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Neu – Erotische Sex Geschichten: Die Nacht im alten Grandhotel – Teil 2.


Endlich den richtigen Sex Partner finden

Mara hatte in dieser Nacht länger wach gelegen, als sie sich eingestehen wollte. Immer wieder musste sie an Julian denken. An sein Lächeln, seine ruhige Stimme und an die Art, wie er sie angesehen hatte. Es war lange her, dass eine Begegnung sie so beschäftigt hatte.

Als sie am nächsten Morgen die Vorhänge öffnete, fiel Sonnenlicht auf die alten Dächer der Stadt. Der Regen war verschwunden. Doch die Fragen, die Julian am Vorabend in ihr ausgelöst hatte, waren geblieben.

Sie fragte sich, ob sie ihn wiedersehen würde. Und ob sie überhaupt bereit war, sich auf einen Menschen einzulassen, dessen Vergangenheit offenbar noch nicht vollständig abgeschlossen war.

Mara hatte sich ein Wochenende ohne Erwartungen gewünscht. Aber manchmal beginnen gerade dann die schönsten romantischen Sex Geschichten, wenn man eigentlich gar nicht danach sucht.



Ein Wiedersehen, das Mara nicht erwartet hatte.

Im Frühstücksraum war es angenehm ruhig. Mara nahm sich einen Kaffee und suchte sich einen Tisch am Fenster.

Sie hatte gerade die Speisekarte zur Seite gelegt, als sie eine vertraute Stimme hörte.

„Ist hier noch frei?“

Sie blickte auf.

Julian stand neben ihr und lächelte.

„Das kommt darauf an, ob du wieder so viele Fragen stellst wie gestern.“

„Ich kann mich bemühen.“

„Das wäre ein Anfang.“

Er setzte sich.

„Guten Morgen, Mara.“

„Guten Morgen, Julian.“

Für einen Augenblick sahen sie sich einfach nur an. Es war ein vertrauter Blick, obwohl sie sich erst seit einem Abend kannten.

„Hast du gut geschlafen?“, fragte er.

„Eigentlich schon. Nur etwas zu lange nachgedacht.“

„Über was?“

Mara nahm einen Schluck Kaffee.

„Über einen gewissen Mann, der ziemlich geheimnisvoll ist.“

Julian lachte leise.

„Dann sollte ich vielleicht etwas dagegen tun.“

„Das wäre vermutlich sinnvoll.“

„Darf ich dich heute zu einem Spaziergang einladen? Ich kenne einen schönen Ort in der Nähe.“

Mara lächelte.

„Du gibst nicht so schnell auf, oder?“

„Nicht, wenn mir ein Gespräch wichtig ist.“

Sie sah ihn an. Seine Antwort klang ehrlich. Und genau das machte es ihr schwer, auf Abstand zu bleiben.



Wenn aus einer Begegnung mehr werden könnte.

Nach dem Frühstück gingen sie gemeinsam hinaus. Die Sonne schien, und die Straßen rund um das alte Grandhotel wirkten beinahe wie eine Filmkulisse.

Julian zeigte Mara kleine Gassen, einen alten Buchladen und ein Café, in dem er früher häufig gesessen hatte.

„Du scheinst diesen Ort wirklich zu mögen“, sagte sie.

„Ja. Hier habe ich schon viele Stunden verbracht.“

„Allein?“

„Meistens.“

Mara blieb vor einem Schaufenster stehen.

„Und jetzt bist du hier mit mir.“

„Das gefällt mir besser.“

Sie lächelte, sagte aber nichts.

Es war diese Mischung aus Zurückhaltung und Aufmerksamkeit, die Julian für sie interessant machte. Er versuchte nicht, sie zu beeindrucken. Er hörte zu, stellte Fragen und ließ ihr Zeit.

Genau solche Augenblicke machen erotische Sex Geschichten für viele Leserinnen und Leser reizvoll: die langsame Annäherung, die unausgesprochenen Gedanken und die Frage, ob aus einer zufälligen Begegnung eine echte Liebesgeschichte entstehen kann.

„Darf ich dich etwas Persönliches fragen?“, sagte Julian.

„Das kommt ganz darauf an.“

„Wann hast du dich zuletzt wirklich glücklich gefühlt?“

Mara überlegte.

„Das ist schwieriger, als du denkst.“

„Warum?“

„Weil ich lange nur funktioniert habe. Arbeit, Alltag, Verpflichtungen. Irgendwann vergisst man, sich selbst zu fragen, ob man eigentlich zufrieden ist.“

Julian nickte.

„Und was würdest du jetzt ändern?“

„Ich würde mir mehr Zeit nehmen. Für Dinge, die mir guttun. Und für Menschen, bei denen ich mich nicht verstellen muss.“

Er sah sie an.

„Das klingt nach einem guten Vorsatz.“

„Vielleicht ist dieses Wochenende der Anfang.“



Ein Gespräch über Wünsche und Sehnsucht.

Am Nachmittag kehrten sie ins Hotel zurück. Julian schlug vor, sich später in der Bar zu treffen.

„Um sieben?“, fragte er.

„Du planst schon wieder.“

„Ich möchte nur sicher sein, dass ich dich heute Abend sehe.“

Mara lächelte.

„Um sieben.“

Als sie sich trennten, bemerkte sie, dass sie sich auf den Abend freute. Gleichzeitig wollte sie nicht übersehen, was Julian ihr am Vortag erzählt hatte.

Sie musste wissen, was es mit der Frau aus seiner Vergangenheit auf sich hatte.

Am Abend saß sie bereits in der Bar, als Julian eintraf.

„Du bist pünktlich“, sagte er.

„Ich wollte dich nicht warten lassen.“

Er setzte sich ihr gegenüber.

„Darf ich dir etwas sagen?“

„Natürlich.“

„Ich habe heute viel über unser Gespräch nachgedacht.“

Mara sah ihn aufmerksam an.

„Und?“

„Ich möchte nicht, dass du das Gefühl hast, nur eine Ablenkung für mich zu sein.“

Sie stellte ihr Glas ab.

„Das war tatsächlich ein Gedanke, der mir gekommen ist.“

Julian nickte.

„Das kann ich verstehen.“

„Du hast mir erzählt, dass sich eine Frau aus deiner Vergangenheit gemeldet hat. Ich weiß nicht, was zwischen euch war. Aber ich möchte nicht in etwas hineingeraten, das noch nicht geklärt ist.“

„Das sollst du auch nicht.“

Er erzählte ihr, dass seine frühere Beziehung schon lange beendet war. Die Nachricht habe ihn überrascht, weil er geglaubt hatte, dieses Kapitel sei längst abgeschlossen.

„Warum hast du dich überhaupt auf ein Treffen eingelassen?“, fragte Mara.

Julian dachte nach.

„Vielleicht wollte ich wissen, ob noch etwas von damals übrig ist. Manchmal braucht man eine Antwort, um endgültig loslassen zu können.“

„Und hast du diese Antwort inzwischen?“

Er sah sie an.

„Ich glaube, ich bin gerade dabei, sie zu finden.“

Mara erwiderte seinen Blick.

Zwischen ihnen entstand eine Stille, die nicht unangenehm war. Im Gegenteil: Sie machte deutlich, wie viel unausgesprochen geblieben war.



Die besondere Spannung zwischen zwei Menschen.

Später gingen sie auf die Terrasse des Hotels. Die Luft war mild, und über den Dächern der Stadt leuchteten die ersten Sterne.

Julian stellte sich neben Mara ans Geländer.

„Ich mag diese Abende“, sagte er.

„Warum?“

„Weil man nicht ständig etwas tun muss. Man kann einfach dastehen und den Moment genießen.“

Mara lächelte.

„Das klingt, als hättest du endlich gelernt, dich zu entspannen.“

„Ich arbeite daran.“

Sie sah ihn von der Seite an.

„Und was fehlt noch?“

„Vielleicht die richtige Gesellschaft.“

Mara lachte leise.

„Du findest wirklich immer eine passende Antwort.“

„Nicht immer.“

„Wann denn nicht?“

Julian drehte sich zu ihr.

„Wenn du mich ansiehst und ich plötzlich vergesse, was ich sagen wollte.“

Mara wurde für einen Moment still.

Es war kein großes Kompliment, keine einstudierte Liebeserklärung. Gerade deshalb berührte es sie.

In vielen Erotik Sex Geschichten steht die körperliche Anziehung im Vordergrund. Doch für Mara war es gerade die emotionale Nähe, die diesen Abend so besonders machte. Sie spürte, dass sie Julian nicht nur interessant fand. Sie wollte wissen, wer er wirklich war.

„Julian?“

„Ja?“

„Ich glaube, ich mag deine Gesellschaft.“

Er lächelte.

„Das ist gut. Denn ich mag deine ebenfalls.“

Ihre Hände berührten sich zufällig am Geländer. Diesmal zog keiner sie zurück.



Eine Nachricht verändert den Abend.

Gerade als Julian etwas sagen wollte, vibrierte sein Handy.

Er sah auf das Display.

Mara bemerkte sofort, dass sich sein Gesichtsausdruck veränderte.

„Ist es wieder sie?“, fragte sie ruhig.

Julian nickte.

„Ja.“

„Was schreibt sie?“

Er las die Nachricht noch einmal und steckte das Handy dann weg.

„Sie möchte mich morgen treffen. Sie sagt, es gäbe etwas, das sie mir persönlich erklären muss.“

Mara sah ihn an.

„Und wirst du hingehen?“

„Ja. Ich glaube, ich sollte dieses Gespräch führen.“

Sie nickte langsam.

„Dann solltest du das tun.“

„Ich möchte aber nicht, dass du denkst, ich würde dich hinhalten.“

„Das kann ich nicht für dich entscheiden, Julian. Ich kenne dich noch nicht gut genug.“

Er trat einen Schritt näher.

„Dann lass mich dir zeigen, dass ich es ernst meine.“

Mara blickte ihn lange an.

„Ich möchte keine Versprechen hören, die du morgen vielleicht schon bereust.“

„Das verstehe ich.“

„Ich möchte Ehrlichkeit.“

„Die bekommst du.“

Für einen Moment schien die Welt um sie herum stillzustehen.

Julian hob vorsichtig seine Hand und strich eine lose Haarsträhne aus Maras Gesicht. Seine Bewegung war langsam, beinahe fragend. Mara wich nicht zurück.

„Darf ich dich küssen?“, fragte er leise.

Mara sah ihm in die Augen.

„Ich glaube, das solltest du.“

Der Kuss war sanft und zurückhaltend. Kein großes Versprechen, sondern ein Augenblick, in dem beide spürten, dass aus ihrer Begegnung etwas Besonderes werden könnte.

Als sie sich voneinander lösten, lächelte Mara.

„Das war jetzt aber nicht besonders geheimnisvoll.“

Julian lachte.

„Ich kann es beim nächsten Mal wieder versuchen.“

„Das nächste Mal?“

„Wenn du möchtest.“

„Vielleicht.“

Er schüttelte lächelnd den Kopf.

„Dieses Wort schon wieder.“



Eine Nacht voller Gedanken.

Später verabschiedeten sie sich vor dem Aufzug.

„Morgen wird ein wichtiger Tag“, sagte Julian.

„Für dich?“

„Für uns vielleicht auch.“

Mara sah ihn an.

„Lass uns erst einmal sehen, was das Gespräch mit deiner Vergangenheit ergibt.“

„Einverstanden.“

Als sie in ihrem Zimmer war, setzte sie sich ans Fenster und blickte auf die beleuchtete Straße.

Sie dachte an den Kuss und an Julians Worte. Es war schön gewesen, jemanden kennenzulernen, der nicht nur redete, sondern auch zuhörte.

Doch sie wusste, dass sie vorsichtig bleiben musste.

Eine neue Liebe sollte nicht auf ungeklärten Geschichten aufbauen.

Sie nahm ihr Handy und öffnete eine Nachricht von Julian.

„Danke für diesen Abend. Ich freue mich auf unser Wiedersehen. Schlaf gut, Mara.“

Sie lächelte und antwortete:

„Danke dir. Ich bin gespannt auf morgen. Gute Nacht.“

Dann legte sie das Handy weg.

Zum ersten Mal seit langer Zeit hatte sie wieder dieses Gefühl, auf etwas warten zu können, ohne genau zu wissen, was passieren würde.

Vielleicht war es Hoffnung.

Vielleicht war es Sehnsucht.

Oder vielleicht war es einfach der Beginn einer neuen romantischen Geschichte, die sie nicht mehr so schnell vergessen würde.



Der Morgen bringt eine überraschende Wahrheit.

Am nächsten Morgen wurde Mara früh wach.

Sie hatte gerade Kaffee bestellt, als sie Julian in der Lobby entdeckte. Er stand am Fenster und telefonierte. Als er sie bemerkte, beendete er das Gespräch.

„Guten Morgen“, sagte er.

„Du siehst aus, als hättest du nicht besonders gut geschlafen.“

„Das stimmt vermutlich.“

„Ist etwas passiert?“

Julian nickte.

„Das Treffen mit meiner früheren Partnerin findet nicht statt.“

Mara sah ihn überrascht an.

„Warum nicht?“

Er holte tief Luft.

„Sie hat mir heute Morgen geschrieben. Sie wollte mir sagen, dass sie damals nicht ehrlich zu mir war.“

„Und was bedeutet das?“

„Dass ich endlich verstanden habe, warum unsere Beziehung damals so plötzlich auseinandergegangen ist.“

Mara schwieg.

Julian fuhr fort:

„Ich habe lange geglaubt, ich hätte etwas falsch gemacht. Dass ich nicht genug getan hätte. Aber das stimmte nicht.“

Er sah sie an.

„Ich glaube, ich kann dieses Kapitel jetzt wirklich abschließen.“

Mara lächelte vorsichtig.

„Und wie fühlst du dich damit?“

„Erleichtert.“

„Das freut mich.“

Julian trat näher.

„Und ich würde diesen Tag gerne mit dir verbringen. Wenn du noch möchtest.“

Mara betrachtete ihn einen Moment.

Dann nahm sie seine Hand.

„Ja, Julian. Das möchte ich.“

Er lächelte.

Doch bevor sie gemeinsam hinausgehen konnten, klingelte erneut sein Handy.

Diesmal las er die Nachricht und wurde blass.

„Was ist denn jetzt noch?“, fragte Mara.

Julian sah sie an.

„Sie hat mir gerade etwas geschrieben, das ich dir unbedingt erzählen muss.“

„Was denn?“

Er zögerte.

„Es betrifft nicht nur meine Vergangenheit. Es betrifft auch dieses Hotel.“

Mara runzelte die Stirn.

„Was hat das Grandhotel damit zu tun?“

Julian blickte zur alten Treppe hinüber.

„Das erzähle ich dir am besten oben. Es gibt etwas, das du wissen solltest.“

Mara spürte, wie die Neugier in ihr wuchs.

Sie hatte geglaubt, die größte Frage zwischen ihnen sei endlich beantwortet.

Doch offenbar hatte ihre Geschichte gerade erst begonnen.

Fortsetzung folgt in Kürze hier.