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Sommer 2008

Ich war in Stuttgart, endlich wieder in meiner Heimat oder auch das was man Heimat nennt.

Der Sommer war viel zu kurz, zumal ich meinem Job nachging, nebenbei noch Ende Mai 2008

für einen Tag in Nürnberg war, wegen der Steuern beim Finanzamt vorbei schaute, mein Gewerbe

um meldete und mich noch einmal bei der Eva für Ihre Infos und interne Hilfe bedankte.

Ich bot Ihr an, für Sie ein Webseite zu machen, nicht ohne Hintergedanken, als kleiner Seitenhieb

für die Sache mit meinen Nummernschildern im März 2008.

Die Sache verlief reibungslos, Eva zahlte die Anmeldungen, zahlte auch den Rest der Bearbeitung und die Seite ging problemlos Online.

Es dauerte nicht lange da wollte Eva für Ihre weiteren dunklen Gelüste im horizontalen Gewerbe

noch eine weitere Webseite haben, zu guter letzt war dann auch die Lara aus dem gleichen Haus

und eine weitere Freundin mit im Boot. Somit hatte ich innerhalb kürzester Zeit gleich 5 Webseiten für 3 Ladys.

Mittlerweile arbeitete ich auch noch nebenbei als KFZ ler für meinen Bekannten, der ein kleines

Problem mit einem Kunden hatte, das Problem war BJ. 1971 und ein Totalschaden.

Genau mein Fall, da ich auf OPEL damals gelernt hatte, es war ein Opel GT, der normalerweise für einen Schrottplatz gedacht war und der Kunde den Wagen für seinen Sohn haben wollte.

Nach dem ich mit meiner normalen Arbeit nachmittags fertig war, ging ich abends und auch an den Wochenenden in die Werkstatt meines Bekannten und machte mich an den Traumwagen aus den

70. igern. Es wurde sozusagen eine etwas schwerere Geburt als ich es mir erhofft hatte, aber es ging voran, die komplette Front samt den Schlafaugen wurde neu gemacht, die Hinterachse wurde überholt und innen fehlte noch dies und das , aber der Wagen nahm Gestalt an und ich lackierte den Wagen in einem Orginal Gelbton aus dem letzten Jahrhundert.

Nachdem die erste Probefahrt an einem Samstag für gut befunden wurde, kontaktierte ich die Eva ob Sie nicht Modell stehen wollte für einen Exoten, der sonst nie die fremde weibliche Haut verspüren würde.

Eva war gleich hin und weg von der Idee und auch von dem Auto, also tankte ich den Wagen an einem Sonntag Morgen im August voll, nahm zur Sicherheit noch ein paar Ersatzteile mit und machte mich auf den Weg von Stuttgart nach Nürnberg.

Vormittags angekommen, bei der Eva, packten wir ein paar Klamotten ein, überlegten kurz wo wir die Bilder machen würden, da kam dann auch die Jessy, ein befreundeter Transvestit mit, Jessy wollte auch ungewöhnliche Bilder haben, Nun Jessy selbst war schon etwas schräg drauf und ungewöhnlich, aber die Konstellation mit Eva war einfach nur geil.

Also fuhren wir los in Richtung Autobahn Auffahrt Fischbach, da kannte Jessy eine etwas ruhigere und abgelegene Stelle, wo man genügen Platz hatte um ungestört ein paar Bilder zu machen.

Es wurden Fotoserien für Fotoserien geschossen, die dann auch bei Eva zu Hause erst mal begutachtet wurden, es bestand die Gefahr daß das Auto mehr Aufsehen erregte als die beiden Diven die sich galant und lassiv auf der langen Motorhaube fast nackt räkelten.

Einige Bilder wurden gleich gelöscht da diese zu scharf oder besser gesagt zu pervers für die normal sterbliche Bevölkerungsschicht wäre, so heiß waren die beiden noch nie zusammen auf ein

mal und auf Bildern zu sehen, Es machte den beiden auch sichtlich Freude sich in Strapsen, hohen Hacken und in verschiedenen farblich abgestimmten Dessous zu zeigen.

Ein paar Bilder waren auch so toll, daß uns dann der Slogan für die Bilder fast von alleine einfiel.

Der geilste Arsch in Nürnberg kommt aus Stuttgart, bezogen auf den Opel GT mit seinem ausladenenden Hinterteil und die Eva die neben dem Wagen Ihre Schokoladenseite ins rechte Licht rückte. So eine Fotosession macht schon richtig Freude.

Ich machte mir auch ein paar private Fotos von dem Wagen für meine Visitenkarten.

Ich fuhr dann abends wieder mit den Traumwagen zurück nach Stuttgart, da ich Montags normal arbeiten musste, abends machte ich mich dann an den PC um die Bilder zu bearbeiten.

Es kam eine edle Fotosession dabei raus, Eva machte ich dann eine Bilderslideshow für Ihre

Webseite und auch für Jessy sprangen ein paar gute Bilder raus.

Es war einfach etwas total anderes und so etwas hatte bis jetzt auch noch niemand aus meinem Bekanntenkreis gemacht, die Bilder gingen Online und ich wurde dann des öfteren gefragt wem denn das Auto gehöre und wer die beiden heißen Damen wären.

Damit machte ich mir auch einen Namen für aussergewöhnliche Bilder in Stuttgart, das sprach sich rum und die Aufträge ließen nicht lange auf sich warten.

Was für eine Welle ich damit auslösen würde hatte ich selbst nicht bedacht, dann kam etwas , das ich, die Eva und auch die Jessy nicht im Traum daran gedacht hätten, daß Frau Anja K. so eifersüchtig sein könnte.

Es war doch nur ein altes Auto und ein paar erotische Bilder, mehr nicht.

Mitte August kam dann Anja dahinter und meckerte los, was den beiden einfallen würde, Sie wüssten nicht auf was die beiden sich da einlassen, Anja wüsste es besser, Sie hatte schließlich Erfahrungen mit mir und wollte doch tatsächlich die beiden bei der Polizei anzeigen weil Sie Ihren Job im gleichen Haus auf einmal gefärdet sah, Sie meinte Sie wäre die einzige Hure in ganz Nürnberg.

Zumal Anja selbst eine etwas billige und nicht ganz funktionsfähige Homepage selbst versucht hat zu erstellen, meist geht so etwas schief und so war es dann auch.

Diese Seite ist bis heute nur zu 40 % fertig und die Bilder sind aus besseren Tagen.

Zufällig überprüfte ich dann für die anderen Modelle, deren Bilder ich auch für das Internet bearbeitet hatte, eine Werbewebseite von einer bekannten Frankfurter Medienagentur, wo auch

Anja Ihre Werbung verbreitet hatte.

Nun ja , daß Anja einen etwas schrägen Geschmack hatte was ihre eigenen Bilder anbetraf war ja bekannt, zumal Sie auch sich gerne mit fremden und älteren Federn selbst schmückte.

Manchmal veröffentlichte Sie auch Fotos die schon etwas älter waren, um eine Abwechslung

den Kunden zu präsentieren.

Da ich auch bei den Gerichtsterminen 2007/ 2008 in Nürnberg gefordert habe, daß Anja meine bzw. Ihre Bilder die ich für Sie gemacht und bearbeitet hatte nicht mehr verwenden sollte, kam dann eine Sache, die selbst mir befremdlich war.

Anja hatte damals vor der Zivilrichterin ausgesagt, ich wäre ein Waffen Freak, was auch in einer Sache richtig war, ich hatte von 1998 bis 2008 selbst Waffen im Besitz, darüber hinaus auch noch etliche andere betriebliche Waffenscheine und WBKs, also kannte ich mich damit zwangsläufig gut aus, was in dem Metier unumgänglich war, man will ja auch auf dem laufenden bleiben.

Aber Anja hatte sich in den bekannten und einschlägigen Internetwerbungen mit brandneuen aber auch gefährlichen Bildern platziert. Anja mit Waffen, speziell mit Handfeuerwaffen, Gewehren, eine Maschinenpistole und einigen mehr.

Zumal diese sicherlich auf den ersten Blick keine Plastikmodelle waren, schon gar nicht die verschiedenen Revolver, Pistolen und Gewehre.

Anja ließ sich auf einem Motorrad in einer Hinterhofwerkstatt mit verschiedenen Feuerwaffen abbilden, die man auch so auf den ersten Blick einem Rocker oder ähnlich gelagerten Motorradfan zuordnen konnte, mit verschiedenen bekannten Waffenmodellen.

Einer großkalibrigen Winchester, einer allem Anschein nach russischen Kalaschnikov, dann mit

mehreren Revolvern und auch Pistolen die man auf dem Schwarzmarkt für billiges Geld kaufen kann.

Ich hatte auch damals 2007 das Gefühl daß Anja mir nicht immer die Wahrheit sagte, aber das war richtig hinterfotzig, bei Gericht mich anschwärzen, dann aber selbst gleich ziehen.

Also speicherte ich die Bilder auf einer CD-Rom und ging damit zur Polizei.

Nun war ich an der Reihe, ein kleiner Anruf bei der Polizei in Nürnberg, ein kurzer Termin in Stuttgart, ein paar Klicks auf dem PC und die Herren vom Polizeirevier der Innenstadt Stuttgart staunten nicht schlecht, was danach folgte kann man nur erraten da sich keiner der Beteiligten

nun offenbarte was auf Sie zu kam.

Da war dann auch noch ein nicht gerade nettes Telefonat mit der Rechtsabteilung des Frankfurter Medienverlages, das für Modelle und Rotlichtbetriebe in der ganzen BRD im Internet warb.

Ich musste dann mein Gerichtsurteil mit dem Vermerk weiterleiten, daß Anja keinerlei Bilder von mir, meiner Webdesign Firma oder sonstige Fotos mit meinen Datensatz verwenden darf.

Was ein herber Rückschlag für Anja und auch für den Medienverlag war, zumal ich sicherlich über 150 Fotos anprangerte, diese sofortig aus den Galerien und Anzeigen zu löschen.

Innerhalb von einem halben Tag waren die Bilder verschwunden, ein Satz neuer Bilder wurde

veröffentlicht, mit entschärften Ansätzen von Anja und alles andere kann man sich ausmalen.

Ich zeigte Anja, den Medienverlag, einen Unbekannten mit dem Motorrad und den Besitzer der vermeintlichen Waffen an, wegen Verstoß gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz, unerlaubte

Weitergabe von scharfen Waffen an nicht befugte Dritte, Veröffentlichung von mehreren erotisch gewaltverherrlichenden Bildern im Internet, Zugriff auf die Bilder von Personen unter 18 Jahren

und einigen anderen Delikten.

Darüberhinaus hielt es niemand nötig die Anzeigen weiter zu verfolgen, weder die Herren von der Staatsanwaltschaft noch sonst irgendwer in Nürnberg oder in Frankfurt.

Es kam nichts dabei raus, warum auch, sind ja nur Fotos, aber da ich von der Anja zu dem Zeitpunkt bedroht wurde, interessierte auch keinen.

Und das auch noch kurz bevor die Anja mal wieder in Urlaub fliegen wollte, da kam mir die Geschichte mit den jungen Türken der im Sommer 2007 des öfteren aufgetaucht ist gerade recht.

Die Geschichte war Wahr und verlief folgendermaßen:

Ein junger Türke, vermutlich nicht mal volljährig, ging im Haus von Stockwerk zu Stockwerk

und wollte sich eine schnelle Nummer verschaffen, leider ohne Geld aber dafür mit Kokain.

Die Eva und die andere Hure schickten den jungen Türken gleich weg, bei Anja hatte der Kerl mehr Glück, was da genau lief, wollte Anja nicht sagen, nur soviel, Sie hatte ein nagelneues Handy da und meinte nur, naja der Typ dem das Sony-Ericcson gehört hatte kein Geld, aber der kommt wieder und bringt dann 200 Euro mit, für das Handy zum zurückzahlen und auslösen,.

Es verging eine Woche, es verging die zweite Woche, kein Geld aber dafür immer noch das fremde Handy, nun wurde Anja unruhig, versuchte mich einzuspannen, damit ich das Handy verkaufe.

Dann endlich kam der Türke wieder, hatte aber kein Geld dafür Drogen dabei und Anja hatte wieder mal einen Gratis Termin gemacht, das Handy war danach immer noch da.

Wie die Sache ausgegangen ist, kann man sich denken.

Das Handy wechselte den Besitzer, Geld gab es auch, nur nicht in dem Sinne wie man normalerweise eine Ware kauft oder verkauft.

Soviel zu den Geschäftspraktiken der Supersexin Anja die in ganz Nürnberg bekannt wurden.

Eigentlich hätte die Anja einen ganzen Elektrohandel mit Waren in Ihrem Keller betreiben können.

Auch diese Info ging an die Polizei, passiert ist natürlich nichts, warum auch…

Im September 2008 bekam ich eine Aufforderung von der Staatsanwaltschaft Nürnberg mich

zu den Vorwürfen der Beleidigung und anderen Bereichen zu äussern,

Frau Anja K. hatte mich angezeigt.

Ich frage mich wie so was funktioniert, Anja geht zur Polizei, ich habe einen Gerichtstermin,

meine Anzeigen werden entweder eingestellt, oder es wird solange ermittelt bis alle Verdächtigen gestorben sind.

Im selben Monat hatte ich ominöse Anrufe auf meinem Handy, Drohungen, Beleidigungen und einiges mehr, bezogen auf den Termin im Oktober 2008 in Nürnberg beim Gericht.

Bei der Polizei war ich, die Daten hatte ich auch aufgeschrieben und ging zu dem Termin mit der Begründung nicht hin, wenn ich dort auftauchen sollte, würde ich Bekanntschaft mit einer nicht grade netten Motorradgang machen, die, die Anja gut kennt.

Auch diese Aussage wurde zu den Akten gelegt. Der Termin wurde über meinen Kopf entschieden.

Es gab eine Geldstrafe, welche mich zu einer Zahlung von 3200 Euro verdonnerte.

Mich wunderte es gar nicht, daß keiner der Beamten gegen die Anja ermitteln wollte.

Man wird sich doch nicht die Blöse geben und gegen die eigenen Spitzel ermitteln.

Ich einigte mich mit der Staatsanwaltschaft die Strafe in Raten ab zubezahlen.

Die Tage gingen dahin, es wurde ruhig und auf einmal im Dezember überflutete ein Pornoportal

meine Mailadressen mit Videos, Bildern von und mit Anja K. der Sächsin in Action.

Ich habe alle Adressen und Domains gespeichert, mit Bildern ausgedruckt und diese auch dem Gericht nach Nürnberg gesendet. Mit dem Ergebnis daß es dort keinen interessierte.

Danach ging ich zum Amtsgericht Stuttgart und beantragte einen gerichtlichen Mahnbescheid

wegen meiner immer noch nicht bezahlten Rechnung von 1916 Euro vom Jahre 2007 .

Incl, Unterlagen, Rechnungen, Mahnungen und allem was man so dafür braucht.

Endlich kam eine Reaktion die ich so nicht erwartet hätte, Anja hatte doch tatsächlich meine Unterschrift gefälscht und dann auch noch behauptet, Sie wüsste gar nicht was ich von Ihr will.

Anbei war ein Schreiben, das ich nie gesehen habe mit einer Unterschrift drauf, die meine sein sollte. Nun hatte ich einen Grund eine Zivilklage gegen die Anja K. Zu schreiben.

Also ab zum Anwalt, danach zum Amtsgericht und zur Polizei.

Unzählige Unterlagen im Orginal wurden angefordert mit meiner Unterschrift zum Vergleich,

zur Prüfung und anderen Dingen.

Dies kann dauern wie man aus Erfahrung weiß, Stuttgart schickt das Material nach Nürnberg, dort will sich keiner mit der Sache beschäftigen, die schicken die Sachen wieder zurück nach Stuttgart, anscheinend fehlt etwas, dann wieder nach Nürnberg und nochmal von vorne.

So eine Zivilklage kann sich ganz schön lange hinziehen.

Eva in der Zwischenzeit hatte schon eine dunkle Vorahnung daß da noch was anderes im Busch sein könnte, denn Sie wohnte ja im Haus bei der Anja. Ich wollte um die Weihnachtszeit herum nach Nürnberg, um für Eva einen Videotrailer anzufertigen wie diese in bestimmten Erotikportalen zu sehen sind. Kurzum, wir machten einen Termin und ich fuhr nach Nürnberg.

Am selben Tag wo wir den Videotrailer drehten war wieder mal die Polizei im Haus, natürlich bei der Anja, diese beschwerte sich und ich bekam einige Tage später einen Platzverweis für 3 Monate

in Stuttgart zugesandt. ( ausführliches dazu später )

Jetzt versuchte Anja Ihre Macht und Ihren Einfluss geltend zu machen wo es nur ging mit Drohungen, Nötigung, Denunzierungen, Lügen und einigen anderen mehr.

Im Internet, bei Freunden und Freiern wurden meine Beziehung zur Eva ins falsche Licht gerückt.

Die Wahrheit ist, Eva und ich hatten nie was miteinander und werden auch nichts in Zukunft haben.

Eva zahlt Ihre Rechnungen an mich und mehr verlange ich nicht.

Neujahr 2009

An diesem Neujahrsmorgen hatte ich einiges zu tun, die SMS Meldungen sondieren, Anrufe tätigen und einiges mehr. So gegen 11.00 Uhr habe ich dann der Anja eine MMS ( Mitteilung mit Bild )

gesendet mit einem Bild aus dem Internet und dem Zitat, Gutes neues Jahr du treulose Tomate.

Daraufhin ist die Anja mal wieder zur Polizei gerannt, wo Sie wahrscheinlich mehr Zeit verbrachte

als Zuhause und hat mich angezeigt, Ehrverletzung und Verbreitung von pornografischen Material.

Da frage ich mich, wie kann man jemanden anderen wegen Verbreitung von pornografischen Material anzeigen , selbst aber Pornos drehen und diese im Internet verbreiten ?

Zusätzlich hatte auch die Mutter der Anja diese Bild gesehen und war bestürzt.

Zweideutiger kann man ja nicht sein, die Mutter selbst mit in der Arbeitswohnung, aber auf unwissend machen, was tut denn die Frau den ganzen Tag wenn Anja im Nebenzimmer Ihre Gäste als Supersexin, oder als Hure empfängt ?

Daß die beiden zusammen in den Urlaub fliegen ist ja eine Sache, aber daß die Mutter keine Ahnung hat was Ihre Tochter so treibt und Ihr Geld damit verdient, verstehe nicht mal ich.

Vielleicht lernt man das ja auch in der ehem. DDR.

Zumal man da auch noch die Vorgeschichte wissen sollte:

Anja hat mir in Ihrem Hause ganz stolz VHS Videocasetten gezeigt, in deren Inhalten, Anja und Ihre Frau Mutter schon Jahre vorher mit anderen Personen in diesem Hause privat Pornos gedreht hatte.

Anja K. war auch vor Jahren als Gast in einer ostdeutschen Fernsehshow zu sehen, als Pornoproduzentin, ( Riverboat, Showboat oder so ähnlich ) darin ging es um eine Darstellung

der Anja , Ihren Mitarbeitern, Ihrer Mutter die den anderen während der Pornodrehs in der Küche

kleine Häppchen schmierte und auch noch interwiewt wurde zu den Taten der Tochter.

Anja hatte damals ein ganzes Arsenal von Videocasetten im Wohnzimmer, mit verschiedenen

Daten und Themen, auch die Unterhaltungsshows im Mittagsfernsehen worauf Sie mächtig stolz war.

Ein paar Tage später im Januar kam die Polizei bei mir vorbei und konfiszierte mein Handy,

ja, so geht das wenn Huren eine Anzeige machen, da springen die Beamten.

Beweismaterial und Wohnungsdurchsuchung, mit 4 Beamten die alle furchtbar wichtig taten.

Die Anzeige kam dann tatsächlich, mit einem Gerichtstermin im April 2009.

Kein guter Aprilscherz. Der Termin war ein absolutes Fiasko. Der gleiche Richter der schon letztes Jahr den Vorsitz hatte , war auch jetzt für diese Sache zuständig, zusätzlich hatte Anja einen Schlichter eingeschaltet falls die Sache doch in die Hose gehen könnte.

An dem Tag welcher auch den Gerichtstermin beinhaltetet, hatte mich die Eva nachmittags zum Essen eingeladen und wollte sich so erkenntlich zeigen für die Arbeiten im Internet und wollte auch gleich die Rechnungen für die Miete der Webseiten zahlen. So um die 39 Euro für 12 Monate.

Morgens um 10.30 Uhr war es dann soweit, Gerichtstermin beim Amtsgericht in Nürnberg, Anja und Ihre Mutter hatten sich eine haarsträubende Geschichte zurecht gelegt, diese auch erzählt, nur daß kein Wort mit der Sache vom 1. Januar in Verbindung stand.

Aussagen von Anja und Ihrer Mutter, wie wenn man es vom Tonband abspielen würde, beides gleich bis aufs Wort und die Pausen dazwischen:

Ich hätte damals keinen Strom in meiner Wohnung gehabt, ich hätte der Anja die Webseite geschenkt, ich hätte mehrere Wochenenden bei der Anja gewohnt wo ich in Nürnberg war und ich hätte Anjas Drucker kaputtgemacht, Wie bitte ? ( Nach 17 Monaten, Drucker defekt ? )

Normalerweise glaubt einem das kein Mensch, die Sache mit dem Drucker, ich hatte der Anja damals beim kauf des Druckers gesagt daß dieser nicht ganz rund laufen würde, zumal die Farben auch etwas blass waren, aber wie immer entschied Anja nur über den Preis, also war billig auch

gleichzeitig gut genug, nur nach 17 Monaten mit einem kaputten Drucker vor Gericht eindruck

zu schinden, ist einfach nur schäbig.

Zu meiner Verteidigung legte ich die Unterlagen hin die ich mir zurecht gelegt habe, Kopien von E-Mails auf denen die Anja in freizügigen Posen und auch bei einem Geschlechtsakt zu sehen war, alles unverhüllt. Die Staatsanwältin interessierte das wenig, Sie hielt mir und auch den anderen anwesenden Besuchern dieses Showprozesses erstmal eine Biologiestunde in Extemitäten.

Innere und äussere Geschlechtsmerkmale und schließlich geht es hier um eine arme Hure dessen Ehre mit dieser MMS erheblich verletzt wurde.

Was war mit der Bedrohung von Anja und Ihren Motorradtruppe gegen mich ?

Was war mit all den anderen Unterlagen die zweifelsfrei beweisen, daß ich mit der ganzen Sache nicht angefangen habe und rechtlich gesehen meine Möglichkeiten ausschöpfte zur Beitreibung meines überfälligen Honorars von Ende 2007 ?

Dies alles war dem Richter egal, der Staatsanwältin ein Dorn im Auge, denn Sie wollte sich mit meiner Verurteilung noch eine Kerbe in den Bettpfosten schnitzen und verlangte hier und jetzt

eine Haftstrafe ohne Bewährung, bla. bla…

Im Namen des Volkes, hat da jemand gefragt, ich meine das Volk oder sonst jemanden wie Er die

Angelegenheit sieht, Nein, sogar die Besucher waren erstaunt über die billigen Aussagen der Anja K. und Ihrer Mutter, aber an diesem Tage hatte ich das falsche Geschlecht und war schuldig.

Tja, der Richter fragte mich ob ich mit einer Geldstrafe einverstanden wäre, ich sagte ja und hatte dann 1400 Euro zu zahlen. Damals wusste ich noch nicht die Infos, die wichtig gewesen wären.

Das waren als 50 Min. mit einer jungen Staatsanwältin, 2 Zeugen die ein Problem mit Strom hatten, einer Klägerin, die offensichtlich Nonne war und einem Richter der sicher gar nicht wusste was Er denn mit dem Beweismaterial tun sollte, denn angeschaut hat Er sich nicht.

Ich hab ja viel gehört von der ehrbaren Nürnberger Gerichtsbarkeit, aber das war der Hammer.

Aber der Tag ist noch nicht gelaufen, Anja, Ihre Mutter und auch noch Ihr neuer alter Freund, Freier , oder wie auch immer, gingen fröhlich gelaunt aus dem Amtsgericht, als ich noch mit dem Richter das diskutieren anfing wegen meinem Handy.

Das Amtsgericht Nürnberg wollte mein Handy nicht raus rücken, ich sagte dann nur, ich richte Ihnen und Ihrer bettelarmen Behörde eine Spendenwebseite in, dann können Sie sich Ihre Handys selber kaufen, und müssen diese nicht anderen Leuten beschlagnahmen.

Das zog dann auf einmal, der Richter schaute mich an, sah daß ich das ernst meinte und erkannte auch daß diese Sache nicht grade legal über die Bühne gegangen ist.

Zumal ich so sauer war, daß ich dem Richter meine Unterlagen mit der nackten Anja auf verschiedenen Bildern und eindeutigen Posen mit anderen Geschlechtspartnern auf dem Tisch schmiss und meinte, viel Freude beim Herzinfarkt.

Ich ging etwas gedrückt aus dem Gericht und setzte mich Richtung Eva in Bewegung, denn ich hatte Hunger. Angekommen war die Anja mit Mutter und Freund im Schlepptau auch schon im Haus.Ich ging ins Haus, Eva empfing mich stürmisch und wir gingen in die Küche wo das Essen schon fertig auf dem Tisch stand. Wir unterhielten uns und es klingelte an der Türe.

Draussen standen 3 Polizisten in Zivil die mir wohl sicher gefolgt sind und Anja auch diese Personen per Handy informierte. Ich war zu der zeit zu Fuß in Nürnberg unterwegs vom Amtsgericht in der Fürther Str zu Eva waren es ja auch nur ca. 15 Min. Weg durch die Stadt..

Eva machte die Türe nicht gleich auf, es gab ein lautes hin und her und die Türe ging wieder zu, Eva wiederum rief die Polizei selbst an und gab den Sachverhalt an, Nach weiteren 5 Minuten waren dann uniformierte Beamte vor der Türe und waren dabei die Wohnungstüre aufzubrechen, weil Anja denen einen Mist erzählte, ich wäre ein gesuchter Schwerverbrecher.

Im Nu hatten wir dann um die 7 Personen in der Küche, die von Eva gerufenen Polizisten wunderten sich, die anderen in Zivil auch, dann gingen alle raus, Eva klärte den Sachverhalt auf, ich wurde aufgefordert nach meinem Mahl doch bitte das Haus zu verlassen, da die Frau Anja K. sich genötigt und bedrängt fühlte.

Aha, Anja ist in Ihrer Wohnung mit Ihrer Mutter, Ihrem Freund und fühlt sich bedrängt und ist verängstigt, aber für die Verständigung der Polizei hat es gerade noch so gereicht, oder wie ?

Gegen diese Obrigkeit und Übermacht kann man nichts machen, also stand ich auf, hatte das Geld schon für die Webseiten in der Tasche und bedankte mich bei Eva für das angebrochene Mittagessen, ging dann seelenruhig aus der Wohnung und aus dem Haus.

Draussen standen noch die uniformierten Polizisten rum, wir unterhielten uns kurz, die meinten auch noch, daß, das so langsam mit der irren Alten nerven würde.

Jedes mal ein Mega-Einsatz nur weil die Nutte ein paar Gespenster sieht.

Was wir nicht wahrgenommen haben, die Sprechanlage des Hauses war eingeschaltet und eine

weibliche Stimme röhrte in den Lautsprecher, Sperrt die Sau ein, das Dreckschwein macht meine Tochter fertig.

Die Herrn von der Polizei wunderten sich, fragten ob ich eine Anzeige wegen Beleidigung machen wollte. Ich verneinte, sagte dann ich fahre nach Stuttgart zurück, das nervt wirklich.

Die Beamten grinsten und verabschiedeten sich.

Ein paar Tage später in Stuttgart bekam ich Post vom Amtsgericht und vom Richter selbst.

Inhalt war, ich könnte mein Handy abholen. Oder es mir schicken lassen.

Und auch noch die Ausfertigung der Geldstrafe vom Amtsgericht Nürnberg.

Eva hingegen, hat die kaputte Wohnungstüre fotografiert und die Bilder dem Hausbesitzer

geschickt, womit Sie sich dann auch noch Ärger mit der Anja, Ihrer Mutter und Ihrem Freund einhandelte.

Daß da noch was nach kam, konnte man sich denken und es lies auch nicht lange auf sich warten.

Ich fragte mich nur wann diese Sache mit dem Videotrailer von Dezember 08 kommen würde.

Es war wie es kommen musste, ich hatte während dessen ich mit Anja im Rechtsstreit wegen Ihrer Bilder lag, auch noch nebenbei eine Vorschauvideo für die Eva angefertigt, welches nun im Internet zu sehen war, genau da wo Anja auch sich präsentierte, ich schreibe den Damen ja nicht vor wo Sie Ihre Bilder veröffentlichen können und dürfen, ich mach ja nur die Bilder und Videos.

Das Video hatte nur einen Haken, es war weitaus besser als die Standartfilmchen von den Firmen die in dem Jahr damit warben, klar ich hatte doch schon für die Anja im Jahr 2007 ein paar Videos gemacht für Ihre Webseite und hatte somit einiges an Know- How was den Inhalt betraf.

Das Video war gute 2 Min. lang, war inhaltlich auf der dominanten Schiene aufgebaut und war sogar mit Sprache was damals ein Novum gewesen ist. Und es hatte auch ein Anfang und einen Abspan mit Evas Adresse drauf, sowas konnte sich Anja damals nicht leisten und wurde auch mächtig sauer als das Video von Eva online ging, die Klicks ( Besucherzahlen ) stiegen und auch

somit viele weitere neue Kunden die Eva besuchten. ( Beide Huren wohnen im gleichen Haus )

Was Anja nicht wusste, Eva hatte die meisten Ihrer Videos selbst gemacht , mir diese zur Bearbeitung per Mail zugeschickt und ich habe dann den kleinen aber feinen Rest hinzugefügt.

Sie meinte ich würde wöchentlich bei Eva zu Gast sein und ständig neue Vorschautrailer produzieren, damit war Sie mal wieder bei der Polizei und erwirkte ein Aufenthalts und Kontaktverbot für mich, was völlig absurd war, Aber die Polizei machte sich nichts draus und sendete mir das Schreiben zu, als ich dann den Herrn in Grün in Nürnberg versuchte zu erklären

daß ich gar nicht nach Nürnberg fahren müsste, interessierte das niemanden.

Somit hatte ich nicht nur den Zorn der Prostituierten Anja K. Auf mich gezogen, sondern auch andere Behörden die damit gar nichts zu tun hatten. Ich hatte auf einmal Post von der Gema

und von der GÜFA im Briefkasten, vom Datenschutz aus Baden Württemberg und auch aus Bayern.

Der Knaller war aber dann das Schreiben vom Gewerbeamt in Stuttgart, als die mir versucht haben nachzuweisen, daß ich im Auftrag anderer Videos produzieren würde, die veröffentliche und dabei gar kein Gewerbe als Filmfirma hätte.

Aha , also die ganzen privaten Filmchen die man im Internet anschauen kann, egal von wem die ins Internet gestellt werden , sind alles von Gewerbetreibenden, auch die bei You Tube und My Video ?

Das konnte auch nur von Anja kommen, denn wahrscheinlich hatte Sie nun mehr Zeit als Ihr selbst lieb war.

Jugendschutz. com

Ende Mai 2009 bekam ich dann unerwartet aber auch unerfreulich Nachricht per E-Mail von einer

Organisation die sich dem Jugendschutz verschrieben hat, die kreideten mir die Webseiten der

Eva an , als jugendgefärdend und ich sollte diese Inhalte umgehend ändern oder aus dem Netz nehmen. Ich informierte meine weiteren Kundinnen über diese Neuheit und machte Ihnen klar daß die rachsüchtige Frau Anja K aus Nürnberg momentan dabei wäre durchzudrehen.

Ich und jugendgefärdend, wobei alle Internetpräsentationen einen Hinweis hatten, daß alle weiteren Inhalte nur Personen über 18 Jahre zugänglich gemacht würden. Passwortschutz incl.

Was soll man denn noch alles machen, nur weil Anja K. keine Webseite mehr hatte, mit mir im Rechtsstreit liegt und ich jetzt alles verändern kann, was ich mir jahrelang aufgebaut habe.

Nach Rücksprache mit Eva den anderen Damen aus dem Hause in Nürnberg und auch weiteren

Kundinnen die ich hatte, wurde eine Mail von uns verfasst, welche den Inhalt hatte, daß diese Frau

ruinös irgendetwas behauptet was der Wahrheit nicht im geringsten entspricht, daüber hinaus zeigte

ich selbst nun die Anja an, bei der selben Organisation, die mir Druck machte.

Mit allen Unterlagen die ich hatte, mit allen Gerichtsverfügungen, vom Amtsgericht Nürnberg

und auch allen Daten und anderen Infos die mir damals zur Verfügung standen.

Anfang Juni 2009 bekam ich dann ein Schreiben, daß sich die Herren der Sache annehmen werden.

Vorsichtshalber schaltete ich die ganzen Webseiten ab und damit war Ruhe im Internet.

Im Nachhinein überlegt man sich ob sich die ganze Sache lohnt für knappe 2000 Euro Honorar.

Nur habe ich niemanden um seinen Lohn betrogen, also warum soll ich dann umsonst arbeiten ?

30. Juni 2009

Mittlerweile war ich aufgrund der deutschlandweiten Krise arbeitslos geworden, also war ich wie jeder anständige Arbeitslose morgens zuhause.

Gegen 06.00 Uhr klingelte es , erst einmal, dann zweimal, dann Sturm.

Ich ging an die Wohnungstüre, draussen standen 2 Herren in Zivil, dahinter nochmal 2 Herren und dann nochmal 5 Herren in Schwarz. Huch dachte ich, was ist denn Heute los.

Ich machte die Türe ganz auf, mir wurde ein Haftbefehl und ein Durchsuchungsbefehl vor die Nase gehalten, aha, und das alles morgens um 6 ?

Ich sollte mich anziehen und mitkommen, die Wohnung müsste durchsucht werden, nach was wollten die Herren von der Polizei nicht sagen.

Es ging wohl um Waffen und um die Geldstrafe aus Nürnberg. Nun ich hatte die Post nicht , wie denn auch, wenn das Datum vom 26.06. 2009 ist, dazwischen ein Wochenende liegt und die Polizei die Daten und den Strafbefehl per Fax bekommt, darauf stand aber daß ich bis zum 09.07.2009 Zeit hätte mich dazu zu äussern und die Geldstrafe zu zahlen.

Irgendetwas stimmte da nicht. Heute war erst der 30.06.2009.

Das versuchte ich den Herrn zu erklären, die meinten nur lapidar, wenn wir Sie hier schon mal getroffen haben, dann nehmen wir Sie auch mit. Anziehen, Kleinigkeiten einpacken, mitkommen.

Keine Handschellen, aber mit 4 Mann im Schlepptau.

Erstmal aufs Präsidium, da saß ich dann mal bis ca. 08.00 Uhr morgen, dann ging es weiter, ich fragte nach ob sich da was geklärt habe, die meinten nur, ja ja, wir bringen Sie nach Stammheim,

da können Sie ja dann mit Ihrem Anwalt telefonieren.

Stammheim

Stammheim, na klasse, und alles wegen einer Geldstrafe ? Irgendwie stimmt da immer noch was nicht, nur was ? Ich erfuhr es fast 2 Monate später was da genau lief.

Ich war also von jetzt auf nachher in Stammheim, so wie man es kennt, alles ausziehen, Klamotten wieder anziehen, Zelle, Tür zu Peng, das wars dann.

Wenigstens war ich nicht alleine, in der Zelle war noch ein Typ, ungefähr 30, normal aussehend.

Wir kamen ins Gespräch, weil wir beide rauchten, es kam raus daß der Kerl wegen einer Drogensache verpfiffen wurde, dann nach einer Stunde kam noch ein weiterer

Typ in die Zelle, um die 20 Jahre alt und meinte, Er habe sich doch nur gewehrt.

Körperverletzung weil Er einen Türsteher paroli geboten habe.

Also rauchten wir zu dritt weiter, Die Zelle war der Wahnsinn. Ob das nun eine Untersuchungshaft

war oder was anderes wusste keiner so genau, wir waren alle 3 zum ersten Mal in Stammheim.

Alles festgeschraubt an den Boden, kein TV, nur ein billiges Radio, ein Fenster, schwühl warm, alles in allem ca. 8 qm für 3 Personen, aber wir waren noch nicht komplett.

Abends kam noch einer dazu, um die 50 Jahre alt, Drogenjunkie und total durchgeknallt.

Irgendwie auch noch auf Entzug laberte Er unentwegt, Er war hier schon mal, da ist das letzte Loch in Deutschland bla. bla… stundenlang, bis einer von uns meinte, Er sollte doch die Fresse halten, sonst wäre das auch seine letzte Nacht in diesem Loch.

Insgesamt waren wir für 6 Tage in diesem sog. Loch, bzw. Zelle zusammen.

Am nächsten Tag füllten wir alle unsere Anträge aus, wer was zu tun hatte, ich musste wohl alles machen, meinen Hausmeister informieren wo ich war, meinen Anwalt anrufen, wo ich bin und da ging mir so vieles durch den Kopf, daß ich gar nicht wusste was zuerst dran kam.

Zigaretten wurden uns allen bei der Einweisung abgenommen, nur die Anstaltspfarrer hatten welches zu vergeben, also der nächste Termin war auch zwangsläufig der Pfarrer.

Nach 3 Tagen wurde ich einem Sozialarbeiter zugewiesen, dem erklärte ich die Lage, der meinte

ich habe Recht, nur hier in Stammheim nicht. Aber ich sollte mir keine Sorgen machen, ich würde eh verlegt nach Rottenburg, weil ich ja nur eine Geldstrafe hätte.

Oder ich habe genug Geld um alles zu zahlen, dann kann ich gleich nach Hause.

Ich fragte ob die hier einen EC -Karten Automaten hätten, da ich nichts mitnehmen durfte als nur

meine Sachen, Geldbeutel und meine Klamotten , Haarbürste, Duschgel und das wars.

Der Sozialarbeiter fragte mich ob ich wüsste wo ich hier gelandet bin.

Wir sind in Stammheim und nicht in einer Pension, wenigstens meinen Anwalt konnte ich anrufen,

der war auch interessiert, nur die Sache mit der Bezahlung klappte nicht so wie Er sich das vorstellte, Er meinte wenn Sie eh sitzen, wie wollen Sie mich da bezahlen, ich gebe die Sache ans Amtsgericht Stuttgart ab und beantrage eine Prozesskostenhilfe, danke und Ade.

Das war es mit dem Anwalt, erst 500 Euro verlangen für 3 Schreiben, Geld kassieren und dann

Ade sagen. Abgehackt, keine Anwälte mehr, nie wieder…

Nächster Versuch , mein Hausmeister von dem ich die Handynummer im Kopf hatte, ich erklärte Ihm was passiert ist, der meinte , Er dachte sich schon sowas, nur in dem Ausmaß hat Er das noch nicht gesehen, da waren gestern und heute nochmal ein paar Leute von der Polizei mit einem Hund da und durchsuchten das ganze Haus, meine Wohnung samt Keller.

Fanden aber nichts, worauf ich daraus schließen konnte, daß ich tatsächlich nur verdächtig war.

Warum und was Sie suchten konnten Sie nicht sagen, das wären nur Ermittlungen, mehr wusste

der Hausmeister auch nicht. Aber wenigstens wusste Er Bescheid und versprach mir zu helfen,

Post nachschicken, sich um die anderen Sachen zu kümmern, Strom, sonstiges…

Da war ich mal aufs erste beruhigt.

Nächstes Problem bestand, woher kriege ich Geld. Es war Sommer, die meisten Freunde und Bekannten waren alle im Urlaub oder wollten in Urlaub fahren, da kann mir keiner mal eben kurz mit 1400 Euro aushelfen, zumal ich selbst nicht an mein Girokonto ran kam.

Ich war ja in Stammheim und arbeitslos.

Wir sollten alle nach Rottenburg in die dortige JVA gebracht werden, die Busse für den Transport fuhren nur einmal in der Woche, also hatten wir uns den denkbar ungünstigsten Tag ausgesucht, noch 2 Tage bis zum Transport, raus aus diesem Loch, keine Lüftung, kein gar nichts, nur Dreck und 1 Stunde am Tag Ausgang. Ok, ich war vieles gewöhnt, aber da war richtig was neues.

Die anderen 3 drehten so langsam durch, ich wusste nicht ob Schlafmittel im Essen war ,

oder ich tatsächlich so müde war, weil ich den ganzen Tag verpennte.

Wir schliefen in unseren Klamotten, keine Dusche nichts, erst am letzten Tag konnten wir uns

duschen, der Tabak ging auch zur Neige, da halfen auch keine Witzeleien mehr.

Mi Casa e Su Casa, scheiss auf die Casa, ich nehm das Bett da oben.

Der letzte Tag brach an, endlose Stunden, wenn man das Zeitgefühl verliert. Vor allem im

Sommer, draussen war es heiß, abends war es hell, erst wenn die Sonne unterging, wussten wir

es war Nacht, dann gingen die Zellengespräche los, wegen was bist du hier, aha ja, nee, ich

wegen dem und dem.

Die anderen waren auch nur wegen Kleinigkeiten drin, bis auf einen, dem älteren Drogenjunkie,

der hatte am Hbf in Stuttgart einen V- Mann vom Drogendezernat ein paar Pillen verkauft, also

ein richtiger Knacki, der schon ein paar mal gesessen ist.

Aber mit dem gab sich keiner von uns ab. Tabak teilen OK, aber mehr auch nicht.

Zumal wir auch nicht wussten ob der Typ irgendwelche Krankheiten mit sich rumschleppt.

Am letzten Morgen wurden wir alle in verschiedene Zellen verteilt, nochmalige Kontrolle, Durchsuchung, dann die Klamotten zurück, anziehen in die Transportzelle, wieder warten.

Es war soweit, der Buss war da, wir wurden in die einzelnen Zellen gebracht und los gings.

Rottenburg wir kommen.

Die Fahrt dauerte endlos, der Fahrer fuhr wohl im früheren Leben einen Traktor, nach gefühlten

2 Stunden kamen wir endlich an, Landluft und ein Knast der für seine Insassen berüchtigt war.

Die JVA Rottenburg wurde von einschlägig Vorbestraften auch Drogenburg genannt.

Rottenburg, im Juli 2009

Angekommen, wurden wir alle in die Zugangszellen geführt, aufgeteilt, es wurde neue Kleidung

der Anstalt gebracht, wir mussten unsere Größen angeben, Tausch der Privatkleidung gegen Häftlingskleidung. Aber es war wenigstes ein Neubau. Schon alleine die Zellen waren ein

Unterschied wie Tag und Nacht zu meiner vorläufigen 6 Tage Residenz Stammheim.

Der erste Montag Morgen in einem neuen Gefängnis, war zweideutig, erstens, die neuen Zellen in denen ich mit einem anderen Mithäftling die nächsten 3 Tage verbringen musste, ein Typ wie man die Leute aus den Talibanvideos kennt. Langer dunkler Bart, ein ungepflegtes Äusseres, kein Deutsch , kein Tabak, nichts ausser seinen Unterlagen und ein paar Telefonnummern, naja mehr hatte ich auch nicht dabei, die Erstausstattung war wenigstens etwas erfreuliches, eine Zahnbürste, eine Seife, und sonstiger Kleinkram was man so brauchte.

Und zweitens ein Stockbett, sowie ein Fernseher waren in der Zelle, aber die Fenster waren wenigstes groß, nur 2 Gitterstreben da und man konnte es wenigstens auch kippen um Frischluft zu bekommen.

Eine Toilettenzelle mit abschließbarer Türe und ein Tisch incl. 2 Stühlen die man so verstellen konnte wie es einem passte. Nichts war angeschraubt oder starr wie in Stammheim.

Also genau so, wie man es auch aus den TV Dokus kennt, bei Kabel 1 und anderen Reportagen aus deutschen Gefängnissen.

Aber das waren nur die Zugangszellen, der Alltag sah anders aus. Egal ich war bis auf ein paar Abstriche erstmal froh. Der zweite Knast den ich unfreiwillig kennen lernen würde.

Die nächsten 3 Tage waren teils lustig , zum anderen Teil hätte man nachts auch weinen können, mir war beidem zumute. Ich hatte es mir im unteren Bett gemütlich gemacht, der Talibantyp oben.

Als ich dann abends wegen der Fernbedienung vom Fernseher aus dem Bett wollte, schwang ich mich etwas sportlich und ungestüm aus dem Stockbett raus, blieb mit meinen kleinen Zeh am Stahlrahmen / Rand hängen und brach mir den auch noch.

Das tat so einen Schlag, daß die Zellennachbarn eine Zelle weiter schon Panik bekamen und übers offene Fenster fragten was passiert wäre.

Super, den ersten Abend hier und schon eine bleibende Erinnerung fürs Leben. Wo soll das noch hinführen, dachte ich. Also wird erstmal geklingelt und die Wärter wurden genervt mit Schmerztabletten, Salbe, Mullbinde und anderen schmerzstillenden Sachen.

Am nächsten Tag gleich früh morgens zum Arzt, eine Gefängnis-Arztpraxis mit allem Pipapo.

Der Doktor grinste sich einen, als ich die Geschichte erzählte daß ich nur den Fernsehkanal wechseln wollte, aber gut, einmal Röntgen, danach bekam ich Tabletten und ein Sporttape um den Zeh, das wars. Dazu noch eine Bescheinigung für Schmerztabletten.

Das alles wurde dann in meine Akte geschrieben.

Mein Zellennachbar interessierte sich überhaupt nicht für meine Story, ich humpelte dann die nächsten Tage in der Zelle rum und lag meist im Bett. Nächstes Problem, die Gefängnisschuhe waren nicht für Zehbrüche konzipiert, das waren Standard Halbschnürschuhe und bretthart.

Der Talibantyp musste unbedingt telefonieren, also hatte Er die Möglichkeit nachmittags einen Anruf zu machen, ausser der Reihe, naja irgendwie verstand den keiner, also warum auch nicht.

Die Wärter machten einen humanen Eindruck, aber dennoch wurde auch hier die Dienstvorschrift

offiziell großgeschrieben. Nach dem vermeintlichen Telefonat kam der Kerl wieder in die Zelle und murmelte was vor sich hin. Libanon Beirut Telefon nix.

Ähm, klar daß die einen hier nicht alle Welt telefonieren lassen und schon gar nicht so wie der aussah. Nachmittags kam dann ein Beamter in die Zellen rein, hatte Unterlagen dabei und auch verschiedene Anträge für dies und jenes.

Wir hatten beide nur eine Kurzstrafe zu erwarten, der Typ nur ein paar Wochen, ich höchstens die 70 Tage, die bei mir in der Akte standen, so dachte ich, was ich bis jetzt noch nicht wusste, wurde mir erst ein paar Tage später knallhart offeriert.

Also war der Tagesablauf schon vorprogrammiert, morgens Frühstück, mittags eine gute Stunde Hofgang, danach Mittagessen, abends noch ne Kleinigkeit zum Abendbrot und das wars.

Entweder man drehte Zigaretten aus Langeweile oder man füllte Anträge aus. Ich machte beides.

Alles von vorne, die neuen Anträge schreiben, Termine beim Sozialarbeiter und , und, und….

Ich hatte ja nur eine Geldstrafe, aber was ich nicht wusste, daß die Herren vom Amtsgericht in Nürnberg die erste Geldstrafe auch noch anhängig machten, als Gedankengang, wenn ich in Haft bin kann ich ja kaum die Raten zahlen, also kann ich auch gleich alles absitzen, 160 Tage

insgesamt. Das war die neue Haftübersicht, prima wie die Beamten auf einmal rechnen können.

Ich kam erst ein paar Tage in eine Zweimann Zelle, mit einem Alkoholiker der eine Kneipe zerlegt hatte, Strafmaß 9 Monate, dann nach ein paar Tagen war ich etwas unzufrieden mit den Genossen,

vor allem weil Er etwas andere Ansichten hatte über die Uhrzeit und das Aufstehen, gegen

05.00 Uhr morgens ging der Wecker, dann waren gute 2 Stunden mit einem TV Kanal belegt

der nur die billigen 0190 Sex-Nummern hatte, ich wollte eine Einzelzelle und bekam die auch.

Juli, mitten im Sommer 2009 und ich sitze im Knast, so langsam ging der eintönige Trott los.

Ich wurde gefragt ob ich arbeiten wollte, zumal ich dann nicht den ganzen Tag in der Zelle war.

Es erschien mir abwechslungsreicher und ich wurde in einem Arbeitsbetrieb eingeteilt, der für

einen Sanitärbetrieb in der Nachbarschaft verschiedene Rohrschellen und Kleinteile produzierte.

Da ich also nun eine Einzelzelle hatte, hatte ich so alleine meine Ruhe, mit der es nicht lange währte, im Hause Rottenburg wurde saniert und ich zog im Juli 2009 noch zweimal um.

So wurde es wenigstens nicht langweilig, dachte ich.

Es war mittlerweile August, ich ging jeden Tag in die Unternehmerbetriebe arbeiten für 1,15 Euro die Stunde. Dann bekam ich Post, von meinem Hausmeister und danach auch vom Amtsgericht Nürnberg, meine Zivilklage wurde ausgesetzt, solange ich in Haft war, dabei waren aber auch Unterlagen der Anja, die Ihrerseits dem Amtsgericht wieder ein paar Lügen über mich auftischte.

Ich hätte Anfang Juli eine Anzeige mit Hunden ins Internet gesetzt, somit bekam Sie dann nur

irgendwelche Anrufe von Leuten die ganz was anderes wollten.

Ich hätte mich vor ein paar Tagen per SMS bei Ihr gemeldet und inhaltlich Ihr gedroht, es wäre irgendwas mit Ihrem Auto.

Ich hätte einer Frau in Ihrem Hause unter Ihr wöchentlich eine neue Webseite gemacht und somit Anja Ihre Autorität untergraben und Ihren Sex-Betrieb damit finanziell geschädigt.

Ich frage mich, wie soll ich denn das aus dem Knast raus gemacht haben, schon alleine zeitlich kann das nicht hinkommen. Und zu allem Überfluss hat Sie auch noch ein Schreiben mit meiner gefälschten Unterschrift dem Gericht beigelegt, welches beweisen soll, daß ich bzw. Sie mir nichts schuldig ist.

Es gab in Stammheim noch in Rottenburg für die Häftlinge weder Handys noch Internet ?

Zusätzlich war auch noch ein Schreiben von einem Neurologen anbei, welches attestiert, daß

die Frau und Patientin Anja K. Anfang des Jahres 2009 in Kur musste , Grund wäre ich gewesen.

Aha, also ein Jahr später macht die Anja wegen mir eine Kur, zu welchem Grund ?

Medikamente, Drogen, Alkohol oder Gewichtsabnahme, das soll verstehen wer will.

Daraufhin machte ich bei der Polizei in Rottenburg eine Anzeige, bzw,. eine Gegenanzeige

zu all den Beschuldigungen, die ich gemacht haben soll, wo ich in Stammheim und in Rottenburg war. Diese wurde dann auch nach Nürnberg geschickt, das war Ende August, bis dato habe ich immer noch nichts gehört von der Polizei oder Staatsanwaltschaft.

Und dann kam der Tag als ich endlich den Grund der übertriebenen Polizeiaktion am 30.06

erfuhr. Ich wurde von einem Kripobeamten in der JVA Rottenburg zu einer Sache vernommen,

die Er zum Schluss selbst nicht glaubte.

Es gab an diesem besagten Tag ein Telefonat, von einer Telefonzelle aus Stuttgart mit der Polizei,

der Anrufer mit fränkischen Akzent flunkerte rum, ich hätte Waffen zu Hause eine Maske, oder Mütze und würde einen Überfall planen, das ganze ist auf Tonband aufgenommen worden.

Und zu allem Übel hatte der unbekannte Telefonfreak auch noch einen Akzent ?

Fränkische Akzent ?, Woher kam das wohl und warum ?

Da wurde einer engagiert um mich wieder einmal zu deninzieren, das kenne ich von Anja.

Wir nahmen ein Protokoll auf, wo ich meine Angaben zur der Sache machte, daß alles nicht stimmen kann, aufgrund der Vorwürfe, ich weder, einen Überfall plante noch eine Maske habe und einen Franken auch nicht kenne, der mir so einen Müll unterbreitete.

Was danach mit meiner Aussage passierte, weiß ich bis jetzt nicht, da sich danach weder die Polizei noch die Staatsanwaltschaft zu den Vorgang meldete.

Aber ich wusste nun was da lief, als mich die Herren in Grün an jenem besagten Tag, Ende Juni

morgens besuchten, absurder ging es wohl nicht, und von wem die ganze Sache angeschoben wurde war mir dann auch klar, ein Typ mit Fränkischen Akzent, da kann man sich denken wer dahinter steckt, nur aus der JVA heraus hat man schlechte Chancen seine Unschuld zu beweisen.

Das ist eben das sogenannte Dankeschön der Gesellschaft die sich das Recht herausnimmt über andere zu richten, Gesetzbuch hin oder her, Ihr Wort und Ihre Beweise sind das Gesetz.

Wenn man mal logisch darüber nachdenkt, ist jeder schuldig der auf dieser Welt wandelt, denn

jeder ist zum Sterben verurteilt, auch die Richter und Staatsanwälte , denn auch die leben nicht ewig. Verurteilung bzw. die Strafe ist doch egal aus welchem Grund, ob geboren werden in diese Welt, oder Zerstörung der Natur, oder Ruinierung einer Existenz oder einer Person , alleine durch irgendeine Aussage eines Unbekannten die nicht stimmt und auch nicht nachvollziehbar ist.

Irgendwann macht man sich auch Gedanken über den Tod, nicht daß ich selbstmordgefärdet wäre, aber in diesen Tagen, wo man sich nicht wehren kann, egal ob man die Wahrheit sagt oder nicht, kommen einem diese Gedanken von selbst.

Während dem täglichen einstündigen Hofgang lernt man zwangsläufig den einen und anderen Häftling kennen, worauf ich keinen besonderen Wert legte, manchmal sieht man die Welt nach einem Gespräch dann auch etwas anders.

Der etwas ältere Häftling mit dem ich mich dann auch öfters unterhielt, erklärte mir daß dies hier eigentlich eine nette Pension sei. Die JVA Rottenburg ?

Der Typ selbst war ein notorischer Schwarzfahrer und saß seine Geldstrafen schon den meisten Gefängnissen in Deutschland ab, also wusste Er von was er berichtete.

Die erste Knast-Regel ist :

Man ist immer ein Arschloch, egal was man gemacht hat.

Man gilt als Arschloch wenn man nur für sich selbst sorgt, sich mit keinem anderen abgibt, auch niemanden was leiht oder auch sonst irgendwie was gutes tut. ( ist ja auch klar warum ! )

Als Arschloch gilt man aber auch, wenn man anderen hilft, anderen was ausleiht, oder ähnliches,

denn man könnte ja selbst in miesen Zeiten auch das vielleicht wieder zurückfordern können.

Wie auch immer, Arschloch ist eben Arschloch ob vorbestraft oder nicht.

Aber das ist ja normal in der Leistungsgesellschaft, wo jeder versucht das beste für sich selbst raus zu holen, und die anderen sind einem sowieso Scheissegal. Soll doch jeder sehen wo Er bleibt.

Da bleib ich doch lieber das erste Arschloch in einigen Belangen, habe aber dennoch Charakter,

was die anderen mit Eintritt in die Gefängniswelt abgelegt haben.

Nur nützt das einem hier auch nichts, nicht im geringsten, wenn ich überlege was ich für andere umsonst getan habe, was ich anderen an Geldern vorgestreckt hatte, was ich auch nie zurückbekommen hatte, oder daß ich anderen Ihre Autos fast umsonst repariert hatte, weil es mir Freude machte, zu helfen. Nicht zu vergessen die blöden Telefonanrufe abends und nachts mit

dem Tenor, “ Hy du ich hab da ein Problem“ das kannte ich zur Genüge.

Das ist immer das gleiche und ich wette um eine Packung Tabak, daß dies schon jeder mal selbst erlebt und durchgemacht hatte, wenn man gutmütig ist, wird man nur ausgenutzt, wenn man stur mach dem eigenen Motto handelt, mir schenkt keiner was, also warum soll ich jemanden was umsonst schenken oder helfen, wird man auch leicht schräg von den Freunden und Bekannten angeschaut.

Undank ist der Welt Lohn, wenn man selbst mal in der Scheisse steckt und zwar ziemlich tief, dann will keiner von den sog. guten und besten Freunden was davon wissen. Frei nach dem Motto:

Tja selber schuld, hättest eben besser aufgepasst.

Und da soll einem einer was erzählen, man würde hier keine Depressionen bekommen.

Mittlerweile wurde es September und ich bekam einen neuen Mithäftling, einen Ausländer der wegen einer undurchsichtigen Sache 18 Monate eingesperrt wurde.

Erst hatte ich keinerlei Interessen mich mit den Kerl abzugeben, da Er schlechtes Deutsch sprach

und ich auch nicht glaubte warum Er unschuldiger weise eingesperrt wurde.

Die meisten die in Haft waren, sind unschuldig muss man wissen.

Nur das der arme Typ hier ganz alleine in Deutschland war, wegen angeblicher Vergewaltigung

die nächsten 1 1/2 Jahre verbringen würde.

Er hatte wirklich die Arschkarte gezogen.

Ich wollte eigentlich nur eines, den Rest meiner Geldstrafe in einer Einzelzelle absitzen, oder

anders rum gesagt, eine ruhige Kugel schieben, was sollte ich auch sonst tun.

Also stelle ich einen Antrag auf Verlegung. Das kann dauern, da es nun auf den Winter zugeht und dann die Vollzugsanstalten mit zahlreichen Wintergästen überfüllt sind.

Also mit Obdachlosen, Kleinkriminellen und anderen die über den Winter eine warme Bleibe suchten.

Manchmal kann man eben nichts ändern , also muss man das beste daraus machen.

Also waren die Tage alleine gezählt, zu zweit in einer Zelle hat man nichts anderes zu tun, als sich zwangsläufig zu unterhalten und Pläne zu schmieden für die Zeit danach.

Ich versuchte wenigstens meine Lage zu verbessern und mich für einen Job ausserhalb der JVA zu bewerben, ich schrieb an die 10 Schreiben und holte mir aus einem Branchenbuch der Umgebung

verschiedene Adressen von Firmen die mit Autos zu tun hatten.

Erfolglos wie es sich später herausstellte, wer will denn schon was mit einem Knacki zu tun haben.

Andererseits hatte ich Glück und bekam für den Rest meiner Tage wirklich eine Einzelzelle.

Ich war beruhigt und konnte nach langer Zeit alleine wieder richtig einschlafen.

Es ist nicht wirklich schön, wenn man im Herbst, nachts das Fenster aufmachen muss, weil

der Zellengenosse raucht wie ein Schlot, den Fernseher die ganze Nacht lang laufen lässt und sich auch noch den Toilettengeräuschen im Schlaf aussetzen muss, aber das war nicht mein einziges

Problem , ich brauchte Geld, egal woher, egal wie.

Also habe ich ein paar Freunde angeschrieben, ob diese mir helfen könnten, das Ergebnis ist immer das gleiche, Schade daß ich im Gefängnis bin, man würde gerne helfen , aber man könnte gerade nicht, immer die selbe Leier, dann hatte ich wirklich Glück, ich bekam von meiner Bank

einen Kontoauszug mit nachträglichen Überweisungen, somit ein Guthaben darauf.

Im Oktober hatte ich dann wenigstens mal 1200 Euro zusammen gekramt, über 5 Ecken alles auf mein Girokonto eingezahlt um dann die Geldstrafe zu dezimieren, den Rest müsste ich wohl absitzen, nachdem es in Bayern keinerlei Halbstrafen und auch keine Weihnachtsamnestie

wie in Baden Württemberg gab. Jedes Bundesland hat andere Vollzugsgesetze für Geld-Strafen.

Neue Berechnung war dann auch Mitte Dezember für meine Entlassung. Vielleicht auch ein paar Tage früher wenn die Herren hier gnädig sein sollten.

Im Knast herrschen eigene Regeln, die der Beamten und die eigenen mit denen man klar kommen musste. Es gab 2 x im Monat einen Einkauf für das Geld welches man sich erarbeitete, dann gab es auch noch Geld welches von aussen kam und man sich auf das eigenen Knastkonto gutschreiben ließ, Ich hatte nur eines, das was ich erarbeitet hatte, damit konnte man einkaufen.

Jedes mal wenn Einkauf war, war dies ein willkommene Abwechslung, nicht nur daß man endlich seine Vorräte, sofern es welche gab , nun wieder auffüllen konnte oder sich welche zulegte,

Im vorletzten Monat November hatte ich für mich alleine soviel Tabak und anderes, daß es für 2 gereicht hätte, Tabak war wichtig , genauso wie Papers fürs drehen von Zigaretten.

Manche anderen konnten wiederum etwas anderes tauschen, denn nicht jeder war Raucher, die meisten hatten nichts, die anderen hatten dafür irgendwelche Pillen und Tabletten die Sie wiederum gegen was anderes tauschten.

Teebeutel wurden 2 bis 3 mal aufgebrüht dann wieder weitergetauscht.

Begehrt waren die Insassen die tättowieren konnten, nur gab es keinerlei Maschinen dafür, aber Not und Zeit macht erfinderisch, also wurde mit allem auf Teufel komm raus tättowiert mit allem was man gefunden hatte und farblich irgendwie passte.

Die Typen und davon gab es wenige, naja es werden halt nicht nur Tättowierer eingesperrt, hatten ein kleine Vormachtsstellung, denn entweder man konnte was oder man hatte nichts.

Ich konnte viel, nur waren meine Möglichkeiten in der JVA mehr wie begrenzt.

Also gab es nichts womit ich mir die Zeit vertreiben konnte, irgendwie muss die Zeit ja auch so rumgehen , dachte ich.

Im Betrieb bin ich dann im letzten Monat richtig aufgestiegen, da einer der sog. Vorarbeiter oder Controller wegen eines internen Drogendelikts ausgetauscht werden musste gegen einen anderen Häftling. Da ich weder mit dem einen, noch mit was anderen zu tun hatte, wurde ich dann eben der Typ, der für die Materialbeschaffung, Kontrolle der bearbeiteten Bereiche und auch den Einsatz der neuen Häftlinge zuständig war.

Somit war ich dann auch begehrt, es war halt auch der letzte Monat für mich, November, dann ein paar Tage Dezember und ich war wieder frei.

Nun lag es an mir, wer welchen Job bekam, ich wurde überhäuft und zugeschüttet mit kleinen Aufmerksamkeiten, Tabak, Papers, Kaffee, Bonbons, Coka-Cola und anderen Süssigkeiten die die anderen Häftlinge halt auch so zum Tauschen erworben hatten, nur musste ich auch aufpassen daß dies nicht überhand nahm.

Der Meister des Betriebes, in welchem ich nun für einen neuen Stundenlohn die Leute befehligte und schaute daß die Aufträge auch Just in Time abgearbeitet wurden, war auch nur ein Jahre älter wie ich, aber ein patenter Vorgesetzter, ich machte meinen Job, er schaute nach seinem, und wir kamen gut miteinander aus. Inzwischen hatte ich an die 10 Personen unter mir, für die ich verantwortlich war, daß alles passte, daß die Leute auch arbeiteten und auch Ihr tägliches Pensum schafften, welcher auch den Lohn widerspiegelte.

Da in der JVA Rottenburg von den 700 Häftlingen dann im November auf gute 600 Knackis reduziert wurde, wegen der Weihnachtsamnestie, war es dann auch ein lockeres Arbeiten.

Eine Sache war mir bis dato immer noch fremd, da ich mich nun täglich und auch zu jeder Zeit von morgens um 06.00 Uhr bis abends gegen 20.00 Uhr frei in meinem Trakt mich bewegen konnte,

da die Zellen nicht abgeschossen wurden sondern nur das Stockwerk, konnte man auch auch nach Herzenslust duschen gehen. Die meisten der Insassen waren nicht alle christlichen Glaubens und unter der Dusche konnte man dann sehen, daß es auch andere Religionen gab.

Die Mohammedaner und anders Gläubige duschten mit Unterhose, warum verstand ich nicht.

Es gab ein Wäscherei für alle und die war wöchentlich kostenlos für alle Klamotten.

RTL, Bauer sucht Frau

Ich freute mich wie ein kleines Kind, über meine neue Haftübersicht im Nov. 2009, bis zu dem Abend wo ich zufällig auf RTL die Trailer der neuen Staffel, Bauer sucht Frau gesehen habe.

Da war doch tatsächlich die Anja dabei,. als Kandidatin für einen Bauern.

Zuerst glaubte ich das nicht, dann ging Ende Oktober die Serie los und der Albtraum wurde

Wirklichkeit, Anja aus Nürnberg, die Prostituierte die überall rumlügt, jeden bescheisst nun

im Fernsehen, sind denn die von RTL blind ?

Erste Folge im TV, tatsächlich, Anja als Kosmetikerin bewirbt sich mit den Bildern die ich

gemacht und bearbeitet habe, die auch nicht mehr der Wirklichkeit entsprachen, da die Bilder 2007 aktuell waren, beim Bauern Claus Clausen.

Das war der Hammer, das konnte ja nur schief gehen, aber ich war ja im Knast, also wenn jetzt

was daneben geht, bin ich wenigstens raus aus der Sache, das hat Sie sich selbst eingebrockt.

Und wirklich wahr, beim Scheunenfest, steht die übergewichtige Anja in einem dermaßen üblen,

zu engen blauen Kleid oder was das sein soll, da und zeigt sich von Ihrer schlechtesten Seite.

Die Begebenheit und Widersprüchlichkeit im Gegensatz den anderen Anwärterinnen müsste auch dem dümmsten Bauern auffallen, oder war da alles gefakt.

Daß RTL nicht immer die Wahrheit zeigt, war mir schon klar, Quote ist alles, aber daß man sich

so vergreift, war selbst mir unverständlich.

Es wird doch immer so seriös recherchiert und nachgefragt, so wie bei Exclusiv, oder Explosiv

oder auch RTL Extra, nicht zu vergessen die RTL Reporter die sich ständig überbieten.

Was danach kam, gönnte ich der Anja von ganzen Herzen, Sie war nur bis zur ersten Folge dabei,

also nichts mit den Honorar von 3000 Euro für die erste Woche und weiteren 350 Euro für jeden weiteren Drehtag, aber warum greift eine Frau die aus einem ganz anderen Bereich kommt in so eine Scheisse rein.

Daß Sie jetzt nun auch noch von vielen anderen Personen erkannt wird, muss Ihr doch schon vorher klar gewesen sein, oder war das ein abgekartetes Spiel von Anfang an ?

Zu zutrauen wäre es Ihr allemal, daß Sie sogar schon vorher mit dem Bauern Claus Clausen

was hatte, wenn man die einzelnen Folgen mit anderen Augen sieht, müsste man sich fragen

wer denn diese barbusige blonde Frau auf dem Kalender ist, welcher beim Bauern über

dem Esstisch hängt ? ( Notgeiler Ostfriese und geldgeile Hure, passen super zueinander )

Die andere Möglichkeit wäre die, daß Sie sich einen anderen schnappt, zumal bei dem

Scheunenfest die Anja nicht mal im Blickwinkel der Kameras war.

Der nächste Grund ist ziemlich weit her geholt, aber könnte ein Treffer sein, was wäre wenn Ihr neuer Freund, vielleicht mit dieser Musikband, ( Chris Williams Band , oder so ähnlich )

dort gastierte, einen TV Auftritt hatte und der Anja war es egal, was mit dem Bauern passiert.

Man kann der Anja ja viel nachsagen, aber ganz auf den Kopf gefallen ist Sie auch nicht, also

irgendeinen Grund muß es ja geben warum Sie sich so einen unvorteilhaften Auftritt leistet.

Man könnte auch sagen, die fette Anja ist wohl nicht mehr so dick im Erotikgewerbe.

Wie auch immer, manchmal hilft auch der Kommisar Zufall, oder die Eva, die auch viel weiß.

Es wurde November, es wurde kälter, es wurde auch Dezember, für mich der letzte Monat.

Zu allem Überfluss kam dann auch im Dezember der Ralfie in den Knast, den ich seit 2006 nicht mehr gesehen hatte, der war auch 6 Monate zu Gast, wegen einem Vergehen im Straßenverkehr.

12 .Dezember 2009

Meine Entlassung rückte immer näher und ich freute mich auf den Tag wo ich in Freiheit war, man spult im Kopf ein Programm ab, was macht man als erstes, wo geht man hin, was kauft man sich zum Essen und so weiter.

Der 12. Dezember war ein Samstag , morgens um 08.30 Uhr öffnete sich das Tor in die Freiheit.

Samstags Morgens in einem Kaff, mitten im Nirgendwo, nur schnell weg hier.

Ich wurde mit anderen 2 Knackis entlassen, der eine kannte sich schon blind in Rottenburg aus,

so oft wie der schon hier gesessen hatte und erklärte uns wie man am schnellsten zum Bahnhof

kommt, da war die einzige Möglichkeit nach Stuttgart zu kommen.

Mit dem Geld was ich verdient hatte und dem Geld was noch als kleiner Rest auf meinem Konto war, machte ich mich auf nach Stuttgart, mit dem Zug.

Ich freute mich auf Zuhause.

In Stuttgart angekommen, hatte ich das nächste Problem, meine Wohnung besaß ein neues Türschloss. Also musste ich erstmal meinen Hausmeister erreichen, ging aber schlecht mit einem

Handy wo der Akku über 5 Monate nicht geladen wurde.

Also erstmal ins nächste Internet Cafe wo es auch Telefone gab, den Hausmeister erreicht und

dann der nächste Schock, irgendwie wollte der Hausmeister hinter meinem Rücken meine Wohnung weiter vermieten, klar wenn man monatelang nicht da ist, das Sozialamt die Miete weiter zahlt, da könnte man auch ein Nebengeschäft machen.

Der Strom war abgeschaltet, draussen war es bitter kalt, es schneite, meine Kleidung war im Keller untergebracht, zumal auch noch die Polizei meinen PC und auch noch meine Stereoanlage beschlagnahmte, ( alles Beweismaterial), den Strom konnte man wieder einschalten, meine Kleidung musste aus dem blauen Säcken erstmal gewaschen werden, der Kühlschrank gefüllt und ich war heilfroh mich in eine Badewanne mit warmen Wasser zu legen.

Danach bestellte ich mir eine Pizza mit allem was die Küche hergab von einem benachbarten

Pizza Taxi Service und der Tag war wenigstens zu 50 % gerettet.

Es war ein Pizza Service in meiner Nähe, bei dem ich auch die Autos der Fahrer früher reparierte.

Die Chefin vom Pizza Service freute sich und meinte gleich, wenn du wieder da bist, ich brauche Winterreifen, meine Fahrer brauchen das eine und das andere, toll, kaum frei und schon Arbeit.

Gegen nachmittags bin ich in die City gegangen, kaufte das notwendige für das erste Wochenende

in Freiheit, Kaffee, Batterien für die Fernbedienungen, Zeitschriften, ein Eis und Kleinkram.

Wichtig waren Zigaretten, echte gute Marlboro, die jetzt schon 5 Euro kosteten.

Bei einer guten Zigarette und einem Kaffee ließ ich dann die letzten Monate Revue passieren.

Manches kommt einem vor wie ein schlechter Traum, wie ein Mensch sich nur so verändern kann..

Auch die Sache mit meiner Wohnung hätte im schlimmsten Fall anders verlaufen können.

Brutal, wie kriminell manche Leute sind, oder werden, wenn man genau weiß daß die eigentlichen

Wohnungsmieter nicht da sind. Aber gut das Problem klärte ich dann in der nächsten Woche.

Abends ging ich das erste mal nach 5 Monaten wieder in ein Internet-Cafe und schaute mich

erstmal im Internet um, was so aktuell läuft.

Ich traute meinen Augen nicht, ich wollte im Internet.de meine E-Mails abrufen, da sah ich die Schlagzeile, Hure bei Bauer sucht Frau, Abzocke, Lügen, Betrug ?

Mit einem Foto von der dicken Anja und dem Bauern Clausen.

Interessiert gab ich dann mal ins Google Suchmodus : Anja, Hure, Bauer sucht Frau, ein und lies

mir die Ergebnisse zeigen, boah… mehr wie 6000 Einträge, alle mit negativen Beiträgen.

Da ich ja nun Zeit hatte surfte ich mal so durch die Angaben in den Suchmaschinen.

Fast jeder der Treffer den ich dann auch anklickte, war von einer namhaften Zeitung aus Deutschland oder aus dem benachbarten Ausland wie Österreich und auch der Schweiz.

Schick, dachte ich dann ist Anja auch ausserhalb der fränkischen Metropole Nürnberg jetzt bekannt, da werden Ihr sicher auch viele Männerherzen zufliegen, als Kosmetikerin natürlich.

Ihre Bilder mit denen sich die Zeitungen und Internetverlage schmückten kannte ich schon, das

waren meine Bilder die ich im Sommer 2007 bei Ihr im Wohnzimmer gemacht hatte, aber die hatten mit der Wirklichkeit genauso viel gemeinsam, wie Ihr falsch angegebener Beruf im TV.

Auch die Bildzeitung machte sich einen Reim draus, zumal die Anja auch als Gangbang Anja in Nürnberg mehr wie bekannt war, nur im negativen Sinne, sowie auch in einem Internetforum für Männer, die über die Anja herzogen, daß es sogar mir schlecht wurde, was manche Menschen über einen alles wissen ist echt beängstigend.

Sogar Ihre, besser gesagt meine alte Webseite, wo ich als Autor und Service Beauftrager , Webdesigner und Webauftrittverantwortlicher noch in den Medien eingetragen war, bestand, allerdings nur der Link, alles andere war nicht mehr vorhanden.

Da Anja auch nun in anderen einschlägigen Anzeigern damit Furore machte, daß man nun die

Bauer sucht Frau Anja auch besuchen und auch mieten könnte, für erotische Freuden ist ein alter Hut. Ich glaube auch nicht daß sich überhaupt jemand findet, der nur etwas recherchiert, die Anja weder besucht noch an Ihre markanten Sprüche glaubt, Sie sei die beste orale Bläserin und mache auch Eiersondermassagen bei der schönsten Sache der Welt.

Und bizarr unterwegs sei Sie auch noch, das war mir neu, bizarr ist ja ein dehnbarer Begriff, daß

Anja auch alles nachmacht was sich Eva und andere Modele aus dem Gewerbe ausdenken um

auf Kundenfang zu gehen war mir bekannt.

Aber bizarr ? Bizarr falsch vielleicht, das passte genau auf die Anja.

Wie auch immer, den alten Spruch mit dem eigenen privaten Pornofilm und exclusive intime

Bilder beim Besuch der Sächsin mit dem Beinamen Supersächsin hatte Sie als Überschrift.

Denn Supersexin durfte Sie sich ja seit 2008 nicht mehr nennen.

Wenn ich jetzt eine genauso linke Drecksau wäre wie die Anja, dann würde ich Sie nun bei der Polizei und auch beim Amtsgericht anzeigen können, wegen Veröffentlichung von Abbildungen

Ihrer Person die gerichtlich untersagt wurden, aber ich denke Sie hat selbst für genug Häme gesorgt.

Ich bin und bleibe Mensch, man muss ja nicht auch noch wenn jemand am Boden liegt mit einem Fusstritt nach helfen oder vielleicht doch ?

Verdient hätte Sie es ja, zumindest für die Sache mit dem Anrufer mit fränkischen Akzent der mich beschuldigt hatte, oder auch für die anderen Sachen der letzten 3 Jahre, mit der Polizei unter einer Decke zu stecken und dann auszuteilen wo es nur ging.

Mein Cabriodach das wegen Ihr ein Loch bekam, der Kellereinbruch bei mir in Nürnberg, die Nummernschilder wegen dessen ich Probleme hatte, all die gemeinen Dinge im Internet, die Bedrohungen, Nötigungen, die Sache mit dem Pfefferspray im Treppenhaus, die Lügen und Anschuldigungen vor Gericht, die Sache mit den 400 Euro und den Lederjacken, mein Geld für die Webseite von 1916 Euro, kurzum hatte mir Anja die letzten Jahre während ich Sie und Ihr wahres Ich kennen gelernt hatte, das Leben zur Hölle gemacht.

Was solls, dachte ich, ich habs überlebt und meine Schadenfreude hatte ich durch andere und Sie selbst, mit Ihrem Geldwahn und Ihren eigenen Lügen. Manches dauert eben seine Zeit.

Damit war mein erster Tag in Freiheit und auch mein Gemütszustand wieder hergestellt.

Ich ging nach Hause, kaufte mir ein Bier an einem Kiosk und lies den Samstag Abend

ausklingen, geschlafen habe ich allerdings die erste Nacht schlecht, wenn man täglich

morgens nur darauf wartet, daß die Schlüssel von den Wärtern die Türe aufsperren.

Daran muss man sich erstmal wieder gewöhnen, genauso wie Fenster ohne Gitter.

Die erste Woche wieder in Freiheit, da geht die ganze Behördenrennerei von vorne los.

Erst Sozialamt, dann Job-Center, danach Bürgerbüro, überall die selbe Geschichte erzählen und

sich melden daß man wieder da und auf freien Fuß ist.

Endlich wieder nach Lust und Laune einkaufen können, ausschlafen und viele andere Dinge

nach einer Zeit der Entbehrungen, ich war tagsüber auf dem Weihnachtsmarkt, erst nur mal

schauen, dann auch mal einen Glühwein trinken und das schöne Wetter geniesen.

Nach und nach klingelte auch mein Handy wieder, Freunde und Bekannte die sich das ganze

Jahr nicht gemeldet haben, riefen an und wünschten mir ein frohes Weihnachtsfest.

Weihnachten war herrlich, Schnee, alte Freunde die einen zum Essen einluden und alles

über Stammheim wissen wollten, also war der Ruf eines Knackis doch nicht so schlecht,

auch der Hausmeister hat mir jegliche Hilfe angeboten, da ich Ihm einiges ankreidete, was mir gegen den Strich ging, als ich nicht da war. Situationsbedingt haben wir uns geeinigt.

Ich habe auch der Eva ein frohes Fest gewünscht, die war erst sprachlos als Sie erfuhr was

mir passiert ist, danach hat Sie mich zu Silvester 2009 nach Nürnberg eingeladen und mir Ihre

Version der letzten paar Monate ohne Anja erzählt.

Ich dachte mir schon daß da einiges im Argen lag, aber die Wahrheit widersprach jeglicher Logik.

Eva wusste gar nicht was passiert ist, wunderte sich nur daß Sie nichts mehr von mir hörte.

Ich hatte eigentlich vor für einen Tauchsportverband im Mittelmeer im Sommer 2009 eine geschäftliche Internetpräsentation zu erstellen, nun, da ich nicht da war, meinte Sie wirklich ich wäre weg gewesen.

Daß auch die Eva auch unter den Repressalien der Anja zu leiden hatte, war mir neu.

Im Sommer ist Anja ausgezogen aus dem Haus, hat überall verbreitet, Sie gehe nach Berlin um

dort Pornofilme zu drehen, in Wirklichkeit arbeite Sie nun für einen stadtbekannten Nürnberger

Zuhälter der Wohnungen im Raum Franken an Huren vermietet, vermarktet und abkassiert.

Die Frau, die von sich behauptet, daß Sie mit etlichen Größen der Pornoindustrie gearbeitet

hat, wie Theresa Orlovski, Rocco Sifredi, Dolly Buster und anderen, geht nun ganz ordinär mit

45 Jahren als Wanderhure für einen Luden im Raum Franken und auch in Sachsen anschaffen.

Zumal Anja immer arithmetisch ( Finanzmathematik im höheren Sinne ) auf Ihr Geld wie

ein Geier geschaut hat, nun muss Sie auch noch Ihre eigenen Werbungen in verschiedenen

Zeitungen zahlen, Internetwerbung und auch noch Wochenmiete für die Wohnungen berappen.

Also mehr wie 3000 Euro im Monat an Ausgaben, ohne einen Cent für sich selbst zu verdienen.

Wenn es Spass macht, selber schuld.

Eigentlich habe Sie sich alles selbst zuzuschreiben, die Misere in den Medien die über Ihre

verunglückte TV-Karriere berichtet haben, die Schlagzeilen in den Zeitungen in Nürnberg und den Rest der Ihre wahre Identität zum Vorschein brachte.

Über Ihren letzten angeblichen Freund der sich bei einen großen Medienverlag gemeldet habe und dort einiges richtig gestellt hatte, über die negativen Berichte in verschiedenen Internetforen und daß Eva nun wieder Ruhe habe vor Anjas Mutter die auch gleich mit ausgezogen ist.

Als ich der Eva meine Geschichte über die Ereignisse im Sommer 2009 erzählt habe, sagte Sie,

ich habe dich gewarnt als wir uns im Dezember 2007 hier im Treppenhaus das erste Mal

getroffen haben, aber daß die Sache so ausartet, Sie hätte sich vieles vorstellen können, aber

sowas perfides wäre sogar Ihr suspekt..

Eva hatte sogar noch die Flasche Weinbrand von 2007 die die Sie von mir geschenkt bekommen hatte, und wir haben auf das neue Jahr 2010 angestoßen , haben erzählt und im nach hinein drüber

gelacht über die Vorkommnisse die uns passiert sind und Anja daran schuld war.

Darüber hinaus habe ich noch einiges mehr erfahren, was mich erstaunt hat, an was ich noch alles schuld sein soll, aber zeitlich gar nicht stimmen kann.

Ich war Sommer 2009 im Gefängnis und das ist belegbar.

Also ist es auch nicht nennenswert und nicht wahr, aber irgendwann kommt die Wahrheit ans Licht.

Da Eva noch einiges bei mir gut hatte, wegen Anja, Ihren Machenschaften und anderen Infos, die ich sonst nie erfahren hätte, habe ich Ihr dann das Angebot gemacht, ich arbeite alle Ihre Bilder um, die Sie selbst und die Wir gemeinsam gemacht hatten, mit neuen Logos von Ihr, mit neuen Jahresdaten und Zahlen und auch all die anderen Bilderserien, die Eva gemacht hatte während ich im Knast war.

Wie sich die Zeiten ändern, so ändern sich auch die Bilder, das Geschäft im horizontalen Bereich ist noch härter geworden, aufgrund der Krise in Deutschland und die Damen für die ich damals mit meinen Internetservice und Bildbearbeitung danach kontaktiert hatte und denen gesagt hatte was passiert ist, waren zwar nicht gerade erfreut daß ich wieder da bin, wo ich war und warum, aber ich hab denen auch gesagt daß ich nichts mehr für Sie tun könnte.

Zu hause in Stuttgart setzte ich mich an meinen alten Rechner, den ich schon damals in Nürnberg

im Einsatz hatte und schaute mir all die Bilder an, die ich noch auf dem Rechner gespeichert hatte, für verschiedene Damen, diverse Bilderserien für alle möglichen Aktionen und löschte erstmal alles war ich nicht brauchte.

Die Bilder von Eva hatte ich dann nach 3 Tagen und 2 Nächten bearbeitet, hatte Ihr auch eine brandneue Slideshow gemacht, die alles übertraf was ich bisher entworfen hatte, die war so gut daß Eva diese selbst auf Ihrer aktuellen Gratishomepage veröffentlichte, aber die Internetbetreiber etwas Angst hatten, das als Werbung zu präsentieren, zum einen, weil diese Slideshow ganz was anderes war, wie man es so kannte, zum anderen weil die so langsam auch wussten wer das hergestellt hatte.

Anja hatte natürlich als Hure überall rumerzählt, was ich schreckliches getan hatte, was für eine arme und arbeitssame Prostituierte Sie doch wäre, leider hatte Sie vergessen bei all den Lügen die Sie über mich verbreitete, auch zu sagen daß Sie selbst für die Polizei arbeitete, die eine und andere neue Nutte die aus dem Ausland gekommen ist um hier Fuss zu fassen und vielleicht damit Ihre Familie zu versorgen, angeschwärzt hat.

So schafft man sich Konkurenz aus dem Weg, das war Anjas Masche.

Und aus diesem Grunde will auch niemand mit der Frau was zu tun haben, der die Wahrheit kennt.

Die Wahrheit kennen viele, aber die machten sich über die Anja Supersächsin eher lustig und verhöhnten Sie die letzten Jahre in jeder Art und Weise, daß Anja einem fast schon leid tun konnte.

Man könnte alleine einen Aktenordner voll machen mit den Kommentaren und Verarschungen die viele Internetuser und Forumsleser in verschiedenen Comunitys geschrieben hatten, während Anja inbeirrt auch da den einen und anderen angezeigt hatte, wegen Lügen und Widerlegung Ihrer so hochoffiziellen legalen Dienste im horizontalem Gewerbe. Da war dann auch noch eine Story im Internet von Ihr selbst zu lesen, daß Sie die Behörden anprangerte, Sie dürfte nicht Ihre Anzeigen

so titulieren wie Sie, Anja die Sächsin es immer getan hätte, wegen Zensur und anderen Kinkerlitzchen und Nebensächlichkeiten, aber das war nur ein Kriegsnebenschauplatz für Anja.

Jeder andere der sich in diesem Milleu bewegt, hätte Anja wegen dieser linken Nummer die Fresse eingeschlagen und sich sein Geld zurückgeholt, ich wollte diese Sache auf korrekten Wegen mit Hilfe der Justiz und den geeigneten Mitteln machen, zumal eine Zivilklage der erste Schritt dafür war.

Es hat mal einer gesagt, “ Auf hoher See und vor Gericht bist du als Mann bestraft und hast schon verloren bevor du dich verteidigen kannst“

Gerechtigkeit gibt’s nur für Frauen, egal welchen Standes und aus welchem Grunde.

Dem kann ich nur zustimmen.

In der Zwischenzeit bekam ich von Ralfie, den ich lange nicht mehr gesehen hatte und im

Dezember 2009 im Knast getroffen hatte einen Brief, ich sollte mich doch mal um seine Wohnung in der Zwischenzeit kümmern, dazu komme ich noch später, was da genau ablief.

Also holte ich mir von einem Arbeitskollegen die Schlüssel von Ralfies Wohnung,

Schaute mich um, da in der Zwischenzeit noch einen weitere Person sich um Ralfies Wohnung kümmerte, räumte etwas auf und schaltete den Fernseher ein, der lief nicht richtig, ich wusste nicht warum und schaute mir mal die anderen Geräte an die Ralfie noch so hatte, aha, der DVD Player war an und darin lag eine DVD mit einem Porno.

Ob dies nun ein Wink des Himmels oder ein Zufall war, kann ich nicht sagen.

Es war ein Billig Video Porno von 2009 mit Anja in einer Rolle, die ich überaus belustigend fand.

Also holte ich mir erst mal einen Kaffee vom benachbarten Bäcker und setzte mich hin aufs Sofa und schaute Bumsfilme auf einem Riesen-TV von Sony in 16:9 Format.

Der beinhaltete eine Möchtegerne Produktions Story wie man sie eben auch von den Privatfilmen

her kannte, Anja inzwischen Rothaarig mit falschen Haarteilen und richtig dick, in schwarzen Klamotten und behängt mit dicken Goldketten sowie eine andere junge schlanke Blondine saßen auf einer Couch bei einem Caster für Pornos, der mache keine Anstalten und befragte in perversen Berlinerisch die beiden nach Ihren Vorlieben , ect.

Anja machte gleich auf Cosmopolitische Lady und in Ihrem Sächsischen Akzent wurde Sie gleich deutlich was Sie gerne machte, Schw… blasen und Eier lecken, das könnte Sie bestens.

Dann zeigte Anja Ihre dicken Titten in die Kamera, setzte sich wieder auf die Couch und die Blondine machte sich gleich mit einem anderen Akteur oder Freund oder was auch immer, dran die Kamera mit Ihren Vorzügen in Natura zu beglücken.

Also muss man sich das so vorstellen, Anja sitzt rechts auf dem Sofa, die anderen Beiden vögeln auf der linken Seite und Anja schaute gelangweilt zu, dann packte Anja Ihre Titten wieder ein, und holte sich eine Sprühdose mit Schlagsahne, während diesen 25 Min. Film vergnügten sich die Blondine und Ihr Partner auf dem Sofa in verschiedenen Stellungen und Anja schlotzte die Sahne

von Ihrem Finger, in der Zeit hatte Sie bestimmt mehr Kalorien in sich reingestopft als jeder normale Mensch vertragen würde, daher wunderte es mich auch nicht daß Anja eine total miese Figur hatte, obenrum normal wie man Sie von TV Auftritt bei Bauer sucht Frau kannte, untenrum ging Sie auseinander wie ein Hefeklos.

Da war mir auch klar warum die Blondine den Vögeljob bekam und Anja nur als Satistin fungierte.

Wer will denn schon freiwillig ein Walroß vögeln, dafür müsste man den Depp schon richtig viel Geld bezahlen, zum Anja sich immer selbst beweihräucherte, daß alle Ihre sogenannten Freunde und Freier alle auf Ihren Arsch standen, der sah auch mittlerweile so aus, als ob man da im Stehen auch ein Bierglas auf den Arsch abstellen kann, so fett war der geworden, das wunderte mich auch nicht nach der Sahne-Nummer mit der Wohnzimmerhochglanzproduktion und der Handlung.

Mein Gott, sowas passiert auch nur mir, erst Gran Canaria, dann Nürnberg und nun auch noch bei Ralfie in der Bude. Was hab ich nur im Leben verbrochen. Da hilft man anderen Menschen die

offensichtlich selbst nichts haben, wird von denen beschissen und belogen, angezeigt und dann

den Rest seines Lebens auch noch auf Video und DVD verfolgt.

Bilanz 2010

Nach 3 Jahren weiß ich nun, wie es sich anfühlt, wenn man als Mann gegen eine Frau prozessieren

will, in Deutschland hat man da keinerlei Handhabe, also werde ich es genauso machen, jedes mal wenn eine Rechnung oder Mahnung bei mir in den Briefkasten flattert, zeige ich die Firma, Dienstleister, egal wen, bei der Polizei wegen Drohung, Nötigung und Stalking an.

Vor dem deutschen Recht ist doch jeder gleich, nur wird dort mit zweierlei Maß gemessen.

Ich hatte auch eine Firma, einen Auftrag, eine Rechnung und genug Beweise.

Nun ist Januar 2010, ich bin arbeitslos, habe eine Haufen Schulden und lebe von Harz 4.

Und alles nur weil ich 2006 auf die falsche Insel auf den Kanaren geflogen bin.

Wie werden Bücher geschrieben, das habe ich mich im Knast desöfteren gefragt, werden die

meisten Bücher nur erfunden oder sind auch reale Hintergründe der Anlass dafür.

Eigentlich sollte ich ein Buch wirklich schreiben, denn genug Material und eine Geschichte die auch noch hieb und stichfest war da.

Sicher bin ich kein zweiter Charles Bukowski, dessen Bücher ich immer gerne gelesen hatte,

sicher würde auch der eine oder der andere das Buch auch kaufen wollen, nur wie macht man

sowas, mich kennt doch gar niemand und soviel Geld habe ich auch nicht daß ich mal so locker

50 Exemplare verschiedenen Lektoren in ganz Deutschland schicken kann.

Falls ich doch ein Buch schreibe, was für den einen oder anderen sicher interessant ist brauche ich dennoch erstmal einen Verleger, der nen Arsch in der Hose hat, sich auf dieses Gebiet zu trauen, denn ich bin mir sicher, daß diese falsche blonde Nutte, die sich Kosmetikerin nennt, dann auch ein Stück vom Kuchen haben will, fürs nichts tun, wie immer. Denn Geld verdient Anja am besten auf dem Rücken anderer Leute.

Und wenn es nichts geben sollte vom Kuchen ist ja dann noch immer die Polizei, für die, die Anja

in den letzten Jahren genügend unbequeme andere Leute in die Scheisse geritten und auch aus dem Weg geräumt hat.

Nicht zuletzt sogar Ihren sog. Freund Uwe, der bei der Bildzeitung im Dezember 2009 ein paar

Wahrheiten über die ehem. Pornoqueen und Gangbang Anja beigetragen hatte, dann auch wegen der Anja im Gefängnis landete. Aus welchem Grund Er im Knast war, würde mich brennend interessieren.

Nach neuesten Erkenntnissen die mir im Januar 2010 von Bekannten und Freunden aus Nürnberg zugetragen wurden, hatte die gute Anja auch während meiner Zeit in Nürnberg und auch danach meistens immer zwischen 2 und 3 gute Freunde, mit denen Sie sich abgab, also bin ich mir ziemlich sicher daß ich nicht der Einzige sein werde, den die Anja auch in nächster Zeit belügen, betrügen und verarschen wird, ein kleiner schwacher Trost.

Besser wie nichts.

Manchmal hat man ein Bauchgefühl, nicht nur weil man nichts gegessen hatte, sondern wegen einem Gefühl das sich auch in nächster Zeit bewahrheiten sollte.

Manchmal kommt alles anders , als man denkt.