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DIE YACHT


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DIE YACHT

Wieder einmal ist die Chefin ihrem Alltag entflohen, mit ihrem kleinen Learjet hat sie die Großstadt hinter sich gelassen und folgt dem Kompass zu der Insel, in deren Hafen die ‚Stardust II‘ liegt. Die Chefin kann sich auf ihre Crew verlassen, das Schiff ist in einem Top Zustand. Immer bereit, seiner Herrin zu dienen. Ein kurzer Anruf vom Flughafen aus, und es werden alle nötigen Schritte unternommen, so dass die Stardust II bei Ankunft der Chefin klar zum Ablegen ist. Proviant verstaut, Wasser gebunkert, Turbinen vorgewärmt und gewartet. Am Flughafen der Insel wird sie schon von ihrer Fahrerin erwartet. Britta ist nicht nur Fahrerin, sie ist auch Leibwächterin, Chefsekretärin, Vertraute und Bootsmann. Chefin ist ein großzügiger Arbeitgeber, ihr Personal hat ausgesorgt. Aber sie verlangt auch Gehorsam, Einsatz. Als sie den Steg entlang schreitet kann sie schon die Linien ihres Schiffes ausmachen. Sie hat sich so auf den Trip gefreut. Im Grunde ist es nichts weiter als ein einfacher Badeurlaub… nur etwas teurer. Vielleicht wird sie auch etwas tauchen? Es kommt in letzter Zeit sehr häufig vor, dass sie all den Stress in der Firma, all die High- Society Parties hinter sich lässt, und einfach mal für ein paar Tage entschwindet. Keiner weiß dann wo sie sich mit ihrer Yacht gerade aufhält. Die Ausflüge, zu denen sie noch Freunde mit auf die Yacht nimmt, werden immer seltener. Nicht dass kein Platz auf der Yacht sei… ganz im Gegenteil: 4 Apartments mit Doppelkoje, Wohnraum, Minibar und Whirl-Pool im Badezimmer. Alles perfekt eingerichtet. Dazu kommt noch das Fitness-Center mit Sauna. An Deck ein kleiner Pool. Aber irgendwie fühlt sie sich traurig, sie hat den Blues. Sie liegt alleine auf dem Vorderdeck, läßt sich den steifen Fahrtwind um die Ohren wehen, läßt die pralle Sonne auf ihren makellosen Körper scheinen. Sie bevorzugt Ganzkörper- Bräunung. Sie liegt also auf dem Rücken, der Wind streicht über ihre strammen Brüste. Ein Mitglied der Crew bringt ihr eine frisch aufgeschlagene Kokosnuß. Die Mannschaft besteht zu einem großen Teil aus weiblichem Personal. Sie schätzt einfach die ruhige, zärtliche, feminine Atmosphäre an Bord. Nur für die groben Sachen (Deck schrubben, Küche, Bettenmachen) hat sie einige handverlesene männliche Crewmitglieder. Für Chefin ist das kein Grund, sich nicht in ihrer ganzen Weiblichkeit auf dem Schiff zu zeigen. Den ganzen Tag läuft sie nur spärlich oder ganz unbekleidet an Bord umher. Sie mag es, wenn die Sonne zwischen ihre Beine scheint. (Sie würde es nie zugeben, aber es ist so.) „Entschuldigung, Chefin. Wir sind da.“ Britta stört die Ruhe. Chefin öffnet ihre Augen, läßt ihren Blick kreisen. Steuerbord: Meer so weit man sehen kann. Voraus: nur die endlose, ewig stille See. Backbord: in geringer Entfernung liegt eine kleine verträumte Insel. Das Eiland ist von einem weißen Sandstrand umfaßt. Das Ziel ihrer Reise ist erreicht. Die Insel gehört einem befreundeten Verleger, er hat ihr erlaubt, wann immer sie es will, die Insel zu besuchen. Gleich beim ersten Mal, als sie die Insel sah, hatte sie sich in das malerische Fleckchen verliebt. Sie hatte versucht, dem Verleger die Insel abzukaufen, aber er hing zu sehr an ihr. Immerhin durfte sie ja die Insel immer besuchen. Die Turbinen stoppten, das leichte Sausen verstummte. Es waren perfekte Maschinen, komplett auf Luft gelagert, daher absolut vibrationsfrei. Auch die Wellen laufen sehr ruhig in den Magnetlagern. Kurz gesagt, der Unterschied zwischen ‚voller Fahrt‘ und einfachem Treiben lassen ist fast nicht zu spüren. Als das Schiff nur noch wenig Fahrt macht, werden die Anker ins Wasser gelassen. „Soll ich das Dingi klar machen?“ fragt Britta. „Nein, danke ist nicht nötig, ich schwimme hinüber.“ Das Wasser vor der Küste der Insel ist sehr flach, die Yacht muß einen großen Abstand zum Strand halten. Schon oft ist sie mit dem Beiboot übergesetzt, aber genauso oft ist sie auch schon hinübergeschwommen. Sie macht sich auch sofort auf den Weg. Sie öffnet eine Kette an der Reling, tritt vor bis zum Rand, macht einen gekonnten Sprung in das warme Meerwasser. Sie gleitet leise, fast schwerelos durch das Wasser. Der Ankerplatz liegt in einer kleinen Bucht, das Meer ist sehr flach und ruhig. Nach kurzer Zeit erreicht sie den Strand. Sie watet eine längere Strecke, bis sie auf trockenem Sand steht. Ein langer weißer Sandstrand erstreckt sich zu beiden Seiten. Sie dreht sich kurz um, winkt der Yacht zu, um zu signalisieren, daß alles in Ordnung ist. Die Insel ist unbewohnt, größtenteils von undurchdringlichem Dschungel überwuchert. Das dunkle Grün, der weiße Strand, das azurblaue Wasser, die zitronengelbe Sonne. Das alles gleicht einem Gemälde von Miro. Sie fühlt sich frei und ungebunden, sie ist ihr eigener Herr, sie ist die Chefin. Sie rennt los. Ihre Füße graben sich tief in den weichen, warmen Boden. Die einsame Läuferin hinterläßt eine tiefe Spur im Sand, bis sie von den heranwallenden Wellen ausgelöscht wird. Sie rennt und rennt. Der Wind trocknet das Salz auf ihrer Haut. Sie fühlt die Freiheit. Das freie Schwingen ihrer beiden strammen Brüste, der Luft, die jeden Zentimeter ihres Körpers erreicht. Als sie außer Sichtweite der Yacht ist läßt sie sich erschöpft in den Sand fallen. Die Wellen spülen über ihren Bauch. Sie liegt genau unter einer großen Palme, deren Blätter Schatten auf ihre Haut werfen. Die Lichtstrahlen, die immer wieder durch die großen Blätter fallen, tanzen über ihre Haut, über ihr Gesicht. Sie spürt, an welchen Stellen es ihr durch das Licht warm wird, und auch, wo der Schatten mit ihrer braunen Haut spielt. Die Wellen umspülen ihre Beine. Sie entschläft, träumt einen süßen Traum, den sie schon vergessen hat, noch ehe sie ihn geträumt hat. Sie ist zwar eine erfolgreiche Geschäftsfrau, aber zu gleich ist sie auch ein hübsches, junges Mädchen. Sie hatte schulterlange lockige Haare; wenn sie naß sind, hängen sie weit über ihre Schultern hinab. Die Haare sind dunkelblond, fast schon braun, aber einige Strähnen sind heller, geben ihr ein lebhaftes Aussehen. Sie hat einen strammen durchtrainierten Körper. Ihre Brüste sind fest (es ließen sich jetzt viele Obstsorten als Vergleich heranziehen, also ich glaube, wir schenken uns den Teil). Durch das Streicheln der Wellen bekommt sie eine Gänsehaut. Sie hat einen erotischen Traum. Der flache Bauch, die langen, geraden Beine sind im klaren Wasser gut zu erkennen. Ihr Kopf liegt zur Seite geneigt, und obwohl ihre Augen geschlossen sind, kann man den Ausdruck der Sehnsucht in ihrem Augen erahnen. Sie hat ein stilles, zufriedenes Lächeln auf den Lippen. Plötzlich wird sie aus ihrem Traum hochgeschreckt, sie zuckt zusammen. Ihr Herz rast. Muß das denn sein? Die Sonne scheint ihr ins Gesicht, so kann sie nur die Umrisse einer zweiten Person erahnen. Es muß ein Mann sein, groß, breite Schultern. Er trägt eine kurze, ausgefranste Jeans. Sie will sich gerade aufrichten, als sie bemerkt, daß sie weder Arme noch Beine bewegen kann. Sie hebt den Kopf, soweit sie es fertig bringt, kann mit Mühe erkennen, daß Beine und Hände mit weichem Tau an kleine Pflöcke gebunden sind, die sicher und tief im Sandboden stecken. Während sie durch kräftiges Ziehen testet, wie fest die Pflöcke sitzen, protestiert sie: „Was? Was soll das denn? Binden sie mich sofort wieder los!“ Sie ist nicht in der Situation Befehle zu geben. Jetzt macht der Fremde einen Schritt auf sie zu. Sein Körper verdeckt jetzt die Sonne, sie kann ihn jetzt gut erkennen. Es ist ein dunkelhaariger Typ, braun gebrannt. Er muß so um die 25 sein. Er lächelt sie an. Ja, sie kann es sehen, dieser Typ lächelt sie an. Er lacht sie nicht aus, er lacht nicht über sie, nein er ist nur sehr zufrieden mit sich selbst und dem Zustand, in dem sie sich gerade befindet. Er sieht eigentlich unverschämt gut aus. „Was soll das? Was machen sie hier? Diese Insel ist Privateigentum, und überhaupt, binden Sie mich erst mal los.“ Er tut so, als würde er das alles gar nicht hören. Er setzt sich neben sie ins Wasser, immer noch lächelnd. „Ein schöner Tag, oder?“ „Ich warne sie…“ Sie wird sich langsam bewußt, daß alles Ziehen und Zerren an den Fesseln keinen Sinn hat. Sie liegt da, nackt. Beine weit gespreizt, Hände über dem Kopf gefesselt. Die Wellen spielen mit ihrem wehrlosen Körper. Sie hat den Eindruck, daß selbst der Sand, auf dem sie liegt, mit ihrem Körper spielt. Sie ist sich längst schon nicht mehr so sicher. „Bitte, binden sie mich doch los. Was wollen sie denn von mir?“ „Hast du die Berge gesehen, die Gipfel, diese zarten Linien? Ich liebe diese Insel.“ Während er ihr von den Bergen erzählt, wandern seine Hände über ihre Brüste. Der leichte salzige Belag auf ihrer Haut verstärkt nur das Gefühl. Seine Finger spielen mit ihren Nippeln. Sie wird wütend, was maßt sich dieser Kerl denn an? „Laß das… verdammt noch mal!“ Er läßt sich nicht beeindrucken, er registriert nur, daß ihre Brustwarzen bei jeder Berührung härter und härter werden. Auch sie bemerkt diese Reaktion ihres Körpers, sie kann es nur nicht verstehen. Sie haßt ihn, und sie haßt ihren Körper, dafür, daß sie ihn nicht kontrollieren kann. „An dieser Insel gefallen mir auch noch die Hochebenen.“ Seine Hand wandert tiefer, streichelt ihren Bauch. „OK… sie haben gewonnen, was wollen sie? Geld? Ist es das? Sie können haben so viel sie wollen, aber lassen sie mich doch endlich los.“ Es macht sich Panik breit. Sie hat nicht nur Angst vor dem Fremden, oh nein. Sie spürt auch nur zu deutlich, wie ihr Körper reagiert. Es gefällt ihr. Das Streicheln tut so gut. Sie muß schon schneller atmen. Seine Hand greift unter die Wasseroberfläche, als wäre es eine Decke. Er umfaßt ihre Knöchel. „Bist du auf dieser Insel schon einmal den Bergpfad entlang gewandert?“ „Lassen sie mich los!“ Seine Hand streichelt an der Innenseite ihrer Beine nach oben. „Da gibt es schöne Dinge zu sehen.“ Seine Fingerspitzen kreisen über ihre Kniekehle. Sie wirft jetzt wütend den Kopf hin und her. Warum reagiert dieser Typ nicht auf sie? Seine Hand streichelt jetzt schon über die Innenseite ihrer Oberschenkel. Es erregt sie immer mehr. Sie spürt, wie sehr sie ihm ausgeliefert ist. Sie spürt das warme Wasser zwischen ihren Beinen, sie fühlt es deutlich, wie nackt sie ist. Sie beobachtet ihn, er hat immer noch das Lächeln auf den Lippen. Ist es möglich? Kann es sein, daß er schon schadenfroh darüber ist, daß es ihr gefällt? Nein es gefällt ihr ja nicht… es darf nicht… was fällt ihm denn ein… „Und am Ende das Pfades ist eine wunderschöne Höhle…“ Seine Hände haben das Ziel erreicht. Sein Finger kreist um ihre Muschi. Er fährt mit leichtem Druck an ihren Schamlippen auf und ab. Sie spürt das ‚Kribbeln‘. „…der Eingang ist nicht immer leicht zu finden. Er ist hinter dicken Büschen versteckt.“ Er grault durch ihre dicken Locken. „…aber wenn man lange genug sucht…“ „NEIN… nicht… BITTE… BITTE nicht!“ „…dann findet man den Weg.“ Langsam schiebt er den Finger in ihre warme Höhle. „Nein….Jaaaaaaaahhhh“ Es entkommt ihr ein Stöhnen. Und sie haßt sich dafür. Ein Schauer durchwandert ihren Körper. „Na bitte, war doch gar kein Problem“ „Bitte laß mich, binde mich los.“ Seine Fingerspitze tanzt um ihren Kitzler. Er beugt sich vor, leckt mit seiner rauhen Zunge das Salz von ihrer Brustwarze, wieder zuckt ein Schauer der Erregung durch ihren Körper. Mit der freien Hand spielt er mit ihrer anderen Brust. Er nimmt das leise Stöhnen war. Sie hofft vergebens, daß sie ihre Erregung vor ihm verbergen kann. Und dann kann sie sich auch nicht weiter beherrschen. „Jaa… JAAAA… BITTE… DASTUTSOOOOOGUT!“ Er streichelt jetzt gezielt mit seinem Finger über ihre Klitoris. Seine Hände wandern über ihren sensiblen Körper. Das Wasser besorgt ihr den Rest. Sie wirft ihren Kopf hin und her, drückt ihre Brüste weit nach oben. Sie schreit, bettelt um Erlösung. Er schiebt seinen Körper zwischen ihre gespreizten Beine. Ihre Schenkel reiben an seinen Seiten. Ihre Augen flehen ihn an, sie will jetzt mehr, sie hat den Kampf gegen ihren Körper verloren. Trotz den vielen ‚guten‘ Freunden aus der Gesellschaft, den Parties, den Feiern, den Bekanntschaften mit den Großen der Welt, bemerkt sie erst jetzt, was ihr die ganze Zeit gefehlt hatte. Sie wollte es nicht wahr haben, aber sie kann ohne einen (irgendeinen) Mann nicht auskommen. Er macht sie wahnsinnig mit seinen Liebkosungen. Sie will ihn jetzt ganz. Merkt er es denn nicht? Natürlich fühlt er es, wie sehr sie ihn braucht. Aber er will es aus ihrem Mund hören. Und sie weiß, daß er es von ihr hören will. Er nimmt ihr das letzte bißchen Stolz: „Jaa, bitte, nimm mich! Komm, bitte, KOMM!“ Endlich erhört er sie. Er reißt seine nasse Jeans auf, schiebt sie hinunter. Er dringt langsam in sie ein. Ganz sanft und langsam. Endlich! Jeder Stoß ist unerträglich und wunderschön. Das freche Grinsen ist aus seinem Gesicht verschwunden. Er hat den gleichen erregten Gesichtsausdruck wie sie. Er stöhnt. Er wird immer schneller. Sie schlingt ihre Beine um seine Hüften, erst jetzt merkt sie, daß sie nicht mehr gefesselt ist. Seit wann? Was… nicht jetzt… jetzt kann sie darüber nicht nachdenken… sie hat Wichtigeres zu tun, sie… sie, er, beide kommen. Sie werfen ihre Köpfe hin und her, rollen wild auf dem weichen Sandstrand umher. Das Ende ist ein tiefer Kuß. Ihre Zungen tragen einen Fechtkampf aus. Die Partie endet Remis. „Danke.“ Sie glaubt, daß sie ihm das schuldig war. Er steht auf, führt sie an der Hand einen schmalen Weg entlang. Sie kennt den Weg gut, es ist der Weg zur Hütte. Dort hat sie schon viele einsame Stunden verbracht. Was hat er vor? An der Hütte angekommen legt er sich faul in die Hängematte. Eine alte Hängematte. Er lächelt sie an, nicht mehr besserwisserisch, eher wissend. Sie schreitet langsam auf ihn zu. Er verschlingt sie mit den Augen. Die Bewegungen ihres nackten Körpers, wenn sie auf ihn zukommt. Dann wirft sie ein Bein über die Matte. Sie sitzt jetzt auf seinem Bauch. Mit den Fußspitzen kann sie sich noch auf dem Boden abstoßen. Sie greift nach seinen Händen, hält sie spielerisch über seinen Kopf. „Und jetzt,“ fragt er. „Jetzt bin ich dran!“ „Au fein.“ „Das ist kein Spaß!“ „So? Nicht?“ Er nimmt sie nicht ernst, auch sie muß lachen. Sie wiegt sich auf den Zehenspitzen hin und her, die Hängematte schaukelt. Sie reibt ihm über den Bauch. Sie spürt wie sehr es ihn erregt. Sie rutscht auf seinem Bauch hin und her, reibt sich an ihm. Jetzt spürt sie sein Verlangen deutlich gegen ihren Po drücken. Sie beugt sich nach vorne, bietet ihm ihre Lippen zum Kuß an. Als er der Einladung folgt zieht sie spielerisch ihren Mund weg. Sie wiederholt es öfters. Dann läßt sie sich zurück rutschen. Mit ihrem ganzen Gewicht sitzt sie jetzt auf seinem Schoß. Sie spürt wie fest es ihr in den Schritt drückt. Auch er spürt es, nur etwas schmerzhafter. Noch immer hält sie seine Hände über dem Kopf. Auch er ist ihr ausgeliefert. Das gleiche heimliche Verlangen, das sie davon zurückgehalten hat, um Hilfe zu schreien, hält ihn davon ab, sich aus ihrem Griff zu befreien. Nach einer Weile, die für ihn fast unerträglich schien, entläßt sie seine Hände in die Freiheit. Sie stützt sich auf seiner breiten Brust ab, hebt sich hoch, setzt sich ganz langsam auf seine sofort wieder aufgerichtete Männlichkeit. Obwohl sie Mühe hat, auf den Zehenspitzen zu balancieren, läßt sie sich ganz langsam immer tiefer gleiten. Sie spürt jeden Millimeter, der er in sie vordringt. Sie fühlt, wie sie dem Eindringling immer mehr Platz bietet, sie geniest das Gefühl, das sie schon so oft erlebt hat, aber immer wieder fremd ist. Das unbekannte Gefühl. Er hat seine Hände immer noch über seinem Kopf liegen, als hätte sie ihn hypnotisiert. Nur sein Mund ist weit aufgerissen, seine Lippen formen ein stilles „Ja!“. Er schließt die Augen, sie bewegt sich so unendlich langsam. Als sie fest auf seinen Schenkeln sitzt, seine ganze Länge in ihr, beginnt sie mit der Hüfte zu kreisen. Sie richtet sich dabei auf, sitzt jetzt ganz gerade. Ihre Empfindungen werden immer stärker. Sie spürt wie seine Spitze ihr Inneres massiert, sie spürt bei jeder Bewegung, wie sehr ihre sensible Klitoris stimuliert wird. Sie muß vor Schmerzen, vor Schmerzen der Lust, auf ihre Unterlippe beißen. Erst jetzt nimmt er seine Hände herunter. Sie sitzt gerade, aufrecht auf ihm, sie wirkt wie eine Herrin, stolz erhaben, gleichzeitig winselt sie erbarmungswürdig. Als er mit seinen warmen Händen ihre Brüste umfaßt, reagiert sie, als ob sie schon immer darauf gewartet hätte. Seine Daumen spielen mit ihren harten Nippeln. Es wird ihr schwindlig, sie ist schwerelos. Um das Gefühl noch zu verstärken, wirft sie ihren Kopf von einer Seite auf die andere. Ihre langen Locken fliegen hin und her. Die Haut ersetzt alle ihre Sinne, besser, schöner als zuvor. Jetzt beginnt sie auf und ab zu reiten. Dabei federt die Hängematte nach. Es kostet sie nur wenig Mühe die Resonanzfrequenz der Hängematte zu finden. Sie läßt sich hart und tief auf ihn fallen, gefördert durch das Nachfedern der Matte steigt sie hoch über ihn hinaus. Immer wieder fühlt er, daß er ganz in sie eindringt, um kurz danach sie wieder zu verlassen, so daß nur noch seine empfindliche Spitze in ihrem warmen, seidigen Körper steckt. Er beobachtet, wie der Fisch an seiner Angel zuckt, den Kampf um das Überleben kämpft. Aber sie kommt nicht los von ihm, und dann verliert sie den Kampf endgültig. Er spürt ein Zucken, es massiert ihn kräftig. Sie wird immer wilder. Er ist noch halbwegs Herr seiner Sinne, und um nichts in der Welt würde er jetzt den Anblick missen, den die Chefin bietet. Sie tobt, atmet. Sie sieht aus, als wäre ihr Kopf in einer Wäscheschleuder. Die Eindrücke sind so erhebend, daß er hart kommt. Noch während er darüber staunt, wie sich seine Partnerin bewegt, fühlt er den ungeheuren Drang in sich aufsteigen. Als ihm dann alle Gedanken schwinden, er die Kontrolle über sich verliert, spürt er es kommen. Jedes Mal versteift sich sein ganzer Körper, um die Spannung in sie zu entladen. Sie kann sich nur noch zurückfallen lassen. Beide liegen da auf dem Rücken, sie starren in das grüne Dach des Dschungels, lauschen den fremden Klängen. Die Hängematte wiegt sich langsam hin und her. All ihre Gedanken bewegen sich im Takt dieses Schaukelns, all ihre Gedanken bewegen sich im Einklang. Ihre Beine sind immer noch ineinander geschlungen. Er richtet sich auf, geht hinüber zu einem kleinen Tisch, dort steht ein großer Holzkübel, darin befindet sich eine in Eis gelagerte Glaskaraffe gefüllt mit Fruchtsaft. Er reicht ihr ein Glas des kühlen Nektars, sie stürzt es gierig hinunter. Es wundert sie nicht wo der Saft herkommt, das ist jetzt nicht wichtig. „Danke, Freitag.“ Sie findet das komisch. Er legt sich wieder zu ihr in die Matte. Sie brauchen eine ganze Weile, um eine gemütliche Position auf der Matte einzunehmen. In dem Moment läßt es einen Ruck, und beide liegen auf dem Sandboden. Ihr ist wenig passiert, da sie es sich auf seinem Körper gemütlich gemacht hat, aber ihn hat es schwer erwischt. Solche Unfälle kommen also auch im Paradies vor. Er liegt auf dem Bauch hält sich fluchend das Steißbein, während sie laut loslacht und gar nicht mehr aufhören kann. „Das findest du toll? Das tut verdammt weh!“ Sie kneift ihre Lippen zusammen, dann findet sie einige tröstende Worte. „Ooooh… hat sich mein Freitag weh getan?“ Sie streichelt mit ihren Händen seinen knackigen Hintern. Erst jetzt bemerkt sie, wie sehr durchtrainiert sein Körper ist. Sie massiert seine Schenkel. Er liegt ruhig und entspannt auf dem Bauch, läßt sich ihre Zärtlichkeit guttun. Sie küßt jeden Zentimeter seiner Haut. Langsam kommen in ihr Zweifel auf. Wer ist er? Wo kommt er her? Was ist mit uns geschehen? Was habe ich gemacht? Es fährt in sie, wie ein Blitz in eine Eiche. Sie steht auf, und rennt los. Den kleinen Pfad zum Strand. Den ganzen Weg zurück. Dann rennt sie ins Wasser. Hastig krault sie zum Boot zurück. Ihre Crew erwartet sie schon, fragt sie besorgt nach dem Grund ihrer hastigen Flucht. Sie gibt nur dem Befehl schleunigst die Anker zu lichten und zu verduften. Dann aber fragt sie sich, ob das der richtige Weg ist. Einfach fortlaufen? Und wenn er gestrandet ist? Muß sie ihn nicht retten? Es ist ja nichts passiert was sie nicht wollte. (Sie gesteht es sich ein, daß sie es von Anfang an gewollt hat.) Sie kehrt zusammen mit einigen Besatzungsmitgliedern zum Strand zurück, um den Fremden, um ‚Freitag‘ zu suchen. Aber alle Anstrengungen sind vergebens. Als es dunkel wird, brechen sie ihre Suche ab, sie kehrt in die Welt des Glitzers zurück. Er blieb verschwunden. In ihrer Welt hat sich Chefin seither nicht mehr wohl gefühlt. Sie hat sich noch mehr von der Außenwelt abgegrenzt, blieb immer allein. Jede Nacht hat sie endlose Stunden damit verbracht, über den Fremden nachzudenken. Was ist bloß los mit ihr? Es war doch nur ein einfaches Abenteuer. Eine von den Geschichten, die man seiner Friseuse erzählt, mit der man angibt. Mehr war es doch nicht, oder? Sie gibt dem Bitten des befreundeten Verlegers nur widerwillig nach. Er hat sie zu einer kleinen Party auf seinem Landhaus eingeladen. Sie hatte eigentlich keine Lust, solch eine ‚kleine Party‘ mit mehreren hundert Gästen zu besuchen. Sie hat dann letzten Endes doch zugesagt. Sie erschien in einem tollen, weit aus geschnittenen Kleid, das die Aufmerksamkeit aller Partygäste auf sie zog. Viele Männer wollten sich an sie heran schmeißen, sie zeigte ihnen nur die nackte Schulter. Als sie endlich den Gastgeber in dem Gewimmel ausmachen konnte, und sich zu ihm vorgekämpft hatte, bekam sie einen kleinen Schock. „Darf ich dir meinen Sohn vorstellen?“ „Angenehm, mein Vater hat mir schon viel von ihnen erzählt“ „Freitag!“ (Ist es nicht ein toller Zufall? Eine Liebesgeschichte mit Happy End. Seit die guten alten Hollywood Streifen nicht mehr gedreht werden, gibt es keine Geschichten mehr mit einem Happy End.