{"id":413,"date":"2015-05-16T10:17:40","date_gmt":"2015-05-16T09:17:40","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=413"},"modified":"2015-05-16T10:17:40","modified_gmt":"2015-05-16T09:17:40","slug":"nachhilfe","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/nachhilfe\/","title":{"rendered":"Nachhilfe"},"content":{"rendered":"<p> Es war wieder einer von diesen Nachmittagen, an denen ich eigentlich lieber mit meinen Studienkollegen schwimmen gegangen w\u00e4re. Statt dessen hatte ich mich mit meiner Nachhilfesch\u00fclerin \u00fcber mathematische Probleme auseinanderzusetzen. Nun sa\u00df ich da am K\u00fcchentisch, ihre letzte Klassenarbeit in den H\u00e4nden haltend, sie mir gegen\u00fcber in einer \u00dcbungsaufgabe vertieft. Die Sonne schien mir durchs Fenster warm auf den R\u00fccken. Sie, Yvonne, hob ihren Kopf, grinste mich an, blickte wieder auf das beschriebene Blatt vor sich, strich schwungvoll die ganze Seite durch, zerkn\u00fcllte das Papier und warf es \u00fcber ihre Schulter nach hinten. &#8222;Das wird heute wohl nichts&#8230;&#8220; war ihr Kommentar und grinste mich wieder an, so, wie man das eben macht, wenn man seinen eigenen Mi\u00dferfolg mit Humor zu tragen versteht. &#8222;K\u00f6nnen wir nicht etwas Leichteres machen?&#8220; Sie strich sich ihre schulterlangen Haare aus dem Gesicht und nahm sich dann ein neues Blatt Papier. &#8222;Etwas Leichteres&#8230;&#8220; ging es mir durch den Kopf. Toll! Mit ihren 17 Jahren hat die Frau Vorstellungen&#8230; Als ob sie in ihren Pr\u00fcfungen auch einfach sagen k\u00f6nnte &#8222;Haben sie nicht eine leichtere Aufgabe f\u00fcr mich?&#8220; Ich dachte mir &#8222;Was solls?&#8220;, nahm mir ihr Buch und wechselte in den Bereich Geometrie. Damit kam sie eigentlich immer noch recht gut zurecht. &#8222;Also los!&#8220; sagte ich, &#8222;Wie w\u00fcrdest Du an diese Aufgabe herangehen?&#8220; Ich reichte ihr das Buch \u00fcber den Tisch und zeigte auf einen Text. Sie las ihn laut vor. Dann hob sie ihr Gesicht und grinste mich mit ihren dunkelbraunen Augen ganz unversch\u00e4mt an. &#8222;Und?&#8220; meinte ich. Sie grinste mich nur weiter an und pl\u00f6tzlich bemerkte ich eine Ber\u00fchrung an meiner rechten Wade. Yvonne strich mit ihrem Fu\u00dfr\u00fccken langsam an meinem Bein nach oben bis hin zu meinem Knie. &#8222;Na, was ist denn los?&#8220; fragte ich etwas unsicher. &#8222;Eigentlich nichts,&#8220; gab sie mit einem verschmitztem L\u00e4cheln zur\u00fcck und im n\u00e4chsten Moment sprang sie auf, drehte sich mit einem &#8222;Ich mu\u00df mal gerade auf Toilette&#8220; zur T\u00fcr. Ihr langer, roter Faltenrock leuchtete im Schein des Sonnenlichtes auf. Ihre recht gut geschnittene, wei\u00dfe Bluse betonte ihre Weiblichkeit enorm. Sie verschwand aus der K\u00fcche. &#8222;Ziemlich attraktiv&#8220; dachte ich mir mal wieder, &#8222;aber zu jung&#8230;&#8220;. Zwei Minuten sp\u00e4ter kam sie wieder herein und steuerte direkt auf mich zu. Ehe ich mich versah, sa\u00df sie pl\u00f6tzlich auf meinen Beinen und sah mich erwartungsvoll an. Ich war ziemlich \u00fcberrascht und brachte nur ein verlegenes &#8222;\u00c4\u00e4h&#8230;&#8220; heraus. Ich sp\u00fcrte ihren weichen Rock an meinen nackten Beinen und ihre warmen Oberschenkel auf den Meinen liegen. Langsam beugte sie ihren Oberk\u00f6rper vor, mir entgegen. So nah, da\u00df ich schlie\u00dflich ihren Busen sanft an meiner Brust sp\u00fcrte. Ich sa\u00df immer noch ziemlich \u00fcberrumpelt da, als ich ihre Hand auf der Meinigen wahrnahm. Langsam, wie in einem Zeremoniell, f\u00fchrte sie meine Hand an ihre H\u00fcfte, weiter zur Mitte \u00fcber ihren Bauch und dann nach unten. Ein Kribbeln durchfuhr meinen K\u00f6rper, als meine Hand zwischen ihre Beine glitt und ich unter dem samtweichen Stoff deutlich ihre Schamlippen sp\u00fcrte. Sie blickte an sich herunter und nahm mit der anderen Hand den Stoff ihres Rockes, ohne dabei jedoch meine Hand loszulassen. Langsam zog sie den Stoff nach oben und pl\u00f6tzlich lagen meine Finger direkt auf ihrer nackten Haut. Von Slip keine Spur. Ein angenehmer Schauer zuckte durch meinen K\u00f6rper, als sie meine Hand wie eine Muschel auf ihren Venush\u00fcgel pre\u00dfte. Ich bemerkte, wie meine Shorts bereits viel zu eng wurden. Ich f\u00fchlte das Blut in meinem Penis Pulsen und begriff langsam, was da eigentlich mit mir geschah. Sanft strich ich zwischen ihren warmen Beinen hin und her, dr\u00fcckte mit meinem Mittelfinger z\u00e4rtlich auf ihre Schamlippen. Ich sp\u00fcrte, wie mein Finger langsam feucht wurde und wie ihre Lippen anschwollen. Vorsichtig lies ich meinen Mittelfinger in dem glitschigen Spalt versinken. Anschmiegsam umschlossen die hei\u00dfen Lippen meine Fingerkuppe. Ich sp\u00fcrte den Grund, den Kranz kleiner Falten, und lies meinen Finger um die kleine Vertiefung kreisen. Yvonne schlo\u00df ihre Augen, legte ihren Kopf \u00fcber meine Schulter, umschlo\u00df mich mit ihren Armen. Die langen, weichen Haare streichen mir den Hals entlang. Ich versinke in Gef\u00fchlen. Meine Shorts sind prall gef\u00fcllt und meine Hand liegt im Paradies. Langsam und gef\u00fchlvoll bewege ich meinen Finger. Die kleine Mulde \u00f6ffnet sich, mein Finger gleitet im Zeitlupentempo hinein. Ihre Scheidenw\u00e4nde pressen sich um meinen Finger wie ein&#8230; nein, dies Gef\u00fchl kann man mit gar nichts vergleichen. Ein irres Gef\u00fchl, wie sich ihre fleischige R\u00f6hre \u00fcber meinen Finger st\u00fclpt. Tropfen fallen auf meine Handfl\u00e4che. Gleich bin ich mit meinem ganzen Finger in ihrer feuchten H\u00f6hle verschwunden. Ich dr\u00fccke meine anderen Finger in ihr Schamhaar. \u00fcberflutende Feuchtigkeit benetzt meine Haut. Mein Herz schl\u00e4gt vor Aufregung, als wollte es zerspringen. Ich bewege meinen Finger auf und ab, erst langsam und dann immer schneller und schneller. Sie f\u00e4ngt an, mit der H\u00fcfte zu kreisen, ich h\u00f6re ihren leise st\u00f6hnenden Atem an meinem Ohr. Meine Hand ist inzwischen tropfna\u00df und ich fange an, meinen Zeigefinger ebenfalls mit in die feuchtwarme H\u00f6hle zu schieben. Inzwischen hat Yvonne meine Shorts ge\u00f6ffnet und gleitet z\u00e4rtlich in meinen Slip. Ich sp\u00fcre ihre vor Aufregung zitternde Hand, wie sie sich an meinem Penis nach unten tastet. Ein angenehmes Kribbeln macht sich in meinem Bauch breit, je mehr sie \u00fcber meinen Penis streicht. Wir sp\u00fcren ein leichtes Vibrieren in unseren K\u00f6rpern. Ich gebe ihr zu verstehen, sich einmal kurz zu erheben. Flugs habe ich meine Shorts und meinen Slip nach unten geschoben. Prall und steif ragt mein Penis in die H\u00f6he. Die Eichel gl\u00e4nzt vor Feuchtigkeit. Yvonne zieht mit beiden H\u00e4nden ihren Rock nach oben. Ein verf\u00fchrerischer Duft schl\u00e4gt mir entgegen. Ihre Schamlippen und Haare sind mit d\u00fcnnem Schleim \u00fcberzogen. Ich fasse Yvonne mit beiden H\u00e4nden am Po und ziehe sie zu mir heran. Wir schauen uns fest in die Augen und langsam gleitet sie mit ihrem Oberk\u00f6rper an meiner Brust herunter. Ich sp\u00fcre ihren weichen, \u00fcppigen Busen. Mein Penis b\u00e4umt sich auf und dann ber\u00fchrt die Eichel Yvonnes Schamhaar. Sie l\u00e4\u00dft ihre H\u00fcfte sanft kreisen, w\u00e4hrend ich angespannt den Atem anhalte. Ich sp\u00fcre hei\u00dfe Ber\u00fchrungen, sp\u00fcre, wie sich mein Penis in ihre triefende Rille legt. Die Spalte \u00f6ffnet sich, die Lippen schmiegen sich sanft um meine Eichel, rutschen \u00fcber sie hinweg. Dann ein leichter Widerstand. Yvonne l\u00e4\u00dft ihren Rock los und klammert sich fest um meine Schultern. St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck dringt meine pralle Latte in Ihre Scheide hinein. Ein absolut berauschendes Gef\u00fchl, wie dieser feucht Kranz an meinem Schaft nach unten gleitet. Immer weiter, immer tiefer, bis sich endlich ihre Schamlippen auf meinen Hodensack und Bauch pressen. Ich Sp\u00fcre ihre irre Feuchtigkeit, mein Penis bebt. Mehrere Sekunden bleiben wir regungslos so sitzen, genie\u00dfen das bet\u00f6rende Ineinander, mein Penis tief in ihrem Bauch. Dann erhebt sich Yvonne langsam wieder, um in eine gleichm\u00e4\u00dfige Auf- und Abbewegung \u00fcberzugehen, erst langsam, dann schneller werdend. Immer wieder aufs Neue zieht sich ihre Scheide \u00fcber meinen Penis und wenn sie mit ihrem Scho\u00df auf meinen Beinen aufsetzt, ist ein leises, schmatzendes Ger\u00e4usch zu h\u00f6ren. Unsere Muskeln sind angespannt, die Augen geschlossen, leise st\u00f6hnend genie\u00dfen wir das rei\u00dfende Gef\u00fchl der totalen sexuellen Erregung. Yvonne wird schneller, das St\u00f6hnen lauter und abgehackter. Ihr Kopf liegt im Nacken, ihre H\u00e4nde klammern sich in meine Schultern. Sie ist in absoluter Ekstase. Ich sp\u00fcre nur noch die Gef\u00fchle durch den K\u00f6rper rasen. Pl\u00f6tzlich verharrt Yvonne, meine Latte tief in ihren Unterleib versenkt, den Atem angehalten. Einmal kurz erhebt sie sich wieder, dann noch ein zweites Mal, und noch ein drittes Mal. Danach ein langanhaltendes, erl\u00f6sendes St\u00f6hnen. Ihre Scheide zieht sich mehrmals rhythmisch zusammen, umklammert und pre\u00dft meinen Penis wie eine Zange. Ich gerate v\u00f6llig au\u00dfer Kontrolle, sp\u00fcre, wie der Druck in meinem Stengel langsam nach oben steigt. Yvonne st\u00f6\u00dft kurze Schreie aus und pl\u00f6tzlich sp\u00fcre ich so etwas wie eine kleine, hei\u00dfe \u00dcberschwemmung in meinem Scho\u00df. Das macht mich nun v\u00f6llig verr\u00fcckt. Ich sp\u00fcre, wie ihr Saft an meinem Hoden nach unten l\u00e4uft. Ich dr\u00fccke sie fest an mich, ihre Oberschenkel klammern sich in meine H\u00fcften. Ich schlie\u00dfe die Augen, alles scheint sich zu drehen. Ich sp\u00fcre kaum noch meinen K\u00f6rper vor Erregung. Mein Penis b\u00e4umt sich auf, rhythmisch ziehen meine Muskeln an, quittiert durch ein Zusammenziehen ihrer hei\u00dffeuchten Liebesh\u00f6hle. Aufgeregt hektisch rutscht Yvonne auf meiner glitschigen Haut hin und her, dr\u00fcckt ihre Schamlippen immer wieder fest gegen meinen Bauch. Ich f\u00fchle mich wie im siebten Himmel. In mehreren gro\u00dfen Sch\u00fcben schie\u00dft mein Sperma tief in ihr Innerstes. Ein leichtes Schauern geht durch ihren K\u00f6rper. Ihre feste Umklammerung lockert sich, bringt Entspannung. Regungslos h\u00f6ren wir unseren keuchenden Atem, geben uns ganz dem erl\u00f6senden Gef\u00fchl des Orgasmus hin&#8230; Wir sa\u00dfen bestimmt noch gute f\u00fcnf Minuten in dieser herrlichen Vereinigung, bis sich dann Yvonne vorsichtig nach hinten bewegte und sich mein Penis langsam aus ihrer Scheide zog. V\u00f6llig befriedigt und mit einem wunderbaren Gef\u00fchl im Bauch begaben wir uns dann gemeinsam ins Badezimmer, wo wir uns noch gegenseitig die Spuren dieses herrlichen Erlebnisses abwuschen. Mathematik war an diesem Tag nicht mehr gefragt. In den darauffolgenden Wochen und Monaten trafen wir uns noch \u00f6fters neben den Nachhilfestunden, um miteinander zu schlafen, und es war jedes mal immer wieder aufs Neue ein sagenhaft erf\u00fcllendes Gef\u00fchl. Eine Liebesbeziehung ist da nie Dralls geworden. Aber das wollte auch keiner von uns beiden. Wir hatten einfach jede Menge Spa\u00df am Sex miteinander und lebten das auch gen\u00fc\u00dflich und ausgiebig gemeinsam aus. Ich erinnere mich noch gerne an diese Zeit. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war wieder einer von diesen Nachmittagen, an denen ich eigentlich lieber mit meinen Studienkollegen schwimmen gegangen w\u00e4re. Statt dessen hatte ich mich mit meiner Nachhilfesch\u00fclerin \u00fcber mathematische Probleme auseinanderzusetzen. Nun sa\u00df ich da am K\u00fcchentisch, ihre letzte Klassenarbeit in den H\u00e4nden haltend, sie mir gegen\u00fcber in einer \u00dcbungsaufgabe vertieft. 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