{"id":387,"date":"2013-07-31T08:41:30","date_gmt":"2013-07-31T07:41:30","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=387"},"modified":"2013-07-31T08:41:30","modified_gmt":"2013-07-31T07:41:30","slug":"fantasies","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/fantasies\/","title":{"rendered":"Fantasies"},"content":{"rendered":"<p>Fantasies<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie alles begann<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir sa\u00dfen am Fr\u00fchst\u00fcckstisch und unterhielten uns \u00fcber die vergangenen Tage und N\u00e4chte und freuten uns schon auf unser n\u00e4chstes Treffen. &#8222;Ich muss nun aber los&#8220;, sagtest du und ich begleite dich noch zur T\u00fcr wo wir uns dann verabschiedeten. Ich war froh diese Anzeige aufgegeben zu haben. Es fing alles damit an, dass ich nach Hamburg gezogen bin. Da ich leider kein Auto habe und meinen fr\u00fcheren Freunde und Bekannte alle in meiner Heimatstadt wohnen, war ein Treffen sehr schwierig. Gezwungenerma\u00dfen schliefen die Kontakte nach und nach ein. Ich bin nun nicht gerade ein Partyl\u00f6we und gehe auch nicht gerne in Discos was das Kennen lernen von neuen Bekannten relativ schwierig macht. Geschweige denn das Kennen lernen von Leuten, die meine sexuellen Vorlieben teilen. Ich sa\u00df eines Abends mal wieder auf der Couch und sah Fern. Es lief gerade ein Softporno, der mich sehr erregte. Mein kleiner Freund begann sich zu heben, und ich musste mir Befriedung verschaffen. Dazu muss ich noch sagen, dass ich es liebe, nackt herumzulaufen, was ich in meiner Wohnung auch fast immer tat, somit brauchte ich auch meine Hose auch nicht zu \u00f6ffnen. Ich habe mir auch vorgenommen, mir n\u00e4chsten Sommer einen FKK-Strand zu suchen, den ich dann wohl \u00f6fter aufsuchen werde (Vielleicht auch mit dir, wenn du Lust hast). Dieser Zustand kann aber nicht l\u00e4nger anhalten, und so \u00fcberlegte ich wie ich diesen Zustand abschaffen konnte. An einer festen Beziehung war ich nicht interessiert, dazu reichten mir meine 3 Freundinnen, die ich bis jetzt hatte. Als Single ist man doch viel unabh\u00e4ngiger und muss auf keinen R\u00fccksicht nehmen. Ich kam auf die Idee, einfach eine Kontaktanzeige aufzugeben, was mit Hilfe des Internets ja kein Problem war, und hoffte, dass sich entsprechende Partner bei mir meldeten. In der Anzeige beschrieb ich meine s\u00e4mtlichen Vorlieben und W\u00fcnsche, aber es meldeten sich \u00fcberwiegend &#8222;Professionelle&#8220; oder Telefonsex-Anbieter. Andere private Antworten waren entweder Scherze, oder die Damen suchten nur Kontakte, um ihren Ehemann einen Seitensprung heimzuzahlen (Gleiches mit Gleichem vergelten). Also versuchte ich es diesmal auf diesem Wege, wobei ich hoffte, diesmal haupts\u00e4chlich ernstgemeinte Zuschriften zu bekommen. Eines Nachmittags schaute ich in meine Mailbox und fand nun deine Nachricht mit einer Telefonnummer, die ich auch sofort anrief. Du meldest dich mit Michaela xxxx. Ich war sehr erfreut, dich gleich erreicht zu haben. Ich erz\u00e4hlte dir erst mal was ich so mache, welche Hobbies ich habe. Danach bekam ich von dir die gleichen Infos. Anschlie\u00dfend erz\u00e4hlst du mir von deinem letzten, zweiten, Freund, mit dem du 4 Jahre zusammen warst, und dich vor 2 Jahren von ihn getrennt hast. Er hatte keinen Sinn f\u00fcr einfallsreiche Erotik. Am liebsten war ihm der Sex in der Reiheinfolge: Essen &#8211; ins Bett &#8211; Rammel, rammel &#8211; einschlafen. Dies war f\u00fcr dich aber nicht sehr befriedigend, du wolltest mehr. Auch mal was anderes ausprobieren, Sex im Freien, mit mehreren M\u00e4nnern, von jemanden an deiner Lusth\u00f6hle oral befriedigt werden usw. Also st\u00f6berst du mal wieder im Internet wobei dir meine Anzeige auffiel, die du sofort beantwortet hast. Jetzt erz\u00e4hlte ich dir von meinen 3 Freundinnen. Meine erste Freundin war ein richtiges Mauerbl\u00fcmchen, die auch eher von meinen Freunden als von mir ausgesucht wurde. Dass diese Beziehung nach gut 4 Monaten zerbrach, war klar. Meine 2. Freundin lernte ich in der Disco kennen, sie war sexuell auch sehr interessiert, was mir nat\u00fcrlich gefiel. Nur musste ich leider nach einen Jahr feststellen, dass ich nicht ihr einziger Freund war. Sie gab vor, f\u00fcr 2 Wochen zu ihren Eltern in S\u00fcddeutschland zu fahren, obwohl sie mit einem ihrer anderen Freunde nach Mallorca flog. Gegen eine reine sexuelle Beziehung ihrerseits zu einem anderen h\u00e4tte ich ja nichts gehabt. Im Gegenteil, ich f\u00e4nde es sehr anregend, wie sie von einen anderen verw\u00f6hnt wird, w\u00e4hrend ich dabei zus\u00e4he. Meine 3. Freundin bekam ein Super Job-Angebot im Ausland, was nat\u00fcrlich diese Beziehung auch zu Bruch gehen lie\u00df. Nun bin ich schon seit 3 Jahren Single, und mir gef\u00e4llt es.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das erste Mal<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir unterhielten uns knapp 1,5 Stunden, wonach wir beschlossen, uns mal zu treffen. Wir suchten uns ein Lokal in der Innenstadt von Hamburg aus, welches wir beide gut erreichen konnten. Um 19.30 Uhr wollten wir uns treffen, ich war aber schon f\u00fcnf nach sieben am Lokal. Wir hatten ausgemacht, vor dem Lokal zu warten, bis der andere auftauchen w\u00fcrde. Als Erkennungszeichen sagte ich dir, dass ich eine bordeux-rote Jacke anhaben w\u00fcrde. Dein Aussehen kannte ich ja schon, da du mir ein Foto gemailt hast. Darauf warst du am Strand mit einem blauen Bikini zu sehen. 5 Minuten vor halb sah ich dich, wie du um die Ecke kamst. Du hattest ein cremefarbenes Kleid an und dunkelrote Schuhe. Wir begr\u00fc\u00dften uns, wobei wir uns genauer musterten. Ein leichtes L\u00e4cheln verriet mir, dass du von mir nicht gerade abgeneigt warst. Nun betraten wir das Lokal und suchten uns einen Tisch mit vier Pl\u00e4tzen. In den ersten Momenten wagte keiner von uns, etwas zu sagen, bis der Ober zum Tisch kam, um die Bestellung aufzunehmen. Wir bestellten jeder ein Bier, du eine Gyros-Platte und ich ein Bauernfr\u00fchst\u00fcck. W\u00e4hrend des Essens unterhielten wir uns \u00fcber unsere Wohnungen. Du wohnst in einer 3-Zimmer Wohnung mit deiner Freundin Christina zusammen, um Miete einzusparen. Jede von euch hat in ihrem Zimmer einen eigenen Fernseher und Stereoanlage. Ein Zimmer habt ihr zum Treffpunkt gemacht, wo ihr zusammen redet, Partys gebt usw. Weiterhin erz\u00e4hlst du deiner Freundin wirklich alles. Du vertraust mir an, dass du eines Abends gar nicht einschlafen konntest, weil deine Freundin von ihrem Liebhaber so verw\u00f6hnt wurde, dass sie schreien musste. Ich erz\u00e4hlte dir, dass ich alleine in meiner 2-Zimmer-Wohnung lebte. Ich machte die Bemerkung, dass ich dir das meiste schon am Telefon offenbart hatte. Da deine Freundin gerade auf einen Kurzausflug war, beschlossen wir nach dem Essen zu dir zu fahren. Wir unterhielten uns danach nur noch \u00fcber belanglose Dinge. Nach dem Essen bezahlte jeder seine Rechnung, wie wir es vorher abgemacht hatten, verlie\u00dfen das Lokal und gingen zu deinen Wagen. Du hattest einen Twingo in metallicgr\u00fcner Lackierung. Wir fuhren ca. 10 Minuten. In deiner Wohnung botest du mir einen Platz in eurem &#8222;Treffpunkt&#8220; an und wolltest von mir wissen, was ich trinken wolle. Ich nahm eine Cola und du ein Mineralwasser. Nachdem du mir erz\u00e4hlt hast, dass die S-Bahn gerade mal 2 Minuten Fu\u00dfweg entfernt war, sagtest du, du wolltest dir es etwas bequemer machen. Ich schaute mich im Zimmer ein wenig um und sah ein Bild im Schrank, worauf du zu sehen warst und wahrscheinlich deine Familie. Nach knapp 5 Minuten kamst du mit einen Bademantel bekleidet zur\u00fcck. Nach der Frage, ob es mir nicht zu warm ist, begann ich mich auszuziehen. Da hieltst du meine Hand fest und sagtest, du willst das machen. Also lie\u00df ich dich gew\u00e4hren. Du zogst mir den Pulli und das T- Shirt aus. Danach die Hosen usw. bis ich komplett unbekleidet vor dir stand. Dein Blick blieb einige Sekunden auf meinen Schwanz gerichtet, welcher sich zu heben begann. Ich bemerkte, dass es doch unfair sei, dass ich hier so nackt vor dir stehe und du immer noch deinen Bademantel anhattest. Darauf erwiderst du, dass ich ihn ja ausziehen k\u00f6nnte. Dies tat ich auch und sah, dass du unter dem Bademantel nichts weiter anhattest. Ich sah, dass du rasiert warst, was meinen Schwengel nun endg\u00fcltig zum Stehen brachte. Deine Br\u00fcste waren nicht sehr gro\u00df, aber wohlgeformt. Ich nahm sie in die Hand und massierte sie leicht. Dies schien dir zu gefallen, also machte ich weiter. Einen Augenblick sp\u00e4ter merkte ich, wie deine Hand meinen Schwanz umschloss und du anfingst, ihn langsam zu reiben. Dies l\u00f6ste in mir ein wohliges Gef\u00fchl aus. Meine Hand wanderte nun auch langsam zu deiner Muschi. Als ich dort angekommen war, rieb ich deine Lustperle, was aus dir ein leichtes St\u00f6hnen hervorbrachte. Da du bem\u00e4ngelst, dass es im Stehen doch relativ unbequem sei, legten wir uns auf die Couch. Ich rutschte runter und lie\u00df langsam meine Zunge um deine Br\u00fcste kreisen. Deine Nippel standen wie die \u00e4gyptischen Pyramiden. Nun wanderte ich mit meiner Zunge langsam deinen Bauch herunter, bis ich zu deinen Liebeseingang kam. Deine H\u00f6hle war mittlerweile so hei\u00df, man h\u00e4tte Spiegeleier drauf braten k\u00f6nnen. Ich genoss es, meine Zunge um deinen Kitzler kreisen zu lassen, was dich fast in den Wahnsinn trieb. Ich stie\u00df nun meine Zunge in deine Muschi. Kurz darauf merkte ich, dass sich bei dir der erste H\u00f6hepunkt einstellte. Du musstest dich beherrschen, um nicht allzu laut zu schreien. Sonst w\u00fcrden die Nachbarn gleich den Notarzt rufen. Du befahlst mir, ich sollte mich auf die Couch legen. Du kniest dich vor der Couch hin und n\u00e4herst dich mit deinen Gesicht meinen bis zum Zerbersten gespannten Schwanz und fingst an, daran zu saugen. Da ich schon seit l\u00e4ngerer Zeit keine Entladung mehr hatte, dauerte es auch nicht lange, bis ich dir meinen Lustsaft in den Mund spritzte. Nach dieser Tour mussten wir erst mal was trinken. Wir unterhielten uns \u00fcber das erste Mal, was mich schon wieder so erregte, dass mein Freudenspender voll einsatzbereit war. Dies blieb dir nat\u00fcrlich nicht unbemerkt, und du sagtest, dass du mich jetzt richtig sp\u00fcren wolltest. Gesagt, getan. Du setzt dich genau auf mich, und mein Schwanz glitt ganz leicht in deine feucht geschmierte M\u00f6se. Du rittst ganz langsam auf mir, was mich fast verr\u00fcckt machte. Langsam wurdest du immer schneller, wobei ich dir anmerkte, dass es dir gleich wieder kommt. Nach wenigen Augenblicken war es auch bei mir soweit. Du bliebst noch einige Zeit auf mir sitzen, bis von meinem kleinen Freund nicht mehr viel \u00fcbrig war. Da heute Donnerstag war und die Zeit auch schon etwas vorangeschritten war, beschlossen wir, f\u00fcr heute Schluss zu machen. Wir verabredeten uns gleich f\u00fcr morgen Nachmittag bei dir. Ich zog mich an und machte mich auf den Heimweg. Die folgende Nacht hatte ich Tr\u00e4ume wie nie zuvor, was am anderen Morgen auch an meinen Schwanz zu sehen war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Tag<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich konnte den ganzen Tag keinen klaren Gedanken fassen nach dem vergangenen Abend. Ich machte mich rechtzeitig zurecht, um dich nicht unn\u00f6tig warten zu lassen. Ich fuhr also zeitig los. Als ich an deiner T\u00fcr war und du sie \u00f6ffnetest, viel mir fast der Kiefer runter. Du standst in der T\u00fcr so wie Gott dich schuf. Du sagtest mir, ich solle schnell reinkommen, es muss ja nicht das ganze Haus mitbekommen, was hier geschieht. Du forderst mich auf, schnell meine Sachen auszuziehen, da du es nicht mehr erwarten konntest. Als tat ich es. Du legtest dich auf den Wohnzimmertisch und ich kniete mich so vor dich hin, dass ich leicht in dich eindringen konnte. Ich stie\u00df immer schneller mit harten St\u00f6\u00dfen zu. Wir waren beide so geil, dass es nur wenige Augenblicke dauerte, bis wir beide mit aller Wucht kamen. Nach dieser ersten Befriedigung waren wir uns einig, dass wir beide Hunger hatten. Du meintest, dass nicht mehr genug im Haus war, um ein Essen zusammenzukriegen. Also beschlossen wir uns eine Pizza kommen zu lassen. Nun sa\u00dfen wir zusammen und unterhielten uns. Es war schwierig, sich nicht wieder gegenseitig zu erregen. Erstens waren wir beide nackt und zweitens kamen wir immer wieder auf das Thema Sex zu sprechen. Die Zeit, bis die Pizza geliefert wurde, kam uns ewig vor. Dabei waren es gerade mal zwanzig Minuten, bis es an der T\u00fcr klingelte. Nur schnell einen Bademantel angezogen gingst du zur T\u00fcr um den Pizzalieferanten hinein zu lassen. Als er ins Wohnzimmer kam, lag ich noch auf der Couch. Zum Gl\u00fcck war dort eine Wolldecke. Es w\u00e4re doch relativ peinlich, wenn ich da nackt vor ihm lag. Als er mich sah, machte er sich wohl auch seine Gedanken, was ein seinen L\u00e4cheln zu sehen war. Du bezahltest den Boten und er verlie\u00df die Wohnung. Nun a\u00dfen wir erst einmal. Wir beschlossen erst einmal ein Bad zu nehmen. Du gingst ins Bad und f\u00fcllst die Badewanne, wobei ich dir kurze Zeit sp\u00e4ter folgte. Das Bad war sehr ger\u00e4umig, ausgestattet mit einer Duschkabine und einer gro\u00dfen Eckbadewanne. Als du in der Wanne warst, stieg ich auch rein. Das Wasser war angenehm warm. Die Badelotion war sehr angenehm duftend. Ich sollte dich waschen, also nahm ich einen Schwamm und begann dich an allen Stellen deines K\u00f6rpers einzuseifen. Danach wiederholte sich die gleiche Prozedur bei mir. Mein edles Teil wurde von dir sehr sorgf\u00e4ltig behandelt, was er auch gleich mit Aufrichten dankte. Da kamst du auf die Idee, dir mal ein bisschen Badelotion in deine Muschi zu spr\u00fchen und dich dann auf mich zu setzen. Ich willigte ein, und sogleich fingst du an, dir ein wenig Lotion in deine M\u00f6se zu dr\u00fccken. Nun musstest du dich beeilen, um dich auf mich zu setzen, bevor alles wieder ausgelaufen war. Im ersten Moment brannte es ein bisschen bei dir, aber das cremige und wohlige Gef\u00fchl, das du dabei empfunden hast, wog die Schmerzen auf. Du wurdest immer wilder und wilder, bis du auf einmal laut lachen musstest. Im ersten Moment war mir nicht ganz klar warum, aber als ich sah was sich an unseren Unterk\u00f6rpern gebildet hatte, musste ich auch lachen. Es hatten sich Schaumberge gebildet, die bei jeden Sto\u00df gr\u00f6\u00dfer wurden. Nach dem angenehmen Bad gingen wir wieder ins Wohnzimmer und schauten ein bisschen fern. Es wurde schon wieder ziemlich sp\u00e4t, und du batest mich, heute bei dir zu \u00fcbernachten. Da ich nichts weiter vor hatte, willigte ich ein, und wir gingen in dein Zimmer. Ich setzte mich auf einen Stuhl, der vor deinem Schreibtisch stand. Dur fingst an, die Tagesdecke vom Bett abzunehmen. Auch einige Kuscheltiere, die du auch auf den Boden legtest, zierten dein Bett. Deine Bewegung sahen so scharf aus, dass mein L\u00fcmmel schon wieder wie eine Eins stand, was dir auch nach einen Augenblick auffiel und du sofort zu mir her\u00fcberkamst, um meinen Pr\u00fcgel einer m\u00fcndlichen Pr\u00fcfung zu unterziehen. Bevor es mir kam, stopptest du und sagtest mir, dass du mich jetzt von hinten haben willst. Wir gingen also zum Bett, und du gingst in die Hocke. Ich fand den Anblick sehr geil. Also kniete ich mich hinter dich und f\u00fchrte meinen Schwanz langsam in deinen Hintern ein. Mit meinen Oberk\u00f6rper legte ich mich auf deinen R\u00fccken und massierte deine Br\u00fcste. Langsam bewegte ich mich, was von dir mit einem leichten Wimmern quittiert wurde. Nun fing ich an, mit einer Hand auch noch deine Lustperle zu stimulieren. Dich durchstr\u00f6mte ein Orgasmus, der dich fast zusammenbrechen lie\u00df. Ich stie\u00df aber unerm\u00fcdlich weiter in deinen niedlichen After. Um nicht zu fr\u00fch zu kommen, machte ich immer kurze Pausen. Nach einiger Zeit, kurz nachdem es dir schon wieder gekommen war, spritzte ich meine volle M\u00e4nnlichkeit in dich hinein. Ich zog nach einer Weile meinen Schwanz heraus, und wir legten uns befriedigt und gl\u00fccklich hin. Nachdem wir uns noch einen Zeitlang unterhalten haben, schliefen wir beide ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Morgen danach<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich erwachte zuerst, aber ich wollte dich nicht st\u00f6ren, also blieb ich ruhig liegen. Mein Schwanz war schon wieder steinhart. Der musste sich aber erst einmal alleine beruhigen. Ich schaute mich in deinem Zimmer mal genauer um. Da war ein schon gro\u00dfes Fenster, woraus man sehen konnte, dass der Himmel wolkenbehangen war. Auf der anderen Seite stand ein gro\u00dfer Schrank, daneben ein HiFi-Rack, obendrauf der Fernseher. Neben dem Bett waren auf beiden Seiten kleine Kommoden. Das Bett war ein Doppelbett, was du wahrscheinlich noch aus der Zeit mit deinem Freund hattest. Neben der Zimmert\u00fcr stand dein Schreibtisch mit diversen B\u00fcchern. Die Deckenlampe war ein 3-flammiger Halogenstrahler aus Edelstahl und blauem Glas. Dieser war aber immer noch an, da wir am Vorabend nicht mehr die Kraft hatten, diesen auszuschalten. Ich merkte, dass mein Mund ganz trocken war, und so beschloss ich, in die K\u00fcche zu gehen, um zu sehen, ob ich was zu trinken finde. Als ich die K\u00fcche betrat, sah ich alle Zutaten, um einen Kaffee zu kochen, was ich auch sofort machte. Mein Aufstehen musste dich wohl geweckt haben, denn nachdem ich den Kaffee aufgesetzt hatte, standst du im T\u00fcrrahmen. Du schlugst vor, dass wir erst einmal fr\u00fchst\u00fccken sollten. Wir setzten uns an den K\u00fcchentisch und fingen an zu fr\u00fchst\u00fccken. Ans Anziehen hat keiner von uns gedacht, weil wir wohl beide wussten, was gleich noch passieren wird. Auf einmal h\u00f6rten wir, dass sich die Zimmert\u00fcr von Christina \u00f6ffnete. Du sahst mich an und fragtest, ob ich geh\u00f6rt h\u00e4tte, dass sie nach Hause gekommen w\u00e4re. Ich verneinte. Kurze Zeit sp\u00e4ter stand Christina auch in der K\u00fcche. Nur bekleidet mit einen hellroten Slip und gelben T-Shirt. Sie war nicht so \u00fcberrascht wie ich zuerst vermutete. Sie sagte nur guten Morgen und fragte, ob sie mitfr\u00fchst\u00fccken k\u00f6nne. Dann sagte sie, dass sie meine Klamotten im Wohnzimmer verstreut liegen sehen und sie daraus geschlossen hatte, dass es gestern wohl ziemlich hei\u00df hergegangen war. Sie war einen Tag fr\u00fcher von ihren Kurzurlaub zur\u00fcckgekehrt, weil das Wetter dort miserabel war. Sie sa\u00df mir genau gegen\u00fcber. Nach dem wir zuende gegessen hatten, wollte ich anfangen, den Tisch abzur\u00e4umen. Christina sagte ich solle sitzen bleiben, das k\u00f6nne man sp\u00e4ter machen. Im n\u00e4chsten Augenblick merkte ich, was der Grund daf\u00fcr war. Sie spielte mit ihrem Fu\u00df an meinen Freund, der sich auch sogleich aufrichtete. W\u00e4hrend ich an dir runtersah konnte ich sehen, wie du dich langsam anfingst, an deinem Liebesloch zu reiben. Christina stand nun auf einmal auf, kroch unter den Tisch und nahm meinen Schwengel in den Mund und fing langsam an, ihn in ihrem Mund zu reiben. Obwohl ich nur noch einen Teil meiner Umwelt mitbekam, sah ich, wie du dir ganz wild deine Muschi massiertest. Christina blies meinen Schwanz g\u00f6ttlich. Als sie dann auch noch meine Eier kraulte, konnte ich es nicht mehr halten und pumpte alles in ihren Mund. Sie schluckte eifrig. Jetzt leckte sie meinen Schwanz noch gen\u00fcsslich ab, setzte sich dann aber wieder hin. Du warst immer noch dabei, dich zu massieren. Wir beobachteten dich, wie du zum H\u00f6hepunkt kamst. Erst als du fertig warst, hast du mitbekommen, dass wir dir zusahen. Christina sagte, dass sie noch einiges zu erledigen h\u00e4tte, ging in ihr Zimmer und war kurz darauf aus der Wohnung verschwunden. Du meintest, dass du auch noch einiges erledigen m\u00fcsstest. Also beschlossen wir, uns abends wieder zu treffen, aber diesmal bei mir. Ich gab dir noch meine genaue Adresse, zog mich an und verschwand.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Abends in der Sauna<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am sp\u00e4ten Nachmittag wollten wir uns wieder bei mir treffen. Als es klingelte und ich von der Gegensprechanlage erfuhr, dass du es warst, \u00f6ffnete ich die T\u00fcr. Als du bei mir in der Wohnung warst und du mich angesehen hast, warst du nicht sehr \u00fcberrascht. Ich war, wie \u00fcblich, nackt, was ich dir ja aber schon gesagt hatte. Du meintest, du h\u00e4ttest eine Idee, was wir jetzt machen k\u00f6nnten. Du hattest den Einfall, dass wir mal die Sauna zusammen besuchen k\u00f6nnten. Dies gefiel mir und ich zog mir schnell was an. Unterw\u00e4sche lies ich gleich weg, zieh ich eh gleich wieder aus. Wir fuhren also los, und als wir ankamen staunte ich nicht schlecht. Wir standen vor dem Eingang eines P\u00e4rchenclubs. Du hast mich gefragt, ob mir das gefallen w\u00fcrde. Ich habe nat\u00fcrlich bejaht. Heute war gerade FKK-Party, weswegen ich mir auch keine Sorgen machen musste, dass ich keine Unterw\u00e4sche anhatte. Im Eingang \u00fcbernahm ich den Eintritt, und wir gingen zu den Umkleider\u00e4umen. Wir zogen uns aus und gesellten uns zur Bar. Du erz\u00e4hlst mir, dass dies das erste Mal f\u00fcr dich war, dass du in so einen Klub bist. Ich allerdings auch. Ich schaute mich um; auf einer Sitzgruppe sa\u00dfen drei P\u00e4rchen, die sich Sexwitze erz\u00e4hlten. An einen anderen Tisch sa\u00df eine einzelne Dame. Sie war wahrscheinlich alleine hier. Nach ca. 3 Minuten kam ein Herr mit einen kr\u00e4ftigen St\u00e4nder auf sie zu und redete kurz mit ihr, worauf sie mit ihm in einen der weiteren R\u00e4ume verschwand. Nachdem wir eine Weile das Treiben hier an der Bar beobachtet hatten, fl\u00fcsterst du mir ins Ohr, dass wir jetzt endlich das machen wollten, wozu wir hergekommen sind, in die Sauna. Als wir dort ankamen, sa\u00dfen da nur zwei Herren drin. Einer etwa in meinen Alter, den anderen sch\u00e4tze ich auf Mitte 40. Wir setzten uns gegen\u00fcber von den beiden hin. Nach einem kurzen Augenblick fingst du an, mir die Brust zu streicheln. Ich setzte mich auf die gleiche Bank wie du und streichelte deine Br\u00fcste ebenfalls. Den beiden Herren schien dies sehr zu gefallen, denn sie beobachteten uns ganz genau. Ich fing langsam an, meine Streichelaktion in tiefere Regionen zu verlegen. Mir verriet dein leichtes St\u00f6hnen, dass du auf Touren kommst. Bei mir ist nicht mehr viel Stimulation n\u00f6tig. Mein Spie\u00df stand schon wieder wie eine Eins. Den beiden Herren war auch gut anzusehen, dass diese von unseren Spiel nicht unbeeindruckt waren. Du sagtest den j\u00fcngeren, er sollte doch r\u00fcberkommen, was er auch sofort tat. W\u00e4hrend ich mich vor deiner Liebes\u00f6ffnung positionierte, um meinen Speer in dir zu versenken, begannst du dem j\u00fcngeren Herren den Schwanz zu lutschen. Kurze Zeit sp\u00e4ter sagtest du, du m\u00f6chtest zwei Schw\u00e4nze gleichzeitig sp\u00fcren, also glitt ich raus und legte mich auf dem R\u00fccken auf eine Bank. Du hast dich sofort auf mich gesetzt und mit einen Fingerzeig dem \u00e4lteren Herrn angedeutet, dass er das nun freigewordene Loch begl\u00fccken sollte. Dies lies er sich nicht zweimal sagen. Er positionierte sich vor deiner Muschi und stie\u00df mit einen Ruck zu. Es war gar nicht so einfach, einen gemeinsamen Rhythmus zu finden, aber nach einer Weile gelang es uns schlie\u00dflich. Es dauerte gar nicht allzu lange, bis ich mit einer gewaltigen Entladung kam. Ich blieb aber weiterhin in dir und bewegte mich weiter, damit mein Schwanz nicht an H\u00e4rte einb\u00fc\u00dfte. Nach einen kurzen Augenblick kamst du auch, wobei du dich benahe an dem Schwanz des j\u00fcngeren Herren, den du immer noch flei\u00dfig lutschtest, verschluckt hast. Kurz darauf war bei den anderen Mann auch soweit. Nach dieser Etappe beschlossen wir erst einmal zu duschen und dann etwas zu st\u00e4rken. Wir kamen an das B\u00fcffet, welches sehr reichlich war. Es war alles vorhanden von Salat \u00fcber Kaltspeisen bis hin zu Kasslerbraten und Desserts. W\u00e4hrend wir noch unser Essen aussuchen, sprach uns eine Dame von der Seite an und fragte, ob wir gleich bei der &#8222;Taufe&#8220; mitmachen wollten. Wir wussten zwar nicht, was wir dabei zu erwarten h\u00e4tten, aber wir stimmten zu. Nach der St\u00e4rkung gingen wir zu dem Raum, wo das Ereignis stattfinden sollte. Als wir bei T\u00fcr waren, wurden wir getrennt. Die Damen mussten rechts reingehen und Herren links. Ich betrat den Raum, wo sich alle M\u00e4nner nebeneinander aufstellten. Vor uns ein Vorhang. Der Mann neben mir deutete auf meine M\u00e4nnlichkeit und sagte, dass er stehen m\u00fcsste bevor es weiterging. Ich sah mir die anderen Herren an. Bei den M\u00e4nnern, wo noch nicht die volle M\u00e4nnlichkeit zu sehen war, wurde mit der Hand nachgeholfen, was ich auch tat. Es sah schon witzig aus, 7 M\u00e4nner alle mit erigierten Gliedern nebeneinander stehend. Als bei allen die Erregung sichtbar war, wurde der Vorhang weggezogen. Dahinter waren mehrere B\u00e4nke zu sehen, worauf die Damen lagen. Du lagst zwei B\u00e4nke weiter. Einige der Frauen waren dabei und massierten sich ihre Muschis. Jetzt kam das Kommando zur Taufe. Man musste seinen Schwanz in der Muschi versenken, die gerade vor einem lag. Ich hatte ein M\u00e4del vor mir, das wahrscheinlich gerade Anfang 20 war. Sie jauchzte kurz auf, als ich bei ihr eindrang. Ich bewegte mich relativ langsam, damit es nicht zu schnell vorbei war. Dass es hier weitere sechs Paare gleichzeitig miteinander trieben, gab mir zus\u00e4tzliche Energie. Meine jetzige Partnerin kam sehr schnell zum Orgasmus. Ich war aber noch nicht soweit. Wir wechselten die Stellung, wobei sie sich auf mich setzte. Sie ritt so wild auf mir, dass ich dachte, mein Schwengel m\u00fcsste abbrechen. Nach einer Weile fing mein Schwengel auch an zu spucken. Ich wurde darauf hingewiesen, dass man sich nach dem Orgasmus trennen und den Raum verlassen musste. Ich ging also wieder an die Bar und wartete auf dich, weil du noch nicht soweit warst. Ich h\u00e4tte dir gern noch einen Augenblick zugesehen, aber die Regeln erlaubten Nach einen kurzen Augenblick kamst du auch wieder an die Bar. Ich fragte dich, wie du es fandest. Du sagtest nur mit einem L\u00e4cheln, dass es wunderbar war. Wir nahmen erst einmal einen Drink und verabredeten dann, in den Whirlpool zu gehen. Dort war Verkehr nicht gestattet, aber das sprudelnde Wasser entspannte doch sehr nach so anstrengenden &#8222;Arbeiten&#8220;. Wir waren uns einig, dass es langsam Zeit wird, nach Hause zu gehen. Also zogen wir uns in der Umkleidekabine wieder an, wobei eine Frau, die wohl auch nach Hause wollte, uns fragte, ob wir bald wieder da sind. Sie sei jede Woche hier. Wir schauten uns kurz an und sagten, dass wir dies vielleicht machten. Wir machten uns auf den Weg zu mir, weil du meintest, dass du jetzt mal eine Nacht bei mir verbringen m\u00fcsstest. Bei mir in der Wohnung angekommen entledigte ich mich meiner Kleidung, was du auch ohne zu z\u00f6gern tatest (es ist einfach bequemer). Ich meinte, ich h\u00e4tte noch zwei Bier im K\u00fchlschrank, die wir trinken k\u00f6nnten. Dies fandest du eine gute Idee, worauf ich sie holte. Wir lagen uns auf die Couch, welche eine Schlafcouch war, und schauten noch ein Bisschen fern. Nach einer Weile schliefen wir beide ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Abschied<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am Sonntagmorgen wurde ich schon wieder als erster wach. Aber bevor ich aufstand warst du auch wach. Ich sagte, dass ich uns erst einmal Fr\u00fchst\u00fcck mache. Ich hatte noch Fertigbr\u00f6tchen, die ich den Ofen schob. Nach einen Augenblick rief ich dich zum Fr\u00fchst\u00fcck. War a\u00dfen gem\u00fctlich und trafen die \u00dcbereinkunft, dass wir heute erst einmal zur Erholung brauchten. Die letzten Tage waren doch sehr anstrengend. Wir verabreden uns f\u00fcr die n\u00e4chste Woche, und nach dem Fr\u00fchst\u00fcck verabschiedete ich dich&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fantasies &nbsp; Wie alles begann &nbsp; Wir sa\u00dfen am Fr\u00fchst\u00fcckstisch und unterhielten uns \u00fcber die vergangenen Tage und N\u00e4chte und freuten uns schon auf unser n\u00e4chstes Treffen. &#8222;Ich muss nun aber los&#8220;, sagtest du und ich begleite dich noch zur T\u00fcr wo wir uns dann verabschiedeten. Ich war froh diese Anzeige aufgegeben zu haben. Es [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-387","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/387","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=387"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/387\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":388,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/387\/revisions\/388"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=387"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}