{"id":385,"date":"2013-07-31T08:40:28","date_gmt":"2013-07-31T07:40:28","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=385"},"modified":"2026-01-14T14:55:08","modified_gmt":"2026-01-14T13:55:08","slug":"familienorgie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/familienorgie\/","title":{"rendered":"Familienorgie"},"content":{"rendered":"<p>Familienorgie<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kapitel 1<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es war ein Samstag Nachmittag in meinen ersten Sommerferien, seit ich an der Uni war. Da ich weit weg von Zuhause studierte, nutze ich die vorlesungsfreie Zeit, um meine Familie zu besuchen. An diesem sehr hei\u00dfen Samstag kam ich gerade von einem Fu\u00dfballspiel, ich hatte die Jungs aus dem Verein lange nicht mehr gesehen, und war froh, da\u00df ich ein Spiel mitspielen konnte. Wir hatten gewonnen, und ich kam nach Hause, noch recht verschwitzt. Schon von weitem konnte ich sehen, da\u00df meine Mutter ihr Auto wusch. DAS HATTE ICH IHR DOCH VERSPROCHEN! Oh man, ich bin auch zu bl\u00f6d. Ich lie\u00df sofort mein Sportzeug fallen, und begann, mich zu entschuldigen. &#8222;Ach vergi\u00df es.&#8220;, sagte sie. &#8222;Ich bin doch an Deinen Schusselkopf gewohnt. Aber mal ehrlich, ich frage mich, wie Du durch die Uni kommst!&#8220; Ich nahm einen Schwamm, und begann ihr zu helfen. Es war hei\u00df und schw\u00fcl, und ich hatte noch meine Hosen vom Fu\u00dfball an. Mein Trikot hatte ich ausgezogen, in der Hoffnung, ein bi\u00dfchen Br\u00e4une abzukriegen. Bald lief der Schwei\u00df an meinem Oberk\u00f6rper herunter. &#8222;Sag mal&#8220;, sagte meine Mutter pl\u00f6tzlich, &#8222;Hast Du studiert oder warst Du im Fitne\u00dfstudio? Du scheinst ja einen tollen K\u00f6rper zu entwickeln!&#8220; Ich blickte auf und starte sie an, \u00fcberrascht, da\u00df sie etwas in der Art gesagt hatte. Sie lehnte sich \u00fcber die Motorhaube und sah mich absch\u00e4tzend an. Wie ich trug sie nur Shorts, und ein wei\u00dfes T-Shirt. Als sie sich vorlehnte konnte ich einen Blick auf ihre kleinen, festen Br\u00fcste ergattern. Um nicht hinzustarren, senkte ich meinen Blick, und murmelte was von Gewichtheben und machte mit dem Waschen weiter. Endlich wurden wir fertig, ich sammelte die Eimer und die Schw\u00e4mme ein, w\u00e4hrend Mutti das Auto noch mal mit dem Wasserschlauch abspritzte. Als sie den Schlauch von links nach rechts schwenkte, streifte mich der Wasserstrahl. &#8222;Hey!&#8220;, rief ich, &#8222;Du machst mich na\u00df!&#8220; &#8222;Oh wirklich?&#8220;, fragte sie unschuldig, &#8222;Ich habe noch gar nicht angefangen!&#8220; Mit diesen Worten richtete sie Strahl voll auf mich, innerhalb Sekundenbruchteilen war ich triefna\u00df. &#8222;Na warte!&#8220; rief ich, und griff nach dem Schlauch in ihrer Hand, &#8222;Mal sehen, wie DIR das gef\u00e4llt!&#8220;. W\u00e4hrend unserem kurzen Kampf um den Schlauch wurde wir beide klatschna\u00df. Sie siegte und richtete den Schlauch wieder auf mich. Ich nahm den Schlauch und knickte ihn, das Wasser stoppte. &#8222;Unentschieden!&#8220;, lachte ich laut. Als wir uns angrinsten, merkte ich, das ihre Br\u00fcste durch das nasse T-Shirt absolut sichtbar waren. Als ich in ihr Gesicht sah, merkte ich, da\u00df sie auf meine Hose starrte, wie ich eben auf ihre Br\u00fcste. Ich lie\u00df den Schlauch los, und schon spritze mir der Wasserstrahl ins Gesicht. Ich fand mich auf dem Boden liegend wieder.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"https:\/\/www.big7.com\/portal\/?wmb=29&amp;wms=72\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><strong>Familienorgien<\/strong><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ok!&#8220; rief ich &#8222;Zeit, sich zu waschen! Ich geh unter die Dusche.&#8220; Ich mu\u00dfte mir sofort einen wichsen, sonst w\u00fcrde mein Schwanz platzen. Ich rollte auf den Bauch und stand auf, mit dem R\u00fccken zu meiner Mutter, damit sie meinen Steifen nicht sehen konnte. Unter der Dusche seifte ich meinen Schwanz ein, meine Gedanken kreisten um den kleinen K\u00f6rper meiner Mutter und vor allem ihre exquisiten Titten. Ich wichste immer schneller, und war kurz vor dem H\u00f6hepunkt, als auf einmal die Badezimmert\u00fcr aufging. Durch die halbtransparenten Duscht\u00fcren konnte ich sehen, wie meine Mutter den Raum betrat und die T\u00fcr schlo\u00df. &#8222;Beeil Dich da drin!&#8220;, sagte sie. &#8222;Ich bin klatschna\u00df!&#8220; &#8222;Nee&#8220;, sagte ich und versuchte, den enormen Steifen zu verdecken. &#8222;Es ist Deine Schuld! Jetzt mu\u00dft Du warten, bis Du dran bist!&#8220; &#8222;K\u00f6nnte Dir so passen!&#8220; Und v\u00f6llig fassungslos beobachte ich, wie sie sich auszog. Zuerst streifte sie das Shirt \u00fcber, dann lie\u00df sie die Shorts zu Boden gleiten. Was w\u00fcnschte ich, das die Duscht\u00fcren v\u00f6llig durchsichtig w\u00e4ren! Doch dieser Wunsch war unn\u00f6tig, denn auf einmal \u00f6ffneten sich die T\u00fcren, und meine Mutter kam zu mir unter die Dusche. &#8222;Hallo!&#8220;, sagte sie. Ihr Blick ging nach unten. &#8222;Huh, das ist ja ein h\u00f6llisch steifer Schwanz, den Du da hast!&#8220; &#8222;M-m-m-mama!&#8220; stotterte ich, &#8222;Was geht hier vor?&#8220; &#8222;Ach, stell Dich nicht so an!&#8220; sagte sie, &#8222;es ist ja nicht das erste Mal, da\u00df ich Dich nackt sehe.&#8220; &#8222;Aber &#8211; was ist mit Dir?&#8220; &#8222;Nun, wir sind beide Erwachsene, oder nicht?&#8220; Als ich sie weiter sprachlos anstarrte, sagte sie &#8222;Komm schon Jens. Du schw\u00e4rmst seit Jahren f\u00fcr mich. Es hat mich schon immer ein bi\u00dfchen angemacht. Aber nun kommst Du zur\u00fcck nach Hause, mit SO einem K\u00f6rper&#8230;. Ich bin auch nur ein Mensch&#8230;..und sehr geil!&#8220; Ich versuchte ein weiteres Mal zu protestieren &#8220; Und was ist mit Pa?&#8220; &#8222;Er kommt fr\u00fchestens in drei Stunden vom Golfen zur\u00fcck. Au\u00dferdem, irgendwie kann ich mir vorstellen, da\u00df er nichts dagegen hat. Und nun,&#8230;was h\u00e4ltst Du davon, wenn ich Dir ein bi\u00dfchen zur Hand gehe?&#8220;, sagte sie, kam auf mich zu und griff sich meinen harten Schwanz. &#8222;Oh, das ist geil&#8220;, st\u00f6hnte sie, &#8222;Hier, nehmen wir ein bi\u00dfchen mehr Seife, dann wird er glitschiger. Oh man, was f\u00fcr ein gro\u00dfes, junges Ding Du hast, mein Sohn. Es ist eine Schande, da\u00df mir diese Idee nicht fr\u00fcher gekommen ist&#8230;&#8220; In meinem Kopf drehte sich alles, als ihre kleine Hand auf meinem Schwanz zu tanzen begann. Bald waren alle meine Proteste vergessen, und ich schlo\u00df meine Augen und lie\u00df mich treiben, als meine Lieblingsphantasie endlich wahr wurde. &#8222;He, Jens!&#8220; sagte sie heiser, &#8222;Warum fa\u00dft Du mich nicht auch an? Ich werde Dich nicht bei\u00dfen&#8230;. zumindest jetzt nicht&#8230;&#8220; Wie in Trance griff ich nach ihren Br\u00fcsten und seifte sie ein. Ich hob sie an, massierte, dr\u00fcckte, knetete. Ich nahm ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und wird mit einem lauten St\u00f6hnen belohnt. &#8222;Oh, ja, Baby. Spiel mit meinen Titten! Spiel mit Mamas Titten! Ohhh ja, Jens&#8220; Sie streichelte weiter mein Fickwerkzeug, aber der Winkel wurde wohl unbequem f\u00fcr ihr Handgelenk, deshalb kniete sich auf den Boden, und begann mich wahnsinnig schnell und geil zu wichsen. Mit der anderen Hand fingerte sie sich. Ich sp\u00fcrte, wie meine Knie weich wurde, ich begann zu kommen. &#8222;Ja!&#8220;, feuerte sie mich an, &#8222;Komm jetzt, komm f\u00fcr mich, Spritz f\u00fcr Mami! Ohhh Jens, spritz Mami alles ins Gesicht!&#8220; Laut grunzend gehorchte ich meiner Mutter aufs Wort, Schu\u00df um Schu\u00df Sperma spritze aus meinem Schwanz \u00fcber ihr ganzes Gesicht. &#8222;Ja, Oh Jaaaaa! Oh Jens, ich komme, ich komme!&#8220; Als unsere Orgasmen abflauten, lehnte sie sich in der Wanne zur\u00fcck. Das Wasser prasselte auf ihr hei\u00dfes Fleisch, auch auf ihr Gesicht und sp\u00fclte meinen Saft in ihren Mund. &#8222;Mmmhhm, lecker. Aber das n\u00e4chste Mal hole ich es mir direkt von der Quelle- dann schmeckt es noch besser.&#8220; Sofort kehrte mein Schwanz ins Leben zur\u00fcck. &#8222;Wie w\u00e4re es gleich jetzt, Mama?&#8220; &#8222;Klar, Baby.&#8220;,sagte sie, &#8222;aber Du mu\u00dft vorher noch was f\u00fcr mich tun.&#8220; &#8222;Was, Mama?&#8220; &#8222;Komm her&#8220;, winkte sie mich heran, &#8222;Leck Mamis geiles Loch!&#8220; Sie setzte sich auf die Wannenkannte und spreizte ihre langen, braunen Beine. Ich kniete mich dazwischen, das Wasser der Dusche prasselte auf meinen R\u00fccken, und ich begann, Ihre sch\u00f6ne Fotze mit meiner Zunge zu verw\u00f6hnen. Ich leckte und saugte ihre rosa Lippen, stie\u00df mit meiner Zunge in ihr feuchtes Loch vor und bem\u00fchte mich vor allem um ihre Klit. All dies begleitet sie mit lautem St\u00f6hnen. Ihre Lustgrotte produzierte andauernd M\u00f6senschleim und ich gab mir M\u00fche, all ihre S\u00e4fte zu trinken. Bald waren ihre Beine hinter meinem R\u00fccken \u00fcberkreuzt, sie w\u00fchlte mit der Hand in meinen Haaren, und pre\u00dfte mich so dem Ort entgegen, aus dem ich kam (und mit ein bi\u00dfchen Gl\u00fcck auch bald wieder seien k\u00f6nnte&#8230;wenn auch nur ein TEIL von mir) &#8222;Oh, Jens, Du leckst mich wie ein Profi. La\u00df mich jetzt kommen, Baby! La\u00df Deine alte Mutter kommen!&#8220; Also tat ich das. Und Wie! Ihre Beine krampften um mein Gesicht, und sie schrie ihre ganze Geilheit heraus, ihr St\u00f6hnen hallten von den W\u00e4nden wieder. Ich mu\u00dfte sie festhalten, damit sie nicht vom Wannenrand fiel. Als ihr Orgasmus endete, lie\u00df sie mein Gesicht los, und ich bekam endlich wieder Luft (Manchmal glaube ich, es besser einen Schnorchel dabei zu haben, wenn man eine Frau leckt) &#8222;Jens, das war das beste&#8220;, keuchte sie, immer noch schwer erregt. Ich war zu diesem Zeitpunkt schon wieder steinhart und bereit f\u00fcr mehr. &#8222;Was ist Mutti, wolltest Du nicht Sperma von der Quelle?&#8220; Ich stand so vor ihr, da\u00df mein Schwanz auf einer H\u00f6he mit ihren Lippen war. Sie blickte zu mir hoch, mit einem vertr\u00e4umten, befriedigten L\u00e4cheln im Gesicht &#8222;Nat\u00fcrlich mein Sohn&#8220;, aber jetzt la\u00df uns erst mal abtrocknen, und es dann im Schlafzimmer RICHTIG machen!&#8220; Ich fand die Idee gut, deshalb stimmte ich ihr zu. Wir trockneten uns liebevoll ab, und verlie\u00dfen das Bad in Richtung Schlafzimmer&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kapitel 2<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich schmi\u00df mich mitten auf die riesige Doppelmatratze und streckte alle Vieren von mir, mein steifes Teil zeigte aufrecht zur Decke. Mama stand auf der T\u00fcrschwelle, &#8222;Wei\u00dft Du, &#8220; sagte sie, &#8222;Du mu\u00dft Deinen Schwanz von meinem Zweig der Familie geerbt haben. Dein Vater ist nicht ann\u00e4hernd SO gro\u00df.&#8220; Dies brachte mich auf einen Gedanken, den ich lieber vermieden h\u00e4tte, aber nicht v\u00f6llig vergessen konnte. Mein Ding wurde merklich kleiner, beim Gedanken, mein Vater w\u00fcrde all dies rauskriegen. ER W\u00dcRDE MIR DIE N\u00dcSSE RAUSREISSEN! &#8222;Du sagtest vorhin, das Pa wohl nichts dagegen h\u00e4tte&#8220;, sagte ich, &#8220; bist Du Dir SICHER?&#8220; Mama lachte, als auf das Bett zu kam, ihre s\u00fc\u00dfen Titten wackelten dabei. &#8222;Ich bin mir sicher.&#8220;, sagte sie, &#8222;Wir f\u00fchren eine offene Ehe, seit ihr Kinder klein wart. Als ich ihm neulich erz\u00e4hlte, da\u00df ich nicht nur m\u00fctterliche Gef\u00fchle f\u00fcr Dich empfinde, lachte er, und zog mich damit auf. Meinte, ich k\u00f6nnte Deinen Schwanz wohl nicht schnell genug in die Finger kriegen. Nun, da hatte er recht, aber ich war ihm nicht b\u00f6se deswegen. Ich habe mich ger\u00e4cht, indem ich ihn unterstellte, da\u00df er geil auf Nicole ist. Er gab es zu. Ich denke er wird froh sein, da\u00df er jetzt eine Chance hat, es Deiner Schwester zu machen.&#8220; Der Gedanke an meinen Vater, wie er meine Schwester fickte, lie\u00df mich schnell wieder zu absoluter H\u00e4rte anschwellen. &#8222;Ich bin sicher, sie wird es machen, Mama! Sie hat schon immer versucht, Pa nackt zu sehen. Mich \u00fcbrigens auch. Aber ich h\u00e4tte nie gedacht, das wir jemals&#8230;.&#8220; &#8222;Wei\u00dft Du, woran ICH JETZT denke?&#8220;, l\u00e4chelte sie und griff nach meiner Latte. Sie legte sich zwischen meine Beine, ihr schulterlanges, blondes Haar strich \u00fcber meine Oberschenkel. Es war immer noch feucht, und kitzelte ein bi\u00dfchen. Doch pl\u00f6tzlich konnte ich es nicht mehr f\u00fchlen. Ich konnte nichts mehr f\u00fchlen, bis auf ihren hei\u00dfen Atem auf meinem Schwanz. Sie atmete schwer und badete meinen Schaft in ihrer hei\u00dfen Luft. Ich h\u00e4tte nie geglaubt, da\u00df ich so erregt seien k\u00f6nnte. Sie faste mich an der Wurzel und setze ihre &#8222;Behandlung&#8220; fort. Ich konnte meinen Puls in meinem Schwanz sp\u00fcren, jede Nervenendung war absolut sensibel. Inzwischen konnte ich au\u00dfer meinem Schwanz nichts mehr sp\u00fcren, so \u00fcberw\u00e4ltigend waren die Gef\u00fchle, die direkt von meinem Scho\u00df in mein Hirn schossen. Hatte ich \u00fcberhaupt noch einen K\u00f6rper? Nein, in diesem Augenblick war ich nur Schwanz. Und dabei hatte sie ihn noch nicht mal ber\u00fchrt! Genau in dem Moment, in dem ich glaubte, es k\u00f6nne nicht noch intensiver werden, sp\u00fcrte ich ihre Zunge auf der Unterseite meines Schaftes. Die Atemst\u00f6\u00dfe wechselten nun mit kleinen St\u00f6\u00dfen ihrer Zunge ab. Erst hei\u00df und trocken, dann kalt und feucht. Langsam nahm die Zahl der Atemst\u00f6\u00dfe ab, und die Zahl der Zungenschl\u00e4ge zu. Aus den kleinen, leichten Zungenschl\u00e4gen wurden l\u00e4ngere, bald leckte sie meinen ganzen Schwanz hoch und runter, mit langem, nassem, schl\u00fcrfendem Z\u00fcgeln. &#8222;Mhmm&#8220;, st\u00f6hnte sie, &#8222;Du schmeckst toll, Sohn!&#8220; Ihr rhythmisches Lecken war weniger intensiv als das vorhergehende &#8222;Dampfbad&#8220;, und so kam mein Hirn langsam von den Wolken runter. Mein Schwanz war aber immer noch ganz oben&#8230; Endlich hob meine Mutter den Kopf und nahm meine pralle Eichel in den Mund. Sie saugte leicht daran, und begann, ihren Mund auf und ab zu bewegen. Ich richtete mich mit Hilfe meiner Ellenbogen auf und betrachtete den Kopf zwischen meinen Schenkeln. Der pl\u00f6tzliche Umfang dessen, was ich sah, traf mich wie ein Kanonenschlag. Dies war meine MUTTER. Und sie war dabei, meinen SCHWANZ ZU BLASEN!!!! Als ich zusah, strich sie sich ihr blondes Haar hinters ihr Ohr und gab mir so unbewu\u00dft einen noch besseren Blick. Sie war sehr besch\u00e4ftigt damit, ihren Kopf hoch- und runterzupumpen, wobei sie immer wieder st\u00f6hnte. &#8222;Mhmm, Mhmm&#8220;, war alles, was sie von sich gab. Sie schien es richtig zu genie\u00dfen. Ihre Ring ihrer Lippen rutschte an meinem Schwanz hoch und runter, der bereits von ihrer Spucke feucht gl\u00e4nzte. Ihre Wangen waren vom heftigen Saugen eingedellt. Meine Mutter schlug die Augen auf und merkte, da\u00df ich ihr wie gebannt zusah. Sie sah mir direkt in die Augen und l\u00e4chelte, sofern ihr, mit meinen Fleisch gef\u00fcllter, Mund dies zulie\u00df. Sie kicherte leicht, und die dabei in ihrem Mund entstandenen Vibrationen sendete neue Lustblitze durch meinen Schwanz. Ich verdrehte die Augen und lie\u00df mich aufs Bett zur\u00fccksinken. Da sie das bemerkt hatte, begann sie, gezielt weitere Vibrationen in ihrem Mund zu erzeugen. Ich f\u00fchlte, wie ich langsam die Kontrolle \u00fcber meinen K\u00f6rper verlor, die ersten Anzeichen eines wahnsinnigen Orgasmus zuckten durch meine Muskeln. Sie sp\u00fcrte das, und sie wollte endlich meinen Saft trinken. Sie saugte noch st\u00e4rker, wurde schneller und nahm noch ihre Hand zu Hilfe, mit der sie meinen Gl\u00fccksspender melkte. Auf einmal \u00e4nderte sie ihre Bewegungen. Sie stemmte ihre H\u00e4nde neben mein Becken auf das Bett, und dr\u00fcckte ihr Gesicht fest auf meine Latte. Ich konnte ihre Nase in meinen Schamhaaren sp\u00fcren, als sie ihren Rachen \u00f6ffnete und mich GANZ schluckte. Ich konnte sp\u00fcren, wie der Muskelschlauch ihrer Speiser\u00f6hre um meine Eichel zuckte, als sie ihr Gesicht auf meinem Scho\u00df auf und ab pumpte. Das war es!! Unter dreimaligem, kurzem St\u00f6hnen, gefolgt von einem erstickten Schrei fickte ich sie noch ein paar Mal rasch in den Mund, und scho\u00df Ladung um Ladung meiner hei\u00dfen Ficksahne in ihren gierigen Schlund. &#8222;Mhmm. Mhmm. Mhmm.&#8220;, st\u00f6hnte sie mit meinem Schwanz im Mund, jedesmal als ein Schu\u00df Sperma in ihren Rachen spritze. Sie schluckte alles runter, und durch diesen Sog wurde noch mehr Saft aus meinem Schwanz gezogen. ersch\u00f6pft, geschafft und wirklich &#8222;leer gepumpt&#8220; wie noch nie in meinem Leben, sank ich in die Kissen zur\u00fcck. Nach ein paar letzten Sogen, Lecken und K\u00fcssen lie\u00df meine Mutter meinen nun schlaffen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, kletterte zu mir hoch und schmiegte sich an mich. &#8222;Das war die gr\u00f6\u00dfte Ladung, die ich je geschluckt habe.&#8220;, fl\u00fcsterte sie. &#8222;Und es schmeckte echt geil. Ich liebe Dich, mein Sohn, Du warst toll.&#8220; &#8222;Mama&#8220;, murmelte ich, &#8222;DU warst toll. Ich, Ich wei\u00df nicht, was ich sagen soll&#8230;.&#8220; &#8222;Shhhh&#8220;, sagte sie.&#8220; Jetzt ruh` dich aus. Wir k\u00f6nnen sp\u00e4ter noch \u00fcber das reden, was passiert ist&#8230;.und es noch mal tun. Aber jetzt wird geschlafen.&#8220; So schliefen wir beide eine Weile. Sp\u00e4ter taumelte ich in mein Zimmer, um dort den Rest des Nachmittags zu schlafen, w\u00e4hrend meine Mutter sich anzog und sich um den Haushalt k\u00fcmmerte. Meine Gedanken, bevor ich einschlief kreisten um meinen Vater und Nicole. Ich hoffte, sie k\u00f6nnten ein wenig von dem erfahren und sp\u00fcren, was heute Mama und ich erlebt hatten. So driftete ich ins Traumland ab&#8230;.wo es nichts gab, da\u00df den heutigen Tag \u00fcbertreffen konnte. &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;..jedenfalls dachte ich das.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kapitel 3<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diesen Abend gingen meine Eltern mal wieder aus. Soweit meine Mutter mir gesagt hatte, w\u00fcrde sie die Gelegenheit nutzen und meinen Vater kr\u00e4ftig abzuf\u00fcllen. Vielleicht, so lie\u00df sie durchblicken, w\u00e4re heute abend dann noch eine &#8222;Vertiefung unserer Beziehung&#8220;, wie sie es nannte, m\u00f6glich. Nun, die beiden waren jedenfalls au\u00dfer Haus, und da ich Inzest inzwischen nicht mehr als schlimm empfand, begann ich mir auszurechnen wie die Chancen standen, da\u00df ich es mit meinem Schwesterherz tun w\u00fcrde. Ich wu\u00dfte, da\u00df sie seit langem hei\u00df auf mich war. Aber ihr launisches Wesen w\u00fcrde es unm\u00f6glich machen, ihr ein direktes und offenes Angebot zu machen, sie w\u00fcrde ablehnen, da\u00df war sicher. Nicole und ich waren auf ein bestimmte Art und Weise immer Rivalen gewesen, obwohl wir einander liebten, aber wir lie\u00dfen keine Gelegenheit aus, uns gegenseitig fertig zu machen. Wir waren halt Geschwister, nicht mehr und nicht weniger. &#8222;Hier kann nur eine List helfen&#8220;, dachte ich mir. Am geeignetsten erschien mir die Idee, an Ihrer Eitelkeit und ihrem Stolz anzusetzen. Ich war mir sicher, wenn ich sie zu einer Art &#8222;Strip-Poker&#8220; herausfordern w\u00fcrde, w\u00fcrde sie mitmachen, denn NIEMALS w\u00fcrde Nicole auf sich sitzen lassen, ein feiges M\u00e4dchen zu sein. Nun waren Kartenspiele nicht meine starke Seite, aber im Salon hatten wir einen Billardtisch, und dieses Spiel beherrschte ich wirklich. &#8222;Strip-Billard&#8220; dachte ich mir, &#8222;Warum nicht? Es k\u00f6nnte klappen.&#8220; Wenn wir erst mal ein paar Textilien fallen gelassen hatten, w\u00fcrde die Hemmungen sicher genau so den Bach runter gehen. Also los. &#8222;Hey, Dumpfbacke!&#8220; schrie ich nach oben, &#8222;was ist, willst Du mal wieder beim Billard verkacken?&#8220; He, He, He! &#8222;Danke f\u00fcr das charmante Angebot, Arschgesicht!&#8220;, rief sie mit honigs\u00fc\u00dfer Stimme von oben, &#8222;aber ich habe f\u00fcr heute abend schon ein besseres gekriegt.&#8220; &#8222;Ich habe n\u00e4mlich ein Date.&#8220;, erkl\u00e4rte sie, als sie die Treppe runterst\u00fcrmte. Ich dachte, mich trifft ein Schlag. Wenn ihr superkurzer Mini h\u00f6her gesessen h\u00e4tte, h\u00e4tte ich ihn f\u00fcr einen Schal gehalten, wenn ihr Schlauchtop unter ihrer Jacke tiefer gesessen h\u00e4tte, ich h\u00e4tte geschworen, es w\u00e4re eine Socke. Ihr normalerweise nur wenig gepflegtes, rotes Haar wand sich in schimmernden Locken um ihren Kopf, und schuf so den Rahmen f\u00fcr ein Gesicht, in dessen Mitte ein paar rosenrote Lippen leuchteten, die &#8222;Fick mich!&#8220; schrien, ohne sich zu bewegen. &#8222;Wer ist denn das Opfer?&#8220;, fragte ich fassungslos. &#8222;Jan Lehmann,&#8220; sagte sie, &#8222;du wei\u00dft schon, der Basketballstar aus dem Schulteam.&#8220; &#8222;Was, dieser Idiot? Der ist ja kaum in der Lage gleichzeitig zu sprechen und Kaugummi zu kauen!&#8220;, ich gewann langsam meine Selbstsicherheit zur\u00fcck. &#8222;Du bist ja nur neidisch.&#8220;, sagte sie. &#8222;Auf wenn? Auf ihn?&#8220; &#8222;Nein, auf mich!&#8220;, ulkte sie. Drau\u00dfen h\u00f6rte man zweimal eine Hupe. &#8222;So ich mu\u00df dann Bruderherz! Gr\u00fc\u00df mir Deine Hand!&#8220;, sprach sie und verschwand.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>22 Uhr. Es gab sch\u00e4tzungsweise 3 Millionen Menschen in der Stadt, die gerade ziemlich viel Spa\u00df im unbekleideten Zustand hatten. Warum nicht auch ich??? Ich war zwar nackt, aber ich war allein. Meine Mutter hatte aus dem Restaurant angerufen, Vater und sie hatten &#8222;noch was vor&#8220;, und es w\u00fcrde wohl sp\u00e4ter werden. Klar, sie trieben es. Meine Schwester war mit einen Neandertaler ausgegangen, und so, wie sie angezogen war, konnte ich sicher sein, da\u00df sie es trieb. Und alles was ich hatte waren ein Sixpack, ein Sarah Young Video und meine Hand. Zumindest war das Bier kalt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>23 Uhr 20. Unten h\u00f6rte ich laut die Haust\u00fcr auffliegen, das Ger\u00e4usch schreckte mich aus meinem D\u00f6sen auf. Ich war immer noch nackt, aber augenscheinlich nicht mehr allein. &#8222;Ohhhhhhhh M\u00c4NNER!!!!!&#8220; schrie Nicci, als sie die Treppe hochstampfte. Ich lief ihr hinterher. &#8222;Was?&#8220;, rief ich. &#8222;Was haben wir denn jetzt schon wieder schlimmes getan?&#8220; Sie stand auf der T\u00fcrschelle zu ihrem Zimmer und drehte sich um. Ihr Schlauchtop war auf einer Seite heruntergezogen und bot so freien Blick auf eine runde, schwere Brust, gekr\u00f6nt von einem rot leuchtendem Nippel. Ihr Lippenstift war verschmiert, und ihr Haar in Unordnung. Nat\u00fcrlich scho\u00df mir gleich ein Gedanke durch den Kopf. &#8222;Hat er versucht, Dich zu vergewaltigen?&#8220;, schrie ich &#8222;Ich bring` den Bastard um! Ich brech` ihm alle Knoch, ich&#8230;.&#8220; &#8222;Nein, Nein, Du Arschloch!&#8220;, schrie sie zur\u00fcck. &#8222;Ich wollte es, ich habe ihn drum gebeten.&#8220; &#8222;Was zur H\u00f6lle ist dann Dein Problem?&#8220;, schrie ich sie an. &#8222;Wir waren im Autokino, und der kleine Schei\u00dfer kam bereits nach 10 Sekunden Vorspiel. Dann drehte er sich weg und wollte den Film sehen. Daraufhin habe ich mich von ihm heimfahren lassen und ICH BIN NOCH GEIL!&#8220; Ich fiel auf den Boden vor Lachen. Da machte sich diese kleine Schlampe von einer Schwester so zurecht, und dann war dieser Gorilla sofort fertig. Wohl nicht das, was sie erwartet hatte. Ich lachte mich tot, bis ich merkte da\u00df sie nicht lachte. Sie heulte aber auch nicht, und schien sich auch nicht weiter zu \u00e4rgern. Um genau zu sein, alles, was sie im Moment tat, war starren. Mich anstarren. ICH WAR JA IMMER NOCH NACKT! Und dort war Nicole, selbst halbnackt, leckte ihre Lippen und starrte auf meinen&#8230;.. BOINNNGGG! &#8222;Wow!&#8220;, keuchte sie, &#8222;Das ist echt ein ordentliches St\u00fcck Fleisch, Jens!&#8220; &#8222;Und es bleibt l\u00e4nger frisch als 10 Sekunden&#8220;, versuchte ich sie zu \u00e4rgern. Doch sie merkte es gar nicht. &#8222;Da bin ich mir sicher.&#8220; Sagte sie, halb zu sich selbst. &#8222;Darf ich ihn anfassen?&#8220; Durfte sie ihn anfassen? Was sollte ich sagen, &#8222;Nein&#8220;??? Ich sagte gar nichts. Statt dessen nahm ich ihre Hand und f\u00fchrte sie zu meinem Schaft. Sie kniete sich hin und zog mich auch auf den Boden. Eine Zeitlang hielt sie ihn nur in der Hand, dann begann sie, ihn leicht mit einem Finger zu streicheln. &#8222;Ich wu\u00dfte, das er gro\u00df ist.&#8220;, sagte sie, &#8222;Ich wu\u00dfte es.&#8220; So komisch es klingt, aber Nicole und ich hatten uns seit Jahren nicht nackt gesehen. Sie hatte neben ihrem Zimmer ihr eigenes Badezimmer, und die Gelegenheit, zu spannen, ergab sich nie. Zwar hatte auch sie oft auf meine Beule in der Hose geschielt, aber dies war ihr erster Blick auf meinen Schwanz in natura. Und bei der Art, wie sie ihn streichelte, w\u00fcrde es auch nicht mehr lange dauern, bis sie ihn &#8222;in Aktion&#8220; sehe w\u00fcrde. Da ich die Atmosph\u00e4re und alles noch folgende nicht kaputt machen wollte, indem ich zu fr\u00fch abspritzte, nahm ich ihre Hand von meinem Schwanz weg und stand auf. &#8222;Hey, ich bin noch nicht fertig mit Dir!&#8220;, sagte sie vorwurfsvoll. &#8222;Genau, Schwesterchen,&#8220;, sagte ich, &#8222;noch lange nicht!&#8220; Ich nahm sie bei der Hand und f\u00fchrte sie in ihr Schlafzimmer. Wie \u00fcblich war es eine einzige M\u00fcllhalde, aber wenigstens war das Bett gemacht und nicht allzu vollgekramt. Ich drehte mich um, nahm sie an den Schultern, und k\u00fc\u00dfte sie. Sie \u00f6ffnete ihren Mund, ich schmeckte ihren Lippenstift und meine Zunge erforschte die Tiefen ihres Mundes. Unseres Zungen tanzen einen verzehrenden Tanz der Leidenschaft und der brennenden Lust. Mit immer noch aneinander heftenden Lippen streifte ich ihr die Jacke von den Schultern, dann zog ich das Schlauchtop herunter, bis auch ihre rechte Brust in die Freiheit sprang. Sofort hatte ich meine H\u00e4nde an diesen wunderbar gro\u00dfen und festen Titten. Ich streichelte, knetete, dr\u00fcckte die Nippel. Genau wie Mama meinte, ich h\u00e4tte die Penisgr\u00f6\u00dfe von ihrem Zweig der Familie geerbt, war ich mir sicher, da\u00df Nicoles Titten von Vaters Seite k\u00e4men, genau wie ihr rotes Haar. Papas Mutter hatte rote Haare, aber bei den Br\u00fcsten war ich mir nicht so sicher, denn Oma war \u00fcberall fett. Der Weg vom Flur zu Nicoles Zimmer hatte meinen Orgasmus abgewendet, und ich war wieder bereit f\u00fcr mehr. Meine H\u00e4nde glitten zu dem verdammten Minirock herunter, unter dem Nicoles wei\u00dfer Slip darauf wartete, an Licht zu kommen. Der Stoff zwischen ihren Beinen war schon sehr feucht, ein Ergebnis meiner (und wahrscheinlich Jans) Bem\u00fchungen. Als ich versuchte, meine Hand unter das H\u00fcftband des Rocks zu kriegen, trat meine Schwester einen Schritt zur\u00fcck. Meine Schrecksekunde der Entt\u00e4uschung war schnell vorbei, als sie den Rei\u00dfverschlu\u00df an der Seite des Rockes \u00f6ffnete und ihn auf den Boden fallen lie\u00df. Sie entfernte auch das Schlauchtop von ihrem Bauch und streifte zuletzt auch ihr H\u00f6schen herunter. Nun war sie wie ich nackt, ein derma\u00dfen wundervoller Anblick, da\u00df er auch heute noch in mein Hirn gebrannt ist. Sie ging hinter mich, legte mir ihre H\u00e4nde auf die Schultern und zog mich aufs Bett. Wir k\u00fc\u00dften uns wieder, lange, tief und voller Leidenschaft. Ich bedeckte ihr Gesicht mit K\u00fcssen, dann wanderte ich ihren Hals entlang zu ihrem Nacken, dann erreichte ich ihre Br\u00fcste. Ich k\u00fc\u00dfte, leckte ihre vollen, festen \u00c4pfel und saugte an den Nippeln. Sie st\u00f6hnte vor Erregung. Nach einiger Zeit nahm ich meine Reise in ihre s\u00fcdlichen Gefilde wieder auf. Als ich meine Zunge gerade um ihren Nabel kreisen lie\u00df, und mich auf den Weg zu ihrer bereits s\u00fc\u00dflich-geil reichenden Liebesgrotte machen wollte, zog sie mich an den Haaren zu ihr hoch, und k\u00fc\u00dfte mich hart. &#8222;Nicht jetzt, gro\u00dfer Bruder!&#8220;, sagte sie sanft. &#8222;Ich bin bereit genug. Ich will Dich jetzt in mir sp\u00fcren. Ich brauch`s!&#8220; &#8222;Klar&#8220;, sagte ich, &#8222;dann kriegst Du`s!&#8220; Ich brachte meine H\u00fcften \u00fcber ihre und sie zog ihre Knie an. Meine Eichel lag genau vor dem Eingang zu ihrer M\u00f6se, bereit in sie einzudringen. Sie griff zwischen unsere K\u00f6rper, dr\u00fcckte meinen Schwanz noch einmal und f\u00fchrte ihn dann in ihre hei\u00dfe, feuchte Pussi ein. Wir st\u00f6hnten beide aus tiefster Seele, als ich so tief wie m\u00f6glich in sie eindrang. Es war f\u00fcr uns eine Art Erf\u00fcllung, die Entladung einer Spannung, die sich seit der Pubert\u00e4t aufgebaut hatte. F\u00fcr einen Moment lagen wir still, und ich konnte sp\u00fcren, wie sich ihr enger, feuchter Muskelschlauch dehnte und dann entspannte, als er sich perfekt an meine Gr\u00f6\u00dfe anpa\u00dfte. Als ich ihn dann leicht rauszog, ging ein Schauder durch uns, und ich begann meine Schwester mit langsamen, tiefen und langen St\u00f6\u00dfen zu ficken. &#8222;Oh, Ja&#8220;, keuchte sie. &#8222;Ja, Fick mich!&#8230;tiefer, ah, gut.. ja&#8220; Die ganze Zeit \u00fcber ermunterte sie mich und je schneller wir wurden, desto schneller sprach sie auch. &#8222;Ja, JA, Ohhh ja. Mach`s mir,&#8230;.gro\u00dfer..Bruder. Ja, Jens&#8230;fick&#8230;mich..ah&#8230;tiefer&#8230;JA&#8230;!&#8220; Sie war sehr na\u00df, ihr Liebessaft hatte l\u00e4ngst unsere Schamhaare durchtr\u00e4nkt und ihr enger Muskelschlauch hielt meinen Schwanz in einem eisernen Griff. Nachdem wir etwa eine Viertelstunde am V\u00f6geln waren, sp\u00fcrte ich das erste Ziehen in meiner Leistengegend. Auch bei meiner Schwester waren erste Anzeichen des bevorstehenden Orgasmus zu bemerken. Sie warf ihren Kopf von einer Seite auf die andere, und alles was sie noch von ihren Lippen kam war ein &#8222;Oh! Oh! OHHH!&#8220;, bzw. weitere Fluten ihres M\u00f6sensafts (kommt drauf an, welche Lippen man betrachtete). W\u00e4hrend ich sie weiterhin stie\u00df, wippten ihre gro\u00dfen Br\u00fcste hin und her, ein Anblick, der mich noch weiter anheizte. Pl\u00f6tzlich zog mich meine Schwester nach unten, suchte meinen Mund und pre\u00dfte mir ihre Zunge zwischen die Lippen. Sie rieb ihre Br\u00fcste und ihre harten, geilen Nippel an meiner Brust und ihre M\u00f6se krampfte nur um meinen Schwanz herum. Dann war es soweit. Ihr Muskelschlauch verengte sich und auf einmal war sie extrem feucht, ich dachte mein Schwanz w\u00fcrde vom Wasser zerdr\u00fcckt werden, so f\u00fchlte es sich an. Sie lie\u00df von meinem Mund ab und schrie ihren H\u00f6hepunkt heraus. &#8222;AHHH, JENSSSS!&#8230;&#8230;FICK&#8230;.MICH..!&#8230;.OHH, JAHHH, MHMMM..ICH&#8230;KOM-&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8220; Der absolut geile Anblick meiner sich vor Lust windenden und schreienden Schwester war der letzte noch n\u00f6tige Funken. Ich fickte noch ein paarmal schnell gegen ihr Becken, ber\u00fchrte 2, 3 Mal ihren Muttermund und scho\u00df meinen Saft in ihre eh schon mit Fl\u00fcssigkeit \u00fcbervolle M\u00f6se. Unsere S\u00e4fte vermischten sich und liefen aus ihr heraus und bildeten auf dem Laken einen kleinen See. Ich glitt aus ihr heraus, unglaublich befriedigt. Dieses M\u00e4dchen, nein diese Frau war meine Schwester&#8230;..und mit hatte ich gerade die hei\u00dfeste Nummer meines Lebens geschoben. Ich legte mich neben sie auf den R\u00fccken und sie schmiegte sich an mich. Sie l\u00e4chelte mich noch kurz an und schon glitten wir in die trostvolle Dunkelheit des Schlafes. Ein Licht weckte mich aus meinen Schlaf, sehr zu meinem Mi\u00dffallen. Doch aus meinem \u00c4rger wurde Angst, als ich meine Mutter h\u00f6rte. &#8222;Was, verdammt noch mal geht denn hier ab?!?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Familienorgie &nbsp; Kapitel 1 &nbsp; Es war ein Samstag Nachmittag in meinen ersten Sommerferien, seit ich an der Uni war. Da ich weit weg von Zuhause studierte, nutze ich die vorlesungsfreie Zeit, um meine Familie zu besuchen. 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