{"id":383,"date":"2013-07-31T08:38:46","date_gmt":"2013-07-31T07:38:46","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=383"},"modified":"2013-07-31T08:38:46","modified_gmt":"2013-07-31T07:38:46","slug":"falsch-verbunden","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/falsch-verbunden\/","title":{"rendered":"Falsch verbunden"},"content":{"rendered":"<p>Falsch verbunden<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Anruf<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich sa\u00df gem\u00fctlich vor dem Fernseher, a\u00df gerade die Pizza die ich mir bestellt hatte und schaute mir ein Science-Fiction-Film an als das Telefon klingelte. Wer ruft denn jetzt noch an. Es war 21:30 durch. In meiner Bekanntschaft hatten wir die Vereinbarung getroffen, das nach 20 Uhr keiner mehr anrufen sollte. Man k\u00f6nnte ja besch\u00e4ftigt sein! Es k\u00f6nnte ja was dringendes sein, also ging ich ran. &#8222;Hallo! Hier Sonja. Kann ich Horst mal sprechen.&#8220; h\u00f6rte ich eine sch\u00f6ne Stimme am anderen Ende sagen. &#8222;Tut mir leid. Ich bin Karsten. Einen Horst gibt es hier nicht!&#8220; kl\u00e4rte ich die Dame auf. &#8222;Entschuldigung. Da mu\u00df ich mich verw\u00e4hlt haben&#8220;. &#8222;Keine Ursache!&#8220; gab ich noch zur Antwort als ich h\u00f6rte wie wieder aufgelegt wurde. Ca. 10 Min sp\u00e4ter klingelte es erneut. Ich nahm ab und die Dame von vorhin war wieder dran. Nachdem ich ihr sagte das sie wieder verkehrt war fragte sie &#8222;Ist dort denn nicht 348756?&#8220;. &#8222;Die Nummer ist richtig. Aber trotzdem sind sie bei mir irgendwie verkehrt.&#8220; gab ich ihr zur Antwort. &#8222;Das verstehe ich nicht. W\u00fcrden sie mir vielleicht ihre Adresse verraten?&#8220; fragte sie mich dann. Es war zu h\u00f6ren das sie sehr verunsichert war. Sie mu\u00dfte den &#8218;Horst&#8216; wohl dringend sprechen. Ich nannte ihr meine Adresse. Sie stellte fest das die Adresse nicht stimmte, entschuldigte sich f\u00fcr die St\u00f6rrung und legte wieder auf. An diesem Abend wurde ich nicht weiter gest\u00f6rrt und konnte in aller Ruhe den Film zu Ende sehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zwei Tage sp\u00e4ter, es war Freitag 20:25, sa\u00df ich wieder einmal vor dem Fernseher. Da ich heute nichts weiter vorhatte war ich au\u00dfer mit einer Unterhose mit nichts weiterem bekleidet. Es klingelte an der T\u00fcr. Wer wollte den jetzt noch was von mir? Vielleicht ein Versicherungsvertreter oder so. Ich schaute aus dem Fenster und sah eine Frau am Eingang stehen. Sie sah nicht nach einer Vertreterin aus. Ich entschlo\u00df mich ihr die T\u00fcr zu \u00f6ffnen. Ich mu\u00dfte mir aber erst einmal einen Bademantel \u00fcberziehen. Nachdem ich den T\u00fcr\u00f6ffner bet\u00e4tigt hatte und meine Wohnungst\u00fcr offen war, wartete ich bis die Dame meine Etage (Ich wohnte in der zweiten Etage in einem Mietshaus) erreicht hatte. Sie schaute mich musternd an, nachdem sie an meiner Wohnungst\u00fcr war. Es vergingen einige Sekunden bis sie anfing zu erz\u00e4hlen, was sie von mir wollte. &#8222;Gut&#8217;n Abend. Ich bin Sonja. Sind sie Karsten?&#8220;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Name sagte mir im ersten Moment gar nichts, ich nickte nur. Sonja merkte meine Unsicherheit und kl\u00e4rte mich auf &#8222;Wir haben vor kurzem miteinander telefoniert. Ich wollte Horst sprechen. Erinnern sie sich?&#8220;. Da viel mir wieder das Telefonat ein und best\u00e4tigte nun ihre Frage &#8222;Ja. Sie sind &#8218;Falsch verbunden&#8216;. Richtig? Aber&#8230;Was machen sie hier?&#8220;. Mein verbl\u00fcffter Blick konnte ihr nicht entgehen. Nun erz\u00e4hlte sie etwas gehemmt weiter &#8222;Ich..Ich..fand ihre Stimme so&#8230;Sexy. Da mu\u00dfte ich sie einfach mal pers\u00f6nlich kennenlernen. Und ich glaube mir gef\u00e4llt auch der Rest von Ihnen.&#8220;. Nun war ich platt. Normalerweise brauche ich eine Ewigkeit um eine Frau kennenzulernen, und Sonja kam einfach so zu mir, ohne das sie mich n\u00e4her kannte. Ich stellte fest das wir ja immer noch in der T\u00fcr standen und bat sie herein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich f\u00fchrte sie ins Wohnzimmer und bot ihr einen Platz an. &#8222;Junggeselle, wie?&#8220; bemerkte sie als sie die Unordnung in meinem Wohnzimmer sah. &#8222;Ja, leider. Ich hoffe sie st\u00f6rrt die Unordnung nicht?&#8220;. &#8222;Aber nein. Bei mir sieht&#8217;s \u00e4hnlich aus.&#8220; beruhigte sie mich. Ich fragte sie, ob sie was trinken wollte und bat sie, sich doch ihren Mantel auszuziehen, denn sie immer noch trug. &#8222;Nur was antialkoholisches, bitte.&#8220; gab sie mir als Antwort. Ich schlug ihr einen O-Saft vor. Sie nickte und ich ging in die K\u00fcche um den Saft zu holen. Nachdem ich von der K\u00fcche zur\u00fcck kam, bepackt mit Saft und Knabbereien, sah ich wie Sonja in irgendeinen Heft bl\u00e4tterte. Wie ich n\u00e4her kam, stellte ich fest das es eine meiner &#8218;Praline&#8216;-Hefte war. Ich hatte vorhin darin noch ein wenig gebl\u00e4ttert. Sie erblickte mich und wollte schon das Heft schnell wieder weglegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Schauen sie ruhig weiter, wenn es sie interessiert.&#8220; sagte ich ihr. &#8222;Wenn das so ist. \u00dcbrigens, lassen wir doch das d\u00e4mliche &#8218;Sie&#8216;. Ok?&#8220; sagte sie mir l\u00e4chelnd und bl\u00e4tterte weiter im Heft. &#8222;Sag mal Karsten.&#8220; fing sie wieder etwas z\u00f6gerlich an. &#8222;Findest du die Sachen hier drin erotisch?&#8220;. &#8222;Nun&#8230;\u00e4hm&#8230;Ja.&#8220; stotterte ich vor mich hin. Die Frage war mir doch etwas peinlich. Also, Augen zu und durch, dachte ich mir. &#8222;Naja. Ich finde es anregender wenn man sich noch ein wenig vorstellen mu\u00df, als wenn man gleich alles zu sehen bekommt, wie in einem Porno.&#8220;. Ich wartete auf ihre Reaktion, aber sie bl\u00e4tterte weiter im Heft herum. Nun legte sie das Heft zur Seite und schaute mir direkt in die Augen. Wir verharrten so f\u00fcr einige Sekunden. Da stand sie pl\u00f6tzlich auf st\u00fcrzte zu mir hin, und k\u00fc\u00dfte mich ganz wild. Ich konnte nicht anders und mu\u00dfte ihre K\u00fcsse erwidern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ent&#8230;Entschuldigung. Ich wollte nicht so aufdringlich sein. Ich glaube ich gehe jetzt besser.&#8220; sagte sie ganz bedr\u00fcckt, nachdem sie von mir losgelassen hatte. &#8222;Aber nicht doch. Bleib. War doch sch\u00f6n, oder?&#8220; versuchte ich sie aufzuhalten. &#8222;Meinst du wirklich? Soll ich wirklich bleiben?&#8220; sagte sie immer noch ziemlich bedr\u00fcckt. &#8222;Ja doch. Bleib bitte. Ich find dich sehr h\u00fcbsch. Du mu\u00dft wissen, ich bin nicht gerade ein Frauenheld, und das ich so einen Besuch bekomme, h\u00e4tte ich nie gedacht.&#8220; beruhigte ich sie weiterhin. Ich beugte mich zu ihr r\u00fcber um jetzt sie zu k\u00fcssen. Sie l\u00e4chelte mich an, umarmte mich und wir k\u00fc\u00dften uns innig. Nachdem wir voneinander lie\u00dfen, fing sie an zu erz\u00e4hlen &#8222;Mein Freund hat mich vor 3 Monaten verlassen, wegen einer anderen. Seitdem bin ich Solo. Vor einer Woche habe ich versucht mal wieder mit ihm Kontakt aufzunehmen und habe die Adresse und die Telefonnummer von einen Freund von ihn bekommen. Die Adresse existiert aber nicht und die Nummer&#8230;Naja, das wei\u00dft du ja.&#8220;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie schaute mich an und wartete auf meine Reaktion. Ich fragte sie dann wie sie auf die Idee kam, mich zu besuchen. Da antwortete sie mir &#8222;Mir wurde klar, das ich Horst eigentlich nicht liebe, sondern ich wollte nur nicht mehr alleine sein.&#8220;. Ich schaute sie fragend an. Sie hatte mir meine Frage ja noch nicht beantwortet. &#8222;Ich mu\u00df dir noch was gestehen&#8220; erz\u00e4hlte sie nun weiter. &#8222;Ich arbeite beim Finanzamt. Da ich ja deine Adresse habe, habe ich nachgesehen ob du verheiratet bist. Das bist du ja nicht. Ich hoffte das du keine Freundin hast. Die Bef\u00fcrchtung hast du mir ja auch genommen. Ich nahm also meinen ganzen Mut zusammen und besuchte dich einfach. Und nun&#8230;hier bin ich.&#8220;. Ich l\u00e4chelte sie an. Sie war einfach s\u00fc\u00df.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Was dagegen wenn ich es mir etwas bequemer mache? Wie ich sehe warst du vor meiner Ankunft auch etwas bequemer gekleidet.&#8220; fragte sie mich. Ich nickte zustimmend. Sie stand auf und streifte ihr Royalblaues Kleid ab. Darunter trug sie Dessous in einer \u00e4hnlichen Farbe. Ich zog mir mein Bademantel aus. Jetzt sch\u00e4mte ich mich etwas. Erstens hatte ich durch den Anblick den mir Sonja bot, schon einen ganz sch\u00f6nen &#8218;Steher&#8216;, und zweitens trug ich nur Unterhosen Marke &#8218;Feinripp&#8216;. Sie bemerkte nat\u00fcrlich meine Erregung, sagte aber nur kurz &#8222;Nett, das ich dir gefalle.&#8220;, und setzte sich wieder neben mir auf die Couch. Sie legte den Kopf auf meine Schulter und begann mir die Brust zu kraulen. Langsam glitt sie immer tiefer bis sie an meinem Steifen angekommen war. Den massierte sie jetzt kr\u00e4ftig. Ich bemerkte das es mir gleich kommen w\u00fcrde wenn sie so weiter macht. &#8222;La\u00df ihn doch aus seinen Gef\u00e4ngnis frei.&#8220; forderte sie mich auf und nahm die Hand weg. Ich zog mir die Unterhose aus und mein Schwengel stand steil von mir ab. Kaum hatte ich mich wieder hingesetzt, hatte sie auch schon meinen Schwanz in die Hand genommen und massierte ihn. Sie rieb ihn ziemlich heftig. Es dauerte nur ein paar Augenblicke und ich spritzte mir mit meinem Sperma den Bauch voll. F\u00fcr mich war das nicht gerade verwunderlich, da meine letzte intime Begegnung auch schon einige Zeit zur\u00fccklag. Sie lie\u00df meinen Schaft los und fing an mit meinen Samen zu spielen, wie ein kleines M\u00e4dchen das in einer Wasserpf\u00fctze spielte. &#8222;Jetzt mu\u00dft du dich aber revanchieren&#8220; sagte sie nach ein paar Minuten. Sie stand kurz auf und zog sich auch noch die letzten Kleidungsst\u00fccke aus. Nun legte sie sich breitbeinig auf die Couch, so das ich ihre ganze Pracht sehen konnte. Ich hockte mich auf den Boden und fing an ihren Kitzler und ihre Schamlippen mit der Zunge zu bearbeiten. Die Feuchtigkeit ihrer H\u00f6hle verriet mir, das sie ziemlich erregt war. Sie hob mir immer wieder ihr Becken entgegen, wobei sie leicht st\u00f6hnte. Dieses Spiel ging auch nur einige kurze Minuten, als ich merkte wie sich ihr K\u00f6rper verkrampfte. Ein langes &#8222;Ahhhh&#8220; gab mir die Sicherheit. Sie hatte einen Orgasmus. &#8222;Machs mir jetzt bitte. Ich m\u00f6chte endlich mal wieder was Hartes in mir sp\u00fcren.&#8220; flehte sie mich an. Sonja war ja v\u00f6llig ausgehungert. Mein kleiner hatte auch wieder die richtige &#8218;Kampfh\u00e4rte&#8216;. Ich legte mich auf sie. Sonja half mit ihrer Hand, meinen Spie\u00df zum richtigen Eingang zu f\u00fchren. Ich versenkte ihn langsam in ihr. In diesen Moment umarmte sie mich mit beiden Armen. Jetzt fing ich langsam an mich zu bewegen. Ich stie\u00df mit gem\u00e4\u00dfigter Geschwindigkeit immer wieder in sie, welches jedesmal mit einen Aufst\u00f6hnen quittiert wurde. Diesmal hielten wir beide l\u00e4nger durch. Mir kams als erster und verspr\u00fchte meine M\u00e4nnlichkeit in ihrer warmen H\u00f6hle. Kurz nachdem ich ausgepumpt war verkrampfte sich ihre Muschi und sie dr\u00fcckte mich mit den Armen ganz fest an sich. Sie hatte auch ihren H\u00f6hepunkt. Wir blieben noch einige Minuten so liegen, bis von meiner M\u00e4nnlichkeit nicht mehr viel \u00fcbrig war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wer setzten uns noch aneinander gekuschelt auf die Couch bis Sonja nach einiger Zeit meinte &#8222;Ich glaube ich gehe erst einmal nach Hause. Sonst bekommen wir heute keinen Schlaf mehr. Ich habe viel nachzuholen.&#8220;. &#8222;Du kannst doch hier \u00fcbernachten. Mein Bett ist gro\u00df genug. Ich kann auch auf der Couch schlafen, wenn du willst&#8220; bat ich sie. &#8222;Ne. Ich glaube es ist besser ich gehe erst einmal nach Hause. Wir k\u00f6nnen uns morgen gerne wieder sehen. Aber nur wenn du magst?&#8220; sagte Sonja. Ich war etwas entt\u00e4uscht, aber ich wollte sie nicht dr\u00e4ngen. W\u00e4hrend sie sich wieder anzog, verabredeteten wir uns zum Fr\u00fchst\u00fcck bei Karstadt. Wir verabschiedeten uns und ich war wieder alleine. Jetzt brauchte ich erst einmal eine Dusche. Beim Duschen ging mir noch einmal alles durch den Kopf was heute Abend passiert war. Kann so was m\u00f6glich sein? Eine Frau die man gar nicht kennt, besucht dich und vernascht dich auch gleich. Nach der Dusche ging ich ins Bett und schlief auch schon bald ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fr\u00fchst\u00fcck bei Karstadt<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mein Wecker piepte. Ich hatte ihn gestellt um nicht die Verabredung mit Sonja zu verpassen. Ich zog mir, nach der Dusche, was nettes an, diesmal auch passendere Unterw\u00e4sche, und machte mich auf den Weg. Bei Karstadt angekommen schaute ich mich nach Sonja um. Sie war noch nicht da, also wartete ich. Wir hatten uns um 9:00 Uhr verabredet und so sch\u00e4tzte ich das sie jeden Augenblick auftauchen w\u00fcrde. Die Zeit verging. Mittlerweile war es 9:10. Ich machte mir schon Gedanken, warum sie noch nicht hier war. Wollte sie vielleicht nur ihren Spa\u00df. War ich vielleicht nicht gut genug, schlie\u00dflich hatten wir ja &#8217;nur&#8216; die Standardnummer gemacht. Oder&#8230; Ich brauchte gar nicht weiter zu spekulieren, Sonja kam gerade in den Eingang. Sie sah mich und kam freudestrahlend auf mich zu. Sie gab mir einen Ku\u00df auf die Wange und sagte &#8222;Tschuldige die Versp\u00e4tung. Meine bl\u00f6de Karre wollte mal wieder nicht. Ich hoffe nicht, du dachtest, ich wolle dich versetzen.&#8220;. &#8222;Nein, ich dachte mir schon das du aufgehalten wurdest.&#8220; flunkerte ich. Wir holten uns das Fr\u00fchst\u00fcck. Beim Essen unterhielten wir uns noch ausf\u00fchrlich. Welche Berufe wir hatten, welche Hobbys usw.. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck beschlossen wir einen kleinen Stadtbummel zu machen. Wir alberten die ganze Zeit rum, wie zwei frisch verliebte. Was hei\u00dft hier wie? Ich glaube ich hatte mich verliebt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach ca. 3 Stunden fragte sie, ob ich nicht mit zu ihr kommen wollte. Ich willigte ein. Wir gingen in Richtung ihres Wagens. Ich war zu Fuss hier und brauchte mir keine Gedanken um mein Fahrzeug zu machen. Sonja fuhr einen Ford Fiesta. Wir stiegen ein und nach ca. 10 min Fahrt waren wir auch schon da. Sie wohnte auch in einem Mehrfamilienhaus. Ihre Wohnung lag in der 3. Etage. In der Wohnung zeigte sie mir das Wohnzimmer und meinte sie wolle sich erst einmal was bequemeres anziehen. Ich war etwas verunsichert. Sollte ich mich schon ausziehen oder lieber alles anbehalten. Da ich sie nicht ver\u00e4rgern wollte, behielt ich erst einmal meine Klamotten an und setzte mich auf einen Sessel. Das Wohnzimmer war im rustikalen Stil eingerichtet. Der Wohnzimmerschrank war mit T\u00fcren versehen, die reichlich verziert waren. Dazu passend war auch die Couchgarnitur. An der Decke hing ein mehrflammiger Kronleuchter. In der einen Ecke stand der Fernsehschrank auf dem sich ein 70cm-Fernseher befand.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sonja kam wieder und ich war \u00fcberrascht. Sie stand im Wohnzimmer mit ihrem sch\u00f6nsten Kleid, das Naturkleid. Sie sah das ich noch meine Klamotten anhatte und fragte &#8222;Was ist mit dir? Ist dir kalt oder soll ich dir helfen?&#8220;. Ich zog mich auch ganz schnell aus, wobei Sonja mir ein wenig half. Nun standen wir uns gegen\u00fcber. Beide nackt. Mein Speer stand inzwischen wieder. Sie schaute zu mir hinab, sah mein erregtes Glied, hockte sich nieder und fing an meine Eichel mit der Zunge zu bearbeiten. Das war himmlisch. Ich mu\u00dfte mich beherrschen um nicht gleich wieder abzuspritzen. &#8222;Ich m\u00f6chte dich schmecken. Gib mir deinen Saft.&#8220; bat sie mich. Nach einigen Augenblicken war ich dann soweit. Sie melkte mich f\u00f6rmlich und schluckte meinen Samen brav herunter. Ich wollte mich nat\u00fcrlich revanchieren und bat sie, sich auf die Couch zu legen. Sie hatte aber eine bessere Idee. Sie nahm mich an die Hand und f\u00fchrte mich in ein weiteres Zimmer. In diesen Raum war ein Hochbett zu sehen. Desweiteren ein Schreibtisch und mehrere Schr\u00e4nke wo einiges an Spielzeug zu sehen war. Ich schaute Sonja etwas fragend an, sie hatte mir nicht erz\u00e4hlt das sie Kinder hatte. Mich w\u00fcrde es zwar nicht st\u00f6ren wenn sie welche h\u00e4tte, aber sie k\u00f6nnten dann doch jeden Augenblick hier auftauchen. Sonja sah meinen fragenden Gesichtsausdruck und sagte mir &#8222;Keine Angst. Ich habe keine. Meine Schwester hat Zwillinge. Sie ist Messemanagerin, und wenn sie mal wieder f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit verreist ist, sind die beiden bei mir.&#8220;. Es bestand also keine Gefahr das wir von &#8218;ihren&#8216; Kindern \u00fcberrascht werden k\u00f6nnten. Sonja stieg auf das Hochbett legte sich hin. Sie hielt mir ihren Liebeseingang hin. Jetzt konnte ich sie locker im stehen mit Zunge verw\u00f6hnen. Das war so scharf, das meine Erektion auch anhielt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Komm auch hoch&#8220; bat sie mich. Ich bef\u00fcrchtete das Bett w\u00fcrde uns beide nicht aushalten, aber ich kletterte jetzt auch nach oben. Sie hob mir ihren Hintern entgegen, was mir andeutete, was sie jetzt wollte. Ich nahm meinen Schwengel und f\u00fchrte in von hinten in ihre Grotte ein. Sie sagte nur &#8222;Ja. Sch\u00f6n. Mach bitte.&#8220;. Ich bewegte mich relativ heftig in ihr. Sie st\u00f6hnte und hechelte. Ich bef\u00fcrchtete ein wenig, wir w\u00fcrden mit dem Bett gleich zusammenbrechen. Es schien aber ziemlich stabil gebaut zu sein. Nach einiger Zeit bat sie mich &#8222;Komm leg dich hin. Ich m\u00f6cht&#8216; dich reiten.&#8220;. Ich entfernte mich aus ihr und legte mich r\u00fccklings aufs Bett. Sie hockte sich breitbeinig \u00fcber mich und setzte sich langsam auf meinen Pint. Sie ritt auf mir als wenn sie ein Galopprennen gewinnen wollte. Das hatte nat\u00fcrlich zur Folge das sich bei mir die Erl\u00f6sung bald ank\u00fcndigte. Ich warnte sie noch worauf sie mir dann nur noch zust\u00f6hnte &#8222;Iiiich kooommmeee aaaauuucchhh. Jaaaaaaa.&#8220;. Sie bewegte sich noch einen Augenblick bis sie sich nach vorne fallen lie\u00df und mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss verpasste.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Jetzt rollte sie von mir runter. Nun lag sie neben mir. Sonja fing an mir etwas \u00fcber Horst zu erz\u00e4hlen &#8222;Horst war mein erster &#8218;fester&#8216; Freund den ich hatte. Und wie war das bei dir?&#8220;. &#8222;Eine Freundin hatte ich bis jetzt noch nicht. Immer nur One-Night-Stands oder kurzzeitige Bekanntschaften.&#8220;. Sie erz\u00e4hlte mir noch einige ihrer Sex-Erlebnisse. Ich erz\u00e4hlte auch einige von mir. W\u00e4hrend der ganzen Zeit streichelte sie meinen Speer und spielte mit ihren Lippen. Es war nicht zu \u00fcbersehen bzw. deutlich zu sp\u00fcren das wir beide wieder ziemlich erregt waren. &#8222;Lass uns in mein Schlafzimmer gehen. Da haben wir etwas mehr Platz.&#8220; bat sie mich. Ich willigte ein und wir stiegen vom Hochbett herunter. Sie griff mir ungeniert an den Schwanz und zog mich hinter ihr her, wie einen Hund. In ihren Schlafzimmer schubste sie mich gleich aufs Bett und fing an, an meiner Nille zu lutschen. &#8222;Wenn du so weitermachst bin ich gleich wieder soweit.&#8220;. Sonja lie\u00df kurz von mir ab und erwiderte &#8222;Macht nichts. La\u00df ihn ruhig kommen&#8220;. Sie lutschte weiter. Ich warnte sie noch kurz und dann scho\u00df ich meine Sahne ihr in den Rachen. Sie konnte nicht alles schlucken und so lief ihr einiges aus den Mundwinkeln heraus. Sie h\u00f6rte aber nicht auf meinen L\u00fcmmel weiter zu bearbeiten. Er verlor dadurch nur kurz an H\u00e4rte und stand kurz danach auch gleich wieder.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Warte. Ich hab noch was&#8220; sagte Sonja, nachdem sie mich losgelassen hatte. Sie ging zur Kommode und holte aus Schublade einen Vibrator. Sie legte sich mit dem Bauch aus Bett. Hob ihr Hintern an und schob sich den Vibrator in ihre M\u00f6se. &#8222;Nimm doch bitte den anderen Eingang.&#8220; bittete sie mich mit gepresster Stimme. Ich kniete mich hinter sie, rieb meinen Schwanz kurz mit ihren M\u00f6sensaft ein und drang in ihren Anus ein. Das war ein irres Gef\u00fchl. Ich in ihren Zweiteingang wobei ich auch das Vibrieren des Freudenspenders f\u00fchlte. Es dauerte wohl auch keine 5 Minuten wo ich mich in ihr verspr\u00fchte. Ich zog mich danach von ihr zur\u00fcck. Sie drehte sich auf den R\u00fccken und besorgte es sich mit ihren kleinen Helfer selber. Nach paar Augenblicken bekam sie auch ihre Erl\u00f6sung. Sie legte den Vibrator zur Seite, kuschelte sich an mich und sagte noch &#8222;Danke. Das war sehr sch\u00f6n.&#8220;. Wir blieben einige Zeit so liegen bis wir beide eingeschlafen waren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein sch\u00f6ner Abend<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich wurde wach. Es war 18:37, wie mir die Uhr an der Wand verriet. Sonja war schon wach und las in irgendeiner Frauenzeitschrift. Sie bemerkte das ich wieder munter war und sagte &#8222;Hallo. Was h\u00e4ltst du davon wenn wir was Essen gehen?&#8220;. Ich erwiderte &#8222;Gute Idee. Ich habe schon ziemlichen Hunger.&#8220;. Wir standen auf und zogen uns was an. Sonja fragte mich &#8222;brauch ich den?&#8220;. Sie wirbelte dabei einen Slip durch die Luft. &#8222;Meinetwegen nicht.&#8220; gab ich ihr als Antwort. Sonja schmiss den Slip wieder aufs Bett und zog nur ein Dunkelgr\u00fcnes Kleid an. Einen BH trug sie so gut wie nie, wie sie mir noch verriet. Das sie gestern bei mir einen trug, war schon eine Ehre. Sie wu\u00dfte ja nicht ob ich auf sie eingehen w\u00fcrde, also hat sie sich sicherheitshalber einen angezogen um nicht gleich ihre Absichten zu offensichtlich zu zeigen. Sie meinte, es g\u00e4be ein Lokal hier ganz in der N\u00e4he, wo wir das Auto nicht brauchten. Ich war einverstanden und wir machten uns auf den Weg. Im Restaurant angekommen suchten wir uns einen Tisch, wo wir einigerma\u00dfen ungest\u00f6rt waren. Wir redeten noch \u00fcber Gott und die Welt bis der Ober kam. Wir bestellten unser Essen. Nun redeten wir \u00fcber unsere Familien. Das Essen wurde serviert. Die Unterhaltung zog sich weiter fort. Die Themen gingen \u00fcber alles andere, nur nicht \u00fcber Sex. War vielleicht auch nicht schlecht, sonst w\u00fcrde ich hier noch einen Steifen bekommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir bestellten noch Getr\u00e4nke und unterhielten uns noch eine Weile bis sie dann den Vorschlag machte das wir noch ins Kino gehen k\u00f6nnten. Ich schaute auf die Uhr und bemerkte &#8222;Selbst f\u00fcr die Sp\u00e4tvorstellung sind wir etwas zu sp\u00e4t dran.&#8220;. Es war inzwischen 22:47. Die letzte Sp\u00e4tvorstellung im n\u00e4chsten Kino fangen um 22:30 an. &#8222;&#8218;So&#8216; ein Kino meinte ich auch nicht.&#8220; sagte Sonja mir mit einem l\u00e4chelnden Gesichtsausdruck. Ich verstand was sie meinte. Sonja wollte in ein Pornokino. Ich hatte nichts dagegen und so willigte ich ein. Nachdem wir bezahlt hatten, verlie\u00dfen wir das Lokal und gingen ins &#8218;Eros-Fiction&#8216;, ein paar Stra\u00dfen weiter. Ich \u00fcberlie\u00df Sonja die Filmwahl und wir gingen in den Vorf\u00fchrsaal. Es waren 7 Paare, 3 Herren und auch 2 einzelne Damen zu sehen. Wir setzten uns irgendwo in der Mitte des Saales hin. Ein paar Pl\u00e4tze weiter sa\u00df ein einzelner Herr. Der Film hatte noch nicht angefangen. Ich fragte sie, wie sie auf die Idee kam mit mir in ein Pornokino zu gehen. So erz\u00e4hlte mir das sie noch nie in &#8217;so&#8216; ein Kino war und das auch gern mal sehen w\u00fcrde. Von ihrer Schwester wusste sie, das hier manchmal ziemlich hei\u00dfe Szenen zu sehen waren. Damit meinte sie aber nicht den Film. Ich wollte jetzt genauer wissen, welches Verh\u00e4ltnis sie zu ihrer Schwester hatte. Sonja erz\u00e4hlte mir dann &#8222;Meine Schwester ist auch meine beste Freundin. Ich erz\u00e4hl ihr einfach alles und sie erz\u00e4hlt mir alles. Sie hat mir auch meinen ersten Liebhaber verschafft. Nach meiner Entjungferung haben wir uns immer wieder Jungs geteilt. Aber seit dem sie verheiratet ist, kommt das nicht mehr in Frage. Ihr Mann ist Offizier bei der Marine und somit auch selten Zuhause.&#8220;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Saal wurde abgedunkelt und der Film fing an. Der Mann, ein paar Sitze weiter, hatte sich die Hand in die Hose geschoben und spielte wohl an seinem Schwanz. Sonja glitt mit ihrer Hand unter ihr Kleid und fingerte an sich herum. Ich nahm ihre Hand und legte sie auf meine Hose, welche auch schon eine ziemlich Beule aufwies. Nun begann ich ihr L\u00f6chlein zu bearbeiten. Sie hatte inzwischen meinen Schwengel ausgepackt und rieb ihn sanft. Ich schaute noch einmal zu den einzelnen Herren r\u00fcber. Der hatte sich mittlerweile seine Hose heruntergezogen und wichste flei\u00dfig seinen Pint. Zwei Reihen weiter vorne war ein Paar zu sehen das sich gerade miteinander vergn\u00fcgte. Sonja zerrte an meiner Hose und versuchte mir diese runterzustreifen. Ich half ihr etwas. Sie stand auf und fl\u00fcsterte mir ins Ohr &#8222;Ich will dich jetzt ficken. Ich brauch dich jetzt in mir.&#8220;. Gesagt getan. Sie stellte sich \u00fcber mich, lie\u00df sich auf meine Spitze nieder, achtete aber darauf das ihr Kleid alles verdeckte. Sie war wohl noch ein wenig sch\u00fcchtern was man von dem Paar weiter vorne nicht behaupten konnte. Soweit ich es erkennen konnte, hatten die beiden so gut wie nichts mehr am Leib.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Noch weiter vorne lie\u00df sich ein einzelner Herr von einer Frau einen Blasen. Der Herr neben uns bearbeitete immer noch heftig seine Stange wobei er abwechselnd den Film, das Paar und uns beobachtete. Sonja hatte mich umklammert und lie\u00df ihr Becken auf mir kreisen. Ich forderte sie auf &#8222;Zieh doch das Kleid aus. Das brauchst du hier doch nicht.&#8220;. &#8222;Na gut. Ist ja auch egal. Hier wissen ja alle was wir gerade tun.&#8220;. Sie zog sich das Kleid \u00fcber den Kopf ohne ihre Bewegungen zu unterbrechen. Nachdem sie &#8218;ohne&#8216; war umklammerte sie mich wieder und h\u00fcpfte auf mir herum. Lange k\u00f6nnte es bei mir nicht mehr dauern bis ich sie vollspritzte. Die Atmosph\u00e4re hier war doch sehr erregend. Sonja lie\u00df mich kurz los und schaute zu den einzelnen Herren, der uns auch gerade beobachtete. Sie winkte ihn an uns heran. Diese Aufforderung kam er nat\u00fcrlich gerne nach. Sonja nahm seinen Schwanz und begann ihn zu lecken und zu blasen. Jetzt konnte ich mich nicht mehr zur\u00fcckhalten. Ich kam mit einem kr\u00e4ftigen Orgasmus. Sonja stieg von mir herunter und fing an sich mit der Hand selbst zum H\u00f6hepunkt zu bringen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Darf ich vielleicht weitermachen?&#8220; fragte der Herr, dessen Schwanz Sonja immer noch bearbeitete. Sie lie\u00df ihn kurz los und meinte nur l\u00e4chelnd &#8222;In meiner Muschi kommt nur Wasser und Karsten.&#8220;. Der Mann war sichtlich etwas entt\u00e4uscht mu\u00dfte dies aber akzeptieren. Sonja blies weiter. Ich habe mich mittlerweile vor ihr gehockt und bearbeitete ihr Paradies mit der Zunge weiter. Sonja hatte ihre Beine auf meine Schultern gelegt. Auf einmal klammerte sie mich zwischen ihre Schenkel, so das sie mich bald erw\u00fcrgt h\u00e4tte. Der Mann schrie ebenso kurz auf und pumpte seine ganze Ladung in ihren Rachen. Nachdem Sonja ihn leergesaugt hatte, ging er wieder zu seinen Platz wo er sich dann anzog und das Kino verlie\u00df. Es war auf einmal ein Schrei zu h\u00f6ren. Das war die Frau von dem Paar weiter vorne. Sie erlebte wohl gerade ihren H\u00f6hepunkt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sonja und ich sa\u00dfen wieder normal in den Sitzen. Wir beide hatten aber noch keine Lust zu gehen also blieben wir noch eine Weile hier und schauten uns den Film weiter an. Sonja fing an zu kichern. Als ich sie fragte was den los sei antwortete sie &#8222;Es ist schon komisch. Ich sitze mit dir hier. Wir beide nackt. Treiben es miteinander und das, fast in der \u00d6ffentlichkeit und keiner st\u00f6rt sich daran. Bevor ich dich kannte war ich nicht so offen, nur meiner Schwester gegen\u00fcber. Du gibst mir aber das Gef\u00fchl mit dir k\u00f6nnte ich alles machen.&#8220;. Ich l\u00e4chelte sie an und meinte nur &#8222;Mit dir mach ich alles was du willst.&#8220;, beugte mich zu ihr r\u00fcber und gab ihr einen langen Kuss. Nach einer halben Stunde beschlossen wir uns auf den Heimweg zu machen da wir doch ziemlich geschafft waren. Wir zogen uns wieder an und verlie\u00dfen das Kino. Beim hinausgehen konnte man sehen das noch einige Leute dazugekommen waren. Auf einigen Sitzen war ziemlich reges treiben ingange. Sonja und ich gingen Arm in Arm zu ihr nach Hause.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In ihrer Wohnung bat sie mich, doch bei ihr zu \u00fcbernachten. Ich stimmte nat\u00fcrlich zu worauf sie mich dann fragte wie ich denn schlafe. Ich verstand im ersten Moment nicht was sie meinte. Sie sagte mir, das sie meistens nackt schlafe. Jetzt wu\u00dfte ich was sie wissen wollte und erz\u00e4hlte ihr das ich die selbe Gewohnheit hatte. Da wir beide totm\u00fcde waren, gingen wir ins Schlafzimmer, zogen uns aus und legten uns ins Bett. &#8222;Karsten.&#8220; sagte sie auf einmal. &#8222;Ja.&#8220;. &#8222;Ich hab mich in dich verliebt.&#8220; gestand sie mir. &#8222;Ich liebe dich auch.&#8220; gab ich zur\u00fcck. &#8222;Du.&#8220; sagte sie weiter. &#8222;Ja.&#8220;. &#8222;Ich hab noch einen Wunsch.&#8220; sagte sie fragend. &#8222;Was m\u00f6chtest du denn.&#8220;. &#8222;Ich w\u00fcrde gern mal einschlafen, wenn du in mir bist. Tust du das.&#8220;. &#8222;Wenn du das m\u00f6chtest.&#8220; sagte ich ihr zustimmend. Ihre Hand wanderte an meinen Schaft den sie mit einigen massieren auch wieder auf volle Gr\u00f6\u00dfe brachte. Ich r\u00fcckte in die richtige Position um gut in sie eindringen zu k\u00f6nnen. Als ich in ihr war kuschelten wir uns zusammen und es dauerte auch nur ein paar Minuten bis sie eingeschlafen war. Ich konnte mich auch nicht mehr wachhalten und schlief ebenso ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fr\u00fchst\u00fcck mit Karla<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am anderen Morgen, als ich erwachte, stieg mir sofort der Kaffeegeruch in die Nase. Sonja war schon aufgestanden und machte wohl gerade Fr\u00fchst\u00fcck. Ich stand auch auf und da ich vor dem Fr\u00fchst\u00fcck noch einmal kurz duschen wollte, zog ich mir auch nichts \u00fcber. Ich ging zur K\u00fcche um Sonja zu begr\u00fc\u00dfen. Sie kramte gerade in den K\u00fcchenschr\u00e4nken herum. Sie trug ein langes T-Shirt. Ich sah zur Sitzecke und lief auf einmal knallrot an. Dort sa\u00df eine Frau am Tisch. Ich stand hier, v\u00f6llig nackt, mit meiner Morgenlatte. &#8222;Du bist bestimmt Karsten. Richtig? Sonja hat nicht gelogen.&#8220; sagte die Dame. Jetzt merkte Sonja auch das ich in die K\u00fcche gekommen war. Sie konnte sich ihr Lachen nicht verkneifen. Sie fand die Situation wohl ziemlich komisch. Dies fand ich aber verst\u00e4ndlicherweise nun nicht gerade.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nachdem Sonja sich wieder einigerma\u00dfen gefangen hatte kl\u00e4rte sie mich erst einmal auf &#8222;Karsten. Darf ich vorstellen. Karla, meine Schwester.&#8220;. Ich sagte das ich mir erst einmal was \u00fcberziehen wolle. Karla hielt mich aber auf und meinte &#8222;Bleib doch. Ich hab nichts dagegen.&#8220;. Sonja stimmte ein &#8222;Setz dich. Br\u00f6tchen sind gleich fertig.&#8220;. Etwas z\u00f6gernd gab ich mich meinem Schicksal hin und setzte mich mit an den Tisch. Meine R\u00f6te schw\u00e4chte auch langsam wieder ab. Wir a\u00dfen alle erst einmal und Karla erz\u00e4hlte mir das sie vorhin mit Sonja schon eine ganze weile telefoniert hatte. Sonja hatte ihr den gestrigen Tag beschrieben. Karla meinte noch, das sie sich f\u00fcr Sonja freute das sie wieder jemand h\u00e4tte. Wie Horst mit ihr Schlu\u00df gemacht hatte, war mit Sonja nicht viel anzufangen. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck meinte Karla, sie w\u00fcrde sich jetzt wieder auf den Heimweg machen, wir h\u00e4tten wohl auch was besseres zu tun als mit ihr zu quatschen. Karla verlie\u00df uns dann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir r\u00e4umten den Tisch ab. &#8222;Ich gehe erst einmal duschen.&#8220; sagte ich zu ihr. &#8222;Warte ich komm mit. Spart Wasser.&#8220; meinte sie l\u00e4chelnd. Auf dem Weg zog sie sich ihr T-Shirt aus und warf es auf das Bett, w\u00e4hrend wir am Schlafzimmer vorbeikamen. Unter Dusche seiften wir uns gegenseitig ein. Bestimmte Stellen nat\u00fcrlich ziemlich intensiv. Ich hatte dadurch auch wieder einen stehen. Sonja nahm den Duschkopf, stellte ihn auf Massagestrahl und hielt ihn mir unter meine Eier. Man war das scharf. Mit der freien Hand umfasste sie meinen Schaft und massierte ihn gleichm\u00e4\u00dfig. Sie hockte sich runter und leckte st\u00e4ndig an meiner Eichel. Ich deutete an das es mir gleich kommen w\u00fcrde und dachte sie w\u00fcrde jetzt meinen Schwengel in den Mund nehmen, was sie aber nicht tat. Sie massierte ihn einfach weiter bis ich abspritzte. Die Tropfen landeten alle in ihrem Gesicht. Einiges tropfte auf ihre Brust. Sie dr\u00fcckte alles aus mir heraus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Jetzt bist du dran.&#8220; forderte sie mich auf und \u00fcbergab mir den Duschkopf. Sie stellte sich hin w\u00e4hrend ich mich hinhockte. Den Duschkopf hielt ich ihr nun an ihre Muschi, w\u00e4hrend ich gleichzeitig ihre Klit bearbeitete. Sie quieckte vor Erregung. Als sie kam schrie sie beinahe ihren H\u00f6hepunkt heraus. Wir duschten uns jetzt noch zuende. Trockneten uns ab, gingen ins Wohnzimmer, setzten uns auf die Couch und \u00fcberlegten was wir heute noch anstellen wollten. Sie schlug vor, das wir zu einer Hobbymesse gehen k\u00f6nnten die zur Zeit stattfand. Ich fand die Idee nicht schlecht. Ein bisschen Ablenkung k\u00f6nnte nicht schaden. Wir blieben noch einige Zeit im Wohnzimmer sitzen bis wir aufstanden um uns was anzuziehen. Wir setzten uns ins Auto und fuhren zur Messe.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Begegnung auf der Messe<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Messe war ziemlich interessant. Besonders lange hielten wir uns bei den Modellflugzeugen auf, wo einige Vorf\u00fchrungen stattfanden. Wir trafen dort ein Paar mit dem wir uns auch eine ganze Weile unterhielten. Nach einiger Zeit meinten die beiden das sie eigentlich alles gesehen h\u00e4tten und uns gerne zu einen Kaffe zu sich nach Hause einladen w\u00fcrden. Sonja und ich sahen uns an und stimmten zu. Wir vier gingen langsam Richtung Ausgang. Die beiden fuhren mit ihren Wagen voraus. Sonja folgte ihnen. Sie wohnten etwas au\u00dferhalb der Stadt in einen kleinen H\u00e4uschen. Nachdem dem wir das Haus betreten haben, f\u00fchrte uns B\u00e4rbel, so hie\u00df die Frau des Paares, ins Wohnzimmer. Dies war \u00e4hnlich eingerichtet wie Sonjas Wohnzimmer. Die beiden hatten nur noch zus\u00e4tzlich einen Kamin aber keinen Kronleuchter sondern nur einen, auf alt getrimmten, Halogenstrahler. Frank, der Mann des Paares, war in der K\u00fcche und bereitete den Kaffee zu. B\u00e4rbel erz\u00e4hlte uns von sich und ihren Freund, wie wir erfahren sollten. Heiraten wollten die beiden nicht. Sie kannten sich inzwischen 8 Jahre und waren gl\u00fccklich zusammen. Wir verschwiegen das wir uns erst seit 2 Tagen kennen. Wir erz\u00e4hlten nur wie wir uns kennengelernt hatten. Dies fanden B\u00e4rbel und Frank, der inzwischen auch im Wohnzimmer war, sehr am\u00fcsant. Sie erz\u00e4hlten uns das sie sich am Strand kennengelernt hatten. An einen ziemlich freiz\u00fcgigen FKK-Strand, um genau zu sein. Sonja fl\u00fcsterte mir ins Ohr &#8222;Das m\u00f6chte ich auch mal mit dir machen.&#8220;. B\u00e4rbel hat es aber trotzdem geh\u00f6rt und meinte nur &#8222;Wir k\u00f6nnen euch ja mal mitnehmen wenn wir demn\u00e4chst wieder hinfahren.&#8220;. &#8222;Ja gerne.&#8220; erwiderte Sonja.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Mein B\u00e4rchen wird dort immer ziemlich geil, und ich mu\u00df es ihr auf der Stelle besorgen. Sonst holt sie sich einen anderen der dort gerade heruml\u00e4uft. Single-M\u00e4nner sind dort ja gen\u00fcgend vorhanden.&#8220; sagte Frank, wobei er langsam die Brust von B\u00e4rbel streichelte. Wir waren ziemlich verdutzt \u00fcber die Offenheit, die die beiden an den Tag legten. &#8222;Ich werde auch langsam wieder feucht, und wie sieht&#8217;s mit dir aus?&#8220; fragte Sonja und gab sich die Antwort gleich selber indem sie mir ungeniert in den Schritt griff. Mein Schwellk\u00f6rper pumpte sich auch langsam voll, was Sonja nat\u00fcrlich bemerkte. Sie hatte wohl inzwischen ihre Hemmungen verloren. Mir wurde klar worauf das hier heute hinaus laufen wird, also hielt ich mich auch nicht weiter zur\u00fcck. &#8222;Da mu\u00df ich doch mal pr\u00fcfen wie na\u00df du schon bist.&#8220; sagte ich zu Sonja und griff ihr einfach unter den Rock den sie trug. Ich schob meine Hand unter ihren Slip und konnte ihre Feuchtigkeit deutlich sp\u00fcren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Frank hatte inzwischen die Bluse von B\u00e4rbel ge\u00f6ffnet und war dabei den BH-Verschlu\u00df zu \u00f6ffnen. Sonja fummelte an meinen Hosenverschlu\u00df. Sie hatte aber Schwierigkeiten diesen zu \u00f6ffnen, also half ich ihr und zog mir meine Hose und Unterhose aus. &#8222;Schau mal. Die beiden verschwenden keine Zeit.&#8220; sagte Frank zu B\u00e4rbel. &#8222;Nee. Wir sind zu langsam.&#8220; konterte B\u00e4rbel und begann ebenso, ziemlich hastig, Franks Hose auszuziehen. Sonja konnte sich nicht mehr zur\u00fcckhalten, zog schnell ihren Rock und Slip aus. Schwang sich \u00fcber mich und setzte sich direkt auf meinen Pr\u00fcgel. Sie umarmte mich, so das mein Gesicht zwischen ihre Brust gedr\u00fcckt wurde. Sonja umarmte mich ziemlich kr\u00e4ftig. Ich hatte leichte Schwierigkeiten zu atmen. Sie h\u00fcpfte auf mir herum. Sonja war sie gierig, als wenn wir wochenlang getrennt gewesen w\u00e4ren, dabei war unser letzter Sex erst ein paar Stunden her. Ich h\u00f6rte B\u00e4rbel noch irgend etwas zu Frank sagen, dann bekam ich nichts mehr mit. Wir verga\u00dfen unsere Umwelt vollkommen. Wir h\u00e4tten jetzt auch mitten in einem Einkaufszentrum sein k\u00f6nnen. Es h\u00e4tte uns nicht gest\u00f6rt. Sonja st\u00f6hnte und wimmerte vor Lust. Es hat nur ein paar kurze Minuten gedauert bis sie ihren H\u00f6hepunkt herausschrie. Ihr Orgasmus schien mir endlos zu sein. Nachdem er endlich nachlie\u00df fing mein Speer auch an zu spucken. Wir blieben noch einige Minuten so sitzen bis wir uns trennten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Jetzt merkten wir erst das wir alleine im Wohnzimmer waren. Sonja und ich waren etwas verunsichert was wir jetzt machen sollten. Wir blieben erst einmal sitzen und warteten ab. Nachdem wir uns einige Zeit unterhalten hatten, h\u00f6rten wir, wie eine T\u00fcr ge\u00f6ffnet wurde. Das mu\u00dften die beiden sein. Sie kamen ins Wohnzimmer. Keiner von beiden hatte irgendwelche Kleidung an. Frank meinte nur &#8222;Ihr konntet ja nicht genug voneinander kriegen. B\u00e4rbel hat euch ja noch gefragt ob ihr nicht mit in unser &#8218;Spielzimmer&#8216; kommen wollt. Aber ihr habt ja nichts mitbekommen.&#8220;. Sonja und ich schauten uns an und fragten fast einstimmig &#8222;Spielzimmer?&#8220;. B\u00e4rbel l\u00e4chelte uns an und sagte &#8222;Kommt mit. Ich zeig&#8217;s euch.&#8220;. Wir standen auf und gingen B\u00e4rbel hinterher. Frank folgte uns.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir gingen in ein gro\u00dfes Zimmer. In der Mitte stand eine Matratze, die eine Gr\u00f6\u00dfe von ca. 3&#215;2 Meter hatte. Auf der einen Seite hingen Schlaufen von der Decke herunter. An einer Seite des Zimmers war ein Regal in dem diverse Utensilien lagen. Dildos, Vibratoren, Penisringe, Fesseln und noch so einige Sachen die nicht kannte. An der einen Seite der Matratze war an der ganzen Wand ein Spiegel angebracht. Das Fenster war aus Milchglas, das man nicht hereinsehen konnte. An der Decke war ein Netz aus lauter kleiner Lampen gespannt. In der Mitte hing eine Spiegelkugel. An einer Ecke war ein kleiner Strahler befestigt der auf die Kugel gerichtet war. Er war mit einer roten Gl\u00fchlampe versehen. Frank und B\u00e4rbel konnten unser Verwunderung ansehen. B\u00e4rbel bemerkte das Sonja ganz interessiert auf die Schlaufen, die an der Decke, sah. Sie konnte sich wohl nicht erkl\u00e4ren was man damit macht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;M\u00f6chtest du es gern einmal ausprobieren?&#8220; fragte B\u00e4rbel Sonja. Sonja nickte nur stumm. B\u00e4rbel nahm sie an die Hand und f\u00fchrte sie an die Schlaufen. Sie half Sonja die Beine durch die Schlaufen zu heben. Nun hing Sonja dort wie in einer Schaukel. B\u00e4rbel erkl\u00e4rte weiter &#8222;Jetzt kann Karsten sehr gut in dir eindringen. Du brauchst dann nur noch ein wenig schaukeln um&#8230;&#8220;. B\u00e4rbel schaute auf meinen kleinen Prinzen. Er war wirklich noch recht klein. &#8222;Darf ich?&#8220; fragte B\u00e4rbel dann Sonja. &#8222;Du mu\u00dft wohl. Ich kann ja nicht.&#8220;. B\u00e4rbel kniete sich vor mir hin und gab meinen kleinen eine Zungenbehandlung. Der Erfolg blieb nicht aus. Er hatte wieder seine Einsatzgr\u00f6\u00dfe. Sie stand auf und f\u00fchrte mich zu Sonja. Sonja hing genau in der richtigen H\u00f6he. Ich brauchte nur noch eindringen. B\u00e4rbel half mir ein klein wenig. Sie nahm meinen Schwengel und hielt in an Sonjas Pussy und ich stie\u00df zu. Sonja schaukelte zur\u00fcck. Beinahe flutschte ich wieder aus ihr hinaus aber B\u00e4rbel hielt Sonja noch rechtzeitig fest. B\u00e4rbel erkl\u00e4rte uns noch wie wir unser Tempo am besten kontrollieren konnten. Sonja gefiel diese Behandlung. Sie st\u00f6hnte und wandte sich in den Schlingen hin und her. Ich hatte leichte M\u00fche in ihr zu bleiben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>B\u00e4rbel hatte in der Zwischenzeit etwas aus dem Regal geholt. Es sah aus wir ein Kissen nur mit dem Unterschied, das auf der einen Seite ein Gummidildo befestigt war. Sie legte ihn auf den Boden und lie\u00df den Dildo in ihren Hintern verschwinden. Frank hockte sich jetzt auch nieder. Er hatte keine weitere Anregung mehr n\u00f6tig. Seine Latte hatte eine beachtliche Gr\u00f6\u00dfe. Er legte sich \u00fcber B\u00e4rbel und lie\u00df seinen Pint in der Vagina von ihr verschwinden. Sonja schaukelte sich langsam zum H\u00f6hepunkt den sie dann auch kurz danach mit einem Schrei bekam. Ich war noch nicht soweit. Meine S\u00e4fte sammelten sich noch. B\u00e4rbel st\u00f6hnte auch vor Wonne w\u00e4hrend Frank seinen Hammer immer wieder in ihr hineinjagte. Dies ging einige Minuten so weiter. Sonja bekam wieder einen Orgasmus. Jetzt spuckte mein Schwengel seinen Saft auch in ihr hinein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nachdem unsere H\u00f6hepunkte abgeklungen waren, umarmte ich Sie und wir k\u00fc\u00dften uns innig. Dabei vernahmen wir einen Aufschrei von B\u00e4rbel, die jetzt ebenfalls ihren H\u00f6hepunkt erlebte. Ich glitt aus Sonja hinaus und half ihr aus den Schlingen zu steigen. &#8222;Das war spitze.&#8220; gab Sonja als Kommentar f\u00fcr die neue Erfahrung ab. &#8222;Das k\u00f6nnen wir ruhig wiederholen, wenn ihr wollt.&#8220; sagte Frank der aber immer noch auf B\u00e4rbel lag. Sonja und ich gingen ins Bad was gegen\u00fcber der &#8218;Spielwiese&#8216; war und wir reinigten uns notd\u00fcrftig. Im Wohnzimmer sa\u00dfen B\u00e4rbel und Frank und hatten Kaffee eingeschenkt den wir jetzt gut gebrauchen konnten. Die Diskussion ging die ganze Zeit \u00fcber die Spielchen die man noch so machen konnte. Sonja und ich lernten an diesem Tag eine ganze Menge dazu. Sonja sagte noch &#8222;Ihr m\u00fc\u00dft uns unbedingt noch einiges beibringen.&#8220; bevor wir aufstanden, anzogen und uns langsam wieder auf dem Heimweg machten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Heimweg<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir fuhren nicht den direkten Weg sondern fuhren einen Umweg. Da ganze Zeit unterhielten wir uns \u00fcber das eben Geschehene. Sonja und ich kamen zu dem Schlu\u00df das wir uns wohl relativ h\u00e4ufig mit B\u00e4rbel und Frank treffen werden. &#8222;Karsten&#8220; fing Sonja wieder an. &#8222;Ja. Was?&#8220;. &#8222;Ich kann schon wieder. Du auch?&#8220; fragte sie mich dann. Die Frau war wirklich uners\u00e4ttlich. &#8222;Mit dir immer.&#8220; gab ich frech zur\u00fcck. Sonja lenkte uns auf den n\u00e4chsten Parkplatz. Sie stieg aus. Ich auch. Sie nahm mich an die Hand und wir verschwanden in den naheliegenden Wald. Sie lehnte sich gegen einen Baum und streifte ihren Slip ab. Ich hockte mich hin und begann ihr Gl\u00fccksperle und die Spalte erst einmal mit der Zunge zu verw\u00f6hnen. W\u00e4re eigentlich nicht n\u00f6tig gewesen, sie lief bald schon wieder aus vor Erregung. Ich stand auf und zog mir ebenso meine Hosen aus. Mein Speer sprang hervor und freute sich auf das was kommen sollte. Ich lehnte mich an Sonja und lie\u00df meine Stange in ihr versinken. Ich brauchte nur einige Bewegungen, da kam es ihr auch schon. Bei dauerte es diesmal wieder ein wenig. Sonja fieberte mittlerweile ihren dritten Orgasmus entgegen bevor ich mich ebenso in ihr ergoss. Ich entzog mich ihr. Sonja gab mir noch einen Ku\u00df und meinte nur &#8222;Danke. Warum haben wir uns blo\u00df nicht fr\u00fcher kennengelernt?&#8220;. Diese Frage mu\u00dfte leider unbeantwortet bleiben. Wir zogen uns wieder an und gingen wieder zum Wagen. Da bemerkten wir ein P\u00e4rchen was sich kr\u00e4ftig streichelte und k\u00fc\u00dfte. Die Frau bemerkte uns und winkte uns kurz zu. Sie hatten unser Treiben wohl beobachtet und konnten sich auch nicht mehr zur\u00fcckhalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir stiegen ins Auto und fuhren weiter. Einige Minuten redete keiner von uns. Sonja fing wieder an &#8222;Karsten.&#8220;. Mittlerweile wu\u00dfte ich, das Sonja immer so anfing wenn sie sich unsicher war ab ich es wollte. &#8222;Was gibt&#8217;s&#8220; wollte ich jetzt wissen. &#8222;Ich hab da noch &#8217;nen Wunsch.&#8220;. Es dauerte einige Sekunden bis sie weitersprach. Sie \u00fcberlegte wahrscheinlich wie sie mich fragen soll. &#8222;Ich w\u00fcrde gern mal einen Club besuchen&#8220;. Wieder einige Sekunden Pause. &#8222;Einen Swingerclub, um genau zu sein.&#8220;. Sie schaute mich gespannt an und wartete auf eine Antwort. Ich machte mir aber einen kleinen Scherz und neckte sie ein wenig. &#8222;Was willst du da denn?&#8220; fragte ich, obwohl das ja wohl klar sein d\u00fcrfte. &#8222;Och Karsten. Nun sag schon.&#8220; sagte sie ungeduldig. &#8222;Wenn du m\u00f6chtest. Nat\u00fcrlich. Ich war da auch noch nie.&#8220; gab ich ihr dann zur Antwort. Sichtlich erleichtert, lehnte sie sich zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auf den weiteren Heimweg sprachen wir nicht weiter. Wir waren wohl beide ziemlich geschafft. Bei zu Hause knallten wir uns auf die Couch und schauten Arm in Arm etwas Fern. Wir sa\u00dfen so einige Zeit und beschlo\u00dfen jetzt ins Bett zur gehen. Da wir beide morgen eigentlich wieder arbeiteten m\u00fc\u00dften, einigten wir uns das jeder ein Tag Urlaub nehmen sollte. Wir gingen ins Schlafzimmer und zogen uns aus. Sonja stellte noch den Wecker das wir nicht zu lang schliefen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nachdem wir uns hingelegt hatten, fragte ich Sonja, wie sie auf die Idee mit dem Swingerclub gekommen war. Sie erz\u00e4hlte mir das Karla, ihre Schwester, fr\u00fcher ab und zu mal in einen solchen Club ging. Sie wollte Sonja zwar immer wieder mal mitnehmen. Sonja wollte dort nicht ohne Partner hin. Dann lernte sie ja Horst kennen und das Thema war gegessen. F\u00fcr solche &#8218;Schweinereien&#8216; hatte Horst kein Verst\u00e4ndnis. &#8222;Aber jetzt hab ich ja dich&#8220; sagte mir Sonja noch mit einem s\u00fc\u00dfen l\u00e4cheln. Wir kuschelten uns eng zusammen und schliefen bald darauf ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Besuch<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Wecker piepte und riss mich aus den sch\u00f6nsten Tr\u00e4umen. Ich mu\u00dfte erst einmal ein paar Sekunden realisieren wo ich eigentlich war. Sonja wurde auch wach und begr\u00fc\u00dfte mich &#8222;Guten Morgen, Poppel&#8220;. Ich mu\u00dfte grinsen. Wie kommt sie den jetzt auf den Namen? Ich erwiderte &#8222;Guten Morgen, Poppellienchen.&#8220;. Mir fiel nichts besseres ein. Ich hatte eine kr\u00e4ftige Morgenlatte was Sonja nat\u00fcrlich bemerkte da ich ja eng an ihren R\u00fccken lag. Ich streichelte mit meiner Hand ihre Oberschenkel, glitt langsam tiefer und erreichte ihre Vagina. Sie war auch ziemlich feucht vor Erregung. Ihre Schamlippen quollen hervor. Sonja seufzte kurz auf sagte dann aber &#8222;La\u00df uns erst einmal bei der Arbeit anrufen. Sonst kriegen wir noch \u00c4rger.&#8220;. Die Vernunft siegte und wir standen auf um zu telefonieren. Erst rief Sonja an. Bei ihr gab es keine Probleme. Sie gab vor ihr Wagen m\u00fcsse in die Werkstatt und das k\u00f6nnte etwas l\u00e4nger dauern. War nicht ganz gelogen. Der m\u00fc\u00dfte wirklich mal durchgecheckt werden. Jetzt rief ich in meiner Firma an. Am Nachmittag war noch ein Termin den ich aber verschieben konnte. Es gab also auch keine gr\u00f6\u00dferen Probleme. Wir zogen uns an und ich ging jetzt erst einmal los um ein paar Br\u00f6tchen f\u00fcrs Fr\u00fchst\u00fcck zu holen. Sonja bereitete den Rest vor. Wir vereinbarten es heute etwas ruhiger angehen zu lassen. Der Tag gestern war doch ziemlich aufregend. Diese Vereinbarung hielt gerade mal 1,5 Stunden. Dann lagen wir schon wieder, uns hei\u00df liebend, in den Armen. Dies zog sich bis in den Nachmittag hin, bis es auf einmal an der T\u00fcr klingelte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir gingen schnell ins Schlafzimmer. Sonja reichte mir schnell einen Bademantel. Sie zog sich schnell ein T-Shirt und einen Rock an und ging dann zur T\u00fcr um diese zu \u00f6ffnen. Ich ging ins Wohnzimmer. &#8222;Was willst du denn hier. Na du hast Nerven, hier nach einer Ewigkeit wieder aufzutauchen.&#8220; h\u00f6rte ich Sonja sagen. Es war auch eine M\u00e4nnerstimme zu h\u00f6ren. Sie bat den Mann hinein und kam mit ihm ins Wohnzimmer. Er sah mich und war wohl ein wenig \u00fcberrascht, nach seinem Gesichtsausdruck zu urteilen. Sonja stellte uns erst einmal vor &#8222;Horst, das ist Karsten. Mein Freund. Karsten, das ist Horst. Mein Ex.&#8220;. Etwas z\u00f6gerlich gaben wir uns die H\u00e4nde. Sichtlich war Horst nicht gerade begeistert was er dort h\u00f6rte. &#8222;Ich&#8230;Ich&#8230;wollte m..m..mich bei dir entschuldigen.&#8220; stotterte Horst los. &#8222;Ich wei\u00df. Ich habe damals einige Fehler gemacht, dich einfach abzuservieren. Das war nicht richtig.&#8220;. Er klang ziemlich bedr\u00fcckt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sonja hatte sich inzwischen neben mich gesetzt. &#8222;Ich habe 3 Jahre auf dich gewartet. Ich habe dich gesucht. Du hast mich durch deinen Freund an der Nase herumgef\u00fchrt. Und jetzt, jetzt wo ich es endlich, dank Karsten, \u00fcberwunden habe, tauchst du hier auf und bittest mich um Verzeihung.&#8220;. Ich f\u00fchlte mich hier irgendwie \u00fcberfl\u00fcssig. Ich dachte schon daran, erst einmal nach Hause zu gehen damit die beiden sich in aller Ruhe unterhalten konnten. Ich wu\u00dfte aber auch, wenn ich jetzt gehen w\u00fcrde, k\u00f6nnte ich Sonja wieder an Horst verlieren. Ich blieb. Sonja beugte sich in diesem Moment zu mir her\u00fcber und gab mir einen innigen Ku\u00df. Obwohl mir klar war das dieser Ku\u00df nicht die pure Leidenschaft war, sondern nur um Horst zu \u00e4rgern, geno\u00df ich ihn und erwiderte ihre Z\u00fcngeleien. Horst stotterte noch kurz &#8222;Ich..ich..&#8220;, mu\u00dfte wohl aber einsehen das er keine Chance mehr bei Sonja hatte und verschwand leise aus der Wohnung. &#8222;Ich mu\u00df mich jetzt erst einmal abreagieren, ich hoffe das st\u00f6rt dich nicht&#8220; meinte Sonja als sie die T\u00fcr zuschlagen h\u00f6rte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sonja glitt mit ihrer Hand unter meinem Bademantel, wanderte weiter bis zu meinem Luststab und massierte ihn leicht, so das er wieder &#8218;in Form&#8216; war. Jetzt verstand ich auch was sie mit &#8218;abreagieren&#8216; meinte. Ich \u00f6ffnete den Bademantel und streifte ihn ab. Danach glitt ich mit meiner Hand unter ihren Rock und streichelte ihre Muschi. Diese war noch relativ Trocken. Erst als ich begann ihre Knospe leicht zu massieren stellte sich bei ihr eine entsprechende Feuchtigkeit ein. Ich wollte sie jetzt richtig auf Touren bringen. Ich rutschte von der Couch runter, auf der wir sa\u00dfen, kniete mich vor Sonja. Zog sie ein wenig zu mir heran und fing an ihre Spalte mit Zungenk\u00fcsse zu \u00fcberdecken. Sonja st\u00f6hnte jetzt &#8222;Jaaa, weiter. Das brauch ich jetzt. Du biiist viiiel beeessser aals der bl\u00f6de Hooorst.&#8220;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Sache eben hat sie wohl ziemlich aufgew\u00fchlt. Sie sagte das sie mich jetzt sp\u00fcren wollte. Ich rutschte zu ihr hinauf und versenkte mein Rohr in ihre hei\u00dfe Grotte. Sonja \u00f6ffnete den Mund und atmete ganz tief durch. Ich bewegte mich sehr sanft. Ich wollte das es so lange dauert wie m\u00f6glich. Wir machten auch l\u00e4ngere Pausen. Zu &#8218;gewagteren&#8216; Spielchen konnte ich Sonja jetzt nicht bewegen. Sie wollte sich wohl einfach das Erlebnis von eben herausv\u00f6geln lassen. Nachdem wir beide unseren H\u00f6hepunkt hatten, zogen wir uns nett an und gingen Essen. W\u00e4hrend des Diner&#8217;s sprachen wir noch einige Zeit \u00fcber ihn. Nach diesen Abend hat Sonja aber nie wieder ein Wort \u00fcber Horst verloren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir hatten und haben eine sehr sch\u00f6ne Zeit zusammen. Zu dem Swingerclubbesuch kamen wir nie. Meistens wurden die Pl\u00e4ne dann aufgegeben wenn wir uns die entsprechenden Dessous f\u00fcr den Abend raussuchten. Kurz nachdem lagen wir engumschlungen auf dem Bett und entschieden uns, das ein Abend zu Hause auch ganz nett w\u00e4re. Mittlerweile sind wir seit 1,5 Jahren verheiratet und &#8218;arbeiten&#8216; an unseren Familienzuwachs. Ich h\u00e4tte nie gedacht auf diesen Wege meine Traumfrau kennenzulernen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Falsch verbunden &nbsp; Der Anruf &nbsp; Ich sa\u00df gem\u00fctlich vor dem Fernseher, a\u00df gerade die Pizza die ich mir bestellt hatte und schaute mir ein Science-Fiction-Film an als das Telefon klingelte. Wer ruft denn jetzt noch an. Es war 21:30 durch. 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