{"id":377,"date":"2013-04-28T15:55:37","date_gmt":"2013-04-28T14:55:37","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=377"},"modified":"2013-04-28T15:55:37","modified_gmt":"2013-04-28T14:55:37","slug":"es-juckt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/es-juckt\/","title":{"rendered":"Es juckt"},"content":{"rendered":"<p>Ich bin eine echte Sonnenfrau. Sobald die ersten Sonnenstrahlen auftauchen, packt es mich. Doch wollte ich an diesem Wochenende endlich mal f\u00fcr mein Studium lernen. Ich legte mich oben Ohne auf den Balkon und las in einem dieser dicken Schm\u00f6ker. Es dauerte aber nicht lange, bis die Sonnenstrahlen zwischen meinen Beinen mich derart erhitzten, da\u00df meine H\u00e4nde in meinen Schritt gleiten und heftig reiben mussten. &#8222;B\u00f6se, b\u00f6se Muschi&#8220;, schimpfte ich. Ich legte das Buch weg und schob eine Hand in mein Bikiniunterteil und massierte meinen Kitzler. Sie war richtig hei\u00df und ich sp\u00fcrte bald, da\u00df ich mehr brauchte. Ich sprang auf, lief in mein Schlafzimmer und wollte schon meine Spielzeuge holen, damit mich mit einer doppelten F\u00fcllung befriedigen konnte. Doch als ich die kalten Dinger in der Hand f\u00fchlte, wollte ich mehr haben. Ein Stecher mu\u00dfte her. Mir war zwar nicht egal was f\u00fcr einer, denn ich war schon w\u00e4hlerisch. Aber ich hoffte, einen guten in K\u00fcrze finden zu k\u00f6nnen. Ich zog eine wei\u00dfe Bluse an, schl\u00fcpfte in Sandalen und nahm meine Handtasche. Vor ein paar Tagen hatte ich ein Stra\u00dfencaf\u00e9 entdeckt. Dort sollte sich etwas finden lassen. Ich zog m\u00e4chtig viele Blicke auf mich. Das war nat\u00fcrlich Absicht, auch wenn sich etliche potentielle Stecher darunter befanden, die sich das Gucken h\u00e4tten getrost schenken k\u00f6nnen. Ich sa\u00df eine halbe Stunde drau\u00dfen unter einem Sonnenschirm und trank meinen zweiten Kaffee. Doch es schien hier keinen gescheiten Kerl zu geben. Da setzten sich pl\u00f6tzlich zwei Kerle an meinen Tisch. &#8222;Hey, Biene&#8220;, begr\u00fc\u00dfte mich der eine. Er trug einen Schnurrbart und sah damit richtig s\u00fc\u00df aus. Der andere war ganz glatt rasiert, trug daf\u00fcr aber eine Sonnenbrille. &#8222;Hey&#8220;, gr\u00fc\u00dfte ich zur\u00fcck. Dabei stellte ich mir schon mal vor, es mit dem einen mit dem Schnurrbart zu tun. Er hatte einen durchdringenden Blick, der mich schwach werden lie\u00df. Da roch ich Leder. Ich sah an dem einen herunter. Er trug eine Hose aus schwarzem Leder, wie sie typischerweise in der Homoszene zu finden war. Das glaubte ich zu dem Moment jedenfalls. Ich war schon etwas entt\u00e4uscht. &#8222;Was ist?&#8220; fragte der andere und legte einen schweren Schl\u00fcsselbund auf den Tisch. &#8222;Lust auf eine Spritztour in unserer Bumssch\u00fcssel?&#8220; Ich war perplex, doch bevor ich anderweitig reagieren konnte, lagen zwei H\u00e4nde auf meinen Oberschenkel, die eine eindeutige Richtung einschlugen. Meine Fotze begann f\u00fcrchterlich zu jucken.<\/p>\n<p>Ich holte meinen Geldbeutel, doch da hatte der mit der Sonnenbrille schon einen Zehner auf den Tisch gelegt. Zwei starke H\u00e4nde packten mich links und rechts und wir gingen schnurstracks zum gro\u00dfen Parkplatz. Dort stand ein uralter VW-Transporter. Die Scheiben waren get\u00f6nt und \u00fcberall waren Aufkleber angebracht, die alle sehr eindeutig war: &#8222;Wer l\u00e4nger bumst, lebt l\u00e4nger&#8220; oder &#8222;Je mehr, desto geiler&#8220;. Der eine machte die hintere T\u00fcr auf.<\/p>\n<p>Es lag nur eines darin, eine \u00fcbergro\u00dfe Matratze. Der andere stieg vorne ein. Sofort machte sich der Schnurrb\u00e4rtige, sein Name war Klaus, daran mir die Bluse auszuziehen. Da lagen wir auch schon, denn der andere, Werner war sein Name, gab ganz sch\u00f6n Gas. Ich kam nicht einmal dazu, mich vorzustellen.<\/p>\n<p>Klaus massierte meinen Kitzler durch mein Bikiniunterteil hindurch, da\u00df es eine wahre Freude war. Ich versuchte seine Hose zu \u00f6ffnen, doch das war gar nicht so leicht. Ich mu\u00dfte runter, damit ich sah, was ich da tat.<\/p>\n<p>&#8222;Dann kannst du ihn auch gleich blasen&#8220;, erkl\u00e4rte Klaus und legte sich entspannt zur\u00fcck. Er hatte zwar nur einen recht kleinen. Aber er war richtig sch\u00f6n hart und versprach eine Menge Spa\u00df. Ich nahm ihn in den Mund. Er schmeckte auch nach Leder, denn er hatte direkten Kontakt zur Hose gehabt. Unterw\u00e4sche kannte der wohl nicht. Das t\u00f6rnte mich zus\u00e4tzlich an.<\/p>\n<p>&#8222;Schichtwechsel&#8220; rief Werner, nachdem der Wagen gehalten hatte. Er hielt sich nicht lange auf und kam nach hinten, um den Schwanz von Klaus zu nehmen. Man sah sofort, da\u00df sie das schon \u00f6fters getan haben, denn er saugte und Klaus st\u00f6hnte laut.<\/p>\n<p>&#8222;Komm her&#8220;, rief Klaus schwer atmend. Dabei packte er mein Unterteil und zerri\u00df es versehentlich. &#8222;Macht nichts. Das brauchst du in den n\u00e4chsten Stunden sowieso nicht mehr.&#8220;<\/p>\n<p>Er dirigierte mich auf sein Gesicht. Seine Zunge durchfurchte meine nasse Muschi. Dabei packte er mich an den Beinen, als ob er mich nicht mehr loslassen wollte. Es war verr\u00fcckt denn ich sah zum ersten Mal, wie ein Mann einem anderen einen blies. Ich wurde f\u00fcr einen Moment sogar eifers\u00fcchtig. Mir lief das Wasser im Mund zusammen.<\/p>\n<p>Ich legte mich einfach nach vorne auf den Bauch von Klaus und sah ganz aus der N\u00e4he zu. Werner sah mich dabei an und grinste. Er lie\u00df den Schwanz kurz aus seinem Mund. Speichel flo\u00df dabei aus seinen Mundwinkeln. Schnell schnappte ich nach dem Schwanz und lutschte weiter. Werner leckte mit flinker Zunge unten an den Eiern.<\/p>\n<p>Doch nicht lange, denn pl\u00f6tzlich erhob er sich, zog seine Hose aus, kniete sich zwischen die Beine von Klaus und hielt seinen Schwanz an den anderen.<\/p>\n<p>&#8222;Schaffst du auch beide?&#8220; fragte er lachend.<\/p>\n<p>Auch seiner war nicht viel gr\u00f6\u00dfer. Mit den H\u00e4nden packte ich beide zusammen und versuchte es. Ich mu\u00dfte meinen Mund zwar weit aufmachen, aber<\/p>\n<p>es ging. Ich konnte beide aufnehmen. Es war gigantisch. Ich schmeckte beide. Dazu kam das Geschlotze in meiner triefenden Fotze. Das jucken wurde immer schlimmer und ich hoffte auf baldige Erl\u00f6sung. &#8222;Jetzt wollen wir dich ficken&#8220;, erkl\u00e4rte Klaus. &#8222;Komm hoch und reite mich.&#8220; Das war mir sehr recht. Mir fehlte schon lange<\/p>\n<p>eine ordentliche F\u00fcllung. &#8222;Nicht so. Ich will in deinen Arsch&#8220;, verlangte Klaus. Ich drehte mich um, mit dem R\u00fccken zu ihm. Mit Arschf\u00fcllungen hatte ich noch nie Probleme und so na\u00df wie sein Schwanz war, glitt er fast spielend hinein. &#8222;Und jetzt ich vorne&#8220;, erkl\u00e4rte Werner. &#8222;Oder passen wir beide hinein?&#8220; Mir schien das unm\u00f6glich. Ich legte mich soweit wie m\u00f6glich zur\u00fcck und Werner rutschte ganz nah heran. Ich hoffte meine h\u00e4ufigen Analdehnungen w\u00fcrden sich jetzt auszahlen. Mit viel M\u00fche und weit gespreizten Beinen meinerseits schien es dann doch zu gehen. Ich sp\u00fcrte sofort, da\u00df die beiden Schw\u00e4nze nicht gr\u00f6\u00dfer h\u00e4tten sein d\u00fcrfen. Ich wurde ordentlich gedehnt. Doch nach und nach gew\u00f6hnte ich mich richtig daran. Vor allem Werner begann nun mit kr\u00e4ftigen Beckenst\u00f6\u00dfen mich zu ficken. Zwei Schw\u00e4nze im Arsch und noch immer eine juckende Fotze. Daf\u00fcr rieben sich die Schw\u00e4nze in mir und die beiden Typen wurden immer geiler. Mein Kopf lag neben dem vom Klaus und als Werner sich weit vorstreckte, begannen wir mit einem hei\u00dfen Dreier-Ku\u00df. Dabei dr\u00fcckte sich Werners Bauch gegen meine Fotze und rieb sie recht fest. Mir wurde dabei richtig schwindlig. Zus\u00e4tzlich quetschte Klaus eine Hand zwischen mich und Werner und begann meinen Nippel zu zwirbeln. Da kam es mir pl\u00f6tzlich. Fast ohne direkte Ank\u00fcndigung. Eingequetscht in diesem Sandwich bekam ich einen Lustanfall nach dem anderen. Mir wurde hei\u00df und kalt. &#8222;Ich komm gleich&#8220;, schrie Klaus. &#8222;Ich auch&#8220; schrie Werner. Da wurde ich pl\u00f6tzlich gepackt und aus dem Sandwich gerissen. Werner legte sich schnell zu einer 69-Nummer \u00fcber Klaus. Sie schlangen gegenseitig ihre Schw\u00e4nze in den Mund und saugten wie wild. Ich wurde regelrecht zu Nebensache. Doch daf\u00fcr konnte ich beobachten, wie sie sich gegenseitig einen abschlotzten. Sie kamen fast gleichzeitig. Ich h\u00f6rte und sah sie schlucken. Vor Eifersucht getrieben kam ich vor, ri\u00df f\u00f6rmlich Klaus Schwanz aus Werners Mund und konnte noch einige Tropfen erhaschen. Als sich die Geilheit ein wenig gelegt hatte, \u00f6ffnete Werner die hintere T\u00fcr. Er hatte an einem Weiher geparkt. Perfekt, denn das Wasser war nun die perfekte Abk\u00fchlung. Doch nachdem ich eine Weile in der hei\u00dfen Sonne zum Trocken lag, begann es wieder zu jucken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich bin eine echte Sonnenfrau. Sobald die ersten Sonnenstrahlen auftauchen, packt es mich. Doch wollte ich an diesem Wochenende endlich mal f\u00fcr mein Studium lernen. Ich legte mich oben Ohne auf den Balkon und las in einem dieser dicken Schm\u00f6ker. 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