{"id":342,"date":"2011-09-27T14:50:21","date_gmt":"2011-09-27T13:50:21","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=342"},"modified":"2011-09-27T14:50:21","modified_gmt":"2011-09-27T13:50:21","slug":"erfahrungen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/erfahrungen\/","title":{"rendered":"Erfahrungen"},"content":{"rendered":"<p>Erfahrungen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Obwohl ich zu der Zeit fest &#8222;liiert&#8220; war, war bisher ein Orgasmus etwas v\u00f6llig Fremdes f\u00fcr mich. Ich hatte geh\u00f6rt, da\u00df es so etwas gab, was es war, wu\u00dfte ich nicht. War es da ein Wunder, da\u00df ich von einem anderen Mann tr\u00e4umte? Von einem Mann! Bisher hatte ich mich ausnahmslos mit dem eingelassen, was ich heute &#8222;Katalogschnuckelchen&#8220; nenne: Schlank, der allgemeinen Meinung nach gut aussehend und nicht zu gro\u00df nat\u00fcrlich. Ganz anders der Mann, von dem ich tr\u00e4umte: Gro\u00df war er, alles andere als schlank, wenn auch nicht gerade fett, aber leider konnte ich in den Tr\u00e4umen nie sein Gesicht erkennen&#8230; vielleicht konnte ich mich auch nur nicht daran erinnern. Noch etwas ist wichtig, um die folgenden Ereignisse verstehen zu k\u00f6nnen: Ich mochte keine Frauen, und ich mag sie heute noch nicht. Frauen haben mich oft entt\u00e4uscht, vor allem, weil viele nichts f\u00fcr sich behalten k\u00f6nnen! Stellvertretend hierf\u00fcr sei ein M\u00e4dchen erw\u00e4hnt, wir betrachteten uns gegenseitig als unsere besten Freundinnen, dem ich unter dem Siegel der Verschwiegenheit etwas anvertraut hatte. Nur zwei Tage sp\u00e4ter wu\u00dfte das die ganze Schule. Zu der Zeit, als meine Geschichte beginnt, war ich, wie gesagt, liiert, und machte eine Ausbildung zur Krankenschwester. Leider bringt es dieser Beruf mit sich, da\u00df man fast ausschlie\u00dflich mit Frauen umgehen mu\u00df, und damit hatte ich, wie erw\u00e4hnt, so meine Probleme. Ein weiteres Problem war, da\u00df mein &#8222;Typ&#8220; in einem Ort etwa 50 km entfernt wohnte und wir uns so nur an den Wochenenden auf dem Campingplatz, auf den meine Eltern mit meiner Schwester und mir jedes Wochenende fuhren (ja, wirklich, wir sind da jedes Wochenende hingefahren, und meine Schwester und ich mu\u00dften mit, ober wir das nun wollten oder nicht!), sehen konnten. Da ich so nach Feierabend niemanden hatte, mit dem ich mich unterhalten konnte, hatte ich es mir angew\u00f6hnt, die Abende mit einigen Taxifahrern an einem \u00f6rtlichen Einkaufszentrum, das nur wenige Minuten von dem Krankenhaus, in dem ich meine Ausbildung machte, entfernt lag, zu verbringen. Die hatten wenigstens Humor, waren froh dar\u00fcber, da\u00df jemand ihnen, vor allem w\u00e4hrend der Werktage, die Zeit vertrieb, und, ganz ehrlich, ein klein Wenig geno\u00df ich es auch, da\u00df sie fast alle versuchten, mich in ihre jeweiligen Betten zu kriegen! Oh, da f\u00e4llt mir ein, Ihr wi\u00dft ja so gut wie nichts von mir: Ich bin ungef\u00e4hr 1,70 gro\u00df, hatte damals streichholzlange mittelblonde Haare, und ich mag es nicht, meine Figur hochzuloben, mu\u00df allerdings zugeben, da\u00df ich damals sehr oft &#8222;angebaggert&#8220; wurde, ganz so schlecht kann sie also nicht gewesen sein. Ich war damals 17 und sah j\u00fcnger aus, so jung, da\u00df ich manchmal an einer Tankstelle meinen Perso zeigen mu\u00dfte, wenn ich einige Dosen Bier kaufen wollte! Um den oben genannten Genu\u00df noch zu f\u00f6rdern, trug ich gerne sehr knappe Radlerhosen, die meine Beine gut zur Geltung brachten (naja, sind halt Beine: sehr muskul\u00f6s, aber leider etwas kurz, finde ich), und ein Top, das den Bauch frei lie\u00df&#8230; damals konnte ich mir das noch leisten. Auch konnte ich es mir leisten, keinen BH zu tragen, und ich kann Euch sagen, meine Nippel sind \u00fcberaus reaktionsfreudig! Eines Abends jedenfalls tauchte am Zentrum ein neuer Fahrer auf, und mich traf fast der Schlag: Der hatte ja genau dieselbe Figur wie der Mann aus meinen Tr\u00e4umen! Den mu\u00dfte ich kennenlernen, leider gab es da ein Problem: Der war f\u00fcrchterlich stur! Nicht, da\u00df er mich auch nur ein kleines Bi\u00dfchen beachtet h\u00e4tte, nee, der sa\u00df stundenlang in seinem Taxi und las! Ich konnte mich noch so oft unauff\u00e4llig vor seinem Wagen hin und herbewegen, konnte immer wieder unauff\u00e4llig zu ihm schielen, es half alles nichts. Nicht einmal, da\u00df meine Nippel schon steif wurden, wenn ich ihn nur sah. Das f\u00fchrte lediglich dazu, da\u00df die Ann\u00e4herungsversuche der anderen Fahrer langsam l\u00e4stig wurden, vor allem, weil sie mich davon ablenkten, meinen Traumtyp &#8222;zu angeln&#8220;. Aber langsam fing ich an, mich zu fragen, ob der schwul w\u00e4re! Zwei, drei Tage sp\u00e4ter brauchte ich ein Taxi zu dem genannten Einkaufszentrum. Mir wurden die Knie weich, als ich sah, da\u00df mich ausgerechnet der Typ abholen sollte. Als er merkte, da\u00df ich mich w\u00e4hrend der Fahrt mit reichlich Kraft an die T\u00fcrgriffe klammerte, fragte er mich doch glatt, ob das an seiner Fahrweise l\u00e4ge&#8230; dabei sollte er doch nur nicht merken, da\u00df mir die H\u00e4nde so zitterten. Ich wei\u00df nicht genau, wie die Fahrt verlief, ich wei\u00df nur, da\u00df ich am Ende nicht mehr der Meinung war, er k\u00f6nne &#8222;anders rum&#8220; sein. Und wie es der Zufall wollte, war er, als ich zur\u00fcck wollte, auch das einzige Taxi, das verf\u00fcgbar war. Am n\u00e4chsten Tag setzte ich mich frech in seinen Wagen, als er am Zentrum stand. Genauso frech fragte ich ihn, wo er wohnte. Als er wissen wollte, wieso mich das interessierte, lud ich mich, immer noch ganz frech, auf einen Tee bei ihm ein. Glaubt mir, ich war wirklich so frech, obwohl mir ganz f\u00fcrchterlich die Beine zitterten und mir sehr warm zwischen den Beinen wurde. Im Nachhinein betrachtet ist es ja doch schade, da\u00df ich damals der Selbstbefriedigung nichts abgewinnen konnte (ehrlich gesagt wei\u00df ich nicht einmal, ob ich das heute kann), sonst h\u00e4tte ich an diesem Abend mit Sicherheit besser geschlafen; so jedenfalls schlief ich vor Aufregung schlecht! J\u00f6rg (erw\u00e4hnte ich schon, da\u00df er so hie\u00df?) \u00f6ffnete am n\u00e4chsten Tag die T\u00fcr; ich war sehr p\u00fcnktlich bei ihm, kein Wunder: Obwohl mein Vater Fahrlehrer war, kannte ich mich im Ort so gut wie gar nicht aus, so da\u00df J\u00f6rg mir eine Skizze gemacht hatte: Er wohnte nur wenige Minuten vom Krankenhaus und dem Zentrum entfernt. Und was machte er, statt mich aufzuheizen? Richtig, er machte Tee. Und das mir, die ich eigentlich von Haus aus Kaffeetrinkerin bin&#8230; naja, so schlecht schmeckte er denn doch nicht, ich habe mich mittlerweile so sehr daran gew\u00f6hnt, da\u00df Kaffee eher die Ausnahme geworden ist. Ich sehe es immer noch vor mir: Ich sa\u00df in einem uralten Fernsehsessel mit einer Lehne, die fast l\u00e4nger war als ich, er sa\u00df mir auf einem Sitzkissen zu F\u00fc\u00dfen. Im Verlaufe des Gespr\u00e4chs stellten wir eines fest: Wir waren uns dar\u00fcber einig, da\u00df eine Partnerschaft kein Knast sein d\u00fcrfe. Was ich damit meine? Nun, in den meisten &#8222;Beziehungen&#8220; l\u00e4uft es doch so: Man geht die &#8222;Beziehung&#8220; ein, und schon ist man an den Partner gefesselt! Frei nach der Bibel: Du sollst keine anderen Frauen\/M\u00e4nner haben neben mir. Wir sahen das beide anders: Wenn man Lust auf Hummer hat, dann geht man in ein Restaurant, ohne da\u00df das gleich hei\u00dfen mu\u00df, da\u00df man die Spaghetti zuhause nicht mehr mag. Wenn man Lust auf einen guten Film hat, dann geht man halt ins Kino, schmei\u00dft aber doch deshalb nicht gleich seinen Fernseher weg. Und wenn man eben Lust auf Sex hat, dann holt man sich den unter Umst\u00e4nden auch au\u00dferhalb der Partnerschaft, das hei\u00dft dann aber doch nicht, da\u00df man seinen Partner \u00fcber hat, oder? Um es mit noch anderen Worten zu sagen: Appetit holt man sich woanders, gegessen wird zuhause&#8230; aber manchmal geht man halt doch in ein Restaurant. Wieso wir ein Gespr\u00e4ch \u00fcber ein doch irgendwie recht intimes Thema hatten, ohne etwas miteinander &#8222;zu haben&#8220;, wei\u00df ich auch nicht mehr. Ich wei\u00df auch nicht mehr, wieso J\u00f6rg mir auf einmal einen Schn\u00fcrsenkel aufzog. Ich machte wieder eine Schleife hinein. J\u00f6rg zog ihn wieder auf. Ich machte eine Schleife und einen Knoten; J\u00f6rg zog den anderen auf. Ich fing an, ihn zu kitzeln, und er war kitzlig. So sehr, da\u00df wir uns kurz darauf auf dem Teppich w\u00e4lzten; kurz darauf hatte ich meine Zunge in seinem Mund oder er seine in meinem&#8230; ist an sich auch Wurst, ich will damit nur sagen, da\u00df ich nicht mehr sagen kann, wer nun eigentlich wen zuerst gek\u00fc\u00dft hat. Ich wurde jedenfalls sehr feucht zwischen den Beinen, und J\u00f6rg hatte eine derart gro\u00dfe Beule in der Hose, da\u00df ich es fast mit der Angst bekam. Mal ehrlich: Jede Frau wird mir best\u00e4tigen, da\u00df frau zwar nicht unbedingt einen Bleistift bei einem Mann haben will oder auch keinen dritten Daumen, aber irgendwo ist doch bei der Wunschgr\u00f6\u00dfe auch Schicht im Schacht, oder? Auf jeden Fall war das Gef\u00fchl seiner H\u00e4nde an meinen Br\u00fcsten wundervoll, er massierte sie gleichzeitig z\u00e4rtlich und kr\u00e4ftig &#8211; fragt mich bitte nicht, wie das gleichzeitig m\u00f6glich ist, ich empfand es jedenfalls so! Leider mu\u00dfte J\u00f6rg an diesem Abend arbeiten, aber wir verabredeten uns f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag wieder bei ihm. Jedenfalls rief ich an diesem Abend meinen &#8222;Noch&#8220; an und machte ihn zu meinem &#8222;Ex&#8220;! Wer jetzt erwartet, da\u00df wir gleich am n\u00e4chsten Tag miteinander in die Federn geh\u00fcpft sind, den mu\u00df ich leider entt\u00e4uschen, das dauerte n\u00e4mlich noch drei, vier Tage. Auf die ein oder andere Macke, die ich hatte, mu\u00dfte ich J\u00f6rg n\u00e4mlich noch vorbereiten: Zum Beispiel hatte ich noch nie einen Schwanz gesehen! Ehrlich! Ich hatte bisher immer darauf bestanden, da\u00df es beim Sex dunkel ist! Meine Mutter hatte mir n\u00e4mlich beigebracht, da\u00df Sex was Ekliges ist (bisher konnte ich da nur zustimmen, es geh\u00f6rte halt dazu!)&#8230; aus dem gleichen Grund hatte ich auch noch nie einen Schwanz in der Hand gehabt oder gar&#8230; hm&#8230; andere Sachen damit gemacht h\u00e4tte. Eines zumindest war erstaunlich: J\u00f6rg schien weder meine Macke etwas auszumachen noch lebte er nach der Devise: Heute Ku\u00df, sp\u00e4testens morgen Sex! Ich wei\u00df nicht, wie Euch das geht, aber bis zu dem Zeitpunkt hatten das eigentlich alle mit mir so gemacht. Das mochte daran liegen, da\u00df J\u00f6rg zum einen zw\u00f6lf Jahre \u00e4lter war als ich und zum anderen, sagte er jedenfalls, erst mit drei Frauen geschlafen hatte. Und das mit 29! Gibt&#8217;s das heute noch? Naja, mittlerweile haben wir da so oft dr\u00fcber gesprochen, da\u00df ich es glaube, damals allerdings war ich mir nicht ganz sicher&#8230; andererseits war es mir auch ziemlich egal! Am vierten oder f\u00fcnften Tag jedenfalls knutschten wir wieder einmal auf seinem Teppich herum. Erw\u00e4hnte ich schon, da\u00df das ein sehr alter Teppich war, der zwar toll aussah, aber f\u00fcrchterlich auf nackter Haut kratzte? Er k\u00fc\u00dfte mich intensiv, seine H\u00e4nde gingen auf Wanderschaft. Meine auch, aber die beschr\u00e4nkten sich auf den R\u00fccken. Seine nicht, die schoben mein Top hoch, wo Nippel, die wieder einmal sehr hart waren, nur auf ihn warteten. Er streichelte meine Br\u00fcste, umkreiste die Nippel mit einem Finger und k\u00fc\u00dfte sich dann langsam meinen Hals herunter, bis er beginnen konnte, die steifen Brustwarzen auch mit seiner Zunge zu reizen. Meine Muschi flo\u00df beinahe \u00fcber, und ich hoffte nur, da\u00df er den feuchten Fleck, der sich garantiert in meiner Radlerhose gebildet hatte, nicht bemerken w\u00fcrde. Und weil er immer noch meine Br\u00fcste verw\u00f6hnte, merkte ich gar nicht so recht, da\u00df ich pl\u00f6tzlich auch keine Hosen mehr anhatte. Ach ja, ich merkte noch etwas gar nicht richtig: Es war nicht richtig dunkel! Ich sch\u00e4tze, es war ca. 17 Uhr, und es war August! Zwar war das Fenster mit einem Vorhang zugezogen, aber dunkel? Als ich jedenfalls feststellte, da\u00df mich der Teppich am Hintern kratzte und juckte, fragte ich ihn, ob er das eigentlich fair f\u00e4nde, da\u00df ich nackt und er immer noch angezogen war. Fand er nicht! Ich bin fast sicher, er h\u00e4tte sich gefreut, wenn ich ihn ebenso z\u00e4rtlich entkleidet h\u00e4tte wie er mich, aber das konnte ich damals einfach noch nicht. Als er sich ausgezogen hatte, sah ich seinen Schwanz. Es war eigenartig, ich machte mir in diesem Moment wirklich keine Gedanken dar\u00fcber, ob es nun d\u00e4mmrig oder dunkel war, ich hatte ganz andere Probleme: Das war ein Schwanz&#8230; einen Moment fragte ich mich wirklich, wo ich den unterbringen sollte! Ich sch\u00e4tze ihn auf eine L\u00e4nge von 23 cm (es sind 20) und auf einen riesigen Durchmesser (es sind 5 cm). Ich rechne es J\u00f6rg jedenfalls hoch an, da\u00df er mich in diesem Moment nicht sofort besprang, sondern sich wieder neben mich legte. Er streichelte meinen K\u00f6rper, w\u00e4hrend seine Zunge wieder mit meinen Nippeln spielte, z\u00e4rtlich, streifte mit der Handfl\u00e4che meinen Schenkel hinauf, ber\u00fchrte dabei nur kurz das buschige Dreieck, streichelte den Bauch und wieder hinunter. Ich schwankte zwischen Auslaufen und Verbrennen meiner Muschi; ich merkte fast gar nicht, wie er z\u00e4rtlich einen Finger hineinschob. Zugegeben, es ist vielleicht nicht gerade die feinste Formulierung, aber er fickte mich sanft mit diesem Finger, spielte dabei immer noch mit seiner Zunge an meinen Br\u00fcsten&#8230; es war himmlisch. Aber irgendwann legte er sich dann doch auf mich. In diesem Moment glaubte ich ihm, da\u00df er mit Frauen nicht viele Erfahrungen hatte; er stellte sich beim Einf\u00fchren seines Ger\u00e4ts derartig ungeschickt an, da\u00df ich ihm helfen mu\u00dfte! Der erste Eindruck war noch einmal der von Gr\u00f6\u00dfe, der zweite war der einer unglaublich weichen, glatten Haut, die der Schaft hatte. Dann rutschte er hinein&#8230; er pa\u00dfte. Langsam fuhr J\u00f6rg in mich ein und wieder aus, erh\u00f6hte dann sein Tempo, um es wieder zu verlangsamen. Ich zappelte wie ein Fisch auf dem Haken. Als er dann sein Tempo immer weiter steigerte, geschah es: Ein irres Gef\u00fchl in der Hirnrinde und in den Augen, ich sp\u00fcrte, wie die W\u00e4nde meiner Muschi anfingen, zu zucken und seinen Schwanz zu massieren&#8230; Himmel, wie beschreibt frau einen Orgasmus? Ich hatte jedenfalls einen, endlich wu\u00dfte auch ich, was das war! Nicht weit danach explodierte auch J\u00f6rg&#8230; und wie er das tat. Er scho\u00df Mengen in mich, die meinen Bauch auszuf\u00fcllen schienen&#8230; ich hatte das Gef\u00fchl, er w\u00fcrde nicht mehr aufh\u00f6ren zu spritzen! Eines fand ich schnell heraus: F\u00fcr J\u00f6rg war es nicht einmal so wichtig, da\u00df er befriedigt wurde, ihm war es wichtiger, da\u00df ich meinen Spa\u00df hatte. Und das f\u00fchrte dazu, da\u00df ich recht schnell auch andere Stellungen ausprobierte, als mich auf den R\u00fccken zu legen und die Beine breit zu machen. Wir trieben es auf der Seite, er nahm mich von hinten, irgendwann probierte ich sogar einmal aus, ihn zu reiten. Irgendwie reizte sowohl ihn als auch mich diese Stellung ungemein: Er konnte auf diese Weise meine Br\u00fcste massieren und k\u00fcssen, meinen R\u00fccken und meinen Hintern streicheln, und ich konnte selbst bestimmen, in welche Richtung und mit welcher Kraft sein Schwanz in mich fuhr. Ich fand es nur schade, da\u00df es aufgrund meiner doch recht kurzen Beine und seiner breiten H\u00fcften f\u00fcrchterlich anstrengend war, diese Stellung lange durchzuhalten. Wir haben es, wenn ich mich recht erinnere, nie geschafft, auf diese Weise bis zum Ende zu kommen, wir mu\u00dften immer in eine andere Stellung wechseln. Andererseits machte es das aber auch interessant. Eine weitere interessante Erfahrung machte ich nur wenig sp\u00e4ter: Wie ich auf die Idee gekommen bin, wei\u00df ich nicht mehr, jedenfalls standen wir eines Tages in seinem Taxi in einem kleinen Seitenweg kurz vor meinem Elternhaus, wir k\u00fc\u00dften uns, er hatte seine H\u00e4nde unter meiner Bluse, und ich massierte die Beule in seiner Hose. Und pl\u00f6tzlich hatte ich seinen Schwanz in der Hand und wichste ihn. Ja, ich hatte die Initiative ergriffen. Ich f\u00fchlte, wie er in meiner Hand immer h\u00e4rter wurde und auf seine volle L\u00e4nge und Dicke anschwoll. Wie ich dann auf die Idee kam, diesen Pr\u00fcgel in den Mund zu nehmen, kann ich nicht sagen, aber ich tat es. Es war ein irres Gef\u00fchl, die glatte Oberfl\u00e4che seiner Eichel mit meiner rauhen Zunge zu umspielen, mit der Zunge und den Lippen zu sp\u00fcren, wie sein Schwanz bei bestimmten Ber\u00fchrungen zuckte, immer wieder seine Gr\u00f6\u00dfe und Dicke \u00e4nderte. Ich versuchte, ihn immer tiefer in den Mund zu bekommen und schaffte es fast, seine ganze L\u00e4nge zu schlucken. Ich hatte so etwas ja noch nie gemacht und darum Angst, ich k\u00f6nnte ihm wehtun; ich war daher sehr vorsichtig. W\u00e4hrend ich ihn &#8211; Entschuldigung, ich wei\u00df einfach nicht, wie ich das anders ausdr\u00fccken soll &#8211; mit meinem Mund fickte, wichste ich ihn mit einer Hand&#8230; vorsichtig, wie gesagt. Ich f\u00fchlte, wie sein Sack sich zusammenzog, f\u00fchlte, wie sein Schwanz noch ein wenig dicker und l\u00e4nger wurde, wie er immer st\u00e4rker zu zucken begann und mir mit gewaltigen St\u00f6\u00dfen seinen Samen in den Mund scho\u00df. Sollte dieser Text auch von Frauen gelesen werden: Wenn Ihr das nicht tun m\u00f6gt, weil es ja ach so eklig ist, wi\u00dft Ihr nicht, was Ihr verpa\u00dft! Sicher, der Geschmack von Sperma ist nicht der tollste, irgendwie salzig und au\u00dferdem auch davon abh\u00e4ngig, was der Mann in letzter Zeit gegessen und getrunken hat, und ein Schwanz wird nun einmal auch zum Urinieren benutzt, aber wenn Euer Typ sich sauber h\u00e4lt, dann ist das Blasen trotzdem was unglaublich Sch\u00f6nes! Jedenfalls dann, wenn der Mann etwas R\u00fccksicht nimmt. Meine Angst war zeitweise, da\u00df ich zu tief in den Mund gefickt werden k\u00f6nnte, was dann einen W\u00fcrgereiz ausgel\u00f6st h\u00e4tte, aber das ist mir bisher nicht passiert. J\u00f6rg jedenfalls ist dabei sehr vorsichtig, findet auch seinen Spa\u00df daran (naja, welcher Mann findet den nicht?) und w\u00fcrde eher darauf verzichten, als unvorsichtig werden. Glaubt es oder la\u00dft es, ich habe das seitdem x-mal wieder gemacht und hatte teilweise sogar dabei einen Orgasmus. Gut, das ist nicht so oft vorgekommen, aber es kam vor! Das Blasen als solches jedenfalls hat sich seitdem zu einem festen Bestandteil als Vorspiel entwickelt, nachdem ich gemerkt hatte, da\u00df mir das wirklichen Spa\u00df bereitet, auch die 69 probierten wir in den verschiedensten Stellungen aus. \u00dcberhaupt war J\u00f6rg \u00fcberaus experimentierfreudig: Ganz unauff\u00e4llig zum Beispiel hatte er mir eines Tages, als ich ihn gerade ritt, einen Finger in den Hintern geschoben. Ich hatte das gar nicht richtig wahrgenommen, er erz\u00e4hlte mir das, als wir uns \u00fcber Analsex unterhielten. Ich sagte ihm, da\u00df das f\u00fcr mich nun wirklich nicht in Frage k\u00e4me, ich f\u00e4nde das uninteressant. Er meinte dazu, mein K\u00f6rper wisse das wohl besser, der w\u00e4re n\u00e4mlich &#8222;abgegangen wie Schmitz&#8216; Katze, als ein Finger&#8220; in meinem Hintern gesteckt h\u00e4tte. Ich wollte das so recht nicht glauben und achtete beim n\u00e4chsten Mal genau darauf, was da passierte; vorher hatte ich ihn aufgefordert, das noch einmal zu machen. Ich ritt ihn wieder, meine Muschi war von seinem Schwanz ausgef\u00fcllt, als ich f\u00fchlte, wie seine H\u00e4nde meine Pobacken umklammerten und sie spreizten. Vorsichtig umspielte ein Finger mein Rektum, was an sich schon tolle Gef\u00fchle ausl\u00f6ste. Wenn Ihr das noch nicht probiert habt, dann wi\u00dft Ihr nicht, wie empfindlich so eine Rosette ist! Ganz sachte streifte sein Finger den Damm entlang, feuchtete sich an den S\u00e4ften, die aus meiner Muschi flossen an, und spielte dann wieder an meiner Rosette. Diesen Vorgang wiederholte er \u00f6fter, bis er irgendwann mit der gesammelten und aufgetragenen Feuchtigkeit zufrieden war. Vorsichtig drang seine Fingerkuppe in mich ein, folgte den Bewegungen meines Beckens, w\u00e4hrend ich ihn weiter ritt. Ohne es recht zu merken, steigerte ich meinen Rhythmus, wurde schneller. Immer tiefer drang sein kecker Finger in meinen Hintern, bewegte sich dann im selben Rhythmus wie es sein Schwanz in mir tat. Kurze Zeit darauf wurde ich von einem m\u00f6rderischen Orgasmus gesch\u00fcttelt und legte mich lang auf ihn, seinen steifen Schwanz und seinen Finger immer noch in mir. Sonderlich \u00fcberrascht war ich nicht, als er mir sagte, er wolle jetzt gerne meinen Hintern ficken. Ich hockte mich also auf allen Vieren auf das Bett und hatte Angst! Ich wu\u00dfte schlie\u00dflich, was f\u00fcr einen Schwanz J\u00f6rg hatte, und ich wu\u00dfte auch, da\u00df ich mich jedesmal, wenn wir Sex hatten, wieder wie eine Jungfrau f\u00fchlte, und ein Hintern ist schlie\u00dflich noch enger als eine Muschi, noch dazu, wenn diese empfangsbereit, hei\u00df und feucht ist. Aufgeregt war ich aber trotzdem. Nicht, da\u00df der &#8222;normale&#8220; Sex schon jetzt langweilig geworden w\u00e4re, aber ich hatte in der kurzen Zeit mit J\u00f6rg schon soviel Neues erfahren, da\u00df mich das jetzt irgendwie auch reizte. Nat\u00fcrlich hatte er &#8222;zuf\u00e4llig&#8220; ein Glas Vaseline neben dem Bett stehen. Er drang von hinten in meine Muschi und begann, mich mit tiefen und langsamen St\u00f6\u00dfen zu ficken. Er machte das so gut, da\u00df ich gar nicht mitbekam, wie er das Vaselineglas \u00f6ffnete und einen Finger mit der fettigen Salbe schmierte. Ich merkte allerdings, wie dieser Finger sich langsam in mein Rektum bohrte. Wieder begann er, mich mit Schwanz und Finger im selben Rhythmus zu nehmen, wieder fand ich das Gef\u00fchl, das mich dabei \u00fcberkam, einfach nur geil, so geil, da\u00df ich fast verga\u00df, was er mit mir vorhatte. Schlie\u00dflich aber zog er seinen Schwanz aus mir, dann den Finger, und setzte seine Eichel an meiner Rosette an. Mehr tat er zun\u00e4chst nicht. Er sagte mir nur, ich solle sofort Bescheid sagen, wenn ich Schmerzen h\u00e4tte, wehtun wolle er mir schlie\u00dflich nicht. Was wu\u00dfte er schon? Wie sollte er wissen, da\u00df ich jedesmal, wenn er in meine Muschi eindrang, zun\u00e4chst das Gef\u00fchl hatte, ich w\u00fcrde entjungfert? Wie sollte er wissen, da\u00df mir diese Art von Schmerz mehr Lust als alles andere bereitete? Schmerz war in diesem Moment mein geringeres Problem, viel mehr besch\u00e4ftigte mich die \u00dcberlegung, ob ich diese Art Sex nun eklig finden sollte oder nicht! Andererseits hatte ich es fr\u00fcher (&#8222;fr\u00fcher&#8220;! Meine G\u00fcte, das war erst zwei, drei Wochen her!) auch eklig gefunden, Sex bei Licht zu haben, einen Schwanz in die Hand oder erst recht in den Mund zu nehmen! Ich kam also zu dem Schlu\u00df, da\u00df Sex, in welcher Art auch immer, nicht eklig sein kann, solange es beiden Spa\u00df macht! Ganz langsam drang seine dicke Eichel in meinen Darm. Es tat weh, aber das machte es nicht weniger reizvoll. Immer tiefer sp\u00fcrte ich seinen Schwanz in mir, wo ich noch nie einen gehabt hatte, bis er schlie\u00dflich mit seinem Sack meine Muschi streichelte und ganz in mir war. So verharrte er eine Weile, ich sp\u00fcrte das Pochen seines Schafts, worauf mein Schlie\u00dfmuskel mit einem Sichzusammenziehen und wieder -\u00f6ffnen reagierte. Schnell zog er seinen Schwanz aus meinem Hintern zur\u00fcck, um dann langsam wieder einzudringen. Schnell wieder heraus und langsam wieder hinein. Seine Bewegungen beim Eindringen wurden immer schneller, bis mein Darm so weit gedehnt war, da\u00df er ihn wie meine Muschi ficken konnte und das auch tat. Es war geil! Es machte Spa\u00df! Mit Kraft dr\u00fcckte ich ihm beim Eindringen mein Becken entgegen, wir wurden eins in unserer Geilheit. Ich hatte das Gef\u00fchl, wir w\u00fcrden uns gegenseitig um unseren Verstand ficken und hatte einen Orgasmus, der sich von allen anderen, die J\u00f6rg mir vorher bereitet hatte, v\u00f6llig unterschied, und zwar genau in dem Moment, als auch er kam. In dem Moment, als sein Orgasmus sich ank\u00fcndigte, wurde sein Schwanz so dick und lang, da\u00df ich bef\u00fcrchtete, er w\u00fcrde meinen Darm sprengen. Heute w\u00fcrde ich auf diese Spielart des Sex nicht mehr verzichten wollen. Auch hier ist zwar f\u00fcr den Spa\u00df eine Grundvoraussetzung, da\u00df der Partner r\u00fccksichtsvoll ist, aber wenn er das ist&#8230; meine G\u00fcte! Sp\u00e4ter fanden wir heraus, da\u00df die Vaseline nicht einmal unbedingt erforderlich ist: Wenn er mich vorher &#8222;normal&#8220; gefickt hat, ist sein Schwanz so feucht, da\u00df das Eindringen in den Hintern auch so problemlos m\u00f6glich ist. Selbst dann, wenn er meinen Hintern fickt, ohne vorher in meiner Muschi gewesen zu sein, funktioniert es, er mu\u00df dann allerdings noch z\u00e4rtlicher und sanfter sein als sonst. Wenn ich ihn richtig abgehen lassen will, ficke ich meine Muschi mit meinen Fingern, streichle dabei durch die d\u00fcnne Wand zwischen Scheide und Darm seine Eichel. Er sagt, ihn macht das noch geiler, vor allem, wenn ich auf dem R\u00fccken liege und er das auch noch sehen kann. Ich kann allen, die auf Sex auch dann nicht verzichten wollen, wenn die Partnerin ihre Tage hat, die anale Variante des Sex wirklich nur empfehlen. Aber Obacht: Die Frau sollte sofort danach eine Toilette aufsuchen, das, was den Darm auch gegen jeden Widerstand verl\u00e4\u00dft, kann gro\u00dfe Sauereien auf den Laken hinterlassen! Wir waren schon fast zwei Jahre zusammen und mittlerweile verheiratet, als ich J\u00f6rg dann doch irgendwann erz\u00e4hlte, da\u00df mir Schmerz Lust bereitet. Er hatte daf\u00fcr nicht nur Verst\u00e4ndnis, es machte ihn geil. Eines Abends band er mich auf dem R\u00fccken liegend auf den Wohnzimmertisch, die Arme langgestreckt an das eine Ende gefesselt, die Augen verbunden. Allein die Tatsache, da\u00df ich v\u00f6llig wehrlos war und nicht einmal sehen konnte, was er nun vorhatte, machte mich gleichzeitig geil und unruhig. Er nahm ein weiteres Seil und schlang es um meine F\u00fc\u00dfe, zog dann dieses Seil ebenfalls an den Tischbeinen entlang, an denen meine H\u00e4nde angebunden waren, so weit, da\u00df ich zusammengeklappt war wie ein Taschenmesser. Und dann diese k\u00f6stlichen Schmerzen. Mit einem G\u00fcrtel peitschte er meine Schenkel, meinen Hintern und meine H\u00fcften. Er achtete genau darauf, da\u00df diese Schl\u00e4ge zwar schmerzten, aber auch darauf, da\u00df die Haut nicht platzte. Pl\u00f6tzlich h\u00f6rte er auf, ich h\u00f6rte nur noch seinen Atem. Und dann begann er, mich zu bumsen &#8211; dachte ich jedenfalls, merkte aber recht schnell, da\u00df die Gr\u00f6\u00dfe nicht stimmte. Er fickte mich mit einem Dildo! Lie\u00df diesen dann einfach in meiner Muschi stecken und schlug mich wieder. Es war herrlich! Und ihn hat es auch nicht einfach kalt gelassen, das merkte ich, als er den Dildo entfernte und seinen Schwanz in meine Muschi schob. Er fickte mich tief und hart, schob dann wieder den Dildo in meine Muschi, und drang mit dem Schwanz in meinen Hintern. Ich hoffte nur, da\u00df die Nachbarn meine Lustschreie nicht mitbekamen, konnte sie aber auch nicht zur\u00fcckhalten. J\u00f6rg tr\u00e4umt davon, mich eines Tages an die Decke zu h\u00e4ngen. Er will mich dann von allen Seiten schlagen und ficken, und ich freue mich schon jetzt darauf. Leider l\u00e4\u00dft unsere derzeitige Wohnung so etwas nicht zu, aber wer wei\u00df? Ich bin jedenfalls schon sehr gespannt, was er sich nun wieder ausgedacht hat, er sagt, er h\u00e4tte sich ein paar Neuerungen einfallen lassen. Neue Seile haben wir jedenfalls schon gekauft, eine andere Peitsche haben wir auch, eine mit sieben Schn\u00fcren aus Wildleder, das Repertoire an Dildos ist auf drei gewachsen, einer ist so riesig, da\u00df ich den bisher noch nie in mir hatte. Aber mittlerweile bin ich da unten etwas weiter geworden, vielleicht pa\u00dft er ja nun. Ich glaube, ich sollte nachher den Tisch abr\u00e4umen&#8230; Kurz nach unserem ersten Fesselspiel begann ich, von Urin zu tr\u00e4umen. Es geschah im Rahmen einer Bestrafung, das wei\u00df ich noch, aber ich wei\u00df nicht mehr, wof\u00fcr ich bestraft wurde. Jedenfalls hatte ich echte Hemmungen, J\u00f6rg davon zu erz\u00e4hlen! Er hatte mal gesagt, f\u00fcr ihn g\u00e4be es nur drei Tabus beim Sex: Blut, Natursekt und Kaviar. Ich schleppte diese Phantasie lange mit mir herum, \u00fcber ein Jahr. Unser Kind war schon auf der Welt, als ich es ihm dann doch erz\u00e4hlte. Und er? Er meinte nur ganz trocken, das m\u00fcsse man halt mal ausprobieren, vielleicht w\u00fcrde es ihm ja auch Spa\u00df machen! Ist das zu glauben? Ein Jahr habe ich mich damit rumgequ\u00e4lt, und dann so ein Kommentar! Ist er nicht lieb? Also begann er eines Nachmittags damit, literweise Tee zu trinken. Danach etliche Flaschen Bier, und beides hat eine wirklich nicht zu untersch\u00e4tzende, treibende Wirkung. Es war schon sp\u00e4ter am Abend, als er meinte, wenn ich das noch wolle, dann w\u00fcrde es jetzt Zeit. Es war fast wie am Anfang unserer Liebe: Ich wollte es sp\u00fcren, sehen wollte ich es nicht. Also legte ich mich in die Badewanne, trug eine Augenbinde und wartete, was passierte. Zuerst passierte gar nichts! F\u00fcr J\u00f6rg mu\u00df diese Situation aber auch etwas schwierig gewesen sein: Zum einen wu\u00dfte er ja immer noch nicht, ob es ihm \u00fcberhaupt Spa\u00df machen w\u00fcrde, mich anzupinkeln, zum anderen wird man von Klein auf dazu erzogen, da\u00df Pinkeln etwas intimes ist, das niemanden etwas angeht. Und zu guter Letzt steht man neben unserer Badewanne \u00fcberaus unbequem. Dann aber sp\u00fcrte ich doch die ersten warmen Tropfen auf meinen Br\u00fcsten. Ich war aufgeregt und nerv\u00f6s. Trotzdem machte es mich geil: Der Strahl warmer Fl\u00fcssigkeit, die meine Nippel traf, dann den Bauch hinunter lief, meine Schamlippen (ich hatte sie \u00fcbrigens irgendwann zu Anfang unserer Partnerschaft v\u00f6llig kahl rasiert, das machte die Gef\u00fchle intensiver und erm\u00f6glichte es J\u00f6rg, mehr zu sehen, das machte ihn spitz, sagte er) erreichte und dann in die Wanne lief. Das Vergn\u00fcgen dauerte lange, schlie\u00dflich hatte er viel getrunken. Ich aalte mich unter der Fl\u00fcssigkeit, sie schien auf meiner Haut zu prickeln wie&#8230; naja, wie Sekt eben. Kein Wunder, da\u00df das mal jemand Natursekt getauft hatte. Ich fand es schade, als schlie\u00dflich nichts mehr kam. Leider hatten J\u00f6rgs Beine wegen der unbequemen Art, in der er neben der Wanne gestanden hatte, keine Kraft mehr, so da\u00df wir, nachdem ich geduscht hatte, keine &#8222;Nummer schieben&#8220; (meine G\u00fcte, anscheinend mu\u00df man sich vulg\u00e4r ausdr\u00fccken, wenn man eine solche Geschichte schreibt) konnten. Andererseits hatte ich mir zwischenzeitlich meine Lust, ihm einen zu blasen, dadurch bereichert, da\u00df ich einen Finger mit einer Kr\u00e4utersalbe cremte und ihm diesen in seinen Hintern bohrte. Irgendwann waren wir auf diese Idee gekommen und hatten sie gut gefunden. J\u00f6rg ist, obwohl ich das anfangs mal gedacht hatte, wirklich nicht schwul, aber beim Mann ist der Hintern nicht weniger empfindlich als bei einer Frau, die Reize werden auch f\u00fcr ihn deutlich mehr. An diesem Abend jedenfalls lag J\u00f6rg schon im Bett und hatte eine m\u00f6rderische &#8222;Latte&#8220;, als ich in das Zimmer kam; das und seine Worte waren ein eindeutiger Beleg daf\u00fcr, da\u00df auch ihm es Spa\u00df gemacht hatte, mich auf diese Weise zu &#8222;duschen&#8220;. So dauerte es denn auch nicht lange, bis er in meinem Mund in einem nicht endenwollenden Orgasmus kam. Auch diese Spielart haben wir mittlerweile variiert: Im Wohnzimmer steht des \u00f6fteren ein Planschbecken, so da\u00df J\u00f6rg sich auf den Tisch setzen kann, so wird es bequemer, und wir k\u00f6nnen uns danach noch &#8222;richtig&#8220; ficken. Au\u00dferdem hat er irgendwann einmal gesagt, es w\u00fcrde ihn reizen, wenn er mir in den Mund pinkeln k\u00f6nnte. Leute, ich kann Euch sagen, auch das ist was wirklich Geiles! Und wenn mir einer sagt, sein Bier schmeckt wie Pisse, dann mu\u00df ich mittlerweile grinsen, ich wei\u00df n\u00e4mlich, wie das schmeckt, und glaubt mir, so schlimm schmeckt das gar nicht. So, da\u00df ist im Grunde das Ende der Geschichte meiner sexuellen Erfahrungen. In dem Moment, wo ich dieses schreibe, haben wir nur noch wenige W\u00fcnsche, die wir uns erf\u00fcllen wollen und werden. Zum Beispiel m\u00f6chte ich gerne einmal ein Wachstuch \u00fcber den Wohnzimmertisch spannen, mich darauf fesseln lassen, so da\u00df J\u00f6rg mich zuerst &#8222;duschen&#8220;, dann foltern und dann ficken kann. Auch die Idee, mich an die Decke zu h\u00e4ngen, bleibt noch zu verwirklichen. Einen Traum hat J\u00f6rg noch, er m\u00f6chte es gerne einmal mit zwei Frauen treiben, ihnen zusehen, wie sie es machen und sich dann dazu gesellen, aber das wird er mit anderen Frauen machen m\u00fcssen, Ihr wi\u00dft ja, wie ich zu Frauen stehe. Alles in allem aber erg\u00e4nzen wir uns sexuell so pr\u00e4chtig, da\u00df es darauf vielleicht gar nicht ankommt. Ich bin im Laufe unserer Bindung zwei- oder dreimal mit anderen M\u00e4nnern ins Bett gegangen, aber die waren&#8230; naja, sie waren nett, sonst h\u00e4tte ich das nicht getan, aber bei denen stand, wie bei fast allen M\u00e4nnern, die eigene Lust im Vordergrund, so da\u00df ich da nicht viel von gehabt habe. Eines noch: Diese Geschichte ist in allen Punkten die Wahrheit! Vielleicht probiert Ihr das eine oder andere ja auch mal aus &#8211; ich w\u00fcnsche viel Vergn\u00fcgen! So, und wenn unsere Tochter uns heute nachmittag mal l\u00e4\u00dft&#8230; da ist dieser gro\u00dfe Wohnzimmertisch, und ich freue mich schon darauf, daf\u00fcr &#8222;bestraft&#8220; zu werden, da\u00df ich Euch das alles erz\u00e4hlt habe. Noch eines: Wenn unter Euch eine nette Frau ist, die J\u00f6rg gerne einmal &#8222;ausprobieren&#8220; m\u00f6chte&#8230; naja, unsere Emailadresse habt Ihr ja! .<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erfahrungen &nbsp; Obwohl ich zu der Zeit fest &#8222;liiert&#8220; war, war bisher ein Orgasmus etwas v\u00f6llig Fremdes f\u00fcr mich. Ich hatte geh\u00f6rt, da\u00df es so etwas gab, was es war, wu\u00dfte ich nicht. War es da ein Wunder, da\u00df ich von einem anderen Mann tr\u00e4umte? Von einem Mann! Bisher hatte ich mich ausnahmslos mit dem [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-342","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/342","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=342"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/342\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":343,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/342\/revisions\/343"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=342"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}