{"id":340,"date":"2011-09-27T14:49:39","date_gmt":"2011-09-27T13:49:39","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=340"},"modified":"2011-09-27T14:49:39","modified_gmt":"2011-09-27T13:49:39","slug":"endlich-nicht-mehr-jungfrau","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/endlich-nicht-mehr-jungfrau\/","title":{"rendered":"Endlich nicht mehr Jungfrau!"},"content":{"rendered":"<p>Endlich nicht mehr Jungfrau!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ich habe vor kurzem mein erstes Mal erlebt. Es war am Tag nach meinem Geburtstag, ich war gerade 16 geworden, als mein Vater mir sagte, dass er auf eine Gesch\u00e4ftsreise gehen m\u00fcsse und unser gemeinsamer Besuch des Fu\u00dfballspiel vom folgenden Wochenende ins Wasser fallen w\u00fcrde. Seit Wochen hatte ich mich bereits auf diesen Tag gefreut, denn obwohl ich ein M\u00e4dchen bin und eigentlich andere Dinge als das Kicken im Kopf haben sollte, liebe ich Flussball \u00fcber alles. Mein Vater hatte bereits ein ziemlich schlechtes Gewissen, hatte ich ihn doch mit Bitten und Beschimpfungen wegen der total bl\u00f6den Reise \u00fcberh\u00e4uft. Ich wollte unbedingt dieses Spiel sehen! Durch meine Beharrlichkeit weich geworden, meinte mein Paps, ich k\u00f6nnte ihn ja vielleicht begleiten und wir k\u00f6nnten uns gemeinsam in Berlin ein Spiel ansehen. Da brauchte ich nicht lange zu \u00fcberlegen. Die M\u00f6glichkeit aus unserer Kleinstadt rauszukommen und auch noch ein Spiel sehen zu k\u00f6nnen, ergab sich nicht alle Tage. So reiste ich also mit meinem Vater und dessen Juniorpartner Ralf am kommenden Wochenende nach Berlin. Wir wohnten zu meiner Entt\u00e4uschung aber nicht im Zentrum, sondern au\u00dferhalb im Gr\u00fcnen. Die freundliche Empfangsdame hatte uns drei Einzelzimmer zurechtgemacht. Ralf glotzte ihr w\u00e4hrend der ganzen Zeit, in der Paps die Formalit\u00e4ten erledigte in den Ausschnitt und auch ich musterte sie mit leicht neidischen Hintergedanken. Gerne w\u00e4re ich von Ralf auch mal so betrachtet worden, aber der sah in mir blo\u00df das kleine M\u00e4dchen von seinem Boss. Wir verabredeten uns f\u00fcr 16 Uhr und verzogen uns auf unsere Zimmer. Das Zimmer meines Vaters lag im oberen Stockwerk und so entschloss ich mich, ihm seine Ruhe zu g\u00f6nnen und stattdessen erst mal die Programme im Fernseher zu erkunden. Da nichts auch nur einigerma\u00dfen sinnvolles zu finden war, machte ich die Glotze aus und legte mich aufs Bett. Es war ein sommerlicher Fr\u00fchlingstag mit angenehm warmer Temperatur. Ich zog meine Kleider bis auf den Slip aus und d\u00f6ste vor mich hin. Meine Gedanken gingen von hier bis dort und hatten keinen festen Bezugspunkt. Ich glaube ich h\u00e4tte sogar damit begonnen, die Punkte an der Zimmerdecke zu z\u00e4hlen, wenn nicht pl\u00f6tzlich Ralf an meine T\u00fcr geklopft und gefragt h\u00e4tte, ob ich mit in den Garten kommen m\u00f6chte. Obwohl ich gerne mit Ralf was unternommen h\u00e4tte, lehnte ich dankend ab, denn es schien mir doch etwas gar \u00f6de in der Parkanlage rumzuh\u00e4ngen. Mit dem Besuch von Ralf an meiner T\u00fcr hatte sich wenigstens etwas Abwechslung in den sonst bisher eher langweiligen Nachmittag eingeschlichen. Und noch was anderes hatte sich mit dem Vorbeischauen von Ralf ge\u00e4ndert. Meine Gedanken kreisten nun nicht mehr ziellos umher, sondern drehten sich ausschlie\u00dflich um Sex und Befriedigung. Ich lag noch immer auf dem Bett und versuchte mir vorzustellen, wie es wohl w\u00e4re von einem Mann sexuell ber\u00fchrt zu werden. Mit der Zeit steigerten sich meine Phantasien und ich malte mir aus, in welcher Stellung ich es wohl mit welchem Traumtyp aus den Jugendheften oder aus der Schule treiben w\u00fcrde. W\u00e4hrend ich so meinen Gedanken nachhing, hatte ich unbewusst damit begonnen, mit der einen Hand meine Br\u00fcste zu streicheln und mit der anderen Hand \u00fcber meine Schamlippen zu gleiten. Durch ein Gespr\u00e4ch auf dem Gang in die Wirklichkeit zur\u00fcckgeholt, stellt ich fest, dass meine Selbstbehandlung bereits erste Fr\u00fcchte getragen hatte. Meine Nippel hatten sich steil aufgerichtet und sahen im Spiegel gegen\u00fcber meinem Bett wie kleine Vulkane auf einer Palmeninsel aus. Auch mit meinem restlichen K\u00f6rper konnte ich, im Spiegel besehen, recht gl\u00fccklich sein. Ein knackiger Po, straffe Schenkel, recht \u00fcppige Br\u00fcste und ein sch\u00f6nes Gesicht waren da im Spiegel zu sehen. Und dennoch hatte mir mein K\u00f6rper noch nie zu einem sexuellen Erlebnis verholfen. Dabei h\u00e4tte ich so gerne auf dem Schulhof auch mal mitgequatscht, wenn meine Freundinnen mal wieder von ihren letzten Orgasmen erz\u00e4hlten und den tollen Gef\u00fchlen, welche sie dabei gesp\u00fcrt hatten. Ich kannte bisher einzig die Selbstbefriedigung aus eigener Erfahrung und eine Menge aus Filmen, dem Internet oder vom H\u00f6rensagen. Meine H\u00e4nde waren in der Zwischenzeit wieder zu meinen Br\u00fcsten und zwischen meine schon feuchten Schenkel gewandert und liebkosten mich dort erneut. Die Gedanken an Tr\u00e4ume der letzten N\u00e4chte und meine eigenen Ber\u00fchrungen stimulierten mich so sehr, dass ich nun nicht mehr anders konnte, als es mir selber zu besorgen. Die linke Hand rieb und streichelte meine Klit, die rechte umkreist mal meine Nippel, schob sich mal an der linken vorbei zwischen meine Schamlippen oder steckte in meinem Mund, so dass ich meinen eigenen Saft schmecken konnte. Ich steckte erst zwei, dann drei und vier Finger gleichzeitig in meine M\u00f6se, drehte und bewegte sie erst langsam, dann immer schneller in mir drin. Nach kurzer Zeit erl\u00f6ste mich ein langer Orgasmus von meinem Winden und ich kroch ersch\u00f6pft unter die Decke. Eine halbe Stunde sp\u00e4ter stand mein Vater an der T\u00fcr und fragte mich, ob ich unsere Verabredung vergessen h\u00e4tte. Der Rest des Tages ist Geschichte. Am Abend gingen wir essen und plauderten ein wenig, Paps hatte seine Gedanken jedoch st\u00e4ndig bei seinem Gesch\u00e4ftstermin vom kommenden Tag. Am n\u00e4chsten Morgen wachte ich schwei\u00dfgebadet auf und konnte mich kaum mehr an meine Abenteuer in meinen Tr\u00e4umen erinnern. Einzig die Feuchte zwischen meinen Beinen deutete auf die Art meiner Tr\u00e4ume hin. Beim Fr\u00fchst\u00fcck fragte mich Vater, ob ich Lust h\u00e4tte mit ihm und Ralf auf das Landgut seines Gesch\u00e4ftspartners zufahren oder ob ich lieber im Hotel bleiben w\u00fcrde. Ich entschied mich f\u00fcr die erste M\u00f6glichkeit und begleitete die beiden auf ihrer Fahrt. Auf dem Gut angekommen begr\u00fc\u00dfte uns ein etwa 25-j\u00e4hriger, sportlich aussehender Mann. Ich konnte mir nicht vorstellen, was mein Vater mit so jemandem zu besprechen h\u00e4tte und folgte den dreien leicht irritiert ins Haus. Drinnen kam uns ein gesetzter Herr entgegen, welcher sich sogleich daf\u00fcr entschuldigte, dass er seine G\u00e4ste nicht pers\u00f6nlich empfangen habe. Es stellte sich heraus, dass der junge Kerl, welcher mich mittlerweile unabl\u00e4ssig gemustert und mit seinen Blick fachm\u00e4nnisch ausgezogen hatte, der Sohn des Hauses war. Auf die Bitte seines Vaters mich ein bisschen zu unterhalten und mir eine Erfrischung anzubieten, reagierte der junge Traumtyp mit einem abwesenden Nicken. Zu mir gewandt, wollte er wissen, ob ich reiten k\u00f6nne, wobei er unabl\u00e4ssig auf meine Br\u00fcste starrte. Durch seine Blick angemacht, antwortete ich, dass es auf das Reittier ankomme. Diese Schlagfertigkeit hatte er mir wohl nicht zugetraut, denn sein Kopf err\u00f6tete leicht. Mit einer knappen Handbewegung deutete er auf die T\u00fcr und meinte, wir k\u00f6nnten es ja mal ausprobieren. Er f\u00fchrte mich zum Stall und suchte f\u00fcr mich ein treues Pferd aus, sattelte sich ebenfalls ein Tier und f\u00fchrte beide aus dem Geb\u00e4ude. Wir machten uns auf den Weg. Felder flogen unter den Hufen der Pferde, denen dieser Ausritt sichtlich Spa\u00df machte, vorbei. Auch ich hatte meinen Spa\u00df! Denn das st\u00e4ndige Auf und Ab stimulierte mich ungeheuerlich. Ich hatte schon Angst, mein Saft k\u00f6nnte durch mein H\u00f6schen dringen und \u00fcber den Sattel flie\u00dfen. Nach etwa einer halben Stunde verlangsamte Thomas, so hie\u00df mein Begleiter, das Tempo und stieg an einem kleinen Bach vom Pferd. Hier wollten wir uns und den Tieren eine kleine Pause g\u00f6nnen. Wir plauderten \u00fcber das Wetter und uns, genossen die Idylle und freuten uns \u00fcber den gelungenen Tag. Mir aber ging ein Gedanke nicht aus dem Kopf. Ich wollte unbedingt von meinem Gegen\u00fcber ber\u00fchrt werden. Er allerdings schien von meinem K\u00f6rper pl\u00f6tzlich nicht mehr so angetan zu sein. Jedenfalls reagierte er auf meine Ann\u00e4herungsversuche nicht. Wir entschlossen uns zur R\u00fcckkehr zum Gut seines Vaters. Das Gespr\u00e4ch unserer V\u00e4ter war f\u00fcr heute beendet und wir machten uns auf den Weg zur\u00fcck um Hotel. Unterwegs fragte ich meinen alten Herrn, ob ich nicht noch rasch in die Stadt gehen d\u00fcrfe. Er erlaubt es mir, wenn ich versprechen w\u00fcrde zum Abendessen wieder im Hotel zu sein. Ich machte mich also auf, die Hauptstadt zu erobern. Nat\u00fcrlich war ein Hintergedanken bei meiner Bitte dabei. Schon oft hatte ich von Liebeskugeln gelesen und Berichte im Fernsehen dar\u00fcber geschaut und heute bei meinem Ausritt kam mir der Gedanke, dass es ein unbeschreibliches Gef\u00fchl ein m\u00fcsste, diese in sich zu sp\u00fcren, sei es nun beim Reiten oder auch sonst. Ich ging geradewegs in den ersten Erotik-Shop, den ich fand und schaute mich etwas um. Da ich nicht sehr viel Geld bei mir hatte, musste ich meine Kauflust geh\u00f6rig z\u00fcgeln, gab es doch in diesem Shop nun wirklich alles, was Mann und Frau sich ertr\u00e4umen kann. Ich entschied mich f\u00fcr einen Gummischwanz und eben die Lustkugeln. Auf der Heimfahrt sp\u00fcrte ich ein Kribbeln am ganzen K\u00f6rper! Meine Eink\u00e4ufe w\u00fcrden mir ein v\u00f6llig neues Gef\u00fchl bei meinen Selbstbefriedigungen bringen. Kaum auf meinem Zimmer, verkroch ich mich ins Bad und las die Gebrauchsanweisung der Kugel durch. Ich rieb mich zwischen den Beinen und fuhr ein paar Mal \u00fcber meinen Kitzler, um meine M\u00f6se feucht und damit das Einf\u00fchren etwas einfacher zu machen. Doch ergab sich mit dem Lesen der Gebrauchsanweisung ein neues Problem. Liebeskugeln sind, wie ich da las, eigentlich nur was f\u00fcr entjungferte Frauen. Dieses Problem hatte ich aber rasch im Griff. Ich ging ins Zimmer zur\u00fcck, schnappte mir selbstbewusst den Gummil\u00fcmmel und macht es mir gr\u00fcndlich selber, ohne dabei irgendwelche besonderen Gef\u00fchle zu empfinden au\u00dfer vielleicht der Vorfreude auf das Kommende. Ich entschloss mich erst mal zu duschen und mich nachher meinen kugeligen Freunden zuzuwenden. Kaum unter der Dusche vor, klopfte es an der Zimmert\u00fcre. Das Abendessen stand an und mein Vater wollte mich abholen. Ich rief ihn herein und verschwand wieder im Bad. Keinesfalls wollte ich noch l\u00e4nger warten, also rieb ich nochmals kurz \u00fcber meine Schamlippen und schob erst die gr\u00f6\u00dfere, dann auch die kleinere Kugel in mich hinein. Die K\u00e4lte und die Gr\u00f6\u00dfe der Kugel machten mir zu schaffen, mein Wissensdrang siegte aber \u00fcber die zuerst aufkommende \u00dcbelkeit und ich zog mich an. Jede meiner Bewegungen und war sie auch noch so klein brachte mir unglaubliche Gef\u00fchle. Nie h\u00e4tte ich mir so etwas tr\u00e4umen k\u00f6nnen. Die Kugeln begleiteten mich w\u00e4hrend des ganzen Essens und erf\u00fcllten mich dauernd mit Lustgef\u00fchlen. Als ich den Stuhl zur\u00fcckschieben wollte, um meine Serviette vom Boden aufzuheben, konnte ich meine Lust nicht mehr z\u00e4hmen und ein st\u00f6hnender Schrei entfuhr meinen Lippen, w\u00e4hrenddem mich der gewaltigste Orgasmus sch\u00fcttelte, den ich bisher erlebt hatte. Besorgt schauten alle G\u00e4ste an unseren Tisch. Ich richtete mich auf und versuchte ein nichtssagendes Gesicht aufzusetzen. Ich erkl\u00e4rte, ich h\u00e4tte wohl eine ungewohnte Bewegung gemacht, als ich mich nach der Serviette geb\u00fcckt hatte. In meinem Innern aber sp\u00fcrte ich bereits die n\u00e4chste W\u00e4rmewelle und meine Scheide zog sich bereits wieder um die Liebesspender zusammen, was in einem weiteren Orgasmus endete. Total ersch\u00f6pft, mit dem Gedanken die Kugeln m\u00f6glichst rasch zu entfernen, ging ich auf mein Zimmer. Dort legte ich mich aufs Bett, zog meinen Rock und den klitschnassen Slip und versuchte ganz behutsam an der Schnur zu ziehen, um die Kugeln der Lust aus meinem Innern zu entfernen. So einfach es war, die Kugeln einzuf\u00fchren, so schwierig gestaltete es sich diese nun wieder herauszuziehen. Erst glaubte ich, die Teufelskugeln gar nicht mehr entfernen zu k\u00f6nnen, denn jedes Ziehen an der Schnur jagte gewaltige Schauer durch meinen K\u00f6rper und ich musste mich \u00fcberwinden, um nicht blo\u00df schluchzend auf dem Bett zu liegen. Zwei Orgasmen und eine Menge Gest\u00f6hne sp\u00e4ter, waren die Kugeln aus meinem Unterleib entfernt und lagen nun in meiner schlaffen Hand. Am n\u00e4chsten Morgen klingelte der Wecker. Noch immer hielt ich die Kugeln gerade so in meinen H\u00e4nden auf dem nackten Bauch, als wollte ich mich f\u00fcr die Erlebnisse des letzten Tages bedanken. Ich f\u00fchlte mich noch ziemlich matt, als ich den Aufzug bestieg, um das Fr\u00fchst\u00fccksb\u00fcffet zu erreichen. Heute wollte mein Vater nochmals zu seinem Gesch\u00e4ftspartner fahren und alles klar machen, wie er sagte. Ich bat darum, mitgehen zu d\u00fcrfen, denn ich wollte Thomas unbedingt wiedersehen. Der Vater von Thomas begr\u00fc\u00dfte uns heute pers\u00f6nlich. Thomas sei wohl noch im Bett, werde aber jeden Augenblick aufstehen, ich k\u00f6nne ja solange bei der Koppel warten. Ich schlenderte also zur Wiese r\u00fcber und genoss den sonnigen Tag. An der Koppel erwartete mich eine \u00dcberraschung. Thomas war nicht mehr im Bett, sondern hellwach auf der Koppel und versuchte ein Pferd zu \u00fcberreden, ein Hindernis zu \u00fcberqueren. Ich rief ihm zu, dass ich Lust h\u00e4tte ihn mal zu solchen Taten zu bewegen. Erschrocken drehte er sich um, kam aber dann lachend auf mich zu. Ob ich denn vom gestrigen Ausritt nicht genug gekriegt h\u00e4tte, wollte er wissen. Ich antwortete nicht, sondern zuckte blo\u00df mit den Achseln und blinzelte ihm zu. Wiederum ritten wir \u00fcber Land und stoppten auch heute wieder an einem kleinen Fluss um die Pferde zu versorgen. Ich setzte mich ans Ufer und warf Kieselsteine ins Wasser, w\u00e4hrenddem Thomas die Tiere tr\u00e4nkte. Ich zog meine Hose und mein Oberteil aus und sagte neckisch zu Thomas, der mich anstarrte, dass ich mich noch etwas sonnen wolle und ob er noch nie ein M\u00e4dchen in Slip und Top gesehen habe. Er murmelte etwas vor sich hin und kam auf mich zu. Mein Auftritt war nicht ganz ohne an Thomas vorbei gegangen. Als er sich zu mir auf die Decke setzte, welche ich ausgebreitet hatte, konnte ich eine Ausbeulung in seiner Hose erkennen. Nach einer Weile bat ich Thomas mich mit Sonnen\u00f6l einzureiben. So langsam ich konnte, drehte ich ihm meinen R\u00fccken zu und zog mein Top aus, legte mich auf den Bauch und wartete gespannt der Dinge, die nun kommen sollten. Thomas goss sich etwas von dem \u00d6l in seine H\u00e4nde und begann ganz langsam und z\u00e4rtlich meinen R\u00fccken mit \u00d6l einzureiben. Seine Bewegungen zu sp\u00fcren war himmlisch. Ich stellte fest, dass ich mich bereits so an seinen Rhythmus gew\u00f6hnt hatte, dass ich im gleichen Takt atmete, wie seine H\u00e4nde auf meinem R\u00fccken auf und ab glitten. Nach einer Weile beendete er seine Arbeit und meinte, wir sollten wohl wieder nach Hause reiten. Mir war aber noch gar nicht danach und so ging ich dem Fluss entlang etwas spazieren. Keine zweihundert Meter von unserem Rastplatz entfernt setzte ich mich an die B\u00f6schung und starrte aufs Wasser hinaus. Ich begann mich selbst zu streicheln und stellte mir vor, es w\u00e4re Thomas. Meine H\u00e4nde bahnten sich ihren Weg unter meinen Slip und teilten meine Schamlippen sanft, liebkosten meine Klit und trieben mich zum H\u00f6hepunkt. Ich schleckte meine Finger ab, als Thomas um das Geb\u00fcsch herum kam und mich mahnte, es sei Zeit zur Heimkehr. Ich versprach ihm nach einem kurzen Augenblick bereit zu sein, m\u00fcsse aber vorher noch f\u00fcr kleine M\u00e4dchen. Ich holte bei unserem Rastplatz meine Hose und das Oberteil ab und verschwand damit im Geb\u00fcsch. Pinkeln musste ich nicht, aber ich hatte was anderes im Sinn. Aus der Tasche meiner Hose holte ich die Liebeskugeln heraus und schob sie vorsichtig in meine Scheide. Behutsam stand ich auf und begab mich zu den Pferden zur\u00fcck. Aus den Erfahrungen des Vortages hatte ich gelernt, dass ich mich nur langsam bewegen durfte, um nicht gleich wieder beinahe ins Koma zu fallen. Als ich mein Pferd bestieg durchfuhr mich trotzdem bereits der erste Orgasmus und ich bereute es schon jetzt die Kugeln eingef\u00fchrt zu haben. Das best\u00e4ndige Schaukeln auf dem R\u00fccken des Pferdes steigerte die Wirkung der Kugeln ins Bodenlose. Mir wurde schwindlig und ich w\u00e4re wohl ziemlich heftig vom Pferd gefallen, h\u00e4tte Thomas mich nicht aufgefangen. Er legte mich ins seichte Gras und sprach auf mich ein. Ich konnte nur in kurzen Satzstummeln stammeln, er solle die Kugeln aus mir entfernen. Er wusste wohl nicht ganz, was ich meinte, jedenfalls musst ich seine Hand mit letzter Kraft zur Schnur zwischen meinen Schamlippen f\u00fchren. Jetzt hatte er begriffen und trug mich ins n\u00e4chste Geb\u00fcsch, wo er mir die Kleider auszog und versuchte die Kugeln aus mir rauszuziehen. Die Geilheit in mir und das Wissen, dass Thomas bei mir war trieben mich von H\u00f6hepunkt zu H\u00f6hepunkt. Es gelang Thomas nicht, die Kugeln aus meiner Vagina zu entfernen. Deshalb hob er mich auf und trug mich ins Wasser. Die K\u00fchle und Feuchtigkeit beruhigten mich soweit, dass ich die Kugeln nun selbst aus meinem K\u00f6rper entfernen konnte. Nach einer Weile kehrten wir zu meinen Kleidern zur\u00fcck. Thomas sah mich fast ein wenig ungl\u00e4ubig an und fragte mich dann, ob ich solche Sachen \u00f6fters mache. Noch immer total ersch\u00f6pft von dem kr\u00e4ftezehrenden Dauerorgasmus w\u00e4hrend des Ritts, gestand ich Thomas, dass ich eigentlich noch Jungfrau war und mich nach meinem ersten Mal sehnte. Daraufhin rutschte er etwas n\u00e4her zu mir und tr\u00f6stete mich, noch Jungfrau zu sein, sei keinesfalls ein Fehler! Als ich mich so weit erholt hatte, dass ich wieder reiten konnte, machten wir und auf den Heimweg. Immer wieder musterte mich Thomas dabei aus den Augenwinkeln, was ich mir nur mit seiner Angst vor einem neuen Sturz meinerseits erkl\u00e4ren konnte. Auf dem Gut angekommen f\u00fchrte mich Thomas ins G\u00e4stezimmer und lie\u00df mir ein Schaumbad ein. Nach all den Strapazen freute ich mich darauf und hatte keine Hemmungen mehr, mich vor ihm auszuziehen und ins Wasser zu steigen. Thomas verabschiedete sich und wollte mir ein paar neue Sachen zum Anziehen holen gehen. Einmal mehr kreisten meine Gedanken wild umher. Warum hatte ER die Gelegenheit am Bach nicht genutzt, wenn sie sich doch schon ergeben hatte? Ich stieg aus dem Wasser und r\u00e4kelte mich auf dem Bett, als ein Dienstm\u00e4dchen mir meine neuen Kleider brachte. Sie schien sich nicht zu wundern, dass ein wildfremdes M\u00e4dchen im G\u00e4stezimmer lag und nach einem Ausritt mit Thomas neue Kleider brauchte. Die M\u00fcdigkeit musste mich \u00fcbermannt haben, jedenfalls erwachte ich erst zwei Stunden sp\u00e4ter und blickt gleich beim Aufwachen in die Augen von Thomas. Er deutete mir ruhig zu sein und ging zur T\u00fcr, \u00f6ffnete sie und rief nach Ralf. Ich erschrak, dachte ich doch, ich sei immer noch nackt. Irgendjemand, es muss wohl Thomas gewesen sein, hatte mir aber bereits w\u00e4hrend ich schlief einen Pyjama angezogen. Ralf hatte nur kurz Zeit f\u00fcr mich und erkundigte sich nach meinem Zustand und meinte, ich h\u00e4tte mich wahrscheinlich etwas zu stark angestrengt. Ich l\u00e4chelte innerlich, wie recht er doch hatte. Als Ralf das Zimmer verlassen hatte, kam Thomas zur\u00fcck. Er setzte sich an den Rand des Bettes und sagte zu mir, er habe es f\u00fcr klug gehalten mir was \u00fcberzuziehen und mich nicht auch noch dem n\u00e4chsten Mann nackt zu zeigen. Ich bedankte mich artig daf\u00fcr und k\u00fcsste ihn auf die Wange. Nach einer Weile brach Thomas das Schweigen und fragte mich, ob dies drau\u00dfen mein Ernst gewesen sei, als ich sagte, dass ich nicht mehr Jungfrau sein m\u00f6chte. Leicht irritiert, denn ich wusste nicht mehr so genau was geschehen war, bekr\u00e4ftigte ich meinen Wunsch. Thomas verlie\u00df kurz das Zimmer und kam mit dem Zimmerm\u00e4dchen zur\u00fcck. Er stellte mir Tanja vor und erg\u00e4nzte, dass sie uns bei der bevorstehenden Arbeit zur Seite stehen w\u00fcrde. Denn nur mit der Hilfe einer Frau k\u00f6nnte auch ich zu einer ganzen Frau werden. Mir war etwas unwohl beim Gedanken, dass nun eine dritte Person und erst noch eine Frau mit von der Partie sein sollte. Tanja setzte sich aber vorl\u00e4ufig mal nur auf einen geflochtenen Stuhl und spreizte ihr Beine, so dass ich ihre glattrasierten Schamlippen sehen konnte. Ohne dass ich es wollte, richteten sich meine Nippel bei diesem Anblick m\u00e4chtig auf. Thomas begann nun mich am ganzen K\u00f6rper sanft zu streicheln. Meine Skepsis schwand mit jeder seiner Bewegungen und schon bald machte mir die Anwesenheit von Tanja nichts mehr aus, nein, dies stimulierte mich nur noch zus\u00e4tzlich! Ganz sorgsam und unendlich langsam streifte mir Thomas den Pyjama vom K\u00f6rper und begann an meinen Nippeln zu saugen. Es war ein irres Gef\u00fchl von jemandem so liebkost zu werden. Pl\u00f6tzlich sp\u00fcrte ich eine zweite Zunge auf meinem K\u00f6rper und realisierte, dass Tanja sich ins Spiel eingeschaltet hatte. Die beiden streichelten mich am ganzen K\u00f6rper, lie\u00dfen aber meine Lustgrotte zwischen meinen Schenkeln unber\u00fchrt. Trotzdem sp\u00fcrte ich, wie sich in mir eine neue Welle der Lust aufbaute. Ihre Ber\u00fchrungen waren so intensiv, dass es mir kam, ohne dass sie mich an der Klit oder sonst wo zwischen meinen Beinen ber\u00fchrt hatten. Mein K\u00f6rper zuckte wild und ich schrie den Orgasmus voller Genugtuung und Erleichterung aus mir raus! Nach diesem H\u00f6hepunkt liessen beide von mir ab und begannen sich gegenseitig zu stimulieren. Tanja kniete sich vor Thomas und leckte \u00fcber seinen Schwanz, der auf diese Behandlung sofort reagierte und zu seiner vollen Pracht auswuchs. Tanja schob die Vorhaut noch immer zur\u00fcck und wieder vor \u00fcber die Eichel. Noch nie hatte ich einen so sch\u00f6nen Pimmel gesehen. Ich wollte ihn nun unbedingt in mir sp\u00fcren. Deshalb stand ich auf und kniete mich ebenfalls vor die Lustrute und strich, wie ich es bei Tanja gesehen hatte, mit der Zunge dem Schaft entlang rauf und runter. Ich erinnerte mich gelesen zu haben, dass M\u00e4nner es m\u00f6gen, wenn sie gleichzeitig zum Blasen noch am Sack gestreichelt werden und so entschloss ich mich die Initiative zu \u00fcbernehmen. Den Stengel von Thomas f\u00fchrte ich zwischen meine Lippen und weiter in meinen Mund, bis ich pl\u00f6tzlich das Gef\u00fchl hatte, mich \u00fcbergeben zu m\u00fcssen. Doch Tanja hatte sich mittlerweile hinter mich gekniet und massierte meine Br\u00fcste, ich konnte den St\u00e4nder nicht mehr aus meinem Mund entfernen. So machte ich einfach weiter und genoss mit der Zeit das Pulsieren der Wurst in meinem Mund. Thomas meinte, es w\u00e4re nun an der Zeit einen Schritt weiter zu gehen. Ich wusste nicht, was er damit meinte, wollte aber nicht den Eindruck erwecken, nicht mehr mitmachen zu wollen. Die beiden Lehrpersonen drehten mich nun zum Bett und spreizten meine Beine. Tanja setzte sich auf meinen Bauch und massierte mit ihren Schamlippen meine Brustwarzen. Thomas begann damit, meine F\u00fc\u00dfe zu k\u00fcssen und arbeitete sich hoch zu meiner M\u00f6se. Inzwischen war die Fotze von Tanja klitschnass und auch zwischen meinen Beinen konnte ich eine mir bekannte Feuchte sp\u00fcren. Mit einem Ruck war auf einmal Tanjas Lustzentrum \u00fcber meinem Kopf! Wie in Trance hob ich meinen Kopf und leckte \u00fcber ihre Lippen. Ihr Saft schmeckte k\u00f6stlich und der Duft ihrer Spalte machte mich unheimlich an. Ich teilte mit meiner Zunge ihre prallen Lippen auseinander und saugte mich an ihrer Klit fest. An den Bewegungen von Tanja konnte ich feststellen, dass sie meine bescheidenen K\u00fcnste genoss. Thomas hatte sich in der Zwischenzeit meiner Ritze gen\u00e4hert und strich nun mit dem Daumen dem Spalt entlang. In dem Augenblick, als Thomas den ersten Finger in mich rein steckte, explodierte \u00fcber mir Tanja und ihr warmer M\u00f6sensaft lief mir \u00fcber das ganze Gesicht. Ich versuchte so viel wie m\u00f6glich davon in meinen Mund zu kriegen, aber schon hatte sich Tanja von mir runter gemacht und leckte nun ebenfalls gen\u00fcsslich \u00fcber mein Gesicht, damit auch ja kein Tropfen verloren ging. Die Finger von Thomas teilten erneut meine Lippen, diesmal aber nicht um meine Fotze auf einen neuen Finger, sondern auf seine Zunge vorzubereiten. Er leckt entlang meiner Spalte und begann nun mich mit der Zunge zu v\u00f6geln. Es war irre geil und so verwunderte es mich auch nicht, dass sich meine Lustgrotte bereits wieder zusammenzog und ich dem n\u00e4chsten Ausbruch entgegen steuerte. Thomas war mit seiner Zunge so geschickt, dass ich das Gef\u00fchl hatte, dass es nichts mehr noch besseres geben konnte. Gemeinsam leckten die beiden mich aus und stoppten ihr Spiel mit meiner Klit erst, als ich mich aufrichtete und sagte, nun sei es an der Zeit, Pipi zu machen. Als Tanja zu mir sagte, sie w\u00fcrde mich gerne begleiten, fiel mir auf, dass die ganze Zeit niemand gesprochen hatte. Ich setzte mich aufs Klo und wollte meine Sache erledigen, als Tanja mich am Arm packte und mich zur Badewanne zog. Sie setzte sich in die Wanne und lie\u00df mich verstehen, ich solle sie anpinkeln. Ich stand also \u00fcber sie und gab dem inneren Drang nach. Der Strahl traf sie mitten ins Gesicht, was sie nicht zu st\u00f6ren schien, denn ihr Mund kam meinem Loch immer n\u00e4her, bis er schlie\u00dflich ganz an meinem Loch angelangt war. Sie f\u00fcllte sich den Mund und lie\u00df den Rest \u00fcber den ganzen K\u00f6rper flie\u00dfen. Ich betrachtete mich noch einen kurzen Moment im Spiegel und folgte dann Tanja zur\u00fcck ins Schlafzimmer, wo ich gerade noch sehen konnte, wie sie Thomas mein Wasser in den Mund flie\u00dfen lie\u00df. Ich legte mich etwas angeekelt zu den beiden aufs Bett und sehnte mich nach dem Moment, in welchem der geile Riesenschwanz endlich meine Lippen teilen w\u00fcrde. Da weder Thomas noch Tanja den Neuanfang \u00fcbernehmen wollten, nahm ich die Sache in die Hand und begann unendlich langsam am Schwanz vor mir zu blasen. Erneut setzte Tanja sich hinter mich. Diesmal griff sie &#8211; jedoch nicht nach meinen harten Brustwarzen, sondern kreiste mit dem Daumen um mein Poloch herum. Mit der Zeit verst\u00e4rkte sie den Druck und ich konnte sp\u00fcren, dass ihr Daumen langsam in mich eindrang. Das Gef\u00fchl war unbeschreiblich; in meinem Arsch einen Daumen und im Mund eine pulsierend Latte. Thomas war nun auch wieder zu neuen Taten bereit. Er legte seine Beine zusammen und hob mich langsam \u00fcber sich. Meine klatschnasse M\u00f6se zuckte bereits wild in der Erwartung des Schwanzes. Thomas lie\u00df mich gerade so weit runter, dass er mit seinem St\u00e4nder entlang meiner Ritze fahren konnte. Ich schrie ihn pl\u00f6tzlich an, endlich zur Sache zu kommen. Er aber quittierte dies blo\u00df mit einem L\u00e4cheln und machte weiter mit seinem gemeinen Spiel. Aus irgendeinem Grund schien er es sich dann doch anders zu \u00fcberlegen und er lie\u00df mich ganz sanft auf seine Latte gleiten. Tanja beugte sich nun \u00fcber ihn und lie\u00df ihr Br\u00fcste um seinen Mund baumeln. So hatte ich auch die Gelegenheit ihren Hinterausgang aus der N\u00e4he betrachten zu k\u00f6nnen. Ich begann ihn zu lecken und mich in einem gen\u00fcsslichen Tempo auf Thomas auf und ab zu bewegen. Ich sp\u00fcrte \u00fcberhaupt nichts mehr, au\u00dfer der Stange zwischen meinen Beinen und dem Verlangen nach unendlicher Befriedigung. Gleichzeitig mit Thomas, der jetzt die M\u00f6se von Tanja bearbeitete, kam ich zum Orgasmus und ich hatte nur noch einen Gedanken: Nun bist du eine richtige Frau!! Da hatte ich mich aber get\u00e4uscht, denn noch immer hatte eines meiner L\u00f6cher noch nie einen Schwanz aufgenommen und so verlangte ich vom ersch\u00f6pften Thomas eine letzte Lektion. Er sollte auch meinen Hintereingang durchsto\u00dfen. Ich lehnte mich gegen den Tisch und wandte meinen Hintern Thomas zu. Dieser kam zu mir r\u00fcber, befeuchtete mein Arsch mit etwas Spucke und M\u00f6sensaft von Tanja, drang langsam in mich ein und explodierte ein letztes Mal in meinem K\u00f6rper. Eine Stunde sp\u00e4ter machte ich mich frisch geduscht und \u00fcbergl\u00fccklich auf den Heimweg. Diesen Nachmittag werde ich mein ganzes Leben lang nie mehr vergessen. Hoffentlich gibt es f\u00fcr jedes M\u00e4dchen einen so tollen Lehrer, wie Thomas. M\u00e4dels nutzt die Gelegenheit und werft eure Bedenken \u00fcber Bord!! Es war saugeil.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Endlich nicht mehr Jungfrau! &nbsp; Ich habe vor kurzem mein erstes Mal erlebt. Es war am Tag nach meinem Geburtstag, ich war gerade 16 geworden, als mein Vater mir sagte, dass er auf eine Gesch\u00e4ftsreise gehen m\u00fcsse und unser gemeinsamer Besuch des Fu\u00dfballspiel vom folgenden Wochenende ins Wasser fallen w\u00fcrde. 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