{"id":337,"date":"2011-09-27T14:47:58","date_gmt":"2011-09-27T13:47:58","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=337"},"modified":"2011-09-27T14:48:53","modified_gmt":"2011-09-27T13:48:53","slug":"eine-ziemlich-wilde-familie-teil-1","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/eine-ziemlich-wilde-familie-teil-1\/","title":{"rendered":"Eine ziemlich wilde Familie"},"content":{"rendered":"<p>Eine ziemlich wilde Familie<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Teil I<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Familie, von der diese Geschichte handelt ist eigentlich ganz normal. Sie besteht aus den Eltern Helmut und Christine und deren Kindern Petra und Martin. Inzwischen sind die Beiden auch schon erwachsen, aber als sich ihre famili\u00e4ren Beziehungen \u00e4nderten, waren Helmut und Christine Ende drei\u00dfig, Petra sechzehn und Martin f\u00fcnfzehn Jahre alt. Sie wohnten mit ihren Eltern auf dem Land in einem einzeln stehenden Haus und alle verhielten sich ganz normal, bis Martin eines Morgens seine Lieblingshose suchte&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Verdammt, wo steckt sie denn nur?&#8220;, fluchte Martin und durchw\u00fchlte sein Zimmer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wo er auch suchte, die Hose blieb verschwunden. Wenn ihm einer weiterhelfen konnte, dann seine Mutter, also machte er sich auf den Weg zum Schlafzimmer seiner Eltern, wo sie wie er wusste, die Betten machte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Mama, hast du meine&#8230;&#8220;, er blieb in der halb ge\u00f6ffneten T\u00fcr stehen und starrte auf das Bild, dass sich ihm bot.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seine Mutter beugte sich genau in dem Moment, als er in der T\u00fcr stand, vor und pr\u00e4sentierte ihm ihr strammes Hinterteil. Obwohl sie bald vierzig wurde, hatte Christine einen K\u00f6rper, von dem sich manche Zwanzigj\u00e4hrige eine Scheibe abschneiden konnte. Sie war schlank, hatte lange, sportliche Beine, einen flachen Bauch und dazu eine enorme Oberweite, die ihr zwar hin und wieder zu schaffen machte, insbesondere, wenn sie einen neuen BH brauchte, sie aber auch mit Stolz erf\u00fcllte. Jetzt, im Sommer trug sie Nachts nur ein langes T-Shirt und darunter einen Slip, und als sie sich nun vorbeugte, rutschte der Slip tief zwischen ihre Arschbacken, und das h\u00e4ngende T-Shirt lie\u00df Martin dar\u00fcber hinaus auch noch einen ungehinderten Blick auf ihre frei schwingenden Br\u00fcste werfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Was ist denn?&#8220;, fragte Christine und richtete sich auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oh&#8230;ich suche meine Jeans.&#8220;, antwortete Martin schnell und zwang sich, nicht auf die beiden gro\u00dfen Halbkugeln unter dem T-Shirt zu starren. &#8222;Wenn du deine verlotterten Lieblingslumpen meinst, die habe ich gewaschen. Du musst was anderes anziehen.&#8220;, gab Christine zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;OK.&#8220; Martin verschwand ohne Widerrede, weil er sp\u00fcrte, wie sich sein Schwanz regte und seine Unterhose ausbeulte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Christine sah ihm verwundert nach. So kannte sie ihn gar nicht. Normalerweise h\u00e4tte er jetzt einige Zeit geschimpft. Schlie\u00dflich zuckte sie mit den Schultern und setzte ihre Arbeit fort. Sie war sich sicher, dass er bald wieder zu seinem normalen Verhalten zur\u00fcckfinden w\u00fcrde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martins Verhalten war jedoch weit davon entfernt, sich zu normalisieren. Ihm gingen der Anblick seiner Mutter nicht mehr aus dem Sinn und nachdem er sich eine andere Hose aus seinem Schrank geholt hatte, raste er auf direktem Weg ins Badezimmer und holte sich dort einen runter, wobei er sich mit geschlossenen Augen das Bild der schwingenden Br\u00fcste und des prallen Hinterteils vorstellte. Er brauchte nur wenige Sekunden, bis er ins Waschbecken abspritzte und sich dann erst seine Hose anzog. Aber er war keine Sekunde zu fr\u00fch fertig, denn kaum hatte er sein Sperma weggesp\u00fclt, \u00f6ffnete sich die T\u00fcr und Petra, seine Schwester kam herein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Was machst du denn noch hier? Solltest du nicht eigentlich schon auf dem Weg zur Schule sein?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Was macht man wohl auf der Toilette?&#8220;, fragte Martin muffig zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Anders als dieser kurze Dialog vermuten l\u00e4sst, kamen Petra und ihr Bruder recht gut miteinander aus, aber sie waren beide ziemlich \u00fcberrascht, denn Martin w\u00e4re fast von seiner Schwester beim Onanieren erwischt worden, und Petra trug nur Slip und BH, weil sie sich mit ihrer Mutter allein im Haus glaubte. Martin bemerkte das auch das jetzt zum ersten Mal ganz bewusst und dr\u00fcckte sich hastig an seiner Schwester vorbei, die ihm ebenfalls verwundert nachstarrte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Schulzeit war Martin v\u00f6llig unkonzentriert. Zum Gl\u00fcck war er ein guter Sch\u00fcler und die Lehrer lie\u00dfen ihm diesen Ausrutscher noch einmal durchgehen, aber Martin war froh, als er Nachmittags sein Zimmer verschlie\u00dfen konnte und ganz allein war. Noch einmal lie\u00df er das am Morgen geschehene Revue passieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Immer wieder fragte er sich, warum ihm erst jetzt aufgefallen war, dass seine Mutter und seine Schwester so geile Formen hatten. Frauen interessierten ihn schon eine ganze Weile, wahrscheinlich, sagte er sich, lag es daran, dass Mutter und Schwester ihm so vertraut waren, dass sie als Zielobjekt seiner Phantasien nicht in Frage kamen. Aber genau das hatte sich an diesem Tag ge\u00e4ndert. Martins Gedanken kreisten nur noch um ein Thema: Wie konnte er mehr von den Beiden sehen. Schlie\u00dflich kam er zu einem Entschluss und den wollte er gleich am n\u00e4chsten Morgen umsetzen. Mit Petra wollte er beginnen, denn die schien ihm das leichtere Opfer zu sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag begann Petras Unterricht vor Martins und sie war die Erste im Badezimmer. Martin vergewisserte sich, dass seine Mutter in der K\u00fcche war, sein Vater war schon vor einer Stunde zur Arbeit gefahren, und schlich dann auf den Flur hinaus. Leise ging er bis zum Badezimmer und sah dort durchs Schl\u00fcsselloch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Wow!&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin hielt sich die Hand vor den Mund, damit Petra ihn nicht h\u00f6rte. Sie war gerade aus der Dusche gekommen und trocknete sich nun ab. Ihre gro\u00dfen Br\u00fcste schwangen hin und her, als sie sich mit dem Handtuch abrubbelte und als sie ihre Beine abtrocknete, konnte Martin auch einen Blick auf den dichten Haarbusch zwischen ihren Beinen werfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin lauschte und h\u00f6rte seine Mutter mit dem Geschirr klappern. Leise \u00f6ffnete er seine Hose und fing an, seinen Schwanz zu reiben. Vorsorglich hatte er ein Taschentuch mitgebracht, in das er kurze Zeit sp\u00e4ter abspritzte. Ebenso leise wie er gekommen war verschwand Martin danach wieder in sein Zimmer. Er war f\u00fcrs erste zufrieden, aber er wollte noch mehr. Nachdenklich wanderte er durch sein Zimmer und ging auf den gro\u00dfen Balkon hinaus, der das Haus rundum umzog. Am Gel\u00e4nder angekommen blieb er wie angenagelt stehen. Wieso war er darauf nicht fr\u00fcher gekommen? Der Balkon!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Rechts von ihm lag Petras Zimmer. Der Wind wehte die Gardine durch die ebenfalls ge\u00f6ffnete Balkont\u00fcr und Martin war sich sicher, dass diese T\u00fcr bei dem sch\u00f6nen Wetter auch Nachts und vor allem am Abend, wenn sich Petra auszog, offen stand. Er brauchte also nur hier auf den Balkon zu gehen, wenn er mehr sehen wollte. Das Zimmer seiner Eltern lag auf der anderen Seite, vielleicht w\u00fcrde er sogar beobachten k\u00f6nnen wie seine Eltern&#8230; Martin presste seine H\u00e4nde gegen seinen wieder wachsenden Schwanz. Das w\u00e4re es!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Einigerma\u00dfen konzentriert brachte Martin die Schule hinter sich und sah sich am Nachmittag auf dem Balkon um. Er wollte schlie\u00dflich nicht, dass er \u00fcber irgendwas stolperte und sich damit verriet. Aber alles war in bester Ordnung. Der Weg zu Petras Zimmer war v\u00f6llig frei und vor dem Zimmer seiner Eltern stand nur ein gro\u00dfer Tisch, der ihm zus\u00e4tzliche Deckung bieten w\u00fcrde. Ungeduldig wartete Martin auf den Abend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Er verabschiedete sich fr\u00fch ins Bett, schlie\u00dflich wollte er vor Petra oben sein, und wartete dann, bis er h\u00f6rte, wie seine Schwester ins Bad ging. Schnell lief er \u00fcber den Balkon zu ihrem Zimmer, wo er sich im Schatten der Mauer hinhockte. Es dauerte nicht lange, bis Petra die T\u00fcr \u00f6ffnete und das Licht in ihrem Zimmer an machte. Martin blinzelte in der pl\u00f6tzlichen Helligkeit, konnte aber sehen, dass Petra ihre Bluse schon ausgezogen hatte und nun auf einen Stuhl warf. Es folgten Jeans, Str\u00fcmpfe und endlich auch BH und Slip. Martin schnaufte. Aber lange konnte er den Anblick nicht genie\u00dfen, denn Petra warf sich ein langes T-Shirt \u00fcber den Kopf und vorbei war es mit dem berauschenden Anblick. Verdutzt stellte Martin fest, dass seine Schwester noch nicht einmal einen Slip darunter anbehielt, aber als sie sich aufs Bett legte und ein Buch zur Hand nahm wusste er, dass er nichts mehr sehen w\u00fcrde und schlich leise davon. In seinem Zimmer angekommen rieb Martin langsam seinen harten Schwanz und wartete in der Hoffnung darauf, mehr zu sehen, dass seine Eltern ins Bett gingen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine ganze Stunde musste er sich gedulden, bis er sie leise lachend die Treppe heraufkommen h\u00f6rte. Sicherheitshalber wartete er noch einige Minuten nachdem sie aus dem Bad heraus waren und ging dann auf den Balkon hinaus. Petras Zimmer lag im Dunkeln, sie schlief schon. Leise schlich Martin zur anderen Seite \u00fcber den Balkon und sp\u00e4hte vorsichtig um die Hausecke. Das Zimmer seiner Eltern war hell erleuchtet. Ebenso wie Petra und er zogen sie nie die Vorh\u00e4nge zu, denn wer sollte sie in ihrem Zimmer im ersten Stock schon sehen k\u00f6nnen, schlie\u00dflich wohnten sie ja ziemlich abgelegen. Martin lauschte. Er konnte zwar nichts verstehen, aber seine Eltern f\u00fchrten auf jeden Fall keine normale Unterhaltung, das war sicher. Die Augen fest auf das helle Fenster gerichtet schlich Martin mit nackten F\u00fc\u00dfen lautlos n\u00e4her. Bereits ohne, dass er etwas gesehen hatte war sein Schwanz steinhart und er rieb ihn durch seine d\u00fcnne Schlafanzughose.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Jetzt war er soweit, dass er einen Blick ins Zimmer werfen konnte und hielt den Atem an. Sein Vater und seine Mutter waren Beide nackt und standen eng umschlungen vor ihrem Bett. Langsam senkte Martins Vater seinen Kopf und k\u00fcsste die wundersch\u00f6nen gro\u00dfen Br\u00fcste, die Martin so faszinierten. Seine Mutter legte den Kopf in den Nacken und seufzte gl\u00fccklich. Martin hielt den Atem an und holte seinen Schwanz aus der Hose. Er war von dem Anblick so gefesselt, dass er seine Schwester, die auf der ihm abgewandten Seite hinter dem Tisch hockte, gar nicht bemerkte. Aber auch Petra war zu besch\u00e4ftigt, um ihren Bruder zu bemerken, sie hatte ihr T-Shirt bis \u00fcber beide Br\u00fcste hochgezogen und w\u00e4hrend sie diese abwechseln mit einer Hand knetete, rieb sie mit der anderen zwischen ihren gespreizten Beinen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Erst als sich Martin ebenfalls hinhockte, nahm sie diese Bewegung aus den Augenwinkeln war und wandte sich ihm erschrocken zu. Diese Bewegung machte nun auch Martin aufmerksam. Entgeistert starrten sie sich an. Beide waren erst zu geschockt, um sich zu bedecken und als sie schlie\u00dflich merkten, dass sie sozusagen nackt voreinander hockten, machten sie es nicht, um nicht die Aufmerksamkeit des anderen auf ihre Bl\u00f6\u00dfen zu lenken. Petra fasste sich als Erste. Ihr Blick wanderte zu Martins steil aufgerichtetem Schwanz und ihre Augen weiteten sich vor Erstaunen. Sie h\u00e4tte nie gedacht, dass ihr kleiner Bruder einen solchen Schwanz besa\u00df.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ein St\u00f6hnen aus dem Zimmer lie\u00df sie beide wieder hineinsehen. Ihre Mutter lag nun auf dem Bett und ihr Vater hatte seinen Kopf zwischen ihre weit gespreizten Beine gepresst. Martin und Petra konnten sich nur ann\u00e4hernd vorstellen, was er dort tat, aber das reichte, um sie wieder aufs \u00e4u\u00dferste aufzugeilen. Z\u00f6gernd sahen sie sich noch einmal an und Petra nickte ihrem Bruder zu. Dann sah sie wieder ins Zimmer. Nun gut, Martin w\u00fcrde jetzt nicht wieder in sein Zimmer gehen, nur weil seine Schwester die gleiche Idee hatte. Auch er sah wieder ins Zimmer und rieb langsam seinen zuckenden Schwanz. Beide sahen nat\u00fcrlich hin und wieder aus den Augenwinkeln zueinander hin\u00fcber und bemerkten, dass sie sich beide befriedigten, aber ihre Aufmerksamkeit war doch gr\u00f6\u00dftenteils auf die Szene vor ihnen gerichtet.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Zimmer kam Christine nun unter heftigem Keuchen und St\u00f6hnen. Ihre H\u00fcften zuckten und sie presste Helmuts Kopf mit beiden H\u00e4nden zwischen ihre Beine.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Jaaah&#8230;Ich komme&#8230;Ich komme&#8230;Jaaah&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nur langsam lie\u00dfen ihre Bewegungen nach und als ihr Mann sich auf sie w\u00e4lzte und seinen Schwanz in ihre Fotze bohrte, waren sie gleich wieder so heftig wie vorher. Aber sie dr\u00fcckte ihn nach wenigen St\u00f6\u00dfen zur Seite.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Nein, ich m\u00f6chte es anders haben. Fick mich von hinten.&#8220; Sie drehte sich auf den Bauch und hob ihr pralles Hinterteil an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Und wohin?&#8220;, fragte Helmut lachend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ist mir egal&#8230;Nein, fick mich \u00fcberall.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin konnte sich nicht vorstellen, was die Beiden meinten, aber als er dann deutlich sehen konnte, wie sich der Schwanz seines Vaters in das Arschloch seiner Mutter bohrte, war ihm das klar. Petra hatte schon ein paar Mal zugesehen und kannte das schon, aber es erregte sie immer wieder. Sie konnte sich einfach nicht vorstellen, was f\u00fcr ein<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gef\u00fchl es war, einen Schwanz im Arsch zu haben, andererseits wusste sie auch nicht, wie sich ein Schwanz in ihrer Fotze anf\u00fchlte. Ihre Mutter hatte jedenfalls sichtlich Spa\u00df daran, denn sie lie\u00df ihren prallen Hintern st\u00f6hnend rotieren. Petra sah zur Seite. Nein! Sie sch\u00fcttelte den Kopf. Das war unm\u00f6glich! Aber der Gedanke nagte an ihrer Widerstandskraft und das St\u00f6hnen ihrer Mutter, die nun mit beiden H\u00e4nden ihre Arschbacken spreizte und den Schwanz ihres Mannes abwechselnd in Fotze und Arsch erhielt, tat ein \u00fcbriges. Mit kr\u00e4ftig wirbelnden Fingern in ihrer Fotze versuchte sie sich auf das Bild vor ihr zu konzentrieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Baby&#8230;Ich glaube, heute ist dein Arsch dran.&#8220;, st\u00f6hnte Helmut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Jaaah&#8230;spritz in meinen Arsch&#8230;Fick mein hei\u00dfes, geiles Arschloch&#8230;Fick mich&#8230;!&#8220;, st\u00f6hnte Christine zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie hob ihre H\u00fcften immer h\u00f6her und kniete nun auf allen Vieren vor ihrem Mann, der nun praktisch auf ihren runden Arschbacken sa\u00df. Durch die weit gespreizten Beine ihrer Mutter konnten Martin und Petra ihre schwingen Br\u00fcste sehen und auch, dass sie sich selbst mit drei Fingern die Fotze fickte. Sie kamen alle Vier gemeinsam, im Zimmer laut und auf dem Balkon leise st\u00f6hnend. Petra und Martin waren sich sicher, dass es nun vorbei war und schoben sich langsam aus ihrer Deckung zur\u00fcck. Verlegen standen sie dann im tiefen Schatten und l\u00e4chelten sich an. Jeder wartete darauf, dass der andere etwas sagte und so blieben sie eine Weile stumm stehen, bis sich Petra schlie\u00dflich als Erste zum Gehen wandte. Aber sie hatte sich gerade erst umgedreht, als sie ihre Mutter wieder reden h\u00f6rten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Na, kannst du noch mal?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Bestimmt.&#8220;, antwortete ihr Vater. &#8222;Du<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>musst mich nur ein wenig unterst\u00fctzen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit weit aufgerissenen Augen starrten Petra und Martin ins Zimmer und sahen, wie ihre Mutter den Schwanz ihres Vaters tief in ihren Mund nahm. Immer wieder lie\u00df sie ihre Zunge dar\u00fcber gleiten und dann verschwand der sich langsam wieder aufrichtende Schwanz wieder zwischen ihren Lippen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als er hart genug war fickte sie ihn regelrecht mit ihrem Mund, und Petra und Martin konnten sehen, dass sich die Schwanzspitze ihres Vaters tief in der Kehle ihrer Mutter befinden musste.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;du bist wundervoll&#8230;&#8220;, st\u00f6hnte Helmut. &#8222;Lass mich in deinem Mund abspritzen.&#8220; &#8222;Okay.&#8220;, Christine nahm seinen Schwanz heraus und l\u00e4chelte ihn an. &#8222;Aber du \u00fcbernimmst die Arbeit.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Daf\u00fcr immer.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Helmut stand vom Bett auf und kniete sich daneben und Christine legte sich auf den R\u00fccken und lie\u00df ihren Kopf an der Bettkante herabh\u00e4ngen, so dass ihr Mund genau auf der richtigen H\u00f6he f\u00fcr Helmuts Schwanz lag. Langsam schob er seinen Schwanz in den weit ge\u00f6ffneten Mund und knetete derweil die vor ihm liegenden gro\u00dfen Br\u00fcste. Christine hielt ihn an den H\u00fcften und steuerte so seine Bewegungen. Jetzt war der Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Hals verschwunden, und wenn Petra und Martin genau hinsahen, konnten sie sehen, wie sich der Hals ihrer Mutter dabei etwas dehnte. Mit immer schnelleren Bewegungen ging es nun rein und raus, immer kr\u00e4ftiger, immer schneller. Als Christine sich ganz an den in ihre Kehle fickenden Schwanz gew\u00f6hnt hatte, lie\u00df sie Helmuts H\u00fcften los und w\u00fchlte mit beiden H\u00e4nden zwischen ihren weit gespreizten Beinen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es war ein unglaublicher Anblick und Petra und Martin, die sich schon l\u00e4ngst wieder selbst befriedigten, wurden immer geiler. Sie, insbesondere Martin, hatten kaum Zeit gehabt, sich zu erholen, aber das war auch nicht n\u00f6tig, sie kamen mit ihrem Vater gemeinsam, der laut st\u00f6hnend sein Sperma in die Kehle seiner Frau spritzte, aber nur den ersten Strahl, ein zweiter landete mitten in ihrem Gesicht und ein dritter auf ihrer Brust. Jetzt kam auch Christine noch einmal. Mit ihrer linken Hand verrieb sie das gl\u00e4nzende Sperma \u00fcber ihr Gesicht und ihre Br\u00fcste und die Finger ihrer Rechten gruben sich tief in ihre gl\u00e4nzende Fotze. St\u00f6hnend versuchte sie mit ihrer Zungenspitze weitere Spermatropfen abzulecken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Egal, ob es nun weiterging oder nicht, Petra und Martin konnten jedenfalls nicht mehr. Nach einem letzten Blick auf die gl\u00e4nzenden K\u00f6rper im Schlafzimmer zog Petra ihren Bruder hinter sich her.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Wehe, du sagst zu irgend jemandem auch nur ein Wort&#8230;&#8220;, drohte sie Martin, als sie an Petras Zimmer angekommen waren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich bin doch nicht verr\u00fcckt.&#8220;, gab Martin zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Dann ist es ja gut. Aber jetzt ist es schon sp\u00e4t, wir reden morgen miteinander.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin nickte und Petra verschwand in ihrem Zimmer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin war hin und her gerissen. Einerseits sch\u00e4mte er sich seiner Schwester gegen\u00fcber, obwohl er keinen logischen Grund daf\u00fcr hatte, andererseits konnte er es kaum abwarten, mit ihr zu reden. Er l\u00f6ste dieses Problem, indem er ihr am Morgen aus dem Weg ging. Sp\u00e4ter war das sowieso nicht m\u00f6glich, denn es war Freitag und das ganze Wochenende lag vor ihnen. Gleich nach dem Mittagessen, als ihre Mutter zum Einkaufen fuhr, kam Petra in Martins Zimmer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Mein kleiner Bruder wird also langsam erwachsen.&#8220;, sagte sie lachend &#8222;Wie bist du denn jetzt auf einmal auf die Idee gekommen, unsere Eltern zu beobachten?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Woher willst du wissen, dass ich diese Idee jetzt erst hatte?&#8220;, fragte Martin zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Das ist ganz einfach. Ich bin fast jeden Tag da und bisher haben wir uns noch nicht getroffen. Aber ich habe damit auch erst im letzten Sommer angefangen, du bist also kein Sp\u00e4tz\u00fcnder.&#8220; Petra setzte sich auf Martins Bett. &#8222;Jetzt aber wirklich, was hat dich auf die Idee gebracht?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin erz\u00e4hlte es ihr und berichtete auch davon, dass er sie durchs Schl\u00fcsselloch der Badezimmert\u00fcr und vom Balkon aus beobachtet hatte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich glaube, wir h\u00e4tten uns schon fr\u00fcher unterhalten sollen.&#8220;, lachte Petra. &#8222;Ich habe dich n\u00e4mlich auch beobachtet, aber dann kam mir die Idee mit Mama und Papa und in deren Zimmer ist mehr los.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Willst du damit sagen, dass mir zugesehen hast, wenn ich&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ja.&#8220;, lachte Petra. &#8222;Aber fiel gab es da nicht zu sehen. Das Licht war ja immer aus und meistens lagst du auch noch unter der Bettdecke. Gestern habe ich deinen Schwanz zum ersten Mal in voller Gr\u00f6\u00dfe gesehen&#8230; und ich muss sagen, ich bin beeindruckt.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bei den letzten Worten wurden sie Beide rot und schwiegen f\u00fcr eine Weile.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Und wie geht es weiter?&#8220;, fragte Martin dann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Na ja&#8230;&#8220; Petra zuckte mit den Schultern. &#8222;V\u00f6llig bl\u00f6dsinnig w\u00e4re es, wenn wir uns gegenseitig versprechen w\u00fcrden, das nicht wieder zu tun. Abgesehen davon, dass wir Beide unseren Spa\u00df daran haben, w\u00fcrde zumindest ich das Versprechen wahrscheinlich nicht halten.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich auch nicht.&#8220;, gab Martin ebenfalls zu und nickte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Also haben wir noch zwei M\u00f6glichkeiten.&#8220;, setzte Petra fort. &#8222;Zum einen k\u00f6nnen wir so tun, als ob nichts passiert w\u00e4re, was meiner Meinung nach genauso bl\u00f6dsinnig w\u00e4re, und zum andern k\u00f6nnen wir uns zusammen tun.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Wie meinst du das?&#8220; Martin hatte da zwar seine Vorstellung, aber er wollte sicher gehen, dass seine Schwester das Gleiche meinte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Nun, wir k\u00f6nnen unsere Eltern gemeinsam beobachten oder&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oder?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oder wir&#8230;wir&#8230;&#8220; Petra rang nach Worten. &#8222;Also, ich&#8230;ich habe noch nie einen Schwanz so richtig aus der N\u00e4he gesehen, geschweige denn ber\u00fchrt&#8230;Vielleicht&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Willst&#8230;&#8220; Martin r\u00e4usperte sich heiser. &#8222;Willst du meinen sehen?&#8220; Petra nickte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin z\u00f6gerte einen Moment. Irgendwie hatte er Angst, dass seine Schwester entt\u00e4uscht sein k\u00f6nnte, aber dann fiel ihm ein, dass sie gesagt hatte, sie w\u00e4re beeindruckt gewesen und gab sich einen Ruck. Langsam zog er den Rei\u00dfverschluss seiner Jeans nach unten. Petra starrte gebannt auf seine offene Hose, aus der sich der noch von der Unterhose bedeckte harte Schwanz heraus zw\u00e4ngte. Martin zog seine Unterhose hinab und sein Schwanz konnte sich endlich ungehindert aufrichten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Aber gleiches Recht f\u00fcr Beide.&#8220; Auffordernd sah er seine Schwester an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petra stand auf. Sie wusste, was Martin meinte und sie h\u00e4tte es auch ohne seine Aufforderung getan. Mit hastigen Bewegungen, damit sie nicht zum nachdenken kam, zog sie ihr T-Shirt und ihre Jeans aus und ohne einzuhalten auch BH und Slip. Schnaufend holte sie dann tief Luft, denn sie hatte die ganze Zeit die Luft angehalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Wie du sagst, gleiches Recht f\u00fcr Beide.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Jetzt war Martin dran. Da sein Schwanz aber schon frei lag, hatte er weniger Hemmungen, den Rest seiner Kleider auch abzulegen. Wenige Sekunden sp\u00e4ter standen sie sich splitternackt gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Was machen wir, wenn Mama pl\u00f6tzlich zur\u00fcck kommt?&#8220;, fragte Martin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Die bleibt bestimmt noch eine Weile weg, aber du hast Recht, wir sollten vorsichtig sein.&#8220;, antwortete Petra. &#8222;Was k\u00f6nnten wir schnell anziehen?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Wie w\u00e4r&#8217;s mit Badeklamotten?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Nein, nicht im Haus. Au\u00dferdem kriegst du den sowieso nicht in deine Badehose gezw\u00e4ngt.&#8220;, kicherte Petra. &#8222;Ich hab&#8217;s, Shorts und T-Shirts. Ich hole meine eben.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie raffte bis auf das T-Shirt ihre Sachen zusammen und ging \u00fcber den Flur in ihr Zimmer hin\u00fcber. Gleich darauf kam sie mit weiten, lockeren Shorts in der Hand zur\u00fcck, die sie zu Martins, der seine auch aus dem Schrank geholt hatte, auf den Stuhl warf. Wieder standen sie sich verlegen gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;D&#8230;Darf ich ihn anfassen?&#8220;, fragte Petra dann leise.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin nickte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Z\u00f6gernd, als ob sie aufpassen m\u00fcsste nicht gebissen zu werden, streckte Petra ihre Hand aus und ber\u00fchrte den steil aufragenden Schwanz. Sie kicherte als er unter der Ber\u00fchrung zuckte und das brach den Bann. Martin griff mit beiden H\u00e4nden nach ihren vollen Br\u00fcsten und streichelte sie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Du kannst ruhig fester zupacken.&#8220;, ermunterte Petra ihn. &#8222;Du aber auch.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petra griff zu und bewegte die Vorhaut hin und her, wie sie es bei ihren Eltern gesehen hatte. Martin seufzte wohlig. Petras Br\u00fcste knetete er jetzt nur mit einer Hand und die andere lie\u00df er an ihrem R\u00fccken hinabwandern, bis sie auf den strammen, runden Arschbacken lag. Auffordernd reckte ihm Petra ihren Hintern entgegen. Wie von selbst fanden Martins Finger Petras feuchte Spalte und bohrten sich hinein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Mmmh&#8230;&#8220;, machte Petra und bewegte ihre H\u00fcften.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin betrachtete Petras pr\u00e4chtigen Br\u00fcste mit den Fingerdicken Nippeln, die sich hart in seine Handfl\u00e4che bohrten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Sie sind wundersch\u00f6n.&#8220;, fl\u00fcsterte er. &#8222;Darf ich sie k\u00fcssen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Mach was du willst.&#8220;, hauchte Petra.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin senkte seinen Kopf und k\u00fcsste eine der harten Brustwarzen. Petra st\u00f6hnte. Dann saugte er daran und ihr St\u00f6hnen wurde lauter. Seine linke Hand lie\u00df er nun ebenfalls an ihrem K\u00f6rper hinabwandern und griff damit von vorne zwischen ihre Beine. Theoretisch wusste er wonach er suchen musste und gleich darauf hatte er sein Ziel gefunden, den dicken, geschwollenen Kitzler.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Jaaah&#8230;&#8220;, st\u00f6hnte Petra. &#8222;Mach weiter&#8230;Bitte!&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie stand seltsam verrenkt vor ihm. Die Beine waren gespreizt und ihr Hintern etwas nach hinten gereckt, so dass er mit beiden H\u00e4nden richtig zugreifen konnte, und den R\u00fccken hatte sie durchgebogen, damit er dabei weiter an ihren Br\u00fcsten saugen konnte. Das war viel besser, als es sich selbst zu machen, fand Petra. Au\u00dferdem hatte sie ja auch noch Martins Schwanz in der Hand, den sie ohne Unterbrechung kr\u00e4ftig rieb. Mit geschlossenen Augen genoss sie die Liebkosungen ihres Bruders. Dann sank Martin langsam vor ihr in die Knie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petra riss ihre Augen auf. Er wird doch nicht&#8230;, dachte sie in ungl\u00e4ubiger Erwartung, aber schon sp\u00fcrte sie seinen hei\u00dfen Atem auf ihren nassen Schamlippen und gleich darauf die Ber\u00fchrung seiner Lippen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Oooh&#8230;.Jaaah&#8230;Jaaah&#8230;.!&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petra presste ihm ihre Fotze ins Gesicht. Das war der Wahnsinn! Jetzt wusste sie, warum ihre Mutter dabei so ausflippte. Und jetzt bohrte Martin auch noch seine Zunge tief in ihre hei\u00dfe, nasse Fotze und lie\u00df sie um ihren Kitzler kreisen. Petra presste seinen Kopf mit beiden H\u00e4nden zwischen ihre Beine.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;ich komme&#8230;ich komme&#8230;Jaaah&#8230;Mach weiter&#8230;Mach weiter&#8230;Aaah&#8230;Aaah&#8230;!&#8220; Mit weichen Knien sank sie auch zu Boden. Noch nie hatte sie einen so unglaublichen Orgasmus gehabt. Sie k\u00fcsste ihren Bruder \u00fcbers ganze Gesicht und es st\u00f6rte sie \u00fcberhaupt nicht, dass ihr eigener Fotzensaft dar\u00fcber verteilt war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Martin, das war toll.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Noch bevor er etwas erwidern konnte schlossen sich ihre Lippen um seinen Schwanz. Petra war fest entschlossen, ihm den Gefallen zu erwidern und an seinem einsetzenden St\u00f6hnen merkte sie, dass ihm das durchaus recht war. Sie versuchte alles so zu machen, wie sie es am vorigen Abend gesehen hatte, aber es gelang ihr nicht, Martins ganzen Schwanz in ihren Mund zu bekommen. Immer wieder musste sie ihn w\u00fcrgend ein St\u00fcck herauslassen. Sie drehte und wendete ihren Kopf und stellte fest, dass sie bei jedem Mal ein St\u00fcckchen mehr schaffte. Martins St\u00f6hnen wurde lauter und ganz pl\u00f6tzlich Scho\u00df eine hei\u00dfe Fl\u00fcssigkeit in ihren Hals. Sie versuchte zu schlucken, und dabei sank der zuckende Schwanz bis zum Anschlag in ihre Kehle. Es war wunderbar, aber als ein zweiter Strahl in ihre Kehle schoss verschluckte sich Petra und hustend dr\u00fcckte sie Martin von sich und ein dritter Strahl spritzte in ihr Gesicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Entschuldige&#8230;Entschuldige&#8230;&#8220;, stammelte Martin. &#8222;Es ging so schnell&#8230;ich&#8230;&#8220; &#8222;Schon gut.&#8220;, keuchte Petra. &#8222;Ich habe mich nur verschluckt. Es&#8230;Es war toll.&#8220; Zum Beweis senkte sie wieder ihren Kopf und leckte die letzten Tropfen ab, die von sei<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>ner Schwanzspitze fielen. Sie fand es k\u00f6stlich. Genau wie ihre Mutter streckte sie ihre Zunge weit hinaus und versuchte so viel wie m\u00f6glich von dem Sperma in ihrem Gesicht abzulecken. &#8222;Oh, Mann!&#8220;, \u00e4chzte Martin. &#8222;Ich h\u00e4tte nie geglaubt, dass es so was gibt. Wenn ich das gestern nicht gesehen h\u00e4tte, w\u00e4re ich niemals auf diese Idee gekommen.&#8220; &#8222;Ich auch nicht.&#8220;, gab ihm Petra Recht. &#8222;Ich glaube, wir sollten alles ausprobieren, was uns unsere Eltern vormachen, wer wei\u00df, was wir sonst verpassen.?&#8220; &#8222;Alles?&#8220;, fragte Martin. &#8222;Alles.&#8220; Petra nickte. &#8222;Keine Angst, Mama hat mich schon vor einer ganze Weile zum Frauenarzt geschleppt und mir die Pille verschreiben lassen. Eigentlich fand ich es ja \u00fcberfl\u00fcssig, aber jetzt&#8230;&#8220; &#8222;Du meinst ich soll&#8230;ich darf dich richtig ficken?&#8220; &#8222;Ja, das sollst du.&#8220; Petra gab ihm einen weiteren Kuss. &#8222;Aber im Moment scheinst du eine Pause zu brauchen. Oder soll ich versuchen&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Nein, besser nicht.&#8220;, antwortete Martin. &#8222;Mama kommt bestimmt gleich nach Hause und wenn wir dann noch nicht fertig sind, laufe ich den ganzen Tag mit einem Steifen herum.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Mama hat dich ganz sch\u00f6n verwirrt, was?&#8220;, lachte Petra. &#8222;Mensch, dass dir vorher nicht aufgefallen ist, was f\u00fcr eine tolle Figur sie hat.&#8220; Sie sch\u00fcttelte den Kopf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Tja, das verstehe ich auch nicht.&#8220; Martin zuckte mit den Schultern. &#8222;Aber bei dir ist mir das auch erst aufgefallen, als du nur in Slip und BH ins Badezimmer kamst.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;So hast du dich aber nicht angeh\u00f6rt.&#8220;, warf Petra ein. &#8222;Ich dachte eher, dass du sauer auf mich warst.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Sauer war ich nicht, nur erschrocken, als du so pl\u00f6tzlich herein kamst. Nur ein Bisschen fr\u00fcher und du h\u00e4ttest mich dabei erwischt, wie ich mir einen runter hole.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;So ein Mist. Das w\u00e4re bestimmt interessant gewesen&#8230;H\u00f6r mal, ich glaube Mama kommt zur\u00fcck.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin h\u00f6rte das Auto auch und hastig stiegen sie in ihre Shorts.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Du solltest dir dein Gesicht waschen.&#8220;, lachte Martin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Mein Gesicht? Wieso&#8230;?&#8220; Petra tastete und f\u00fchlte die klebrigen Spermareste. &#8222;Daran habe ich gar nicht mehr gedacht.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Schnell nahm sie ihr T-Shirt und huschte \u00fcber den Flur in das gl\u00fccklicherweise genau gegen\u00fcberliegende Badezimmer. Ihre Mutter war noch unten und konnte sie so nicht sehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Martin, Petra!&#8220;, h\u00f6rten sie ihre Stimme von unten. &#8222;Helft mir mal beim Ausladen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin ging hinunter und folgte seiner Mutter zum Wagen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Wo ist Petra?&#8220;, fragte sie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Keine Ahnung, ich glaube auf Toilette, bin mir aber nicht sicher.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin nahm die beiden K\u00e4sten mit Mineralwasser und trug sie ins Haus. An der T\u00fcr kam ihm Petra entgegen. Sie sah auch wieder ganz normal aus und ihre Mutter bemerkte nichts, au\u00dfer, dass Petra keinen BH trug.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ach Kind.&#8220;, sagte sie als Martin im Haus verschwunden war. &#8222;Du hast ja schon wieder keinen BH an. Wir Beide haben zuviel Brust um ohne herumzulaufen, das habe ich dir doch schon ein paar Mal erkl\u00e4rt.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Och Mama.&#8220;, maulte Petra. &#8222;Es ist so hei\u00df&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Das stimmt allerdings.&#8220;, seufzte Christine. &#8222;Okay, wenn wir allein Zuhause sind kannst du so herumlaufen, aber wenn Besuch kommt, ziehst du unbedingt einen an.&#8220; &#8222;Klar.&#8220; Petra nahm ihrer Mutter die Einkaufst\u00fcten ab. &#8222;Aber so ist es wirklich sehr viel angenehmer.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich wei\u00df&#8230;und ich glaube, ich werde mich nachher auch etwas erleichtern.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petra beeilte sich, ins Haus zu kommen, damit ihre Mutter nicht ihr breites Grinsen sehen konnte. Wer wei\u00df, was sie sich dabei gedacht h\u00e4tte. Aber sie w\u00fcrde Martin nichts verraten, beschloss Petra, er w\u00fcrde es schon fr\u00fch genug merken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und tats\u00e4chlich, gleich nachdem Christine die Sachen verstaut hatte die in den K\u00fchlschrank mussten, ging sie in ihr Zimmer und zog sich um. Sie erschien im gleichen Aufzug wie ihre Kinder. Martin musste sich zusammenrei\u00dfen, um nicht auf ihre frei schwingenden Br\u00fcste zu starren. Aber er blieb in der K\u00fcche, half seiner Mutter beim Einr\u00e4umen und nutzte die Gelegenheit, ihre Br\u00fcste und Schenkel zu betrachten, wenn sie ihm die Seite oder den R\u00fccken zukehrte. Als sie sich aber vor den K\u00fcchenschrank kniete und darin einige Dinge verstaute die sie nicht so h\u00e4ufig brauchten, beeilte er sich aus dem Raum zu kommen, denn sein Schwanz wurde in den Shorts deutlich sichtbar. Christine wusste nicht, dass sie sich in dieser Stellung soweit entbl\u00f6\u00dfte, dass ihr ziemlich kleiner Slip, der ihre reichlichen Schamhaare nicht verdecken konnte, unter den Shorts sichtbar wurde und sich dabei auch noch tief zwischen ihre Arschbacken und Schamlippen grub.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bis zum Abend hatten Petra und Martin keine Gelegenheit mehr, sich ungef\u00e4hrdet miteinander zu vergn\u00fcgen, und da sie au\u00dferdem warten mussten, bis ihre Eltern ins Bett gingen, die sie sonst wom\u00f6glich geh\u00f6rt h\u00e4tten, wurde es ziemlich sp\u00e4t, bis sie Beide zum ersten Mal in ihrem Leben fickten. Als Petra in sein Zimmer kam berichtete sie ihm, dass ihre Eltern es schon wieder miteinander trieben, und der Gedanke daran, was nur ein paar Schritte von ihnen entfernt stattfand, erregte sie noch zus\u00e4tzlich, so dass sie schon nach wenigen Minuten kamen. Beide hatten ihren Orgasmus erlebt, und so st\u00f6rte es sie nicht sonderlich, auch wenn sie lieber mehr Zeit miteinander verbracht h\u00e4tten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zwei Monate lang trieben sie es miteinander und wurden dabei immer verwegener. Sie hatten festgestellt, dass ihre Shorts hervorragend f\u00fcr einen kurzen Fick an jedem beliebigen Ort waren und so scheuten sie sich nicht, das auch zu tun, selbst wenn ihre Eltern in unmittelbarer N\u00e4he waren. Sie mussten sich lediglich darauf konzentrieren, nicht zu laut zu werden, wof\u00fcr sie aber reichlich Ausgleich schafften, wenn sie alleine im Haus waren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Inzwischen waren die Ferien angebrochen, aber anstatt ihnen ein Urlaubsziel zu nennen er\u00f6ffnete ihnen ihr Vater eines Abends, dass er am n\u00e4chsten Tag f\u00fcr mehrere Wochen auf eine Gesch\u00e4ftsreise m\u00fcsse. Petra und Martin waren sauer, denn sie hatten sich sehr auf den Urlaub gefreut. Erst als sie niedergeschlagen in Martins Zimmer sa\u00dfen kam ihnen der Gedanke, dass sie hier in ihrem Haus wohl mehr M\u00f6glichkeiten hatten, ihre Ferien richtig zu genie\u00dfen. Und au\u00dferdem kannten sie hier einige Orte, an denen sie ebenfalls ungest\u00f6rt sein konnten. Ihre Laune besserte sich schlagartig. Dann h\u00f6rten sie, wie ihre Eltern die Treppe heraufkamen und ins Bad gingen. Martin sah auf die Uhr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Die gehen aber fr\u00fch ins Bett.&#8220;, meinte er.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Mir f\u00e4llt da was ein.&#8220;, Petra sah ihn aufgeregt an. &#8222;Wenn Papa morgen losf\u00e4hrt, werden die Beiden heute Abend bestimmt noch einmal so richtig loslegen. Das sollten wir uns nicht entgehen lassen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Daf\u00fcr ist es zu hell. Bis es richtig dunkel ist, dauert es noch eine ganze Weile.&#8220;, wandte Martin ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ach was, wir sehen nur ein Bisschen um die Ecke. Du wei\u00dft schon, an dem Windschutz. Aus dem Garten kann uns doch auch niemand beobachten und Mama und Papa werden sich auf etwas anderes konzentrieren.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Meinst du wirklich?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Na los, nun komm schon.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Z\u00f6gernd folgte Martin seiner Schwester. Eigentlich hatte sie Recht, eine Entdeckung war ziemlich unwahrscheinlich, aber sie w\u00fcrden sehr vorsichtig sein m\u00fcssen. Wegen der sommerlichen Hitze standen alle Fenster weit auf und schon aus einiger Entfernung h\u00f6rten sie ihre Mutter st\u00f6hnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Jaaah&#8230;Leck mich&#8230;Leck meine geile Fotze&#8230;Leck meinen Arsch&#8230;Mmmh&#8230;!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vorsichtig sahen Petra und Martin um die Ecke des Windschutzes am Fenster ihrer Eltern. Sie h\u00e4tten sich auch unbemerkt genau vors Fenster stellen k\u00f6nnen, denn ihre Eltern waren zu sehr besch\u00e4ftigt, um aus dem Fenster zu sehen. Ihre Mutter stand breitbeinig und weit vorgebeugt auf dem Bett und ihre gro\u00dfen Br\u00fcste schwangen wild hin und her, w\u00e4hrend sie ihre H\u00fcften kreisen lie\u00df. Ihr Mann kniete hinter ihr und hatte sein Gesicht zwischen ihre prallen Arschbacken gepresst und an seinen Kopfbewegungen sahen Petra und Martin, dass seine Zunge tief durch Fotze und Arsch gleiten musste.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Jaaah&#8230;Fick mein geiles Arschloch mit deiner Zunge&#8230;Jaaah&#8230;!&#8220;, st\u00f6hnte Christine.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als ihr Vater kurz seinen Kopf aus ihren Arschbacken zog sahen Petra und Martin, dass seine Daumen sich tief in die weit aufklaffende Fotze ihrer Mutter bohrten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Liebling, du solltest leiser sein.&#8220;, ermahnte Helmut seine Frau. &#8222;Die Kinder h\u00f6ren dich sonst.&#8220; &#8222;Das ist mir egal!&#8220;, st\u00f6hnte sie laut zur\u00fcck. &#8222;Mir ist heute alles egal, ich will nur gefickt werden, dass es f\u00fcr die n\u00e4chste Zeit reicht!&#8220; &#8222;Das wird mir wohl schwer fallen.&#8220;, lachte Helmut. &#8222;Und deshalb habe ich dir was mitgebracht.&#8220; &#8222;Du hast mir was mitgebracht?&#8220;, fragte Christine keuchend und lie\u00df sich aufs Bett gleiten. &#8222;Was denn?&#8220; Neugierig sah sie zu wie Helmut zu seinem Aktenkoffer ging und etwas herausholte. Als<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>er sich wieder umdrehte hielt er es so, dass sie immer noch nichts sehen konnte. &#8222;Nun sag schon, was ist es?&#8220;, bettelte Christine. &#8222;Dreh dich um.&#8220;, forderte Helmut sie auf. Ungeduldig, aber bereitwillig drehte sich seine Frau auf den Bauch und sah zur Wand.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Helmut nahm die beiden Vibratoren und zielte damit auf Fotze und Arsch seiner Frau. Vorsichtig, aber trotzdem schnell stie\u00df er sie hinein und schaltete sie in derselben Sekunde ein. &#8222;Oooh&#8230;&#8220;, st\u00f6hnte Christine. &#8222;Aaah&#8230;Ist das geil&#8230;Mmmh&#8230;! &#8222;Die sind doch wohl nicht besser als ich?&#8220;, fragte Helmut vorwurfsvoll. &#8222;Nein, aber guuut&#8230; Komm her.&#8220; Christine w\u00e4lzte sich auf den R\u00fccken und griff nach Helmuts Schwanz, den sie sofort bis zum Anschlag in ihren Hals saugte. Als er anfing, sie in den Mund zu ficken lie\u00df sie den Schwanz los und griff nach den in ihr brummenden Vibratoren. Hart und schnell fickte sie sich damit gleichzeitig in Fotze und Arsch, und nur dem in ihrem Mund steckenden Schwanz<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>war es zu verdanken, dass sie vor Geilheit nicht das ganze Haus zusammenschrie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petra und Martin hielten es nicht mehr aus. Sie rannten zur\u00fcck in Petras Zimmer und fielen dort \u00fcbereinander her. Martin fickte seine Schwester in Fotze und Arsch, und als er abspritzte, leckte ihn Petra solange, bis er wieder einsatzbereit war und sie noch einmal mit aller Kraft ficken konnte. Martin raffte sich anschlie\u00dfend nur mit M\u00fche auf um in sein Zimmer zu gehen, und Beide schliefen ersch\u00f6pft aber gl\u00fccklich, bis sich ihr Vater am fr\u00fchen Morgen von ihnen verabschiedete. Sie brachten ihn bis zur Haust\u00fcr und winkten ihm nach. Anschlie\u00dfend standen sie zu dritt im Hausflur und beschlossen, jetzt auch nicht mehr ins Bett zu gehen, sondern gemeinsam zu fr\u00fchst\u00fccken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin \u00fcbernahm es Kaffee zu kochen und hatte dabei auch die Gelegenheit, interessante Einblicke unter die T-Shirts seiner Mutter und Petras zu werfen. Um sich nicht zu verraten setzte er sich anschlie\u00dfend ziemlich schnell an den Tisch, damit er seinen Schwanz verbergen konnte. Leider war ihm der Anblick der nur leicht bedeckten Oberweiten nicht lange geg\u00f6nnt, denn gleich nach dem Fr\u00fchst\u00fcck beschloss seine Mutter erst einmal richtig aufzur\u00e4umen. Da sie dabei durch das ganze Haus lief blieb auch keine M\u00f6glichkeit f\u00fcr Petra und Martin, sich miteinander zu vergn\u00fcgen, so dass sie bis zum Abend warten mussten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Alle drei gingen fr\u00fch zu Bett. Eine Kontrolle \u00fcber den Balkon ergab, dass die Vibratoren an diesem Abend nicht zum Einsatz kamen, und so gingen Petra und Martin wieder zur\u00fcck und fickten sich sehr leise, um sich nicht zu verraten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen fragte ihre Mutter ob sie mit ihr zum Flohmarkt fahren wollten. Sie verneinten beide und kaum rollte der kleine Wagen ihrer Mutter aus der Einfahrt, liefen sie statt dessen hinauf ins Schlafzimmer ihrer Eltern, weil Petra unbedingt die Vibratoren ausprobieren wollte. Zuerst suchten sie im Nachttisch ihrer Mutter, fanden dort aber nichts besonderes, so dass sie sich weiter umsahen. Petra \u00f6ffnete die W\u00e4schekommode und stie\u00df einen Pfiff aus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Sieh dir das mal an.&#8220;, rief sie Martin zu sich, der den Kleiderschrank durchsuchte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vor ihr lagen sauber gestapelt ein paar W\u00e4schest\u00fccke, die sie vorher noch nie gesehen hatte. Ihre Mutter w\u00fcrde sich auch h\u00fcten, sie ihrer Tochter zu zeigen. Vorsichtig holte Petra einige Sachen heraus. Bodys, Korsagen, BHs, Strumpfhalter in schwarz, wei\u00df, rot dazwischen auch einmal blau, lila und gelb. Petra konnte sich nicht mehr zur\u00fcckhalten und schl\u00fcpfte in eine schwarze Korsage. Sie kicherte, als die Strapse an ihren Beinen kitzelten und suchte nach den passenden Str\u00fcmpfen, die sie eine Schublade tiefer fand. Martin stand stumm neben ihr und starrte sie nur mit gro\u00dfen Augen und einem \u00fcberaus steifen Schwanz an. Als Petra sich anschlie\u00dfend im Spiegel betrachtete wusste sie warum. Aber schon sp\u00fcrte sie, wie ihre Fotze feucht wurde und sie beeilte sich, die Korsage wieder auszuziehen, um keine Spuren zu hinterlassen. Sorgf\u00e4ltig legte sie alles wieder zusammen und verstaute es wieder so, wie sie es vorgefunden hatte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In der n\u00e4chsten Schublade lagen nur Str\u00fcmpfe, das hatte sie schon gesehen, aber als sie die darunter liegende Schublade \u00f6ffnete, verschlug es ihr wieder den Atem. Abgesehen von den neuen Vibratoren, die darin lagen, sie unterschieden sich von den anderen nur durch ihre nat\u00fcrliche Form und Gr\u00f6\u00dfe, war sie vollgestopft mit anderen Dingen, die das Vergn\u00fcgen im Bett erh\u00f6hen sollten. Zwei Korsagen aus weichem, schwarzen Leder, hohe Stiefel mit langen, d\u00fcnnen Abs\u00e4tzen, drei unterschiedliche Bodys, die aber alle Brust und Unterleib frei lie\u00dfen und andere Sachen, deren Zweck Petra nicht erahnte. Sie konnte sich lediglich vorstellen, welche Art Filme auf den Videokassetten zu sehen war und \u00fcberlegte, ob wohl noch Zeit war, einen der Filme anzusehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin hatte von Petras neuerlichem Fund nichts bemerkt, er hatte den Kleiderschrank erfolglos durchsucht, wurde aber nun im Nachttisch seines Vaters f\u00fcndig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;He, sieh mal.&#8220; Er hielt ein paar Pornohefte hoch, damit Petra sie sehen konnte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Das hier solltest du dir auch mal ansehen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin kam mit den Heften in der Hand zu Petra hin\u00fcber.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Wow!&#8220;, rief er. &#8222;He, da sind ja Videos. Sollen wir uns einen ansehen?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Besser nicht, das dauert zu lange und wenn Mama zur\u00fcckkommt k\u00f6nnen wir die Kassette nicht zur\u00fccklegen. Wenn sie zuf\u00e4llig in die Schublade sieht, w\u00fcrde ihr sofort auffallen, dass eine fehlt. Aber wir&#8230;Verdammt, da kommt sie schon.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Schnell legten sie alles wieder zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Nimm ein paar von den Heften mit.&#8220;, meinte Petra noch und lief hinaus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin griff ohne zu \u00fcberlegen die obersten zwei, drei Hefte, schloss die Schublade und lief ebenfalls in sein Zimmer. Er \u00fcberlegte einen Moment und verstaute die Hefte dann unter seiner Matratze. Da sein Bett bereits gemacht war, w\u00fcrden sie da sicher sein. Dann zog er sich an. Bis er aber hinunter ging dauerte es eine Weile, denn er wollte warten, bis sein Schwanz wieder einigerma\u00dfen beruhigt hatte, aber je mehr er daran dachte, desto steifer wurde er, bis er schlie\u00dflich aufgab. Es w\u00fcrde auch so gehen, die Shorts kaschierten ihn ziemlich gut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Christine hatte auf dem Flohmarkt eine alte Deckenlampe gefunden, die sie anstelle der K\u00fcchenlampe aufh\u00e4ngen wollte. Als Martin herunter kam hatte sie sich bereits umgezogen, sie trug ebenfalls Shorts und T-Shirt, und wischte nun die Lampe ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ah, da bist du ja.&#8220;, sagte sie Martin. &#8222;H\u00e4ngst du mir gleich die Lampe auf?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Klar. Ich hole eben die Leiter.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin ging in den Keller und holte eine Treppenleiter und Werkzeug herauf. Als er zur\u00fcckkam, war seine Mutter ebenfalls soweit. Martin stellte die Leiter auf und stieg hinauf. Die K\u00fcche hatte eine ziemlich hohe Decke, und er musste fast bis ganz nach oben steigen, um die alte Lampe abzuschrauben. F\u00fcrsorglich hielt seine Mutter die Leiter fest.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nur um festzustellen, ob er auch zurechtkam blickte Christine nach oben und dabei fiel ihr Blick unabsichtlich in die weiten Hosenbeine von Martins Shorts. Da Martin keine Unterhose darunter trug, pr\u00e4sentierte er seiner Mutter seinen immer noch halbharten Schwanz. Christine konnte ihren Blick nicht abwenden, sie sp\u00fcrte, dass dieser Anblick sie erregte, auch wenn sie es nicht wollte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;So, nimmst du die Lampe mal an?&#8220; Martin reichte die alte Lampe nach unten. Verdutzt sah er, dass seine Mutter leicht ger\u00f6tete Wangen hatte. &#8222;Ist was?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Nein, mir ist nur so hei\u00df.&#8220;, log Christine und nahm die Lampe entgegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vorsichtig stellte sie sie auf den Tisch und reichte ihrem Sohn dann die neue Lampe hinauf. Kaum hatte Martin sie angenommen und wieder nach oben gesehen, trat Christine wieder einen Schritt vor und sah wieder zu seinem Schwanz hinauf. Sie sp\u00fcrte, wie sich ihre Brustwarzen aufrichteten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Keiner der Beiden merkte, dass Petra schon eine ganze Weile schr\u00e4g hinter ihnen in der T\u00fcr zum Esszimmer stand und sie beobachtete. Eigentlich hatte sie nur fragen wollen, wann es Mittagessen geben w\u00fcrde, aber dann fiel ihr das seltsame Verhalten ihrer Mutter auf und sie blieb ganz still stehen. Sie traute ihren Augen nicht. Beim ersten Mal h\u00e4tte es noch ein Zufall sein k\u00f6nnen, dass ihre Mutter zu Martin hinauf sah, aber beim zweiten Mal war es eindeutig Absicht und die unter ihrem T-Shirt daumendick hervortretenden Brustwarzen waren ein eindeutiger Beweis daf\u00fcr, dass sie sich an dem Anblick aufgeilte. Zeitig genug verschwand Petra wieder unbemerkt, und da sie sich vorstellen konnte, was als n\u00e4chstes passierte, lief sie gleich nach oben und auf den Balkon.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Unten in der K\u00fcche wandte sich Christine schnell ab, als Martin fertig war, sie wollte schlie\u00dflich nicht, dass er ihre steil aufgerichteten, harten Brustwarzen sah und tat so, als ob sie besch\u00e4ftigt sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Danke.&#8220;, sagte sie nur und sah l\u00e4chelnd \u00fcber die Schulter.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Kein Problem.&#8220; Martin nahm Leiter und Werkzeug und brachte alles wieder in den Keller.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kaum war er hinaus, st\u00fcrmte Christine die Treppe hinauf in ihr Schlafzimmer. Sie riss die Schublade der Kommode f\u00f6rmlich auf und holte einen der neuen Vibratoren heraus. Mit der linken Hand zog sie ein Hosenbein ihrer Shorts und den Slip zur Seite und mit der Rechten rammte sie sich den Vibrator bis zum Anschlag in ihre Fotze. St\u00f6hnend st\u00fctzte sie sich dann mit geschlossenen Augen an die Wand und fickte sich damit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petra stand hinter dem Windschutz und sah ihr dabei zu. Auch sie w\u00fchlte in ihren Shorts und auf ihrem Gesicht stand ein breites Grinsen. Ihr war eine Idee gekommen, und alle Anzeichen standen gut, dass sie durchf\u00fchrbar war. Aber nat\u00fcrlich w\u00fcrde sie Martin einweihen m\u00fcssen. Petra zweifelte keinen Augenblick daran, dass ihr Bruder sofort Feuer und Flamme Im Moment aber war Martin nur ziemlich verbl\u00fcfft. Als er aus dem Keller kam war niemand mehr zu sehen. Als er Petra auch nicht in ihrem Zimmer fand ging er schlie\u00dflich in seines hin\u00fcber und holte die Hefte unter der Matratze hervor. Langsam bl\u00e4tterte er das Erste durch und sah sich die Bilder an. Erschrocken zuckte er zusammen, als Petra auf dem Balkon auftauchte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Lag das Heft weg, ich wei\u00df was Besseres.&#8220;, lachte sie als sie seine Reaktion bemerkte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Sag das nicht, du solltest dir die Bilder erst einmal ansehen.&#8220;, antwortete Martin als er sich wieder gefangen hatte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Brauch ich nicht.&#8220;, gab Petra \u00fcberzeugt zur\u00fcck. &#8222;H\u00f6r mir zu.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie berichtete ihrem Bruder von ihren Beobachtungen und der verga\u00df das Heft in seiner Hand v\u00f6llig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Bist du dir sicher.&#8220;, fragte er, als Petra fertig war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Na sicher bin ich sicher.&#8220;, lachte Petra. &#8222;Ich habe es doch mit eigenen Augen gesehen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Und Mama ist in ihrem Zimmer und fickt sich mit einem Vibrator?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Nein, jetzt nicht mehr. Sie ist wieder hinunter gegangen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ja und jetzt?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Jetzt werden wir sehen, was sich daraus machen l\u00e4sst. Ab sofort wirst du keine Unterhosen mehr tragen, und du wirst es sein, der sich dauernd b\u00fcckt und reckt. Hast du das verstanden?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich kann doch nicht&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Nat\u00fcrlich kannst du das, und ich werde daf\u00fcr sorgen, dass dein Schwanz immer sch\u00f6n hart ist.&#8220; Liebevoll rieb Petra \u00fcber die Beule in Martins Hose.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich glaube, das ist \u00fcberfl\u00fcssig.&#8220;, meinte Martin. &#8222;Der wird wohl nie mehr runter gehen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Um so besser.&#8220;, lachte Petra. &#8222;Jetzt zieh die eine Badehose an, wir gehen schwimmen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Verst\u00e4ndnislos sah Martin seiner Schwester hinterher als sie zur\u00fcck in ihr Zimmer huschte und zog seine Badehose an. Im Moment wusste er nicht, worauf sie hinaus wollte. Aber auch als sie im Garten im Pool herumtobten, verriet ihm Petra kein Wort. Erst als sich ihre Mutter zu ihnen gesellte und sich auf einer Liege sonnte, machte Petra den n\u00e4chsten Schritt. F\u00fcr ihre Mutter unsichtbar rieb sie wieder Martins Schwanz bis er wieder hart war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Mir wird es langsam zu kalt.&#8220;, meinte sie dann und stieg aus dem Wasser. &#8222;Komm, wir spielen eine Runde Federball.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin stieg auch aus dem Wasser. Ihm war zwar nicht wohl bei dem Gedanken, seiner Mutter die gro\u00dfe Beule in seiner Badehose zu pr\u00e4sentieren, aber Petra war ziemlich hartn\u00e4ckig. Er hatte auch keine Chance, dass sich sein Schwanz wieder beruhigte, denn der knappe<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bikini seiner Mutter heizte seine Phantasie noch zus\u00e4tzlich an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Aber erst ziehen wir uns trockene Sachen an.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petras Tonfall bedeutete Martin, dass er nichts dagegen sagen sollte. Er folgte ihr ins Haus und sch\u00fcttelte den Kopf. Wenn sie ihm wenigstens sagen w\u00fcrde, was sie vor hatte. Aber er bekam nur wieder die n\u00e4chste Anweisung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Los, geh rauf und zieh deine wei\u00dfe Badehose an.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Was sollte das nun wieder? Diese Badehose trug er nur sehr selten, denn wenn sie nass wurde, war sie so gut wie durchsichtig. Vorhin h\u00e4tte er das ja noch verstanden, aber warum sollte er die Hose jetzt anziehen, wo sie doch wieder aus dem Wasser heraus waren? Da Petra aber schon vorauslief und noch auf der Treppe ihren Bikini abstreifte, konnte er sie auch nicht mehr fragen. Schlie\u00dflich gab er es auf eine Antwort zu finden und machte einfach, was sie von ihm verlangt hatte. Irgendwann w\u00fcrde er schon eine Antwort bekommen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als er wieder in den Garten kam, wartete Petra schon auf ihn. Sie reichte ihm einen Schl\u00e4ger, und sie fingen das Spiel an. Petras auf und ab h\u00fcpfenden Br\u00fcste lie\u00dfen Martins Schwanz nicht zur Ruhe kommen. Langsam und unauff\u00e4llig dr\u00e4ngte Petra ihren Bruder immer n\u00e4her zum Pool. Als er nur noch ein ganz kleines St\u00fcck davon weg war, schlug sie absichtlich einen besonders hohen Ball, und Martin machte ein paar Schritte r\u00fcckw\u00e4rts, um ihn noch zu erreichen. Das hei\u00dft, er versuchte es, denn mit einem lauten Platschen fiel er r\u00fcckw\u00e4rts ins Wasser. Petra schlug sich vor Lachen auf die Schenkel, und auch ihre Mutter lachte laut mit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Noch im Fallen verstand Martin, was seine Schwester vorhatte, und er fand die Idee nicht schlecht. Seine Mutter wusste, dass die Hose im Wasser durchsichtig wurde, aber schlie\u00dflich konnte Martin jetzt ja nichts daf\u00fcr, er war ja nur ungl\u00fccklich ins Wasser gefallen. Trotzdem sch\u00e4mte er sich etwas, und er kam verlegen grinsend wieder aus dem Wasser gestiegen. Sein Schwanz war immer noch hart und in der nassen Hose deutlich zu sehen. Das Lachen seiner Mutter h\u00f6rte abrupt auf, und ohne sie anzusehen wusste Martin, dass sie auf seinen Schwanz starrte. Sich das Wasser aus dem Gesicht streifend ging er betont langsam an ihr vorbei, um sich noch einmal umzuziehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Erst als er im Haus verschwunden war, erinnerte sich Christine daran, dass Petra auch noch im Garten war. Verstohlen sah sie sich nach ihr um. Gott sei Dank, dachte Christine, sie hat nicht bemerkt. Tats\u00e4chlich tat Petra so, als ob sie sehr damit besch\u00e4ftigt war, ihren Schl\u00e4ger in Ordnung zu bringen, aber in Wahrheit hatte sie ihre Mutter genau beobachtet. Sie war von Martins Schwanz wie hypnotisiert gewesen. Wenn Martin jetzt keine Fehler machte, w\u00fcrde es nicht mehr lange dauern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin kam zur\u00fcck. Er trug jetzt nur seine Shorts, und Petra sah ihn fragend an. Martin nickte unauff\u00e4llig. Wie sie es verlangt hatte, hatte er keine Unterhose darunter.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Aber jetzt steuerst du mich nicht mehr ins Wasser.&#8220;, warnte er seine Schwester spielerisch und stellte sich auf einen anderen Platz, der ganz zuf\u00e4llig so gew\u00e4hlt war, dass ihn seine Mutter genau im Blickfeld hatte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wieder flog der Federball hin und her, und wenn Petras Schl\u00e4ge vorhin etwas zu hoch gezielt waren, so lagen sie nun zu tief, so dass sich Martin sehr h\u00e4ufig danach b\u00fccken musste, was er auch gerne tat, denn dabei wurde sein Schwanz immer wieder f\u00fcr einen Moment sichtbar. Er vermied es nat\u00fcrlich, seine Mutter anzusehen, aber Petra, die sie von schr\u00e4g hinten beobachten konnte, registrierte die Reaktionen ihrer Mutter ganz deutlich und machte Martin ein heimliches Zeichen, dass er es richtig machte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Christine wurde immer unruhiger. Sie konnte nichts dagegen tun, sondern sah jedes Mal hin, wenn Martin sich nach dem Ball b\u00fcckte. Ihr K\u00f6rper reagierte ganz automatisch, und wieder sp\u00fcrte sie ihre Brustwarzen hart und ihre Fotze feucht werden. Schlie\u00dflich, als sie glaubte, dass der Bikinislip schon langsam nass werden musste, hielt sie es nicht mehr aus und verschwand im Haus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Okay.&#8220;, sagte Petra schnell. &#8222;Jetzt nur nicht nachlassen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin hatte Petras Plan nun ganz durchschaut und spielte mit. Petras Zeichen, dass alles nach Wunsch lief, war so unauff\u00e4llig, dass er es fast \u00fcbersehen h\u00e4tte, obwohl er nur darauf wartete. Petra hatte ihre Mutter oben am Fenster entdeckt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich gehe mal kurz auf Toilette.&#8220;, rief sie und verschwand im Haus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin sah ihr nach, und als sie unter dem Balkon in der Terrassent\u00fcr stand und von ihrer Mutter nicht mehr gesehen werden konnte, machte sie ihm mit Zeichen deutlich, dass er sich jetzt ausziehen und ins Wasser springen sollte, so als ob er sich nur kurz abk\u00fchlen wollte. Dann wandte sie sich um und rannte wie ein Blitz die Treppe hinauf. Erst kurz vor dem Schlafzimmer bremste sie ab und schlich leise n\u00e4her um durchs Schl\u00fcsselloch zu sehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie sah ihre Mutter mit gespreizten Beinen am Fenster stehen. Der Bikinislip lag auf dem Bett, und so konnten ihre Finger ungehindert in ihrer h\u00f6rbar schmatzenden Fotze w\u00fchlen. Petra h\u00f6rte das Wasser aufklatschen. Jetzt musste Martin im Wasser sein. Die Reaktion ihrer Mutter darauf war, dass sie ihre linke Brust aus dem Oberteil nahm und an der dick geschwollenen Brustwarze saugte. Dann beugte sie sich noch etwas weiter vor, und Petra ahnte, dass sie das tat um besser sehen zu k\u00f6nnen, weil Martin wieder aus dem Wasser heraus kam. Immer schneller wirbelten ihre Finger zwischen ihren Beinen und Petra h\u00f6rte sie leise st\u00f6hnen. Lange konnte Martin sie nun nicht mehr hinhalten, aber Petra hatte auch genug gesehen, ebenso leise wie sie gekommen war schlich sie nun wieder zur\u00fcck und bet\u00e4tigte auf dem R\u00fcckweg die Sp\u00fclung der Toilette. Im Garten stand ihr noch triefender Bruder und die Shorts klebten an seinem K\u00f6rper. Petra hob den Daumen um ihm zu zeigen, dass alles wunschgem\u00e4\u00df verlief.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Nanu.&#8220;, sagte sie dann so laut, dass ihre Mutter es h\u00f6ren musste. &#8222;Bist du schon wieder ins Wasser gefallen?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Nein, ich habe mich nur eben etwas abgek\u00fchlt. Aber ich habe auch keine Lust mehr Federball zu spielen, ich will lieber etwas lesen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Okay.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Den Rest des Tages verbrachten sie im Garten mit lesen und schwimmen. Ihre Mutter kam zwischenzeitlich auch hin und wieder heraus, verschwand aber immer wieder schnell im Haus, denn Martin lag nat\u00fcrlich so auf seiner Liege, dass sie seinen Schwanz sehen konnte, wenn sie in ihrem Liegestuhl liegend den Kopf ein Bisschen tiefer sinken lie\u00df, was sie auch prompt jedes Mal tat. Langsam wurde es Martin unheimlich, als er erkannte, welche Wirkung er auf seine Mutter aus\u00fcbte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als sie Abend ins Bett gingen, traf er sich mit Petra auf dem Balkon.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Komm, lass uns mal sehen, wie weit wir sie gebracht haben.&#8220;, meinte Petra und winkte ihn hinter sich her.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Leise schlichen sie auf die andere Seite und sp\u00e4hten ins Zimmer. Es war noch hell genug, dass sie ihre Mutter nackt auf dem Bett liegen und sich mit den zwei dicken Vibratoren bearbeiten sahen. Da die Fenster und die Balkont\u00fcr offen standen, konnten sie auch deutlich ihr St\u00f6hnen h\u00f6ren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Helmut&#8230;Ich wei\u00df nicht, wie ich das aushalten soll&#8230;Mmmh&#8230;Wenn du seinen Schwanz sehen w\u00fcrdest, k\u00f6nntest du mich verstehen&#8230;Oooh&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petra und Martin sahen sich bedeutungsvoll an. Wenn ihre Mutter noch nicht ganz soweit war, lange w\u00fcrde es nicht mehr dauern. Noch einige Minuten ging es so weiter. Pl\u00f6tzlich setzte sich Christine aber auf und legte die Vibratoren weg. Als sie dann auch noch nach ihrer kurzen Badejacke griff sausten Petra und Martin schnell wieder zu ihren Zimmern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Glaubst du, dass sie was gemerkt hat?&#8220;, fragte Martin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich wei\u00df nicht.&#8220;, zischte Petra zur\u00fcck. &#8222;Wir sollten jedenfalls sehen, dass wir in unsere Zimmer kommen.&#8220; In ihren Zimmern zogen Beide schnell ihre Shorts aus und sprangen in ihre Betten. Unterdr\u00fcckt keuchend lauschten sie, h\u00f6rten aber keinen Ton. Langsam beruhigten sie sich wieder. Unabh\u00e4ngig voneinander \u00fcberlegten sie, was nun tun sollten und Beide kamen zu dem Schluss, dass sie doch besser in ihren Zimmern blieben. Mit den Gedanken bei seiner geilen Mutter fing Martin an seinen Schwanz zu reiben. Die Bettdecke st\u00f6rte ihn dabei und deshalb zog er sie zur Seite.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petra hatte eigentlich die gleiche Idee, sah aber pl\u00f6tzlich einen undeutlichen Schatten an ihrem Fenster. Martin war gr\u00f6\u00dfer, es konnte also nur ihre Mutter sein. Zum Zeichen das sie schlief gab Petra zwei, drei leise Schnarcht\u00f6ne von sich. Der Schatten verschwand in Richtung von Martins Zimmer. Petra erhob sich sehr leise und schlich zur Balkont\u00fcr. Ganz vorsichtig sp\u00e4hte sie um die Ecke.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Teil II<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie hatte mit allem gerechnet, aber nicht damit. Ihre Mutter hockte vor Martins Zimmer, und Petra konnte sehen, dass sie angestrengt hinein sah und dabei zwischen ihren Beinen fummelte. Rasch legte Petra ein Ohr an die Wand zu Martins Zimmer. Leise h\u00f6rte sie ein rhythmisches Ger\u00e4usch. Sie kannte es, und jedes Mal, wenn sie danach aufgestanden und zu Martins Zimmer geschlichen war, hatte sie ihn onanieren sehen. War das nun Zufall, oder hatte er sie vor dem Fenster bemerkt? Egal, es war auf jeden Fall eine tolle Idee. Wieder sah Petra um die Ecke. Die Bewegungen ihrer Mutter wurden nun schneller, und pl\u00f6tzlich hielt sie sich am Fenstersims fest und biss in ihren Unterarm. Sie musste einen ziemlich heftigen Orgasmus haben. Schnell sprang Petra wieder in ihr Bett.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>F\u00fcnf Minuten lang wartete sie, aber es regte sich nichts. Schlie\u00dflich stand sie wieder auf und sah wieder auf den Balkon hinaus. Ihre Mutter war nicht zu sehen. Wahrscheinlich war sie auf der anderen Seite ums Haus gegangen. Um sicher zu gehen lief Petra schnell zur anderen Seite und lauschte. Sehen konnte sie nichts mehr, denn daf\u00fcr war es zu dunkel geworden. Sie h\u00f6rte leise Atemz\u00fcge. Ihre Mutter lag also wieder in ihrem Bett. Leise ging Petra wieder zur\u00fcck und zu Martins Zimmer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Was ist?&#8220;, fragte Martin als er sie erkannte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Hast du gemerkt, dass du eben Besuch hattest?&#8220;, fragte Petra leise.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Was f\u00fcr einen Besuch?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Also doch Zufall.&#8220;, kicherte seine Schwester. Dann erz\u00e4hlte sie ihm, was sie eben gesehen hatte, und Martins Schwanz, der gerade erst gespritzt hatte, richtete sich wieder auf. Leise fl\u00fcsternd machten sie dann einen Plan, den sie am n\u00e4chsten Tag umsetzen wollten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petra, die hin und wieder eine k\u00fcnstlerische Ader hatte, verabschiedete sich gleich nach dem Fr\u00fchst\u00fcck und verschwand mit Block und Bleistift auf ihrem Fahrrad. Martin und seine Mutter blieben noch sitzen und tranken eine weitere Tasse Kaffee. Fieberhaft \u00fcberlegte Martin wie er es anstellen sollte, seine Mutter hinter sich her zu locken, als sie ihm pl\u00f6tzlich eine kleine Hilfe gab. Sie trug noch immer ihr &#8222;Nachthemd&#8220; und fing nun an, die Sp\u00fclmaschine einzur\u00e4umen. Als sie sich dabei mehrmals b\u00fcckte, erschien es Martin so, als ob sie ihn unbedingt provozieren wollte. Langsam, als ob ihm sein harter Schwanz zu schaffen machte, stand Martin auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich&#8230;\u00e4h&#8230;ich glaube, ich lege mich noch etwas hin.&#8220;, sagte er schnell und verschwand.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Oben an der Treppe wartete er, und tats\u00e4chlich kam seine Mutter sofort hinter ihm her. Im Nu war Martin in seinem Zimmer und direkt hinter der T\u00fcr zog er seine Hose herab und wichste seinen Schwanz im Stehen. Er hatte keine Ahnung, was seine Mutter tats\u00e4chlich vorhatte, aber sie w\u00fcrde bestimmt nicht \u00fcber den Balkon kommen und deshalb, wenn sie ihn \u00fcberhaupt beobachtete, inzwischen vor seiner T\u00fcre hocken. Innerlich z\u00e4hlte Martin bis drei und zog dann schnell, als ob er was geh\u00f6rt h\u00e4tte, seine Hose hoch. Im n\u00e4chsten Moment zog er die T\u00fcr auf. Seine Mutter, die tats\u00e4chlich vor der T\u00fcr hockte und sich mit der linken Hand dagegen gelehnt hatte, purzelte ihm vor die F\u00fc\u00dfe. Ihre Rechte steckte immer noch in ihrem Slip, der bereits ziemlich feucht und durchsichtig war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Mama&#8230;&#8220; Martin, der bisher nur von Petra geh\u00f6rt hatte, dass seine Mutter ihm nachspionierte, war tats\u00e4chlich erstaunt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oh, Junge&#8230;ich&#8230;es&#8230;es tut mir leid. Ich&#8230;&#8220;, stammelte Christine.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin sah auf die Hand in ihrem Slip und dann auf die T\u00fcr. Langsam schloss er sie wieder und kniete sich neben seine verzweifelte Mutter.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Hast du&#8230;&#8220;, fing er leise an. &#8222;Hast du eben durchs Schl\u00fcsselloch gesehen?&#8220;, fragte er.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Christine nickte zaghaft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Aha.&#8220;, machte Martin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Langsam stand er auf und hielt seiner Mutter die Hand hin. Als sie danach griff, zog er sie hoch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Das eben in der K\u00fcche war Absicht, oder?&#8220; &#8222;Na, dann&#8230;&#8220; Martin zog seine Hose mit einem Ruck wieder herunter und sein steinharter Schwanz sprang heraus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Martin&#8230;&#8220;, stammelte Christine.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Was ist? Du wolltest es doch sehen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Aber&#8230;aber doch nicht so.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Willst du dich etwa wieder vor die T\u00fcr hocken?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Christine wollte ihn gerade zurechtweisen, so mit ihr zu reden, als sie mit einem Blick in seine Augen merkte, dass er es nicht so meinte. Ihre Schultern sackten hinab, und Martin wusste, dass er gewonnen hatte. Langsam rieb er seinen steil aufgerichteten Schwanz und ging r\u00fcckw\u00e4rts, bis er sich auf sein Bett setzen konnte. Seine Mutter z\u00f6gerte noch und folgte ihm dann. Sie setzte sich ans andere Ende, griff aber wieder in ihren Slip.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Willst&#8230;&#8220;, Martin r\u00e4usperte sich. &#8222;Willst du dich nicht auch ausziehen? F\u00fcr mich.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Christine starrte ihren Sohn einen Moment an, und Martin hatte schon Angst, dass er zu weit gegangen war. Aber dann setzte sie sich auf, zog das T-Shirt \u00fcber ihren Kopf, und gleich darauf streifte sie auch ihren knappen Slip ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Mach weiter.&#8220;, forderte sie Martin mit heiserer Stimme auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Beide sa\u00dfen sich gegen\u00fcber auf der Bettkante und sahen einander zu. Martin hielt sich absichtlich zur\u00fcck, schlie\u00dflich hatte er noch ganz anderes im Sinn. Seine Mutter bearbeitete sich aber immer schneller und kr\u00e4ftiger und fing bald leise an zu st\u00f6hnen. M\u00fchsam beherrschte sich Martin. Dann war es soweit, sie bekam ihren ersten Orgasmus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Oooh&#8230;Jaaah&#8230;Jaaah&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hemmungslos w\u00fchlte Christine nun in ihrer Fotze und mit der freien Hand hob sie ihre Br\u00fcste abwechselnd an ihre Lippen und saugte an den harten Brustwarzen. Dann warf sie den Kopf in den Nacken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oh, Gott, ich kann nicht anders&#8230;!&#8220;, schrie sie. &#8222;Martin&#8230;Martin, komm zu mir, bitte.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Er tat ihr den Gefallen, und als sie ihn \u00fcber sich zog, fand sein Schwanz ganz allein den Eingang zu ihrer weit aufklaffenden, gierigen Fotze. Sie st\u00f6hnten beide laut, als er in sie eindrang.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;mein Junge&#8230;mach weiter, bitte&#8230;bitte&#8230;&#8220;, \u00e4chzte Christine. &#8222;&#8230;Fick mich&#8230;fick mich&#8230;!&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin war etwas geschockt, als er sie so hemmungslos st\u00f6hnen h\u00f6rte, aber er tat sich und ihr den Gefallen und rammte seinen Schwanz hart und tief in ihre Fotze.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Jaaah&#8230; Jaaah&#8230;Fick mich&#8230;Fick deine geile Mutter&#8230;Tiefer&#8230;Fester&#8230;Oooh Martin sp\u00fcrte, dass sich ihre Fotze um seinen Schwanz zusammenzog und wusste, dass sie einen weiteren Orgasmus hatte. Erstaunlicherweise hielt sein Schwanz aber noch weiter durch, und er schaffte es, sie zu einem weiteren Orgasmus zu bringen, bevor er tief in ihrer Fotze abspritzte. St\u00f6hnend lie\u00df sich Martin auf die vollen, weichen Br\u00fcste seiner Mutter sinken und rollte sich nach einer Weile, als sich ihr Atem wieder etwas beruhigt hatte, zur Seite.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Du&#8230;Du bist wohl nicht bereit, diesen Vorfall einfach zu vergessen?&#8220;, fragte Christine leise.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Wie sollte ich das jemals vergessen?&#8220;, fragte Martin ehrlich erstaunt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Das habe ich mir gedacht. Na gut, ich habe mir die Sache selbst eingebrockt, also werde ich damit klarkommen m\u00fcssen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin h\u00fctete sich davor, sie eines Besseren zu belehren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Aber wenn es nun schon soweit gekommen ist, dann k\u00f6nnen wir auch weiter machen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin kam nicht dazu zu fragen was sie meinte, denn noch w\u00e4hrend sie sprach, beugte sie sich zu seinem Schwanz hinunter und sog ihn in ihren Mund.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Mama&#8230;&#8220;, st\u00f6hnte Martin und sp\u00fcrte, dass sein Schwanz wieder wuchs.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Kaum war er wieder hart genug, schwang sich Christine darauf und rammte ihn sich wieder in ihre vom Fotzensaft und Sperma triefende Fotze. Langsam ritt sie darauf, bis er wieder so hart und steif wie vorher war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Wei\u00dft du, dass man auch noch andere Dinge miteinander machen kann?&#8220;, fragte sie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Noch mehr? Was denn?&#8220;, fragte Martin ganz unschuldig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Das zum Beispiel.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Christine lie\u00df Martins Schwanz aus ihrer Fotze gleiten und dirigierte ihn mit ge\u00fcbtem Griff zu ihrem Arschloch. Glitschig und bereit dehnte es sich \u00fcber die zusto\u00dfende Schwanzspitze. Christine lehnte sich nach hinten und erm\u00f6glichte es Martin so, den Schwanz in ihrem weit gedehnten Arschloch zu sehen. Sie st\u00fctzte sich nur mit einer Hand ab, spreizte mit der anderen ihre Schamlippen und rieb ihren pochenden Kitzler.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Gef\u00e4llt dir das?&#8220;, fragte sie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Jaaah&#8230;Mama, das ist toll&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Jaaah&#8230;das ist es&#8230;Oooh&#8230;Aaah&#8230;!&#8220;, st\u00f6hnte Christine zur\u00fcck. Sie hatte schon wieder einen Orgasmus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit zuckendem K\u00f6rper warf sie sich herum und in dem nun besseren Winkel drang Martins Schwanz bis zum Anschlag in ihren Arsch. St\u00f6hnend griff er zu ihren schwingenden Br\u00fcsten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Jaaah&#8230;knete meine Titten&#8230;Feste&#8230;Jaaah&#8230;Oooh&#8230;Ich komme schon wieder&#8230;Oooh&#8230;!&#8220; Kraftlos lie\u00df sich Christine nach hinten sacken und \u00fcberlie\u00df es jetzt ihrem Sohn, seinen Schwanz mit kr\u00e4ftigen H\u00fcftbewegungen in ihr geiles Arschloch zu sto\u00dfen. Martin bekam so Gelegenheit, wieder die dicken Brustwarzen in seinen Mund zu saugen und au\u00dferdem die triefende Fotze seiner Mutter mit seinen Fingern zu ficken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Jaaah&#8230;Du bist ein Naturtalent&#8230;Jaaah&#8230;Fick meinen Arsch&#8230;Fick mich mit deinen Fingern&#8230;Jaaah&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Mama&#8230;Jetzt&#8230;Ich komme&#8230;Gleich&#8230;&#8220;, st\u00f6hnte Martin zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Christine sprang auf und verschlang wieder seinen Schwanz. Bis zum Anschlag verschwand er in ihrer Kehle und Martin spritzte laut st\u00f6hnend ab. Jeder Tropfen verschwand im saugenden Mund seiner Mutter und er hatte das Gef\u00fchl, dass sein Schwanz in einer Melkmaschine stecken w\u00fcrde. Er f\u00fchlte sich restlos leergefickt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Mama&#8230;&#8220;, st\u00f6hnte er noch einmal.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Du kannst das immer wieder haben, aber es darf niemand davon erfahren, h\u00f6rst du.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin gab keine Antwort, aber seine Mutter erwartete auch keine.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Jetzt komm, wir wollen duschen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin folgte ihr ins Badezimmer und lie\u00df sich in der Dusche von seiner Mutter einseifen und absp\u00fclen, dann machte er das gleiche mit ihr und anschlie\u00dfend zogen sie sich an. Martin musste grinsen, als seine Mutter ihm zeigte, dass sie keinen Slip unter ihren Shorts trug, und er wartete ungeduldig darauf, dass sein Schwanz dieses Angebot wieder wahrnehmen konnte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Vorher kam aber Petra wieder von ihrem Ausflug zur\u00fcck und pr\u00e4sentierte ihre Zeichnungen. Vergeblich versuchte sie in den Gesichtern ihrer Mutter und Martins zu lesen, ob und wenn ja, was vorgefallen war. Erst als ihre Mutter in der K\u00fcche verschwand um das Mittagessen zu kochen hatte sie Gelegenheit Martin allein zu sprechen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Und? Wie ist es gelaufen? Bin ich zu fr\u00fch?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Nein, bist du nicht.&#8220;, gab Martin grinsend zur\u00fcck. &#8222;Ich bin v\u00f6llig leergefickt.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Was denn? Nichts mehr f\u00fcr mich \u00fcbrig? Kein Bisschen?&#8220;, fragte Petra lachend und rieb \u00fcber Martins Shorts.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Vielleicht ein wenig.&#8220;, antwortete Martin, der sp\u00fcrte, wie sich sein Schwanz wieder regte. &#8222;Aber eigentlich&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Eigentlich willst du Mama damit noch einmal begl\u00fccken. Ich wei\u00df schon.&#8220;, seufzte Petra. &#8222;Jetzt m\u00fcssen wir also nur noch \u00fcberlegen, wie ich mit ins Spiel komme.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Eines musst du mir mal erkl\u00e4ren, wieso willst ausgerechnet du, dass ich es mit Mama und mit dir treibe?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Na, erstens haben wir hier dann freie Bahn&#8230;&#8220; &#8222;Und zweitens?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Und zweitens&#8230;Nun, ich&#8230;ich bin&#8230;ein wenig&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Bisexuell?&#8220;, half Martin aus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petra nickte versch\u00e4mt und sah zu Boden. Als Martin daraufhin nichts mehr sagte sah sie ihn z\u00f6gernd an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;St\u00f6rt dich das?&#8220;, fragte sie leise.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;N\u00f6, im Gegenteil.&#8220;, lachte Martin. &#8222;Ich habe mir so was schon gedacht.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Und glaubst du, dass Mama&#8230; ich meine, dass sie auch&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Also da solltest du dir keine Gedanken machen, ihr Beide seid euch so \u00e4hnlich, dass ihr auch das gemeinsam haben m\u00fcsst.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Du musst es ja wissen. Aber wie machen wir es jetzt, dass ich auch mitmache?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Du \u00fcberraschst uns. Das hat heute doch auch geklappt. Morgen f\u00e4hrst du wieder los und kommst nach einer Viertelstunde wieder zur\u00fcck, weil du angeblich was vergessen hast.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Nur eine Viertelstunde? Meinst du das reicht?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Verlass dich drauf.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Nachmittag lag unter einer gewissen Spannung. Petra hoffte st\u00e4ndig darauf, dass sich ihre Mutter irgendwie verriet, aber obwohl sie alle drei st\u00e4ndig zusammen waren und Martin sich wie auch am Tag vorher st\u00e4ndig pr\u00e4sentierte, ergab sich nichts. Am Abend sa\u00dfen sie gemeinsam vor dem Fernseher, bis es Zeit wurde, ins Bett zu gehen. Petra und Martin trafen sich auf dem Balkon.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Und jetzt?&#8220;, fragte Petra.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich soll eine halbe Stunde warten, bis du schl\u00e4fst und dann \u00fcber den Balkon zu ihr kommen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Kann ich denn nicht schon heute Nacht&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Auf keinen Fall.&#8220;, antwortete Martin. &#8222;Das w\u00e4re zu auff\u00e4llig.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Du willst sie nur f\u00fcr dich alleine haben, du Lustmolch.&#8220;, lachte Petra. &#8222;Aber dann sieh wenigstens zu, dass ich auch etwas davon habe, wenn ich drau\u00dfen stehe.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich werde mein Bestes tun.&#8220;, versprach Martin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gemeinsam warteten sie bis es Zeit wurde und gingen dann auf den verschiedenen Seiten ums Haus herum. Vor dem Zimmer ihrer Mutter trafen sie sich wieder und gaben sich ein Zeichen. Martin trat durch die offene Balkont\u00fcr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seine Mutter lag unter einer d\u00fcnnen Bettdecke, die sie aber gleich zur Seite warf, als sie ihn erkannte. Martin stockte der Atem. Sie trug eine schwarze Korsage mit Str\u00fcmpfen und dazu einem winzigen Slip, der mehr hervorhob als verdeckte. &#8222;Gefalle ich dir so?&#8220;, fragte seine Mutter.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Das ist toll.&#8220;, antwortete Martin ehrlich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Dann komm zu mir. Ich sehe doch, dass du es kaum noch erwarten kannst.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Von nun an sprachen sie nicht mehr, sondern lie\u00dfen nur noch Taten folgen. Diesmal lie\u00df sich Christine von ihrem Sohn von Hinten ficken. Erst in ihre schmatzende Fotze und dann in ihr hei\u00dfes, enges Arschloch. Beide Male hatte sie einen heftigen Orgasmus, und ihr St\u00f6hnen \u00fcbert\u00f6nte Petras, die drau\u00dfen auf dem Balkon hockte und sich mit beiden H\u00e4nden bearbeitete. Vor dem Spiegel auf dem Boden liegend, mit seiner Mutter auf ihm hockend und seinen Schwanz in Fotze und Arsch rammend spritzte Martin dann auch ab. Als er dabei an den schwingenden Br\u00fcsten seiner Mutter lutschte und dabei an ihr vorbei sah, entdeckte er seine Schwester, die v\u00f6llig frei und nackt vor der Balkont\u00fcr stand und ihre Fotze bearbeitete. Er schaffte es noch ein, zweimal kr\u00e4ftig zuzusto\u00dfen und spritzte dann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seine Mutter rutschte langsam r\u00fcckw\u00e4rts bis sie seinen Schwanz mit dem Mund erreichte und leckte ihn wieder hoch. Ihr nackter Hintern mit der \u00fcberquellenden Fotze war nur knapp zwei Meter von Petra entfernt, die fasziniert auf die drei Finger ihrer Mutter starrten, die sich tief in ihre Fotze gruben. Petra biss sich auf die Lippen, als sie zum wiederholten Mal kam. Sie konnte nicht mehr, entweder verschwand sie sofort, oder im n\u00e4chsten Moment w\u00fcrde sie sich auf ihre Mutter st\u00fcrzen. Um nicht alles zu verderben w\u00e4hlte Petra die erste M\u00f6glichkeit, auch wenn es ihr sehr schwer fiel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen huschte Petra zu ihrem Bruder hin\u00fcber, der noch wie ein Toter schlief. &#8222;He, aufwachen.&#8220;, weckte sie ihn leise.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Morgen.&#8220;, murmelte Martin verschlafen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Na, wie sieht&#8217;s aus? Kannst du \u00fcberhaupt schon wieder?&#8220; Neugierig griff Petra unter der Bettdecke nach seinem Schwanz, der sich sofort aufrichtete.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich glaube, mit euch beiden kann ich immer.&#8220;, meinte Martin \u00fcberzeugt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Das wollen wir aber besser nicht auf die Probe stellen.&#8220;, lachte Petra. &#8222;komm wir machen das Fr\u00fchst\u00fcck.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Jetzt schon? Ich will noch was schlafen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Nun komm schon, ich kann es nicht mehr erwarten.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin hatte Verst\u00e4ndnis und folgte seiner Schwester g\u00e4hnend in die K\u00fcche. Absichtlich l\u00e4rmend bereiteten sie den Fr\u00fchst\u00fcckstisch vor. Sie waren gerade fertig, als ihre Mutter ebenfalls g\u00e4hnend auftauchte. &#8222;Was ist denn mit euch los?&#8220;, wollte sie wissen. &#8222;Ihr schlaft doch sonst wie die Murmeltiere.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich will heute wieder fr\u00fch los.&#8220;, sagte Petra. &#8222;ich habe gestern noch einige tolle Motive entdeckt.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin zwinkerte seiner Mutter unauff\u00e4llig zu und sie l\u00e4chelte. Petra w\u00fcrde bestimmt einige Stunden weg sein, und sie w\u00fcrde mit ihrem Sohn das ganze Haus f\u00fcr sich haben. F\u00fcrsorglich erkundigte sie sich, ob Petra noch ein paar Brote mitnehmen wollte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Die hab ich schon eingepackt.&#8220;, antwortete Petra und stand auf. &#8222;Ich fahr jetzt los, bis heute Nachmittag, Tsch\u00fcs.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin und seine Mutter h\u00f6rten die T\u00fcr hinter ihr zufallen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Dann sind wir wohl wieder alleine.&#8220;, meinte Christine. &#8222;Guten Morgen erst einmal.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie stand von ihrem Platz auf, zog sich das Hemd \u00fcber ihren Kopf und hielt Martin ihre Br\u00fcste hin. Einen Slip hatte sie gar nicht erst angezogen. Martin saugte an den harten Brustwarzen und streifte seine Hose ab. \u00dcberrascht sah Christine, dass sein Schwanz schon wieder hart war. &#8222;Ja sag mal, brauchst du denn gar keine Pause?&#8220;, fragte sie am\u00fcsiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich nicht, du etwa?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;So alt, dass ich daf\u00fcr nicht bereit bin, kann ich gar nicht werden.&#8220;, lachte Christine. &#8222;Und ich habe mir vorgenommen, sehr alt zu werden.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Davon bist du aber noch sehr weit weg.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oh, ein kleiner Kavalier. Das muss belohnt werden.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Christine dr\u00fcckte ihren Sohn in den Stuhl zur\u00fcck und schwang sich auf seinen Schwanz. Mit den H\u00e4nden st\u00fctzte sie sich nach hinten auf dem Tisch ab und bewegte dann ihre H\u00fcften rauf und runter. Der Winkel war f\u00fcr das Eindringen in ihre Fotze etwas ung\u00fcnstig und daher dirigierte sie Martins Schwanz nach wenigen St\u00f6\u00dfen in ihr wartendes Arschloch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>An ihr vorbei konnte Martin sehen, dass Petra in der T\u00fcr zum Nebenraum stand. Sie hatte noch nicht einmal die paar Minuten abwarten k\u00f6nnen. Aber Martin nahm ihr das nicht \u00fcbel. Als Petra merkte, dass er sie gesehen hatte winkte sie ihm zu, dass er seine Mutter irgendwie umdrehen sollte und verschwand dann halb hinter der T\u00fcr, so als ob sie heimlich zusehen w\u00fcrde. Ihre H\u00e4nde waren beide nat\u00fcrlich schon l\u00e4ngst in ihren Shorts besch\u00e4ftigt, und nun schloss sie auch noch ihre Augen halb, so als ob sie gar nichts mehr mitbekam.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin fand die Szene perfekt und rappelte sich langsam hoch. Zuerst lag seine Mutter mit dem R\u00fccken auf dem K\u00fcchentisch und dann drehte er sie ein wenig, so dass sie mit einem Bein auf dem Boden stand. Wenn sie nun nur ein ganz kleines Bisschen in die andere Richtung sah, musste ihr Blick automatisch auf ihre Tochter fallen. Martin machte einige kr\u00e4ftige St\u00f6\u00dfe und sein Blick war \u00fcberzeugend auf die aufklaffende Fotze und das weit gedehnte Arschloch gerichtet. Dann lie\u00df er auch das andere Bein sinken, so als ob er seine Mutter nun kr\u00e4ftig von hinten ficken wollte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ohne hinzusehen merkte Martin, dass seine Mutter Petra entdeckt hatte, denn sie versteifte sich urpl\u00f6tzlich und hielt die Luft an. Aber ohne einzuhalten rammte er seinen Schwanz immer wieder tief und hart in ihren Arsch, und pl\u00f6tzlich bewegte sich seine Mutter wieder in seinem Rhythmus. Zuerst z\u00f6gernd, aber dann immer heftiger. Martin wechselte mit seinem Schwanz in ihre Fotze und griff nach ihre Br\u00fcsten. Christine hob ihren Oberk\u00f6rper an und lie\u00df ihre prallen Halbkugeln in seine Handfl\u00e4chen fallen. Sie st\u00f6hnte vor Geilheit, als Martin fest zupackte und sie daran heftig auf seinen Schwanz zog. Ihr Blick war dabei st\u00e4ndig fest auf Petra gerichtet, die sie heimlich durch ihre halb geschlossenen Augenlider ebenfalls beobachtete.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie hatte nat\u00fcrlich auch die Reaktionen ihrer Mutter bemerkt und wartete nur auf den richtigen Moment, um ihre Augen zu \u00f6ffnen und die \u00dcberraschte zu spielen. Das St\u00f6hnen ihrer Mutter gab ihr Gelegenheit dazu. Ertappt riss sie ihre Augen weit auf und blieb erstarrt stehen. Ihre Mutter l\u00e4chelte sie an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Komm her Liebes, komm zu uns.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin hielt nun ebenfalls pflichtschuldig inne, als ob er sich auch erschrocken hatte, aber er ging nicht soweit, dass er nicht sofort weitermachte, als seine Mutter auffordernd mit den H\u00fcften wackelte. Sie konnte ihn nicht sehen, und deshalb gab er sich keine M\u00fche, die folgende Szene nicht mit einem breiten Grinsen zu verfolgen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petra kam z\u00f6gernd auf sie zu und blieb vor ihrer Mutter stehen. Christine griff nach Petras Taille und hielt sich daran fest. Ihr Kopf wurde von Martins St\u00f6\u00dfen dabei nat\u00fcrlich gegen Petras Br\u00fcste gesto\u00dfen. Petra grinste nun auch. Langsam zog sie ihr T-Shirt \u00fcber den Kopf und streifte dann den BH an, den sie au\u00dfer Haus immer trug. Ihre harten Brustwarzen verschwanden sofort im Mund ihrer Mutter. Petra seufzte gl\u00fccklich. Ihre Mutter gab ihren sicheren Halt auf und nestelte an Petras Shorts, bis sie sie zusammen mit dem darunter liegenden Slip abstreifen konnte und Petra nackt vor ihr stand. Dann fuhr sie mit einer Hand zwischen die Beine ihrer Tochter und machte da weiter, wo Petra kurz vorher aufgeh\u00f6rt hatte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petra st\u00f6hnte laut als die kundigen Finger ihrer Mutter ihren Kitzler massierten und spreizte ihre Beine weit auseinander. Langsam sank Christine in die Knie und Martin folgte ihr, ohne seinen Schwanz aus ihrer Fotze zu lassen. Schlie\u00dflich kniete sie auf allen Vieren vor ihrer Tochter und hob den Kopf zu ihrer Fotze. &#8222;Oooh&#8230;.Mama&#8230;Oooh&#8230;Aaah&#8230;!&#8220;, st\u00f6hnte Petra heftig zuckend, als ihre Mutter an dem pochenden Kitzler lutschte. &#8222;Oooh&#8230;Jaaah&#8230;Jaaah&#8230;Oooh&#8230;!&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Jaaah&#8230;Ich komme auch&#8230;Jaaah&#8230;!&#8220;, fiel Christine in das St\u00f6hnen ihrer Tochter ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als ob Martin gar nicht mehr da w\u00e4re w\u00e4lzte sich Christine \u00fcber ihre Tochter und drehte und rollte sich dann so, dass Petra auf ihr zu liegen kam und sie sich Kopf an Fotze gegenseitig lecken konnten. Die letzte Bewegung hatte sie dabei so berechnet, dass Petras Hintern nun genau vor Martins aufragendem Schwanz hing, den sie zielgerichtet in die Fotze ihrer Tochter dirigierte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Beide st\u00f6hnten laut, und Martin stie\u00df wieder mit aller Kraft zu. Dass seine Mutter ihn veranlasste, seine eigene Schwester zu ficken, gab ihm den Rest. Sein zuckender Schwanz entlud sich in Petras hei\u00dfer Fotze und bereitete ihr einen weiteren heftigen Orgasmus. Christine zog den immer noch spritzenden Schwanz ihres Sohnes zu ihrem und herunter und versuchte, ihn sofort wieder einsatzbereit zu lutschen, was ihr auch schnell gelang.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petra, aus deren Fotze Martins Sperma quoll, drehte sich um und sah zu. W\u00e4hrend sie ihre Finger in Christine Fotze bohrte nuckelte sie auch an den harten Brustwarzen und beobachtete genau, wie sich ihre Mutter verhielt. L\u00e4chelnd hielt Christine ihrer Tochter Martins Schwanz hin und Petra tat so, als ob sie es erst einmal probeweise versuchen wollte. Sie erinnerte sich noch genau ans erste Mal, und jetzt nahm sie auch nur Martins Schwanzspitze in den Mund, dem das aber durchaus reichte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als Christine merkte, dass Petra mit Martins Schwanz keine Probleme hatte, rutschte sie tiefer und schl\u00fcrfte dann das warme Sperma aus der gl\u00e4nzenden M\u00e4dchenfotze. Petra kam schon wieder. Sie brauchte jetzt endlich eine kleine Pause und machte deshalb Platz f\u00fcr Martin, der sich bereitwillig zwischen die weit gespreizten Beine seiner Mutter st\u00fcrzte. Er fickte sie mit kr\u00e4ftigen St\u00f6\u00dfen, und Petra lutschte an ihren Brustwarzen und rieb gleichzeitig \u00fcber ihren dick angeschwollenen Kitzler. Christine bekam zwei oder drei ineinander \u00fcbergehende Orgasmen, die sie mit lauten St\u00f6hnen quittierte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Jaaah&#8230;Ich komme&#8230;Ich komme&#8230;Fickt mich&#8230;Leckt mich&#8230;Oooh&#8230;Jaaah&#8230; Jaaah&#8230; Macht weiter&#8230;Bitte&#8230;Jaaah&#8230;schon wieder&#8230;Oooh&#8230;Spritz doch&#8230;Spritz mich voll&#8230;Jaaah&#8230;Ich komme&#8230;!&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin spritzte! Sein zuckender Schwanz rutschte aus der triefenden Fotze seiner Mutter und dicke Strahlen hei\u00dfen Spermas landeten auf ihrem Bauch, ihren Schenkeln und zwischen ihren Beinen. Petra z\u00f6gerte keine Sekunde, die dicken Tropfen abzulecken und sich dann an dem Kitzler ihrer Mutter festzusaugen. Immer noch st\u00f6hnend wurden Christines Bewegungen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>langsamer und Petra richtete sich neben ihr auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Donnerwetter.&#8220;, schnaufte sie anerkennend.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Wo&#8230;Wo bist du denn auf einmal hergekommen?&#8220;, fragte Christine ihre Tochter keuchend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich habe meinen Anspitzer vergessen. Mir ist es gerade noch eingefallen und deshalb bin ich zur\u00fcckgekommen. Und im Flur habe ich euch geh\u00f6rt.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich glaube, irgendwann musste das ja passieren.&#8220; Christine sch\u00fcttelte den Kopf. &#8222;Na ja, zumindest brauchen wir jetzt keine Entdeckung mehr zu bef\u00fcrchten. Du wirst doch nichts verraten oder?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oh nein!&#8220;, rief Petra. &#8222;Das bleibt unser Geheimnis. Aber was ist mit Papa? Wird der nichts merken?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Na, erst einmal ist er f\u00fcr ein paar Wochen weg.&#8220;, antwortete ihre Mutter. &#8222;Und dann haben wir ja noch den ganzen Nachmittag bis er von der Arbeit kommt. Das muss reichen, er wird nichts davon erfahren.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Christine hatte keine Vorstellung davon, wie sehr sie sich da irrte. Aber zun\u00e4chst fr\u00fchst\u00fcckten sie gemeinsam und ruhten sich etwas aus. Aber bis zum Abend trieben sie es noch drei weitere Male, zum Schluss im gro\u00dfen Ehebett und dabei kam Petra endlich auch in den Genuss der Vibratoren. Sie fand, dass es zwar kein vollwertiger Ersatz f\u00fcr einen richtigen Schwanz, aber trotzdem unglaublich geil war. Todm\u00fcde schliefen sie dann eng umschlungen ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Keiner von ihnen wurde wach, als sich die Haust\u00fcr leise \u00f6ffnete und ihr Vater hereinkam. Leise stieg er die Treppe hinauf, ging durch Martins Zimmer auf den Balkon, von dort zu seinem Zimmer hin\u00fcber und sah dort durchs Fenster. L\u00e4chelnd sah er die drei auf dem Bett liegen und tief schlafen. Leise ging er dann wieder hinunter und setzte sich f\u00fcr ein kurzes Nickerchen in einen Sessel im Wohnzimmer. Als die Sonne aufging erwachte er und ging fr\u00f6hlich in die K\u00fcche, wo er sich an der Sp\u00fcle kurz das Gesicht wusch und dann Kaffee aufsetzte. Geduldig setzte er sich dann an den Tisch und wartete.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Christine wurde etwa eine Stunde sp\u00e4ter wach. Zuerst wusste sie gar nicht, wo sie sich befand, als sie aber Martins Schwanz, der selbst im Schlaf noch halbhart war, vor ihren Augen sah fiel ihr alles wieder ein und sie l\u00e4chelte gl\u00fccklich. Dann sah sie sich um. Petra lag auf Martins anderer Seite und ihr regelm\u00e4\u00dfiger Atem war es wohl, was Martins Schwanz so aufrichtete. Einen Augenblick dachte Christine daran, dass sie vor dem Fr\u00fchst\u00fcck erst noch eine Runde miteinander ficken sollten, aber dann entschied sie sich dagegen. Sie wollte es nicht \u00fcbertreiben, und au\u00dferdem konnten sie und Petra ihren Liebhaber beim Fr\u00fchst\u00fcck erst einmal<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>richtig anheizen. Vorsichtig, um Martin noch schlafen zu lassen, weckte sie Petra.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Petra, komm, steh auf.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>G\u00e4hnend gehorchte Petra und setzte sich auf die Bettkante. Ihre Mutter warf ihr einen Body aus der unteren Schublade zu. Petra wusste, dass es einer dieser speziellen Bodys war, aber sie tat \u00fcberrascht. Zur Ruhe mahnend legte Christine ihren Finger an die Lippen. Sie selbst nahm eine Lederkorsage, die um die Brust herum nur breite Riemen hatte, aus der Schublade und dazu passende Str\u00fcmpfe. Dann zog sie Petra hinter sich her aus dem Zimmer.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Komm, zieh dich an.&#8220;, fl\u00fcsterte sie drau\u00dfen auf dem Flur. &#8222;Wir machen jetzt Fr\u00fchst\u00fcck, und dann wollen wir mal sehen, ob wir deinem Bruder hiermit einheizen k\u00f6nnen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Noch einheizen?&#8220;, lachte Petra leise. &#8222;Was der braucht ist eine kalte Dusche.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Lachend zogen sich die Beiden an und bewunderten sich gegenseitig. Christine hatte f\u00fcr jede von ihnen das Richtige ausgesucht. Fr\u00f6hlich hakten sie sich dann beieinander unter und gingen die Treppe hinab. Erst als sie in der K\u00fcche Helmut am Tisch sitzen sahen, blieb ihnen das Lachen im Hals stecken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Aha, endlich steht hier doch jemand auf.&#8220;, lachte er.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;W&#8230;was machst du denn hier?&#8220;, fragte Christine verbl\u00fcfft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Schick habt ihr euch gemacht.&#8220;, gab Helmut ausweichend zur Antwort.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petra brachte ihren halbnackten K\u00f6rper hinter ihrer Mutter in Sicherheit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich&#8230;Wir&#8230;Wir haben nur etwas anprobiert.&#8220;, versuchte es Christine mit einer Ausrede.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Gib die keine M\u00fche, ich wei\u00df alles.&#8220;, lachte Helmut. &#8222;Ich bin schon seit gestern Abend hier, und ich war auch oben im Schlafzimmer.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Du&#8230;warst&#8230;oben?&#8220;, fragte Christine stockend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ja.&#8220; Helmut nickte. &#8222;Setzt euch, ich muss euch etwas erkl\u00e4ren.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ja, aber&#8230;wenn du&#8230;warum&#8230;?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Jetzt setzt euch doch endlich, und h\u00f6rt mir zu.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Helmut schien ihre fast Nacktheit zu \u00fcbersehen und wartete geduldig bis sie endlich am Tisch sa\u00dfen und ihn \u00e4ngstlich aber erwartungsvoll ansahen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Also, ich wei\u00df \u00fcber alles Bescheid.&#8220; Er sah seine Frau einen Moment an. &#8222;Ich wei\u00df schon seit l\u00e4ngerem Bescheid.&#8220; Jetzt sah er Petra an, die schuldbewusst ihren Kopf senkte. &#8222;Nun zu dem, was ich euch unbedingt sagen muss. Danach k\u00f6nnen wir entscheiden, was zu tun ist. Also&#8230;ich habe schon vor ein paar Wochen gemerkt, dass es unsere Kinder miteinander treiben und zwar sehr intensiv.&#8220; Er hob die Hand als Christine eine Frage stellen wollte. &#8222;Und ich habe auch bemerkt, dass sie Beide, ich wiederhole Beide, einen ziemlich begehrlichen Blick auf dich geworfen haben, Christine.&#8220; Wieder hob er die Hand um eine Frage zu unterdr\u00fccken. &#8222;Aber ich habe auch bemerkt, dass du,&#8220; er sah seine Frau an, &#8222;ebenfalls einen Blick, oder auch mehrere, auf unsere Kinder geworfen hast. Was ich nun getan habe ist, euch Gelegenheit zu geben, die Sache so oder so zu regeln und zur\u00fcckzukehren, sobald ich Gewissheit habe, was nun der Fall ist. Ich war nicht auf Gesch\u00e4ftsreise, sondern st\u00e4ndig in eurer N\u00e4he und ich habe jede Nacht das Haus beobachtet. Jetzt k\u00f6nnt ihr wieder reden.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Weder Christine noch Petra sagten einen Ton. Was sollten sie jetzt auch sagen? Nachdenklich sah Christine ihren Mann an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Dass du so ruhig hier sitzt hat doch irgendwas zu bedeuten, oder?&#8220;, fragte sie schlie\u00dflich. &#8222;Worauf willst du hinaus?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Nun, es gibt nicht allzu viele M\u00f6glichkeiten.&#8220;, antwortete Helmut. &#8222;Die eine M\u00f6glichkeit ist, dass dieses Treiben ab sofort aufh\u00f6rt.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Und die anderen?&#8220;, platzte Petra heraus und senkte gleich darauf wieder versch\u00e4mt ihren Kopf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Helmut und Christine mussten Beide lachen und das lockerte die Situation doch erheblich auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Okay.&#8220;, meinte Christine dann. &#8222;Petra ist dagegen, welche M\u00f6glichkeiten haben wir noch?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Die zweite M\u00f6glichkeit ist, dass wir uns trennen. Was du dann mit den Kindern machst geht mich dann nichts mehr an.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Und die dritte?&#8220;, fragte Christine und sah ihren Mann bittend an. &#8222;Es gibt doch noch eine M\u00f6glichkeit, oder?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Die dritte M\u00f6glichkeit ist&#8230;&#8220; Helmut holte tief Luft. &#8222;Wir lassen alles so wie es ist und ihr&#8230;ihr lasst euren alten Vater beziehungsweise Mann mitmachen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Christine strahlte ihn an und sah dann zu Petra hin\u00fcber, die das geh\u00f6rte erst noch verdauen musste und ihren Vater mit offenem Mund anstarrte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Was meinst du?&#8220;, fragte sie ihre Tochter. &#8222;Jetzt wo wir uns an unseren jugendlichen Liebhaber gew\u00f6hnt haben, wollen wir da dem alten Kerl hier noch eine Chance geben?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petra nickte heftig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Na gut.&#8220;, meinte Christine lachend. &#8222;So ein alter Sack wird uns kaum lange aufhalten k\u00f6nnen, oder?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ihr herausfordernder Griff an die Hose ihres Mannes sagte genug und Helmut lehnte sich zur\u00fcck. &#8222;Wenn ihr mir ein wenig helft wird es schon einen Moment dauern.&#8220;, sagte er gem\u00e4chlich grinsend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das reichte. Er sa\u00df weit genug vom Tisch weg, dass Petra und Christine gleichzeitig \u00fcber ihn herfallen und ihm seine Kleider ausziehen konnten. Petra staunte als sie seinen Schwanz sah. Er war noch einiges gr\u00f6\u00dfer und dicker als Martins, und den hatte sie schon f\u00fcr riesig gehalten. Christine fiel ihre Verwunderung auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich wei\u00df genau, was du jetzt denkst.&#8220;, lachte sie. &#8222;Aber ich kann dich beruhigen, denn auch den wirst du schaffen, und Martin hat wirklich einen gro\u00dfen Schwanz, aber du solltest daran denken, dass er erst f\u00fcnfzehn ist.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Was gut ist wird eben vererbt.&#8220;, lachte Helmut und streichelte dabei \u00fcber die rechts und links von ihm wippenden Br\u00fcste.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als er endlich v\u00f6llig nackt vor ihnen sa\u00df sahen sich Petra und Christine an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Du zuerst, ich kenne den Herrn schon.&#8220;, entschied Christine dann lachend und machte Platz, damit Petra sich auf den wartenden Schwanz schwingen konnte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;&#8220;, st\u00f6hnte Petra als er in sie eindrang. &#8222;Der ist ja riesig.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Geht es denn?&#8220;, fragte ihr Vater besorgt und hielt sie um ihre Arschbacken gefasst hoch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oh, ja, das geht, das geht! Lass mich nur los!&#8220;, rief Petra schnell.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wieder st\u00f6hnte sie, als sie auf den riesigen Schwanz sank, aber es war deutlich zu erkennen, dass sie vor Erregung st\u00f6hnte und nicht vor Schmerz. Langsam wippte sie auf und ab, und allm\u00e4hlich gew\u00f6hnte sie sich daran, dass dieser riesige Schwanz sie bis zur letzten Ecke ausf\u00fcllte. Zuerst war es etwas unangenehm, aber dann wurde Petra mit jedem Sto\u00df geiler und rammte sich mit aller Kraft hinab um auch wirklich jeden Millimeter auszukosten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Christine stand neben ihnen und als sie sich davon \u00fcberzeugt hatte, dass Petra wirklich klarkam, k\u00fcmmerte sie sich um ihren Mann, den sie mit ihren dick geschwollenen Brustwarzen f\u00fctterte. Zum Ausgleich daf\u00fcr lange Helmut zwischen ihre Beine und massierte gekonnt ihren ebenfalls angeschwollenen Kitzler, so dass sie bald ebenso st\u00f6hnte wie ihre Tochter auf seinem Schwanz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;&#8220;, st\u00f6hnte Petra laut. &#8222;Aaah&#8230;Ich komme&#8230;Oooh&#8230;!&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich hole Martin&#8230;&#8220;, schnaufte Christine. &#8222;Jedenfalls&#8230;Oooh&#8230;wenn du mich einen Moment losl\u00e4sst. Jemand sollte es ihm erkl\u00e4ren, bevor er uns hier so \u00fcberrascht.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Nicht n\u00f6tig, ist schon passiert.&#8220;, sagte Martin, der in diesem Moment zur T\u00fcr hereinkam. &#8222;Ich wei\u00df zwar nicht genau, was hier vorgeht, aber irgendwie habe ich das Gef\u00fchl, dass es mir sehr gefallen wird.&#8220; &#8222;Ich werde es dir sp\u00e4ter erkl\u00e4ren.&#8220;, lachte sein Vater. &#8222;Aber jetzt solltest du dich um deine Mutter k\u00fcmmern.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Aufgabe \u00fcbernahm Martin gerne, und als sich seine Mutter vor ihm auf alle Viere niederlie\u00df, rammte er ihr seinen Schwanz tief in ihre triefende Fotze. St\u00f6hnend presste Christine ihr Gesicht zwischen Helmuts und Petras Beine und lie\u00df ihre Zunge \u00fcber Fotze und Schwanz wandern. Petra und ihre Mutter kamen fast gleichzeitig zu einem Orgasmus, und Christine bestand nun auf einem Wechsel.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petra kniete sich neben ihr auf dem Boden und Martin und sein Vater hinter den Beiden. Zum ersten mal sah Martin den riesigen Schwanz seines Vaters aus der N\u00e4he und er starrte ihn ehrf\u00fcrchtig an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Keine Angst mein Junge.&#8220;, lachte Helmut. &#8222;Deiner ist jetzt schon gr\u00f6\u00dfer als die meisten, und er wird noch gr\u00f6\u00dfer. In deinem Alter sah meiner genauso aus.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Er gab ihm einen aufmunternden Klaps auf die Schulter und setzte seinen Schwanz an dem feucht schimmernden Arschloch seiner Frau an. Martin tat es ihm bei seiner Schwester nach, und gleichzeitig schoben sie ihre Schw\u00e4nze hinein. Petra und Christine st\u00f6hnten laut. Sie rammten ihre prallen Hintern gegen die zusto\u00dfenden Schw\u00e4nze und beide w\u00fchlten mit einer Hand in ihren unbesetzten Fotzen. Es dauerte nicht lange, bis sie schon wieder kamen, Christine zum zweiten und Petra nun schon zum dritten Mal. Diesmal melkten ihre zuckenden Arschl\u00f6cher aber auch die darin steckenden Schw\u00e4nze leer, und Martin und sein Vater schossen st\u00f6hnend ihre Ladungen ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Scheinbar uners\u00e4ttlich drehten sich Christine und Petra um und machten sich \u00fcber die langsam schlaff werdenden Schw\u00e4nze her. Petra schielte dabei immer wieder zu ihrer Mutter hin\u00fcber, die den riesigen Schwanz ihres Mannes mit Leichtigkeit bew\u00e4ltigte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Okay, okay.&#8220;, lachte Christine. &#8222;Lass uns tauschen, du gibst sonst ja doch keine Ruhe.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich will doch nur wissen, ob ich es auch schaffe.&#8220;, meinte Petra und sah dann zu ihrem Bruder hoch. &#8222;Sei nicht b\u00f6se, ja.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ach was.&#8220; Martin winkte ab. &#8222;Ich mache ja auch keinen schlechten Tausch.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und wieder versanken die Schw\u00e4nze zwischen den feucht gl\u00e4nzenden Lippen. Alle sahen gespannt Petra zu, die zwar arge Schwierigkeiten hatte, aber mit sehr viel Eifer Millimeter um Millimeter des langen Schwanzes in ihre Kehle arbeitete. Endlich hatte sie es geschafft, aber bevor sie ihn jetzt schon zum Spritzen brachte, drehte ihr Vater sie um und nahm ihr Arschloch aufs Korn.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Na dann wollen wir doch mal sehen, ob du auch das schaffst. Wenn es nicht geht, dann sagst du Bescheid, ja.&#8220; &#8222;Das geht, das geht bestimmt!&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auch Christine drehte sich wieder um und Martin stie\u00df ihr seinen Schwanz ebenfalls in den Arsch. Anfangs hatte er die Bef\u00fcrchtung, dass das Arschloch seiner Mutter durch den riesigen Schwanz seines Vaters zu ausgedehnt w\u00e4re, aber es schloss sich sofort eng um seinen Schwanz und er sp\u00fcrte keinen Unterschied zu dem engen Arsch seiner Schwester.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Helmut ging etwas langsamer vor. Aber Petra war durch Martin schon gut eingefickt, und das Sperma in ihrem Arsch und ihre Spucke am Schwanz ihres Vaters machten ihren Arsch so geschmeidig, dass Helmuts Schwanz trotz seiner Dicke problemlos eindringen konnte. Schon nach zwei, drei vorsichtigen Sch\u00fcben verlangte Petra mehr.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Jaaah&#8230;Fester&#8230;Fester&#8230;Aaah&#8230;Noch fester&#8230;Tiefer&#8230;Oooh&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mutter und Tochter waren gleicherma\u00dfen geil und befanden sich in einem regelrechten Dauerorgasmus. Beide st\u00fctzten sich nur noch mit Kopf und Schultern auf dem Boden ab und benutzten beide H\u00e4nde um sich selbst und ihr Gegen\u00fcber zu befummeln und zu noch tieferer Ekstase zu treiben. Unaufh\u00f6rlich zuckten ihre Arschl\u00f6cher um die fickenden Schw\u00e4nze und brachten schlie\u00dflich beide zum Spritzen. Noch einmal leckten sie die Schw\u00e4nze und sich selbst ab, und dann brauchten sie alle Vier eine Pause, die sie nutzten, um in Ruhe zu fr\u00fchst\u00fccken und sich zu unterhalten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Also, wenn das stimmt, was euer Vater eben gesagt hat, dann habt ihr mich ja ganz sch\u00f6n verladen.&#8220;, lachte Christine.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ein Bisschen schon.&#8220;, gab Petra kleinlaut zu. &#8222;Aber wenn er Recht hat, war das eigentlich nicht n\u00f6tig.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Da hast du auch Recht.&#8220;, stimmte ihre Mutter zu. &#8222;Aber wie seid ihr denn auf den Gedanken gekommen? Ich habe die ganze Zeit geglaubt, dass ich mich recht gut verstellt habe.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Das war, als Martin die neue Lampe aufgeh\u00e4ngt hat. Ich stand dort in der T\u00fcr und habe gesehen, wie du in seine Hosenbeine gestarrt hast.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Hm, ja.&#8220; Christine sah ihren Mann an. &#8222;Und woher wei\u00dft du von allem? Ich meine, ich habe nichts von den Beiden gewusst und wir haben auch nie \u00fcber Martin gesprochen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Wir nicht, aber du.&#8220;, lachte Helmut. &#8222;Schon vor ein paar Monaten hast du einmal im Schlaf seinen Namen gemurmelt und da du dich dabei ziemlich aufreizend bewegt hast, war mir klar, was das zu bedeuten hatte. Und seitdem habe ich mir erlaubt, ein Bisschen hinter dir her zu spionieren, und ich habe ein paar Mal gesehen, wie du ihn bei duschen oder in seinem Zimmer beobachtet und dich dabei befriedigt hast.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Christine wurde puterrot. &#8222;Keine Angst, du brauchst dich nicht zu sch\u00e4men.&#8220;, beruhigte sie Helmut. &#8222;W\u00e4hrend ich dich beobachtete, habe ich es mir auch selbst gemacht, und auch ich habe Petra nachspioniert.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oh!&#8220;, machte Petra.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Bevor du jetzt etwas sagst, verrate ich gleich, dass auch unsere Kinder hinter uns her spioniert haben. Zuerst war es nur Petra, seit wann wei\u00df ich gar nicht mehr, und seit einiger Zeit auch Martin.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Woher wei\u00dft du denn das schon wieder?&#8220;, fragte Martin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich habe Petra eines Nachts vor unserem Fenster entdeckt. Sie war wohl etwas zu nah ans Fenster gekommen, und ich habe die Bewegung gesehen. Da ich jetzt wusste, wonach ich suchen musste, konnte ich sie jedes Mal oder zumindest fast jedes Mal entdecken. Und dann waren es auf einmal zwei Gestalten, die sich vor unserem Fenster tummelten. Da ihr Beide so eintr\u00e4chtig nebeneinander hocktet und uns wahrscheinlich nicht nur zugesehen habt, dachte ich mir, dass da noch mehr w\u00e4re, und ich habe den Spie\u00df umgedreht und euch beobachtet.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Also so was!&#8220;, sagte Christine emp\u00f6rt. &#8222;Du hast nie ein Wort davon gesagt.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Warum sollte ich? Es w\u00e4re dir doch wahrscheinlich auf die Stimmung geschlagen, und zu einigen Sachen w\u00e4ren wir bestimmt nicht mehr gekommen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ach du je.&#8220;, \u00e4chzte Christine und wurde wieder rot. &#8222;Daran habe ich ja noch gar nicht gedacht. Hast du das wirklich alles gesehen?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ob das alles war wei\u00df ich nicht, aber einige Sachen haben mich doch ziemlich \u00fcberrascht.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Was denn? Wovon redet ihr?&#8220;, wollte Martin wissen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Das, mein Junge, wirst du erst erfahren, wenn Petra sich dazu bereiterkl\u00e4rt hat.&#8220;, meinte sein Vater sachlich. &#8222;Es gibt Dinge, die mag man oder man mag sie nicht. Wir werden keinen hier in dieser Runde zu irgendwas dr\u00e4ngen, was er oder sie nicht will. Und du,&#8220;, wandte er sich an Petra, &#8222;wirst dir vorher genau \u00fcberlegen, ob du wirklich willst. Ist das klar?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich will.&#8220;, sagte Petra bestimmt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich sagte, du sollst es dir \u00fcberlegen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Hab ich doch!&#8220;, rief Petra. &#8222;Das hab ich schon lange, ich habe nur etwas Angst, dass es weh tut, das ist alles.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Was soll weh tun?&#8220;, wollte Martin wissen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Nun wart&#8217;s doch ab.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Mit einem Machtwort beendete Helmut diese Diskussion und entschied, dass Petra und Christine gemeinsam entscheiden sollten, was gemacht wird und was nicht. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck verschwanden sie f\u00fcr ein paar Minuten und berieten, aber das Ergebnis behielten sie f\u00fcr sich. Es sollte eine \u00dcberraschung f\u00fcr Martin werden, der schon ganz aufgeregt war, aber noch eine Weile warten musste. Zuerst schwammen sie eine Runde im Pool und dann duschen sie gemeinsam, obwohl es dabei ziemlich eng zuging, was aber daf\u00fcr sorgte, dass sie f\u00fcr das Kommende in der richtigen Stimmung waren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Christine und Petra f\u00fchrten die M\u00e4nner ins Schlafzimmer, und sie machten es sich alle auf dem breiten Bett bequem. Langsam fingen sie an, sich gegenseitig zu streicheln und zu lecken, und Martin, der seinen Kopf zwischen die Beine seiner Mutter vergraben hatte, merkte anfangs gar nicht, dass es schon losging. Erst als Petras fortw\u00e4hrendes St\u00f6hnen immer lauter wurde und sie hin und wieder \u00e4chzte, hob er seinen Kopf um festzustellen, was los war. Vor Staunen sperrte er den Mund auf und starrte auf die Hand ihrer Mutter, die sich langsam aber stetig in die Fotze seiner Schwester arbeitete.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Bis zur Handfl\u00e4che hatte Petra mit der schlanken Hand ihrer Mutter keine Probleme gehabt, aber als diese ihre Hand langsam drehte, um die Schamlippen f\u00fcr den Daumen zu dehnen tat es ihr doch etwas weh. Aber es war nicht so schlimm, als dass die damit verbundene Erregung nicht noch gr\u00f6\u00dfer war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin sah genau in dem Moment auf, als seine Mutter ihren Daumen eng an ihre Handfl\u00e4che legte und ihn neben ihren Fingern in Petras Fotze schob. Die Schamlippen leisteten nur noch einen kleinen Moment Widerstand und dann war Christines Hand bis zum Handgelenk verschwunden. Petras St\u00f6hnen wurde noch lauter, aber diesmal nur vor Geilheit. Langsam bewegte Christine nun ihre Hand hin und her, und mit jedem Mal ging es leichter. Petra w\u00e4lzte sich vor ihr auf dem Bett und ihre H\u00fcften rotierten wie wild. Christine schob ihre Hand nun noch ein wenig tiefer und die einzige Bewegung, die Martin nun noch sah, war die Bewegung ihrer Unterarmmuskeln, als sie tief in Petras K\u00f6rper ihre Finger wirbeln lie\u00df, ihre Hand zur Faust ballte und wieder \u00f6ffnete.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Aaah&#8230;!&#8220;, schrie Petra. &#8222;Nicht aufh\u00f6ren&#8230;Oooh&#8230;Ist das geil&#8230;Aaah&#8230;Aaah&#8230;Ich komme&#8230; Oooh&#8230;!&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ihr ganzer K\u00f6rper zuckte in einem wilden Orgasmus, und Christine nahm die Gelegenheit war, die Fotze ihrer Tochter um den letzten Rest zu dehnen, indem sie nun ihre Hand wieder zur Faust ballte und diese hin und her bewegte. F\u00fcr Martin sah es fast unglaublich aus, aber die Schamlippen dehnten sich tats\u00e4chlich so weit, dass seine Mutter anschlie\u00dfend ihre Faust problemlos herausziehen und wieder in Petras Fotze sto\u00dfen konnte. Dann zog sie ein letztes Mal ihre Faust heraus und \u00fcberlie\u00df es Helmut, sich um seine Tochter zu k\u00fcmmern und sie langsam wieder zu beruhigen. Christine wandte sich nun ihrem Sohn zu. &#8222;Hast du das gesehen?&#8220;, fragte sie \u00fcberfl\u00fcssigerweise, denn Martin starrte nur auf ihre nass gl\u00e4nzende Hand.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin nickte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Dann bin ich jetzt dran. Sei vorsichtig.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin z\u00f6gerte einen Moment und sah seine doch wesentlich gr\u00f6\u00dfere Hand an. Aber seine Mutter fasste sie und f\u00fchrte sie an ihre gl\u00e4nzende Fotze. Langsam schob Martin seine Finger hinein und wunderte sich, wie schnell seine Hand tiefer glitt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich war es f\u00fcr seine Mutter nicht das erste Mal, und Martin hatte den Bogen erstaunlich schnell heraus. Innerhalb k\u00fcrzester Zeit steckte seine Faust im Leib seiner Mutter und er bewegte nun seine Finger, so wie er es vorher gesehen hatte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Jaaah&#8230;Du machst das toll&#8230;Jaaah&#8230;Jaaah&#8230; Und jetzt mach eine&#8230;Oooh&#8230;Faust&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Noch schneller, als es eben bei Petra ging dehnten sich Christines Schamlippen und Martin fickte seine Mutter mit vorsichtigen, aber tiefen St\u00f6\u00dfen seiner Faust. Als er dann Petras Lippen an seinem Schwanz sp\u00fcrte sah er zur Seite und stellte fest, dass sich ihre Fotze bereits um das Handgelenk ihres Vaters spannte. Auch Christine rutschte nun etwas zur Seite und \u00f6ffnete ihren Mund um Helmuts Schwanz darin aufzunehmen. Nun st\u00f6hnten nur noch Helmut und Martin, die beiden Christine und Petra hatten die Schw\u00e4nze so tief in ihren Kehlen, dass sie nur noch hin und wieder ein tiefes Grunzen aussto\u00dfen konnten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es gipfelte in einem grandiosen gemeinsamen Orgasmus, bei dem die beiden Frauen befreit aufschrieen, und da sie dabei die zuckenden Schw\u00e4nze aus ihren weit aufgerissenen M\u00fcndern nehmen mussten, spritzten Helmut und Martin ihre ganze Ladung \u00fcber die vor ihnen zuckenden K\u00f6rper.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie brauchten eine ganze Weile um wieder zu Kr\u00e4ften zu kommen und beschlossen deshalb, eine solche \u00dcbung nicht zu oft zu machen, sondern nur, wenn sie anschlie\u00dfend sehr viel Zeit zur Erholung hatten, so wie jetzt in den Ferien.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Treiben der Vier ging viele Jahre so weiter. Petra und Martin wurden erwachsen, und nat\u00fcrlich wurden auch ihre Eltern \u00e4lter, aber der Sex hielt sie jung und sportlich, und wenn Christine mit ihrer Tochter zum Bummeln ging, wurde sie fast immer f\u00fcr eine \u00e4ltere Schwester gehalten. Helmut bekam ein paar graue Haare, aber das war auch alles, was sein Alter verriet, und er war darauf stolz genug, um sich nicht mit T\u00f6nungen l\u00e4cherlich zu machen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Teil III Anmerkung: Wenn im Folgenden das Wort &#8222;Neger&#8220; auftaucht, ist das in keinster Weise abwertend gemeint. Meiner Meinung nach lie\u00dft es sich einfach besser als Farbig oder sonstige Wortsch\u00f6pfungen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petra kam mit einer Flasche Wein aus der K\u00fcche und ging in Richtung Terrasse, als das Tele<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>fon klingelte. Da sie gerade daran vorbei ging, nahm sie den H\u00f6rer ab und meldete sich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Hallo?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Petra, bist du&#8217;s? Hier ist Martin.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Endlich meldest du dich mal wieder. Wann kommst du her?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Morgen. Aber jetzt reich mir Mama mal r\u00fcber.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Wenn du mit mir nicht reden willst, bitte.&#8220; Petra legte etwas beleidigt den H\u00f6rer neben das Telefon und ging hinaus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Wer war das?&#8220;, fragte ihre Mutter.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Das ist Martin.&#8220;, antwortete Petra. &#8222;Er will unbedingt dich sprechen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Hat er was angestellt?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Das musst du ihn schon selbst fragen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>W\u00e4hrend Christine im Haus verschwand, setzte sich Petra zu ihrem Vater an den Tisch und r\u00fcckte ihren Stuhl noch etwas weiter in die Sonne, um ihre nahtlose Br\u00e4une noch weiter zu vertiefen. Schweigend warteten sie auf das Ende des Gespr\u00e4ches, um endlich mehr zu erfahren. Es dauerte nur wenige Minuten, bis Christine mit einem ziemlich fragenden Gesicht wieder auftauchte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Was ist los?&#8220;, fragte Helmut jetzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Unser Sohn will uns \u00fcbers Wochenende besuchen, und dabei will er seine Freundin mitbringen und uns vorstellen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oha!&#8220;, rief Helmut. &#8222;Das hat er bisher jedenfalls noch nie gemacht.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Eben.&#8220;, gab Christine zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Was denn?&#8220;, fragte Petra dazwischen. &#8222;Das ganze Wochenende? Ist der verr\u00fcckt? Erst l\u00e4sst er sich eine Ewigkeit nicht mehr hier blicken und l\u00e4sst uns mit Papa allein, und jetzt will er uns ein ganzes Wochenende versauen?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;He!&#8220;, protestierte Helmut. &#8222;Das h\u00f6rt sich ja so an, als du mit mir unzufrieden bist.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Nein, so hab ich das doch nicht gemeint.&#8220;, lachte Petra und streichelte sanft \u00fcber den halbharten Schwanz ihres Vaters. &#8222;Ich meine doch nur, dass es mit Martin zusammen noch viel sch\u00f6ner ist. Aber davon ab, hat er einen Namen genannt?&#8220; &#8222;Ja, Pamela.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Na, Gott sei Dank.&#8220;, seufzte Petra. &#8222;So viel Verstand h\u00e4tte ich ihm gar nicht zugetraut.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Kennst du sie?&#8220;, fragte Helmut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Klar. Mit Pam war Martin doch schon zusammen, als ich ihn letztes Jahr besucht habe. Scheinbar ist das ja was Festeres.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Und wieso wissen wir nichts davon?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ihr habt euch doch bisher auch noch nicht f\u00fcr seine Freundinnen interessiert. Wozu auch? Au\u00dferdem kann euch Martin morgen alles selber erkl\u00e4ren.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Da hast du auch wieder Recht.&#8220;, lachte Helmut und wandte sich an seine Frau. &#8222;Wann will er denn kommen?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Morgen fr\u00fch. Ich wei\u00df noch gar nicht, was ich zu Mittag machen soll.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Wir machen das, was wir sowieso machen wollten&#8230;grillen.&#8220;, sagte Petra bestimmt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich wei\u00df nicht.&#8220;, antwortete ihre Mutter. &#8222;Sollten wir nicht besser ein richtiges Essen machen?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Nicht f\u00fcr Pam, die ist in Ordnung.&#8220;, winkte Petra ab. &#8222;Die ist ganz froh, wenn nicht allzu viel Aufstand gemacht wird.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petras Vorschlag wurde angenommen, auch wenn Christine immer noch etwas zweifelte. Da Petra sich nun intensiv um den Schwanz ihres Vaters k\u00fcmmerte, schlie\u00dflich mussten sie sich ab dem n\u00e4chsten Morgen wie eine normale Familie benehmen, hatte Christine aber bald andere Gedanken. Als sie sich am sp\u00e4ten Abend alle Drei gemeinsam in ein Bett legten, war Helmut fast froh, dass er die n\u00e4chsten beiden Tage pausieren konnte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das Fr\u00fchst\u00fcck nahmen sie am n\u00e4chsten Morgen wie \u00fcblich auf der Terrasse ein, hatten sich aber entgegen ihrer sonstigen Gewohnheit bereits angezogen, denn sie waren erst sp\u00e4t aufgestanden, und Martin konnte mit seiner Freundin jeden Moment auftauchen. Es dauerte auch keine halbe Stunde, bis sie h\u00f6rten, wie sich die Haust\u00fcre \u00f6ffnete, und kurz darauf kam Martin auf die Terrasse hinaus. Dicht hinter ihm, fast so als ob sie sich verstecken wollte, folgte eine bildh\u00fcbsche junge Negerin in einem engen wei\u00dfen Kleid, das ihre schokoladenbraune Haut stark betonte. F\u00fcr einen Moment sahen Helmut und Christine sie verbl\u00fcfft an, bis sich Christine kopfsch\u00fcttelnd erhob und ihr die Hand reichte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Sie m\u00fcssen schon entschuldigen.&#8220;, lachte sie. &#8222;Wir haben uns nat\u00fcrlich vorher Gedanken gemacht, wie die Freundin unseres Sohnes aussieht, und diese Vorstellungen haben sie gerade \u00fcber den Haufen geworfen. Aber sie k\u00f6nnen sicher sein, dass es eine nette \u00dcberraschung war.&#8220; Helmut nickte zustimmend und schenkte ihr eine Tasse Kaffe ein. Ihm hatte es die Sprache verschlagen, aber seine gl\u00e4nzenden Augen verrieten, dass auch er angenehm \u00fcberrascht war. &#8222;Vielen Dank.&#8220;, antwortete Pam, nahm die Tasse entgegen und wandte sich an Martin. &#8222;Hast du deinen Eltern noch gar nichts \u00fcber mich erz\u00e4hlt?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;N\u00f6, wozu?&#8220; Martin r\u00fcckte ihr den Stuhl zurecht und setzte sich ebenfalls.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Christine und Helmut hatten ihre \u00dcberraschung schnell \u00fcberwunden, und schon nach wenigen Minuten hatte Pam das Gef\u00fchl, dass sie bei alten Freunden am Tisch sa\u00df. Nat\u00fcrlich stellten Martins Eltern einige Fragen, um sie n\u00e4her kennen zu lernen, aber Beide machten das so geschickt, dass es Pam gar nicht richtig auffiel. Die Zeit verging schnell, und nach etwa einer Stunde musste Pam einmal auf Toilette. Martin beschrieb ihr den Weg und nachdem sie im Haus verschwunden war wandte er sich an seine Eltern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Das passt gut, dann k\u00f6nnen wir uns einen Moment ungest\u00f6rt unterhalten&#8220;, meinte er. &#8222;Pam und ich wollen uns in ein paar Wochen verloben und n\u00e4chstes Jahr, wenn ich mit dem Studium fertig bin, heiraten.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Und warum darf sie das nicht h\u00f6ren?&#8220;, fragte Helmut lachend. &#8222;Wei\u00df sie das noch gar nicht?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Quatsch! Lass mich doch mal ausreden.&#8220; Martin winkte \u00e4rgerlich ab. &#8222;Wenn wir zusammenziehen habe ich wahrscheinlich kaum noch die M\u00f6glichkeit, hier alleine aufzutauchen und ich m\u00f6chte eigentlich nicht so gerne auf Mamas und Petras hei\u00dfe Fotzen verzichten. K\u00f6nnen wir Pam nicht mitmachen lassen?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich wei\u00df nicht, ob das eine so gute Idee ist&#8230;&#8220;, brummte Helmut, dessen Gesicht bereits ernster geworden war, w\u00e4hrend Martin auf das eigentliche Problem zusteuerte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Warum?&#8220;, fragte Martin. &#8222;Ich denke ihr habt nichts gegen Neger!? Und eben kam es mir auch nicht so vor, als ob ihr was gegen Pam habt.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Darum geht es doch gar nicht.&#8220;, mischte sich Christine ein. &#8222;Das Problem ist einfach, dass das, was wir treiben, auf keinen Fall heraus kommen darf. Irgendwie m\u00fcsste Pam ja einmal alles erfahren und was ist, wenn sie dann nichts mehr von dir wissen will und es \u00fcberall erz\u00e4hlt?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Das w\u00fcrde Pam niemals machen.&#8220;, entgegnete Martin bestimmt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Na, wenn das so ist, dann sag&#8217;s ihr und die Sache ist in der Kiste.&#8220;, schlug sein Vater vor und lehnte sich zur\u00fcck. Christine und Petra sahen ihn fast entsetzt an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Das kann ich ihr doch nicht einfach so sagen.&#8220;, widersprach Martin. &#8222;Eben! Du wei\u00dft n\u00e4mlich gar nicht so genau, wie sie darauf reagiert.&#8220;, triumphierte sein Vater.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Pam kommt zur\u00fcck.&#8220;, warnte Petra leise. &#8222;Ich sehe mal zu, dass ich sie ein wenig ablenke.&#8220; Laut wandte sie sich dann an Pam. &#8222;Komm mit, ich zeig&#8216; dir mal das Haus und den Garten.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pam sah, dass Martin mit seinen Eltern eine Auseinandersetzung hatte und war irgendwie ganz froh, dass Petra sie entf\u00fchrte. Nat\u00fcrlich ging sie davon aus, dass es in der Auseinandersetzung um die geplante Ehe ging.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Es geht um Martin und mich, oder?&#8220;, fragte sie Petra leise.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ja.&#8220; Petra nickte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Deine Eltern sind wohl nicht so ganz von mir angetan, was?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Wieso?&#8220;, Petra sah Pam verdutzt an. &#8222;Ach, du glaubst, dass sie dich nicht als Schwiegertochter haben wollen!? Nee, nee, keine Sorge, Martin kriegt nur ein paar ganz allgemeine Regeln erkl\u00e4rt. Da muss wohl jeder durch, der heiraten will.&#8220;, lachte sie. &#8222;Pass auf, in ein paar Minuten ist alles erledigt.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Bestimmt?&#8220;, fragte Pam noch einmal nach.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ganz bestimmt. Ich habe doch bis gerade eben alles mitgeh\u00f6rt.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Auf der Terrasse sahen Christine, Helmut und Martin den Beiden nach, bis sie au\u00dfer H\u00f6rweite waren. Dann wandte sich Martin wieder an seine Eltern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Und was nun?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich wei\u00df nicht, mein Junge.&#8220;, seufzend wandte Helmut den Blick von Pams knackigem Hintern unter dem kurzen wei\u00dfen Kleid ab. &#8222;Wie sollen wir das denn angehen?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Wie weit geht sie denn im Bett mit?&#8220;, fragte Christine. &#8222;Wenn es da schon Einschr\u00e4nkungen gibt, k\u00f6nnen wir es wohl gleich vergessen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Keine Einschr\u00e4nkungen.&#8220;, grinste Martin. &#8222;Pam kann&#8217;s gar nicht hei\u00df genug zugehen. Aber bisher waren wir immer nur alleine. Wir brauchen ja nichts zu \u00fcberst\u00fcrzen. In zwei Wochen sind Semesterferien. Pam und ich werden ein paar Mal hier aufkreuzen, und f\u00fcrs Erste solltet ihr euch nur nicht ganz so korrekt verhalten wie sonst, wenn ihr Besuch habt. Vielleicht ergibt sich dann was. Und ansonsten vertraue ich ganz auf Petra, der f\u00e4llt eigentlich immer was ein.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Okay.&#8220; Helmut und Christine sahen sich an. &#8222;Hoffentlich geht das nicht in die Hose.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Wird schon schief gehen.&#8220;, freute sich Martin. &#8222;Ich geh jetzt zu Pam, und ihr erkl\u00e4rt Petra alles, okay?&#8220; Ohne ihre Antwort abzuwarten ging Martin los. &#8222;Mich wundert, dass du \u00fcberhaupt widersprochen hast.&#8220;, lachte Christine und gab ihrem Mann einen Kuss. &#8222;Du kannst es doch kaum erwarten.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;War das so auff\u00e4llig?&#8220;, fragte Helmut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Und wie. Ich habe jeden Moment damit gerechnet, dass deine Hose platzt.&#8220; Christine rieb \u00fcber die harte Beule in den Shorts. &#8222;Aber ich verzeihe dir noch mal.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Hah!&#8220;, rief Helmut, als er unter Christines Rock griff. &#8222;Du f\u00fchlst dich aber auch nicht so an, als ob gezwungen werden m\u00fcsstest.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Das hab ich auch nicht behauptet.&#8220; Christine grinste.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petra war inzwischen herangekommen, und mit kurzen Worten erkl\u00e4rten sie ihr was Martin von ihnen wollte. Petra war nat\u00fcrlich einverstanden und machte auch gleich ein paar Vorschl\u00e4ge, wie sie die Sache angehen sollten. Sie diskutierten eine Weile dar\u00fcber, bis sie Pam und Martin wieder zur Terrasse kommen sahen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Wir wollen schwimmen gehen.&#8220;, meinte Martin. &#8222;Kommt jemand mit?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Klar.&#8220;, antwortete Petra und wandte sich zum Haus. &#8222;Ich geh mich nur schnell umziehen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Wir r\u00e4umen erst den Tisch ab.&#8220;, meinte Christine.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Kann ich ihnen dabei helfen?&#8220;, fragte Pam.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Nein, nein.&#8220;, widersprach Christine. &#8222;Sie gehen mit Martin ins Wasser.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Sagen sie doch bitte nicht immer Sie zu mir. Ich komme mir dabei immer so alt vor.&#8220;, lachte Pam.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Kein Problem.&#8220; Helmut stand auf und half Christine dabei, den Tisch abzur\u00e4umen. &#8222;Aber nach dem, was Martin eben erz\u00e4hlt hat, solltest du und dann auch duzen. Ich hei\u00dfe Helmut und das ist Christine. Okay?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Okay. Wenn es ihnen&#8230;euch recht ist.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Nat\u00fcrlich.&#8220; Christine l\u00e4chelte sie an. &#8222;Wollt ihr euch nicht umziehen gehen?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Wir haben schon unsere Badesachen an. Das geht schnell.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin streifte Hose und Hemd ab und Pam machte es mit ihrem Kleid ebenso. Darunter trug sie einen \u00e4u\u00dferst knappen, wei\u00dfen Bikini, und Helmut hatte M\u00fche, sich auf die Tassen und Teller zu konzentrieren. Pam und Martin liefen zum Pool und Christine und Helmut gingen ins Haus, wo ihnen Petra nur mit einem knappen Bikinislip bekleidet schon entgegen kam. &#8222;Willst du nicht mehr anziehen?&#8220;, fragte Helmut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;N\u00f6, warum? Martin will doch, dass wir uns etwas lockerer geben. Irgendwo m\u00fcssen wir doch anfangen.&#8220; &#8222;Da hast du auch wieder Recht.&#8220;, lachte ihr Vater. &#8222;Aber \u00fcbertreibe es nicht. Wir m\u00fcssen vorsichtig sein.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich hab&#8216; da kein Problem.&#8220;, grinste Petra und rieb die rasch wachsende Beule in der Hose ihres Vaters. &#8222;Sieh du nur zu, dass deine Badehose nicht rei\u00dft, wenn du gleich raus kommst.&#8220; Lachend gingen sie auseinander und Petra lief in den Garten hinaus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es dauerte gut zwanzig Minuten, bis Helmut und Christine wieder im Garten auftauchten. Petra und Martin brauchten nicht lange dar\u00fcber nachzudenken, was ihre Eltern in dieser Zeit gemacht hatten, ihr breites Grinsen sagte ihnen genug. Christine trug ebenfalls kein Oberteil und als Pam das festgestellt hatte nahm sie Martin kurz zur Seite.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Sag mal, tragen deine Schwester und deine Mutter nie Oberteile?&#8220;, fragte sie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Nein, normalerweise nicht. Aber wenn es dich st\u00f6rt&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Nein, nein.&#8220;, wehrte Pam ab. &#8222;Ich meine nur, dass ich meines dann auch ausziehen k\u00f6nnte, oder? Bei den Oberweiten kann mir ja keines was wegsehen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Sag das nicht.&#8220;, lachte Martin. &#8222;Br\u00fcste mit Schokoguss sieht mein Vater ja auch nicht jeden Tag. Aber klar, hier st\u00f6rt das niemanden, wenn du oben ohne heruml\u00e4ufst.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pam kn\u00f6pfte rasch ihr Oberteil auf und warf es an den Beckenrand, bevor sie sich wieder Martin zuwandte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Hast du gerade Schokoguss gesagt?&#8220;, fragte sie drohend. &#8222;Na warte.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petra beteiligte sich an der fr\u00f6hlichen Balgerei und Christine und Helmut sahen lachend zu. Lange hielt Helmut es aber nicht aus und er stieg wieder aus dem Wasser, um seine Shorts wieder anzuziehen, die seinen rasch wachsenden Schwanz besser verbargen. Als Petra merkte, was er vorhatte folgte sie ihm und lie\u00df Martin mit seiner Mutter und Pam alleine im Wasser. Als sie, nat\u00fcrlich ohne anzuklopfen, die T\u00fcr zum Schlafzimmer ihrer Eltern \u00f6ffnete stand ihr Vater hinter den Gardinen, sah dem fr\u00f6hlichen Treiben im Garten zu und rieb seinen Schwanz.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Das kommt gar nicht in Frage!&#8220;, protestierte Petra entr\u00fcstet. Mit schnellen Schritten ging sie ebenfalls zum Fenster hin\u00fcber und streifte ihren Slip ab. &#8222;Fick mich!&#8220;, forderte sie ihren Vater auf. &#8222;Fick mich tief und fest! Ich kenne Pam zwar schon eine Weile, aber bei dem Gedanken, dass ihr eure wei\u00dfen Schw\u00e4nze in ihre schwarze Fotze rammt, wird mir ganz hei\u00df. Und Mama geht es nicht besser.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Glaubst du?&#8220;, fragte Helmut und dirigierte seinen Schwanz zu ihrer Fotze. &#8222;Ich k\u00f6nnte jedenfalls jederzeit \u00fcber sie herfallen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Mmmh&#8230;Ich habe nichts dagegen&#8230;&#8220;, st\u00f6hnte Petra. &#8222;Aber erst bin ich dran&#8230;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Fester&#8230; Hoffentlich kriegen wir Pam rum. Das wird geil&#8230;Mmmh&#8230;!&#8220; &#8222;Nicht so laut.&#8220;, warnte Helmut. &#8222;Das Fenster ist auf.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie hatten Gl\u00fcck, dass Pam und Martin zu besch\u00e4ftigt waren um sie zu h\u00f6ren, aber Christine wandte den Kopf und sah zu ihnen her\u00fcber. Warnend legte sie einen Finger an ihre Lippen und stieg dann ebenfalls aus dem Pool. Betont langsam ging sie bis zum Haus, um dann blitzschnell die Treppe hinauf zu laufen. Schnaufend kam sie ins Schlafzimmer und gesellte sich zu den beiden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Seid ihr verr\u00fcckt?&#8220;, fragte sie und streifte ihren Slip ebenfalls ab. &#8222;Macht doch wenigstens das Fenster zu, wenn ihr schon nicht leise sein k\u00f6nnt.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wenn Petra Gewissensbisse versp\u00fcrte, dann zeigte sie es jedenfalls nicht, denn schon als ihr Christine den R\u00fccken zuwandte, um das Fenster endlich zu schlie\u00dfen, sp\u00fcrte sie Petras H\u00e4nde an ihren H\u00fcften. Leise seufzend reckte sie ihr strammes Hinterteil den suchenden Lippen entgegen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pam sah die kurze Bewegung am Fenster und sah zum Haus hin\u00fcber. Undeutlich konnte sie eine Gestalt hinter Martins Mutter ausmachen und grinste.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich glaube, der Schokoguss hat deinen Vater doch etwas aufgeregt.&#8220;, lachte sie. &#8222;Sollen wir uns nicht auch an ein ungest\u00f6rtes Pl\u00e4tzchen zur\u00fcckziehen?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Jetzt, wo du es sagst, habe ich auch pl\u00f6tzlich gro\u00dfen Appetit.&#8220; Martin beugte sich vor und k\u00fcsste Pams harte Brustwarzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Bist du verr\u00fcckt? Was ist, wenn deine Eltern uns sehen?&#8220; Pam dr\u00fcckte ihn weg.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ist ja schon gut. Komm, wir gehen in mein Zimmer.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eng umschlungen gingen sie zum Haus und Martin legte seine Hand trotz Pams Proteste auf ihre h\u00fcbschen, runden Arschbacken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Wo ist Petra eigentlich?&#8220;, fragte Pam.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Keine Ahnung.&#8220;, schwindelte Martin, der sich sehr gut vorstellen konnte, wo seine Schwester war. &#8222;Entweder in ihrem Zimmer oder vor dem Fernseher. Geh schon mal rauf, ich hole uns was zu trinken aus der K\u00fcche.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Er beschrieb Pam den Weg zu seinem Zimmer und sah ihr noch einen Moment nach, als sie mit schwingenden H\u00fcften die Treppe hinauf ging. Fr\u00f6hlich pfeifend machte er dann kehrt und ging in die K\u00fcche, wo er kalten Saft aus dem K\u00fchlschrank und zwei Gl\u00e4ser aus dem Schrank holte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Als Pam auf dem Weg zu Martins Zimmer am Schlafzimmer seiner Eltern vorbei kam h\u00f6rte sie ein ged\u00e4mpftes St\u00f6hnen. Grinsend drehte sie sich um und als sie niemanden sah beugte sie sich schnell zum Schl\u00fcsselloch hinunter und sp\u00e4hte hindurch. Keine zwei Meter von ihr entfernt kniete Petra auf allen Vieren auf dem Bett, und w\u00e4hrend ihr Vater seinen Schwanz mit aller Kraft in ihren Arsch rammte, schl\u00fcrfte sie selbst schmatzend den Fotzensaft ihrer Mutter, die breitbeinig vor ihr lag. Pam wusste, dass sie nicht viel Zeit hatte und richtete sich schnell wieder auf. Mit nachdenklichem Gesicht ging sie dann schnell zu Martins Zimmer hin\u00fcber und setzte sich auf sein Bett.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Was ist?&#8220;, fragte Martin, als er kurz darauf ebenfalls das Zimmer betrat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Och, nichts.&#8220;, log Pam und l\u00e4chelte wieder. &#8222;Mir ist gerade nur etwas eingefallen, das ich unbedingt erledigen muss. Aber jetzt komm endlich her.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pam streckte ihre Arme nach Martin aus und zog ihn zu sich heran. Mit flinken Fingern holte sie seinen Schwanz aus der Badehose, und w\u00e4hrend sie ihm die Hose ganz abstreifte und danach ihren Slip ebenfalls auszog, lutschte sie ihn gierig zu voller Gr\u00f6\u00dfe. Martin konnte gerade noch den Saft und die Gl\u00e4ser abstellen, bevor sie ihn auf sich zog und ihn mit ihren langen, schlanken Beinen umklammerte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;He, mach langsam.&#8220;, lachte Martin. &#8222;Du tust ja gerade so, als ob wir uns nach Wochen zum ersten Mal wieder sehen w\u00fcrden.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Vielleicht ist es der Gedanke, dass deine Eltern nur ein paar Meter entfernt das gleiche machen.&#8220;, st\u00f6hnte Pam und stie\u00df ihre H\u00fcften dem harten Schwanz entgegen. &#8222;Irgendwie macht mich das unglaublich hei\u00df.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Das merk&#8216; ich.&#8220;, lachte Martin.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sein Schwanz stie\u00df schmatzend in Pams triefende Fotze und er war froh, dass er das mit Sicherheit klatschnass werdende Laken nicht vor seinen Eltern zu verstecken brauchte. Und Pams Gest\u00e4ndnis, dass sie sich mit dem Gedanken an seine fickenden Eltern aufgeilte, lie\u00df Martins Schwanz wom\u00f6glich noch h\u00e4rter werden als sonst.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Jaaah&#8230;Fester&#8230;Noch fester&#8230;!&#8220;, st\u00f6hnte Pam. &#8222;Oooh&#8230;Jaaah&#8230;Ich komme&#8230;Ich komme&#8230;Jaaah&#8230;Jaaah&#8230;Oooh&#8230;Aaah&#8230;!&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pams Fotze krampfte sich um Martins Schwanz, schaffte es aber nicht, ihn zum Spritzen zu bringen und Martin hielt sich bewusst etwas zur\u00fcck, bis Pam ihre flatternden Augenlider wieder aufschlug und ihre um seine Taille verkrampften Beine l\u00f6ste.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;M\u00f6chtest du&#8217;s jetzt noch mal anders?&#8220;, fragte er sie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oh, ja.&#8220;, seufzte Pam. &#8222;Fick mich richtig durch. Ich will dich \u00fcberall sp\u00fcren. Mach was du willst, aber fick mich.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin kniete sich zwischen ihre gespreizten Beine hin und hob ihre H\u00fcften an. Ohne Probleme drang sein Schwanz in Pams dunkel gl\u00e4nzendes, durch ihren Fotzensaft gut geschmiertes Arschloch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Mmmh&#8230;&#8220;, st\u00f6hnte Pam. &#8222;Warte&#8230;Daf\u00fcr m\u00f6chte ich mich umdrehen.&#8220; Martin zog seinen Schwanz noch einmal zur\u00fcck und wartete, bis sich Pam auf allen Vieren vor ihm kniete. Dann setzte er ihn wieder an und rammte ihn tief in ihren Arsch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Jaaah&#8230;Das ist gut&#8230;Jaaah&#8230;Reit&#8216; mich&#8230;Fick mich&#8230;Fick meinen Arsch&#8230;Oooh&#8230; Jaaah&#8230;!&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pam brauchte nur wenige harte St\u00f6\u00dfe um einen weiteren Orgasmus zu bekommen, und diesmal melkte ihr zuckendes Arschloch auch Martins Schwanz leer. St\u00f6hnend kamen sie zusammen, und Martin h\u00e4tte schw\u00f6ren k\u00f6nnen, dass Pams Arschloch seinen Schwanz aufsaugen wollte. Aber Pam hatte immer noch nicht genug. Kaum hatten sich die letzten Zuckungen gelegt, als sie sich herum warf und Martins schrumpfenden Schwanz wieder tief in ihre Kehle sog. Ohne richtig schlaff zu werden richtete er sich zwischen Pams vollen Lippen gleich wieder auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;!&#8220;, st\u00f6hnte Martin. &#8222;Willst du nicht wenigstens mal eine Pause&#8230;Mmmh&#8230;machen um Luft zu holen?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pam sch\u00fcttelte ihren Kopf und nutzte selbst diese Bewegung um den zuckenden Schwanz in ihrem Mund weiterhin zu ficken. Sie kannte sich und Martin gut genug um zu wissen, dass er dieser Behandlung nicht lange standhalten konnte, und schon kamen Martins St\u00f6\u00dfe fordernder. Tief rammte er seinen Schwanz in ihren Hals.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Jaaah&#8230;Ich spritzte&#8230;.Jaaah&#8230;!&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pam lutschte weiter, bis sie den ersten hei\u00dfen Spermastrahl in ihrer Kehle sp\u00fcrte. Dann nahm sie Martins Schwanz aus ihrem Mund und wichste ihn solange, bis auch der letzte Tropfen drau\u00dfen war. Dicke, wei\u00dfe Tropfen rannen tr\u00e4ge von ihrem dunklen, schwei\u00dfnassen Gesicht herunter und tropften auf ihre wohlgeformten Br\u00fcste. St\u00f6hnend verrieb Pam Martins Sperma und lutschte anschlie\u00dfend auch noch ihre Finger ab. Keuchend lie\u00df sich Martin neben ihr aufs Bett fallen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Mann, bin ich fertig&#8230;&#8220;, \u00e4chzte er. &#8222;Was h\u00e4ltst du davon, wenn wir jetzt noch einmal schwimmen gehen? Ich brauche unbedingt eine Abk\u00fchlung.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Einverstanden.&#8220;, lachte Pam. &#8222;Aber vorher gehst du mal nachsehen, ob ich mich unauff\u00e4llig ins Badezimmer verdr\u00fccken kann.&#8220; Sie verrieb wieder Martins Spermatropfen \u00fcber ihre Br\u00fcste.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ja, ich glaube auch, dass das besser ist.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin raffte sich m\u00fchsam auf, stieg in seine Badehose und \u00f6ffnete die Zimmert\u00fcr. Es war keiner zu sehen, und Pam schl\u00fcpfte schnell an ihm vorbei und verschwand im Bad. Martin wartete bis sie frisch gewaschen wieder heraus kam und ging dann mit ihr zusammen nach unten in den Garten. Seine Eltern und Petra sa\u00dfen schon wieder in gem\u00fctlicher Runde zusammen. Keiner von ihnen zeigte durch irgendeine Geste, dass sie ganz genau wussten, womit Pam und Martin bis vor wenigen Minuten besch\u00e4ftigt waren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach einer raschen Abk\u00fchlung setzten sich die Beiden zu ihnen an den Tisch, und schon bald hatten Helmut und Pam festgestellt, dass sie sich beide f\u00fcr klassische Musik interessierten. Von diesem Moment an waren die anderen Drei abgemeldet, und das erschien ihnen die beste M\u00f6glichkeit zu sein, eine kleine Zwischenkonferenz abzuhalten. Scheinbar unauff\u00e4llig verschwanden sie wieder im Haus und lie\u00dfen Helmut und Pam auf der Terrasse fachsimpeln. In der K\u00fcche trafen sie sich, und Petra fragte sofort nach, wie Pam bisher reagiert hatte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Bis jetzt l\u00e4uft es nicht schlecht.&#8220;, lachte Martin. &#8222;Wenn das so weiter geht, klappt es ganz bestimmt.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Er erz\u00e4hlte, was in der Zwischenzeit passiert war, und Christine und Petra h\u00f6rten aufmerksam zu. Ihnen entging v\u00f6llig, dass Pam nach wenigen Minuten vorsichtig zur T\u00fcr herein sah. Sie hatte sich mit dem Vorwand auf Toilette zu m\u00fcssen kurz bei Helmut entschuldigt und war vorsichtig zur K\u00fcche geschlichen. Ganz nah traute sie sich nicht heran, und deshalb konnte sie auch nicht h\u00f6ren, was die Drei so leise beredeten. Viel Zeit hatte sie nicht, und deshalb verschwand sie nach kurzer Zeit wieder, ohne dass sie ihrer Sache sicher war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eine halbe Stunde sp\u00e4ter, als Christine und ihre Kinder wieder auf die Terrasse kamen, gingen sie noch einmal schwimmen, und dann wurde der Grill aufgebaut. Nach dem Essen legten sie sich alle F\u00fcnf faul in die bereitgestellten Liegest\u00fchle, und bald schienen alle, bis auf Petra, die in einem Buch las, fest zu schlafen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petra setzte sich auf und sah die anderen der Reihe nach an. Leise stand sie auf und ging zu Martin hin\u00fcber. Sachte stie\u00df sie ihn an und winkte ihn hinter sich her, als er die Augen aufschlug. G\u00e4hnend folgte er ihr ins Haus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Was ist?&#8220;, fragte er und g\u00e4hnte abermals.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Bevor dich Pam ganz fertig macht, h\u00e4tte ich auch gerne noch was von dir.&#8220;, fl\u00fcsterte Petra und rieb seinen Schwanz durch die Badehose.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Und was ist, wenn sie was merkt?&#8220; Martin sah unsicher nach drau\u00dfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ach was, sie schl\u00e4ft. Genau wie Papa und Mama. Bitte&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin beugte sich zu Petras vollen Br\u00fcsten hinunter und lutschte an den harten Brustwarzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Wer kann dazu schon nein sagen? Wohin gehen wir?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;In mein Zimmer.&#8220;, antwortete Petra. &#8222;Da kann gar nichts passieren.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie zog ihn an seinem Schwanz hinter sich her, die Treppe hinauf und in ihr Zimmer, wo sie sich gegenseitig auszogen und aufs Bett sanken. Keiner von ihnen bemerkte, dass Pam sie durch ihre halb geschlossenen Augenlider beobachtet hatte und nun, nach einem Seitenblick auf Martins schlafende Eltern, hinter ihnen her schlich. Wieder lie\u00df sich Pam von dem leisen St\u00f6hnen f\u00fchren und sp\u00e4hte diesmal durch das Schl\u00fcsselloch in Petras Zimmer. Mit gl\u00e4nzenden Augen verfolgte sie das geile Treiben auf Petras Bett, und ohne zu z\u00f6gern schob sie eine Hand in ihren Bikinislip, um ihren pochenden Kitzler mit ihren Fingerspitzen fest und schnell zu reiben. Sie kam mit Petra zusammen und machte sich danach ebenso leise aus dem Staub, wie sie bis zur T\u00fcr geschlichen war. Zufrieden l\u00e4chelnd machte sie es sich wieder auf ihrer Liege bequem, und diesmal schlief sie tats\u00e4chlich ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Rest des Tages verlief ohne weitere Besonderheiten. Martin und sein Vater waren zu sehr geschafft, als dass ihre Schw\u00e4nze in den Badehosen mehr als halbhart wurden und brauchten deshalb keine Zwischenbehandlung mehr. Bis zum sp\u00e4ten Abend sa\u00dfen sie zusammen, unterhielten sich und gingen hin und wieder ins Wasser, um sich abzuk\u00fchlen. Nach einem letzten erfrischenden Bad w\u00fcnschten Christine und Helmut ihnen eine gute Nacht und gingen ins Haus. Petra, Pam und Martin sahen ein, dass es sp\u00e4t genug geworden war und folgten ihnen nur wenig sp\u00e4ter. Am\u00fcsiert stellte Pam fest, dass jemand, wahrscheinlich Christine, ein zweites Kissen und ein paar frische Handt\u00fccher auf Martins Bett gelegt hatte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Deine Mutter sorgt aber gut f\u00fcr mich.&#8220;, lachte sie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Warum auch nicht.&#8220;, fragte Martin. &#8222;Du glaubst doch nicht wirklich, dass sie annimmt, dass wir nur H\u00e4ndchen halten, oder?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Nein, das glaube ich wirklich nicht.&#8220;, antwortete Pam zweideutig l\u00e4chelnd.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin sah sie fragend an, aber er war zu m\u00fcde, um nachzuhaken. G\u00e4hnend streckte er sich auf dem Bett aus und lie\u00df Pam gerade so viel Platz, dass sie nicht aus dem Bett fiel, wenn sie sich ganz eng an ihn kuschelte, was sie auch gerne machte. Eng umschlungen schliefen sie schon nach wenigen Augenblicken tief und fest. Erst am n\u00e4chsten Morgen, als die Sonne schon hei\u00df und hell ins Zimmer strahlte wurden sie wach, weil es an der T\u00fcr klopfte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;He, aufstehen!&#8220;, rief Petra. &#8222;Es gibt Fr\u00fchst\u00fcck!&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ist ja gut.&#8220;, brummte Martin. &#8222;Mach doch nicht so einen L\u00e4rm.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Was hei\u00dft hier, mach nicht so einen L\u00e4rm? Ich klopfe schon seit zehn Minuten. Zieht euch nicht zuviel an. Es ist schon unheimlich hei\u00df drau\u00dfen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin und Pam k\u00fcssten sich lange und ausgiebig. Dann, als Martin gerade Anstalten machte, den Tag mit etwas anderem als dem Fr\u00fchst\u00fcck zu beginnen, sprang Pam auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Nichts da, erst wird gefr\u00fchst\u00fcckt.&#8220;, lachte sie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie \u00f6ffnete Martins Schrank und holte eines seiner Hemden heraus. Es war gerade lang genug, um ihren nackten Hintern zu bedecken, aber Martin h\u00fctete sich, etwas dagegen zu sagen. Er selbst schl\u00fcpfte in eine kurze Schlafanzughose, und nach einem weiteren Kuss gingen<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>sie zu den anderen hinunter, die bereits auf der Terrasse sa\u00dfen und auf sie warteten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Guten Morgen. Setzt euch.&#8220; Christine schob ihnen frisch gef\u00fcllte Kaffeetassen zu.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie trug ebenso wie Petra eine kurze Badejacke, und als sie leicht aufklaffte, als sie sich vorbeugte, war es offensichtlich, dass sie nichts darunter trug, au\u00dfer vielleicht einem Slip. Um das Gleiche bei Petra festzustellen brauchte sie sich noch nicht einmal vorzubeugen. Nur Helmut hatte sich die M\u00fche gemacht, normale Kleidung anzuziehen, aber auch er trug nur ein paar Shorts. Petra, die von ihrem Platz aus einen Blick darauf werfen konnte, stellte fest, dass es ihrem Vater ziemliche M\u00fche bereitete, seinen Blick von seiner kaum bekleideten k\u00fcnftigen Schwiegertochter abzuwenden und sich auf sein Fr\u00fchst\u00fcck zu konzentrieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pam tat so, als ob sie die mehr oder weniger erstaunten Blicke der anderen nicht bemerken w\u00fcrde und setzte sich. Scheinbar zuf\u00e4llig beugte sie sich dabei so vor, dass Helmuts Blick zwangsl\u00e4ufig in das weit aufgekn\u00f6pfte Hemd fiel. Dann setzte sie dem Ganzen die Krone auf, indem sie noch einmal aufstand, um den Stuhl ein wenig n\u00e4her an Martins heranzur\u00fccken. Als sie sich dabei vorbeugte, hatte sie Helmut ihren R\u00fccken zugekehrt und ihre strammen, dunklen Arschbacken reckten sich ihm entgegen. Grinsend betrachtete Petra die ruckartig anschwellende Beule. Da Pam sich danach aber ganz ruhig hinsetzte und so tat, als ob sie kein W\u00e4sserchen tr\u00fcben konnte, hielt sich Petra bis nach dem Fr\u00fchst\u00fcck zur\u00fcck. Dann nahm sie ihre k\u00fcnftige Schw\u00e4gerin unauff\u00e4llig zur Seite.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Das war doch eben Absicht, oder?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Was?&#8220;, fragte Pam l\u00e4chelnd.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Dass du meinem Vater eben fast deinen nackten Hintern ins Gesicht gesteckt hast.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Wie kommst du denn darauf?&#8220; Pams Mundwinkel zuckten verd\u00e4chtig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Mensch, Pam!&#8220;, rief Petra unwillig. &#8222;So kommen wir doch nicht weiter&#8230;Wie hast du es gemerkt?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Was gemerkt?&#8220; Pam wollte eigentlich weiterhin die Unwissende spielen, musste dann aber f\u00fcrchterlich lachen. &#8222;Okay. Ich geb&#8217;s zu. Du hast ja Recht.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Also, wie hast du es gemerkt?&#8220;, hakte Petra nach.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Eigentlich nur durch Zufall.&#8220; Pam lachte immer noch. &#8222;Ich war neugierig und wollte nur mal eben durch das Schl\u00fcsselloch ins Schlafzimmer eurer Eltern sehen. Als ich sah, dass du ganz sch\u00f6n eifrig mit zugange warst, habe ich mir meine Gedanken gemacht. Sp\u00e4ter, als du und Martin rauf gegangen seid, bin ich euch gefolgt und habe wieder durchs Schl\u00fcsselloch gesehen. So einfach ist das.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Und es st\u00f6rt dich nicht?&#8220;, vergewisserte sich Petra. &#8222;Nein.&#8220; Pam sch\u00fcttelte bestimmt ihren Kopf. &#8222;Ich find&#8217;s einfach geil.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Das m\u00fcssen wir sofort den anderen erz\u00e4hlen. Komm mit.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Sollen wir sie nicht noch ein Bisschen zappeln lassen?&#8220;, hielt Pam sie zur\u00fcck.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Blo\u00df nicht.&#8220;, lachte Petra. &#8222;Noch so ein Ding wie eben und mein Vater kriegt einen Herzinfarkt.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Das war wirklich ein Bisschen hart.&#8220;, gab Pam zu. &#8222;Aber ich werde es wieder gut machen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie gingen wieder zur\u00fcck auf die Terrasse, wo die anderen Drei heftig diskutierten, aber sofort damit aufh\u00f6rten, als Pam und Petra auftauchten. Es war nicht schwer zu erraten, wor\u00fcber sie sich gerade unterhalten hatten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Pam m\u00f6chte sich bei dir entschuldigen.&#8220;, sagte Petra zu ihrem Vater und stie\u00df Pam auffordernd in den R\u00fccken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Entschuldigen? Wof\u00fcr?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Helmut war immer noch der Meinung, dass Pam sich eben nur ganz zuf\u00e4llig geb\u00fcckt hatte und auch Christine und Martin hatten keine Ahnung, weil sie Pam eben nicht so genau beobachtet hatten wie Petra.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Hm, ja&#8230;.&#8220; Pam war nun doch ein wenig unsicher. &#8222;Also, eben&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Alle Augen waren auf Pam gerichtet, deren Gesichtsfarbe noch dunkler geworden war, w\u00e4hrend sie nach Worten suchte. Petra grinste und biss sich auf die Lippen um nicht aufzulachen, als sie sah, dass Pam ihr Hemd mit beiden H\u00e4nden nerv\u00f6s bearbeitete und es dabei so zusammenraffte, dass diesmal vorne ihre schwarzen Locken sichtbar wurden. Sie stand wieder genau vor Helmut, und der konnte gar nicht anders, als seinen Blick auf die dunklen Oberschenkel zu senken. Pam merkte es aber sofort, und jetzt hatte sie einen Ansatzpunkt gefunden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ja, also eben, das war nicht so wie jetzt. Eben war es pure Absicht.&#8220; Sie lie\u00df das Hemd wieder los und es fiel wie ein Vorhang vor Helmuts Augen auf ihre Oberschenkel herunter.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Absicht&#8230;?&#8220;, sagte Helmut gedehnt. &#8222;Das hei\u00dft ja&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Das hei\u00dft, dass sie ganz genau wei\u00df, was hier vorgeht.&#8220;, lachte Petra. Sie hatte von den anderen unbemerkt ihre Badejacke abgelegt und setzte sich nun splitternackt wieder auf ihren Platz. &#8222;Sie wei\u00df schon seit gestern Mittag Bescheid.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Seit gestern Mittag?&#8220; Martin starrte Pam verdutzt an. &#8222;Aber wie&#8230;?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich habe eigentlich nur einen Blick auf deine Eltern werfen wollen und habe durchs Schl\u00fcsselloch gesehen, als ich vor dir nach oben gegangen bin. Entschuldigt bitte.&#8220; Pam sah Christine und Helmut bittend an. &#8222;Als ich dabei auch Petra gesehen habe, habe ich mir meine<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gedanken gemacht, und sp\u00e4ter bin ich euch Beiden nach oben gefolgt.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ja, aber warum hast du nichts gesagt?&#8220; Martin sch\u00fcttelte den Kopf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Weil ich mich daf\u00fcr r\u00e4chen wollte, dass du so wenig Vertrauen hast. Leider habe ich den Falschen getroffen.&#8220; Pam kn\u00f6pfte langsam das Hemd auf und setzte sich auf Helmuts Scho\u00df. &#8222;Entschuldigung angenommen?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Das muss ich mir noch \u00fcberlegen.&#8220; Helmut sah mit einem gespielt beleidigten Gesicht einen Moment zur Seite. &#8222;Okay, angenommen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Lachend k\u00fcsste er Pams harte Brustwarzen, die sich fast schwarz von ihren dunkelbraunen Br\u00fcsten abhoben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Das hast du doch so gewollt, oder?&#8220;, vergewisserte sich Pam noch einmal bei Martin, der sie immer noch ungl\u00e4ubig anstarrte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;J&#8230;Ja, ja.&#8220; Martin nickte heftig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Na, dann&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pam \u00f6ffnete Helmuts Shorts und sein Schwanz sprang ihr befreit entgegen. Selig seufzend schwang sie sich darauf und alle, auch Martin, sahen zu, wie sich der helle Schwanz in die dunkelbraune Fotze bohrte. Petra hockte sich sofort hinter die Beiden und w\u00e4hrend sie genau zusah lie\u00df sie ihre Zunge \u00fcber Schwanz, Fotze und Arschloch kreisen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Du warst also Gestern mit Petra oben.&#8220;, stellte Christine fest und warf ihre Badejacke ebenfalls zur Seite. &#8222;Dann bin ich jetzt an der Reihe.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie ging zu Martin hin\u00fcber, der schon seine Hose ausgezogen hatte und ihr die Arme entgegen streckte. Nebeneinander ritten Pam und sie auf den harten Schw\u00e4nzen, aber sie stellten schnell fest, dass es auf den schmalen St\u00fchlen zu unbequem war. Kurzerhand standen sie auf und machten auf dem Rasen weiter. Pam und Christine knieten sich auf alle Viere und leckten Petra, die breitbeinig zwischen ihnen stand. Helmut und Martin rammten ihre Schw\u00e4nze in die gierig gl\u00e4nzenden Fickl\u00f6cher, und schon nach wenigen Sekunden erf\u00fcllte vielstimmiges St\u00f6hnen den Garten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Ist das geil&#8230;!&#8220;, st\u00f6hnte Petra und zog Arschbacken und Schamlippen weit auseinander. &#8222;Aber ich will mehr sehen. Wartet!&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie rutschte unter Pam und konnte wieder Helmuts Schwanz in ihrer Fotze beobachten. Als sie dabei die dunkelbraunen Schamlippen mit einer Hand spreizte und mit der anderen den dicken Kitzler massierte, wurde der Kontrast zwischen heller und dunkler Haut durch das gl\u00e4nzend rote Innere von Pams Fotze noch verst\u00e4rkt. Petra fand, dass sie noch nie so etwas geiles gesehen hatte. Pam erging es kein Bisschen anders. Sie presste ihr Gesicht auf Petras duftende Fotze, und da Christine ihre Finger in Petras Fotze bohrte, konnte auch Pam bis tief in Petras Inneres sehen. F\u00fcr sie war der Anblick ebenfalls neu und auch sie war begeistert. Es dauerte auch nicht lange, bis sie unmittelbar nacheinander kamen und sich laut st\u00f6hnend auf dem Rasen w\u00e4lzten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petra und Christine \u00fcberlie\u00dfen es gerne Pam, die beiden langsam schrumpfenden Schw\u00e4nze abzulutschen. Das Bild der in ihrem dunklen Gesicht verschwindenden hellen Schw\u00e4nze war f\u00fcr sie einfach zu geil, und das aus Pams dunkler Fotze rinnende wei\u00dfe Sperma ebenfalls. Breitbeinig kniete Pam auf dem Rasen, leckte die beiden Schw\u00e4nze und Christine, und Petra schl\u00fcrften ihr schmatzend Helmuts Sperma aus der Fotze.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;!&#8220;, st\u00f6hnte sie und hielt sich an den harten Schw\u00e4nzen fest. &#8222;Mmmh&#8230;Jaaah&#8230;Ich komme schon wieder&#8230;Jaaah&#8230;Oooh&#8230;Mehr&#8230;Mehr&#8230;Aaah&#8230;!&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich glaube, wir brauchen ein Bisschen Unterst\u00fctzung.&#8220;, lachte Christine.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie lief so schnell sie konnte ins Haus, und als sie mit einer Handvoll Vibratoren und einem Umschnalldildo zur\u00fcckkam, waren die Vier auf dem Rasen bereits wieder in voller Action. Martin lag auf dem R\u00fccken und st\u00fctzte Pams R\u00fccken, die mit beiden H\u00e4nden ihre nass gl\u00e4nzende Fotze auseinander zog und sich seinen Schwanz in den Arsch rammte, und Helmut fickte seine Tochter, die ihr Gesicht tief zwischen Pams braunen Schenkeln vergraben hatte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petra sah kurz mit von Pams Fotzensaft gl\u00e4nzenden Gesicht auf und machte etwas Platz, damit ihre Mutter einen der Vibratoren in Pams weit aufklaffende Fotze schieben konnte. Christine stellte sich dazu breitbeinig \u00fcber die anderen, und Pam brauchte keine Aufforderung, um ihrerseits nun Christines Fotze zu lecken. Dann tastete sie nach einem der anderen Vibratoren und rammte ihn ihrer k\u00fcnftigen Schwiegermutter abwechselnd tief in Fotze und Arsch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diesmal dauerte es l\u00e4nger, bis Martin und Helmut abspritzten. St\u00f6hnend schossen sie ihre Spermaladungen ab. Die Frauen hatten nun f\u00fcrs Erste ebenfalls genug, und nachdem sie gemeinsam die schrumpfenden Schw\u00e4nze abgeleckt hatten, lie\u00dfen sie sich ersch\u00f6pft auf den Boden gleiten. Keuchend schnappten sie alle F\u00fcnf nach Luft, bis sie sich soweit erholt hatten, dass sie sich wieder an den Tisch setzen konnten, wo es etwas bequemer war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Was mich ein Bisschen wundert ist, dass du das alles so selbstverst\u00e4ndlich hinnimmst.&#8220;, wandte sich Christine an Pam, nachdem sie sich mit kaltem Saft erfrischt hatten. &#8222;Ich meine, normal ist es ja nun wirklich nicht, was wir hier treiben.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Vielleicht liegt es daran, dass sich zwischen meiner Mutter, meinem Bruder und mir das Gleiche abspielt.&#8220;, lachte Pam. &#8222;W&#8230;Was?&#8220; Martin starrte Pam mit weit aufgerissenen Augen an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Das ist ja ein Ding.&#8220;, murmelte Petra. &#8222;Was ist denn mit deinem Vater?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Mein Vater ist tot.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Entschuldige, das habe ich nicht gewusst.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Du brauchst dich nicht zu entschuldigen, es ist schon lange her. Er war bei der US Air Force und ist bei einem Flug abgest\u00fcrzt. Mein Bruder und ich waren damals etwa zehn. Durch das enge Verh\u00e4ltnis, dass wir dadurch mit unser Mutter bekamen, ist es dann sp\u00e4ter wohl auch passiert. Irgendwann habe ich John und meine Mutter im Bett erwischt und&#8230;na ja, das war&#8217;s.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Das gibt&#8217;s ja gar nicht.&#8220;, Martin sch\u00fcttelte den Kopf. &#8222;Wie viel Familien hier in der N\u00e4he werden es denn wohl noch miteinander treiben?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Warum denn hier in der N\u00e4he?&#8220;, fragte Helmut. &#8222;Wohnst du etwa auch hier?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ja.&#8220;, lachte Pam. &#8222;Hat Martin das nicht erz\u00e4hlt? Von hier bis zu mir nach hause sind es&#8230;&#8220; Sie sah Martin an. &#8222;&#8230;zehn Kilometer?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;So in etwa.&#8220; Martin nickte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Dann k\u00f6nnten wir doch&#8230;&#8220;, setzte Petra an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;&#8230;deine Familie mal einladen.&#8220;, fuhr Christine fort. &#8222;Glaubst du, dass sie einverstanden w\u00e4ren?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ganz sicher.&#8220;, lachte Pam. &#8222;F\u00fcr uns ist Zuckerguss genauso verlockend wie Schokolade f\u00fcr euch. Aber an diesem Wochenende sind sie leider weggefahren. Wir m\u00fcssen uns also noch etwas gedulden.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Och, schade.&#8220;, maulte Petra. &#8222;Wann k\u00f6nnen wir uns denn treffen?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ich w\u00fcrde sagen in zwei Wochen, wenn die Semesterferien anfangen. Vorher kommen Martin und ich n\u00e4mlich nicht mehr hierher.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Also gut.&#8220;, meinte Helmut. &#8222;Wo treffen wir uns denn? Hier oder bei euch?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Besser hier. Wir haben n\u00e4mlich nur eine kleine Mietwohnung.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Sache war abgemacht, und die Einzelheiten waren schnell besprochen. Anschlie\u00dfend beschlossen sie erst einmal eine Runde zu schwimmen. Diesmal st\u00fcrzten sie sich ohne die st\u00f6renden Badehosen ins Wasser. Nach einer kurzen Abk\u00fchlung folgte die scheinbar unvermeidliche Balgerei, die wenig sp\u00e4ter in die zweite Fickrunde an diesem Tag \u00fcberging.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es begann damit, dass Helmut Pam verfolgte, die versuchte, \u00fcber die Leiter aus dem Pool zu fl\u00fcchten. Helmut konnte sie gerade noch festhalten und da ihr knackiger Hintern dabei genau vor seiner Nase hing nutzte er die Gelegenheit und presste sein Gesicht zwischen die runden Arschbacken. Pam verga\u00df ihre Flucht und reckte sich der suchenden Zunge entgegen. Langsam stieg Helmut hinter ihr aus dem Wasser, hob ihr rechtes Bein auf den Handlauf der Leiter und stie\u00df seinen Schwanz in Pams weit aufklaffende Fotze. Pam hatte M\u00fche das Gleichgewicht zu halten, und Petra stellte sich vor sie hin, um sie festzuhalten. Dankbar umklammerte Pam Petras rechte Brust mit beiden H\u00e4nden und sog die dicke, harte Brustwarze zwischen ihre Lippen. Martin und seine Mutter gesellten sich zu ihnen, und als Petra ihrem Bruder Platz machte, hielt sich Pam an seinem steil aufgerichteten Schwanz fest und sog ihn auch gleich tief in ihre Kehle.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Christine und Petra knieten sich neben die Drei, und w\u00e4hrend sie sich gegenseitig mit den Fingern fickten, lutschten sie Pams harte Brustwarzen. Pam f\u00fchlte sich wie im siebten Himmel und st\u00f6hnte selig. Sie lie\u00df Martins Schwanz aus ihrem Mund gleiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Mmmh&#8230;&#8220;, st\u00f6hnte sie. &#8222;Bitte fickt mich zusammen. Ich m\u00f6chte eure Schw\u00e4nze gleichzeitig in mir haben.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Helmut zog sofort seinen Schwanz aus ihrer Fotze und nahm an, dass Pam sich nun auf dem Rasen entweder auf seinen oder auf Martins Schwanz knien w\u00fcrde, um den zweiten von hinten in ihrem Arsch aufzunehmen. Statt dessen hielt sich Pam aber an Martins Schultern fest und legte ihr linkes Bein auf der anderen Seite \u00fcber den Handlauf. Fotze und Arsch klafften weit auf und warteten nass gl\u00e4nzend auf die erwartungsvoll zuckenden Schw\u00e4nze.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Helmut und Martin hielten sich an den Handl\u00e4ufen fest, lie\u00dfen ihre Schw\u00e4nze von Christine und Petra zu Pams gierigen Fickl\u00f6chern dirigieren und rammten sie dann gleichzeitig und mit aller Kraft tief hinein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Jaaah&#8230;!&#8220;, st\u00f6hnte Pam auf. &#8222;Fester&#8230;Fester&#8230;Jaaah&#8230;Fickt mich&#8230;Fickt mich&#8230; Noch fester&#8230;Aaah&#8230;Ist das geiiil&#8230;!&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petra und Christine standen rechts und links neben ihnen und sahen sich das Schauspiel mit geil gl\u00e4nzenden Augen an. Sie hielten Pam an ihren festen, dunklen Br\u00fcsten aufrecht und massierten ihre dick angeschwollenen, harten Brustwarzen, und Pam, die sich nun nicht mehr selbst festzuhalten brauchte, lie\u00df ihre H\u00e4nde sinken und bohrte ihre Finger ins Petras und Christines klatschnasse Fotzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Ich komme&#8230;Jaaah&#8230;Aaah&#8230;!&#8220; Pam warf ihren Kopf in den Nacken. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Noch mal&#8230;Jaaah&#8230;Oooh&#8230;Ich sterbe&#8230;Oooh&#8230;Bitte&#8230;Oooh&#8230;ich kann nicht mehr&#8230;Oooh&#8230;!&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Helmut und Martin zogen ihre Schw\u00e4nze zur\u00fcck und halfen Pam herunter, die sich mit zitternden Knien neben ihnen auf den Boden gleiten lie\u00df. Sie winkte ab, als sich Christine um sie k\u00fcmmern wollte, und schob sie statt dessen zwischen die beiden M\u00e4nner. Helmut und Martin hoben sie an und setzten sie breitbeinig \u00fcber die Handl\u00e4ufe. Bereits nach wenigen St\u00f6\u00dfen machte sie da weiter, wo Pam aufgeh\u00f6rt hatte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Ist das geil&#8230;Mmmh&#8230;Warum sind wir da nicht fr\u00fcher drauf gekommen?&#8220;, st\u00f6hnte sie. &#8222;Oooh&#8230;Jaaah&#8230;Jaaah&#8230;Mmmh&#8230;!&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petra wartete ungeduldig und hoffte, dass Helmut und Martin noch lange nicht abspritzten. Um die Geilheit ihrer Mutter noch weiter zu erh\u00f6hen, knetete sie die wild schwingenden Br\u00fcste und lie\u00df ihre Zunge um die daumendicken Brustwarzen kreisen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petras Angst, dass Helmut und Martin nicht lange genug durchhalten w\u00fcrden, war unbegr\u00fcndet. Christine kam ebenso schnell und heftig wie Pam, und auch sie lie\u00df sich danach ersch\u00f6pft zu Boden sinken, um ihrer Tochter Platz zu machen. Noch einmal spielte sich das gleiche Spiel ab, und als Petra ebenfalls darum bettelte, dass die beiden M\u00e4nner aufh\u00f6rten, hatten sie immer noch nicht gespritzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Erwartungsvoll sahen Martin und Helmut auf Pam und Christine, die sich inzwischen soweit erholt hatten, dass sie sich wieder um die Schw\u00e4nze k\u00fcmmern konnten. Diesmal umschlossen Pams Lippen Helmuts Schwanz und Christines den ihres Sohnes. Mit schnellen, weit ausholenden Kopfbewegungen fickten sie die st\u00f6hnenden M\u00e4nner und brachten sie nach einer Weile endlich zum Spritzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie immer schluckte Pam nur den ersten Strahl und lie\u00df die letzten Spritzer in ihr Gesicht und auf ihre Br\u00fcste klatschen. W\u00e4hrend sie mit der Rechten auch den letzten Tropfen aus Helmuts Schwanz massierte, verrieb sie geil st\u00f6hnend mit der Linken die z\u00e4hen wei\u00dfen Spermatropfen \u00fcber ihre dunkle Haut. Dann leckte sie ihre Finger ab, und ganz offensichtlich hatte sie einen weiteren Orgasmus, als Christine sich \u00fcber sie beugte und ihr Gesicht und Br\u00fcste ableckte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie waren alle F\u00fcnf v\u00f6llig fertig, und nach einem weiteren k\u00fchlen Bad im Pool legten sie sich in die Sonne um auszuruhen. Christine wachte als Erste wieder auf und ging in die K\u00fcche, um einen Salat anzurichten, den sie zu den am Vortag \u00fcbriggebliebenen W\u00fcrstchen essen sollten. Das leise Klappern, mit dem sie die gro\u00dfe Salatsch\u00fcssel aus dem Schrank holte, weckte Petra und Pam, die sich sofort anboten ihr zu helfen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Sollen wir die beiden Faultiere nicht auch wecken?&#8220;, fragte Petra und deutete auf Helmut und Martin, die immer noch fest schliefen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Nein, lass sie ruhig noch schlafen.&#8220;, antwortete Christine l\u00e4chelnd. &#8222;Sonst helfen sie ja auch, aber heute sollen sie sich auf ganz andere Dinge konzentrieren.&#8220; Sie hatte die Zutaten f\u00fcr die Salatso\u00dfe bereits in der Sch\u00fcssel und verr\u00fchrte sie nun miteinander. Als sie sich dabei hinsetzte, stie\u00df sie an den Tisch, und ein paar Spritzer der kalten So\u00dfe landeten auf ihrem von der Sonne erhitzten Bauch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Iiih&#8230;Ist das kalt.&#8220;, quietschte Christine. &#8222;Gebt mir mal einen Lappen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Och, die gute So\u00dfe.&#8220;, wehrte Pam ab. &#8222;Die kannst du doch nicht einfach wegwischen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie beugte sich vor und leckte die Tropfen mit ihrer warmen, rosafarbenen Zunge ab. Leise seufzend lehnte sich Christine zur\u00fcck und Pams Zunge wanderte langsam tiefer, bis sie zwischen den dunklen Locken verschwand.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Mmmh&#8230;Das schmeckt sogar noch besser.&#8220;, muffelte sie zwischen Christines Beinen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ob wir da aber genug f\u00fcr einen Salat zusammen bekommen?&#8220;, lachte Petra. &#8222;Aber f\u00fcr ein Bisschen sollte es schon reichen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Wie meinst du das?&#8220; Pam und Christine sahen sie an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wortlos nahm Petra die dicke Salatgurke vom Tisch und betrachtete sie.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ihr seid verr\u00fcckt.&#8220;, \u00e4chzte Christine, spreizte aber trotzdem ihre Beine noch weiter auseinander als Pam nach der Gurke griff.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zuerst rieb Pam die Gurke ein paar mal durch Christines weit aufklaffende Fotze, um sie gut einzuschmieren, bevor sie sie vorsichtig ansetzte und langsam zwischen die sich dehnenden Schamlippen schob.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Mmmh&#8230;&#8220;, st\u00f6hnte Christine. &#8222;Ihr seid wirklich verr\u00fcckt&#8230;Oooh&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Schnell hatte sie sich an die dicke Gurke gew\u00f6hnt und Pam bewegte sie nun schneller hin und her.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Fester&#8230;Jaaah&#8230;!&#8220; Christine stie\u00df ihre H\u00fcften der Gurke entgegen. &#8222;Tiefer&#8230; Mmmh&#8230;Noch tiefer&#8230;Aaah&#8230;Jaaah&#8230;So ist es gut&#8230;Jaaah&#8230;!&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petra sah einen Moment zu und bearbeitete sich und Pam dabei mit ihren Fingern. Dann lief sie schnell in den Garten hinaus, holte den Umschnalldildo und legte ihn sich hastig an. Als sie wieder in die K\u00fcche kam, lag ihre Mutter auf dem Boden und leckte Pam, die umgekehrt \u00fcber ihr kniete und sie weiterhin mit der Gurke fickte. Schnell kniete sich Petra hinter die Freundin ihres Bruders und stie\u00df ihr den Dildo tief in ihre triefende Fotze.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Jaaah&#8230;!&#8220;, st\u00f6hnte Pam auf. &#8222;Fick mich&#8230;Oooh&#8230;Fick mich&#8230;Leck mich&#8230;Oooh&#8230;Ihr seid so geil&#8230;Jaaah&#8230;!&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Gut eine halbe Stunde lang bearbeiteten sie sich abwechselnd mit der Gurke und dem Dildo und machten sich dann wieder an die Arbeit. Grinsend nahm Petra die immer noch nass gl\u00e4nzende Gurke und fing an, sie in Scheiben zu schneiden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Damit die Jungs auch was davon haben.&#8220;, lachte sie. Nach dem Essen mussten sich Pam und Martin auf den Weg machen. Petra, Christine und Helmut zogen sich ebenfalls an und begleiteten sie nach drau\u00dfen zum Wagen. Nach einigen langen K\u00fcssen setzten sich Pam und Martin ins Auto und fuhren los. Sie freuten sich alle F\u00fcnf auf den Beginn der Semesterferien, und in diesem Moment erschienen die vor ihnen liegenden zwei Wochen fast endlos.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dann vergingen sie aber doch schnell, und Pam und Martin lie\u00dfen am Freitag die letzte Vorlesung sausen, damit sie schon Mittags da sein konnten. Christine und Helmut begr\u00fc\u00dften sie herzlich und wenig sp\u00e4ter auch Petra, die bis kurz nach Mittag arbeiten musste. Ungeduldig warteten sie dann auf Pams Mutter und Bruder.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es klingelte an der T\u00fcr und Pam und Martin gingen hin um sie zu \u00f6ffnen. Martin kannte Pams Familie auch noch nicht, aber es fiel ihm nicht schwer, in der nun vor ihm stehenden Frau ihre Mutter zu erkennen, und das lag nicht nur an der Hautfarbe. Sie sahen sich sehr \u00e4hnlich, und nur ein paar wenige F\u00e4ltchen verrieten den Altersunterschied. John, Pams Bruder, sah hingegen ganz anders aus, er musste mehr von seinem Vater geerbt haben. Gro\u00df und kr\u00e4ftig \u00fcberragte er selbst Martin noch um einen halben Kopf. Er reichte ihm die Hand, und als h\u00e4tten sie es vorher abgesprochen, dr\u00fcckten sie Beide so fest zu, dass ihre Finger knackten. Anerkennend hob John eine Augenbraue.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Muss das denn sein?&#8220;, schimpfte Pam und boxte ihnen auf die Arme. &#8222;Ihr seid unm\u00f6glich.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Hallo Schwesterchen.&#8220; Unger\u00fchrt hob John seine Schwester hoch und gab ihr einen Kuss.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin f\u00fchrte die Beiden zur Terrasse, wo die Anderen schon auf sie warteten. Erleichtert sahen Pam und Martin, dass sie sich alle gleich sympathisch fanden. Nat\u00fcrlich hatte Pam den Beiden erz\u00e4hlt, weshalb sie an diesem Tag kommen sollten, aber trotzdem setzten sie sich erst einmal an den Tisch, um sich bei einer Tasse Kaffee n\u00e4her kennen zu lernen. Keiner traute sich als Erster, ihre gemeinsamen Interessen anzusprechen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Also, ich gehe jetzt eine Runde schwimmen.&#8220;, sagte Pam und stand auf. &#8222;Kommt jemand mit?&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie zog ihr kurzes Sommerkleid aus, und da sie keine W\u00e4sche darunter trug, war das schon ein ziemlich deutliches Zeichen. Petra, Martin und John folgten ihrem Beispiel und liefen wenig sp\u00e4ter ebenfalls nackt \u00fcber den Rasen zum Pool. Claire, Pams Mutter, Christine und Helmut brauchten etwas l\u00e4nger um sich zu entscheiden, zogen sich dann aber auch aus und folgten etwas langsamer. Erst einmal im Wasser kamen sie sich aber schnell n\u00e4her, und schon nach wenigen Minuten lagen Claire und Christine nebeneinander auf dem Beckenrand und st\u00f6hnten unter Martins und Johns wuchtigen St\u00f6\u00dfen. Zufrieden machte sich Pam \u00fcber Helmuts Schwanz her, und Petra presste Johns Gesicht zwischen ihre vollen Br\u00fcste und lie\u00df sich gleichzeitig von ihrer Mutter die Fotze lecken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Keiner der drei M\u00e4nner wollte sich die Bl\u00f6\u00dfe geben, als Erster zu spritzen, und so kamen die Frauen alle in den Genuss der harten Schw\u00e4nze. Pam kannte sie ja inzwischen alle gut genug und sorgte daf\u00fcr, das sie gerade aussetzte, als die Drei kurz hintereinander abspritzten. Dann verlangte sie eine kurze Pause und forderte ihre Mutter, Petra und Christine auf ihr ins Haus zu folgen. Helmut, John und Martin warteten derweil auf der Terrasse.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pam hatte alles vorbereitet und wurde f\u00fcr ihre M\u00fchen mit geil gl\u00e4nzenden Augen belohnt. Christine und Petra trugen jetzt schwarze Korsagen und Str\u00fcmpfe und Pam und ihre Mutter wei\u00dfe. Pam hatte die Farben absichtlich so gew\u00e4hlt, damit die durchsichtigen Spitzen auch richtig zur Geltung kamen, und der Erfolg lie\u00df sich an den rasch wachsenden Schw\u00e4nzen ablesen. Pam wusste, dass die M\u00e4nner diesmal, nachdem sie einmal gespritzt hatten, noch l\u00e4nger durchhalten konnten und verlangte f\u00fcr Christine und Claire eine Spezialbehandlung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Christine war als Erste dran. Sie schwang sich auf Johns Schwanz, und w\u00e4hrend Martin seinen Schwanz in ihren Arsch bohrte, sog sie Helmuts Schwanz tief in ihre Kehle. Sie f\u00fchlte sich wie im siebten Himmel. Das Einzige, was ihr jetzt noch fehlte waren zwei weitere Schw\u00e4nze, die sie wichsen konnte. Daf\u00fcr bohrte sie ihre Finger aber in Petras und Pams Fotzen, die breitbeinig neben ihr standen und ihre vollen Br\u00fcste massierten, w\u00e4hrend Claire es sich auf einem der St\u00fchle bequem gemacht hatte und abwartend zusah.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich war sie dabei nicht ganz unt\u00e4tig, denn sie hatte ihre Beine rechts und links \u00fcber die Armlehnen gelegt und bereitete sich mit zwei Vibratoren darauf vor, in wenigen Minuten ebenfalls die drei harten, dicken Schw\u00e4nze aufzunehmen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Christine st\u00f6hnte in ihrem zweiten Orgasmus. Da Helmuts Schwanz aber so tief in ihrer Kehle steckte, kam nur ein undeutliches Grunzen heraus. Martin und John, deren Schw\u00e4nze in ihren zuckenden L\u00f6chern steckten, merkten aber auch so, dass es ihr kam.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Ersch\u00f6pft und \u00fcberaus befriedigt schob Christine ihren Mann weg und lie\u00df dann auch Martins und John Schwanz aus Fotze und Arsch gleiten. Einladend winkte sie Claire zu, die im gleichen Moment die Vibratoren zur Seite legte und aufstand. F\u00fcr sie wechselten die M\u00e4nner durch, und diesmal fickte Martin die Fotze, Helmut den Arsch und John rammte seiner Mutter den Schwanz in die Kehle. F\u00fcr Claire war es noch geiler. Bisher hatte sie immer nur einen Schwanz in sich gesp\u00fcrt, und jetzt, als sich drei gleichzeitig in ihren K\u00f6rper bohrten, glaubte sie vor Geilheit den Verstand zu verlieren. Sie hatte ja schon kr\u00e4ftig vorgearbeitet, und bereits nach den ersten St\u00f6\u00dfen hatte sie einen Orgasmus, der einfach nicht enden wollte und mehrere Minuten anhielt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wahrscheinlich h\u00e4tte es noch l\u00e4nger gedauert, wenn ihre best\u00e4ndig zuckenden Fickl\u00f6cher die darin steckenden Schw\u00e4nze so bearbeitet h\u00e4tten, dass sie schlie\u00dflich abspritzten. Mit einem befreiten St\u00f6hnen spritzten Helmut und Martin, und wenig sp\u00e4ter schoss auch John tief in der Kehle seiner Mutter ab. V\u00f6llig fertig und immer noch st\u00f6hnend blieb Claire auf allen Vieren knien, w\u00e4hrend sich die M\u00e4nner zur\u00fcckzogen, und dicke Spermaf\u00e4den rannen ihr aus Fotze, Arsch und Mundwinkeln.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Pam k\u00fcsste ihre Mutter, und deutlich sichtbar wechselten die z\u00e4hen Spermatropfen zwischen ihren gierigen M\u00fcndern hin und her. Claires St\u00f6hnen verst\u00e4rkte sich, und als Christine und Petra dann auch noch anfingen, Fotze und Arschloch leer zu schl\u00fcrfen, brach es aus ihr heraus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Gooott&#8230;H\u00f6rt nicht auf&#8230;Leckt mich&#8230;Fickt mich&#8230;Aaah&#8230;macht mich fertig&#8230; Oooh&#8230;Jaaah&#8230;Mehr&#8230;.Mehr&#8230;!&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Petra zog Claires Arschbacken weit auseinander und sah ihre Mutter auffordernd an. Christine z\u00f6gerte, aber da Claire scheinbar nicht genug bekommen konnte, gab sie sich einen Ruck. Erstaunlich leicht drangen ihre Finger in die weit aufklaffende Fotze, und erst als sie ihren Daumen mit hinein schob, gab es einen minimalen Widerstand. Fasziniert sahen alle anderen zu.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Ja&#8230;Ja&#8230;Ja&#8230;Oooh&#8230;Jaaah&#8230;&#8220;, schrie Claire auf. &#8222;Fickt mich&#8230;Fickt mich&#8230;Oooh&#8230;!&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Sie verrenkte sich fast ihren Hals, um ebenfalls einen Blick auf die in ihrer Fotze steckende Faust werfen zu k\u00f6nnen und dann lie\u00df sie sich mit einem letzten, befreiten St\u00f6hnen zusammensinken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Oooh&#8230;Jaaah&#8230;Oooh&#8230;Oooh&#8230;Jetzt ist es gut&#8230;Oooh&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Besorgt beugten sich John und Pam \u00fcber ihre Mutter aber die l\u00e4chelte sie gl\u00fccklich an.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&#8222;Keine Angst&#8230;Oooh&#8230;ich bin in Ordnung. Oooh&#8230;war das herrlich. Lasst mich nur ein Bisschen ausruhen.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>John hob seine Mutter hoch und legte sie auf eine der Liegen, wo sie sich seufzend ausstreckte und nach wenigen Sekunden mit einem tief befriedigten Grinsen im Gesicht einschlief. Trotz ihres anf\u00e4nglichen Schrecks standen die Schw\u00e4nze schon wieder, und den Frauen lief der Fotzensaft an den Schenkeln herunter. In einem wilden Durcheinander fickten und leckten sie sich in einer weiteren Runde, bis sie alle Sechs beim besten Willen nicht mehr konnten. So kreuz und quer, wie sie gerade lagen, schliefen sie einer nach dem anderen ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>So unglaublich es klingt, Claire war als Erste wieder auf den Beinen, und zufrieden l\u00e4chelnd betrachte sie das Durcheinander von hellen und dunklen K\u00f6rpern. Nach einer Weile ging sie ins Haus, nahm sich aus dem K\u00fchlschrank etwas zu trinken und fing dann an, die Zutaten f\u00fcr ein kr\u00e4ftiges Abendessen zu suchen. An diesem Tag w\u00fcrde es wohl nichts mehr werden, aber das Wochenende war ja noch lang&#8230;.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine ziemlich wilde Familie &nbsp; Teil I &nbsp; Die Familie, von der diese Geschichte handelt ist eigentlich ganz normal. Sie besteht aus den Eltern Helmut und Christine und deren Kindern Petra und Martin. Inzwischen sind die Beiden auch schon erwachsen, aber als sich ihre famili\u00e4ren Beziehungen \u00e4nderten, waren Helmut und Christine Ende drei\u00dfig, Petra sechzehn [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-337","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/337","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=337"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/337\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":339,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/337\/revisions\/339"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=337"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}