{"id":329,"date":"2011-07-13T18:28:34","date_gmt":"2011-07-13T17:28:34","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=329"},"modified":"2011-07-13T18:28:34","modified_gmt":"2011-07-13T17:28:34","slug":"ein-orales-erlebnis","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/ein-orales-erlebnis\/","title":{"rendered":"Ein orales Erlebnis"},"content":{"rendered":"<p>Ein orales Erlebnis<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Er lag neben mir. Ich hatte meinen Kopf auf seine Brust gelegt und h\u00f6rte seinen Herzschlag. Er hatte seinen blau-wei\u00dfen Seidenschlafanzug mit den Kn\u00f6pfen an. Mit einer Hand streichelte ich seinen Bauch. Es roch gut in seinem Zimmer, nach Mandarinen und anderem Obst, welches wir heute Abend gegessen hatten. Ich lie\u00df meine Hand tiefer gleiten und strich \u00fcber sein schlaffes Glied. Es war so klein und f\u00fchlte sich irgendwie lustig an. Ich kn\u00f6pfte seine Schlafanzugshose auf und betrachtete seine s\u00fc\u00dfe &#8222;M\u00e4nnlichkeit&#8220; in dem flackernden Schein zweier Teelichter. Spielerisch begann ich seine Eier zu kraulen. Ich lie\u00df meine Finger dar\u00fcber gleiten, schloss meine Hand darum und w\u00e4rmte sie. Allm\u00e4hlich wurden sie w\u00e4rmer und dehn ten sich aus, aber sein Glied war immer noch so s\u00fc\u00df zusammengefallen. Ich zog seine Vorhaut zur\u00fcck und betrachtete seine dunkelrote Eichel. Mit drei Fingern, die ich angeleckt hatte, befeuchtete ich seine empfindliche Spitze, und sein Schwanz begann sich allm\u00e4hlich aufzurichten. Ja, so kannte ich ihn prall und gro\u00df. Mein Freund schlief immer noch und merkte nichts von all dem. Ob er wohl was Hei\u00dfes tr\u00e4umt? Ich hatte auf einmal Lust ihn zu verw\u00f6hnen. Ich n\u00e4herte mich mit meinem Kopf seinen Eiern, streckte meine Zunge raus und dr\u00fcckte damit sanft dagegen. Dann knabberte ich ganz sanft mit meinen Lippen an der Haut, ich sog ein Ei ganz in meinen Mund und verw\u00f6hnte es mit meiner hei\u00dfen Zunge. Jetzt wollte ich mich seinem besten St\u00fcck zuwenden, das schon erwartungsvoll in die H\u00f6he ragte. Meine Zunge leckte von ganz unten bis kurz unter seine Eichel, das ganz wiederholte ich von allen Seiten mit kleinen Leckbewegungen. Dann k\u00fcmmerte ich mich um seine Eichel, ich streckte meine Zunge heraus und lie\u00df meine Speichel darauf tropfen, bis sein ganzer Schwanz feucht davon gl\u00e4nzte. Erst dann verschlang ich ihn so weit es ging, lie\u00df meiner Zunge freien Lauf, atmete seinen Geruch und schmeckte seinen Geschmack. Er schmeckte so geil, so hei\u00df. Ich lie\u00df ihn wieder herausgleiten, zog seine Vorhaut zur\u00fcck und begann ihn leidenschaftlich abzulecken. Er begann lauter zu atmen, schien aber immer noch zu schlafen. Ich w\u00fcnsche dir sch\u00f6ne Tr\u00e4ume, mein Schatz! Sein Schwanz begann zu zucken, er war kurz davor zu kommen. Ich f\u00fchlte wie feucht mein Slip geworden war, mein Geschlecht pochte, es kribbelte wie wild. Ich verschlang seinen gro\u00dfen Schwanz, gab ihn wieder frei, spielte an seinen Eiern. Ich nahm ihn wieder ganz in meinen Mund, als seine hei\u00dfen Samen aus seinen Lenden schossen. Die klebrige Fl\u00fcssigkeit lief in meinen Mund, ich verteilte sie mit meiner Zunge auf seinem Schwanz. Lie\u00df ihn wieder halb heraus gleiten und beobachtete wie ein hei\u00dfer Schwall an ihm herunter lief. Schnell senkte ich meinen Kopf wieder, die n\u00e4chste Ladung schoss heraus, und ich schluckte sie begierig herunter. Er beruhigte sich wieder, \u00f6ffnete seine Augen und schaute mich an. Ein wenig seiner hei\u00dfen Fl\u00fcssigkeit lief an meinem Kinn entlang. Er zog mich hoch und k\u00fcsste es mir aus dem Gesicht. Ihre Lippen l\u00f6sten sich von einander, und sie schaute ihn bettelnd an: &#8222;Leckst du mich?&#8220; Wollt ihr h\u00f6ren, wie es mir gefallen hat von meinem Schatz zu einem Wahnsinns Orgasmus geleckt zu werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein orales Erlebnis &nbsp; Er lag neben mir. Ich hatte meinen Kopf auf seine Brust gelegt und h\u00f6rte seinen Herzschlag. Er hatte seinen blau-wei\u00dfen Seidenschlafanzug mit den Kn\u00f6pfen an. Mit einer Hand streichelte ich seinen Bauch. Es roch gut in seinem Zimmer, nach Mandarinen und anderem Obst, welches wir heute Abend gegessen hatten. 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