{"id":327,"date":"2011-07-13T18:26:58","date_gmt":"2011-07-13T17:26:58","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=327"},"modified":"2011-07-13T18:26:58","modified_gmt":"2011-07-13T17:26:58","slug":"ein-geiler-urlaub","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/ein-geiler-urlaub\/","title":{"rendered":"Ein geiler Urlaub"},"content":{"rendered":"<p>Ein geiler Urlaub<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wir sind ein normales Paar von 31 und 32 Jahren und lieben alles, was geil ist. Mein Mann J\u00f6rg nennt mich liebevoll, s\u00fc\u00dfe geile Hure, da ich st\u00e4ndig an Sex, steife Schw\u00e4nze und feuchte Muschis denke. Au\u00dferdem besitze und lebe ich gerne meine starke Bi Neigung aus. Der Sommer kam und endlich war es soweit, Urlaub! Wir wollten nach Spanien. Unser Abflug sollte um 16 Uhr 30 sein. Somit hatten wir vormittags genug Zeit zum Packen. Ich stand vor dem Schrank und \u00fcberlegte, was ich einpacken sollte. &#8222;Schatz, was solll ich denn alles mitnehmen?&#8220;, wu\u00dfte aber genau, was er antworten w\u00fcrde: &#8222;Ich wei\u00df, was du nicht mitnehmen mu\u00dft. Auf deine kleinen s\u00fc\u00dfen Slips kannst du verzichten. Die brauchst du nicht im Urlaub!&#8220; Jede andere Frau h\u00e4tte das wahrscheinlich abgelehnt, aber mir machte das nichts aus. Ganz im Gegenteil, ich trage gerne kurze Mini`s ohne Slip darunter, weil ich wei\u00df, das es nicht nur J\u00f6rg gef\u00e4llt. Ich bin n\u00e4mlich eine zeigefreudige Exhibitionistin. Ich geile gerne M\u00e4nner auf. Somit packte ich also keine Slips ein, daf\u00fcr aber ein paar superkurze Minis, durchsichtige Blusen, enge T-Shirts, knappe Bikinis und was nicht fehlen durfte, drei Paar Pumps mit spitzen, hohen Abs\u00e4tzen. J\u00f6rg war von meiner Auswahl begeistert. Ich sah, wie sich in seiner engen Jeans eine gro\u00dfe Beule abzeichnete. Das wird bestimmt ein geiler Urlaub! Auf dem Flughafen sorgte ich mit meinem Outfit f\u00fcr Aufsehen. Die Frauen schauten teils neidisch, teils kopfsch\u00fcttelnd, die Augen der M\u00e4nner strahlten. Ich hatte mir meinen k\u00fcrzesten Mini, nat\u00fcrlich nichts drunter, ein enges T-Shirt, unter dem sich meine spitzen Brustwarzen abzeichneten und meine h\u00f6chsten Highheels angezogen. Beim Einchecken fiel mein Interesse auf zwei junge, gutaussehende M\u00e4nner, die direkt hinter uns standen. Sie gefielen mir auf Anhieb. Sie l\u00e4chelten mich freundlich an, was ich erwiderte. Ich drehte mich um und b\u00fcckte mich, um unsere Tickets aus unserer Reisetasche zu holen. Ich wu\u00dfte genau, da\u00df die M\u00e4nner nun einen guten Ausblick auf meine knackigen Hintern hatten. Mein rasiertes, mittlerweile klatschnasses F\u00f6tzchen war sicherlich nicht zu \u00fcbersehen. Ich drehte mich wieder zu Ihnen um und sagte: &#8222;Ich dachte schon, wir h\u00e4tten die Tickets zu Hause vergessen.&#8220; Die beiden M\u00e4nner standen aber nur mit gro\u00dfen Augen und offenem Mund da und waren sprachlos. Das gefiel mir. Ich hatte Gl\u00fcck, denn im Flugzeug waren auf jeder Seite drei Pl\u00e4tze, soda\u00df einer der beiden neben mir sitzen mu\u00dfte. Ich setzte mich in die Mitte. Beim Hinsetzen rutschte mein Rock so hoch, da\u00df es aussah, als w\u00fcrde ich nur einen schmalen G\u00fcrtel tragen. Es war ein geiles Gef\u00fchl, meinen nackten Hintern in das wiche Sitzpolster zu dr\u00fccken. Ich mu\u00dfte leise aufst\u00f6hnen. Beide M\u00e4nner neben mir schauten mich an und entdeckten meine freigelegte Muschi. Ich merkte, wie mir das Blut in die Schamlippen scho\u00df. Ich spreizte automatisch meine Beine, um den Einblick noch zu verbessern. Meine Fotze war klitschna\u00df und ich fl\u00fcsterte zu meinem Mann: &#8222;Hoffentlich fickt mich bald jemand! Ich brauche endlich einen Schwanz in meiner Pussy!&#8220; In diesem Augenblick kam ein Steward vorbei und sagte, ich m\u00fcsse mich noch anschnallen. Ich l\u00e4chelte ihn an und bat ihn, mir doch bitte behilflich zu sein. Ich versuchte mit Absicht vergeblich, meinen Gurt zu befestigen. Der Steward z\u00f6gerte, da die Gurtenden genau auf meiner Pussy lagen. Dann nahm er seinen ganzen Mut zusammen und b\u00fcckte sich zu mir herunter. Es war eine geile Situation. Mein F\u00f6tzchen lag vollkommen frei. Seine Hand glitt zielsicher zwischen meine gespreizten Beine. Ich leistete keinen Widerstand. Ein Finger drang in mich ein, ich st\u00f6hnte leise auf, ja und dann war die geile Situation leider schon wieder zu Ende, da der Steward vorne gebraucht wurde. Mein unbekannter Nachbar hatte die ganze Situation beobachtet und bekam vor lauter Geilheit seinen Mund nicht mehr zu. Leider sagte mein Mann, im Flugzeug sollte ich doch etwas zur\u00fcckhaltender sein, der Urlaub w\u00fcrde schon noch genug Gelegenheiten bieten. So landeten wir in Spanien. Auf der Gangway sp\u00fcrte ich den k\u00fchlen Wind an meiner hei\u00dfen Muschi. Es st\u00f6rte mich nicht, da\u00df mein Mini vom Wind hochgeschoben wurde und ich fast nackt mit meine Pumps die Treppe hinunterstieg. Von unten mu\u00dfte das geil ausgesehen haben. Freier Einblick in mein juckendes F\u00f6tzchen! Im Hotel duschte ich ausgiebig und ging dann auf den Balkon, um mich \u00fcber die Br\u00fcstung zu lehnen und den Ausblick zu genie\u00dfen. &#8222;Ich werde dich jetzt hier auf der Stelle ficken&#8220;, h\u00f6rte ich J\u00f6rg sagen und beugte mich willenlos nach vorne. Ich \u00f6ffnete meine Beine. Harte St\u00f6\u00dfe drangen in mich ein. &#8222;Wahnsinn&#8220;, keuchte ich. &#8222;Oh Gott, ist das gut!&#8220;, schrie ich hinaus. &#8222;Fester, mein geiler Bock, so sto\u00df doch zu! Ich will so richtig durchgefickt werden. Seit dem Abflug sehne ich mich nach einem Schwanz, der mich durchzieht!&#8220; Ich war total geil und ich mu\u00dfte mein st\u00f6hnen unterdr\u00fccken, da wir ja auf dem Balkon fickten. Ich hatte mindestens drei Orgasmen, die ich trotzdem laut hinausschrie. &#8222;Komm, spritz mich voll&#8220;, st\u00f6hnte ich ihn an. Nachdem er meine Votze verlassen hatte, drehte ich mich um und er spritzte mir seine gewaltige Ladung in den Mund. Ich liebe es, wenn M\u00e4nner mir ihren Saft in mein Gesicht und meinen Mund spritzen. Es hatte sich bei ihm schon soviel Saft angesammelt, da\u00df ich M\u00fche hatte, alles zu schlucken. Einige Tropfen gingen auf meine Br\u00fcste. Ein geiler Urlaubsanfang. Nach dem Abendessen im Hotel \u00fcberlegte ich, was ich geiles f\u00fcr den Abend anziehen sollte. &#8222;Am besten nichts&#8220;, lachte J\u00f6rg, f\u00fcgte dann aber hinzu: &#8222;Zieh doch irgend etwas Durchsichtiges an!&#8220; Dieser geile Bock, dachte ich f\u00fcr mich im Stillen und entschied mich f\u00fcr meinen durchsichtigen schwarzen Rock und ein kurzes Top, welches nur knapp meine Br\u00fcste bedeckte. Vervollst\u00e4ndigt wurde mein Outfit durch hohe schwarze Highheels. Ein letzter Blick in den Spiegel und wir machten uns auf den Weg zum Hafen. Unterwegs sp\u00fcrte ich, wie die M\u00e4nner versuchten, einen Blick auf meine Muschi zu erhaschen, da mein Rock nicht das geringste bedeckte. Ich gehe gerne so provozieren spazieren und genie\u00dfe die Blicke der Leute. Meine Muschi wird dabei immer klitschna\u00df. Am Hafen angekommen setzten wir uns in ein Cafe. Der Bedienung fielen fast die Augen aus dem Kopf, als er mich sah. Mein kurzes Top war so klein, so da\u00df st\u00e4ndig eine Brustwarze zu sehen war. Ich spreizte gen\u00fc\u00dflich meine langen Beine und der Kellner sah auf mein glattrasiertes F\u00f6tzchen. Er atmete tief durch und ri\u00df sich nur schwer von diesem Anblick los. Nach einigen Minuten kam er mit Sangria und zwei Gl\u00e4sern zur\u00fcck. Ich begann leise zu st\u00f6hnen, da ich unauff\u00e4llig, aber f\u00fcr den Kellner sichtbar, meine Muschi streichelte. &#8222;Wei\u00dft du, mein Schatz, was ich jetzt brauche? Einen steifen M\u00e4nnerschwanz in meiner Muschi und noch besser w\u00e4ren zwei harte Schw\u00e4nze&#8220;, und ich schaute den Kellner erwartungsvoll an. &#8222;Ich will mal sehen, wie weit ich gehen kann, mir ist jetzt nach zwei M\u00e4nnern!&#8220; Unser junger Kellner konnte anscheinend deutsch und sagte, wir sollten doch mal kurz in das Cafe kommen. \u00dcberrascht, aber doch erfreut, gingen wir ihm nach. Er f\u00fchrte uns in den Vorratsraum. Ich zog ihm sofort die Hose und den Slip herunter, doch er war wohl sehr \u00fcber meine Hemmungslosigkeit erstaunt. &#8222;Ja, komm und steck mir deinen Schwanz in mein hei\u00dfes F\u00f6tzchen. Fick mich endlich!&#8220; Ich dirigierte sein Glied in mein enges, kleines F\u00f6tzchen. Meine Liebess\u00e4fte flossen schon in Str\u00f6men. &#8222;Los, schieb ihn mir doch endlich von hinten rein, ich halte es nicht mehr aus!&#8220; Dann drang er tief in mich ein und fickte mich mit tiefen, harten St\u00f6\u00dfen. J\u00f6rg, der wichsend neben uns stand, feuerte uns an: &#8222;Ja, so ist es richtig, fick die geile Stute ordentlich durch! Sto\u00df ihr deinen Schwanz tief in die Fotze! So liebt sie es!&#8220; Dabei schob mir J\u00f6rg seinen Schwanz in den Mund. Ich begann an seinem Schwanz zu saugen und der Kellner fickte mich von hinten weiter. &#8222;Oh S\u00fc\u00dfer, du fickst herrlich, du bist so tief drin in mir. Ja, fick mich schneller, mir kommt es gleich!&#8220;, st\u00f6hnte ich. Meine Schreie m\u00fcssen bestimmt bis zur Stra\u00dfe zu h\u00f6ren gewesen sein,obwohl ich immer noch J\u00f6rgs Schwanz blies. &#8222;Ja, jetzt kommt es mir, jaaaa jetzt!&#8220;, st\u00f6hnte ich. Nachdem mein erster Orgasmus gerade abgeklungen war, merkte ich, wie der Kellner immer hektischer wurde. &#8222;Warte, bitte spritz mir deinen Saft nicht in die Muschi, ich will ihn in meinem Mund sp\u00fcren!&#8220;, sagte ich. Er h\u00f6rte sofort auf zu sto\u00dfen. Ich drehte mich um und der Kellner nahm den Platz von J\u00f6rg ein. Er stie\u00df mir sofort seinen Schwanz in meinen Mund und ich fing kr\u00e4ftig an zu saugen. &#8222;La\u00df dir die Ficksahne in dein Gesicht spritzen, du geile Fickhure&#8220;, st\u00f6hnte mein Mann und wichste sich kr\u00e4ftig seinen Schwanz weiter. Dann konnte der Kellner seine Ficksahne nicht mehr zur\u00fcckhalten und spritzte mir seine Ladung voll in mein Gesicht. Mir lief das Sperma \u00fcber Wange und Gesicht. Ich versuchte, auch einiges zu schlucken, aber es war soviel, da\u00df mir vieles aus den Mundwinkeln lief. Bei diesem Anblick konnte sich mein Mann wohl nicht mehr beherrschen. Er zielte mit seinem Schwanz direkt auf meinen Mund und spritzte ebenfalls ab. Die erste Ladung schaffte ich noch zu schlucken, der Rest tropfte mir auf meine Br\u00fcste. Ich grinste beide M\u00e4nner an, schnappte mir ihre Schw\u00e4nze und leckte beide bis auf den letzten Tropfen sauber. &#8222;Das war eine geile Nummer&#8220;, sagte ich und verteilte mir die Ficksahne, die mir vom Gesicht tropfte, auf meinen Br\u00fcsten. Ich bedankte mich bei dem Kellner und ging mit J\u00f6rg zu unserem Tisch zur\u00fcck. &#8222;Du bist schon eine kleine geile Sau, dich vor meinen Augen so durchficken zu lassen&#8220;, lachte J\u00f6rg. &#8222;Ich habe dir doch vorhin gesagt, das ich zwei Schw\u00e4nze vertragen k\u00f6nnte&#8220;, sagte ich. Wir bezahlten unsere Rechnung und gingen. Die Blicke der anderen Besucher ignorierten wir. Nach einigen Metern h\u00f6rte ich eine weibliche Stimme hinter uns: &#8222;Ihr seid so schnell aufgestanden, das wir gar keine M\u00f6glichkeit mehr hatten, uns zu euch zu setzen!&#8220; Wir drehten uns um, und ich sah in das Gesicht einer h\u00fcbschen, blonden Sch\u00f6nheit. Sie trug einen superkurzen Mini und ein enges T-Shirt, durch das ihre Brustwarzen sich genau abzeichneten. Sie gefiel mir auf Anhieb. Ihr Partner war auch nach meinem Geschmack. Ein junger, sportlicher und braungebrannter Typ. &#8222;Wir haben gerade mitbekommen, was ihr in dem Cafe getrieben habt und sind davon richtig geil geworden&#8220;, sagte die Blondine. Bevor ich etwas erwidern konnte, sagte sie weiter: &#8222;Du hast ja auch noch klebrige Spuren in deinen Haaren&#8220;, und zeigte auf meinen Kopf. Oh la la, dachte ich bei mir, ganz sch\u00f6n direkt ist die Frau. &#8222;Ja, du hast recht, ich habe gerade mit dem Kellner und meinem Mann gefickt. Es war super!&#8220;, sagte ich. &#8222;Das hat man Geh\u00f6rt&#8220;, grinste die Blondine. Die beiden M\u00e4nner standen nur staunend daneben und wunderten sich \u00fcber unsere Offenheit. &#8222;Habt ihr nicht Lust in unser Appartement mitzukommen es liegt nur zwei Stra\u00dfen weiter. Wir k\u00f6nnten gemeinsam etwas trinken und wer wei\u00df, was sich sonst noch ergibt&#8220;, sagte die noch unbekannte Sch\u00f6ne. Wir willigten ein und gingen mit. Die beiden hie\u00dfen Ina und Hans und waren genauso alt wie wir. In dem geschmackvoll eingerichteten Appartement f\u00fchlte ich mich sofort wohl. Hans machte eine Flasche Sekt auf und wir prosteten uns zu. Ina sa\u00df mir gegen\u00fcber. Ich konnte genau zwischen ihre aufreizend gespreizten Beine sehen. &#8222;Zeigst du mir noch ein bi\u00dfchen mehr?&#8220;, fragte ich Ina und spreizte ebenfalls meine Beine. &#8222;Aber gern&#8220;, antwortete sie mir und legte nun ihre Fotze ganz frei. Ich ging zu ihr hin\u00fcber und setzte mich genau vor ihr F\u00f6tzchen. Was ein Anblick und Einblick! Ihr F\u00f6tzchen lag total offen vor mir und war schon ganz feucht. Auch sie war rasiert. Sie nahm meine Hand und f\u00fchrte sie zwischen ihre Schamlippen. Ich lie\u00df meine Finger durch ihren Spalt gleiten. Dann bohrte ich zwei Finger in ihr Loch. Mit schmatzenden Ger\u00e4uschen schob ich ihr meine zwei Finger hin und her. &#8222;Ich bin so geil,bitte mach weiter so! Meine Fotze ist schon ganz geschwollen!&#8220;, st\u00f6hnte Ina. Aus den Augenwinkeln heraus sah ich, das sich unsere M\u00e4nner inzwischen ausgezogen hatte und kr\u00e4ftig am wichsen waren. Hans hatte einen sehr ansehnlichen Schwanz. Ich freute mich schon darauf, ihn bald in mir sp\u00fcren zu k\u00f6nnen. &#8222;Deine Frau scheint ja auch eine Bi-Ader zu haben&#8220;, sagte Hans und r\u00fcckte ein wenig n\u00e4her an uns heran. &#8222;Du hast recht, sie l\u00e4\u00dft keine Gelegenheit ungenutzt, es mit Frauen zu machen&#8220;, antwortete J\u00f6rg und grinste mich an. Inas Fotze ist inzwischen so klitschna\u00df geworden, da\u00df man eine Faust hineinschieben k\u00f6nnte, dachte ich im Stillen. &#8222;Komm und Fick mich mit noch mehr Fingern&#8220;, forderte Ina mich auf, als ob sie Gedanken lesen k\u00f6nnte. Ich nahm auch meine restlichen Finger zu Hilfe und bohrte ihr meine ganze Hand in ihr nasses Loch. &#8222;Ja,bitte, schieb sie mir ganz hinein!&#8220;, schrie Ina ihre ganze Geilheit heraus. Vier Finger hatte ich nun schon in ihrer Fotze drin, nun mu\u00dfte nur noch mein Daumen in ihr Loch. Aus ihrer Muschi kam soviel Fotzensaft, da\u00df meine Hand gut eingeschmiert war. &#8222;Jetzt werde ich dir den Rest reinschieben, du geile Sau und dann ficke ich dich mit meiner Faust richtig durch!&#8220; keuchte ich. &#8222;Ja&#8220;, schrie Ina: &#8222;Mach mich richtig fertig. Schieb mir deine Faust soweit ins Loch, wie du kannst!&#8220; Ein Ruck, und meine Faust verschwand vollst\u00e4ndig in ihrer Fotze. Mit leichten Fickbewegungen schob ich meine Faust hin und her. Dann b\u00e4umte sich Ina auf und schrie laut ihren Orgasmus hinaus. Der Schrei war sicherlich im ganzen Haus zu h\u00f6ren. Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war, atmete sie ersteinmal tief durch. Der Faustfick hatte mich so geil gemacht, da\u00df ich mit weit gespreizten Beinen auf dem Boden zu liegen kam. Ich \u00f6ffnete mit beiden H\u00e4nden mein rasiertes F\u00f6tzchen. &#8222;Ich will Euch! Besorgt es mir endlich! Leckt meinen Kitzler!&#8220;, orderte ich Ina und die beiden M\u00e4nner auf. &#8222;Wow, u hast ja zwei Ringe in deinen Schamlippen&#8220;, sagte Ina verz\u00fcckt: So etwas wollte ich schon immer mal von nahem sehen!&#8220; Sie zog vorsichtig an meinen Ringen. Dann schob sie mir einen Finger in mein Loch. Ich schrie leise auf und st\u00f6hnte: &#8222;Kommt endlich her, ihr Wichser und macht mit! Wir wollen schlie\u00dflich auch etwas von euren Schw\u00e4nzen haben.&#8220; Das lie\u00dfen sie sich nicht zweimal sagen. Hans stie\u00df mir seinen Pr\u00fcgel in den Mund, und J\u00f6rg lie\u00df sich seinen Schwanz von Ina blasen. Dann ging alles blitzschnell. Ina h\u00f6rte auf, meine Muschi mit ihren Fingern zu bearbeiten. Daf\u00fcr plazierte Hans seinen Pr\u00fcgel direkt vor meiner Spalte und schob ihn ohne Vorwarnung direkt bis zum Anschlag direkt in meine geile Fotze. Ich schrie laut auf und forderte ihn auf, ich richtig durchzuficken: &#8222;Ja, sto\u00df fester, spie\u00df mich mit deinem Schwanz richtig auf! Es ist Wahnsinn, mir kommt es gleich!&#8220; Zur gleichen Zeit wurde Ina von meinem Mann durchgesto\u00dfen. Sehen konnte ich nichts, aber an ihrem st\u00f6hnen erkannte ich, da\u00df auch sie kurz vor ihrem H\u00f6hepunkt stand. &#8222;Ja, jetzt kommt es mir!&#8220;, schrie Ina ihren Orgasmus hinaus. Da J\u00f6rg anscheinend noch nicht abgespritzt hatte, sagt ich zu ihm: &#8222;J\u00f6rg, ich will eure beiden Schw\u00e4nze in mir sp\u00fcren. Fick mich in den Arsch!&#8220; Ich dirigierte Hans so, da\u00df er mich in der Reiterstellung mit seinem Schwanz aufspie\u00dfen konnte. Ich st\u00f6hnte leise auf und bat ihn, ich wieder kr\u00e4ftig zu sto\u00dfen. &#8222;Du geile, verfickte Sau. Du kannst wohl nicht genug kriegen!&#8220;, sagte Hans zu mir. Dann sp\u00fcrte ich J\u00f6rgs Riemen an meinem Hintereingang. Hans hielt kurz inne, w\u00e4hrend J\u00f6rg mir langsam, aber mit kr\u00e4ftigem Druck, einen Schwanz in mein Arschloch schob. J\u00f6rgs Schwanz war noch mit Inas Fotzensaft beschmiert, so da\u00df er wenig Schwierigkeiten hatte, in meinen Arsch einzudringen. &#8222;Es ist ein irres Gef\u00fchl von vorne und hinten gleichzeitig gefickt zu werden&#8220;, st\u00f6hnte ich zu den beiden Fickern. Ich dachte, die beiden Schw\u00e4nze w\u00fcrden sich irgendwo begegnen und mir mein d\u00fcnnes H\u00e4utchen zu zerrei\u00dfen. &#8222;Oh ja, das ist so gut! Es ist absolut geil, von zwei Schw\u00e4nzen gleichzeitig gefickt zu werden!&#8220;, t\u00f6hnte ich. Ich bekam mehrere H\u00f6hepunkte. Am St\u00f6hnen der M\u00e4nner bemerkte ich, da\u00df ihnen der Saft schon kochen mu\u00dfte. &#8222;Spritzt mir bitte meine geilen Fickl\u00f6cher voll! Ich will euren Saft sp\u00fcren&#8220;, feuerte ich die beiden an. J\u00f6rg spritzte mir zuerst seinen Saft in den Arsch. Sekunden sp\u00e4ter pumpte mir auch Hans seinen Saft in meine Fotze. Aus meinen Fickl\u00f6chern lief die Ficksahne in Str\u00f6men. &#8222;Hast du Lust, mir meine Fickl\u00f6cher sauber zu lecken?&#8220;, fragte ich Ina, die die ganze Zeit mir zugesehen hatte. &#8222;Aber gerne!&#8220;, antwortete sie und begann, eine L\u00f6cher sauberzulecken. Nach diesem Fick waren wir alle recht ersch\u00f6pft und erholten uns ersteinmal bei einem Kaffee. Wir unterhielten uns noch eine ganze Weile und verabredeten uns f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag. Ich wachte morgens um 8 Uhr auf und als ich aus dem Fenster sah, wu\u00dfte ich, da\u00df es wieder ein wundersch\u00f6ner Tag werden w\u00fcrde. Ich tr\u00e4umte noch ein bi\u00dfchen dahin und mu\u00dfte an den letzten Abend mit Ina und Hans denken. Ich ertappte mich dabei, wie ich meine Muschi streichelte und immer feuchter wurde. Da J\u00f6rg noch neben mir schlief, massierte ich meinen Kitzler immer weiter. Ich wurde so geil, da\u00df ich anfing, J\u00f6rgs Schwanz zu wichsen. Obwohl J\u00f6rg so tat, als w\u00fcrde er noch schlafen, merkte ich, da\u00df er doch schon wach war. Sein Schwanz zeigte langsam Wirkung. Ich beugte mich hinunter und nahm seinen Schwanz in meinen Mund und begann ihn zu saugen und zu lecken. Durch diese Behandlung wurde J\u00f6rgs Glied immer steifer und gr\u00f6\u00dfer, bis er in ganzer Pracht stand. &#8222;Was f\u00fcr ein Schwanz&#8220;, murmelte ich leise vor mich hin und machte weiter. Ich wurde davon immer hei\u00dfer und meine Spalte immer feuchter. Mit einer Hand massierte ich seine Hoden, mit der anderen Hand spielte ich an meiner Pflaume. Ich lutschte und kaute an seinem Schwengel herum und merkte, wie ihm sein Saft hochstieg. Und dann kam es ihm auch schon! Ein satter Strahl Sperma scho\u00df in meinen Mund. Ich konnte gar nicht so schnell schlucken, soviel spritzte er. Es war soviel, da\u00df mir die Sahne aus den Mundwinkeln herauslief und mir auf die Titten tropfte. Ich verrieb mir das Sperma auf den Br\u00fcsten und dem Bauch. &#8222;Na, war das ein sch\u00f6ner Tagesanfang?&#8220;, fragte ich J\u00f6rg. &#8222;Ich kann mir nichts geileres vorstellen&#8220;, antwortete mir J\u00f6rg und nahm mich in seine Arme. Von diesem Erlebnis aufgegeilt, habe ich den ganzen Tag am Strand mit einer feuchten Muschi verbracht. Am Abend waren wir mit Ina und Hans in einer kleinen Bar verabredet. &#8222;Auf dem Weg hierher haben sich ja wieder alle M\u00e4nner nach dir umgedreht&#8220;, grinste mich J\u00f6rg an und suchte einen freien Tisch. Ina und Hans waren noch nicht da. Als wir uns gesetzt hatten, sagte ich zu J\u00f6rg: &#8222;Du wei\u00dft doch, da\u00df ich gerne aufreizende Kleider trage&#8220;, und spreizte f\u00fcr ihn sichtbar meine Beine. Da ich nur einen kurzen Stretchminirock trug, hatte er einen guten Einblick, weil mein Rock beim hinsetzten vollst\u00e4ndig nach oben gerutscht war. Das st\u00f6rte mich aber nicht im geringsten. Ich zog mit einer Hand meine Schamlippen weit auseinander, mit der anderen rieb ich meinen Kitzler, der schnell gro\u00df und hart wurde. Mir war es v\u00f6llig egal, ob die anderen Leute etwas bemerkten. Ich war geil und wollte endlich etwas erleben! Nach einigen Minuten vernahmen wir von den Nebentischen ein aufgeregtes Gemurmel. Ich drehte mich um und wu\u00dfte warum. Ina sah in ihren High Heels atemberaubend aus. Sie ist eine gertenschlanke, toll aussehende Frau. Sie trug einen schwarzen, durchsichtigen Rock. Man konnte deutlich erkennen, da\u00df sie auf einen Slip verzichtet hatte. Ihr geiler, rasierter Venush\u00fcgel war nicht zu \u00fcbersehen! Die gro\u00dfen Br\u00fcste waren nur notd\u00fcrftig mit einer Blazerjacke bedeckt. Auch Hans sah sehr gut aus, und ich ertappte mich dabei, wie ich seine gro\u00dfe Beule in der Hose fixierte. Nachdem wir uns begr\u00fc\u00dft hatten bestellten wir erst mal etwas zu trinken. Der Kellner wu\u00dfte gar nicht, wo er zuerst hinsehen sollte. Auf Inas gro\u00dfe Br\u00fcste oder zwischen meine gespreizten Beine. Der arme Kerl! Nach wenigen Minuten servierte er uns mit zittrigen H\u00e4nden die Getr\u00e4nke. &#8222;Wi\u00dft ihr, was mir Hans vor unserem Urlaub geschenkt hat?&#8220;, fragte Ina und grinste uns dabei an. &#8222;Wollt ihr es sehen?&#8220;, fragte sie erneut. &#8222;Na los, spann uns nicht auf die Folter&#8220;, ermutigte ich sie. Ina r\u00fcckte mit ihrem Stuhl etwas nach hinten und spreizte ihre Beine weit auseinander und griff sich ungeniert an ihre Muschi. Mit der einen Hand \u00f6ffnete sie ihre Schamlippen und mit der anderen Hand zog sie eine Schnur heraus. &#8222;Super, du hast ja Liebeskugeln in deiner Fotze&#8220;, rief ich begeistert: &#8222;So etwas h\u00e4tte ich jetzt auch gerne in meiner Fotze!&#8220; &#8222;Hier hast du sie&#8220;, sagte sie und war schon dabei, sie mir in meine Fotze zu schieben. Meine Spalte war schon so na\u00df, da\u00df es \u00fcberhaupt kein Problem mehr war. Ina nutzte gleich die Situation aus und schob noch zwei Finger hinterher, um mich v\u00f6llig verr\u00fcckt zu machen. Ich hatte inzwischen vergessen, wo wir uns befanden. &#8222;Ihr seid die geilsten Frauen, die ich kenne&#8220;, lachte J\u00f6rg und schaute uns begeistert zu. Es machte mich wahnsinnig scharf, mich von Ina in einer Bar befingern zu lassen. Zum Gl\u00fcck hatte uns noch niemand bemerkt. Ina fickte mich mit ihren zwei Fingern immer schneller, und ich flippte v\u00f6llig aus, so geil war ich. &#8222;Ja, mir kommt es, mach weiter, gleich ist es soweit&#8220;, seufzte ich leise. Mein geiles st\u00f6hnen schien sie anzufeuern, so tief stie\u00df sie mir ihre Finger in die Muschi. Ich sp\u00fcrte, wie sich meine Fotze weit \u00f6ffnete. Und dann kam es mir. Ich b\u00e4umte mich wild auf und zuckte mehrmals zusammen. Ich erlebte einen wirklichen Superorgasmus. F\u00fcr eine Moment war ich v\u00f6llig fertig und ersch\u00f6pft. &#8222;Ich w\u00fcrde jetzt gerne mal sehen, wie eure Schw\u00e4nze aussehen&#8220;, sagte Ina und schaute uns provozierend auf die Hose. &#8222;So etwas erlebt man nicht alle Tage&#8220;, h\u00f6rte ich eine Stimme aus dem Hintergrund. Ich drehte mich um und sah einen schlanken und gut gebauten Mann schr\u00e4g hinter mir sitzen. &#8222;Darf ich mich vorstellen, ich bin Juan und stamme aus diesem Dorf. Ich liebe hemmungslose Paare wie ihr es seid und w\u00fcrde euch gerne morgen zu einer Party in meinem Haus einladen&#8220;, sagte er. Wir waren sprachlos von dieser Offenheit des ca. 40j\u00e4hrigen Mannes. Als erstes fand J\u00f6rg zu sich und fragte, was das denn f\u00fcr eine Party sei. Es sei seine Geburtstagsparty und wir w\u00fcrden gut zu den anderen G\u00e4sten passen. Nach einer kurzen Unterredung nahmen wir die Einladung an und machten uns wenig sp\u00e4ter auch auf den Heimweg, wobei wir auch an einer Parkanlage vorbei kamen. &#8222;Wollen wir es nicht mal im Park treiben?&#8220;, fragte ich in die Runde. Aber ohne eine Antwort abzuwarten, schnappte ich mir Hans und ging in den Park. Ich h\u00f6rte, wie uns die beiden anderen folgten. Ich zog Hans hinter einen Busch und ging vor ihm in die Knie. Ich \u00f6ffnete seinen Rei\u00dfverschlu\u00df und holte seinen Schwanz hervor. &#8222;Du hast ja gar keinen Slip an, du geile Sau&#8220;, sagte ich zu ihm und nahm seinen Pr\u00fcgel in meinen Mund. Ich war gespannt, wie gro\u00df er werden w\u00fcrde. &#8222;Ich bin schon wieder so Schwanz und blasgeil&#8220;, sagte ich und schaute zu ihm hoch. Es macht mir besonderen Spa\u00df, einen geilen Schwanz zu kauen und ihn so lange mit meiner Zunge zu bearbeiten, bis der Saft in den Eiern kocht. Ina k\u00fcmmerte sich inzwischen um meinen Mann und saugte gen\u00fc\u00dflich dessen Schwanz. Somit konnte ich mich auf den Pr\u00fcgel von Hans konzentrieren. Meine Lust stieg ins unertr\u00e4gliche. Ich merkte, wie seine Fickstange immer h\u00e4rter und dicker wurde. Ich hatte Probleme, ihn in meinen Mund zu bekommen. Meine Fotze juckte wie verr\u00fcckt, und ich hielt es nicht l\u00e4nger aus. Ich war geil und wollte endlich gefickt werden. &#8222;Hans,bitte, fick mich endlich! Ich brauche es jetzt!&#8220;, sagte ich. Mich hielt jetzt nun nichts mehr. Ich legte mich auf den Rasen, spreizte weit meine Beine und zog ihn \u00fcber mich. Er fand auf anhieb mein Loch, und ich merkte, wie seine Latte tief in meine hei\u00dfe, glitschige Muschi dr\u00e4ngte. Endlich war er in mir! Hans h\u00e4mmerte forsch und wild drauf los. Ich stammelte: &#8222;Ja, ja, ja sto\u00df mich&#8230;, fick mich&#8230; fick tiefer, h\u00f6r nicht auf und mach weiter!&#8220; Mit jedem Sto\u00df wurde ich lauter. Meine Lustschreie hallten durch den halben Park. Aber auch neben mir vernahm ich eine eindeutige Stimme: &#8222;Ah, wie tut das gut! Du fickst mich so toll! Ja, fick mich kaputt!&#8220;, st\u00f6hnte Ina. Hans stie\u00df immer noch seinen Schwanz tief in meine Fotze. Meine F\u00fc\u00dfe hatte ich inzwischen auf seine Schultern gelegt, damit er noch tiefer in mich eindringen konnte. Ich st\u00f6hnte bei jedem Sto\u00df laut auf, da er mir seinen Riemen bis zum Anschlag in meine Pussy jagte. Meine M\u00f6senlippen gaben ein richtig schmatzendes Ger\u00e4usch vom rein und rausflutschenden Schwanz ab. Es war ein geiler Fick, und es dauerte nicht lange, bis es mir kam. &#8222;Ja, mir kommt es, sto\u00df mich ganz fest!&#8220;, feuerte ich Hans an. Kaum war mein erster Orgasmus abgeklungen, b\u00e4umte ich mich wieder auf und schrie: &#8222;Fick tiefer, ja mach mich fertig, ich komme schon wieder!&#8220; Gleichzeitig mit meinem Orgasmus pumpte mir Hans seinen Saft tief in meine Fotze. Es f\u00fchlte sich an, als ob er mir einen halben Liter in meine Pussy gespritzt h\u00e4tte. Neben mir bekam ich nur noch mit, wie mein Mann seinen Samen in Inas Mund und Gesicht spritzte. was waren wir doch ein geiles Gespann. Nach diesem Abstecher im Park trennten sich unsere Wege und wir verabschiedeten uns voneinander. Als ich Ina einen Abschiedsku\u00df gab, schmeckte ich noch J\u00f6rgs Saft in ihrem Mund. Ich griff nach ihrer Hand und f\u00fchrte sie an meine Pussy. &#8222;Dir l\u00e4uft ja die ganze Ficksahne aus deiner Muschi&#8220;, stellte Ina begeistert fest. Sie ging einen Schritt zur\u00fcck und sagte: &#8222;Sieht geil aus, wie dir die Sahne aus der Muschi l\u00e4uft!&#8220; Sie kam n\u00e4her, um mir den Saft auf meinen Beinen zu verreiben. Danach verabschiedeten wir uns f\u00fcr diesen Abend endg\u00fcltig. Der n\u00e4chste Tag verging wie im Fluge. Am Abend bereiteten wir uns auf die Party vor. Ich lie\u00df mich von J\u00f6rg gr\u00fcndlich zwischen den Beinen und auf meinem Venush\u00fcgel rasieren, um wieder besonders geil auszusehen. Es blieb nur ein winziges Dreieck auf meinem Schamh\u00fcgel \u00fcbrig. Ich war mit der Arbeit sehr zufrieden. Nachdem ich mich geschminkt hatte, zog ich mir eine durchsichtige Bluse an, kombiniert mit einem kurzen Mini. Auf einen Slip verzichtete ich wie immer. W\u00e4re auch sinnlos gewesen, da dieser durch meine Muschi pitschna\u00df geworden w\u00e4re. Mit schwarzen St\u00f6ckelschuhen vollendete ich mein Outfit. Wir hatten ein Taxi bestellt, um die anderen unterwegs abzuholen. Sie warteten bereits vor ihrem Appartement. Ina setzte sich auf den Beifahrersitz. Nach wenigen Minuten wu\u00dfte ich auch warum. Ich sah, wie Ina langsam ihren Rock hochschob und mit ihrer Spalte anfing zu spielen. Diese geile Sau, dachte ich so bei mir und h\u00f6rte wie sie ein leises st\u00f6hnen von sich gab. Dem Taxifahrer verschlug es die Sprache, da er so etwas wohl noch nie erlebt hatte. Ina trieb das Spiel einige Minuten lang, und dann waren wir auch schon da. Das Grundst\u00fcck war nicht einzusehen. Wir l\u00e4uteten an der T\u00fcr und wurden kurz darauf von Juan mit einem gro\u00dfen Hallo empfangen, als ob wir uns schon Jahre kennen w\u00fcrden. Er war ein typischer Spanier wie man ihn sich vorstellt. Schwarzhaarig, braungbrannt, sportliche Figur und sehr charmant. &#8222;Sch\u00f6n, da\u00df ihr gekommen seid&#8220;, sagte er, legte seine H\u00e4nde um Inas und meine Schultern und f\u00fchrte uns in das Haus. Es war sehr geschmackvoll eingerichtet. Es waren schon etliche andere G\u00e4ste da, die er uns vorstellte. Zum Gl\u00fcck konnten die meisten Deutsch. Zu diesem Zeitpunkt wu\u00dfte ich auch, was Juan meinte, als er bei seiner Einladung sagte, wir w\u00fcrden gut dazu passen. Die M\u00e4nner sahen alle recht attraktiv aus, und die Frauen zeigten mehr, als sie verh\u00fcllten. Ich fl\u00fcsterte J\u00f6rg zu: &#8222;Das wird bestimmt ein geiler Abend!&#8220; &#8222;Wie ich dich kenne, bist du schon wieder geil&#8220;, erwiderte mir J\u00f6rg leise ins Ohr, nahm mich in die Arme und gab mir einen Ku\u00df. Wir unterhielten uns eine ganze Weile mit anderen Leuten, wobei die Themen immer eindeutiger wurden. Mich st\u00f6rte es auch nicht, als ich eine Hand auf meinem Po sp\u00fcrte, die mich z\u00e4rtlich streichelte. Da ich mit dem R\u00fccken nahe der Wand stand, hatte es noch niemand bemerkt. Die Hand streichelte immer weiter und schob meinen Minirock langsam immer h\u00f6her. Er suchte wohl, aber nat\u00fcrlich vergeblich, nach meinem Slip. Ich merkte, wie sich auch vorne mein Rock langsam in die H\u00f6he schob. Ein paar Sekunden sp\u00e4ter, und es war geschehen. &#8222;Wow, guckt euch dieses geile Luder an, tr\u00e4gt keinen Slip, ist rasiert und l\u00e4\u00dft sich von Robert befummeln&#8220;, h\u00f6rte ich eine am\u00fcsierte Stimme hinter mir. &#8222;Du w\u00e4rst wohl jetzt gerne an meiner Stelle&#8220;, lachte ich und ging einen Schritt auf sie zu. Das junge M\u00e4dchen sah super aus. Ihr kurzer Rock verh\u00fcllte nur wenig. In aller Deutlichkeit schimmerte ihr schwarzes Schamhaar durch den d\u00fcnnen Rock. Ich merkte, wie sich eine satte Feuchtigkeit in meiner Spalte ausbreitete. Sie sah so aus, als ob sie Spa\u00df verstehen w\u00fcrde. Ich ergriff ihren Rock und zog ihn ruckartig nach oben und sagte: &#8222;OH, sieh mal an, du tr\u00e4gst ja auch keinen Slip!&#8220; &#8222;Wozu auch, der w\u00fcrde eh nur na\u00df werden!&#8220;, sagte sie und lachte. Unter ihrem schwarzen Schamhaar, genau zwischen den weit ge\u00f6ffneten Schenkeln, klaffte ihre Fotze. Die Schamlippen klafften offen und legten so den Eingang ihrer Spalte v\u00f6llig frei. Mir stockte vor Geilheit fast der Atem. Inzwischen machte sich Roberts Hand an meiner Bluse zu schaffen. er streichelte z\u00e4rtlich meine Brustwarzen. Ich sp\u00fcrte, wie sie langsam gro\u00df und steif wurden. Durch den Stoff seiner Hose streichelte ich seine Schwanz und \u00f6ffnete seinen Rei\u00dfverschlu\u00df. Sein Schwanz sprang mir f\u00f6rmlich entgegen. Ich legte eine Hand um seinen Pr\u00fcgel und k\u00fc\u00dfte z\u00e4rtlich seine Eichelspitze. Dabei umspielte ich seinen Eichelkranz und das B\u00e4ndchen mit Zunge und Lippen. Aus den Augenwinkeln heraus konnte ich beobachten, wie auch die anderen P\u00e4rchen aktiv wurden. &#8222;Fick mich endlich, du geiler Hengst!&#8220;, spornte ich Robert an. Er nahm mich in seine Arme und legte mich auf den neben uns stehenden Tisch. &#8222;Ich werde dich jetzt ficken, meine kleine Stute&#8220;, sagte Robert und stie\u00df mir seinen Pimmel unkontrolliert in meine hei\u00dfe \u00d6ffnung. Ich sp\u00fcrte, wie sein steifer Schwanz bis zum Anschlag in meine gespreizte Fotze eindrang. Meine Schamlippen umschlossen seinen Penis, und unser keuchen und das Schmatzen meiner Fotze waren deutlich zu h\u00f6ren. Aber auch die anderen P\u00e4rchen waren inzwischen kunterbunt am Blasen und Ficken. Was f\u00fcr eine Party, dachte ich im Stillen bei mir. &#8222;Ja, gib es mir, es ist wunderbar, mach weiter&#8220;, st\u00f6hnte ich. Ich war inzwischen so spitz, da\u00df ich laut in den Raum rief: &#8222;Ich will euch alle, nur f\u00fcr mich. Ich will eure Schw\u00e4nze und Fotzen! Ich halte es nicht mehr aus!&#8220; &#8222;Du bist ja ein geiles Biest&#8220;, h\u00f6rte ich eine weibliche Stimme und merkte, wie sich eine schleimtriefende M\u00f6se auf meinen Mund pre\u00dfte. Ich \u00f6ffnete meine Augen und sah vor mir eine geschwollene Fotze mit weit ge\u00f6ffneten Schamlippen vom vorangegangenen Fick. Ich leckte die S\u00e4fte, die ihre glitschige Spalte von sich gab. Es ist geil, eine Muschi zu lecken, aus der noch der Samen quillt. Ich schluckte jeden Tropfen der aus ihrer Muschi kam. Ich mu\u00dfte die anwesenden M\u00e4nner wohl so geil gemacht haben, da\u00df ich pl\u00f6tzlich nur noch Schw\u00e4nze um mich herum hatte. Das war genau nach meinem Geschmack! Robert hatte inzwischen seinen Saft in meine M\u00f6se gespritzt. Ich merkte, wie sich ein anderer Schwanz in mein vollgeschleimtes Loch bohrte. Gleichzeitig zw\u00e4ngte sich ein Schwanz an meinen Mund, wo sich kurz vorher noch die Muschi der anderen Frau befand. Er mu\u00df aber schon so spitz gewesen sein, da\u00df er schon nach kurzer Zeit seinen Saft in meinen Mund spritzte. Ich schluckte seine ganze Samenladung. W\u00e4hrenddessen wichste ich mit meinen H\u00e4nden zwei weitere Schw\u00e4nze. Ich wei\u00df nicht mehr, von wie vielen Frauen und M\u00e4nnern ich bearbeitet wurde. Ich war nur noch eine schwanzgeile Frau, die einen Orgasmus nach dem anderen bekam. Mir war an diesem Abend alles egal. Hauptsache war, meine L\u00f6cher waren befriedigt. Es dauerte auch nicht lange, und ich bekam beide Fickl\u00f6cher gestopft. Einen Schwanz hatte ich in meiner Fotze und einen in meinem Arsch. Es war f\u00fcr mich ein wahnsinnig geiles Gef\u00fchl, ihre Schw\u00e4nze in meinen engen L\u00f6chern zu sp\u00fcren. Sie fickten mich beide herrlich durch, bis sie mit einem lauten St\u00f6hnen in meine hei\u00dfen L\u00f6cher spritzten. Inzwischen hatten mir schon andere Schw\u00e4nze ihren Saft auf mein Gesicht und meine Br\u00fcste gespritzt. Ich wei\u00df nicht mehr, wieviel Sperma ich an diesem Abend geschluckt habe. Ich wei\u00df nur noch da\u00df wir eine ganze Weile weiter gebumst haben und ich mit dem Geschmack und den Resten von Sperma in meinem Mund mich mit einem Ku\u00df von Juan verabschiedete. So ging dann auch dieser Urlaub zu Ende, und wenn auch keine Bilder in unserem Urlaubsalbum kleben, so werden wir doch diesen Urlaub nicht so schnell vergessen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein geiler Urlaub &nbsp; Wir sind ein normales Paar von 31 und 32 Jahren und lieben alles, was geil ist. 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