{"id":322,"date":"2011-05-05T09:31:02","date_gmt":"2011-05-05T08:31:02","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=322"},"modified":"2011-05-05T09:31:02","modified_gmt":"2011-05-05T08:31:02","slug":"ein-dreier-mal-ganz-anders","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/ein-dreier-mal-ganz-anders\/","title":{"rendered":"Ein Dreier &#8211; mal ganz anders!"},"content":{"rendered":"<p>Ein Dreier &#8211; mal ganz anders!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin wusste an diesem Tag \u00fcberhaupt nichts mit sich anzufangen. Was konnte man denn nur tun? Er \u00fcberlegte und \u00fcberlegte, kam aber letztendlich doch zu keinem Entschlu\u00df. &#8222;Am besten rufe ich mal Sandra an.&#8220;, dachte er sich und wollte sich gerade aufraffen und aus dem Bett steigen, als schon der Telefonapparat l\u00e4utete. Behende sprang er aus dem Bett und griff nach dem H\u00f6rer. &#8222;Martin Bremer, Guten Tag!&#8220;, antwortete er in sonorem Ton wie gewohnt. &#8222;Sandra Kehrmann &#8211; Auch Guten Tag!&#8220;, t\u00f6nte es am anderen Ende der Leitung. &#8222;Hallo Sandra, das ist vielleicht ein Zufall! Dich wollte ich gerade anrufen&#8220;, sagte Martin. &#8222;Jaja&#8230;&#8220;, sagte Sandra unisono, denn glauben konnte sie das beim ersten Mal nicht gleich, denn gerade Martin hatte schon \u00fcber 2 Wochen nichts mehr von sich h\u00f6ren lassen! &#8222;Das sagt jeder,&#8220;, kam es von ihr, &#8222;der ein schlechtes Gewissen hat! Und das hast Du doch, oder???&#8220; Der letzte Teil des Satzes war von ihr bewu\u00dft mit ein bi\u00dfchen Nachdruck formuliert worden. Denn schlie\u00dflich waren es sogar schon \u00fcber 2 Wochen, in denen sie von Martin nichts, aber auch gar nichts mehr geh\u00f6rt hatte. Nicht, da\u00df er ihr Freund w\u00e4re oder sie sonst irgendwie in einer Beziehung waren, aber bei ihm was es schlicht und ergreifend die Faulheit! Und das konnte sie nun einmal auf den Tod nicht ausstehen. &#8222;Jaaaa,&#8220;, sagte Martin gedehnt, &#8222;ich wei\u00df, da\u00df ich im Verzug bin! Tut mir auch echt leid, okay?&#8220; &#8222;Mmmh,&#8220;, brummte sie, &#8222;ist ja schon gut &#8211; War ja auch nicht so gemeint, kennst mich ja!&#8220; &#8222;Gut, dann w\u00e4re das ja gekl\u00e4rt und wir k\u00f6nnen wieder auflegen!&#8220;, sagte Martin im Scherz, &#8222;Oder wolltest Du noch was Bestimmtes!?&#8220; &#8222;Hey, wenn ich gleich durch die Leitung gekrochen komme und Dir ein paar hinter die L\u00f6ffel gebe, wirst Du schon merken was ich wollte!&#8220;, rief sie in gespieltem Zorn in den H\u00f6rer. &#8222;UPS, Madame belieben zu drohen &#8211; ohl\u00e1l\u00e1, ohl\u00e1l\u00e1! Vorsischt!!! Isch bin nur ein kleiner Franzos&#8216; und kenn misch iehr nischt auss! Wo isst ieer der Baanoof?&#8220;, fragte er in gespieltem franz\u00f6sischem Akzent. &#8222;La\u00df&#8216; den Schrott und sage mir lieber, ob Du mich heute abend nach Saarbr\u00fccken fahren kannst &#8211; mein Auto hat den Geist jetzt endg\u00fcltig aufgegeben und ist in den Milaner Autohimmel entschwunden und brummt dort jetzt bestimmt munter rum!&#8220;, warf Sandra ein. In der Tat, ihr kleiner Fiat Uno, den sie vor 4 Jahren gebraucht gekauft hatte, war jetzt wirklich nur noch Schrott wert. &#8222;Ich hatte es Dir ja damals gleich gesagt &#8211; la\u00df die Finger von der Karre! Aber nein, Madame wollten ja nicht auf mich h\u00f6ren!&#8220;, sagte Martin. &#8222;Ja!!! Ja! und nochmals Jaaaaaaa!!! Wie oft willst Du mir das denn noch vorhalten?&#8220;, fragte Sandra leicht genervt, &#8222;Ich wei\u00df es zwischenzeitlich selbst! &#8222;Dann ist&#8217;s ja gut, hoffentlich merkst Du es Dir auch f\u00fcr Deinen n\u00e4chsten Autokauf!!! &#8222;Und? Was ist jetzt?&#8220;, fragte Sandra jetzt fordernd. &#8222;Was ist was???&#8220; &#8222;Haben der Herr die Freundlichkeit und meine Wenigkeit gen Richtung Saarbr\u00fccken zu chauffieren oder belieben der Herr eine andere Planung f\u00fcr den &#8217;soir to jour&#8216;?&#8220; &#8222;Wo soll es denn hingehen, wieder ins &#8222;Village&#8220; wie sonst auch?&#8220;, fragte er jetzt leicht interessiert. &#8222;Nein&#8220;, sagte Sandra und bemerkte da\u00df Martin anscheinend Interesse zeigte, &#8222;diesmal geht es in ein Konzert! Hast Du vielleicht Lust mitzukommen?&#8220; &#8222;Tja&#8220;, sagte Martin gegenw\u00e4rtig und \u00fcberlegte ob er &#8218;JA&#8216; oder &#8218;NEIN&#8216; sagen sollte, aber eigentlich gab es hier nichts zu \u00fcberlegen, denn er hatte ja f\u00fcr den ganzen Tag \u00fcberhaupt nichts vor und f\u00fcr den Abend galt das gleiche! &#8222;Komm&#8216; doch einfach mit, wird Dir sicherlich gefallen!&#8220;, Sandra tat alles, damit Martin ja sagte. Irgendwie mochte sie ihn, und da sie zur Zeit solo war, gefiel es ihr, mal wieder mit einem m\u00e4nnlichen Wesen unterwegs zu sein. Da wurde &#8222;frau&#8220; doch nicht so leicht bl\u00f6de angemacht. &#8222;Na gut, ich bin dabei! Wann soll ich Dich denn abholen?&#8220; Martin schaute auf die gro\u00dfe Wanduhr; jetzt war es ja schon knapp nach 3 Uhr nachmittags. &#8222;Wie w\u00e4r&#8217;s mit 8 Uhr heute abend?&#8220; &#8222;Yep &#8211; gebongt&#8220;, rief er zur\u00fcck, &#8222;in Deiner Bude oder unten beim kleinen Caf\u00e9\u00e9?&#8220; Martin fragte dies bewu\u00dft, denn es war schon vorgekommen, da\u00df er vor ihrer Wohnungst\u00fcre stand und sie schon l\u00e4ngst unten im Caf\u00e9 sa\u00df und umgekehrt! Bei Sandra wu\u00dfte man dies nie so genau &#8211; beziehungsweise wu\u00dfte Sandra das selbst auch als nicht immer so exakt &#8211; wo sie denn gerade abgeholt werden wollte! &#8222;Merkurstra\u00dfe 16, bitte, und,&#8220;, dabei f\u00fcgte sie noch hinzu, &#8222;parken Sie den Wagen direkt vor den Hauseingang! Madame m\u00f6chten keine nassen F\u00fc\u00dfe bekommen falls es wider Erwarten anf\u00e4ngt zu regnen, ja?&#8220; &#8222;Oui Madame, ich werde dies tun. Leben sie wohl!&#8220; &#8222;Ouvre va, Monsieur!&#8220;, dann knackte es in der Leitung. Mit einem L\u00e4cheln legte Martin auf. Sandra ging immer gleich auf seine Scherze ein. Ist doch ein nettes M\u00e4dchen, warum ist sie eigentlich noch immer alleine? Mmmmh. Martin ging dies ein wenig durch den Kopf, aber er fand keine allzu plausible Erkl\u00e4rung. Schnell schl\u00fcpfte er aus seinem Slip und ging ins Bad um ein hei\u00dfes Duschbad zu nehmen. Nachdem er sich ein wenig von dem hei\u00dfen Wasser die Lebensgeister zur\u00fcckholen lie\u00df, machte er noch kurz vorm Abschlu\u00df ein paar Wechselduschen f\u00fcr den Kreislauf. Schlie\u00dflich war ja &#8218;man(n) schon drei\u00dfig Jahre alt! . Nachdem er sich abfrottiert, die Haare gef\u00f6nt und sonstige &#8222;Reparaturen&#8220; von der letzten Nacht erledigt hatte, war Zeit f\u00fcr einen kleinen &#8218;Brunch&#8216;. Martin kochte sowieso leidenschaftlich gerne, wenn auch jetzt die Zeit etwas dr\u00e4ngte, denn bevor er Sandra abholen konnte, mu\u00dfte er noch verschiedene Dinge erledigen. Die Devise war also: 3 Tassen Kaffee, 4 Spiegeleier mit Fr\u00fchst\u00fccksspeck und frischem Bauernbrot &#8211; schlie\u00dflich war es ja ein Fr\u00fchst\u00fcck &#8211; wenn gleich es auch schon mittlerweile kurz nach 5 war. Als er seine Termine erledigt hatte, machte er sich auf den Weg zu Sandra. Es war jetzt kurz vor 8 Uhr, und Martin schaute sicherheitshalber trotzdem nochmals in dem kleinen Caf\u00e9\u201a vorbei. Es waren nur 3 G\u00e4ste anwesend, und von Sandra war weit und breit keine Spur. Sicher ist sicher, dachte Martin sich und parkte seinen Wagen vor dem Haus in der Merkurstra\u00dfe 16. Mit flinken Schritten sprang er die Stufen bis in den 4. Stock hinauf und klingelte an ihrer T\u00fcr. Sie mu\u00dfte ihn schon gesehen haben, denn die T\u00fcr war nur angelehnt. &#8222;Komm&#8216; ruhig rein, die T\u00fcr ist offen&#8220;, t\u00f6nte es aus der Wohnung. Sie hatte ihn also gesehen. Frauen haben bekanntlicherweise die Augen \u00fcberall! . &#8222;Momentchen noch, ich mach&#8216; mich noch schnell h\u00fcbsch, dann k\u00f6nnen wir fahren!&#8220; Sandra brauchte immer l\u00e4nger als geplant. &#8222;Du bist so schon sch\u00f6n genug&#8220;, wiegelte Martin ab, denn Sandra war wirklich kein Mauerbl\u00fcmchen. Sie hatte, um es mit einfachen Worte zu umschrieben, das gewisse &#8222;Etwas&#8220;, halt Charisma. Aber sie hatten ja noch Zeit. Als sie fertig war, schlo\u00df sie die T\u00fcr ab, nicht ohne noch vorher ihren beiden Katzen &#8218;Wiedersehen&#8216; zu sagen und auf morgen zu vertr\u00f6sten. &#8222;Ciao, Peterle, ciao Muschi, bis morgen. Frauchen kommt morgen wieder und dann gibt es wieder Fresserchen, gell &#8211; ja!&#8220; Die beiden Perserkatzen w\u00fcrden wahrscheinlich eine ganze Woche ohne Futter \u00fcberleben, dachte sich Martin, so gro\u00df wie die waren. Als sie auf dem Weg in die Stadt waren, kam Sandra noch die Idee, vorher bei Ines ihr &#8217;survival pack&#8216; abzuladen. &#8222;Ach ja&#8220;, ging Sandra in ein Gespr\u00e4ch \u00fcber, &#8222;Ines hat mich heute noch angerufen, sie geht auch mit. Wir holen sie dann auf der Arbeit ab um halb zehn. Du wei\u00dft ja, wo!&#8220; &#8222;Mmmmh&#8220;, brummte Martin, &#8222;is&#8216; schon okay&#8220;. Diese Ines war ja ein toller Feger, tiefschwarze Haare und eine rauchige Stimme, die einem alles &#8218;erstarren&#8216; oder sogar &#8218;versteifen&#8216; lie\u00df. Auf der Autobahn war fast kein Betrieb zu dieser Zeit, so da\u00df sie sehr schnell vorankamen und so noch jede Menge Zeit hatten. Sandra, die heute au\u00dfer einer Milchschnitte und einem Joghurt fast nichts gegessen hatte, grummelte sowieso schon seit einiger Zeit der Magen. &#8222;Wir haben ja noch Zeit,&#8220;, sagte Martin, &#8222;la\u00df&#8216; uns einfach bei &#8222;McDonald&#8217;s&#8220; vorbeifahren. Da kannst&#8217;e ja was aussuchen, vielleicht was leichtes wie Chickenburger f\u00fcr den Abend, wie w\u00e4r&#8217;s?&#8220; Sandra \u00fcberlegte kurz und ging dann mit der Idee von Martin konform. Eigentlich favorisierte sie mehr &#8222;Burger King&#8220;, aber hier in der Gegend war keiner vorhanden. So fuhren sie die Abfahrt S\u00fcd f\u00fcr den &#8222;McDonald&#8217;s&#8220; ab. Auf dem Weg dahin kamen sie jetzt unweigerlich an Ines&#8216; Wohnung vorbei. &#8222;Halt, stopp!&#8220;, rief Sandra, &#8222;wenn wir jetzt schon hier sind, k\u00f6nnen wir ja gleich hier halten und meine Sachen deponieren. Au\u00dferdem mu\u00df ich auch noch dringend aufs Klo!&#8220; &#8222;Meinetwegen.&#8220;, kam es von Martin. So bog er in den Sternentalerweg 17 ein und hielt dort vor dem 3. Haus auf der linken Seite. Als Sandra ausstieg und Martin keinerlei Anstalten machte auch auszusteigen, beugte sie sich zu ihm nochmals runter und fragte: &#8222;Hey, keine Lust mitzukommen und meine 2. Wohnung zu sehen? Es kann vielleicht was l\u00e4nger dauern&#8230;&#8220; &#8222;Soll ich?&#8220;, Martin drehte den Kopf. Dabei dachte er sich, naja, warum eigentlich nicht. So sehe ich auch mal Ines&#8216; Wohnung. Als beide in der Wohnung waren schaute sich Martin mal um. Sandra ging in der Zwischenzeit auf die Toilette und erledigte ihren Kram. Es war eine normale 2 Zimmer, K\u00fcche, Bad Wohnung. Vorne rechts war die K\u00fcche, links gegen\u00fcber das Wohnzimmer und hinten Ende des Ganges das Schlafzimmer. Die T\u00fcr stand offen und so konnte Martin einen Blick reinwerfen. Alles war sch\u00f6n ordentlich aufger\u00e4umt, allerdings nicht so ordentlich, da\u00df es ungem\u00fctlich gewesen w\u00e4re. Nein, es war denn schon eher eine kreative Unordnung, die eine W\u00e4rme oder N\u00e4he symbolisierte. Oder eine Verspieltheit. Je nach dem wie man\/frau es sehen wollte. Das Bett war ein riesengro\u00dfes franz\u00f6sischer Bauart. Martin \u00fcberlegte kurz, wof\u00fcr ein Single denn ein so riesiges Bett, das bestimmt 2,20 m auf 2,40 m ma\u00df, ben\u00f6tigen w\u00fcrde. Da verliert man sich doch alleine. Zu zweit ja, denn eine Spielwiese kann niemals gro\u00df genug sein, aber so alleine. In Gedanken sah er hier jetzt Ines&#8216; in Aktion. Pl\u00f6tzlich h\u00f6rte er die T\u00fcr zum Badezimmer gehen, und die Gedanken entschwanden so schnell sie gekommen waren auch wieder&#8230; &#8222;Sch\u00f6ne Wohnung, nicht?&#8220;, meinte Sandra, die wie ein Geist pl\u00f6tzlich hinter ihm stand, &#8222;Ich denke, sie sieht gr\u00f6\u00dfer aus als meine, was meinst Du?&#8220; Martin \u00fcberlegte und kam so auf die Schnelle zu keinem Entschlu\u00df. &#8222;Ich denke, sie ist genauso gro\u00df wie die Deinige!&#8220;, meinte Martin wobei Sandra ihn leicht verwundert anschaute. &#8222;Meinst Du wirklich?&#8220;, fragte sie, &#8222;Mir kommt sie einfach gr\u00f6\u00dfer vor! Vielleicht liegt es auch an der bl\u00f6den Aufteilung der R\u00e4ume bei mir! Naja, ist ja auch egal!&#8220;, dabei drehte sie sich um und steuerte zielbewu\u00dft auf den Ausgang zu. Vorschriftsm\u00e4\u00dfig schlo\u00df sie die Wohnung wieder ab. Ines legte auf so etwas Wert, Sandra weniger, denn sie dachte, wenn es mal brennen w\u00fcrde, k\u00f6nnten die Feuerwehrleute besser l\u00f6schen bzw. ihre geliebten Katzen retten&#8230; Kurz vor halb zehn standen sie dann vor dem Hintereingang zu Ines Arbeitsstelle und warteten darauf, da\u00df die T\u00fcr sich \u00f6ffnete. Ines war, ausnahmsweise mal, p\u00fcnktlich fertig, und so fuhren alle drei Richtung Konzerthalle. Martin stoppte noch kurz vor der Sparda-Bank, denn Ines war mal wieder &#8211; auch wie immer &#8211; blank wie eine Kirchenmaus. Nachdem auch das erledigt war, ging es endlich Richtung Saarlandhalle. Das Konzert war echt toll, die Stimmung super, und alle drei hatten eine total gute Zeit. Martin allerdings hatte etwas zu tief ins Glas, oder besser formuliert: die Gl\u00e4ser geschaut und war nun nicht mehr ganz so fahrt\u00fcchtig wie es eigentlich sein sollte. Kurzerhand \u00fcbernahm Ines die Steuerung von Person nebst Auto, obwohl sich Martin anfangs noch wehrte, dann aber klein beigab und sp\u00e4ter sogar von Ines K\u00fc\u00dfchen forderte und seine H\u00e4nde nicht mehr wu\u00dften, wo sie eigentlich hingeh\u00f6rten. Als sie dann endlich nachts um halb 2 bei Ines ankamen, war es noch ein kleiner Kampf, Martin in die Wohnung zu f\u00fchren. Er wollte partout nach Hause &#8211; wahrscheinlich zu oft Spielbergs &#8222;E.T.&#8220; gesehen. Nachdem die beiden Frauen den Mann kurzerhand auf das gro\u00dfe, ger\u00e4umige und irgendwie doch verlockend einladend wirkende Bett bugsiert hatten, tranken sie erstmal auf die vergangene Arbeit einen &#8222;Sex on the Beach&#8220;:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>*******************************<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>***** Sex on the beach *****<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>*******************************<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Categories: Getr\u00e4nke Cocktail Tequila<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Calories per serving: Number of Servings: 1<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Fat grams per serving: Approx. Cook Time:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Cholesterol per serving: Marks:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>INGREDIENTS &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>2 cl Pfirsischlik\u00f6r<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>2 cl Tequila<\/p>\n<p>2 cl Triple sec<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>DIRECTIONS &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Alle Zutaten zusammen im Glas mit Eisw\u00fcrfeln verr\u00fchren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eventuell mit Ananas- und Preiselbeersaft (im Verh\u00e4ltnis 1:1) zu<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>einem Longdrink auff\u00fcllen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>*** Recipe Via Compu-Chef &#8482; ***<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Martin lag nun in kompletter Montur auf dem Bett von Ines. Der Alkohol war doch wohl etwas zuviel gewesen. Zuviel aber bei allen dreien, wobei es Sandra und Ines doch mehr gewohnt waren. Naja, vielleicht hatten sie auch nicht ganz so zugelangt wie er. So standen die beiden Frauen jetzt um das Bett und \u00fcberlegten, was zu tun w\u00e4re. Ines fing als erste an: &#8222;Du, wir k\u00f6nnen den Martin doch nicht so liegen lassen, oder?&#8220;, fragte sie Sandra etwas unsicher. &#8222;Naja&#8220;, hob diese an, &#8222;is&#8216; bestimmt nicht so bequem f\u00fcr ihn, die ganze Nacht so zu liegen, denk&#8216; ich mir mal!&#8220; &#8222;Ob wir ihn etwas ausziehen k\u00f6nnen?&#8220;, dabei blitzten Ines Augen wie zwei Wunderkerzen. &#8222;Tja, es gibt nur zwei M\u00f6glichkeiten &#8211; &#8218;ja&#8216; oder &#8217;nein'&#8220;&#8230; dabei \u00fcberlegte jetzt auch Sandra, was denn m\u00f6glich w\u00e4re. Es interessierte sie schon, mal zu sehen, wie denn Martin ohne seine gestylten Klamotten aussah. Ines ging es indessen genauso, allerdings war es bei ihr etwas anders, denn sie war immer &#8217;scharf&#8216;, wenn sie was Nacktes erhaschen konnte. &#8222;Also,&#8220;, unterbrach Sandra die Stille und \u00fcbernahm die Initiative, &#8222;la\u00df uns anfangen!&#8220; &#8222;La\u00df Taten sehen und&#8220;, hier machte sie eine kleine bedeutungsvolle Pause um leiser hinzuf\u00fcgen, &#8222;sonstiges, junger Mann!&#8220;, dabei raunte Ines das Letzte und machte sich gleich an die &#8218;Arbeit&#8216;. Sie zogen zuerst Martins Stiefel aus, dann sein Hemd und nestelten dann an der G\u00fcrtelschnalle rum. Martin schlief derweil fest und stark und brummelte als manchmal von Zeit zu Zeit irgendwas Undefinierbares. Jedesmal h\u00f6rten die beiden Frauen dann blitzartig auf, um Martin ja nicht aus dem s\u00fc\u00dfen Schlaf zu wecken. Das Ausziehen der Hosen war dann noch ein kleines Problem, aber auch das hatten sie im &#8222;Null-Komma-Nix-Modus&#8220; gel\u00f6st. Als sie dann fast fertig waren, lag er nur noch mit dem Slip bekleidet auf dem Bett&#8230; &#8222;Wir k\u00f6nnten ihn ja jetzt so liegen lassen&#8230; &#8222;, raunte Sandra Ines zu, &#8222;Was meinst Du?&#8220; &#8222;Wir k\u00f6nnten ihn aber auch&#8230; &#8222;, Hier unterbrach sich Ines selbst, machte eine bedeutungsvolle Pause und machte dabei eine Mimik und Gestik mit ihren H\u00e4nden, in der sie zeigte, da\u00df man die letzten &#8218;Hindernisse&#8216; auch noch beseitigen k\u00f6nnte. Dabei stand ihr die Vorfreude buchst\u00e4blich ins Gesicht geschrieben mit gro\u00dfen, fetten Buchstaben: &#8222;JAAAA&#8220; &#8222;Nee Du, ich wei\u00df nicht&#8220;, entgegnete Sandra und schaute Ines etwas vorwurfsvoll &#8211; wenn auch gespielt &#8211; an. Ihr war der Gedanke schlie\u00dflich auch schon gekommen und nicht erst jetzt. &#8222;Vielleicht ist es ihm morgen peinlich und er ist uns sogar b\u00f6se&#8230; von wegen Vertrauensbruch und so! Du wei\u00dft doch, wie er manchmal denkt! &#8222;Jaja, is&#8216; ja schon gut, aber trotzdem&#8230;&#8220; Ines sah ihre Felle davon schwimmen! Sandra selbst hoffte jetzt ein besseres Gegenargument von Ines zu bekommen, denn ihre Argumentation war jetzt eigentlich schon zu gut gewesen. Mist! &#8222;Ich glaube, Du hast recht&#8220;, murmelte Ines leise, &#8222;wir sollten das nicht tun. Au\u00dferdem&#8230;&#8220;, hier machte sie eine kleine Pause und hob den Zeigefinger in gespielter Manier, &#8222;&#8230; ist Martin ja betrunken!&#8220; &#8222;Aber, das sind wir doch auch, hihi &#8211; oder?&#8220; Dabei prustete sie vor Lachen los. Sandra steckte mit ihrem Lachen sofort Ines an, und von da war es klar, da\u00df Martin UNM\u00d6GLICH heute nacht mit dem Slip bekleidet schlafen konnte. Aber einfach unm\u00f6glich. Wie kann man(n) denn nur mit einem Slip bekleidet schlafen? Beide Frauen \u00fcberlegten jetzt, wie sie es denn am besten bewerkstelligen k\u00f6nnten, Martin auf m\u00f6glichst elegante Art und Weise von seinem letzten &#8218;Hindernis&#8216; zu befreien. Er selbst l\u00f6ste dieses Problem von sich alleine auf seine unkomplizierte Art, indem er sich einfach umdrehte, etwas brummte und dann auf dem Bauch liegend weiter schlief. &#8222;Ohh,&#8220;, Sandra war ein wenig entt\u00e4uscht, &#8222;jetzt sehen wir nur seine Kehrseite!&#8220; &#8222;Welche aber auch ganz lecker sein kann, oder?&#8220;, sprudelte Ines, &#8222;Oder etwa nicht?&#8220; &#8222;Bestimmt!!&#8220; Sandras Stimme hatte jetzt einen ganz eigenen Klang. Langsam wurde ihr das Drumherum einfach zu viel. &#8222;La\u00df uns endlich anfangen,&#8220;, befahl sie sich und Ines quasi, &#8222;ich bin m\u00fcde!&#8220; Dabei war dies mehr eine Entschuldigung, denn eigentlich war sie jetzt geil wie Nachbars Lumpi. &#8222;Yes, Ma&#8217;am&#8220;, salutierte Ines, &#8222;let&#8217;s go, an die Arbeit&#8220;! Dabei lachte sie \u00fcbers ganze Gesicht! Ohne weitere Worte zog Ines Martin die Unterhose runter, \u00fcber die Oberschenkel und Waden und streifte sie \u00fcber die F\u00fc\u00dfe ab. So lag Martin jetzt komplett, so wie ihn Gott erschaffen hatte, vor den beiden Frauen dar. V\u00f6llig gebannt schauten sie auf seine beiden helleren Arschbacken. Ines war mal wieder die erste, die die Stille unterbrach&#8230; &#8222;Aaah, sieht das gut aus, was?&#8220; Ohne jedoch eine Antwort von Sandra zu erwarten fragte sie das nur so, denn ihre Gedanken waren l\u00e4ngst woanders. Fakt war, da\u00df sie ihre Freundin neben sich eigentlich gar nicht mehr registrierte und sich ihrer Gegenwart bewu\u00dft war. Sandra ging es allerdings &#8211; kein Wunder ob des Anblickes &#8211; genauso. Auch sie hatte nur noch Augen f\u00fcr Martins Arsch. V\u00f6llig unerwartet streckte Ines ihre Hand aus und streichelte zart \u00fcber das wei\u00dfe Fleisch. &#8222;Ines!!!&#8220;, Sandra zischte und schaute ihre Freundin \u00fcberrascht und erschrocken an, denn jetzt war sie wieder v\u00f6llig bei Sinnen. &#8222;Was tust Du denn da?&#8220;, fragte sie, obwohl die Frage eigentlich v\u00f6llig unsinnig war, denn es war sonnenklar, was Ines da tat. &#8222;F\u00fchl mal, so zart und weich!&#8220;, murmelte Ines. Dies lie\u00df sich Sandra nicht zweimal sagen, streckte sofort ihre Hand aus und f\u00fchlte den Arsch von Martin ab. Gerade in diesem Augenblick bewegte sich Martin und nahm eine andere Schlafposition an. Dabei spreizte er ein wenig die Beine, so da\u00df das Beste an ihm in eine etwas exponiertere Stellung kam. Erschrocken \u00fcber die pl\u00f6tzliche Bewegung Martins zuckten die beiden zuerst zur\u00fcck, da sie bef\u00fcrchteten, er k\u00f6nne jetzt erwachen. Allerdings war diese Angst unbegr\u00fcndet, denn Martin ratzte tief und fest wie ein Murmeltier. Dadurch, da\u00df er seine Beine in eine bequemere Seitenlage gebracht hatte, war jetzt sein Sack mit den beiden B\u00e4llchen sehr gut zu sehen. &#8222;Ohhh, ist der s\u00fc\u00df&#8220;!, hauchten beide unisono, &#8222;&#8230; und so eine zarte Haut&#8220;. So betrachteten sie jetzt wieder die neue Position, die Martin eingenommen hatte. Der Schwips der beiden war zwischenzeitlich l\u00e4ngst verzogen, und sie waren 100%ig konzentriert auf das, was sie da so direkt vor ihren Augen und H\u00e4nden hatten und sich ihnen so dar bot. Bevor sie reagieren konnten und irgendwelche Aktivit\u00e4ten in der neuen Stellung von Martin unternehmen konnten, ruckte der M\u00e4nnerk\u00f6rper erneut und drehte sich erst auf die Seite &#8211; 2 Augenpaare, vier Augen schauten sofort auf eine bestimmte Stelle! &#8211; um sich dann endg\u00fcltig in die bequemste R\u00fcckenlagen zu begeben. So lag er jetzt voll und ganz in aller Pracht dar!!! Die beiden konnten ihr Gl\u00fcck zuerst nicht fassen. Jetzt sahen sie beide zum ersten Mal Martins Pimmel! Sandra schaute ganz vertr\u00e4umt auf die K\u00f6rpermitte. &#8222;Der Penis hei\u00dft Penis, weil er so &#8217;scheen&#8216; ist!&#8220;, raunte sie mehr geistesgegenw\u00e4rtig. &#8222;Jaaa&#8230;&#8220;, hauchte Ines nur, dabei betrachtete sie voller Anmut Martins unbeschnittenen Schwanz. &#8222;Sieht doch gut aus, was?&#8220;, fragte Ines Sandra, dabei streckte sie vorsichtig ihre Hand aus und wollte Martins Eichel freilegen. &#8222;Bist Du jetzt v\u00f6llig verr\u00fcckt geworden?&#8220;, fuhr Sandra sie an, &#8222;Willst Du denn, da\u00df er aufwacht und dann alles vorbei ist???&#8220; V\u00f6llig unverst\u00e4ndlich blickte sie ihre Freundin an. &#8222;Vielleicht ist ja dann nicht alles vorbei!&#8220;, dabei stellte Ines die Augen vielsagend&#8230; &#8222;An was Du immer denkst, tse, tse!&#8220;, Sandra ma\u00df Ines leicht strafenden Blickes an. &#8222;Du doch auch, oder?&#8220;, kam es gleich von ihrem Gegen\u00fcber. &#8222;Aber ja doch, hihi&#8220;, dabei griente jetzt auch sie wieder wie ein Schulm\u00e4dchen. Vorsichtig, ganz vorsichtig nahm Ines ihre rechte Hand und versuchte mit Daumen und Zeigefinger Martins Eichel freizulegen. Dies ging, obwohl es schwieriger aussah, verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig leicht. Mit einem kleinen Druck sprang die Eichel hervor und lag nun v\u00f6llig ungesch\u00fctzt und frei dar. Durch diese Aktion mu\u00dfte Martin allerdings was in seinem Unterbewu\u00dftsein mitbekommen haben, oder vielleicht einen erotischen Traum haben, denn urpl\u00f6tzlich begann sich wie von Geisterhand sein Schwanz mit Blut zu f\u00fcllen und im Takt mit seinem Herzschlag immer wieder leicht zu bewegen und anzuschwellen, bis er schlie\u00dflich prall und dick auf seinem Bauch lag. Die beiden sahen sich das Schauspiel voller Entz\u00fccken an und dachten jeweils an das gleiche, wie es wohl w\u00e4re, wenn&#8230; So weit wollten sie heute nacht aber nicht gehen. Noch nicht. Ines war mal wieder die erste. Wie immer. &#8222;Ein toller Pimmel, nicht?&#8220;, fragte sie in den Raum ohne eine ernsthafte Antwort zu erwarten und fuhr gleich darauf fort, &#8222;Der f\u00fchlt sich bestimmt gut an!!!&#8220; &#8222;Jaaaa&#8220;, antwortete Sandra ganz vertr\u00e4umt, &#8222;der ist bestimmt toll im Gef\u00fchl, egal wo&#8230;&#8220; Beim letzten Teil des Satzes schaute sogar Ines Sandra leicht verdutzt an, denn eigentlich war Sandra ja mehr die Konservative, wenn es um solche Sachen ging. Auch wenn sie unter sich waren, Sandra war immer schwer aus der Reserve zu locken. Wenn sie allerdings was getrunken hatte war das was anderes. Dann sprudelte sie alles aus sich raus; manchmal war ihr das dann am n\u00e4chsten Morgen ein bi\u00dfchen peinlich. Ines aber tr\u00f6stete sie immer mit den Worten, da\u00df sie das ja nur ihr sagen w\u00fcrde und unter echten Freundinnen &#8211; die sie ja nunmal waren und durch dick und d\u00fcnn gingen &#8211; durchaus \u00fcblich und nichts besonderes und alle Geheimnisse teilten. Naja, durch dick und d\u00fcnn gingen sie ja schon, aber einen Mann hatten sie bis dato sich noch nicht geteilt&#8230; Aber was nicht ist, konnte ja noch werden&#8230; &#8222;Ich glaube, wir haben jetzt genug gesehen! Was meinst Du?&#8220; &#8222;Ja&#8220;, Ines war auch der gleichen Meinung, &#8222;wir sollten jetzt alle zu Bett gehen. Wo willst Du schlafen?&#8220;, murmelte sie leise, damit Martin jetzt doch nicht noch aufwachen w\u00fcrde. &#8222;Er schl\u00e4ft auf jeden Fall in der Mitte!&#8220;, sagte sie darauf gleich. &#8222;Du kannst dann auf der rechten und ich auf der linken Seite schlafen. Gott sei Dank, ist dein Bett &#8211; im Gegensatz zu meinem ja gro\u00df genug!&#8220; Schnell flogen die restlichen Kleidungsst\u00fccke der Damen rechts und links auf den Boden und beide schl\u00fcpften nackt unter die gemeinsame Decke. &#8222;Huuhh, kalt&#8220;, bibberte Sandra ein wenig. &#8222;Wir k\u00f6nnen uns ja ein wenig an Martins Heizstab w\u00e4rmen, was?&#8220;, wobei das Grinsen auf ihrem Gesicht immer gr\u00f6\u00dfer und gr\u00f6\u00dfer wurde&#8230; &#8222;Untersteh&#8216; Dich&#8230;&#8220; Allerdings war beiden der Gedanke gar nicht mal so abwegig, und so r\u00fcckten sie beide ganz nah an den warmen K\u00f6rper des Mannes, der da in Ines Bett lag. So lagen sie eine Zeitlang da und lauschten den gleichm\u00e4\u00dfigen und tiefen Atemz\u00fcgen von ihm, bis sie schlie\u00dflich beide in einen tiefen Schlaf fielen&#8230; und jede f\u00fcr sich ihren ganz eigenen Traum tr\u00e4umte oder hatte&#8230; Mitten in der Nacht wurde Ines pl\u00f6tzlich wach. Sie h\u00f6rte zuerst in die Dunkelheit hinein, ob denn Sandra noch tief und fest schlief. Ja, sie konnte deutlich die unterschiedlichen Atemz\u00fcge von Martin und Sandra unterscheiden. Martin lag noch immer oder schon wieder auf dem R\u00fccken. Sie \u00fcberlegte erst, ob sie es denn wagen sollte, aber ihr Verlangen war st\u00e4rker als ihr Wille. Als sie vorsichtig mit ihren Fingerspitzen \u00fcber seine Brust und -warzen fuhr und sie direkt so nah sp\u00fcren konnte, stellten sich bei ihr am ganzen K\u00f6rper die H\u00e4rchen auf, und sie bekam richtiggehend eine G\u00e4nsehaut. Langsam, ganz langsam bewegte sie ihre Hand immer weiter tiefer bis sie die ersten Locken von seiner Schambehaarung sp\u00fcrte. Hier mu\u00dfte sie erstmal schlucken, denn ein Klo\u00df war jetzt in ihrer Kehle. Sie war jetzt ganz kribbelig, denn es war schon aufregend so mitten in der Nacht zusammen mit einem Mann und ihrer Freundin v\u00f6llig nackt in einem Bett zu legen. Sie hielt kurz inne, fuhr dann aber in ihrer Entdeckungsreise weiter. Als sie seinen Pimmel sp\u00fcrte, z\u00f6gerte sie erst ein wenig, aber wie gesagt, ihr Verlangen war derma\u00dfen stark, da\u00df ich es nicht aufh\u00f6ren konnte. Auch wenn sie es gewollt h\u00e4tte. Aber sie wollte es ja gar nicht. Als sie seinen wundersch\u00f6nen warmen Schwanz ganz mit ihrer Hand umschlossen hatte, f\u00fchlte sie, wie ein herrliches Gef\u00fchl von W\u00e4rme und Gl\u00fcckseligkeit durch ihren ganzen K\u00f6rper bis hinauf in die hintersten Haarspitzen hindurch brausen und sie ganz und gar aufw\u00fchlte. Zufrieden mit sich und der Welt schlo\u00df sie die Augen und fiel wieder in einen tiefen und gesunden Schlaf&#8230; Auch Sandra wachte in jener Nacht noch auf. Unvermittelt, als wenn sie jemand gerufen h\u00e4tte. Hatte sie eigentlich auch. Ihr Trieb. Allerdings erst einmal ihr Trieb, sich die Blase zu entleeren. Da sie sich ja in der Wohnung von Ines auskannte &#8211; schlie\u00dflich \u00fcbernachtete sie ja immer am Wochenende hier &#8211; schl\u00fcpfte sie vorsichtig aus dem Bett und tastete sich durch das Schlafzimmer an die T\u00fcre. Diese \u00f6ffnete sie vorsichtig und schlo\u00df sie hinter sich, um gleich das Licht in der Diele anzumachen. Geblendet von der pl\u00f6tzlichen Helligkeit konnte sie im ersten Moment nichts sehen. Nachdem sich ihre Augen an die ver\u00e4nderten Lichtverh\u00e4ltnisse gew\u00f6hnt hatten, ging sie Richtung Bad. Auf dem Weg dahin kam sie an Ines gro\u00dfem Dielenspiegel vorbei. Unvermittelt blieb sie stehen und schaute sich von der Seite an. Sch\u00f6ne Br\u00fcste und einen netten kleinen Arsch hab&#8216; ich ja, dachte sie sich. Mit sich und der Welt zufrieden drehte sie sich um und stolperte dabei aus Unachtsamkeit \u00fcber die gro\u00dfe Messingvase, welche Ines sich aus Porto Alegre als Urlaubserinnerung mitgebracht hatte. \u201aMist!!!&#8216;, scho\u00df es ihr durch den Kopf, \u201aHoffentlich hab&#8216; ich jetzt niemanden aufgeweckt.&#8216; Sie hielt einen Moment inne, ob sie vielleicht ein verd\u00e4chtiges Ger\u00e4usch aus dem Schlafzimmer h\u00f6ren w\u00fcrde, aber da war nach wie vor alles ruhig. So ging sie dann ins Bad und erl\u00f6ste ihre Blase von dem unangenehmen Druck. Genauso leise wie sie aus dem Schlafzimmer gekommen war, ging sie auch wieder hinein. Allerdings mu\u00dfte sie eine andere Richtung Bett eingeschlagen haben, denn pl\u00f6tzlich trat sie barfu\u00df auf einen Pumps von Ines. &#8222;Autsch!&#8220;, rief sie unbewu\u00dft aus, um im gleichen Moment sich instinktiv die Hand vor den Mund zu halten, ob der Gedankenlosigkeit. Sie wollte sich gerade \u00e4rgern \u00fcber die Unordnung und da\u00df alles kreuz und quer lag, aber das verflog so schnell, wie es gekommen war, auch wieder. Ines und Martin hatten von den beiden &#8222;Unf\u00e4llen&#8220; nichts mitbekommen und schliefen tief und fest den Schlaf der Gerechten. Vorsichtig, ganz vorsichtig schl\u00fcpfte sie wieder unter die warme Decke. Als sie sich umdrehte, strich ihre Hand mehr zuf\u00e4llig als gewollt \u00fcber Martins K\u00f6rpermitte. Dabei bemerkte sie, da\u00df er wieder eine Erektion hatte. Just in diesem Gedankengang sp\u00fcrte sie eine angenehme W\u00e4rme, nein, Hitze in ihrer Muschi aufwallen. Diese breitete sich blitzschnell in ihrem ganzen K\u00f6rper aus, und ein klares Denken war nicht mehr m\u00f6glich. Unverhofft hatte sie eine ganz und gar verr\u00fcckte Idee. Sie rutschte mit ihrem ganzen K\u00f6rper tiefer unter die Decke und suchte mit ihrem Mund den Bauchnabel von Martin. Ein lieblicher Geruch stieg von weiter unten in ihre Nase und das Blut kochte immer mehr in ihrer Muschi. Mit einer Hand strich sie sich \u00fcber die beiden Schamlippen und teilte sie auseinander um gleich darauf sich ihren Kitzler zu reiben. Jetzt war es ganz mit ihr geschehen. Was jetzt auch passieren w\u00fcrde, war ihr egal! Sie ging noch ein bi\u00dfchen tiefer und \u00f6ffnete ihren Mund. Dann st\u00fclpte sie ihre Lippen \u00fcber den hei\u00dfen Stab von Martin, lie\u00df ihre Zunge kreisen und schmeckte Martin an seiner intimsten Stelle. Sie schmeckte den ganzen Mann. Ein noch tolleres Gef\u00fchl baute sich in ihrem K\u00f6rper auf, ein Gef\u00fchl des, auf der einen Seite &#8222;Verbotenen&#8220;, auf der anderen Seite &#8222;Aufregenden&#8220;, nicht erwischt zu werden und dies zu tun w\u00e4hrend ihre beste Freundin ein paar Zentimeter weiter auf der anderen Seite schlief. Pl\u00f6tzlich bewegte sich Martin ruckartig, und seine Hand war irgendwo an ihrem Kopf und dr\u00fcckte ihn unbewu\u00dft weg. Anscheinend mu\u00dfte er im Tiefschlaf doch was mitbekommen haben. Erschrocken \u00fcber die Reaktion war sie sofort wieder ganz bei Verstand und stoppte ihre Aktion. Martin selbst r\u00e4kelte sich noch ein bi\u00dfchen und zog selbst mit seiner Hand irgendwie an seinem Schwanz rum. Dann drehte er sich auf die andere Seite und schlief ein. Sandra wu\u00dfte, da\u00df sie jetzt nichts mehr machen konnte und freute sich schon auf den heutigen Morgen, wenn Martin irgendwann aufwachen w\u00fcrde, ganz nackt mit zwei ebenso nackten Frauen. Ganz in Gedanken strich sie sich noch ein paarmal \u00fcber ihre Perle, legte eine Hand auf eine von Martins Arschbacken und schlief dann in voller Zufriedenheit und Erwartung ein&#8230; Martin wurde zuerst wach. Ein paar Sonnenstrahlen kamen durch die zugezogenen Vorh\u00e4nge und schienen ihm direkt ins Gesicht. So lag er einen Augenblick lang da, und sp\u00fcrte, da\u00df seine Hand ihm im Schlaf wieder einen &#8222;St\u00e4nder&#8220; verschafft hatte. Schl\u00e4frig wie er noch war, rieb er sich die Augen aus und wollte erst&#8230;. Boing!!! Was war das? Die Hand an seinem Ger\u00e4t war immer noch da, und er hatte doch beide H\u00e4nde jetzt oben auf der Bettdecke liegen!!! Pl\u00f6tzlich bewegte sich die Hand auch noch, und neben sich im Bett regte zudem was! Vorsichtig schaute er nach links und sah dort voller Erstaunen die schlafende Sandra. Langsam, ganz langsam drehte er sich um und sah auf der anderen Seite die gerade wach gewordene Ines. Diese l\u00e4chelte ihn nur an und sagte ganz leise mit ihrer wahnsinnig erregenden Stimme: &#8222;Guten Morgen Martin! Du warst gestern abend nicht mehr ganz fahrt\u00fcchtig, und da haben wir einfach beschlossen, dich mit hier in meine Wohnung zu nehmen und hier zu \u00fcbernachten. Das macht Dir doch nichts aus, oder?&#8220;, fragte sie ganz treuherzig. Martin war jetzt sprachlos. So langsam war ihm klar, was die Uhr geschlagen hatte, wo er war und in was f\u00fcr einer Lage. Er erinnerte sich an den gestrigen Abend. Er wollte zuerst Anstalten machen, aufzustehen, als Ines in sanft runterdr\u00fcckte. &#8222;Komm&#8216;, la\u00df mich noch ein bi\u00dfchen mit Dir kuscheln, Du riechst so gut!&#8220;, dabei schmiegte sie sich ganz an seine Brust und streichelte z\u00e4rtlich \u00fcber seinen Bauch runter zu seinem &#8222;Freund&#8220; \u00fcber an seine Pobacken. &#8222;Ich, ich&#8230;&#8220;, versuchte Martin was zu sagen, &#8222;ich&#8230;&#8220; &#8222;Sag&#8216; jetzt gar nichts, &#8222;wir wollen einfach gemeinsam noch ein bi\u00dfchen kuscheln, ja?&#8220;, dabei f\u00fchlte sie nach seiner Hand und f\u00fchrte sie an ihren vollen Busen, unter dem er ihr Herz wie wild pochen h\u00f6rte. Martin sp\u00fcrte ihr weiches Fleisch und f\u00fchlte sich&#8230; ja er f\u00fchlte sich einfach gut. Er hatte die ganze Nacht nackt mit den beiden zusammen geschlafen, also wo lag jetzt der Unterschied? Das Eis war gebrochen. So lagen sie alle drei in ihrer Nacktheit zusammen und schliefen wieder ein wie kleine, unschuldige Kinder.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Dreier &#8211; mal ganz anders! &nbsp; Martin wusste an diesem Tag \u00fcberhaupt nichts mit sich anzufangen. Was konnte man denn nur tun? 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