{"id":317,"date":"2011-05-05T09:29:20","date_gmt":"2011-05-05T08:29:20","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=317"},"modified":"2011-05-05T09:29:20","modified_gmt":"2011-05-05T08:29:20","slug":"ein-besonderes-wochenende","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/ein-besonderes-wochenende\/","title":{"rendered":"Ein besonderes Wochenende"},"content":{"rendered":"<p>Ein besonderes Wochenende<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Hallo, hier ist wieder Marc. Erinnert ihr euch noch? Genau: Vor einem halben Jahr haben wir Nicos Brieffreundin Pia und ihren Verlobten Thomas in Stuttgart besucht. Nico und ich haben danach noch oft \u00fcber diesen Besuch gesprochen. Es war schlie\u00dflich das erste mal f\u00fcr uns, da\u00df wir Sex mit anderen Partnern hatten. Doch Nico und ich waren uns einig, dies zu wiederholen. Heute sollte es soweit sein. Pia und Thomas haben sich f\u00fcr dieses Wochenende angemeldet, uns zu besuchen&#8230; &#8222;Aufstehen, Fr\u00fchst\u00fcck!&#8220;, unsanft ri\u00df mich Nico aus dem Schlaf. Sie redete schon seit gestern, was wir heute noch alles aufr\u00e4umen, erledigen und machen m\u00fc\u00dften, bis Pia und Thomas kommen. Ich knurrte und legte mich auf die andere Seite. Schlie\u00dflich war es erst 9.00 Uhr! Und das am Samstag! Ich wollte gerade wieder in meinen Tr\u00e4umen versinken, als Nico zu mir unter die Decke schl\u00fcpfte. &#8222;So ja nun nicht Du Schlafm\u00fctze&#8230;&#8220;, fl\u00fcsterte sie und dr\u00fcckte ihren K\u00f6rper dicht an meinen R\u00fccken. Plopp, und weg war der Traum, denn ich sp\u00fcrte, da\u00df Nico vollst\u00e4ndig nackt war. Ihre Arme umschlangen mich, ihre Br\u00fcste dr\u00fcckten gegen meinen R\u00fccken und wenn ich das Gef\u00fchl in meinen Arschbacken richtig interpretierte, hatte sie auch unten herum nichts an. &#8222;Du wei\u00dft, heute ist doch ein ganz besonderer Tag&#8220;, hauchte sie mir ins Ohr. W\u00e4hrend sie dies sagte, f\u00fchrte sie eine Hand \u00fcber meine Boxershorts. Ja, ich wu\u00dfte, was heute f\u00fcr ein Tag war. Ich war zwar einverstanden gewesen, als Nico Pia und Thomas zu uns eingeladen hatte, doch seitdem regte sich wieder ein bi\u00dfchen Eifersucht in mir. Nat\u00fcrlich erz\u00e4hlte ich Nico davon. Sie meinte, da\u00df ihr es nicht anders gehe, doch wenn sie daran denke, wie sch\u00f6n das Wochenende in Stuttgart gewesen war, \u00fcberwiege die Lust auf ein weiteres solches Erlebnis. Ich dachte dann an mein Abenteuer mit Pia und alle Eifersucht war verflogen. Inzwischen machte Nico sich mit ihrer Hand bereits unter meiner Boxershorts zu schaffen. Sie kicherte: &#8222;Ich habe da etwas gefunden!&#8220; und dr\u00fcckte zu. Gemeinheit, Nico machte sich schon immer \u00fcber meine Morgenlatte lustig! So langsam kam aber auch ich in Fahrt. Ich drehte mich um, nahm Nico in die Arme und gab ihr einen langen Zungenku\u00df, den sie gierig erwiderte. &#8222;Ich brauche Dich jetzt&#8220;, fl\u00fcsterte sie, nachdem wir uns wieder gel\u00f6st hatten. Ich l\u00e4chelte sie an: &#8222;Hey, das geht aber nicht. Was sollen Pia und Thomas denken, wenn wir heute abend schon ausgepowert sind?&#8220;. &#8222;Ist mir egal!&#8220;, sagte sie und wollte mit ihrem Kopf unter der Bettdecke verschwinden. &#8222;Warte&#8220;, sagte ich, nahm ihren Kopf wieder hoch und gab ihr einen erneuten Ku\u00df, &#8222;la\u00df mich machen&#8230;&#8220;. Ich f\u00fchrte ihre Hand zu meinem Mund und begann, ihre Fingerspitzen zu k\u00fcssen. Schlie\u00dflich nahm ich eine Fingerspitze nach der anderen in meinen Mund. &#8222;La\u00df Dich fallen&#8220;, fl\u00fcsterte ich ihr zu. Nico l\u00e4chelte und sank langsam in liegende Position. Nun war ich es, der mit seinem Kopf unter der Bettdecke verschwand. Wie ich mit meiner Zunge sehr schnell feststellte, waren Nicos Brustwarzen bereits sehr hart. Ich h\u00f6rte Nico st\u00f6hnen, als ich mit meiner Zunge ihre Nippel umkreiste. Inzwischen w\u00fchlte sie mit ihrer Hand in meinen Haaren. Und mit dieser Hand dr\u00fcckte sie meinen Kopf wenig sp\u00e4ter nach unten. Ich brachte mich in eine bequemere Position und spreizte langsam ihre Schenkel. Ein herrlicher Duft stieg mir in die Nase; Nico war offensichtlich hocherregt. Allerdings wurde es mir trotzdem etwas zu stickig unter der Decke, so da\u00df ich sie mit meiner freien Hand &#8211; die andere tastete sich gerade vorsichtig an ihren Schenkeln bis zu Nicos Paradies vor &#8211; einfach auf den Boden warf. Da lag sie nun vor mir, die wundersch\u00f6ne Scheide meiner Nico. Wie ihr vielleicht noch wi\u00dft, rasierte sie sich seit dem Besuch bei Pia und Thomas regelm\u00e4\u00dfig. Gerade gestern hat sie ihre Scheide wieder von kleinen Stoppeln befreit, so da\u00df sie in v\u00f6lliger Nacktheit vor mir lag. Ihre \u00e4u\u00dferen Schamlippen waren weit ge\u00f6ffnet, so da\u00df sich mir eine wundersch\u00f6ne Sicht auf ihren bereits geschwollenen Kitzler bot. Aus ihrem Loch lief bereits etwas Fl\u00fcssigkeit heraus. Nicole sagte: &#8222;Worauf wartest Du?&#8220; und schob mir ihren Unterk\u00f6rper entgegen, wobei sich ihre Schamlippen noch weiter \u00f6ffneten. Ich konnte nicht mehr z\u00f6gern. Mit beiden H\u00e4nden packte ich sie an ihrem Hintern und zog sie zu mir hoch. Mit meiner Zunge fuhr ich einmal ihre gesamte Spalte entlang, worauf Nico ein lautstarker St\u00f6hner entfuhr. Nico schmeckte einfach himmlisch. Nun besch\u00e4ftigte ich mich mehr mit den \u00e4u\u00dferen Schamlippen. Erst nahm ich die rechte, dann die linke in den Mund und stimulierte sie mit meiner Zunge. Ich wu\u00dfte, da\u00df Nico das wahnsinnig macht. Sie begann sich bereits zu winden, ich hatte M\u00fche, die Schamlippe im Mund zu behalten. Das war nun das Zeichen f\u00fcr mich. Ich senkte Nicos Unterk\u00f6rper wieder auf das Bett herunter, pre\u00dfte meinen Mund auf ihren Kitzler und umspielte ihn mit meiner Zunge. Dabei nahm ich meine wieder frei gewordene Hand zu Hilfe und steckte einen Finger in ihr Loch. Das war offenbar zu viel auf einmal: Nico japste, keuchte und st\u00f6hnte. Schlie\u00dflich &#8211; kaum ein paar Sekunden sp\u00e4ter &#8211; f\u00fchlte ich Nicos Kontraktionen an meinem Finger. Als es vor\u00fcber war, l\u00e4chelte sie mich an und zog mich zu ihr hoch, wo wir in einem langen Ku\u00df verschmolzen. &#8222;Du m\u00f6chtest noch nicht!?&#8220;, fragte sie. Ich nickte. Ich war zwar geil wie sonstwas, doch ich wollte mich vor dem Besuch der beiden nicht verausgaben&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>16.20 Uhr! Wir sa\u00dfen in unserem Wohnzimmer wie H\u00fchner auf der Stange. Nico war ganz aufgeregt und auch ich hatte ein Kribbeln im Bauch. So allm\u00e4hlich wollten die beiden doch kommen? Nico strich sich durch ganz nerv\u00f6s durch die Haare. Dabei fiel mir auf, wie sch\u00f6n sie eigentlich war: Nico hatte zu ihren dunklen Haaren wundersch\u00f6ne gr\u00fcne Augen und einen sinnlichen Mund. Eigentlich war es der Mund, in den ich mich zuerst verliebt habe. Sie hatte eine Jeans angezogen, die sich hauteng an ihren wundersch\u00f6nen K\u00f6rper schmiegte. Obenrum hatte sie eins von meinen T-Shirts an, aber offensichtlich nichts drunter, denn es zeichnete sich keine Silhouette eines BH&#8217;s darunter ab. Nicos Br\u00fcste waren fest, eigentlich brauchte sie gar keinen BH. Ich dachte nochmal \u00fcber den heutigen Tag nach und mu\u00dfte wieder ein wenig Eifersucht unterdr\u00fccken, wenn ich daran dachte, da\u00df Nico mit Thomas schlafen wird. Um mich abzulenken ging ich in die K\u00fcche, holte die Platte mit den Brotschnitten und den kaltgestellten Sekt aus dem K\u00fchlschrank. Im selben Moment ging die Klingel! Als wir die T\u00fcr \u00f6ffneten, empfingen uns die lachenden Gesichter von Pia und Thomas, sowie ein Riesenblumenstrau\u00df f\u00fcr Nico. &#8222;Tut uns leid, da\u00df wir uns etwas versp\u00e4tet haben&#8220;, sagte Pia, &#8222;aber ihr kennt das ja selbst&#8230;der ewige Stau!&#8220;. Nachdem die beiden abgelegt hatten (die Jacken!), setzten wir uns zusammen ins Wohnzimmer, um erst einmal \u00fcber dies und jenes zu plaudern. Pia sah wiedereinmal blendend aus. Sie hatte ein \u00e4rmelfreies und tief ausgeschnittenes Top an, das keinen Zweifel daran lies, das auch sie keinen BH trug und keinen brauchte. Ihr strahlendes Lachen zeugte von sehr guter Laune. Ihr mit einem knackigen Lederrock verdeckter Po, sah zum anbei\u00dfen aus. Ihre langen Beine wurden durch die schwarze Strumpfhose nur noch mehr betont. Doch auch Thomas hatte sich in Schale geschmissen. Er trug eine schwarze Jeanshose und ein bestimmt nicht billiges Jackett. Nico blinzelte bereits aufgeregt zu ihm hin\u00fcber. &#8222;Wir sollen Euch sch\u00f6n von Guido und Michaela gr\u00fc\u00dfen&#8220;, bemerkte Pia, &#8222;sie freuen sich schon darauf, euch wiederzusehen, wenn ihr uns mal wieder besucht&#8220;. Ja, das Abenteuer mit Michaela hatte ich noch nicht vergessen. Beim Gedanken an sie regte sich etwas in meiner Hose. &#8222;Apropos&#8220;, erwiderte Nico, &#8222;was mich die ganze Zeit schon interessiert hat: Wie habt ihr die beiden \u00fcberhaupt kennengelernt bzw. wie kamt ihr zum Sex?&#8220;. Pia l\u00e4chelte: &#8218;Wie ihr wi\u00dft, bin ich ein bi\u00dfchen Bi. Vor Thomas war ich eine ganze Zeit mit Michaela mehr oder minder zusammen, jedenfalls teilten wir uns des\u00f6fteren das Bett. Michaela war die erste Frau, mit der ich Erfahrungen in lesbischer Liebe gemacht habe und so war ich sehr entt\u00e4uscht, als sie Guido kennenlernte, denn auch sie ist nur ein bi\u00dfchen Bi. Doch etwas sp\u00e4ter lernte ich Thomas kennen und mein Liebeskummer war vergessen. Bestimmt ein Jahr sp\u00e4ter habe ich Thomas erst erz\u00e4hlt, da\u00df ich vor ihm eine Geschichte mit einer Frau hatte. Er war zwar sehr verbl\u00fcfft, doch es machte ihm gar nichts aus. Im Gegenteil, er fragte mich sogar, ob mir die Liebe einer Frau nicht fehle. Ich mu\u00dfte zugeben, da\u00df das stimmte. Ich sehnte mich nach Michaelas H\u00e4nden und ihrer Zunge. So kam es, da\u00df ich mich mit Michaela verabredete und erfuhr, da\u00df es ihr genauso ginge. Sie hatte schon mit Guido dar\u00fcber gesprochen und er hatte nichts dagegen, wenn sie sich ab und an mit mir vergn\u00fcgen w\u00fcrde. Thomas meinte, da\u00df das doch sicher eine Bereicherung f\u00fcr unser Liebesleben w\u00fcrde und so traf ich mich wieder regelm\u00e4\u00dfig mit Michaela. Auch Thomas und Guido wurden Freunde. Schlie\u00dflich ergab es sich, da\u00df wir alle vier zusammen waren und Michaela und ich geil aufeinander wurden. Unsere Jungs fragten, ob sie uns nicht zusehen k\u00f6nnten. So geil wie wir waren, machte es uns nichts aus. Und schlie\u00dflich kam es sogar dazu, da\u00df sie mitmischten, zun\u00e4chst aber jeder mit dem eigenen Partner. Im Laufe der Zeit dann ergab sich auch einmal ein Partnertausch. Seitdem machen wir das regelm\u00e4\u00dfig.&#8216; &#8222;Warst Du nicht eifers\u00fcchtig auf Guido oder Michaela?&#8220;, fragte Nico Thomas mit einem Seitenblick auf mich gerichtet. &#8218;Nun ja, einerseits machte mich es total an, wenn Pia von ihren Treffen mit Michaela erz\u00e4hlte. Denn das war Teil unserer Abmachung: Uns alles zu erz\u00e4hlen. Und da ich genau wei\u00df, da\u00df ich Pia nicht das geben kann, was ihr Michaela geben kann, brauche ich nicht eifers\u00fcchtig zu sein, denn ich kann ihr wiederum Dinge geben, die Michaela ihr nicht geben kann. Auf das Zusehen bei den beiden war ich auch schon lange scharf und Pia wu\u00dfte das auch. So war es nur mehr als logisch, da\u00df es bei einem Zusammentreffen von uns vieren dazu kam. Ich wurde so geil, da\u00df ich anfing mitzumischen und das war offenbar auch das Startsignal f\u00fcr Guido. Zum Partnertausch kam es, als wir ein anderes mal beim Zusehen waren und Guido mir sagte, da\u00df er Pia sauscharf finde und er es am liebsten einmal mit ihr treiben w\u00fcrde. Ich wei\u00df nicht mehr wieso, aber ich sagte, dann mach doch und ehe ich es mich versah, streichelte er sie bereits an den Br\u00fcsten. Diese Geilheit, die ich dabei sp\u00fcrte, legte sich \u00fcber meine aufkommende Eifersucht, denn Pia schien die Behandlung zu gefallen. Schlie\u00dflich wurde ich Zeuge, wie Pia ihm ihren Hintern entgegenschob und Guido sie in der Hundestellung fickte. Ich bekam meinen Mund nicht mehr zu, bis Michaela mich aufforderte, es Guido gleichzutun&#8230;&#8216; Das Gespr\u00e4ch hatte mich schon sehr erregt, so da\u00df ich zu Nico zwinkernd vorschlug, doch einmal unser Schlafzimmer zu besichtigen. Pia und Thomas waren beeindruckt von unserer &#8218;Spielwiese&#8216;, denn wir hatten ein sehr gro\u00dfes Bett. Pia machte sogleich einen Matratzentest. &#8222;Das ist super, komm her Schatz&#8220;, rief sie und zog Thomas auf das Bett. Nico und ich guckten uns an und sprangen ebenfalls auf die Matratzen. &#8222;Einen ordentlichen Begr\u00fc\u00dfungsku\u00df habe ich noch nicht bekommen!&#8220;, rief ich. Pia lachte, zog mich an sich und k\u00fc\u00dfte mich, da\u00df mir fast meine Hose platzte. Als sie ihre Zunge in meinen Mund schob, konnte ich merken, da\u00df sie auch bereits sehr geil war. Als wir uns l\u00f6sten, sah ich, da\u00df Thomas und Nico bereits auf dem Bett liegend ebenfalls zu einem innigen Zungenku\u00df verschmolzen waren. &#8222;Ich m\u00f6chte, da\u00df Du mir von hinten meine Br\u00fcste streichelst&#8220;, fl\u00fcsterte Pia mir zu. Gesagt getan. Kniend trat ich hinter sie, k\u00fc\u00dfte ihren Nacken und strich mit meinen H\u00e4nden ihren K\u00f6rper seitlich entlang von den Beinen bis hinauf zu den Armen, die sie dabei hoch in die Luft streckte. Es schien ihr zu gefallen. Ich strich wieder hinunter bis zu ihren Br\u00fcsten, um sie durch das Top hindurch zu streicheln. Dabei fiel mir auf, da\u00df Pia sich zumindest unter den Achseln frisch rasiert haben mu\u00df, denn letztesmal hatte sie dort noch einige Stoppeln vorzuweisen. Heute war es glatt wie ein Babypopo&#8230;! W\u00e4hrend ich Pias Br\u00fcste knetete und ihr Gesicht an meinem sp\u00fcrte, konnte ich sehen, da\u00df Nico und Thomas schon sehr viel weiter waren. Nico hatte nur noch ihren Slip an und befreite Thomas gerade von seiner Unterhose. Ich hatte ja gewu\u00dft, da\u00df Nico heute sehr geil war, aber das sie so ranging, \u00fcbertraf meine Erwartungen. Ich schob meine H\u00e4nde unter Pias Top, was sie mit einem wohligen Aufst\u00f6hnen quittierte, w\u00e4hrend ich sah, wie Nico sich \u00fcber Thomas&#8216; Schwanz beugte und ihn in den Mund nahm. Nico hatte mir ja bereits erz\u00e4hlt, da\u00df sie mit Thomas und Michael Oralverkehr gehabt hat, aber dies live zu sehen, war doch etwas anderes. Thomas schien die Behandlung sichtlich zu genie\u00dfen, denn er hatte die Augen geschlossen und streichelte dabei Nicos Kopf. Nico zog bei Thomas alle Register: Sie lie\u00df seinen Schwanz herausgleiten, um mit Lippen und Zunge die Eichelspitze zu umspielen, sie nahm ihn tief in den Mund, da\u00df sie mit den Lippen bis zur Schwanzwurzel kam. Ich sah Thomas&#8216; Schwanz als W\u00f6lbung an ihren Wangen. Das zu sehen machte mich tierisch an. Pia war scheinbar auch sehr fasziniert von dem Schauspiel, denn sie r\u00fcckte nach vorn und streichelte \u00fcber Nicos R\u00fccken. Sie blickte sich um und sagte: &#8222;Darf ich mal kurz&#8230;?&#8220;. Ich hatte nichts dagegen. Sie entzog sich mir, um Nicos Slip hinunterzuziehen. Ich befreite Pia inzwischen von ihrem Lederrock. Pia fuhr mit der Hand zwischen Beinen und Pobacken meiner Freundin hinauf und hinunter, bis sie sich schlie\u00dflich mit dem Kopf zwischen Nicos Schenkel legte und sie zu sich hinunterzog. Nico entlie\u00df Thomas&#8216; Schwanz aus ihrem Mund, um kr\u00e4ftig zu st\u00f6hnen. Meine Nico war v\u00f6llig in Ekstase. Ich fing ebenfalls an, Nico zu streicheln. Der einzige Bereich, wo sie momentan keine H\u00e4nde hatte, waren ihre Br\u00fcste, so da\u00df ich mit meinen H\u00e4nden \u00fcber ihre stahlharten Nippel fuhr. Sie blickte mich an, l\u00e4chelte und senkte ihren Mund wieder \u00fcber Thomas&#8216; Schwanz. W\u00e4hrend sie ihn leckte, stie\u00df sie immer wieder kleine Grunzlaute aus, denn Pia machte es ihr scheinbar sehr gut. Thomas st\u00f6hnte auch immer heftiger und dann passierte es. Er stie\u00df einen ged\u00e4mpften Schrei aus und es kam ihm. Nico schob sich seinen Schwanz noch tiefer in den Rachen. Ich sah seinen pulsierenden Schwanz als Abdruck an ihrer Wange. Nico konnte nicht alles schlucken. Einiges lief an ihren Mundwinkeln wieder heraus und Thomas&#8216; Schwanz hinab. Doch Nico h\u00f6rte nicht auf, ihn zu bearbeiten. Wahnsinn! Ich war derma\u00dfen fasziniert von dem Schauspiel, da\u00df ich kaum merkte, da\u00df Pia unter Nico hervorgekommen war und mir durch die Hose anfing, meinen Schwanz zu streicheln. Erst als sie mit ihrer Hand in meine Hose ging, registrierte ich es. Nico g\u00f6nnte Thomas keine Pause, sondern lutschte weiter an seinem Schwanz. Pia zog mich r\u00fccklings auf das Bett und entledigte sich ihrer Strumpfhose und ihres Slips. Ab da war Nico vergessen. Pia legte sich \u00fcber mich. Das einzige Kleidungsst\u00fcck, das sie noch anhatte war ihr Top. Wir verschmolzen in einem langen Ku\u00df. Ich fa\u00dfte Pia an die Schenkel und zog sie langsam aber bestimmt zu mir hoch. Ich wollte sie zuerst lecken. Pia verstand, richtete sich auf und setzte sich mit ihrer Muschi direkt auf mein Gesicht. Mittlerweile war ich kurz vorm Bersten, so geil war ich. Ich stie\u00df meine Zunge direkt in ihr Loch. Pia st\u00f6hnte auf. Inzwischen hatte sie an meinem \u00fcber dem Bett h\u00e4ngenden Regal halt gefunden, so da\u00df ich meine H\u00e4nde frei hatte und sie nicht mehr st\u00fctzen mu\u00dfte. Nun nahm ich beide H\u00e4nde zu Hilfe, streichelte die Innenseiten ihrer Schenkel entlang und zog schlie\u00dflich ihre Schamlippen auseinander, damit ich mit der Zunge besser drankam. Seit ich Pia kenne, wei\u00df ich erst, wie sch\u00f6n es ist, eine rasierte Fotze zu lecken. Keine Haare im Mund, nur glatte, nackte Haut. Auch Pia hatte sich offensichtlich kurz vorher noch einmal rasiert, denn keine Stoppeln waren zu sp\u00fcren. Doch was war das? An meinem Schwanz tat sich etwas. Jemand nahm ihn in den Mund und fing an, mit der Zunge meine Eichel zu stimulieren. Ich dr\u00fcckte Pia kurz hoch und sah Nico, die sich an meinem Schwanz zu schaffen machte. Thomas trat gerade hinter sie, um ihr seinen Schwanz von hinten reinzustecken. Ich lies meine Zunge wieder in Pias Loch tauchen und wurde von ihrer Fl\u00fcssigkeit fast \u00fcberschwemmt. Mit meinen H\u00e4nden fuhr ich unter ihr Top und streichelte ihre Br\u00fcste. Pia schien das sichtlich zu genie\u00dfen, denn sie hatte die Augen fest geschlossen. Nun sp\u00fcrte ich Bewegung in meinem Schwanz. Thomas war in Nico eingedrungen und stie\u00df in sie. Im selben Moment kam es Pia. Ihre Scheide krampfte sich zusammen und meine Zunge sp\u00fcrte die Kontraktionen. Sie kippte zur Seite und ri\u00df mich mit um. Dabei sprang mein Schwanz aus Nicos Mund. Pia lachte, setzte sich auf mich und lie\u00df meinen Schwanz in sich verschwinden. Nico wurde immer noch von Thomas in der Hundestellung gefickt. Sie hatte die Augen geschlossen und den Mund leicht ge\u00f6ffnet. Einige Spermareste konnte ich noch an ihren Mundwinkeln erkennen. Pia ritt mich inzwischen wie eine Bese\u00dfene. Ich wurde immer geiler. Thomas stie\u00df einen Schrei aus. Es kam ihm nochmals. Auch Nico verkniff ihr Gesicht und stie\u00df kleine spitze Schreie aus. Schlie\u00dflich kam es mir auch. Und zwar gewaltig. Offenbar zuckte mein Schwanz so wild in Pias Scheide, da\u00df ich sie mitri\u00df. Pia verdrehte die Augen und war scheinbar v\u00f6llig im siebten Himmel. Ersch\u00f6pft lagen wir alle vier auf dem Bett. Gut, da\u00df wir ein paar Handt\u00fccher bereitgelegt hatten, so da\u00df es keine Flecken gab. Nico und Pia benutzen sie auch eifrig&#8230;:-). &#8222;Kleine Pause!&#8220;, schlug Thomas vor. Wir waren einverstanden. Nico und ich gingen ins Bad, wo Nico sich die Z\u00e4hne putzen wollte. &#8222;So in Fahrt habe ich Dich ja noch nie gesehen!&#8220;, sagte ich. Sie drehte sich um und l\u00e4chelte mich an: &#8222;Ich mich auch nicht!&#8220;. Sie nahm mich in die Arme und hauchte: &#8222;Ich liebe Dich!&#8220;. Tief blickte sie mir in die Augen und wir verschmolzen in einem innigen Ku\u00df. Oh Schei\u00dfe, sie hatte sich ja noch nicht die Z\u00e4hne geputzt. Ich schmeckte den herben Geschmack Thomas&#8216; Samens. Ach, egal. Sie setzte sich auf den Klodeckel und ich k\u00fc\u00dfte z\u00e4rtlich ihren ganzen K\u00f6rper. Das hei\u00dft, ihre Scheide k\u00fc\u00dfte ich nicht, nur am Ansatz des Spaltes, denn die Schamlippen waren noch weit ge\u00f6ffnet und es quoll immer noch etwas Samen aus ihr heraus. Mein Schwanz wurde wieder steif. Ich k\u00fc\u00dfte mich wieder hoch, bis wir wieder in einem Zungenku\u00df verschmolzen waren. Dabei steckte ich mein Glied in ihre Scheide, wobei sie \u00fcberrascht grunzte. Damit hatte sie wohl nicht gerechnet. Sie war &#8211; logischerweise &#8211; ganz feucht und noch ganz entspannt, so da\u00df ich keine Schwierigkeiten hatte, in sie einzudringen. Die ganze Zeit k\u00fcssend verfiel ich in meinen Rhythmus, bis es mir noch einmal kam und ich meinen Samen in sie verspritzte. &#8222;Jetzt mu\u00df ich mich wohl duschen&#8220;, sagte sie und l\u00e4chelte. Ich l\u00f6ste mich von ihr, blickte zur T\u00fcr, wo Pia und Thomas ebenfalls l\u00e4chelnd standen. Ich wei\u00df nicht, wie wir es schafften, aber tats\u00e4chlich duschten wir alle vier gemeinsam. Wir waren alle ersch\u00f6pft von diesem Abend, so da\u00df nichts mehr lief. Aber Morgen ist ja auch noch ein Tag. Doch das ist eine andere Geschichte&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein besonderes Wochenende &nbsp; Hallo, hier ist wieder Marc. Erinnert ihr euch noch? Genau: Vor einem halben Jahr haben wir Nicos Brieffreundin Pia und ihren Verlobten Thomas in Stuttgart besucht. Nico und ich haben danach noch oft \u00fcber diesen Besuch gesprochen. 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