{"id":312,"date":"2010-11-07T16:53:39","date_gmt":"2010-11-07T15:53:39","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/"},"modified":"2010-11-07T16:53:39","modified_gmt":"2010-11-07T15:53:39","slug":"discodreier-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/discodreier-2\/","title":{"rendered":"Discodreier"},"content":{"rendered":"<p>Discodreier<\/p>\n<p>Diese Story beruht auf einer wahren Begebenheit, entnommen aus einer Zeitung. Ein klein wenig abge\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Vor einiger Zeit ging ich mal wieder in eine Disco. Mir war langweilig und besser als Zuhause rumzuh\u00e4ngen. Wer konnte wissen, was mir dort widerfahren wird und wie es sich auf mein weiteres Leben auswirken w\u00fcrde. Zu sp\u00e4terer Stunde lernte ich eine nette achtzehnj\u00e4hrige Br\u00fcnette mit guter Figur kennen. Klar, da\u00df wir den ganzen Abend miteinander verbrachten und jedes Lied miteinander tanzten. Endlich kamen die ruhigen Lieder. Sie schmiegte sich ganz eng an mich, legte ihre Arme um meinen Hals und pre\u00dfte ihre wunderbaren Titten an meinen so sehr gespannten K\u00f6rper. Selbstverst\u00e4ndlich blieb das nicht ohne Auswirkungen, welche sie einfach wahrnehmen mu\u00dfte. Sie rieb ihren geilen Unterleib derart an meinem, da\u00df ich echt nerv\u00f6s wurde. Den letzten Rest gab es mir, als sie mich so innig mit ihrer Zunge k\u00fc\u00dfte, da\u00df ich fast den Verstand verlor. Oh Gott, es wurde eng in meiner eh schon engen Hose. Endlich, schade eigentlich, kam schnellere Musik, und ich war schon ziemlich entt\u00e4uscht als sie geradeaus fragt ob wir nicht zu ihr gehen sollten. Da mir nichts Besseres als &#8222;Ja!&#8220; einfiel, machten wir uns auf den Weg. Was wird mich erwarten? Schon auf dem Weg, ich fuhr, ging sie mir an die enge Hose und massierte meinen St\u00e4nder. Ich bin fast wahnsinnig geworden. Da ich mich fast gar nicht mehr beherrschen konnte, mu\u00dfte ich etwas unternehmen und legte meine Hand in ihren verdammt feuchten Schritt. Es war so geil warm und feucht zwischen ihren Beinen, an ihrem, wie ich bemerkte, glattrasierten F\u00f6tzchen. Kein Haar. W\u00e4re es nicht so dunkel in meinem Wagen gewesen, h\u00e4tte ich mit Sicherheit die B\u00e4che der Lust aus ihrer M\u00f6se str\u00f6men sehen. Ich konnte es schmecken, als ich meine Finger ableckte, sie schmeckten so herrlich nach ihrer Lust, und sie rochen nach purer Leidenschaft. Beim Fahren hatte ich die M\u00f6glichkeit, ohne Probleme zwei, drei Finger in ihrer Lustgrotte verschwinden zu lassen. Sie begann langsam zu wimmern und nerv\u00f6s auf ihrem Sitz herum zu rutschen. Ich will nicht l\u00fcgen, aber der Sitz war einzigartig na\u00df. So etwas hatte ich noch nie erlebt. Sie lief f\u00f6rmlich aus. Oh wie gerne hatte ich mich unter ihre M\u00f6se gelegt und den gesamten Lustsaft mit meinem Mund aufgenommen. Leider war die Situation schlecht, versprach aber besser zu werden. Da in ihrem Hause, oder sollte man es lieber Anwesen nennen, Licht brannte, wurde ich doch etwas nerv\u00f6s. Ihre Aussage, da\u00df sie mit ihrer Freundin zusammen wohnen w\u00fcrde, beruhigte mich aber um einiges. Schon war sie da, die Freundin, relativ locker bekleidet mit einem Bademantel, den man auch etwas weiter zuschn\u00fcren kann, wenn man wei\u00df, da\u00df gerade jemand in Haus kommt. Aber mich hat es nicht gest\u00f6rt. Im Gegenteil. Zuerst wurde von beiden Frauen ich in ein Wohnzimmer gef\u00fchrt, welches keine W\u00fcnsche an Komfort offen lie\u00df. Bei einem Glas Whiskey unterhielten wir uns \u00fcber den bisher gelungenen Abend W\u00e4hrend wir uns unterhielten ging Lara kurz unter die Dusche mit der Bitte an Sabine, mich doch etwas zu unterhalten bis sie wieder fit sei. Damit hatte Sabine, welche \u00fcbrigens 37 Jahre war, keine Probleme. Sie h\u00e4tte sich vielleicht nicht so sehr nach vorne beugen sollen, als sie ihr Glas auf den Tisch stellte. Ich hatte einen wunderbaren Blick auf ihre m\u00e4chtigen Titten. Sie gro\u00df, hingen etwas, aber extrem geil. Schon wieder merkte ich das Pochen in meinem Pint und das Verlangen, diese Titten anzufassen. An dem geilen Nippen zu spielen, zu saugen, zu knabbern. Mit der Zunge den Vorhof zu umfahren, um im Zentrum der Lust, dieser Brust, an dem dicken Nippel zu knabbern. W\u00fcrde sie es m\u00f6gen? Selbstverst\u00e4ndlich bemerkte sie meine geilen Blicke, es war ihr aber nicht peinlich. Sie bot mir das Du an, haben wir uns nicht schon geduzt, aber egal zu jedem Bruderschaftstrinken geh\u00f6rt der Ku\u00df. Dieser fiel doch besser aus als erwartet. Ihre Zunge war mindestens genauso flink und zauberhaft wie die von Lara. Sollten sie heimlich ge\u00fcbt haben? Bei diesem geilen Ku\u00df \u00f6ffnete sie den Morgenmantel und stand splitterfasernackt vor mir. Ihre Tittenpracht war einzigartig, sie hatte einen netten B\u00e4ren zu bieten, der gut gef\u00fcllt war. Haare ohne Ende. Sie ist nicht rasiert gewesen, hat mich eigentlich gewundert, aber egal, Lara war ja rasiert und so verdammt feucht. Aber jetzt hatte ich Sabine in meinem Arm. Und sie \u00fcbernahm die Initiative. Eine meiner H\u00e4nde f\u00fchrte sie zu ihrer Brust die andere an ihr Fotzenfleisch. Eine wahnsinnig fleischige Fotze hatte sie. Ich mag es, wenn die inneren Schamlippen rausgewachsen sind. Oh ich bin so geil geworden, da\u00df die Hose verdammt eng geworden ist. Ich massierte ihre Brust und kniff leicht in ihre Warze. Ein leichtes St\u00f6hnen kam \u00fcber ihre Lippen. Klar, da\u00df ich noch mal etwas heftiger kniff. Sie wurde immer geiler, begann ihr Becken kreisen zu lassen und immer fester gegen meine Hand zu dr\u00fccken. Ich wurde immer geiler, die rieb ihr Becken f\u00f6rmlich an meiner Hand und st\u00f6hnte derart laut, da\u00df ich dachte, Lara unter der Dusche mu\u00df es einfach h\u00f6ren. Aber jetzt war es mir egal. Ihre H\u00e4nde wanderten auch langsam zu meiner Hose, war ich froh, als sie die Kn\u00f6pfe der Hose \u00f6ffnete, damit mein Penis endlich frische Luft bekam. Er sprang ihr f\u00f6rmlich in die Hand, da ich keinen Slip trug. Und in ihrer Hand war nat\u00fcrlich sehr gut aufgehoben. Obwohl mir ihr geiler Leckmund nat\u00fcrlich lieber gewesen w\u00e4re. Nun fing sie langsam an meine Vorhaut zu schieben. Ich war so spitz, da\u00df schon die ersten Lusttropfen auf meiner Spitze zu sehen waren. Ich glaub, da\u00df sie das sofort gesp\u00fcrt hatte und sie dadurch noch spitzer wurde. Ein leichtes St\u00f6hnen kam \u00fcber ihre Lippen w\u00e4hrend ihre Hand langsam feucht wurde. So geil war ich. Langsam steigerte ich meine T\u00e4tigkeiten an ihrer nassen Fotze. W\u00e4hrend ich langsam mit dem Finger an ihren wulstigen Schamlippen entlang fuhr, kreiste mein Daumen um ihren stark angeschwollenen Kitzler.<\/p>\n<p>Es machte sie so geil, da\u00df sie sich von mir l\u00f6ste Sie wanderte mit ihren herrlichen Lippen zu meinem Schwanz, der schon auf sie wartete. Nun senkten sich langsam ihre Lippen \u00fcber meine Eichel hinweg immer tiefer. Mein Gott f\u00fchrte sie das Ding tief ein. So begann sie langsam aber mit steigender Aktivit\u00e4t meinen Schwanz zu bla sen. Lange w\u00fcrde ich es nicht mehr aushalten, bis ich abspritzen w\u00fcrde. Also mu\u00dfte ich noch mal die Initiative \u00fcbernehmen. Langsam aber bestimmend zog ich sie zu mir hoch. Ich gab ihr einen wunderbaren Ku\u00df, ich konnte meinen eigenen Schwanz schmecken, und dirigierte sie zu dem E\u00dfzimmertisch. Zum Gl\u00fcck war dieser nicht gedeckt. Somit konnte ich sie auf den R\u00fccken legen und wunderbar ihre Beine spreizen. Nun lag sie da vor mir, offen wie man es sich nur w\u00fcnschen kann. Sofort wanderte ich mit meiner Zunge langsam \u00fcber die m\u00e4chtige Brust, umkreiste die harten Nippel mehrmals, anschlie\u00dfend wanderte ich \u00fcber ihren Bauchnabel Richtung magisches Delta. Dort begann auch schon der Flaum. Ich bewegte meine Zunge durch diese Schambehaarung und erreichte sehr schnell die feuchte, nein, nasse Fotze. Mit den Fingern teilte ich die Schamlippen, zog sie etwas auseinander, so da\u00df ich die Lippen von innen entlang lecken konnte. Sie war so geil na\u00df, und es schmeckte so gut. Den Kitzler bearbeitete ich auch mit meiner Zunge und bi\u00df zwischenzeitlich hinein. Das St\u00f6hnen war un\u00fcberh\u00f6rbar. Schon ging im Zimmer die T\u00fcr auf und Lara stand vor uns. Mist, ich hatte nicht auf die Dusche geachtet, wie sollte ich das auch nur k\u00f6nnen? Anstellt eines Donnerwetters strich sie ihre Hand langsam von hinten \u00fcber meinen knackigen Hintern, oh tat das gut. Ich widmete mich wieder der Muschi von Sabine. Lara streichelte \u00fcber meinen Hintern, entlang meiner Pofalte, Richtung Rosette, sie lie\u00df sich genug Zeit. An meiner Rosette hielt sie kurz inne und streichelte diese. Geil, ein mir bis dahin v\u00f6llig unbekanntes Gef\u00fchl. Sie verst\u00e4rkte den Druck mit ihrem Finger. Langsam lie\u00df sie sich auch nieder und begann meinen Po mit K\u00fcssen und ihrer hei\u00dfen Zunge zu verw\u00f6hnen. Auch ihre Zunge machte sich auf den Weg Richtung Rosette. Ich mu\u00dfte mich stark konzentrieren, damit ich nicht in den Kitzler von Sabine bei\u00dfen w\u00fcrde. Lara erreichte meine Rosette und umspielte mit der Zunge diesen auch f\u00fcr M\u00e4nner erotischen Punkt. Nach kurzer Zeit begann sie meine Eier zu lecken, sie saugte sie in ihren Mund und umspielte mit ihrer Zunge diese. Was f\u00fcr ein Erlebnis. Ich leckte einer Frau, die nackt auf dem Tisch lag, die behaarte Fotze, und eine andere Frau leckte mir gleichzeitig die Eier und den Po. Absolut geil. Nun wollte Sabine mehr. Sie wollte meinen Schwanz in sich sp\u00fcren. Schade, damit war die Leckzeremonie von Lara beendet. Ich rutschte also hoch und f\u00fchrte meinen Schwanz vorsichtig in ihre Lustspalte ein. Sie lag immer noch auf dem R\u00fccken auf dem Tisch. Sie war gut gebaut, relativ eng und noch besser geschmiert. Sie triefte vor lauter Lust. Ich steigerte mein Sto\u00dftempo, w\u00e4hrend ich beobachten konnte wie Lara sich auf den Tisch stellte und sich \u00fcber das Gesicht von Sabine hockte. Ihre rasierte Fotze hing \u00fcber dem Mund von Sabine. Was f\u00fcr ein Anblick. Sie begann sofort zu lecken. Sicher, durch meine St\u00f6\u00dfe hatte sie freilich leichte Rhythmusst\u00f6rungen, aber es war genial. Nach einer kurzen Zeit beugte sich Lara nach vorne und lie\u00df ihre Fotze weiter von Sabine bearbeiten. Sie konnte so gleichzeitig, w\u00e4hrend ich in Sabine Muschi sto\u00df, deren Kitzler lecken. Wahnsinn. Man merkte, die beiden Damen hatten \u00dcbung. Ich konnte aus meiner Position genau erkennen, wie Sabine die H\u00e4nde um La- ras Arsch krallte und ihre Fotze leckte. Es war ein reines St\u00f6hnkonzert. Lange w\u00fcrde ich es nicht mehr aushalten. Ich mu\u00dfte was \u00e4ndern. Also &#8222;befreite&#8220; ich mich aus meiner jetzigen Position und ging um den Tisch herum zu Sabine leckenden Kopf. Somit hatte Lara nun genug Platz, um sich der Muschi von Sabine vollends anzunehmen. Es war so ein geiler Anblick, zu sehen, wie der Arsch von Lara in der H\u00f6he \u00fcber Sabine Kopf hin und die Fotze geleckt wurde. Wenn ich so ihren Arsch betrachtete, kam ich doch auf eine Idee. Ich stelle mich mit meinem Schwanz hinter Laras Arsch. Mit meinen H\u00e4nden hob ich ihn ein wenig an und f\u00fchrte meinen Schwanz langsam von hinten in ihre Muschi ein. Nein war das geil. Dabei konnte ich so herrlich ihren Arsch massieren, die Pobacken auseinander ziehen und die geile Rosette betrachten. Was sie kann, kann ich auch. Also machte ich mich nach einigen St\u00f6\u00dfen daran, ihr das Arschloch zu lecken. Ultrageil, ich verteilte die N\u00e4sse der Fotze zu ihrer Rosette und dr\u00fcckte langsam einen Finger gegen ihre Anal\u00f6ffnung. Sie wehrte sich nicht. Da ich z\u00f6gerte, streckte sie mir ihren Hintern entgegen. Langsam glitt mein Finger in das unbekannte Loch&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Discodreier Diese Story beruht auf einer wahren Begebenheit, entnommen aus einer Zeitung. Ein klein wenig abge\u00e4ndert. Vor einiger Zeit ging ich mal wieder in eine Disco. Mir war langweilig und besser als Zuhause rumzuh\u00e4ngen. Wer konnte wissen, was mir dort widerfahren wird und wie es sich auf mein weiteres Leben auswirken w\u00fcrde. 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