{"id":304,"date":"2010-11-07T16:52:14","date_gmt":"2010-11-07T15:52:14","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/"},"modified":"2010-11-07T16:52:14","modified_gmt":"2010-11-07T15:52:14","slug":"drei-soldaten-eine-frau","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/drei-soldaten-eine-frau\/","title":{"rendered":"Drei Soldaten, eine Frau"},"content":{"rendered":"<p>Drei Soldaten, eine Frau<\/p>\n<p>Mein Name ist Lea, ich bin 36 Jahre alt und durchtrainierte Sportlerin. Ich bin 1,74cm gro\u00df, habe schwarze Haare, die ich aufgrund des Sportes sehr kurz geschnitten trage. Auch wenn es jetzt ein bisschen eingebildet klingt, aber ich habe eine Top &#8211; Figur, an der alles an den richtigen Stellen in straffer Form gut ausgebildet ist. Und ich habe noch etwas, was mich von anderen Frauen erheblich unterscheidet: eine Vorliebe f\u00fcr junge Burschen zwischen 18 &#8211; 22 Jahren und davon reicht mir auch nur einer allein meistens nicht aus, je mehr desto besser. Mein Vorteil ist, dass ich in einer Stadt wohne, in der die Bundeswehr einige Kasernen unterh\u00e4lt und da f\u00e4llt es mir meist nicht schwer, gen\u00fcgend Frischfleisch f\u00fcr meine Gel\u00fcste zu finden. Gerade heute ist wieder so ein Tag, wo ich schon beim Aufstehen sp\u00fcre, dass ich es brauche und den ganzen Tag auf der Arbeit kann ich an nichts anderes denken und als ich mich dann abends in meinem Bad style, sp\u00fcre ich, dass ich immer unruhiger werde. Ich schwinge mich in meine knallenge, appetitliche Stretchjeans, ziehe ein enganliegendes rotes T- Shirt und dar\u00fcber meine kurze, auf Taille geschnittene Jeansjacke an. Noch einen kurzen Blick in den Spiegel:&#8220; Ja, so sollte es wirklich keine Schwierigkeit sein. &#8222;F\u00fcr meinen heutigen Streifzug habe ich mir eine kleine Kneipe am Rande der Stadt ausgesucht, in der ausschlie\u00dflich Soldaten verkehren und da heute Freitag ist, wird nicht besonders viel los sein, aber die Soldaten, die da sind, verbringen dann meist auch das restliche Wochenende hier und das kommt mir sehr gelegen. Voller Selbstvertrauen betrete ich die Gastst\u00e4tte, doch was ist das. Es sind noch keine 10 M\u00e4nner in diesem Raum und wenn ich mir die so anschaue, scheiden sie aufgrund \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Alkoholkonsums aus. Aber vielleicht doch. Denn am Tresen w\u00fcrfelt ein Trio, das noch ziemlich fit aussieht und sie sind so in ihrem Spiel vertieft, dass sie mich zuerst \u00fcberhaupt nicht bemerken. Doch das werde ich \u00e4ndern. Zielstrebig steuere ich den Tresen an und setze mich direkt neben sie. Und tats\u00e4chlich, einer von ihnen ist aufmerksam geworden und beugt sich zu seinen Kollegen vor. Ganz verschmitzt tuscheln sie und werfen hin und wieder einen verstohlenen Blick hin\u00fcber. Ich liebe es: sie sind sch\u00fcchtern und noch ziemlich unerfahren. Und gerade das ist es, was mich rasend macht: ihre Leidenschaft zu wecken, ja sie f\u00f6rmlich zum kochen zu bringen und mich dann von ihrer jugendlichen Kraft von einem H\u00f6hepunkt zum anderen katapultieren zu lassen. So muss es sein. Etwas umst\u00e4ndlich nestele ich eine Schachtel Zigaretten, ich rauche normalerweise nicht, aber mir ist jedes Mittel recht, hervor und suche ziemlich auff\u00e4llig nach einem Feuerzeug, welches ich nie mit habe.&#8220;Oh Gott, sind die schwerf\u00e4llig. Die merken es immer noch nicht.&#8220;, brumme ich in Gedanken, aber als ich dann leise vor mir hin fluche, wendet sich mir endlich einer der jungen M\u00e4nner zu.&#8220; Darf ich Ihnen Feuer geben?&#8220;, fragt er sehr h\u00f6flich. Insgeheim mache ich mir langsam Sorgen um mein Alter, denn wenn man in einer solchen Kaschemme gesiezt wird, muss man doch schon ziemlich alt aussehen oder er zollt meiner Sch\u00f6nheit Respekt, baue ich mich wieder auf und l\u00e4chele in dankbar an. Die Zigarette schmeckt widerlich.&#8220; Sind Sie allein hier?&#8220;, m\u00f6chte nun sein mutiger werdender Nachbar wissen.&#8220; Ja, man hat mich heute versetzt und ich bin ein bisschen deprimiert.&#8220;, mime ich die Hilflose, Vernachl\u00e4ssigte. &#8222;Das ist aber kein besonders feiner Zug.&#8220;, schaltet sich nun auch endlich der Dritte ein und ich sp\u00fcre, dass ich sie gefangen habe. &#8222;Lea&#8220;, reiche ich meinem Gegen\u00fcber die Hand und nun kommen auch die anderen herum und stellen sich vor und nehmen mich, wie ich es geplant habe, in ihre Mitte. &#8222;Seit ihr alle bei der Bundeswehr?&#8220;, strahle ich sie verf\u00fchrerisch und kokett an und freue mich in Gedanken, dass ihr Spiel auf einmal total nebens\u00e4chlich geworden ist. Jan, Peter und Bernd nicken zustimmend und ich beginne meine F\u00e4den zu spinnen. &#8222;Warum seid ihr \u00fcber das Wochenende nicht nach Hause gefahren?&#8220;, treffe ich wie immer den empfindlichen Punkt.&#8220; Ach, wir hatten noch so einen Schei\u00df Sonderappell und als der ganze Mist dann gelaufen war, war unser Zug auch schon weg und es hatte keinen Sinn mehr nach Hause zu fahren.&#8220;, brummt Peter s\u00e4uerlich. &#8222;Dann geht es euch ja \u00e4hnlich wie mir. Auch ich bin das ganze Wochenende alleine.&#8220;, werfe ich eine neue Fangleine aus. &#8222;Wir k\u00f6nnten doch etwas zusammen unternehmen!&#8220;, schluckt auch prompt Jan den ausgelegten K\u00f6der. &#8222;Was sollen wir denn in diesem Kaff schon machen?&#8220;, \u00fcberlasse ich ihnen jetzt augenscheinlich die weitere Entscheidung. Die Drei kommen ins gr\u00fcbeln. Ihre Vorschl\u00e4ge reichen von ins Kino gehen, essen gehen, spazieren gehen usw. &#8222;Ich hab&#8217;s!&#8220;, kommt mir wie immer eine pl\u00f6tzliche Erleuchtung. &#8222;Wir gehen zu mir und machen uns einfach einen lustigen Abend, denn hier in der Kneipe ist es auch nicht so besonders. Was meint ihr?&#8220; Freudig erregt stimmen die Drei zu. Auf dem nach Hause Weg werfe ich jedem von ihnen immer wieder verhei\u00dfungsvolle Blicke zu und ich sp\u00fcre, wie ihre Gef\u00fchle nach und nach in Wallung kommen. In meiner Wohnung angekommen, zeige ich ihnen wo die Getr\u00e4nke stehen und entschuldige mich kurz, um mir etwas Bequemeres anzuziehen.&#8220; Die werden sich noch wundern.&#8220;, verschwinde ich in aufgeregter Vorfreude im Schlafzimmer, um mich in meinen Aerobic-Body zu sch\u00e4len. Ohne BH nat\u00fcrlich und mit String &#8211; Tanga, dessen Konturen sich unter dem d\u00fcnnen Stoff genau abmalen. Das wird sie ins Schwitzen bringen. &#8222;Macht es euch auf der Couch bequem. Ich brauche noch einen Augenblick.&#8220;, rufe ich durch die geschlossene T\u00fcr zu. Ich kann es kaum erwarten in das Wohnzimmer zu treten, aber ich lasse sie noch etwas schmoren. So, jetzt! Schwungvoll \u00f6ffne ich die T\u00fcr. Ihre K\u00f6pfe fliegen herum und ungl\u00e4ubig starren sie mich an. &#8222;Jetzt f\u00fchle ich mich besser.&#8220;, fl\u00f6te ich ihnen zu und gehe vor ihren Augen mit aufregendem H\u00fcftschwung zur K\u00fcche, um mir etwas, was ich nat\u00fcrlich gar nicht haben will, zu holen. Selbstzufrieden setze ich mich ihnen gegen\u00fcber. Diese drei T\u00f6lpel haben sich alle auf dem Sofa nieder gelassen und so nehme ich den Sessel und schaue sie erwartungsvoll an. &#8222;Was machen wir denn jetzt?&#8220;, setze ich sie unter Zugzwang. Hilflos und Achsel zuckend sehen sie sich gegenseitig an. In meinem Gro\u00dfmut helfe ich ihnen aus ihrem Dilemma. &#8222;Rutscht doch ein bisschen zusammen. Ich komme mir hier so allein gelassen vor. Oder m\u00f6gt ihr mich etwa nicht?&#8220;, st\u00fcrze ich sie nun in ein neues Desaster. &#8222;Nein, ganz im Gegenteil.&#8220;, stammeln sie und werden sich scheinbar nicht einig dar\u00fcber, neben wem ich nun sitzen soll. Ich stehe auf und ihre Bewegungen werden noch hektischer. &#8222;Ist es vielleicht zu eng auf dem Sofa?&#8220;, vergr\u00f6\u00dfere ich ihre Unsicherheit noch und stelle mich, w\u00e4hrend ich den niedrigen Tisch mit meinen Waden etwas nach hinten schiebe, direkt vor sie. Mein sich langsam wiegender Scho\u00df liegt genau auf ihrer Augenh\u00f6he und ein kurzer Blick zwischen ihre Beine verr\u00e4t mir, dass ich die gewollte Wirkung sehr schnell erzielt habe. Ich schiebe den Tisch noch etwas weiter zur\u00fcck und lege mich einfach der L\u00e4nge nach \u00fcber ihre Sch\u00f6\u00dfe. &#8222;Wenn ihr euch nicht einigen k\u00f6nnt.&#8220;, r\u00e4kele ich mich wohlig auf ihren Oberschenkeln und beginne mit ganz vorsichtigem Druck, meinen Po gegen Jans Schwanz zu dr\u00e4ngen, der sich hart gegen mein Hinterteil dr\u00fcckt. Sie sind total verwirrt und wissen nicht, was sie tun sollen. &#8222;Ihr k\u00f6nntet mich ein bisschen massieren.&#8220;, schlage ich ihnen jetzt keck vor und nun langsam d\u00e4mmert ihnen, was ich will. Erst sp\u00fcre ich ihre H\u00e4nde zaghaft auf meinem K\u00f6rper, an ziemlich unverf\u00e4nglichen Stellen, doch als ich meine Beine etwas weiter spreizte und ein wohliges St\u00f6hnen \u00fcber meine Lippen kommt, werden sie mutiger und lassen ihre H\u00e4nde aufgeregt \u00fcber meinen verlockenden Leib wandern. Jan, auf dessen st\u00e4ndig wachsendem Glied ich mich aufreizend hin und her bewege, schiebt seine Hand vorsichtig tastend zwischen meine Schenkel, w\u00e4hrend Peter, der zu meinem Kopfende sitzt, seine Finger um die Konturen meiner Br\u00fcste kreisen l\u00e4sst. Genie\u00dferisch schlie\u00dfe ich die Augen und sp\u00fcre ihre kontinuierlich gr\u00f6\u00dfer werdende Lust unter mir. Meine feuchte Freude l\u00e4uft warm zwischen meinen Schenkel zusammen, als ich pl\u00f6tzlich aufstehe. Erstaunt schauen sie mich an. &#8222;Wir sind doch keine Kinder mehr und ich habe Lust, wollt ihr euch nicht ausziehen.&#8220;, lasse ich jetzt die Katze aus dem Sack. F\u00fcr Bruchteile von Sekunden sind sie unschl\u00fcssig, doch dann stehen sie auf und ziehen sich hastig aus. Ich lasse mich wieder auf dem Sessel nieder und schaue ihnen dabei zu. Als endlich ihre Slips fallen, ragen mir drei jugendlich starke Lanzen entgegen und ich sp\u00fcre ihre woll\u00fcstigen Blicke auf meinem K\u00f6rper. &#8222;Setzt euch hin. Ich will, dass ihr mir beim ausziehen zuschaut und wehe es ber\u00fchrt mich einer, bevor ich es erlaube, dann k\u00f6nnt ihr alle drei gehen.&#8220;, weise ich sie ziemlich forsch an. Gehorsam, wenn auch mit zuckenden Speeren setzen sie sich wieder hin, w\u00e4hrend ich mich direkt vor ihnen aufbaue. Langsam \u00f6ffne ich den langen Rei\u00dfverschluss, der in meinem Ausschnitt beginnt und sich bis in Schritt fortsetzt. Die Jungs halten den Atem an. Ihre gl\u00fchenden Augen verzehren mich und ich labe mich an ihrer immer wilder werdenden Geilheit. Ach, meine warme Lust l\u00e4uft schon an meinem linken Schenkel hinunter, aber ich will sie leiden sehen. Denn das ist es, was mir den Kick versetzt und mich auf ihre s\u00fcndigen Fleischspie\u00dfe vorbereitet. Der Rei\u00dfverschluss ist jetzt ganz unten. Verhei\u00dfungsvoll ziehe ich die Tr\u00e4ger \u00fcber meine Schultern und gebe den Blick auf meine vollen Br\u00fcste frei. Die Soldaten keuchen voller Begierde und ich sehe, wie sich ein vorschneller Tropfen auf Jans blutunterlaufener Eichel bildet. Ein erregendes Vibrieren breitet sich in mir aus und ich ziehe den Body \u00fcber meine H\u00fcften. Langsam drehe ich den l\u00fcsternen, jungen M\u00e4nnern meinen aufregend gew\u00f6lbten Po zu, in dessen Spalte der d\u00fcnne String verschwindet. Als ich dann den Anzug \u00fcber meine F\u00fc\u00dfe ziehe und zuf\u00e4llig zwischen meinen Beinen hindurch auf die drei lauernden Jungs schaue, erkenne ich, wie sie erregt ihre Schw\u00e4nze wichsen, was mich noch hei\u00dfer macht. Ich kann ihr br\u00fcnstiges Verlangen sp\u00fcren und der Geruch ihres voreilig ausdringenden Spermas liegt schon in der Luft. Mit einer geschmeidigen Drehung wende ich mich ihnen wieder zu. Ihre s\u00fcchtigen Bolzen schreien vor Geilheit und ich kann mich kaum noch beherrschen. Doch ich genie\u00dfe meine Macht und rei\u00dfe mich zusammen. Nur noch das winzige Dreieck verwehrt den Dreien die Aussicht aufs Paradies und die Armen wissen noch nicht, dass ich total rasiert bin, was ihnen mit Sicherheit den letzten Verstand raubt. Aber das ist es, was ich will. Ich bin die Herrin dieser drei jungen, nackten M\u00e4nnerk\u00f6rper, die mir nachher jeden Wunsch erf\u00fcllen werden. Da bin ich mir sicher. Sie tyrannisierend, schiebe ich meine Finger unter den hauchd\u00fcnnen Tanga und lasse f\u00fcr sie ganz klar erkennbar, einen Zeigefinger zwischen meinen triefenden Schamlippen versinken. Das ist f\u00fcr Bernd zuviel. Ein gewaltiger Strahl seines hei\u00dfen Spermas wird durch die gl\u00e4nzende Eichel geschleudert und landet klebrig spritzend kurz \u00fcber meinem Bauchnabel. S\u00fc\u00dflich l\u00e4chele ich ihn an, nehme ein bisschen von seinem Sperma mit dem Zeigefinger auf und schiebe ihn mir in meinen Mund. Sie sehen, dass meine Zungenspitze den herben Nektar ableckt und alle drei sind nun kurz vor der Explosion. Mit einer schnellen Bewegung ziehe ich den Tanga herunter und meine nackte Fotze liegt feucht schimmernd vor ihren Augen. Sie st\u00f6hnen auf, wichsen ihre harten Glieder und ich schreie sie an: &#8222;Wer jetzt abspritzt kann gehen. Das ist mein Ernst.&#8220; Sie zucken zusammen und ern\u00fcchtern f\u00fcr einen kurzen Augenblick. Ich gehe kurz an ihnen vorbei, b\u00fccke mich nach der Decke, die neben dem Sofa liegt und breite sie auf dem Tisch aus. Die Soldaten verfolgen jede meiner Bewegungen, trauen sich aber nicht, irgendetwas zu unternehmen. Vorsichtig steige ich auf den Tisch, auf dem ich mich auf allen Vieren gest\u00fctzt, vor ihnen hin hocke. &#8222;Ihr d\u00fcrft jetzt aufstehen und mich ber\u00fchren.&#8220;, gebe ich das Startsignal. Wie von der Tarantel gestochen springen die drei Soldaten auf. Ich sp\u00fcre f\u00f6rmlich ihre Lust und meine Brustwarzen ziehen sich vor unb\u00e4ndigem Verlangen fest zusammen. Jaa, zwei Zungen wandern fordernd \u00fcber meine festen Backen und ich erschaure vor Geilheit. Die dritte Zunge gleitet l\u00fcstern meine Pospalte entlang und ich spreizte meine Beine noch weiter. Als ich unten zwischen meinen Schenkel hindurch schaue, erkenne ich die steil abstehenden Lanzen, auf deren Kappen sich schon das erste klebrige Nass gebildet. Jetzt erscheint auch Jans Gesicht, dessen Zunge meine feurige Grotte endlich erreicht hat. &#8222;Stich sie mir schon rein, worauf wartest du noch!&#8220;, stachele ich ihn auf und hmm, der feuchte Lappen schleckt sich durch meine auslaufende Fotze. Ich drehe mich kurz um und dirigiere den rechts von mir stehenden Bernd mit einem Blick zu mir nach vorne. Gehorsam wie ein kleiner Hund folgt er meinem Wink. Sein gez\u00fccktes, gl\u00e4nzendes Schwert ist nun direkt vor meinem Gesicht. Mit gro\u00dfen Augen schaut er mich an und mit einem kurzen Augenzwinkern hole ich ihn noch n\u00e4her. Langsam \u00f6ffne ich meinen Mund. Er vibriert. Der junge Hengst und kommt noch n\u00e4her auf mich zu. Seine berstende Eichel schiebt sich zwischen meine Lippen und als ich diese fest um die zuckende Stange klammere, st\u00f6hnt er laut auf. Mit langsam pulsierenden Lenden fickt dieser knapp 20j\u00e4hrige H\u00fcpfer in meinen Mund, w\u00e4hrend meine nasse Spalte von seinem Freund ausgeschleckt wird. Ich komme langsam auf Touren, aber ich will alle Schw\u00e4nze und stehe ohne Vorwarnung einfach auf. &#8222;Los Bernd, leg dich mit dem R\u00fccken auf den Tisch!&#8220;, kommandiere ich ihn. Mit vor Geilheit ger\u00f6teten Augen f\u00fchrt er meinen Befehl aus, w\u00e4hrend seine beiden Freunde sich selbst wichsend zuschauen. Jetzt setze ich mich vorsichtig auf sein doch sehr m\u00e4chtiges Glied und lasse den hei\u00dfen Lustbolzen gen\u00fcsslich zwischen meinen Schamlippen verschwinden, w\u00e4hrend ich mich weit \u00fcber ihn lege. &#8222;Ja!&#8220;, schreit er unter mir und will auch gleich wie der Teufel losficken. &#8222;H\u00f6r auf! Jetzt noch nicht!&#8220;, herrsche ich ihn an. &#8222;Jan, lecke meine Rosette und spucke etwas darauf!&#8220;, erteile ich die n\u00e4chste Anweisung. Jan l\u00e4sst einen dicken Tropfen seines Speichels auf meinen Po tropfen und verteilt in leise keuchend mit der Zunge um mein noch straffes Loch. Ohh, ist das sch\u00f6n. Einen strammen Speer in der Vagina und von hinten geleckt zu werden, doch ich will nat\u00fcrlich mehr. &#8222;Stecke mir einen Finger rein und weite mich ein wenig.&#8220;, erh\u00e4lt Jan nun den n\u00e4chsten Befehl. Als er mir den Finger vorsichtig durch die stramme Pforte schiebt, sp\u00fcre ich, dass seine H\u00e4nde vor Aufregung zittern, was mich noch geiler macht. Immer tiefer und fester bohrt sich der Finger in mich und ich kann es kaum noch erwarten. &#8222;Los, presse mir endlich deinen Hammer in den Hintern.&#8220;, fordere ich nun schon mit bebender Stimme. Unsicher baut er sich hinter mir auf. Seine hei\u00dfe Eichel st\u00f6\u00dft an meinen woll\u00fcstigen Po und meine Schwanzgeilheit nimmt von Sekunde zu Sekunde zu. Unter mir verh\u00e4lt sich Jan ganz ruhig. Sein ihn qu\u00e4lender Penis verharrt bewegungslos in meinem schleimigen Tal und&#8230; endlich. Die gl\u00fchende Eichelkugel stemmt sich kraftvoll gegen meine Rosette. Ja, der Druck nimmt zu. Hechelnd versuche ich mich zu entspannen und.. ahh, ja, ja, die rote Fleischkappe wuchtet mein Tor auf, presst sich in den schmalen Kanal und bohrt sich tiefer und tiefer. Meine Fotze wird jetzt ganz eng. Ich kreische vor Geilheit. Gleichzeitig nehmen Jan und Bernd ihren gierigen Takt auf. Erst ganz vorsichtig, doch nach ein paar St\u00f6\u00dfen weite ich mich noch mehr und kann sie voll empfangen. &#8222;Fickt mich richtig durch, ihr Rammler.&#8220;, br\u00fclle ich sie an und das lassen sie sich nicht zweimal sagen. Voller Sucht stechen sie in mich hinein. Ihre pochenden Schw\u00e4nze rei\u00dfen mich fast auseinander und nach ein paar St\u00f6\u00dfen, stimmen sie ihre Bewegungen aufeinander ab und durchpfl\u00fcgen mich unter keuchendem St\u00f6hnen. Sch\u00f6n, sie machen mich so voll.Es ist so geil zu sp\u00fcren, wie die beiden Schw\u00e4nze, nur durch die d\u00fcnne Membran getrennt meinen Leib zum kochen bringen und ich gebe mich ihren verlangenden Stichen hin.Peter steht immer noch wichsend neben mir. Ich \u00f6ffne meinen Mund und er versteht. Gierig wende ich ihm mein Gesicht zu und schlucke seinen dampfenden Spie\u00df. Das ist es, was ich will. Drei Speere fressen sich in mich hinein, fordern mich, f\u00fcllen mich aus, verw\u00f6hnen und foltern mich. Ja, siedend hei\u00df und schreiend spritzt Jan mir seine kochende Lust tief in den After und so geschmiert gleitet er noch viel besser und tiefer in mich hinein. Jetzt kommt Bernd unter mir. Seine wilden Attacken werden heftiger. Ekstatisch rammt er sich in meine tropfende Fotze und schmei\u00dft Jan durch seinen Ansturm aus mir heraus, der mir seinerseits seine letzten Font\u00e4nen \u00fcber meine wogenden Backen schleudert. Warm landet sein klebriges Sperma auf meinem R\u00fccken und.. Bernd rastet aus. Wie ein Berserker torpediert er sich in meine s\u00fcndige Vagina und ah,. Er verkrampft, kreischt, begleitet jeden in mich katapultierten Strahl mit einem gellenden Lustschrei. Doch er kommt nicht zur Ruhe. Ich sehe, wie ihm der Schwei\u00df in Str\u00f6men \u00fcber das Gesicht l\u00e4uft und er sich in wilden Zuckungen unter mir windet. Mit schier unbegreiflicher Kondition locht er mich wieder und wieder. Ich entlasse nach Luft ringend Peter aus meinem Mund. &#8222;Los, der Arsch geh\u00f6rt jetzt dir.&#8220;, feuere ich ihn an. Schnell wie ein Wiesel geht er nach hinten, rei\u00dft meine Backen auseinander und drischt seinen dunkelroten Schwengel in meinen lechzenden Analschacht, den sein Freund schon mit s\u00fcndigem Gleitmittel vorbereitet hat. Ja, ist das sch\u00f6n jetzt. Fast widerstandslos gleiten die beiden harten St\u00e4mme in mich hinein und ich genie\u00dfe jede ihrer hei\u00dfen Bewegungen und lasse mich von den pulsierenden St\u00f6\u00dfen angetrieben in eine andere Welt bumsen. Ich bin so voll, alles ist so stramm und mit jedem weiteren Sto\u00df w\u00e4chst meine Lust ins Unermessliche. Tief in mir baut sich ein gigantischer H\u00f6hepunkt auf. Ohh, sch\u00f6n langsam, aber ich kann es nicht mehr ertragen, der Druck, der Drang nach Erleichterung. Entspannung \u00fcbermannt mich. Wir alle drei werden von der wild aufpeitschenden Brandung eines gemeinsamen H\u00f6hepunkts hinweg gesp\u00fclt. In diesem Augenblick sind wir eins. Unsere Leiber reiben schwitzend aneinander, unser St\u00f6hnen vermischt sich und ich sp\u00fcreeee&#8230;. Ahhh, ich komme. Wild tanze ich auf den beiden sich ergie\u00dfenden Speeren, ich sp\u00fcre nichts von dem in mich hinein geschleudertem Sperma, nichts von ihren vorschnellenden, krampfhaften St\u00f6\u00dfen, ich sp\u00fcre nur noch mich. Mein Unterleib brennt, zieht sich zusammen, die ruckartigen St\u00f6\u00dfen der Eruption ersch\u00fcttern meinen K\u00f6rper. Pumpend schiebe ich meinen kochenden Scho\u00df immer wieder nach vorne und falle von einen H\u00f6hepunkt in den n\u00e4chsten. Alles um mich herum verschwimmt. Ich wei\u00df nicht, was passiert. Woge um Woge \u00fcbersp\u00fclt mich, treibt mich zum n\u00e4chsten Inferno. Nein, ich komme nicht mehr herunter, es wird immer schlimmer. Meine Schl\u00e4fen drohen zu explodieren, als mich eine schallende Ohrfeige zur\u00fcck in die Wirklichkeit holt. Mit angsterf\u00fcllten Augen steht Peter vor mir: &#8222;Ich wollte dir nicht weh tun, aber wir hatten Angst.&#8220; Keuchend und nach Atem ringend l\u00e4chele ich ihn an: &#8222;Das war genau richtig, ich konnte mich nicht mehr l\u00f6sen. Jede noch so kleine Bewegung l\u00f6ste einen neuen Orgasmus in mir aus und ich wei\u00df nicht, wo das noch geendet h\u00e4tte.&#8220;, stehe ich auf und gebe ihm einen liebevollen Kuss, &#8220; und au\u00dferdem, das Wochenende ist ja noch lang.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Drei Soldaten, eine Frau Mein Name ist Lea, ich bin 36 Jahre alt und durchtrainierte Sportlerin. Ich bin 1,74cm gro\u00df, habe schwarze Haare, die ich aufgrund des Sportes sehr kurz geschnitten trage. 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