{"id":292,"date":"2010-08-15T13:31:58","date_gmt":"2010-08-15T12:31:58","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/"},"modified":"2010-08-15T13:31:58","modified_gmt":"2010-08-15T12:31:58","slug":"die-yacht","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/die-yacht\/","title":{"rendered":"DIE YACHT"},"content":{"rendered":"<p>DIE YACHT<\/p>\n<p>Wieder einmal ist die Chefin ihrem Alltag entflohen, mit ihrem kleinen Learjet hat sie die Gro\u00dfstadt hinter sich gelassen und folgt dem Kompass zu der Insel, in deren Hafen die &#8218;Stardust II&#8216; liegt. Die Chefin kann sich auf ihre Crew verlassen, das Schiff ist in einem Top Zustand. Immer bereit, seiner Herrin zu dienen. Ein kurzer Anruf vom Flughafen aus, und es werden alle n\u00f6tigen Schritte unternommen, so dass die Stardust II bei Ankunft der Chefin klar zum Ablegen ist. Proviant verstaut, Wasser gebunkert, Turbinen vorgew\u00e4rmt und gewartet. Am Flughafen der Insel wird sie schon von ihrer Fahrerin erwartet. Britta ist nicht nur Fahrerin, sie ist auch Leibw\u00e4chterin, Chefsekret\u00e4rin, Vertraute und Bootsmann. Chefin ist ein gro\u00dfz\u00fcgiger Arbeitgeber, ihr Personal hat ausgesorgt. Aber sie verlangt auch Gehorsam, Einsatz. Als sie den Steg entlang schreitet kann sie schon die Linien ihres Schiffes ausmachen. Sie hat sich so auf den Trip gefreut. Im Grunde ist es nichts weiter als ein einfacher Badeurlaub&#8230; nur etwas teurer. Vielleicht wird sie auch etwas tauchen? Es kommt in letzter Zeit sehr h\u00e4ufig vor, dass sie all den Stress in der Firma, all die High- Society Parties hinter sich l\u00e4sst, und einfach mal f\u00fcr ein paar Tage entschwindet. Keiner wei\u00df dann wo sie sich mit ihrer Yacht gerade aufh\u00e4lt. Die Ausfl\u00fcge, zu denen sie noch Freunde mit auf die Yacht nimmt, werden immer seltener. Nicht dass kein Platz auf der Yacht sei&#8230; ganz im Gegenteil: 4 Apartments mit Doppelkoje, Wohnraum, Minibar und Whirl-Pool im Badezimmer. Alles perfekt eingerichtet. Dazu kommt noch das Fitness-Center mit Sauna. An Deck ein kleiner Pool. Aber irgendwie f\u00fchlt sie sich traurig, sie hat den Blues. Sie liegt alleine auf dem Vorderdeck, l\u00e4\u00dft sich den steifen Fahrtwind um die Ohren wehen, l\u00e4\u00dft die pralle Sonne auf ihren makellosen K\u00f6rper scheinen. Sie bevorzugt Ganzk\u00f6rper- Br\u00e4unung. Sie liegt also auf dem R\u00fccken, der Wind streicht \u00fcber ihre strammen Br\u00fcste. Ein Mitglied der Crew bringt ihr eine frisch aufgeschlagene Kokosnu\u00df. Die Mannschaft besteht zu einem gro\u00dfen Teil aus weiblichem Personal. Sie sch\u00e4tzt einfach die ruhige, z\u00e4rtliche, feminine Atmosph\u00e4re an Bord. Nur f\u00fcr die groben Sachen (Deck schrubben, K\u00fcche, Bettenmachen) hat sie einige handverlesene m\u00e4nnliche Crewmitglieder. F\u00fcr Chefin ist das kein Grund, sich nicht in ihrer ganzen Weiblichkeit auf dem Schiff zu zeigen. Den ganzen Tag l\u00e4uft sie nur sp\u00e4rlich oder ganz unbekleidet an Bord umher. Sie mag es, wenn die Sonne zwischen ihre Beine scheint. (Sie w\u00fcrde es nie zugeben, aber es ist so.) &#8222;Entschuldigung, Chefin. Wir sind da.&#8220; Britta st\u00f6rt die Ruhe. Chefin \u00f6ffnet ihre Augen, l\u00e4\u00dft ihren Blick kreisen. Steuerbord: Meer so weit man sehen kann. Voraus: nur die endlose, ewig stille See. Backbord: in geringer Entfernung liegt eine kleine vertr\u00e4umte Insel. Das Eiland ist von einem wei\u00dfen Sandstrand umfa\u00dft. Das Ziel ihrer Reise ist erreicht. Die Insel geh\u00f6rt einem befreundeten Verleger, er hat ihr erlaubt, wann immer sie es will, die Insel zu besuchen. Gleich beim ersten Mal, als sie die Insel sah, hatte sie sich in das malerische Fleckchen verliebt. Sie hatte versucht, dem Verleger die Insel abzukaufen, aber er hing zu sehr an ihr. Immerhin durfte sie ja die Insel immer besuchen. Die Turbinen stoppten, das leichte Sausen verstummte. Es waren perfekte Maschinen, komplett auf Luft gelagert, daher absolut vibrationsfrei. Auch die Wellen laufen sehr ruhig in den Magnetlagern. Kurz gesagt, der Unterschied zwischen &#8218;voller Fahrt&#8216; und einfachem Treiben lassen ist fast nicht zu sp\u00fcren. Als das Schiff nur noch wenig Fahrt macht, werden die Anker ins Wasser gelassen. &#8222;Soll ich das Dingi klar machen?&#8220; fragt Britta. &#8222;Nein, danke ist nicht n\u00f6tig, ich schwimme hin\u00fcber.&#8220; Das Wasser vor der K\u00fcste der Insel ist sehr flach, die Yacht mu\u00df einen gro\u00dfen Abstand zum Strand halten. Schon oft ist sie mit dem Beiboot \u00fcbergesetzt, aber genauso oft ist sie auch schon hin\u00fcbergeschwommen. Sie macht sich auch sofort auf den Weg. Sie \u00f6ffnet eine Kette an der Reling, tritt vor bis zum Rand, macht einen gekonnten Sprung in das warme Meerwasser. Sie gleitet leise, fast schwerelos durch das Wasser. Der Ankerplatz liegt in einer kleinen Bucht, das Meer ist sehr flach und ruhig. Nach kurzer Zeit erreicht sie den Strand. Sie watet eine l\u00e4ngere Strecke, bis sie auf trockenem Sand steht. Ein langer wei\u00dfer Sandstrand erstreckt sich zu beiden Seiten. Sie dreht sich kurz um, winkt der Yacht zu, um zu signalisieren, da\u00df alles in Ordnung ist. Die Insel ist unbewohnt, gr\u00f6\u00dftenteils von undurchdringlichem Dschungel \u00fcberwuchert. Das dunkle Gr\u00fcn, der wei\u00dfe Strand, das azurblaue Wasser, die zitronengelbe Sonne. Das alles gleicht einem Gem\u00e4lde von Miro. Sie f\u00fchlt sich frei und ungebunden, sie ist ihr eigener Herr, sie ist die Chefin. Sie rennt los. Ihre F\u00fc\u00dfe graben sich tief in den weichen, warmen Boden. Die einsame L\u00e4uferin hinterl\u00e4\u00dft eine tiefe Spur im Sand, bis sie von den heranwallenden Wellen ausgel\u00f6scht wird. Sie rennt und rennt. Der Wind trocknet das Salz auf ihrer Haut. Sie f\u00fchlt die Freiheit. Das freie Schwingen ihrer beiden strammen Br\u00fcste, der Luft, die jeden Zentimeter ihres K\u00f6rpers erreicht. Als sie au\u00dfer Sichtweite der Yacht ist l\u00e4\u00dft sie sich ersch\u00f6pft in den Sand fallen. Die Wellen sp\u00fclen \u00fcber ihren Bauch. Sie liegt genau unter einer gro\u00dfen Palme, deren Bl\u00e4tter Schatten auf ihre Haut werfen. Die Lichtstrahlen, die immer wieder durch die gro\u00dfen Bl\u00e4tter fallen, tanzen \u00fcber ihre Haut, \u00fcber ihr Gesicht. Sie sp\u00fcrt, an welchen Stellen es ihr durch das Licht warm wird, und auch, wo der Schatten mit ihrer braunen Haut spielt. Die Wellen umsp\u00fclen ihre Beine. Sie entschl\u00e4ft, tr\u00e4umt einen s\u00fc\u00dfen Traum, den sie schon vergessen hat, noch ehe sie ihn getr\u00e4umt hat. Sie ist zwar eine erfolgreiche Gesch\u00e4ftsfrau, aber zu gleich ist sie auch ein h\u00fcbsches, junges M\u00e4dchen. Sie hatte schulterlange lockige Haare; wenn sie na\u00df sind, h\u00e4ngen sie weit \u00fcber ihre Schultern hinab. Die Haare sind dunkelblond, fast schon braun, aber einige Str\u00e4hnen sind heller, geben ihr ein lebhaftes Aussehen. Sie hat einen strammen durchtrainierten K\u00f6rper. Ihre Br\u00fcste sind fest (es lie\u00dfen sich jetzt viele Obstsorten als Vergleich heranziehen, also ich glaube, wir schenken uns den Teil). Durch das Streicheln der Wellen bekommt sie eine G\u00e4nsehaut. Sie hat einen erotischen Traum. Der flache Bauch, die langen, geraden Beine sind im klaren Wasser gut zu erkennen. Ihr Kopf liegt zur Seite geneigt, und obwohl ihre Augen geschlossen sind, kann man den Ausdruck der Sehnsucht in ihrem Augen erahnen. Sie hat ein stilles, zufriedenes L\u00e4cheln auf den Lippen. Pl\u00f6tzlich wird sie aus ihrem Traum hochgeschreckt, sie zuckt zusammen. Ihr Herz rast. Mu\u00df das denn sein? Die Sonne scheint ihr ins Gesicht, so kann sie nur die Umrisse einer zweiten Person erahnen. Es mu\u00df ein Mann sein, gro\u00df, breite Schultern. Er tr\u00e4gt eine kurze, ausgefranste Jeans. Sie will sich gerade aufrichten, als sie bemerkt, da\u00df sie weder Arme noch Beine bewegen kann. Sie hebt den Kopf, soweit sie es fertig bringt, kann mit M\u00fche erkennen, da\u00df Beine und H\u00e4nde mit weichem Tau an kleine Pfl\u00f6cke gebunden sind, die sicher und tief im Sandboden stecken. W\u00e4hrend sie durch kr\u00e4ftiges Ziehen testet, wie fest die Pfl\u00f6cke sitzen, protestiert sie: &#8222;Was? Was soll das denn? Binden sie mich sofort wieder los!&#8220; Sie ist nicht in der Situation Befehle zu geben. Jetzt macht der Fremde einen Schritt auf sie zu. Sein K\u00f6rper verdeckt jetzt die Sonne, sie kann ihn jetzt gut erkennen. Es ist ein dunkelhaariger Typ, braun gebrannt. Er mu\u00df so um die 25 sein. Er l\u00e4chelt sie an. Ja, sie kann es sehen, dieser Typ l\u00e4chelt sie an. Er lacht sie nicht aus, er lacht nicht \u00fcber sie, nein er ist nur sehr zufrieden mit sich selbst und dem Zustand, in dem sie sich gerade befindet. Er sieht eigentlich unversch\u00e4mt gut aus. &#8222;Was soll das? Was machen sie hier? Diese Insel ist Privateigentum, und \u00fcberhaupt, binden Sie mich erst mal los.&#8220; Er tut so, als w\u00fcrde er das alles gar nicht h\u00f6ren. Er setzt sich neben sie ins Wasser, immer noch l\u00e4chelnd. &#8222;Ein sch\u00f6ner Tag, oder?&#8220; &#8222;Ich warne sie&#8230;&#8220; Sie wird sich langsam bewu\u00dft, da\u00df alles Ziehen und Zerren an den Fesseln keinen Sinn hat. Sie liegt da, nackt. Beine weit gespreizt, H\u00e4nde \u00fcber dem Kopf gefesselt. Die Wellen spielen mit ihrem wehrlosen K\u00f6rper. Sie hat den Eindruck, da\u00df selbst der Sand, auf dem sie liegt, mit ihrem K\u00f6rper spielt. Sie ist sich l\u00e4ngst schon nicht mehr so sicher. &#8222;Bitte, binden sie mich doch los. Was wollen sie denn von mir?&#8220; &#8222;Hast du die Berge gesehen, die Gipfel, diese zarten Linien? Ich liebe diese Insel.&#8220; W\u00e4hrend er ihr von den Bergen erz\u00e4hlt, wandern seine H\u00e4nde \u00fcber ihre Br\u00fcste. Der leichte salzige Belag auf ihrer Haut verst\u00e4rkt nur das Gef\u00fchl. Seine Finger spielen mit ihren Nippeln. Sie wird w\u00fctend, was ma\u00dft sich dieser Kerl denn an? &#8222;La\u00df das&#8230; verdammt noch mal!&#8220; Er l\u00e4\u00dft sich nicht beeindrucken, er registriert nur, da\u00df ihre Brustwarzen bei jeder Ber\u00fchrung h\u00e4rter und h\u00e4rter werden. Auch sie bemerkt diese Reaktion ihres K\u00f6rpers, sie kann es nur nicht verstehen. Sie ha\u00dft ihn, und sie ha\u00dft ihren K\u00f6rper, daf\u00fcr, da\u00df sie ihn nicht kontrollieren kann. &#8222;An dieser Insel gefallen mir auch noch die Hochebenen.&#8220; Seine Hand wandert tiefer, streichelt ihren Bauch. &#8222;OK&#8230; sie haben gewonnen, was wollen sie? Geld? Ist es das? Sie k\u00f6nnen haben so viel sie wollen, aber lassen sie mich doch endlich los.&#8220; Es macht sich Panik breit. Sie hat nicht nur Angst vor dem Fremden, oh nein. Sie sp\u00fcrt auch nur zu deutlich, wie ihr K\u00f6rper reagiert. Es gef\u00e4llt ihr. Das Streicheln tut so gut. Sie mu\u00df schon schneller atmen. Seine Hand greift unter die Wasseroberfl\u00e4che, als w\u00e4re es eine Decke. Er umfa\u00dft ihre Kn\u00f6chel. &#8222;Bist du auf dieser Insel schon einmal den Bergpfad entlang gewandert?&#8220; &#8222;Lassen sie mich los!&#8220; Seine Hand streichelt an der Innenseite ihrer Beine nach oben. &#8222;Da gibt es sch\u00f6ne Dinge zu sehen.&#8220; Seine Fingerspitzen kreisen \u00fcber ihre Kniekehle. Sie wirft jetzt w\u00fctend den Kopf hin und her. Warum reagiert dieser Typ nicht auf sie? Seine Hand streichelt jetzt schon \u00fcber die Innenseite ihrer Oberschenkel. Es erregt sie immer mehr. Sie sp\u00fcrt, wie sehr sie ihm ausgeliefert ist. Sie sp\u00fcrt das warme Wasser zwischen ihren Beinen, sie f\u00fchlt es deutlich, wie nackt sie ist. Sie beobachtet ihn, er hat immer noch das L\u00e4cheln auf den Lippen. Ist es m\u00f6glich? Kann es sein, da\u00df er schon schadenfroh dar\u00fcber ist, da\u00df es ihr gef\u00e4llt? Nein es gef\u00e4llt ihr ja nicht&#8230; es darf nicht&#8230; was f\u00e4llt ihm denn ein&#8230; &#8222;Und am Ende das Pfades ist eine wundersch\u00f6ne H\u00f6hle&#8230;&#8220; Seine H\u00e4nde haben das Ziel erreicht. Sein Finger kreist um ihre Muschi. Er f\u00e4hrt mit leichtem Druck an ihren Schamlippen auf und ab. Sie sp\u00fcrt das &#8218;Kribbeln&#8216;. &#8222;&#8230;der Eingang ist nicht immer leicht zu finden. Er ist hinter dicken B\u00fcschen versteckt.&#8220; Er grault durch ihre dicken Locken. &#8222;&#8230;aber wenn man lange genug sucht&#8230;&#8220; &#8222;NEIN&#8230; nicht&#8230; BITTE&#8230; BITTE nicht!&#8220; &#8222;&#8230;dann findet man den Weg.&#8220; Langsam schiebt er den Finger in ihre warme H\u00f6hle. &#8222;Nein&#8230;.Jaaaaaaaahhhh&#8220; Es entkommt ihr ein St\u00f6hnen. Und sie ha\u00dft sich daf\u00fcr. Ein Schauer durchwandert ihren K\u00f6rper. &#8222;Na bitte, war doch gar kein Problem&#8220; &#8222;Bitte la\u00df mich, binde mich los.&#8220; Seine Fingerspitze tanzt um ihren Kitzler. Er beugt sich vor, leckt mit seiner rauhen Zunge das Salz von ihrer Brustwarze, wieder zuckt ein Schauer der Erregung durch ihren K\u00f6rper. Mit der freien Hand spielt er mit ihrer anderen Brust. Er nimmt das leise St\u00f6hnen war. Sie hofft vergebens, da\u00df sie ihre Erregung vor ihm verbergen kann. Und dann kann sie sich auch nicht weiter beherrschen. &#8222;Jaa&#8230; JAAAA&#8230; BITTE&#8230; DASTUTSOOOOOGUT!&#8220; Er streichelt jetzt gezielt mit seinem Finger \u00fcber ihre Klitoris. Seine H\u00e4nde wandern \u00fcber ihren sensiblen K\u00f6rper. Das Wasser besorgt ihr den Rest. Sie wirft ihren Kopf hin und her, dr\u00fcckt ihre Br\u00fcste weit nach oben. Sie schreit, bettelt um Erl\u00f6sung. Er schiebt seinen K\u00f6rper zwischen ihre gespreizten Beine. Ihre Schenkel reiben an seinen Seiten. Ihre Augen flehen ihn an, sie will jetzt mehr, sie hat den Kampf gegen ihren K\u00f6rper verloren. Trotz den vielen &#8218;guten&#8216; Freunden aus der Gesellschaft, den Parties, den Feiern, den Bekanntschaften mit den Gro\u00dfen der Welt, bemerkt sie erst jetzt, was ihr die ganze Zeit gefehlt hatte. Sie wollte es nicht wahr haben, aber sie kann ohne einen (irgendeinen) Mann nicht auskommen. Er macht sie wahnsinnig mit seinen Liebkosungen. Sie will ihn jetzt ganz. Merkt er es denn nicht? Nat\u00fcrlich f\u00fchlt er es, wie sehr sie ihn braucht. Aber er will es aus ihrem Mund h\u00f6ren. Und sie wei\u00df, da\u00df er es von ihr h\u00f6ren will. Er nimmt ihr das letzte bi\u00dfchen Stolz: &#8222;Jaa, bitte, nimm mich! Komm, bitte, KOMM!&#8220; Endlich erh\u00f6rt er sie. Er rei\u00dft seine nasse Jeans auf, schiebt sie hinunter. Er dringt langsam in sie ein. Ganz sanft und langsam. Endlich! Jeder Sto\u00df ist unertr\u00e4glich und wundersch\u00f6n. Das freche Grinsen ist aus seinem Gesicht verschwunden. Er hat den gleichen erregten Gesichtsausdruck wie sie. Er st\u00f6hnt. Er wird immer schneller. Sie schlingt ihre Beine um seine H\u00fcften, erst jetzt merkt sie, da\u00df sie nicht mehr gefesselt ist. Seit wann? Was&#8230; nicht jetzt&#8230; jetzt kann sie dar\u00fcber nicht nachdenken&#8230; sie hat Wichtigeres zu tun, sie&#8230; sie, er, beide kommen. Sie werfen ihre K\u00f6pfe hin und her, rollen wild auf dem weichen Sandstrand umher. Das Ende ist ein tiefer Ku\u00df. Ihre Zungen tragen einen Fechtkampf aus. Die Partie endet Remis. &#8222;Danke.&#8220; Sie glaubt, da\u00df sie ihm das schuldig war. Er steht auf, f\u00fchrt sie an der Hand einen schmalen Weg entlang. Sie kennt den Weg gut, es ist der Weg zur H\u00fctte. Dort hat sie schon viele einsame Stunden verbracht. Was hat er vor? An der H\u00fctte angekommen legt er sich faul in die H\u00e4ngematte. Eine alte H\u00e4ngematte. Er l\u00e4chelt sie an, nicht mehr besserwisserisch, eher wissend. Sie schreitet langsam auf ihn zu. Er verschlingt sie mit den Augen. Die Bewegungen ihres nackten K\u00f6rpers, wenn sie auf ihn zukommt. Dann wirft sie ein Bein \u00fcber die Matte. Sie sitzt jetzt auf seinem Bauch. Mit den Fu\u00dfspitzen kann sie sich noch auf dem Boden absto\u00dfen. Sie greift nach seinen H\u00e4nden, h\u00e4lt sie spielerisch \u00fcber seinen Kopf. &#8222;Und jetzt,&#8220; fragt er. &#8222;Jetzt bin ich dran!&#8220; &#8222;Au fein.&#8220; &#8222;Das ist kein Spa\u00df!&#8220; &#8222;So? Nicht?&#8220; Er nimmt sie nicht ernst, auch sie mu\u00df lachen. Sie wiegt sich auf den Zehenspitzen hin und her, die H\u00e4ngematte schaukelt. Sie reibt ihm \u00fcber den Bauch. Sie sp\u00fcrt wie sehr es ihn erregt. Sie rutscht auf seinem Bauch hin und her, reibt sich an ihm. Jetzt sp\u00fcrt sie sein Verlangen deutlich gegen ihren Po dr\u00fccken. Sie beugt sich nach vorne, bietet ihm ihre Lippen zum Ku\u00df an. Als er der Einladung folgt zieht sie spielerisch ihren Mund weg. Sie wiederholt es \u00f6fters. Dann l\u00e4\u00dft sie sich zur\u00fcck rutschen. Mit ihrem ganzen Gewicht sitzt sie jetzt auf seinem Scho\u00df. Sie sp\u00fcrt wie fest es ihr in den Schritt dr\u00fcckt. Auch er sp\u00fcrt es, nur etwas schmerzhafter. Noch immer h\u00e4lt sie seine H\u00e4nde \u00fcber dem Kopf. Auch er ist ihr ausgeliefert. Das gleiche heimliche Verlangen, das sie davon zur\u00fcckgehalten hat, um Hilfe zu schreien, h\u00e4lt ihn davon ab, sich aus ihrem Griff zu befreien. Nach einer Weile, die f\u00fcr ihn fast unertr\u00e4glich schien, entl\u00e4\u00dft sie seine H\u00e4nde in die Freiheit. Sie st\u00fctzt sich auf seiner breiten Brust ab, hebt sich hoch, setzt sich ganz langsam auf seine sofort wieder aufgerichtete M\u00e4nnlichkeit. Obwohl sie M\u00fche hat, auf den Zehenspitzen zu balancieren, l\u00e4\u00dft sie sich ganz langsam immer tiefer gleiten. Sie sp\u00fcrt jeden Millimeter, der er in sie vordringt. Sie f\u00fchlt, wie sie dem Eindringling immer mehr Platz bietet, sie geniest das Gef\u00fchl, das sie schon so oft erlebt hat, aber immer wieder fremd ist. Das unbekannte Gef\u00fchl. Er hat seine H\u00e4nde immer noch \u00fcber seinem Kopf liegen, als h\u00e4tte sie ihn hypnotisiert. Nur sein Mund ist weit aufgerissen, seine Lippen formen ein stilles &#8222;Ja!&#8220;. Er schlie\u00dft die Augen, sie bewegt sich so unendlich langsam. Als sie fest auf seinen Schenkeln sitzt, seine ganze L\u00e4nge in ihr, beginnt sie mit der H\u00fcfte zu kreisen. Sie richtet sich dabei auf, sitzt jetzt ganz gerade. Ihre Empfindungen werden immer st\u00e4rker. Sie sp\u00fcrt wie seine Spitze ihr Inneres massiert, sie sp\u00fcrt bei jeder Bewegung, wie sehr ihre sensible Klitoris stimuliert wird. Sie mu\u00df vor Schmerzen, vor Schmerzen der Lust, auf ihre Unterlippe bei\u00dfen. Erst jetzt nimmt er seine H\u00e4nde herunter. Sie sitzt gerade, aufrecht auf ihm, sie wirkt wie eine Herrin, stolz erhaben, gleichzeitig winselt sie erbarmungsw\u00fcrdig. Als er mit seinen warmen H\u00e4nden ihre Br\u00fcste umfa\u00dft, reagiert sie, als ob sie schon immer darauf gewartet h\u00e4tte. Seine Daumen spielen mit ihren harten Nippeln. Es wird ihr schwindlig, sie ist schwerelos. Um das Gef\u00fchl noch zu verst\u00e4rken, wirft sie ihren Kopf von einer Seite auf die andere. Ihre langen Locken fliegen hin und her. Die Haut ersetzt alle ihre Sinne, besser, sch\u00f6ner als zuvor. Jetzt beginnt sie auf und ab zu reiten. Dabei federt die H\u00e4ngematte nach. Es kostet sie nur wenig M\u00fche die Resonanzfrequenz der H\u00e4ngematte zu finden. Sie l\u00e4\u00dft sich hart und tief auf ihn fallen, gef\u00f6rdert durch das Nachfedern der Matte steigt sie hoch \u00fcber ihn hinaus. Immer wieder f\u00fchlt er, da\u00df er ganz in sie eindringt, um kurz danach sie wieder zu verlassen, so da\u00df nur noch seine empfindliche Spitze in ihrem warmen, seidigen K\u00f6rper steckt. Er beobachtet, wie der Fisch an seiner Angel zuckt, den Kampf um das \u00dcberleben k\u00e4mpft. Aber sie kommt nicht los von ihm, und dann verliert sie den Kampf endg\u00fcltig. Er sp\u00fcrt ein Zucken, es massiert ihn kr\u00e4ftig. Sie wird immer wilder. Er ist noch halbwegs Herr seiner Sinne, und um nichts in der Welt w\u00fcrde er jetzt den Anblick missen, den die Chefin bietet. Sie tobt, atmet. Sie sieht aus, als w\u00e4re ihr Kopf in einer W\u00e4scheschleuder. Die Eindr\u00fccke sind so erhebend, da\u00df er hart kommt. Noch w\u00e4hrend er dar\u00fcber staunt, wie sich seine Partnerin bewegt, f\u00fchlt er den ungeheuren Drang in sich aufsteigen. Als ihm dann alle Gedanken schwinden, er die Kontrolle \u00fcber sich verliert, sp\u00fcrt er es kommen. Jedes Mal versteift sich sein ganzer K\u00f6rper, um die Spannung in sie zu entladen. Sie kann sich nur noch zur\u00fcckfallen lassen. Beide liegen da auf dem R\u00fccken, sie starren in das gr\u00fcne Dach des Dschungels, lauschen den fremden Kl\u00e4ngen. Die H\u00e4ngematte wiegt sich langsam hin und her. All ihre Gedanken bewegen sich im Takt dieses Schaukelns, all ihre Gedanken bewegen sich im Einklang. Ihre Beine sind immer noch ineinander geschlungen. Er richtet sich auf, geht hin\u00fcber zu einem kleinen Tisch, dort steht ein gro\u00dfer Holzk\u00fcbel, darin befindet sich eine in Eis gelagerte Glaskaraffe gef\u00fcllt mit Fruchtsaft. Er reicht ihr ein Glas des k\u00fchlen Nektars, sie st\u00fcrzt es gierig hinunter. Es wundert sie nicht wo der Saft herkommt, das ist jetzt nicht wichtig. &#8222;Danke, Freitag.&#8220; Sie findet das komisch. Er legt sich wieder zu ihr in die Matte. Sie brauchen eine ganze Weile, um eine gem\u00fctliche Position auf der Matte einzunehmen. In dem Moment l\u00e4\u00dft es einen Ruck, und beide liegen auf dem Sandboden. Ihr ist wenig passiert, da sie es sich auf seinem K\u00f6rper gem\u00fctlich gemacht hat, aber ihn hat es schwer erwischt. Solche Unf\u00e4lle kommen also auch im Paradies vor. Er liegt auf dem Bauch h\u00e4lt sich fluchend das Stei\u00dfbein, w\u00e4hrend sie laut loslacht und gar nicht mehr aufh\u00f6ren kann. &#8222;Das findest du toll? Das tut verdammt weh!&#8220; Sie kneift ihre Lippen zusammen, dann findet sie einige tr\u00f6stende Worte. &#8222;Ooooh&#8230; hat sich mein Freitag weh getan?&#8220; Sie streichelt mit ihren H\u00e4nden seinen knackigen Hintern. Erst jetzt bemerkt sie, wie sehr durchtrainiert sein K\u00f6rper ist. Sie massiert seine Schenkel. Er liegt ruhig und entspannt auf dem Bauch, l\u00e4\u00dft sich ihre Z\u00e4rtlichkeit guttun. Sie k\u00fc\u00dft jeden Zentimeter seiner Haut. Langsam kommen in ihr Zweifel auf. Wer ist er? Wo kommt er her? Was ist mit uns geschehen? Was habe ich gemacht? Es f\u00e4hrt in sie, wie ein Blitz in eine Eiche. Sie steht auf, und rennt los. Den kleinen Pfad zum Strand. Den ganzen Weg zur\u00fcck. Dann rennt sie ins Wasser. Hastig krault sie zum Boot zur\u00fcck. Ihre Crew erwartet sie schon, fragt sie besorgt nach dem Grund ihrer hastigen Flucht. Sie gibt nur dem Befehl schleunigst die Anker zu lichten und zu verduften. Dann aber fragt sie sich, ob das der richtige Weg ist. Einfach fortlaufen? Und wenn er gestrandet ist? Mu\u00df sie ihn nicht retten? Es ist ja nichts passiert was sie nicht wollte. (Sie gesteht es sich ein, da\u00df sie es von Anfang an gewollt hat.) Sie kehrt zusammen mit einigen Besatzungsmitgliedern zum Strand zur\u00fcck, um den Fremden, um &#8218;Freitag&#8216; zu suchen. Aber alle Anstrengungen sind vergebens. Als es dunkel wird, brechen sie ihre Suche ab, sie kehrt in die Welt des Glitzers zur\u00fcck. Er blieb verschwunden. In ihrer Welt hat sich Chefin seither nicht mehr wohl gef\u00fchlt. Sie hat sich noch mehr von der Au\u00dfenwelt abgegrenzt, blieb immer allein. Jede Nacht hat sie endlose Stunden damit verbracht, \u00fcber den Fremden nachzudenken. Was ist blo\u00df los mit ihr? Es war doch nur ein einfaches Abenteuer. Eine von den Geschichten, die man seiner Friseuse erz\u00e4hlt, mit der man angibt. Mehr war es doch nicht, oder? Sie gibt dem Bitten des befreundeten Verlegers nur widerwillig nach. Er hat sie zu einer kleinen Party auf seinem Landhaus eingeladen. Sie hatte eigentlich keine Lust, solch eine &#8218;kleine Party&#8216; mit mehreren hundert G\u00e4sten zu besuchen. Sie hat dann letzten Endes doch zugesagt. Sie erschien in einem tollen, weit aus geschnittenen Kleid, das die Aufmerksamkeit aller Partyg\u00e4ste auf sie zog. Viele M\u00e4nner wollten sich an sie heran schmei\u00dfen, sie zeigte ihnen nur die nackte Schulter. Als sie endlich den Gastgeber in dem Gewimmel ausmachen konnte, und sich zu ihm vorgek\u00e4mpft hatte, bekam sie einen kleinen Schock. &#8222;Darf ich dir meinen Sohn vorstellen?&#8220; &#8222;Angenehm, mein Vater hat mir schon viel von ihnen erz\u00e4hlt&#8220; &#8222;Freitag!&#8220; (Ist es nicht ein toller Zufall? Eine Liebesgeschichte mit Happy End. Seit die guten alten Hollywood Streifen nicht mehr gedreht werden, gibt es keine Geschichten mehr mit einem Happy End.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>DIE YACHT Wieder einmal ist die Chefin ihrem Alltag entflohen, mit ihrem kleinen Learjet hat sie die Gro\u00dfstadt hinter sich gelassen und folgt dem Kompass zu der Insel, in deren Hafen die &#8218;Stardust II&#8216; liegt. Die Chefin kann sich auf ihre Crew verlassen, das Schiff ist in einem Top Zustand. 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