{"id":289,"date":"2010-08-15T13:30:58","date_gmt":"2010-08-15T12:30:58","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/"},"modified":"2010-08-15T13:30:58","modified_gmt":"2010-08-15T12:30:58","slug":"die-waldwiese","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/die-waldwiese\/","title":{"rendered":"Die Waldwiese"},"content":{"rendered":"<p>Die Waldwiese<\/p>\n<p>Endlich Wochenende! Sie dachte schon, die Woche w\u00fcrde diesmal gar nicht enden wollen. Sie wollte nur noch eins, sich ausruhen, entspannen und Spa\u00df haben. Sie \u00fcberlegte lange hin und her, was sie wohl unternehmen k\u00f6nnte, aber es viel ihr einfach nichts ein, als es auf einmal klingelte und sie aus ihren Gedanken gerissen wurde. Es war ihr Nachbar, er war wirklich ein gut aussehender junger Mann, schon oft hatte sie von ihm getr\u00e4umt, und es waren wirklich tolle Tr\u00e4ume. Eigentlich verstanden sich die beiden prima, aber zu mehr hatte es bisher nicht gereicht. Und nun stand er vor ihr mit einem verschmitzten L\u00e4cheln im Gesicht und fragte sie, ob sie nicht ein wenig Zucker f\u00fcr ihn h\u00e4tte. Zucker??? *ich denke hier an seinen geilen K\u00f6rper und er fragt mich nach Zucker* diese Gedanken huschten ihr durch den Kopf. &#8222;Ja, ja&#8230;nat\u00fcrlich habe ich Zucker!&#8220; stammelte sie verlegen hervor, als h\u00e4tte er sie bei etwas Verbotenen erwischt. &#8222;Komm&#8230; komm doch ein bi\u00dfchen rein!&#8220; sie glaubte selbst nicht, was sie da sagte, aber sie hatte die Worte schon ausgesprochen, bevor sie \u00fcberhaupt dar\u00fcber nachgedacht hatte. Und das Beste war, er nahm die Einladung an und trat mit leuchtenden blauen Augen in den Flur hinein. Was sollte sie jetzt mit ihm anfangen??? Und da sie darauf noch keine Antwort wu\u00dfte, ging sie erst mal in die K\u00fcche, um den Zucker zu holen, w\u00e4hrend sie ihn in das Wohnzimmer schickte. Als sie das Zimmer betrat, hatte er es sich schon auf der Couch bequem gemacht. &#8222;Hier ist der Zucker!&#8220; sagte sie mit belegter Stimme&#8230; &#8222;Oh ja danke sch\u00f6n, ich werde mich demn\u00e4chst mal wieder revanchieren daf\u00fcr!&#8220; und l\u00e4chelte sie an. Dann setze sie sich ihm gegen\u00fcber auf den gro\u00dfen Sessel, tausende von Gedanken schossen ihr durch den Kopf, was sollte sie jetzt nur erz\u00e4hlen??? Was w\u00fcrde er wohl von ihr denken??? Ob er es ihr wohl ansah, wie toll sie ihn fand??? Die R\u00f6te stieg ihr ins Gesicht, und es wurde ihr ganz hei\u00df, dann auf einmal traten ihr die Worte wie von selbst \u00fcber die Lippen. Sie erz\u00e4hlte ihm, da\u00df sie am n\u00e4chsten Tag was unternehmen wollte, aber sie wu\u00dfte nicht was, wohin und mit wem. Und da hatte er die gro\u00dfartige Idee, einen kleinen Fahrradausflug zu machen. Und er wollte mit ihr fahren, ja er wollte mit ihr alleine Fahrrad fahren, sie konnte es kaum glauben. Na klar fand sie das eine gro\u00dfartige Idee und war sofort Feuer und Flamme, und so verabredeten sie sich f\u00fcr den n\u00e4chsten Morgen um neun. Abends lag sie im Bett, sie war aufgeregt wie ein kleines Kind und konnte lange Zeit nicht einschlafen. Der Wecker ri\u00df sie aus ihren sch\u00f6nsten Tr\u00e4umen, aber sogleich sprang sie aus dem Bett, denn heute hatte sie was ganz Besonderes vor, und das lie\u00df sie sofort auf Hochtouren laufen. Sie fr\u00fchst\u00fcckte und machte sich f\u00fcr den Ausflug fertig. St\u00e4ndig wanderte ihr Blick zur Uhr, und dann endlich zeigte sie neun und schon klingelte es an der T\u00fcr. Sie sprang regelrecht auf, schnappte sich ihre Sachen und ri\u00df sie auf. &#8220; So ich bin fertig, kann es los gehen?&#8220; Sie war wie berauscht. Sie blickte wie verzaubert in sein zartes und dennoch m\u00e4nnliches Gesicht, in seine wundersch\u00f6nen Augen, aber sie hielt seinen Blick nur kurz stand, dann sah sie an ihm vorbei und stammelte &#8222;Also los geht&#8217;s!&#8220; hervor. Sie gingen in den Keller, wo die Fahrr\u00e4der standen. Sie waren gerade dabei, ihr Fahrrad aufzuschlie\u00dfen, da brannte die Gl\u00fchbirne durch und beide standen im Dunkeln. Sie allein mit ihm im Dunkeln, wie aufregend, dachte sie und suchte \u00e4ngstlich nach seiner Hand, obwohl sie wirklich keine Angst hatte, aber so hatte sie einen Grund gefunden, ihn einmal ber\u00fchren zu k\u00f6nnen, und er war nat\u00fcrlich auch sofort bereit sie, sie in den Arm nehmend, aus dem Keller zu f\u00fchren. Oh ja das war ein tolles Gef\u00fchl, und sie w\u00fcnschte sich der Kellergang w\u00e4re noch etwas l\u00e4nger. Er f\u00fchrte sie raus ans Licht und verschwand noch mal, um die Fahrr\u00e4der zu holen. Und dann ging es endlich los, nach ein paar Minuten waren sie aus der Stadt hinaus, und die frische Luft der Felder und Wiesen verdr\u00e4ngte den stickigen Geruch der Autos, sie atmete tief ein. Sie radelte vorneweg und geno\u00df es wie immer, wenn sie Fahrrad fuhr, sehr, wie der Sattel ihre empfindlichste Stelle sanft massierte, und schon wenige Minuten sp\u00e4ter war ihr ganzer Unterleib wie elektrisiert, ihr kleiner Berg zwischen ihren feuchten Lippen war schon ganz hart und zuckte wie wild, wenn sie ihren s\u00fc\u00dfen Po auf dem Sattel hin und herbewegte, manchmal konnte sie es sich noch nicht einmal mehr unterdr\u00fccken, kurz und leise aufzust\u00f6hnen. Sie sp\u00fcrte, wie sie gleich die Kontrolle \u00fcber sich verlieren w\u00fcrde, und sie wollte es ja auch so gern, aber was w\u00fcrde Dirk wohl dazu sagen, wenn sie auf einmal laut aufst\u00f6hnen w\u00fcrde, sich ihr K\u00f6rper lustvoll aufb\u00e4umte??? Aber egal wie sehr sie sich bem\u00fchte, ihren Orgasmus hinauszuz\u00f6gern, es half alles nichts, sie sp\u00fcrte, wie ihre geile Muschi anfing, zu kribbeln, als w\u00fcrde eine ganze Ameisenarmee \u00fcber sie hinweg krabbeln auf einen einzigen Punkt zu, ihr Atem wurde immer heftiger, es wurde ihr schon richtig schwindelig im Kopf, aber sie radelte weiter, rieb sich ihren hei\u00dfen Knopf immer h\u00e4rter an dem Leder des Sitzes, ihr H\u00f6schen war schon ganz na\u00df, und wenn sie absteigen w\u00fcrde, w\u00fcrde sie bestimmt einen Riesenfleck auf ihm hinterlassen, aber das war ihr egal. Sie fuhr wie in Trance, sie konnte sich nur noch auf eins konzentrieren, dieses wahnsinnige Vibrieren. Als sie dann schlie\u00dflich auf eine tolle Holperstra\u00dfe fuhren, war es um sie geschehen, sie lie\u00df ihren Gef\u00fchlen freien Lauf, und alle schienen nur das eine Ziel zu haben, sie erklommen die Spitze des kleinen Berges, um dort zu explodieren. Ihr K\u00f6rper erbebte, und ein kurzer Freudenschrei entfuhr ihrem Mund, aber sie bi\u00df sich sofort auf die Unterlippe, atmete heftig ein und aus, und f\u00fcr einen Moment lang schlo\u00df sie die Augen. &#8222;Pa\u00df auf!&#8220; Diese Worte rissen sie aus ihrer Traumwelt heraus, fast w\u00e4re sie vor einem Baum gefahren. Besorgt kam er neben sie geradelt und erkundigte sich, ob es ihr etwa nicht gut gehen w\u00fcrde und ob sie mal Pause machen wollten. Ja eine Pause, das konnte sie jetzt wirklich gut gebrauchen, und so fuhren sie den n\u00e4chsten Waldweg hinein, schon kurz darauf sahen sie rechts von sich eine wundersch\u00f6ne Wiese mit hohem Gras, in dem es sich sicher gut verstecken lie\u00df. Sie hielten an und stiegen ab. Allerdings wartete sie den richtigen Zeitpunkt ab, damit er ihre Riesenpf\u00fctze nicht bemerkte. Schnell griff sie in ihre Jackentasche und holte ein Taschentuch heraus um die Beweise ihrer Geilheit zu entfernen, die sie dort hinterlassen hatte. Dann ging sie zu ihm, bei jedem Schritt zuckte ihr kleiner Berg zusammen und ihr H\u00f6schen war so na\u00df, das es schon fast schmatze beim laufen. Sie mu\u00dfte sich wohl etwas trockenlegen und so verschwand sie erst einmal kurz im Wald gegen\u00fcber. Sie zog ihre Hose hinunter, die an der gewissen Stelle ganz glitschig war, und ihre hei\u00dfe geile Muschi war triefend na\u00df, der geile Geruch stieg ihr die Nase, und sie dachte sich, was er wohl denken w\u00fcrde, wenn er bemerkte wie hei\u00df, feucht und duftig sie war. Mit einem Taschentuch begann sie sich ihren Saft, der wie in Str\u00f6men aus ihr flo\u00df, abzuwischen, und jedesmal, wenn sie an ihrem empfindlichsten Punkt eckte, zuckte ihr K\u00f6rper lustvoll zusammen, da\u00df sie fast ohnm\u00e4chtig wurde&#8230;..<\/p>\n<p>Waldwiese Teil2<\/p>\n<p>&#8230;.Dann ging sie wieder zu ihm hin\u00fcber. Er hatte eine Decke in das Gras gelegt und etwas zu essen ausgepackt. Er sa\u00df schon da und trank einen Becher Eistee, eine willkommene Abk\u00fchlung, denn es wurde nun schon wieder ganz sch\u00f6n warm. Er sah sie an und grinste bis \u00fcber beide Ohren, und sie fragte sich nat\u00fcrlich gleich, ob er wohl etwas mitbekommen hatte? Sie setzte sich neben ihn und nahm sich ein H\u00f6rnchen, w\u00e4hrend Dirk ihr auch einen Becher Eistee einschenkte. Sie waren sich so nah, und ihr wurde bei dem Gedanken, was sie jetzt alles machen k\u00f6nnten, schon wieder ganz hei\u00df. Wie zuf\u00e4llig ber\u00fchrte sie seine Hand, seinen Arm, und sie wurde immer erregter, am liebsten w\u00e4re sie auf der Stelle \u00fcber ihn hergefallen, aber was w\u00fcrde er wohl dazu sagen? Sie hielt es nicht mehr aus, sie mu\u00dfte es wissen. Sie sah ihn an, in einer ganz besonderen Weise, die er nicht mi\u00dfverstehen konnte. Langsam wandte er seinen Blick ihr zu, und ihre Blicke trafen sich, er bemerkte dieses Funkeln in ihren Augen, dachten beide dasselbe? Es gab nur eine M\u00f6glichkeit, es herauszufinden, und so schickte er seine Hand auf die Reise, z\u00e4rtlich ber\u00fchrte er ihr Gesicht, und sie blieb sitzen, wehrte sich nicht, und so machte er weiter. Sie war wie von Sinnen, seine Ber\u00fchrung verzauberte, sie und endlich gingen all ihre Tr\u00e4ume in Erf\u00fcllung. Ihr wurde auf einmal so warm und kleine Schwei\u00dfperlen traten ihr auf die Stirn, so entschied sie sich ihre Jacke auszuziehen. Der Wind wehte durch den d\u00fcnnen Stoff ihrer Bluse, und so f\u00fchlte sie sich auch gleich wieder wohler. Sofort wanderten seine Finger begierig zu den Kn\u00f6pfen ihrer Bluse, die sie dann geschickt \u00f6ffneten. Sie wehrte sich nicht, nein, sie geno\u00df es, bei jedem Knopf lief ein kleiner Schauer \u00fcber ihren R\u00fccken, in der Vorahnung, was wohl gleich als n\u00e4chstes passieren w\u00fcrde. Ihr Herz schlug wie wild, sie war aufgeregt wie ein kleines Kind auf den Weihnachtsmann, sie konnte den Augenblick, in dem er zum erstenmal ihre zarten Knospen k\u00fc\u00dfte, kaum noch erwarten. Langsam glitt die Bluse von ihren Schultern, und ihre wundersch\u00f6nen, wohlgeformten Br\u00fcste wurden von der Sonne verw\u00f6hnt, nur noch der zarte Stoff ihres BH&#8217;s verbarg ihre ganze Pracht, aber mit flinken Fingern streifte er sacht die Tr\u00e4ger hinunter, und schon h\u00fcpften sie ihm keck entgegen, ihre Knospen schrien nur so nach einem z\u00e4rtlichen Ku\u00df. Wie gebannt sah er auf ihre warmen, weichen Br\u00fcste, er konnte sich gar nicht satt sehen an ihnen, und merklich begann sich seine Hose zu f\u00fcllen, seine H\u00e4nde hatten jetzt nur noch ein Ziel, und diesem strebten sie auch begierig entgegen. Es war so ein tolles Gef\u00fchl, kaum zu beschreiben, sacht begann er sie zu massieren, und ihre Knospen richteten sich hart und fest auf. Er k\u00fc\u00dfte sie ganz zart und lie\u00df seine Lippen immer tiefer wandern zu ihren geilen Br\u00fcsten. Sie konnte es kaum glauben, tr\u00e4umte sie all das nur, oder war es diesmal die Wirklichkeit? Sie kniff sich mit den Fingern\u00e4geln ins eigene Fleisch, sie sp\u00fcrte den Schmerz, ja es war wahr, kein Traum. Seine K\u00fcsse wanderten immer tiefer, und sie glaubte, sie w\u00fcrde jedem Moment wieder explodieren. Er war so z\u00e4rtlich, und sie konnte sich kaum noch halten, so lie\u00df sie sich einfach nach hinten auf die Decke fallen. Sie sah in das Blau des Himmels, sah die V\u00f6gel da oben ihre Kreise ziehen und sp\u00fcrte dieses wunderbare Kribbeln auf ihrer Haut. Als seine Lippen ihre harten Knospen umschlossen, zuckte ihr ganzer K\u00f6rper zusammen, denn so erregt und empfindlich waren sie noch nie zuvor gewesen, bei jeder weiteren Ber\u00fchrung flo\u00df eine Welle \u00fcber ihren K\u00f6rper nach unten zu ihrem geilsten Punkt, und eine wohlige W\u00e4rme machte sich dort breit, sie sp\u00fcrte wie ihr kleiner Berg wieder anschwoll und ihr geiler Saft zu laufen begann, wie er in einem warmen Strom an ihr herunter flo\u00df. Ihr K\u00f6rper b\u00e4umte sich auf, und leise Seufzer drangen aus ihrem Mund. Voller Begierde saugte er an ihr und vergrub sein Gesicht in diese Wonne, um dann auf einmal von ihr zu lassen. Erschrocken \u00f6ffnete sie wieder die Augen und blinzelte gegen das Licht, aber er hatte sich nur aufgerichtet und zog sein T-Shirt aus. Mit bewundernden Blicken geno\u00df sie den Anblick seines durchtrainierten Oberk\u00f6rpers, aber sie konnte auch die W\u00f6lbung etwas tiefer erkennen, die den Rei\u00dfverschlu\u00df jeden Moment zu sprengen drohte. Er wollte sich gerade wieder neben sie legen, als sie ihm leise zuraunte &#8222;&#8230;und den Armen willst du da drin ersticken lassen??? &#8220; Erstaunt \u00fcber ihre Offenheit sah er sie sekundenlang an, denn das h\u00e4tte er ihr nie zugetraut, seine kleine, sch\u00fcchterne Nachbarin war also eine liebestolle, geile Frau, die sehr wohl wu\u00dfte, was sie wollte. Er stand auf und warf dabei einen Schatten auf ihr Gesicht, langsam \u00f6ffnete er Knopf f\u00fcr Knopf seiner Hose, die er dann gekonnt herunterstreifte, er stand nur noch mit einem knappen Slip bekleidet vor ihr. Sie richtete sich auf und kniete sich vor ihm hin, streichelte die W\u00f6lbung in seinem Slip. Langsam glitten ihre zarten Finger hinein, und sie sp\u00fcrte seine pralle M\u00e4nnlichkeit, um sie dann aus ihrer Enge zu befreien. Wie eine Lanze reckte er sich ihr entgegen, und sie konnte ihm nicht widerstehen, ganz z\u00e4rtlich begannen ihre H\u00e4nde seinen Zauberstab zu verw\u00f6hnen, sie umfa\u00dfte seine Eichel, rieb sacht seine Vorhaut hin und her und geno\u00df es dabei zu sehen, wie sein K\u00f6rper bei jeder Bewegung zuckte. Immer fester und schneller rieb sie ihn, und man sah die Anspannung in seinem Gesicht, die immer gr\u00f6\u00dfer wurde, sie schob die Vorhaut ganz zur\u00fcck, und ihre Lippen umschlossen ihn, ihre Zunge begann ein hei\u00dfes Spiel, ein geiles St\u00f6hnen entrann seinen Lippen, und sein Blick senkte sich zu ihr, er wurde fast ohnm\u00e4chtig vor lauter Gl\u00fcck, und sie saugte und leckte immer heftiger an ihm, ja sie saugte seinen geilen Liebessaft regelrecht aus ihm heraus. Schon sp\u00fcrte er dieses wahnsinnige Kribbeln in seinen Gl\u00f6ckchen, die sich immer mehr an ihn heranzogen, um dann fast ganz in ihm zu verschwinden, er sp\u00fcrte, wie der Saft in seinem Liebeszepter immer h\u00f6her stieg und unaufhaltsam zur Spitze dr\u00e4ngte. Sie saugte und saugte, und er bekam kaum noch Luft, die Welt schien jedem Moment in einem Feuerwerk unterzugehen, und er lie\u00df sich auf dieser Welle treiben, immer weiter zu dem Ort vollkommener Entspanntheit. Er wurde fast wahnsinnig, und er schrie seine Erleichterung nur so aus sich heraus, als er sich mit voller Wucht entlud und ihr die ganze Ladung in den Mund scho\u00df. Sein Atem war schwer, sein ganzer K\u00f6rper bebte und zuckte. Als sie begann, ihn leer zu saugen, verlor er fast die Besinnung und lie\u00df sich ins Gras fallen. Da lag er nun vollkommen fertig, aber er f\u00fchlte sich auch so gut, wie noch nie in seinem Leben. Da hockte sich pl\u00f6tzlich jemand auf ihn, und er sah in ihr Gesicht, sein Saft lief ihr an den Mundwinkeln herunter, und mit einem verschmitzten L\u00e4cheln sah sie ihn an.&#8220;&#8230; na, hat es dir gefallen?&#8220; Dirk brachte kein Wort hervor, so trocken war seine Kehle, aber sie wu\u00dfte auch so, da\u00df es ihm mehr als nur gefallen hatte. Pl\u00f6tzlich richtete er sich auf und warf sie zu Boden. Er trank einen Schluck und sagte dann mit gebieterischer Stimme &#8222;&#8230; jetzt bist du dran!&#8220; Aus seiner Tasche holte er eine Augenbinde hervor, zuerst war sie erschrocken, aber sie war viel zu erregt und viel zu geil, um l\u00e4nger dr\u00fcber nachzudenken, und lie\u00df ihn gew\u00e4hren. Sofort wurde es finsterste Nacht um sie herum, sie konnte nichts mehr sehen, sie war ihm vollkommen ausgeliefert, aber genau das machte sie noch viel geiler, als sie ohnehin schon war. Dann sp\u00fcrte sie, wie er ihr etwas K\u00fchles und Hartes um die Handgelenke legte, es waren Handschellen, nein, das konnte sie nicht glauben, was hatte er nur vor mit ihr, sie wollte am liebsten schreien, aber sie h\u00f6rte ihn sagen &#8222;&#8230;.. keine Angst, ich werde dir nicht weh tun!&#8220; Die Worte blieben ihr in der Kehle stecken und sie versuchte, sich wieder etwas zu entspannen. Jetzt, wo er anscheinend mit den Vorbereitungen fertig war, zog er ihr langsam die Hose herunter und sah das kr\u00e4uselige Dreieck, was ihn sofort anlachte, da lag sie nun vor ihm, vollkommen nackt, so wie Gott sie schuf, er merkte, wie bei diesem Anblick in sein Liebeszepter wieder neues Leben trat. Seine H\u00e4nde strichen sacht \u00fcber ihre Haut, nur mit den Fingerspitzen streichelte er \u00fcber ihre Br\u00fcste, ihren Bauch immer tiefer. Mit seinen H\u00e4nden spreizte er leicht ihre Beine und sah auf die feuchten in der Sonne schimmernden Lippen. Er nahm ihr Bein und hob es \u00fcber seinen Kopf hinweg, um es neben sich wieder hinzulegen, nun sa\u00df er genau zwischen ihren Beinen, und ihre blo\u00dfe Geilheit lachte ihn an. Sacht strich er \u00fcber die weichen Innenseiten ihrer Schenkel. Und w\u00e4hrend eine Hand weiter streichelte, wanderte die andere zu ihren vor Lust geschwollenen Lippen, er spreizte noch weiter ihre Beine, und schon gaben sie ihm den Blick auf die kleinen Lippen frei, ihr kleiner Lustberg war schon ganz rot und mit Blut voll gepumpt, und er \u00e4hnelte einem Zauberstab, nur viel kleiner, er erkundete jeden Zentimeter ihrer geilen Muschi, sah, wie der Saft aus ihr herauslief. Sacht strich er \u00fcber ihre Spalte und freute sich, als auch sie zuckte und ihr ganzer K\u00f6rper zu beben begann. Mit der einen Hand \u00f6ffnete er sanft ihre Lippen und schob ihr dann einen Finger in ihre triefende Liebesgrotte. &#8222;Ahhhhh!&#8220; entrann es ihren Lippen, und sie glaubte auf Wolken zu schweben. Ihr ganzer Unterleib war wie elektrisiert und wollte sich nur noch entladen in einem supergeilen Orgasmus, und sie dr\u00fcckte ihm ihr Becken entgegen und konnte sich nichts geileres vorstellen, als von seinen Fingern verw\u00f6hnt und dann ganz ausgef\u00fcllt zu werden. Er schob seinen Finger immer tiefer hinein, f\u00fchlte die feuchte Hitze in ihr und sp\u00fcrte, wie sie sich ihm entgegen reckte, also gefiel es ihr. Er nahm einen zweiten Finger und schob ihn genauso tief in sie hinein, und ihr St\u00f6hnen wurde lauter und ihr Atem schwerer, und dem dritten Finger folgte ein vierter, er f\u00fcllte sie nun ganz aus und lie\u00df seine Finger in ihr spielen, kreisen, zog sie ein wenig heraus, um sie dann wieder hineinzusto\u00dfen, lustvoll bewegte sie ihr Becken mit, nahm ihn ganz ins sich auf, die ganze Umgebung war von ihrem St\u00f6hnen erf\u00fcllt. Mit dem Daumen begann er nun ihren kleinen Berg zu massieren, und sie schien fast verr\u00fcckt zu werden, ihr K\u00f6rper b\u00e4umte sich auf. Sie konnte sich kaum noch beherrschen, ihr Unterleib vibrierte, wie tausend kleine Ameisen kribbelte es, und sie wollte sich nur noch gehen lassen, und St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck erklomm sie den Berg und verga\u00df dabei alles um sich herum, sie stellte sich vor, wie er sie hemmungslos und kraftvoll auf dieser Wiese nehmen w\u00fcrde, und sie explodierte in einem wahren Feuerwerk. Dirk sp\u00fcrte wie sich alle Muskeln ihrer Muschi rhythmisch zusammenzogen und sich ein regelrechter Schwall ihres geilen Saftes \u00fcber seine Hand ergo\u00df, wie ihr K\u00f6rper vollkommen au\u00dfer Kontrolle zusammenzuckte, sogleich zog er seine Finger aus ihr heraus und lie\u00df sie erst einmal in Ruhe. Er legte sich neben sie, nahm ihr die Handschellen und die Augenbinde ab, dann kuschelte sie sich vollkommen ersch\u00f6pft neben ihn. 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