{"id":279,"date":"2010-06-11T07:10:45","date_gmt":"2010-06-11T06:10:45","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=279"},"modified":"2016-01-03T10:57:43","modified_gmt":"2016-01-03T09:57:43","slug":"ms-supersex","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/ms-supersex\/","title":{"rendered":"Eine bildh\u00fcbsche Frau&#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Es ist das zweite Wochenende  2010 ,  im TV l\u00e4uft eine Wiederholung von H. Potter und ich<\/p>\n<p>frage mich was ich tun w\u00fcrde , wenn es mir gel\u00e4nge die Zeit zur\u00fcck zu drehen.<\/p>\n<p>Um genau 3 Jahre und ein paar Tage. Komisch auf welche Gedanken man kommt wenn man sich einen Kinderfilm oder genauer gesagt einen Fantasiefilm anschaut.<\/p>\n<p>W\u00fcrde ich das gleiche wieder tun, oder einiges \u00e4ndern, oder am besten gleich alles lassen ?<\/p>\n<p>Wenn ich tats\u00e4chlich die F\u00e4higkeit h\u00e4tte die Vergangenheit oder die Zukunft zu sehen und somit mein Leben zu beeinflussen, ich w\u00fcrde es tun.<\/p>\n<p>Dezember 2006<\/p>\n<p>Dezember, den 25.12.2006 auf den Kanaren, genauer gesagt, Gran Canaria, Playa del Ingles in einem Hotel, beim Weihnachtsessen, abends w\u00e4hrend des Desserts.<\/p>\n<p>Eine bildh\u00fcbsche Frau, augenscheinlich um die 30 Jahre alt, mit langen blonden Haaren mit<\/p>\n<p>einigen schwarzen Str\u00e4hnen die bis zum Po runter reichen, mit einer atemberaubenden Figur, einer schwarzen Jeans, hohen Hacken und in Begleitung einer \u00e4lteren Frau geht an meinem Tisch<\/p>\n<p>vorbei und einer der m\u00e4nnlichen G\u00e4ste mit denen ich tags\u00fcber meine Zeit am Pool und auch<\/p>\n<p>am Strand totschlage,  mich vergeblich versuche zu Sonnen, meint, Na das w\u00e4re doch was f\u00fcr dich.<\/p>\n<p>Eine Wette privat unter Hotelg\u00e4sten wird vorgeschlagen, welche Haarfarbe die richtige w\u00e4re,<\/p>\n<p>ein Bier abends an der Hotelbar.<\/p>\n<p>Ich nehme die Wette an und das Ungl\u00fcck startet seinen Lauf.<\/p>\n<p>2 Tage sp\u00e4ter sehe ich diese mir noch unbekannte Sch\u00f6nheit mit der \u00e4lteren Dame in Begleitung<\/p>\n<p>an einer Strandbar sitzen und ich fasse mir ein Herz , gehe auf die Frau zu und frage frech,<\/p>\n<p>welche Haarfarbe ist den Natura ?<\/p>\n<p>Peng, das hat gesessen, die Lady mit der riesigen Sonnenbrille von Prada schaut mich an, sagt<\/p>\n<p>dunkel und das war`s dann. Ich hab gefragt ob ich mich setzen darf, Sie sagte ja klar.<\/p>\n<p>Lass uns was trinken, mal sehen was heute noch so alles unvorhergesehenes passiert.<\/p>\n<p>Wir sprachen \u00fcber alles m\u00f6gliche, \u00fcber die Leute die da flanierten, \u00fcber das Essen und auch \u00fcber das Hotel, welches wir beherbergten.<\/p>\n<p>Man hat sich einander vorgestellt, wusste wer was war und gut ist, jeder ging seinen Weg, ich<\/p>\n<p>zum Wiener Cafe wo es den besten frischen Apfelkuchen gab, Sie mit Ihrer Mutter als Urlaubsbegleitung wie sich herausstellte, zum Hotel zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Das Bier hatte ich also gewonnen, nicht nur das, sondern auch noch die n\u00e4chsten 3 Jahre Pech, Pleiten und noch einiges mehr, was ich mir gerne erspart h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Ich hatte meinen letzten Tag von den 3 Wochen Jahresurlaub vor mir und bis zum Abflug war<\/p>\n<p>ich an der Poolbar und verabschiedete mich von den anderen G\u00e4sten die man so zwangsl\u00e4ufig<\/p>\n<p>bei einer Flasche Tischwein kennen lernt, nun so auch bei der der Anja, wie sich die unbekannte Sch\u00f6nheit mit den wehenden blonden und dunklen langen Haaren nannte.<\/p>\n<p>Wir sprachen dar\u00fcber wo wir herkamen, was wir so beruflich tun und es wurden Visitenkarten<\/p>\n<p>ausgetauscht, bei Ihr stand Kosmetikerin, Haarverl\u00e4ngerungen und Make-Up drauf in N\u00fcrnberg,<\/p>\n<p>bei mir KFZ-Technik und Reifenservice, da ich aus Stuttgart kam wollte Anja wissen was Sie denn so eine Standheizung kosten w\u00fcrde, wenn man sowas privat kaufen und einbauen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Ich sagte, da\u00df ich mich bei Ihr mal melden w\u00fcrde wenn Sie im Januar in N\u00fcrnberg ist, da Sie urspr\u00fcnglich aus Sachsen, den neuen Bundesl\u00e4ndern kam.<\/p>\n<p>Das war der zweite Fehler, denn ich wusste nicht was mich dort erwartet und was die Wahrheit ist<\/p>\n<p>\u00fcber den Beruf von Anja der Kosmetikerin.<\/p>\n<p>Ich flog am 31.12.2006 zur\u00fcck nach Stuttgart, dachte an nichts b\u00f6ses und freute mich auf ein<\/p>\n<p>neues Jahr 2007. Meinen Urlaub lie\u00df ich w\u00e4hrend dem Flug in Gedanken nochmal Revue passieren.<\/p>\n<p>Es war schon geil, gute 3 Wochen auf der Rentnerinsel, die so gar nicht zu dem Klischee passt,<\/p>\n<p>die man sich von Gran Canaria denken kann, zumal ich die ersten 2 Wochen mit ein paar Urlaubern die schon jahrelang im Winter hierher kommen, um nur einen Zweck zu fr\u00f6hnen, hemmungslosen geilen Sex zu haben, die Insel unsicher gemacht hatte..<\/p>\n<p>Denn nicht nur in den D\u00fcnen, wo sich auch viele Schwule treffen, bei den nummerierten Buden, sondern auch in den Bars und Tanzlokalen ging es richtig rund.<\/p>\n<p>Ich machte regelm\u00e4\u00dfig mit einem \u00e4lteren Hotelgast meine Runden, erst sp\u00e4t abends, aber dann richtig, nicht minder betrunken waren wir dann so gegen 02.30 Uhr im Hotel als Zwischenstopp um Geld zu holen um dann nochmal bis in die fr\u00fchen Morgenstunden die Sau raus zu lassen,<\/p>\n<p>erst abends im Oscars, einem Tanzschuppen wo man reifere noch gut aussehende Damen abschleppen konnte um mit denen dann auch gleich im selben Hotel zu verschwinden, oder auch<\/p>\n<p>in den bekannten Einkaufszentren wie Cita oder Kasbah wo man alles finden konnte was man wollte, man musste nur gen\u00fcgend Geld dabei haben.<\/p>\n<p>In der Cita hatte ich dann auch ein geiles Erlebniss in einem kleinen Cafe, welches als Kontakttreff<\/p>\n<p>bekannt war, neben dem bayrischen Lokal, im Untergeschoss ein paar Meter weiter war ein Belgier<\/p>\n<p>der sowas wie einen \u00f6ffentlichen Puff f\u00fchrte, als erster Augenschein, ein normales Cafe mit einem TV im Eck wo \u00e4ltere Pornofilme nonstop gelaufen sind, sondern auch kleine Separees, die als Bett umgebaut waren, der erste Kaffee kostete 10 Euro, alles weitere hatte normale Preise.<\/p>\n<p>Ich war 2 oder 3 mal in dem Cafe drinnen, als ich dann eine  unglaubliche Liveaction Geschichte erlebte, ein Paar aus Holland, um die 40 Jahre alt v\u00f6gelten dort auf einer art B\u00fchne hemmungslos und lie\u00dfen sich auch beklatschen und begaffen, dann nach dem Liveakt, gingen beide an die Bar, setzten sich hin als ob nichts gewesen w\u00e4re und tranken mit Ihren Bekannten oder neuen Freunden weiter, nach ein paar Minuten ging dann die selbe Holl\u00e4nderin mit einem anderen Gast auf die B\u00fchne, der Typ zog sich die Hose runter spannte ein Kondom \u00fcber seinen steifen und legte los,<\/p>\n<p>ich bemerkte da\u00df etliche G\u00e4ste auf die Toilette verschwanden und danach sichtlich erleichtert wieder kamen, nach dem 2. ten Kaffee musste ich auch mal, ging auf die Toilette, die zweigeteilt war, einmal Waschbecken und einmal die weiteren Bereiche, da stand ein P\u00e4rchen in der Toilette und trieb es dort miteinander, eine Einladung zum Mitmachen kam auch gleich, als die beiden gesehen hatten da\u00df ich mir die H\u00e4nde wusch, Sie h\u00e4tte noch ein Loch frei und wenn ich Lust h\u00e4tte k\u00f6nnte ich auch mitmachen, die Sie sah auch noch unglaublich gut aus f\u00fcr Ihr Alter, aber ich dankte<\/p>\n<p>gerne ab,  ging aus der Toilette und fragte den Besitzer , ob der denn wisse was in dem Klo vor sich geht, Er meinte naja, die beiden machen es eben gerne zu dritt.<\/p>\n<p>Kaum da ich eine Zigarette angez\u00fcndet hatte, stand auch schon eine andere m\u00e4nnl. Person vor der Toilette und lie\u00df ungeniert die Hosen runter, Er war wohl Stammgast.<\/p>\n<p>Nun wusste ich auch wo man Sex umsonst bekommen k\u00f6nnte, da aber auch in der Zeitschrift \u00fcber die Insel auf deutsch einige Anoncen standen von freiz\u00fcgigen Damen und Paaren die horrende Geldangebote erwarteten.<\/p>\n<p>Ich hatte auch im Hotel ein Paar beim Fr\u00fchst\u00fcck kennen gelernt, die es auch sicher nur auf das eine abgesehen hatten, die Frau machte mir ein paar unmoralische Angebote, wir k\u00f6nnten auch mal zu dritt, da Ihr Mann gerne zusah.  Eine sog. Wifesharing Geschichte, (  umgangssprachlich Cuckolds)<\/p>\n<p>Nun ich war ja noch etliche Tage auf der Insel und bedankte mich f\u00fcr die offene Einladung.<\/p>\n<p>Das n\u00e4chste was ich tat war im n\u00e4chsten Supermarkt ein paar Kondome zu kaufen, man wei\u00df ja nie, was einem so passieren kann, wenn man abends alleine unterwegs ist.<\/p>\n<p>Dabei lernte ich das eine Paar aus N\u00fcrnberg kennen, die im Jahr mehrmalig nur zu einem Zweck<\/p>\n<p>auf die Insel fliegen um Ihren Service den allein gelassenen Herren in deutscher Muttersprache eine etwas andere erotische Unterst\u00fctzung anboten, beide um die 30 bis 40 konnte man so sch\u00e4tzen, aber das war auch schwer, denn braun gebrannt liegt man oft falsch.<\/p>\n<p>Die Sie erz\u00e4hlte mir von Ihren ungew\u00f6hnlichen Fantasien, die Ihr Mann, oder Freund dann in die Tat umgesetzt hatte, nur alleine w\u00e4re es doch fade, aber ich w\u00e4re genau Ihr Beuteschema.<\/p>\n<p>Also trafen wir uns beim Belgier in dem Cafe nachts um dort zu sehen was es so neues an Paaren g\u00e4be, ich hatte anfangs Bedenken, aber ich \u00fcberlegte auch ernsthaft.<\/p>\n<p>Nein, ich wollte nicht zumal die beiden mir auch ein Angebot in N\u00fcrnberg gemacht haben, Sex gegen Geld hatte bei mir einen komischen Nachgeschmack, selbst wenn es auch im Urlaub sei und auch noch billig oder umsonst w\u00e4re.<\/p>\n<p>Nachts musste man nur an der Promenade am Strand vorbei schlendern und die afrikanisch aussehenden Typen die tags\u00fcber einem Uhren, Sonnenbrillen und sonstigen Kram andrehen wollten, hatten nun auch Frauen in Ihrem Verkaufsprogramm, alles was man nur haben wollte, versprachen die einem gegen Geb\u00fchr aufzutreiben. Das war die dunkle Seite der Sonneninsel.<\/p>\n<p>Januar 2007<\/p>\n<p>Es war Mitte Januar, ich kramte die Visitenkarten durch, die ich aus dem Urlaub von den Kanaren<\/p>\n<p>gesammelt hatte und telefonierte einfach mal los.<\/p>\n<p>Bei Anja hab ich mich dann auch gemeldet, nachmittags, komisch war nur da\u00df Sie sich irgendwie<\/p>\n<p>gar nicht an mich erinnern konnte, Sie dachte wohl ich w\u00e4re einer Ihrer Kunden.<\/p>\n<p>Also freute Sie sich erstmal, ich sagte ich bin diese Woche in N\u00fcrnberg weil ich ein anderes<\/p>\n<p>Paar besuchen w\u00fcrde, welches ich dort auch \u00fcber einen Zufall kennen lernte, das aber auf einem<\/p>\n<p>total anderen Sektor beruflich unterwegs war, welcher mir aufgrund meines zweiten Standbeines<\/p>\n<p>als Webseitendesigner nicht unbekannt war.<\/p>\n<p>Es war der 17. Januar, der Wetterdienst gab eine Sturmwarnung heraus und ich war unterwegs<\/p>\n<p>in meinem Cabrio, hatte gemischte Gedanken, erstens wegen dem Unwetter, zweitens wegen<\/p>\n<p>den Besuchen, die danach in gesch\u00e4ftliche Termine ausarteten.<\/p>\n<p>Jetzt muss ich erstmal eine rauchen und nachdenken, eigentlich muss ich gar nicht nachdenken, denn es kommt mir vor als ob es gestern gewesen w\u00e4re und die letzten 3 Jahre dazwischen nur ein schlechter Traum.<\/p>\n<p>In N\u00fcrnberg angekommen, wurde ich von den Paar das ich kennen gelernt hab, an einem markanten Punkt in der Stadtmitte erwartet, wir fuhren zu den beiden nach Hause, ein Massagesalon vordergr\u00fcndig , in Wahrheit hatte diese Fassade mit Erotik und einem knallharten Job zu tun.<\/p>\n<p>Nun, die beiden waren nett, wir tranken Kaffee und ich meinte, da kann man sicherlich im Internet gemeinsam das eine oder andere machen, um zusammen ein paar Euro zu verdienen.<\/p>\n<p>Dieser sah so aus, da\u00df ich aufgrund meiner Internetf\u00e4higkeiten ein paar etwas andere Anzeigen schreibe, die beiden dann mit den Herren nach Gran Canaria fliegen und sich dort erotisch vergn\u00fcgen sollten, ich bek\u00e4me dann auch Provision.<\/p>\n<p>Die beiden waren auch mit allem Wassern gewaschen, Gruppensexpartys, Hotelbesuche, Urlaubsbegleitung und noch einiges andere was schon sogar in den SM-Bereich rein ging.<\/p>\n<p>Wir tauschen Infos und auch E-Mail Adressen aus, Telefonnummern und auch einiges privates mehr, ich zeigte den beiden was ich im Internet f\u00fcr meine Auftraggeber in den letzten Jahren so gemacht habe und wir einigten uns, es passte.<\/p>\n<p>Ein Plan wurde schnell gestrickt, ich versprach da\u00df ich wenn ich in Stuttgart bin, mich darum<\/p>\n<p>k\u00fcmmern w\u00fcrde und sagte da\u00df ich noch einen anderen Besuch machen m\u00fcsste.<\/p>\n<p>Also schwang ich mich in mein geliebtes Cabrio bei einem Wetter, das nichts gutes versprach und<\/p>\n<p>ich fuhr dann in die Gegend wo die Anja Ihr B\u00fcro, bzw. Ihren Laden hatte.<\/p>\n<p>Erst fand ich die Hausnummer nicht, dann fand ich die Klingel nicht, danach dachte ich, ich brauch eine neue Brille, als ich die Anja per Handy anrief und Sie mich dann aufkl\u00e4rte.<\/p>\n<p>Ja, ich w\u00e4re am richtigen Haus, ja ich st\u00e4nde am richtigen Hauseingang, nein ich hatte nicht falsch gelesen.<\/p>\n<p>An der Klingel stand Anja S\u00e4chsin.<\/p>\n<p>Irritierendes Klingelschild f\u00fcr eine Kosmetikerin, aber ich war nun schon mal da und ich wollte<\/p>\n<p>jetzt auch wissen, was sich dahinter verbirgt. Die Haust\u00fcre ging auf, ich schlappte pitschnass<\/p>\n<p>in den 2. Stock und eine leicht bekleidete und etwas angetrunkene Anja machte mir die Wohnungst\u00fcre auf, fiel mir um den Hals und knutschte mich ab.<\/p>\n<p>Innen war in der K\u00fcche noch eine Freundin, die auch im selben Haus wohnte, nicht minder betrunken und beide boten mir erst mal einen sog. Braunen an. ( Maria Kron im Volksmund)<\/p>\n<p>Den Rest konnte ich mir denken, aus einem Erotikschuppen raus, in die n\u00e4chste Modelwohnung<\/p>\n<p>rein, klasse, sowas ist also eine Kosmetikerin f\u00fcr Haarverl\u00e4ngerungen, in Stuttgart nennt man das<\/p>\n<p>eine Edel-Hure mit Privatwohnung und einem lukrativen Zweitjob.<\/p>\n<p>Anja machte gar keinen Hehl daraus was Sie ist und was Sie noch so nebenbei macht, wenigstens<\/p>\n<p>ehrlich diese Traumfrau aus dem Urlaub, was kommt noch alles zum Vorschein ?<\/p>\n<p>Wir sa\u00dfen da in der K\u00fcche, tranken zu dritt einen Braunen, redeten \u00fcber den Urlaub und was alles<\/p>\n<p>gemacht wurde, wer welche Bilder hatte, wer was besucht hatte und die Zeit verging im Flug.<\/p>\n<p>Sp\u00e4t abends als eine Flasche Wein leer war, konnte und wollte ich auch nicht mehr nach Hause<\/p>\n<p>fahren und nahm die Gelegenheit wahr in N\u00fcrnberg zu \u00fcbernachten.<\/p>\n<p>Ich erfuhr dann auch , da\u00df Anja auch im Urlaub nebenher noch den einen und anderen Euro verdiente, indem Sie sich von jedem der nach Geld aussah einladen lie\u00df und dann auch mehr daraus wurde, was dann kam verschlug mir die Sprache, Sie lerne einen Banker aus Frankfurt kennen, am Strand wo Sie und Ihre Mutter Erotik-Fotos von sich f\u00fcr einige Werbe Internetmedien machte.<\/p>\n<p>Der Banker lud Sie abends zu einem Drink in sein Hotel ein, Sie lehnte ab, weil Er ohne Gummi an Sie ran wollte, der eigentliche Grund war einfach der, da\u00df der Banker kein Bargeld zur Gen\u00fcge vor Ort hatte.<\/p>\n<p>Nun Anja wollte sich ja im Urlaub noch eine Uhr kaufen von Rado, da auf den Kanaren einiges<\/p>\n<p>billiger ist wie in Deutschland kostet die Uhr auch nur 600 Euro, das sollte mir irgendwann zu denken geben, da Anja mehrmalig im Jahr in verschiedenen Orten in den Urlaub flog.<\/p>\n<p>Wie mir Ihre betrunkene Freundin verriet, war da\u00df Anja nur dort hinfliegt, wo sich auch reichere<\/p>\n<p>\u00e4ltere Herren aufhalten oder in bestimmten mediteranen Gebieten \u00fcberwintern.<\/p>\n<p>Also kam dann die erste Nacht in N\u00fcrnberg auf mich zu, zumal ich nicht alleine in dem Zimmer<\/p>\n<p>mit dem vermeintlichen G\u00e4stebett war.<\/p>\n<p>Anja hatte einen Hund, eine komische Mischung aus einem Kampfhund und einer j\u00e4mmerlichen<\/p>\n<p>Kreatur die auch schon bessere Tage gesehen hatte, die H\u00fcndin, war lammfromm und gottfroh,<\/p>\n<p>da\u00df sich wenigstens einer mit Ihr besch\u00e4ftigte, also schlief der Hund mit mir in den einen Zimmer, wo das G\u00e4stebett drin stand, warum auch immer. Aber es war ja nur f\u00fcr eine Nacht !<\/p>\n<p>Der n\u00e4chste Morgen, Freitag der 18. Januar 2007 in N\u00fcrnberg.<\/p>\n<p>Mein Kopf brummte, es roh komisch in dem Zimmer und es war morgens nach 09.00 Uhr.<\/p>\n<p>Ich sah aus dem Fenster raus, es regnete immer noch und es musste ein echt schlimmer Sturm \u00fcber Nordbayern nieder gegangen sein, noch schlimmer war das das was ich auf dem Boden gesehen habe, die arme H\u00fcndin hatte sich wohl \u00fcbergeben und ich trat fast in die schleimigen \u00dcberreste<\/p>\n<p>rein. Anja kam  in einem knallengen Jogginganzug rein, murmelte was von Fr\u00fchst\u00fcck und da\u00df ich aufpassen sollte wo ich hintrat, Sie w\u00fcrde das gleich wegmachen was auf dem Boden lag.<\/p>\n<p>Mir verging das Fr\u00fchst\u00fcck schlagartig, aber ich wollte nicht unh\u00f6flich sein, bat der Anja noch Geld an f\u00fcr die \u00dcbernachtung und als Unkosten f\u00fcr das Fr\u00fchst\u00fcck, Sie verneinte und meinte, ich w\u00e4re recht nett und anst\u00e4ndig, wenn ich wollte k\u00f6nnte ich gerne wiederkommen.<\/p>\n<p>Der Tisch in der kleinen K\u00fcche war gedeckt, es roch nach Kaffee und frischen Br\u00f6tchen.<\/p>\n<p>Es stellte sich beim Fr\u00fchst\u00fcck heraus, Sie war eine Profihure, ehem. Pornomodell und machte nun in Ihrer Freizeit den anderen Damen aus dem horizontalem Gewerbe die Haare und \u00e4hnliches.<\/p>\n<p>Damit kann man leben, solange es finanziell stimmt, war mein Gedanke.<\/p>\n<p>Das Gewerbe war mich auch nicht fremd, zumal ich seit 2002 f\u00fcr die eine und andere Prostituierte<\/p>\n<p>im Raum Stuttgart sowie auch f\u00fcr den einen und anderen Swinger Club die Internetpr\u00e4sentationen<\/p>\n<p>pflegte. Homepages f\u00fcr Bars, Bordelle , Puffs und andere Massagesalons.<\/p>\n<p>Als Sie dies mitbekam, leckte Sie Blut, Wow Webseiten, so richtig gute Dinger wo man auch<\/p>\n<p>Kohle mit machen kann  ?<\/p>\n<p>Ja sagte ich.<\/p>\n<p>Dann ging Anja in Ihr Arbeitszimmer, bat mich auch hinein zu kommen.<\/p>\n<p>So, so, dann schau mal was ich f\u00fcr dich so habe, Anja zog sich aus, fing an zu tanzen und fragte mich, ob ich Sie im Internet richtig vermarkten k\u00f6nnte, Sie legte sich aufs Bett, machte die Beine breit und sagte,  ich mach auch Filme mit meinen Kunden, willst du mal sehen ?<\/p>\n<p>Dann r\u00e4kelte Sie sich auf dem Bett, rutschte r\u00fcber zu Fussteil des Bettes, schmiss einen DVD Player<\/p>\n<p>an und ich schaute dann meine Gastgeberin auf TV an, wie Sie sich von einem Ihrer Kunden durchv\u00f6geln lie\u00df, in allen Stellungen in Nahaufname und anderen Details die dazugeh\u00f6rten.<\/p>\n<p>Sie kommentierte die Szenen so , als ob es Ihr \u00fcberhaupt nichts ausmachen w\u00fcrde, Sie wollte<\/p>\n<p>da\u00df ich zuschaue und nun auch wei\u00df was Sie genau machte.<\/p>\n<p>Dann zeigte Sie mir Ihre Bildzeitungsausschnitte als Gangbang Model im Jahre 2001 mit einem Weltrekordversuch mit \u00fcber 300 M\u00e4nnern, der aber nie zustande kam, weil Ihr vorheriger Freund beim Management Mist baute. Aber einen richtig guten Blowjob konnte Sie machen, zumindest<\/p>\n<p>wie Sie sich in Ihren Anzeigen pr\u00e4sentierte, als s\u00e4chsisches Blaswunder aus dem Osten.<\/p>\n<p>Mein Kopf wurde so langsam klar und ich traute meinen Ohren nicht, wo ich und in was ich da<\/p>\n<p>rein rutschte, Anja redete unentwegt von Sex, Bildern, Filmen, Partys und ich wusste zum Schluss<\/p>\n<p>nicht mal was Sie eigentlich wollte.<\/p>\n<p>Ich fragte was genau Ihr Anliegen ist, die Standheizung f\u00fcr Ihr Auto oder ich als Person f\u00fcr Ihr<\/p>\n<p>Gesch\u00e4ft. Sie meinte, Sie braucht einen standhaften Ihn f\u00fcr einen Pornofilm, mit dem Sie dann im<\/p>\n<p>Internet privat an Ihre beruflichen Erfolge ankn\u00fcpfen konnte.<\/p>\n<p>Und wenn ich das n\u00e4chste Mal wiederkommen w\u00fcrde, falls ich es tun w\u00fcrde, k\u00f6nnte man gleich in die Vollen gehen. Sie zeigte mir dann Ihr Arbeitszimmer wo sich ein \u00fcberdimensionales Spiegelbett<\/p>\n<p>befand, eine Kamera-Ausr\u00fcstung und eigentlich alles was man brauchte um in diesem Job bestehen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Sogar ein Laptop war da, Internetverbindung, einige Werbebilder und noch ein paar andere Kleinigkeiten. Nur die Homepage fehlte.<\/p>\n<p>Ich sagte ich mache mir mal meine Gedanken, bedankte mich , verabschiedete mich und fuhr mit<\/p>\n<p>gemischten Gef\u00fchlen nach Hause.<\/p>\n<p>Februar 2007<\/p>\n<p>Gute 2 Wochen lang hatte ich mit mir gehadert, was ich denn tun sollte, zumal mir erstens die<\/p>\n<p>Anja nicht aus dem Kopf ging, ich hatte eine Hure auf Gran Canaria angegrinst und habe es nicht gemerkt, zweites das einmalige Angebot hatte einen Porno als Darsteller zu drehen mit einem<\/p>\n<p>Profi an meiner Seite und das auch noch gratis.<\/p>\n<p>Drittens war die Anja nett, hat mich auch t\u00e4glich mit SMS buchst\u00e4blich bombardiert, um mich<\/p>\n<p>anzuwerben und vielleicht war ja auch noch Geld f\u00fcr die Standheizung und Webseite drin.<\/p>\n<p>Was tun sprach Zeus.<\/p>\n<p>Money talks und Sex sells.<\/p>\n<p>Es kam wie es kommen musste und was ich wohl besser nicht getan h\u00e4tte, wenn ich jetzt \u00fcberlege<\/p>\n<p>und die Wahl nochmalig mit dem Wissen von Heute anders entscheiden k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Also testete ich die Sache erstmal an, was sich dahinter verbirgt und wie weit die Anja tats\u00e4chlich geht, das erste Wochenende im Februar trafen wir uns in N\u00fcrnberg, gingen abends miteinander aus,<\/p>\n<p>sprachen \u00fcber die Sache, wie Sie sich das vorstellt, was ich erwarte und was danach kommt.<\/p>\n<p>Sonntags vormittags setzte ich mich erstmalig an Ihr Laptop und schaute erstmal was die<\/p>\n<p>Software hergab.<\/p>\n<p>Ich bekam erotische Bilder, die nach Aussage von Anja von Ihren G\u00e4sten, bzw. Freiern gemacht<\/p>\n<p>wurden, die teilweise recht gut waren aber auch nur auf die eine Sache beschr\u00e4nkt waren, entweder Titten oder Arsch oder am besten gleich beides, aber keines mit einer Gesamtaufnahme Ihrer Figur, weitere Infos wo Anja \u00fcberall im Internet zu finden war und ein paar Videos auf VHS Film<\/p>\n<p>Kassetten, mit denen ich nichts anzufangen wusste.<\/p>\n<p>Die Filme waren uralt, schon auch qualitativ voll abgenutzt, aber man erkannte Anja, wie Sie damals aussah und an Ihren Tattowierungen, nur eines st\u00f6rte mich, die Filme waren alle lizensiert, also  Frei Gema und G\u00fcfa technisch nicht zu gebrauchen, schon gar nicht mit anderen Darstellern.<\/p>\n<p>Die anderen selbstgemachten Pornos die Anja privat in N\u00fcrnberg mit Ihren Kunden gedreht hatte, waren da schon besser , aber wie gesagt das falsche Format und auch die falschen Szenen, immer nur Blasen, Titten, die Doggystellung und auch andere Stellungen wo man gar nichts erkennen konnte, aber darum ging es den Kunden auch nicht. Anja meinte, die einen Szenen k\u00f6nnte man als ab 16 Jahren gebrauchen, die anderen harten Sachen nur \u00fcber 18.<\/p>\n<p>Irgendwie war dies alles so daneben, da\u00df ich mir meine Gedanken gemacht habe, ob das \u00fcberhaupt durchf\u00fchrbar w\u00e4re, denn \u00e4sthetisch war es nicht, daf\u00fcr aber v\u00f6llig tabulos.<\/p>\n<p>Es wurde gerammelt da\u00df es nur so klatschte, Ihr k\u00fcnstliches Gest\u00f6hne dabei und die alten unanssehnlichen Typen die sich auch bischen doof anstellten, weil es eben doch nicht so klappte, wie man es kennt, es war wie bei einer Sex Party wo jeder mal drauf und dr\u00fcber durfte, da\u00df die Freier f\u00fcr sowas auf DVD auch noch Geld zahlten war schon eine starke Leistung.<\/p>\n<p>Das ganze Material wurde gesichtet, ich nahm einiges mit nach Hause und bearbeitete dies erstmal<\/p>\n<p>damit es \u00fcberhaupt webseitenf\u00e4hig einsetzbar wurde.<\/p>\n<p>Ich sagte Ihr, bevor wir beide in die vollen gehen, probieren wir es erstmal auf einer Gratisplattform<\/p>\n<p>wie das Feedback sei, es war Mitte Februar, genauer gesagt der 14. Februar und wir gingen Online.<\/p>\n<p>Fatalerweise war Anja der Meinung, Valentinstag, Webseite, Zuneigung und eine gewisse<\/p>\n<p>Portion an Arbeitseifer, eine Standheizung f\u00fcrs Auto, die Sache w\u00e4re somit geritzt.<\/p>\n<p>Wir hatten bis dato immer noch nichts miteinander, bis auf einen Begr\u00fc\u00dfungs und einen Abschiedskuss.<\/p>\n<p>Ich war in Stuttgart, Sie in N\u00fcrnberg und wir kommunizierten miteinander, wie sich die<\/p>\n<p>Sache mit der Webseite auswirkt, welche Wirkung von Ihren G\u00e4sten kommt und so weiter.<\/p>\n<p>Es war erstaunlich, Anja hatte auf einen Schlag an neue Kunden, Ihr Umsatz sprang in ungeahnte H\u00f6hen und wir diskutierten \u00fcber den privaten Porno. Ein Termin wurde schnell gefunden, Ende<\/p>\n<p>Februar an einem Freitag Abend fuhr ich nach N\u00fcrnberg und plante das Wochenende \u00fcber, mich<\/p>\n<p>erotisch zu bet\u00e4tigen, hatte ein paar Klamotten dabei und neue Software f\u00fcr Bildbearbeitung und Webdesign im Gep\u00e4ck. Meine Kamera wurde best\u00fcckt mit Akkus, ein USB Stick und alles was man so braucht, incl. meinem Stativ.<\/p>\n<p>Gegen 22.00 Uhr Abends angekommen haben wir uns erstmal ausgiebig unterhalten, welche<\/p>\n<p>Szenen wir wann drehen und ob wir miteinander \u00fcberhaupt agieren k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>Ausziehen , duschen und die ersten Versuche waren zaghaft. Licht einstellen, Liegeprobe, TV als Hintergrundkontrolle und alles was dazugeh\u00f6rt.<\/p>\n<p>Porno Nr. 1<\/p>\n<p>F\u00fcr mich war es das erste Mal vor einer Kamera, f\u00fcr Sie allt\u00e4glich, wir hatten beide unseren<\/p>\n<p>Spa\u00df bei den Probeaufnahmen. Aufnahmetechnisch wurde alles auf den TV im Arbeits  bzw. Schlafzimmer wiedergegeben und man sah gleich alles, was man nicht sehen sollte.<\/p>\n<p>Mein Gesicht war nicht zu sehen, bis wir das so hinkriegten, mussten wir mehrere Stellungen in Action testen, danach anschauen, wieder weiter probieren, es war eine wilde V\u00f6gelei mit allem was man so kannte, danach und zwischendurch kamen die Zewarollen zum Einsatz, mehrere Kondome, dann waren die Nahaufnahmen dran, die dauerten schon etwas l\u00e4nger und ich konnte es nicht nur mehr halten, sondern konnte wirklich nicht mehr und mein bestes St\u00fcck wurde so langsam schlaff.<\/p>\n<p>Ca. 30 verschiedene Stellungen, von vorne, hinten, seitlich, unten, oben standen auf dem Blatt.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich auch mit einer Handlung, denn die verkaufte sich besser wie das wilde Bumsen, wir nannten den ersten Film, The Callboy, den ich dann spielte.<\/p>\n<p>The Callboy war eine Fantasie von Anja, vielleicht wollte Sie selbst mal wissen wie es w\u00e4re einen kaufbaren Profi zu bumsen,alles fing im Hausflur an, ich als der Callboy klingelte im dunklen Hausflur bei der Anja, Sie im blauen viel zu engen Kost\u00fcm und in hohen Pumps machte die T\u00fcre auf, st\u00f6hnte was von, &#8220; hy du geiler Bock, komm rein&#8220;  und drinnen ging es dann weiter.<\/p>\n<p>Im B\u00fcrozimmer wo der PC stand drehen wir dann die zweite Szene, wo Anja sich auf einen Klappstuhl setzte und die Beine breit machte, sich an dem Busen und den Nippeln spielte, der Klappstuhl kr\u00e4chzte auch schon vor lauter Geilheit oder auch von dem Gewicht, denn daf\u00fcr wurden diese Dinger sicher nie gebaut. Anja spielte sich selbst an Ihrer rasierten Muschi rum, bis wir dann die dritte Szene in Ihrem eigentlichen Arbeitszimmer drehten, Sie hatte ein Riesen Doppelbett mit Spiegeln an dem Kopfteil die Sie nun erst mal reinigte, denn man sollte ja auch was sehen, beim Bumsen auf dem ganzen Bett.<\/p>\n<p>Bevor wir dann die anderen Actionszenen testeten steckte ich erst mal die Kamera in den Fernseher ein der vor dem Bett aufgebaut war, Anja hatte in jedem Zimmer ein TV stehen, man will ja nichts verpassen, also ging es weiter, die Kamera wurde ausgerichtet, auf ein Stativ verschraubt und wir gingen auf den Bett in Position, eine Szene nach der anderen wurde gedreht, danach selbst angeschaut begutachte, f\u00fcr gut oder schlecht befunden und weiter ging es nach einer Zigarette.<\/p>\n<p>Anja ging nach jedem Dreh und Positionswechsel auf die Toilette , dann in die K\u00fcche, was Sie da machte wei\u00df ich nicht, nur Sie kam zum Schluss nachts um 03.00 Uhr total besoffen aus der K\u00fcche und meinte, jetzt ist die Flasche leer und der Film fertig, oder ?<\/p>\n<p>Ich dachte Sie meine meinen St\u00e4nder, mit Flasche leer, doch weit gefehlt.<\/p>\n<p>Sie meinte ganz was anderes, nun d\u00e4mmerte es mir auch, warum Sie alleine auch nicht mehr aufstehen konnte und die Toilette war auch komischerweise am Boden nass anstatt in der Sch\u00fcssel.<\/p>\n<p>Boah.. hab ich gedacht, wenn das so ist, versteh ich die Pornoqueens da\u00df die alle 2 Jahre ausgewechselt werden bei dem Lebenswandel, das war ja auch mein erster Livefilm als Akteur.<\/p>\n<p>Da ich aber alles so gut wie m\u00f6glich machen wollte, Sie noch meinte die eine und andere Sache fehle noch, da\u00df k\u00f6nnten wir jetzt gleich erledigen, fing Sie an meinen St\u00e4nder zu blasen, es<\/p>\n<p>brannte wie Feuer, das kannte ich so nicht, aber dachte es ist eh gleich vorbei.<\/p>\n<p>Sie sagte, der steht ja fast wieder, haben wir alles drauf, auch in Nahaufname ?<\/p>\n<p>Nicht ganz die Schlussszenen fehlen noch, und wenn wir einen zweiten Teil drehen sollten muss ja auch noch was als Abspann her, genau sagte Sie, dann dreh noch ein paar geile Bilder mit mir alleine.<\/p>\n<p>Sie r\u00e4kelte sich auf dem Bett, machte in einer etwas unnat\u00fcrlicherweise die Beine breit, drehte sich rum, spielte an sich selbst rum, st\u00f6hnte vor sich hin und versuchte sich wieder anzuziehen, nur klappte das nicht so wie Sie meinte, auf den Punkt zu kommen, Sie war blau.<\/p>\n<p>Dann sagte Sie, ach lass mal, ich bin v\u00f6llig kaputt von deiner wilden Sto\u00dferei, das n\u00e4chste Mal nicht so fest, manchmal tut es mir auch weh, wieso hast du Kondome genommen, die brauchen wir doch nicht, ich hab nichts und du auch nicht, dann lass uns doch so fi&#8230;<\/p>\n<p>Mit dem einen Problem da\u00df ich auch nicht mehr konnte, Sie sagte nur, naja, dann gehen wir halt zusammen ins Bett, ich muss morgen n\u00fcchtern werden, zum Saufen hab ich nichts mehr da.<\/p>\n<p>Ich dachte , ich glaub das jetzt nicht, die hat doch nicht vom Film an, eine ganze Flasche Korn getrunken oder doch. Anja meinte, das macht Sie immer so, das mache Sie erotischer und offener, ausserdem tue es Ihr dann auch nicht mehr weh, wenn Ich Sie anal gesto\u00dfen habe.<\/p>\n<p>Ich glaube zum Schluss hat Sie gar nichts mehr gemerkt.<\/p>\n<p>Anja  schlief  in Ihren Klamotten die Sie noch an hatte einfach ein, ich ging dann auch<\/p>\n<p>in das Nebenzimmer in mein Bett, nahm die Kamera mit und schaute mir die einzelnen Sequenzen nochmal durch, schlie\u00dflich sollte es ja vermarktet werden und kein Privatfilm sein.<\/p>\n<p>Also wurde solange geprobt bis alles zur Zufriedenheit auf DVD gebrannt werden konnte.<\/p>\n<p>Da\u00df das aber so ausarten kann , hat selbst mich verwundert.<\/p>\n<p>Ich hatte am n\u00e4chsten Morgen einen Muskelkater im Bauch, in den Oberschenkeln, in den Oberarmen und auch sonst an Stellen wo ich nie vermutet h\u00e4tte, da\u00df diese Muskelgruppen eine so markante Rolle bei eindeutigen erotischen Stellungen spielen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>F\u00fcr ca. 30 Min. an Szenen mit der Anja die nicht Ohne waren, hatten wir sicher 3 Stunden lang<\/p>\n<p>miteinander hemmungslosen heftigen Sex wo ich mir sicher war, da\u00df zum Schluss nicht alles von Ihr gestellt war, was das Gest\u00f6hne und andere Bereiche anging.<\/p>\n<p>Dennoch schliefen wir in der Nacht in getrennten Betten, keiner von uns beiden konnte oder wollte zugeben, da\u00df da vielleicht aufgrund von dem Film mehr zwischen einander passiert ist.<\/p>\n<p>Samstags nachmittags hatte ich das Material auf dem Laptop soweit gesichtet und wunderte mich selbst \u00fcber soviel Enthusiasmus den ich in der Nacht zuvor in die Szenen legte.<\/p>\n<p>Anja meinte, da\u00df war echt scharf und klasse, sowas hatte Sie bei Ihren Kunden vermisst.<\/p>\n<p>Ich sollte wissen, da\u00df Anja auch mit Ihren Kunden auf Wunsch auch kurze Videos produzierte, die Sie Ihnen dann zum Schluss mitgab, was  noch im Raum stand, mit oder ohne Gummi, was mich verwunderte, denn das leichte fade Gef\u00fchl etwas falsch gemacht zu haben bestand.<\/p>\n<p>Sie erz\u00e4hlte mir da\u00df Ihr Kunden abartige Fantasien h\u00e4tten, auch mit Hilfsmitteln gut zugange sind.<\/p>\n<p>Aber so einen tollen privaten Film h\u00e4tte Sie noch nie gedreht.<\/p>\n<p>Am liebsten w\u00fcrde Sie auch gleich einen zweiten Teil von dem Film machen, wenn ich gen\u00fcgend Lust versp\u00fcrte, am besten auch gleich heute abends, mit anderen Dessous und so.<\/p>\n<p>Sie sagte , Sie h\u00e4tte auch Sachen in Lack und Leder mit Peitsche und Gerte da Sie auch dominant w\u00e4re, was mich verwunderte, denn mit Ihr konnte man wirklich alles machen, wenn Sie in Extase war. Ihre Freier k\u00f6nnten das nicht , aber mit mir w\u00fcrde Sie sich auch anderes vorstellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Nun, die hatten auch sicherlich keine 3 Stunden Zeit um etwas brauchbares zu produzieren.<\/p>\n<p>Wir hatten bei einem Pizzaservice etwas zum Essen bestellt, danach zog ich mich an den PC zur\u00fcck um mir das nochmalig anzuschauen, was ich verr\u00fccktes in der Nacht zuvor gemacht hatte mit Anja.<\/p>\n<p>Mein erster Pornofilm und ich ging gleich in die Vollen, was ich auch an dem Abend bereute, denn<\/p>\n<p>in meiner Hose war allerdings durch den Marathon alles rot und geschwollen und ich war froh, da\u00df wir am Samstagabend durch verschiedene Diskos und Clubs in N\u00fcrnberg tingelten.<\/p>\n<p>Beschwipst und am fr\u00fchen Sonntag Morgen gingen wir Hand in Hand nach Hause zu Ihr,<\/p>\n<p>das war es dann.<\/p>\n<p>F\u00fcr Aussenstehende waren wir ein Paar, offiziell ein Dienstleistungsverh\u00e4ltnis mit Tiefgang und intern war es f\u00fcr Sie die gro\u00dfe Liebe.( Oder doch nur alles gespielt ? )<\/p>\n<p>An diesem Sonntag kam dann noch eine Spur Teatralik dazu, welche mich nachdenklich machte.<\/p>\n<p>Anja lie\u00df alle Termine und auch alle Kunden, bzw. Freier fallen und vor der T\u00fcre stehen, kuschelte sich  ins gro\u00dfe Doppelbett, fragte mich ob ich Lust h\u00e4tte das Fr\u00fchst\u00fcck zu machen, umarmte mich<\/p>\n<p>und fing an zu erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Sie als Ossikind, war ins Heim gekommen, weil Ihre Mutter die Lehrerin war, mit Sachen handelte<\/p>\n<p>und auch angezeigt wurde, danach war Sie bei Ihren Gro\u00dfeltern, die auch nicht lange genug lebten.<\/p>\n<p>Danach hat Sie einen Ausreiseantrag gestellt wie viele in Ihrer Generation. Das muss wohl vor dem Mauerfall gewesen sein. Danach war Sie als Stripperin in ganz Deutschland unterwegs, lernte viele Leute kennen die auch nur eines von Ihr wollten, Sie h\u00e4tte sich im neuen Jahrtausend ein Haus gekauft, welches auch \u00fcberteuert  war und wo Sie nun noch gute 150.000 Euro abbezahlen m\u00fcsste.<\/p>\n<p>Man wird ja im Westen nur verarscht und belogen, als Ostdeutsche.<\/p>\n<p>Sie will ein Familie, einen Mann der sich um Sie k\u00fcmmert, der genug Geld verdient, bla.. bla&#8230;<\/p>\n<p>die gesamte Litanei eben, die eine Frau so redet, wenn Sie entweder verliebt ist, oder komplett durchgedreht war.<\/p>\n<p>Sie war das letztere, wie sich in den n\u00e4chsten 2 Jahren herausstellte, leider !<\/p>\n<p>Und dann noch die Geschichte die wohl sicher alle Huren ihren neuen vermeintlichen Lovern<\/p>\n<p>erz\u00e4hlen, um sich Ihren Job etwas leichter zu machen.<\/p>\n<p>Alkohol, Drogen, gute Miene zum b\u00f6sen Spiel, Medikamente f\u00fcr die, gegen jenes und so weiter.<\/p>\n<p>Eines habe ich schon auf Gran Canaria festgestellt, Anja war trinkfest um nicht minder zu sagen, da\u00df Sie saufen konnte wie ein Russe.<\/p>\n<p>War auch kein Wunder, Ihr Vater war ein Alkoholiker, der Ihre Mutter damals in der DDR verlassen hatte, der neue Stief-Vater war ein Russe, Soldat irgendwas in der Richtung und Ihre letzte Bezugsperson war ein Typ von der Stasi. ( Alles vor dem Mauerfall )<\/p>\n<p>Dann kam die Wahrheit so langsam ans Licht und auch f\u00fcr mich ein echter Kracher.<\/p>\n<p>Anja war keine 34 Jahre alt sondern 43 Jahre alt, Hatte sich aber gut gehalten, mit Ihrem<\/p>\n<p>Permanent-Make Up und Ihren zahllosen Botox Spritzen und Fettabsaugungen.<\/p>\n<p>Das Auto das Sie fuhr geh\u00f6rte nicht Ihr sondern Ihrer Mutter, somit war auch die Standheizung kein Thema mehr wert, da Anja \u00fcber solche Sachen eh nicht bestimmen konnte.<\/p>\n<p>Ich lag im Bett neben Ihr, das Fr\u00fchst\u00fcck dazwischen und dachte so vor mich hin, diese Fassade ist nun auch dahin, mal sehen was als n\u00e4chstes kommt.<\/p>\n<p>Wenn Leute am fr\u00fchen Morgen  sich Koks  durch die Nase gezogen haben, h\u00e4tten die sowas wie einen Mitteilungsrausch, hab ich geh\u00f6rt, Anja h\u00f6rte gar nicht mehr auf zu erz\u00e4hlen, was Sie als armer rausgeschmissener  DDR-Fl\u00fcchtling alles erlebt h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Danach w\u00e4re Sie in Saarbr\u00fccken gewesen, habe als Stripperin und in einer Peepshow gearbeitet, dann wieder eine andere Geschichte, wo Sie als Baucht\u00e4nzerin in \u00c4gypten gearbeitet habe, und noch eine andere Story als Sie damals in Dubai Anfang der  90iger mit einem Scheich zusammen gewesen w\u00e4re, der Sie mit Geld und Gold \u00fcberh\u00e4uft habe, Sie h\u00e4tte als private Nutte dort gearbeitet.<\/p>\n<p>Was wahr dran ist, oder das alles nur Fiction und Wichtigtuerei ist, kann ich nicht sagen.<\/p>\n<p>Sie h\u00e4tte auch geheiratet und mit Ihren ersten Mann in den 90igern in Paris auf einer B\u00fchne Show<\/p>\n<p>Bumsen veranstaltet und h\u00e4tte eine Menge Geld verdient, danach sich scheiden lassen und einen Fussballer geheiratet, dem Sie einmal in der Woche den Arsch rasieren musste und auf die Kinder aufpassen sollte.<\/p>\n<p>Kinder ?<\/p>\n<p>Da wurde ich hellh\u00f6rig, Nein, das waren nicht Ihre Kinder, die waren von Ihrem Fussballer.<\/p>\n<p>OK, weiter in der Lebensgeschichte der Anja und Ihren Fantasien.<\/p>\n<p>Dann hatte Sie noch nach dem Mauerfall noch Freunde in der ehem. DDR und die waren nicht gerade sauber, der eine h\u00e4tte Autos verschoben und Sie h\u00e4tte dann an die 3 Autos im Monat vor Ihrer T\u00fcre gehabt mit denen Sie dann t\u00e4glich mit einem anderen rumgefahren w\u00e4re.<\/p>\n<p>Und dann noch eine die Knaller Story von dem \u00dcberfall wo Sie mit angeklagt gewesen w\u00e4re und deswegen aus Deutschland verschwinden musste, nach Afrika wo Sie dann irgendwo im Senegal<\/p>\n<p>wieder eine Schwarzen heiratete um dort zu \u00fcberleben. Wow&#8230;. was f\u00fcr ein Lebenswandel.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich dann wieder in Deutschland h\u00e4tte Sie mit einem neuen Lebensgef\u00e4hrten eine eigene Pornofirma gehabt und private Filme an die Videotheken verkauft, bis der Typ dann auch in den Knast wanderte. Danach arbeitete Sie aufgrund Ihrer guten Kontakte zur High Socity nur noch als Super Porno Model und zeigte mir auch Bilder von Ihren Erotik-Drehs.<\/p>\n<p>Dann h\u00e4tte Sie einen Gesch\u00e4ftsmann kennen gelernt, der h\u00e4tte Sie dann von Heute auf Morgen nach Venedig eingeladen, weil Sie so geil blasen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>( na wohl eher weil die Anja auch sicher alles versprochen hatte, was der h\u00f6ren wollte )<\/p>\n<p>Mittlerweile war schon Nachmittags und wir lagen immer noch zusammen im Bett, Anja laberte unentwegt weiter, Sie h\u00f6re sich sehr gerne selbst reden, klar, Sie hatte ja auch niemanden der Ihr zuh\u00f6rte, ausser Ihrer Freundin die im Haus wohnte und auch nur zum Saufen zu Ihr kam.<\/p>\n<p>Ich hab dann irgendwann so gegen 16.00 Uhr gesagt, ich habe Hunger, Sie meinte,  Och lass uns doch essen gehen, Sie habe eh nichts im K\u00fchlschrank und kenne da einen tollen Italiener, also<\/p>\n<p>haben wir uns angezogen, Sie verga\u00df die Unterw\u00e4sche, meinte ist doch eh nur zum Essen dann k\u00f6nnen wir ja noch ne runde V\u00f6geln wenn Du Lust hast. Wir gingen aus dem Haus raus, um die Ecke und wieder ins Haus rein, am Eck wo Anja wohnte war ein Italienisches Restaurant, eher eine<\/p>\n<p>Pizzeria die nie geputzt wurde und auch nie einen Gast hatte, zumindest nicht Sonntags.<\/p>\n<p>Warum ? Na wenn auf den Gl\u00e4sern noch Staub zu sehen ist, ist es mit der Auslastung auch nicht weit her. Das Essen schmeckte zwar, aber auch nur weil ich Hunger hatte, ansonsten h\u00e4tte ich die H\u00e4lfte auch stehen lassen, dann erz\u00e4hlte Anja unentwegt weiter, da\u00df Ihre Mutter die ich ja nun auch auf Gran Canaria  kurz kennen gelernt hatte, nun auch des\u00f6fteren bei Ihr vorbei schaut und um nach dem Rechten zu sehen, weil Sie ja zwangsl\u00e4ufig die Anja auch vor den strafrechtlichen Beh\u00f6rden<\/p>\n<p>damals gerettet h\u00e4tte, wie auch immer, ich wusste zwar nicht wovon Anja da redete, aber Sie war wieder n\u00fcchtern, das war mir wichtiger und ich f\u00fchlte mich zufrieden.<\/p>\n<p>Ich witzelte auch noch so nebenbei, na wenn du mal in Rente bist, kannst ja ein Buch schreiben,<\/p>\n<p>Sie sagte nur, lieber nicht, wer wei\u00df wer sich dann bei mir noch alles meldet, das sollte mir zu denken geben, zumindest nicht jetzt gleich, aber sicherlich  wird es mir wie Schuppen von den Augen fallen, und so kam es auch, doch dazu sp\u00e4ter.<\/p>\n<p>Anja meinte, Sie h\u00e4tte im Internet recherchiert, da\u00df man mit Bildern und Kurzvideos einiges an Geld machen k\u00f6nnte, ohne die Beine breit zu machen.Nur habe Sie keinerlei Ahnung wie und wo man so etwas anbieten k\u00f6nnte, Immerhin hatte Sie als ehem. Pornomodell Anfang 2000 bis ca.<\/p>\n<p>2004 gutes Geld verdient, nun w\u00e4re alles noch perverser und brutaler geworden und auf dieses hatte Sie keine Lust mehr, immerhin hatte Sie noch einen Einsatz, Spirale  oder \u00e4hnliches in Ihrer Scheide, die auch schon Ihre Arbeitszeit \u00fcberschritten h\u00e4tte und nun vielleicht doch auch ungewollt schwanger werden k\u00f6nnte, daf\u00fcr br\u00e4uchte Sie Geld.<\/p>\n<p>Ich machte Ihr den Vorschlag, wenn Webseiten dann schon richtig, mit eigener Domain, viel Speicherplatz und einigen anderen Features, so wie es die anderen auch machen.<\/p>\n<p>Kosten w\u00fcrden sich wieder innerhalb von einem halben Jahr selbst einspielen.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcrde Ihr helfen, nur gehe ich ungerne in Vorleistung, da sich so eine Webseite auch monatlich ver\u00e4ndern m\u00fcsste um f\u00fcr die Internetuser interessant zu werden.<\/p>\n<p>Geld w\u00e4re kein Problem, sagte Sie und fragte ob ich mit 100 Euro f\u00fcr den Anfang hinkommen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Ok, gesagt, getan.<\/p>\n<p>Wir gingen wieder in Ihre Modelwohnung und ich machte mich an die Arbeit.<\/p>\n<p>Ich setzte mich an den Rechner und schaute mal was die anderen Huren alles in Ihrem Angebot hatten um sich davon zu unterscheiden.<\/p>\n<p>Danach machten wir eine Fotosession, die den restlichen Sonntag in Anspruch nahm.<\/p>\n<p>An die 50 Bilderserien mit verschiedenen Dessous,  f\u00fcr die Kategorie frei ab 16, danach einen Nummer sch\u00e4rfer, immer noch frei ab 18, um den Jugendschutz gen\u00fcge zu tun, dann wieder<\/p>\n<p>erotischer , nackt, erregend und mit mehr Einblicken f\u00fcr die Internetspanner die sich so was w\u00fcnschten und auch f\u00fcr einige Portale die Bilder gegen Geld anboten.<\/p>\n<p>Ein weiterer schwerwiegender Fehler, wie sich im nach hinein herausstellte.<\/p>\n<p>Ich fuhr dann Sonntag Abends wieder nach Haus nach Stuttgart, da ich ja auch in Stuttgart arbeitete.<\/p>\n<p>Mein Leben war nicht sonderlich von Erfolg gekr\u00f6nt, ich lernte KFZ &#8211; Mechaniker, bildete mich weiter, war dann durch einen Zufall oder auch Gl\u00fcck an die 4 Jahre im Ausland.<\/p>\n<p>Als Animateur f\u00fcr Robinson &#8211; TUI. Hatte mich dort auch schnell hoch gearbeitet, als eigener<\/p>\n<p>Bogensportleiter und Trainer war ich in Italien, Spanien, \u00d6sterreich und auch in Tunesien unterwegs. In Deutschland zur\u00fcck, war Ebbe mit Mechanikern und Autos. Also kam ich durch einen Bekannten zu einem Sicherheitsunternehmen, in der Branche hatte man Mitte der 90iger noch<\/p>\n<p>viele M\u00f6glichkeiten, mein Gl\u00fcck, oder auch letztlich Pech war dies, da\u00df ich bis Ende 2006, also<\/p>\n<p>gute 12 Jahre in dem Job blieb. Unter anderem bei vielen amerikanischen Firmen wegen meiner Sprachkenntnisse und auch meinem erlernten Know- How als Mechaniker in h\u00f6heren Positionen<\/p>\n<p>eingesetzt wurde. Nebenbei arbeitete ich als Webdesigner weil es mir Spass mache am PC im Kundenauftrag neue Ideen zu entwickeln und zu verwirklichen.<\/p>\n<p>Man kommt viel rum und bekommt viel mit, als eigenst\u00e4ndige Sicherheitsfachkraft mit PC Wissen.<\/p>\n<p>Also arbeitete ich unter der Woche in Stuttgart, schraubte an Autos in einer Werkstatt die meinem<\/p>\n<p>Freund  und mir geh\u00f6rte,  an den Wochenenden war ich Sicherheitschef  bei in einem bekannten Gastro-Betrieb in Stuttgart, Sindelfingen, Pforzheim, Karlsruhe und Baden-Baden.<\/p>\n<p>Was will man mehr. Und ich war solo seit gut drei Jahren.<\/p>\n<p>Ich hatte vor mich aus dem Bereich Automechaniker zur\u00fcck zu ziehen und war dabei meinen Teil der Werkstatt mit meinem Inventar zu verkaufen,  Wert ca. 20.000 Euro.<\/p>\n<p>Notar Termin wurde schon vorbereitet, es ging nur noch um eine Finanzierung des K\u00e4ufers.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich wusste Anja von der Sache nichts und wie es um mich und meine finanzielle Situation stand, aber auch nicht von meinen eigentlichen Vorhaben was ich danach tun wollte.<\/p>\n<p>Meist kommt alles anders, als man denkt.  ( Frauen haben f\u00fcr Geld einen 6. und 7. Sinn )<\/p>\n<p>Wenn die Armut \u00fcberwunden ist, kommt die Habsucht und Gier nach Geld von ganz alleine.<\/p>\n<p>Anja erz\u00e4hlte mir w\u00e4hrend dessen ich Sie nochmalig unter der Woche abends besuchte , um ein paar Kleinigkeiten zu besprechen und auch die ersten Videotrailer in der Rohfassung vorbei zu bringen, da\u00df Sie f\u00fcr ein paar Tage mit einem Dubaier Typen zusammen gewesen w\u00e4re, hier in N\u00fcrnberg.<\/p>\n<p>Bis sich dann herausstellte da\u00df der Kunde oder Freund, gar nicht aus Dubai w\u00e4re sondern ein ganz ordin\u00e4rer Kurde oder Iraker oder  in der Art. Zumal der Typ einfach nur auf Anjas K\u00f6rper scharf  gewesen ist und nicht an Ihrer Person selbst. Soll ja auch mal vorkommen, also kam der Typ erst alleine, dann mit seinem Onkel vorbei und machte auf dicke Hose. Bis Anja den Onkel von dem vermeintlichen Dubaier mal Solo als Gast hatte, der erz\u00e4hlte dann da\u00df der Bekannte nur ein Familienmitglied ist,  nie Geld hatte und auch seine dicken Autos, Porsche, Audi und BMW nur geborgt w\u00e4ren,  da\u00df der Typ auch dann noch so bl\u00f6d gewesen sei und sich Geld von seinem Onkel geliehen habe um der Anja zu imponieren. Nun w\u00e4re Schluss, da Anja die Wahrheit w\u00fcsste und der Typ auch nicht mehr kam, gratis versteht sich.<\/p>\n<p>Da\u00df Sie dann lieber auf Stammkunden zur\u00fcckgreifen w\u00fcrde, die zwar nur einmal im Monat<\/p>\n<p>k\u00e4men daf\u00fcr aber gut bezahlten. Solche Kunden hatte Anja zwar wenige, aber daf\u00fcr spezielle.<\/p>\n<p>Manchmal soll es ja auch vorkommen, da\u00df einer der speziellen Kunden einmal im Monat Sonntags gegen 11.00 Uhr vorbeikommt, ein \u00e4lterer Fris\u00f6r aus der Gegend der seiner Frau was von Stammtisch erz\u00e4hlt hatte , dann aber  Anja auf Wunsch als erster Kunde am Vormittag v\u00f6geln w\u00fcrde. Anja sei schon allergisch gegen den Kunden der immer ausgefallenere W\u00fcnsche hatte, wie Blasen ohne, anspritzen und auch gerne mit Obst und Gem\u00fcse arbeitete, es gab eben gutes Geld daf\u00fcr. Manchmal musste auch Anja nur um den Kunden zu gefallen oder Ihn auch bei Laune zu halten sich Anal, Vaginal, Oral und auch in erotischen Dingen in Lack und Leder hingeben, sogar spez. High-Heels  musste Sie bei dem Kunden tragen, sonst bek\u00e4me der keinen hoch.  Mich hatte die Geschichte  zwar am\u00fcsiert, doch alle Details wollte ich nicht wirklich wissen, sonst h\u00e4tte ich mich auch gleich aufs Sofa im Arbeitszimmer mit hinsetzen k\u00f6nnen, um ein paar dumme Kommentare abzugeben.<\/p>\n<p>Da k\u00f6nnte doch einem der Gedanke kommen, da\u00df Anja  den einen Freund den Sie dann momentan die Zuneigung und Liebe versprach, gegen einen anderen direkt austauschen w\u00fcrde, der auch nur<\/p>\n<p>5 Euro mehr im Monat verdiente, mit sowas hatte ich meistens auch noch recht, weil mich mein Bauchgef\u00fchl nach ein paar selbst erlebten Entt\u00e4uschungen in Sachen der zwischenmenschlichen<\/p>\n<p>Beziehungen nicht t\u00e4uschte.<\/p>\n<p>Und da waren auch noch die besonderen F\u00e4lle von Anja, Kunden die der Meinung waren Sie k\u00f6nnten auch noch bei Anja \u00fcbernachten, wie ein M\u00fcnchner der sogar mit Drogen ankam, Ihr Koks anbot und meinte wenn sich beide zukoksen w\u00fcrden, k\u00f6nnte Er dann auch bei Anja \u00fcbernachten, da Er am n\u00e4chsten Tag dann fr\u00fch morgens beim Zoll was abholen m\u00fcsste.<\/p>\n<p>Ob Wahrheit oder L\u00fcge, da ich es nicht selbst entscheiden konnte und auch wollte, war mir die Story auch eigentlich egal, nur es gibt das Wort Eigentlich gar nicht im deutschen Sprachgebrauch, es gibt ein Entweder, oder ein Oder, sowie ein Ja und Nein.<\/p>\n<p>Nein,  ich wollte es nicht wissen, zumal ich mich auch in solche Sachen weder einmischen noch verstricken wollte, nach dem Motto : Solange ich nichts davon wei\u00df, kann ich auch in nichts rein rutschen.<\/p>\n<p>SUPERSEXIN<\/p>\n<p>Gute 2 Wochen sp\u00e4ter hatte ich in meiner Freizeit, die Pornofilme von der Anja bearbeitet, den eigenen auf DVD gebrannt, mehrere Videotrailer geschnitten, Bilderslideshows gemacht und so nebenbei den Namen SUPERSEXIN kreiert.<\/p>\n<p>Supersexin fand ich gut, klang besser wie S\u00e4chsin, oder Anja S\u00e4chsin.<\/p>\n<p>Der Name war gefunden, ich habe dann eine Domain bei einem gro\u00dfen Internetprovider<\/p>\n<p>gemietet, die ersten Seiten geschrieben, Fotos bearbeitet, die Videos konvertiert und das Projekt<\/p>\n<p>beim n\u00e4chsten Besuch im April  2007 der Anja vorgestellt, Sie war nicht v\u00f6llig hin und weg, aber die Sache mit dem eigenen Bereich und Passwortschutz, sowie Mitgliederbereich der bezahlt werden sollte, passte Ihr schon.( Objektiv offen f\u00fcr alles neue, Subjektiv einfach nur Geldgeil )<\/p>\n<p>Meistens denkt man, man hat an alles gedacht, dann kamen E-Mail Anfragen von den neuen Kunden \u00fcber Vorschauvideos mit  High Heels, Busensex, Strapse, Lack und Leder, sowie<\/p>\n<p>Dildospiele und einiges mehr. Die Webseite hatte zum Schluss fast die 500 MB Grenze erreicht .<\/p>\n<p>Also habe ich mich w\u00e4hrend Sie Ende April im Urlaub war, (\u00c4gypten) um diese Webseite gek\u00fcmmert, wegen der ich dann noch einiges an \u00c4rger bekommen sollte.<\/p>\n<p>Am letzten Tag von Ihrem Urlaub telefonierten wir und Anja sagte dann, ich soll zu Ihr nach  Sachsen Anhalt kommen, die Mutter von Anja w\u00fcrde sich freuen mich zu sehen.<\/p>\n<p>Ich besuchte Sie in Ihren Haus bei Halle \/ S. Es war Ende April, die Webseite war soweit fertig, wir drehten noch ein paar Kurzpornos miteinander um den Kundenw\u00fcnschen gen\u00fcge zu tun, um die Sache zu vervollst\u00e4ndigen und diese Erotik-Webseite ging dann im Mai 2007 Online.<\/p>\n<p>Also standen dann Anal, Oral, NS und auch andere Praktiken auf dem Aufgabenplan.<\/p>\n<p>Anja war froh dar\u00fcber da\u00df wir noch einige Trailer drehten, denn Sie war sexuell total ausgehungert und machte richtig Dampf , als ich und Sie auf dem Bett, in der K\u00fcche, auf den Esstisch und auch auf dem Sofa und auch im Keller auf der Trainingsbank unser bestes gaben.<\/p>\n<p>Also wurde der eine Teil des zweiten Films, den wir als Nachfolger vorhatten in einem anderen Ambiente gedreht, soll ja nicht gleich auffallen da\u00df allein in N\u00fcrnberg gedreht wurde, die meisten Szenen waren Standard, die anderen speziell, da Anja ja zuhause war und kleidungstechnisch aus dem vollen sch\u00f6pfen konnte.<\/p>\n<p>Und einen Vorteil hatte das Haus in dem Anja wohnte, kein Nachbar konnte das Gest\u00f6hne oder das etwas wildere extasische Geschrei deuten, das wir brauchten um eine brauchbaren Porno zu drehen da erstens das Haus in der Einflugscheise lag und zweitens ein Feld direkt vor dem Garten stand.<\/p>\n<p>Anja hatte auch noch ein paar \u00e4ltere Videocasetten da , bei denen Sie auch als Sexy Lady dabei war,<\/p>\n<p>die waren alle aus dem 90igern und von Anfang 2000. Sie zeigte mir welche Filme und welche Szenen Sie gerne haben wollte und wie man das auch noch mit dem Licht machte.<\/p>\n<p>Demnach spielten wir die Szenen nach, nahmen alles auf der Digitalkamera auf und gut war es, zumindest, da Anja diesmal n\u00fcchtern war. Sie nahm meinen Hammer in die Hand, in den Mund, schob Ihn, bzw. mich von vorne und von hinten in sich rein, sagte wie Sie es haben wollte und<\/p>\n<p>wann ich und wo auf Sie spritzen sollte, das was schon etwas anderes, denn da kann man wenigstens auch mit Hilfsmitteln und Kaffeesahne arbeiten.<\/p>\n<p>Ich glaube kaum, da\u00df in einem echten realen Akt einer bis zum 7. Mal kommen kann und alles ist dann gleich viel, irgendwann geht einem auch der Saft aus.<\/p>\n<p>Nur eines st\u00f6rte mich etwas, aber da war Anja eigen, Sie war \u00fcberall rasiert nur nicht unter den Achseln und das stank so langsam, denn Sex ist anstrengend und man schwitzt auch, ich lag unter Ihr, Sie auf mir drauf und kreischte wild mit Ihren falschen blonden Haaren da\u00df ich die meiste Zeit nur die Haare im Mund hatte, keine gute Eigenschaft, wenn man mein Gesicht nicht sehen soll.<\/p>\n<p>Wenn eine Frau vom Bumsen so nass ist, da\u00df man gar nichts mehr sp\u00fcrt, als nur die So\u00dfe die<\/p>\n<p>einem \u00fcber einen und auch unter einem runterl\u00e4uft, dann wei\u00df man auch nicht mehr wann man aufh\u00f6ren soll.<\/p>\n<p>Anja war sowas von geil, da\u00df ich Sie auch beim gegenseitigen Lecken und Blasen, das nennt man 69 Stellung fast von mir runterwarf, weil Sie mit den Z\u00e4hnen an einige empfindliche Teile kam.<\/p>\n<p>Selbst wollte Sie dann alles in Nahaufnahme haben, auch die Sache mit dem Lecken und Blasen.<\/p>\n<p>Klar, Ihr war das wichtig, mir nicht, mein St\u00e4nder war inzwischen so rot angeschwollen da\u00df der an der Spitze doppelt so gro\u00df war wie normal.<\/p>\n<p>Ja was denn nun, fragte Sie, &#8222;ich bin n\u00fcchtern, ich wei\u00df was ich sehen will, wenn ich betrunken bin kannst du mit mir machen was du willst&#8220;.<\/p>\n<p>Betrunken hatte ich die Anja schon ein paar mal erlebt, da war es Ihr wirklich egal, ob Sie nun von mir gev\u00f6gelt oder gefistet wurde, das machte da keinen Unterschied mehr.<\/p>\n<p>Ich mach ja viel mit, aber irgendwann habe auch ich ein Grenze und die war so langsam erreicht.<\/p>\n<p>Wir fuhren wieder nach N\u00fcrnberg, ich weiter nach Stuttgart und hatte den Film im Gep\u00e4ck.<\/p>\n<p>Am kommenden Wochenende wollten Wir den Rest machen und damit dann Online gehen, daf\u00fcr war so langsam Zeit, wir hatten an die 100 Min. Material zusammen und nicht das schlechteste.<\/p>\n<p>Bei manchen Szenen erkannte ich mich selbst gar nicht wieder und musste schon zweimal hinschauen, einiges war noch offen, die SM Szenen und Anja als knallharte Lack und Leder Domina, da Sie nach eigenen Angaben auch Kunden hatte, die devot waren.<\/p>\n<p>Nur hatte Anja \u00fcberhaupt nichts dominantes bis auf Ihre Ledersachen und ein paar Klamotten, welche zwar auf SM hin deuteten die aber auf den zweiten Blick, jede Hure im Zimmer oder besser im Schrank hatte, als Behelfsmaterial.<\/p>\n<p>Da ich in Stuttgart einen Lederschneider kannte, der auch aus diesem Metier ein paar Kundinnen hatte, fragte ich da mal nach, was man denn so als Startkit braucht, Er sagte , Er habe da noch was von der Messe da, nichts tolles, aber macht sicher als Deko was her.<\/p>\n<p>Eine Peitsche lang, eine Peitsche kurz und eine Gerte wie man sie her vom Reiten her kannte,<\/p>\n<p>alles in Schwarz und in Leder, genau das was ich Anja mitbringen wollte.<\/p>\n<p>Wir waren ja inzwischen ein eingespieltes Team was den knallharten Sex anbetraf, sogar so gut,<\/p>\n<p>da\u00df ich auch einige Sachen ohne Kondom drehte, man wusste ja so langsam was und wo man aufh\u00f6ren musste.<\/p>\n<p>In N\u00fcrnberg machten wir dann auch eine kleine SM Szene mit Bildern, f\u00fcr das Internet.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich war es ein Job, den ich auch gerne machte zumal Anja eine Klasse f\u00fcr sich war, insgeheim dachte ich beim V\u00f6geln an die Webseite, mit irgendwas muss man sich ja ablenken.<\/p>\n<p>Und es war auch schwer genug sich nichts anmerken zu lassen, zumal einiges immer und immer wieder in Nahaufnahme wiederholt wurde.<\/p>\n<p>Einmal stimmte das Licht nicht, ein anderes Mal rutschte ich weg, dann wieder Anja, dann war wieder etwas anderes dazwischen, manchmal ein Krampf in den Wadenmuskeln, und so weiter.<\/p>\n<p>In meinem Kopf spielte sich aber ein anderes Szenario ab. Die Aufteilung der Webseite.<\/p>\n<p>Konzipiert war der Inhalt so, da\u00df es 2 Bereiche gab, einen freien Bereich, also ab 18 Jahren,<\/p>\n<p>der dem Jugendschutz gen\u00fcge getan wurde, und einen Memberbereich der zahlungspflichtig war.<\/p>\n<p>Zugangstechnisch waren 15 Euro f\u00fcr den normalen Memberbereich und 30 Euro f\u00fcr die Videos<\/p>\n<p>vorgesehen, was die meisten Besucher nicht abschreckte, Ihren Obulus zu entrichten, es wurde ja auch was f\u00fcr das Geld geboten.<\/p>\n<p>Die Zahlungen gingen ausschlie\u00dflich auf das Konto von der Anja, ich schreib meine Rechnung f\u00fcr die Arbeit an der Webseite separat.<\/p>\n<p>Ich spielte mit dem Gedanken in N\u00fcrnberg mir eine Wohnung zu nehmen, da die Webseite und auch diese dienstleistungstechnische Porno-Liasion mit Anja schon alleine wegen den Benzinkosten und anderen Ausgaben ins Geld ging.<\/p>\n<p>Also suchte ich mir erst alleine ein Wohnung in N\u00fcrnberg f\u00fcr wenig Geld, dann kam Zufall ins Spiel. Der Zufall hie\u00df Anja und es war alles andere als ein Zufall.<\/p>\n<p>Dieser Zufall beinhaltete eine 2 Zimmer Wohnung in dem selben Haus wo auch Anja wohnte und arbeitete. Erst hatte ich nichts dagegen, weil es eben billig und auch eine gute Verkehrsanbindung hatte, sp\u00e4ter war ich nicht sonderlich erfreut, als ich einige Sachen mitbekam, die mir Anja<\/p>\n<p>anfangs aus gutem Grund verheimlichte.<\/p>\n<p>Nur soviel dazu, in dem Haus arbeiteten noch 2 andere Huren, eine privat, die andere illegal.<\/p>\n<p>Geld hatte ich ja, f\u00fcr den Start, von meinem Verkauf, dennoch wurde der Umzug und die neue Einrichtung und andere Bereiche die n\u00f6tig waren zum Schluss teurer als vorgesehen.<\/p>\n<p>Ich gab f\u00fcr die ersten 3 Monate, an Miete, Kaution, sonstiges rund 5000 Euro aus.<\/p>\n<p>Nebenbei, hatte ich wie es sich auch geh\u00f6rt, weil mir die Anja in einigen belangen der Wohnung geholfen hatte, Ihr auch den Einkauf bezahlt, Benzinkosten mal \u00fcbernommen, Rechnungen f\u00fcr Abendessen, sonstige Vergn\u00fcgen, was man halt eben so macht wenn man neu in der Stadt ist.<\/p>\n<p>Aus dem Dienstleistungsverh\u00e4ltnis hatte sich eine Nachbarschaft und eine gute Freundschaft<\/p>\n<p>zwischen uns entwickelt. Mehr nicht.<\/p>\n<p>Ich arbeitete inzwischen f\u00fcr ein bundesweites Unternehmen f\u00fcr Leasingautos, das bei F\u00fcrth Ihre Filiale hatte und machte KFZ \u00dcberf\u00fchrungen in der ganzen BRD.<\/p>\n<p>Nebenbei lernte ich in N\u00fcrnberg auch durch meinen Job neue Freunde und Bekannte kennen, die alle aus der Automobilbranche kamen, oder mit denen zu tun hatten.<\/p>\n<p>Sowie auch einen Motorradh\u00e4ndler der 2 Seitenstra\u00dfen weiter seinen Laden und Werkstatt hatte.<\/p>\n<p>Also frage ich interessiert nach ob man da auch Fotoaufnahmen machen k\u00f6nnte, ja klar war die Antwort und Anja war erst wenig entz\u00fcckt, als wir dann da waren, gings dann richtig zur Sache,<\/p>\n<p>in der Werkstatt hatten wir dann einiges f\u00fcrs Internet geknipst, dann einiges privat und auch ein<\/p>\n<p>paar Aufnahmen f\u00fcr die Payment Bereiche.<\/p>\n<p>Dazu kam da\u00df wir mit meinem eigenen Cabrio ins Gr\u00fcne gefahren sind, und Fotos mit den Cabrio gemacht haben, heraus kamen Hochglanzbilder die jedem Playboy Konkurenz gemacht h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Inzwischen hatte ich auch meine Rechnung Anjas Homepage berechnet, es waren nach vielen \u00c4nderungen und Erweiterungen nun schon 3 Rechnungen , Gesamtkosten von 1916 Euro,<\/p>\n<p>von denen ich guter Dinge war, da\u00df Anja die Rechnung auch begleicht.<\/p>\n<p>Mittlerweile wohnte ich  in N\u00fcrnberg und Anja machte mir eines Freitagabends den Vorschlag<\/p>\n<p>eine gute alte Freundin von Ihr zu besuchen die gerade mal f\u00fcr ein paar Tage in der Stadt gastierte.<\/p>\n<p>Aus welchem Grund wusste ich damals noch nicht, ich lie\u00df mich \u00fcberraschen und wir fuhren dann so gegen 21.00 Uhr abends los, ein paar Stra\u00dfen weiter wohnte die vermeintliche Freundin.<\/p>\n<p>In der Wohnung angelangt, welche auf den ersten Blick richtig seri\u00f6s aussah, begr\u00fc\u00dfte uns die<\/p>\n<p>Freundin, deren Namen ich nicht kenne, aber Ihren Bekannten der sich auf dem Sofa mit 2 Hunden l\u00fcmmelte. Ein heruntergekommener um nicht zu sagen abgewrackter ehem. Zuh\u00e4lter mit seinen<\/p>\n<p>2 Nuttenfiffis den ich vom sehen her kannte, als der mir in der N\u00fcrnberger Innenstadt nahe der allseits bekannten Mauer auffiel, wo die meisten osteurop\u00e4ischen und billigen Huren auf Kundschaft warteten. Eine Seitenstra\u00dfe weiter war die Anzeigenagentur der Bildzeitung.<\/p>\n<p>Die Freundin holte was zum Trinken, fragte ob ich saubere Gl\u00e4ser bevorzuge, da Sie Hepatitis C habe, in schlimmer Form und h\u00e4tte auch nicht mehr lange zu leben , dem Lebensstil nach, den Sie momentan f\u00fchre.<\/p>\n<p>Klasse, eine echte Wanderhure, wie sich sp\u00e4ter herausstellte, die Freundin berichtet was so los sei, da\u00df Sie nun auf der Stra\u00dfe in \u00d6sterreich arbeiten w\u00fcrde und es dort einen richtig guten Euro zu verdienen g\u00e4be, zumal Sie auch noch in Graz und in Innsbruck ein paar Terminwohnungen h\u00e4tte, die Sie auch gleich der Anja angeboten hat, Arbeitserlaubnis w\u00e4re kein Problem das w\u00fcrde Ihr Freund regeln, also der Typ der auf den Sofa sitzt, nichts von dem mitbekommt was um Ihn herum passiert, bringt doch nicht mal sein eigenes Leben in den Griff, aber f\u00fcr andere im Ausland.<\/p>\n<p>Die beiden Freundinnen unterhielten sich in einer \u00fcberlauten Art und Weise da\u00df auch noch der Fussg\u00e4nger auf der Stra\u00dfe das Treiben mitbekommen h\u00e4tte,  \u00fcber die Reisen die, die beiden damals unternommen hatten, in die USA, nach Floria, Hawaii und was wei\u00df ich denn wo die beiden noch alles zusammen gewesen sind.<\/p>\n<p>Dann zeigte mir die Freundin auch noch ungefragt Ihre neu gemachten Silikonbusen und meinte<\/p>\n<p>die Anja k\u00f6nnte doch auch in Ihrem Alter was vertragen, das koste doch nur so und so viel.<\/p>\n<p>Und als neuer Freund und Lover h\u00e4tte ich doch gen\u00fcgend Geld daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Dann machte Sie mir Offerten wie geil es doch w\u00e4re wenn Sie und die Anja wieder mal zusammen arbeiten w\u00fcrden. In \u00d6sterreich, wo sonst. Denn in N\u00fcrnberg liefe es ja momentan nicht so toll.<\/p>\n<p>Ich. bzw.  wir sollten uns das mal \u00fcberlegen, schlie\u00dflich w\u00e4re ich eh in der ganzen BRD unterwegs,<\/p>\n<p>da hat die Anja wohl was ausgeplaudert, was ich wiederum nicht wusste und auch nicht f\u00fcr informativ  gut fand. Ich war nicht Ihr Lover,  nur Ihr Webdesigner und Hausnachbar.<\/p>\n<p>W\u00e4hrenddessen ich diese Geschichte schreibe , \u00fcberlege ich ob es nicht besser gewesen w\u00e4re, ich h\u00e4tte eigentlich nur meinen Job, mein Geld im Sinn und nach mir die Sindflut, wie man so sch\u00f6n sagt, aber irgendwie nach einem Liter Kaffee und einer ganzen Schachtel Zigaretten f\u00e4llt es<\/p>\n<p>jetzt einem schon wie Schuppen von den Augen, da mir auch einiges einf\u00e4llt wo bei jedem anderen<\/p>\n<p>alle Alarmglocken schrill losgehen w\u00fcrden, aber ich hatte zu vieles im Kopf um zu reagieren.<\/p>\n<p>Ab und zu, da Anja auch mal wieder einen Tag hatte , wo die Abende mit Medikamenten und Alkohol auch nicht weiter halfen um zur Ruhe zu kommen um abzuschalten, lud Sie mich zu einem  Spieleabend ein, wenn nichts los war und wir spielten  Fang den Hut  und andere Spiele.<\/p>\n<p>Ich lies die Anja \u00f6fters gewinnen als mir lieb war, irgendwie ist mir Anja auch ans Herz gewachsen, ich merkte auch da\u00df Anja liebend gerne \u00f6fters mehr Z\u00fcge machte als erlaubt war, aber das st\u00f6rte mich nicht, manchmal spielten wir auch M\u00fchle oder Dame, aber als ich meinte , wie w\u00e4re es mit Mensch \u00e4rgere dich nicht, da fragte Sie auf einmal nach den Regeln.<\/p>\n<p>Die Regeln sind doch allgemein bekannt, Anja musste unbedingt erst nachlesen, dann fragte Sie mich dann rief Sie auch noch Ihre Mutter an und vergewisserte sich, da\u00df ich nicht regelwidrig<\/p>\n<p>Sie aus irgendwelchem Grund \u00fcbervorteilen oder bescheissen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Als ob ich mit gezinkten W\u00fcrfeln spielen t\u00e4te.<\/p>\n<p>Dann war ja auch der allj\u00e4hrliche Rummel in N\u00fcrnberg, wo Anja liebend gerne hin ging um sich regelrecht zu betrinken. Cocktails waren Ihr Lieblingsgetr\u00e4nk, da ich nicht so sehr auf die gemischten \u00fcberpreisigen Drinks stand, kam es einfach auch mal vor, da\u00df Anja zum Schluss auch nicht mehr auf Ihren St\u00f6ckelschuhen laufen konnte, aber alles fahren wollte was sich \u00fcberschlug und alles was man halt so im betrunkenen Zustand noch macht, bis hin zu Karussels und anderen.<\/p>\n<p>Und dann war auch da noch die Sache mit der verlorenen Sonnenbrille bei einem der Fahrgesch\u00e4fte, die Betreiber waren keine Deutschen sondern Polen oder was \u00e4hnliches, verstanden auch nicht so gut, oder kaum, was passiert war und meinten , wir sollten doch einfach bei der Polizeifundstelle nachfragen, ob da was abgegeben wurde.<\/p>\n<p>Anja mied die Polizei wie der Teufel das Weihwasser, anfangs verstand ich nicht warum, im nach hinein konnte ich mir einen Reim daraus machen, was da im Hintergrund f\u00fcr ein Gesch\u00e4ft lief.<\/p>\n<p>Mittlerweile hatte Anja auch die Idee, Ihre W\u00e4sche in den Bereich der Webseite mit einzubringen<\/p>\n<p>wie das im einzelnen aussehen sollte musste ich bewerkstelligen, da Kunden auch ab und zu nach W\u00e4sche, getragener nat\u00fcrlich angefragt hatten, der eine wollte nur die Strings haben, ein anderer gleich die ganze Bettw\u00e4sche mit NS und anderen Fundsachen.<\/p>\n<p>Also hatten wir dann die M\u00f6glichkeit , gleich neben an beim Kick, einem Billigtextil Shop<\/p>\n<p>einzukaufen, Tangas und Strings im 5er Pack, dann wieder auch halterlose Str\u00fcmpfe, nat\u00fcrlich gut verpackt mit einem Bild der Anja drauf, die Verpackungen holte ich aus dem Supermarkt und auch beim Apotheker, der mich nach einer Zeit etwas dumm anschaute als ich meinte, naja ich brauchs halt.<\/p>\n<p>Die Bilder waren weitaus schwieriger zu machen, es musste ja zu jedem Kleidungsst\u00fcck passen, also mussten wir von jedem Teil gesondert Bilder machen. Da Anja einen Safari Tick hatte was Ihre<\/p>\n<p>Einrichtung anbetraf, war \u00fcberall ein Zebralook. Auf dem Bett, an dem Ledersofa, sogar an der Wand im Arbeitszimmer war ein Teppich im Zebralook angebracht und dann auch noch \u00fcberall Lampen, auch im Zebralook, dazu Schwarzlicht, jeder der schon mal was fotografiert hatte, wei\u00df wie schwer es ist mit Schwarzlicht ein paar brauchbare Bilder zu machen. Anja war auch mehr wie oft in einem Sonnenstudio zu Gast, demnach braun vorgebrannt.<\/p>\n<p>Da wir w\u00e4hrend den normalen Arbeitsbetrieb der Anja die Bilder und Videos machten um die ganze Sache auch orginalgetreu zu vermarkten,  musste sich Anja bis zu 10 mal am Tag umziehen, ganz sch\u00f6n stressig f\u00fcr solche Geschichten, aber wenn es Geld bringt,  kannte ich Anja so noch nicht.<\/p>\n<p>Es musste alles super gut aussehen, sogar die NS Szenen wurden per Bild und per Video festgehalten, man muss sich das so vorstellen, eine Hure die NS anbietet sollte doch so schamlos sein und sich auch nicht genieren wenn ein Freier das verlangte, bei Anja war das anders, wir hatten Pornos gedreht, Bilder gemacht nur NS oder auf die Toilette gehen w\u00e4hrend jemand anderes<\/p>\n<p>auch in der Toilette stand, das konnte Anja nicht, oder wollte nicht, darum machten wir es anders.<\/p>\n<p>Anja besorgte eine Glasscheibe von einem alten Fernseher, packte die Kamera in Frischhaltefolie<\/p>\n<p>und legte diese in die Badewanne, die Scheibe drauf, dann gab es Natursekt und die Aufnahme.<\/p>\n<p>Irgendwann fragte ich was das ganze denn soll mit dem vielen Schwarzlicht, da den ganzen Tag von Morgens 11.00 Uhr bis Nachts gegen 22.00 Uhr nonstop brannte, Sie meinte, da kann Sie dann genau sehen was f\u00fcr Geld Ihre Freier Ihr zahlen wollten, eine Abwehr gegen Falschgeld.<\/p>\n<p>Meiner Meinung nach war Schwarzlicht auch gut um Ihr tats\u00e4chliches Alter zu verdecken, da Sie \u00fcberall in Ihrer Werbung Ihr Alter um gute 10 Jahre nach unten verschob, also knackige 34.<\/p>\n<p>Nebenbei hatte Sie noch ein Riesenbild von sich auf der Wand, wo Sie mit einer Sonnenbrille im<\/p>\n<p>letzten Jahrhundert in den Staaten gemacht hatte, in der W\u00fcste irgendwo in Nevada, wer`s glaubt !<\/p>\n<p>Also waren die NS Aufnahmen fertig, der Rest auch und die W\u00e4sche wurde mit in die Webseite in den Memberbereich ver\u00f6ffentlicht. Was dann genau passierte, kann ich nicht sagen, da die Kunden meist direkt vor Ort die getragenen Teile kauften.<\/p>\n<p>Es wurden auch Bilder f\u00fcr die unzensierten Bereiche gemacht, die die Anja nicht nur unverh\u00fcllt zeigen sondern auch intime Details zum Vorschein kamen, Anja in Strapsen, Anja auf einer Leiter, Anja auf dem Sofa, Anja mit und ohne Vibrator, Anja auf den Bett, Anja neben dem Bett, Anja hier und Anja da. So langsam nervte mich die Knipserei die auch in dem Schwarzlicht nicht gerade vorteilhaft und professionell aussah, da ich eine gute Bildbearbeitungssoftware hatte, die Anja dann auch benutzte, wurden die meisten Bilder erstmal  in Format gebracht. Wegen Ihrer billigen und selbstgemachten T\u00e4ttos sah Anja auf manchen Bildern aus wie eine 20 Euro Knackinutte, oder eine Seemannshure. Zumal Ihr Permanent Make Up auch nicht professionell aussah. Es wurde retuschiert, kopiert und beschissen wo es nur ging, nur um es der Anja recht zu machen.<\/p>\n<p>Es war auch die Zeit, als sich Anja immer mehr betrank und sich auch noch zus\u00e4tzlich mit Marihuana oder Hasch oder irgendeinen anderen Kram zudr\u00f6hnte, Ihr Hund war mittlerweile<\/p>\n<p>gestorben und von da an war Sie ganz alleine, ich war nicht mehr so oft wie zu Anfang im Haus, Ihre Mutter war weg, irgendwo und wenn ich mal da war und vorbeikam auf nen Kaffee, roch es<\/p>\n<p>in der ganzen Wohnung nach Duftst\u00e4bchen wie man sie in den Chinesenm\u00e4rkten bekam.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich stank es einfach widerlich.<\/p>\n<p>Ich war wieder unter der Woche unterwegs, arbeitete f\u00fcr einen Bekannten der noch ein paar Leute zus\u00e4tzlich ben\u00f6tigte, als mich Anja auf einmal anrief und weinerlich meinte, Sie war heute unterwegs mit Ihrem Auto und in der N\u00fcrnberger Innenstadt wo Sie eingeparkt hatte, fuhr ein fremdes Auto auf Sie drauf, Sie selbst war wieder einmal mehr betrunken und hatte Angst selbst<\/p>\n<p>zur Polizei zu fahren um den Unfall protokollieren zu lassen, Sie fragte mich wann ich denn wieder in N\u00fcrnberg sei und ob ich das nicht \u00fcbernehmen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Also fuhr ich unter der Woche nach N\u00fcrnberg zur\u00fcck, fuhr mit dem Wagen von der Anja, ( eigentlich dem Wagen Ihrer Frau Mutter ) bei der Polizei vor und machte dann die Strafanzeige f\u00fcr Anja gegen die Unfallgegnerin, welche bei der Anja sich meldete, wie das passiert ist konnte ich nicht nachvollziehen, das hat mich auch nicht interessiert, ich musste ja am n\u00e4chsten Tag wieder zur\u00fcckfahren zum Job der ca. 120 km ausserhalb lag, manches kann man sich eben nicht aussuchen<\/p>\n<p>aber es gab gutes Geld , also tut man es eben und ich arbeitete gerne.<\/p>\n<p>Ich frage dann am Wochenende nach warum und wie sich die Geschichte zugetragen h\u00e4tte, da meinte Anja nur, Sie habe schon ein paar Mal den F\u00fchrerschein wegen diverser Sachen, wie  Versto\u00df gegen das BTM und Fahren unter Alkohol abgeben m\u00fcssen und traue der Polizei nicht.<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter erfuhr ich dann , da\u00df Anja auch in Ihrem Heimatort in Sachsen-Anhalt eine Anzeige habe,<\/p>\n<p>Sie h\u00e4tte vermutlich einen Fahrradfahrer auf der Motorhaube ein paar Meter mitgenommen.<\/p>\n<p>Beweisen konnte keiner was, also hatte ich auch keine Lust nachzufragen wer die Wahrheit sagte.<\/p>\n<p>Zwei Wochen sp\u00e4ter war wieder einmal Freitag Abends und Anja fragte mich ob ich Lust und Zeit h\u00e4tte einen Bekannten mit seiner Freundin kennen zu lernen, das w\u00e4re die ideale Kontaktadresse<\/p>\n<p>f\u00fcr weitere m\u00f6gliche Gesch\u00e4fte, im Internet.<\/p>\n<p>Ich sagte zu, und lie\u00df mich wieder einmal \u00fcberraschen.<\/p>\n<p>Es kam ein dicklicher ungepflegter tattowierter Typ an,  mit einer Blondine bei der man schon von weitem ansah da\u00df die sicher keine Friseuse ist.<\/p>\n<p>Lange blonde Haare die ganz sicher nur falsch sein k\u00f6nnen und ein Silikonbusen der P. Anderson<\/p>\n<p>eine gute deutsche Konkurenz machen konnte.<\/p>\n<p>Ein Paar welches sich sicher getroffen hat, und die beiden machten keinen Hehl daraus was sie machen und womit die beiden Ihre Kohle verdienen, also kam ich dann auch so langsam ins Spiel, ich zeigte den Typen der etwas wirr im Kopf war, was Anja nun im Internet an neuen M\u00f6glichkeiten<\/p>\n<p>hatte und was da noch in Planung war, Er sagte nur, sch\u00f6n, aber bumsen sollte man doch im Bett und nicht auf dem Monitor, da bringt doch kein Geld ins Haus.<\/p>\n<p>Und darum geht&#8217;s doch in dem Gesch\u00e4ft, eigentlich habe Er keinerlei Interessen an sowas.<\/p>\n<p>In dem Sommer w\u00e4re hier eh alles Ebbe, die Damen die Er kennt haben schon die Preise soweit gesenkt da\u00df die meisten fast umsonst die Beine breit machen, da haben die doch kein Geld f\u00fcr<\/p>\n<p>andere Ausgaben zumeist die Sache mit den Webseiten nur ein finanzielles Risiko w\u00e4re.<\/p>\n<p>Wider erwarten lief das Gesch\u00e4ft mit der Webseite richtig gut, es waren monatlich gute 500 Euro<\/p>\n<p>f\u00fcrs nichts tun f\u00fcr Anja drin, die Sie nur alleine mit Ihrem Bezahlbereich f\u00fcr Mitglieder einnahm.<\/p>\n<p>Somit war auch klar wohin das Geld hinwanderte und Anja im September wieder in Urlaub  fuhr.<\/p>\n<p>Leider rief mich  Anja aus dem Urlaub in der T\u00fcrkei an, welchen Sie mit Ihrer Frau Mutter verbrachte und erkl\u00e4re mir, da\u00df Sie pl\u00f6tzlich pleite war, ich sollte Ihr doch kulanterweise mal bisschen Geld schicken.<\/p>\n<p>Soll ja alles mal vorkommen, also hab ich gesagt, Sie bekommt 400 Euro von mir.<\/p>\n<p>Aus dem Urlaub zur\u00fcck, kam Anja dann freudestahlend auf mich zu und pr\u00e4sentierte mir mein Geld<\/p>\n<p>in Form von 2 Lederjacken die Sie mir in der T\u00fcrkei kaufte.<\/p>\n<p>Was soll ich denn mit Lederjacken, mein Schrank war voll mit Jacken, Blusons und anderen<\/p>\n<p>Textilien, die ich auch nicht im Sommer gebrauchen konnte, zumal die Lederjacken eben<\/p>\n<p>richtig t\u00fcrkisch aussahen, da\u00df T\u00fcrken keinen Geschmack haben wusste ich ja, aber bei Anja war<\/p>\n<p>ich mir sehr sicher, da\u00df diese Jacken bei mir nur noch im Schrank h\u00e4ngen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Das war also mein Tausch, Geld gegen unn\u00fctzes Zeug in Form von Lederjacken.<\/p>\n<p>Ich war eh schon etwas sauer, weil ich mir die Sache etwas anders vorgestellt habe.<\/p>\n<p>Wir trafen uns in Ihrem Haus bei Halle \/ Saale, weil der Flieger nicht direkt N\u00fcrnberg ansteuerte.<\/p>\n<p>Anjas Mutter war auch dabei und schimpfte \u00fcber die T\u00fcrken, das miese Wetter, \u00fcber Anja und Ihre Verschwendungssucht, \u00fcber mich und den Rest der Welt.<\/p>\n<p>Die Frau war immer mies gelaunt, egal aus welchen Grund und ich war ja auch nicht der ideale<\/p>\n<p>Freund oder wie man das auch immer nennen wollte.<\/p>\n<p>Da Sie \u00fcber Ihre eigene Tochter Anja richtig \u00fcbel herzog, Anja w\u00e4re 2 mal verheiratet gewesen, keiner der Ex. M\u00e4nner h\u00e4tte je was an Unterhalt gezahlt, Anja habe Schulden ohne Ende die Sie nun abstottert und ich bin auch nicht verm\u00f6gend, war das dann der Wink mit dem Zaunpfahl.<\/p>\n<p>Das war nicht meine Form von Vorstreckung und R\u00fcckzahlung von Geldern, die ich selbst momentan dringend brauchte, irgendwann ist jeder mal in einer Notlage, OK, aber doch nicht so.<\/p>\n<p>Im Moment arbeitete ich f\u00fcr einen Freund von einem Bekannten der ein Sicherheitsunternehmen hatte im Raum Regensburg und in Dachau, die Fahrerei vor Ort und zur\u00fcck ging gut ins Geld. Ich war kurzzeitig pleite bis der n\u00e4chste Scheck kam und gutgeschrieben wurde.<\/p>\n<p>Zu allem \u00dcbel kamen wir dann nach N\u00fcrnberg zur\u00fcck, 3 Tage sp\u00e4ter wurde mir auch noch f\u00e4lschlicherweise der Strom in meiner Wohnung abgestellt, weil eine Mitarbeiterin der N\u00fcrnberger Stromwerke die Kosten von meinem Konto in Stuttgart abgebucht hatte, das schon seit 3 Monaten<\/p>\n<p>nicht mehr bestand, die Rechnung aber in N\u00fcrnberg an mich verschickt wurde.<\/p>\n<p>Daraufhin zahlte ich meine Rechnung von knapp 100 Euro direkt ein, hatte wieder Strom und den n\u00e4chsten \u00c4rger mit Anja.<\/p>\n<p>Sie machte einen riesen Theater wegen dem Strom und wegen der Rechnung von der Webseite.<\/p>\n<p>Ihr guter Ruf st\u00e4nde auf den Spiel, schlie\u00dflich habe Sie beim Hausbesitzer ein gutes Wort f\u00fcr mich eingelegt und so weiter, bla..bla&#8230;<\/p>\n<p>Sie kann so nicht weiterleben, hat kein Geld, kommt gerade aus dem Urlaub, hat Rechnungen zu begleichen und nun will ich meine Kohle auch wieder haben.<\/p>\n<p>Was glaube ich denn wer Sie ist.<\/p>\n<p>Ich sollte umgehend meine Kleinigkeiten aus Ihrer Wohnung holen, die ich dort gelassen hatte,<\/p>\n<p>es waren zumeist,  elektronische Hilfsmittel, Software und einiges mehr, DVD Rohlinge ect. die man halt vor Ort so ben\u00f6tigt wenn man am PC arbeitet.<\/p>\n<p>Zudem brachte ich Ihr die gekauften Lederjacken zur\u00fcck, die Sie ja so passend in der T\u00fcrkei<\/p>\n<p>f\u00fcr mich ausgesucht habe, nur leider etwas besch\u00e4digt, getragen halt, neu sah anders aus.<\/p>\n<p>Ich meinte nur, dann verkauf doch die Lederjacken wenn Du kein Geld hast.<\/p>\n<p>Sie sah mich mit einem irren Blick an, offensichtlich angetrunken und meinte ob das der Dank daf\u00fcr w\u00e4re, da\u00df ich bei Ihr ein paar Tage gewohnt habe.<\/p>\n<p>Sie w\u00fcrde jetzt selbst eine Rechnung aufstellen, von wegen Stromkosten, Wasserverbrauch, Essen, Trinken, die Sie mir dann unter die Nase halten w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Ich machte Ihr den Vorschlag das sein zu lassen und mein Geld die n\u00e4chsten Monate so St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck zu zahlen, denn aufgrund der bestehenden Webseite und Mitgliederbereiche waren ja laufend Eing\u00e4nge da.<\/p>\n<p>Als ich im Oktober immer noch nichts bekam , Ihr dann aber eine Mahnung der Rechnungen vom meiner Webseite in den Briefkasten steckte, kam alles noch viel schlimmer.<\/p>\n<p>Sie wollte mich bei der Polizei anzeigen wegen N\u00f6tigung, Bedrohung, Stalking, allem m\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Damit zeigte Sie Ihr wahres Gesicht.<\/p>\n<p>Ich hatte meine eigene Wohnung in dem selben Haus, einen eigenen Telefon und Internetanschluss<\/p>\n<p>und dar\u00fcber hinaus auch noch ein Furie ein Stockwerk \u00fcber mir, die mir so langsam das Leben zur H\u00f6lle machte.<\/p>\n<p>Ich wollte nie Geld von Ihr haben, bis auf das was ich als Leistung berechnete.<\/p>\n<p>Also beschloss ich das einzig richtige zu tun, was ich in der Situation tun konnte, ich schaltete<\/p>\n<p>die Webseite www.supersexin .de  Ende Oktober ab, resetete den Server auf den ich den Zugriff hatte und schnitt Ihr auch noch Ihre Gratis Einnahmequelle ab.<\/p>\n<p>Unerwartet meldete sich dann Ihre Frau Mutter bei mir per Telefon und versuchte zu beschwichtigen, ich k\u00f6nnte das doch nicht tun, die Anja h\u00e4tte mich doch so gerne und wenn ich etwas f\u00fcr Sie empfinde, man k\u00f6nnte sich auch anders einigen.<\/p>\n<p>Die Einigung sah dann so aus, da\u00df ich ein Schreiben aufsetzte mit meinem Briefkopf und dem Inhalt, da\u00df wenn Anja nicht die Seite zahlen k\u00f6nnte, aus welchen Gr\u00fcnden auch immer, ich diese<\/p>\n<p>abschalte, ich eine Entsch\u00e4digung erhalte und alles w\u00e4re in trockenen T\u00fcchern.<\/p>\n<p>Ich habe dieses Schreiben nie unterschreiben, ich wartete ab was von Anja und Ihrer Mutter kam<\/p>\n<p>und mir angeboten wurde.<\/p>\n<p>Stattdessen klingelte bei mir die n\u00e4chsten Tage die Polizei und hatte eine Anzeige gegen mich<\/p>\n<p>in der Hand mit einer Klausel, da\u00df ich die Frau Anja K. In Ruhe lassen sollte.<\/p>\n<p>Ansonsten w\u00fcrde es gesetzliche M\u00f6glichkeiten geben, ein Kontaktverbot zu erwirken.<\/p>\n<p>Mittlerweile wurde es November  2007 es fing an zu schneien und ich machte mich daran<\/p>\n<p>an meinem Auto die Winterreifen herzurichten und die Reifen zu tauschen.<\/p>\n<p>Anja sah aus dem Fenster auf die Stra\u00dfe und sch\u00fcttete einen Einer mit Wasser in Richtung Auto,<\/p>\n<p>das Wasser verfehlte mich und das Auto, ich bedankte mich anschlie\u00dfend mit dem selben System<\/p>\n<p>als Anja Ihren M\u00fcll morgens in den Innenhof trug. Auch Sie verfehlte das Wasser.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr hagelte es wieder Anzeigen bei der Polizei.<\/p>\n<p>In der Zwischenzeit arbeitete ich in Dachau bei einem PC Unternehmen, die zu dieser Zeit umgezogen sind, einen Neubau hatten und dort noch kurzzeitig Personal f\u00fcr den Sicherheitsbereich<\/p>\n<p>und die Warensicherung brauchen, unter der Woche und kam nur noch an den Wochenenden nach Hause nach N\u00fcrnberg.<\/p>\n<p>Dezember 2007<\/p>\n<p>Anfang Dezember 2007 kam dann der n\u00e4chste Zwischenfall, oder auch Gl\u00fccksfall der das Fa\u00df zum \u00dcberlaufen brachte.<\/p>\n<p>Eine der beiden anderen Prostituierten, klingelte bei mir an der T\u00fcre, stellte sich h\u00f6flich vor und meinte ob ich denn auch mit Ihr \u00c4rger haben wollte.<\/p>\n<p>Im ersten Augenblick wusste ich gar nicht was denn nun hier los sei, fragte nach ob das hier ein Irrenhaus ist und die Frau meinte nur, na dann komm mal auf 5 Min. zu mir rein.<\/p>\n<p>Da ich von  nichts wusste und auch so gesehen nichts zu verlieren hatte, ging ich also in die Arbeitswohnung der Hure die in meinem Stockwerk wohnte und arbeitete.<\/p>\n<p>Wir stellten uns einander vor, Sie wusste nat\u00fcrlich wer ich war, nur wusste Sie nicht was die letzten<\/p>\n<p>Monate gespielt wurde. Eva , so wie sich die Frau nannte , kannte die Anja schon seit Jahren<\/p>\n<p>und erz\u00e4hlte mir erstmal was f\u00fcr eine falsche Schlange Anja sei und ich nicht der Erste w\u00e4re<\/p>\n<p>der auf Sie und Ihre Frau Mutter reinfallen w\u00fcrde, es w\u00e4re eben nur eine Frage der Zeit und die Zeit w\u00e4re nun gekommen.<\/p>\n<p>Aus diesem bedachten 5 Min. wurde ein abendf\u00fcllendes Gespr\u00e4ch mit vielen Infos die mir<\/p>\n<p>als selbst\u00e4ndiger Gewerbetreibender entgangen waren.<\/p>\n<p>N\u00fcrnberg w\u00e4re das Armenhaus in Franken, Anja w\u00e4re die einzige Hure \u00fcber die wohl jeder Franke<\/p>\n<p>r\u00fcbergerutscht ist und so weiter, danach kamen Geschichten zum Vorschein die man als Normalsterblicher nur im Suff ertragen h\u00e4tte, aber diese Storys hatten alle einen realen Anfang<\/p>\n<p>und ein beschissenes Ende.<\/p>\n<p>Ich w\u00e4re nicht der erste Freund oder Lover den Anja von vorne bis hinten belogen und betrogen h\u00e4tte und jeder der Ex. Lover w\u00e4re auch aufgrund von Anja im Knast gelandet.<\/p>\n<p>Also sollte ich aufpassen was ich machen w\u00fcrde und es w\u00e4re besser wenn ich ausziehen w\u00fcrde und zur\u00fcck nach Stuttgart ginge.<\/p>\n<p>Eva hatte mir dann auch erz\u00e4hlt, da\u00df Anja schon vor meiner Zeit gesoffen habe, die Geschichten von anderen Freundinnen die auch aus dem selben Gewerbe kamen, als Ihre eigenen umdichtet<\/p>\n<p>und da\u00df das Kartenhaus von Anja irgendwann in sich zusammenfallen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Sie suchte nur noch einen S\u00fcndenbock daf\u00fcr.<\/p>\n<p>Ich erz\u00e4hlte Eva meine Erfahrungen und andere neue oder auch alte Geschichten die Eva in anderen Varianten  schon kannte, wie auch die mit dem AIDS Test. Ich hatte im Sommer 2007 wo ich ab und zu noch in Stuttgart war einen AIDS Test beim Gesundheitsamt machen lassen, der war negativ, also hatte ich kein AIDS, Anja machte Ihren anonym beim Amt in N\u00fcrnberg. Irgendwann machte mich das stutzig, da ich auch \u00fcber die anderen zahllosen M\u00e4nnerbekanntschaften  von Anja w\u00e4hrend meiner Zeit und auch davor Bescheid wusste.<\/p>\n<p>Also ging ich damals im Dezember auch in N\u00fcrnberg zum Gesundheitsamt beim Rathaus und verlangte dort auch einen Test, zu meiner \u00dcberraschung hatten die Franken, oder Bayern eine andere Vorgehensweise, die hatten zur Auswahl, einmal Anonym und einmal gegen Bezahlung<\/p>\n<p>von 15 Euro einen namentlichen Test mit 3 verschiedenen Bereichen.<\/p>\n<p>Auf HIV, auf Hepatitis und auf LUES , was das auch immer sein sollte, alles Negativ.<\/p>\n<p>Das hatte ich nun schriftlich mit meinem Namen und meiner Adresse sowie meinem Geburtsdatum, was hatte Anja, die immer nur kostenlos einen Anonymen machte, nichts in der Hand um zu beweisen da\u00df Sie tats\u00e4chlich gesund war und Ihre Aussagen das alles in bester Ordnung w\u00e4re.<\/p>\n<p>Sowas sollte einen wirklich stutzig machen.<\/p>\n<p>Ich war auch in N\u00fcrnberg bei einer Videothek Kunde, wo ich mir einige neue Filme auslieh um mir diese im Schlafzimmer welches zum Hof hinten raus war, so konnte ich nach Herzenslust und auch in einer etwas unregul\u00e4ren Lautst\u00e4rke in Dolby Surround  mit 5.1 Home Cinema Equipment meine<\/p>\n<p>Videos anschauen, manchmal so laut da\u00df die Nachbarin neben mir, Eva auch gleich alles mitbekam.<\/p>\n<p>Unter mir musste ich mir keine Sorgen machen dort war eine Kneipe, bzw. deren Lagerraum, also auch kein Problem wenn der Boden anfing zu vibrieren.<\/p>\n<p>Schr\u00e4g \u00fcber meinem Schlafzimmer war die K\u00fcche von Anjas Wohnung und die bekam nicht nur alles mit sondern beschwerte sich auch noch beim Hausbesitzer, wenn Sie mal mit einem Gast oder Kunden, oder Freund, egal mit wem auch immer, einen Kaffee trank um Ihre gesch\u00e4ftlichen Beziehungen zu vertiefen, ich leider Sie st\u00f6rte, da kann man nicht mal ein Wort wechseln ohne<\/p>\n<p>da\u00df ich gleich alles mith\u00f6ren w\u00fcrde, ja klar bei der Laust\u00e4rke von der Home Cinema Anlage.<\/p>\n<p>Im gleichen Atemzug hatte Anja auch \u00fcberall rumverbreitet , ich h\u00e4tte Ihre Wohnung verwanzt.<\/p>\n<p>Ja , nee klar, sicher. Weil mich das auch brennend interessiert, was Anja dort machte, ich war ja schlie\u00dflich einige Tage selbst mit dabei, im Nebenzimmer beim PC als Anja Ihre G\u00e4ste, Freier<\/p>\n<p>dort empfing und denen Storys erz\u00e4hlte, die sich 3 x am Tag \u00e4nderten.<\/p>\n<p>Das waren ja auch Freier die sowas h\u00f6ren wollten, da\u00df Anja die gleichen Geschichten  sp\u00e4ter auch gegen mich verwendete bekam ich dann erst 2 Jahre danach schriftlich vom Amtsgericht mit.<\/p>\n<p>Nochmal zur\u00fcck zur Videothek, ich fragte dort ungeniert mal nach ob in der Erotikabteilung die echt vielf\u00e4ltig war, wo auch eine Liste von den Filmen bestand.<\/p>\n<p>Die Jungs dort hatten eh nichts zu tun und lie\u00dfen mich tats\u00e4chlich auch an den Rechner der f\u00fcr die Filme dort eingesetzt wurde ran um den einen oder anderen bestimmten Film zu suchen.<\/p>\n<p>Aus \u00fcber 5000 Pornofilmen die , die Betreiber dort vor Ort hatten waren vielleicht nur 10 Filme dabei wo Anja auch mitwirkte, mit Querverweisen , da Anja sich auch anders nannte, von 1995 bis 2000 hie\u00df Sie Angie, dann wieder Anja. S nach 2005 gab es nichts mehr an Filmen von der ehem. Pornoqueen und zu meiner \u00dcberraschung waren das auch noch umgewandelte Kinderfilme die als Pornos dargeboten wurden, Heidi auf der Alm, Heidi mit Peter, Heidi bla. bla. bla.<\/p>\n<p>Der Rest der knallharten Filme waren irgendwelche Wohnzimmer Produktionen von Privatfilmern.<\/p>\n<p>Larry S.  und seine Sexreporter, dann die eine oder andere Video DVD Filmproduktion die auch nur verschiedene 30 Min. Filmschnitte zeigte, zusammengesetzt aus anderen Filmen um dann einen Privatfilm mit Amateuren auf den Markt warf. Da waren die 200 Filme auch kein Wunder.<\/p>\n<p>Es war Weihnachten und man gratuliert sich, ob Freund oder Feind, ich l\u00f6schte mittlerweile<\/p>\n<p>alles was ich f\u00fcr die Anja im Internet gemacht hatte aus verschiedenen Communitys und<\/p>\n<p>Portalen, welche mit Erotik zu tun hatten und habe Ihr das auch mitgeteilt, wollte Sie auch auf nen Kaffee einladen um die ganze Sache zu bereinigen, so langsam geht das einem echt an die Substanz<\/p>\n<p>wenn man mitbekommt, was f\u00fcr ein Idiot man doch war.<\/p>\n<p>Mittlerweile hatte mein Handy \u00fcber 50 verschiedene SMS Mitteilungen von der Anja empfangen,<\/p>\n<p>wie gut es Ihr doch jetzt ginge, da\u00df ich ein Arschloch w\u00e4re und einiges andere.<\/p>\n<p>Sowie auch einige Drohungen von Ihr oder auch von Ihren Freunden oder Freiern die sich nun \u00fcber mich lustig gemacht haben.<\/p>\n<p>Einige Tage sp\u00e4ter machte ich mir ernsthafte Sorgen.<\/p>\n<p>Nicht da\u00df ich Angst gehabt h\u00e4tte, aber ein komisches Bauchgef\u00fchl, was die SMS anging.<\/p>\n<p>Als ich zuf\u00e4llig abends im Treppenhaus auf Sie traf, fragte ich Sie was das denn solle, es ginge nur um die Rechnung, die Webseite und nicht um die Inhalte der SMS.<\/p>\n<p>Daraufhin z\u00fcckte Anja ein Pfefferspray und schoss mir die Ladung ins Gesicht, ich stie\u00df Sie von mir weg, drehte mein Gesicht in eine andere Richtung und sagte nur&#8220; ist das alles was du kannst ?<\/p>\n<p>Ging dann in meine Wohnung zur\u00fcck , versuchte mir das Pfeffer aus dem Gesicht zu waschen als<\/p>\n<p>kurz danach die Polizei bei mir klingelte und meinte, Sie haben den Vorfall schriftlich aufgenommen und ob ich jetzt eine Anzeige gegen die Frau Anja K. machen wollte.<\/p>\n<p>Es kam wie es kommen musste, Anzeige gegen Anzeige, diese wurden beide eingestellt.<\/p>\n<p>Es war Silvester 2007 in N\u00fcrnberg,  Anja war wieder mal im Urlaub, wie immer mit Frau Mutter.<\/p>\n<p>In der Silvesternacht ging ich auf die Stra\u00dfe um mich um zuschauen, den anderen Hausbewohnern zu gratulieren und auch nach meinen Auto zu schauen.<\/p>\n<p>Unfassbar, da stand ein junger Ausl\u00e4nder an meinem Cabrio und bohrte ein Loch mit einer Silvesterrakete in mein Dach rein, ich rannte hin, stellte den Typ und fragte was das denn soll.<\/p>\n<p>Er meinte nur, nen sch\u00f6nen Gru\u00df von der blonden Nutte aus dem Haus da, Sie h\u00e4tte mich beauftragt, als Dank g\u00e4be es einen Freischein.<\/p>\n<p>Aha, so also dachte ich , macht das die gute Anja, selber im Urlaub aber andere Leute  f\u00fcr die Drecksarbeit angraben, die auch noch so bl\u00f6d sind und sich erwischen lassen.<\/p>\n<p>Januar 2008<\/p>\n<p>Irgendwann Mittes des Monats kam die Anja aus dem Urlaub zur\u00fcck, ich hatte eine Vorladung vor dem Amtsgericht im Briefkasten und was dann kam, \u00fcbertrifft alles, an was ich bis jetzt geglaubt habe.<\/p>\n<p>Vor Gericht hat die Frau Anja K. samt Ihrer Mutter doch tats\u00e4chlich behauptet, da\u00df ich aufgrund meiner beruflichen Laufbahn im Sicherheitsbereich nicht nur Waffenbesitzer bin, was auch stimmte<\/p>\n<p>sondern auch Mitte der 90iger Jahre w\u00e4hrend dem jugoslavischen B\u00fcrgerkrieg doch tats\u00e4chlich<\/p>\n<p>als Scharfsch\u00fctze irgendwelche Leute abgeknallt h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Somit w\u00e4re ich gemeingef\u00e4hrlich und eine St\u00f6rung des Hausfriedens, die Sache ging nat\u00fcrlich auch an die Polizei in N\u00fcrnberg die bei mir danach auch einen  Hausbesuch machten.<\/p>\n<p>Super&#8230; das war eine komplett neue Dimension.<\/p>\n<p>Wenn Anja k\u00f6nnte, h\u00e4tte Sie mir sicher auch noch den Mord an J.F.Kennedy und das Papstattentat angeh\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Nun war ich der B\u00f6se und auch noch in der Beweispflicht. Also musste ich erstmal Unterlagen liefern, die was anderes best\u00e4tigten und Anja als L\u00fcgnerin entlarften.<\/p>\n<p>Wenn eine Frau , bzw eine Hure jemanden bescheisst ist das normal, wenn ein Dienstleister sein<\/p>\n<p>Geld haben will und beschissen wird, hat dieser keine Chance, zumindest nicht in N\u00fcrnberg.<\/p>\n<p>Welche Ausma\u00dfe meine Klage und mein Anspruch auf mein Honorar haben sollte, w\u00fcrde ich<\/p>\n<p>ein Jahr sp\u00e4ter erfahren, heute jedoch hatte ich keine richtige Handhabe.<\/p>\n<p>Zum guten Gl\u00fcck, hat sich die Richterin erbarmt, mir ein Kontaktverbot ausgesprochen und die Sache war somit erledigt, bis auf eines, irgendein neuer Freund der mit der Anja im Gerichtssaal aufgetaucht ist, mischte sich auch noch ein, laberte was von Kosten\u00fcbernahme, nun entweder war das Ihr neuer Zuh\u00e4lter oder ein bezahlter Schl\u00e4ger der auf sein Geld scharf war.<\/p>\n<p>Ein paar Tage nach den Termin vor Gericht, traf ich die Eva im Treppenhaus wieder, erz\u00e4hlte Ihr die Sache mit den Fantastereien und auch das mit meinem Auto zu Silvester.<\/p>\n<p>F\u00fcr Eva war das nichts neues, schlie\u00dflich habe Sie solche Vorg\u00e4nge schon ein paar mal mitgemacht, Anja w\u00fcrde sich immer ein paar Leute suchen die aus dem Milleu stammen um sich Eindruck zu verschaffen, dieser neue Typ w\u00e4re ein Kunde von Ihr, den Sie bei der letzten privaten Gangbang<\/p>\n<p>bei sich Zuhause angemacht h\u00e4tte, also einer meiner vielen neuer Nachfolger.<\/p>\n<p>Mir tut die arme Sau jetzt schon leid. ( Next Pornstar is born )<\/p>\n<p>Zumal nun auch die Eva wegen den privaten Kleinkrieg mit der Anja auch nicht mehr sprechen d\u00fcrfte, die Mutter von Anja habe jeglichen Kontakt mit allen Hausbewohnern verboten.<\/p>\n<p>Anja war zu dem Zeitpunkt, von keinem mehr n\u00fcchtern anzutreffen und hatte auch einiges an Gewicht zugenommen, Sie sah aus als ob Sie nur noch t\u00e4glich den K\u00fchlschrank leer futterte.<\/p>\n<p>Total absurd war die Aussage der Mutter, ich h\u00e4tte Ihre Tochter zum Saufen verleitet.<\/p>\n<p>Der Obdachlose<\/p>\n<p>Ausschlaggebend war aber nicht ich, sondern ein anderer Unbekannter, den Anja im November 07<\/p>\n<p>in einem Krankenhaus getroffen hatte und sich von Ihm einige Vorteile versprach, zu Ihrem eigenen Nachteil war aber, der Typ war Obdachlos und suchte nur eine neue Schlafst\u00e4tte, da kam Anja grade recht, denn es war kalt draussen, also was tun, Anja nahm den Typ bei sich auf, schmiss Ihn wieder nach ein paar Tagen raus und wollte mir somit eine auswischen.<\/p>\n<p>T\u00e4glich gab es ein paar neue SMS die  auf mein Handy kamen von Anja, Sie habe nun einen neuen Freund der w\u00e4re viel besser wie ich und all der normale Kram, irgendwie hat Anja wohl in Ihrem Medikamentenwahn und Ihrem Alkoholrausch nicht verstanden, da\u00df Wir beide nie was miteinander hatten, bis auf die Freundschaft als Hausnachbarn den Pornofilm und die Webseite.<\/p>\n<p>In der Zwischenzeit hatte sich der Typ doch tats\u00e4chlich bei uns im Haus im Keller breit gemacht<\/p>\n<p>und auch bei mir war mein Kellerraum aufgebrochen.<\/p>\n<p>Nur war ich zu der Zeit gar nicht da, ich arbeitete ausserhalb.<\/p>\n<p>Es kam was kommen musste , eine neue Anzeige von mir, wegen Diebstahl und Sachbesch\u00e4digung gegen Unbekannt.<\/p>\n<p>Bis dato hatte ich noch nie was von einem sog. Borderline Syndrom geh\u00f6rt, es kam noch schlimmer. Medikamente, Alkohol und Depressionen waren noch viel Explosiver.<\/p>\n<p>Mittlerweile habe ich mich mit dem Hausbesitzer getroffen und vereinbahrt da\u00df ich in dem n\u00e4chsten Monat ausziehen werde, ich wollte zur\u00fcck nach Stuttgart, wo sich mir ein neuer Job anbot.<\/p>\n<p>Zu dem Zeitpunkt konnte ich auch meine Miete nicht mehr bezahlen, weil die Anja in einem Forum behauptete, ich als Homepagebastler w\u00fcrde mit den Bildern von den Kunden zus\u00e4tzliches Geld<\/p>\n<p>verdienen, da ich zu der Zeit auch noch 2 gute Auftr\u00e4ge hatte, wurden diese mit dem Eintrag von Anja ebenfalls storniert.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund habe ich mich dann auch noch zu allem \u00dcbel mit dem Betreiber der Internetmedien angelegt, die Rechtsabteilung sagte mir dann zu diesen Beitrag zu l\u00f6schen.<\/p>\n<p>Leider erst nach mehreren Telefonaten und guten 2 Wochen sp\u00e4ter.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich kannte man dort die Anja auch schon als Denunziantin in \u00e4hnlich gelagerten F\u00e4llen.<\/p>\n<p>Ich habe mich an die Polizei, bzw. Dezernat f\u00fcr Prostitution gewandt, um eine Informations oder Kontaktsperre zu erwirken, die Damen und Herren l\u00e4chelten nur m\u00fcde.<\/p>\n<p>Weiterhin wurde die Sache direkt auch an das Amtsgericht weiter gegeben, auch diese Anfrage mit Klagegrund ist im Sande verlaufen.<\/p>\n<p>2 Jahre sp\u00e4ter habe ich durch einen Bekannten der einen Freund hat mitbekommen, da\u00df genau die gleiche Anja nicht nur als Hure arbeitet, sondern auch als Teilzeitinformantin f\u00fcr die Polizei sich bet\u00e4tigt, somit war mir dann auch schlagartig klar, warum Anja so oft den F\u00fchrerschein abgeben musste und diesen dann wieder bekam, warum die Anja des\u00f6fteren wegen Drogenbesitz und Handel und anderer Taten angeklagt wurde, aber nie was strafrechtlich unternommen wurde.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich war Sie auch angeblich an einem schweren Raub beteiligt, den man Ihr nicht nachweisen konnte oder wollte. Und auch noch andere Delikte die nicht weiter verfolgt wurden.<\/p>\n<p>Das aber ist nicht mein Problem, nur ein Fehler da\u00df ich diese Frau besser kenne, als einem gut tut.<\/p>\n<p>Erotik-Stammtisch<\/p>\n<p>Im Januar 2008 wurde ich von einigen Personen aus der Branche zu mehreren Treffen und Partys eingeladen, wo nat\u00fcrlich auch diese Damen mich in dem Monat privat besuchten um die Hintergr\u00fcnde zu erfahren, was denn in diesem Hause so los sei.<\/p>\n<p>Da ich seit geraumer Zeit solo war, machten mir einige Freunde den Vorschlag, die Anja mit Ihren eigenen Waffen zu schlagen, also wurde publik gemacht, da\u00df ich nun private Bumstreffen bei mir in der Wohnung machen w\u00fcrde, mit Anzeigen in der Bildzeitung und auch im Internet.<\/p>\n<p>Treffen f\u00fcr die interessierten Herren war eine Wohnung in der Frankenstr in N\u00fcrnberg wo eine Freundin eine sog. Terminwohnung unterhielt und auch die Kneipe bei mir in der Stra\u00dfe welche am Eck, zumeist wegen den pr\u00e4chtigen Essen und der lustlosen F\u00fchrung der Besitzer  leer war.<\/p>\n<p>Somit war die Idee eines Stammtisches geboren, wo sich dann viele m\u00e4nnl. Personen ein bis zwei<\/p>\n<p>Mal im Monat trafen um sich dann f\u00fcr den restlichen Abend zu verabreden, was wo gerade so<\/p>\n<p>angesagt war.<\/p>\n<p>Das schlug ein, die Besitzer der Kneipe freuten sich \u00fcber den neuen regen Zulauf und Umsatz und Anja kochte vor Wut als sich dann auch Eva, Ihre Rivalin aus dem eigenen Haus sich bei ab und an mit einer Freundin aus dem gleichen Gewerbe zu den Stammtischen gesellte.<\/p>\n<p>Nach und nach kamen dann auch andere Damen aus dem gleichen Gewerbe zu meinem Stammtisch und schauten  sich interessiert um was wir da auf die Beine gestellt hatten.<\/p>\n<p>Das Paar welches ich aus Gran Canaria kannte, kam auch vorbei, schaute sich um und meinte, naja die meisten der Typen waren auch schon bei uns, aber das was du da machst , ist ne echt geile Idee.<\/p>\n<p>Es kam auch schon mal vor, da\u00df sich die eine oder andere Dame in einem nicht gleich \u00fcberschaubarem Eck halb nackt pr\u00e4sentierte, und wir danach durch den Hintereingang zu mir in die Wohnung gingen um den Rest zu sehen. Also wussten alle um was es ging, nur da\u00df bei mir in der Wohnung nichts passierte, aber man kann sich ja mal ungeniert unterhalten, bei einem Glas Wein.<\/p>\n<p>Bis eines Abends ein Paar aus der Umgebung von N\u00fcrnberg bei uns aufschlug, ein prof. Paar welches nebenbei auf Herren\u00fcberschusspartys stand. Mit den beiden hatten wir alle einen heiden Spass, es sprach sich so langsam rum in N\u00fcrnberg da\u00df der Stammtisch auch frivoler Natur war.<\/p>\n<p>Also wurde dann nach Absprache aller Beteiligten ein stillschweigendes Abkommen getroffen, nach 22.00 Uhr war es eine geschlossene Gesellschaft, es wurde geraucht, gesoffen, gev\u00f6gelt und so fast alles was man sich vorstellen konnte, wurde auch unterhalb der Tische durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Ein Spiegelbild der fr\u00e4nkischen Gesellschaft die sich nach aussen hin stock katholisch gab, aber<\/p>\n<p>innerhalb von geschlossenen R\u00e4umen und unter gleich Gesinnten die Sau raus gelassen hatte.<\/p>\n<p>Sogar die Eva hatte den einen und anderen Gast gleich f\u00fcr sich eingenommen, ich habe es Ihr<\/p>\n<p>geg\u00f6nnt, Leben, Geld verdienen und Leben lassen ist die Devise in der Branche.<\/p>\n<p>Der Februar brachte nichts neues ausser noch mehr \u00c4rger, ich hatte meine Stammtische gut im Griff<\/p>\n<p>es kam auch etwas Geld durch die Provisionen rein, welche ich mir von den Kneipenp\u00e4chtern verdiente und eine \u00dcberraschung stand bevor.<\/p>\n<p>Es war Montag Abends, also der regul\u00e4re Ruhetag der Kneipe,und auch somit auch der ideale Abend um unsere zwanglosen Treffen abzuhalten, so gegen 22.30 Uhr, ca. 20 Personen<\/p>\n<p>zumeist Paare und Soloherrn machten sich auf den Weg nach Hause, oder verabredeten sich noch woanders, da kam dann auf einmal Anja mit einem Kunden, Freier in die Kneipe rein und wollte sich das Treiben wohl selbst anschauen.<\/p>\n<p>Eigentlich war Ruhetag, aber in dem Vorgang \/ Eingang ist die Anja niemanden aufgefallen.<\/p>\n<p>Sie hatte un\u00fcbersehbar um die 20 kg mehr auf den Rippen, das Gesicht war aufgedunsen und Sie war in einem alkoholisierten Zustand, kurzum sah Anja aus, wie durch die Kloake gezogen.<\/p>\n<p>Aus guten Gl\u00fcck hat sich das gerade \u00fcberschnitten, wir verlie\u00dfen geschlossen die Wirtschaft, und Anja war dann alleine mit Ihrem Kunden, dem Aussehen nach einem mageren 50j\u00e4hrigen Araber.<\/p>\n<p>Die Typen stehen ja auf dicke blonde Weiber dachte ich, ist also auch nicht mein Problem.<\/p>\n<p>In dieser Woche hatte ich des \u00f6fteren Besuch von fremden Personen, die erstens meine Wohnung besichtigen wollten, zweitens meist nachts bei mir Fremde klingelten und sich dr\u00fcber lautstark im Treppenhaus ausgelassen haben was ich doch f\u00fcr mein mieses Schwein w\u00e4re.<\/p>\n<p>Als ich dann auch mal die Polizei nachts rief, um mich zu beschweren, meinten die Beamten, das w\u00e4re hier normal und damit m\u00fcsste man leben, ich wisse ja in welcher Adresse ich mich bef\u00e4nde.<\/p>\n<p>Wenn es mir nicht passen w\u00fcrde, k\u00f6nnte ich ja umziehen.<\/p>\n<p>Umziehen , diese Info nahm ich dann als n\u00e4chstes ins Auge, aber im Attockverfahren l\u00e4sst sich so eine Sache nicht bewerkstelligen. Ich kontaktierte dann ein paar alte Freunde in Stuttgart, schreib einige Bewerbungen und es klappte dann auch, allerdings erst einen Monat sp\u00e4ter.<\/p>\n<p>Also machte ich mich dann Anfang M\u00e4rz 2008 dran meine M\u00f6bel und alles andere St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck loszuwerden, es tat zwar weh, aber es war mir eine Lehre f\u00fcrs Leben.<\/p>\n<p>Nach Stuttgart wollte ich nur ein paar Sachen mitnehmen, die ich unbedingt brauchte.<\/p>\n<p>Bekleidung und einige andere St\u00fccke die f\u00fcr mich von Bedeutung waren, aber der Rest ?<\/p>\n<p>Doch wie und wohin mit den M\u00f6beln, die waren ja im Schlafzimmer passgenau neu gekauft worden<\/p>\n<p>und auch die Stereoanlage mit Fernseher und anderen Kleinigkeiten war nicht so einfach mit einem Cabrio zu transportieren. Das Wohnzimmer war etwas sp\u00e4rlich eingerichtet, ich brauchte ja nicht viel, ausser meinem Schreibtisch, meinem Rechner und einem Sofa und ein einer kleinen TV- Wohnwand.<\/p>\n<p>Die K\u00fcche war genau so wie ich die Wohnung damals im Sommer 2007 bezogen hatte, nur einen kleinen K\u00fchlschrank hatte ich gekauft.<\/p>\n<p>Da ich eh nicht alles mitnehmen wollte, suchte ich einen An und Verkaufs Markt auf und machten denen ein Angebot. Der Markt schickte mir ein paar M\u00f6belpacker und innerhalb weniger Tage<\/p>\n<p>kauften die mir alles ab was Ihnen lukrativ erschien, den Rest verschenkte ich innerhalb des Hauses<\/p>\n<p>an meine Nachbarn.<\/p>\n<p>M\u00e4rz 2008<\/p>\n<p>Es war Mitte M\u00e4rz und ich zog endlich um, nachdem ich mir meinen Umzug zwar anders vorgestellt hatte, aber doch noch mit allem fertig wurde, was an Problemen auf mich zu kamen<\/p>\n<p>war ich gl\u00fccklich nach Stuttgart zu fahren. Ich hatte mit dem Hausbesitzer vereinbart, die restlichen offenen Mietr\u00fcckst\u00e4nde auf die Kaution aufzurechnen, die Differenz mir zuzusenden und alles weitere zu regeln.<\/p>\n<p>Nach mir stand die Wohnung noch monatelang leer.<\/p>\n<p>In Stuttgart angekommen, kam ich f\u00fcr die ersten Tage bei einem Freund unter, es war kurz vor Ostern, Anfang April hatte ich meinen ersten Arbeitstag als Reifenservicetechniker in einem Gro\u00dfbetrieb in Sindelfingen, bis Mitte April ein Schreiben von der Polizei Stuttgart im Briefkasten lag mit dem Betreff : Vorladung wegen Bewegen eines Fahrzeuges ohne Versicherungsschutz.<\/p>\n<p>Bei der Polizei  wurde mir klar gemacht da\u00df ich ohne Versicherungsschutz in der Gegend rum gefahren sein soll.<\/p>\n<p>Die Versicherung hatte mir die Rechnung nach N\u00fcrnberg gesendet, die bei mir aber nie ankam.<\/p>\n<p>Danach ist mir siedend hei\u00df eingefallen, da\u00df in N\u00fcrnberg auch \u00f6fters Briefe verschwunden sind,<\/p>\n<p>nachdem ich mit Anja den \u00c4rger hatte.<\/p>\n<p>Also haben die N\u00fcrnberger Beamten mein KFZ entstempelt im guten Recht und in der Annahme<\/p>\n<p>da\u00df ich mich darum k\u00fcmmern w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Bei n\u00e4heren Hinsehen auf meine Nummernschilder waren aber die Plaketten der L\u00e4nderzugeh\u00f6rigkeit nachgemalt worden. Es erging auch hier eine Anzeige gegen Anja K. wegen Urkundenf\u00e4lschung, die im Sande verlief, warum wohl ?<\/p>\n<p>Die Anzeige von der Polizei in Stuttgart und auch in N\u00fcrnberg wurde eingestellt.<\/p>\n<p>Ich kam mit einem blauen Auge davon.<\/p>\n<p>Im April bezog ich dann meine neue Wohnung mitten in Stuttgart, ich hatte sogar noch soviel Geld \u00fcbrig, da\u00df ich mir die wichtigen M\u00f6belst\u00fccke neu kaufen konnte, mein Auto hatte ich vor\u00fcbergehend bei einem Bekannten unterstellen k\u00f6nnen, der auch eine Werkstatt in Stuttgart S\u00fcd hatte, um weitere Probleme zu umgehen, da das Auto zu dem Zeitpunkt keine Versicherung hatte und ich sowieso nicht damit fahren konnte.<\/p>\n<p>Man sagt ja, man hat immer 10 % Verlust wenn man umzieht, bei mir waren es etwas mehr, aber ich war gl\u00fccklich dem ganzen Theater in N\u00fcrnberg mit der Anja den R\u00fccken gekehrt zu haben.<\/p>\n<p>Da ich mich bei den Stuttgarter Beh\u00f6rden innerhalb von kurzer Zeit 2. mal neu an und um meldete<\/p>\n<p>kam dann in N\u00fcrnberg das Ger\u00fccht auf, ich w\u00e4re auf der Flucht und nicht erreichbar, was f\u00fcr ein Quatsch, aber man konnte sich denken wer dahinter steckt.<\/p>\n<p>Komisch war nur , da\u00df das Finanzamt und auch andere Beh\u00f6rden meine Adresse hatten und ich auch mein Gewerbe abmeldete, also wussten zwangsl\u00e4ufig alle, wo ich zu finden war.<\/p>\n<p>Absurd was sich manche Personen ausdenken, nur um andere unglaubw\u00fcrdig erscheinen zu lassen.<\/p>\n<p>Manchmal bekommt mal auch \u00fcber 3 bis 5 Ecken neue Infos, die man einfach nicht glauben kann.<\/p>\n<p>Ausser man kennt die Leute die einem die Infos zutragen, dann kann man auch einsch\u00e4tzen, ob die Storys der Wahrheit entsprechen..<\/p>\n<p>Eine davon war die, da\u00df Anja w\u00e4hrend ich im Sommer 2007 in N\u00fcrnberg und auch in der Umgebung arbeitete, somit nicht da war, zur Nachbarin auf einen Drink r\u00fcber ging und auch sich die Nase f\u00fcr 10 bis 20 Euro puderte. Mit der Pr\u00e4misse, ja nichts zu sagen, da Sie ja noch eine Rechnung von der Webseite zu bezahlen h\u00e4tte.<\/p>\n<p>Die selbe Nachbarin aus dem Haus nebenan,  verriet mir auch, da\u00df Anja mit Ihr auch einige Diskos in N\u00fcrnberg und Umgebung besuchte und im volltrunkenen Zustand daraufhin rausgeworfen wurde, schuld waren nat\u00fcrlich immer die anderen.<\/p>\n<p>Eine andere war die, da\u00df Anja mir mir in N\u00fcrnberg einige Jobs vermitteln wollte, als ich mich dann daraufhin tats\u00e4chlich bei einem Erotik Anzeiger als Fotograf beworben habe, wurde Sie w\u00fctend und eifers\u00fcchtig. Ich k\u00f6nnte doch nicht so einfach f\u00fcr die Konkurenz arbeiten ,was w\u00fcrde dann aus Ihr und Ihrer Internethomepage.<\/p>\n<p>Wiederum eine andere war die, da\u00df ich in Stuttgart einen Swinger Club mein Eigen nennen konnte, und Anja auch in Stuttgart arbeite, somit mit mir, oder f\u00fcr mich arbeitete und ich Ihr dann im Gegenzug Ihre Homepage umsonst machen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Das war ja ganz was neues, zumal mir diese Geschichte unabh\u00e4ngig von mehreren Leuten zugetragen wurde, die ich so kannte und mit denen ich ab und an telefonierte.<\/p>\n<p>Die Damen kannten mich sonst als zuverl\u00e4ssig und auch als vertrauensw\u00fcrdig was Infos anbetraf, deswegen fragten die mich auch ob diese Story auch wirklich stimme.<\/p>\n<p>Ich stellte die Sache richtig, da\u00df ich nie einen Swinger Club hatte, daf\u00fcr aber die eine und andere Webseite f\u00fcr den einen und anderen Club servicetechnisch betreute und mehr nicht.<\/p>\n<p>Das d\u00fcrfte wohl jeder schon mal durchgemacht haben , in der einen oder anderen Form, wenn man einfach geht, oder sich im Streit trennt, da\u00df dann das Gerede aufkommt, egal ob daran was Wahres ist oder nur einfach Geschw\u00e4tz um andere schlecht aussehen zu lassen zu oder zu mobben.<\/p>\n<p>Das war mir zu dem Zeitpunkt egal, ich war niemanden Rechenschaft schuldig, ich hatte einen regul\u00e4ren Job, war wieder normal versichert, hatte Telefon, Internet und konnte in meiner eigenen Wohnung wieder tun und lassen was ich wollte und was mir wichtig war, wieder ruhig schlafen.<\/p>\n<p>Wie das Leben so spielt, wenn das eine nicht passiert w\u00e4re, w\u00fcrde das andere nicht eintreffen,<\/p>\n<p>oder anders rum gesagt, wenn ich die Anja nicht kennen gelernt h\u00e4tte, w\u00fcrde ich die anderen auch nicht kennen, die mir Jahre sp\u00e4ter das eine oder andere intime Detail zugetragen h\u00e4tten, um die ganze Geschichte zu verstehen.<\/p>\n<p>So wie auch das P\u00e4rchen aus N\u00fcrnberg das ich unfreiwilliger weise durch meine Stammtische kennen gelernt habe, die beiden waren auch im erotischen Bereich t\u00e4tig, allerdings hatten die eine B\u00fccherei f\u00fcr besondere B\u00fccher und Erwachsenen Comics, die beiden fanden meine Idee mit dem Stammtisch so klasse, da\u00df die beiden mich fragten ob Sie dann nach meinem Umzug nach Stuttgart  den Stammtisch in Ihrem Namen weiterf\u00fchren durften und sich somit auch einen Kundenkreis f\u00fcr Ihre Branche aufbauen konnten.<\/p>\n<p>Was sollte ich denn dagegen haben, somit war wenigstens eine gute Sache aus der Zeit in N\u00fcrnberg geboren worden, die sicher auch noch jetzt bestand hat und auf meinem Mist gewachsen ist..<\/p>\n<p>Manchmal fragt man sich , ob diese Geschichte wirklich der Wahrheit entspricht, nun als Vergleich<\/p>\n<p>k\u00f6nnte man auch einiges andere benennen. Ist denn ein KFZ &#8211; Mechaniker der einem Nachbarn hilft die Winterreifen im Herbst auf das Auto zu montieren auch gleichzeitig der Lebensgef\u00e4hrte<\/p>\n<p>des Nachbarn, sicher nicht.<\/p>\n<p>Bei dieser Geschichte ist es genau so, nur mit dem Unterschied da\u00df es sich hierbei um eine Prostituierte handelt und nicht um einen ordin\u00e4ren Nachbarn.<\/p>\n<p>Ich als Webdesigner hatte einen Dienstleistungsvertrag, genauso wie Fotografen die Modele ablichten, die sind auch nicht automatisch in das Model verliebt oder mit diesem gleich liiert.<\/p>\n<p>Nun k\u00f6nnte man sagen da\u00df diese Sache intern zwischen uns beiden etwas weit ging, das ist richtig, aber da\u00df die Story so enden w\u00fcrde wie sie tats\u00e4chlich geendet hat, ist diese bei den weiblichen Bev\u00f6lkerungsschichten \u00fcblich oder normal ?.<\/p>\n<p>Warum k\u00f6nnen Frauen einfacher weise nicht einsehen, da\u00df Sie nicht die einzigen auf dieser Welt sind, denen so etwas passiert, warum sind Frauen nur so nachtragend ?<\/p>\n<p>Vielleicht deswegen, weil auch nach 3,5 Milliarden Jahren Evolutionsgeschichte auch der weibliche Affe heute immer noch , nur den einen Ast bestimmt loslassen kann, wenn Er in der anderen Hand den n\u00e4chsten Ast fest im Griff hat ?<\/p>\n<p>Oder weil Frauen der Meinung und dem Irrglauben sind, wir M\u00e4nner h\u00e4tten telephatische Kr\u00e4fte und wissen schon vorher was passieren wird, deswegen m\u00fcssen Frauen auch nicht mit dem vermeintlichen Partner reden und denken es wird schon alles gut gehen.<\/p>\n<p>Ich war sicher nicht eifers\u00fcchtig, warum denn auch, ich arbeitete an dem Rechner w\u00e4hrend die Anja auch im Nebenzimmer in Ihrer Wohnung Ihre Kunden bediente, schon alleine dieser Umstand<\/p>\n<p>m\u00fcsste der Frau doch gezeigt haben da\u00df es mir sicher nicht um eine tiefgehende Liebesstory geht.<\/p>\n<p>Ich war auch ganz sicher nicht Ihr Lebensabschnittspartner, oder wie man das im neudeutschen nennt, fr\u00fcher h\u00e4tte man gesagt Ihr Zuh\u00e4lter.<\/p>\n<p>Ich hatte w\u00e4hrenddessen ich in N\u00fcrnberg wohnte und arbeitete, 3 verschiedene Jobs, die zwar alle nicht super bezahlt wurden, dennoch hatte ich mein eigenes Einkommen und brauchte kein Geld<\/p>\n<p>von der Anja, ich habe Sie auch nie um Geld gebeten, bis auf die Rechnung f\u00fcr die Homepage.<\/p>\n<p>Aber vielleicht ticken Kosmetikerinnen aus den neuen Bundesl\u00e4ndern einfach anders, als wie normale Huren  oder sonstige Prostituierten  die ich von meinen anderen Jobs im horizontalen Gewerbe her kannte.<\/p>\n<p>Wer wei\u00df das schon so genau.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es ist das zweite Wochenende 2010 , im TV l\u00e4uft eine Wiederholung von H. Potter und ich frage mich was ich tun w\u00fcrde , wenn es mir gel\u00e4nge die Zeit zur\u00fcck zu drehen. Um genau 3 Jahre und ein paar Tage. Komisch auf welche Gedanken man kommt wenn man sich einen Kinderfilm oder genauer gesagt [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-279","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/279","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=279"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/279\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":512,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/279\/revisions\/512"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=279"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}