{"id":275,"date":"2010-06-02T09:32:12","date_gmt":"2010-06-02T08:32:12","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=275"},"modified":"2010-06-02T09:32:12","modified_gmt":"2010-06-02T08:32:12","slug":"die-raumpilotin","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/die-raumpilotin\/","title":{"rendered":"Die Raumpilotin"},"content":{"rendered":"<p>Die Raumpilotin V1.0<\/p>\n<p>Teil 1<\/p>\n<p>&#8222;Ihr zwei seit ein gutes Team! Viel Gl\u00fcck und hei\u00dfe D\u00fcsen!!&#8220; Das waren die letzten Worte, die sie vom Kontrollraum h\u00f6rt, bevor die Luke der K\u00fchlkapsel sich schlie\u00dfen. Jetzt wird der Computer alles \u00fcbernehmen, von der Steuerung bis zur Kommunikation. Der Rechner wird sie durchs All bis zum einem Saturnmond fliegen. Sie hasst es. Die zwei menschliche Piloten fliegen nur mit, damit sie im Notfall eingreifen k\u00f6nnen. L\u00e4cherlich, denn wenn etwas passieren w\u00fcrde, dann w\u00e4re es sowieso zu sp\u00e4t. Aber die Bestimmung waren nun einmal so. Die Ausfl\u00fcge ins All dienten dem Transport von gef\u00f6rderten Rohstoffen, die in Robotbergwerken auf anderen Planeten abgebaut wurden, um das \u00dcberleben der Menschheit zu garantieren, denn die erdeigenen Rohstoffe waren verbraucht. Darum ertr\u00e4gt sie diese Reisen in den K\u00fchlkammern immer wieder. Und auch, um der Enge auf der Erde zu entkommen. 20 Milliarden Menschen lebten jetzt dort. Es gibt ein weltweites striktes System der Bev\u00f6lkerungskontrolle. Die animalische Art der Fortpflanzung, die nur zu Krankheiten, Mi\u00dfbildungen und hygienischen Problemen f\u00fchrte, gibt es nicht mehr. Die Menschheit hat keine Vorstellung, wie das gewesen sein soll. Es interessiert sie auch nicht. Der Bev\u00f6lkerung wird der Zugang zu Informationen \u00fcber dieses Thema verwehrt, auch wenn es hier und da eine undichte Stelle gibt. Durch Kampagnen der Erdregierung in den letzten Jahrhunderten war freie Sexualit\u00e4t als menschheitsgef\u00e4hrdend eingestuft worden. Ein Versto\u00df dagegen wird mit h\u00e4rtesten Strafen, sogar der Todesstrafe, geahndet, aber es kam bisher nur selten zur Verh\u00e4ngung der Strafen, da dem Wasser und der Nahrung Substanzen beigemengt werden, die sexuelles Verlangen abblocken. Bei einigen Personen f\u00fchren diese Substanzen sogar zur Unfruchtbarkeit. Aber das ist nur wenigen bekannt. Alle 10 Jahre werden von der Erdregierung Paare zusammengestellt, die in eigens abgesperrten Gebieten, sogenannten Zuchtl\u00e4ndern, f\u00fcnf Jahre lang leben m\u00fcssen. Nach der Besamung der Frau, die im Institut zur Erhaltung der Menschheit stattfindet und von den dortigen Wissenschaftlern ausgef\u00fchrt wird, m\u00fcssen die Paare au\u00dferhalb der Gesellschaft in den Zuchtl\u00e4ndern leben. Zweck dieser Einrichtung ist die Aufzucht neuer Menschen. Um nicht vielleicht auch f\u00fcr ein Zuchtland ausgew\u00e4hlt zu werden, hatte die Pilotin sich schon fr\u00fch f\u00fcr eine Karriere im Flugdienst beworben, denn \u00fcber die Zuchtl\u00e4nder erz\u00e4hlte man die schlimmsten Dinge. Diejenigen, die dort waren, durften nicht dar\u00fcber sprechen und werden st\u00e4ndig durch eingepflanzte Monitore \u00fcberwacht. Noch mehr Kontrolle k\u00f6nnte die Pilotin nicht ertragen. Sie ist eher der Typ, der lieber die Kontrolle hat und mit ihrem starken Willen ist es ihr gelungen, durch die schweren Auswahlverfahren zum Pilotentraining zu kommen. Jetzt ist sie erste Pilotin einer Staffel schneller Frachter, die durch das All fliegen. Im Stillen geht sie noch einmal alles durch, was bis zu diesem Zeitpunkt in den letzten drei Tagen zu erledigen gewesen war. Sie hatte die Piloteneinteilung f\u00fcr die Zeit ihrer Abwesenheit vorgenommen, die Flugnavigation \u00fcberpr\u00fcft, die Besonderheiten des Auftrages gecheckt und sich \u00fcber alles andere informiert. All den technischen Kram, den sie in und auswendig konnte. Leider war ihre Copilotin ausgefallen, weil die sich beim gestrigen Sporttraining den Arm gebrochen hatte. Zwar ist der Arm schon geheilt und schmerzfrei, aber die Knorpelsubstanz ist noch zu weich, um den Strapazen des Fluges standzuhalten. Als Reservepilot steht Mike bereit. Das ist eines der schlimmsten Dinge, die passieren k\u00f6nnen, wenn ein eingespieltes Team auseinandergerissen wird. &#8222;Ihr zwei seid ein gutes Team!&#8220; Lachhaft! Mike ist ein kleiner und unscheinbarer Mann. Zugegebenerma\u00dfen z\u00e4h und trainiert, aber eigentlich fast zu dumm f\u00fcr den Beruf als Pilot. Das ist auch der Grund, weshalb er es trotz seiner drei\u00dfig Jahre nie geschafft hat, aus dem Reservestatus zu kommen. Diesen Beruf kann er sich seiner k\u00f6rperlichen Belastbarkeit zugute schreiben. Egal, sie mag ihn nicht richtig, wie jeden Mann eigentlich. Sie muss sich wieder auf ihre Gedanken konzentrieren. Nach dem technischen Checks kamen die abschlie\u00dfenden Gesundheitscheck und die Hygieneprozedur. Gesundheitlich war sie in Topform, wie nicht anders zu erwarten, aber sie war durch den Hygienecheck gefallen, da ihre Haare zu lang waren. Das hatte die Pilotin etwas in ihrer Konzentration auf die Abflugvorbereitungen gest\u00f6rt, denn eigentlich achtete sie immer darauf, da\u00df ihr Haar nicht zu lang war. Aber es war nicht nur das Kopfhaar. Es sollte ein ganzer Hygieneproze\u00df ablaufen, denn sie war jetzt schon l\u00e4nger nicht mehr im All gewesen, weshalb sie sich den Gegebenheiten auf der Erde angepa\u00dft hatte. Aktive Piloten erkannte man auf der Stra\u00dfe immer sofort an ihrer Glatze und der fehlenden Gesichtsbehaarung. Keinen Bart, keine Augenbrauen und keine Wimpern. So mu\u00dfte sie gezwungenerma\u00dfen heute morgen noch zum Haare schneiden, zum &#8222;Maskenbildner&#8220;, wie das Hygiene-Team scherzhaft genannt wurde. Einige der anderen Piloten und Pilotinnen hatten sie freundschaftlich verspottet, als sie sich im Vorflugbereich v\u00f6llig nackt auszog. Sie wu\u00dfte, da\u00df \u00fcber ihr Mi\u00dfgeschick mit den langen Haaren gel\u00e4stert werden w\u00fcrde. Die Pilotin hatte es auch schon h\u00e4ufig genug getan, wenn es einen anderen erwischt hatte. Aber das Ausziehen, \u00fcber das alle ansonsten routiniert hinwegsahen, weil es mit zum Berufsleben geh\u00f6rte, war ihr jetzt richtig peinlich und unangenehm. Ihre Kollegen lachten und einige fragten sie, ob sie sich zwischen den Beinen Z\u00f6pfe flechten wollte. Dabei war da nur eine leichte Andeutung von Behaarung zu erkennen. Diese Spr\u00fcche waren ihr h\u00f6chst unangenehm, denn in der Gesellschaft der Erde ist ein nackter Mensch eines der gr\u00f6\u00dften Tabus. Raumflieger gerieten deshalb h\u00e4ufig in das Schu\u00dffeld der Kritiker. Der Vorflugbereich wurde nur von Pilotinnen und Piloten betreten. Sie war nackt durch den warmen Flur zum Raum des &#8222;Maskenbildners&#8220; gegangen, den sie nach kurzen Z\u00f6gern betreten hatte. Das H-Team hatte sie bereits erwartete. Die W\u00e4nde des Raumes waren mit wei\u00dfen Fliesen bedeckt, w\u00e4hrend der Boden aus einem St\u00fcck gegossen worden war. In der Mitte war eine Vertiefung \u00fcber der ein Gestell stand, in welches sie hinein zu treten gebeten wurde. Das Gestell bestand aus mehreren Ringen, die sich in alle Richtungen drehen lie\u00dfen. An den inneren Ring wurde sie durch gepolsterte Klammern mit gestreckten Armen und gespreizten Beinen fixiert. Ihr Kopf wurde durch eine weitere Klammer fixiert. Sie konnte sich so fixiert nicht mehr bewegen. Anschlie\u00dfend wurde ihr eine Sauerstoffmaske \u00fcber Mund und Nase gelegt. &#8222;Bitte schlie\u00dfen Sie w\u00e4hrend des Abspr\u00fchens die Augen!&#8220;, sagte eine der Frauen. Dann wurde sie in eine waagerechte Position gedreht, mit dem Gesicht nach oben. Ein Mann aus dem H-Team nahm nun einen Schlauch mit einer feinen D\u00fcse und spr\u00fchte sie am Kopf beginnend mit einem Desinfektions- und Enthaarungsmittel ab. Das Mittel mu\u00dfte kalt angewandt werden, da es sich in Verbindung mit der K\u00f6rperw\u00e4rme zu einem z\u00e4hen Film auf dem K\u00f6rper ausbreitet. Die D\u00fcse hatte einen feinen Nebel produziert, der sich k\u00fchl auf ihre Haut gelegt hatte. Der Mann hatte die D\u00fcse \u00fcber ihren Kopf, ihr Gesicht und den Hals entlang bis unter ihrer Achseln gef\u00fchrt. Dann hatte er begonnen ihre Arme einzuspr\u00fchen. Anschlie\u00dfend war ihr Oberk\u00f6rper eingespr\u00fcht worden. Ein weiterer Mann war dazugetreten, um ihre Br\u00fcste etwas Richtung Kinn zu dr\u00fccken, damit der k\u00fchle Nebel sich auch unter den Br\u00fcsten ablegen konnte. Sie hatte gesp\u00fcrte, wie sich ihre Brustnippel aufgerichtet und wie sich ihre Br\u00fcste leicht angespannt hatten. Diese Reaktion ihres K\u00f6rpers auf den k\u00fchlen Nebel und die Ber\u00fchrung der warmen H\u00e4nde durch das d\u00fcnne Latex der Handschuhe konnte sie sich nicht erkl\u00e4ren. Auch ihre Copilotin, die sie einmal darauf angesprochen hatte, war eine Erkl\u00e4rung schuldig geblieben. &#8222;Sie haben sehr gro\u00dfe Br\u00fcste f\u00fcr eine Pilotin, wissen Sie das?&#8220;, hatte eine Frau aus dem Team gefragt. &#8222;Ja!&#8220;, hatte sie undeutlich unter der Maske genuschelt. &#8222;Haben sie schon einmal \u00fcber eine Operation nachgedacht?&#8220;, war sie von einem der M\u00e4nner gefragt worden. &#8222;Ja, aber ich habe mich dagegen entschieden.&#8220;, hatte sie versuchte unter der Maske hervorzubringen. In ihrer Staffel waren viele Pilotinnen, die sich die Br\u00fcste verkleinern oder ganz entfernen lie\u00dfen, weil sie diesen Teilen ihres K\u00f6rpers keine Funktion zuordnen konnten und so bei ihren Arbeiten besser agieren konnten. Sie selbst wu\u00dfte nicht, warum sie sich gegen eine OP entschieden hatte. Vielleicht nur, um ihren eigen Stil zu haben oder um wieder ihren Willen durchzusetzen. Nach den Br\u00fcsten hatte der Mann ihren Bauch und anschlie\u00dfend die Beine bespr\u00fcht, wobei er einen Teil der Oberschenkel ausgelassen hatte. Wie auch schon bei den H\u00e4nden, wurde auch bei den F\u00fc\u00dfen in die Bereiche zwischen den Fingern bzw. Zehen gespr\u00fcht. An den F\u00fc\u00dfen war es jedesmal eine kleine Qual. Sie war kitzelig an den Fu\u00dfsohlen und der Nebelfilm sammelte sich und lief ihre Fu\u00dfsohlen hinab. Die Pilotin konnte die F\u00fc\u00dfe nicht bewegen und mu\u00dfte dieses Gef\u00fchl still ertragen. Der Mann, der schon ihrer Br\u00fcste bewegt hatte, bog nun die Zehen auseinander, damit der Nebel auch wirklich \u00fcberall hin gelangte. Dabei hatte er sie manchmal so gebogen, da\u00df es schmerzte. Aber das anschlie\u00dfende Kitzeln lie\u00df die Pilotin den Schmerz ertragen, wobei sich immer eine G\u00e4nsehaut \u00fcber ihren K\u00f6rper ausgebreitet hatte, wenn sie sich ganz entspannte. Danach war eine Frau, die einen Ganzk\u00f6rpergummianzug trug, zwischen ihre gespreizten Beine getreten. Vorsichtig, um den auf den Beinen entstanden Film nicht durch eine versehentliche Bewegung zu zerst\u00f6ren. Dann hatte sie einen Lederring um die Oberschenkel gelegt, an dem kleine \u00d6sen befestigt waren. Die Frau im Gummianzug nahm die Schamlippen der Pilotin und zog sie auseinander, um sie anschlie\u00dfend mit kleinen Klammern zu versehen. An diesen Klammern war eine feine Kette, deren Ende an den \u00d6sen des Ringes befestigt wurden. Die Klammern hatten gedr\u00fcckt und es hatte leicht geschmerzt, war aber ertr\u00e4glich. Danach wurden ihre Beine noch etwas weiter gespreizt, damit die Schamlippen weiter zur Seite gezogen wurden. Der leichte Schmerz war st\u00e4rker, fast unangenehm geworden. Die Pilotin hatte sich bei den ersten Malen dar\u00fcber beschwert, aber man hatte ihr zu verstehen gegeben, da\u00df es nicht anders ginge. Eine Frau aus dem H-Team gab ihr damals den Tip, sie solle sich entspannen und nicht versuchen, die Muskeln zu anzuspannen, um dagegen anzuk\u00e4mpfen. Die D\u00fcse war nun von dem Mann \u00fcber ihre Scheide gef\u00fchrt und hin und her bewegt worden. Die Frau im Gummianzug hatte den Kitzler der Pilotin blank gelegt, und der Mann hatte die D\u00fcse dar\u00fcber gef\u00fchrt. Wie auch schon bei der Ber\u00fchrung ihrer Br\u00fcste hatte sie wieder eine Spannung empfunden, die sie nicht beschreiben oder einordnen konnte. Nur war die Empfindung bei dieser Prozedur weitaus st\u00e4rker. Der Schmerz in ihren zur Seite gezogenen Schamlippen war von diesem Gef\u00fchl in den Hintergrund gedr\u00e4ngt worden oder hatte sich mit den neuen Empfindungen vermischt, so genau konnte sie das nicht einordnen. Der k\u00fchle Nebel hatte sich auf die warme rosa Haut gelegt und sich dort aufgrund der W\u00e4rme langsam zu einem geschlossenem Film verbunden. Sie hatte jeden winzigkleinen Tropfen gesp\u00fcrt, der sich mit dem n\u00e4chsten verband und zu einem kleinen Rinnsal wurde, der seinen Weg in ihr Innerstes suchte. Die Frau, die immer noch zwischen ihren Beinen stand, hatte nun begonnen, diesen Rinnsal gleichm\u00e4\u00dfig auf der weit ge\u00f6ffneten Scheide der Pilotin zu verstreichen. Bei diesen Ber\u00fchrungen hatte diese leise unter der Maske aufgest\u00f6hnt und fast die Augen aufgerissen, was wegen des darauf liegenden Filmes sehr schmerzhaft geworden w\u00e4re. Sie versuchte sich zu entspannen, aber bei jeder neuen Ber\u00fchrung hatte sie sich wieder verkrampft, was wiederum dazu f\u00fchrte, da\u00df ihre Schamlippen noch weiter gezogen wurden. Es war schmerzhaft und sch\u00f6n zu gleich gewesen. Ihr leises St\u00f6hnen war lauter geworden, sie hatte nicht gewu\u00dft, was sie sonst h\u00e4tte tun k\u00f6nnen. &#8222;Es ist gleich vorbei.&#8220;, hatte eine zweite Frau aus dem Hintergrund gesagt. \u201aEigentlich schade!&#8216;, hatte die Pilotin da gedacht. Die Frau im Gummianzug war zwischen ihren Beinen weg getreten und hatte gesagt: &#8222;Es ist alles in Ordnung. Du kannst jetzt weiter spr\u00fchen!&#8220; Noch einmal war die D\u00fcse \u00fcber ihre Scheide und ihre Beine gef\u00fchrt worden. Dann sollte sie in eine senkrechte Position gebracht werden. Irgendwer hatte zu heftig reagiert und so hatten sich die Ringe zu schnell bewegt. Pl\u00f6tzlich hatte die Pilotin senkrecht gestanden sich verkrampft und gesp\u00fcrt, wie ihre Br\u00fcste schaukelten. Zwei H\u00e4nde hatten ihre Br\u00fcste gegriffen, schnell und hart, um sie zu beruhigen und zu verhindern, da\u00df der Film auf ihnen durch die starken Schaukelbewegung ri\u00df. Ein Nippel war zwischen den harten Fingern eingeklemmt worden und der Schmerz hatte sie durchfahren und sich mit dem Schmerz an ihren Schamlippen vermischt. Diese waren durch die heftige Anspannung der Oberschenkel bei dem Schreck wieder gedehnt worden. Sie hatte wohl aufgest\u00f6hnt, denn eine Stimme sagte: &#8222;Verzeihung! Aber es mu\u00dfte sein, wegen des Films, sie wissen schon!&#8220; Sie hatte nichts gesagt. Vorsichtshalber hatte man ihr noch einmal etwas auf die Br\u00fcste gespr\u00fcht, was wieder ein unbeschreibliches Gef\u00fchl in ihr ausgel\u00f6st hatte. Jemand f\u00fchrte einen kleinen Trinkschlauch in eine \u00d6ffnung der Sauerstoffmaske und schob ihn ihr zum Mund. &#8222;Bitte trinken sie diese Fl\u00fcssigkeit, wenn sie gleich in der leichten R\u00fcckenlage sind. Trinken sie schnell, auch wenn es nicht schmeckt. Und trinken sie alles aus!&#8220;, hatte eine Frau gesagt. Das mit der Fl\u00fcssigkeit war neu, das hatte sie noch nicht gekannt. &#8222;Dreht sie nun mit dem Gesicht nach unten, aber langsam bitte!&#8220;, hatte eine M\u00e4nnerstimme befohlen. Langsam war sie gedreht worden. Ihre Br\u00fcste hatten in der Bewegung noch etwas nachgependelt, aber diesmal hatte niemand zugegriffen, um sie ruhig zu stellen. Sie hatte in dieser neuen Position in dem Ring etwas durchgehangen, was den Schmerz an ihren Schamlippen wieder vergr\u00f6\u00dfert hatte. Der Mann mit dem Desinfektionsmittel bespr\u00fchte nun ihren Hinterkopf und ihren R\u00fccken bis zum Po. Dann die Pobacken und wieder etwas zwischen ihre Beine. Wieder hatte sich ein kleiner Rinnsal gesammelt, der diesmal durch ihre Pospalte bis hin zu ihrer Scheide gelaufen war. Es war ein angenehm kribbelndes Gef\u00fchl. Die Behandlung ihrer R\u00fcckseite war schneller gegangen, als die der Vorderseite. Nun hatte sie sich vor dem gef\u00fcrchtet, was kommen mu\u00dfte. Aber es war nichts passiert. Fr\u00fcher wurden ihr immer die Pobacken auseinandergezogen und anschlie\u00dfend ihr Darm gesp\u00fclt. Das hatte sie immer als schmerzhaft empfunden, da das Instrument zu gro\u00df f\u00fcr ihr Po- loch war, egal wie gut es eingeschmiert worden war. Ihr Anus war immer bis auf das \u00e4u\u00dferste gedehnt worden. Manchmal hatte sie das Gef\u00fchl gehabt, es w\u00fcrde sie zerrei\u00dfen. Aber diesmal wurde nichts dergleichen getan. Aber der Rest der Prozedur lief ab, wie sonst auch immer. &#8222;Bitte jetzt nicht erschrecken!&#8220; Die Frau im Gummianzug war in die Vertiefung unter dem Gestell getreten und f\u00fchrte ihr eine Sp\u00fclger\u00e4t in die Scheide ein. Es war ziemlich gro\u00df gewesen, und hatte sie komplett ausgef\u00fcllt. Dann trat eine Fl\u00fcssigkeit aus dem Ger\u00e4t und sie hatte das Gef\u00fchl gehabt, platzen zu m\u00fcssen. Mit festem Druck hielt die Frau im Gummianzug das Ger\u00e4t in ihr, w\u00e4hrend die Fl\u00fcssigkeit langsam wieder aus der Scheide der Pilotin herausquoll. Z\u00e4h tropfte die Fl\u00fcssigkeit zu Boden, nachdem sie der Frau im Anzug \u00fcber den Arm gelaufen war. Der Druck in ihrem Inneren nahm st\u00e4ndig zu, wurde schmerzhaft. Der Schmerz an ihren Schamlippen nahm wieder zu. Dann wurde das Ger\u00e4t aus ihrer schmerzenden Scheide gezogen. Ein Schwall z\u00e4her schleimiger Fl\u00fcssigkeit aus der Scheide hatte sich auf die Frau im Anzug entladen. Diese hatte sich den Schleim von den Gl\u00e4sern ihrer Maske gewischt und ein weiteres Instrument zur Hand genommen. Dieses hatte sie daraufhin wieder in die Scheide der Pilotin eingef\u00fchrt. Tief hatte sie es hineingesteckt, soweit wie es ging. Die Pilotin hatte das Gef\u00fchl, das Ger\u00e4t w\u00e4re weiter als m\u00f6glich geschoben worden. Es schmerzte und war unangenehm. &#8222;Ich muss ihre Scheide jetzt etwas dehnen. Entspannen Sie sich, bitte, es ist dann ertr\u00e4glicher!&#8220;, hatte die Frau angek\u00fcndigt. Bevor sie damit begann, hatte sie die Klammern von den Schamlippen gel\u00f6st. Der Schmerz, der die Pilotin jetzt durchflutet hatte, war schlimmer als alles bisheriges. Ihr traten die Tr\u00e4nen in die Augen. Langsam war das Ger\u00e4t in ihrer Scheide immer dicker geworden. Sie konnte es f\u00fchlen, wie es mit jedem Handgriff der Frau unter ihr in ihr wuchs. Gleichm\u00e4\u00dfig zu allen Seiten wurde ihre Scheide gedehnt. Es hatte leicht zu ziehen begonnen, doch der Druck des Ger\u00e4tes nahm weiter zu. Immer weiter wurde ihr von dem Desinfektionsmittel feuchtwarmer Kanal gedehnt. Es schmerzte und sie zog saugend die Luft ein. Sie hatte das Gef\u00fchl, ihre Scheide w\u00e4re so weit gedehnt worden, das eine Kugel vom EM-Billard bequem in sie hinein rollen k\u00f6nnte, als die Frau stoppte. &#8222;Das gen\u00fcgt. Wir bringen sie jetzt in die leichte R\u00fcckenlage. Sie wissen, da\u00df sie einige Zeit in dieser Position verharren m\u00fcssen? Gut! Bitte trinken sie die Fl\u00fcssigkeit, es ist wichtig!&#8220; Dann hatte sie geh\u00f6rt, wie sich die Frau entfernte. Die zweite Frau hatte gesagt, da\u00df sie bleiben w\u00fcrde. Die anderen w\u00fcrden sich um Mike k\u00fcmmern. Die Pilotin hatte einen Laut unter ihrer Maske hervorgebracht und sich entspannt. Sie war in die R\u00fcckenlage gedreht worden und hatte zu trinken begonnen. Es war lauwarmes Salzwasser gewesen. Nach dem ersten Schluck h\u00e4tte sie sich am liebsten \u00fcbergeben, aber der Gedanke sich in der Maske zu \u00fcbergeben, war ihr zu widerlich gewesen, also trank sie etwas mehr. Ihre gedehnte Scheide schmerzte, als w\u00fcrde sie auseinandergerissen und sie konnte die k\u00fchle Luft des Raumes in ihrem Inneren sp\u00fcren. &#8222;Bitte trinken sie etwas schneller. Es kommt darauf an, gleichm\u00e4\u00dfig viel zu trinken.&#8220;, hatte die verbliebende Frau gesagt. So hatte sie begonnen, zu trinken und zu schlucken. &#8222;Der Film muss erst richtig trocknen. Das dauert ungef\u00e4hr eine Stunde. In dieser Zeit sollten sie die drei Liter getrunken haben.&#8220; Drei Liter!! Sie hatte gedacht, das sie bis dahin platzen w\u00fcrde. Es schmeckte widerlich. Nach einem halben Liter wurde ihr schlecht, aber sie trank weiter. Dann hatte sie das Gef\u00fchl bekommen sich erleichtern zu m\u00fcssen. Dabei hatte sie vorschriftsm\u00e4\u00dfig drei Tage nur Nahrungstabletten zu sich genommen, damit der Darm beim Flug leer ist. Doch der Druck in ihrem Darm wuchs mit jedem Schluck, wie sie feststellen mu\u00dfte. Sie krampfte ihr Poloch zusammen, versuchte weiter zu trinken, aber der Druck wurde enorm. &#8222;Sie haben jetzt \u00fcber einen Liter getrunken, Pilotin. Das Salzwasser reinigt ihren Darm von innen. Sollten Sie das Bed\u00fcrfnis versp\u00fcren sich erleichtern zu m\u00fcssen, nur zu!&#8220; Das konnte doch nicht wahr sein, hatte sie gedacht. Sie sollte hier einfach&#8230; Vor den Augen der Frau. \u201aNein&#8216;, dachte die Pilotin, \u201adas kann nicht richtig sein!&#8216; Aber sie hatte es nicht halten k\u00f6nnen. In einem pl\u00e4tschernden Bogen brach sich das Salzwasser durch ihr Poloch einen Weg aus ihrem K\u00f6rper. &#8222;Ah, gut!&#8220;, hatte die Frau gesagt. &#8222;Nur raus damit. Sie m\u00fcssen noch den Rest austrinken, bitte!&#8220; Sie hatte widerwillig weiter getrunken und wieder hatte sich das Wasser aus ihrem Poloch auf den wei\u00dfen Boden unter ihr ergossen. Sie hatte getrunken und im gleichen Ma\u00dfe wie sie trank, hatte es sich aus ihr ergossen. Es war ihr peinlich gewesen, wie sie da gehangen hatte und ihr das Wasser aus dem Po nach unten geflossen war oder es in einem Schwall aus ihr herausbrach. Dann war kein Wasser mehr zum Trinken dagewesen. Die andere Frau sagte zufrieden, da\u00df es gut sei. Die Pilotin wurde gedreht und dann hatte die Frau sie ges\u00e4ubert. Die Pilotin sp\u00fcrte, wie die Frau ihre Pobacken auseinander dr\u00fcckte und mit einem Tuch ihre Pospalte entlang fuhr. Es war erniedrigend gewesen, aber weniger schmerzhaft als fr\u00fcher mit der Sp\u00fclung. In der Zwischenzeit waren auch die beiden M\u00e4nner wieder erschienen. &#8222;Wir entfernen jetzt den Film von ihrer Haut.&#8220; Langsam war sie in die volle R\u00fcckenlage gedreht worden. Ihre Beine waren in eine bequemere Stellung gebracht worden. Sie hatte f\u00fchlen k\u00f6nnen, wie sich ihre Schamlippen um den Rand des in ihr steckendes Ger\u00e4tes schlossen, das sie immer noch ausf\u00fcllte. Die M\u00e4nner hatten begonnen an ihrem Kopf den Film abzuziehen. Haare wurden entfernt, jede Hautpore ges\u00e4ubert. Es hatte gekribbelt und gejuckt, aber sie hatte sich nicht wehren oder kratzen k\u00f6nnen. Wie eine zweite Haut war ihr der Film vom K\u00f6rper gezogen worden. Vom Gesicht, von den Schultern, von den Br\u00fcsten. In dem Abdruck im Film hatte sie noch den Abdruck ihrer Nippel sehen k\u00f6nnen, die steil aufgerichtet gewesen waren. Die Haare in ihrem Gesicht waren fort, ebenso die Haare auf ihrem Kopf oder unter ihren Achseln. Die M\u00e4nner hatten vorsichtig, aber schnell gearbeitet. Bald hatte sie ohne ein Haar am K\u00f6rper da gehangen. Ihre Beine waren glatt, und um ihre Scheide war alles blank. Man hatte einen Spiegel vor sie gestellt, damit sie sich betrachten konnte. Sie kannte den Anblick schon von fr\u00fcher. Neu war allerdings das Ger\u00e4t in ihrer Scheide gewesen, dessen Rand kaum von ihren rosa Schamlippen verdeckt wurde, so da\u00df ihre Schamlippen gr\u00f6\u00dfer als normal aussahen. &#8222;Das Ger\u00e4t bleibt in Ihnen w\u00e4hrend des Fluges. Es soll ein weiteres Ger\u00e4t f\u00fcr Messungen aufnehmen und K\u00f6rperfl\u00fcssigkeiten analysieren.&#8220;, hatte einer der M\u00e4nner ihren fragenden Blick beantwortet. Dann war sie losgeschnallt worden und in den Ruheraum gebracht worden. Dort hatte man ihr beim Anziehen des leichten Anzuges geholfen, der im Schritt eine \u00d6ffnung hatte, durch welche Kabel und Schl\u00e4uche herausf\u00fchrten. Durch die \u00d6ffnung wurde auch ein Einsatz f\u00fcr das Ger\u00e4t in ihrer Scheide geschoben. Dieser Einsatz pa\u00dfte sich in dem bereits vorhanden Teil ein. Die leichten Fluganz\u00fcge waren nicht mehr, als ein w\u00e4rmendes Nachthemd. Sehr d\u00fcnn und leicht, damit die Piloten keine Bewegungsprobleme an Bord hatten. Unter den Anz\u00fcgen trugen die Piloten nichts, da Schwei\u00df und Kondenswasser so besser von dem Material aufgenommen und abgeleitet werden konnte. Nach einer kurzen Ruhezeit war sie dann zusammen mit Mike zum Raumschiff gegangen. Beim Gehen hatte sie sich immer wieder zwischen die Beine gegriffen, da ihr die Gr\u00e4te aus der Scheide zu rutschen drohten. Mike hatte sie nur fragend angeschaut, aber nichts gesagt. Man hatte ihm alles vorher erkl\u00e4rt. Jetzt liegt sie in der K\u00fchlkammer und wartet auf den Start. W\u00e4hrend der Startphase bleiben die Piloten bei Bewu\u00dftsein, damit sie notfalls eingreifen k\u00f6nnen. &#8222;10&#8230;9&#8230;8&#8230;7&#8230;&#8220; Der Computer z\u00e4hlt die letzten Sekunden bis zum Start herunter. &#8222;&#8230;3&#8230;2&#8230;1&#8230;Start!&#8220; Die Triebwerke beginnen zu dr\u00f6hnen und das Raumschiff setzt sich in Bewegung. Die Pilotin sp\u00fcrt jede Vibration, jedes R\u00fctteln. Das Raumschiff vibriert und die Vibrationen setzen sich nach innen fort. Die Br\u00fcste der Pilotin wackeln und schaukeln, als h\u00e4tten sie ein Eigenleben und wollten sich vom K\u00f6rper l\u00f6sen. Sie hebt die H\u00e4nde, um sie sich auf die Br\u00fcste zu legen. Dann bemerkt sie, wie das Ger\u00e4t in ihrer Scheide zu rutschen beginnt. Sie nimmt wieder eine Hand von ihren Brust und langt sich zwischen die Beine, um das Ger\u00e4t wieder hinein zudr\u00fccken. Aber es rutscht wieder hinaus. Sie schiebt es zur\u00fcck, und l\u00e4sst ihre Hand dann zwischen ihren Beinen liegen. Das Raumschiff schaukelt so heftig, da\u00df sie dabei immer wieder auf ihren Kitzler Druck aus\u00fcbt oder dar\u00fcber f\u00e4hrt. Das ist ein unbekanntes aber sehr angenehmes Gef\u00fchl. Sie sucht mit ihren Fingern den Punkt, um den Druck zu verst\u00e4rken. Dabei beginnt das Ger\u00e4t wider zu verrutschen. Sie \u00f6ffnet den Rei\u00dfverschluss ihres Anzuges und f\u00e4hrt mit der zweiten Hand auf der Innenseite des Anzuges zu ihrem Kitzler. Mit der linken Hand schiebt sie sich das Ger\u00e4t wider in die Scheide. Das dabei entstehende Gef\u00fchl ist irre. W\u00e4hrend die rechte ihren Kitzler massiert, zieht die linke das Ger\u00e4t an den Kabeln wieder heraus, nur um es dann wieder hinein zuschieben. Ihre gro\u00dfen Br\u00fcste wippen hin und her, w\u00e4hrend sie weiter zieht, schiebt und massiert. Sie f\u00fchlt Feuchtigkeit an ihrer rechten Hand, aber das erleichtert ihr nur das schieben des Ger\u00e4tes und ist auch viel angenehmer, wenn sie ihren Kitzler massiert. Die Nippel ihrer Br\u00fcste richten sich steil auf und werden gro\u00df. Es ist wie ein Zwang, sie kann nicht aufh\u00f6ren. Immer heftiger und schneller zieht sie das Ger\u00e4t aus ihrer nassen Scheide, immer wilder massierte sie ihren Kitzler. Pl\u00f6tzlich hat sie das Ger\u00e4t ganz aus sich herausgezogen. Erschrocken h\u00e4lt sie inne. Was soll sie jetzt tun? Sie denkt daran, mit welchen Schmerzen es eingef\u00fchrt worden war. Sollt sie versuchen, es sich wieder in die Scheide zu schieben? Vorsichtig nimmt sie das Ger\u00e4t und dr\u00fcckte es an ihre feuchten Schamlippen. Mit der anderen Hand versucht sie, die Schamlippen um das Ger\u00e4t zu legen. Es gelingt ihr nicht. Dann presst sie es mit beiden H\u00e4nden an ihre Schamlippen, immer kr\u00e4ftiger. Beinahe h\u00e4tte sie vor Freude geschrien, als sp\u00fcrt, wie ihre nasse Scheide das Ger\u00e4t aufnimmt. Es geht ganz leicht. Sie zieht es wieder ganz heraus, um es erneut zu versuchen. Es klappt und sie brauchte nur eine Hand daf\u00fcr. Jetzt beginnt sie wieder, an ihrem Kitzler zu reiben. Wieder versp\u00fcrt sie diesen Zwang weiter zumachen, nur ja nicht aufzuh\u00f6ren. Die Vibration des Raumschiffes, das Beben ihrer Br\u00fcste, das Ger\u00e4t in ihrer nassen warmen Scheide und der Druck auf ihrem Kitzler sind fast zuviel f\u00fcr sie. Sie sp\u00fcrt wie sich ihre Nippel noch weiter aufrichteten und h\u00e4rter werden, fast schon schmerzen. Das Ziehen in ihrer Scheide nimmt zu und sie massiert und reibt sich den Kitzler noch heftiger. Ihr Anzug ist innen schon ganz na\u00df, von Schwei\u00df und dem Saft aus ihrer Scheide. Dann glaubt sie explodieren zu m\u00fcssen. Ihre Scheide zieht sich zusammen, versuchte das Ger\u00e4t in sich zu zerdr\u00fccken. Das Gef\u00fchl in ihrem Scho\u00df ist unbeschreiblich intensiv und sie reibt weiter ihren Kitzler. Noch einmal zieht es durch ihren K\u00f6rper und dann sieht sie nur noch Sterne&#8230;. Als sie erwacht, wei\u00df sie nicht, was passiert war. Ihr Kopf dr\u00f6hnt und sie meinte ein Beule am Kopf zu haben. Die Pilotin horcht nach den Triebwerken, aber sie sind aus. Auch fehlt das leise Vibrieren und Summen, wie sie es sonst gewohnt war, wenn sie erwacht. Durch die halbtransparente Luke der K\u00e4ltekammer f\u00e4llt flackerndes Licht. Sie dr\u00fcckt den \u00d6ffnungsmechanismus, doch nichts passiert. Tastend ergreift sie den Hebel zum manuellen \u00d6ffnen. Als sie daran zieht \u00f6ffnete sich zischend die Luke. Sie wird von Licht geblendet, das durch ein Fenster hereinf\u00e4llt. Ein Fenster? Das Raumschiff hatte keine Fenster. Sie brauchte einen Moment, um zu begreifen, da\u00df dort ein zackiges Loch in der Schiffswand ist. St\u00f6hnend erhebt sie sich. Dann sieht sie das Chaos. Verbrannte Konsolen, lose Dr\u00e4hte und implodierte Monitore. Sie m\u00fcssen abgest\u00fcrzt sein, zur\u00fcck auf die Erde. Sie dreht sich nach der Kammer von Mike um. Sie ist intakt, zumindest von au\u00dfen, wenn auch ohne Funktion. Sie geht vorsichtig hin\u00fcber und \u00f6ffnete die Kapsel. Mike liegt zusammengerollt auf der Seite und schnarcht leise. Sie weckt ihn. &#8222;Mike, hey, wach auf, Du Vogelscheuche, rappel Dich hoch! Wir haben ein Problem!&#8220; &#8222;H\u00e4h, was issen?&#8220;, nuschelt er zur\u00fcck. &#8222;Wir sind abgest\u00fcrzt, das ist!&#8220;, sagt sie strenger und laute, als sie eigentlich wollte. Mit einem Ruck war Mike wach. Er sieht sich um, erbleicht und sagt: &#8222;Ich sch\u00e4tze wir haben Gl\u00fcck gehabt, oder?&#8220; Gl\u00fcck? Bis jetzt ja. Sie befiehlt Mike, sich umzusehen, was es noch brauchbares gibt. Mike schaut sie an und murmelt etwas in sich hinein. &#8222;Herr Copilot, w\u00fcrdest Du etwas lauter reden, bitte!&#8220;, sagt sie in einem befehlendem Ton. &#8222;\u00c4h,&#8220;, stammelte Mike seltsam rot werdend, &#8222;wissen Sie, Captain, Sie sind, \u00e4h, fast nackt!&#8220; Sie schaute an sich herunter. Oh, wie peinlich. Der Reisverschlu\u00df ihres Anzuges war ausgerissen, ihre Br\u00fcste mit den braunen H\u00f6fen schauen aus dem Ausschnitt hervor und ein \u00c4rmel ist fast abgerissen. Schnell verdeckt sie ihre Bl\u00f6\u00dfe. So oft sich die Piloten auch nackt im Vorflugbereich sahen, oder sie beim &#8222;Maskenbildner&#8220; in Behandlung waren, achteten sie doch darauf, niemals nackt vor anderen Menschen oder Piloten zu sein. Erstens ist es gegen Gesetz und Ordnung, ein Tabu, und zweitens konnte es ihren Ruf nur noch mehr verschlechtern. &#8222;Such mir gef\u00e4lligst etwas zum Anziehen!&#8220;, faucht sie Mike an. Der machte sich auf die Suche nach den Raumanz\u00fcgen, aber kommt mit der Meldung zur\u00fcck, da\u00df diese verbrannt seien. Also gibt es nichts f\u00fcr sie zum anziehen. Seltsamerweise ist ihr Anzug noch nass. Die Trocknung muss ausgefallen sein. Die Pilotin geht zu dem Loch in der Wand und starrt hinaus. Mike schaut sich weiter um, ob noch irgendetwas brauchbares zu finden ist. Bis auf mehrere Rationen E\u00dftabletten ist nichts zu finden. Die Pilotin steht an der zerst\u00f6rten Wand und schaut in die Landschaft. Es gibt viele Pflanzen und Insekten schwirren hin und her. \u201aWir m\u00fcssen in einem Zuchtland gelandet sein! Nirgends sonst gibt es so gro\u00dfe B\u00e4ume.&#8216;, denkt sie. \u201aWenigstens hat der Computer unbewohntes Gebiet f\u00fcr die Landung gew\u00e4hlt.&#8216; Pl\u00f6tzlich schreit Mike auf und kommt auf sie zu gerannt. Er rei\u00dft die Pilotin herum, und ehe sie reagieren konnte zieht er ihr den Anzug von den Schultern. &#8222;Raus aus dem Ding, Pilotin, Sie haben S\u00e4ure abbekommen!&#8220;, schreit er. Wie der Blitz springt sie aus dem Anzug. Mike hat recht. Von der Decke tropfte S\u00e4ure und nur die Widerstandsf\u00e4higkeit des Materials hat sie im erstem Moment vor Schlimmeren bewahrt. Langsam beginnt sich der Anzug aufzul\u00f6sen. Jetzt steht sie wirklich ganz nackt da. Es ist ihr peinlich und es ist Mike peinlich. Langsam setzt sie sich auf die Liege ihrer K\u00e4ltekammer. Dabei bemerkte sie einen Druck im Unterleib. Sie schaut an sich herunter und stellt erst jetzt fest, dass das Ger\u00e4t noch in ihrer Scheide steckt. So tief sitzt der Schock \u00fcber den Absturz, dass sie es dort nicht bemerkt hatte. Sie setzt sich weiter zur\u00fcck auf die Liege, winkelte die Beine an und zieht an den Kabeln und Schl\u00e4uchen. Es tut weh, aber sie zieht weiter. Qu\u00e4lend langsam kommt immer mehr des Ger\u00e4tes zwischen ihren rosa Schamlippen zum Vorschein. Mit einem letzten schmatzenden Ger\u00e4usch zieht sie es heraus. Mike hatte mit riesengro\u00dfe Augen alles beobachtet. Das wird ihr erst klar, als sie ihn ansieht. Nicht das sie hier nackt vor ihm sitzt, nein, sie zieht sich auch noch vor seinen Augen dieses Ger\u00e4t aus der Scheide. \u201aHimmel, was mach ich hier. Ist das peinlich! Ich hoffe, Mike schiebt das auf die Umst\u00e4nde zur\u00fcck. Wenn das bekannt wird, dann bin ich f\u00e4llig.&#8216;, denkt sie erschrocken. Knallrot schaut sie zu Mike auf, der nicht minder rot ist. Verlegen wendet er sich ab. Die Pilotin erhebt sich. &#8222;Mike, wir m\u00fcssen hier weg. Komm!&#8220;, sagt sie und geht auf das Loch in der Wand zu. &#8222;Und vergi\u00df das Essen nicht!&#8220; Dann springt sie auf den Erdboden und marschiert los. Mike folgt ihr ungeschickt stolpernd, nachdem er noch ein Kabel, etwas Draht, eine Rolle Schnurr und eine d\u00fcnne Gummiplatte der Isolierung mitgenommen hat. Sie drehte sich um und ihre Br\u00fcste schaukeln bei der Bewegung. &#8222;Was ist los mit Dir? Kannst Du nicht gehen?&#8220;, herrscht sie ihn an. &#8222;Doch, Pilotin, aber Sie sind unbekleidet, nackt. Ich will keinen \u00c4rger bekommen.&#8220;, sagt er kleinlaut. Sie hat geahnt, da\u00df eine solche Schwierigkeit eintreten w\u00fcrde, als sie sich entschlossen hatte, loszugehen, statt zu warten. Sie hat sich entschieden, ihre Nacktheit f\u00fcr den Augenblick zu ignorieren. &#8222;Mike, h\u00f6r zu! Ich wei\u00df, da\u00df ich nackt bin. Aber das ist jetzt egal und unwichtig. Wir m\u00fcssen Hilfe finden und zwar schnell. Und guck mich an, wenn ich mit Dir rede, klar? Okay, besser! Und wenn Du l\u00e4ufst guck nach vorne, auch wenn ich Teil Deiner Aussicht bin.&#8220; Sie geht weiter, ohne eine Antwort abzuwarten. Mike folgt ihr. Er hat jetzt seinen Blick gehoben und geht etwas selbstbewusster hinter der Pilotin her. Sein Blick wird immer wieder von dem nackten K\u00f6rper vor ihm angezogen. Irgendwie verwirrt und erstaunt betrachtet er die runden Formen ihres trainierten K\u00f6rpers. Wie ein Magnet zieht der Po der Pilotin immer wieder seinen Blick an. Die Pilotin kann Mikes Blicke f\u00f6rmlich sp\u00fcren. Erst ist es ihr peinlich, aber dann sagt sie sich, dass sie ihn schlie\u00dflich selbst aufgefordert hat, also muss sie jetzt auch mit ihrer Entscheidung leben. Sie hat nicht gelernt, Kommandantin eines Raumschiffes zu werden, um eigene Entscheidungen anzuzweifeln oder wieder r\u00fcckg\u00e4ngig zu machen. Aus diesem Bewusstsein nimmt sie jetzt ihre Kraft weiterzugehen. Sie selbst bemerkt es nicht, aber Mike hinter ihr, f\u00e4llt eine leichte Ver\u00e4nderung im Gang der Pilotin auf. Er ist immer noch zielstrebig und kraftvoll, aber nicht mehr so streng und hart. Ein leichter Schwung in den H\u00fcften hat sich eingeschlichen und Mike muss gestehen, dass er das sehr attraktiv findet. Nach einiger Zeit kommen sie unter den B\u00e4umen hervor. Vor ihnen liegt eine Ebene und ihre Blicke werden durch kein Hindernis aufgehalten. Weit am Horizont k\u00f6nnen sie ein Meer im Licht zweier Sonnen blitzen sehen. &#8222;Zw&#8230;zwei Sonnen?&#8220;, sagt Mike und sackt zusammen. &#8222;Zwei Sonnen, wir k\u00f6nnen also nicht auf der Erde sein!&#8220;, sagt die Pilotin ruhig. &#8222;Nicht einmal im Sonnensystem der Erde! Los weiter!&#8220; Sie gehen weiter. Irgendwann sto\u00dfen sie auf einen kleinen Bach. Mike steckt vorsichtig seinen Finger hinein. &#8222;Es ist kalt! F\u00fchlt sich wie Wasser an.&#8220; Dann lutscht er seinen Finger ab. &#8222;Schmeckt nach Wasser!&#8220; Dann f\u00fcllt er sich eine handvoll in den Mund und trank. &#8222;Es ist Wasser!&#8220; Die Pilotin trinkt ebenfalls. Dann setzt sie sich an das Ufer und denkt nach. &#8222;Mike, versuch etwas e\u00dfbares aufzutreiben. Fr\u00fcchte oder so!&#8220; Mike geht und macht sich auf die Suche. Die Pilotin bleibt allein. Insekten schwirren um sie herum, bunte Falter besuchen Blumen und ein warmer Wind streichelt ihre Haut. Sie f\u00e4hrt sich mit der Hand \u00fcber ihren kahlen Kopf. Dabei st\u00f6\u00dft sie auf kleine Wunde. \u201aEine Beule, eine Wunde und nackt! Wie ich wohl aussehe?, \u00fcberlegt sie. Sie kniet sich hin und betrachtet sich im Wasser. Dreck und Ru\u00df hat sie im Gesicht. Sie beschlie\u00dft sich im Bach zu waschen. Das Wasser ist kalt, aber es erfrischt sie. Sie sitzt auf einem flachen Felsen, der unterhalb einer kleinen Stufe im Bachbett liegt. Das Wasser pl\u00e4tschert auf den Felsen und spritzt dann hoch. \u201aFast wie eine Dusche!&#8216;, denkt sie. Sie l\u00e4sst sich das Wasser den R\u00fccken hinunterlaufen. Dann dreht sie sich um, damit das Wasser auch \u00fcber ihre Br\u00fcste laufen kann. Es ist kalt und ihre Nippel richten sich auf. Interessiert beobachtet sie das. Dann streichelt sie \u00fcber ihre Br\u00fcste, nimmt einen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und zupft etwas daran. Es f\u00fchlt sich gut an. Dann erinnert sie sich an die Hygieneprozedur beim &#8222;Maskenbildner&#8220;. Da hatte auch jemand ihre Nippe gedr\u00fcckt. Langsam zieht sie etwas st\u00e4rker den Nippel ihrer rechten Brust. \u201aAhh, toll wie sich das anf\u00fchlt, wenn das ganze Gewicht der Brust am Nippel h\u00e4ngt!&#8216; Sie zupft weiter und dr\u00fcckt ihn fester. Ein ertr\u00e4glicher Schmerz, den sie aber weiter intensiviert. Als es zu schmerzhaft wird, h\u00f6rt sie auf. Daf\u00fcr massiert sie sich die Br\u00fcste. Sie gleitet mit den H\u00e4nden \u00fcber sie, dr\u00fcckt sie zusammen, schaukelt sie hin und her. Es ist herrlich. Sie bekommt ein ganz neues Gef\u00fchle f\u00fcr ihren K\u00f6rper. Dann r\u00fcckt sie weiter an den kleinen Wasserfall heran und l\u00e4sst sich das Wasser \u00fcber ihre Br\u00fcste sprudeln. Sie dr\u00fcckt sie zusammen, um in ihrer Mitte Wasser zu sammeln. Das l\u00e4sst sie dann an sich herunter laufen. Sie reckt sich und dabei spritzte ihr das Wasser genau auf die Scheide. Langsam schiebt sie ihren Unterk\u00f6rper vor. \u201aOb das Wasser wohl die gleichen Gef\u00fchle in mir weckt, wie das Vibrieren im Raumschiff beim Start, als ich mich streichelte?&#8216;, fragt sie sich. Woher ihre Gedanken kommen, wei\u00df sie nicht, aber sie will es gerne ausprobieren. Ihre Vorfreude auf das Gef\u00fchl, das sie erwarten w\u00fcrde, wenn das Wasser auf ihre Scheide pl\u00e4tschert w\u00fcrde, ll\u00e4sst sie fast umfallen. Immer weiter schiebt sie ihre blanke enthaarte Scheide an das Wasser heran. Dann hat sie beinahe geschafft. Aber sie reichte nicht weit genug an den Wasserstrahl heran. Kurz entschlossen legt sie sich auf den R\u00fccken, streckt die Beine hoch und dr\u00fcckte so ihre Scheide unter den kleinen Wasserfall. Das ist es, was sie wollte. Das unruhige Wasser pl\u00e4tschert ihr genau auf diesen kleinen Lustpunkt. Sie braucht ihn nicht einmal zu reiben, so wie sie es im Raumschiff getan hatte. Ihre H\u00e4nde streicheln ihr \u00fcber den K\u00f6rper, ihre Finger zupfen immer wieder ihre Nippel und wie von selbst findet eine Hand den Weg zu ihrer Scheide. Das Wasser dr\u00fcckt die Schamlippen auseinander, k\u00fchlt ihr hei\u00dfes Innerstes und spielt weiter mit ihrem Kitzler. Langsam und vorsichtig steckt sie sich einen Finger in den Spalt zwischen ihren Beinen. \u00dcberrascht stellt sie fest, wie warm es in ihr ist, obwohl das Wasser auf die Scheide perlt. Sie zieht ihren Finger wieder aus ihrer Scheide, steckt ihn wieder hinein. Dann nimmt sie einen zweiten Finger mit dazu. Jetzt f\u00fchlt sie, wie das kalte Wasser sich einen Weg zwischen ihren nassen Fingern in sie hinein sucht. Sie denkt an dieses Gef\u00fchl zur\u00fcck, als ihr das Ger\u00e4t eingesetzt wurde, wie voll ausgef\u00fcllt sie da war. Ob das hier auch funktioniert? Jetzt steckt sie sich auch zwei Finger der zweiten Hand in die Scheide. Ah, toll. Langsam zieht sie ihre Scheide auseinander, l\u00e4sst das kalte Bachwasser in sich hinein. Es trommelt auf ihre weit ge\u00f6ffnete Scheide, auf ihren geschwollenen Kitzler und dr\u00e4ngt sich in sie hinein, nur um gurgelnd wieder aus ihr herauszuflie\u00dfen. Wieder kommt dieses dr\u00e4ngende Gef\u00fchl nicht aufzuh\u00f6ren, einfach weiterzumachen. Sie steckt sich so viele Finger einer Hand wie m\u00f6glich in ihre Scheide, nur um mit der anderen ihren Kitzler oder ihre Nippel zu streicheln. Das Gef\u00fchl wird immer intensiver, das ziehen in ihrer Scheide immer st\u00e4rker bis sie meint, das es nicht st\u00e4rker werden kann. Sie spielt mit der kleinen Lustperle, reibt sie immer heftiger bis sie sich nicht mehr halten kann. Sie st\u00f6\u00dft einen leisen Schrei aus und f\u00fchlt, wie sich ihre Scheide zusammenzieht, so das Wasser in einer kleinen Font\u00e4ne herausgepresst wurde. Doch h\u00f6rt es nicht auf. Weiter sprudelt das Wasser auf ihren Scheide und ihren Lustknopf. Schon sp\u00fcrt sie die n\u00e4chste Anspannung in sich und wieder zieht sich ihre Scheide zusammen. Ihre Nippel stehen hart und aufrecht. So gro\u00df hat die Pilotin ihre Nippel noch nie gesehen. Sie stehen so steif, dass es schmerzt, als sie mit kalten Fingern an ihnen zupft. Sie reibt sich weiter den Kitzler und spielt an ihren Nippeln, l\u00e4sst das Wasser ihre dicken Schamlippen massieren, als es wieder \u00fcber sie kommt. Ermattet l\u00e4sst sie sich zur\u00fccksinken, zieht sich vom Wasser auf den warmen Felsen zur\u00fcck und geniest die warmen Strahlen der Sonnen. Irgendwann bekommt sie Durst, trinkt etwas Wasser und sucht die Umgebung mit den Augen nach Mike ab. Da er nirgendwo zu sehen ist, gleitet sie vom Felsen in das Wasser und schwimmt ein paar Z\u00fcge. Der Bach ist hier recht breit und tief und sie kann unter sich den Grund sehen. Ein paar fisch\u00e4hnliche Kreaturen schwimmen dort, beachten sie aber nicht. Sie holt kurz Luft und taucht hinab. Als sie sich den Fischen n\u00e4hert, schwimmen diese in eiliger Flucht davon. Sie taucht bis zum Grund, ber\u00fchrt den Boden und taucht wieder auf. Es ist herrlich. Frische Luft, eine gr\u00fcne Landschaft, Blumen und Tiere. \u201aDieses Gef\u00fchl, so direkt mit der Natur in Kontakt zu sein. Herrlich! Die Elemente direkt auf der Haut zu sp\u00fcren und das am ganzen K\u00f6rper. Es ist wundersch\u00f6n!&#8216;, kreisen ihre Gedanken. Wieder holt sie Luft und taucht unter. Als sie wieder hochkommt, sieht sie Mike am Bach entlang rennen. Sie winkt ihm zu und schwimmt ans Ufer. &#8222;Pilotin, ich habe zwei Sachen gefunden. Das erste ist eine Art Wegweiser zu einer Stadt, einem Dorf oder Ansiedlung. Leider konnte ich die Schrift nicht lesen. Das andere ist, dass ich Fr\u00fcchte gefunden habe. Sie wachsen nicht weit von hier. Ihrem Aussehen nach k\u00f6nnte man sie f\u00fcr Orangen halten, wenn die Farbe nicht w\u00e4re!&#8220;, verk\u00fcndet er aufgeregt. &#8222;Welche Farbe haben die Fr\u00fcchte?&#8220;, fragt sie irritiert. &#8222;Purpur!&#8220;, ist die Antwort. &#8222;Gut, sehen wir uns erst die Fr\u00fcchte an, dann den Wegweiser!&#8220;, entscheidet sie. Die Fr\u00fcchte wachsen an einem Strauch nicht weit von ihrem Badeplatz. Sie pfl\u00fcckt eine der Fr\u00fcchte und riecht an ihr. &#8222;Riecht gut. Fast wie eine Banane!&#8220;, sagt sie. Dann dreht sie die H\u00e4lften der Frucht gegeneinander, so da\u00df sie in der Mitte auseinander bricht. Ein kleiner perlenf\u00f6rmiger Kern liegt in der Mitte. Er ist in etwa so gro\u00df wie ein Pfirsichkern. In der Mitte ist ein kleines durchgehendes Loch. Den Kern betrachtend sagt Mike: &#8222;Sieht nicht wie das Loch eines Parasiten aus. Eher ist der Kern ein Ring, oder was denken Sie, Pilotin?&#8220; Sie stimmt ihm zu. Sie bricht etwas von dem Fruchtfleisch heraus und schaut Mike an. Der zuckte mit den Schultern und h\u00e4lt nur das P\u00e4ckchen mit den E\u00dfrationen hoch. Das will sie aber nicht essen. Also, bei\u00dft sie vorsichtig in das St\u00fcck und kaut es langsam und gr\u00fcndlich. &#8222;Es schmeckt wie eine Nu\u00df. Merkw\u00fcrdige Frucht! Sieht aus wie eine purpurfarbene Orange, riecht wie eine Banane und schmeckt wie eine Nu\u00df!&#8220;, sagt sie kauend. Sie schluckt das St\u00fcck hinunter und dann meint sie: &#8222;Lass uns jetzt den Wegweiser anschauen, und danach hierher zur\u00fcckkehren. Wenn mir bis dahin nicht schlecht wurde, erkl\u00e4re ich die Frucht f\u00fcr genie\u00dfbar!&#8220; Sie machen sich auf den Weg. Die Pilotin ist \u00fcberrascht, wie weit Mike gekommen war, in der kurzen Zeit, in der sie ein Bad genommen hatte. &#8222;Wieso kurze Zeit?&#8220;, fragt Mike, &#8222;ich war fast zwei Stunden unterwegs!&#8220; \u201aSollte mein kleiner Zeitvertreib mich so in Beschlag genommen haben?&#8216;, denkt sie. Als sie den Wegweiser erreichen, erkennte die Pilotin, da\u00df sich ein ausgefahrener Weg daran vorbei windet. &#8222;Wir werden dem Weg morgen folgen!&#8220;, sagt sie, &#8222;jetzt gehen wir wieder zur\u00fcck zu den Fr\u00fcchten und dem Bach!&#8220; Auf dem R\u00fcckweg schauen sich beide aufmerksam nach weiteren Zeichen von Zivilisation um, finden aber nichts. Am Lagerplatz angekommen, pfl\u00fccken sie ein paar Fr\u00fcchte, brechen sie auf und verspeisen das Fruchtfleisch. Nachdem Essen richtet Mike das Lager so her, da\u00df sie dort \u00fcbernachten konnten. Nach dieser Arbeit meint Mike, er wolle jetzt auch schwimmen gehen. &#8222;Ist ok, ich bleibe hier! Aber la\u00df die Ausr\u00fcstung hier!&#8220;, befiehlt sie. Mike l\u00e4sst die Gegenst\u00e4nde bei ihr zur\u00fcck, dann verschwindet er Richtung Bach. Die Pilotin schaut ihm nachdenklich hinterher. \u201aEigentlich ist er doch ganz brauchbar. Hatte sich ohne zu murren auf den Weg gemacht und auch brauchbares mitgenommen.&#8216; Sie nimmt die Gummiplatte und rei\u00dft einen Streifen davon ab. Dann sucht sie eine Astgabel und befestigt mit dem Draht den Gummistreifen. Auf diese Weise erh\u00e4lt sie eine Schleuder. Sie versuchte es mit einem Kern aus der Frucht und es klappt auf Anhieb. \u201aBewaffnet w\u00e4ren wir dann also auch&#8216;, grinst sie. Dann sammelt sie die restlichen Kerne und f\u00e4delt sie auf einem Bindfaden auf. Diese Kette kann sie sich um den Hals binden, da sie nackt wie sie war, keine Taschen hat. \u201aNaja, eine Tasche habe ich, aber die ist nach unten offen!&#8216;, denkt sie bei sich. Dann pfl\u00fcckt sie noch zwei Fr\u00fcchte, bricht sie auf und entnimmt ihnen den Kern. Die f\u00e4delt sie auch auf, macht aber keinen Ring, sondern l\u00e4sst sie lose am Bande hin und her rutschen. \u201aSo nicht!&#8216;, denkt sie und macht einen Knoten vor und hinter jedem Kern. Sie betrachtet ihr Werk und grinst frech. Dann legt sie sich auf den R\u00fccken steckt die zwei Kerne in ihre &#8222;Tasche&#8220;. Es ist schwierig, sie in die Scheide zu stecken. Sie wollen einfach nicht rutschen. \u201aMerkw\u00fcrdig!&#8216;, denkt sie, \u201aam Bach konnte ich mir die Finger unten reinstecken und jetzt nicht diese zwei Kerne? Das Ger\u00e4t pa\u00dfte doch rein!&#8216; Dann f\u00e4llt ihr ein, da\u00df sie immer na\u00df war, wenn sie sich etwas reinsteckte. Entweder Wasser oder diese Fl\u00fcssigkeit mit der das Ger\u00e4t eingesetzt wurde. Sie spuckt sich in die Hand und verreibt die Spucke auf ihren Schamlippen. Gleich f\u00fchlen sich die Lippen wieder weicher und w\u00e4rmer an. Sie probiert sich einen Finger in die Scheide zu stecken, aber das geht nicht so gut. Sie schiebt sich den Mittelfinger zwischen die Schamlippen. Dabei reibt sie wieder ihren Lustknopf. Allein nur das Gef\u00fchl ist herrlich. Sie reibt weiter und hat ihren Versuch mit den Kernen fast vergessen. Pl\u00f6tzlich stellt sie fest, da\u00df ihre Scheide feucht ist und sie ganz leicht einen Finger in dieses warme Loch stecken kann. \u201aEs geht also auch von selbst!&#8216;, denkt sie, \u201aPraktisch!&#8216; Dann nimmt sie die Kerne und f\u00fchrt sie in sich ein. Der Bindfaden h\u00e4ngt etwas raus, aber so kann sie die Kerne auch wieder herausziehen. Sie steckt sie wieder hinein und steht auf. Sie bleiben in ihr drin. Dann geht sie etwas auf und ab und es ist ein irres Gef\u00fchl. Sie kniet sich hin, zieht die Kerne wieder heraus und bindet noch mehr an die Schnurr. Dann steckt sie die Kette wieder in ihre Scheide. Sie f\u00fchlt, wie die Kerne aneinander sto\u00dfen, wenn sie sich bewegt. F\u00fchlt, wie ihr feucht-warmer Muskel jeden einzelnen umschlie\u00dft und wie er reagiert, wenn ein Kern seine Position \u00e4ndert und ihn wieder dahin bewegt, woher er kam. Es ist toll. Sie l\u00e4uft ein wenig umher, streichelt \u00fcber ihre Schamlippen und sp\u00fcrt, wie ihr der Saft aus der Scheide den Oberschenkel entlang l\u00e4uft. Langsam geht sie Richtung Bach. \u201aWas Mike wohl macht?&#8216;, \u00fcberlegt sie. \u201aEs wird langsam dunkel. Vielleicht hat er ja auch so viel Spa\u00df am Bach wie ich!&#8216; Als sie daran denkt, wie es am Tag am Bach war, f\u00fchlt sie einen wohligen Schauer. Ihre Hand gleitet wieder zu ihrer nassen Scheide und pr\u00fcfend zupft sie an dem Bindfaden. Die Kerne sitzen gut. Erst langsam, dann immer schneller und heftiger beginnt sie wieder ihren Kitzler zu massieren. Schnell sp\u00fcrt sie wieder die Spannung in ihr wachsen, dann ist der Punkt erreicht. Ihre Scheide krampft sich f\u00f6rmlich um jeden einzelnen Kern, will ihn halten und nicht hinauslassen, w\u00e4hrend ihr die N\u00e4sse das Bein nur so herunterstr\u00f6mt. Ersch\u00f6pft macht sie sich auf den Weg zur\u00fcck zum Lager. Dort angekommen sieht sie Mike auf dem Boden sitzen. Er hat die \u00c4rmel von seinem Anzug gerissen, unten verknotet und Wasser eingef\u00fcllt. &#8222;Wenn wir Durst haben unterwegs!&#8220;, sagt er zu ihr. Die Pilotin nickt anerkennend. &#8222;Gute Idee, aber in die Hosenbeine h\u00e4tte mehr gepa\u00dft!&#8220; Sie mu\u00df lachen, als sie Mikes roten Kopf sah. &#8222;Mike, das war ein Scherz!&#8220; Er beruhigt sich wieder, kann sogar mitlachen. Als sie an ihm vor\u00fcber geht, hebt er kurz den Kopf, schaut ihr hinterher und schn\u00fcffelt. Dann zuckt er die Achseln, legt sich hin und schl\u00e4ft ein. Die Pilotin betrachtet ihn. \u201aSo dumm wie ich dachte, ist der gar nicht!&#8216; Dann macht sie es sich neben Mike ebenfalls bequem und schl\u00e4ft ein. Am n\u00e4chsten Morgen erwacht sie fr\u00f6stelnd. Nebel zieht vom Bach herauf und erst eine der zwei Sonnen scheint schwach durch die Schwaden. Sie liegt mit dem R\u00fccken dicht an Mike, der einen Arm um sie gelegt hat. Seine Hand h\u00e4ngt locker vor ihrer Brust. Ein komischer Gedanke, geht ihr durch den Kopf. \u201aWie es sich wohl anf\u00fchlt, seine Finger an den Nippeln zu sp\u00fcren?&#8216; Vorsichtig, um Mike nicht zu wecken, nimmt sie seine Hand und f\u00fchrt sie zu ihrem Nippel. Obwohl er eigentlich nichts tut, erregt sie der Gedanke derma\u00dfen, da\u00df sie merkt, wie es in ihrem Scho\u00df zu kribbeln beginnt. Langsam nimmt sie seinen Arm von sich und setzt sich auf. Dann steht sie leise auf und geht zu dem Busch mit Fr\u00fcchten, pfl\u00fcckt ein paar und bereitet ein Fr\u00fchst\u00fcck vor, indem sie Fr\u00fcchte teilt und entkernt. Dann setzt sie sich vor Mike, und wartet, bis er aufwacht. Mikes Anzug ist ge\u00f6ffnet, der Rei\u00dfverschluss heruntergezogen. \u201aIhm war es wohl zu warm mit mir vorm Bauch&#8216;, denkt sie. Sie r\u00fcckt n\u00e4her an ihn heran und schaut interessiert in seinen Anzug. Mike f\u00e4ngt an zu schnuppern, als wittere er irgendwas, dann entspannt er sich und rollt auf den R\u00fccken. Sein Anzug klafft weit auf und sie kann ihn in aller Ruhe betrachten. Er ist muskul\u00f6s, nicht gro\u00df, hat ein kantiges Gesicht mit Lachf\u00e4ltchen um den Augen. W\u00e4hrend ihr Blick Mikes K\u00f6rper entlang streicht, entdeckt sie, wie sich am Ende des Rei\u00dfverschlusses etwas bewegt. Irgendwas dr\u00fcckt von Innen gegen den Stoff des Anzuges und beult ihn aus. Genau an der Stelle, wo das Glied und dieses S\u00e4ckchen h\u00e4ngen. Der Gedanke an die Absonderlichkeiten der menschlichen Evolution kommen ihr in den Sinn, werden aber von angstvollen Gedanken beiseite gedr\u00e4ngt. \u201aWas, wenn ein Tier in Mikes Anzugs gekrochen ist.&#8216; Dann sieht sie, wie sich etwas ins Freie schiebt. Es ist unverkennbar Mikes Glied. Gro\u00df und geschwollen ragt es aus seiner Anzugs\u00f6ffnung heraus. Zuerst macht sie sich Sorgen, aber da Mike noch immer entspannt liegt, entspannt auch sie sich wieder. Sein Glied schwillt weiter an, bis es prall \u00fcber der Bauchdecke liegt. Vorsichtig tippt sie mit dem Finger dagegen. Es ist fest und warm. Etwas mutiger streichelt sie mit dem Finger den Schaft entlang nach unten bis der Rei\u00dfverschlu\u00df vom Anzug sie aufh\u00e4lt. Mike grunzt, und dreht sich um. Die Pilotin steht auf und geht zum Bach. Sie will etwas trinken und baden. Die zweite Sonne geht auf und beide Sonnen zusammen schaffen es langsam, den Morgen zu erw\u00e4rmen. Das Gras ist feucht und die Luft riecht frisch und rein. Sie kommt zum Bach und geht ohne zu z\u00f6gern hinein. Das Wasser kommt ihr nicht so kalt wie am Vortag vor, aber das liegt wohl eher an der k\u00fchlen Morgenluft als an der Wassertemperatur. Sie schwimmt wieder ein paar Z\u00fcge und taucht dann ab. Dabei denkt sie an die Felsplatte, wo sie gestern gewesen war und schwimmt den Bach hinauf. Bei dem Felsen angekommen, klettert sie hinauf und legt sich genau wie gestern mit ihrer Scheide unter das prasselnde Wasser. Hm, was ist blo\u00df los mit mir!&#8216;, fragt sie sich, w\u00e4hrend sie die Massage durch das Wasser genie\u00dft. \u201aNoch nie in meinem Leben habe ich solche Gedanken gehabt und ein solches Verlangen versp\u00fcrt.&#8216; Weit spreizt sie ihre Beine und l\u00e4sst das Wasser auf Scheide und Kitzler prasseln. Dann, als das Kribbeln wieder einsetzt, steckt sie einen Finger in ihre hei\u00dfe Spalte. Mit \u00dcberraschung stellt sie fest, da\u00df sie noch die Kerne von gestern in sich tr\u00e4gt. Langsam zieht sie an dem Bindfaden und f\u00fchlt, wie der erste Kern sich in Bewegung setzt und ihre Scheide versucht, ihn zu halten. Dann der zweite Kern. So zieht sie nach und nach jeden Kern aus sich heraus. \u201aKomisch, ich hatte sie kleiner in Erinnerung.&#8216;, denkt sie, als sie die Kerne neben sich legt. Dann h\u00e4lt sie ihre weit ge\u00f6ffnete Scheide unter das Wasser. Wieder sp\u00fcrt sie K\u00fchle des Wassers in ihrem warmen Inneren. Das Verlangen etwas in sich hineinzusto\u00dfen wird immer gr\u00f6\u00dfer. Sie schiebt sich zwei Finger zwischen die nassen rosa Schamlippen, dehnt und streckte ihre Finger und f\u00fchlt dabei jede Bewegung in sich. Dann zieht sie ihre Finger aus der Scheide, greift nach den Kernen und dr\u00fcckt sich jeden einzelnen in ihre wassergef\u00fcllte Scheide. Mit jedem Kern den sie hineindr\u00fcckt, kommt eine kleine Font\u00e4ne aus ihr heraus. Nachdem auch der letzte Kern wieder in ihr verschwunden ist, legt sie sich auf den Bauch und l\u00e4sstt sich das Wasser auf den Po prasseln. Sie zieht ihre Pobacken auseinander und das Wasser f\u00e4llt genau auf ihr Poloch. Auch das f\u00fchlt sich toll an, vor allem da die Ersch\u00fctterung sich weiter ausdehnen und sie es noch am Punkt ihrer Lust merkt, welche Kraft das Wasser hat. Sie reckt ihren Po in die H\u00f6he, so da\u00df das Wasser noch immer auf ihr Poloch flie\u00dft, sie sich aber den Kitzler reiben kann. Sie sp\u00fcrt, wie sich ihr warmer Saft mit dem kalten Wasser vermischt. Sie reibt sich die kleine Perle, w\u00e4hrend ihre Brustnippel \u00fcber den rauhen und harten Felsen scheuern. Sie genie\u00dft es. Wieder baut sich diese Spannung auf, die sie herbeigesehnt hat. Es ist etwas anders diesmal, da sie sich das Poloch massieren l\u00e4sst, aber es ist sehr sch\u00f6n. Gl\u00fccklich gleitet sie wieder in das Wasser, taucht unter und schwimmt mit kr\u00e4ftigen Z\u00fcgen stromabw\u00e4rts. Dann l\u00e4sst sie sich etwas treiben und genie\u00dft, wie ihre Br\u00fcste vom Wasser getragen werden. Zum Schluss steigt sie am Ufer aus dem Wasser und geht zum Lager zur\u00fcck. Unterwegs hat sie das Gef\u00fchl, das etwas nicht in Ordnung ist. In ihrem Unterleib entsteht ein wahnsinniger Druck. Ihre Scheide wird von irgend etwas gedehnt, immer weiter und weiter. Sie greift zu dem Bindfaden und zieht, aber sie bekommt die Kerne nicht heraus. Sie steht gekr\u00fcmmt im Gras und der Schmerz in ihr wird immer gr\u00f6\u00dfer. Wieder zieht sie an dem Faden, diesmal fester. Langsam spalten sich ihre Schamlippen und ein Kern kommt langsam hervor. Sie f\u00e4llt auf den R\u00fccken, zieht aber weiter. Der Druck in ihr ist so gro\u00df, das sie ihre Blase entleert. In einem hohen Bogen ergie\u00dft sich der gelbe Strahl ins Gras. Endlich, der erste Kern ist drau\u00dfen. Entsetzt betrachtet sie den mandarinengro\u00dfen Kern. Davon sind noch drei weitere in ihr. Sie zieht weiter an dem Faden und nach und nach kommen die anderen Kerne zum Vorschein. Der Druck l\u00e4sst mit jedem Kern nach, aber trotzdem stehen ihr Tr\u00e4nen in den Augen. Ersch\u00f6pft liegt sie im Gras. Ihre Scheide schmerzt und sie hat Angst. Sie steht auf, streichelt \u00fcber ihre Schamlippen und wird ruhiger, nachdem sie feststellt, das alles in Ordnung ist. Sie nimmt die Kerne wieder mit und geht langsam weiter. Im Lager ist Mike erwacht und hat die Fr\u00fcchte gegessen, die sie ihm hingestellt hat. &#8222;Lass uns den Tag nutzen, Mike, damit wir weit kommen!&#8220;, sagt sie zu ihm. Er schaut sie an, eigentlich l\u00e4nger als n\u00f6tig und auch nicht so, als ob er an ihren Worten interessiert w\u00e4re. Ihr l\u00e4uft bei seinem Blick ein warmer Schauer \u00fcber den R\u00fccken. Er hat nicht nur in ihre Augen gesehen, sondern ihren gesamten K\u00f6rper betrachtet. Ihre gro\u00dfen Br\u00fcste, ihren straffen Bauch, ihre schmale Taille und ihre geschwollenen und ger\u00f6teten Schamlippen. Es war ein Blick, wie sie ihn noch nie zuvor bemerkt oder jemand sie betrachtet hat. Es macht unsicher, aber auch neugierig auf etwas Unbekanntes. Sie machen sich auf den Weg. Ganz in der N\u00e4he ihres Lagerplatzes f\u00fchrt der Weg vorbei und sie folgen ihm bis zum Wegweiser. Da sie die Zeichen darauf nicht verstehen, ist es egal, in welche Richtung sie gehen. Sie folgen der ausgefahrenen Wagenspur. Es ist noch fr\u00fch, die Strahlen der Sonnen kommen immer noch nicht richtig durch, obwohl es schon w\u00e4rmer als beim Aufstehen ist. Mike l\u00e4uft nicht mehr hinter der Pilotin, sondern neben ihr. Der Weg dem sie folgen schl\u00e4ngelt sich durch die Ebene. Er f\u00fchrt um B\u00fcsche und B\u00e4ume oder Ansammlungen von Findlingen herum. Zwischen einigen eng stehenden Findlingen hatten sie provisorische D\u00e4cher entdeckt, die alte Feuerstellen \u00fcberspannen. Es scheint, als sei die Wagenspur eine h\u00e4ufiger benutzte Stra\u00dfe, sofern diese ausgefahrene Rinne den Namen Stra\u00dfe \u00fcberhaupt verdient. Sie sind gerade wieder an einer Gruppe gro\u00dfer Findlinge vorbeigegangen, als sie hinter sich ein schnelles Klopfen h\u00f6rten. Sie schnellen herum, und sehen ein merkw\u00fcrdiges Wesen vor sich stehen. Es hat einen vogelartigen Kopf, wie ein Geier, denn er ist unbehaart bzw. gefiedert. Er erinnert mehr an einen Sch\u00e4del eines toten Vogels, da sich die Haut wie d\u00fcnnes Pergament \u00fcber die Knochen spannt und eine ungesunde graue Farbe hat. Dieser Sch\u00e4del sitzt auf einem d\u00fcrren kn\u00f6chernen Hals, der in einem Gewand verschwindet, dass an einen Poncho erinnert. Aus den bis zur Mitte der Unterarme reichenden \u00c4rmel, schauen d\u00fcnne Arme, die in langen krallenf\u00f6rmigen vierfingrigen H\u00e4nden auslaufen. Um die Kn\u00f6chel tr\u00e4gt das Wesen Schn\u00fcre, die h\u00f6lzerne Sohlen unter den F\u00fc\u00dfen halten. Alles in allem sieht das Wesen aus, als sei es einem Alptraum entstiegen. Es winkt und deutet den beiden an, sich zu n\u00e4hern. Die Pilotin, der auf einmal wieder ihre Nacktheit peinlich bewu\u00dft wird, hockt sich hinter Mike ins tiefe Gras und schaut das Wesen an. Mike geht vorsichtig auf die Kreatur zu. Als er nur einen Schritt von dem Wesen entfernt ist, hebt dieses die H\u00e4nde und h\u00e4lt sie ihm entgegen, die Handfl\u00e4chen nach oben. Mike tut es ihm nach. Da ergreift das Wesen Mikes H\u00e4nde und pl\u00f6tzlich taumelte Mike. Er rei\u00dft seine H\u00e4nde zur\u00fcck und schaut das Wesen entsetzt an. Mit seiner Reaktion scheint er das Wesen verst\u00f6rt zu haben, den es weicht einen Schritt zur\u00fcck. Dann erhebt es wieder die H\u00e4nde. Mike holt tief Luft, dann hebt auch er die H\u00e4nde und ergreift die des Wesens. Nach wenigen Sekunden senkt das Wesen die Arme und zieht Mike mit sich. Die Pilotin hat das alles beobachtet und war beunruhigt. Sie erhebt sich und folgt den beiden, die hinter einem Findling verschwinden. Als sie den Findling umrundet, sieht sie ein kleines Lager, dass, gesch\u00fctzt vor Wind und Wetter, vor einer kleinen H\u00f6hle aufgebaut worden ist. Ein Wagen wie aus dem Mittelalter der Erdgeschichte steht daneben. Er ist aus einem unbestimmbaren Material, ein einfacher Kasten auf R\u00e4dern, der einen merkw\u00fcrdigen Geruch verstr\u00f6mt. Davor ist eine Feuerstelle und daneben eine Schlafstelle aus Decken und S\u00e4cken, die wohl eine Art Matratze darstellen. Das \u00fcberraschendste ist jedoch ein Ring in der Felswand, an dem eine Kette befestigt ist. Diese Kette f\u00fchrt zum Hals einer Frau. Einer menschlichen Frau. Einer fast nackten menschlichen Frau. Die Pilotin glaubt nicht richtig zu schauen. Da liegt auf dem blanken Boden eine halbnackte Frau. Bei genauerer Betrachtung bemerkt die Pilotin aber, dass die Haut der Frau einen leichten Gr\u00fcnton hat und w\u00e4hrend die Haare mehr in ein schwarz-violett spielen. Langsam n\u00e4hert sie sich der Frau. Sie tr\u00e4gt eine Art Panzer aus einem Material, das an Leder erinnert. Ober und unterhalb der Knie hat sie lederne Riemen. Als sie sich nun langsam aufrichtet, kann die Pilotin erkennen, da\u00df die Br\u00fcste der Frau von dem Panzer ausgespart sind. Sie hat mittelgro\u00dfe Br\u00fcste, die schlaff herunter h\u00e4ngen. An den Nippeln sind metallisch blinkende Gegenst\u00e4nde zu sehen. An dem Panzer sind Schn\u00fcren befestigt, die von den Schultern durch Ringe zu den Beinen f\u00fchren. Au\u00dfer diesem Panzer tr\u00e4gt die Frau nichts. Unwillk\u00fcrlich wandert der Blick der Pilotin zwischen die Beine der Frau. Sie kann dort einen dichten Busch Haare entdecken, der einmal schwarz gewesen sein muss. Jetzt ist er grau-braun vom Schmutz und sieht genauso verfilzt aus wie das lange Kopfhaar der Frau. Wie alt die Frau ist, kann die Pilotin nicht absch\u00e4tzen, dazu sieht die andere zu ausgemergelt und kr\u00e4nklich aus. Mike geht zu der Frau und kniet sich neben ihr nieder. Dann legt er eine Hand auf ihre Stirn und betrachtet ihr Gesicht. &#8222;Sie hat Fieber und ist unterern\u00e4hrt.&#8220;, sagt er in Richtung der Pilotin. Dann l\u00f6st er einen der gebastelten Wasserschl\u00e4uche vom G\u00fcrtel und gibt der Frau etwas zu trinken. Die trinkt so gierig, das sie sich verschluckt und sich prompt \u00fcbergibt. Mike gibt ihr danach immer nur kleine Schl\u00fccke. Dann nimmt er eine E\u00dfration und gibt sie der Frau. Diese riecht an der trockenen Substanz und nachdem Mike sie gezwungen hat, isst sie alles auf. Zum Schlu\u00df gibt Mike ihr noch eine Tablette, die sie mit Wasser herunter sp\u00fclen mu\u00dfte. Das Wesen hat schweigend daneben gestanden und alles beobachtet. Als es sieht, da\u00df Mike fertig ist, kommt es auf ihn zu, und reicht ihm die Hand. Mike ergreift sie und wankt kurz hin und her, dann l\u00e4sst das Wesen ihn auch schon los. Mike dreht sich zu der Pilotin um. &#8222;Es ist eigenartig, aber dieses Wesen verst\u00e4ndigt sich mittels Telepathie mit mir. Allerdings sind es Bilder die ich empfange und deuten mu\u00df. Es ist schwierig alles zu verstehen.&#8220;, sagt er zu ihr. &#8222;Was hat er Dir als Begr\u00fc\u00dfung gesagt?&#8220;, fragt sie. &#8222;Er bat um Hilfe. Ich habe nicht alles verstanden, da ich zu \u00fcberrascht war, aber das war der Gro\u00dfteil der Botschaft. Er h\u00e4lt mich f\u00fcr eine Art Bauer oder J\u00e4ger. Jedenfalls will er mich auf dem Wagen mitnehmen, wenn ich ihm beim Anschirren des Zugtieres helfe.&#8220; Die Pilotin schaut ihn fragend an. &#8222;Wir werden ihm helfen, vielleicht erfahren wir so etwas mehr \u00fcber diese Welt. Aber was ist mit mir? Soll ich nebenher laufen?&#8220; &#8222;Tja, das ist&#8230;\u00e4h&#8230;das Problem, Pilotin. Das Zugtier sollen&#8230;\u00e4h&#8230; Sie&#8230;\u00e4h&#8230; sein!&#8220;, stottert er als Antwort. Sie weicht einen Schritt zur\u00fcck und schaut ihn ungl\u00e4ubig an. Sie mu\u00dfte sich verh\u00f6rt haben.. &#8222;Was?&#8220;, fragt sie verbl\u00fcfft. Mike schaut sie an und nicke. Sie hatte also doch richtig verstanden. &#8222;Frag ihn noch einmal, ob Du das auch richtig verstanden hast?&#8220;, meint sie. Mike geht zu dem Wesen zur\u00fcck und reicht ihm eine Hand. Das Wesen ergreift sie, und beide stehen sich eine Weile gegen\u00fcber. Die Pilotin ist, ihre peinliche Nackheit vergessend, n\u00e4her herangetreten. Mike l\u00e4sst die Hand des Wesens los und erkl\u00e4rt ihr. &#8222;Er ist Z\u00fcchter irgendeines Tieres. Ich glaube, von Faltern, oder so etwas. Er war unterwegs, um neue Tiere f\u00fcr seine Zucht zu finden. Daf\u00fcr sammelt er die Eier dieser Tiere ein und verstaut sie im Wagen. Dort ist es warm aber dunkel. Zur Reifung brauchen die Eier aber noch irgendwas, das ich nicht verstanden habe. Liegen sie warm und dunkel, dann sterben sie nicht ab oder verfaulen, sie entwickeln sich aber auch nicht weiter, so da\u00df er Zeit genug hat, sie nach Hause zu schaffen.&#8220; Er wies auf die Frau am Boden, die \u00e4ngstlich aufsah. &#8222;Leider ist sie erkrankt und wurde zu schwach den Wagen zu ziehen. Seine Ausbeute ist wertvoll und die neuen Tiere w\u00fcrden ihm viel Geld einbringen. Da er gesehen hat, wie ich mich um sein \u201aZugtier&#8216; gek\u00fcmmert habe, h\u00e4lt er mich f\u00fcr einen Bauern, Hirten oder J\u00e4ger, der zum Markt will, um sein Tier zu verkaufen. Er will Sie mir Abkaufen!&#8220; Bei dem letzten Satz muss Mike grinsen. Der Pilotin ist nicht nach grinsen zumute. Sie kann es kaum glauben, was sie da h\u00f6rt. Sie und die Frau sind doch keine Rindviecher oder Pferde, die man vor einen Karren binden kann. &#8222;Lass mich einmal mit ihm reden. Glaubt er, ich w\u00e4re ein Tier?&#8220; Wut kommt ihn ihr hoch. &#8222;In der Tat, da\u00df glaubt er. Diese Wesen glauben, es gibt auf diesem Planeten zwei intelligente Arten von Lebewesen. Sie selbst und M\u00e4nner, menschliche, sowie ich.&#8220; Sie sah ihn verdutzt an. Mike erkl\u00e4rt weiter fort. &#8222;Sie k\u00f6nnen nicht begreifen, da\u00df Frau und Mann zur derselben Art geh\u00f6ren. Die Unterschiede sind ihnen zu gro\u00df. Ihre eigene Rasse unterscheidet sich nicht so in den Geschlechtern voneinander. Auch scheint hier ein anderes soziales System bei den Menschen vorzuherrschen, als auf der Erde. M\u00e4nner leben in losen Dorfverb\u00e4nden, gef\u00fchrt von einem H\u00e4uptling. Frauen leben in festen D\u00f6rfern in der Ebene und an den Seen im Hinterland, wenn ich das richtig verstanden habe.&#8220; &#8222;Du willst mich verulken, oder, Mike? Das kannst Du unm\u00f6glich alles von ihm erfahren haben, nicht in der kurzen Zeit.&#8220;, unterbricht sie ihn. &#8222;Doch, glauben Sie mir bitte, Pilotin. Diese telepathische Kommunikation ist unheimlich effizient. \u00c4h, wo war ich stehengeblieben&#8230;achja. Also, zu bestimmten Zeiten treffen M\u00e4nner und Frauen aufeinander. Jetzt bin ich auf Vermutungen angewiesen, denn seine eigene Vorstellung ist da mehr als merkw\u00fcrdig. Er hat das nicht selbst gesehen, sondern wei\u00df, das meiste nur aus Reiseberichten und \u201am\u00fcndlichen&#8216; \u00dcberlieferungen. Ich denke, es entsteht eine Art Kampf. Kein t\u00f6dlicher, sondern ein ritueller Kampf, so da\u00df ein kr\u00e4ftiger gesunder Mann sich eine starke gesunde Frau f\u00e4ngt. Diese ziehen dann f\u00fcr eine l\u00e4ngere Zeit weg, warum wei\u00df das Wesen nicht. Dann trennen sie sich wieder. Die Frauen kehren ins Dorf zur\u00fcck, einige allein, andere mit kleinen weiblichen Menschen. Was mit den M\u00e4nnern ist, wei\u00df man nicht.&#8220; Die Pilotin mustert das Wesen. Sie kann nicht sagen, ob das Wesen wei\u00df, was Mike erz\u00e4hlt. Das starre graue Gesicht mit dem schnabelf\u00f6rmigen Mund l\u00e4sst keine R\u00fcckschl\u00fcsse zu, an was das Wesen gerade denkt oder was es empfindet. &#8222;Aber woher wissen sie das?&#8220;, fragt sie Mike. Der dreht sich zu dem Wesen um, und ber\u00fchrt dessen H\u00e4nde, dann, nachdem er es losgelassen hat, sagte er: &#8222;Sie haben Forscher, die solche Rituale beobachtet haben. Da aber die M\u00e4nner und Frauen verschwinden und es noch niemand von ihnen geschafft hat, sie weiter zu verfolgen, wissen sie auch nicht mehr. \u00dcber die M\u00e4nner wissen sie weniger, als \u00fcber die Frauen, da die M\u00e4nner in unwegsameren Gebieten leben. Der Rest wurde ihnen von M\u00e4nnern erz\u00e4hlt, die Frauen verkaufen. Schauen Sie nicht so entsetzt, Pilotin. Es ist eine Art Sklavenhandel. Diese M\u00e4nner sind von ihren Gruppen oder St\u00e4mmen versto\u00dfen worden und versuchen nun so zu \u00fcberleben. Dadurch hat sich bei den Wesen der Eindruck verst\u00e4rkt, da\u00df die Frauen eine Art Tier sind, die ab und zu gejagt werden, als Nutztier gebraucht werden und dann wieder frei gelassen werden. Also kaufen die Wesen den M\u00e4nnern Frauen ab, setzen sie als Nutzvieh ein und lassen sie nach einiger Zeit wieder laufen. Jetzt will er wissen, ob ich Sie verkaufen will. Er sagt, er mache mir einen sehr guten Preis. So ein Tier wie Sie hat er noch nie gesehen. Gro\u00df und kr\u00e4ftig und so ohne Haare. Er meint, mit dem, was er so an Ihnen sieht, w\u00e4hren Sie aus seinem Hof eine ideale Kraft. Au\u00dferdem kann ich mitreisen und sollte sich die andere Frau erholen, kann ich sie behalten. Er h\u00e4lt sich f\u00fcr \u00fcberaus gro\u00dfz\u00fcgig.&#8220; So von dem Wesen gemustert zu werden, macht sie Pilotin verlegen. Mit den H\u00e4nden verdeckt sie ihre Bl\u00f6\u00dfe. Sie \u00fcberlegt. Sie will nicht \u201averkauft&#8216; werden und noch weniger will sie den Wagen ziehen. &#8222;Mike, was macht er, wenn Du mich nicht verkaufst?&#8220; &#8222;Er wartet noch einen Tag, dann spannt er die Frau wieder ein, und hofft es nach Hause zu schaffen!&#8220;, antwortet Mike mit einem mitleidigem Blick auf die Frau am Boden. &#8222;Sie w\u00fcrde es nicht schaffen!&#8220; Die Pilotin \u00fcberlegt fieberhaft. Sie kann es nicht zulassen, da\u00df die Kranke wieder eingespannt wird. Au\u00dferdem brauchen sie Informationen \u00fcber die Welt, und die kranke Frau etwas mehr Ruhe. Eigentlich ist die L\u00f6sung ganz einfach. Sie muss den Wagen ziehen, damit Mike Informationen bekommen und die Frau betreuen kann. Irgendeine Frage nagt aber noch in ihr. &#8222;Mike, wieso haben sie nicht entdeckt, da\u00df Frauen ebenfalls Menschen sind. Sie h\u00e4tten doch nur Fragen m\u00fcssen!&#8220; Mike schaut sie an und grinst. &#8222;Die Wesen k\u00f6nnen die Frauen nicht verstehen. Sie k\u00f6nnen ihre Gedanken nicht lesen. Aufgrund dieses mangelnden Sprachverm\u00f6gens sehen sie sich ja auch in ihrer Meinung best\u00e4tigt.&#8220; Der Pilotin bleibt nur die M\u00f6glichkeit, sich einspannen zu lassen, wenn sie sich nicht f\u00fcr den Tod der Frau verantwortlich f\u00fchlen will. &#8222;Mike, sag ihm, das Du mich verleihst, aber nicht verkaufst. La\u00df Dir was einfallen, wie Du ihm das erkl\u00e4rst, aber ich will nicht auf unbestimmte Zeit als Pferd leben! Und das hier mache ich auch nur, um ihr zu helfen.&#8220;, sagte sie und deutet auf die immer noch am Boden liegende Frau. Mike nimmt die H\u00e4nde des Wesens und es dauert ziemlich lange bis er sie wieder losl\u00e4sst. Dann nickt er ihr zu. Der Pilotin ist gar nicht wohl. Worauf hat sie sich da eingelassen. Sie wei\u00df nicht, wo das Wesen wohnt, wie weit der Weg bis dorthin ist und ob sie den Wagen \u00fcberhaupt ziehen kann. Jetzt ist es zu sp\u00e4t, einen R\u00fcckzieher zu machen. Das Wesen beginnt den Panzer der Frau abzunehmen. Es l\u00f6st die B\u00e4nder und d\u00fcnnen Seile, dann kommt es auf die Pilotin zu. Langsam und ruhig. Schnell tritt es hinter sie, und mit \u00fcberraschend viel Kraft zwingt das Wesen die Pilotin den Panzer anzulegen. Mike hat die Beinriemen der Frau in der Hand und beginnt sie der Pilotin anzulegen, jeweils eines an den Ober- und eines an den Unterschenkeln. Dann f\u00fchrt das Wesen die Seile durch verschiedene \u00d6sen im Schulterbereich, an ihren Br\u00fcsten vorbei, f\u00e4delt des Seil durch einen Ring in dem Oberschenkelband bis hinunter zu den Beinriemen an den Fu\u00dfgelenken und hakt sie fest. Die Haken werden verschraubt, so da\u00df ihr ein leichtes \u00d6ffnen nicht m\u00f6glich ist. Ihre H\u00e4nde werden an der Seite des Panzers mit Schellen befestigt. Am R\u00fccken sind zwei \u00d6se, an der die Deichsel mit Hilfe eines Bolzen befestigt werde, als das Wesen sie vor den Wagen dirigiert. \u00dcber einen Kurbelmechanismus kann die Deichsel etwas gesenkt werden. Das Wesen klettert auf den Kutschbock und beginnt zu kurbeln. Die Deichsel zwingt die Pilotin in die Knie, als das gesamte Gewicht des Wagen auf den Panzer dr\u00fcckte. Der Panzer ist warm und schwei\u00dffeucht von der anderen Frau und au\u00dferdem zu eng. Die andere Frau ist kleiner, weniger muskul\u00f6s als die Pilotin. Die gro\u00dfen Br\u00fcste der Pilotin passen kaum durch die Aussprung im vorderen Teil des Panzers, der sie wie ein Korsett umgibt. Dann zieht das Wesen an den Seilen, und jetzt beginnt sie das Seilsystem zu verstehen. Ihre Beine werden an die Schultern gezogen und sie muss in die Hocke gehen. Sie kann sich gegen den Zug nicht wehren. Immer weiter werden ihre Beine an den K\u00f6rper gezogen. Damit sie \u00fcberhaupt dem Zug nachgeben kann, muss sie die Beine spreizen und die Knie seitlich an ihren Br\u00fcsten vorbei anziehen. Nun sitzt sie ganz klein vor der Deichsel. Das enge Zugkorsett l\u00e4sst ihr kaum noch die M\u00f6glichkeit zum atmen. Es kneift an den verschiedensten Stellen. Gequ\u00e4lt schaut sie zu Mike auf, der das Ganze mit Entsetzen und Neugier betrachtet hat. Jetzt scheint ihm das aber zu weit zu gehen, Obwohl er mit unverhohlener Neugier die Pilotin mustert, die so offen und wehrlos vor ihm hockt. Er rei\u00dft sich von dem Anblick los und geht auf das Wesen zu. Er reicht dem Wesen die H\u00e4nde und macht dabei ein sehr entschlossenes Gesicht. Nach kurzer Zeit schreit er auf und f\u00e4llt in sich zusammen. &#8222;Mike!&#8220;, schreit die Pilotin auf. Sie versucht zu Mike zu springen. Ihre Br\u00fcste h\u00fcpfen schmerzhaft und das Korsett schneidet ihr in die Haut, aber das ist ihr egal. Sie will nur wissen, wie es Mike geht und was passiert ist. W\u00e4hrend sie h\u00fcpft, beginnt der Wagen anzurucken, so da\u00df das Wesen beinahe vom Bock gefallen w\u00e4re. Erschrocken dreht das Wesen an der Kurbel. Langsam hebt sich die Deichsel und die Pilotin verliert den Boden unter den F\u00fc\u00dfen. Als sie in der Luft h\u00e4ngt, klappt sie mit dem R\u00fccken nach oben an die Deichsel. Jetzt kann sie nur noch den Boden unter sich sehen und etwas zur Seite, wenn sie den Kopf dreht. Das Wesen geht zu der am Boden liegenden Frau und entfernt etwas von deren Br\u00fcsten. Dann kommt es zu der Pilotin. Es hockt sich neben sie, \u00f6ffnet eine kleine Box und entnimmt eine Phiole und ein Tuch. Es putzt drei Metallteile, dann legt es sie vorsichtig in das Tuch zur\u00fcck. Anschlie\u00dfend ergreift es eine der schaukelnden und nach unten h\u00e4ngenden Br\u00fcste der Pilotin am Nippel. Langsam zieht es den Nippel lang nach unten. Schmerz durchzieht die Pilotin und sie schreit auf. Doch das Wesen h\u00f6rte nicht auf. &#8222;Willst Du mir den Nippel abrei\u00dfen?&#8220;, schreit sie das Wesen an. Der Schmerz wirde immer gr\u00f6\u00dfer. Doch das Wesen l\u00e4sst sich nicht davon abhalten. Dann nimmt es einen der metallischen Gegenst\u00e4nde. Durch Tr\u00e4nen in den Augen kann die Pilotin erkennen, das es eine Art Klammer ist. Mit ge\u00fcbten Bewegungen bingt das Wesen die Klammer an ihrem Nippel an. Sie erkennt mit entsetzen, da\u00df die Klammer eine Art Stanze ist. &#8222;Nein, nein! Nicht! Verschwinde damit, la\u00df mich runter von diesem Ding. Mike! Mike!!! MIKE!!!&#8220;, br\u00fcllt sie voll Panik. Sie sch\u00fcttelt sich so gut sie kann, aber das Wesen h\u00e4lt weiter ihren Nippel fest, zieht ihn sogar noch etwas, so da\u00df sie sich nicht mehr r\u00fchren kann, willt sie sich nicht verletzen. Das Wesen setzt die Klammer wieder an, dann dr\u00fcckt es die Klammer kurz und kraftvoll zusammen. Der Schmerz, der sie durchflutet ist unertr\u00e4glich. Tr\u00e4nen schie\u00dfen ihr in die Augen und sie br\u00fcllt auf. Nichts hat sie auf solche Schmerzen vorbereitet. Sie schreit und schreit, bekommt kaum noch Luft, dann f\u00e4llt sie in eine gn\u00e4dige Ohnmacht. Als sie wieder erwacht, nimmt sie durch einen Schleier wahr, wie das Wesen gerade die andere Frau versorgt. Sie schaut auf ihre Br\u00fcste und sieht, dass durch ihre Nippel Ringe gezogen worden waren. Sie f\u00fchlt jetzt keine Schmerzen mehr, nur das noch kalte Metall, das durch ihr Fleisch geschoben worden war. Das Wesen muss sie irgendwie behandelt haben, denn sie es ist kein Blut zu sehen und auch der Schmerzen sind fort. Das Wesen kommt wieder in Ihr Blickfeld. Es h\u00e4lt eine Konstruktion in den H\u00e4nden, deren Sinn sie nicht verstehen kann. Das Wesen ergreift einen der Ringe und hakt ihn in das Ger\u00e4t ein. Das Ger\u00e4t ist so gestaltet, das ihr Nippel nach vorn gestreckt werde und mit einem einfachen Gewinde am Panzer Befestigt. Die Konstruktion erinnerte sie an den Drahtb\u00fcgel um den Korken einer Sektflasche von der Erde. Das gleiche Ger\u00e4t wird an ihrem anderen Nippel genauso befestigt. Dann zieht das Wesen ein Band durch einen Ring am Ende des Hakens, der ihren Nippelring h\u00e4lt. Das Band f\u00fchrt es zum Bock. Ihre Nippel schmerzen wieder. Das ganze Gewicht ihrer gro\u00dfen Br\u00fcste h\u00e4ngt nun an ihren Nippeln. Sie hat das Gef\u00fchl, da\u00df sie abrei\u00dfen werden, wenn sie sich bewegt. Bei jeder Bewegung der Brust oder jeden kleinen Zuges an dem Band sp\u00fcrt sie ein starke Ziehen. Das Wesen kommt zur\u00fcck. Sie kann nicht erkennen, was es in der Hand h\u00e4lt, da sie nach unten schaut. Das Wesen tritt hinter sie. Dann sp\u00fcrt sie pl\u00f6tzlich, wie das Wesen ihr zwischen die Beine greift. Die harten Krallen greifen in ihre Scheide, kratzen an ihrer Innenseite und kneifen fest in ihren Lustknopf. Gepeinigt vom Schmerz wirft sie den Kopf hoch und schreit. Doch das Wesen ist unbeeindruckt. Es macht weiter. Mit beiden H\u00e4nden ergreift es die Schamlippen, zieht sie mit den spitzen Krallen auseinander. Die Pilotin hat das Gef\u00fchl, das Wesen w\u00fcrde ihr L\u00f6cher in die Schamlippen rei\u00dfen. W\u00e4hrend es die rosa Lippen zur Seite h\u00e4lt, kratzt eine Kralle immer wieder an ihrem empfindlichen Kitzler. Der Schmerz ist unangenehm, aber irgendwie auch berauschend. Sie kann sp\u00fcren, wie sie feucht wird. Dann nimmt das Wesen einen Gegenstand aus dem Gewand und dr\u00fcckt ihn gegen ihre Schamlippen. Feucht wie ihre Scheide jetzt trotz der groben Behandlung ist, gleitet der Gegenstand in sie hinein. Ein kleiner Vorsatz des Ger\u00e4tes wird auf ihrem Kitzler gelegt. Mit zwei B\u00e4ndern, die am Korsett verknotet werden, fixiert das Wesen den Gegenstand in ihr. Ein Faden oder \u00e4hnliches wird durch ihre Pospalte \u00fcber ihren R\u00fccken nach hinten zum Bock gef\u00fchrt. Das Wesen nimmt einen Wasserbeutel von Mike auf und auch einige der E\u00dfrationen. Dann springt es auf den Bock. Als es die Kurbel dreht, wird die Pilotin auf den Boden gesenkt. Dann l\u00e4sst die Spannung auf den Seilen nach und sie kann die Beine strecken und den Boden mit den F\u00fc\u00dfen ber\u00fchren. Jetzt f\u00e4llt ihr das Atmen auch wieder leichter. Die Ringe an den Nippeln schmerzen nicht mehr so stark wie vorher, wenn es auch immer noch sehr unangenehm ist. Das Wesen l\u00f6st eine Verriegelung und sie sp\u00fcrt das Gewicht der Deichsel im R\u00fccken. Sie lehnt sich nach vorne und beginnt zu ziehen. Da durchf\u00e4hrt sie ein hei\u00dfer Schmerz tief aus ihrer Scheide heraus. \u00dcber das Ger\u00e4t in ihr hat ihr das Wesen eine Art Stromschlag verpa\u00dft. Vor Schreck und Schmerz w\u00e4re sie beinahe zusammengebrochen. Sie bleibt stehen und atmetet ruhig durch. Die Schmerzwelle verebbt und sie sp\u00fcrt, wie sich ihr verkrampfter Scheidenmuskel entspannt. Gerade als sie \u00fcberlegt, wie sie wohl wissen soll, wann das Wesen weiterfahren will, durchziehen sie zwei kurze Stromst\u00f6\u00dfe. Sie wei\u00df nicht, was jetzt gew\u00fcnscht ist, da Mike und die andere Frau noch am Boden liegen und sie denkt, das Wesen w\u00fcrde sie mitnehmen, aber da kommen wieder zwei Stromschl\u00e4ge, diesmal l\u00e4nger und st\u00e4rker. Sie will nicht losziehen und sagt das auch zu dem Wesen, sch\u00fcttelt den Kopf. Wieder ziehen die Schl\u00e4ge durch ihre Scheide. Lang und stark. Selbst ihr Kitzler kribbelte von der Elektrizit\u00e4t. Gepeinigt macht sie einen Schritt vorw\u00e4rts und der Wagen setzt sich ganz leicht in Bewegung und zwingt ihr einen weiteren Schritt auf. Sie will Mike nicht zur\u00fccklassen und versucht den Wagen wieder zu stoppen. Da durchfahren sie zwei Stromschl\u00e4ge so stark und lang, da\u00df sie hochschnellt und fast gesprungen w\u00e4re. Sie krampft ihre Scheide um den Gegenstand in ihr, versucht ihn heraus zu dr\u00fccken, aber es geht nicht. Die Stromschl\u00e4ge enden. Ihre Scheide kribbelt und dieses Gef\u00fchl setzt sich bis zu ihrem Po und ihren Kitzler und dar\u00fcber hinaus fort. Aus Angst vor einem weiteren Stromschlag, beginnt sie mit Tr\u00e4nen in den Augen, den Wagen zu ziehen. Das Wesen zieht am rechten der B\u00e4nder, die an ihren Nippeln befestigt sind. Schmerz zieht durch ihre Brust. Um dem zu entgehen, bewegt sie sich nach rechts. Als sie auf dem Weg sind, kommen mehrere schwache Stromst\u00f6\u00dfe und sie beginnt schneller zu ziehen. Der Wagen holpert durch die Spur, aber das Wesen scheint sich daran nicht zu st\u00f6ren. Durch ziehen an den Nippeln wird sie um tiefe L\u00f6cher oder Kurven gelenkt. Der Wagen rollt leichte, als sein \u00c4u\u00dferes es vermuten l\u00e4sst. Der Vorsatz, der von dem Ger\u00e4t abging und ihr auf den Kitzler dr\u00fcckt, wird beim Laufen immer hin und her bewegt. Das Gef\u00fchl ist herrlich, so macht es fast schon Spa\u00df, zu laufen und den Wagen zu ziehen. Die N\u00e4sse ihrer Scheide l\u00e4uft ihr an den Schenkeln herunter, so erregt wird sie von dem Gef\u00fchl. Der Schmerz an ihren Nippeln, wenn ihre Br\u00fcste sich h\u00fcpfend bewegen, der Druck des Ger\u00e4tes in ihrer Scheide, das sich bei jeder Bewegung bewegt und das Reiben ihres Lustpunktes l\u00e4sst sie straucheln, als sich die angestauten Gef\u00fchle explosionsartig entladen. Sie st\u00f6hnt auf, jauchzt und vergisst fast das Wesen hinter ihr. In einem Zustand aus st\u00e4ndigem Schmerz und nie endender Lust zieht sie den Wagen durch die Landschaft. Sie verliert jedes Gef\u00fchl f\u00fcr Zeit und ihre Beine laufen von selbst. Die Pilotin zieht den Wagen ohne Pause mehrerer Kilometer durch die Ebene, ohne auf ihren Weg oder die Landschaft zu achten. Die Ebene wird von Feldern mit bl\u00fchenden Blumen abgel\u00f6st, die mannshoch sind, und an irdischen L\u00f6wenzahn erinnern. Der Weg vereint sich mit einer befestigten Stra\u00dfe, und das Wesen lenkt die Pilotin auf ein Dorf zu, da\u00df in einiger Entfernung sichtbar wird. Wieder durchfahren die Pilotin kurze Stromschl\u00e4ge, die ihr andeuteten, den Wagen schneller zu ziehen. Das geht auf der Stra\u00dfe besser und leichter als auf dem ausgefahrenen Feldweg, den sie verlassen hatten. Sie zieht den Wagen in das Dorf, die Dorfstra\u00dfe entlang zum Mittelpunkt des Dorfes. Dort ist ein Brunnen, der von einer schmalen Rinne eingefa\u00dft ist, in die durch ein kleines Rohr Wasser pl\u00e4tschert. Das Wesen sendet einen langen schmerzhaften Schlag in ihre Scheide. Sie bleibt fast sofort stehen. Dann senkt das Wesen die Deichsel und zieht etwas an den Leinen, so da\u00df sie in gehockter Stellung vor der Rinne sitzt. Das Wesen kommt zu ihr, und dr\u00fcckt sie mit dem Kopf in die Rinne. Sie sp\u00fcrt das kalte Wasser im Gesicht und beginnt zu trinken. Langsam werden ihre Gedanken wieder klarer. Sie sch\u00fcttelt ihren Kopf und das Wesen l\u00e4sst sie wieder hochkommen. Es geht zur Deichsel, hantiert etwas herum und sie merkt, wie sie etwas Spiel f\u00fcr ihre Bewegungen bekommt. Gerade genug, um den Kopf in die Rinne zu senken oder sich hinzuhocken. In der Zwischenzeit sind mehrere andere Wesen zum Brunnen gekommen. Eines der Wesen, das eine eher bl\u00e4uliche Hautfarbe hat, streckt seinen Schnabel vor und reibt ihn an dem Schnabel des Wesens, das die Pilotin hierher gezogen hatte. Dann schauen sie sich an. Das neue Wesen blickt pr\u00fcfend zu ihr. Pl\u00f6tzlich wird sie sich ihres Zustandes sehr deutlich bewu\u00dft. Sie ist dreckig, ihre Beine zerkratzt und staubig. Von ihrer Scheide mit den rosa angeschwollenen Schamlippen zieht sich ein feuchter Rinnsal auf der Innenseite ihrer staubigen Oberschenkel bis zu den Knien. Ihr Gesicht beginnt rot zu gl\u00fchen. Aber das Wesen scheint das nicht zu sehen. Es kommt auf sie zu, hebt ihren Kopf an, schaut in ihre Augen, f\u00e4hrt mit den Krallen \u00fcber Br\u00fcste, dr\u00fcckt sie und hebt sie an. Dann l\u00e4sst es von ihren Br\u00fcsten ab, auf denen sich feine rote Linien bilden, wo das Wesen mit den Krallen entlang gefahren war. Dann f\u00e4hrt es mit den H\u00e4nden ihren R\u00fccken vom Hals an abw\u00e4rts entlang zu ihrem Po. Sie schreit auf, als sie sp\u00fcrt, wie sich eine der Krallen in ihr Poloch bohrt. Es schmerzt, aber das Wesen scheint das nicht zu bemerken. Sie krampft ihr Loch zusammen. Das fremde Wesen blickt auf, dann nimmt es eine zweite Kralle und dr\u00fcckt auch diese in ihr Poloch. Die Pilotin ist wehrlos, kann nichts tun, au\u00dfer vor Schmerz nach Luft zu schnappen. Ihr Poloch wird von dem Wesen gedehnt, als ob es wissen will, wie weit es sich \u00f6ffnen l\u00e4sst, bevor es zerrei\u00dft. Der Schmerz wird immer gr\u00f6\u00dfer und ihr schie\u00dfen die Tr\u00e4nen in die Augen. Sie will etwas wegh\u00fcpfen, aber das Wesen h\u00e4lt sie fest. Dann klappert das Wesen mit dem Schnabel und zieht die Krallen aus ihrem Poloch. Es schaut das Kutscherwesen an, dann klappert es wieder mit dem Schnabel. Daraufhin wird sie allein gelassen, denn alle Wesen gehen fort. Entweder folgen sie den beiden sich unterhaltenden Wesen, oder gehen eigene Wege. Ein kleineres Wesen, das nur ein Drittel so gro\u00df ist wie die anderen, hatte ein merkw\u00fcrdig aussehendes Tier an einem Seil bei sich. Das Tier sieht aus, wie ein sechsbeiniger Otter, der auf den Beinen eines Weberknechtes l\u00e4uft. Das kleine Wesen bindet den Otterknecht am Brunnen fest, dann b\u00fcckt es sich und spritzte etwas Wasser auf die Pilotin. Es wendet es sich ab und l\u00e4uft h\u00fcpfend hinter dem grauen und bl\u00e4ulichen Wesen her. Die Pilotin be\u00e4ugt das fremde Tier nerv\u00f6s. Es schaut erst dem kleinem Wesen hinterher, dann grunzt es und kommt schn\u00fcffelnd auf die Pilotin zu. Sie wei\u00df nicht, was sie tun soll. Ausweichen kann sie nicht, daf\u00fcr reicht Spielraum der Deichsel nicht aus. So hockt sie mit gespreizten Beinen vor dem Tier. Als es noch ungef\u00e4hr einen halben Meter von ihr entfernt ist, \u00f6ffnete es das Maul und entrollt eine lange bewegliche Zunge, die wie ein Schlauch aufgerollt ist. Mit dieser n\u00e4hert es sich immer weiter dem Gesicht der Pilotin, bis es sie schlie\u00dflich ber\u00fchrt. Tasten f\u00e4hrt die Zunge durch ihr Gesicht, hinterl\u00e4sst eine feuchte Spur in ihrem staubigen Gesicht. Es tastet ihre Nase ab und sie beisst die Z\u00e4hne und Lippen zusammen, als das Tier versucht, mit der Zunge in ihren Mund zu gelangen. Pr\u00fcfend gleitet die Zunge weiter, ihren Hals entlang und bohrt sich unter ihrer Achseln, obwohl sie die Arme eng an den K\u00f6rper presst. Die Pilotin kann sehen, wie aus der Spitze dieser Schlauchzunge ein zweite abgeflachte Zunge kommt und zu lecken beginnt. Immer Tiefer dr\u00fcckt das Tier seine Zunge in ihre Achselh\u00f6hle. Sie sp\u00fcrt wie es leckt und den Schwei\u00df aufnimmt. Dann zieht das Tier die Zunge zur\u00fcck und tastet weiter ihren K\u00f6rper ab. Es leckt unter ihren Br\u00fcsten entlang, steckt die Zunge zwischen Haut und Panzer und saugt den Schwei\u00df dort auf. Es rollt seine Zunge ein und kommt wieder schn\u00fcffelnd n\u00e4her. Dann entrollt es wieder die Zunge und tastet ihre Beine ab. Dabei leckt es den Saft, der ihr aus der Scheide geflossen war und nun an ihren Beinen getrocknet war, auf. Immer h\u00f6her wandert die Zunge. Die Pilotin will zur\u00fcckweichen, aber das geht nicht. Wehrlos sp\u00fcrt sie, wie das Wesen mit der Zunge ihre Scheide abtastet. Dann beginnt es ihre Schamlippen abzulecken. Je sauberer es sie von au\u00dfen geleckt hat, desto tiefer dringt es mit seiner Zunge in sie ein. Das Tier leckt \u00fcber ihren Kitzler, reizt ihren Lustknopf. Prompt breitet sich wieder dieses Gef\u00fchl in ihrem Scho\u00df aus. Es wird warm und feucht. Je feuchter sie wird, desto gieriger leckt das Tier. Es versucht immer wieder, tiefer in sie einzudringen, was ihm aber nicht gelingt, da noch das Ger\u00e4t zur Erzeugung der Stromst\u00f6\u00dfe in ihr steckt. Dann wird ihr das Tier l\u00e4stig und sie sich wieder ihrer Umgebung bewu\u00dft. Sie wirft sich nach vorn und der Otterknecht weicht winselnd zur\u00fcck. Sie senkt ihr Gesicht wieder in die Rinne, um etwas zu trinken. Ihr in die H\u00f6he gereckter Po erregt die Neugier des Tieres, das wieder seine Zunge entrollt und versucht, in ihr Poloch einzudringen. Entsetzt schnellt sie hoch und schreit das Tier an, das erschrocken zur\u00fcckweicht. Dann trinkt sie weiter. Nachdem sie ihren Durst gestillt hat, hockt sie sich hin und beginnt etwas zu d\u00f6sen. Die Strahlen der Sonnen w\u00e4rmen sie und ersch\u00f6pft gleitet sie in einen D\u00e4mmerzustand zwischen Wachen und Schlafen. Sie tr\u00e4umt von Mike, von Wesen, die sie jagen, Hunden und Pferden. Unsanft wird sie aus dem D\u00e4mmerzustand gerissen, als das graue Wesen sie an der Schulter r\u00fcttelt. Es macht wieder alles reisefertig, bindet den Otterknecht neben der Pilotin an die Deichsel und setzt das kleinere Vogelwesen neben sich auf den Kutschbock. Dann schie\u00dfen wieder zwei Stromst\u00f6\u00dfe durch ihre Scheide und die Pilotin sp\u00fcrt den Zug an ihren Nippeln, der ihr dir einzuschlagende Richtung weist. Gehorsam setzt sie sich in Bewegung. Sie wird aus dem Dorf gelenkt, zwischen bl\u00fchenden Feldern hindurch. Es ist eine ruhige Fahrt auf einer guten Stra\u00dfe. Fast eine Erholung gegen\u00fcber der Strecke vorher. Die Fahrt dauert nicht lange, denn das Ziel der Fahrt ist eine Art Bauernhof ungef\u00e4hr 2 Kilometer au\u00dferhalb des Dorfes. Als sie auf den Hof des Geh\u00f6fts fahren, sieht die Pilotin Gitterverschl\u00e4ge, in denen nackte zarte gr\u00fcnh\u00e4utige Frauen stehen. Alle tragen einen ledernen Ring um den Hals. Die K\u00e4fige sind gro\u00df genug, da\u00df die Frauen etwas hin und herlaufen und sich aufrichten k\u00f6nnen. Ein Fallgitter ist der einzige Zugang zu diesen K\u00e4figen. Die Pilotin wird von dem grauen Wesen von der Deichsel abgespannt, nachdem es sie in einer hockenden Stellung mit Hilfe des Seils fixiert hat. Das Wesen legt ihr ein Lederband um den Hals, dann wird eine Leine daran befestigt. Jetzt wird sie von dem Wesen in eine hell erleuchtete Halle gef\u00fchrt, wobei sie wie ein Kaninchen hoppeln muss. In der Halle stehen \u00e4hnliche K\u00e4fige, wie die Pilotin sie drau\u00dfen gesehen hat. Nur sind hier die Frauen an die Gitter fixiert. Jeder Frau sind die nach oben gestreckten Arme am Gitter fixiert. Sie tragen eine \u00e4hnlichen Panzer, wie ihn die Pilotin zum Ziehen des Wagens trug. Um die Taillen ist bei den Frauen ein breiter Lederg\u00fcrtel geschlungen, in dem Ringe eingearbeitet sind. Mit diesen Ringen und Seilen werden die Frauen mit dem R\u00fccken an die Gitterst\u00e4be gezogen. Jede Frau hat, wie die Pilotin auch, Ringe durch die Nippel. Mit weit gespreizten Beinen sitzen die Frauen in einer Art Schaukel. Ihre Oberschenkel stecken in R\u00f6hren aus Metall, die in der Mitte durch eine Stange mit Gewinde verbunden sind. Durch das Gewinde k\u00f6nnen die Beine weiter gespreizt oder zusammengezogen werden. Mit einem Seil, das durch eine \u00d6se an der Stange gezogen ist, und oben \u00fcber einen Rolle zur T\u00fcr des K\u00e4figs gelenkt wird, werden sie dann in eine fast sitzende Position gebracht, wobei die F\u00fc\u00dfe mit Ledermanschetten an den seitlichen Gitterw\u00e4nden fixiert sind. \u201aDas ist ja schrecklich!&#8216;, denkt die Pilotin, \u201aDieses Wesen will mich doch wohl nicht auch in so einen K\u00e4fig stecken!&#8216; Das Wesen plant genau das, denn es f\u00fchrte sie direkt auf einen leeren K\u00e4fig zu. Als sie an den K\u00e4figen vorbeigef\u00fchrt wird, sieht sie, dass in einigen K\u00e4figen noch ein anderes Wesen mit im K\u00e4fig ist. Sie kann aber nicht sehr viel sehen, da sie dem Zug der Leine an ihrem Hals folgen muss. Das Wesen \u00f6ffnet einen K\u00e4fig, f\u00fchrt sie hinein, l\u00f6st ihre Beinfixierung uns zieht sie hoch. Dann beginnt es ihre H\u00e4nde vom Panzer zu l\u00f6sen, um sie sofort an dem hinteren Gitter zu befestigen. Nun steht die Pilotin mit nach oben fixierten Armen in dem K\u00e4fig. Das Wesen nimmt ihr die Beingurte um die Oberschenkel ab, dann l\u00f6st es den Panzer. Mit einem schmatzenden Ger\u00e4usch flutscht das Schockger\u00e4t aus ihrer nassen Scheide. Das Wesen l\u00f6st den schwei\u00dfgetr\u00e4nkte Panzer von ihrer Haut. Alle Sachen werden achtlos vor die T\u00fcr des K\u00e4figs geworfen, dann kommt es wieder zu ihr. Aus seinem Poncho zieht es eine von den getrockneten E\u00dfrationen, die es Mike abgenommen hat und stopft sie ihr in den Mund. Anschlie\u00dfend l\u00e4sst es seine Krallenh\u00e4nde vorsichtig \u00fcber ihre Haut gleiten. Es streichelt sie an der Wange, f\u00e4hrt mit den Krallenspitzen ihren Hals hinab. Mit ausgestreckter Kralle zieht es eine Spur durch den Schwei\u00dffilm auf ihrem Brustbein zwischen ihren Br\u00fcsten hindurch. Ihr l\u00e4uft ein Schauer \u00fcber den K\u00f6rper. Das Wesen bemerkt dies und wiederholt die Bewegungen, nur stoppt es diesmal nicht, sondern streichelt ihren Bauch. Dann nimmt es vorsichtig ihre Br\u00fcste in die Krallen und dr\u00fcckt sie vorsichtig. Die Pilotin ist von dem \u00c4u\u00dferen des Wesen abgesto\u00dfen, aber die sanften Ber\u00fchrungen jagen ihr wohlige Schauer \u00fcber den R\u00fccken. Das Wesen dr\u00fcckt ihre Br\u00fcste und zupft sanft mit dem Schnabel an den Nippeln. Anschlie\u00dfend streichelt es wieder \u00fcber ihren Bauch, und verl\u00e4sst dann den K\u00e4fig. Es dreht sich noch einmal um, klappert mit dem Schnabel, dann geht es aus der Halle. Die Pilotin hat jetzt Zeit sich umzuschauen. Die Halle wird von vielen Lampen hell erleuchtet. Es ist eine warme und feuchte Luft in der Halle und der Schwei\u00df auf ihrer Haut trocknet nicht, sondern im Gegenteil, sie schwitzt nur noch mehr. \u201aFast wie einer der Schwitzr\u00e4ume beim Pilotentraining.&#8216;, denkt sie. Damals hat sie vier Tage bei einer \u00e4hnlichen Atmosph\u00e4re schwere k\u00f6rperliche Arbeiten verrichten m\u00fcssen, nur um nach Stunden der Schufterei noch komplizierte Kalkulation zur Navigation durchzuf\u00fchren. Jetzt steht sie angebunden in einem K\u00e4fig und wei\u00df nicht, was sie erwartet. Pl\u00f6tzlich h\u00f6rt sie ein St\u00f6hnen aus dem K\u00e4fig ihr gegen\u00fcber. Sie schaut hin\u00fcber und sieht eine Frau in einer Schaukel. Mit gespreizten Beinen h\u00e4ngt sie in dem K\u00e4fig und st\u00f6hnt. Immer wieder wirft sie den Kopf zur\u00fcck. Den Grund daf\u00fcr kann die Pilotin nicht sofort erkennen, bis sie auf einmal eine Bewegung in der Schambehaarung der Frau wahrnimmt. Als die Pilotin genauer hinsieht, erkennt sie, da\u00df aus der Scheide der Frau eine Fl\u00fcssigkeit kommt. Erst denkt sie, die Frau w\u00fcrde pinkeln, doch dann sieht sie, wie sich die Schamlippen teilen und etwas helles daraus hervorkommt. Dieses etwas f\u00e4lltl auf den Boden in die Pf\u00fctze unter der Frau. Dann passiert nichts mehr. Auch wird die Pilotin jetzt abgelenkt, denn eines dieser Wesen kommt jetzt den schmalen Gang zwischen den K\u00e4figen entlang. Es hat einen Eimer und einen Greifer an einer langen Stange bei sich. Als es sieht, dass bei der Frau im K\u00e4fig gegen\u00fcber der Pilotin etwas am Boden liegt, klappert es mit dem Schnabel. Dann holt es mit dem Greifer das helle Teil aus dem K\u00e4fig und l\u00e4sst es in den Eimer fallen. Es stellt Eimer und Greifer ab und schaut die Pilotin an. Es betrachtet sie lange, dann nimmt es die Sachen vom Boden auf und verschwindet. Als es zur\u00fcckkommt, hat es merkw\u00fcrdige dinge dabei. Es kommt in den K\u00e4fig, nimmt ihren rechten Fu\u00df und stellt ihn in eine dieser metallenen R\u00f6hren. Das gleiche mit dem linken Fu\u00df. Dann zieht es ihr die R\u00f6hren wie eine Hose an. Es dr\u00fcckt die R\u00f6hren auseinander und schraubt die Stange ein. Weit muss die Pilotin ihre Beine spreizen. Dann zieht das Wesen sie mit dem Seil hoch und knotet es an dem vorderen Gitter fest. Jetzt h\u00e4ngt sie an ihren gestreckten Armen in dem K\u00e4fig. Das Wesen hat sie soweit vorgezogen, da\u00df es jetzt bequem um sie herumgreifen und ihr den G\u00fcrtel umlegen kann. Sie versucht sich zu wehren, aber das Wesen fasst sie nur grob mit seinen Krallenh\u00e4nden am Hals und w\u00fcrgt sie leicht. Da h\u00f6rt sie auf, sich zu wehren. Als der Panzer und der G\u00fcrtel angebracht sind, l\u00e4sst das Wesen die Pilotin wieder etwas tiefer herab und bindet sie am Gitter fest. Das Wesen verschwindet wieder, nur um kurz darauf mit einer wei\u00dfen Kugel zur\u00fcckzukehren. Es stellt sich direkt zwischen ihre Beine und betrachtet ihre Scheide. Vorsichtig betastet es ihre Schamlippen, f\u00e4hrt mit einer Kralle durch ihre Furche und teilt die blanken Lippen. Es scheint irgendwie unzufrieden zu sein, denn pfeifend zieht es die Luft durch die Atem\u00f6ffnungen in seinem Schnabel. Es legt die Kugel auf den Boden, dann nimmt es beide H\u00e4nde und steckt ihr zwei Krallen zwischen ihre Schamlippen. Sie versucht zur\u00fcckzuweichen, aber sie ist so fixiert, das sie dazu keine M\u00f6glichkeit mehr hat. Es tut weh, denn sie ist nicht mehr feucht und das Wesen hat auch sehr rauhe und trockene Haut. Sie sp\u00fcrt, wie das Wesen mit seinen langen Krallen ihre Schamlippen teilt und versucht, in sie einzudringen. Die Pilotin verkrampft sich, aber das Wesen f\u00e4hrt fort, das Innere ihrer Scheide zu ertasten. Es st\u00f6\u00dft sie ab, aber weckt in ihr auch irgendwie den Wunsch nach mehr. Sie sp\u00fcrt, wie die Ber\u00fchrungen sie feucht werden l\u00e4sst. Als das Wesen das bemerkt, klappert es mit dem Schnabel. Seine Bewegungen wurden jetzt intensiver. Mit dem Fingerknochen dr\u00fcckt es auf ihre Lustperle und reibt daran. Ob die Pilotin will oder nicht, sie kann ein St\u00f6hnen nicht unterdr\u00fccken. Als ihre S\u00e4fte so richtig flie\u00dfen, h\u00f6rt das Wesen auf. Entt\u00e4uscht \u00f6ffnet sie die Augen. Jetzt sieht sie, da\u00df das Wesen die wei\u00dfe Kugel in den H\u00e4nden h\u00e4lt. \u201aWas hat es den damit vor?&#8216;, fragt sie sich. Die Antwort kommt prompt. Das Wesen setzt die ca. 12cm im Durchmesser messende Kugel an ihre Schamlippen und dr\u00fcckt etwas. Dann sieht sie, wie sich die Kugel entrollt. Das Wesen zieht die Hand wieder etwas zur\u00fcck, bis nur noch die Krallenspitzen ihre Schamlippen ber\u00fchren. Die Kugel entrollt sich weiter, bis die Pilotin erkennen kann, dass diese Kugel eine Art Raupe sein muss. Das Wesen steckt eine Kralle tief in ihre feuchte Scheide und zieht sie dann tropfna\u00df wieder heraus. Mit ihrem Scheidensaft zeichnet es eine Linie vom Kopf der Raupe \u00fcber den Handteller bis zu ihren feuchten Schamlippen. Die Raupe beginnt schwerf\u00e4llig diese Linie entlang zu kriechen. \u201aWas soll das werden?&#8216;, denkt die Pilotin\u201a dieses dicke Ding soll doch wohl nicht&#8230;nein!! Das Helle, was der Frau gegen\u00fcber eben&#8230;Nein! Ich will das nicht. Nein!&#8216; Sie will sich wehren, weglaufen aber sie ist gefesselt und wehrlos. &#8222;Nein! Nimm das weg! Verschwinde! Hilfe! Hilfe!&#8220;, ruft sie von Entsetzen gepeinigt. Aber niemand hilft ihr, auch nimmt das Wesen die Raupe nicht weg. V\u00f6llig unbeeindruckt von den angstvollen Schreien der Pilotin, h\u00e4lt es weiterhin die Raupe an ihre Schamlippen. Das dicke wei\u00dfe Tier ber\u00fchrt schon fast ihre Schamlippen. &#8222;Mike! Hilfe! Wo bist Du? Hilf mir, bitte!&#8220;, ruft sie unter Tr\u00e4nen. Dann sp\u00fcrt sie, wie die Raupe ihre Schamlippen erreicht. Sie versteift sich, krampft ihre Scheide zusammen, so gut sie kann. Sie f\u00fchlt die Bewegung des Tieres an ihren feuchten weichen Schamlippen. Leise schluchzend fl\u00fcstert sie tr\u00e4nenerstickt: &#8222;Mike, wo bist Du? Hilf mir, bitte!&#8220; Die Raupe ist jetzt direkt an ihren Schamlippen. Die Pilotin sp\u00fcrt, wie die Bei\u00dfwerkzeuge des Tieres in ihren Schamlippen kneifen. Das Vogelwesen dr\u00fcckt den Kopf der Raupe fest an die feuchten Lippen der Pilotin. Um diesen Druck nachzugeben, schiebt sich das Tier zwischen die Schamlippen in die feuchte Grotte. Jede Bewegung des Tieres kann die Pilotin in ihrem Inneren sp\u00fcren. Sie f\u00fchlt, wie sich das Tier immer tiefer in sie hinein schiebt. Dann versp\u00fcrt sie einen gro\u00dfen Druck, \u00e4hnlich wie bei den gr\u00f6\u00dfer gewordenen Kernen. Der Druck wird so stark, da\u00df sie wieder ihre Blase entleeren muss. Als der gelbe Strahl zwischen ihren geschwollenen Schamlippen hervorbricht, grunzt das Vogelwesen und greift mit seinen Klauenfingern in den Strahl. Anschlie\u00dfend steckt es sich pr\u00fcfend den Finger in den Schnabel. Wieder grunzt es und klappert anschlie\u00dfend mit dem Schnabel. Dann verl\u00e4sst es die Pilotin. Gestrandet auf einem fremden Planeten, allein und getrennt von dem einzigen Menschen, der sie versteht, sitzt die Pilotin gefesselt in einem K\u00e4fig, w\u00e4hrend in ihrer Scheide eine Raupe liegt.<\/p>\n<p>Teil2<\/p>\n<p>Langsam l\u00e4sst dieses Gef\u00fchl des schmerzhaften Drucks nach. Trotz ihrer Angst und ihres Unwohlseins wird die Pilotin m\u00fcde und d\u00e4mmert in einen wundersch\u00f6nen Traum hin\u00fcber. Sie sieht gr\u00fcne Wiesen mit Blumen, klare B\u00e4che und dichte W\u00e4lder. Sie kann den Geruch der Blumen fast riechen, das klare Wasser schmecken und den Wind, der \u00fcber das Land streift fast auf der Haut sp\u00fcren. Sie schwebt \u00fcber all dem. Sie genie\u00dft die Strahlen der Sonnen und versp\u00fcrt Hunger. Sanft schwebt sie hinunter zu den Blumen, den B\u00fcschen und dem Bach. Zu verlockend riechen die Fr\u00fcchte in den B\u00fcschen, als das sie widerstehen k\u00f6nnte. Sie isst, schwebt und isst wieder, wenn sie Hunger hat. Tag f\u00fcr Tag. Eines Tages schwebt sie zwischen Felsklippen herunter. Sie sp\u00fcrt den harten Fels im R\u00fccken, als sie ungeschickt aufsetzt und st\u00fcrzt. Sofort kommt ein Tier aus einer H\u00f6hle geschossen und ergreift ihre Beine, zerrt sie auseinander. Die Pilotin reagiert blitzschnell und zwingt ihre Beine zusammen, schlingt sie um den Leib des Tieres und dr\u00fcckt ihre Beine mit aller Kraft zusammen. Sie h\u00f6rt wie Knochen brechen und das Leben das Tier schlagartig verl\u00e4sst. M\u00fchsam befreit sie sich, schiebt das Tier fort, dann verlassen sie die Kr\u00e4fte&#8230; &#8230;Als sie wieder die Augen aufschl\u00e4gt, muss sie sich erst einmal orientieren. Kein Fels auf dem sie liegt sondern der ein K\u00e4figboden ist unter ihr. Keine Sonnen nur einige Lampen an der Decke einer Halle. Langsam kommen ihre Erinnerung an ihren Absturz, Mike, die Wildnis und ihre Gefangennahme wieder. Und auch an dieses Tier in ihr. Sie rei\u00dft die Augen auf und schaut an sich herunter. Ihr Bauch ist geschwollen, aber was sie noch mehr erschreckt ist die Tatsache, dass zwischen ihren Beinen eines dieser Vogelwesen liegt. Es r\u00fchrt sich nicht und liegt ganz still. Entsetzt zieht die Pilotin ihre Beine an. \u201aIch habe es im Traum get\u00f6tet!&#8216;, geht es ihr durch den Kopf. \u201aAber wie lange hat dieser Traum gedauert? Was haben die mit mir alles gemacht?&#8216; Dann sieht sie die offene K\u00e4figt\u00fcr. \u201aDer Weg in die Freiheit!&#8216;, schie\u00dft es ihr durch den Kopf. M\u00fchsam und unter Schmerzen kriecht sie an dem Toten vorbei. So leise wie m\u00f6glich bewegt sie sich aus dem K\u00e4fig. Nur mit M\u00fche kann sie einen Schmerzenschrei unterdr\u00fccken, als sie sich im Gang zwischen den K\u00e4figen aufrichtet. Jede Bewegung scheint ungewohnt zu sein und ihre steifen Muskeln protestieren bei jeder Bewegung schmerzhaft. \u201aRei\u00df Dich zusammen!&#8216;, ermahnt sie sich selbst. \u201aDu musst hier raus!&#8216; Die Pilotin schleicht zwischen den K\u00e4figen in Richtung der T\u00fcr. Durch einen Spalt kann sie erkennen, dass drau\u00dfen kein Licht ist. &#8222;Heute muss mein Gl\u00fcckstag sein!&#8220;, murmelt sie leise vor sich hin, als sie sich durch die T\u00fcr nach drau\u00dfen zw\u00e4ngt. Auf dem Hof spenden einige tr\u00fcbe Lampen ein gespenstisches Licht. Die dunklen Schatten ausnutzend, schleicht sie sich um das Geb\u00e4ude, fort von dieser St\u00e4tte der Qual. Rund um diesen Hof wachsen hohe Pflanzen dicht an dicht auf einem Feld. Diese Deckung ausnutzend rennt die Pilotin so schnell sie kann von den Geb\u00e4uden fort. Sie rennt in die Richtung, in der sie Mike das letzte Mal gesehen hat. \u201aVielleicht hat er mir ein Zeichen hinterlassen, oder sucht nach mir!&#8216;, hofft sie. Sie rennt und rennt. Das Feld hat sie irgendwann verlassen, aber sie rennt weiter. Erst als der Morgen sich langsam ank\u00fcndigt, bricht sie fast vor Ersch\u00f6pfung zusammen. Mit letzter Kraft versteckt sie sich in einem Geb\u00fcsch in der N\u00e4he eines Baches, dann wird sie ohnm\u00e4chtig. Die Sonnen stehen schon hoch am Himmel als die Pilotin durch einen stechenden Schmerz im Nacken erwacht. Ihr ist kalt und um sie herum ist alles nass. Ihr K\u00f6rper ist mit einer schleimigen Lage bunten Laubes bedeckt, die sie von ihrem K\u00f6rper reiben will, als sie unter dem Busch hervorgekrochen ist. Aber der dieses nasse Laub l\u00e4sst sich nicht entfernen. \u00dcberrascht stellt sie auch fest, dass ihr Bauch wieder flach ist. &#8222;Was&#8230;wo ist das Ding?&#8220; Panisch dreht sie sich im Kreis und l\u00e4sst ihren Blick \u00fcber die Umgebung schweifen. Durch ihre Drehung l\u00f6st sich das Laub. Zu ihrer \u00dcberraschung muss sie feststellen, dass das Laub eine Art nassen Mantel bildet, der von ihrem R\u00fccken herabh\u00e4ngt und sich durch die Drehung aufbl\u00e4ht. F\u00fchlte sie sich eben noch zerschlagen und unendlich m\u00fcde, so hat sie jetzt jedoch ein Hochgef\u00fchl gepackt, das ihr nicht passend vorkommt, wenn sie ihre Lage bedenkt. Wieder schie\u00dft ein h\u00f6llischer Schmerz durch ihren R\u00fccken und zwingt sie in die Knie. Ihr bleibt fast die Luft weg. Keuchend will sie auf ihren R\u00fccken greifen, doch ist ihr der Laubmantel im Weg. Sie ergreift ihn und zerrt daran, aber mit Entsetzen stellt sie fest, dass sie den Zug so sp\u00fcrt, als ob sie an ihrem Finger zerren w\u00fcrde. Wieder jagt eine Schmerzenswelle durch ihren K\u00f6rper, dicht gefolgt von weiteren. Sie schreit und wirft sich auf dem R\u00fccken aber es nutzt ihr nichts. Die Schmerzen werden nur st\u00e4rker dadurch. Wieder liegt sie ersch\u00f6pft am Boden. M\u00fchsam w\u00e4lzt sie sich auf den Bauch, um die Schmerzen etwas ertr\u00e4glicher zu machen. So bleibt sie fast eine Stunde liegen. Langsam trocknet das Laub auf ihrem K\u00f6rper und sie sp\u00fcrt die W\u00e4rme der Sonnen. \u201aKeine Schmerzen mehr.&#8216; Sie l\u00e4chelt, als sie sich aufreichtet. Langsam will sie aufstehen, doch pl\u00f6tzlich ist es, als ob sie jemand hochhebt und sie springt f\u00f6rmlich hoch. &#8222;Was?&#8220;, ruft sie \u00fcberrascht, w\u00e4hrend sie sich nach ihrem Helfer umsieht. Doch da ist niemand. Aus den Augenwinkeln hat sie den immer noch an ihr h\u00e4ngenden Mantel gesehen. Jetzt verrenkt sie sich beinah den Hals, als sie versucht auf ihren R\u00fccken zu starren und den Mantel zu sehen, der mittig auf ihrem R\u00fccken liegt. Hoch \u00fcber ihren Kopf bis zu ihren Kn\u00f6cheln reicht der &#8222;Mantel&#8220;. Sie will sich wieder drehen und die Arme ausbreiten um ihn greifen zu k\u00f6nnen, als der &#8222;Mantel&#8220; pl\u00f6tzlich aufklafft. &#8222;Wa&#8230;wa&#8230;was? NEIN! Nein, das kann nicht sein!&#8220;, schreit sie einer Panik nahe. &#8222;Das ist nicht wahr. Was haben die mit mir gemacht?&#8220; Links und rechts von ihr ragen Fl\u00fcgel zur Seite. Durchsichtig schillern sie in den Farben des Regenbogens im Licht der Sonnen. Sie f\u00fchlt den Wind, der sich in den Fl\u00fcgeln f\u00e4ngt und mit ihnen spielt. Als eine B\u00f6e kommt und sie fast umwirft, falten sich die Fl\u00fcgel wieder zusammen. Erschrocken stellt die Pilotin fest, dass sich nicht die Fl\u00fcgel zusammenfalten, sondern dass sie die Fl\u00fcgel zusammengefaltet hat. \u201aEs ist, als ob ich einen Arm heben wollte!&#8216;, bemerkt sie pl\u00f6tzlich interessiert. Versuchshalber konzentriert sie sich darauf die Fl\u00fcgel auszubreiten und ist \u00fcberrascht, wie leicht ihr das f\u00e4llt. \u201a\u00d6ffnen, schlie\u00dfen, \u00f6ffnen, schlie\u00dfen&#8230;&#8216;, wiederholt sie im Geiste. Immer schneller wird ihr Rhythmus, dann macht sie pl\u00f6tzlich einen Satz und liegt vier Meter weiter von der Stelle an der sie vorher stand auf dem Bauch. &#8222;Hoppla!&#8220;, lacht sie. &#8222;Kann ich mit den Dingern etwa wirklich fliegen?&#8220; Wieder durchstr\u00f6mt sie ein Hochgef\u00fchl, eine Art Stolz und Zuversicht. Diese Gef\u00fchle sind aber nicht ihre, mehr so etwas wie ein entfernter Gedanke. Sie sch\u00fcttelt den Kopf, aber dieses merkw\u00fcrdige Gef\u00fchl bleibt. Pl\u00f6tzlich hat sie die Bilder ihres Traumes w\u00e4hrend der Gefangenschaft wieder vor Augen. Die Blumen, die Wiesen und die sch\u00f6nen Landschaften. Dann \u00e4ndern sich die Bilder und sie sieht sich selbst. Das ganze Bild ist verschwommen und die Farben stimmen nicht, aber sie wei\u00df, dass sie das ist. Oder zumindest ihre Beine. Sie st\u00f6hnt auf, als sie begreift, was sie da sieht. \u201aDas ist, was die Raupe in mir gesehen hat, als sie mich verlie\u00df.&#8216;, wird es ihr klar. Langsam schiebt sich das Tier zwischen ihren Oberschenkeln hindurch, \u00fcber ihren Po auf den R\u00fccken. Dort h\u00e4ngt es sich knapp unterhalb des Nackens auf ihren R\u00fccken und verharrt dort. \u201aUnd wie bei einem Schmetterling von der Erde, wandelt sich die Raupe in einen Schmetterling. Nur ist hier die Zeit als Puppe viel k\u00fcrzer und das Tier ist ein Symbiont.&#8216;, wird ihr das Geschehene klar. \u201aDie Schmerzen vorhin waren die Verbindungen zu meinen R\u00fcckenmarksnerven. Aber was hat das Tier davon, wenn ich es durch die Gegend trage bzw. jetzt Fl\u00fcgel habe?&#8216; Wie zur Antwort f\u00fchlt sie, wie sich langsam, von der Mitte ihres R\u00fcckens ausgehend, Tentakel \u00fcber ihren K\u00f6rper ausbreiten. Sanft schieben sich die Tentakel \u00fcber ihre nackte Haut. Sie dr\u00fccken sich unter ihren an den K\u00f6rper gepressten Armen hindurch und formen die Rippen nach. Eng schmiegen sie sich unter ihren Br\u00fcsten hindurch, an deren Nippeln noch immer die Ringe h\u00e4ngen, und verbinden sich am Ende des Brustbeins. Fasziniert schaut die Pilotin zu, wie sich die Tentakeln zwischen ihren Br\u00fcsten nach oben schieben und sich wieder teilen, um sich links und rechts um ihre festen Br\u00fcste zu legen. Weitere Tentakeln gleiten \u00fcber ihren R\u00fccken und kommen \u00fcber und unter den Schultern nach vorn, um sich mit denen auf ihrer Brust zu verbinden. Andere gleiten ihren R\u00fccken hinab, schlingen sich um ihre H\u00fcften. Die Pilotin ger\u00e4t wieder in die N\u00e4he einer Panik, als sich die Tentakeln durch zwischen ihren Beinen winden, um als ein Strang in ihre Pospalte wieder den R\u00fccken hinauf gleiten. Doch ein beruhigendes Gef\u00fchl breitet sich wieder in ihrem Kopf aus. Fast am\u00fcsiert beobachtet sie nun, wie sich der Strang zwischen ihren Beinen teilt und links und rechts der Schamlippen entlang windet. &#8222;Hm, sieht fast aus wie mein Bikinih\u00f6schen, nur noch knapper!&#8220;, sagt sie laut. Aus den Str\u00e4ngen um ihre H\u00fcfte gleiten Ableger die Vorder- und R\u00fcckseite ihrer Beine entlang bis zu den Kn\u00f6cheln. Kleinere Ableger verbinden dann jeweils die vorderen mit den hinteren Str\u00e4ngen. Das gleiche passiert an ihren Armen, nur gehen hier die Str\u00e4nge von einem Kragen aus, der sich um ihren Hals zieht. \u201aAls ob ich ein Au\u00dfenskelett h\u00e4tte!&#8216;, denkt die Pilotin, w\u00e4hrend sie die schwarzen Str\u00e4nge auf ihrem K\u00f6rper betrachtet. Dann endet das Wachstum der Tentakeln. &#8222;Was kommt als n\u00e4chstes?&#8220;, fragt sie laut, als ob sie das Tier auf ihrem R\u00fccken meint. &#8222;Wachsen mir noch zus\u00e4tzliche Arme oder Beine. Vielleicht ein paar F\u00fchler?&#8220; Doch nichts dergleichen geschieht. Sie sp\u00fcrt nur, wie sich die Str\u00e4nge, die ihren K\u00f6rper so eng umschlie\u00dfen langsam verh\u00e4rten. Ihre Br\u00fcste werden etwas angehoben und auseinandergedr\u00fcckt. Sie steht jetzt da, als w\u00fcrde sie aktiv ihre Br\u00fcste herausdr\u00fccken und zeigen wollen. Die Str\u00e4nge zwischen ihren Beinen bleiben weicher, doch merkt sie, wie sich weitere kleine Str\u00e4nge \u00fcber ihre Schamlippen verteilt haben. Sie geht unbeholfen zum Ufer des Baches und im ruhigen Wasser betrachtet sie sich. Sie breitet die Fl\u00fcgel aus und erkennt, dass sie der einer Libelle \u00e4hneln. Vier einzelne Fl\u00fcgel, die durchsichtig sind, aber das Licht in allen Farben des Spektrums brechen. Ihr K\u00f6rper ist umgeben von den Str\u00e4ngen, aber die Pilotin findet, dass sie nicht schlecht aussehen. \u201aHm, wie soll ich denn da Kleider anziehen k\u00f6nnen?&#8216;, fragt sie sich. Dann geht sie in die Hocke, um das Gespinst an ihren Schamlippen zu betrachten. Sie sieht, kleine weiche Str\u00e4nge, die an ihren Schamlippen liegen, und wie mit kleinen Saugn\u00e4pfen an ihnen haften. Sie f\u00e4hrt mit ihrer Hand zwischen ihre Beine und streicht dar\u00fcber. \u201aOh, das f\u00fchlt sich gut an!&#8216;, geht es ihr durch den Kopf. Langsam reibt sie weiter \u00fcber ihre Schamlippen, sp\u00fcrt die feinen Str\u00e4nge und zupft an ihnen. Jede Ber\u00fchrung l\u00e4sst sie vor Wonne aufst\u00f6hnen. Ihre Bewegungen werden st\u00e4rker, und sie kann nicht wiederstehen sich einen Finger in ihre hei\u00dfer werdende Scheide schieben zu wollen. Sanft dr\u00fcckt sie gegen die Schamlippen, als diese von den kleinen Str\u00e4ngen zur Seite gezogen werden. Weit klafft nun ihre Lustspalte auf und sie kann mit ihrer Lustperle spielen. &#8222;Das ist irre!&#8220;, st\u00f6hnt sie. &#8222;Warum das nur? Oh, ich bin so nass und das f\u00fchlt sich so gut an&#8230;ohja&#8230;.ja&#8230;!&#8220; Immer st\u00e4rker wird das Ziehen in ihrer hei\u00dfen Spalte bis ihre Spannung unter lautem St\u00f6hnen entl\u00e4dt. \u00dcberrascht \u00fcber die Intensit\u00e4t ihrer Gef\u00fchle hockt sie noch einen Moment am Ufer des Baches. Dann richtet sie sich langsam auf. Ihr Scheide wird noch immer von den kleinen Tentakeln offen gehalten. Ruhig versucht die Pilotin sich auf die Tentakeln zu konzentrieren, um sie zu entspannen, doch hat sie keinen Erfolg. Pl\u00f6tzlich sp\u00fcrt sie, wie sich durch ihre Pospalte etwas nach unten schiebt. Sie hockt sich wieder hin und beobachtet. Langsam gleitet ein kleiner R\u00fcssel durch ihren Schritt und beginnt tastend \u00fcber die feuchten Schamlippen zu tupfen. Jede Ber\u00fchrung wird von einem kleinen Schmatzlaut begleitet und l\u00f6st herrliche Gef\u00fchle bei der Pilotin aus. Kein Millimeter wird ausgelassen, das R\u00fcsselchen dringt sogar etwas in ihre Scheide ein. Dann zieht es sich etwas zur\u00fcck und die Pilotin ist \u00fcberrascht, als aus dem R\u00fcssel eine kleine biegsame Zunge kommt. Diese sucht sich ihren Weg zum Ausgang der Harnr\u00f6hre und reizt dort die Pilotin. Die kann sich bald nicht mehr beherrschen und l\u00e4sst den Strahl laufen. Wie ein umgeklappter Regenschirm klappt der kleine R\u00fcssel auf und legt sich fest \u00fcber die \u00d6ffnung, aus der der Strahl hervorbricht. Die Pilotin kann f\u00fchlen, wie der R\u00fcssel an ihr saugt, immer mehr fordert und die feine Zunge sie weiterhin reizt. Als der Strahl endet, l\u00f6st sich der R\u00fcssel, tupft alles ab und zieht sich zur\u00fcck. Auch die Tentakeln an ihren Schamlippen entspannen sich und verschlie\u00dfen den Eingang zu ihrem Lustkanal wieder. \u201aEigentlich praktisch!&#8216;, denkt sie. \u201aJetzt muss ich nicht mehr eine Toilette suchen!&#8216; Ein sattes und gl\u00fcckliches Gef\u00fchle durchdringt sie. \u201aAha, das ist also mein Part in dieser Symbiose. Ich bekomme Fl\u00fcgel und Du hast eine Nahrungsquelle. Okay, gut damit bin ich einverstanden.&#8216; Beim Aufrichten stellt sie fest, dass die vormals schwarzen Str\u00e4nge \u00fcber ihrem K\u00f6rper jetzt eine gr\u00fcn-blaue F\u00e4rbung angenommen haben. Sie schillern jetzt ebenfalls wie die Fl\u00fcgel, nur sind sie nicht durchsichtig. Die Pilotin ist noch ganz in den Anblick ihres neuen &#8222;Outfits&#8220; versunken, so dass der Angriff sie vollkommen \u00fcberrumpelt. Pl\u00f6tzlich schlingt sich ein Seil um ihren Hals und kr\u00e4ftige Krallenh\u00e4nde umschlie\u00dfen ihre Handgelenke. Erschrocken schreit die Pilotin auf, dann versucht sie sich von einem Angreifer loszurei\u00dfen. Die beiden Vogelwesen sind \u00fcber die Heftigkeit ihrer Gegenwehr \u00fcberrascht, denn sie schafft es tats\u00e4chlich, sich aus den Klauengriffen zu befreien. Mit einem Ruck rei\u00dft sie sich los und springt einen Satz zur\u00fcck. Ihre Fl\u00fcgel schlagen heftig und erzeugen einen tiefen lauten Brummton. Wieder greifen die beiden Vogelwesen an, aber blitzschnell weicht die Pilotin aus und steht pl\u00f6tzlich hinter den beiden Wesen. Ohne dar\u00fcber nachzudenken, springt sie vor und tritt mit den F\u00fc\u00dfen einem der Wesen in den R\u00fccken. Der Tritt ist so stark, dass das Wesen stolpert und ungeschickt zu Boden geht. Ohne einen Fu\u00df auf den Boden zu setzen dreht sich die Pilotin in der Luft und schaut den zweiten Angreifer an. Bevor das Wesen reagieren kann, st\u00f6\u00dft die Pilotin auch dieses Wesen mit einem Fu\u00dftritt zu Boden, bevor sie ein paar Meter Abstand zwischen sich und die Angreifer bringt und wieder auf dem Boden landet. \u201aIch kann fliegen!&#8216;, jubelt sie innerlich, w\u00e4hrend sie laut die Angreifer herausfordert. &#8222;Na, kommt ihr zwei h\u00e4sslichen Viecher. Jetzt bekommt ihr es heimgezahlt. Obwohl ich euch ja fast dankbar sein m\u00fcsste. Aber die Art war nicht nett, nein, nein.&#8220; Die Wesen klappern aufgeregt mit den Schn\u00e4beln, dann trennen sie sich und versuchen die Pilotin zu umgehen und von beiden Seiten gleichzeitig anzugreifen. Als sich beide auf sie st\u00fcrzen, springt sie hoch und weicht ihnen aus. Blitzschnell ist sie hinter dem einen und ergreift ihn an seinem d\u00fcrren Hals. Mit w\u00fctendem Brummen verst\u00e4rkt sich der Schlag ihrer Fl\u00fcgel und sie hebt das hilflos strampelnde Wesen in die Luft. Sie will ihr Opfer auf den anderen Angreifer schleudern. Doch von ihrer eigenen Geschwindigkeit \u00fcberrascht, versch\u00e4tzt sie sich und all drei wirbeln in einem Kn\u00e4uel aus Fl\u00fcgeln, Armen und Beinen durcheinander. Es dauert etwas, bis sich die Pilotin gesammelt hat. Diese wenigen Augenblicke reichen aber den Vogelwesen, die sich schneller aufgerappelt haben. Gemeinsam st\u00fcrzen sie sich auf die Pilotin und schlagen auf sie ein. Ihre scharfen Krallenh\u00e4nde treffen immer wieder auf die Str\u00e4nge, die den K\u00f6rper der Pilotin wie ein Panzer umgeben. W\u00fctend schl\u00e4gt die Pilotin mit ihrer Faust zu. Ihre gepanzerten Fingerkn\u00f6chel treffen auf die Brust des Vogelwesens und sie sp\u00fcrt, wie ein paar Knochen des Wesens brechen. Mit einem schrillen Schrei l\u00e4sst das Wesen von ihr ab. Der andere Angreifer ist durch den Schmerzenschrei seines Freundes abgelenkt und reagiert erst, als es zu sp\u00e4t ist. Mit einem lauten Zischen schneidet ein Fl\u00fcgel durch die Luft und trifft das Wesen an einem Arm. Der Schwung des Treffers wirbelt das Wesen um seine eigene Achse, w\u00e4hrend es laut aufschreit. Sein Arm h\u00e4ngt gebrochen in einem unm\u00f6glichen Winkel nach unten. Wie ein Racheengel schwebt die Pilotin vor den beiden in der Luft. Ihre Fl\u00fcgel brummen und tragen sie hektisch hin und her. &#8222;Na, wollt ihr noch eine Runde?&#8220;, fragt sie h\u00f6hnisch. Dann schwebt sie pl\u00f6tzlich vor, als wolle sie wieder angreifen. Entsetzt weichen die beiden mitgenommenen Gestalten zur\u00fcck. Doch die Pilotin will ihnen nur Angst machen. Mit lautem Gebr\u00fcll wiederholt sie das Spiel ein paar Mal, bis die ver\u00e4ngstigten Vogelwesen die Flucht ergreifen. Lachend schwingt die Pilotin sich in den Abendhimmel. \u00dcberm\u00fctig fliegt sie hin und her, dreht sich im Kreis oder macht einen Looping. \u201aJedes Mal, wenn ich extreme Man\u00f6ver mache oder sehr schnell werde, versteift sich das Au\u00dfenskelett.&#8216;, stellt sie fest. \u201aEs ist, als wolle es mich sch\u00fctzen, damit ich nicht durch die pl\u00f6tzlichen Richtungswechsel keinen Schaden nehme. Interessant!&#8216; Nach einiger Zeit wird sie m\u00fcde und sie sucht einen Platz zum Schlafen. Sie ist \u00fcberrascht, als sie feststellt, dass ihre Flug\u00fcbungen sie weiter in die Richtung getragen haben, wo sie von Mike getrennt wurde. Sie fliegt noch suchend umher, dann hat sie den damaligen Rastplatz des Vogelwesens gefunden. Etwa ungeschickt landet sie bei dem Felsen und im Licht der untergehenden Sonnen sieht sie, dass Mike eine Inschrift in den Fels gemei\u00dfelt haben muss. \u201aWer sonst sollte unsere Schrift hier beherrschen?&#8216;, denkt sie sich. Ungelenk steht dort: Habe 6 Wochen gewartet. Habe M\u00e4nner\/Menschen getroffen. Bin mit ihnen nach Norden =&gt; Sonnenaufgang. Dorf in den Bergen. Folge uns! &#8222;Sechs Wochen? War ich solange weggetreten?&#8220;, entf\u00e4hrt es ihr. &#8222;Aber gut, ich werde Mike folgen. Fliegend sollte ich sie schnell finden.&#8220; Zur ihrer Sicherheit schwebt sie auf den h\u00f6chsten Felsen, wo sie sich einer Felsmulde zusammenrollt. Ihre Fl\u00fcgel hat sie w\u00e4rmend um sich geschlungen und schon bald ist sie eingeschlafen. Die ersten warmen Strahlen der Sonne wecken die Pilotin. Sie streckt sich und schwebt von dem Findling herunter auf den Boden. Sie durchsucht noch einmal den Boden und die H\u00f6hle auf weitere Hinweise, findet jedoch nichts. Mit einem kleinen H\u00fcpfer schwingt sie sich in den Morgenhimmel auf. Ihr Weg f\u00fchrt direkt nach Norden. Als sie unter sich einen See sieht, landet sie sanft an dem gr\u00fcnen Ufer. In der N\u00e4he entdeckt sie ein Geb\u00fcsch mit Beeren. Jetzt sp\u00fcrt sie erst, wie hungrig sie ist. Sanft landet sie neben dem Busch. Als sie die Hand nach den Beeren ausstreckt, um einige zu pfl\u00fccken und zu essen, wird ihr sehr unwohl bei dem Gedanken. Sie versucht ihre Gef\u00fchle zu ignorieren, aber dieses Gef\u00fchl verst\u00e4rkt sich noch. Dann begreift sie. Ihr Symbiont warnt sie davor, diese Beeren zu essen. \u201aPraktisch so ein Giftdetektor!&#8216;, meint sie. \u201aDanke!&#8216; Eine Welle angenehmer Empfindungen sp\u00fclt durch ihren Geist. Sie l\u00e4chelt, und wendet sich dem See zu. Auf ihrer Haut sind noch die Dreckspuren ihrer Flucht und ihres Kampfes zu sehen. \u201aOb ich wohl mit diesen Fl\u00fcgeln schwimmen kann?&#8216;, fragt sie sich. Sie horcht in sich hinein, aber sie bekommt keine Antwort auf ihre Frage. Schulterzuckend geht sie zum Seeufer zur\u00fcck. In einiger Entfernung vom Ufer sieht sie ein paar Fische aus dem Wasser springen. \u201aEine Angel oder ein Netz m\u00fcsste ich haben, dann w\u00fcrde es heute ein opulentes Fr\u00fchst\u00fcck geben.&#8216;, denkt sie traurig. Langsam geht sie ins Wasser. Es ist kalt. Eine G\u00e4nsehaut macht sich auf ihrem K\u00f6rper breit, doch sie geht weiter hinein. Sie h\u00e4lt ihre Arme ins Wasser, sch\u00f6pft etwas von der kalten Fl\u00fcssigkeit und reibt ihren K\u00f6per ab. Als das kalte Wasser \u00fcber ihre Br\u00fcste perlt, richten sich ihre Nippel steil auf. Zupfend spielt sie an den Ringen herum und massiert ihre Br\u00fcste, die durch das Au\u00dfenskelett gest\u00fctzt werden und voll und prall sind. Ihre sanfte Massage, das kalte Wasser und ihr Spiel an den steifen Nippeln, l\u00e4sst sie ein lustvolles Ziehen zwischen ihren Beinen versp\u00fcren. Langsam gleiten ihre kalten H\u00e4nde \u00fcber ihre warme Haut, \u00fcber ihren straffen Bauch und zu ihren hei\u00dfen Schamlippen. Mit einem leisen Seufzer sp\u00fcrt sie, wie ihre Schamlippen wieder aufklaffen. Sanft massieren ihre Finger \u00fcber ihr warmes rosa Inneres. Sie spielt mit ihren Fingern an ihrer kleinen Lustperle und reibt ihre Schamlippen. Wie von selbst gleitet ein Finger tiefer und dr\u00fcckt in ihren hei\u00dffeuchten Lustkanal. \u00dcberrascht stellt sie fest, wie feucht es in ihr ist und beginnt, sich selbst mit langsamen rhythmischen Bewegungen zu befriedigen. Immer heftiger werden ihre Bewegungen nach kurzer Zeit und ihr Atem kommt sto\u00dfweise. Sie zieht ihren nassen Finger aus ihrem hei\u00dfen Loch und streicht die W\u00e4rme \u00fcber ihre steifen Nippel. Deutlich sp\u00fcrt sie den Kontrast zwischen der k\u00fchlen Morgenluft, dem kalten Wasser und dem warmen Saft aus ihrer Scheide. Jede Ber\u00fchrung genie\u00dft sie, als w\u00e4ren das gar nicht ihre Finger, die da mit ihren Nippeln spielen. Sie muss wieder an Mike denken und wie sie morgens neben ihm aufgewacht war. Der Gedanke an Mike ist irgendwie sch\u00f6n. Sie stellt sich vor, er w\u00e4re jetzt hier und w\u00fcrde sie streicheln. Seine kr\u00e4ftigen H\u00e4nde w\u00fcrden ihre Br\u00fcste massieren, seine geschickten Finger an ihren Nippeln ziehen. Bei diesen Tr\u00e4umen beginnt die Pilotin sich immer heftiger zu massieren und zu streicheln. Ihre feuchte Scheide l\u00e4uft fast aus und pl\u00f6tzlich sp\u00fcrt sie, wie sich etwas durch ihre Pospalte zw\u00e4ngt und von hinten in sie eindringt. Sanft werden ihre Finger von ihrer Lustperle fortgedr\u00fcckt und der kleine R\u00fcssel ihres Symbionten beginnt, die Arbeit ihrer Finger zu \u00fcbernehmen. Tief dringt er in sie ein, tiefer, als ihre Finger es gekonnt h\u00e4tten. Dieses Gef\u00fchl ist unbeschreiblich sch\u00f6n f\u00fcr die Pilotin. Der bewegliche R\u00fcssel st\u00f6\u00dft in sie, zieht sich zur\u00fcck, verd\u00fcnnt und verbreitert sich, so dass sie mal ausgef\u00fcllt ist, mal einfach nur sp\u00fcrt, wie etwas in sie gleitet. Mittlerweile massiert sie sich mit beiden H\u00e4nden die Br\u00fcste. Weit schweifen ihre Gedanken in ihren Tr\u00e4umen ab, stellt sich vor, Mike w\u00e4re jetzt bei ihr und w\u00fcrde sie so verw\u00f6hnen. Mit jedem Sto\u00df steigert sich ihre Spannung. Immer heftiger wird das Ziehen in ihr. Nur noch ein paar St\u00f6\u00dfe und sie st\u00f6hnt ihren H\u00f6hepunkt in den Morgen hinaus. Sanft legt sich anschlie\u00dfend wieder der R\u00fcssel \u00fcber ihre Scheide und sie sp\u00fcrt, wie die d\u00fcnne Zunge sie abbleckt. Dieses Gef\u00fchl l\u00e4sst sie gleich noch einmal kommen. Wieder bricht der H\u00f6hepunkt aus ihr heraus. Vor lauter Lust l\u00e4sst sie sich r\u00fcckw\u00e4rts in das kalte Wasser fallen. Geschockt und prustend rappelt die Pilotin sich wieder auf. Aber die K\u00e4lte ist gar nicht so unangenehm. Ihr K\u00f6rper gl\u00fcht noch vor Lust. Sie rennt ein wenig in das tiefere Wasser und mit einem eleganten Kopfsprung taucht sie in die k\u00fchlen Fluten. Mit kr\u00e4ftigen Z\u00fcgen taucht sie ein paar Meter, dann kommt sie wieder an die Oberfl\u00e4che. Probehalber schl\u00e4gt sie vorsichtig mit den Fl\u00fcgeln und ist \u00fcberrascht, dass dies funktioniert. Hatte sie doch erwartet, dass die Fl\u00fcgel \u00e4hnlich wie bei einer Fliege auf der heimischen Erde, schwer und unbrauchbar an ihrem K\u00f6rper kleben w\u00fcrden. Aber auch hier im Wasser strahlen die Fl\u00fcgel und kein Tropfen kann sich an ihnen halten. Wassertretend dr\u00fcckt sie sich weit genug aus dem erfrischenden Nass und hebt sich dann fl\u00fcgelschlagend ganz heraus. \u00dcberm\u00fctig flitzt sie im Zickzack \u00fcber den See bis zur Mitte. Dann steigt sie ein paar Meter auf und l\u00e4sst sich kopf\u00fcber zur\u00fcck ins Wasser fallen. Als sie die Augen \u00f6ffnet, kann sie unter sich schattenhaft einige gro\u00dfe Fische dahinschwimmen sehen. Die Pilotin versucht tiefer zu tauchen und einen der Fische zu ergreifen, doch diese bringen sich mit einem schnellen Schlag ihrer Flossen aus ihrer Reichweite. Entt\u00e4uscht taucht die Pilotin wieder zum Luftholen auf. Sie dreht sich auf den R\u00fccken und betrachtet die Wolken am Himmel. Fast ohne Anstrengung liegt sie auf dem Wasser. Die Fl\u00fcgel bilden ein Kreuz unter ihr und ganz automatisch rudert sie etwas mit ihnen um sich im Wasser fortzubewegen. \u201aHey, ob das auch unter Wasser geht?&#8216;, fragt sie sich. Schnell rollt sie auf den Bauch und taucht ab. Unter Wasser versucht sie die selben Bewegungen wie beim Fliegen zu machen, aber sie stellt schnell fest, dass sie so nicht gut vorw\u00e4rts kommt. Sie macht ein paar Schwimmz\u00fcge und versucht diese mit ihren Fl\u00fcgel zu unterst\u00fctzen. Das Ergebnis \u00fcbertrifft ihre Erwartungen. Es ist, als w\u00fcrde sie durchs Wasser geschoben. Ihr K\u00f6rper versteift sich so, dass ihre Beine und F\u00fc\u00dfe wie eine Schwanzflosse funktionieren. Mit ihren Armen verlagert sie den Druckpunkt und unterst\u00fctzt somit das Steuern. Je kr\u00e4ftiger ihre Fl\u00fcgel schlagen, desto schneller wird sie. Verdutzt schnellt sie an ein paar Fischen vorbei, bevor ihr in den Sinn kommt, dass sie mit dieser Geschwindigkeit vielleicht auch ein paar fangen kann. Sie steuert nach oben zum Luftholen und mit ihrem Schwung durchbricht sie die Oberfl\u00e4che. Mehre Meter tr\u00e4gt sie ihr eigener Schwung empor und am h\u00f6chsten Punkt breitet sie die Fl\u00fcgel aus und schwebt \u00fcber dem See. &#8222;Jahhuuuu, wow!&#8220;, klingt ihr begeisterter Schrei \u00fcber den See. Dieses Spiel mit den Elementen versetzt sie in einen wahren Rausch. Wieder schie\u00dft sie im Zickzack \u00fcber den See, taucht mal hier und mal da unter, nur um unter Wasser eine Strecke zur\u00fcckzulegen und anschlie\u00dfend wieder durch die Oberfl\u00e4che zu brechen und das Spiel zu wiederholen. Dann entdeckt sie im etwas flacheren Wasser einen Schwarm mittlerer bis gro\u00dfer Fische und schwebt einen Moment genau \u00fcber ihnen, bevor sie sich auf den Schwarm st\u00fcrzt. Sie greift nach den Fischen, aber die weichen ihr geschickt aus. Entschlossen, einen Fisch zu fangen, setzt sie den Tieren nach und nach mehreren Versuchen hat sie endlich einen gro\u00dfen erwischt. &#8222;Fr\u00fchst\u00fcck!&#8220;, ruft sie begeistert und fliegt ans Ufer. Schnell t\u00f6tet sie den Fisch und sucht dann Feuerholz zusammen. Mit einiger M\u00fche gelingt es ihr, ein kleines rauchendes Feuer zu entfachen. Ein flacher Stein dient ihr als Messer und angewidert beginnt die Pilotin den Fisch auszunehmen. Anschlie\u00dfend spie\u00dft sie ihn auf einem Stock auf und h\u00e4lt ihn \u00fcber das Feuer. Ihre Geduld wird auf eine harte Probe gestellt, bis sie endlich in den hei\u00dfen Fisch bei\u00dfen kann. Aber er schmeckt ihr wunderbar. Gen\u00fcsslich beisst sie in das Fleisch und das warme Fett tropft ihr auf die Br\u00fcste und rinnt ihren K\u00f6rper hinab. Sie will sich abwischen und \u00e4rgert sich \u00fcber ihre Ungeschicklichkeit, dann lacht sie innerlich. \u201aHahaha, ich bin nackt. Lass es doch laufen, dann spring ich eben noch einmal in den See!&#8216; Ohne sich weiter um den Saft zu k\u00fcmmern beendet sie ihr Mahl, bis nur noch Gr\u00e4ten \u00fcbrig bleiben. Nachdenklich betrachtet sie die \u00dcberreste. Das R\u00fcckgrat des Fisches ist nur leicht gebogen und sieht sehr stabil aus. &#8222;Hm, das kann ein prima Messer abgeben, wenn ich den Knochen gesch\u00e4rft bekomme.&#8220;, murmelt sie vor sich in. Mit einigem Kraftaufwand bricht sie die seitlichen Gr\u00e4ten ab, bis sie nur noch ein langes Knochenst\u00fcck in der Hand h\u00e4lt, an dessen einem Ende zwei starke Knochendornen \u00fcbriggeblieben sind. Mit zwei Steinen bearbeitet sie den Knochen, so dass er auf zwei Seiten abgeflacht ist und die Pilotin eine Klinge erh\u00e4lt. Der Knochen sieht jetzt aus, wie ein heller Dolch mit einer Parierstange \u00fcber dem Griffst\u00fcck. Sie sucht einen Ast und macht sich aus dem Holz einen einfachen Griff, in dem sie den Ast teilt und die H\u00e4lften um das Knochenende legt und mit Pflanzenfasern befestigt. &#8222;Sieht doch ganz brauchbar aus!&#8220;, meint sie stolz. &#8222;Nur wie soll ich das Ding sie ganze Zeit mit mir tragen?&#8220; Sie nimmt weitere Pflanzenfasern und kn\u00fcpft daraus einen G\u00fcrtel, in den sie ihr Messer steckt. Doch das Messer scheuert an ihrem Bein und sie schneidet sich beinahe. &#8222;So geht das nicht. Ich brauche eine Messerscheide, oder zumindest eine geeignete Unterlage f\u00fcr die Klinge, um mein Bein zu sch\u00fctzen.&#8220; Sie trennt von einem jungen Baum die Rinde ab und stanzt mit dem Messer einige L\u00f6cher in das obere Ende des Rindenst\u00fccks. Als sie es dann an ihrem G\u00fcrtel befestigt, muss sie feststellen, dass die Unterlage zwar an Ort und Stelle verbleibt, aber das Messer sich st\u00e4ndig verschiebt. Gefrustet setzt sie sich in den Kies und \u00fcberlegt, wie sie die Konstruktion verbessern kann. \u201aMit Pflanzenfasern kann ich die Klinge nicht an Ort und Stelle halten, daf\u00fcr ist die Klinge zu scharf. Eine Metallklammer w\u00e4re daf\u00fcr richtig.&#8216;, kreisen ihre Gedanken. Pl\u00f6tzlich wei\u00df sie, wie das Problem l\u00f6st. Mit zittrigen Fingern greift sie an den Ring an ihrem Nippel und dreht ihn etwas. Erleichtert erkennt sie, das er sich aufdrehen l\u00e4sst. Flugs hat sie die Ringe aus ihren Nippeln gel\u00f6st. Geschickt biegt sie die Ringe auf und biegt sie so, dass sie eine Klammer daraus erstellen kann. &#8222;Soweit so gut! Jetzt mach ich mich noch sauber und dann weiter nach Norden.&#8220; \u00dcber ihre Arbeit an dem Dolch ist der Tag schon weiter fortgeschritten. Mit einem kr\u00e4ftigen Sprung wirft sich die Pilotin in die Luft und fliegt wieder \u00fcber den See, taucht kurz unter, um sich zu s\u00e4ubern und bricht dann weiter in Richtung Norden auf, den fernen Bergen entgegen. Nach drei Tagen erfolglosen Suchens hat die Pilotin noch immer kein Anzeichen von Mike und dem erw\u00e4hnten Dorf gefunden. Jetzt schwebt sie wieder \u00fcber einem Wildpfad und versucht zu erkennen, ob hier Menschen entlanggelaufen sein k\u00f6nnten. Doch kann sie keine Spur finden. Der Pfad windet sich durch Felsschluchten und endet an einer H\u00f6hle. Neugierig landet sie und n\u00e4hert sich mit gez\u00fccktem Dolch der H\u00f6hle. \u201aSie w\u00e4re eigentlich ein prima Unterschlupf!&#8216;, denkt sie bei sich. \u201aHoffentlich ist sie unbewohnt!&#8216; Kaum hat sie ihren Gedanken zuende gebracht schie\u00dft mit lautem Zischen eine riesige Eidechse aus dem Schatten in der H\u00f6hle. Ihre sechs Beine lassen loses Felsgestein zur Seite spritzen, als sie die Pilotin angreift. Mit einem erschreckten Aufschrei und einem hastigen Fl\u00fcgelschlag will sich die Pilotin in Sicherheit bringen, doch die Echse spring hoch und erwischt die Pilotin am Unterschenkel. Krachend klappt der Kiefer der Echse zu und nur das harte Au\u00dfenskelett rettet die Pilotin davor, ihr Bein zu verlieren. Die Z\u00e4hne der Echse graben sich in ihren Muskel, als die beiden auf den Felsboden schlagen. Der Aufprall treibt der Pilotin die Luft aus den Lungen und benommen bekommt sie mit, wie das Monster sie losl\u00e4sst, nur um einen weiteren Angriff auf ihren ungesch\u00fctzten Hals zu unternehmen. Mehr durch Instinkt und schieren \u00dcberlebenswillen dreht sich die Pilotin zur Seite und st\u00f6\u00dft mit ihrem Dolch nach der Echse. Hart trifft die Knochenklinge auf die Schuppen der Echse. \u00dcberrascht \u00fcber die Gegenwehr und die Schmerzen l\u00e4sst das Tier von seinem Angriff ab. Die Pilotin rappelt sich auf und hinkt etwas aus der Reichweite des Tieres. Misstrauisch be\u00e4ugen sich die beiden Gegner. Blut sickert aus der Wunde, die Pilotin der Echse zugef\u00fcgt hat. Dagegen sp\u00fcrt sie ihre eigene Verletzung weit heftiger bluten. \u201aWegfliegen kann ich nicht, dann schnappt mich das Biest wieder aus der Luft!&#8216;, rasen ihre Gedanken. \u201aDas hier muss schnell ein positives Ende f\u00fcr mich finden, sonst verblute ich noch!&#8216; Mit dem Mut der Verzweiflung greift sie die Echse an. Den Dolch vorgestreckt und mit aller Kraft, die sie aufbringen kann, schie\u00dft die Pilotin von ihren Fl\u00fcgeln getragen auf die Echse zu. Dieser Angriff kommt f\u00fcr das Tier v\u00f6llig \u00fcberraschend. Es will noch den Kopf zur Seite rei\u00dfen, doch ist es daf\u00fcr zu sp\u00e4t. Tief bohrt sich den Dolch in ein Auge der Echse. Die eigenen Schmerzen und den Ekel ignorierend st\u00f6\u00dft die Pilotin ihren Arm in das Auge der Echse, bis der Dolch das Gehirn des Tieres erreicht. Pl\u00f6tzlich steht das Tier ganz starr. Die Pilotin zieht ihren Arm zur\u00fcck und schwebt \u00fcber dem Kampfplatz. Ein Zittern l\u00e4uft durch den Leib des Tieres, dann bricht das vordere Beinpaar ein. Ein weiteres Zucken, und das Tier f\u00e4llt auf die Seite. In letzten Zuckungen schlagen die Beine aus, dann liegt das Tier still unter der Pilotin. Vorsichtig schwebt sie n\u00e4her, immer darauf aus, sofort zu fliehen, sollte das Wesen trotz der Verletzung wieder angreifen. Doch das Tier ist tot. Die Pilotin landet neben dem Tier, doch ihr Bein gibt nach und sie st\u00fcrzt zu Boden. &#8222;Argh! Schei\u00dfe, das tut weh!&#8220;, schreit sie vor Schmerz laut auf bevor sie Besinnung verliert. Stimmengewirr weckt die Pilotin aus ihrer Bewusstlosigkeit. Langsam kommt ihr das Geschehene in den Sinn und sie rei\u00dft die Augen auf und will sich ruckartig aufrichten. Doch etwas h\u00e4lt sie auf der Unterlage fest, auf der sie liegt und ein pochender Schmerz f\u00e4hrt durch ihr Bein. &#8222;Bleib liegen, Pilotin oder wer oder was Du auch bist!&#8220;, h\u00f6rt sie eine bekannte Stimme hinter sich. Die Pilotin dreht ihren Kopf und sieht Mike in der T\u00fcr der H\u00fctte stehen, in der sie liegt. &#8222;Mike! Endlich habe ich Dich gefunden!&#8220;, wieder versucht sie sich aufzurichten, doch wieder gelingt es ihr nicht. Jetzt erkennt sie auch den Grund daf\u00fcr. Sie ist mit Stricken an ein Bett gefesselt. &#8222;Pilotin, sind das wirklich sie?&#8220;, fragt Mike unsicher, als er sich der gefesselten Frau n\u00e4hert. &#8222;Ja, verdammt! Mike, ich werde Dir alles erz\u00e4hlen, nur bitte, binde mich los!&#8220; Traurig sch\u00fcttelt Mike den Kopf. &#8222;Das darf ich nicht. Ich muss mich den Regeln des H\u00e4uptlings beugen, solange ich hier Gast bin. Aber ich werde Ihre Wunden untersuchen. Man hat mich eben erst zu Ihnen gelassen.!&#8220; Die Pilotin nickt. Die Aufregung Mike gefunden zu haben, weicht der Gewissheit, f\u00fcrs erste in Sicherheit zu sein. Sie entspannt sich wieder und sackt auf dem Lager zusammen. Mike l\u00f6st die Verb\u00e4nde, um ihr Bein zu untersuchen. Er brummt zufrieden, dann legt er die Verb\u00e4nde wieder an. Die Pilotin sp\u00fcrt, wie seine H\u00e4nde \u00fcber das Au\u00dfenskelett streichen, ihre Haut daneben ber\u00fchrt. Immer weiter wandern seine Finger \u00fcber ihre Beine. Bei den Oberschenkeln verharrt er einen Moment, dann sp\u00fcrt sie, wie er fl\u00fcchtig \u00fcber die von den Tentakeln verschlossenen Schamlippen streicht. Der Pilotin entf\u00e4hrt ein leichter Seufzer. Mikes Finger wandern weiter \u00fcber ihren K\u00f6rper, streicheln ihren Bauch, wandern hinauf zu ihren Br\u00fcsten. Vorsichtig tippt er an ihre Nippel, die sich leicht aufgerichtet haben. Wieder seufzt die Pilotin mit geschlossenen Augen. Mutiger geworden, beginnt Mike die Br\u00fcste zu kneten. Jede Ber\u00fchrung reizt die Pilotin, verunsichert sie aber gleichzeitig. Sie schl\u00e4gt die Augen auf und schaut Mike an. Der blickt sie aber nicht an, sondern schaut direkt zwischen ihre Beine, w\u00e4hrend er mit einer Hand weiter ihre Brust massiert. &#8222;Oh, Mike, schau mich nicht so an!&#8220;, fleht die Pilotin. Doch Mike sch\u00fcttelt nur den Kopf. &#8222;Der H\u00e4uptling hat gesagt, ich soll Sie untersuchen und dann sagen, ob Sie die sind, von der ich berichtet habe, oder ob Sie eine andere sind. Deshalb werde ich Sie untersuchen!&#8220; Pl\u00f6tzlich f\u00fchlt die Pilotin, wie Mikes Finger an ihren Schamlippen spielen. &#8222;Nein, Mike!&#8220;, ruft sie. &#8222;Lass das bitte. Ich bin es, glaub mir! Nur bitte lass das!&#8220; Doch Mike h\u00f6rt nicht auf. Immer noch spielen seine Finger um die Schamlippen der Pilotin. Sie zerrt an ihren Fesseln, versucht sich zu befreien, aber sie ist dem Fingerspiel Mikes ausgeliefert. Immer wieder fleht sie ihn an, damit aufzuh\u00f6ren, aber Mike l\u00e4sst sich nicht erweichen. Immer intensiver werden seine Ber\u00fchrungen. Der Widerstand der Pilotin wird auch immer halbherziger, denn sie beginnt das Spiel der Finger zu genie\u00dfen. Pl\u00f6tzlich st\u00f6\u00dft Mike einen \u00fcberraschten Laut aus. Die Pilotin versucht die Beine zu schlie\u00dfen oder eine Hand \u00fcber ihre Scheide zu bringen, aber sie ist zu fest gefesselt. Sie wei\u00df, warum Mike so \u00fcberrascht ist. Ihre Schamlippen wurden von dem Symbionten zur Seite gezogen und nun kann Mike voll auf ihr feuchtes rosa Fleisch schauen. Nach dem er sich von seiner \u00dcberraschung erholt hat, tippt Mike vorsichtig auf ihre Lustperle. Gegen ihren Willen muss die Pilotin aufst\u00f6hnen. Wieder tippt Mike auf ihren empfindlichen Punkt und die Pilotin st\u00f6hnt auf. Sanft l\u00e4sst Mike seine Fingerspitze um ihr Lustzentrum kreisen. Bei jeder Ber\u00fchrung b\u00e4umt sich die Pilotin vor Lust auf und dr\u00fcckt Mike ihr Becken entgegen, soweit es ihre Fesselung zul\u00e4sst. Dann sp\u00fcrt sie, wie Mike einen Finger in ihre Scheide dr\u00fcckt. Langsam gleitet sein Finger immer tiefer, bis seine restlichen Finger an ihre Lustperle sto\u00dfen. Genauso langsam zieht er seinen Finger wieder heraus. &#8222;Nein, Mike, steck ihn wieder rein, bitte!&#8220;, fleht sie ihn an und blickt zu ihm auf. Deutlich kann sie im D\u00e4mmerlicht der H\u00fctte erkennen, wie sein Glied vom K\u00f6rper absteht. W\u00e4hrend er mit einer Hand wieder an ihrer feuchtwarmen Lustspalte spielt, streichelt er mit der anderen Hand seinen starken Schaft. Im gleichen Rhythmus, wie er seinen Schaft streichelt, st\u00f6\u00dft er mit seinem Finger in die aufklaffende Scheide der Pilotin. Der Anblick, wie Mike sich streichelt und sie seine Finger in ihrer Scheide sp\u00fcrt, lassen die Pilotin beben. Immer heftiger geht ihr Atem und ihr St\u00f6hnen wird immer lauter. Dann zieht Mike seine Finger zur\u00fcck und klettert auf ihr Lager. Vorsichtig legt er sich auf sie und bevor sie verunsichert fragen kann, was er vorhat, st\u00f6\u00dft er ihr sein steifen Schaft in den hei\u00dfe und nassen Kanal zwischen ihren Beinen. Erst will sie Aufschreien und protestieren, doch dann st\u00f6hnt sie laut auf. Mit kraftvollen St\u00f6\u00dfen bewegt sich Mike in ihr. Das Gef\u00fchl \u00fcbertrifft alles bisherige, dass die Pilotin erlebt hat. Sie will sich Mike entgegendr\u00fccken, doch die Fesseln hindern sie daran. Mike st\u00fctzt sich mit den Armen ab und st\u00f6\u00dft sein Becken immer wieder rhythmisch vor. Sein heftiges Atmen weicht einem St\u00f6hnen und wird zu einem angestrengten Keuchen. Immer schneller wird er in seinen Bewegungen. Die Pilotin sp\u00fcrt, wie sich ihr hei\u00dfer Muskel um Mikes Schaft presst, sp\u00fcrt, wie etwas in ihre Scheide spritzt. Mikes warmer Atem auf der schwei\u00dfbedeckten Haut jagt ihr Schauer \u00fcber die Haut. In ihrer Ekstase will sie Mike an sich dr\u00fccken, ihn noch tiefer in sich sp\u00fcren. Mit einen lauten Knall zerrei\u00dfen die Seile, als die Pilotin ihre Fl\u00fcgel ausbreitet, als sie die Welle ihres H\u00f6hepunktes \u00fcberkommt. Mit den H\u00e4nden presst sie Mike auf ihr Becken, st\u00f6\u00dft ihn noch tiefer in sich hinein. Nach wenigen weiteren St\u00f6\u00dfen bricht Mike aber auf ihr zusammen. &#8222;Oh, Mike!&#8220;, st\u00f6hnt sie. &#8222;Was war das?&#8220; Mike rollt sich von ihr herunter und schaut sie an. &#8222;Wenn ich ehrlich bin, steht auf dieses Tun auf der Erde die Todesstrafe. Es ist die animalische Form der Fortpflanzung, die auf der Erde verboten ist. Das GRO\u00dfE TABU! Sie haben sicherlich auch hinter vorgehaltener Hand schon einmal das ein oder andere geh\u00f6rt, nehme ich an. Naja, fr\u00fcher sagte man wohl auch Sex dazu!&#8220;, erkl\u00e4rt Mike tiefrot und weicht den Blicken der Pilotin aus. &#8222;DAS ist das GRO\u00dfE TABU?&#8220;, entf\u00e4hrt es ihr. &#8222;Mike, wei\u00dft Du, was Du mir da angetan hast? Ich k\u00f6nnte oder sollte Dich hier und auf der Stelle sofort umbringen!&#8220; Tr\u00e4nen stehen in ihren Augen und sie wendet sich von Mike ab. Ihre Schultern beben als sie von einem Weinkrampf gesch\u00fcttelt wird. Langsam n\u00e4hert sich Mike und mit allem Mut, den er aufbringen kann, nimmt er die Pilotin in die Arme. Beruhigend redet er auf sie ein. Nach einiger Zeit hat sich die Pilotin wieder gefangen. &#8222;Erkl\u00e4r mir, wieso Du mir das angetan hast!&#8220;, fordert sie ihn leise auf&#8220;So beansprucht hier ein Mann eine Frau f\u00fcr sich!&#8220;, erkl\u00e4rt er sanft. &#8222;Die M\u00e4nner suchen sich eine Frau, entf\u00fchren sie aus ihrem Dorf und f\u00fchren dann dieses Paarungsritual durch. Manchmal geschieht das freiwillig, das hei\u00dft, die Frau l\u00e4sst sich entf\u00fchren, manchmal ist es aber auch gewaltt\u00e4tiger Akt. Will ein anderer Mann seinen Anspruch auf die Frau geltend machen, dann muss er den anderen im Kampf besiegen und anschlie\u00dfend beweisen, dass er der bessere f\u00fcr die Frau ist. Sie entscheidet danach, ob sie ihn will oder bei dem vorherigen bleiben will&#8220; &#8222;Soll das hei\u00dfen, Du erhebst jetzt Anspruch auf mich?&#8220;, fragt die Pilotin. &#8222;Ja!&#8220;, sagt Mike kleinlaut. &#8222;Ich musste es tun. Entschuldigen Sie, Pilotin, aber die M\u00e4nner erwarten das von mir. Sonst h\u00e4tte ein andere Anspruch auf sie erhoben. Als ich den Stamm traf, habe ich versucht, ihnen zu erkl\u00e4ren, wer ich bin und was ich will. Sie haben das so verstanden, dass ich \u00fcber das Meer mit einem Schiff gekommen bin, aus einem fernen Land, wo ich Sie entf\u00fchrt habe. So erkl\u00e4ren sich die Einheimischen auch unsere andere Hautfarbe. Dann wurden wir \u00fcberfallen und ich versuchte Sie zu befreien. Als wir Sie jetzt vor drei Tagen in den Bergen neben der toten Rei\u00dfechse fanden, sagte ich, dass Sie meine Gef\u00e4hrtin seien. Ich st\u00fcrzte zu Ihnen und hob Sie auf.&#8220; Mike l\u00e4chelt verlegen. &#8222;Nur weiter, Mike! Ich bin gespannt, wie das ausgeht!&#8220;, fordert ihn die Pilotin auf. &#8222;Also,&#8220;, setzt Mike wieder an. &#8222;Damit hatte ich Anspruch auf Sie erhoben, bevor auch nur ein anderer Mann es konnte. Jetzt erwarteten nat\u00fcrlich alle Stammesbr\u00fcder, dass ich es auch zu einem Ende bringen. Achja, erw\u00e4hnte ich, das ich hier im Stamm aufgenommen wurde? Naja, jedenfalls habe ich seitdem mit f\u00fcnf M\u00e4nnern gek\u00e4mpft und gewonnen. Es waren die st\u00e4rksten M\u00e4nner des Dorfes. Viele haben Angst oder zumindest gro\u00dfen Respekt vor Ihnen, Pilotin. Sie haben eine Rei\u00dfechse nur mit einem einfachen Messer get\u00f6tet. Dies ist eine der schwersten Mutproben des Volkes hier. Viele M\u00e4nner sterben bei dieser Probe und noch nie hat eine Frau es geschafft. Au\u00dferdem sehen Sie so fremdartig aus, dass die M\u00e4nner der Ansicht sind, Sie w\u00e4ren kein menschliches Wesen. Ich habe Sie verteidigt, so gut ich konnte. Nur heute Morgen habe ich verloren. Jetzt steckte ich in dem Dilemma, dass ich mich erst mit Ihnen paaren musste, und dann wird heute Abend gekl\u00e4rt werden m\u00fcssen, wem von uns beiden Sie ihre Gunst geben!&#8220; Die Pilotin guckt Mike ungl\u00e4ubig an. Verwirrt sch\u00fcttelt sie den Kopf. &#8222;Moment! Du hast mich bis heute morgen gegen andere verteidigt?&#8220;, fragt sie Mike. Der nickt. &#8222;Dann hast du verloren und ich muss jetzt entscheiden, wem von euch beiden ich als Gef\u00e4hrten ansehen will?&#8220; Wieder nickt Mike. &#8222;Das ist doch ganz einfach. Ich sage, Du sollst mein Gef\u00e4hrte sein und fertig!&#8220;, meint die Pilotin. &#8222;\u00c4h, Pilotin, Sie haben nicht richtig verstanden. Heute Abend werden Sie sich vor dem ganzen versammelten Stamm entscheiden m\u00fcssen. Das Urteil, das Sie dann abgeben, ist endg\u00fcltig.&#8220; &#8222;Wo ist das Problem?&#8220;, fragt sie immer noch verwirrt. &#8222;Pilotin, Sie m\u00fcssen sich entscheiden, nachdem beide Kandidaten sich mit Ihnen gepaart haben.&#8220;, sagt Mike leise. &#8222;Was?&#8220;, entf\u00e4hrt es der Pilotin. &#8222;Ich soll das GRO\u00dfE TABU noch einmal brechen und das vor Zeugen? Niemals!&#8220; &#8222;Pilotin!&#8220; Energisch ergreift Mike ihre Schultern und dreht sie um. &#8222;H\u00f6ren Sie mir zu. Ich wei\u00df nicht, was Sie in den letzten Wochen erlebt haben, aber es wird einiges gewesen, wenn ich Sie so anschaue. Aber auch f\u00fcr mich war es nicht leicht. Wir sind auf diesem Planeten gestrandet. Die Erde ist weit weg von hier, wo immer auch hier sein mag. Der Stamm nahm mich auf. Ich hatte keine Ahnung von den Riten und Gesetzen oder der Lebensweise dieses Volkes. Jetzt wei\u00df ich es, dank eines Mannes, der sich hier meiner Annahm. Der Stamm ist auch bereit, sie zu akzeptieren, eine Frau in den Reihen der M\u00e4nner. Und das nur, weil Sie eine Rei\u00dfechse get\u00f6tet haben und ich wahre Heldentaten \u00fcber Sie berichtet habe. Ich gebe zu, dass es mir Spa\u00df macht. Es hat mir auch Spa\u00df gemacht, ab und zu das GRO\u00dfE TABU zu brechen.&#8220; Die Pilotin funkelt ihn w\u00fctend an. Ruhiger und leiser f\u00e4hrt Mike fort. &#8222;Aber stellen Sie sich einmal vor, wie ich am Anfang dastand. Ich hatte keine Ahnung von irgendwas. Meine Hautfarbe ist anders, meine Sprache und meine Kultur. Sie haben mich trotzdem als einen der ihren akzeptiert. Bis zu dem Tag, an dem ich das erste Mal das GRO\u00dfE TABU brechen sollte. Ich wusste von nichts.&#8220; Mike holt Luft und setzt sich auf einen Hocker an der Wand, w\u00e4hrend die Pilotin sich auf das Bett fallen l\u00e4sst. &#8222;Ein Mann kam eines Tages mit einer Frau in das Lager. Sie schimpfte und fluchte auf ihn und er war nicht gerade sanft zu ihr. Ich eilte zu ihr, um ihr zu helfen. Der Mann stie\u00df mich um, lie\u00df die Frau los und st\u00fcrzte sich auf mich. Wir rangen miteinander, bis ich ihm einen Kinnhaken verpasste. Er brach zusammen und ich hatte gewonnen. Damit fingen meine Schwierigkeiten erst an.&#8220; Mike lacht wieder verlegen. &#8222;Am Abend wurde ich pl\u00f6tzlich aus meiner H\u00fctte gezerrt und musste mich entkleiden. Dann wurde ich auf den Dorfplatz gef\u00fchrt, wo sich alle M\u00e4nner im Kreis versammelt hatten. In der Mitte stand mein Kontrahent vom Morgen und die Frau. Ich wurde in den Kreis geschoben und die Frau streckte mir ihre Hand entgegen. Sie hielt zwei Strohhalme. Ich zog und erwischte den l\u00e4ngeren. Der Mann neben mir trat einen Schritt zur\u00fcck und die Frau legte sich mit dem R\u00fccken auf eine Matte vor uns. Dann begann sie die Beine zu spreizen und rieb sich ihre Schamlippen. Ich dreht mich im Kreis und sah, wie alle M\u00e4nner an ihren Gliedern spielten. Der Mann neben mir hatte auch schon einen Steifen. Ich wusste nicht, was von mir erwartet wurde. Bei mir r\u00fchrte sich nichts. Die Frau vor mir begann zu st\u00f6hnen und rieb sich immer heftiger ihre Schamlippen, ja sie steckte sich sogar zwei Finger in die Scheide. Dann irgendwann keuchte sie laut auf und ich hatte keine Ahnung, was los war. Die M\u00e4nner lachten mich aus und mein Kontrahent schob mich zur Seite. Dann kniete er neben der Frau nieder, drehte sie auf den Bauch und hob ihr Becken an. Sie lag jetzt auf allen Vieren vor ihm. Er nahm sein steifes Glied in die Hand, schaute mich triumphierend an und schob es in die Scheide der Frau. Mit harten St\u00f6\u00dfen brachte er die Frau zu einem H\u00f6hepunkt. Nat\u00fcrlich entschied sie sich f\u00fcr ihn&#8220; Mike sch\u00fcttelt den Kopf. Ein Grinsen macht sich auf seinem Gesicht breit.. &#8222;Sp\u00e4ter musste ich dem H\u00e4uptling erkl\u00e4ren, wie ich so versagen konnte. Erst wollte er mir nicht glauben, dann verstand er aber mein Problem. Er machte mir zur Aufgabe, bei den n\u00e4chsten Frauen, den M\u00e4nnern den Anspruch streitig zu machen. Glauben Sie mir, Pilotin, ich habe manch eine Tracht Pr\u00fcgel eingesteckt, aber f\u00fcnfmal stand ich abends auch im Kreis. Und jedes Mal wusste ich besser, was zu tun war. Heute morgen musste ich meinen eigenen Anspruch auf eine Frau, eben auf Sie verteidigen, bzw. heute Abend muss ich es Ihnen besser besorgen, als mein Gegner. So ist das Gesetz dieses Volkes!&#8220; Die Pilotin schaut Mike zweifelnd an. &#8222;Aber wie wird entschieden, wer es mir besser \u201abesorgt&#8216;?&#8220; &#8222;Nun, zum einen ist da nat\u00fcrlich ihr Wort, zum anderen hat der H\u00e4uptling eine M\u00f6glichkeit es zu kontrollieren. Es hat etwas mit der Telepathie zu tun. Erinnern sie sich an das Wesen, dass&#8230;&#8220; &#8222;Ja, Mike, ich erinnere mich gut! Spar Dir das und erz\u00e4hl weiter!&#8220;, unterbricht sie ihn barsch. &#8222;Naja, der H\u00e4uptling beherrscht das auch und wird sich in ihre Gef\u00fchlswelt einbinden. Dann kann er auch entscheiden.!&#8220; Die Pilotin \u00fcberlegt eine Weile. Langsam geht sie in der H\u00fctte hin und her. \u201aWenn ich alles \u00fcberlege, dann habe ich das GRO\u00dfE TABU doch sicherlich schon seit unserer Ankunft hier einige Male gebrochen. Laut den Ger\u00fcchten soll Sex ja nicht nur zur Fortpflanzung gedient haben, sondern auch zur Partnerbindung. Au\u00dferdem ist es irre sch\u00f6n. Vielleicht&#8230; nein, ich kann es nicht&#8230; aber wenn Mike&#8230; Ahh, was soll das alles? Mike hat recht&#8230; aber wenn wir gerettet werden&#8230;&#8216; Mike schaut der Pilotin bei ihrer Wanderung zu. Manchmal h\u00fcpft sie nerv\u00f6s und dann schlagen ihre silbrigen Fl\u00fcgel und tragen sie ein St\u00fcck in die Luft. Dieser Anblick ist sehr irritierend f\u00fcr Mike. Irgendwann bleibt die Pilotin in der Luft stehen, winkelt sogar die Beine an und sitzt im Schneidersitz in der Luft. Mike traut seinen Augen kaum und starrt die Pilotin an, die nichts zu bemerken scheint. Der Blick ihres Copiloten wandert \u00fcber ihren K\u00f6rper, \u00fcber ihre Br\u00fcste und endet zwischen ihren Beinen, wo Mike einen Schlauch zwischen den Schamlippen der Pilotin verschwinden sieht. &#8222;\u00c4h, Pilotin, ich \u00e4h, was haben Sie da zwischen Ihren Beinen?&#8220;, fragt er entsetzt. Die Pilotin wird aus ihren \u00dcberlegungen gerissen. &#8222;Was ist los, Mike?&#8220;, fragt sie genervt. Dann wird ihr klar, das Mike sie entsetzt anstarrt. Ihr Blick folgt dem seinen und sie begreift. &#8222;Achso! Mike, diese Fl\u00fcgel sind nicht mein K\u00f6rper, sondern Teil einer Symbiose. Das Wesen ern\u00e4hrt sich von K\u00f6rpers\u00e4ften und Ausscheidungsprodukten. Es s\u00e4ubert mich im Prinzip gerade.&#8220; Noch zweifelnd nickt Mike. Dann ruckt sein Kopf hoch. &#8222;Pilotin, wir k\u00f6nnen gar nicht zur\u00fcck auf die Erde. Sehen Sie sich doch an. Der Symbiont ist Teil Ihres K\u00f6rpers. Was w\u00fcrde auf der Erde aus Ihnen werden? Ein Versuchstier? Und ich? Ich kann nicht zur\u00fcck, weil ich das Tabu gebrochen habe. Ich wei\u00df jetzt, was es ist und vor allem, wie sch\u00f6n es ist. Nein, wir werden uns hier anpassen m\u00fcssen!&#8220; &#8222;Du hast recht, Mike.&#8220;, stimmt sie ihm zu. &#8222;Zu diesem Schluss bin ich auch gekommen. Aber ich wei\u00df nicht, ob ich deshalb diese Kultur und ihr Ritual \u00fcbernehmen oder mitmachen muss.&#8220; Die Pilotin geht auf die T\u00fcr zu. Schnell springt Mike ihr in den Weg. &#8222;Nein, Pilotin. Sie d\u00fcrfen die H\u00fctte nicht verlassen!&#8220;, warnt er sie. &#8222;Warum?&#8220; &#8222;Sie sind eine Frau und die Frauen haben bis zur Entscheidung in den H\u00fctten zu bleiben.&#8220; &#8222;Mike, ich soll Teil dieses Stammes sein, ein Angeh\u00f6riger, also werde ich mich auch wie ein solcher bewegen!&#8220;, bestimmt sie. Sie schiebt ihn zur Seite und \u00f6ffnet die T\u00fcr. Vor der T\u00fcr stehen zwei M\u00e4nner mit Speeren und langen Macheten an der H\u00fcfte als Wachen. Als sie sehen, dass die Pilotin die H\u00fctte verlassen will, richten sie ihre Speere auf die Frau aus und wollen sie zur\u00fccktreiben. Mit den durch das Au\u00dfenskelett gesch\u00fctzten Unterarmen schl\u00e4gt die Pilotin die Waffen zur Seite und tritt neben die M\u00e4nner. Zwei kurze Fl\u00fcgelschl\u00e4ge sp\u00e4ter liegen sie benommen auf dem Boden. Stolz und aufrecht geht sie zwischen den H\u00fctten zum Zentrum des Dorfes. Zweimal noch versuchen M\u00e4nner sie aufzuhalten, aber beide Male bleiben die M\u00e4nner von ihr niedergeschlagen zur\u00fcck. Mike, immer noch nackt, tritt an ihre Seite. Die Pilotin z\u00f6gert einen Moment, dann nickt sie und zusammen treten sie auf den Dorfplatz hinaus. Sofort ruft ihr Anblick hektische Aktivit\u00e4t hervor. Ein Horn wird geblasen und nur Minuten sp\u00e4ter ist der Dorfplatz von M\u00e4nnern umringt. Die Pilotin macht sich jetzt erst einmal ein Bild von den M\u00e4nnern. Waren die gr\u00fcnh\u00e4utigen Frauen zart und klein, so sind diese M\u00e4nner wahre H\u00fcnen. Ihre Muskelberge zeichnen sich deutlich unter ihrer gr\u00fcnschillernden Haut ab und es gibt keinen, der nicht mindestens einen Kopf gr\u00f6\u00dfer ist als Mike. &#8222;Und die hast Du bezwungen?&#8220;, fragt sie ungl\u00e4ubig ihren Copiloten. &#8222;Ja!&#8220;, sagt er. &#8222;Einer liegt noch in seiner H\u00fctte, aber es geht ihm schon wieder besser. Ich hatte sein Knie ausgerenkt. Er hat mir viel \u00fcber die Kultur erz\u00e4hlt, w\u00e4hrend ich mich um ihn k\u00fcmmerte.&#8220; Erstaunt blickt die Pilotin Mike an. &#8222;Du hast dich um ihn gek\u00fcmmert und er hat es zugelassen, obwohl Du ihn geschlagen und seine Frau&#8230;?&#8220; Sie sch\u00fcttelt verwundert den Kopf. &#8222;Warum auch nicht? Es ist ihre Art. Sie tragen einander nichts nach. Au\u00dferdem hat er seine Frau auch nicht wegen mir bekommen, sondern sein Bruder hat sie. Es bleibt in der Familie!&#8220; Mit ganz anderen Augen mustert die Pilotin jetzt ihren Partner. Seine Art hat sich ge\u00e4ndert. Er ist nicht mehr so unterw\u00fcrfig. Er hat auch mehr Muskeln angesetzt, nicht viel, aber doch so, dass sie es bemerkt. Sein Gesicht ist noch kantiger, aber er macht einen noch ges\u00fcnderen Eindruck, als vor dem Start von der Erde. Stolz und aufrecht steht er trotz seiner geringeren K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe neben ihr. Wieder wandert ihr Blick \u00fcber die versammelten M\u00e4nner. Einige M\u00e4nner tragen eine Art G\u00fcrtel oder einen Lendenschurz, aber viele sind nackt. Sie stehen in imponierenden Posen und betrachten die Pilotin unverhohlen. Ihr wird etwas komisch, als sie die Blicke deutet und bemerkt, dass die wenigsten ihr Gesicht als Ziel haben, aber sie bleibt weiterhin aufrecht stehen. Eine weitere Minute sp\u00e4ter tritt ein Mann aus der gro\u00dfen H\u00fctte am Rand des Dorfplatzes. Keiner der M\u00e4nner hat es gewagt, sich vor den Eingang zu stellen. Auf dem Kopf tr\u00e4gt der Mann einen Kopfschmuck, dessen wesentlicher Teil der Sch\u00e4del einer Rei\u00dfechse ist. Als er den Platz betritt sinken alle M\u00e4nner auf die Knie, auch Mike. Die Pilotin bleibt weiterhin stehen, was ein allgemeines Gemurmel der Versammelten ausl\u00f6st. &#8222;Das ist der H\u00e4uptling!&#8220;, fl\u00fcstert Mike. &#8222;Normalweiser kniet man vor ihm nieder, um ihm zu zeigen, dass man seinen Rang anerkennt, denn er hat eine Rei\u00dfechse allein bezwungen.&#8220; &#8222;Dann unterhalte ich mich ja von gleich zu gleich mit ihm!&#8220;, antwortet die Pilotin ebenso leise. Stolz bewegt sich der H\u00e4uptling auf sie zu. Einen Schritt vor ihr bleibt er stehen und funkelt sie b\u00f6se an. Dann spricht er mit schnellen Worten auf sie ein. &#8222;Was hat er gesagt?, fragt die Pilotin Mike. &#8222;Er sagt, Sie w\u00e4ren Gast, aber Sie w\u00fcrden gegen die Regeln versto\u00dfen. Sie sind eine schwache Frau und h\u00e4tten nicht das Recht, hier zu stehen!&#8220; &#8222;Sag ihm, ich bin eine Frau, aber nicht schwach!&#8220;, bittet sie Mike zu \u00fcbersetzen. &#8222;Ach, und wie begr\u00fc\u00dfen sich \u00fcberhaupt die Menschen?&#8220; Mike \u00fcbersetzt erst, dann erkl\u00e4rt er ihr das Begr\u00fc\u00dfungsritual. &#8222;Gleichgestellte, die sich friedlich gegen\u00fcberstehen, pr\u00e4sentieren ihr Glied. Dann greift der Gast nach dem Glied seines Gastgebers und streichelt es so lange, bis es steif ist. Anschlie\u00dfend tut der Gastgeber dasselbe bei seinem Gast!&#8220; Der H\u00e4uptling schnauzt Mike an. Der zuckt zusammen. Dann erkl\u00e4rt er dem H\u00e4uptling, was er der Pilotin \u00fcber die Begr\u00fc\u00dfung gesagt hat. Bevor der H\u00e4uptling auch nur reagieren kann, hat sich die Pilotin breitbeinig hingestellt, ihr Becken vorgedr\u00fcckt und pr\u00e4sentiert, die Schamlippen zur Seite ziehend, ihre Scheide dem H\u00e4uptling. &#8222;Sag ihm, Mike, dass ich mich friedlich mit ihm unterhalten will, von gleich zu gleich!&#8220; Mike stottert, als er diese Forderung \u00fcbersetzt. Der H\u00e4uptling ist schnaubt ver\u00e4chtlich und will sich abwenden. &#8222;Sag ihm, dass ich es als sehr unh\u00f6flich auffasse, mich so stehen zu lassen, schlie\u00dflich habe ich eine Rei\u00dfechse get\u00f6tet.&#8220; Schnell \u00fcbersetzt Mike. Der H\u00e4uptling stoppt und schaut sie an. Ganz langsam kommt er auf die Pilotin zu. Sein drohender Blick bohrt sich in den ihren. Gelassen wartet die Pilotin ab. Der H\u00e4uptling kommt dicht an sie heran, ergreift sein Glied und bevor sie ausweichen kann, trifft sie ein kurzer goldener Strahl am Bein. Dann dreht der H\u00e4uptling sich um, und geht zu seiner H\u00fctte zur\u00fcck. &#8222;Was war das jetzt?&#8220;, fragt sie Mike. Mike windet sich etwas. &#8222;Er hat Ihnen das Gastrecht entzogen und&#8230; \u00e4h&#8230; den Krieg erkl\u00e4rt. Da sie keine H\u00fctte haben, an die er pinkeln k\u00f6nnte, musste er eben ihr Bein nehmen. Es ist eine ganz pers\u00f6nliche Kriegserkl\u00e4rung. Sie geht den Stamm nichts an, sondern nur sie und ihn. W\u00e4re es gegen einen Stamm, dann h\u00e4tte er auf den Dorfplatz gepinkelt, beziehungsweise zwischen ihre F\u00fc\u00dfe.&#8220; Die Pilotin ist sauer. &#8222;Hei\u00dft das, ich muss an seine H\u00fctte pinkeln, wenn ich auch ihm den Krieg erkl\u00e4ren will?&#8220; &#8222;Ja!&#8220; Mit energischen Schritt geht die Pilotin zur H\u00fctte des H\u00e4uptlings. Sie will sich gerade hinhocken, da warnt sie ein Schrei von Mike. &#8222;Gleichgestellte, Pilotin! Aufrecht, stolz und nicht unterw\u00fcrfig kniend.&#8220; Es dauert eine Sekunde, bis die Pilotin begreift, was Mike meint. Dann stellt sie sich vor den Eingang, schiebt wieder ihr Becken vor und zieht die Schamlippen zur Seite. Nach einem Moment der Konzentration bricht aus ihr ein starker goldener Strahl hervor und trifft den T\u00fcrrahmen. Schnell bildet sich eine Pf\u00fctze am Boden. Die Pilotin stoppt ihren Strahl und geht zur\u00fcck zu Mike. &#8222;Oh, Pilotin!&#8220;, st\u00f6hnt Mike auf. &#8222;Vielleicht war das etwas zuviel des guten!&#8220; &#8222;Warum?&#8220; &#8222;Der H\u00e4uptling k\u00f6nnte, wenn er es darauf anlegt, die Menge der Fl\u00fcssigkeit als Aufforderung zum Kampf werten. Einen Kampf bis zum bitteren Ende!&#8220; Die Pilotin zuckt herum. \u201aOh, nein!&#8216;, jagen ihre Gedanken. \u201aNicht das auch noch!&#8216; &#8222;Das n\u00e4chste Mal warne mich etwas pr\u00e4ziser! Um was wird es bei dem Kampf gehen?&#8220;, fragt sie Mike. &#8222;Da es pers\u00f6nlich war, wohl um den Status und die Ehre. Da er aber H\u00e4uptling ist, und im Falle seiner Niederlage, oder gar seines versehentlichen Todes, dieses Amt frei wird, auch um die F\u00fchrung des Stammes. Wenn Sie gewinnen, hat Ihr Stamm seinen besiegt und wird sich dem Ihren unterordnen. Da Sie aber keinen Stamm haben, denke ich, werden Sie im Falle des Sieges H\u00e4uptling.&#8220; &#8222;Ich als H\u00e4uptling?&#8220;, lacht sie traurig. &#8222;Glaubst Du, die M\u00e4nner w\u00fcrden das akzeptieren?&#8220; &#8222;Nein!&#8220;, kommt es wie aus der Pistole geschossen von Mike. &#8222;Aber wenn Sie gewinnen, dann m\u00fcsste jeder, der es anzweifelt gegen Sie k\u00e4mpfen!&#8220; Er grinst die Pilotin an. &#8222;Ich bezweifle, dass es jemanden gibt, der Ihnen gewachsen w\u00e4re! Hm, ich muss Ihnen allerdings sagen, dass ich es trotzdem versuchen w\u00fcrde!&#8220; Sie schaut ihn ungl\u00e4ubig an. &#8222;Du w\u00fcrdest mich bek\u00e4mpfen wollen?&#8220; &#8222;Pilotin, ich bin der einzige, der eine \u00e4hnliche Kampfausbildung wie Sie genossen hat!&#8220;, meint Mike. &#8222;Ich h\u00e4tte Chance, H\u00e4uptling zu werden, und Sie w\u00e4ren als meine Frau auch recht m\u00e4chtig!&#8220; Die Pilotin sch\u00fcttelt den Kopf, doch bevor sie etwas sagen kann, tritt der H\u00e4uptling aus seiner H\u00fctte. Seine Kopfbedeckung hat er abgesetzt. Sein K\u00f6rper ist mit \u00d6l eingeschmiert und seine kr\u00e4ftigen Muskeln gl\u00e4nzen im Sonnenlicht. Selbstsicher kommt er auf die Pilotin zu. Er bleibt einen Schritt vor ihr stehen und streckt die H\u00e4nde seitlich aus. &#8222;Er akzeptiert Sie als Gleichen in diesem Kampf!&#8220;, fl\u00fcstert Mike. &#8222;Zumindest das haben Sie geschafft!&#8220; &#8222;Was hei\u00dft \u201ain diesem Kampf&#8216;?&#8220; &#8222;Das hei\u00dft, Sie werden hier auf der Stelle gegen ihn k\u00e4mpfen! Wenn Sie akzeptieren, dann breiten Sie beide Arme so aus, wie er. Wenn Sie eine Bedingung stellen wollen, dann nur einen Arm!&#8220;, erkl\u00e4rt Mike weiter. Die Pilotin streckt einen Arm zur Seite. Ein aufgeregtes Murmeln geht durch die Reihen der M\u00e4nner. Der H\u00e4uptling starrt die Pilotin b\u00f6se an. Dann redet er auf Mike ein. &#8222;Sie sollen Ihre Bedingungen stellen. Er wei\u00df aber nicht, ob er einer Frau Zugest\u00e4ndnisse machen will!&#8220;, sagt Mike warnend. &#8222;Sag ihm, dass ich als Mann angesehen werden will, bis dieser Kampf gelaufen und der Sieger feststeht. Und sollte ich sterben, dann darf es f\u00fcr Dich keine Nachteile im Stamm geben!&#8220;, bittet sie Mike zu \u00fcbersetzen. &#8222;Oh, keine Sorge Pilotin, mir wird nichts passieren und es wird auch nichts von mir erwartet!&#8220;, sagt er. Grinsend f\u00fcgt er hinzu. &#8222;Bis auf die Tatsache, dass ich um den Verlust meines Anspruchs auf meine Frau trauere!&#8220; Am liebsten h\u00e4tte sie Mike jetzt zur Rede gestellt, um dieses Anspruchgefasel zu kl\u00e4ren, aber der \u00fcbersetzt ihre Forderungen gerade dem H\u00e4uptling. Der schaut die Pilotin an, dann l\u00e4chelt er und gibt Mike Anweisungen. &#8222;Gut, er ist einverstanden!&#8220;, brummt Mike. &#8222;Aber da ist noch etwas. Gewinner ist in solchen K\u00e4mpfen der Mann, der es schafft, sein Glied in den Po des anderen einzuf\u00fchren. Der H\u00e4uptling l\u00e4chelt deshalb, weil er auf diese Art nicht verlieren kann, da Sie kein Glied haben!&#8220; Die Pilotin stutzt, dann lacht sie. &#8222;Ein ganz Schlauer, was? Aber er hat die Rechnung ohne den Wirt gemacht!&#8220; Die Pilotin schlie\u00dft die Augen. Stille senkt sich \u00fcber den Dorfplatz, kein Laut ist zu h\u00f6ren. Tief versenkt sich die Pilotin in ihre Gedanken und ihre Gef\u00fchle. Breitbeinig steht sie auf im Kreis der nackten M\u00e4nner. Langsam entfalten sich ihre Fl\u00fcgel und gl\u00e4nzen im Licht der Sonnen. Pl\u00f6tzlich ist ein Raunen zu h\u00f6ren und der H\u00e4uptling schnappt h\u00f6rbar nach Luft. Zwischen den Beinen der Pilotin pendelt pl\u00f6tzlich ein Glied. Mike starrt verwundert auf dieses neue K\u00f6rperteil der Pilotin, doch dann erkennt er den R\u00fcssel des Symbionten wieder. Er l\u00e4chelt, als er den H\u00e4uptling anschaut und ihm erkl\u00e4rt, dass diese Frau von ihm in allen Belangen als Gleicher angesehen werden muss. Der H\u00e4uptling nickt langsam. &#8222;Guter Trick, Pilotin!&#8220;, lobt Mike. &#8222;Es ist sehr schwierig, mit dem Symbionten zu kommunizieren. Alles was ihn interessiert, war, ob er so Nahrung bekommen kann. Da dies der Fall sein k\u00f6nnte, ist er interessiert!&#8220;, weist die Pilotin das Lob zur\u00fcck. &#8222;Wann und wo soll der Kampf stattfinden?&#8220; Mike fragt den H\u00e4uptling und \u00fcbersetzt dessen Antwort. &#8222;Er m\u00f6chte wissen, ob Sie wirklich fliegen k\u00f6nnen?&#8220; Als Antwort hebt die Pilotin ab und schwebt vor dem Pilotin in der Luft. Ihre Fl\u00fcgel wirbeln den Staub auf dem Dorfplatz, der sich auf der einge\u00f6lten Haut des H\u00e4uptlings niederschl\u00e4gt und diesen pl\u00f6tzlich grau aussehen l\u00e4sst. Der Mann winkt die Pilotin wieder herunter. Wieder wendet er sich an Mike. &#8222;Er kann nicht fliegen und hat nur seine Arme zum K\u00e4mpfen. Wenn er den Ort bestimmen darf, dann d\u00fcrfen Sie den Zeitpunkt w\u00e4hlen, schl\u00e4gt er vor!&#8220; &#8222;Gut! Soll er w\u00e4hlen!&#8220; Wieder \u00fcbersetzt Mike und der H\u00e4uptling scheint sehr genau zu wissen, wo gek\u00e4mpft werden soll. \u201aEr scheint gut vorbereitet zu sein.&#8216;, \u00fcberlegt die Pilotin. \u201aSieht ja fast nach einer Falle aus!&#8216; &#8222;\u00c4h, Pilotin. Er will im nahen Bergsee gegen Sie k\u00e4mpfen!&#8220;, \u00fcbersetzt Mike matt. \u201aIm See? Das ist sein Untergang im wahrsten Sinne des Wortes!&#8216;, jubiliert die Pilotin innerlich. Laut meint sie ebenfalls mit matter Stimme: &#8222;Einverstanden. Aber dann sofort!&#8220; Mike ist \u00fcberrascht, \u00fcbersetzt aber sofort. Der H\u00e4uptling nickt, dann verk\u00fcndet er dem ganzen Dorf, was beschlossen wurde. Sofort brechen die M\u00e4nner auf. Einige schnappen sich noch K\u00f6rbe mit essbarem, dann ziehen die M\u00e4nner in die Berge. Mike bleibt mit der Pilotin zur\u00fcck. &#8222;Wie wollen Sie das schaffen? Ihre Fl\u00fcgel&#8230;&#8220;, will Mike seinen Sorgen Luft verschaffen. &#8222;Mike, h\u00f6r mir genau zu.&#8220;, unterbricht sie ihn. &#8222;Mit diesen Fl\u00fcgeln bin ich unter Wasser schneller als ein Delphin. Die Fl\u00fcgel vertragen Wasser. Hey, ich bin keine Fliege, okay! Und h\u00f6r auf mit diesem \u201aPilotin&#8216; und \u201aSie&#8216;. Sag einfach \u201aWhitley &#8218; und \u201aDu&#8216;. Kriegst Du das hin?&#8220; &#8222;Ich denke schon, Whitley.&#8220;, grinst Mike. Zusammen folgen die beiden dem Zug der M\u00e4nner durch eine schmale Schlucht bis zum Bergsee. Dort angekommen sehen sie, wie der H\u00e4uptling schon ins Wasser watet. Die Pilotin beeilt sich, ihm zu folgen. Am Ufer wird sie aber von einem Mann zur\u00fcckgehalten, der noch mit Mike ein paar S\u00e4tze spricht. Mike nickt best\u00e4tigend, dann \u00fcbersetzt er. &#8222;Pilotin, Sie&#8230;. \u00e4h, ich meine Whitley, Du musst zum H\u00e4uptling und ihn angreifen. Ob schwimmend oder tauchend ist egal. Wenn Du in seiner Reichweite bist, beginnt der Kampf sofort. Regeln gibt es weiter keine, nur der Tod sollte vermieden werden. Viel Gl\u00fcck und hei\u00dfe D\u00fcsen!&#8220; L\u00e4chelnd schaut die Pilotin sich noch einmal zu Mike um, dann geht sie ins Wasser. \u00dcberrascht stellt sie fest, dass das Wasser nicht eisig ist, sondern warm. Sie watet bis zu den Br\u00fcsten in Wasser, immer den H\u00e4uptling im Blick, der siegessicher im f\u00fcr ihn schultertiefen Wasser steht. Grinsend taucht sie unter und mit wenigen Fl\u00fcgelschl\u00e4gen \u00fcberbr\u00fcckt sie die Entfernung zu ihrem Gegner. V\u00f6llig \u00fcberrumpelt von der Geschwindigkeit der Pilotin, kann sie ihn an den F\u00fc\u00dfen greifen und unter die Wasseroberfl\u00e4che ziehen. Sie h\u00f6rt noch seinen erstickten Schrei, dann rei\u00dft sie ihn mit sich ins tiefere Wasser. Bis zum Grund zerrt sie den strampelnden H\u00e4uptling. Dort l\u00e4sst sie ihn los und kehrt zum Luft holen an die Wasseroberfl\u00e4che zur\u00fcck. Sie springt aus dem Wasser heraus, macht einen Looping und taucht wieder unter, zur\u00fcck zum Grund. Der H\u00e4uptling kommt ihr auf halben Weg entgegen. Auch er will nach oben, um seine Lungen mit der dringend ben\u00f6tigten Luft zu f\u00fcllen. Doch das erlaubt die Pilotin nicht. W\u00e4hrend sie wieder an ihm vorbeitaucht, zerrt sie den sich heftig wehrenden Mann wieder mit zum Grund hinab. Er k\u00e4mpft und versucht alles, um sich zu befreien, aber der Zugkraft ihrer Fl\u00fcgel hat er nichts entgegenzusetzen. Panisch beginnt der H\u00e4uptling um sich zu treten, doch die Pilotin h\u00e4lt ihn gnadenlos gefasst. Am Grund l\u00e4sst sie ihn wieder los und taucht selbst wieder an die Oberfl\u00e4che. Auf ihrem Weg zur\u00fcck, beginnt sie das gleiche Spiel zu wiederholen. Die Bewegungen des H\u00e4uptlings sind schon sehr fahrig und seiner Gegenwehr fehlt es an Kraft. Noch einmal taucht die Pilotin auf, um Luft zu holen, doch auf dem Weg zur\u00fcck greift sie den H\u00e4uptling, der sich nicht mehr bewegt und zieht ihn zum Ufer. Als der Mann auf dem Kies liegt, erbricht er Wasser und schnappt hustend nach Luft. Noch schwach registriert er, wo er ist und will sich wehren, als die Pilotin ihn auf den Bauch w\u00e4lzt, aber er hat keine Chance. Sie spreizt seine Beine und zerrt seinen Po auseinander. Von einem dunkelblauen Ring umgeben liegt das Poloch des H\u00e4uptlings jetzt blo\u00df vor ihr. Sie greift sich den R\u00fcssel des Symbionten und setzt ihn an das Poloch an. Der R\u00fcssel wird schmal, dann dringt er in den Po ein. Als er tief eingedrungen ist, verdickt er sich. Der H\u00e4uptling beginnt zu st\u00f6hnen. Er hebt sein Becken an und versucht auf alle Viere zu kommen. Die Pilotin unterst\u00fctzt ihn dabei. Mit schwachen Bewegungen dr\u00fcckt der H\u00e4uptling gegen den R\u00fcssel, l\u00e4sst ihn ein St\u00fcck aus sich herausgleiten, nur um sich dann wieder gegen die Pilotin zu dr\u00fccken. Die Pilotin versteht erst nicht, bis ihr klar wird, dass der Mann sich in den Po sto\u00dfen l\u00e4sst, wie Mike sie in die Scheide gesto\u00dfen hat. Als sie ihn umfasst, hat sie pl\u00f6tzlich sein steifes Glied in der Hand. Erst schreckt sie zur\u00fcck, doch dann beginnt sie das Glied zu streicheln und zu massieren. Der H\u00e4uptling st\u00f6hnt weiter auf und sein Glied zuckt in ihrer nassen Hand. Immer schneller f\u00e4hrt sie mit der Hand an dem steifen Schaft auf und ab. Der H\u00e4uptling dr\u00fcckt immer heftiger gegen den R\u00fcssel des Symbionten. Dann zuckt das Glied des H\u00e4uptlings in ihrer Hand und er keucht laut auf. Die Pilotin f\u00fchlt eine warme Fl\u00fcssigkeit auf ihrer Hand, macht aber immer noch weiter. Nach einigen weiteren Bewegungen bricht der H\u00e4uptling zusammen. Sie zieht den R\u00fcssel aus dem Po des ersch\u00f6pften Mannes und erhebt sich. Um sie herum stehen die M\u00e4nner des Dorfes. &#8222;M\u00f6chte noch jemand gegen mich k\u00e4mpfen?&#8220;&#8220; fragt sie aggressiv in die Runde. Mike \u00fcbersetzt ihre Worte. Niemand wagt es, etwas zu sagen. Als sie sich in Bewegung setzt, um zur\u00fcck zum Dorf zu gehen, wird sie von mehreren M\u00e4nnern aufgehalten. Der Kreis der sie umgebenden M\u00e4nnern \u00f6ffnet sich und ein alter Mann, der tiefgebeugt geht, kommt durch die Gasse auf sie zu. Er tr\u00e4gt einen Korb mit sich, der mit einem Tuch abgedeckt ist. Vor ihr bleibt er stehen und beginnt er eine Rede zu halten. Mike versucht gleichzeitig zu \u00fcbersetzen. &#8222;&#8230; haben wir einen neuen tapferen H\u00e4uptling. Sie hat ihren Mut im Kampf gegen eine Rei\u00dfechse bewiesen. Sie hat den alten H\u00e4uptling in einem fairen Kampf bezwungen und sie hat ihn nach alter Sitte unterworfen. Da es jetzt keine weiteren Anw\u00e4rter gibt, die ihr den Rang als unser H\u00e4uptling streitig machen wollen, wird sie hier und jetzt zu unserem H\u00e4uptling. Ich \u00fcberreiche ihr hiermit ihre Zeichen des Mutes.&#8220; Mit den abschlie\u00dfenden Worten greift der Mann in seinen Korb und holt zwei lange gebogene Krallen heraus. &#8222;Dies sind die Krallen der Rei\u00dfechsen. Es sind die \u00e4ltesten, die das Tier hatte, und sie erz\u00e4hlen von vielen Wintern und vielen K\u00e4mpfen. Die Echse war ein erfahrener Veteran vieler Schlachten und doch hat eine junge Kriegerin sie \u00fcberwinden k\u00f6nnen. Sie soll sie tragen, damit jeder ihren Mut anerkennt.&#8220; Er streckt die H\u00e4nde, auf denen die beiden Krallen liegen vor. Die Pilotin nimmt sie entgegen. &#8222;Mike, was soll ich damit tun?&#8220;, fragt sie ein wenig hilflos. &#8222;Normalerweise tr\u00e4gt der H\u00e4uptling sie als Schmuck an seinem Glied. D\u00fcrfte bei Dir etwas schwierig werden!&#8220;, grinst er. Sie erwidert Mikes Grinsen, dann nimmt sie eine Kralle und schiebt sie durch das Loch in ihrem Brustnippel, wo vorher der Ring gesessen hat. Zischend zieht sie die Luft ein, als sie das Loch etwas erweitert, damit die Kralle richtig sitzt, aber tapfer geht sie bei der zweiten Brust genauso ans Werk. Die umstehenden M\u00e4nner nicken anerkennend. Die Biegung der Krallen passt perfekt auf die Form ihrer Br\u00fcste und jeder, der sie anschaut, wird diese Zeichen des Mutes sehen. Wieder beginnt der Alte zu sprechen. &#8222;Hier ist nun ihr Helm, der Kopf der Echse. M\u00f6ge er Kraft und Schnelligkeit schenken!&#8220; Der Alte richtet sich st\u00f6hnend auf und setzt der Pilotin den Helm auf den Kopf. Als das vollbracht ist, jubeln die M\u00e4nner, br\u00fcllen und tanzen auf der Stelle. Dann werfen sie alle die Arme in die Luft und beginnen mit tiefer Stimme ein Lied zu singen, w\u00e4hrend sie die Pilotin hochheben und zur\u00fcck ins Dorf tragen. Im Dorf angekommen, wird die Pilotin zur H\u00e4uptlingsh\u00fctte gebracht und abgesetzt. Sie steht vor dem Eingang, als pl\u00f6tzlich der ihr unterlegene H\u00e4uptling kommt und vor ihr auf die Knie sinkt. Bevor sie etwas tun kann, beginnt er sie \u00fcber die Schamlippen zu lecken und mit einem Finger in sie einzudringen. Von dieser Art \u00fcberrascht, aber dennoch vorsichtig, fragt sie Mike, was das zu bedeuten hat. &#8222;Wenn ich mich recht erinnere, wird ein besiegter H\u00e4uptling aus dem Dorf verbannt und zu den Frauen geschickt. Er dient dort ein oder zwei Jahre, dann kehrt er zur\u00fcck. Aber in einigen F\u00e4llen haben die Sieger auch den Besiegten in ihre Dienste genommen. Wof\u00fcr sollte Dir bei der Behandlung, die er Dir gerade zukommen l\u00e4sst, wohl klar sein, oder?&#8220; &#8222;Jahaa, ohja&#8230; ich glaube, ich wei\u00df, was Du meinst!&#8220;, st\u00f6hnt die Pilotin. &#8222;Was muss ich tun, damit ich sein Angebot annehme?&#8220; &#8222;Das gleiche, was Du mit der H\u00fctte gemacht hast!&#8220; Die Pilotin nickt, dann entspannt sie sich und l\u00e4sst ihren Strahl laufen, direkt in das Gesicht des vor ihr knienden Mannes. Sie l\u00e4sst alles flie\u00dfen und als sie endet, leckt der Mann sie trocken. Dann kriecht er auf allen Vieren in die H\u00fctte. Mike deutet auf die H\u00fctte. &#8222;Sie geh\u00f6rt jetzt Dir, Whitley. Du musst sie betreten.&#8220; Die Pilotin dreht sich um und geht in das Innere der H\u00fctte. Nach einiger Zeit folgen ihr der Alte und Mike. &#8222;Es gibt noch etwas zu besprechen, Whitley.&#8220; &#8222;Das bezweifle ich nicht!&#8220;, erwidert sie. Der Alte beginnt zu plappern und Mike \u00fcbersetzt, als der Mann endet. Im gro\u00dfen und ganzen geht es noch um die Feier des neuen H\u00e4uptlings und die Anspr\u00fcche, die Mike an die Frau hat. Nach einer l\u00e4ngeren Diskussion, die die Pilotin f\u00fcr sich entscheidet, ist es beschlossen, dass die Feier heute Abend stattfinden wird. Als H\u00f6hepunkt soll dann die Wahl ihres Mannes stattfinden. Der Alte und Mike verlassen die H\u00fctte und sch\u00e4rfen der Pilotin ein, die H\u00fctte erst zu verlassen, wenn sie gerufen wird. Sie hat nichts dagegen. Sie schaut sich in der ger\u00e4umigen H\u00fctte um, dann wirft sie sich auf das Lager und schl\u00e4ft ein. Es ist schon dunkel, als die Pilotin von Mike geweckt wird. &#8222;Komm, H\u00e4uptling, das Fest beginnt!&#8220;, grinst er schelmisch. Die Pilotin brauch einen Moment, dann wird ihr klar, was los ist. Sie setzt ihren Echsenhelm auf und streckt sich. Knisternd entfalten sich ihre Fl\u00fcgel und bilden hinter ihrem R\u00fccken ein glitzerndes Kreuz. Zusammen mit Mike verl\u00e4sst sie die H\u00fctte. Auf dem Dorfplatz sind alle M\u00e4nner versammelt. Ein hoher Stuhl steht f\u00fcr die Pilotin auf einem Podest bereit. Von dort soll sie den Darbietungen der M\u00e4nner Aufmerksamkeit schenken. &#8222;Es ist \u00fcblich, dass der neue H\u00e4uptling an allen M\u00e4nnern vorbeigeht, damit sie sich Auge in Auge gegen\u00fcberstehen. Vielleicht will ja jemand Dein Dorf verlassen. Dann hat er jetzt dazu die Chance, bevor sich alle Dir verpflichten!&#8220;, erkl\u00e4rt ihr Mike. &#8222;Soll das hei\u00dfen, wenn ich jetzt in die Gesichter der M\u00e4nner schaue, dann k\u00f6nnen die sagen: \u201aTja, mach&#8217;s gut, ich suche mir einen anderen Stamm!&#8216;?&#8220;, fragt sie erstaunt. &#8222;Ja!&#8220;, best\u00e4tigt Mike. &#8222;Wenn sie das Gef\u00fchl haben, betrogen worden zu sein oder un\u00fcberwindbare Hindernisse zwischen dem neuen H\u00e4uptling und einem Mann stehen! Aber Normalerweise geht nie ein ganzes Dorf. Drei, vier M\u00e4nner vielleicht, aber nicht mehr, soweit wei\u00df!&#8220; &#8222;Dein Nachhilfelehrer in Sachen Soziologie und Verhaltensforschung muss hier \u00dcberstunden geleistet haben.!&#8220;, bemerkt sie sarkastisch. &#8222;Hm, wir hatten viel Zeit, ja!&#8220;, grinst Mike. &#8222;Sie warten, Whitley! Tu etwas! Egal was, aber Du musst etwas tun!&#8220; Die Pilotin betritt den Kreis und schreitet auf den Stuhl zu. Ohne auf das erstaunte Wispern der M\u00e4nner zu achten steigt sie die drei Stufen zum Stuhl hinauf und klettert auf den Stuhl. Aufrecht steht sie nun f\u00fcr alle sichtbar auf dem Stuhl. Das Licht der Fackeln, die hinter dem Thron stehen, wird in ihren Fl\u00fcgeln gebrochen. Ein irisierendes Farbenspiel umspielt ihren nackten K\u00f6rper. Ein bewunderndes Raunen geht durch die Menge. Langsam hebt die Pilotin ihre Arme und mit einem kurzen Sprung wirft sie sich vom Stuhl. Die M\u00e4nner schreien auf, doch schl\u00e4gt die Pilotin nicht auf den Boden auf, sondern schwebt waagerecht vor dem Thron in der Luft. Ihre Fl\u00fcgel brummen und ganz langsam gleitet die Pilotin seitw\u00e4rts, w\u00e4hrend sie sich dreht. Genau abgestimmt mit der Seitw\u00e4rtsbewegung, hat sie eine halbe Drehung vollendet und schwebt vor dem Gesicht des ersten Mannes direkt neben ihrem Thron. Sie schaut ihm ein paar Sekunden ins Gesicht, dann gleitet sie weiter zum n\u00e4chsten. So schwebt sie von Mann zu Mann und schaut jedem fest in die Augen. Als sie den Kreis komplett abgeflogen hat, schwebt sie in die Mitte des Kreises. Sie winkt Mike zu sich. &#8222;Sag ihnen, es soll jetzt jeder gehen, der gehen will.&#8220;, befiehlt sie ihm. &#8222;Sag ihnen aber auch, dass ich ihre Sprache lernen werde und auch ihre Gesetze achten werde. Wer jetzt nicht geht, wird mir die Treue somit schw\u00f6ren und erst dann wieder gegen mich das Wort erheben d\u00fcrfen, wenn er eine Rei\u00dfechse im direkten Zweikampf get\u00f6tet hat. Oder wie auch immer das hier richtig hei\u00dfen muss!&#8220; Mike nickt zustimmend. &#8222;So wie Du es gesagt hast, werde ich es \u00fcbersetzen. Es klingt seht gut!&#8220; Er \u00fcbersetzt ihre Worte und als Antwort erh\u00e4lt sie bewunderndes und zustimmendes Raunen. Kein Mann verl\u00e4sst den Kreis. R\u00fcckw\u00e4rts schwebt sie zu ihrem Thron. Die Fl\u00fcgel wie einen Mantel um sich gelegt, setzt sie sich hin. Mike kommt zu ihr und stellt sich zu ihrer Linken auf. Zu ihrer Rechten stellt sich ein Mann, der wohl der gr\u00f6\u00dfte Mann des Dorfes sein muss. Er \u00fcberragt Mike locker um drei K\u00f6pfe. Bevor er sich neben ihr aufbaut, senkt er seinen Kopf und sagt ein paar Worte. Fragend schaut sie Mike an. &#8222;Er ist der Mann, gegen den ich heute verloren habe! Er erhebt Anspruch auf Dich!&#8220; Jetzt betrachtet die Pilotin den Mann mit anderen Augen. Langsam l\u00e4sst sie ihre Augen \u00fcber den nackten K\u00f6rper wandern. Seine Schultern sind breit und sein Oberk\u00f6rper ist der Traum eines jeden Bildhauers. Muskul\u00f6s, trainiert und mit herausgestreckter Brust steht er neben ihr. Seine Muskeln gl\u00e4nzen im Licht der Fackeln und sie kann jede Faser erkennen. Ihr Blick wandert tiefer. Sein Bauch ist flach und auch hier zeichnen sich die Muskeln deutlich ab. Wieder gleitet ihr Blick tiefer. Als sie sein schlaffes Glied sieht, bekommt sie Angst. \u201aDas Teil ist so schon riesig!&#8216;, durchf\u00e4hrt es sie. \u201aWenn das auch noch gr\u00f6\u00dfer wird, so wie bei Mike, dann wird es mich zerrei\u00dfen.&#8216; Trotz dieser Bef\u00fcrchtungen kann sie aber ihren Blick nicht von dem Mann und seinem pr\u00e4chtigen Glied lassen. Sie sp\u00fcrt, wie sich das vertraute Ziehen zwischen ihren Beinen einstellt. Um sich abzulenken, rei\u00dft sie sich von dem Mann los und betrachtet die Darbietungen der M\u00e4nner. Sie zeigen allerlei Mut-, Kraft- oder Geschicklichkeitsproben, um die Pilotin zu beeindrucken. Einige M\u00e4nner k\u00fcmmern sich um ein gro\u00dfes Feuer, \u00fcber dem ein Tier gebraten wird. Andere reichen Getr\u00e4nke oder musizieren. Eine ausgelassene Stimmung herrscht und auch die Pilotin wird davon mitgerissen. Dann, irgendwann nach Mitternacht, betritt der Alte den Kreis. Mit seiner kr\u00e4chzenden Stimme verk\u00fcndet er, dass zwei M\u00e4nner Anspruch auf eine Frau erheben w\u00fcrden. Der eine habe sich als wackerer K\u00e4mpfer gezeigt, und schon viele Buhler abgewehrt, sei aber letztendlich von einem besseren besiegt worden. Nun soll aber die Frau entscheiden, wer es letztendlich sein soll, denn schlie\u00dflich hat der erste Mann viele K\u00e4mpfe bestritten und war schon ersch\u00f6pft, als er auf den letzten traf. Dieser war noch frisch bei Kr\u00e4ften, daher kann man dem ersten eine zweite Chance nicht verwehren. Aber dieser Kampf soll auf anderem Gebiete stattfinden. Und letztendlich werde die Frau entscheiden. &#8222;So, Whitley, nun ist es an der Zeit. Neben Dir liegen die Strohhalme. In der Mitte des Kreises wird ein Fell ausgebreitet. Du gehst zuerst dort hin!&#8220;, weist Mike sie an. &#8222;Ich kann das nicht, Mike!&#8220;, wirft sie ein. &#8222;Du kannst nicht anders! Es sei denn, Du schwebst jetzt in den Nachthimmel davon. Dein Problem ist jetzt, dass Du Dein Gesicht als H\u00e4uptling verlieren kannst. Du hast keine Alternative!&#8220; Z\u00f6gernd steht die Pilotin auf. Sie greift sich die Halme und langsam, Schritt f\u00fcr Schritt geht sie zum Fell. Als sie dort steht, holt sie tief Luft und dreht sich zu Mike und dessen Nebenbuhler um. Beide kommen auf sie zugeschritten. Ohne Recht zu wissen wie, hebt sie die Hand und die M\u00e4nner ziehen die Strohhalme. Ein kurzer Vergleich und Mike tritt zur\u00fcck. Die Pilotin legt sich auf das Fell und spreizt die Beine. \u201aWas tue ich hier?&#8216;, geht es ihr durch den Kopf. \u201aIch bin wirklich bereit, das GRO\u00dfE TABU noch einmal zu brechen und das vor all diesen M\u00e4nnern. Mein Verstand sagt mir, dass es falsch ist, aber hier gibt es keine Erdregierung. Meine Gef\u00fchle spielen verr\u00fcckt und fordern, dass ich mich hingebe.&#8216; Ihre Finger wandern wie von selbst \u00fcber ihren K\u00f6rper. Sanft spielen sie mit den Krallen in ihren Nippeln. Sie dreht die Krallen etwas, so dass ihre Nippel gezwirbelt werden. Leise entringt sich ihr dabei ein erstes St\u00f6hnen. Dann wandert eine Hand tiefer. Sie braucht gar nicht erst zwischen ihre Beine greifen, sie wei\u00df schon, dass ihre Schamlippen weit aufklaffen, denn die Hitze steigt in ihrer Lustspalte auf. Sanft streicht sie \u00fcber ihre Lustperle und sie f\u00fchlt, wie die Feuchtigkeit aus ihr str\u00f6mt. Der Mann schaut die Pilotin an. Sein Glied ist steif und steht riesig von seinem K\u00f6per ab. Z\u00f6gernd, fast \u00e4ngstlich ber\u00fchrt er sie. Seine H\u00e4nde gleiten sanft \u00fcber ihre Wangen, ziehen die Linien ihres Gesichtes nach. Dann z\u00f6gert er, als ob er sich nicht traut, das Au\u00dfenskelett zu ber\u00fchren. Vorsichtig streicht er dar\u00fcber. Dann werden seine Ber\u00fchrungen sicherer. Mit seinen gro\u00dfen H\u00e4nden greift er die Br\u00fcste der Pilotin. Durch sanften, aber kr\u00e4ftigem Druck massiert er sie. Er beugt sich vor und leckt \u00fcber die steifen Nippel. Seufzend beendet die Pilotin die Massage ihrer Perle und gibt sich ganz dem Mann hin. Dieser f\u00e4hrt mit seiner Zunge flatternd \u00fcber ihren Bauch. Langsam n\u00e4hert er sich immer weiter ihrer aufklaffenden Spalte. Dann erreicht seine kitzelnde Zunge ihre empfindlichen Punkt. Die Pilotin st\u00f6hnt auf und dr\u00fcckt sich ihm fordernd entgegen. Gern nimmt er diese Aufforderung an und leckt ihre hei\u00dfe Muschel aus. Seine Zunge dringt immer tiefer in sie ein und sie sp\u00fcrt ihre S\u00e4fte flie\u00dfen. Mit leichten K\u00fcssen gleitet er wieder \u00fcber ihren Bauch zur\u00fcck zu ihren Br\u00fcsten, deren Nippel er zwischen die Lippen klemmt und sanft in die L\u00e4nge zieht. Pl\u00f6tzlich sp\u00fcrt sie, wie sein Glied gegen ihre Scheide klopft. Er st\u00fctzt sich auf einem Arm ab und ohne seine liebkosenden Lippen von ihren Nippeln zu l\u00f6sen, greift er zwischen seine Beine und bringt sein m\u00e4chtiges Glied in Position. Sanft erh\u00f6ht sich der Druck auf ihren hei\u00dfen Lustkanal. Deutlich sp\u00fcrt sie, wie sich das steife Glied durch ihr hei\u00dfes Fleisch schiebt und sie auszuf\u00fcllen beginnt. Immer tiefer dringt das Glied vor und die Pilotin hat das Gef\u00fchl, weiter kann es nicht gehen. Dann beginnt der Mann sie mit sanften und rhythmischen Bewegungen zu sto\u00dfen. Langsam und mit kraftvollen Bewegungen steigert er sein Tempo. Ihr Herz rast und ihr Atem kommt sto\u00dfweise. Ohne sich dar\u00fcber bewusst zu sein, beginnt sie den Rhythmus des Mannes zu \u00fcbernehmen und ihm ihr Becken entgegenzudr\u00fccken. Die Gef\u00fchle drohen ihr die Sinne zu rauben, so sehr gibt sie sich dem Mann hin. Es dauert nicht lange, und sie schreit ihren ersten H\u00f6hepunkt in die Nacht hinaus. Das anerkennende Gemurmel der anderen M\u00e4nner, die in der Zwischenzeit n\u00e4herger\u00fcckt sind und ihre ebenfalls steifen Glieder reiben h\u00f6rt sie nicht. Der Mann auf ihr st\u00f6\u00dft sie unerm\u00fcdlich weiter, immer schneller und heftiger. Sein K\u00f6rper gl\u00e4nzt vor Schwei\u00df, aber sein Atem geht noch ganz ruhig. Wieder \u00fcberkommt sie eine Welle hei\u00dfer Lust, und wieder schreit sie ihre Lust hinaus. Immer noch st\u00f6\u00dft der Mann sie, st\u00f6\u00dft sie weiter von einem H\u00f6hepunkt zum n\u00e4chsten. Nach unendlich erscheinenden Minuten beginnt er zu keuchen und sie sp\u00fcrt, wie sein gewaltiges Glied in ihrer nassen Scheide zuckt. Dann keucht er laut auf, verkrampft sich und rammt ihr sein Glied tiefer als bisher in den engen hei\u00dfen Kanal ihrer Lust. Wie durch einen Nebel f\u00fchlt sie, wie er sich schier endlos in ihr ergie\u00dft. Mit jedem Zucken seines Gliedes spritzt er ihr mehr seines hei\u00dfen Samens in die gl\u00fchende Spalte. Dann zieht er sich aus ihr zur\u00fcck und legt sich neben sie auf das Fell. Sanft spielen seine H\u00e4nde mit ihren Nippeln, streichen noch einmal \u00fcber ihren Bauch, um sanft weiter \u00fcber ihre Lustperle zu streichen. Noch einmal b\u00e4umt sich die Pilotin vor Lust auf, dann sinkt sie ersch\u00f6pft zur\u00fcck. Der Mann erhebt sich. Seine Freunde klopfen ihm anerkennend auf den R\u00fccken. Auch Mike nickt ihm zu. Die Pilotin schl\u00e4gt die Augen auf. Langsam richtet sie sich auf. Schwei\u00df rinnt zwischen ihren Br\u00fcsten hinunter auf ihren Bauch. Der Alte kommt zu ihr und reicht ihr ein Glas Wasser. Sie nimmt einen langen Schluck. Den Rest des Wassers gie\u00dft sie sich \u00fcber den K\u00f6rper. &#8222;Oh, Mike!&#8220;, st\u00f6hnt sie. &#8222;Es tut mir leid, aber Du wirst es schwer haben. Er war gut!&#8220; Mike kniet neben ihr nieder. Sein steifes Glied ragt zwischen seinen Beinen empor. &#8222;Er war gut, ja, das gebe ich zu. Aber ich habe mir viele Gedanken gemacht! Vielleicht kann ich Dich und die M\u00e4nner noch \u00fcberraschen.&#8220; Sanft nimmt er ihren Kopf zwischen die H\u00e4nde, schaut ihr in die Augen. Dann n\u00e4hern sich seine Lippen langsam den ihren. Erst ist die Pilotin verunsichert, doch dann \u00f6ffnet sie ihre Lippen und gibt sich dem Spiel seiner Zunge hin. Sie schmeckt Mike, riecht ihn und f\u00fchlt seine Hand sanft \u00fcber ihre Haut streichen. Er l\u00f6st sich von ihr und f\u00e4hrt mit seiner Zunge an ihrem Hals entlang. Sanft pustet er \u00fcber die feuchte Spur und sie f\u00fchlt, wie sich am ganzen K\u00f6rper eine G\u00e4nsehaut bildet. Mikes H\u00e4nde streicheln ihr Flanke und wieder geht seine Zunge auf Wanderschaft \u00fcber ihre erhitzte Haut. Ganz vorsichtig knabbert er mit den Z\u00e4hnen an ihren Nippeln, saugt sie lang in seinen Mund hinein und l\u00e4sst seine Zunge \u00fcber die Warzenh\u00f6fe kreisen. Mikes H\u00e4nde gleiten \u00fcber die Innenseite ihrer Oberschenkel. Immer, wenn die Pilotin glaubt, jetzt w\u00fcrde Mike \u00fcber ihre Scheide streichen, wandern seine H\u00e4nde wieder in die andere Richtung. W\u00e4hrend seine K\u00fcsse auf ihren Nippeln ihre Lust steigern, treibt sie das Spiel seiner H\u00e4nde fast in den Wahnsinn. Sie beginnt, ihr Becken anzuheben, um endlich an ihrem Lustzentrum ber\u00fchrt zu werden, aber Mike weicht ihren Bem\u00fchungen aus. Jetzt gleitet er mit seinen Lippen tiefer und k\u00fcsst ihren Bauchnabel. Seine Zunge umkreist ihren Nabel, kitzelt sie und verspricht soviel mehr. Langsam wandert Mikes Zunge tiefer, gleitet \u00fcber ihren Venush\u00fcgel. Wieder hofft die Pilotin vergebens, dass Mike nun mit seiner Zunge \u00fcber ihre kleine Lustperle leckt. Seine Zunge \u00fcbernimmt das Spiel seiner H\u00e4nde, w\u00e4hrend er mit seinen H\u00e4nden ihren Bauch und ihre Br\u00fcste streichelt. Sie sp\u00fcrt immer wieder seinen warmen Atem \u00fcber ihrer gl\u00fchenden Lusth\u00f6hle, aber er erf\u00fcllt nicht ihren Wunsch. Immer wieder reizt er sie so. Immer l\u00e4nger zieht er dieses Spiel in die L\u00e4nge, bis sie irgendwann zu einem H\u00f6hepunkt kommt. Wie ein Tier br\u00fcllt sie, als sie ihr aufgestaute Lust in einem H\u00f6hepunkt auslebt. Die umstehenden M\u00e4nner sind ganz still. So etwas gab es noch nie. Eine Frau schreit ihren H\u00f6hepunkt in die Nacht, obwohl der Mann noch nicht in sie eingedrungen ist oder sie mit einem Finger begl\u00fcckt hat. Mike erbarmt sich nun und k\u00fcsst die Pilotin auf ihre Lustperle. Seufzend dr\u00fcckt sie seinen Kopf auf ihr hei\u00dfes Zentrum. Mike leckt ihr die nasse Spalte und spielt mit seiner Zunge in ihr. Dann l\u00f6st er sich wieder von ihr und schiebt ihr einen Finger in den hei\u00dfen Kanal. Langsam dr\u00fcckt er den Finger durch ihr zuckendes Fleisch. Als er nicht mehr tiefer kommt, zieht er seinen Finger zur\u00fcck und wiederholt das Spiel, diesmal allerdings mit zwei Fingern. Die Pilotin st\u00f6hnt lustvoll auf. Wieder gleiten seine Finger aus ihr und wieder st\u00f6\u00dft er zu, diesmal mit drei Fingern. Zum Schluss nimmt er vier Finger und beginnt sie langsam zu sto\u00dfen. Vorsichtig dreht er seine Hand. Die Pilotin st\u00f6hnt laut auf, als sie so geweitet wird, dr\u00fcckt sich aber seinen Fingern entgegen. Dann erh\u00f6ht Mike den Druck gegen ihre hei\u00dfe Grotte. Langsam wird sie immer weiter gedehnt. Es schmerzt etwas, aber sie f\u00fchlt dieses Verlangen, endlich ausgef\u00fcllt zu werden. Das Verlangen ist st\u00e4rker als das leichte Ziehen des Schmerzes. Wieder stemmt sie sich dem Druck von Mikes Hand entgegen. Noch weiter wird sie gedehnt und der Schmerz nimmt zu. Aber im gleichen Ma\u00dfe nimmt auch ihre Lust zu. Sie greift Mikes Handgelenk und verst\u00e4rkt den Druck gegen ihre pochende Scheide. Sie ertastet Mikes Faust, die gegen ihren engen Eingang dr\u00fcckt und schon in ihr verschwindet. Wieder ergreift sie sein Handgelenk. Sie verst\u00e4rkt den Druck weiter, zieht sich selbst langsam \u00fcber Mikes Hand. Dann durchzieht sie ein kurzer stechender Schmerz, als Mikes Faust komplett in ihr verschwindet. Sie schreit auf, teils vor Schmerz, teils vor Lust und Triumph, das Mike so in sie eindringen kann. Die M\u00e4nner um das Paar, sch\u00fctteln ungl\u00e4ubig den Kopf. Vorsichtig beginnt Mike die Pilotin mit der ganzen Faust zu sto\u00dfen. Erst vorsichtig, dann mutiger, als er merkt, dass sich die Scheide der Gr\u00f6\u00dfe seiner Faust angepasst hat, Er kann seine Faust sogar herausziehen und wieder hineindr\u00fccken. Die Pilotin keucht und schreit ihren H\u00f6hepunkt den umstehenden M\u00e4nnern in die Gesichter. Noch zweimal b\u00e4umt sich die Pilotin unter H\u00f6hepunkten auf, dann beendet Mike seine Bewegungen und zieht seine Hand aus ihrer gedehnten und gl\u00fchenden Scheide. Den Saft verschmiert er um ihr Poloch. Dann dr\u00fcckt er sanft mit einem Finger gegen ihren Muskel. Erst verkrampft sich die Pilotin, doch dann beginnt sie diese neue Variante zu genie\u00dfen und entspannt sich. Immer tiefer gleitet Mikes Finger in ihren Po. Mit sanften Bewegungen beginnt er ihr Poloch zu reizen. Erst nur mit einem Finger, sp\u00e4ter dann mit zwei und drei Fingern. Wieder keucht die Pilotin unter einem H\u00f6hepunkt auf. Ihr Gesicht ist schwei\u00dfnass und \u00fcber ihren K\u00f6rper laufen wahre Sturzb\u00e4che. Sie sp\u00fcrt jedes Rinnsal als Mike sie jetzt auf den Bauch dreht und ihren Po hochzieht. Auf allen Vieren kniet sie jetzt vor ihm, ihren Po steil nach oben gestreckt. Mike kniet hinter ihr nieder. Langsam schiebt er ihr sein steifes Glied zwischen die aufklaffenden Schamlippen. Nur ein paar kr\u00e4ftige St\u00f6\u00dfe und wieder kommt die Pilotin in einem H\u00f6hepunkt. Mike zieht sich aus ihr zur\u00fcck und setzt seinen jetzt nassen Stab an ihr Poloch. Kr\u00e4ftig dr\u00fcckt er ihn durch ihren engen Muskel. Sie schreit auf, aber dr\u00fcckt sich ihm entgegen. Als er in ihr steckt umfasst er ihre H\u00fcfte und st\u00f6\u00dft sie mit langen Z\u00fcgen von hinten. Er greift nach ihren pendelnden Br\u00fcsten und massiert sie. Dann zieht er ihren Oberk\u00f6rper hoch. Mit einer Hand massiert er weiter ihre Br\u00fcste, zieht an den Krallen, so dass ihre Nippel weit abstehen. Mit der anderen Hand greift er zwischen ihre Beine und reibt ihre Lustperle. Immer wieder gleitet er mit einem Finger in ihre nasse Spalte. Die Pilotin ist nur noch Lust. Sie f\u00fchlt Mikes Stab in ihrem Po und seinen Finger in ihrer Scheide aneinander reiben. Der leichte Schmerz in ihren Nippeln, wenn Mike die Krallen dreht und ihre Nippel gezwirbelt werden, mischt sich mit ihrer Lust. Wieder sp\u00fcrt sie Mikes Finger \u00fcber ihrem Kitzler reiben. Sein Atem in ihrem Ohr wird immer heftiger und auch seine kraftvollen St\u00f6\u00dfe nehmen an Intensit\u00e4t zu. Wieder sp\u00fcrt sie eine Welle der Lust sie \u00fcberfluten. Auch Mikes Keuchen wird heftiger. Immer st\u00e4rker st\u00f6\u00dft er sie und reibt ihre Perle. Dann schreien beide ihre Lust hinaus, nur um anschlie\u00dfend ersch\u00f6pft zusammen zu brechen. Mike zieht sich aus ihrem Po zur\u00fcck. Die Umstehenden M\u00e4nner klopfen ihm auf die Schulter und begl\u00fcckw\u00fcnschen ihn. Die Pilotin liegt immer noch am Boden und keucht. Ihre Muskeln zittern noch vor Lust. Langsam kommt sie zur Ruhe. Sie richtet sich auf und \u00f6ffnet die Augen. Dicht gedr\u00e4ngt stehen die M\u00e4nner um sie herum und reiben ihre steifen Pr\u00fcgel. &#8222;Mike, was soll&#8230;&#8220;, will sie fragen, aber da spritzen die ersten ihr ihren Samen ins Gesicht und \u00fcber die Br\u00fcste. Immer mehr spritzt auf ihre Haut. Auch in den Mund hat sie einige Spritzer bekommen. Sie kann den herben Geschmack auf der Zunge sp\u00fcren. Kaum hat einer Abgespritzt steht eine neuer Mann an seinem Platz, um sich auf sie zu ergie\u00dfen. Mit den H\u00e4nden verteilt sie die Fl\u00fcssigkeit auf ihrem K\u00f6rper. \u00dcber und \u00fcber ist sie mit der wei\u00dfen Fl\u00fcssigkeit bedeckt. Irgendwann ist auch der Letzte fertig und sie kniet klatschnass auf dem Fell. Der Alte kommt zu ihr und hilft ihr auf die wackligen Beine. Mike eilt an ihre Seite und auch der andere Mann kommt zu ihr. Mike \u00fcbersetzt ihr wieder, was der Alte sagt. &#8222;Br\u00fcder, ihr seid Zeugen der Bem\u00fchungen eurer Br\u00fcder um die Gunst dieser Frau geworden. Ich will nun die Frau fragen, welchen der M\u00e4nner sie akzeptiert!&#8220; Damit wendet er sich an die Pilotin. &#8222;H\u00e4uptling, welchen der M\u00e4nner nimmst du als Gef\u00e4hrten?&#8220; Sie schaut den Alten Mann an. &#8222;Mike, bitte \u00fcbersetze so genau wie m\u00f6glich!&#8220;, bittet sie. Dann erhebt sie ihre Stimme. &#8222;Ich werde euch meine Entscheidung mitteilen.&#8220; Sie dreht sich zu ihrem ersten Mann um. &#8222;Du bist stark gebaut, ausdauernd und kr\u00e4ftig. Und bestimmt hast Du mich gl\u00fccklich gemacht. Deine Energie und Kraft haben mich sehr beeindruckt. Ich werde immer an diesen Abend denken.&#8220; Dann wendet sie sich Mike zu. &#8222;Du bist nicht so stark gebaut, wie der erste Mann, aber Du hast Deine Schw\u00e4che durch Einfallsreichtum und Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen ausgeglichen. Du hast in den K\u00e4mpfen bewiesen, dass Du durchaus in der Lage bist, Dich zu behaupten. Ich glaube auch, dass Du in der Lage bist, einen Dir k\u00f6rperlich weitaus \u00fcberlegeneren Mann zu besiegen, denn Dein Einfallsreichtum wird Dir einen Weg weisen. Als H\u00e4uptling wei\u00df ich, dass ihr alle, M\u00e4nner dieses Dorfes, Kraft und Geschick habt. In Krisen werde ich Eure Kraft zum Wohle des Dorfes einsetzen m\u00fcssen. Doch um diese Kraft in die richtigen Bahnen zu lenken, brauche ich Ideen, falls mir einmal nichts einf\u00e4llt. Daher erw\u00e4hle ich mir einen Gef\u00e4hrten, der Einfallsreichtum an den Tag legt: Mike!&#8220; Einen Augenblick herrscht absolute Stille, dann jubeln die M\u00e4nner laut auf. Mike und sein Konkurrent fallen sich in die Arme und klopfen sich gegenseitig auf die Schultern. Verdutzt schaut die Pilotin den beiden zu. Dann dreht der gro\u00dfe Mann zu ihr um. &#8222;Ich namen Brorn. Ich bestes Freund von Myk! Ich bringt ihm bei zu sprechen. Ich nicht gewollt Kampf, aber alter H\u00e4up&#8230; \u00e4h&#8230; Anf\u00fchrer wollen, dass ich gewinnen Sie!&#8220;, sagt er in gebrochenen Terranisch. &#8222;Das ist&#8230;!&#8220;, fehlen der Pilotin die Worte. Mike lacht und k\u00fcsst sie. Zusammen gehen die drei zum Thron und trinken einige Becher eines erfrischenden Trankes, den der Alte dort f\u00fcr sie bereit stellt. &#8222;Er soll eure Kr\u00e4fte wieder herstellen, damit ihr noch feiern k\u00f6nnt!&#8220;, \u00fcbersetzt Mike die geraunten Worte des Alten. Das Fest geht weiter und die drei werden nur ab und zu von gratulierenden M\u00e4nnern unterbrochen, w\u00e4hrend sie sich erz\u00e4hlen, was in den letzten Wochen so passiert ist. Am n\u00e4chsten Morgen liegen die drei einander gekuschelt vor dem Thron. Der alte Mann weckt sie irgendwann im Morgengrauen und zusammen gehen sie zu dem Bergsee, um sich gegenseitig zu waschen. Aber dabei bleibt es nicht und als die zweite Sonne aufgeht, bescheint sie die drei, die im weichen Ufergras liegen. Brorn liegt unter Whitley und st\u00f6\u00dft sie mit kraftvollen St\u00f6\u00dfen in ihre Lustspalte, w\u00e4hrend Mike auf ihr liegt und sie in das Poloch st\u00f6\u00dft. Whitley st\u00fctzt sich mit ihren Fl\u00fcgeln seitlich ab, damit sie nicht umfallen. Als die drei zu einem gemeinsamen H\u00f6hepunkt kommen, h\u00f6rt man ihr hei\u00dfes geiles Schreien noch im Dorf. Auch der alte Mann h\u00f6rt das Schreien und l\u00e4chelt, als er den vorherigen H\u00e4uptling sieht, der die Spuren des gestrigen Festes beseitigt. &#8222;Das Dorf hat jetzt einen neuen guten H\u00e4uptling, mit starken Freunden. So erf\u00fcllt sich doch eines jeden Schicksal, wie es vorhergesagt ist&#8230;&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Raumpilotin V1.0 Teil 1 &#8222;Ihr zwei seit ein gutes Team! 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