{"id":268,"date":"2010-05-15T16:35:02","date_gmt":"2010-05-15T15:35:02","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=268"},"modified":"2010-05-15T16:35:02","modified_gmt":"2010-05-15T15:35:02","slug":"die-putzfrau-im-krankenhaus","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/die-putzfrau-im-krankenhaus\/","title":{"rendered":"Die Putzfrau im Krankenhaus"},"content":{"rendered":"<p>Die Putzfrau im Krankenhaus<\/p>\n<p>W\u00e4hrend meines Wehrdienstes lag ich nach einem Unfall zwei Wochen auf der HNO-Station eines Bundeswehrkrankenhauses, 400 km fern der Heimat. Jeden Morgen kam gegen 11 Uhr die Putzfrau, die noch um einiges sch\u00e4rfer war als die Stationsschwestern. Petra (da ich sie nie nach ihrem Namen gefragt habe, nenne ich sie der Einfachheit halber so) war ein schlankes Girl von Anfang zwanzig mit knackiger Figur. Das war ihr wohl auch bewusst, denn unter ihrem gr\u00fcnen Kittel trug sie String- oder Tangaslips und mit Spitze besetzte BH. Von unseren Betten konnten mein Mitpatient und ich das gut begutachten, w\u00e4hrend sie den Fu\u00dfboden wischte, da die Dessous durch den Kittel gut zu sehen waren. Man stelle sich das noch mal vor: So ein hei\u00dfes Gesch\u00f6pf in einem Bundeswehrkrankenhaus mit vielen jungen Soldaten, denen es an fast nicht fehlte, au\u00dfer an Frauen. Sie schien etwas sch\u00fcchtern zu sein, denn wir haben jeden Tag versucht, ihr ein Gespr\u00e4ch aufzuzwingen. F\u00fcr mehr als ein paar S\u00e4tze hatte sie aber nie Zeit (oder Lust?). Dass sie der H\u00f6hepunkt im eint\u00f6nigen Einerlei eines Krankenhauses war, schien ihr nicht bewusst zu sein. Einzig ihr vertr\u00e4umtes L\u00e4cheln, nachdem sie auch das Badezimmer (die Station hatte Zweibettzimmer mit Toilette und Dusche) saubergemacht hatte und ihre Sachen packte, um ins n\u00e4chste Zimmer zu wechseln, schien mir von einer gro\u00dfen Intensit\u00e4t zu sein. Der Gedanke an sie hatte mich einige N\u00e4chte so intensiv besch\u00e4ftigt, dass ich beschloss, am Tag vor meiner Entlassung alles auf eine Karte zu setzen. An diesem Tag zog ich mich um kurz vor 11 Uhr ins Badezimmer zur\u00fcck. Nat\u00fcrlich &#8222;verga\u00df&#8220; ich, abzuschlie\u00dfen, und auch den Duschvorhang zog ich nicht zu. Ich verhielt mich ganz ruhig, um sie zu \u00fcberraschen. Die Vorfreude auf die Situation erregte mich so, dass ich einen richtig guten St\u00e4nder bekam. Dann konnte ich sie h\u00f6ren. Sie klapperte mit dem Eimer, zog ihre Bahnen im Zimmer wie immer. Nach einer kleinen Pause (Wischlappen auffrischen wie jeden Tag) \u00f6ffnete sie die Badezimmert\u00fcr, sah mich an und blieb im T\u00fcrrahmen stehen, w\u00e4hrend sie auf meine Erektion starrte. Sie err\u00f6tete, und ein &#8222;Ooh&#8220; kam \u00fcber ihre Lippen. War das ein Zeichen von Betroffenheit oder \u00dcberraschung? Ich wollte es wissen: &#8222;Meine Schuld, ich habe wohl vergessen, abzuschlie\u00dfen. &#8211; Aber mach&#8216; jetzt bitte die T\u00fcr zu, es zieht&#8220;. Sie l\u00f6ste sich vom T\u00fcrrahmen und schloss die T\u00fcr ohne ihren Blick von meiner Latte zu lassen. Sie schloss die T\u00fcr nicht nur, sie schloss auch noch ab. Da wusste ich, dass ich gewonnen hatte. Sie kn\u00f6pfte den Kittel auf, lie\u00df ihn auf den Boden gleiten und entledigte sich der Schuhe, des BHs und des Slips. So stand sie nackt eine Weile direkt vor mir. Ich musterte sie von oben bis unten und stellte fest, dass die Erwartung, die ich nach zweiw\u00f6chigem Studium ihres K\u00f6rpers im Kittel hatte, \u00fcbertroffen wurde. Fester Busen, kleine, dunkle Brustwarzen, schlanker K\u00f6rper und ein schmaler Streifen Blondhaar auf ihrer Muschi. Sie war erregt, als sie zu mir in die Dusche stieg, denn ihr Brustkorb hob und senkte sich hektisch, so als sei sie au\u00dfer Atem. Sie wollte mich umarmen, doch ich stoppte ihre Bewegung, drehte sie um und umschlang sie von hinten mit meinen Armen. So konnte ich sie im Spiegel \u00fcber dem Waschbecken beobachten und gleichzeitig mit den H\u00e4nden ihren K\u00f6rper erkunden. Ich umfasste ihre Br\u00fcste, als wenn ich zwei \u00c4pfel abwiegen und auf Festigkeit \u00fcberpr\u00fcfen wollte. Ich massierte ihre Br\u00fcste, erst sanft, dann mit steigendem Druck. Mit Daumen und Zeigefinger rollte ich ihre harten Nippel hin und her. Es schien ihr zu gefallen. Petra drehte ihren Kopf zur Seite und sah mich an, w\u00e4hrend sich ihr Mund etwas \u00f6ffnete und die Zunge ihre Lippen umspielte. Ich konnte der Verlockung nicht widerstehen, und wir pressten unsere M\u00fcnder gegeneinander, als wenn wir uns k\u00fcnstlich beatmen wollten. W\u00e4hrenddessen hatte sie meinen Schwanz geschickt zwischen ihren Schenkeln eingeklemmt und rieb sich an ihm. Mit einer Hand dirigierte sie meine linke Hand weg von ihrer Brust, \u00fcber den Bauch hinweg direkt zwischen ihre Schenkel. Sie spreizte sie ein wenig, so dass ich mit den Fingern bis zu ihrer Grotte vordringen konnte. Sie war nass, klitschnass. Selbst die \u00e4u\u00dferen Schamlippen schwammen im eigenen Saft. Ich schob sie auseinander und drang mit einem Finger in sie ein. Meinen Daumen lie\u00df ich auf ihrer Klitoris. Die war ebenso hart und hei\u00df wie ihre Nippel, dazu noch nass. Sie erschauderte. Petra war wie elektrisiert. Je \u00f6fter mein Mittelfinger tief in ihre nasse H\u00f6hle einfuhr und mein Daumen versuchte, ihre harte Klitoris platt zu dr\u00fccken, um so heftiger wurden ihre Schauder. Sie war kaum noch zu bremsen. Selbst mein Schwanz, der immer noch zwischen ihren Schenkeln steckte, war von ihrem Saft inzwischen nass geworden. Ich lie\u00df sie los, befreite meinen Schwanz und setzte mich auf den Klodeckel. Petra folgte mir und setzte sich auf meinen Scho\u00df. So nass wie sie war, war es leicht, in sie einzudringen. Sie umschlang meinen Nacken mit ihren H\u00e4nden und bog den R\u00fccken zum Hohlkreuz. Dadurch reckten sich mir ihre Br\u00fcste mit den harten Nippeln entgegen, ich st\u00fclpte meinen Mund \u00fcber einen von ihnen und fing an zu saugen. W\u00e4hrend ich ihre Pobacken massierte, bewegte sie ihr Becken vor und zur\u00fcck, auf und nieder. Ich wusste schon gar nicht mehr, ob ich gerade tief in ihr steckte oder nicht. Ich konnte ihre Bewegungen nur dadurch steuern, dass ich sie an ihren Pobacken mehr oder wenig an mich heranzog. Ihre Bewegungen wurden schneller und schneller, Schwei\u00dfperlen standen auf ihrer Stirn. Ihr Atmen wurde flacher, und sie kam mit einem gurgelnden &#8222;Aaaahhh&#8220;. Ich konnte mich nicht l\u00e4nger zur\u00fcckhalten. Ich zog sie fest an mich und spritzte zuckend in ihr ab, w\u00e4hrend ein wohliger Schauder \u00fcber meinen R\u00fccken lief. Wieder fanden sich unsere M\u00fcnder zu einem innigen Kuss. Dann stand Petra auf. Sie musterte mich mit einem L\u00e4cheln und sagte: &#8222;Ich muss jetzt weiterarbeiten&#8220;. Sie zog sich an, beugte sich zu mir hinab (ich sa\u00df immer noch auf diesem Klodeckel), k\u00fcsste mich auf die Stirn und verschwand. In der Badezimmert\u00fcr drehte sie sich um und l\u00e4chelte mir nochmals so vertr\u00e4umt zu wie an jedem der letzten 14 Tage. Wenn euch die Geschichte gefallen hat, mailt mir doch.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Putzfrau im Krankenhaus W\u00e4hrend meines Wehrdienstes lag ich nach einem Unfall zwei Wochen auf der HNO-Station eines Bundeswehrkrankenhauses, 400 km fern der Heimat. Jeden Morgen kam gegen 11 Uhr die Putzfrau, die noch um einiges sch\u00e4rfer war als die Stationsschwestern. 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