{"id":266,"date":"2010-05-15T16:34:22","date_gmt":"2010-05-15T15:34:22","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=266"},"modified":"2010-05-15T16:34:22","modified_gmt":"2010-05-15T15:34:22","slug":"die-party","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/die-party\/","title":{"rendered":"Die Party"},"content":{"rendered":"<p>Die Party<\/p>\n<p>Diese Geschichte ist frei erfunden und jegliche \u00c4hnlichkeiten mit Personen ist rein zuf\u00e4llig. Das Thema der Geschichte fiel mir ein, als ich mich im Chat herumtrieb und da so die eine oder andere Anregung bekommen habe. Jegliche Vervielf\u00e4ltigung bitte nur mit Zustimmung der Autorin. Wem es gefallen hat, sollte mir einfach eine Mail schreiben, entweder nur um das Lob loszuwerden oder um mir eigene Ideen mitzuteilen, die ich dann in einer weiteren Geschichte einbauen kann. Also traut Euch. O.k., dann viel Spa\u00df, Eure Nadja<\/p>\n<p>Ich war auf der Party meines Bruders eingeladen, der seinen 30. Geburtstag feiern wollte. Da ich mit meinen 17 Jahren das erste Mal auf einer Party meines Bruders eingeladen war, wollte ich nat\u00fcrlich ein dementsprechend gutes Bild abgeben. Ich zog also ein schwarzes, tief ausgeschnittenes Minikleid an, das gut zu meinen langen schwarzen Haaren passte. Dazu dann ebenfalls schwarze, halterlose Str\u00fcmpfe und schwarze samt\u00fcberzogene Pumps. In die Haare drehte ich royal-blaue Samtschleifen, da ich ja schlie\u00dflich auch etwas haben wollte, das zu meiner Augenfarbe passt. Schminken tue ich mich nur \u00e4u\u00dferst selten, und so lie\u00df ich es auch diesmal, nur einen dunkelroten Lippenstift legte ich noch auf. Als ich dann bei meinem Bruder klingelte, \u00f6ffnete ein mir fremder Mann, wohl ein Freund meines Bruders. Oh Hallo&#8230; herzlich willkommen&#8230; nach der Beschreibung musst Du Nadja sein sagte er freundlich und lie\u00df mich ein, nicht ohne zuvor einen anerkennenden Blick \u00fcber meinen K\u00f6rper gleiten zu lassen. Als ich ins Wohnzimmer kam, war es schon gut gef\u00fcllt und die Mehrzahl der G\u00e4ste scheinbar auch. Ich wurde mit lautem Hallo und oho begr\u00fc\u00dft, nur meinen Bruder fand ich nirgends. Also stellte ich erst mal mein Geschenk auf dem daf\u00fcr vorgesehenen Tisch ab und setzte mich zu zwei M\u00e4nnern auf die Couch, die es sich nicht nehmen lassen wollten, mich in Ihre Mitte zu nehmen. Wir unterhielten uns \u00fcber alles m\u00f6gliche und ich genoss die offene Bewunderung und die Schmeicheleien sehr. Im Laufe des Abends sorgten die beiden daf\u00fcr, das ich immer ein gef\u00fclltes Glas in der Hand hatte und auch reichlich davon trank. So verwundert es nicht, das es mich nicht st\u00f6rte, im Gegenteil, das es mir sogar gefiel, als die beiden immer zutraulicher wurden und ich im Laufe der Gespr\u00e4che immer die eine oder andere Hand auf den Beinen sp\u00fcrte, die mich scheinbar geistesabwesend streichelte. Ich wusste nat\u00fcrlich nicht, das es alles andere als geistesabwesend geschah. Ich wurde zunehmend beschwipster und als ich mich mit dem Mann links neben mir, dem Jochen unterhielt, sp\u00fcrte ich pl\u00f6tzlich, wie die Hand des Mannes rechts neben mir, Mike meinen Oberschenkel immer weiter hinaufstrich und die Fingerspitzen sogar kurz \u00fcber meinen String glitten. Ich sp\u00fcrte eine hei\u00dfe Welle durch meinen K\u00f6rper schie\u00dfen und gab mir alle M\u00fche, \u00fcberhaupt nicht zu reagieren und ihn so zu veranlassen, doch weiter so mutig zu sein. Und er tat mir den Gefallen&#8230; immer wieder strichen seine Fingerspitzen \u00fcber meinen Oberschenkel&#8230;hinunter bis zum Knie und hoch bis in den Schritt&#8230; inzwischen war es mir vollends egal, ob es vielleicht jemand bemerken w\u00fcrde&#8230;.ich wollte nur, das er nicht wieder aufh\u00f6rt&#8230; Doch da geschah es und er nahm sein Glas, um etwas zu trinken, ich hoffe, er hatte wegen mir den trockenen Hals. Ich drehte mich zu Mike herum und sah ihm in die Augen, doch er lie\u00df sich eigentlich nichts anmerken und flirtete weiter auf Teufel komm raus mit mir. Dabei wurde dann Jochen pl\u00f6tzlich aktiv und ich konnte gar nicht glauben, was mir an diesem Abend alles tolles geschah. Jochen strich mit seiner Hand aber nicht \u00fcber meine Beine, sondern \u00fcber meinen Nacken, meine Seite und nach einer Weile dann immer wieder mit den Fingerspitzen \u00fcber die Seite meiner linken Brust&#8230; erst sehr vorsichtig, dann fester und bestimmter, als wenn er w\u00fcsste, das mir das gef\u00e4llt. Er machte sich einen Spa\u00df daraus, meine Brust immer wieder anzuheben, sodass sie fast aus meinem Dekollet\u00e9 herauskam. So wechselten sie sich immer wieder ab, sodass ich zum Schluss gar nicht mehr wusste, wo mir der Kopf steht und ich total hei\u00df und erregt war. Als ich mich dann man wieder mit Jochen unterhielt, wurde der mutigere von beiden, Mike, wieder aktiv und dachte wohl, auch er h\u00e4tte etwas Aufmerksamkeit meinerseits verdient. Erst strich er wieder meinen Oberschenkel hoch und diesmal fest und bestimmt \u00fcber meinen Slip, wo die N\u00e4sse inzwischen deutlich f\u00fchlbar gewesen sein muss. Dann nahm er unauff\u00e4llig meine Hand und f\u00fchrte sie \u00fcber seinen Oberschenkel, direkt und ohne Umschweife auf seine enorm gro\u00dfe und harte Beule. Er bedeutete mit, dar\u00fcber zu streicheln und seinen Schwanz zu massieren, was ich inzwischen nahezu willenlos auch tat. Als ich mich kurz in dem Raum umsah, \u00fcberpr\u00fcfte ich die anderen G\u00e4ste, doch niemand schien unser Spielchen zu bemerken, bis auf meinen Bruder, wie ich erschreckt feststellen musste. Er sa\u00df auf der anderen Seite des Raumes und sah zu. Seine Augen waren gro\u00df und dunkel&#8230; und das gefiel mir, also machte ich weiter&#8230; sah ihm in die Augen und rieb \u00fcber den Schwanz von Mike&#8230; Der war inzwischen so erregt, das es ihm so nicht mehr genug war und er \u00f6ffnete blitzschnell seinen Rei\u00dfverschluss und schob meine Hand hinein, direkt unter seinen Slip. Meine Finger schlossen sich fest um seinen harten Schwanz und ich rieb ihn fest, und schneller werdend. Mike zog meinen Kopf zu sich und k\u00fcsste mich ausgiebig und leidenschaftlich. Diese Sprechpause nutzte dann Jochen und griff fest an meinen Busen, bevor auch er meine Hand nahm und sie ohne Umschweife in seine bereits ge\u00f6ffnete Hose f\u00fchrte, wo ich auch sofort seinen schon feuchten Schwanz rieb, wie mir befohlen wurde. Ich sa\u00df also zwischen zwei eigentlich fremden M\u00e4nnern und hatte in jeder Hand einen harten pulsierenden Schwanz und meinen Bruder gegen\u00fcber, der sich offenbar vor Erregung kaum noch auf dem Sessel halten konnte und zu uns her\u00fcber sah. Mike wurde immer hektischer und schob seine linke Hand von hinten unter mein Kleid und knetete meinen Po&#8230; kurzfristig. Dann zog und schob er solange, bis mein Kleid so weit hochgerutscht war, das er direkt auf meiner Haut streicheln konnte&#8230; dann glitt seine fordernde Hand hinab&#8230; strich fest \u00fcber meine Poritze&#8230; mein Poloch&#8230; und zu meiner nassen Pussi&#8230; er drang fest mit zwei Fingern tief ein, so das ich leise vor Schmerz und Lust aufst\u00f6hnte, was aber im allgemeinen L\u00e4rm unterging. Nur Jochen bemerkte es nat\u00fcrlich und wurde auch mutiger&#8230; auch seine Hand nutzte den schon \u201afreiger\u00e4umten&#8216; Weg und glitt meinen R\u00fccken hinab zu meinem Po&#8230; allerdings nicht weiter, sondern direkt zu meinem Anus&#8230; ich sah ihn \u00fcberrascht und etwas \u00e4ngstlich an, da ich da noch nie so ber\u00fchrt wurde. Doch er lie\u00df sich nicht aufhalten und w\u00e4hrend wir uns in die Augen sahen, drang er Zentimeter f\u00fcr Zentimeter in mein Poloch ein&#8230; so tief er das in dieser Situation konnte. Dann sp\u00fcrte ich pl\u00f6tzlich, wie sich die Finger von Mike und Jochen in mir, nur durch ein d\u00fcnnes H\u00e4utchen getrennt, ber\u00fchrten und meine Lust stieg noch mehr an. Die beiden spielten mit und in mir, sto\u00dfen mal gleichzeitig zu, mal abwechselnd&#8230; Aber beide fester und h\u00e4rter werdend&#8230; Ich konnte mich kaum noch halten und wir drei bem\u00fchten uns, die anderen G\u00e4ste nicht aufmerksam zu machen, was uns aber meiner Meinung nach nicht gelang. Deshalb fragte Mike mich auch, ob ich ihm auch auf die Toilette folgen w\u00fcrde. Als ich zusagte, fragte er noch, ob ich auch mitkommen w\u00fcrde, wenn Jochen ebenfalls dabei w\u00e4re und ich, wenn die Toilettent\u00fcr hinter mir zufallen w\u00fcrde, ich alles tun m\u00fcsste, was die beiden von mir verlangen w\u00fcrden&#8230; egal, was es sei. Fast bewusstlos vor Lust sagte ich nat\u00fcrlich zu. &#8211; Wer h\u00e4tte das nicht getan? Also gingen die beiden im Abstand einiger Minuten vor und ich sammelte mich langsam wieder auf meiner Couch&#8230; sah hin\u00fcber zu meinem Bruder, der unruhig auf seinem Sessel hin und herrutschte und mich unsicher angrinste. Ich l\u00e4chelte zur\u00fcck und bedeutete ihm, sich doch zu mir zu setzen, was er auch eilig tat. Als er zu mir kam, stand er kurz vor mir und ich konnte seine ziemlich straff gespannte Hose direkt vor meinem Gesicht sehen, bevor er sich zu mir setzte. Na, die beiden haben es dir aber angetan, was? fragte er scheinheilig und sah mich an&#8230; und in mein Dekollet\u00e9. Ja, sehr antwortete ich heiser&#8230;. ich wusste gar nicht, das mein Schwesterchen schon so eine&#8230; \u00e4hh&#8230; so weit ist&#8230; so hemmungslos erg\u00e4nzte er lahm&#8230; So eine Hure? wollte ich jetzt wissen&#8230; und das Wort Hure war keineswegs negativ betont, sonder mehr gehaucht&#8230; Ja genau stammelte er. M\u00f6chtest Du Deine Schwester auch als Hure benutzen fragte ich ihn total erregt. Ja&#8230; bitte Dann komm in 10 Minuten zur Toilette, ich lasse die T\u00fcre offen sagte ich, strich einmal mit der Hand unauff\u00e4llig aber fest \u00fcber seine Hose, was von ihm mit einem heiseren St\u00f6hnen beantwortet wurde&#8230; dann ging ich Richtung Toilette und malte mir in meiner Fantasie aus, was die beiden sich wohl ausgedacht hatten. Als ich hereinkam, sa\u00dfen beide auf dem Badewannenrand und grinsten mich an&#8230; strichen sich bedeutungsvoll \u00fcber die offenen Hosen und Mike fragte mich: Bist Du Dir sicher, das Du die T\u00fcr zufallen lassen willst Ich hielt die T\u00fcr noch ein paar Sekunden fest und lie\u00df sie dann demonstrativ ins Schloss fallen&#8230; O.k., Jungs.. ich stehe zu Eurer Verf\u00fcgung sagte ich leise. Komm her sagte Mike und rutschte ein wenig zur Seite, so das ich wieder zwischen beiden Platz nehmen konnte. Er nahm meinen Kopf und k\u00fcsste mich wieder hei\u00df und leidenschaftlich, nahm meine Hand und f\u00fchrte sie in seine Hose an seinen immer noch halb steifen Schwanz, der wie eine dicke Wurst in meiner Hand lag. Ich rieb z\u00e4rtlich \u00fcber die samtene Haut, doch richtig steif wollte er scheinbar nicht mehr werden&#8230; meine andere Hand nahm Jochen und f\u00fchrte sie nicht, wie ich nat\u00fcrlich vermutet hatte, an seinen Schwanz, sondern unter mein Kleid&#8230; zog meinen String beiseite und nahm einen Finger von mir, den er mit zwei Fingern von sich steuerte und zwischen meinen gl\u00e4nzenden Lippen auf und abfuhr&#8230; dann dr\u00fcckte er meinen Finger in mein nasses F\u00f6tzchen, lie\u00df aber mit seinen Fingern nicht los, dass das ich im Endeffekt mit drei Fingern gefickt wurde, was ich mit lauten St\u00f6hnen belohnte. Er wurde schneller und stie\u00df immer fester zu&#8230;dann h\u00f6rte e pl\u00f6tzlich abrupt auf, zog meine Hand etwas zur\u00fcck, sah mir tief in die Augen und nahm von mir zwei Finger, die er mit seinen beiden glitschigen Fingern wieder zu meinem F\u00f6tzchen steuerte&#8230; und auch wieder eintauchte&#8230; diesmal dann mit vier Fingern&#8230; ich konnte es kaum fassen, wie viel Lust mir das bereitete&#8230; das sah auch Mike, der seinen halbsteifen Schwanz aus meiner Hand nahm und sich vor mir aufbaute&#8230; und seine nasse Eichel durch mein Gesicht rieb Denk dran, alles, was wir wollen, sagte er noch einmal und seine Eichel teilte meine bereitwillig ge\u00f6ffneten Lippen und glitt in meinen Mund&#8230; meine Zunge spielte mit seiner zuckenden Eichel und ich dachte schon, er w\u00fcrde sofort abspritzen, so erregt, wie er war&#8230; das tat er dann auch, allerdings anders, als ich vermutet hatte. Da sein Schwanz tief in meinem Mund steckte und er mich regelrecht in den Mund fickte, hatte ich keine Wahl&#8230; ich schluckte den ersten Strahl, bevor ich \u00fcberhaupt merkte, das es kein Sperma war&#8230;..sondern Urin&#8230; doch er hielt mich fest und sah mir drohend in die Augen und ich verstand. Alles, was wir wollen Ich schluckte also auch weiter seinen hei\u00dfen Urin, doch es kam mit einem so hohen Druck, das wahrscheinlich der Gro\u00dfteil aus meinen Mundwinkeln herauslief&#8230; und auf mein Kleid, das dadurch eigentlich durchsichtig wurde und nass an meinem K\u00f6rper klebte. Bevor er fertig war, zog er seinen Schwanz dann noch aus meinem Mund und pisste mir voll ins Ge- sicht&#8230;dann l\u00e4chelte er mich an&#8230; Du hast es ja doch verstanden&#8230; und es gef\u00e4llt Dir, nicht wahr Ich wollte erst den Kopf sch\u00fctteln, doch dann fiel mir auf, das es mir tats\u00e4chlich gefiel, so behandelt zu werden und ich nickte zaghaft.<\/p>\n<p>Inzwischen war Jochen nicht unt\u00e4tig geblieben und er hatte meine Beine weit gespritzt und mein glattrasiertes F\u00f6tzchen heftig bearbeitet&#8230; erst mit seinen und meinen Fingern, wobei es ihm besonders Spa\u00df zu machen schien, mich mit meinen eigenen Fingern zu ficken&#8230; was mir ehrlich gesagt auch Spa\u00df machte. Dann stellte er sich zwischen mich und schob mir seinen harten, steifen Schwanz tief in meine nasse Spalte, so das mir H\u00f6ren und sehen verging&#8230; er fickte mich wie ein Stier, was ich ihm, dem eigentlich sch\u00fcchternen gar nicht zugetraut h\u00e4tte. Immer wieder rammte er seinen Stab in mich. Dann ging, unbemerkt von den beiden, die T\u00fcr auf und mein Bruder stand im Rahmen und sah mich mit weit gespreizten Beinen vor Jochen, der hart und schnell in mich stie\u00df und Mike, der mit seinem noch tropfenden Schwanz \u00fcber meinen Mund rieb und immer wieder zwischen meine Lippen tauchte&#8230;ich sah, wie er erst zur\u00fcckzuckte, doch dann die T\u00fcr hinter sich schlie\u00df und n\u00e4her kam&#8230; bis er von den beiden bemerkt wurde, die erst Ausfl\u00fcchte erfinden wollten, bis mein Bruder abwinkte und sagte Die Hure will es so, also besorgt es Ihr&#8230; dabei \u00f6ffnete er auch seine Hose und befreite seinen Schwanz, den ich doch schon so oft ohne Hintergedanken gesehen hatte. Jetzt aber stand er steif und prall und mein Bruder kam n\u00e4her&#8230; ging an Jochen vorbei und stellte sich Mike gegen\u00fcber auf, sah noch einen Moment auf meinen l\u00e4chelnden Mund und dann schob er mir seinen Steifen schnell so tief in den Mund, das ich w\u00fcrgen musste, doch er lie\u00df keine Gnade walten und stie\u00df immer wieder zu&#8230;nach einigen St\u00f6\u00dfen gew\u00f6hnte ich mich daran und begann, ihn so fest zu saugen, wie ich konnte&#8230; und das wirkte&#8230; im selben Moment, in dem Jochen seinen Schwanz aus mir herauszog und mir sein Sperma in hohem Bogen auf das Kleid schoss, spritzte auch mein Bruder in meinen Mund&#8230; ich schluckte hastig und schmeckte seinen hei\u00dfen Samen&#8230; dann der n\u00e4chste Spermaschwall, den ich auch gehorsam schluckte&#8230; er zog seinen Schwanz kurz hinaus und der n\u00e4chste Schwall klatschte mir ins Gesicht auf meinen immer noch ge\u00f6ffneten Mund, dann verrieb er seinen br\u00fcderlichen Samen auf meinem Gesicht und in meinem Mund, w\u00e4hrend er noch einmal abspritzte&#8230; Dann lag ich also ersch\u00f6pft da&#8230; die Beine weit gespreizt, das glatte F\u00f6tzchen rot und geschwollen, Spermaflecken auf dem nassen Kleid bis zur Brust und das Gesicht und den Mund voll Sperma&#8230; mein Bruder verbot mir, den letzten Spermaschwall zu schlucken, so das mein Mund immer noch voll mit Samen war&#8230; ich sollte ihn \u00f6ffnen, was ich auch gehorsam tat&#8230; und Mike und mein Bruder schoben abwechselnd ihre Schw\u00e4nze in meinen Mund und verschmierten das Sperma auf meinem Gesicht&#8230; dann stellten sich alle drei um mich herum auf, ihre Schw\u00e4nze zielten auf mein Gesicht&#8230; den Mund sollte ich immer noch ge\u00f6ffnet halten und d\u00fcrfte ihn nur zum Schlucken schlie\u00dfen, um ihn dann sofort wieder zu \u00f6ffnen. Von unten sah ich, wie die Schw\u00e4nze anschwollen und der Urin durchgepresst wurde, der anschlie\u00dfend hei\u00df aus den Eicheln spritzte und in mein Gesicht schoss&#8230; bis alle drei sich einigten und in meinen Mund pissten&#8230; ich schluckte das Sperma Urin Gemisch gehorsam herunter&#8230;.bis sie fertig waren.. Anschlie\u00dfend grinsten wir uns alle an.. Du bist ein total versautes Mistst\u00fcck sagte mein Bruder stolz, und die anderen beiden nickten zustimmend. Ja, und bisher habt Ihr meine Grenze noch gar nicht erreicht antwortete ich l\u00e4chelnd. Wo denn meine Grenze sei, wollten nat\u00fcrlich alle drei sofort wissen, aber die kenne ich selber nicht, antwortete ich darauf. O.k., dann wollen wir das doch mal sehen sagte Mike grinsend und befahl mir, mich wieder herzurichten, mein Bruder solle mir ein neues Kleid geben, wir w\u00fcrden gleich noch ausgehen. Ja gerne antwortete ich und stieg aus meinem nassen Kleid und in die Dusche. Mein Bruder verschwand kurz um mir ein Kleid seiner Freundin zu holen, die zwar ein bisschen kleiner als ich sein, Aber das Kleid wird wohl trotzdem passen f\u00fcgte er grinsend hinzu. Mike und Jochen standen bei der Badewanne, in der ich nach Anweisung stehend duschte&#8230;sie gaben mir Befehle, wohin ich den Wasserstrahl zu richten h\u00e4tte und ber\u00fchrten mich immer wieder ziemlich eindeutig, so das ich nach kurzer Zeit im Stehen zum H\u00f6hepunkt kam und mit zitternden Beinen aus der Wanne stieg. Da mein Bruder noch nicht wieder da war, stand ich splitternackt zwischen den Beiden, die mich auch weiterhin geil und gierig betatschten. Und abtrocknen ist nicht. Du musst so feucht wie Du bist das Kleid anziehen f\u00fcgte Mike versaut grinsend hinzu. So, jetzt ist aber mal Schluss sagte mein Bruder ebenfalls grinsend, als er mit einem d\u00fcnnen, gelben Kleid hereinkam, das er mir hinhielt. Und wo ist die Unterw\u00e4sche? fragte ich l\u00e4chelnd, obwohl ich mir die Antwort schon denken konnte.. Die brauchst Du nicht antworteten alle drei einstimmig und so zog ich kopfsch\u00fcttelnd das Kleid \u00fcber, welches nat\u00fcrlich zu eng war. Aber ich solle es trotzdem anbehalten, es sehe sehr gut aus, versicherten mir die drei. Um das zu \u00fcberpr\u00fcfen, stellte ich mich vor den Spiegel und sah mich an. Mein vom Duschen noch nasses schwarzes Haar hing an meinem R\u00fccken herab, das enge Kleid lebte auf meinem nassen K\u00f6rper wie eine zweite Haut und es brauchte \u00fcberhaupt keine Fantasie, um festzustellen, das ich zumindest keinen BH anhatte, denn meine Nippel und sogar meine Vorh\u00f6fe waren deutlich durch das inzwischen fast durchsichtige Kleid zu sehen. Der Saum des Kleides war von der H\u00f6he ungef\u00e4hr auf der Mitte meiner Oberschenkel&#8230; na ja&#8230; nicht ganz so lang&#8230;.wenn ich tief Luft holen w\u00fcrde, w\u00fcrden erstens die Kn\u00f6pfe \u00fcber meinen Br\u00fcsten gesprengt und zweitens w\u00e4re wahrscheinlich mein rasiertes F\u00f6tzchen sofort zu sehen, also unterlie\u00df ich tiefes Atmen. Ja, das gef\u00e4llt mir, was meint Ihr? fragte Mike die andern beiden, die nat\u00fcrlich begeistert zustimmten.. Und, wie gef\u00e4llt es unserer Hure? fragten sie mich. Ich gew\u00f6hnte mich langsam an die Bezeichnung und nickte&#8230; Solange es Euch gef\u00e4llt, gef\u00e4llt es mir auch sagte ich grinsend. O.k., dann wollen wir mal sagte Mike und bugsierte uns aus dem Badezimmer, durch die Partyg\u00e4ste hinaus zu seinem Wagen, einem Cabriolet&#8230; Ich sollte mich auf den Beifahrersitz setzen, Mike fuhr und die andern beiden sa\u00dfen dann logischerweise hinten. Nachdem wir eine Weile unterwegs waren, streichelte Mike kurz und fl\u00fcchtig meinen Oberschenkel, bevor er befahl Die Beine auseinander worauf ich nat\u00fcrlich gehorchte und die Beine so weit es mir der Fu\u00dfraum gestattete spreizte&#8230;er zog mein Kleid das letzte Bisschen hoch und strich mit seinem Daumen \u00fcber meine Spalte und drang in mich ein&#8230; die beiden sahen von hinten erregt zu&#8230;er stie\u00df ein paar Mal fest zu&#8230;.konzentrierte sich dann wieder aufs Fahren und sobald er wieder Zeit hatte, wanderte seine Hand wieder zu meinem Schritt und spielte mit meinem Kitzler, so das ich die ganze Fahrt \u00fcber herrlich geil blieb. Kurz vor der Autobahnabfahrt \u00fcberholten wir dann einen LKW, dessen Fahrer unser Spiel bemerkte und laut hupte, so das Mike langsamer wurde und auf H\u00f6he der Fahrerkabine neben dem LKW herfuhr und mit seiner rechten Hand ausgiebigst mit meinem Pfl\u00e4umchen spielte&#8230; Ich sah zu dem Fahrer hoch und dieser schloss seine rechte Hand zu einer R\u00f6hre und fuhr damit vor seinem ge\u00f6ffnetem Mund auf und ab&#8230; ein eindeutiges Zeichen.. ich sch\u00fcttelte \u00e4ngstlich den Kopf, doch Mike nickte begeistert und setzte sich vor den LKW und fuhr den n\u00e4chsten Parkplatz an, den LKW im Schlepptau. Mein Bruder beugte sich zu mir vor und fl\u00fcsterte mir ins Ohr Blas Ihn so gut Du kannst und wehe ein Tropfen geht daneben&#8230; der LKW Fahrer kam eilig neben mein Beifahrerfenster und sah mich kurz gierig an, meine steifen Nippel in dem zu engen Kleid und meine gut sichtbare M\u00f6se&#8230;fragte dann Mike: Wie viel? Mike sah ihn an. Wir machen das so. Sie bl\u00e4st dir einen und Du entscheidest dann, wie viel Du zahlen willst, O.k.? Ich konnte es kaum glauben, nicht nur, das ich hier an wildfremde verschachert wurde, nein, er wollte noch nicht einmal Geld f\u00fcr mich haben. Der Fahrer nickte eifrig und \u00f6ffnete blitzschnell seine Hose und hielt mir seinen schon halbsteifen Schwanz ins Beifahrerfenster&#8230;ich zuckte erst wegen meiner Erfahrung mit halbsteifen Schw\u00e4nzen zur\u00fcck, dachte dann aber, dass das ein Wildfremder ja wohl nicht machen w\u00fcrde. Sie schluckt alles, was Du ihr in den Mund spritzt sagte Mike dann pl\u00f6tzlich geh\u00e4ssig und ich musste an den Befehl meines Bruders denken, blo\u00df nichts daneben kommen zu lassen&#8230; ich schloss dem\u00fctig die Augen, nachdem ich die heisere Frage des Fahrers geh\u00f6rt hatte Echt alles?&#8230; und die Zustimmung von Mike&#8230; da sp\u00fcrte ich auch schon das unvermeidliche Anschwellen des in meinem Mund steckenden Schwanzes, presste meine Lippen fest zusammen und lie\u00df den Pissestrahl tief in meine Kehle laufen und schluckte hektisch. Der Fahrer stie\u00df seinen spritzenden Schwanz noch tiefer in meinen Mund und pisste immer weiter. Ich schluckte dem\u00fctig weiter, betend, dass es bald aufh\u00f6ren m\u00f6ge. Was es dann auch tat, ich dachte, ich w\u00e4re erl\u00f6st, aber als ich den Kopf zur\u00fcckziehen wollte, sp\u00fcrte ich von hinten die Hand meines Bruders im Genick, er mich fest auf den Schwanz dr\u00fcckte: Mach weiter, Du versautes Mistst\u00fcck, sagte er heiser und gehorsam blies ich den Schwanz erst ganz hart, dann dr\u00fcckten mich von hinten drei M\u00e4nnerh\u00e4nde nach vorne auf den Schwanz und der Fahrer rammte ihn immer schneller und fester in meinen Mund, bis er endlich abspritzte und ich mich fast an dem Spermaschwall verschluckte, den mir in den Mund schoss. Ich saugte ihn dann noch gehorsam ganz aus und leckte ihn sauber. Er stand mit zittrigen Beinen vor dem Auto und sagte zu Mike Also das ist die beste und versauteste Schlampe, die ich je gesehen habe. Die ist ja naturgeil und macht es sicher auch gerne umsonst. Anschlie\u00dfend grinste er mich b\u00f6se an, zog seinen Rei\u00dfverschluss zu und verschwand zu seinem LKW. Mike l\u00e4chelte mich an und fragte: Na, hat er recht? Ich nickte nur noch schwach, mir war inzwischen alles egal, das war mein Leben, so wollte ich es eben haben, dachte ich so bei mir. Immer noch den Samengeschmack des LKW Fahrers im Mund fuhren wir weiter und kamen bald an einer Diskothek an, wo wir dann auch ausstiegen. Vor dem T\u00fcrsteher mussten wir warten, bis wir an der Reihe sind, dann kamen wir vor. Da wir aber drei M\u00e4nner und ich als einzige Frau hinein wollten, lehnte der T\u00fcrsteher erst einmal ab. Darauf hin nahm Mike die Hand des T\u00fcrstehers und f\u00fchrte sie unter mein Kleid an meine nasse M\u00f6se.. der T\u00fcrsteher staunte nicht schlecht, lie\u00df aber die Gelegenheit nicht aus und schob mir schnell zwei Finger hinein, die ich mit einem heiseren St\u00f6hnen kommentierte.. dann lie\u00df er uns vorbei, nicht ohne noch mit Mike ein Treffen ausgemacht zu haben, wo er mich haben k\u00f6nne. In der d\u00e4mmrig beleuchteten Disco suchten wir uns einen Tisch in der N\u00e4her der Tanzfl\u00e4che und bestellten erst einmal Getr\u00e4nke. Gerade als ich eine Bestellung aufgeben wollte, sch\u00fcttelte mein Bruder den Kopf und meinte Du bekommst heute Abend noch genug zu trinken, mein Schatz und griff mir in den Schritt, schob mir seinen Zeigefinger in die Spalte und seinen Mittelfinger ins Poloch. Ich keuchte auf, kannte ich meinen Bruder doch so gar nicht&#8230; doch dann nickte ich. Eine Weile sa\u00dfen wir einfach nur da und sahen den Tanzenden zu. Ein M\u00e4dchen auf der Tanzfl\u00e4che l\u00e4chelte besonders h\u00e4ufig in unsere Richtung und nat\u00fcrlich dachten erst einmal meine Begleiter, das sie gemeint w\u00e4ren. Wie es sich aber herausstellte, als Maren, so hie\u00df sie, an unseren Tisch kam, flirtete sie mit mir, was mich doch in Erstaunen versetzte, denn gleichgeschlechtliche Beziehungen hatte ich bisher nur im Traum erlebt, aber nie real. Da sie nicht wusste, wie unsere Beziehung de Leute am Tisch war, flirtete sie erst einmal mit allen, doch unauff\u00e4llig streichelte sie dabei meinen nackten Oberschenkel. Ich lie\u00df sie gew\u00e4hren und bekam eine G\u00e4nsehaut vor Lust&#8230; dann beugte sich mein Bruder vor, der es wohl doch bemerkt hatte und fl\u00fcsterte mir ins Ohr: F\u00fchr ihre Hand und zeige Ihr, was Du f\u00fcr ein versautes Nuttchen bist, ich sah ihn erstaunt an und sah dann Maren an, die wirklich toll aussah&#8230; schlank, lange Beine, lange blonde Haare, gr\u00fcne Augen&#8230; und nahm beim n\u00e4chsten Streicheln Ihre Hand und f\u00fchrte sie meinen Oberschenkel hoch, ganz langsam&#8230; immer weiter&#8230; sie sah mich mit Ihren gro\u00dfen gr\u00fcnen Augen an und \u00fcberlie\u00df sich meiner F\u00fchrung&#8230; sehr weit oben auf meinem Oberschenkel h\u00f6rt ich auf, denn ein bisschen sollte sie schon selbst machen, dachte ich so bei mir. Und sie verstand scheinbar, denn ihre Finger trommelten ganz sanft den Rhythmus der Musik auf meine bebende Haut und wanderten dabei noch weiter&#8230; suchten meinen Slip oder mein Schamhaar, was beides nicht vorhanden war, bis sie z\u00f6gernd meine Schamlippen erreichte und sanft dar\u00fcber strich&#8230; meine Augen tauchten in die Ihren, als sie meine Schamlippen mit einem Finger teilte und z\u00e4rtlich \u00fcber meine Clit strich&#8230; den Rhythmus auf meine Clit trommelte&#8230; ich st\u00f6hnte leise und meine m\u00e4nnlichen Bewacher ebenfalls, als sie meine Erregung sahen. Mike dachte wohl, er h\u00e4tte ein neues Opfer gefunden, doch als er \u00fcber ihren Po strich, zischte sie Ihn an, er solle sie gef\u00e4lligst in Ruhe lassen, dabei tauchte ganz beil\u00e4ufig ihr Finger in mein zuckendes F\u00f6tzchen Das ist unsere, sie macht nur das, was wir sagen antwortete Mike sauer, und die anderen beiden nickten zustimmend. Maren sah mich an, Stimmt das, mein kleiner Schatz fl\u00fcsterte sie und ich konnte nur zustimmend nicken, denn ihre Finger feuerten einen Trommelwirbel auf meine Clit ab, so das mir die Sprache wegblieb. O.k., was wollt Ihr f\u00fcr eine halbe Stunde mit eurer Sklavin? fragte sie dann Mike&#8230; der sah sie grinsend an: Erstens d\u00fcrfen wir zusehen und zweitens d\u00fcrfen wir dich dann auch anfassen&#8230; nur anfassen f\u00fcgte er beschwichtigend hinzu, als Maren wieder hochfahren wollte. Sie sah erst mich wieder an, dann zwischen meine Beine, wo Ihre Finger immer noch mit meinem F\u00f6tzchen spielten. In Ordnung, nur anfassen erwiderte sie und zog mich auf die Tanzfl\u00e4che, wo sie erst einmal ein paar Minuten mit mir tanzte, bevor sie den drei M\u00e4nnern ein Zeichen gab und mich dann in Richtung Toiletten zog. Mike, Jochen und mein Bruder standen wie ein Mann auf und folgten uns.. als Maren in der Damentoilette verschwinden wollte, lehnte mein Bruder ab und steuerte uns in Richtung Herrentoilette. Wir gingen hinein und dann in eine Behindertentoilette, weil da mehr Platz als in den normalen Toiletten ist. Die drei M\u00e4nner stellten sich um uns herum auf und Maren und ich versanken in einer innigen Umarmung. Sie k\u00fcsste mich erst z\u00e4rtlich, dann leidenschaftlicher und fordernd&#8230;ihr Hand glitt wieder wie ein selbst\u00e4ndiges Lebewesen unter mein Kleid und erh\u00f6hte meine Lust und N\u00e4sse wieder deutlich&#8230;ich keuchte ihr ins Ohr, zumal mein Bruder hinter mir stand und mir sofort zwei Finger in den Po schob&#8230; erst zuckte Maren zur\u00fcck, als sie in mir die Finger eines anderen sp\u00fcrte, doch dann spielte sie durch das H\u00e4utchen hindurch mit den Fingern meines Bruders&#8230;Jochen strich bisher unbemerkt \u00fcber Marens volle Br\u00fcste, bis sie es bemerkte und ihn zurechtwies&#8230;doch er bestand auf der Abmachung und seufzend lies sie ihn gew\u00e4hren, was vielleicht ein Fehler war, denn Jochen quetschte ihren Busen so fest, das sie aufst\u00f6hnte vor Schmerz, doch er sagte nur, von der Intensit\u00e4t sei nicht die Rede gewesen. Zu dem Zeitpunkt dachte ich, Maren w\u00fcrde abbrechen und gehen, \u00fcberlegte kurz und k\u00fcsste mich dann wieder. Ich legte meine H\u00e4nde auf Ihren Po und streichelte sie, w\u00e4hrend wir uns k\u00fcssten und irgendwer nahm meine hand und hob Marens Rock hoch, zog den Slip beiseite und f\u00fchrte meine Hand in ihre Poritze, die ich gehorsam ausgiebig streichelte. Ja&#8230; mach weiter st\u00f6hnte sie in mein Ohr, was ich dann auch tun wollte, aber derselbe wie vorher zog meine Hand kurz hoch und legte seine eigene darunter, so das er an Marens Po spielte, was sie nicht bemerkte, da sie im Glauben war, das ich es w\u00e4re. Erst, als Jochen ihr zwei Finger ohne Vorwarnung tief in den Po stie\u00df, fiel es Ihr auf, denn sie zuckte vor Schmerz zusammen und sah mir ins Gesicht. Wie um mich zu bestrafen, wurden ihre St\u00f6\u00dfe auch heftiger und dann dr\u00e4ngte sie pl\u00f6tzlich mit dreien&#8230; dann mit vier Fingern in meine enge M\u00f6se, die dadurch stark gedehnt wurde. Ich sackte etwas zusammen, doch Mike und mein Bruder hielten mich fest. Nach einer Weile hitzigen Treibens zog Jochen seine Finger aus Marens Po und hielt sie mir vor das Gesicht.. ich drehte den Kopf weg, doch meine beiden Aufpasser zwangen mich zur\u00fcck, so das ich die Finger von Jochen doch ablecken musste. Als Maren das sah, glitzerten ihre Augen und sie zischte meinem Bruder zu.. Wie viel Finger hast Du in Ihrem Po, ich f\u00fchle nur einen oder zwei&#8230; nimm mehr, ich keuchte vor Schreck, doch mein Bruder stimmt begeistert zu und bald darauf sp\u00fcrte ich, wie er mit drei Fingern in meinen Po dr\u00e4ngte&#8230; Maren stie\u00df immer fester und r\u00fccksichtsloser in mein F\u00f6tzchen&#8230; und rieb sich in an den Fingern meines Bruders. Einen Moment sp\u00e4ter dr\u00e4ngte mein Bruder mit seinem hei\u00dfen Schwanz an meinen Po und durch die vorhergehende Dehnung glitt er problemlos hinein und fickte mich hart und schnell in den Arsch&#8230; Marens Finger glitten aus meinem F\u00f6tzchen und zuf\u00e4llig an den Schwanz meines Bruders, was der mit einem lauten St\u00f6hnen quittierte&#8230; Maren gefiel es und sie wichste seinen Schwanz ganz unten an der Wurzel, w\u00e4hrend er mich immer schneller fickte. Dann glitt Maren an mir hinab und sie leckte meine gl\u00fchende Fotze mit langen Z\u00fcgen durch&#8230;bohrte Ihre Zunge in mein hei\u00dfes Loch&#8230; als mein Bruder das sah&#8230; wartete er auf den richtigen Zeitpunkt und als Marens Mund gerade weit ge\u00f6ffnet war, zog er seinen Steifen aus meinem Po und schob ihr schnell seinen Schwanz in den Mund. Sie w\u00fcrgte und wollte zur\u00fcck weichen, doch die anderen beiden hielten sie fest. Mein Bruder grinste sie gemein an&#8230; Und jetzt schluck, keuchte er, als er losspritzte und Maren und gezwungen war, sein Sperma hinunter zu schlucken. Dann zog er seinen spritzenden Schwanz zur\u00fcck und der n\u00e4chste Schwall klatschte ihr ins Gesicht&#8230; sie sah mich mit Tr\u00e4nen in den Augen an. Mike dr\u00fcckte mich zu Ihr herunter und befahl: Los, leck sie wieder sauber&#8230; ich l\u00e4chelte sie tr\u00f6stend an und begann, ihr den Samen vom Gesicht zu lecken,, als ich fertig war, standen Mike und Jochen neben mir und wichsten ihre Schw\u00e4nze.. Maren stand auf. Wenn du es ihr heimzahlen willst, wichs Du unsere Schw\u00e4nze und steuere die Richtung keuchte Jochen&#8230; Maren sah ihn an, dann mich&#8230;dann nickte sie, packte mit jeder Hand einen Schwanz und wichste sie direkt vor meinem Gesicht, stie\u00df ab und zu mit der Eichel vor meine Lippen&#8230;.und dann spritzten beide gleichzeitig los, mir in die Augen, in die Nase und in den Mund&#8230;und ins Dekollete&#8230;dann rieben sie mit ihren schw\u00e4nzen ihren Samen in meinen Mund, so das ich alles schlucken musste, nur die Spritzer in meinem Dekollete sollten bleiben, wo sie sind. Als wir dann schwer atmend in der Kabine standen, meinte Maren Ihr seid mir eine versaute Bande. Woher wusstet ihr, wie ihr mich herumkriegen w\u00fcrdet? Mike grinste nur. Nicht wir, sondern Nadja ist daf\u00fcr verantwortlich. Wenn du nicht so geil auf sie gewesen w\u00e4rst, h\u00e4ttest Du es wohl kaum zugelassen, oder? Wir redeten dann noch etwas und machten uns wieder vorzeigbar, wobei mir ausdr\u00fccklich verboten wurde, den sichtbaren Spermafleck in meinem Ausschnitt zu entfernen. Dann gingen wir wieder an unseren Platz an der Tanzfl\u00e4che zur\u00fcck und sahen dem normalen Treiben zu&#8230; ab und zu ging ein Mann an mir vorbei und sah nat\u00fcrlich in meinen Ausschnitt und fragte sich wohl, was das denn f\u00fcr ein nasser, gl\u00e4nzender Fleck w\u00e4re, aber darauf angesprochen hat mich dann niemand. Hast Du eigentlich Durst, Nadja? fragte Mike anz\u00fcglich und ich nickte ahnungslos&#8230; da nahm er ein leeres Glas, das auf unserem Tisch stand, hielt es unter den Tisch und als er wieder damit hervorkam, war es randvoll mit seinem Natursekt gef\u00fcllt, wie er sagte. Maren sah mich entsetzt an: Das willst Du doch wohl nicht trinken? Ich sah sie an, nickte kurz, nahm das Glas trank es in einem Zug aus, sp\u00fcrte, wie die gelbe, salzige N\u00e4sse meine Kehle hinunter lief. Das war ihr dann wohl doch etwas zu viel und nach kurzer Zeit verabschiedete sie sich und ging. Ich m\u00f6chte, das du dich frontal zur Tanzfl\u00e4che drehst und die F\u00fc\u00dfe auf den Ring unten an deinem Barhocker stellst sagte dann Jochen, und ich gehorchte.. dabei war nat\u00fcrlich mein Schritt und mein rotes, geschwollenes F\u00f6tzchen von der Tanzfl\u00e4che gut zu sehen. Und immer mehr M\u00e4nner versuchten sich in Position zu tanzen, um einen Blick riskieren zu k\u00f6nnen. Aber da hinter mir drei M\u00e4nner am Tisch sa\u00dfen, haben sie nur frech gegrinst und nichts unternommen. Nach einer Weile sind wir dann wohl sogar dem Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer aufgefallen, der dann auch an unseren Tisch kam und mich nach einer einleitenden Unterhaltung fragte, ob ich denn nicht in der Diskothek kellnern m\u00f6chte, denn so offenherzig, wie ich w\u00e4re, k\u00f6nnte ich wohl eine Menge Trinkgeld machen. Nach einigem Hin und Her wurde dann abgesprochen, das ich nur mein Trinkgeld bekomme und meine drei Herren meinen Festlohn einstecken w\u00fcrden, das sie mich ja schlie\u00dflich zur Verf\u00fcgung stellen w\u00fcrden. Da alles zur Zufriedenheit aller gekl\u00e4rt war, sollte ich gleich an demselben Abend anfangen, worin ich dann auch von den dreien unterst\u00fctzt wurde, denn so br\u00e4uchten sie ja kein Geld mehr an diesem Abend ausgeben. Ich ging dann mit dem Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer mit ins B\u00fcro, um meine Arbeitskleidung zu empfangen. Das war eine wei\u00dfe, transparente Bluse, unter der ich ja einen BH anziehen k\u00f6nne, den ich nat\u00fcrlich nicht mit hatte, also ohne BH. Dazu einen kurzen schwarzen Rock, der aber immerhin wenigstens ein paar Zentimeter l\u00e4nger war als das Kleid, in dem ich hergekommen war. Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, Herr Tomkins, dr\u00fcckte mir also die Kleidung in die Hand und bedeutete mir, mich umzuziehen. Und blieb nat\u00fcrlich hinter seinem Schreibtisch sitzen, um mir zu zusehen. Seufzend zog ich also das Kleid \u00fcber den Kopf und als ich dann nackt vor ihm stand, meinte er Du siehst ja noch besser und geiler aus, als ich dachte, und grinste mir zu. Ich zog dann die Bluse an, die wirklich nichts verdeckte, nur ein paar Schatten auf meine Br\u00fcste zauberte, die sie noch besser hervortreten lie\u00dfen. Dann den kurzen Rock&#8230; ich drehte mich kurz l\u00e4chelnd vor Herrn Tomkins und er kam hinter seinem Schreibtisch hervor, nahm mich kurz in den Arm, dr\u00fcckte meinen Busen mit seinen gro\u00dfen H\u00e4nden und l\u00e4chelte Und ich darf nat\u00fcrlich immer, das ist so mit deinen Herren abgesprochen. Ja, das dachte ich mir schon erwiderte ich ergeben und lie\u00df seinen H\u00e4nden auf meinem K\u00f6rper freien Lauf&#8230; allerdings war er ziemlich besch\u00e4ftigt und so blieb es bei ein paar Streicheleinheiten.. Wir gingen dann hinaus und er zeigte mich im Laufe das Abends alle meine Arbeiten, also Bestellungen aufnehmen, Gl\u00e4ser sp\u00fclen und ausliefern, Aschenbecher s\u00e4ubern etc&#8230; etc&#8230; Nach einer Weile hatte ich es heraus und sollte mir dem Kellnern anfangen, was ich dann auch tat. Ich hatte eine Au\u00dfenstation, das hei\u00dft, nicht hinter dem Tresen sondern an den Tischen drau\u00dfen, allerdings nicht die Ecke, in der mein drei Herren sa\u00dfen. Daf\u00fcr aber die Ecke, in der Maren immer noch sa\u00df und mich mit blitzenden Augen verfolgte. Als ich dann an Ihren Tisch kam, begr\u00fc\u00dfte sie mich herzlich und gab mir einen kurzen Zungenkuss&#8230; und w\u00e4hrend ich die Gl\u00e4ser an Ihrem Tisch abr\u00e4umte, strich sie kurz mit Ihrer Hand zwischen meine Beine, wohl um zu pr\u00fcfen, ob ich immer noch keinen Slip anhabe. Was auch tats\u00e4chlich so war. Dann musste ich wieder weg. Und so versuchte ich den ganzen Abend, immer wieder in Ihre N\u00e4he zu kommen und durch unsere lockere und sexaufgeladene Umgangsart f\u00fchlten sich auch andere G\u00e4ste ermutigt, mich doch ab und zu zuf\u00e4llig zu ber\u00fchren. So kam ich an einen Tisch, an dem scheinbar Gesch\u00e4ftsleute sa\u00dfen, nach den Anz\u00fcgen zu urteilen zumindest. Als ich die Gl\u00e4ser abr\u00e4umte und die Aschenbecher leerte, unterhielten sich die beiden, nat\u00fcrlich nicht ohne gierig auf meine Br\u00fcste zu starren und der eine von beiden griff wirklich ohne zu \u00fcberlegen direkt an mein F\u00f6tzchen&#8230; hielt mich kurz fest und drang mit seinen dicken Fingern sofort in mich ein, fl\u00fcsterte mit ins Ohr. Wenn Du gleich ein Super Trinkgeld haben willst, putz noch ein bisschen weiter, was ich dann auch tat. Und ihm so Gelegenheit gab, sich ausgiebig mit meiner kleinen Spalte zu besch\u00e4ftigen, in der er sachkundig ein und ausfuhr. Irgendwie scheinen betrunkene M\u00e4nner absolut Ihre Hemmungen zu verlieren, denn er wurde ziemlich schnell h\u00e4rter, um nicht zu sagen brutaler und stie\u00df mich drei seiner dicken Finger hinein&#8230; Gef\u00e4llt Dir das, Du kleine Schlampe? fragte er mich dann noch mit seinem bierges\u00e4ttigtem Atem und ich musste laut Arbeitsvertrag zustimmen. Dann war aber wirklich nichts mehr zu putzen und ich sorgte an den restlichen Tischen f\u00fcr Aufregung&#8230; als ich nach ca. 10 Minuten wieder an den Tisch kam, war dieser \u00fcber und \u00fcber mit Asche und sonstigem M\u00fcll bestreut&#8230; ich sah den dicken Mann an, der mich schmierig angrinste und kam an den Tisch, wo er kaum abwartete, bis ich mich \u00fcber den Tisch gebeugt hatte, bevor er wieder tief mit seinen Fingern in mich eindrang. Fass meinen Schwanz an, du Mistst\u00fcck. fl\u00fcsterte er mir mehr oder weniger laut ins Ohr und da sah ich, das er ihn schon herausgeholt und wohl seit einiger Zeit gewichst hatte, denn die Eichel gl\u00e4nzte schon und als ich meine Finger um ihn schloss, spritzte er schon los&#8230; na ja, spritzen ist nicht das richtige Wort, das Sperma quoll vielmehr aus seiner Eichel und lief \u00fcber meine rechte Hand&#8230; w\u00e4hrend meine linke noch den Tisch wischte. 50,&#8211; DM wenn du es jetzt hier am Tisch von deiner Hand ableckst und schluckst keuchte er mir wieder ins Ohr und ich sah ihm in die kleinen Schweins\u00e4ugelein, f\u00fchrte meine rechte hand zum Mund und leckte mir seinen Samen von der Hand und schluckte ihn herunter&#8230; seine Tischnachbar starrte mich an, sagte aber nichts. Dann schob mir der Dicke tats\u00e4chlich 50,&#8211; DM zu und sagte: Hier komme ich ab jetzt \u00f6fter hin, mein Schatz&#8230; und das kannst Du dann immer bei mir machen. Ich nickte nur dem\u00fctig und verlie\u00df den Tisch wieder. Als ich wieder bei Maren am Tisch war, hielt sie mich kurz fest und fragte: Machst Du eigentlich alles mit? Ich nickte ihr zu und sie k\u00fcsste mich wieder&#8230; ihre Zunge schmeckte das eben geschluckte Sperma und sie leckte meinen Mund aus Dann komme nach Feierabend zu mir, dann zeige ich dir deine Grenzen, O.k.? Ich stimmte zu, nicht ahnend, was da auf mich zukommen w\u00fcrde. Also habe ich noch eine Weile weitergearbeitet, bevor meine Schicht an diesem Tag endete. Meine drei Herren waren wohl schon gegangen und so machte ich mich auf den Weg zu Maren, deren Adresse sie mich zugesteckt hatte. Nachts um drei kam ich schlie\u00dflich an dem Bauernhof an, auf dem Maren wohnte. Ich klingelte an der T\u00fcr und sie lie\u00df mich ein, splitternackt stand sie in der k\u00fchlen Abendluft vor. Zieh Dich hier an der T\u00fcr aus, mein Schatz&#8230; ich m\u00f6chte, das Du ganz nackt in dieses Haus kommst. Ich nickte ihr zu und lie\u00df mein Kleid auf der T\u00fcrschwelle fallen und sie nahm mich in den Arm und k\u00fcsste mich&#8230; ihre vollen Br\u00fcste auf meinen auch nicht gerade kleinen&#8230; sie presste mich an sich&#8230; streichelte mich und f\u00fchrte mich in einen dunklen Raum, wo nur ein bisschen Licht von der Stra\u00dfenbeleuchtung hereinfiel. Sie setzte mich auf eine Sessellehne, stellte einen Fu\u00df zwischen meine Beine und ihre Zehen streichelten \u00fcber meine Schamlippen&#8230; ich st\u00f6hnte auf: Ja Maren&#8230; mach mit mir, was Du willst. In diesem Moment h\u00f6rt ich ein \u00fcberraschtes zischen von der gegen\u00fcberliegenden, im Schatten stehenden Couch&#8230; pl\u00f6tzlich ging das Licht an und auf der Couch sa\u00df&#8230;mein Vater&#8230; der Schwanz hoch aufgerichtet in seiner Hand, die Augen starrten auf Maren, die das scheinbar absichtlich inszeniert hatte, denn sie kicherte. Ich sa\u00df immer noch mit weit gespreizten Beinen so vor meinem Vater, das er genau in meinen Schritt sehen konnte und Marens Fu\u00df verhinderte, das ich die Beine zusammenklappen konnte. Erst fiel der riesig gro\u00dfe Schwanz meines Vaters zusammen, doch dann sah er mir ins Gesicht&#8230;in meinen Schritt und dort blieben seine Augen kleben&#8230; und die Augen, die mich sonst immer nur liebevoll oder \u00e4rgerlich angesehen hatten sahen mich nun als Frau&#8230; als Sexobjekt&#8230; das genommen werden will&#8230; und sein Schwanz wurde noch l\u00e4nger und dicker, wenn das \u00fcberhaupt m\u00f6glich war. Maren kicherte immer noch, bedeutete dann meinem Vater, doch n\u00e4her zu kommen und er tat es, immer noch auf mein ge\u00f6ffnetes F\u00f6tzchen starrend. Als er direkt vor mir stand, legte Maren beide H\u00e4nde um seinen Schwanz und begann ihn zu wichsen&#8230; auf und ab&#8230; Also, Klaus&#8230; soll ich weitermachen? M\u00f6chtest Du Deiner Tochter etwas sagen? M\u00f6chtest Du, sagte sie leise&#8230; dann nahm sie eine Hand von mir und legte sie an seinen Riesenschwanz&#8230; er f\u00fchlte sich samtig an&#8230; ich rieb mit Maren zusammen&#8230; er st\u00f6hnte immer lauter und schneller&#8230; dann hob er die Hand und ich zuckte zur\u00fcck, aus Angst, er wolle mich schlagen, aber er legte nur seine Hand z\u00e4rtlich hinter meinen Kopf und zog mich behutsam zu seinem vor mir aufragenden Steifen&#8230; Nadja&#8230; st\u00f6hnte er leise&#8230; Ja. Daddy&#8230;m\u00f6chtest Du, das ich Dich lecke? fragte ich heiser l\u00e4chelnd und auf sein stummes Nicken hin leckte ich mit meiner Zunge \u00fcber seine Eichel, wie bei einem Lolli oder einem Eis&#8230; immer wieder. Er sah starr auf mein Gesicht und meinen Mund, der ihm so viel gutes tat&#8230; Dann wurde er hektischer und stie\u00df mit seinem enormen Schwanz immer wieder vor meine Lippen&#8230; ich \u00f6ffnete den Mund und Maren wichste ihn in meinen Mund&#8230; schneller werdend&#8230; dann h\u00f6rt sie pl\u00f6tzlich auf, kurz bevor er kam, ich konnte schon die ersten Tropfen auf der Zunge sp\u00fcren. Also Klaus, jetzt sag es laut und deutlich das Du es mit Deiner Tochter treiben willst, ihr deinen Schwanz in den Mund schieben willst und das sie den Samen ihres Vaters schlucken soll, keuchte Maren, selber nahe am Orgasmus.. Mein Vater sah mir in die Augen und sagte: Ich m\u00f6chte, das meine Tochter Nadja meinen Schwanz bl\u00e4st wie eine Nutte und sie solange bl\u00e4st, bis ich ihr meinen Saft, mit der sie auch gezeugt wurde, ins Gesicht spritze. Machst Du das f\u00fcr Deinen Daddy? Ja, Daddy, sehr gerne antwortete ich und beugte mich wieder \u00fcber seinen Schwanz und nahm seine Eichel in den Mund, da der Rest des vor mir aufragendes Stammes wohl zu gro\u00df w\u00e4re&#8230; dachte ich. Maren wichste ihn jetzt immer h\u00e4rter und schneller und ich schmeckte wieder seinen Samen auf der Zunge, da sah er mir in die Augen und schob seinen Schwanz immer tiefer in meinen Mund.. Ich m\u00f6chte, das Du ihn ganz in den Mund nimmst, keuchte er und schob weiter&#8230; ich dachte, meine Mundwinkel rei\u00dfen ein, so gro\u00df war er und er schob noch weiter&#8230; seine Eichel stie\u00df hinten an mein Z\u00e4pfchen und er schob weiter&#8230; bis ich keine Luft mehr bekam. Das sah er und sagte Es dauert nicht lange, Tochter, dann begann er zu zusto\u00dfen&#8230; schnell und hart. Maren sah mich mitleidig an und wichste ihn schneller, um es zum Ende zu bringen. Das dann auch kam&#8230; mit einem lauten Aufschrei ergoss sich mein Vater in meinen weit ge\u00f6ffneten Mund&#8230; und sah mir zu, wie ich seinen Samen schluckte&#8230; immer wieder pumpte er nach und mehr und mehr Sperma schoss mir in den Mund. Los, Maren, hilf ihr sagte er heiser und Maren gehorchte sofort und kam zu mir, leckte mir den \u00fcberquellenden Samen aus dem Gesicht und schluckte ihn auch herunter&#8230; kniete sich neben mich und mein Vater schlug mit seinem Schwanz leicht auf unsere M\u00fcnder, schob ihn abwechselnd zwischen unsere Lippen, bis er ganz leer war&#8230; Mein Vater sah erregt von oben auf uns herab, wie wir uns z\u00fcngelnd k\u00fcssten und zwischendurch unsere Zungen \u00fcber seinen Schwanz gleiten lie\u00dfen. Macht weiter sagte er mit rauer Stimme, als er langsam seinen Urin aus seinem Schweif laufen lie\u00df, genau auf unsere Gesichter und in unsere M\u00fcnder, so das wir beide die Pisse meines Vaters bei der anderen im Mund schmecken konnten und auch schluckten. Nachdem wir ersch\u00f6pft zusammengesunken waren, sagte mein Vater Also, Maren ist ja schon l\u00e4nger meine kleine Nutte, aber das Du es auch mal sein w\u00fcrdest, h\u00e4tte ich nicht gedacht, ich l\u00e4chelte ich an&#8230; Machen wir das jetzt \u00f6fter, Daddy? fragte ich erregt und er stimmte nat\u00fcrlich freudig zu. Du k\u00f6nntest mir sogar einen gro\u00dfen Gefallen tun, sagte er dann ich habe morgen eine Gesch\u00e4ftsbesprechung und wollt eigentlich Maren mitnehmen, aber die hat keine Zeit, m\u00f6chtest Du mitkommen? Ich sagte begeistert zu und dann gingen wir ersch\u00f6pft, aber befriedigt ins Bett.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Party Diese Geschichte ist frei erfunden und jegliche \u00c4hnlichkeiten mit Personen ist rein zuf\u00e4llig. Das Thema der Geschichte fiel mir ein, als ich mich im Chat herumtrieb und da so die eine oder andere Anregung bekommen habe. Jegliche Vervielf\u00e4ltigung bitte nur mit Zustimmung der Autorin. 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