{"id":264,"date":"2010-05-15T16:33:37","date_gmt":"2010-05-15T15:33:37","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=264"},"modified":"2010-05-15T16:33:37","modified_gmt":"2010-05-15T15:33:37","slug":"die-panne","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/die-panne\/","title":{"rendered":"Die Panne"},"content":{"rendered":"<p>Die Panne<\/p>\n<p>Eine arbeitsreiche Woche hatte ich mal wieder hinter mir gebracht, und nun hoffte ich auf ein erholsames Wochenende bei meinen Eltern. So hatte ich mir das eigentlich gedacht. Die bedeutete zwar noch zwei Stunden Autofahrt, aber dies nahm ich gerne in Kauf. Auf der Landstra\u00dfe sch\u00f6n langsam und dabei die Natur genie\u00dfen. Ab nun keine Hektik mehr. So machte ich mich auf den Weg. Ich kam auch ganz gut voran. Obwohl es Freitag war, waren die Stra\u00dfen doch relativ leer. Man konnte gut fahren. Jedenfalls solange, wie auch das Auto fuhr. Aber das spielte auf einmal nicht mehr mit. Ich war gerade kurz vor einer kleinen Ortschaft, da streikte der Wagen. Er ging pl\u00f6tzlich aus und lie\u00df sich auch nicht mehr starten. So entschloss ich mich, zu Fu\u00df den Weg fortzusetzen. Es war ja nicht mehr weit bis zu dieser Ortschaft. Ich fragte mich dort durch und fand auch eine Werkstatt, die mir weiter helfen wollte. Sie holten dann das Auto, konnten es aber nicht sofort reparieren. Ich m\u00fcsste mich da schon bis zum n\u00e4chsten Tag gedulden. So empfahlen sie mir einen kleinen Gasthof, wo ich Unterkunft bekommen k\u00f6nnte. Da ich sowieso einen kleinen Hunger und Durst versp\u00fcrte, nahm ich diesen Vorschlag an. Als ich den Wirt nach einer Unterkunft fragte, antwortete er sehr freundlich, dass er ein freies Zimmer f\u00fcr mich hat. Der G\u00e4steraum, wo ich nun erst einmal Platz nahm, war relativ leer. Nur ein Tisch war mit vier jungen und gut aussehenden M\u00e4nnern besetzt. Ich bestellte mein Essen und wurde auch schnell und freundlich bedient. Da man hier sowieso nichts weiter unternehmen kann, bestellte ich mir dann noch einen Schoppen Wein. Ich dachte gerade, ganz so ruhig hab ich mir nun das Wochenende doch nicht vorgestellt, als ich pl\u00f6tzlich von einem der M\u00e4nner angesprochen wurde, ob ich mich nicht zu ihnen dazu setzen m\u00f6chte. Ein Bisschen Unterhaltung kann nicht schaden, dachte ich mir und setzte mich zu ihnen an den Tisch. Die Unterhaltung wurde auch gleich sehr intensiv. Ich habe meine Geschichte erz\u00e4hlt, wie es mich hier her verschlagen hat, sie erz\u00e4hlten mir, dass sie auch nicht aus dieser Ortschaft sind und in diesem Gasthof auch nur \u00fcbernachten. So wurde die Unterhaltung mit den M\u00e4nnern immer interessanter, und es blieb auch nicht bei dem einen Schoppen Wein. So vergingen die Stunden. Ich fand auch alle vier M\u00e4nner sehr sympathisch. Mit der Zeit kamen mir auch die Gedanken, dass ich heute Nacht nicht allein schlafen m\u00f6chte. Ich bekam auf einmal richtig gro\u00dfe Lust auf Sex. Der Abend hier in der Gaststube d\u00fcrfte also nicht vorher zu ende gehen, bis sich einer der vier M\u00e4nner f\u00fcr mich interessierte. Aber da kam einer der M\u00e4nner auf die goldene Idee und sagte, ob wir nicht alle hoch auf ein Zimmer gehen wollen, denn da sei es doch gem\u00fctlicher als hier in der Gaststube. Diesen Vorschlag fand ich sehr gut und die anderen auch. Wir kauften noch ein paar Flaschen Wein und begaben uns auf ein Zimmer der M\u00e4nner. Die Zimmer waren zwar nicht gro\u00df, aber wir fanden alle Platz. Es war auch gem\u00fctlicher, obwohl wir auch die Betten als Sitzgelegenheit nutzen mussten. Aber das fand ich gar nicht so schlecht. Gerd, Klaus und auch ich nahmen eine sitzende Stellung auf dem Bett ein. Micha und Lutz auf der Couch. Ich sa\u00df zwischen Gerd und Klaus und auch ziemlich eng. Dies gefiel mir schon mal gut. Dann fragte mich Lutz, ob ich noch Single w\u00e4re oder ob es schon einen Mann oder Freund g\u00e4be. Diese Frage konnte ich verneinen. Darauf kam Klaus auf die Idee, dass wir doch Br\u00fcderschaft trinken k\u00f6nnten. So geschah es dann auch. Klaus war gleich der erste, mit dem ich anstie\u00df und der mich auch k\u00fcsste. Das wollte sich nat\u00fcrlich keiner der M\u00e4nner entgehen lassen, und einer nach dem anderen kam zu mir. Die K\u00fcsse wurden immer l\u00e4nger. Gerd, der als letzter an der Reihe war, legte mich beim K\u00fcssen dann auch gleich auf den R\u00fccken und wollte mit dem K\u00fcssen gar nicht mehr aufh\u00f6ren. Pl\u00f6tzlich sp\u00fcrte ich auch noch andere H\u00e4nde, die mich ber\u00fchrten und mich streichelten. Ich lie\u00df mir das alles gefallen und dachte bei mir, hoffentlich machen sie weiter so. Ich wollte schon immer mal gleichzeitig mit zwei M\u00e4nnern Sex haben und wenn es nun dazu kommen w\u00fcrde, dass ich gleichzeitig mit allen vier M\u00e4nnern dies tun k\u00f6nnte, w\u00e4re ja super. Gerd beendete nun aber doch seinen Kuss, und gleich darauf dr\u00fcckte Klaus seine Lippen auf meinen Mund. Inzwischen wurde das Treiben mit den H\u00e4nden an meinen K\u00f6rper immer st\u00e4rker. Nun glitt eine Hand schon unter mein T-Shirt und streichelte meine Br\u00fcste, und die Finger spielten an meinen Brustwarzen. Ich war schon so geil und feucht geworden, dass ich am liebsten schon ausgezogen w\u00e4re und mich ihnen breitbeinig pr\u00e4sentieren k\u00f6nnte. Aber wenn ihre Aktivit\u00e4ten so weiter gehen, d\u00fcrfte dies auch nicht mehr lange dauern. Da wurde mein T-Shirt auch schon nach oben geschoben, so dass alle meine Br\u00fcste betrachten konnten. W\u00e4hrend Klaus mich noch auf den Mund k\u00fcsste, wurden auch noch zus\u00e4tzlich meine beiden Brustwarzen mit K\u00fcssen versehen. Ich konnte zwar nicht sehen, wer diese beiden M\u00e4nner waren, die an meinen Warzen saugten, aber dies war mir auch egal. Es war auch so ein super herrliches Gef\u00fchl. Aber es kam noch besser. Nun hatte einer endlich den Mut und schob seine Hand unter meinen Rock. Er lie\u00df sie ganz langsam an meinen Oberschenkeln nach oben gleiten. Als seine Finger nun endlich an meinem Slip angekommen waren und leicht \u00fcber meine Schamlippen streichelten, kam noch eine zweite Hand an meinen Oberschenkeln zum Einsatz. Dies alles l\u00f6ste in mir unbeschreibliche Gef\u00fchle aus. Meine Beine spreizten sich ganz automatisch. Mein Slip wurde zur Seite geschoben, und Finger ber\u00fchrten und drangen in meine feuchte Spalte ein. Alle vier M\u00e4nner waren sehr aktiv geworden. Einer kn\u00f6pfte meinen Rock auf und zog den Rei\u00dfverschluss nach unten. Nun entkleideten sie mich vollst\u00e4ndig, und ich lag splitternackt vor ihnen. Gerd hatte sich schon zwischen meinen Beine platziert und wollte gerade seinen Mund zu meiner Spalte f\u00fchren. Da kam aber erst mal von mir der Einwurf und ich gab ihnen zu verstehen, wenn ich schon v\u00f6llig nackt bin, dann m\u00f6chten sie sich doch auch alle ausziehen. Dies ging auch sehr schnell, und ich konnte ihre steifen Schw\u00e4nze so richtig betrachten. In diesem Moment h\u00e4tte ich vier H\u00e4nde haben m\u00f6chten um alle mit einmal zu packen. Zwei griff ich mir gleich, die mir am n\u00e4chsten waren. Sie f\u00fchlten sich gut an. So sch\u00f6n gro\u00df und steif und voller Lust. Es war so wunderbar geil, bei zwei Schw\u00e4nzen gleichzeitig die Vorhaut zur\u00fcck zu schieben und zu sehen wie die Eicheln hervor kamen. Gerd hatte seinen Mund auf meine Schamlippen gedr\u00fcckt und begann diese mit z\u00e4rtlichen K\u00fcssen zu verw\u00f6hnen. Ich wandte meinen Kopf zu Michas Schwanz und zog diesen zu mir ran, bis ich den pr\u00e4chtigen Schwanz in meinen Mund stecken konnte. Mir meinen Lippen schob ich seine Vorhaut so weit nach hinten wie es nur ging, meine Zunge rotierte um seine Eichel, und ich saugte voller Lust an ihm, als wollte ich alles aus ihm raus saugen. Gerd hatte inzwischen seine Zungenspitze zwischen meine Schamlippen gebracht und glitt mit ihr hin und her. Er tat dies so z\u00e4rtlich, und das brachte mich unwahrscheinlich hoch. Mein geiles Loch war hei\u00df auf einen steifen Schwanz. Aber Gerd leckte immer weiter. Seine Zunge bewegte er aber wenigstens immer heftiger und steckte diese auch ab und zu in mein feuchtes Loch. Michas Schwanz wollte ich auch immer tiefer in meinen Mund hinein bekommen, aber da ich mir den gr\u00f6\u00dften gegriffen hatte, bekam ich ihn nicht vollst\u00e4ndig rein. Die M\u00e4nner packten mich nun h\u00e4rter an. Meine Br\u00fcste wurden richtig durch geknetet, Gerd schob nun schon seine Zunge kr\u00e4ftiger und schneller in meiner Fotze hin und her, und auch ich bewegte die Vorhaut von Michas Schwanz mit meinen Lippen schnell hin und her. Ich wollte gerade zu Klaus&#8216; Schwanz wechseln, den ich immer noch fest hielt, um diesen in mein Mund zu nehmen, als Michas Prachtst\u00fcck los spritzte. Es war eine tolle Ladung, so sch\u00f6n viel. Ich konnte ein paar Mal schlucken, um alles weg zu bekommen. Nun fand an meiner Fotze endlich ein Wechsel statt, Gerd steckte seinen Schwanz in mein Loch und begann auch gleich so richtig kr\u00e4ftig zu ficken. Ich wechselte nun auch zu Klaus&#8216; Schwanz und nahm diesen in meinen Mund. Gerd stie\u00df wunderbar kraftvoll seinen Schwanz immer wieder tief in mein Loch hinein. Dies war jetzt genau das richtige f\u00fcr meine Fotze. Klaus, dessen Schwanz ich im Mund hatte, bekam die St\u00f6\u00dfe auch zu sp\u00fcren. Denn dadurch schob sich der geile Schwanz immer weiter in meinen Mund. Als ich ihn dann mit einem Ruck v\u00f6llig drin hatte, war es erst mal komisch, aber dann gefiel es mir doch. Ich legte meine H\u00e4nde auf Klaus&#8216; Po und hielt ihn fest. Mit meinen Mund machte ich nun nur noch kurze und schnelle Bewegungen hin und her. Es war ein ganz neues geiles Gef\u00fchl, einen Schwanz so weit im Mund zu haben. Und da war es auch schon soweit, in meiner Fotze wurde es auf einmal so richtig warm, und ich sp\u00fcrte wie Gerds Schwanz in sie rein spritzte. Einen Augenblick sp\u00e4ter kam auch die geile Fl\u00fcssigkeit aus Klaus&#8216; Schwanz. Auch aus seinem Prachtst\u00fcck kam so viel, das mein ganzer Mund mit diesem geilen Saft voll war. Ich hielt es noch eine Weile im Mund und schluckte es dann in kleinen Portionen runter. Ich war immer noch so aufgegeilt und wollte alles genie\u00dfen. Inzwischen hatte Gerd seinen Schwanz schon aus meiner Fotze raus gezogen und Lutz seinen Steifen rein gesteckt und war auch schon kr\u00e4ftig beim Ficken. Das war alles so anders f\u00fcr mich als sonst, und alles war viel geiler. Ich konnte nicht genug bekommen. Am liebsten h\u00e4tte ich alle vier Schw\u00e4nze gleichzeitig in mir haben wollen. Dass auf meiner nackten Haut so viele H\u00e4nde zu sp\u00fcren waren, war einfach toll. Ich wurde \u00fcberall gestreichelt, und meine Br\u00fcste wurden abwechselnd von jedem mal durch massiert. Jeder behandelte meine Brustwarzen anders. Ich nahm wieder die Schw\u00e4nze von Klaus und Micha in meine H\u00e4nde, Gerd hockte sich \u00fcber meine Brust und beugte sich nach vorn, so dass ich seinen halb steifen Schwanz in den Mund nehmen konnte. Jetzt hatte es Lutz mit seinem Schwanz geschafft und meine Fotze zum H\u00f6hepunkt gebracht. Ich hob meinen Po an und dr\u00fcckte meine Fotze Lutz&#8216; Schwanz entgegen. Gerds Schwanz saugte ich mir so weit es ging in den Mund und bei den anderen beiden Schw\u00e4nzen fasste ich ganz fest zu. Lutz haute jetzt sein Prachtst\u00fcck noch st\u00e4rker in mein Loch hinein. Es war bei ihm auch soweit, dass er seinen Saft abspritzte. Nun waren die anderen drei Schw\u00e4nze auch schon wieder richtig steif, aber ich wollte nun erst mal eine kleine Pause machen. Was ich aber unbedingt noch wollte, das war, dass ich Michas gro\u00dfen Schwanz in meinem Loch zu sp\u00fcren bekomme. Darauf war ich noch scharf. Wir tranken nun erst mal ein Glas Wein und gingen uns unter der Dusche frisch machen. Doch zu jeder Zeit hat mich wenigstens einer der M\u00e4nner gestreichelt oder irgendwo ber\u00fchrt. Mal wurde der Po gestreichelt oder an meine Brust gefasst oder ein Finger in mein feuchtes Loch gesteckt. Auch ich hab mich immer wieder mit einem der vier Schw\u00e4nze besch\u00e4ftigt. Alle vier M\u00e4nner konnten mich nach Herzenslust ficken so oft sie wollten. Dies taten sie auch, und auch ich habe mir noch einige Male den Saft aus ihren Schw\u00e4nzen gesaugt. Es kam noch zu einigen Stellungen zu dritt oder auch nur zu zweit. Auch Michas gro\u00dfen Schwanz hatte ich noch in meiner Fotze. Er ficke mein Loch von hinten, als ich gerade dabei war Lutz&#8216; Schwanz mit dem Mund zu bearbeiten. So verging die Nacht viel zu schnell. Da war dann nicht mehr viel Zeit zum Schlafen. Aber diese Sache war es wert. So eine Sexnacht m\u00f6chte ich noch einmal erleben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Panne Eine arbeitsreiche Woche hatte ich mal wieder hinter mir gebracht, und nun hoffte ich auf ein erholsames Wochenende bei meinen Eltern. So hatte ich mir das eigentlich gedacht. Die bedeutete zwar noch zwei Stunden Autofahrt, aber dies nahm ich gerne in Kauf. Auf der Landstra\u00dfe sch\u00f6n langsam und dabei die Natur genie\u00dfen. 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