{"id":262,"date":"2010-04-28T09:44:40","date_gmt":"2010-04-28T08:44:40","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=262"},"modified":"2010-04-28T09:44:40","modified_gmt":"2010-04-28T08:44:40","slug":"die-kneipe","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/die-kneipe\/","title":{"rendered":"Die Kneipe"},"content":{"rendered":"<p>Die Kneipe<\/p>\n<p>Nachdem ich nun fast drei Wochen meine Wohnung nur zum Einkaufen verlassen habe und auch kaum andere Menschen gesehen habe (ich steckte mitten in der Vorbereitung auf eine Pr\u00fcfung), kommt mir der Anruf von einem Kommilitonen(nennen wir ihn Bernd) gerade recht. Er fragt, ob wir nicht mein neues PC-Spiel (Formel 1 Grand Prix 2 mit den 97er Autos) spielen wollten, da ihm das Lernen aus dem Hals h\u00e4ngt. Endlich ein Grund, nicht zu lernen! Nachdem wir einige Zeit gespielt haben, fragt er, ob wir noch ein Bier zusammen trinken w\u00fcrden, auch hier sage ich begeistert zu. Also sind wir in das &#8222;Caf\u00e9 Waschsalon&#8220; gegangen, haben uns einen freien Tisch gesucht (war schon schwer, da es bereits 2100 Uhr war). Zwei Weizen sp\u00e4ter bin ich an der Reihe, neue zu bestellen. Da aber leider kein Kellner in dem Get\u00fcmmel zu sehen ist, gehe ich direkt an die Theke. Auch hier ist es voll, also mu\u00df ich mich zwischen zwei bildh\u00fcbsche Frauen dr\u00e4ngen, um an die Theke zu kommen. Nach kurzer Zeit beginnt die eine (nennen wir sie Sabine und andere Katrin), sich mit mir zu unterhalten (lang lebe die Emanzipation). Da ich mich immer gerne in der Gesellschaft von gutaussehenden und witzigen Frauen aufhalte, gebe ich Bernd Zeichen, da\u00df er doch zu uns kommen solle, was er auch macht. Es sieht ganz gut aus, denn Katrin scheint sich als &#8222;Opfer ihrer W\u00fcnsche&#8220; Bernd ausgesucht zu haben, w\u00e4hrend Sabine sich mir zuwendet. Einige Minuten wechseln wir belanglose S\u00e4tze, doch pl\u00f6tzlich sp\u00fcre ich eine Hand an meinem Hintern. Zuerst denke ich, da\u00df es der (anscheinend schwule) Mann neben mir ist, der mich schon eine Weile angeflirtet hat, doch dann sehe ich, da\u00df die Hand Sabine geh\u00f6rt, die ihren Barhocker verlassen und sich neben mich gestellt hat. Es f\u00e4ngt an spannend zu werden! Als ich meinen Arm um sie lege, fragt sie mich, ob ich ihren Po zu gro\u00df finde, also beginne ich, ihre R\u00fcckseite zu untersuchen. Bei der Gelegenheit stelle ich fest, da\u00df sie unter der Bluse, die sie \u00fcber Ihrem hautengen Minirock tr\u00e4gt, nichts anhat und da\u00df ihr Hintern auf gar keinen Fall zu gro\u00df ist, was ich ihr auch sage. Darauf antwortet sie mir, da\u00df sie sich gerade von ihrem Freund getrennt hat, der immer \u00fcber ihren Po gel\u00e4stert hat, sie deswegen schon fast Komplexe bekommen hat. Da ich nicht gerne stehe, nutze ich die Chance und setze mich auf den nun frei gewordenen Barhocker und Sabine stellt sich zwischen meine Beine, immer darauf bedacht, da\u00df ich ihre R\u00fcckseite weiter streicheln kann und beginnt, mich ebenfalls zu streicheln. So stehen wir nun einige Zeit und sehen uns tief in die Augen. Das scheint ihr aber zu wenig zu sein, denn sie fragt mich, ob ich denn immer so sch\u00fcchtern bin. Auf meine Antwort, da\u00df ich die Situation nicht durch eine unbedachte Handlung zerst\u00f6ren will, antwortet sie, da\u00df ich genau dieses schaffen w\u00fcrde, wenn ich sie nicht sofort k\u00fcsse. Das lasse ich mir nat\u00fcrlich nicht zwei Mal sagen, und wir versinken in einen tiefen und langen Zungenku\u00df. Als wir uns wieder getrennt haben, schaue ich zu den anderen, die allerdings eher gelangweilt nebeneinander stehen. Also lassen wir erste einmal von einander und wenden uns den anderen beiden zu, um mit ihnen zu trinken und &#8222;D\u00fcnnes&#8220; zu reden. Nach einigen Minuten beugt sich Sabine zu mir und sagt mir, da\u00df ich in drei Minuten auf die Damentoilette kommen soll. Dann verl\u00e4\u00dft sie uns, um auf die Toilette zu gehen. Ich unterhalte mich noch einige Zeit mit Katrin und Bernd, gehe dann ebenfalls &#8222;um ein wenig Bier wegzubringen&#8220; in Richtung Toiletten. Zuerst komme ich mir etwas merkw\u00fcrdig vor, einfach auf die Damentoilette zu gehen, weil ich so etwas noch nie gemacht habe, aber ich nehme meinen gesamten Mut zusammen und \u00f6ffne die T\u00fcr. Wie zu erwarten war, stehen gerade zwei Frauen vor dem Spiegel und sehen mich mit diesem &#8222;ach, schon klar, was Du willst&#8220; &#8211; Blick an. Dann sagt die eine, da\u00df die Frau mit der schwarzen Bluse in der letzten Toilette ist, zwinkert mir wissend zu und w\u00fcnscht mir viel Spa\u00df. Also mache ich mich auf den Weg und schon geht auch die T\u00fcr auf. Sabine steht voll angezogen in der T\u00fcr und befiehlt mir, noch vor der T\u00fcr mein Hemd auszuziehen. Dann soll ich meine Hose \u00f6ffnen. Die beiden M\u00e4dels, die eigentlich schon im Begriff zu gehen waren, bleiben mit offenem Mund stehen und sehen mir zu, wie ich auf der Damentoilette strippe. Inzwischen (drei halbe Liter Weizenbier helfen ganz sch\u00f6n) bin auch etwas mutiger geworden, denn zuerst sage ich Sabine, da\u00df sie gef\u00e4lligst auch etwas zeigen solle, als sie dann ihre Bluse \u00f6ffnet, steige ich aus meiner Hose. Ein Gl\u00fcck, da\u00df ich heute morgen in einem Anfall von erotischer Stimmung einen String angezogen habe&#8230; Als ich ohne Hose (und mit einer Erektion, die, wenn sie in freier Wildbahn gesehen wird, Gefahr l\u00e4uft, geschossen und ausgestopft zu werden) vor ihr stehe, schiebt sie ihren Rock hoch und zeigt mir, da\u00df sie keinen Slip anhat. Au\u00dferdem hat sie ihren Busch zu einem schmalen Streifen rasiert (juhu, finde ich besonders sch\u00f6n). Die beiden Frauen am Waschbecken stehen mit offenem Mund da und sehen mir zu, wie ich in die Toilette gehe. Ich w\u00fcnsche den beiden noch einen sch\u00f6nen Abend und schlie\u00dfe die T\u00fcr. Jetzt lasse ich meine Hose auf den Boden fallen und gehe vor Sabine auf die festzuhalten und bittet mich, nicht aufzuh\u00f6ren. Doch genau das mache ich, weil ich es eigentlich nicht mag, Befehle zu bekommen. Ich stehe auf und sage ihr, da\u00df sie sofort auf die Knie gehen und mich lecken soll, da ich sonst gehen w\u00fcrde. Der Gedanke, da\u00df ich sie allein lassen k\u00f6nnte, scheint ihr nicht zu gefallen, denn sie folgt meinem Befehl ohne mit der Wimper zu zucken. Ich lehne mich an den Sp\u00fclkasten und Sabine beginnt, meinen Schwanz zu k\u00fcssen, zuerst nur die Eichel, doch dann schiebt sie die Vorhaut zur\u00fcck und nimmt ihn so tief wie m\u00f6glich in den Mund. Nachdem sie einige Male meinen leckt einmal an ihm lang, bis sie an den Eiern angekommen ist, um diese mit ihrer weichen Zunge zu verw\u00f6hnen, dann nimmt sie ihn wieder ganz und beginnt, mich mit ihrem Mund zu ficken, wobei sie mich parallel mit der rechten Hand wichst und mit der linken meine Rosette streichelt. Pl\u00f6tzlich h\u00f6rt sie auf, steht auf, steckt sich zwei Finger der rechten Hand in ihre Muschi, streichelt mit der anderen den Kitzler und sieht mir dabei tief in die Augen. Dann nimmt sie ihre H\u00e4nde von ihrer Muschi, leckt ihre rechte Hand und h\u00e4lt mir die Linke hin, damit ich ihren Saft von den Fingern lecken kann. Danach geht sie wieder vor mir in die Knie und verw\u00f6hnt mich weiter. Als ich kurz davor bin zu kommen, sage ich ihr, da\u00df ich in ihrer Muschi kommen will, aber sie sagt, da\u00df ich beim ersten Mal in ihren Mund spritzen soll, und macht weiter bis ich komme. Sie schluckt allerdings nicht alles, sondern nimmt ihn nach den ersten beiden Sch\u00fcssen aus ihrem Mund und wichst mich, bis ich den Rest auf ihren Br\u00fcsten verspritze. Jetzt l\u00e4\u00dft sie meinen Schwanz los, greift sich mit der rechten Hand zwischen die Beine und beginnt, ihren Kitzler in schnellen Bewegungen zu massieren, w\u00e4hrend sie mit der linken meinen Saft auf ihren Titten verreibt. Nur wenige Augenblicke sp\u00e4ter ist sie dann auch soweit, und sie kommt mit einem spitzen Schrei. Dann sp\u00e4ter beginnt sie, mich anzuziehen, sitzt dabei noch immer mit offener Bluse und entbl\u00f6\u00dfter Muschi vor mir. Als ich angezogen bin, richtet sie ihre Klamotten und wir gehen zu Katrin und Bernd zur\u00fcck. Ich lasse mir allerdings noch ein wenig Zeit, damit es nicht ganz so auff\u00e4llig ist&#8230; Als ich wieder bei den anderen angekommen bin, verabschiedet sich Bernd gerade mit den Worten, da\u00df er morgen fr\u00fch raus m\u00fcsse und l\u00e4\u00dft mich mit den beiden M\u00e4dels alleine. Katrin scheint ihre Freundin gut zu kennen, denn nachdem Bernd weg ist, fragt sie mich, ob es denn sch\u00f6n gewesen sei. Ich tue nat\u00fcrlich unwissend und antworte, da\u00df es so sch\u00f6n gewesen ist, wie es sein kann, wenn man 1 Liter Bier zur Toilette bringt. Doch Katrin l\u00e4\u00dft nicht locker und stichelt weiter. Nachdem ich auf zwei weitere Fragen ausweichend geantwortet habe, mischt Sabine sich ein und erz\u00e4hlt ihrer Freundin, da\u00df sie gerade meinen Schwanz gelutscht, meinen Saft getrunken und auf ihren Br\u00fcsten verrieben hat. Ich denke, es hackt, aber die zwei scheinen sich sehr gut zu kennen, denn Katrin antwortet, da\u00df es dann jawohl h\u00f6chste Zeit ist, zu mir zu gehen, um da weiter zu machen, wo wir aufgeh\u00f6rt haben, weil man ja auf einer Toilette nicht so richtig aus sich gehen kann. Als ich sie frage, ob wir sie denn alleine lassen k\u00f6nnen, antwortet sie, da\u00df ich jawohl spinne, sie w\u00fcrde nat\u00fcrlich mitkommen. Also zahlen wir unsere Zeche (jeder f\u00fcr sich, ich bin begeistert) und verlassen den Waschsalon, um zu meiner Wohnung zu gehen (ein Gl\u00fcck, da\u00df ich direkt um die Ecke wohne). Die beiden haken sich bei mir ein, und wir gehen zu meiner Wohnung. Endlich bei mir angekommen, legen sich die beiden auf mein Bett (ein Gl\u00fcck, da\u00df ich nur eine 1-Zimmer-Wohnung und nicht genug Sitzgelegenheiten habe) und Katrin fragt, was ich jetzt am liebsten machen m\u00f6chte: sie ficken, Sabine ficken, beide ficken oder den beiden beim Sex miteinander zusehen. Ich antworte, da\u00df ich genau das machen m\u00f6chte. Im selben Moment dreht sie sich zu ihrer Freundin und k\u00fc\u00dft sie; dabei \u00f6ffnet sie ihre Bluse und f\u00e4ngt dann an, Sabines Br\u00fcste zu k\u00fcssen und zu lecken. Da ich offensichtlich im Moment \u00fcber bin, hole ich eine Flasche Sekt aus dem K\u00fchlschrank und lasse mich dann auf dem Fu\u00dfboden vor meinem Bett nieder, um den beiden zuzusehen. Es dauert nicht lange und beide sind nackt. Jetzt dreht sich Katrin zu mir und sagt, da\u00df ich doch endlich ins Bett kommen und mich zwischen die beiden legen solle, was ich mir nicht zwei Mal sagen lasse. Als ich liege, beginnt Katrin, mich auszuziehen, Sabine k\u00fc\u00dft mich. Nach kurzer Zeit liege ich nackt zwischen den beiden und Katrin fragt mich, was ich denn jetzt am liebsten machen w\u00fcrde. Ich bin ein wenig sch\u00fcchtern und wei\u00df nicht, was ich sagen soll, doch Katrin fragt, ob ich zusehen m\u00f6chte, wie sie Sabines Muschi ausschleckt. Da kann ich nat\u00fcrlich nicht widerstehen und ich willige ein, den beiden zuzusehen. Im selben Moment hockt sich Katrin zwischen Sabines Beine und beginnt, die Muschi ihrer Freundin zu k\u00fcssen, w\u00e4hrend ich daneben liege und ihre (total rasierte und inzwischen nasse Muschi) streichle. Zuerst k\u00fc\u00dft sie Sabine nur auf den Busch und leckt ihre Schenkel bis ihre Muschi vor Feuchtigkeit gl\u00e4nzt, als Sabine sie dann anfleht, endlich die Zunge in ihre Muschi zu stecken, geht es richtig los. W\u00e4hrend ihre Freundin sie leckt, erz\u00e4hlt sie mir, was Katrin gerade macht und nach kurzer Zeit sagt sie, da\u00df ich Katrin ficken soll, weil Sabine kurz davor ist zu kommen. Das lasse ich mir nicht zwei Mal sagen, rolle mir ein Gummi \u00fcber und schiebe meinen Schwanz in einer Bewegung von hinten bis zum Anschlag in Katrin. Jetzt beginne ich, ihn langsam in Katrin nassem Loch vor und zur\u00fcck zu bewegen, doch Katrin dreht sich zu mir um und sagt, ich soll sie schnell und hart ficken, weil Sabine bald kommt und wir zusammen kommen sollen. Gut, also erh\u00f6he ich die Geschwindigkeit und nur zwei Minuten sp\u00e4ter kommen beide gleichzeitig und Katrin sinkt auf ihre Freundin. Da ich nach der Behandlung im Waschsalon nicht ganz so schnell bin, ficke ich sie weiter w\u00e4hrend Sabine die Arschbacken ihrer Freundin auseinanderzieht und einen Finger in Katrins Rosette bohrt. Das scheint dieser sehr gut zu gefallen, denn sie kommt wenige Augenblicke sp\u00e4ter laut st\u00f6hnend ein weiteres Mal und dreht sich zur Seite.<\/p>\n<p>Dabei rutscht mein Schwanz aus ihrer M\u00f6se, aber sie hat auch eine andere Verwendung f\u00fcr ihn vorgesehen: ich soll Sabine in den Arsch ficken und diese sie lecken. Gut, ich kann mir schlimmeres vorstellen. Sie sagt Sabine, da\u00df sie sich auf den Bauch drehen soll, nimmt ein Kissen und schiebt es ihr unter das Becken, so da\u00df ich ihre Rosette gut erreichen kann. Dann rutscht sie hoch, damit Sabine an ihre Muschi kann, und ich bewege meinen Schwanz an ihr Arschloch. Es ist zwar alles sch\u00f6n mit Saft aus ihrer Muschi bedeckt, aber als ich versuche, in sie einzudringen, versteift sich Sabine. Sie hebt den Kopf und sagt, da\u00df ich sehr vorsichtig sein soll, weil sie das noch nie gemacht hat und ein wenig Angst hat. Also ersetze ich meinen Schwanz erst einmal mit meinem Mund und beginne, ihren prachtvollen Po mit K\u00fcssen zu bedecken, bis ich dann mit der Zunge langsam an ihre Rosette fahre und sie dort k\u00fcsse. Da sie so sauber und frisch riecht, fahre ich dann langsam mit der Zunge in ihren Arsch, um sie nach einiger Zeit zuerst durch einen, dann zwei Finger zu ersetzen, w\u00e4hrend ich mit der anderen Hand ihren Kitzler streichle. Damit scheine ich die richtige Vorbereitung gefunden zu haben, denn ihr Schlie\u00dfmuskel entspannt sich immer mehr und schlie\u00dflich sagt sie, da\u00df ich meinen Schwanz in sie stecken soll. Ich rutsche also wieder hoch, setze die Spitze meines Schwanzes an ihre Rosette und beginne, ihn langsam in sie zu schieben. Jedes Mal, wenn sie zuckt oder ihren Muskel anspannt, ziehe ich mich ein wenig zur\u00fcck, um dann langsam wieder tiefer zu gehen. Nach scheinbar ewiger Zeit fleht sie mich an, ihn einfach in ihren Arsch zu rammen und sie zu ficken. Als ich ihrem Wunsch nachkomme, st\u00f6hnt sie auf und verkrampft sich unter mir, doch im selben Moment entspannt sie sich wieder und bittet mich, sie jetzt zu ficken. Als sie sich zu mir umdreht, sehe ich, da\u00df sie Tr\u00e4nen in der Augenwinkeln hat, worauf ich sie frage, ob ich wirklich weitermachen oder lieber aufh\u00f6ren soll. Sie antwortet nur, da\u00df alles in Ordnung ist, es nur beim Reinschieben weh getan h\u00e4tte, es sich aber so toll anf\u00fchle, meinen Schwanz in ihrem Arsch zu sp\u00fcren, und ich sie jetzt richtig ficken solle. Also fange ich an, meinen Schwanz langsam und vorsichtig in ihrem engen Loch zu bewegen, doch schon nach wenigen St\u00f6\u00dfen fordert sie mehr Engagement. Da es mir immer schwerer f\u00e4llt, mich zu bremsen, komme ich ihrem Wunsch nach und ficke sie abwechselnd mit kurzen, schnellen St\u00f6\u00dfen, dann wieder mit langsamen und tiefen St\u00f6\u00dfen.<\/p>\n<p>Sabine scheint Katrins Muschi v\u00f6llig vergessen zu haben, sie liegt nur da und genie\u00dft es, so gefickt zu werden. Auch Katrin scheint nur darauf bedacht zu sein, Ihrer Freundin dieses Erlebnis zu versch\u00f6nern, denn sie legt sich neben uns und beginnt, mit der rechten Hand Sabines Muschi zu streicheln, w\u00e4hrend sie sich mit der linken selbst verw\u00f6hnt. So angeregt dauert es nicht lange und wir kommen alle zusammen so stark, da\u00df wir einige Minuten brauchen, um wieder zu uns zu kommen. Jetzt fragt Katrin mich, ob ich die beiden wieder treffen m\u00f6chte. Welch eine Frage! Nat\u00fcrlich will ich! Sie sagt, da\u00df sie gerne einmal ein Video drehen w\u00fcrde und Fotos beim Sex haben m\u00f6chte, ob ich auch damit einverstanden w\u00e4re &#8211; nat\u00fcrlich bin ich auch das. Die beiden k\u00f6nnten mich fragen, ob ich zwei Stunden auf einem Bein stehen w\u00fcrde, um danach mit ihnen Sex zu haben, irgendwie w\u00fcrde ich auch das schaffen. Also verabreden wir uns f\u00fcr den n\u00e4chsten Tag. Als sich die zwei anziehen, fragt Katrin mich nach einem Filzstift, um ihre Telefonnummern aufzuschreiben. Als ich sage, da\u00df auf dem Tisch ein Kuli liegt, sagt sie, da\u00df sie trotzdem einen Filzstift braucht, weil sie die Telefonnummern auf ihren wei\u00dfen Seidenstring schreiben will. Gut, sie bekommt ihren Stift. Als die zwei dann weg sind, falle ich in wenige Sekunden in einen tiefen, traumlosen Schlaf.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Kneipe Nachdem ich nun fast drei Wochen meine Wohnung nur zum Einkaufen verlassen habe und auch kaum andere Menschen gesehen habe (ich steckte mitten in der Vorbereitung auf eine Pr\u00fcfung), kommt mir der Anruf von einem Kommilitonen(nennen wir ihn Bernd) gerade recht. 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