{"id":260,"date":"2010-04-28T09:44:10","date_gmt":"2010-04-28T08:44:10","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=260"},"modified":"2010-04-28T09:44:10","modified_gmt":"2010-04-28T08:44:10","slug":"die-erotische-nacht-zu-viert","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/die-erotische-nacht-zu-viert\/","title":{"rendered":"Die erotische Nacht zu viert"},"content":{"rendered":"<p>Die erotische Nacht zu viert<\/p>\n<p>Wir lernten w\u00e4hrend unserer Ferien am Mittelmeer eine Familie kennen, die uns sehr sympathisch war. Annina und Peter waren 30 respektive 32 Jahre alt, also genau vier Jahre j\u00fcnger als wir. Unsere beiden Kinder verstanden sich ebenfalls sehr gut mit den beiden T\u00f6chtern. So genossen wir unsere zwei Ferienwochen am Mittelmeer mit viel Strand und sportlichen Aktivit\u00e4ten. Selbstverst\u00e4ndlich verabredeten wir uns in der Heimat zum Fototreffen. Die erste Verabredung fand an einem Wochenende bei uns statt, das n\u00e4chste Mal trafen wir uns bei ihnen. Wir beschlossen, beim n\u00e4chsten Treffen ohne Kinder abzumachen, so dass wir einmal den abendlichen Ausgang zusammen geniessen konnten. Da unsere Kinder sehr gerne bei den Grosseltern sind, war dies f\u00fcr uns kein Problem.<\/p>\n<p>Katrin hat sich einen dunklen, knielangen Rock angezogen. Die eng anliegende, weisse Bluse betonte ihre tolle Figur. Ich muss sagen, mir blieb fast die Spucke weg, als ich sie so toll angezogen sah. Mit ihren 34 Lenzen hat sie immer noch eine tolle Figur. Voller Erwartung fuhren wir am Samstagmittag los, so dass wir um 17.00 Uhr bei Annina und Peter ankamen. Peter \u00f6ffnete die T\u00fcr, begr\u00fcsste uns herzlich und umarmte und k\u00fcsste Katrin sehr spontan. Ich merkte, wie sie etwas verlegen aus der W\u00e4sche guckte, schliesslich kannten wir uns doch noch eher oberfl\u00e4chlich. Ich trat ein und Annina kam gerade die Treppe herunter. Unsere Blicke kreuzten sich und ich hatte einige Sekunden Zeit sie zu mustern. Sie hat ebenfalls eine tolle Figur. Ihr blondes kurzes Haar passte sehr gut zu ihrem Typ Frau. Die Br\u00fcste, die ich bis jetzt nur im Bikini gesehen hatte, da oben ohne an unserem Strand verboten war, mussten leicht gr\u00f6sser sein, als die von Katrin. Ihre sportliche Figur zeichnete sich in der eng anliegenden Hose ab. Wir begr\u00fcssten uns herzlich. Katrin kniff mir in den Hintern, als wir den beiden ins Wohnzimmer folgten. Sie musste bemerkt haben, dass ich Anninas wohlgeformten, festen Hintern begutachtete, als ich ihr folgte. L\u00e4chelnd zwinkerte ich ihr zu. Sie wusste, dass ich auf diesen Typ Frau stehe. Ich wusste aber auch, dass sie Peter ebenfalls toll fand. Im Gegensatz zu mir hat er noch volles dunkles Haar. In Sachen sportlichem K\u00f6rper musste ich mich nicht verstecken. Wir tranken einen Apero zusammen und redeten \u00fcber unsere Kinder, die Arbeit und so weiter. Die beiden Frauen verliessen uns nach einer Weile. Annina wollte Katrin etwas im Haus zeigen. Wir M\u00e4nner unterhalteten uns \u00fcber Sport, als mich Peter pl\u00f6tzlich auf die Begr\u00fcssung ansprach. Er hat gemerkt, dass Katrin sich unsicher f\u00fchlte. Ich erkl\u00e4rte ihm, dass Katrin trotz der 34 Jahre sich bei anderen M\u00e4nnern immer noch unsicher f\u00fchlt. Peter schmunzelte und sagte, dass es aber Zeit werde, dass sie sich etwas lockerer gebe. &#8222;Werden wir schon noch hinkriegen &#8211; insgeheim w\u00fcnschen sie es sich doch.&#8220; Ich wusste nicht recht, was ich damit anfangen sollte.<\/p>\n<p>Wir machten uns auf den Weg in die Stadt. Unsere Gastgeber hatten einen Tisch in einem tollen Restaurant reserviert. Wir setzten uns paarweise an den Tisch. Ich hatte Annina mir gegen\u00fcber und Katrin konnte Peter in die Augen schauen. Die Vorspeise war absolut Klasse. Am Piano erklang angenehme Musik &#8211; alles stimmte. Als wir an der Hauptspeise waren und uns toll unterhielten, blieb mir beinahe ein St\u00fcck Fleisch im Hals stecken. Ich sp\u00fcrte auf einmal etwas an meinen Innenschenkeln langsam aber bestimmt hochsteigen. Ueberrascht schaute ich Annina in die Augen. Sie fragte mich ziemlich direkt, warum ich mich verschluckt habe und l\u00e4chelte schelmisch. Ich sp\u00fcrte ihren Fuss langsam zu meinem Lustzentrum hochsteigen. Ich unterhielt mich bestimmter und wurde lauter, da ich hoffte, dass Katrin und Peter nichts merkten. Katrin schaute mich etwas \u00fcberrascht von der Seite an. Dann zog mein Gegen\u00fcber ihren Fuss wieder langsam zur\u00fcck. Ich war absolut \u00fcberrascht. Aber es war auch geil. So eine erotische Ueberraschung erlebte ich schon lange nicht mehr, schon gar nicht mit einer fremden Frau. Nach der Hauptspeise fragte uns der Kellner nach dem Nachtisch. Annina schaute mir in die Augen und sagte ganz schnell zum Kellner, dass sie immer f\u00fcr einen feinen Nachtisch sei. Sie zwinkerte mir zu, als unsere Partner beide in die Nachtischkarte vertieft waren. Ich war total elektrisiert und war gespannt, was noch folgen wird.<\/p>\n<p>Nach dem Kaffee beschlossen wir in ein Tanzlokal aufzubrechen. Nachdem Annina und ich noch das WC aufsuchten (getrennt!), gings ab in ein bekanntes Tanzlokal. Das Lokal war ziemlich besetzt. Wir konnten uns aber noch ein Tischchen f\u00fcr vier Personen ergattern. Peter und Annina sassen kaum, als Annina ihn best\u00fcrmte, mit ihr tanzen zu gehen. Sie waren h\u00e4ufig hier, denn sie kannten einige Leute. Wir schlossen uns an und gingen mit ihnen auf die Tanzfl\u00e4che. Es war toll wieder einmal auf der Gasse zu sein. Seit wir Kinder haben, kommen wir selten dazu. Als ein langsames St\u00fcck l\u00e4uft, fl\u00fcstert mir Katrin ins Ohr, dass sie von Peter angemacht wurde, als ich auf dem WC war. Sie war total \u00fcberrascht. &#8222;Was willst du, er sieht doch gut aus?&#8220; scherzte ich. &#8222;Sei doch locker und geniesse unseren Ausgang.&#8220; Ich durfte ihr gar nicht sagen, was ich erlebt habe. Nach der ersten Tanzrunde hatte ich Durst und genehmigte mir etwas alkoholisches. Wir sassen zu viert am Tisch und scherzten. Ich merkte wie Peter ein Auge auf meine Frau geworfen hat. Er machte ihr andauernd Komplimente. Nun dachte ich mir, m\u00fcsse ich die Initiative ergreifen. Ich fragte Annina, ob sie mit mir Tanzen komme. So wechselten wir die Partner und st\u00fcrmten die Tanzfl\u00e4che. Kurz nachdem wir uns bewegten, folgten langsame Lieder. Ich schmiegte mich an Peters Frau. Unter ihrer Bluse sp\u00fcrte ich ihre spitzen Br\u00fcste. Ihr Parf\u00fcm war umwerfend. Von weitem konnte ich Peter beobachten, der langsam seine Hand an Katrins R\u00fccken nach unten bewegte. Ich sah wie er ihr vorsichtig \u00fcber ihren Hintern strich. Ich dachte, das kann ich auch und meine H\u00e4nde gingen auch auf Wanderschaft. Annina legte ihren Kopf mir auf die Schulter und sagte zu mir: &#8222;Mach weiter, du bist ja ganz geil. Ich sp\u00fcre deinen Schwanz durch deine Hose.&#8220; &#8222;Du hast mich vorhin im Restaurant ja auch ganz sch\u00f6n anget\u00f6rnt!&#8220; Als wir nach der Runde wieder an den Tisch kamen, sagte keiner etwas und unsere Gespr\u00e4che gingen weiter.<\/p>\n<p>Um 02.30 Uhr machten wir uns auf den Heimweg. Ich h\u00e4ngte bei Annina ein und Peter nahm Katrin an den Arm. Zuhause angekommen genehmigten wir uns noch einen Drink im Wohnzimmer. Annina streifte ihr Schuhe ab und zog die Beine hoch auf das Sofa. Katrin holte eine Flasche in der K\u00fcche. Als sie zur\u00fcck kam, stand Peter bereits in der N\u00e4he der T\u00fcr, zuvor holte er einen Gegenstand, den ich nicht erkennen konnte aus dem Schrank. Er nahm ihr die Flasche ab, stellte sie auf den Tisch und dann ging das Licht aus. Ich h\u00f6rte kurz darauf ein Klicken und von Katrin die Worte: &#8222;Was soll das?&#8220; Als das Licht anging, waren Katrin und Peter nicht mehr im Raum anwesend. Annina l\u00e4chelte als ich sie fragend anschaute. &#8222;Wart es ab!&#8220; Die T\u00fcre zum Nebenraum, den wir noch nie besichtigen konnten, war auf und ich h\u00f6rte ein Geraschel. Annina gab mir die Hand und zog mich aus dem Sofa und schmiegte sich an mich ran. Mir stockte fast der Atem als ich in den Raum eintrat. Es war ein nicht all zu grosser Raum. Auf dem Boden waren drei Matrazen ausgelegt und in der Mitte stand Katrin. Ihre Arme waren an einem Querbalken mit zwei Handschellen und einem Strick angemacht. Damit sie nichts sehen konnte, hat ihr Peter die Augen verbunden. Er schaute kurz zu mir und trat dann hinter Katrin die protestierte. Annina zog mich auf die Matraze und begann mich zu k\u00fcssen. Ich war immer noch wie gel\u00e4hmt, doch mir begann es zu gefallen. Peter fuhr Katrin \u00fcber ihr schulterlanges dunkles Haar. Sanft k\u00fcsste er ihr ihren Nacken. Inzwischen begriff auch sie. Sie beruhigte sich wieder. Langsam fuhr er ihr mit einer Hand vom Nacken her \u00fcber den R\u00fccken. Ihr schoss durch den Kopf, dass sie ihm ausgeliefert war. Sie konnte sich nicht wehren. Aber diese Situation erregte sie. Gekonnt massierte er ihren Nacken. Er merkte, dass sie sich langsam l\u00f6ste und nicht mehr so verkrampft da stand. Inzwischen k\u00fcsste Annina mich heftig. Dies konnte sie ausgezeichnet. Ich sp\u00fcrte wieder ihre spitzen Br\u00fcste. Langsam ging meine Hand auf Wanderschaft. Vom Gesicht aus wanderte meine Hand \u00fcber ihren Hals zur Schulter bis ich ihre Brust unter meinen Fingern sp\u00fcrte. Z\u00e4rtlich nahm ich diese in die Hand und begann sie zu massieren, w\u00e4hrenddem wir uns weiter k\u00fcssten. In der Zwischenzeit ist Peter um Katrin herum gelaufen und k\u00fcsst ihren Hals von vorne. Ich weiss, dass sie auf diese Ber\u00fchrungen besonders abf\u00e4hrt. Langsam l\u00e4sst Peter seine H\u00e4nde nach unten gleiten und nimmt mit beiden H\u00e4nden die Br\u00fcste meiner Frau in die Hand. Nochmals l\u00e4sst Katrin ein &#8222;Nein, bitte nicht,&#8220; \u00fcber ihre Lippen. Dieses Nein klang aber bei weitem nicht mehr so streng wie das erste Mal. Langsam begann Peter die Kn\u00f6pfe der Bluse zu \u00f6ffnen und zog diese aus dem Saum des Rockes. Es kam ihr roter Spitzen-BH hervor. Beim ersten Hautkontakt zuckte meine Frau zusammen. Peter begann sie auf der Haut zu liebkosen. Er \u00fcberdeckte sie mit K\u00fcssen. Langsam zog er den Reissverschluss des Rockes nach unten. Der Rock fiel fast wie von alleine nach dem Boden. Der rote String den Katrin in dieser Woche neu gekauft hatte, kam hervor. Peter trat etwas zur\u00fcck um meine Frau zu begutachten. Ich denke es gefiel ihm, was er zu sehen bekam. Er begann sie nun auf den Mund zu k\u00fcssen und drang mit der Zunge fordernd in ihren Mund ein. Sie zeigte keinen Widerstand mehr, sondern machte mit. Nun \u00f6ffnete er ihr gekonnt ihren BH und befreite die zwei Liebeskugeln aus dem Textil. Arm f\u00fcr Arm band er sie los, um ihr den BH und die Bluse ganz auszuziehen. Anschliessend wurde sie wieder am Strick angebunden. Er zog diesmal mehr am Strick, so dass Katrins Arme ganz hochgezogen wurden. Dadurch wurde ihr K\u00f6rper total angespannt. Ihre Br\u00fcste standen dadurch noch geiler nach vorne. Wir zwei waren noch nicht so weit. Annina lag ebenfalls in Slip und BH vor mir. Sie zog mir vorsichtig meine Hosen aus und befreite mich aus dem Hemd. Mein Schwanz stand wie eine eins. Wir legten uns wieder zueinander. Ich sp\u00fcrte ihre kr\u00e4ftigen Schamlippen durch den Slip hindurch. Ich \u00f6ffnete ihr ihren BH und ihre geilen Br\u00fcste lagen ebenfalls frei. Nun machte sich an meinem Slip zu schaffen. Mein Schwanz sprang ihr voll aufgerichtet entgegen. Sie nahm ihn z\u00e4rtlich in die Hand. Ich zersprang fast. Mit der einen Hand massierte sie meinen St\u00e4nder und mit der anderen massierte sie meine Hoden. Sie legte sich nach einer Weile zur\u00fcck. Nun war ich an der Reihe. Langsam zog ich ihren schwarzen Slip nach unten. Sie war nur leicht behaart. Ich begann ihre Br\u00fcste zu lecken. Sie schloss die Augen und begann zu geniessen. Peter machte sich ebenfalls an den Br\u00fcsten meiner Frau zu schaffen, nachdem er sich ebenfalls ausgezogen hatte. Er leckte sie ebenfalls. Ich h\u00f6rte sein Schmatzen. Langsam zog er mit seiner Zunge eine feuchte Spur nach unten. Als er am Saum des Slipes angelangt war, zog er mit der einen Hand langsam den Stoffresten nach unten. Die schwarze, geschnitte Behaarung des Schamh\u00fcgels meiner Frau kam zum Vorschein. Er liess die Zunge nach unten gleiten. Nun konnte ich sehen, wie Katrin fast zersprang vor Geilheit. Einerseits konnte sie sich nicht wehren, andererseits machte dieser Peter die geilsten Spiele mit ihr. Auf einmal h\u00f6rte er auf und gab Annina ein Zeichen. Wir standen auf und gingen zu den zwei hin\u00fcber. Peter wechselte wieder auf die hintere Seite und begann Katrin auf dem R\u00fccken zu liebkosen. Annina kniete vor Katrin und dr\u00e4ngte die beiden Beine sanft auseinander. Katrin erschrak zuerst, als sie merkte dass sich nun zwei Personen an ihr zu schaffen machte. Gekonnte begann Annina Katrins Oberschenkel zu k\u00fcssen. Immer h\u00f6her glitt sie mit der Zunge. Ich h\u00f6rte den ersten S\u00e4ufzer von meiner Frau. Nun stand ich nicht mehr tatenlos neben den Dreien. Ich stand seitlich von von meiner Frau und begann ihr eine Brust zu lecken. Nochmals ein kleines Aufb\u00e4umen meiner Frau, als sie die dritte Person an ihr zu schaffen machte. Jedoch schnell liess sie sich wieder gehen, denn inzwischen war Annina bei ihrer Spalte angekommen. Vorsichtig fuhr sie ihr mit einem Finger durch ihre feuchte Spalte und begann ihrer Klitoris sanft zu stimulieren. Peter liebkoste ihren Hals und massierte ihren R\u00fccken. Mit seinen H\u00e4nden l\u00f6ste er Katrin die Augenbinde und liess sie auf den Boden fallen. Ich konnte den \u00fcberraschten Blick in den Augen meiner Frau ablesen, als sie sah, dass Annina sie an ihrem Lustzentrum leckt. W\u00e4hrenddem Annina und ich weiterleckten und so meine Frau immer n\u00e4her zum H\u00f6hepunkt katapultierten, l\u00f6ste Peter die Handfesseln und zog sie langsam r\u00fcckw\u00e4rts auf die Matraze. Nun konnte Katrin erstmals Peters riesigen Schwanz sehen, als er neben ihr kniete. Er hatte ein Riesending, das musste auch ich neidlos anerkennen. Als Annina merkte, dass Katrin kurz vor dem H\u00f6hepunkt stand, h\u00f6rte sie auf mit Lecken. Sie rutschte zu mir r\u00fcber und machte sich an meinem Schwanz zu schaffen. Das liess ich mir nicht zweimal sagen. W\u00e4hrenddem ich mich mit meinen Armen abst\u00fctzte und meine Beine angezogen spreizte, begann sie langsam und gekonnt ihre Zunge um meine Eichel tanzen zu lassen. Ich zersprag fast vor Geilheit. Auch Katrin begann Peter&#8217;s Schwanz zu verw\u00f6hnen. Sie verw\u00f6hnte ihn mit ihren H\u00e4nden. Mit der einen rieb sie seinen Schaft und mit der anderen massierte sie seine Eier. Vorsichtig senkte sie ihr Gesicht \u00fcber seinen Schaft und nahm seinen Freudenspender zwischen die Lippen. Ich h\u00f6rte wie auch er einen leichten S\u00e4ufzer freisetzte. Langsam begann sie ihn ganz in ihrem Mund zu versenken. Er bewegte sein Becken dr\u00e4ngend nach vorne und stiess so mit seiner Eichel zu hinterst in ihrem Gaumen an. Er begann nun seinen Schwanz in rythmischen Bewegungen rein und raus gleiten. Nun leckten unsere Frauen gemeinsam unsere Schw\u00e4nze. Es war himmlisch. Ich l\u00f6ste mich nach einer Weile von Annina und \u00f6ffnete die Beine von ihr. Da sie nur leicht behaart war und diese noch hellfarbig waren, konnte man ihre kr\u00e4ftigen Schamlippen sehr gut erkennen. Ich \u00f6ffnete diese mit meinen Fingern, so dass ich ihre zartrosene, feuchte Muschi im falen Licht erkennen konnte. Sofort begann ich sie mit meiner Zunge an ihren Schenkeln zu liebkosen und fuhr immer n\u00e4her an ihr Lustdreieck hoch. Ich setzt mit der Zunge unten an ihrer Spalte an und leckte hoch bis ich ihre Klitoris erreichte. Sie begann laut zu st\u00f6hnen, als ich sie dort mit einem leichten Druck zu verw\u00f6hnen begann. Katrin musste die unbequeme Stellung wechseln. Dies nahm Peter zum Anlass, Katrin auf die Seite zu drehen. Er drehte sich und spreizte die Beine von Katrin wieder auseinander und begann wieder ihre heisse M\u00f6se zu lecken. Da nun beide auf der Seite lagen, konnte sie auch seinen Schwanz wieder mit dem Mund verw\u00f6hnen. Einen kurzen Augenblick sahen wir uns beide in die Augen. Nun konnte ich auch nicht mehr l\u00e4nger. Ich drehte Annina auf die Knie und kniete hinter ihren pr\u00e4chtigen Hintern und begann diesen zu liebkosen. Nach einer Weile dr\u00e4ngte ich meinen Freudenspender an ihren Hintern. Sie sp\u00fcrte dies und lies sich noch etwas weiter nach vorne gleiten. Mit meiner Eichel ber\u00fchrte ich ihre kr\u00e4ftigen Schamlippen. Ich verst\u00e4rkte meinen Druck leicht &#8211; mein Schwanz suchte den feuchten Eingang ihrer Grotte. Sie st\u00f6hnte leicht auf, als ich mein Ding in sie schob. Es war einfach herrlich, sie von hinten zu begl\u00fccken. Mein Schwanz dr\u00fcckte ich bis zum Anschlag in ihr Muschi. Dort verharrte ich eine Weile. Dann begann ich wieder, ihn ganz zur\u00fcck zu ziehen. Neuerlich drang ich in ihr dunkles Loch ein. Rhytmisch begann ich sie zu stossen. Unsere beiden Schlecker merkten dies bald und Peter drehte Katrin auf den R\u00fccken und umspannte ihre Fussfesseln mit seinen H\u00e4nden. Er spreizte die Beine meiner Frau weit auseinander und ohne ihr einige Sekunden zu geben, bohrte er sein steifes Rohr fast etwas brutal in die Lustgrotte meiner Frau ein. Sie musste vor Ueberraschtheit einen lauten Schrei ausstossen, der einerseits etwas Schmerz andererseits ihre Geilheit ausdr\u00fcckte. Er begann sich in ihr zu bewegen. Katrin sah Sterne. Sie hatte das Gef\u00fchl, dass dieser dicke, lange Schwanz ihr ihre heisse Muschi zerriss. Ich schaute den beiden beim Bumsen zu. Nun wurde mir eigentlich erst klar, dass ein fremder Mann meine eigene Frau bumste, w\u00e4hrenddem ich einen blonden Engel vor mir befriedigte. Peter unterbrach mich beim Denken und sagte:&#8220;Komm wir wechseln die Frauen, aber abschiessen m\u00f6chte ich in deiner Frau.&#8220; Wir zogen unsere Schw\u00e4nze zur\u00fcck und wechselten unsere Position. Annina rutschte etwas n\u00e4her an Katrin ran. Als wir beiden Frauen wieder zu begl\u00fccken begannen, gegann Annina meine Frau zu k\u00fcssen. Mit ihrer Zunge drang sie fordernd bei Katrin ein. Es begann eine wilde Knutscherei der beiden Frauen. Ich merkte wie mir der Saft langsam hochstieg. Da Peter in meiner Frau abschiessen wollte, zog ich mich aus ihr zur\u00fcck. Auch Peter zog sein Glied aus der Grotte gleiten und wir wollten wieder unsere Stellung wechseln. Dies liesen unsere Frauen aber nicht mehr zu. Sie drehten sich so, dass sie sich in der 69er-Stellung verw\u00f6hnen konnten. Ich kannte meine Frau nicht mehr. Sie war so geil, dass sie sogar eine fremde Frau verw\u00f6hnte. Wir gesellten uns zu ihnen und halfen ihnen mit. Wir saugten an ihren Titten, so gut es eben ging. Nach einigen Minuten lies Annina wieder von Katrin ab und sagte zu mir: &#8222;Gib mir nun den Rest. Ich will deinen Saft!&#8220; Ich drehte sie auf den R\u00fccken und begann gleich wieder in sie einzudringen. Peter tat dies bei Katrin gleich und zwar auf die gleich unsafte Tour wie vorhin. Ich glaube, meiner Frau hatte sehr gefallen an dieser unsanften, aber erotischen Vergewaltigung. Beiden setzten wir nun zum Endspurt an. Ich h\u00f6rte nicht recht, als ich meine Frau sagen h\u00f6rte:&#8220;Stoss zu, stoss bis zum Anschlag, ja gib es mir.&#8220; Peter bohrte sein Ger\u00e4t Katrin bis zur Geb\u00e4rmutter rein, um ihn gleich wieder zur\u00fcck zu ziehen. Im Gesicht meiner Frau zeichnete sich der H\u00f6hepunkt langsam ab. Sie begann am ganzen K\u00f6rper zu vibrieren. Mit einem lauten jaaaaaaaaaaaaaaaaa entlud sich ihre aufgestaute Geilheit. Peter h\u00e4mmerte weiter auf sie ein, so dass ihr Orgasmus nicht enden wollte. Nun entlud er seinen ganzen Saft in ihre heisse Muschi und k\u00e4uchte seine Orgasmus ebenfalls raus. Es war ein total geiles Erlebnis, meiner Frau zuzuschauen, wie sie von einem anderen Mann genommen wurde. Es war so erregend, dass ich mich nicht mehr lange in Annina zu bewegen brauchte. Mit einem gemeinsamen Gewaltsorgasmus entleerte ich meinen weissen Saft in ihre heisse Spalte und sank ersch\u00f6ft in ihre Arme. Nachdem ich mich wieder einigermassen erholt hatte, zog ich meinen immer noch steifen Schwanz aus ihr zur\u00fcck. Katrin rutschte an uns n\u00e4her ran und begann, mir die letzten Tropfen abzulecken. Die Nacht war damit aber noch nicht zu Ende. Es war unsere erotischte Nacht, die wir bis heute erlebt hatten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die erotische Nacht zu viert Wir lernten w\u00e4hrend unserer Ferien am Mittelmeer eine Familie kennen, die uns sehr sympathisch war. Annina und Peter waren 30 respektive 32 Jahre alt, also genau vier Jahre j\u00fcnger als wir. Unsere beiden Kinder verstanden sich ebenfalls sehr gut mit den beiden T\u00f6chtern. So genossen wir unsere zwei Ferienwochen am [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-260","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/260","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=260"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/260\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":261,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/260\/revisions\/261"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=260"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}