{"id":258,"date":"2010-04-28T09:43:07","date_gmt":"2010-04-28T08:43:07","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=258"},"modified":"2010-04-28T09:43:07","modified_gmt":"2010-04-28T08:43:07","slug":"die-ehefrau","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/die-ehefrau\/","title":{"rendered":"Die Ehefrau"},"content":{"rendered":"<p>Die Ehefrau<\/p>\n<p>Der Anruf meines alten Schulkameraden kam wie eine Erl\u00f6sung. Die letzten Monate waren f\u00fcr mich eine W\u00fcstenwanderung gewesen. Von meiner Freundin hatte ich mich getrennt. Es war auf die Dauer einfach nicht auszuhalten gewesen, wie sie sich bei jedem Fick geziert hatte. Mein Arbeitgeber hatte mich rausgeschmissen, weil ich zu oft den Mund aufgemacht hatte. Ich sa\u00df also in meiner Wohnung und langweilte mich. Kein Sex, die ganze Zeit \u00fcber &#8211; allein das brachte mich fast um. Bis mich Karsten anrief und mich in sein neues Haus einlud. &#8222;Ich bin frisch verheiratet. Ich habe mir eine kleine Villa gekauft. Wir feiern ein wenig mit Freunden. Hast du nicht Lust, auch zu kommen?&#8220; Klar hatte ich Lust, auch wenn mir sein Geprotze mit der Villa bl\u00f6d vorkam. Also fuhr ich am Wochenende hin. Das Haus lag in einem neugebauten Stadtteil, von den \u00fcblichen gestutzten Hecken und Koniferengew\u00e4chsen umgeben. Irgendwie kam ich mir doch fehl am Platze vor. Aber schlie\u00dflich hatte ich eine ziemliche Fahrtzeit hinter mir und konnte jetzt nicht einfach umkehren. Also klingelte ich. Hinter der sich \u00f6ffnenden T\u00fcr stand eine Frau. Und was f\u00fcr eine Frau! Mir verschlug es Atem und Sprache gleichzeitig. Sie l\u00e4chelte und dieses L\u00e4cheln verwandelte ihr reizvolles Gesicht in den typischen Traum eines jeden schlaflosen Mannes. &#8222;Guten Abend!&#8220; sagte sie mit einer angenehmen, warm klingenden Stimme. &#8222;Wollen Sie noch lange vor der T\u00fcr stehen bleiben?&#8220; Ich \u00fcberwand meine L\u00e4hmung, gab ihr die Hand und stellte mich vor. &#8222;Fein.&#8220;, sagte sie. &#8222;Karsten hat mir von Ihnen erz\u00e4hlt.&#8220; Dabei fixierte sie mich ganz kurz mit ihren dunklen Augen und strich das lange schwarze Haar hinter ein Ohr zur\u00fcck. Junge, Junge, dachte ich. Da hat er sich aber ein K\u00e4tzchen ins Haus geholt. Als sie vor mir her ins Haus ging, hatte ich Zeit genug, ihre Figur von hinten zu mustern. Sie war eine von den seltenen Frauen, die eine kurvenreiche, schlanke Figur besa\u00dfen und trotzdem ausgesprochen weiblich proportioniert waren. Ihr kurzes, bordeauxrotes Samtkleid spannte eng \u00fcber einem exzellenten prallen Arsch, die hellh\u00e4utigen nackten Schenkel bildeten einen wundervollen Kontrast. Aus den Tiefen der Villa t\u00f6nte lautes Lachen und Stimmengewirr. Die Party war in vollem Gange. Doch Heike (&#8222;Nennen Sie mich doch gleich Heike.&#8220; hatte sie gesagt.) schob mich die Treppe nach oben, um mir mein Zimmer zu zeigen. &#8222;Direkt neben unserem Schlafzimmer.&#8220; l\u00e4chelte sie und wurde leicht rot. Wie sollte ich das deuten? Am besten erst mal gar nicht, beschloss ich. &#8222;Sie sind wundersch\u00f6n, Heike.&#8220; sagte ich nun doch und kam mir ganz bl\u00f6d dabei vor. Einen scheinbar unendlichen Augenblick ruhten wieder unsere Augen ineinander. &#8222;Danke f\u00fcr das Kompliment.&#8220;, erwiderte sie artig, &#8222;Kommen Sie, die anderen warten sicher schon!&#8220; Wir gingen also nach unten. Bei jedem Schritt die Treppe hinunter wippten ihre straffen Br\u00fcste. Wahrscheinlich trug sie keinen B\u00fcstenhalter, denn die Warzen dr\u00fcckten sich sichtbar durch den d\u00fcnnen Stoff. Mein Gott, diese Frau im Bett zu haben, musste ein Teil des Paradieses sein. Wenn ich ihre Augen sah, dieses dunkle, wissende Schimmern, wusste ich, dass sie zu echter Wollust f\u00e4hig war. Ich begr\u00fc\u00dfte Karsten und die anderen und wurde ziemlich schnell in die Runde aufgenommen. Es gab ein Buffet, mit sonderbar vielen kulinarischen K\u00f6stlichkeiten und Drinks ganz nach Wunsch. Ich trank Champagner (den ich vorher noch nie getrunken hatte) und wurde ziemlich schnell berauscht davon. W\u00e4hrend des Abends beobachtete ich Heike und auch Karsten, wie er mit seiner frischgebackenen Ehefrau umging. Sehr liebevoll, das musste man ihm lassen, aber trotzdem&#8230; Als ich mit Heike am Buffet zusammentraf, sprach ich es einfach aus. &#8222;Er ist sehr eifers\u00fcchtig, nicht wahr?&#8220; Erstaunt sah sie mich an und warf dann einen scheuen Blick in Richtung ihres Mannes. Dann versuchte sie zu l\u00e4cheln, aber es war mehr wie eine Zustimmung. &#8222;Wissen sie, meine Meinung ist&#8220;, setzte ich unbek\u00fcmmert fort und packte mir nebenbei etwas Krabbensalat auf meinen Teller, &#8222;ein Mann, der seine Frau \u00fcber alles und vor allen Dingen leidenschaftlich liebt, der&#8230;&#8220;, ich beugte mich n\u00e4her zu ihr (und sog den Duft ihres K\u00f6rpers ein), &#8222;&#8230;nun, der stolziert nicht immerzu wie ein Gockel hinter ihr her und versucht die Hand drauf zu halten!&#8220; Ihre Augen stachen in mich hinein. Wieder gab es einen Augenblick knisternder Spannung zwischen uns, dann lachte sie auf. &#8222;Wie Sie das sagen.&#8220; am\u00fcsierte sie sich. Aber ich sah, wie es hinter ihrer Stirn weiterarbeitete. &#8222;Ich habe gerade keine Hand frei, w\u00fcrden Sie mir eine von diesen gro\u00dfen, leckeren Trauben in den Mund stecken?&#8220; &#8222;Ich w\u00fcrde nichts lieber tun als das.&#8220; fl\u00fcsterte ich und war selber erstaunt \u00fcber meine Aufdringlichkeit. Das musste eine typische Champagner-Wirkung sein. Sie sah mich an mit ihrem hei\u00dfen Gesicht und ich schob eine dicke, blaue Traube zwischen ihre geschminkten Lippen. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich, wie Karsten her\u00fcberstarrte. Es war mir v\u00f6llig egal. Etwas sp\u00e4ter einigte sich die Runde auf ein Kartenspiel. Ich sa\u00df am Tisch &#8211; wie die Zuf\u00e4lle, die es nicht gibt, so spielen &#8211; neben Heike. Alle waren schon etwas beschwipst und die Lautst\u00e4rke hob sich um einiges. Nebenbei gesagt, kann ich mich nicht an eine einzige andere Frau an diesem Abend erinnern. Doch ja, es gab noch eine Uschi, die wie Heike ziemlich vollbusig war, aber ich wei\u00df trotzdem nicht mehr, wie sie aussah&#8230; Unter dem Tisch sp\u00fcrte ich pl\u00f6tzlich, wie Heike ihren nackten Schenkel an mein Bein schob. Es war sowieso eng in der Spielrunde und keinem anderen w\u00e4re das wahrscheinlich \u00fcberhaupt aufgefallen. Aber ich wusste, dass es ein bedeutsamer Schritt war. Fast unmerklich rieb ich mein Bein an ihrem und sah sie dann unverwandt an. Ihr Blick brannte und unbewusst fuhr ihre Zunge \u00fcber die Lippen. Die M\u00e4nner der Runde machten die ganze Zeit Witze \u00fcber das frisch getraute Paar und lie\u00dfen auch ein paar Schl\u00fcpfrigkeiten los. Heike lie\u00df es sich l\u00e4chelnd und selbstsicher gefallen. Nur Karsten wehrte immer ab. Schlie\u00dflich ging es schon auf Mitternacht zu und das Kartenspiel hatte an Reiz verloren. Alles schwatzte und lief in der untersten Etage des Hauses durcheinander. Als ich einen kurzen Augenblick vor die T\u00fcr gehen wollte, um Luft zu schnappen, stie\u00df ich hinter der Treppe nach oben mit Heike zusammen. Wir erschraken beide und lachten dann los. Komischerweise lachten wir beide sehr leise. Damit uns niemand erwischt, dachte ich. Ich legte meine H\u00e4nde um ihre Taille und zog sie an mich. &#8222;Mach das nicht.&#8220; fl\u00fcsterte sie und wurde v\u00f6llig rot. &#8222;Das ist verr\u00fcckt! ER k\u00f6nnte jeden Augenblick in den Flur kommen.&#8220; Aber ich sp\u00fcrte, wie sie ihren Bauch gegen meinen dr\u00fcckte. &#8222;Hinter der Treppe im Dunklen kann er uns nicht sehen.&#8220; fl\u00fcsterte ich zur\u00fcck. Meine rechte Hand strich durch das volle Haar am Halsansatz und ich k\u00fcsste sie. &#8222;Mein Gott.&#8220; seufzte sie und dann hatte ich ihre Zunge im Mund. Mit der anderen Hand fasste ich ihr an die Titten. Sie waren herrlich gro\u00df und elastisch. &#8222;Nein, h\u00f6r auf&#8230;&#8220; wehrte sie wieder ab. &#8222;Ich begehre dich vom ersten Augenblick an.&#8220; stie\u00df ich hervor. &#8222;Ich werde noch ganz andere Dinge mit dir machen, das wei\u00dft du!&#8220; Mit einer schnellen Bewegung griff ich vorn unter ihren Rock. Sie zuckte zusammen und warf den Kopf zur\u00fcck. Meine Finger tasteten gierig \u00fcber den stark gew\u00f6lbten H\u00fcgel unter ihrem Slip. Die rechte Hand, mit der ich sie an der Taille festhielt, schob sich auf ihren Arsch. Ich schob ihren Slip beiseite und dr\u00fcckte zwei Finger in das buschige Schamhaar, bis ich es schl\u00fcpfrig feucht sp\u00fcrte. &#8222;Das geht nicht.&#8220; keuchte sie. Sie machte sich los und rannte fort. Ich hielt die Finger an die Nase und sog den s\u00fc\u00dflich-strengen Geruch ihrer Fotze ein. Es war v\u00f6llig unm\u00f6glich, sich in irgendeiner Weise zu beherrschen. In der n\u00e4chsten halben Stunde zogen sich die meisten P\u00e4rchen zur\u00fcck und auch ich ging auf mein Zimmer. Unruhig lief ich hin und her. Im Haus wurde es still. Hier und da drang noch ein verstohlenes Lachen bis zu mir. Ich presste das Ohr an die Wand zum benachbarten Schlafzimmer von Heike und Karsten. Aber ich konnte nichts h\u00f6ren. Schlie\u00dflich \u00f6ffnete ich leise die T\u00fcr und schlich in die Diele. Von unten drang noch Licht herauf. Aber es war wohl trotzdem keiner mehr wach. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, was ich machen wollte. Nur jetzt einfach schlafen? Pl\u00f6tzlich nahm ich einen Luftzug wahr. Ich wirbelte herum und stand dicht vor Heike. Sie trug immer noch das rote Kleid; ihr Haar sah zerzaust aus. &#8222;Woher&#8230;?&#8220; Aber sie unterbrach mich sofort mit einer eindeutigen Handbewegung und hielt den Finger gegen den Mund. Dann nahm sie meine Hand und zog mich zu einer kleinen T\u00fcr, die sich neben der Treppe zum Dachboden befand. Wir dr\u00fcckten uns in eine Art Verschlag oder W\u00e4schekammer. Heike z\u00fcndete eine Kerze an, die auf einem Wandbord stand. Es war tats\u00e4chlich ein Abstellraum mit einigen Regalen an den W\u00e4nden, kaum zwei Quadratmeter gro\u00df. Heike sah mich an. &#8222;Er will mit mir Liebe machen.&#8220;, fl\u00fcsterte sie, &#8222;Da hab ich an dich gedacht und gesagt, ich muss erst noch zehn Minuten an die frische Luft&#8230;&#8220; Sie l\u00e4chelte und hielt versch\u00e4mt die Hand auf den Mund. Wir dr\u00fcckten unsere K\u00f6rper aneinander und k\u00fcssten uns verlangend. Je st\u00e4rker unsere Lust wurde, umso mehr verlor auch Heike ihre Scheu. Ihre schmale Hand zog am Rei\u00dfverschluss meiner Hose und dr\u00e4ngte hinein. &#8222;Was f\u00fcr einen gro\u00dfen Schwanz du hast.&#8220; fl\u00fcsterte sie hei\u00df. Ich schob ihr das Kleid nach oben und drehte sie herum, so dass sich ihr runder Arsch mir entgegenreckte. Gelehrig beugte sie sich nach vorn und st\u00fctzte sich an einem der Regale ab. Geil, wie ich war, riss ich ihr den Slip bis zu den Knien herunter. Meine Hand dr\u00e4ngte zwischen ihre nackten Arschbacken. &#8222;Oh Gott, wenn er nur nicht kommt&#8230; fick mich&#8230; wenn er nur jetzt nicht kommt&#8230; fick mich, fick mich&#8230;&#8220; fl\u00fcsterte sie wie besessen. Ich zog ihre Arschbacken auseinander und betrachtete mir im Schein der Kerze die gro\u00dfe, fleischige M\u00f6se. Das schwarze Schamhaar bedeckte den ganzen Unterleib. Nur die dicken, feuchten Schamlippen standen daraus hervor. Ich \u00f6ffnete sie mit den Fingern und sp\u00fcrte ihren schleimigen Saft. Es war grandios. Kurz beugte ich mich herab, um mit der Zunge ihre Spalte zu schmecken und mit der Nase den br\u00fcnstigen Duft einzusaugen. Dann dr\u00fcckte ich zwei Finger tief in ihr weiches, hei\u00dfes Loch. Sie gab einen kurzen, hellen Laut von sich und presste dann die Hand auf ihren Mund. Sie besa\u00df einen langen Schlitz mit gro\u00dfen, angeschwollenen Schamlippen und trotzdem war sie innen eng &#8211; wie man es bei einer jungen Frau erwarten durfte, die noch kein Kind geboren hatte. Ich befreite meinen steifen Schwanz aus der Hose und bestieg sie von hinten. Als ich ganz in sie eingedrungen war, startete sie wie ein rasanter Motor. Ihr Arsch schl\u00e4ngelte sich mir entgegen; sie warf den Kopf in den Nacken und unterdr\u00fcckte nur m\u00fchsam ihr woll\u00fcstiges St\u00f6hnen. Sie war so nass, dass mein Schwanz wie geschmiert in ihr geiles Loch glitt. Auch ich konnte mich kaum noch in vern\u00fcnftiger Weise beherrschen. Ich fickte sie so heftig, dass meine St\u00f6\u00dfe ein lautes Klatschen auf ihrem Arsch verursachten. Meine H\u00e4nde fuhren an ihrem schmalen Oberk\u00f6rper entlang, zogen die Tr\u00e4ger des Kleides herunter und holten die Titten heraus. Sie fingen durch die St\u00f6\u00dfe sofort an, frei zu schwingen und ich knetete und massierte die strammen W\u00f6lbungen mit einer nie gekannten Lust. Als ich ihre gro\u00dfen Warzen zwischen meinen Fingern zusammenpresste, sp\u00fcrte ich, wie es ihr kam. Sie hielt jetzt mit dem Arsch jedem Sto\u00df entgegen, damit er noch h\u00e4rter und tiefer in sie hineinkam. Das Zucken ihres H\u00f6hepunktes lief zitternd bis in die Schenkel hinein. Ich wollte noch nicht kommen. Meine H\u00e4nde griffen dankbar in das runde Fleisch ihrer Arschbacken. Immer wieder zog ich sie auseinander und stie\u00df meinen Schwanz kraftvoll tief in die Fotze. Dann lutschte ich meinen Finger nass und schob ihn gleichzeitig in das s\u00fc\u00dfe, enge Arschloch. Heike sah mich \u00fcber die Schulter an; ihre Augen hatten etwas von einem wilden Tier. Nun fickte ich sie gleichzeitig mit dem Finger in den Arsch und das Gef\u00fchl brachte mich nun doch hart an die Grenze. Ich griff ihr an die Titten und lie\u00df meinen Saft in die Fotze spritzen. Meine Hoffnung war, dass sie auch die dicken, warmen Strahlen sp\u00fcren w\u00fcrde. Nur ungern zog ich meinen Schwanz raus und sie war mit ihrem Schl\u00fcpfer besch\u00e4ftigt. &#8222;So etwas darf nie wieder passieren.&#8220; fl\u00fcsterte sie. &#8222;Du irrst dich.&#8220; fl\u00fcsterte ich zur\u00fcck. &#8222;So etwas wird dir noch sehr h\u00e4ufig passieren. Du bist die geborene Hure; deine Fotze schreit danach, gefickt zu werden. Es wird noch viele M\u00e4nner geben, die an dir ihre Begierde stillen werden.&#8220; Es klang wie eine Prophezeiung, aber es war mir wichtig, sie irgendwie von dem Schlechtes-Gewissen-Trip runter zu bringen. Sie sah mich an und kurz glich ihr Gesichtsausdruck einer woll\u00fcstigen Verr\u00fcckten. Dann war sie verschwunden und ich blieb eine Weile in dem Raum, um die Atmosph\u00e4re und den Geruch ihres K\u00f6rpers zu genie\u00dfen. Als ich in die Diele trat, bemerkte ich gleich den Lichtschimmer, der aus der offenen Schlafzimmert\u00fcr wie ein Leitstrahl direkt auf mich fiel. \u00dcberdeutlich h\u00f6rte ich Heikes St\u00f6hnen. Ich schlich n\u00e4her an die T\u00fcr und sah durch den Spalt in das Zimmer. Heike lag nackt auf dem Bett. Sie hatte die Schenkel bis zu den Schultern hochgezogen und ihre F\u00fc\u00dfe und Waden ragten senkrecht in die Luft. Vor ihrem emporgereckten Unterleib kniete Karsten und fickte sie. Ich konnte seinen Arsch und die schaukelnden Eier sehen und wie sein Ding heftig in ihren haarigen Spalt stie\u00df. Heike hatte die T\u00fcr extra offen gelassen, damit ich sie sehen konnte. Da war ich sicher. Ihr ganzer Unterleib zuckte und hob sich seinem Schwanz entgegen und das laute, obsz\u00f6ne Schmatzen ihrer von mir gerade erst besamten Fotze war deutlich zu h\u00f6ren. Da hat er ein Naturtalent unter sich und wei\u00df nichts davon und begreift es nicht, dachte ich. Irgendwo hinter mir, in den Tiefen des dunklen Hauses schrie laut und woll\u00fcstig eine andere Frau auf, die auch gerade gefickt wurde. Ich ging in mein Zimmer, schloss die T\u00fcr und schlief den wohligsten Schlaf meines Lebens.<\/p>\n<p>Teil 2:<\/p>\n<p>Nach meinem unvorhergesehenen Erlebnis mit der frisch verm\u00e4hlten Ehefrau meines alten Schulfreundes Karsten verging fast ein Jahr, in dem ich mehr oder weniger unstet meinen t\u00e4glichen Gesch\u00e4ften nachging, aber trotzdem nicht so richtig ins Lot kam. Ich kann nicht sagen, dass ich mich in Heike verliebt hatte, aber andererseits trifft man(n) nur selten Frauen, die wirklich so hei\u00dfbl\u00fctig sind, um kompromisslosen Sex zu begehren &#8211; oder einfacher ausgedr\u00fcckt, absolut geil auf einen Fick sind. Auf Heike traf dies ohne Zweifel zu. Deshalb spielte ich ab und an in der Phantasie unser damaliges Stelldichein in der Abstellkammer noch mal durch. Manchmal, wenn ich einfach so wichste, tauchte wie von selbst das Bild von Heikes nacktem Arsch auf, wie er sich so gierig mir entgegengereckt hatte. Zweimal schleppte ich irgendein M\u00e4dchen aus einer Disco ab. Die erste war so jung, dass sie wohl noch nie einen Schwanz richtig angefasst hatte und die zweite so langweilig, dass sie wie ein Brett auf der Matte lag, w\u00e4hrend ich sie bearbeitete. Es war nicht zum Aushalten. Dabei war es Sommer und jedes Mal, wenn ich durch die Stadt ging und die halbnackten Schmetterlingsfrauen beobachtete, die unter ihren d\u00fcnnen, halbdurchsichtigen Hemdchen und knappen Kleidchen mehr zeigten als verbargen, wurde ich mit einem erotischen Strom aufgetankt, der sich als schwer beherrschbar herausstellte. Nat\u00fcrlich hatte ich nicht die geringste Vorstellung, dass das Schicksal tats\u00e4chlich eine weitere deftige Episode f\u00fcr mich vorsah. Eine leise Ahnung davon beschlich mich, als Karsten wieder anrief. &#8222;Wir feiern wieder eine kleine Party. Komm doch, wenn Du Lust und Zeit hast&#8230;&#8220; Er machte eine kleine Pause und setzte hinzu: &#8222;Heike w\u00fcrde sich auch freuen.&#8220; Selbst am Telefon schoss mir das Blut in den Kopf und ich stammelte irgendetwas von keine Zeit und viel Arbeit und \u00e4hnliches Zeug. Schlie\u00dflich stand doch der Termin auf meinem Notizblock und wurde in den n\u00e4chsten Tagen zum st\u00e4ndigen Blickpunkt meiner umherirrenden Augen. Ich entschloss mich nicht hinzufahren. Bestimmt wusste Karsten bereits von den Geschehnissen einer ganz bestimmten Nacht. Andererseits lud er mich ja extra ein. Vielleicht war alles doch ein Geheimnis geblieben? Aber die Chance, ein zweites Mal quasi vor seinen Augen seine Ehefrau zu besteigen, stand eins zu einer Million. Trotzdem fand ich mich vierzehn Tage sp\u00e4ter in meinem Wagen wieder und registrierte w\u00e4hrend der Fahrt auf der br\u00fctend hei\u00dfen Autobahn mehrmals meinen harten St\u00e4nder zwischen den Beinen. Das war mehr als beunruhigend und ich schwor mir, mich auf gar keinen Fall auf irgendwelche zwielichtigen Probleme einzulassen. Das Wetter war wie gesagt hei\u00df und ziemlich verschwitzt kam ich an der mir bekannten Villa an. Hinter dem Haus klang Lachen hervor, doch durch die Hecken konnte man nichts vom Garten sehen. Ich klingelte und Karsten kam nur mit Badehose bekleidet zum Tor. Wir begr\u00fc\u00dften uns &#8211; ziemlich \u00fcberschw\u00e4nglich wie ich fand. Ich fragte mich die ganze Zeit, ob er es wusste oder nicht. Wenn doch, so hatte er sich jedenfalls ziemlich gut in der Gewalt. Karsten rief nun auch Heike, die in einem knappen schwarzen Bikini auftauchte. Wir reichten uns brav die Hand und sie wurde leicht rot. Die straffen, abstehenden Titten, die ich bereits wonnevoll geknetet hatte, f\u00fcllten prall das Bikini-Oberteil und ich zwang mich, nicht st\u00e4ndig auf die herausgedr\u00fcckten Warzen zu schauen, die sich mehr als deutlich abzeichneten. &#8222;Ich hab nicht daran gedacht, dass ihr einen Pool habt und meine Badehose vergessen.&#8220; sagte ich leicht nerv\u00f6s. &#8222;Ach was.&#8220;, Karsten wehrte l\u00e4chelnd ab. &#8222;Heike gibt dir eine von mir. Und komm doch gleich in den Garten. Wir haben schon viel Spa\u00df&#8230; Uschi ist auch wieder da und Wolfgang und Marion&#8230; na du wirst schon sehen!&#8220; Er winkte fr\u00f6hlich und lie\u00df mich &#8211; arglos? &#8211; mit seiner Frau allein. Wie in einem seltsamen Wiederholungszwang f\u00fchrte mich Heike in das selbe Zimmer, das ich schon beim ersten Mal bewohnt hatte und das direkt neben ihrem eigenen ehelichen Schlafzimmer lag. Als Heike so nur im Bikini im Halbdunkel des schattigen Zimmers neben mir stand, wurde mir erschreckend bewusst, dass alle meine guten Vors\u00e4tze sich in Luft aufl\u00f6sten und dem altbekannten J\u00e4gergesp\u00fcr Platz machten. Heikes K\u00f6rper strahlte die Hitze der Sonne drau\u00dfen aus. Meine Augen nahmen einige Schwei\u00dftropfchen an ihren dunklen Achselhaaren wahr und rutschten dann hinunter zu dem vorgew\u00f6lbten H\u00fcgel ihrer M\u00f6se. Neben dem Stoff quollen schwarze Schamhaare hervor. Ich atmete h\u00f6rbar ein. Vielleicht bildete ich es mir nur ein, aber ich konnte deutlich den warmen s\u00fc\u00dflichen Duft ihrer Fotze riechen. &#8222;Ich bring dir erst mal die Badehose. &#8220; sagte sie etwas unsicher und viel zu leise. Ich zog mir das T-Shirt \u00fcber den Kopf, als sie bereits wieder vor mir stand. Ihre Augen glitzerten und sie fl\u00fcsterte: &#8222;Zieh sie doch gleich an&#8230; Es ist sehr hei\u00df drau\u00dfen.&#8220; Langsam zog ich meine Hose herunter und den Slip gleich mit. Mein Schwanz ragte hervor und schwoll leicht an, so dass die Vorhaut von selbst zur\u00fcckglitt. Wie in Trance griff ihre Hand zwischen meine Beine. Meine G\u00fcte, dachte ich. Das wird die gef\u00e4hrlichste Party meines Lebens. Heike ging in die Hocke und nahm die Eichel in den Mund. Mit der anderen Hand umschloss sie meine Eier. Ein Schauer durchschoss mich &#8211; vom Schwanz direkt bis unter die Kopfhaut, wie ein kurzgeschlossener elektrischer Strom. W\u00e4hrenddessen rieb sie meine Rute vollends hart und lutschte l\u00fcstern das ganze Ding. &#8222;Du bist verr\u00fcckt!&#8220; st\u00f6hnte ich. &#8222;Irgendjemand kommt bestimmt gleich oder vermisst uns mit einer bl\u00f6den Bemerkung vor den anderen&#8230;&#8220; Ich konnte nicht weiterreden, weil mein steifer Schwanz so herrlich zwischen ihren Lippen rieb und sich immer mehr aufheizte. &#8222;Ja, ich bin verr\u00fcckt.&#8220; sagte sie und sah mich mit woll\u00fcstig verschwommenen Augen an. &#8222;Ich wusste nur nicht, ob du es noch willst&#8230;&#8220; Dann nahm sie ihre erregende T\u00e4tigkeit wieder auf und ich seufzte laut, weil ich das Zucken an der Schwanzwurzel sp\u00fcrte, das ich \u00fcber alles mochte. &#8222;Wenn du so weiter machst, spritze ich in deinen Mund.&#8220; warnte ich sie. Gleichzeitig stellte ich mir vor, wie es sein w\u00fcrde, eine frische Ladung warmen Ficksaft in ihre saugende Kehle zu schie\u00dfen. Allein die Phantasie brachte mich fast um den Verstand. &#8222;Das m\u00f6chte ich auch.&#8220;, sagte sie, &#8222;Nur nicht jetzt.&#8220; &#8222;Wie soll ich jetzt diesen Schwanz in eine enge Badehose packen?&#8220; fragte ich frech und auf einmal hochvergn\u00fcgt. &#8222;Am besten, du nimmst eine Dusche und ich sag den anderen unten Bescheid&#8230; &#8220; Sie l\u00e4chelte und verschwand. Ich folgte ihrem Rat, k\u00fchlte mich ab und ging dann hinunter in den Garten. Dieses Mal richtete ich mehr Aufmerksamkeit auf die anderen G\u00e4ste, um nicht unh\u00f6flich zu wirken und niemanden zu \u00fcbersehen, mit dem ich zusammen gesessen und Karten gespielt hatte. Wolfgang und Marion, das von Karsten angek\u00fcndigte P\u00e4rchen, erkannte ich tats\u00e4chlich wieder und auch Uschi mit den gro\u00dfen Br\u00fcsten, die in der letzten Runde immer so laut gelacht hatte. Au\u00dferdem sa\u00df am Pool noch ein weiteres, schon etwas reiferes Paar, das sich als Ben und Beate vorstellte. Beide &#8211; so um die Vierzig &#8211; sahen ausgesprochen gut aus und ich musste immer wieder ein paar Blicke auf den schlanken, aber trotzdem weiblich proportionierten K\u00f6rper von Beate werfen. Auch sie war wie Heike ein dunkler Typ mit br\u00fcnetten Haaren. Durch das wei\u00dfe Nylon ihres Badeanzugs konnte man deutlich die steif stehenden Warzen ihrer kleinen Br\u00fcste sehen. Ein wahrhaft hei\u00dfer Nachmittag dachte ich. Karsten mixte selbst einige Drinks und Uschi assistierte ihm. Ich lie\u00df mich in einen Liegestuhl nieder und f\u00fchrte die \u00fcbliche Konversation mit Ben, der neben mir am Pool stand und Marion zusah, die sich im Wasser r\u00e4kelte. Marion war auf den ersten Blick eine eher unscheinbare Frau, etwas kleiner als die anderen, mit langen, glatten, strohblonden Haaren. Ihr durchdringender, fast hungriger Blick zeigte jedoch an, dass sie im Bett sicher eine wenig dressierte Stute war, die einem h\u00e4rteren Ritt den Vorzug gab. Wenn ich Wolfgang ansah, einen langweiligen Durchschnitts-B\u00fcro-Typen mit bereits leicht angegrauten Haaren, wusste ich auch, dass sie diese &#8218;Behandlung&#8216; von ihm wohl nicht bekam und daher eher unzufrieden und leicht reizbar war. Irgendetwas schien auch insgesamt ganz anders zu sein als bei der letzten Party. Ich gr\u00fcbelte etwas \u00fcber diese Wahrnehmung nach, kam aber zu keinem einleuchtenden Ergebnis. Der Nachmittag verlief weiter angenehm mit eisgek\u00fchlten Cocktails, leicht anz\u00fcglichen Sp\u00e4\u00dfen und einigen erfrischenden Poolg\u00e4ngen. Mit ungeduldigen Blicken tastete ich ab und zu Heikes K\u00f6rper ab. Jedes Mal schaute ich hinterher zu Karsten, um zu ergr\u00fcnden, ob sein eifers\u00fcchtiger Blick das wahrgenommen hatte. Doch war dies komischerweise nie der Fall, denn Karsten flirtete offensichtlich mit Uschi! Und \u00fcberhaupt&#8230; als Uschi lauthals verk\u00fcndete, sie w\u00fcrde jetzt einfach ohne BH baden gehen, wusste ich, was ich anders empfand. Es herrschte eine durch und durch erotisierte Atmosph\u00e4re! Der Alkohol tat sicher seine Wirkung, trotzdem sp\u00fcrte ich pl\u00f6tzlich die offene L\u00fcsternheit in allen Blicken. Die Frauen zeigten alle ihre halbnackten K\u00f6rper mit dem vollen Bewusstsein der aufreizenden Wirkung, die sie damit aus\u00fcbten. Und die M\u00e4nner waren kindischer, nerv\u00f6ser und anz\u00fcglicher, als man es von einer b\u00fcrgerlichen Gartenparty erwarten durfte. Als Uschi unter den Blicken aller sorgfaltig den BH \u00f6ffnete und ihre Titten entbl\u00f6\u00dfte (wie ein Striptease, dachte ich erstaunt) und als ich Karstens Blick darauf sah, wusste ich auch augenblicklich, dass er wirklich darauf aus war, sie zu bumsen. Oho, dachte ich. Das kann ja richtig interessant werden. Ich habe die ganze Zeit Angst, dass der Hausherr mich auf Abwegen mit seiner Angetrauten erwischt, dabei giert er selber nach fremdem Fleisch. Und was f\u00fcr pr\u00e4chtiges Fleisch! Uschi schritt wie auf einer Theaterb\u00fchne zum Pool und lachte zu uns her\u00fcber, die wir alle wie gebannt auf die glatt wei\u00dfh\u00e4utigen, schaukelnden Br\u00fcste starrten. Uschi geh\u00f6rte zweifellos zu den \u00fcppigen Frauentypen, die allein durch ihre drallen Formen Aufsehen erregen und sonst gar nichts weiter daf\u00fcr tun m\u00fcssen. Ich mochte normalerweise \u00fcberdimensionierte H\u00e4ngetitten nicht, aber der Anblick dieser frei und schamlos wippenden Euter und der sehr gro\u00dfen weichen Warzen verfehlte auch bei mir seine Wirkung nicht. Mein Schwips n\u00e4herte sich au\u00dferdem einer gewissen Grenze, hinter der das Land der Hemmungslosigkeit lag und auf meinen Besuch wartete. Ben leckte sich die Lippen und schlug allgemeines Nacktbaden vor. Marions Augen begannen auf eine verr\u00e4terische Weise zu leuchten und auch Heike lachte viel zu laut und zeigte damit allen ihre offensichtliche Erregung. Zwischen ihren runden Schenkeln nahm ich auf dem dunklen Stoff ihres Bikini-H\u00f6schens einen noch viel dunkleren Streifen wahr. Ihre Pflaume war klatschnass. &#8222;Bei so viel nackten Frauen krieg ich einen St\u00e4nder.&#8220; sagte ich \u00fcbertrieben spa\u00dfig und alle lachten. &#8222;Tja dann zeig doch mal.&#8220; rief Beate von der anderen Seite des Pools und der Irrsinn zeigte sich darin, dass sie es offensichtlich ernst meinte. Ihre Augen musterten mich kritisch und frech. Karsten schwamm schon im Becken &#8211; mit Uschi, wie konnte es anders sein. Ich ging zu Heike und fragte: &#8222;Darf ich?&#8220; Gleichzeitig hakte ich ihr Bikini-Oberteil auf. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich die Blicke der anderen. Mir war es egal. Als ich ihr den BH abnahm, streifte ich mit den Fingern wie zuf\u00e4llig \u00fcber die steifen Warzen und Heike zitterte unmerklich und wurde knallrot im Gesicht. Ich merkte, wie intensiv Beate uns beobachtete und starrte trotzdem einen viel zu langen Augenblick auf die enth\u00fcllten W\u00f6lbungen von Heike. F\u00fcr offenen Gruppensex sind sie zu wohlerzogen, dachte ich boshaft. Aber auf eine irgendwie vertrackte Art und Weise wurde es heute noch rundgehen; soviel war sicher. Mit der kulissenhaften Wohlerzogenheit hatte ich recht, denn die Bikini-Frauen behielten ihren Slip an und Beate zog ihren Badeanzug gar nicht aus. Immer nur dieses Reden, dachte ich. Alle lauern sie wie auf dem Sprung, aber f\u00fcr den letztendlichen Schritt reicht es doch nicht. Ben und Wolfgang beobachteten auch Heike, die mit der nun ebenfalls blo\u00dfbr\u00fcstigen Marion scherzte und sie ins Wasser zog. Es war irgendwie logisch, dass die M\u00e4nner alle auf das Ausziehen verzichteten. Eigentlich hatte es bald knallen m\u00fcssen, wie bei einer Entladung &#8211; so hoch war die allgemeine Erregung. Wirklich hatte mein Schwanz etwas zugelegt und beulte meine Hose f\u00fcr alle sichtbar. Ich stieg deshalb auch in den Pool, wo ein verr\u00fccktes Treiben herrschte. Jetzt war nur noch Wolfgang drau\u00dfen, der unsicher grinsend zu uns herunter schaute. Ich streifte Uschis nackte Titten und sp\u00fcrte urpl\u00f6tzlich \u00fcberdeutlich eine kr\u00e4ftige Hand, die sich auf die W\u00f6lbung meiner Badehose presste. In dem sch\u00e4umenden Wasser und dem allgemeinen Spritzen und Herumh\u00fcpfen konnte ich nicht ausmachen, zu wem sie geh\u00f6rte. Aber sie blieb wo sie war! Mein Ding wurde fast schmerzhaft steif. Heike hatte mit Ben zu k\u00e4mpfen, der sie irgendwie kitzeln wollte (nat\u00fcrlich nur um ihre Br\u00fcste zu ber\u00fchren). Mein Blick streifte Marion, die sich gleich neben mir befand und blieb wie angekettet h\u00e4ngen, denn ihre Augen fixierten mich so untr\u00fcglich, dass ich im gleichen Augenblick wusste, wem die Hand geh\u00f6rte. Darauf war ich nun wirklich nicht gefasst. &#8222;Ben! H\u00f6r auf mit der Grapscherei!&#8220;, h\u00f6rte ich Heike kichernd schreien. Ich sah immer noch Marion an und wusste nicht, wie ich reagieren sollte. &#8222;Tut euch nur keinen Zwang an.&#8220; sagte Beate, die sich unmittelbar vor Marion und mich dr\u00e4ngte. Mir wurde bewusst, dass alles nicht nur witzig und abenteuerlich war, sondern auch gef\u00e4hrlich. Ich trat deshalb die Flucht an, sprang aus dem Wasser und lief ins Haus. Im Bad griff ich mir ein Handtuch und wollte mich gerade abtrocknen, als Marion hinter mir auftauchte. &#8222;Das kann alles schief gehen.&#8220; sagte ich mehr oder weniger abwehrend. &#8222;Sicher haben alle gesehen, wie du hinter mir her gekommen bist&#8230;&#8220; Au\u00dferdem Beate, dachte ich unbehaglich. &#8222;Schei\u00df drauf.&#8220; kam ihre bestimmte Antwort. Sie trat an mich heran und ihre nackten, nassen Br\u00fcste streiften meinen Arm. Ihre Warzen hoben sich hart ab. &#8222;Du kannst mich ficken, wenn du willst!&#8220; Sie sagte es einfach und beherrscht, aber ich sp\u00fcrte die Kraft ihrer Wollust, die dahinter verborgen war. Kurzerhand nahm sie meine Hand und f\u00fchrte sie zwischen ihre Schenkel. Ich schob die Hand in ihren Slip. Die Schamlippen waren dick und feucht, der Venush\u00fcgel absolut glatt. Marions M\u00f6se war rasiert; soviel stand fest. Mein Finger drang in sie ein. Von drau\u00dfen klang Gelachter und Stimmengewirr ins Haus. Mir wurde wieder bewusst, dass es reiner Selbstmord war, hier im Bad eine Nummer abzuziehen &#8211; mit einer Ehefrau, deren Mann in jedem Augenblick erscheinen konnte. Trotz allem fand ein weiterer Finger seinen Weg in die schleimige M\u00f6se. Marion warf ihre blonden Haare zur\u00fcck und st\u00f6hnte br\u00fcnstig. Sie tastete nach meinem Schwanz und holte ihn aus der Badehose. Im Haus klappte eine T\u00fcr; Marion zuckte zusammen und mein Herz fing an zu rasen. Wir trennten uns abrupt und die Verf\u00fchrerin verschwand so schnell wie sie gekommen war. Ich dachte an ihren rasierten Schlitz. Und an die geile Heike und an Uschis Titten und an die wachsame Beate. Mir war unwohl und mit einem Gef\u00fchl starker innerer Erregung kehrte ich zu den anderen zur\u00fcck. Die Sonne stand nun schon fast \u00fcber dem Horizont und ich merkte mit einem Blick auf die Uhr, dass der Abend schon l\u00e4ngst angebrochen war. Alle Frauen hatten sich wieder angezogen, au\u00dfer Uschi, die immer noch mit wippenden nackten Titten herumlief und Heike beim Abendessen auftischen half. Ich dachte unwillk\u00fcrlich an Oben-Ohne- Etablissements mit halbnackt bedienenden M\u00e4dels und musste grinsen. Auch Karsten hatte ein waches Auge f\u00fcr Uschis Reize und war immer in ihrer N\u00e4he zu finden. Ich stellte mich zu Heike und sagte halblaut: &#8222;Meinst du, dass sich dein Gatte noch lange beherrschen kann, bevor er bei Uschi mal zugreift?&#8220; Heike sah mich erstaunt an und dann streifte sie Karsten mit einem eigenartigen Blick, den ich nicht so richtig deuten konnte. War ich zu weit gegangen? Gab es Probleme zwischen den beiden? &#8222;Wir sind nicht so eng mit diesen Sachen.&#8220; antwortete sie dann und hatte schnell ein spitzb\u00fcbisches L\u00e4cheln auf dem Gesicht. &#8222;Hast du das nicht gemerkt?&#8220; &#8222;Ehrlich gesagt, noch nicht so richtig. Ich dachte immer, dass Karsten ziemlich eifers\u00fcchtig&#8230;&#8220; &#8222;Dann muss er eben dazulernen! Erstrecht, wenn er Lust auf junge Milchk\u00fche hat.&#8220; Sie lachte laut und hell auf und aus den Augenwinkeln bemerkte ich, wie Beate sich bem\u00fchte, etwas von unserer Unterhaltung zu erhaschen. Was mochte sie f\u00fcr Motive haben? War das nicht alles zu kompliziert? Sollte ich nicht einfach ganz schnell verschwinden? Wir setzten uns zum Essen und selbst Uschi trug ein T-Shirt, ein enges wohlgemerkt&#8230; Wolfgang trank ziemlich viel, auch Ben war still geworden. Im Gegensatz dazu benahmen sich Karsten und Uschi ziemlich laut und anstrengend; auch Heike und Marion hingen zusammen und verstanden sich offensichtlich blendend, indem sie vergn\u00fcgt irgendwelche Scherze austauschten, meistens jedoch sich nur geheimnisvoll zutuschelten. Eine halbe Stunde sp\u00e4ter begann sich die Runde auf eine seltsame Art und Weise aufzul\u00f6sen. P\u00e4rchen und Gr\u00fcppchen verliefen sich schnatternd im Garten und wechselten immer mal wieder die Zusammensetzung. Auf einmal hatte ich Heike an meiner Seite, die mich durch eine Seitent\u00fcr ins Kellergeschoss des Hauses zog. Ihre Geschicklichkeit und Schnelligkeit in diesen Sachen beeindruckten mich. Sie musste eine geh\u00f6rige Portion Selbstbewusstsein und Abenteuergeist besitzen. Oder einfach nur \u00dcbung, schoss es mir verwirrt durch den Kopf. Ich sah noch ganz hinten auf einer Bank, wie sich Uschi auf Karstens Scho\u00df setzte und er gierig ihren nackten Schenkel streichelte. Ich fragte mich, ob Uschi tats\u00e4chlich so unbek\u00fcmmert war oder die schwierigen Konstellationen dieses Abends einfach nur zu ihren Gunsten ausn\u00fctzte. Wusste sie, dass Heike Seitenspr\u00fcnge tolerierte? Irgendwo h\u00f6rte ich auch Marion und Ben; Wolfgang und Beate dagegen konnte ich nicht entdecken. &#8222;Komm schon.&#8220; dr\u00e4ngte Heike. Sie lief vor mir in das dunkle Haus und \u00f6ffnete eine T\u00fcr, hinter der sich ein Art Arbeitszimmer befand. Rechts Regale und ein Tisch mit Computer, Drucker usw., links ein gro\u00dfer Sessel und eine schmale Liege an der Wand. Es war eng und trotz der Kellerlage ausgesprochen warm. Heike knipste die Schreibtischlampe an und presste sich an mich. &#8222;Hast du keine Angst, dass Karsten&#8230; dass irgendjemand uns erwischt?&#8220; &#8222;Es dauert nicht mehr lange, dann wird Karsten seinen Schwanz in Uschi haben und an ihren gro\u00dfen Titten lutschen&#8230;&#8220; Sie lachte vergn\u00fcgt. &#8222;Au\u00dferdem wei\u00df er im Grunde genommen, dass ich dich will, sonst h\u00e4tte er dich nicht eingeladen.&#8220; Komische Logik, dachte ich. So gar nicht auf eine b\u00fcrgerliche Ehe passend. Aber ich hatte nicht mehr die Zeit, mich derart komplizierten \u00dcberlegungen zu widmen. Heike lag splitternackt auf dem Sessel und breitete woll\u00fcstig ihre langen Schenkel aus. Der Anblick ihres dicht behaarten Muffs dazwischen brachte mich schnell in Fahrt. &#8222;Komm, leck mich aus!&#8220; seufzte sie begehrlich und schon war ich dabei. Ich zog ihre lange Spalte auf und lie\u00df meine Zunge im hei\u00dfen, nassen Fleisch dazwischen spielen. Sie saftete wie verr\u00fcckt und ich schob ihr noch den Finger bis zum Anschlag rein. Dann spreizte ich die Schamlippen noch etwas weiter und nahm noch einen weiteren Finger dazu. Als ich ihre Fotze auf diese Weise sch\u00f6n aufgemacht hatte, fingerte ich begierig das Loch, bis schaumiger Schleim herausfloss. Heike st\u00f6hnte, manchmal so laut, dass ich sie bremsen musste. Sie nahm ihre Beine ganz nach oben, so dass sich ihr ganzer Arsch mir entgegenhob. Das brachte mich auf die geniale Idee, auch das s\u00fc\u00dfe enge Arschloch mit zu lecken und schlie\u00dflich einen Finger einzuf\u00fchren. Die &#8218;brave Ehefrau&#8216; war schon so in Fahrt, dass sie es erst mitbekam, als ich schon zwei Finger in ihrem Arsch hatte und sie zielstrebig aufdehnte. Sie seufzte und keuchte und ich leckte alles sch\u00f6n glitschig. Mein Schwanz war l\u00e4ngst steif und ich holte ihn heraus. Heike griff zu und wichste mich wie eine Verr\u00fcckte. Ich musste ihr meine Rute regelrecht wegnehmen, um sie in die Fotze zu dr\u00fccken. Eine Weile fickten wir k\u00f6niglich und nur das Ger\u00e4usch meiner St\u00f6\u00dfe in ihrer Saftschnecke war zu h\u00f6ren. Jetzt konnte ich richtig loslegen und ich begl\u00fcckw\u00fcnschte mich zu diesem Trip, den ich mir nicht mal in meinen k\u00fchnsten Tr\u00e4umen vorgestellt hatte. Mein Ding zuckte und ich zog es heraus, atmete ein paar Mal tief durch und setzte die Eichel an der Rosette an. Heike protestierte schwach, da hatte ich ihn schon zur H\u00e4lfte in ihrem Arsch. Ihr enges Frauenarschloch rieb hei\u00df an meiner Latte. Es war feucht, weich und dehnbar. Ich schob ihr T-Shirt nach oben und packte sie l\u00fcstern an den herausstehenden Titten. In meinen H\u00e4nden fest zusammengepresst, traten die gro\u00dfen Warzen blutrot hervor. Ihre Nippel versteiften sich. In diesem obergeilen Augenblick, nachdem ich gerade meinen Schwanz das erste Mal in voller L\u00e4nge in ihren hei\u00dfen Darm geschoben hatte, \u00f6ffnete sich fast unh\u00f6rbar die T\u00fcr. Meine gesch\u00e4rften Sinne registrierten es trotzdem und mir fuhr ein eiskalter Schrecken in alle Glieder, auch in das zwischen meinen Beinen. Jetzt kommt ein gro\u00dfes Problem in Gestalt von Karsten oder Beate oder Wolfgang, blinkte es in meinem Hirn wie eine Rundumleuchte. Trotzdem konnte ich mich nicht l\u00f6sen und lie\u00df auch Heikes Br\u00fcste nicht los. Es war wie kurz vorm Einschlagen eines Blitzes. Bis ich pl\u00f6tzlich eine kleine feste Frauenhand auf meinem Arsch sp\u00fcrte! Ich wendete mich halb um und blickte &#8211; wahrscheinlich mit dem Gesichtsausdruck eines entsetzten Volltrottels &#8211; in Marions schalkhaft leuchtende Augen. &#8222;Nur keine Panik.&#8220;, fl\u00fcsterte sie, &#8222;Ich mag ficken, das wisst ihr doch.&#8220; Ein kurzer Blick zu Heike zeigte ihr schreckwei\u00dfes Gesicht, das gerade einen Ausdruck l\u00e4chelnder Erleichterung annahm. &#8222;Mein Gott, Marion &#8211; bist du verr\u00fcckt? Um ein Haar w\u00e4re ich vor Schreck gestorben&#8230;&#8220;, rief sie aus. Auf meinem Arsch lag immer noch felsenfest Marions Hand, die sich nun St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck von hinten an meine Eier schob. Ich dachte jetzt, dass alles noch viel besser werden konnte und begann erneut, Heike mit tiefen St\u00f6\u00dfen in den Arsch zu versorgen. Mein Schwanz hatte sich von dem Schreck relativ gut erholt. Marion schaute um mich herum und ihre Augen verschleierten sich woll\u00fcstig, als sie das Zentrum unserer Vereinigung entdeckte. &#8222;Hey, Heike, du l\u00e4sst dich ja Arschficken!&#8220; fl\u00fcsterte sie absolut \u00fcbererregt. &#8222;Wie ist es? Ist es geil?&#8220; Heike wurde v\u00f6llig rot und nickte nur. Dann musste sie laut aufst\u00f6hnen, weil ich sie gerade besonders heftig gerammelt hatte. Marion streichelte nun meinen nackten Leib und massierte mir von hinten die Eier. Das war fast zuviel des Guten; der Saft stieg rasant in mir auf und ich musste kurz innehalten. &#8222;Willst du auch?&#8220; fragte ich Marion und lie\u00df meine Hand in ihre Shorts gleiten, auf direktem Weg zu ihrer nackten haarlosen Spalte. &#8222;Los, na klar, mach&#8217;s ihr auch!&#8220; forderte mich Heike auf. Es schien ihr eine besondere Lust zu sein, gleich bei diesem weiteren Akt dabei zu sein und zusehen zu k\u00f6nnen. &#8222;Du bist ein hei\u00dfes geiles Luder.&#8220; sagte ich zu Heike und fickte sie einen Augenblick so heftig in ihren angehobenen Arsch, dass ihre Titten klatschend hin und her schaukelten. Ein wahrhafter Genuss! &#8222;Wie sieht&#8217;s aus, ihr S\u00fc\u00dfen?&#8220; sagte ich l\u00e4chelnd und zog meinen Schwanz aus Heikes Arschloch. &#8222;Habt ihr schon mal feuchte Fotzen geleckt?&#8220; Mit diesen Worten dr\u00fcckte ich Marions Kopf zwischen Heikes aufgehaltene Schenkel. Ohne irgendwelche Hemmungen begann Marion, Heikes Schlitz auszulecken. Sie stand so sch\u00f6n vorn \u00fcbergebeugt, dass sich ihr Arsch mir herrlich entgegenreckte. Ich stellte mich dahinter und zog ihre Shorts bis zu den Knien herunter. Ihr blo\u00dfer wulstiger Spalt lag offen und obsz\u00f6n zwischen den nackten Arschbacken. Ich fackelte nicht lange und schob meinen langen harten Freund von hinten rein. Ein elektrischer Stromsto\u00df lief durch Marions Leib. Sie st\u00f6hnte dankbar auf und leckte wie verr\u00fcckt Heikes Kitzler, den sie zwischen den Schamlippen freigelegt hatte. Heike bekam daraufhin wohl einen Orgasmus, denn sie benahm sich wie eine Verr\u00fcckte, warf sich hin und her und fasste sich selbst an die Titten. Ihre Schenkel zuckten rhythmisch. W\u00e4hrend ich Marion gen\u00fcsslich fickte, legte ich ihre kleinen steifen Br\u00fcste frei und zog die Warzen lang. Davon wollte sie immer mehr und so nahm ich sie hart ran, bis an die Schmerzgrenze. Ich schlug ihr auch mit der flachen Hand ein paar Mal auf den nackten Arsch, dass es klatschte. Es gefiel ihr und sie hielt meinen St\u00f6\u00dfen aktiv und hemmungslos entgegen. Heike wollte ich allerdings auch nicht ganz sein lassen und so wechselte ich kurzerhand wieder zu ihr und f\u00fchrte meinen pulsierend harten St\u00e4nder erneut in ihren Arsch ein. Wahrend ich sie so fickte, massierte Marion Heikes Titten, leckte ihre Warzen und rieb gekonnt den hervorstehenden Kitzler. Es war grandios. Ehrlich gesagt, waren mir noch nie vorher zwei Frauen gleichzeitig auf diese Weise entgegengekommen. Ich war mir bewusst, dass es eine absolut seltene Gelegenheit war und dies verst\u00e4rkte meine Wollust gewaltig. &#8222;Ich spritze gleich.&#8220; keuchte ich wie besessen. &#8222;Mir in den Mund.&#8220; bettelte Heike v\u00f6llig au\u00dfer Rand und Band. Ich zog meinen Schwanz heraus und setzte mich auf Heikes Titten. Marion ergriff die Initiative und wichste mich weiter. Sie konnte das zweifellos. Manchmal zog sie nur die Vorhaut ganz straff zur\u00fcck und wartete auf mein hei\u00dfes Zucken an der Schwanzwurzel. Ab und zu st\u00fclpte sie ihren Mund \u00fcber die Spitze und saugte an der Eichel. Auch Heike kam mal dran und durfte meine Eichel lutschen. Dann rieb Marion wieder heftig und massierte mit der anderen Hand die Eier. Ich \u00fcberlie\u00df mich ihr ganz. Kurz vor dem Erguss war mein Schwanz hart wie Titan. Wenig sp\u00e4ter sp\u00fcrte ich ein ungew\u00f6hnlich starkes Brennen im Unterleib. Alles zog sich zusammen und verh\u00e4rtete sich. Ich st\u00f6hnte so laut auf, dass mir Marion den Mund zuhielt. Sie zielte mit meinem Schwanz auf Heikes Mund und ich kam &#8211; nein, ich explodierte. Zuerst quoll dicker gelblicher Saft heraus, der \u00fcber Heikes Lippen tropfte und dann spritzte es heftig in langen Sch\u00fcben &#8211; in den Mund, \u00fcber ihr Gesicht, bis hoch in die Haare. Marion melkte meinen Schwanz und lenkte jeden Tropfen Ficksahne in Heikes Gesicht. Es fiel ihr nun doch schwer sich zu beherrschen. Sie griff sich selbst zwischen die Beine und rieb keuchend ihren Kitzler. Dabei nahm sie meine Eichel in den Mund und saugte und lutschte den restlichen Saft ab, bis es ihr ebenfalls kam und sie verharrte, um das heftige Zucken zu genie\u00dfen, das durch ihren K\u00f6rper lief. Wir kamen allm\u00e4hlich wieder zu uns und l\u00f6sten uns verschwitzt voneinander. Heike beobachtete uns und wischte sich verlegen den Ficksaft aus dem Gesicht. Marion l\u00e4chelte dagegen frech. &#8222;Was machen die anderen?&#8220; fragte ich ablenkend. Marions L\u00e4cheln ging in ein Grinsen \u00fcber. &#8222;Mein G\u00f6ttergatte pennt; Ben ist glaub ich auch besoffen und Uschi l\u00e4sst sich wahrscheinlich gerade von Karsten v\u00f6geln. Was mit Beate ist, wei\u00df ich nicht. Wahrscheinlich streunt sie wie eine geile H\u00fcndin durchs Haus auf der Suche nach einem passenden Hund.&#8220; &#8222;Leider sind alle in Frage kommenden R\u00fcden schon anderweitig besch\u00e4ftigt.&#8220; setzte sie mit einem Unterton der Bosheit hinzu. In der Tat hatte ich auch den ganzen Abend nicht so richtig gewusst, was ich von Beate zu halten hatte. Wahrscheinlich war sie randvoll mit woll\u00fcstigen W\u00fcnschen, die sie sich aber selbst nicht eingestehen wollte. &#8222;Lasst uns doch hoch gehen.&#8220; schlug ich vor. Wir ordneten kurz das Zimmer, zogen uns an und betraten das nachtdunkle Treppenhaus. Ich hatte keine Vorstellung davon, wie sp\u00e4t es war &#8211; bestimmt aber weit nach Mitternacht. Obwohl wir keine Vorstellung davon hatten, was jetzt wohl passieren w\u00fcrde, erschien uns die Situation spannend wie in einem Krimi. Bereits auf halber Treppe h\u00f6rten wir Uschi. Es war erstaunlich, wie wenig sich die beiden versteckten. Ich schaute Heike an, um ihre Reaktion auf dieses offene, hei\u00dfe St\u00f6hnen, das wie ein Urlaut in der Nacht hing, zu beobachten. Aber sie fing mit einem L\u00e4cheln meinen Blick ab. &#8222;Bist du nicht eifers\u00fcchtig?&#8220; fl\u00fcsterte ich ungl\u00e4ubig. Statt einer Antwort legte sie einen Finger auf die Lippen. Wir stiegen hinter ihr die Treppe hoch. Die Lustlaute kamen aus dem Schlafzimmer. Gepriesen sei eine solche Freiheit, dachte ich. W\u00e4hrend sich die Ehefrau im Haus aufh\u00e4lt und nach eigenen Abenteuern sucht, holt sich der Ehemann ein geiles Sch\u00e4tzchen direkt ins eheliche Schlafzimmer, um sie dort zu vernaschen. Heike \u00f6ffnete vorsichtig die T\u00fcr rechts vom Schlafzimmer und wir schlichen in einen halbdunklen kleinen Raum. Er war leer, nur in einer Ecke stand ein leeres Kinderbett. Aha, dachte ich, das zuk\u00fcnftige Kinderzimmer direkt neben dem Schlafzimmer der Eltern. Beide Zimmer waren durch einen offenen Durchgang miteinander verbunden, der nur von einem schweren bunten Vorhang verschlossen wurde. An den Seiten des Vorhangs fiel Licht herein. Z\u00f6gernd n\u00e4herte sich Heike dem Vorhang und wir taten es ihr nach. Im Zimmer nebenan keuchte und schrie Uschi in offensichtlicher Wollust. Ich war echt gespannt, was ich sehen w\u00fcrde und suchte mir zwischen den beiden Frauen eine freie Stelle, wo ich einen guten Durchblick hatte. Die Szene im Schlafzimmer &#8211; direkt vor meinen Augen, nicht mal drei Meter entfernt &#8211; lie\u00df meinen Schwanz wieder steif werden. Auch Heike und Marion neben mir spannten wie gebannt. Das Schlafzimmer war ziemlich hell erleuchtet &#8211; zu hell f\u00fcr meinen Geschmack, bestens f\u00fcr verborgene Voyeure. An der Kante des breiten Ehebettes kniete nackt Uschi. Sie st\u00fctzte sich auf den Unterarmen ab und reckte ihren \u00fcppigen Arsch Karsten entgegen, der sie im Stehen fickte. Ihre Titten hingen stramm wie Euter bis auf das Bett und schaukelten bei jedem Sto\u00df. Karsten hatte Uschis r\u00f6tlich blonde Haare wie den Z\u00fcgel eines Pferdes gepackt und zog damit ihren Kopf nach hinten, w\u00e4hrend er sie rannahm. Tatsachlich ritt er sie hart wie eine Stute und man konnte deutlich sehen, wie gro\u00df, hart und rotgerieben sein Schwanz war. Er trieb ihn rhythmisch wie einen Dolch in die dicht behaarte Fotze, tief und heftig und jedes Mal bis zum Anschlag. Ab und zu griff er nach den baumelnden Eutern und zog an den gro\u00dfen Warzen. So hatte er sie wohl schon einige Zeit bestiegen, denn Uschis Pflaume schmatzte laut und vernehmlich wie ein milchspritzendes Butterfass. Heike schaute zu mir und l\u00e4chelte. Ihr Gesicht zeigte einen erhitzten Ausdruck offensichtlicher Geilheit. Marion hatte die Hand wieder zwischen ihren Beinen; ihre Shorts waren ge\u00f6ffnet. Ich strich mit den Fingerspitzen \u00fcber Heikes erigierte Brustwarzen, die sich durch den Stoff ihres T-Shirts dr\u00fcckten. Sie erschauerte und presste ihre Hand zwischen meine Beine um meinen harten St\u00e4nder zu ertasten. Gemeinsam zogen wir uns von der pikanten Szene zur\u00fcck und gingen in mein Zimmer. Wie in Trance lie\u00dfen wir uns ineinander verkn\u00e4uelt aufs Bett fallen. Heike zerrte mir gierig die Hose auf und setzte sich rittlings auf meine Rute. Ohne M\u00fche glitt mein Kolben in sie hinein, denn ihre M\u00f6se war so klitschnass und schleimig wie ein frisch geangelter Fisch. Ich holte ihre Titten heraus, um sie im Takt ihres Auf und Nieder wippen zu sehen. Ihre gro\u00dfen dunklen Warzen starrten mich wie Augen an. Mir blieb nur ein kurzer Augenblick dieses visuellen Genusses, denn Marion stieg \u00fcber mich und senkte ihren Unterleib auf mein Gesicht, so dass mein Kopf zwischen ihren Schenkeln eingeklemmt war. Ich musste gar nichts tun, denn sie fing selbst an, ihre blanke M\u00f6se auf meinem Gesicht zu reiben. So streckte ich nur meine Zunge raus, um die dicken Schamlippen zu erf\u00fchlen und sog mit der Nase den w\u00fcrzigen Duft ihres Loches ein. Ich ruhte v\u00f6llig unbeweglich, w\u00e4hrend sich die beiden Frauen auf mir verausgabten. Dann wechselten sie und Marion spielte eine Weile die flotte Reiterin. Heike k\u00fcsste und leckte Marions Titten. Der Draht zwischen den beiden wurde immer hei\u00dfer. Sie fielen st\u00f6hnend aufs Bett und fassten sich gegenseitig an die M\u00f6sen. Marion war jedoch eindeutig der aktivere Part. Sie dr\u00e4ngte Heikes Schenkel auseinander und steckte zwei Finger in den Schlitz, dessen dichte dunkle Haare feucht gl\u00e4nzten. Durch kr\u00e4ftiges Fingern brachte sie Heike in k\u00fcrzester Zeit auf volle Touren. Es war wundervoll zuzusehen, bis es mich \u00fcbermannte. Ich brachte Marions Arsch in Position und bestieg sie von hinten, w\u00e4hrend sie weiter Heike wichste. Da ich mittlerweile v\u00f6llig \u00fcberreizt war, konnte ich mich diesmal nicht lange beherrschen. Mein Schwanz gl\u00fchte und Marions enges Loch brachte mich erst recht an den Rand der Apokalypse. Ich zog mein Ding heraus, wichste mich ein paar Sekunden weiter, streifte die Vorhaut weit zur\u00fcck und lie\u00df es mir ganz allm\u00e4hlich und gen\u00fcsslich kommen. Das zweite Mal war noch st\u00e4rker und ich hatte das Gef\u00fchl, dass sich mein ganzer Unterleib bis in die Eier hinein verh\u00e4rtete und zusammenzog, bis endlich der Saft herausspritzte. Ich rieb mich und holte alles aus mir heraus und bedeckte die schwitzige Haut der beiden Frauen mit warmer milchiger Fl\u00fcssigkeit. Mit beiden H\u00e4nden verrieb ich etwas davon \u00fcber Marions Arsch und in die rasierte Spalte hinein, ohne daran zu denken, dass ich sie damit schw\u00e4ngern konnte. Es war einfach alles viel zu geil, um \u00fcberhaupt irgendetwas zu denken! Marion und Heike legten richtig los, durch mein Abspritzen erst richtig angeheizt, w\u00e4hrend ich keuchend abschlaffte. Wenn ein gewisser Bann gebrochen war, besa\u00dfen reife Frauen keine wirkliche sexuelle Grenze. Das hatte schon immer meine uneingeschr\u00e4nkte Bewunderung gefunden. Mit gespreizten Beinen hatten sich die beiden nun ineinander gehakt, um ihre fleischigen M\u00f6sen direkt aneinander zu reiben. Sie keuchten, seufzten und schnurrten wie Katzen. Ich sah noch einen Augenblick zu und ging dann aus dem Zimmer in Richtung Bad. Die W\u00e4rme der Sommernacht lag schwer im Haus. Ich wusch mich, pinkelte und wollte gerade das Bad verlassen, als ich in der T\u00fcr auf Uschi traf, die v\u00f6llig erschrocken zur\u00fcckzuckte und wie eine Tomate rot anlief. Ich schob diese Scham auf ihre v\u00f6llige und pralle Nacktheit, bis ich den wirklichen Grund wahrnahm: Ihre auff\u00e4llig gro\u00dfen Titten waren \u00fcber und \u00fcber mit Sperma bedeckt, das im Schein der Badezimmerlampe gl\u00e4nzte. Die dicken Schlieren, die \u00fcber die geilen Warzen breit gelaufen waren, begannen gerade anzutrocknen. Uschi versuchte dies kurz zu verbergen, aber mein L\u00e4cheln lie\u00df ihre hochgezogenen Arme wieder sinken. &#8222;Na, Karsten hat dich ja ganz schon eingeseift.&#8220; provozierte ich sie. Noch w\u00e4hrend ich das sagte, tat ich etwas automatisch, das mir im Nachhinein eher merkw\u00fcrdig vorkam. Ich strich mit der rechten Hand \u00fcber beide Br\u00fcste und fasste dann richtig zu, um eine der verklebten Titten zusammenzudr\u00fccken. Uschi wurde noch r\u00f6ter und ihr Blick senkte sich herunter auf meinen Schwanz. Tatsachlich begriff ich erst jetzt, dass wir beide wie Adam und Eva im Paradies voreinander standen. Wie in Trance massierte ich die glitschige Titte und strich immer wieder kr\u00e4ftig pressend \u00fcber die gro\u00dfe Warze. Mit der anderen Hand begann ich mich zu wichsen. Uschi tat gar nichts und sah nur auf meinen gr\u00f6\u00dfer werdenden Schwanz. W\u00e4hrend meine Hand nun zu dem anderen drallen Euter wechselte, rieb ich mich heftiger. Auch Uschi atmete jetzt h\u00f6rbar schneller. Die ganze Situation hatte etwas Zwanghaftes und Obsz\u00f6nes an sich und das erregte uns beide. Der Saft auf ihren Br\u00fcsten hatte sich mittlerweile in eine wei\u00dfe, seifenartige Schmiere verwandelt, die ich einmassierte wie eine Hautcreme. Mir stieg das Blut zu Kopf; mir stieg der ganze Abend zu Kopf, das unentwegte Ficken und gegenseitige Stimulieren, der Anblick dieser schweren besudelten H\u00e4ngetitten&#8230; Es war wie ein stark wirksamer Cocktail aus seltenen ungewohnten Drogen. Ich bemerkte, wie Uschis Hand zwischen ihren runden Schenkeln auf und ab glitt. Dann lie\u00df sie sich auf den Hocker nieder, der gleich neben der T\u00fcr stand, nahm meinen steifen Schwanz in die Hand und wichste mich selber weiter. Mit der anderen Hand hob sie mir eine Titte entgegen und ich begriff, dass sie im Begriff war, mir ihre Gunst gleichfalls zu schenken. Ich blickte auf die gro\u00dfe feuchte Warze mit der steifen dicken Zitze und als sie mir die Vorhaut weit zur\u00fcckzog, kam es mir zum dritten (und letzten) Mal an diesem Abend. Mit vollem Genuss spritzte ich meinen ganzen Saft \u00fcber Uschis Titte, die sie mir bereitwillig entgegenreckte und sah zu, wie die Milch \u00fcber die Warze lief und in ihren Scho\u00df tropfte. Uschis Hand verkrampfte sich zwischen ihren Beinen und sie seufzte tief auf. Eine Sekunde lang stand ich noch vor ihr, dann warf ich einen letzten Blick auf ihre Warzen und dr\u00fcckte mich aus der T\u00fcr. Aus Heikes und Karstens Schlafzimmer h\u00f6rte ich ein ged\u00e4mpftes Schnarchen und als ich in mein Zimmer zur\u00fcckkehrte, schliefen auch Heike und Marion &#8211; eng aneinander gekuschelt. Ich legte mich einfach dazu und schlief den Schlaf eines gl\u00fccklichen Mannes. Man kann sich eine Vorstellung davon machen, wie wir alle am n\u00e4chsten Morgen am Fr\u00fchst\u00fcckstisch sa\u00dfen &#8211; oh, oh, oh kann ich nur sagen. Den Rest \u00fcberlasse ich der Phantasie des geneigten Lesers&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ehefrau Der Anruf meines alten Schulkameraden kam wie eine Erl\u00f6sung. Die letzten Monate waren f\u00fcr mich eine W\u00fcstenwanderung gewesen. Von meiner Freundin hatte ich mich getrennt. Es war auf die Dauer einfach nicht auszuhalten gewesen, wie sie sich bei jedem Fick geziert hatte. 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