{"id":256,"date":"2010-04-13T12:39:53","date_gmt":"2010-04-13T11:39:53","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=256"},"modified":"2010-04-13T12:39:53","modified_gmt":"2010-04-13T11:39:53","slug":"die-chefin","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/die-chefin\/","title":{"rendered":"Die Chefin"},"content":{"rendered":"<p>Die Chefin<\/p>\n<p>Als ich die neue Stelle antrat, hatte ich m\u00e4chtigen Respekt vor meiner Chefin! Sie war elegant gekleidet, so an die Anfang Vierzig, hatte noch eine gute Figur und trat auf wie jemand, der genau wei\u00df, was er will. Als junge Angestellte hat man es nicht leicht in einem Job, in dem eigentlich mehr M\u00e4nner arbeiten als Frauen, und ich war insgeheim auch m\u00e4chtig froh, da\u00df ich durch meine Chefin ein wenig R\u00fcckendeckung bekam. Trotzdem konnte ich mich anfangs kaum gegen die anz\u00fcglichen Bemerkungen oder unverhohlenen Ann\u00e4herungsversuche der Kollegen erwehren. Nach und nach bekam ich es aber in den Griff, denn eins wollte ich mit Sicherheit nicht, ein Verh\u00e4ltnis mit einem Arbeitskollegen. Eines Tages bekam ich ein neues Projekt auf den Tisch, und meine Chefin fand es wichtig, da\u00df wir die Sache erst einmal gemeinsam durchgingen, bevor ich mich an die eigentliche Arbeit machte. So beschlossen wir, uns am Freitag nach Feierabend bei ihr ein Essen zu bestellen und das Gesch\u00e4ftliche im gem\u00fctlichen Rahmen zu besprechen. Ich hatte keinerlei Bedenken und sagte freudig zu, das gab mir doch die Chance zu beweisen, was in mir steckte, und ich nahm mir vor, ganz besonderen Eindruck auf sie zu machen. Ich packte am besagten Tag also meine gesamten Unterlagen zusammen und fuhr mit meinem kleinen Fiat hinter ihrem sportlichen BMW her, bis wir in ein gem\u00fctliches Vorortsnest kamen, in dem sie ein kleines aber schniekes Haus hatte. Alles war top gepflegt, der Garten eindeutig in g\u00e4rtnerischer Hand, und das Haus war perfekt geplant, das sah man schon von au\u00dfen. Trotz der geringen Gr\u00f6\u00dfe wirkte es keinesfalls mickrig oder gar billig. Beeindruckt trat ich ein, auch innen alles nach innenarchitektonischen Ma\u00dfst\u00e4ben angelegt. Ich pfiff leise durch die Z\u00e4hne, so wie ich es von meinen Br\u00fcdern gelernt hatte, und sie l\u00e4chelte mich ein wenig stolz an. &#8222;Das alles kann man mit ein wenig Flei\u00df und Ehrgeiz erreichen, wenn Sie sich anstrengen, dann sagen ich Ihnen eine gleichfalls interessante Karriere voraus!&#8220; Ich err\u00f6tete leicht und schlug verlegen die Augen nieder; da\u00df ich so einen guten Eindruck bei ihr gemacht hatte, war mir bisher gar nicht aufgefallen. Sie bot mir ein Getr\u00e4nk an, und gemeinsam studierten wir die Speisekarte eines \u00f6rtlichen Pizzaservices. Als wir uns geeinigt hatten, bestellte sie rasch, und dann machte sie mit mir eine kleine F\u00fchrung durch das Haus und den Garten. Ich war immer wieder beeindruckt von der starken Ausdruckskraft ihres Geschmacks, es standen viele Skulpturen herum, aus aller Herren L\u00e4nder, aber geschmackvoll und dezent in das Mobiliar eingepa\u00dft, viele Bilder zeigten moderne Szenen, aber immer so, da\u00df sie nicht erdr\u00fcckten, sondern den Raum erg\u00e4nzten. Ich w\u00fcnschte mir insgeheim, nur den Hauch solchen Geschmacks zu haben, um einmal meine Wohnung so einrichten zu k\u00f6nnen. Anscheinend schien sie meine Gedanken zu erraten, denn sie verriet mir, da\u00df ein sehr guter Freund von ihr ein namhafter Inneneinrichter sei und er ihr viele hilfreiche Tips gegeben habe. &#8222;Man mu\u00df nicht alles wissen oder k\u00f6nnen, um gut zu sein, man mu\u00df wissen, woher man die richtigen Informationen bekommt!&#8220; Sie sagte das in einem fast verschw\u00f6rerischen Ton, und ich sah ihre gr\u00fcnen Augen dabei lustig aufblitzen. So gel\u00f6st hatte ich sie noch nie gesehen, und sie wurde mir immer sympathischer. Das Schlafzimmer war schlicht gehalten und nicht mit Einrichtung \u00fcberladen. Nur ein riesiges Bett zeigte hier den Luxus an, der Schrank war eingebaut und bedeckte eine gesamte Wand mit seinen Spiegelt\u00fcren. Als es klingelte, kehrten wir ins Wohnzimmer zur\u00fcck, und nachdem sie die Pizza in Empfang genommen hatte und auch f\u00fcr mich bezahlt hatte, machten wir uns hei\u00dfhungrig \u00fcber die schmackhaften Scheiben her. Die Pizza war hervorragend, und ich a\u00df fast die gesamte Portion auf. Meiner Gastgeberin ging es anscheinend ebenso, denn auch sie lehnte sich erst zur\u00fcck, als der letzte Bissen vertilgt war. Danach sa\u00dfen wir einige Zeit schweigend mit einem Glas Rotwein in der Hand da und hingen unseren Gedanken nach. Trotz des guten Essens bemerkte ich den Alkohol ziemlich deutlich. Ich nahm mir vor, nicht zu viel von dem roten Nektar zu trinken, aber der Wein war ausgesprochen gut, und schneller als ich es dachte hatte ich das Glas schon wieder geleert. Als wir die zweite Flasche \u00f6ffneten machten wir uns \u00fcber die Unterlagen her. Wir sa\u00dfen beide dabei auf der Couch, damit wir gleichzeitig die Papiere durchsehen konnten, und ich konnte ihr Parfum deutlich riechen. Es war ein bet\u00f6render, s\u00fc\u00dfer Duft, der mir ebenfalls vorher nie aufgefallen war. Mir war ein wenig schwindelig im Kopf, und der Duft machte es nicht besser. Ich schlo\u00df einige Sekunden die Augen, und als ich sie wieder aufschlug, waren ihre ganz dicht vor meinen. Sie blickte mir tief in die Augen, und ehe ich mich versah, k\u00fc\u00dfte sie mich sanft auf den Mund. Ich war keiner Reaktion f\u00e4hig, war v\u00f6llig \u00fcberrumpelt, aber der Ku\u00df war nicht absto\u00dfend f\u00fcr mich gewesen. Im Gegenteil, ich sehnte mich nach mehr. Durch die Arbeit und den st\u00e4ndigen Kampf gegen die m\u00e4nnlichen Kollegen hatte ich in letzter Zeit wenig Interesse an Partnern gezeigt und kaum zwischenmenschliche Beziehungen gehabt. Ich sp\u00fcrte, wie mein K\u00f6rper reagierte noch ehe mein Kopf \u00fcberhaupt zu einem rationalen Gedanken f\u00e4hig war. Sie k\u00fc\u00dfte mich wieder, und diesmal war ich mir sicher, da\u00df ich sie zur\u00fcck k\u00fc\u00dfte. Ihre Lippen waren weich und anschmiegsam und ihre Zunge klein und s\u00fc\u00df. Ich schmeckte ihren Speichel, der nach Wein und Wasser schmeckte. Ihr Atem duftete ebenfalls s\u00fc\u00df, und ich lie\u00df mich hinwegsp\u00fclen von einer Welle der Z\u00e4rtlichkeit, die ich pl\u00f6tzlich f\u00fcr sie empfand. Sie nahm mein Gesicht in ihre H\u00e4nde und l\u00f6ste mit sanftem Druck ihre Lippen von den meinen. Ihre Augen strahlten und sie nannte mich das erste Mal bei meinem Vornamen. &#8222;Barbara, ich hatte so gehofft und doch nicht f\u00fcr m\u00f6glich gehalten, da\u00df du meine Gef\u00fchle erwidern w\u00fcrdest, ich bin so gl\u00fccklich!&#8220; Ich wu\u00dfte nicht, ob ich sie jetzt ebenfalls duzen sollte, aber ich nahm es einfach an und antwortete: &#8222;Ich wu\u00dfte nicht, da\u00df mir deine Liebe fehlte, bis du mich eben k\u00fc\u00dftest. Ich bin mir nicht recht bewu\u00dft, ob ich nun lesbisch veranlagt bin, denn ich mag auch M\u00e4nner sehr gerne, aber ich habe deine Z\u00e4rtlichkeiten sehr genossen. Danke, da\u00df du sie mir gezeigt hast. Darf ich dich Eva nennen?&#8220; &#8222;Nat\u00fcrlich, jemanden, den ich k\u00fcsse, dem erlaube ich auch meinen Vornamen zu benutzen!&#8220; Dabei zwinkerte sie mir mit den Augen zu. &#8222;Aber vielleicht sollten wir erst unsere Arbeit beenden, bevor wir sie noch ganz aus den Augen verlieren!&#8220; W\u00e4hrend der folgenden Stunde bearbeiteten wir das ganze Projekt, meine Wangen brannten, und unsere H\u00e4nde ber\u00fchrten sich oft und fast wie vertraut. Ich sp\u00fcrte jedesmal einen Stromsto\u00df, der mir tief bis in die Eingeweide ging und meine Beine lahm legte. Als ich die letzte Seite wendete und wir zu dem Schlu\u00df kamen, da\u00df ich bereit f\u00fcr die alleinige F\u00fchrung des Projekts sei, stie\u00dfen wir mit dem verbleibenden Rotwein an. Mir war mittlerweile m\u00e4chtig warm geworden, und ich hatte das Gef\u00fchl, als h\u00e4tte ich einen feuerroten Kopf. Ich entledigte mich meines Blazers und sa\u00df nun in Rock und Bluse da. Ich beobachtete dabei Eva aus dem Augenwinkel und ich konnte ihre Blicke sehen, die mich begehrlich musterten. Ich stand auf und ging zur ge\u00f6ffneten Verandat\u00fcr. Der Garten war schummrig erleuchtet, die anderen G\u00e4rten konnte man nicht einsehen, Mauern und Hecken machten das Anwesen zu einer eigenen Welt. Ein kleiner Swimmingpool gluckerte sanft vor sich hin. Eva kam von hinten und schlo\u00df mich in ihre Arme. Ich konnte ihren Atem in meinem Haar sp\u00fcren. Sie war einige Zentimeter gr\u00f6\u00dfer als ich und wohl auch etwas schwerer, aber das fiel kaum auf, wenn sie nicht gerade so wie jetzt hinter mir stand. Ich schmiegte mich an sie und lie\u00df meinen Kopf an ihrer Wange liegen. Der k\u00fchle Nachtwind strich durch meine d\u00fcnne Bluse, und ich sp\u00fcrte, wie sich meine Brustwarzen aufrichteten und hart wurden. Das war ein leicht unangenehmes Gef\u00fchl, es zog ein wenig, und ich fr\u00f6stelte auch ein bi\u00dfchen. Eva legte w\u00e4rmend ihre H\u00e4nde auf meine Br\u00fcste. Massierte sie leicht durch den Stoff hindurch, und ich geno\u00df jede Sekunde, schlo\u00df die Augen und gab mich ganz der Situation hin. Sie knetete sanft aber gekonnt, und nach einiger Zeit kn\u00f6pfte sie mir die Bluse auf und glitt mit den H\u00e4nden unter den BH, um besser an die Warzen heranzukommen, die jetzt f\u00f6rmlich nach Ber\u00fchrung schrien. Ich seufzte leise, und sie k\u00fc\u00dfte mich sanft aufs Ohr, knabberte an meinem Ohrl\u00e4ppchen und bi\u00df ab und an verspielt hinein. Ich drehte mich nun um und k\u00fc\u00dfte sie meinerseits sanft und fordernd auf den Mund. Dabei streifte sie mir die Bluse nun ganz herunter. Der Wind strich kalt \u00fcber meine blo\u00dfen Schultern, und ich bekam eine kr\u00e4ftige G\u00e4nsehaut. Ich sp\u00fcrte nun deutlich auch ihre Brustwarzen unter ihrer Bluse und sah die Erhebungen von zwei pr\u00e4chtig entwickelten Exemplaren. Ich \u00f6ffnete ihre Bluse und befreite sie auch gleich vom BH. Dann nahm ich die Knospen abwechselnd in den Mund und lutschte und saugte daran. Es machte mir Vergn\u00fcgen zu h\u00f6ren, wie sie scharf die Luft einsog und ihre Br\u00fcste nun selbst ein wenig nach vorne schob, damit ich sie besser verw\u00f6hnen konnte. Sie dr\u00fcckte mich ein wenig von sich weg und schlo\u00df die Verandat\u00fcr, so da\u00df ich in Innen stand und sie Au\u00dfen. Dann begann sie die Br\u00fcste an der Scheibe zu reiben und zu dr\u00fccken. Sie gab mir ein Zeichen, es gleichfalls zu tun. Es war ein geiler Anblick, wie sie sich so v\u00f6llig aufgel\u00f6st am Glas rubbelte und ich tat es ihr gleich, wir k\u00fc\u00dften uns durch die Scheibe, und ich sp\u00fcrte die K\u00e4lte des Glases wahnsinnig stimulierend an meinen Warzen, die mittlerweile eine beachtliche Gr\u00f6\u00dfe hatten, obwohl ich sie sonst eigentlich f\u00fcr eher mickrig hielt. Das Spiel schien ihnen auf jeden Fall zu gefallen und mir auch, denn ich sp\u00fcrte, wie sie zwischen meinen Beinen eine feuchte Hitze breitmachte. Als ihr wohl doch zu kalt wurde, kam sie wieder herein, ihre Warzen standen steif und rot ab, und ich lutschte sie ein wenig warm. Auch sie schien unser Liebesspiel aufs \u00c4u\u00dferste zu genie\u00dfen. Pl\u00f6tzlich hatte sie genug, und ich sollte meinen Rock ausziehen. Nur in Slip und Nylons stand ich vor ihr. Sie betrachtete mich wohlgef\u00e4llig, strich mit der Hand \u00fcber meine Spalte, die schon durch den Stoff ihre Feuchtigkeit von sich gab. Dann entledigte auch sie sich ihres Rockes und ging zu einem ihrer Regale, wo sie eine merkw\u00fcrdige Skulptur ausw\u00e4hlte. Es war eindeutig ein Fruchtbarkeitssymbol, denn die Figur zeigte eine m\u00e4nnliche Person mit hocherhobenen, v\u00f6llig \u00fcberdimensionierten Phallus. Die Skulptur war aus poliertem Stein oder Marmor und wog anscheinend einiges. Der Phallus hatte die Gr\u00f6\u00dfe eines gut gebauten Mannes, und ich wunderte mich, da\u00df die Statue mit einem derartigen \u00dcbergewicht \u00fcberhaupt stehen konnte, ohne vorw\u00e4rts umzukippen. Der K\u00fcnstler war eindeutig ein Meister seines Fachs. Mit diesem Ding kam sie also zur\u00fcck und massierte dabei den Phallus, als sei er echt. Dann drapierte sie mich so aufs Sofa, da\u00df ich mit dem R\u00fccken auf einigen Kissen lag und mit die Beinen ihr zugewandt waren. Sie begann mich nun mit dem Phallussymbol zu streicheln. Dr\u00fcckte den steinernen Penis an meinen Slip und strich mit ihm \u00fcber meine Br\u00fcste. Der Stein f\u00fchlte sich kalt und v\u00f6llig glatt an. Die Rundungen waren perfekt ausgearbeitet, und jedes Detail eines menschliche Penisses war nachgebildet. Ich zog mir Nylons und Slip aus, und Eva gr\u00e4tschte meine Beine soweit, da\u00df sie leichten Zugang zu meiner Spalte hatte. Sie rubbelte den Phallus z\u00e4rtlich \u00fcber meine Klit, und ich sp\u00fcrte eine hei\u00dfe Welle durch mich str\u00f6men. Dann setzte sie den Penis an meine Muschi und stie\u00df ihn vorsichtig hinein. Ich sp\u00fcrte einen gewaltigen Druck, der Penis war ziemlich dick, und Eva mu\u00dfte einiges an Kraft aufwenden, um ihn mir hineinzuschieben, aber mit jedem kleinen Sto\u00df kam sie ein klein wenig weiter. Damit ich mich ein wenig entspannen konnte, leckte sie mir die Klit, dr\u00fcckte ihre Zunge immer und immer wieder auf den kleinen Knopf, kreiste mit der Zungenspitze z\u00e4rtlich drum herum und knabberte mit den Z\u00e4hnen vorsichtig daran. Ich dr\u00fcckte mich weit in die Kissen, f\u00fchlte mich von innen ausgedehnt, und gleichzeitig war es ein wahnsinnig erregendes Gef\u00fchl, so einen Gegenstand in mir drin zu f\u00fchlen. Langsam lie\u00df auch die K\u00e4lte nach, und mein Schleim machte das Sto\u00dfen leichter. Wie geschmiert glitt der Phallus ein und aus, und ich sp\u00fcrte schon nach wenigen Minuten eine erste alles \u00fcberdeckende Welle \u00fcber mich hereinbrechen. Ich warf mich zuckend nach hinten und gr\u00e4tschte meine Beine weit. Eva dr\u00fcckte den Stab tief in meine Eingeweide, und ich kam wie selten zuvor in meinem Leben. Ich st\u00f6hnte laut auf und versuchte tats\u00e4chlich, das Ding noch weiter in mich zu schieben, obwohl das fast unm\u00f6glich schien. Allerdings hatte ich noch lange nicht alles in mir, denn ein guter Teil des Penis&#8216; war noch drau\u00dfen. Das schien Eva auch zu bemerken, denn nun stie\u00df sie mit schraubenden Bewegungen, und tats\u00e4chlich drang sie nicht nur tiefer ein, sondern trieb mich gleich einem n\u00e4chsten H\u00f6hepunkt entgegen, den ich noch im Taumel des Ersten erlebte, und die Zuckungen nahmen kaum ein Ende. Als ich wieder ein wenig klarer denken konnte, nahm ich Eva den Steinmann aus der Hand und befahl ihr, sich ebenfalls so hinzulegen, da\u00df ich an ihre Muschi konnte. Als ich den Phallus reinigen wollte, hinderte sie mich daran, sie wollte meinen Saft in sich haben, und ich spielte mit dem Steinding wie mit einem Vibrator. Rieb ihn immer wieder \u00fcber ihre Scham und die Klitoris, dr\u00fcckte ab und an leicht in die Spalte, nur um dann wieder sanft \u00fcber die Klit zu wandern. Sie wand und drehte sich, dr\u00fcckte sich mir f\u00f6rmlich entgegen, und als ich es f\u00fcr richtig hielt, lie\u00df ich sie selbst auf den Phallus gleiten. Sie dr\u00fcckte sich tiefer und tiefer, viel tiefer als er bei mir war, und ich bohrte ihr den Penis weiter und weiter, bis sie vor Geilheit und wahrscheinlich auch ein wenig vor Schmerz laut aufschrie. Dann begann ich den Stab im Takt ein und aus zuschieben. Immer wieder bis zu ihrem Anschlag, und ich sah, da\u00df sie nach wenigen Sekunden kaum noch konnte, mit einem Aufschrei kam sie und \u00fcberschwemmte den Penis mit ihrem eigen Saft, so da\u00df er sogar \u00fcber meine Hand sickerte, aber ich lie\u00df nicht nach, und dann kam es ihr gleich noch einmal und wieder bog sie sich weit nach hinten und pre\u00dfte ihren Saft aus sich heraus. Als sie sich ein wenig beruhigt hatte, kniete ich mich zwischen ihre Schenkel und leckte sie ein drittes Mal zum H\u00f6hepunkt. Sie winselte um Gnade, die ich ihr l\u00e4chelnd gew\u00e4hrte. Ich go\u00df uns neuen Wein ein und bemerkte, da\u00df es schon die dritte Flasche war, ich wunderte mich, da\u00df ich trotzdem so einen klaren Kopf hatte. Im Gegenteil: Ich hatte mich nie klarer gef\u00fchlt, so als h\u00e4tte ich mein Leben lang auf diesen Sex gewartet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Chefin Als ich die neue Stelle antrat, hatte ich m\u00e4chtigen Respekt vor meiner Chefin! Sie war elegant gekleidet, so an die Anfang Vierzig, hatte noch eine gute Figur und trat auf wie jemand, der genau wei\u00df, was er will. 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