{"id":254,"date":"2010-04-13T12:39:16","date_gmt":"2010-04-13T11:39:16","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=254"},"modified":"2010-04-13T12:39:16","modified_gmt":"2010-04-13T11:39:16","slug":"die-buchse-der-pandorra","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/die-buchse-der-pandorra\/","title":{"rendered":"Die B\u00fcchse der Pandorra"},"content":{"rendered":"<p>Die B\u00fcchse der Pandorra<\/p>\n<p>&#8222;Darf ich Dich um einen Gefallen bitten?&#8220; fragte John. Kate sah auf und l\u00e4chelte. &#8222;Nat\u00fcrlich,&#8220; antwortete sie. &#8222;Bei mir im Haus sind diese Woche die Handwerker, ich mu\u00df einiges reparieren lassen. Ich m\u00f6chte meine Sammlung von Erotika nicht gern so herumliegen lassen. Wenn die das finden w\u00fcrden, w\u00fcrden sie mit der Arbeit nie mehr fertig, ob ich sie wohl so lange bei Dir unterstellen k\u00f6nnte?&#8220; &#8222;Okay, aber unter einer Bedingung.&#8220; John seufzte. Immer wollte Kate f\u00fcr die Gefallen irgend etwas herausschlagen, die sie ihm tat, normalerweise reichte eine Tafel Schokolade aus. Er zog genervt die Augenbraue hoch und sah in ihr grinsendes Gesicht. Sie waren seit Jahren befreundet und kamen gut miteinander aus; die sexuelle Spannung war auch da, aber es war es noch zu nichts gekommen. &#8222;Eines Tages wirst Du mich um einen Gefallen bitten, und dann werde ich mich r\u00e4chen. Was soll es diesmal sein?&#8220; &#8222;Ich m\u00f6chte nat\u00fcrlich alle Deine B\u00fccher und Magazine anschauen d\u00fcrfen!&#8220; &#8222;Kein Problem. Ich hoffe, Du hast frische Batterien in Deinem Vibrator.&#8220; &#8222;Extra starke sogar,&#8220; konterte sie. John brachte seine Sammlung ein paar Tage sp\u00e4ter in ihre Wohnung, ein halbes Dutzend Kartons mit B\u00fcchern und Magazinen und ein abgewetzter, alter Koffer. Kate machte es gro\u00dfen Spa\u00df, die Hefte zu lesen, jeden Abend trug sie einen gro\u00dfen Stapel davon in ihr Schlafzimmer und bl\u00e4tterte durch die Hochglanzseiten. Sie wu\u00dfte, da\u00df John sich f\u00fcr das Ungew\u00f6hnliche interessierte, und einige der Magazine waren auch danach. Eigentlich fand sie Pornographie langweilig, aber ein Buch erregte ihre Aufmerksamkeit: eine Sammlung von braunget\u00f6nten Photos aus dem neunzehnten Jahrhundert, auf denen Bondage und Erziehungspraktiken gezeigt wurden. Aber am meisten reizte sie der Koffer, schon die ganzen Tage hatte sie \u00fcber seinen Inhalt spekuliert. Er stand in der Ecke des Zimmers und zerrte an ihren Geduldsf\u00e4den, und fl\u00fcsterte jedesmal &#8222;\u00f6ffne mich&#8220; wenn sie ihn ansah. Am Freitag hielt sie es nicht l\u00e4nger aus. Alle Magazine waren durchgebl\u00e4ttert und wieder verstaut, fertig f\u00fcr John zum Abholen. Sie nahm den Koffer und legte ihn auf ihr Bett. Er war verschlossen. Sie versuchte eine Ecke des Deckels aufzubiegen, mu\u00dfte aber aufgeben. Ihre Neugier wuchs. Sorgf\u00e4ltig untersuchte sie die Schl\u00f6sser, fand, da\u00df sie denen an ihren eigenen Koffern \u00e4hnelten, und siehe da: ihre Schl\u00fcssel funktionierten. &#8222;Na also!&#8220; Die Schlie\u00dfen sprangen zur\u00fcck, sie hob den Deckel. F\u00fcr einen langen Moment starrte sie gebannt auf den Inhalt, um dann einen langen, d\u00fcnnen Handschuh herauszuziehen. Sie dachte, es sei Satin, so schwarz und gl\u00e4nzend, aber das weiche Gef\u00fchl beim Anfassen zeigte, da\u00df es Gummi war, sehr d\u00fcnn und fein getaucht. Sie legte den Handschuh zur Seite und nahm einen geschn\u00fcrten, langen engen Rock heraus. Kate war nicht sehr gro\u00df, aber selbst f\u00fcr ihre schmalen H\u00fcften w\u00e4re der Rock sehr eng gewesen. Bald waren alle Teile auf dem Bett verteilt, Unterw\u00e4sche und Str\u00fcmpfe, Kleider und R\u00f6cke und eine ganze Anzahl Masken und Kopfhauben, davon einige mit angesetzten Pferdeschw\u00e4nzen aus Gummistreifen. Ein Paar schwarzer Kniestiefel aus Lackleder war zwischen den Kleidern gelegen, Kate bestaunte ungl\u00e4ubig die H\u00f6he der nadelspitzen Abs\u00e4tze. Dann sah sie, da\u00df die Stiefel keine Spitze hatten, sie liefen senkrecht aus wie Ballerinaschuhe! Sie besah sich das Paar n\u00e4her, drehte sie um und heraus fiel ein Paar Handschellen. Unter den Stiefeln kamen einige Magazine zum Vorschein, die sie vorher noch nicht bemerkt hatte. Langsam bl\u00e4tterte sie durch die Seiten, staunend \u00fcber jede neue Entdeckung. Es waren beeindruckende Photos von in Gummi gekleideten Frauen, die ihre Phantasie anheizten. W\u00e4hrend sie in Gedanken verloren die Seiten umbl\u00e4tterte, kroch ein schwach s\u00fc\u00dflicher Geruch in ihre Nase, der von den auf dem Bett verstreuten Sachen aus ging. Kate sp\u00fcrte, wie sich eine wohlige W\u00e4rme in ihr ausbreitete. Wahrend sie sich weiter in die Photos vertiefte, spielten ihre Finger unwillk\u00fcrlich mit den Gummisachen auf dem Bett, pr\u00fcften sanft den Reiz der Gl\u00e4tte zwischen Daumen und Zeigefinger, sp\u00fcrten die Elastizit\u00e4t und Straffheit. Sie hatte die Hefte durch, warf sie zur\u00fcck in den Koffer und seufzte wie eine sich wohl f\u00fchlende Katze. Ein letztes Teil war noch im Koffer, dick und bauschig eine schwarze Plastikt\u00fcte ausf\u00fcllend. Sie \u00f6ffnete sie. &#8222;Was um Himmels willen ist das?&#8220; sagte sie zu sich selbst als sie das seltsame Gebilde aus Gummi und Plexiglas hochhielt. F\u00fcr einen Augenblick konnte sie es nicht begreifen, doch dann wurde ihr pl\u00f6tzlich der Sinn des Teils klar. Es war ein weit geschnittener, transparenter Body, der den ganzen Rumpf bedeckte und in einem Stehkragen auslief. \u00dcber jeder Brust war eine Plexiglas-Halbkugel eingearbeitet, steif und v\u00f6llig durchsichtig, und \u00fcber den Nippeln hatte sie noch einmal eine Ausbuchtung die mit einem kleinen Ventil abschlo\u00df. Ein breiter, weicher Gummiwulst sicherte den luftdichten Sitz der Halbkugeln auf dem K\u00f6rper. Kate sah sofort, da\u00df ihr die Dinger ganz gut passen w\u00fcrden, und stellte sich vor, wie sie ihre Br\u00fcste gleich zeitig sch\u00fctzten und preisgaben. Sie fand diesen Widerspruch aufregend. Die Funktion der Ventile erkl\u00e4rte sich schnell, als sie einen kleinen Schlauch mit einem Pumpballon fand, der daran pa\u00dfte. Zum Versuch hielt sie das Ende des Schlauches an ihre Haut und pre\u00dfte den Ballon; der Schlauch saugte sich an sie. Einmal richtig angepa\u00dft, w\u00fcrden sich ihre Br\u00fcste durch das Vakuum in die Plexiglasschalen hineinsaugen, der Gedanke lie\u00df ihr Herz heftiger pochen. Ihre Br\u00fcste waren immer schon besonders empfindlich gewesen f\u00fcr jede Art von Stimulation. Sie mu\u00dfte es einfach ausprobieren. &#8222;Er wird es nie herausfinden,&#8220; \u00fcberzeugte sie sich selbst. &#8222;Ich werde alles hinterher waschen und den Koffer wieder verschlie\u00dfen.&#8220; Sie zog sich aus und ging noch einmal die Sachen durch, bevor sie sich entschied. Gummi anzuziehen erwies sich als Kunst, das glatte Material lie\u00df sich leicht \u00fcberstreifen, klebte aber dann sehr schnell auf der Haut, aber das erh\u00f6hte f\u00fcr sie nur den Reiz. Sie stieg in den Body und zog ihn langsam \u00fcber die H\u00fcften und den Po. Sie schmierte etwas Vaseline \u00fcber die Dichtungen und positionierte ihre Br\u00fcste sorgf\u00e4ltig in den Schalen. Der Body umschlo\u00df ihren K\u00f6rper mit einem warmen, aber unnachgiebigen Griff, der Busen fest versiegelt. Kate zog sich langsam und methodisch an, geno\u00df das Gef\u00fchl, ihren K\u00f6rper mit einer zweiten Haut aus Gummi zu \u00fcberziehen. Schlie\u00dflich stand sie vor dem Spiegel und bewunderte das Resultat. Das von ihr gew\u00e4hlte Kost\u00fcm war einfach, aber umwerfend effektiv. Von Kopf bis Fu\u00df gl\u00e4nzte sie unter einer durchsichtigen Gummihaut, unter dem glasigen, leicht gelblichen Film leuchtete die frische Farbe ihrer Haut. Die Beine steckten in engen Str\u00fcmpfen, die wie eine Lackschicht sa\u00dfen, und der Anblick ihrer flachgepre\u00dften Schamhaare unter der Gummihaut lie\u00df sie kichern. Kleine Noppen an der Innenseite kitzelten im Schritt, versprachen kommende Gen\u00fcsse. \u00dcber dem Body trug sie ein enges Minikleid mit langen \u00c4rmeln, das offenbar speziell f\u00fcr diese Kombination gemacht war, da es den Busen aussparte. Sie streckte ihre Finger in den hauchd\u00fcnnen OP-Handschuhen und streichelte damit ihre H\u00fcften. Das Gummi quietschte und raschelte mit jeder Bewegung. Kate war nicht sicher, welche Haube sie w\u00e4hlen sollte und inspizierte etliche, bis sie sich f\u00fcr eine entschied. Sie schob ihr kurzes Haar zur\u00fcck und zog das gl\u00e4nzende Gummi vorsichtig dar\u00fcber, bis der Hals mit einem lauten Schnappen \u00fcber dem Stehkragen des Kleides schlo\u00df. Sie warf den langen Pferdeschwanz \u00fcber eine Schulter und sah in den Spiegel. Die Maske streichelte ihr Gesicht wie die Hand eines Liebhabers und verzerrte ihre Gesichtsz\u00fcge in bizarrer Weise. Kleine Augen-, Nasen und die Mund\u00f6ffnung gaben ihr ein insektenartiges Aussehen. Sie streckte die Zunge durch die Mund\u00f6ffnung, dichtete sie v\u00f6llig ab, um dann mit der Spitze ihre Lippen unter ihrer neuen, durchscheinenden Gummihaut zu umfahren. Ihr Herz pochte in der Brust. Die kleinste Bewegung brachte einen Schauer der Erregung in ihren Scho\u00df, wo die kleinen Noppen rieben und dr\u00e4ngten. Sie setzte sich aufs Bett und stieg in die Stiefel, mit M\u00fche ihre F\u00fc\u00dfe den unnat\u00fcrlich steil stehenden Schuhspitzen anpassend. Langsam schn\u00fcrte sie zu, bis beide F\u00fc\u00dfe und Waden fest in das gl\u00e4nzende Leder eingeschlossen waren, das ihren Beinen Halt gab. Als sie aufstand, mu\u00dften ihre Wadenmuskeln permanent arbeiten, um auf den turmhohen Spitzen die Balance zu halten. Kate w\u00fchlte durch die Sachen auf dem Bett, legte die Handschellen und Schl\u00fcssel auf die Kommode und fand ein Paar breiter Ledermanschetten, die durch eine kurze Kette verbunden waren, mit denen sie ihre Kn\u00f6chel umschlo\u00df. Sie warf den Koffer auf den Boden, die restlichen Sachen hinein, um sich dann zu besinnen und die Magazine wieder heraus zunehmen. Sie suchte ihre Lieblingsphotos heraus und legte sie nebeneinander aufs Bett. &#8222;Und jetzt etwas zum drauf Kauen!&#8220; sagte sie zu sich selbst mit belegter Stimme. Kate hatte nie zuvor einen Knebel getragen, aber die Verbindung zum oralen Sex war ihr nicht verborgen geblieben. Sie schob den Gummistopfen zwischen ihre Lippen. Es fiel ihr leicht, sich vorzustellen, da\u00df es das dr\u00e4ngende Glied eines Liebhabers sei, und sie lie\u00df den schwarzen Gummiphallus tief in ihren Mund gleiten, bevor sie ihn mit einem Riemen hinter ihrem Kopf festschnallte. Es war ein wenig unbequem, aber sehr effektiv. Nur unverst\u00e4ndliches Schmatzen war zu h\u00f6ren, als sie erregt die kleine Pumpe an die Brustventile anschlo\u00df und mit langsamen Bewegungen die Luft aus den Plexiglasschalen absaugte. Tiefer und tiefer zog sich der weiche Busen in die Form, glitt ihre Haut unter den Gummiwulst, der sich wie ein gro\u00dfer, weicher Mund um ihre Brust schlo\u00df. Innerhalb weniger Sekunden hatten ihre Br\u00fcste sich soweit ausgedehnt, da\u00df sie beide Halbkugeln ausf\u00fcllten und die steifen, aufgerichteten Nippel in die Aussparungen an den Spitzen glitten. Das Gef\u00fchl ihrer geschwollenen Br\u00fcste war unbeschreiblich, eine Woge der Erregung umsp\u00fclte ihren hei\u00dfen Kopf und gl\u00fchte in ihrem Bauch. Sie griff nach den Handschellen und ging zum Spiegel, um sich dort die H\u00e4nde auf den R\u00fccken zu schlie\u00dfen, bevor die Erregung sie v\u00f6llig \u00fcberschwemmen w\u00fcrde. Sie starrte auf die prall und rosig gl\u00e4nzenden Kegel ihrer Br\u00fcste, die schillernde Gummihaut die ihren ganzen K\u00f6rper einschlo\u00df, w\u00e4hrend ihr Atem einen keuchenden, sto\u00dfweisen Rhythmus annahm, als sie sich auf das Bett fallen lie\u00df, umgeben von den ge\u00f6ffneten Magazinen mit den Photos von Gummifrauen. Kate pre\u00dfte ihre Schenkel zusammen, kreiste mit ihren H\u00fcften und wand sich in Zuckungen. Das enge Gummi klatschte und raschelte lautstark w\u00e4hrend ihre schwei\u00dfnasse Haut darunter glitschig hin und her rutschte. Sie umspielte den Knebel mit ihrer Zunge und brach in ein unkontrolliertes, lallendes St\u00f6hnen aus, als der erl\u00f6sende Orgasmus ihren K\u00f6rper sch\u00fcttelte. Er war von einer nie gekannten Intensit\u00e4t, blind vor Lust wand sie sich auf dem Bett und zerrte an ihren Fesseln. Keuchend lag sie nur wenige Minuten, bevor der Druck sich wieder aufbaute, ihren Verstand mit einer zweiten Woge heftiger Lust \u00fcberw\u00e4ltigte, bis eine weitere Erl\u00f6sung sie zuckend in s\u00fc\u00dfen Empfindungen zur\u00fccklie\u00df. Irgendwann erholte sie sich soweit, da\u00df sie ein Gef\u00fchl der Unbequemlichkeit bemerkte. Ihre Handgelenke schmerzten vom Zerren an den Fesseln. Sie wand sich vom Bett und fingerte nach den Schl\u00fcsseln&#8230; John war gerade im Bad, als das Telefon klingelte. Fluchend griff er sich ein Handtuch und hinterlie\u00df eine Spur nasser Fu\u00dfabdr\u00fccke auf dem Flur. &#8222;Hallo?&#8220; Er klemmte den H\u00f6rer zwischen Hals und Schulter und fuhr fort, sich die Haare abzutrocknen. Zu h\u00f6ren war erst nichts, dann ein kurzes, ged\u00e4mpftes Quieken. &#8222;Wer ist da?&#8220; fragte er scharf, und nahm den H\u00f6rer in die Hand. Wieder das dumpfe Grunzen, als ob jemand versuchte mit einem Socken im Mund zu sprechen. Der Klang der Stimme h\u00f6rte sich nach Bedr\u00e4ngnis an. F\u00fcr einen Augenblick war John verwirrt, dann kam es ihm. &#8222;Hallo, Kate,&#8220; schmunzelte er, &#8222;Du hast den Koffer also aufgekriegt!&#8220; Ein flehendes Wimmern als Antwort lie\u00df ihn grinsen. &#8222;Einmal Grunzen hei\u00dft &#8222;ja&#8220;, zweimal &#8222;nein&#8220;, okay? Also dann la\u00df mich raten. &#8222;Deine Neugier hat Dich in Schwierigkeiten gebracht, stimmt&#8217;s?&#8220; Ein bejahendes Quieken. &#8222;Ohne auf Details einzugehen, darf ich annehmen, da\u00df Du nicht in der Lage bist, Dich selbst zu befreien und willst, da\u00df ich r\u00fcberkomme und Dich erl\u00f6se? Gut.&#8220; John \u00fcberlegte einen Augenblick, und stellte sich ihre Situation vor. &#8222;Wieso glaubst Du, da\u00df ich Dir helfen werde, immerhin hast Du mein Privateigentum aufgebrochen, das ich Dir anvertraut hatte.&#8220; Kate winselte zerknirscht. &#8222;Das schreit nat\u00fcrlich nach Strafe. Au\u00dferdem hast Du mich gerade aus dem Bad geholt, ich wollte gerade ins Bett gehen. Eigentlich ist es zu sp\u00e4t heute abend, meinst Du nicht, da\u00df es reicht, wenn ich morgen komme?&#8220; Am\u00fcsiert lauschte John dem Sturm verzweifelten Lallens und Maunzens am anderen Ende der Leitung, wo Kate versuchte mit wiederholtem doppelten Quieken ein &#8222;nein&#8220; auszudr\u00fccken. Dann entschied er, da\u00df sie genug gelitten hatte. &#8222;Okay, ich komme. Wenn Du die T\u00fcr nicht aufbekommst, schieb den Schl\u00fcssel durch den Briefschlitz!&#8220; John parkte seinen Wagen um die Ecke von Kates Wohnung. Er wollte sie \u00fcberraschen. Leise erklomm er die Treppen zu ihrer Eingangst\u00fcr, sah sich um, um sicher zu sein, da\u00df er allein war und \u00f6ffnete dann ger\u00e4uschlos den Briefkasten. Wie erwartet stand sie im Flur und wartete auf seine Ankunft. Johns Gaumen wurde trocken. Kate lehnte an der Wand, die Augen im ger\u00f6teten Gesicht geschlossen. Der Pferdeschwanz hing wirr \u00fcber ihre Schulter, einige Str\u00e4hnen umspielten eine der steil abstehenden Br\u00fcste. John sah, da\u00df das Vakuum aus beiden der Schalen entwichen war. Sie stand in all ihrer durchsichtig gummierten Nacktheit da und umklammerte die Schl\u00fcssel. Er blieb eine ganze Weile drau\u00dfen vor der T\u00fcr hocken, um den Anblick zu genie\u00dfen und in sein Ged\u00e4chtnis einzubrennen. Dann klopfte er leise. Kate ri\u00df sofort die Augen auf und wandte den Kopf. Sie sah, da\u00df er sie anstarrte und err\u00f6tete vor Scham. Sich von der Wand absto\u00dfend, humpelte sie schwankend auf den Ballerinastiefeln zur T\u00fcr. Lichtreflexe tanzten auf der polierten Gummihaut. Sie hielt die Schl\u00fcssel durch den Schlitz. John sah f\u00fcr einen Augenblick wie der schwei\u00dfnasse Gummi ihres engen Minis mit lautem Schnappen \u00fcber ihren Po rutschte. Er nahm die Schl\u00fcssel und blieb noch einen Augenblick sitzen, unf\u00e4hig, sich von diesem Anblick loszurei\u00dfen. Pl\u00f6tzlich stolperte Kate gegen die T\u00fcr, die Abs\u00e4tze kreischten auf den Fliesen, sie drehte sich und fiel schwer gegen den Briefschlitz, keine drei Zentimeter vor seinem Gesicht! John erstarrte. F\u00fcr den Bruchteil einer Sekunde dr\u00fcckte sich ihre von der Gummihaut \u00fcberzogene Scham in sein Gesicht! Unter der d\u00fcnnen, durchsichtigen Haut konnte er ihre feuchten Haare und ihr geschwollenes Fleisch erkennen, ein warmer Hauch streifte seine Nase, dann stand sie wieder. John schluckte den Klo\u00df in seinem Hals herunter, stand auf und \u00f6ffnete die T\u00fcr. Kate starrte ihn v\u00f6llig aufgel\u00f6st an. Nie in ihrem Leben war sie so blo\u00dfgestellt worden. Ihre Lust hatte sich in Horror verwandelt, als sie feststellte, da\u00df sie sich allein nicht befreien konnte. Eine Stunde lang hatte sie auf der Bettkante gesessen und versucht, den Schl\u00fcssel in die Handschellen einzuf\u00e4deln, ohne Erfolg. V\u00f6llig verzweifelt hatte sie dann beschlossen, John anzurufen. Sie sahen sich f\u00fcr ein paar Augenblicke an, dann nahm er sie am Arm und zog sie ins Schlafzimmer. Er sah die B\u00fcchse der Pandorra am Boden stehen, seinen Koffer, und die Magazine aufgeschlagen auf dem Bett. Alles nur zu bereit. &#8222;Alte Handschellen,&#8220; sagte er. &#8222;Die Schl\u00f6sser sind ausgeleiert, aber meistens bekomme ich sie auf.&#8220; Er starrte auf ihren gl\u00e4nzenden K\u00f6rper und streifte den Pferdeschwanz nach hinten. Kate seufzte leise, als sie seine Hand auf ihrer Wange sp\u00fcrte, seine W\u00e4rme durch die Gummihaut der Maske f\u00fchlte. John nahm die Handpumpe und schraubte den Schlauch an das Ventil auf ihrer linken Brust. Sie leistete keinen Widerstand als er sie vor den Spiegel f\u00fchrte, aber blickte wild als er sich als er sie vor den Spiegel f\u00fchrte, aber blickte wild als er sich hinter sie stellte, ihre H\u00fcften umfa\u00dfte und ihren Nacken k\u00fc\u00dfte. &#8222;Ich befreie Dich nur unter einer Bedingung,&#8220; fl\u00fcsterte er. Kate st\u00f6hnte tief in ihrer Kehle, als er langsam die Pumpe dr\u00fcckte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die B\u00fcchse der Pandorra &#8222;Darf ich Dich um einen Gefallen bitten?&#8220; fragte John. Kate sah auf und l\u00e4chelte. &#8222;Nat\u00fcrlich,&#8220; antwortete sie. &#8222;Bei mir im Haus sind diese Woche die Handwerker, ich mu\u00df einiges reparieren lassen. Ich m\u00f6chte meine Sammlung von Erotika nicht gern so herumliegen lassen. 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