{"id":252,"date":"2010-04-13T12:38:36","date_gmt":"2010-04-13T11:38:36","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=252"},"modified":"2010-04-13T12:38:36","modified_gmt":"2010-04-13T11:38:36","slug":"die-braut","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/die-braut\/","title":{"rendered":"Die Braut"},"content":{"rendered":"<p>Die Braut<\/p>\n<p>Es war Sommer und wieder mal Wochenende, und ich hatte nichts zu tun. Ich hatte schon seit l\u00e4ngerem keine Freundin mehr, also beschloss ich, mit meinem Wagen aufs Land zu fahren, um mich dort etwas zu entspannen. Freunde von mir hatten dort einen alten Bauernhof gekauft und restauriert. Ich hatte kr\u00e4ftig mitgeholfen, den alten Kasten wieder flott zu bekommen, und durfte mich deshalb auch gl\u00fccklich sch\u00e4tzen, einen Schl\u00fcssel von diesem Prachtst\u00fcck zu besitzen. Also packte ich ein paar Sachen ein und fuhr los. Der Verkehr in der Stadt hatte wieder mal seinen H\u00f6hepunkt erreicht, und ich stand mittendrin. Die Fahrt dort hin dauerte normalerweise eine knappe Stunde. Diesmal schaffte ich nicht mal eine Stunde, und ich war froh, aus dem gl\u00fchenden Wagen zu steigen, als ich endlich da war. Ich ging ins Haus, und eine angenehme K\u00fchle kam mir entgegen. Sofort zog ich mir mein Shirt aus, und die Hose folgte als n\u00e4chstes. Ich ging sofort ins Bad, um mich zu duschen. Ich hasse es, verschwitzt zu sein oder verschwitzte Sachen zu tragen. Leider passiert mir das im Sommer andauernd. Nachdem ich geduscht hatte, zog ich mir frische Sachen an und ging ins Nebengeb\u00e4ude, um die Sauna anzuheizen. So eine Sauna ist schon eine tolle Sache, dachte ich mir. Wenn ich mal ein Haus habe, dann kommt mir auch eine hinein. Leider braucht so ein Saunaofen ziemlich lange, um hei\u00df zu werden, also beschloss ich, nachdem ich ein h\u00fcbsches Feuerchen zum Tanzen gebracht hatte, spazieren zu gehen. Normalerweise bin ich nicht gerade der gro\u00dfe Spazierengeher, aber hier im Sommer durch k\u00fchle W\u00e4lder und \u00fcber sonnendurchflutete Wiesen zu gehen war einfach gro\u00dfartig. Au\u00dferdem gab es hier keine Z\u00e4une und so konnte ich m\u00fchelos von einem Hof zum n\u00e4chsten gelangen. Die Nachbarn kannten mich genauso gut wie meine Freunde, also machte es ihnen nichts aus, wenn ich mal \u00fcber ihre Wiesen gehe. So kam ich auch bei unserem am weitesten entfernten Nachbarn vorbei. Doch als ich \u00fcber die Wiese zu ihrem Hof ging, stellte ich fest, dass dort ein gro\u00dfes Fest zu Gange war. Als ich n\u00e4her kam, merkte ich, dass offensichtlich eine Hochzeitsgesellschaft zu Gast war. Ich sah von weitem zu, wie die Braut und der Br\u00e4utigam die Torte anschnitten. Dann wurde der Braut eine Augenbinde verpasst, das erste St\u00fcck der Torte auf einen Teller gelegt und die Braut mit dem Teller im Kreis gedreht. Bei diesem Anblick wurde mir bewusst, wer dort heiratete. Es war Elke, die Tochter des Hauses. Ich kannte sie schon von fr\u00fcher. Sie war immer ganz gut gebaut gewesen, aber der Anblick im Brautkleid war einfach umwerfend. Ich merkte, wie ein kleiner Stich Eifersucht sich in mir regte. Und nicht nur das, mein kleiner Freund regte sich auch. Als sie dann mit dem Kreis drehen fertig waren, sah sie genau in meine Richtung. Man nahm ihr die Augenbinde ab und sie blickte mich an. Ich dachte, ich m\u00fcsse im Boden versinken. Dann kam sie auf mich zu, nahm mich an der Hand und sagte &#8222;Sch\u00f6n dass du das erste St\u00fcck der Torte kriegst! Bitte komm und setz dich zu uns!&#8220; Was blieb mir denn da noch \u00fcbrig. Also ging ich mit rotem Gesicht und einem Wahnsinns Steifen in der Hose zur Hochzeitsgesellschaft. Hoffentlich sieht keiner, was sich da in meiner Hose tut, dachte ich. Sonst kann ich mich hier nie wieder blicken lassen. Also nahm ich mir einen Stuhl, setzte mich an einen freien Tisch und begann die Torte zu essen. Mein Blick allerdings schweifte immer wieder zu Elke. Sie merkte es und genoss es offensichtlich, von mir mit den Augen ausgezogen zu werden. Soso der erste Seitensprung, schoss es mir durch den Kopf. Aber heute war ihr Hochzeitstag, und das war ja doch etwas zu fr\u00fch. Ich versuchte nat\u00fcrlich, mich nach der Torte zu verabschieden, wurde allerdings durch kr\u00e4ftigen Widerspruch von Elke dazu aufgefordert, wieder zu kommen. &#8222;Einer Braut darf man an ihrem Hochzeitstag nichts abschlagen,&#8220; sagte ihr Vater. &#8222;Wenn es ihr Wunsch ist, musst du wiederkommen.&#8220; Also machte ich mich auf den Weg zum Haus meiner Freunde um festzustellen, dass auch sie bereits da waren. Sie bedankten sich f\u00fcr das Feuer in der Sauna und meinten, ich solle wieder zur Hochzeitsfeier zur\u00fcckgehen. Ich wurde mit einem Hallo empfangen, als ob ich der verlorene Sohn gewesen w\u00e4re. &#8222;Du kommst gerade recht!&#8220; riefen sie mir zu &#8222;Du musst die Braut entf\u00fchren!&#8220; &#8222;Ich? Die Braut entf\u00fchren?&#8220; antwortete ich. &#8222;Aber wohin denn?&#8220; &#8222;Je weiter um so besser!&#8220; rief der Br\u00e4utigam. Na toll, dachte ich das kann ja heiter werden. &#8222;Wir gehen einstweilen in die K\u00fcche und z\u00e4hlen bis hundert!&#8220; rief mir der Brautvater noch zu, dann verschwand die ganze Gesellschaft im Haus. Nur Elke und ich blieben drau\u00dfen. &#8222;Nun?&#8220; fragte sie mich. &#8222;Willst du mich denn nicht entf\u00fchren? Sie werden ganz sch\u00f6n entt\u00e4uscht von dir sein.&#8220; &#8222;Aber wohin denn? Ich kenne hier doch nichts?&#8220; sagte ich verzweifelt. &#8222;Macht nichts ich kenne genug Pl\u00e4tze, wo sie uns nicht so leicht finden werden!&#8220; meinte sie und schaute mir offen auf die Hose. Ich glaubte, ich m\u00fcsste sie auf der Stelle k\u00fcssen, aber das durfte ich noch nicht. Ich folgte ihr also, und wir verschwanden \u00fcber die Wiese, die ich auch gekommen war, in Richtung Wald. &#8222;Wird dein Kleid nicht zerrei\u00dfen?&#8220; fragte ich sie, als wir die ersten Ausl\u00e4ufer des Waldes erreicht hatten. &#8222;Dann heb es mir hinten doch hoch,&#8220; meinte sie neckisch. &#8222;Ich raffe es vorne zusammen.&#8220; Ich wusste nicht was ich tun sollte, bis sie mich wieder fragte, ob ich die Gesellschaft entt\u00e4uschen wolle. Das half, denn es ging nichts \u00fcber gute Nachbarschaft hier drau\u00dfen. Also b\u00fcckte ich mich und hob ihr Kleid hinten hoch so gut ich konnte. Beim Anblick ihrer Beine und ihres knackigen Hinterns konnte ich allerdings nicht mehr so gut aufstehen. &#8222;Na, gef\u00e4llt dir was du siehst?&#8220; fragte sie mich kokett. &#8222;Und ob mir das gef\u00e4llt,&#8220; stammelte ich, mein Herz schlug mir bis zum Hals bei diesem Anblick. Ich konnte sehen, dass sie halterlose Str\u00fcmpfe und einen seidenen Body trug. Noch nie hatte ich so einen atemberaubenden Anblick genossen. Aber sie lie\u00df mir zum Genie\u00dfen wenig Zeit und lief ziemlich schnell durch den Wald. Es muss ein seltsamer Anblick gewesen sein. Eine Braut lief, das Kleid vorne hochgerefft durch den Wald und ein Mann folgte ihr dichtauf und hielt den hinteren Teil des Kleides in die H\u00f6he. Nach ein paar Minuten solchen Laufens wurde unsere &#8222;Entf\u00fchrung&#8220; durch einen Bach gebremst. Keine Br\u00fccke f\u00fchrte auf die andere Seite. &#8222;Wir m\u00fcssen umkehren oder hier warten,&#8220; sagte ich. &#8222;Weder noch,&#8220; antwortete Elke. &#8222;Ich hab nicht vor hier zu warten und umkehren kommt schon gar nicht in Frage&#8220; &#8222;Was schl\u00e4gst du also vor?&#8220; &#8222;Du wirst mich r\u00fcbertragen!&#8220; meinte sie. &#8222;Oder w\u00fcrde dir das nicht gefallen?&#8220; Und ob mir das gefallen w\u00fcrde dachte ich mir sagte aber nur &#8222;OK. Aber du musst meine Schuhe tragen.&#8220; Also nahm ich sie auf den Arm, und sie klammerte sich an mich. Sie roch einfach umwerfend. Ihr Parfum nahm mir fast die Besinnung. Und ich versuchte mit aufgekrempelten Hosen einem Steifen in der Hose und eine Braut auf dem Arm, die bet\u00f6render roch als alle s\u00fc\u00dfen Sch\u00e4tze dieser Welt, mich und sie durch den Bach zu bringen. Es war nicht so einfach, wie ich gedacht hatte, denn das Brautkleid versperrte mir auf der einen, der Busen und ihr Gesicht auf der anderen Seite die Sicht. Ich tastete mich so vorsichtig wie m\u00f6glich vorw\u00e4rts, und das Wasser des Bachs umsp\u00fclte schon kr\u00e4ftig meine Waden, als ein Stein, den ich f\u00fcr einen festen Felsen gehalten hatte, nachgab und wir beide wie in Zeitlupe in den Bach fielen. Elke hatte etwas mehr Pech als ich, denn sie war in den tieferen Teil des Baches gefallen, und so ragte nur mehr ihr Kopf aus den Fluten. Den letzten trockenen Teil ihres Kleides sah ich gerade noch im Wasser verschwinden. &#8222;Ach du Schei\u00dfe!&#8220; rief ich, doch Elke lachte nur, machte ein paar Schwimmz\u00fcge und kam mir entgegen. &#8222;Was hast du denn?&#8220; fragte sie mich mit einem unschuldigen Augenaufschlag. &#8222;Ist doch nur Wasser.&#8220; &#8222;Das schon, aber bis das trocknet und so,&#8220; antwortete ich ihr. &#8222;Ist aber ganz angenehm,&#8220; meinte sie und schwamm wieder weg von mir, so dass ich sie nicht herausziehen konnte. Was sie mir allerdings zeigte, war viel besser. Denn pl\u00f6tzlich stand sie auf, und das Wasser reichte ihr nur mehr bis zur H\u00fcfte. Derart schnell vom Wasser befreit saugte sich der Oberteil von ihrem Kleid an ihrem Busen fest, und ich konnte deutlich sehen, wie sich ihre gro\u00dfen Nippel vom Stoff abhoben. Das war zuviel f\u00fcr mich, doch es kam noch besser. Sie fuhr mit ihren H\u00e4nden \u00fcber ihren Busen und provozierte mich dadurch noch mehr. Mein Schwanz stand in der H\u00f6he, und meine Eier drohten zu platzen. &#8222;Na, willst du das auch mal machen?&#8220; fragte sie mich. &#8222;Liebend gerne,&#8220; antwortete ich wahrheitsgem\u00e4\u00df. &#8222;Dann komm doch rein und hol mich.&#8220; Und schon ging ich in das tiefere Wasser. Elke kam mir entgegen, und wir fielen uns in die Arme. Mein Schwanz dr\u00e4ngte nach drau\u00dfen, und ich konnte es kaum aushalten mit dieser Frau. Unsere K\u00f6rper bebten vor Erregung, und als ich mit meinen H\u00e4nden \u00fcber den nassen Stoff fuhr, der ihre Br\u00fcste zu verdecken versuchte, hauchte sie mir ins Ohr &#8222;Nimm mich hier und jetzt.&#8220; Ich dachte ich h\u00f6re nicht richtig, doch sie machte sich schon an meiner Hose zu schaffen. Ich versuchte einstweilen Elkes Brautkleid von den wichtigen Teilen zu entfernen, was sich angesichts der Str\u00f6mung als ziemlich schwierig herausstellte. Der Body, inzwischen durchsichtig geworden, war das n\u00e4chste Problem, das Elke allerdings mit einem einzigen Handgriff l\u00f6ste. Es war ein irres Gef\u00fchl, hier im Wasser zu stehen mit einer fremden Frau im Brautkleid, die mir den Schwanz wichste und der ich an die Muschi griff. Sie war trotz des Wassers warm und glitschig, und ich fing an, ihren Kitzler zu massieren. Aufgegeilt durch die Wichsbewegungen konnte ich mich nicht mehr l\u00e4nger halten. Ich hob sie hoch, wobei ich in ein tieferes Loch stolperte, und setzte sie auf meinen steifen Schwanz. Durch das Wasser flutschte es zwar nicht ganz so leicht, aber nach kurzer Zeit sa\u00df sie komplett auf mir. Ganz langsam und von der Str\u00f6mung unterst\u00fctzt hob ich sie rauf und runter. Sie st\u00f6hnte vor Erregung laut auf und krallte sich in meinen R\u00fccken. Sie bewegte sich immer schneller und heftiger auf meinen Schwanz. Ich drehte mich einstweilen und versuchte zu lauschen, ob nicht jemand aus ihrer Familie pl\u00f6tzlich durch das Unterholz bricht. Aber wir waren anscheinend weit genug im Wald. Elkes Bewegungen wurden immer wilder, ihre harten Brustwarzen rieben an meiner Brust. Pl\u00f6tzlich biss sie mir in die Schulter und schrie in den nassen Stoff. Elke war gekommen, und ein Schauer nach dem anderen jagte durch ihren K\u00f6rper. Jetzt konnte ich mich auch nicht mehr l\u00e4nger halten. Ein paar heftige St\u00f6\u00dfe, und ich spritzte ihr eine Wahnsinnsladung in ihre hei\u00dfe Muschi. Wir blieben noch eine ganze Zeit aneinander kleben und ich sah dass ihre Augen leuchteten. &#8222;Ich dachte mir, die Hochzeitsnacht w\u00e4re das, woran man sich immer erinnert,&#8220; sagte sie. &#8222;Aber ich bezweifle, dass sie das in den Schatten stellen kann. Komm, lass uns raus gehen.&#8220; Als sie aus dem Wasser ging, saugte sich ihr Brautkleid vollst\u00e4ndig an ihr an, und ich hatte sofort wieder einen Steifen. &#8222;Na,&#8220; meinte sie, &#8222;du kannst doch unm\u00f6glich schon wieder k\u00f6nnen?&#8220; &#8222;Und ob,&#8220; antwortete ich. &#8222;Wenn ich dich so sehe k\u00f6nnte ich dich bis in alle Ewigkeit v\u00f6geln.&#8220; &#8222;Scheint so als h\u00e4tte ich heute den falschen Mann geheiratet.&#8220; &#8222;Wieso?&#8220; &#8222;Wenn ich gewusst h\u00e4tte, dass du das magst, dann h\u00e4tte ich dich schon viel fr\u00fcher verf\u00fchrt.&#8220; &#8222;Was mag ich denn?&#8220; fragte ich unschuldig. &#8222;Nasse Kleider,&#8220; meinte sie. &#8222;Ich steh voll drauf im Wasser mit Kleidern am K\u00f6rper gev\u00f6gelt zu werden. Ich mag auch dieses geile Gef\u00fchl wenn sich die Sachen am K\u00f6rper ansaugen. Das macht mich immer f\u00fcrchterlich geil.&#8220; &#8222;Mich auch,&#8220; antwortete ich, &#8222;aber ich glaube, wir sollten lieber unsere Sachen trocknen ehe uns wer findet.&#8220; Wir h\u00e4ngten unsere Sachen, auf und bei der Gelegenheit sahen wir uns zum ersten Mal nackt. Elke hatte wunderbare feste Br\u00fcste die schwer in ihrem Body hingen. Ihre H\u00fcften waren zwar gro\u00df, aber ich mag das bei Frauen. Daf\u00fcr hatte sie einen wunderbaren Hintern, bei dem man unbedingt zugreifen musste. Wir liebten uns an diesem Nachmittag noch ein paar Mal, denn so ein Brautkleid trocknet trotz Sonne ziemlich langsam. Als wir dann am fr\u00fchen Abend zur\u00fcckkamen, war noch keiner zu sehen. Also blieb ich noch etwas bei ihr und wartete auf die R\u00fcckkehr. Ich wurde in den h\u00f6chsten T\u00f6nen gelobt, denn eine Brautentf\u00fchrung, die nicht erfolgreich war, war hier sehr selten. F\u00fcr mich war sie allerdings sehr erfolgreich. Ich komme noch immer jedes Wochenende hier heraus. Und ich gehe auch fast immer mit Elke baden. Es macht noch immer Spa\u00df, vor allem wenn ich abends unsere Tochter im Arm halte. Elke ist noch immer verheiratet, und ihr Mann wei\u00df nichts von diesen kleinen Ausfl\u00fcgen. Ich bin dennoch ein gern gesehener Gast, und die Brautentf\u00fchrung ist noch immer eine beliebte Geschichte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Braut Es war Sommer und wieder mal Wochenende, und ich hatte nichts zu tun. Ich hatte schon seit l\u00e4ngerem keine Freundin mehr, also beschloss ich, mit meinem Wagen aufs Land zu fahren, um mich dort etwas zu entspannen. Freunde von mir hatten dort einen alten Bauernhof gekauft und restauriert. 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