{"id":251,"date":"2010-04-07T08:33:16","date_gmt":"2010-04-07T07:33:16","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/der-wohnzimmerpuff\/"},"modified":"2010-04-07T08:33:16","modified_gmt":"2010-04-07T07:33:16","slug":"der-wohnzimmerpuff","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/der-wohnzimmerpuff\/","title":{"rendered":"Der Wohnzimmerpuff"},"content":{"rendered":"<p>Der Wohnzimmerpuff<\/p>\n<p>W\u00e4hrend unseres Urlaubs (wir waren nach der Reise noch einige Tage zuhause) hatte mich meine Frau zum Einkaufen geschickt. Ich wunderte mich schon etwas, dass ich die Eier vom Bauernhof holen sollte, was immerhin eine halbe Stunde Fahrzeit hin und zur\u00fcck bedeutete. Doch ich sollte bald merken, dass sie diese halbe Stunde ben\u00f6tigte.<\/p>\n<p>Denn als ich wieder zur\u00fcck war, kam ich in eine abgedunkelte Wohnung. In der Lampe im Flur war eine rote Birne eingeschraubt, in deren schummerigen Licht mich meine Frau erwartete. Sie hatte ihr schwarzes Spitzen- Neglige angezogen, darunter schimmerte ihr goldfarbenes Mieder hindurch, \u00fcber das wegen der herausgeschnittenen K\u00f6rbchen ihre nackten Titten oben so sch\u00f6n heraush\u00e4ngen. An den Strapsb\u00e4ndern hatte sie schwarze Str\u00fcmpfe befestigt und ihr magisches Dreieck bedeckte eine winziger Stringtanga. So herausgeputzt stand sie mir in hohen Absatzschuhen und mit hei\u00dfer Sehnsucht vor mir. Als ich meine Einkaufstasche abgestellt hatte, betrachtete ich sie erst einmal mit h\u00f6chstem Entz\u00fccken.<\/p>\n<p>W\u00e4hrenddessen begann sie sich in dem schummrigerotischen Licht zu leiser Musik zu bewegen und posierte verf\u00fchrerisch mit aufreizenden Bewegungen vor mir. Ich merkte, wie mein Schwanz in der Hose fester wurde. Sie pr\u00e4sentierte sich so sch\u00f6n geil und l\u00fcstern! Sie strich sich aufreizend \u00fcber die nackten Br\u00fcste, zog das Neglige seitlich an den Schenkeln hoch. Schlie\u00dflich stellte sie die Beine mit den hohen Absatzschuhen auseinander, und raffte das Neglige \u00fcber den Titten weit auseinander. &#8222;Ich bin die Einzige hier,&#8220; sagte sie, und umspielte mit den Fingern l\u00fcstern ihre Lustb\u00e4lle, &#8222;aber ich will deinen Anspr\u00fcchen gen\u00fcgen und dir alle deine W\u00fcnsche erf\u00fcllen.&#8220; Damit kam sie zu mir, und schmiegte ihren gl\u00fchenden K\u00f6rper mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens an mich. Dann gingen wir ins Wohnzimmer. Auch hier hatte sie eine schummerige Puffatmosph\u00e4re hergerichtet. In der Stehlampe war ebenfalls eine rote Birne eingeschraubt, die zusammen mit anderen Lampen ein ged\u00e4mpftes erotisches Licht ausstrahlte. Auf dem Tisch lagen unsere Pornohefte verteilt, die sie sich anscheinend eben noch angeschaut hatte. Daneben war unser &#8222;Spielzeug&#8220; ausgebreitet: der Massagestab, der Penisring, der Po- Streichler und all die anderen sch\u00f6nen Spielzeuge. In der Mitte des Tisches stand der silberne Sektk\u00fcbel, eines der unn\u00fctzen Gelegenheitsgeschenke, das bisher nur unbenutzt herumstand, mit einer bereits ge\u00f6ffneten Flasche Sekt, und daneben standen zwei Gl\u00e4ser. Selbst das Sofa hatte ein Puffkolorit bekommen: Sie hatte einen der Bettbez\u00fcge mit dem Tigermuster dar\u00fcber gelegt. Sie goss in die beiden Gl\u00e4ser ein, reichte mir eines, und streifte den Tanga herunter. Dann setzte sie sich mit aufreizend gespreizten Schenkeln in eine Ecke des Sofas. Sie stellte einen Schuh mit den hohen Abs\u00e4tzen kokett auf die Sitzfl\u00e4che, und ihre pralle, leicht klaffende, blankrasierte rosa M\u00f6se leuchtete mir entgegen. Dabei sah sie mich verschmitzt und \u00e4u\u00dferst verf\u00fchrerisch an. So langsam hatte ich mich von meiner \u00dcberraschung erholt und zog mich aus. Mit festem Schwanz setzte auch ich mich mit breiten Beinen nun ebenfalls in die andere Sofaecke ihr gegen\u00fcber und betrachtete sie l\u00fcstern. Keine Nutte der Welt h\u00e4tte mich jetzt geiler machen k\u00f6nnen! Und ich wusste genau: ihre rosa M\u00f6se pulsierte jetzt ebenso wie mein Schwanz vor Geilheit zuckte. Wir genossen die knisternde Spannung. Sie umstreichelte ihre Br\u00fcste, nippte am Sektglas und strich mit den Fingerspitzen zart \u00fcber die rasierten Lustlippen. Ich sah ihr eine Weile zu, doch bald konnte ich es nicht mehr aushalten. Ich beugte mich zu ihr, und liebkoste ihre prall hervorstehende Lustknospe mit meiner Zunge. Ich liebe es besonders, sie auf diese Weise zu verw\u00f6hnen&#8230;, der anregende Duft, der geile Geschmack&#8230;!&#8230; und sie genie\u00dft es ebenfalls au\u00dferordentlich. Nach einer Weile wechselten wir die Stellungen. Sie kniete sich vor mich und begann nun mich l\u00fcstern mit dem Mund zu verw\u00f6hnen. Dabei sah ich ihr zu. Sie hatte immer noch die Schuhe an. Ihre ganze Aufmachung war so, wie ich mir eine \u00fcberaus scharfe, geile Nutte vorstelle. Und das war sie in diesem Moment auch f\u00fcr mich: eine begehrenswert scharfe, geile und schamlose Puffnutte. Diese Vorstellung machte mich noch zus\u00e4tzlich an. Aber auch ihre innere Wollust kannte anscheinend keine Grenzen mehr: Sie griff sich den Massagestab, leckte ihn mit wilder, erotischer Zunge nass, und klemmte ihn aufrecht unter sich zwischen ihre M\u00f6se und den Boden. Dann senkte sie ihre aufgegeilte Fotze gierig \u00fcber den Schaft, w\u00e4hrend sie leidenschaftlich wild an meinem Schwanz saugte.<\/p>\n<p>Es war eine wunderbar geile Situation, viel sch\u00f6ner als in jedem schamlosen Pornofilm, denn hier war ich ja richtig mit dabei. Anschlie\u00dfend setzte sie sich erneut mit weit gespreizten Schenkeln auf das Sofa, und benetzte mit einigen Tropfen Baby\u00f6l den gierig l\u00fcsternen Eingang. Sogleich kniete ich vor ihr, und schob ihr unendlich laaaangsaaaaam meinen Lustspender in ihr \u00fcber alle Ma\u00dfen aufgegeiltes Lustzentrum. Dabei streichelte ich ihr in die heraush\u00e4ngenden Titten zart und gef\u00fchlvoll, und sah ihr gl\u00fcckselig lustverzerrtes Gesicht (was immer meine eigene Erregung noch steigert). So genossen wir eine sch\u00f6ne Weile unser traumhaftes Zusammensein, bis wir schlie\u00dflich auf dem dicken L\u00e4ufer landeten und sich mit ein paar harten Sch\u00fcben eine himmlische Lustexplosion bei uns beiden ausl\u00f6ste&#8230; Als wir uns wieder voneinander gel\u00f6st hatten, sa\u00dfen wir wieder auf dem Sofa, und meine Frau begann zusammenzurechnen: Grundpreis, Dessous, Lecken, Franz\u00f6sisch, richtig Ficken&#8230; dazu auf das Ganze 100% Aufschlag f\u00fcr &#8222;ohne Gummi&#8220;, aber auch 25% Rabatt, weil die Nutte einen (paradiesischen) Orgasmus hatte. Und da meine Frau ja meine katastrophalen Taschengeldverh\u00e4ltnisse kennt, gew\u00e4hrte sie mir auch noch einen gro\u00dfz\u00fcgigen &#8222;Sozialrabatt&#8220;. 50 Mark hatte ich zu zahlen, die ich gern in unsere &#8222;Bumskasse&#8220; durch den Schlitz zwischen den gro\u00dfformatigen Schamlippen steckte. Ja, unsere &#8222;Bumskasse&#8220;, eine &#8222;Spardose&#8220; f\u00fcr besondere F\u00e4lle. Aber das ist eine weitere Geschichte!<\/p>\n<p>Ja, unsere Bums Kasse! Von deren Entstehungsgeschichte will ich nun berichten: Einige Tage zuvor hatten wir im Fernsehen eine Sendung \u00fcber Nutten gesehen. Am n\u00e4chsten Tag nach dieser Sendung meinte sie zu mir, dass sie mich ja auch mal fragen k\u00f6nnte: &#8222;Wie m\u00f6chtest Du es denn gern haben?&#8220; Ja, aber sie wei\u00df es: ich habe es gern, wenn sie sich mit einem Mieder oder mit Strapsen und Str\u00fcmpfen besonders zurecht macht. Und ich habe es gern, wenn sie ein Hauch von atemberaubender Unanst\u00e4ndigkeit umgibt, und obendrein habe ich immer wieder Gefallen daran, wenn sie hin und wieder etwas &#8222;nuttig&#8220; ist. Deshalb mag ich es auch so gerne, wenn sie mich in ihrem Strapsmieder &#8222;empf\u00e4ngt&#8220;, oder die Strapse anzieht und keinen Schl\u00fcpfer unter dem Rock hat; wenn wir ausgehen. Ja, ich freue mich jedes Mal sehr dar\u00fcber, wenn es bei uns so sch\u00f6n pikant-nuttig ist. Auf Grund dessen hatte ich dann eine frivole Sparb\u00fcchse gemacht. Schon das Basteln hat mir viel Spa\u00df gemacht. Es ist ein durchsichtiger W\u00fcrfel, ein im Fotogesch\u00e4ft gekaufter Bilderw\u00fcrfel aus Plastik, in den ich auf allen Seiten Pornofotos, die wir von uns gemacht haben, geklebt hatte. Bei dem Bild, wo sie in Gro\u00dfaufnahme mit den Fingern ihre M\u00f6se spreizt, hatte ich \u00fcber der Spalte einen Schlitz einges\u00e4gt. Jedes Mal nach dem Bumsen steckte ich nun einen Geldschein in diese M\u00f6se. Damit hatte sie sich ohne ihr Wissen bis zum n\u00e4chsten Hochzeitstag ein sch\u00f6nes Hochzeitstagsgeschenk zusammengefickt. Und wie unser Liebesleben eben ist, war es ein recht gro\u00dfes Geschenk geworden. Manchmal allerdings \u00fcberstieg unser ausgiebiges Liebesleben meine finanzielle Leistungsf\u00e4higkeit. Aber dann erlaubte ich es mir doch, sie ab und zu gratis zu bumsen. Zum Hochzeitstag bekam sie nun die Sparfotze. Sie hatte sich wirklich ein sch\u00f6nes S\u00fcmmchen zusammengefickt. Ja, sie ist mit ihrer Fotze recht flei\u00dfig! Und seit diesem Hochzeitstag ist nun diese Sparm\u00f6se mit ein Bestandteil unseres Liebeslebens, und zu besonders sch\u00f6nen Fickerlebnissen wird sie immer wieder dankbar &#8222;gef\u00fcttert&#8220;. Davon leisten wir uns nun von Zeit zu Zeit mal Pornohefte oder unser &#8222;Spielzeug&#8220;. Als n\u00e4chstes wollen wir mal Vaginalkugeln ausprobieren (mein Traum ist, einen Orgasmus von ihr auf einer vollen Tanzfl\u00e4che zu erleben) und das Spiel mit einem Klistier versuchen. Oder wir leisten uns einen ganz tollen Ballabend. Zum letzten Silvesterball hatte sie ein Kleid gekauft. Ein Traum von Kleid, bei dem ich bei jeder Ber\u00fchrung ihre Nacktheit unter dem hauchzarten Seidenkleid sp\u00fcren konnte, denn sie trug darunter nichts weiter als schwarze, aufwendig mit Perlen bestickte schwarze Seidenstrapse und hauchzarte Str\u00fcmpfe sowie ihre blankrasierte, nackte und den ganzen Abend \u00fcber klatschnasse Fotze. Ich freue mich darauf! Sie ist eine wundervolle Ehenutte!!!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Wohnzimmerpuff W\u00e4hrend unseres Urlaubs (wir waren nach der Reise noch einige Tage zuhause) hatte mich meine Frau zum Einkaufen geschickt. 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