{"id":249,"date":"2010-04-07T08:32:45","date_gmt":"2010-04-07T07:32:45","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=249"},"modified":"2010-04-07T08:32:45","modified_gmt":"2010-04-07T07:32:45","slug":"der-wochenendbesuch","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/der-wochenendbesuch\/","title":{"rendered":"Der Wochenendbesuch"},"content":{"rendered":"<p>Der Wochenendbesuch<\/p>\n<p>Es war Freitag und Frauke, die Freundin meiner Verlobten Sandra, wollte uns aus Hannover in Hamburg besuchen kommen. Gegen 19 Uhr erschien sie dann. Nachdem wir gegessen hatten und die beiden sich frisch und zu Recht gemacht hatten, zogen wir los. Zun\u00e4chst einmal gingen wir auf dem Kiez in einige Kneipen und unterhielten uns. Beide hatten sich zwar h\u00fcbsch angezogen, waren vielleicht sogar etwas knapp bekleidet, aber sicher auch nicht gerade aufreizend. Gerade wenn man bedenkt, wie sehr ausgerechnet die Reeperbahn und deren n\u00e4here Umgebung als Laufsteg dient f\u00fcr alle, die sich f\u00fcr sch\u00f6n und wichtig erachten. Nein, damit verglichen waren sie beide seri\u00f6s gekleidet. Warum aber auch nicht? Sie waren schlie\u00dflich nicht auf der Suche. Da es sehr warm war, tranken wir alle nur nichtalkoholische Getr\u00e4nke. Dennoch hatten wir gute Laune, und als es auf halb zw\u00f6lf zuging, entschieden wir uns, noch in eine Disko zu gehen. Dort tanzten wir zu Liedern aus den 80ern und 90ern. Also zu Liedern mit Melodien, die meiner Meinung nach immer noch f\u00fcr mehr Stimmung sorgen, als es die ganze Technogeschichte jemals verm\u00f6gen wird. Wir tanzten also gemeinsam und ab und zu tanzte ich auch mal ganz eng mit Sandra. So, dass ihr Bein in meinem Schritt rieb und sich mein Schwanz aufzurichten versuchte. Wir sahen uns an und l\u00e4chelten. Auch ich versuchte nat\u00fcrlich mit meinem Bein in ihrem Schritt zu reiben. Frauke sah zwar, dass wir eng tanzten, aber wie sehr es uns anheizte, konnte sie nicht einmal erahnen. Aber auch sie machte beim Tanzen keine schlechte Figur. Ihre straffen Br\u00fcste wogten unter ihrem bauchfreien Top und ihre H\u00fcften machten wundervolle kreisf\u00f6rmige Bewegungen. Nat\u00fcrlich durfte ich ihr wegen Sandra nicht zu nahe kommen, aber das lag mir zu diesem Zeitpunkt auch noch fern. Damit sie sich aber nicht als f\u00fcnftes Rad am Wagen f\u00fchlte, vermied ich allerdings auch gr\u00f6\u00dfere Kussszenen mit Sandra. Als wir dann nach einiger Zeit Durst bekamen, stellten wir uns, wegen der F\u00fclle dichtgedr\u00e4ngt, an die Bar. Dort begannen Sandra und ich mit einem alten Spiel. Wenn es so voll war, dass wirklich keiner gucken konnte, streichelten wir uns immer gegenseitig unsere Genitalien durch den Stoff unserer Kleidung. F\u00fcr uns beide war dies jedes Mal sehr aufregend, auch wenn die Gefahr des Entdecktwerdens ja hinreichend gering war. Und selbst wenn uns jemand dabei erwischt h\u00e4tte, was h\u00e4tte schon passieren k\u00f6nnen, au\u00dfer dass es uns oder dieser Person peinlich h\u00e4tte sein k\u00f6nnen? Irgendwie war mir aber inzwischen doch nach ein bisschen mehr zumute, und da ich wusste, dass Sandra sowieso alle naselang auf die Toilette musste, bat ich sie, sich beim n\u00e4chsten Mal den BH auszuziehen und mir zu \u00fcbergeben. Erst sah sie mich etwas ungl\u00e4ubig an, so etwas hatten wir bisher immer nur getan, wenn wir allein unterwegs waren, aber dann signalisierte sie mir, dass sie es machen w\u00fcrde. Da sie ein Wickelshirt trug, hatte sie wohl keine Angst, dass ihre Br\u00fcste aus der Form geraten w\u00fcrden, wenn sie den Stoff nur etwas straffer schn\u00fcren w\u00fcrde. Gesagt, getan. Als sie von der Toilette wiederkam, \u00fcbergab sie mir in einem unbeobachteten Moment ihren BH, den ich sofort in meiner Hosentasche verschwinden lies. Allein die Vorstellung dar\u00fcber, dass sie jetzt nichts mehr unter ihrem Wickelshirt trug, t\u00f6rnte mich an. Zu gern h\u00e4tte ich ihr beim Tanzen jetzt von hinten mit meinen H\u00e4nden ihre Br\u00fcste umschlossen und geknetet. Und ich denke, auch sie h\u00e4tte das gern gehabt. Zumindest zeichneten sich ihre, durch das Scheuern des Stoffes gereizten, Brustwarzen durch ihr Shirt ab. Frauke hatte von all dem nat\u00fcrlich noch nichts mitbekommen. Nachdem wir uns beim Tanzen verausgabt hatten, entschlossen wir uns, mit dem Nachtbus nach Hause zu fahren. An der Haltestelle angekommen, stellten wir fest, dass der n\u00e4chste Bus erst in einer halben Stunde fahren w\u00fcrde. Um der Langeweile entgegenzuwirken, \u00fcberredeten Sandra und ich Frauke, uns in eine der Sexboutiquen zu folgen. Sandra und ich waren dort schon oft gewesen und wussten, dass es dort eine sehr sch\u00f6ne, von der Schmuddelsexecke abgetrennte W\u00e4scheabteilung gab. Ein bisschen \u00dcberzeugungsarbeit war zwar von N\u00f6ten, aber das Argument, dass sie schlie\u00dflich keiner hier kennen w\u00fcrde, stimmte Frauke letztendlich um. Neben der ziemlich nuttig aussehenden W\u00e4sche gab es aber auch immer wieder wirklich hei\u00dfe Sachen. Auch wenn sie unerschwinglich teuer waren, so konnte man sich ja immerhin die Vorstellung seiner Frau in diesem oder jenem Aufzug leisten. Nach einigen Minuten hatte Frauke ihre anf\u00e4ngliche Scheu abgelegt und wurde neugieriger. Zwar wies sie immer wieder darauf hin, dass sie so etwas ja nie tragen w\u00fcrde, aber als wir ihr einen dunkelblauen, fast nur aus &#8222;Stoffresten&#8220; zusammengesetzten, Body zeigten, den ich Sandra zum letzten Geburtstag geschenkt hatte, verzog sie ihre Augenbrauen und sagte nichts dazu. Anschlie\u00dfend sahen wir uns noch die Korsagen an, wieder mit dem Hinweis, dass Sandra auch hiervon eine bes\u00e4\u00dfe. Eine Wei\u00dfe mit Strapsb\u00e4ndern zur Befestigung der Str\u00fcmpfe. Fast hatten wir Frauke so weit gebracht solch eine Korsage einmal anzuprobieren, da bemerkten wir, dass wir uns sputen mussten, wollten wir nicht nochmals eine halbe Stunde auf den n\u00e4chsten Bus warten. Nach 20 Minuten Fahrzeit waren wir alle todm\u00fcde, doch der kleine anschlie\u00dfende Fu\u00dfmarsch in der jetzt doch etwas k\u00fchlen Nacht hauchte uns wieder ein bisschen Leben ein. In der Wohnung angekommen setzten wir uns erst einmal ins Wohnzimmer. Irgendwie waren wir ganz sch\u00f6n erledigt, aber doch gl\u00fccklich \u00fcber den gemeinsam verbrachten Abend. Ich kam auf die Idee, als Schlummertrunk noch eine Flasche Sekt zu k\u00f6pfen. Um ehrlich zu sein, nicht ganz ohne Hintergedanken. Wusste ich doch, dass Sandra, wenn sie denn nicht zuviel trank, normalerweise sehr sehr liebesbed\u00fcrftig wird. Vielleicht spielte sich ja nachher noch was ab. Das war eigentlich immer reizvoll, wenn man wusste, dass im G\u00e4stezimmer jemand schlief. Sandra biss mir dann immer in den Oberarm wenn sie kam, damit ihr St\u00f6hnen nicht von den G\u00e4sten geh\u00f6rt wurde. Nat\u00fcrlich wussten wir nicht, wie viel der Besuch tats\u00e4chlich so mitbekam, man sprach halt nicht dar\u00fcber, aber im Prinzip machte das die Sache ja so spannend. Wir tranken also gem\u00fctlich unseren Sekt und alberten ein wenig herum. Nachdem jeder zwei Gl\u00e4ser gehabt hatte, war die erste Flasche leer. Und da wir jetzt wieder wirklich gut drauf waren, beschlossen wir noch eine weitere Flasche zu \u00f6ffnen. Ich merkte, wie der Alkohol anfing zu wirken und vermutete, dass es Sandra genauso erging. Als Frauke sich entschuldigte um kurz aufs Klo zu gehen, zog ich Sandra zu mir heran und schlang ihr meine Arme von hinten um den Bauch. W\u00e4hrend ich ihr den Nacken k\u00fcsste und anfing an ihrem Ohrl\u00e4ppchen zu knabbern, wanderten meine H\u00e4nde schnell herauf zu ihren Br\u00fcsten. Nachdem ich ihre Br\u00fcste durch den Stoff ein wenig massiert hatte, fuhr ich mit einer Hand seitlich in ihr Dekollet\u00e9\u201a und bekam ihren nackten Busen zu fassen. Ich konnte f\u00fchlen, dass ihr Nippel und der Vorhof stark erigiert waren und genoss den Moment des Streichelns. Sandra hatte ihre Augen geschlossen und lie\u00df sich verw\u00f6hnen. Als wir die Badezimmert\u00fcr h\u00f6rten, zog ich rasch meine Hand zur\u00fcck, und wir r\u00fcckten wieder etwas auseinander. Jetzt war Sandra wieder einmal an der Reihe auf die Toilette zu gehen. Als sie aus dem Zimmer war, begann ich das Gespr\u00e4ch mit Frauke wieder auf die Unterw\u00e4sche zu lenken, die wir kurz zuvor im Gesch\u00e4ft betrachtet hatten. Selbstverst\u00e4ndlich war dies ein Vorsto\u00df meinerseits, um herauszufinden, was der Sekt bei ihr bewirkte. Zu meiner Freude wirkte er offensichtlich \u00e4hnlich wie bei meiner Verlobten, denn Frauke erkl\u00e4rte gar nicht weiter besch\u00e4mt, dass sie ja schon gerne w\u00fcsste, wie sie in so etwas auss\u00e4he und wie es sich anf\u00fchlte, so etwas zu tragen. Ich versicherte ihr in seri\u00f6sem Ton, dass Sandra sicher nichts dagegen h\u00e4tte, wenn sie es mal anprobieren w\u00fcrde. Nat\u00fcrlich verschwieg ich ihr, dass ich sie inzwischen auch wirklich gerne darin sehen w\u00fcrde. Da Frauke nur ein bisschen gr\u00f6\u00dfer und breiter war als Sandra, sollte die f\u00fcr sie etwas zu kleine Konfektionsgr\u00f6\u00dfe zumindest ein kurzzeitiges Anprobieren nicht verhindern. Nachdem Sandra sich wieder zu uns gesetzt hatte, erkl\u00e4rten wir ihr Fraukes Wunsch. Sie war sofort damit einverstanden und bemerkte erst hinterher, dass ich m\u00f6glicherweise mehr von Frauke zu sehen bek\u00e4me, als ihr in n\u00fcchternem Zustand lieb gewesen w\u00e4re. Aber es gab kein Zur\u00fcck mehr, nachdem sie eingewilligt hatte, ohne dass es nicht eine gro\u00dfe Eifersuchtsszene gegeben h\u00e4tte. Und da sie nicht als spie\u00dfig dastehen wollte, versuchte sie ihre Bedenken beiseite zu schieben. Ich kannte Sandra gut genug, um zu erkennen, dass wir uns gerade auf einem ganz schmalen emotionalen Grat bewegten und hoffte, dass sie gar nicht oder wenn, dann zur richtigen Seite von diesem Grat st\u00fcrzen w\u00fcrde. Ich versuchte ihr die Situation durch ein Auff\u00fcllen ihres Sektglases leichter zu machen. Dankbar nahm sie es und trank es in einem Zug aus. Sichtlich entspannt gingen die beiden in unser Schlafzimmer, wo sich auch die Kleiderschr\u00e4nke befinden. Frauke hatte den kurzen Moment des Z\u00f6gerns von Seiten Sandras nicht bemerkt, aber das Gef\u00fchlsspiel \u00e4u\u00dferte sich auch nur in Nuancen, die man nur in der Lage war in Sandras Gesicht zu lesen, wenn man sie wirklich gut kannte. Ich h\u00f6rte die beiden im Schlafzimmer rumoren und bemerkte lauthals, dass sie, wenn sie schon so hei\u00dfe W\u00e4sche anz\u00f6gen, doch bitte auch passende Str\u00fcmpfe und Schuhe dazu tragen m\u00fcssten. Da meine heimliche Leidenschaft Pumps galt und ich au\u00dferdem durch heimliches Kontrollieren von Fraukes Schuhen wusste, dass sie die gleiche Schuhgr\u00f6\u00dfe hatte wie Sandra welche Frau hat eigentlich nicht Schuhgr\u00f6\u00dfe 38? -, wollte ich mir auf diese Weise einen zus\u00e4tzlichen Genuss verschaffen. F\u00fc\u00dfe, egal ob barfuss oder in Nylons, in Pumps, egal ob mit hohem Absatz oder nicht, t\u00f6rnten mich einfach schon seit Jahren an. Ich wei\u00df auch nicht, wie diese Leidenschaft entstand. Auf jeden Fall musste ich immer auf die F\u00fc\u00dfe der Frauen schauen, wenn sie solche Schuhe trugen. Da Sandra wusste, wie gerne ich sie in ihren Pumps sah, hatte sie sich im Laufe der Zeit schon eine beachtliche Sammlung solcher Schuhe zugelegt. Nachdem ich sie \u00fcberzeugt hatte, dass entsprechend teure Schuhe auch entsprechend bequem waren, auch wenn sie Abs\u00e4tze hatten, und Sandra diese Behauptung verifiziert hatte, trug sie ihre Pumps auch verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig h\u00e4ufig. Nach ein paar Minuten schienen sie die richtigen Sachen gefunden zu haben, denn ich h\u00f6rte, wie sie sich auszogen und miteinander tuschelten. In meinem Kopf malte ich mir aus, wie sich beide auszogen &#8211; Sandra und Frauke &#8211; und \u00fcberlegte, was Frauke wohl in dem Moment dachte, als sie sah, dass Sandra trotz ihrer gro\u00dfen Br\u00fcste gar keinen BH trug. Ich war auch gespannt, was die beiden sich ausgesucht hatten f\u00fcr die kleine Modenschau. Jedenfalls meldete sich mein Schwanz bereits und erhielt durch den Stoff meiner Jeans schon mal eine kleine Streicheleinheit. Bis jetzt hatte sich das Sekttrinken schon mal gelohnt. Allein das Kribbeln im Bauch und meine Phantasie machten den Moment zu etwas Besonderem. Im Wohnzimmer sitzend vernahm ich, wie sich die Schlafzimmert\u00fcr \u00f6ffnete und die beiden sich an Sandras Schuhschrank zu schaffen machten. Wenige Augenblicke sp\u00e4ter erschien Sandra als erste im T\u00fcrrahmen. Sie hatte den besagten dunkelblauen Body an, der nur aus Schn\u00fcren zu bestehen schien. Lediglich ihre Br\u00fcste und ihre Scham waren durch Stoff verdeckt. Die Beinausschnitte waren sehr hoch und lie\u00dfen ihre Pobacken, in deren Mitte ein kleiner String nach vorne lief, voll zur Geltung kommen. Dazu hatte sie ebenfalls dunkelblaue, halterlose Str\u00fcmpfe mit breiten Spitzenrand angezogen. Ihre F\u00fc\u00dfe steckten in hochhackigen, blauen Riemchenpumps aus Lackleder. L\u00e4chelnd kam sie n\u00e4her und drehte sich im Kreis. Ihr langes blondes Haar schwang um sie. Trotz des von mir etwas abgedunkelten Lichts, war jede Einzelheit ihrer erotischen Erscheinung im Detail zu erkennen. Die dunkelgeschminkten Augen ebenso, wie die hellblauen Fingern\u00e4gel. Ihre dunkelrot bemalten Lippen verzogen sich zu einem wissenden L\u00e4cheln. Sie wusste aus Erfahrung, wie sehr sie mich mit dieser Aufmachung anmachte. Sie trat ein bisschen zur Seite und bedeutete Frauke nun einzutreten. Frauke kam ein wenig unsicher \u00fcber die T\u00fcrschwelle, aber als sie meine leuchtenden Augen sah, wurde sie etwas lockerer und drehte sich mit dem gleichen Schwung, mit dem sie vor knapp zwei Stunden noch in der Disko getanzt hatte. Auch Frauke sah sagenhaft aus. Sie trug die wei\u00dfe, schulterfreie Korsage mit den angesetzten Strapsen. Dazu hatte sie sich wei\u00dfe Str\u00fcmpfe geliehen. Ihre F\u00fc\u00dfe zierten, aus Ermangelung an wei\u00dfen Schuhen, schwarze Wildlederpumps. Als optischen Ausgleich hatte sie sich dazu ein enges schwarzes Halsband angelegt. Die Korsage betonten ihre ansonsten nicht so \u00fcppigen Br\u00fcste und ihre schmale Taille. Man sp\u00fcrte, wie die Nervosit\u00e4t von ihr abfiel, und Sandra und ich ermunterten sie, weitere Posen einzunehmen. Keine Frage, die W\u00e4sche stand ihr ausgezeichnet. Auch Frauke musste zugeben, dass sie sich darin gefiel. Ja dass sie sich sogar ein bisschen sexy f\u00fchlte. Erst einmal vom Mut gepackt, bat sie Sandra noch &#8222;das andere&#8220; ausprobieren zu d\u00fcrfen. Wie nach einer geheimen Absprache l\u00e4chelte Sandra und erlaubte es ihr. Ich wurde auf die Folter gespannt. Gebannt schaute ich Frauke nach, wie sie in Sandras schwarzen Pumps aus dem Wohnzimmer schritt. Auch ihr Po war ein wundersch\u00f6ner Anblick. W\u00e4hrend sich Frauke nun zum Umziehen zur\u00fcckzog, kam Sandra zu mir auf die Couch und wir k\u00fcssten uns. Nat\u00fcrlich griff ich sofort nach einer ihrer Br\u00fcste und massierte sie kr\u00e4ftig. Ein grunzender Laut, ohne den Zungenkuss zu unterbrechen, war Sandras Antwort. Sie schob mir ihren Oberk\u00f6rper entgegen und versuchte gleichzeitig meine Zunge mit ihrer zu umschlingen. Ihre rechte Hand tastete sich in meinen Schritt vor und f\u00fchlte meine Erektion. Ohne viel Zeit zu verlieren \u00f6ffnete sie den Rei\u00dfverschluss meiner Jeans und nestelte an meiner Unterhose. Der Sekt tat seine Wirkung, und Sandra hatte offensichtlich nicht vor, die kurze Zeit die uns blieb bis Frauke sich umgezogen und zurecht gemacht hatte, ungenutzt verstreichen zu lassen. Sie befreite meinen bereits geschwollenen Penis aus der Hose und st\u00fclpte ihren Kopf dar\u00fcber. Innerhalb von drei oder vier Sekunden, also unmittelbar nach der ersten Ber\u00fchrung ihrer Lippen und Zunge, war er vollends steif und schien platzen zu wollen. Ich hielt es kaum aus. So gierig war sie schon lange nicht mehr \u00fcber mich hergefallen. Und das, obwohl Frauke jeden Augenblick wieder erscheinen konnte. Das schien Sandra aber nicht zu st\u00f6ren. Entweder vertraute sie darauf, wieder das Klappen der Schlafzimmert\u00fcr und des Schuhschranks zu h\u00f6ren und dann rechtzeitig aufh\u00f6ren zu k\u00f6nnen, oder sie hatte tats\u00e4chlich im Moment alles um sich herum vergessen und wollte einfach an meinem Schwanz lutschen. Fast schien mir die zweite die wahrscheinlichere M\u00f6glichkeit zu sein, denn Sandra saugte mit einer Inbrunst und Heftigkeit, dass meine Eichel bestimmt schon dunkelviolett vor Blut war. Sie lie\u00df den Schaft auch immer wieder von der Spitze bis fast zur Wurzel in ihrem Mund verschwinden und rieb mit ihrer rauen Zunge an meinem Kitzler. Dennoch konnte ich nicht glauben, dass es ihr egal war erwischt zu werden. Denn sie war eigentlich \u00fcberhaupt nicht zeigefreudig und h\u00e4tte sich, nach eigenen Angaben, auch nie vorstellen mit jemand anders bzw. im Beisein von jemand anderem Sex haben zu k\u00f6nnen. Diese Diskussion hatten wir n\u00e4mlich mal anl\u00e4sslich eines Beitrages im Fernsehen gef\u00fchrt. Allein bis ich sie das erste Mal dazu \u00fcberredet hatte mit mir einen echten Porno auszuleihen und anzuschauen, hatte einige Wochen gedauert. Anschlie\u00dfend fand sie es aber wirklich geil, so dass wir seitdem von Zeit zu Zeit mal solch einen Hardcore-Film ausliehen. W\u00e4hrend mir das alles durch den Kopf ging und Sandra weiter \u00fcber meinen Schoss gebeugt an meinem Schwanz lutschte, war Frauke unbemerkt eingetreten. Sie hatte wohl gedacht wir w\u00fcrden nur knutschen und war deshalb v\u00f6llig perplex, als sie erkannte, was wir tats\u00e4chlich gerade machten. Sie stie\u00df einen Ton der \u00dcberraschung aus der uns beide hochfahren lie\u00df. Sandra wurde sofort knallrot und auch ich wusste einen Moment lang nicht, wie es weitergehen w\u00fcrde. Frauke sah mir zwischen die Beine und mir wurde bewusst, dass mein Schwanz, immer noch gl\u00e4nzend von Sandras Speichel, steif hoch stand. Sofort bedeckte ich ihn mit meinen H\u00e4nden und betrachtete dabei fasziniert Frauke. Sie hatte den schwarzen Push-up BH angezogen und dazu einen schwarzen Minirock. Ihre Beine wurden von Netzstr\u00fcmpfen geziert und endeten in den hohen Schaftstiefeln, die Sandra letzten Herbst gekauft hatte. Das erkl\u00e4rte wenigstens, warum wir den Schuhschrank nicht hatten klappen h\u00f6ren, denn die Stiefel hatten neben ihm gestanden. Die kurzen braunen Haare hatte sie sich hinter die Ohren gelegt, so dass die gro\u00dfen goldenen Ohrringe wunderbar im ged\u00e4mpften Licht des Deckenfluters reflektierten. Ich wusste die Situation auch nicht so recht zu retten und bat Frauke stammelnd sich doch mal im Kreise zu drehen und zu pr\u00e4sentieren. Immer noch geschockt von dem was sie gerade gesehen hatte, tat sie es. Allerdings tat sie es fast mechanisch und suchte immer wieder zwischen meinem und Sandras Blick hin und her. Sandra war auch erst einmal wie paralysiert und wusste gar nichts zu sagen. Sie war augenblicklich n\u00fcchtern geworden und sch\u00e4mte sich jetzt. Die Scham \u00fcber sich selbst war so gro\u00df, dass ihr noch gar nicht bewusst geworden war, dass Frauke gerade meinen steifen Schwanz gesehen hatte. Dieser war, ob des Schreckens, nat\u00fcrlich innerhalb k\u00fcrzester Zeit in sich zusammengesunken. Und da ich die Erektion nicht mehr sp\u00fcrte und ja eben versuchte die Situation zu retten, hatte ich die H\u00e4nde wieder weggenommen um Frauke die Aufforderung zum Drehen mit ihnen zu untermalen. Doch als ich Frauke so vor mir sah und mir die Erotik der ganzen Situation klar wurde &#8211; da hatte mir Sandra gerade einen geblasen im Beisein einer zweiten, verdammt h\u00fcbschen Frau &#8211; da richtete sich mein Schwanz schon wieder unaufhaltsam auf. &#8222;Da seht ihr, was ihr anrichtet&#8220;, sagte ich zu beiden gleicherma\u00dfen. Es hatte ja eh keinen Sinn mehr, noch etwas zu verstecken. Jedenfalls schien diese Bemerkung das Eis zu brechen. Die Verlegenheit l\u00f6ste sich bei uns allen in ein schallendes Gel\u00e4chter auf. \u00c4u\u00dferlich locker, war ich innerlich doch total davon fasziniert, eine andere Frau in den Klamotten meiner Sandra zusehen. Das allein entfachte schon eine sehr intime Atmosph\u00e4re, denn irgendwie vermittelte es das Gef\u00fchl, dass sich die beiden verdammt nah gekommen waren. Nat\u00fcrlich war das nur meine Phantasie, die mir hier einen Streich spielte, aber ich glaube, ich w\u00fcrde immer wieder so empfinden. Sandra schien aus ihrer Lethargie zu erwachen und presste mir das n\u00e4chste Kissen auf meinen Schwanz. Jetzt hie\u00df es, alles auf eine Karte zu setzen. Ich sagte zu ihr: &#8222;Wenn du nicht willst, dass sie meinen Schwanz sehen kann, dann versteck ihn doch wieder in deinem Mund. Oder w\u00e4re dir das peinlich, Frauke?&#8220; Damit hatte ich sie beide in Zugzwang gesetzt. Sie sahen sich an, aber keine traute sich zu antworten oder zu reagieren. Bevor die Spannung aus der Situation entweichen konnte, nahm ich Sandras Hand und f\u00fchrte sie unter das Kissen zu meinem Schwanz. Langsam lie\u00df ich sie meinen Schwanz massieren. &#8222;Du traust dich doch, oder?&#8220;, versuchte ich sie an ihrer Ehre zu packen. &#8222;Frauke, es ist dir doch nicht wirklich peinlich?&#8220; Ich musste auch sie in Schach halten. Frauke sch\u00fcttelte stumm den Kopf, aber was sollte sie als Gast, mitten in der Nacht, in einer &#8218;fremden&#8216; Wohnung und dazu noch leicht angetrunken, auch sagen oder machen? Wir schienen alle wie elektrisiert zu sein und nachdem Sandra Fraukes Kopfsch\u00fctteln gesehen hatte, lie\u00df sie sich von mir zu meinem Schoss runterbeugen. Sandra hatte ihre Augen geschlossen und zitterte etwas vor Aufregung. Um es ihr ein Bisschen leichter zu machen, hielt ich das Kissen so, dass Frauke nichts sehen konnte. Auch ich schaute bewusst an die Zimmerdecke, damit Frauke sich nicht zu sehr in die Situation hineingezwungen f\u00fchlte. Sandra nahm meinen Schwanz zun\u00e4chst nur in den Mund und spielte mit der Zunge daran, ohne den Kopf auch nur einen Zentimeter zu bewegen. Mit meiner zweiten Hand begann ich ihr den R\u00fccken zu streicheln. Vorsichtig senkte ich meinen Kopf und versuchte Fraukes Blick zu fangen. Als es mir gelang, l\u00e4chelte ich sie an. Verlegen l\u00e4chelte sie zur\u00fcck. Ohne ihren Blick loszulassen wanderte meine Hand von Sandras R\u00fccken sachte \u00fcber ihre Seite zu ihrer Brust und liebkoste sie z\u00e4rtlich. Ich versuchte soviel Gef\u00fchl wie irgend m\u00f6glich in diese Geste zu legen, um Frauke nicht damit abzusto\u00dfen. Und es schien zu funktionieren. Fasziniert sah Frauke uns zu. Ich senkte meinen Blick weiter auf Sandra und betrachtete sie. Sie war wundersch\u00f6n. Sehr vorsichtig lie\u00df ich das Kissen, das die Sicht verdeckte, sinken und gab den Blick frei. Da ich es so langsam tat, erschrak Sandra nicht, und es h\u00e4tte ihr die M\u00f6glichkeit gegeben einzuschreiten. Sie tat es aber nicht &#8211; sie brauchte auch nicht, denn jetzt verdeckte ihr Haar das Geschehen-, sondern sie blies mir weiter meinen Schwanz, w\u00e4hrend sie ihn mit einer Hand umklammert hielt. &#8222;Setz dich doch, Frauke&#8220;, sagte ich, und sie ging, immer noch wie hypnotisiert, zur zweiten, \u00fcber Eck stehenden, Couch und setzte sich. Es war offensichtlich, wie unwohl sie sich f\u00fchlte, dennoch lie\u00df sie uns keine Sekunde aus den Augen. Es war ein unglaublich intensives, fast unwirkliches Empfinden. Fast so, als w\u00fcrde man aus einem Traum erwachen, und er w\u00fcrde sich in diesem Moment in der Wirklichkeit fortsetzten. Ein Gef\u00fchlsregen, in dem alles durcheinander fiel, ein Wahrwerden der geheimsten W\u00fcnsche, die Frage &#8218;darf ich das?&#8216; &#8211; am liebsten w\u00fcrde ich mich selbst dabei beobachten k\u00f6nnen. Nachdem sich diese erste intensive Welle der Erregung wieder etwas gelegt hatte, schob ich Sandras Haar beiseite, so dass wir beide ihr jetzt gebannt beim Blasen zusehen konnten. Meine Hand war bereits unter ihren Body vorgedrungen und massierten ihre nackte Brust. Ihr Nippel war steinhart. Vorsichtig \u00f6ffnete sie ihre Augen und drehte ihr Gesicht Richtung Frauke. Ohne mit dem Blasen aufzuh\u00f6ren sah sie Frauke an. Ich konnte es kaum fassen, aber meine Sandra war jetzt auch von der Erotik des Geschehens derart gefesselt, dass sie alle ihre Tabus brach. Ich glaube, in diesem Moment hatte Sandra die Situation bereits soweit abstrahiert, dass sie gar nicht mehr realisierte, dass sie hier Sex vor den Augen ihrer Freundin hatte, sondern f\u00fcr sie hatte sie einfach Sex vor einer dritten Person. Sie wollte in diesem Moment einfach, dass ihr jemand bei etwas &#8217;schmuddeligem&#8216; zusah. Quasi ein umgekehrter Porno. Einfach einmal alle sogenannten gesellschaftlichen Konventionen zu missachten, einmal etwas &#8218;Dreckiges&#8216; zu tun. Die beiden Frauen sahen sich in die Augen, w\u00e4hrend Sandra nun langsam ihren Kopf \u00fcber meinem Penis auf und ab bewegte. Mit halb offenen Mund sah Frauke ihr dabei zu und kniff im Unterbewusstsein ihre Beine zusammen, so dass man den Eindruck hatte, sie versuchte besonders z\u00fcchtig da zu sitzen. Ihre Arme hielt sie verschr\u00e4nkt vor ihren hoch gepushten Br\u00fcsten. Sandra schloss nun wieder ihre Augen, gab aber daf\u00fcr immer mehr von meinem Schwanz frei, bis sogar nur noch die rotgef\u00e4rbte Eichel zu sehen war an der sie mit ihrer ausgestreckten Zungespitze spielte. Sandra war n\u00e4her ger\u00fcckt und kniete nun frontal vor mir. Sie gab mir zu verstehen, dass ich ihre beiden Br\u00fcste massieren solle. Um es einfacher zu haben, streifte ich ihren Body \u00fcber ihre Schultern runter bis zu ihren H\u00fcften. Ihre gro\u00dfen Br\u00fcste hingen nun frei nach vorne und ich griff nach ihnen. Ein wohliger Ton entrann Sandras Kehle. Ich konnte \u00fcber ihren R\u00fccken ihren Po, ihre Str\u00fcmpfe und vor allem auch ihre Riemchenpumps und deren Abs\u00e4tze sehen. Das Lackleder gl\u00e4nzte und ich h\u00e4tte zu gerne den Geruch des Leders in der Nase gehabt oder das k\u00fchle Leder auf meinem K\u00f6rper gesp\u00fcrt. Auf jeden Fall erregte mich der Anblick ungemein. Um Frauke mit einzubeziehen, aber nicht gleich zu \u00fcberfordern und somit in die Flucht zu schlagen, sprach ich sie sanft an: &#8222;Wenn dich unser Anblick nicht abst\u00f6\u00dft, dann schau doch einfach noch ein Bisschen zu. Wir haben das auch noch nie gemacht.&#8220; Unsicher sah sie mich an, w\u00e4hrend ich weiter Sandras Brustwarzen zwischen Zeigefinger und Daumen rieb. Abwechselnd lie\u00df ich meinen Blick zwischen den beiden Frauen hin und hergleiten, w\u00e4hrend ich es genoss von Sandra verw\u00f6hnt zu werden. Sandra gab wohlige Laute von sich und Frauke sah immer noch mit halb offenem Mund zu. Allerdings rieb sie ihre Beine kaum merklich aneinander. M\u00f6glicherweise war auch sie jetzt von der prickelnden Situation erfasst und wusste nur nicht, wie und ob sie daran teilhaben konnte. Ich setzte alles auf eine Karte: &#8222;Frauke, tu mir doch den Gefallen und zieh Sandra den Body ganz aus. Ich m\u00f6chte sie nackt sehen.&#8220; Frauke fuhr zusammen, da sie nicht erwartet hatte angesprochen zu werden, und auch Sandra hielt inne und sah mich aus gro\u00dfen Augen an. Ich sah ihr tief in die Augen: &#8222;Bitte Liebes, ich w\u00fcrde dich gerne nackt sehen, ohne dass du aufh\u00f6ren musst mir einen zu blasen!&#8220; Dabei strich ich ihr mit meinem Handr\u00fccken \u00fcber die linke Wange. Anschlie\u00dfend bewegte ich leicht meine H\u00fcfte um ihr zu bedeuten weiter zu machen. Sie spendierte einen kurzen Blick in Richtung Frauke und schloss ihre Augen dann wieder, um mit ihrer Prozedur fortzufahren. Zumindest keine offene Abneigung! Jetzt noch Frauke ermuntern! Ich gab ihr mit einem Kopfnicken zu verstehen, dass sie r\u00fcberkommen sollte und l\u00e4chelte dabei. Etwas unschl\u00fcssig sah sie mich an, lie\u00df dann aber ihre Arme sinken und stemmte sich langsam vom Sofa hoch. Mit kleinen unsicheren Schritten kam sie her\u00fcber, stellte sich hinter Sandra und beugte sich \u00fcber sie. Alles mit einem gr\u00f6\u00dftm\u00f6glichen Abstand und einem hohen Masse an Vorsicht, als k\u00f6nnte sie sich verbrennen oder als k\u00f6nne sie etwas kaputt machen. Langsam wurde es unertr\u00e4glich f\u00fcr mich. Meine Phantasie \u00fcberschlug sich. Ich malte mir aus, was in der Folge alles geschehen k\u00f6nnte. Bei der ersten Ber\u00fchrung Fraukes zuckte Sandra leicht zusammen, entspannte sich aber sofort wieder. Das gab wohl den Ausschlag, dass Frauke jetzt tats\u00e4chlich den Mut fand, fester zuzupacken und Sandra den Body langsam abzustreifen. Unterst\u00fctzend hob Sandra erst ihre Unterschenkel und anschlie\u00dfend ihre F\u00fc\u00dfe kurz an. Etwas unschl\u00fcssig legte Frauke das Kleidungsst\u00fcck beiseite und schien zun\u00e4chst nicht zu wissen, wie sie sich weiter verhalten sollte. Ihre Sch\u00fcchternheit in ihrem hei\u00dfen Outfit machte sie besonders begehrenswert. Um aber weder doch noch Sandras Eifersucht zu wecken, noch Frauke durch zu weitgehende Forderungen zu verschrecken, musste ich die beiden erst einmal zueinander f\u00fchren. Ich sagte zu Frauke: &#8222;Kraul ihr doch ein bisschen ihren R\u00fccken. Das mag sie.&#8220; Frauke schien kurz zu \u00fcberlegen, hockte sich dann aber neben Sandra und legte eine Hand auf deren R\u00fccken. Langsam fing sie an, ihre Freundin zu kraulen. Sandra quittierte es mit einem Wackeln ihres R\u00fcckens und besch\u00e4ftigte sich weiter mit meinem besten St\u00fcck. Wieder ein Anblick, wie ich ihn mir zwar schon hundertmal vorgestellt hatte, von dem ich aber nicht gedacht hatte, dass er jemals war werden w\u00fcrde. Etwas mutiger und neugieriger geworden schaute Frauke nun auch nicht mehr nur auf Sandras R\u00fccken, sondern auch auf das Geschehen in und um deren Mund. Mit einem Mal sah sie hoch, mir mitten in die Augen. Ich konnte aber ihren Blick nicht deuten. Egal, das k\u00f6nnte der geilste Tag in meinem Leben werden! Langsam wanderte Fraukes Hand h\u00f6her und kraulte nun Sandras Nacken. Somit war ihre Hand schon dicht an meinem Schwanz. Jedenfalls empfand ich das in diesem Moment so. Ich hatte inzwischen die Br\u00fcste meiner Verlobten losgelassen und mich zur\u00fcckgelehnt. Zum Gl\u00fcck hatte Sandra viele Techniken, mir einen zu blasen. Und nur wenige f\u00fchren schnell zu einem Samenerguss. Die meisten sind einfach unglaublich sch\u00f6n anzuf\u00fchlen. Und bisher hatte sie auch nur solche Techniken angewandt, so dass keine Gefahr f\u00fcr mich bestand fr\u00fchzeitig zum H\u00f6hepunkt zu kommen. Jetzt nahte offenbar der entscheidende Moment! Frauke hatte sich hingekniet um beide H\u00e4nde frei zu haben und griff mit ihrer zweiten Hand nach Sandras linker Brust. Ich nahm an, dass zu diesem Zeitpunkt weder Sandra noch Frauke schon mal Erfahrung mit dem gleichen Geschlecht gemacht hatten. Jedenfalls bezweifelte ich, dass sie schon mal die Brust einer anderen Frau aus einer sexuellen Regung heraus gestreichelt hatten. W\u00e4hrend Sandra bei der ersten Ber\u00fchrung leicht verkrampfte, massierte Frauke fasziniert das weiche Fleisch. Mit gebanntem Blick sah sie ihrer eigenen Hand zu, wie sie mit Sandras Nippel spielte. Offensichtlich kamen Sandra f\u00fcr einen kurzen Moment Skrupel, aber dann entschied sie sich wohl, vielleicht das erst Mal in ihrem Leben, sich einfach voll der sexuellen Erregung hinzugeben. Denn die Ber\u00fchrung an sich gefiel ihr bestimmt. Und tats\u00e4chlich schien sie sich in ihre Erregung hereinsteigern zu k\u00f6nnen, wenn sie sich selbst betrachtete: mich haltend und mir einen blasend und gleichzeitig von einer anderen Person gestreichelt zu werden &#8211; v\u00f6llig ohne Scham &#8211; und das war dann auch noch eine Frau! Sandra entkrampfte sich zusehends und fing immer lauter an zu keuchen, soweit das mit meinem Schwanz im Mund m\u00f6glich war. Das Verhalten ermutigte nun wieder Frauke, die hinter Sandra rutschte, um nun mit beiden H\u00e4nden beide Br\u00fcste massieren zu k\u00f6nnen. Das war wieder ein Anblick, der mich fast um den Verstand brachte. Meine Sandra fast nackt und ihre Freundin mit ihrem aufreizenden Dekollet\u00e9\u201a hinter ihr \u00fcber sie gebeugt und sie streichelnd. Aber Frauke hatte im Moment nur Augen f\u00fcr Sandra. Z\u00e4rtlich spielten ihre Finger an ihr und langsam beugte sie sich weiter vor, um Sandra sanfte K\u00fcsse auf den R\u00fccken zu geben. Nach ein paar Minuten versuchte sie, mit ihren Lippen immer weiter in die N\u00e4he von Sandras Br\u00fcsten zu gelangen, aber aus ihrer Lage war es einfach nicht m\u00f6glich. So lie\u00df sie dann von deren Br\u00fcsten ab, rutschte wieder seitlich neben sie, verwand sich und nahm ihren linken Nippel in ihren Mund und saugte daran. Ein Aufst\u00f6hnen war Sandras Reaktion. Ich war mir sicher, dass sie jetzt schon triefend nass war in ihrer Fotze und wollte diese Geilheit sp\u00fcren. Ich nahm ihr also ihren Kopf von meinem steifen Schwanz, ging um sie herum und kniete mich nun meinerseits seitlich hinter sie. Dann legte ich meine Hand auf ihren Hintern und lie\u00df meinen Mittelfinger in ihre Scheide eindringen. Sie schien so geweitet, als h\u00e4tte schon einige Zeit ein gr\u00f6\u00dferer Gegenstand dringesteckt, aber ich wusste ja, dass das nicht der Fall war. Sie war so feucht und weit, dass ich bis auf meinen Daumen die restlichen Finger noch dazu steckte und herein- und heraus gleiten lie\u00df. Sandra dr\u00fcckte mir ihr Becken entgegen. Frauke wechselte w\u00e4hrenddessen zwischen Sandras Br\u00fcsten hin und her und liebkoste sie mit ihrer Zunge. Ich hielt es einfach nicht mehr aus. Ich rutschte hinter sie, lie\u00df meine Finger ganz heraus gleiten und hob stattdessen meinen Schwanz an ihre Fotze. Langsam lie\u00df ich ihn eindringen. Sollte Frauke doch reagieren wie sie wollte. Aber das Komische war, dass sie es scheinbar gar nicht bemerkt hatte. Jedenfalls lie\u00df sie sich nichts anmerken. Sandra hatte sich mittlerweile mit ihren Armen auf der Couch abgest\u00fctzt und grunzte vor wohligem Gef\u00fchl. Ich kam langsam in Fahrt. Nach einigen z\u00f6gerlichen St\u00f6\u00dfen wurde ich immer heftiger, so dass mein Becken klatschend gegen ihren Hintern schlug. Frauke schien mehr zu wollen. Sie legte sich mit gespreizten Beinen unter Sandra und stemmte ihren Oberk\u00f6rper langsam in die H\u00f6he. Ihre vollen Lippen glitten \u00fcber Sandras Br\u00fcste hoch \u00fcber ihren Hals und ihr Kinn bis sie ihre Lippen erreichten. Z\u00f6gerlich \u00f6ffnete Sandra ihren Mund und sofort kam Fraukes Zunge vorsichtig vorgeschossen. Ein fast z\u00e4rtliches Spiel ihrer beider Zungen begann bei halb ge\u00f6ffneten M\u00fcndern. Dann kamen sich die Lippen n\u00e4her, die Zungen schienen sich gegenseitig n\u00e4her ziehen zu wollen und schlie\u00dflich formte sich das eine Lippenpaar fest auf das andere und ein leidenschaftlicher Zungenkuss begann. Ich konnte diesen bisher vielleicht intimsten Moment hinter Sandra kniend leider kaum sehen, sondern mehr mir vorstellen, aber allein die Art, wie sich ihre K\u00f6pfe gegeneinander pressten war Zeichen genug f\u00fcr wirklich entfesselte Leidenschaft. Frauke griff nun die H\u00e4nde meiner Verlobten und f\u00fchrte sie zu ihren Br\u00fcsten, die immer noch in ihrem BH steckten. Sandra rieb die Br\u00fcste nur kurze Zeit, dann \u00f6ffnete sie schnell den BH ihrer Freundin, zog ihn ihr \u00fcber die Arme und langte wieder nach dem weichen Fleisch. Nun war es Frauke, die laut h\u00f6rbar ausatmete. Langsam l\u00f6ste sie ihre Lippen von denen Sandras, zog sich noch ein wenig an der Couch in die H\u00f6he und lie\u00df sich nun ihrerseits an ihren dunklen festen Nippeln verw\u00f6hnen. Das konnte ich nun wieder gut beobachten und ich starrte wie gebannt auf das Geschehen. Ich war so fasziniert, dass ich fast verga\u00df weiter zu ficken, bis mich Sandra mit dem Wackeln ihres Hinterteils wieder daran erinnerte. Liebevoll streichelte Frauke Sandras Gesicht, w\u00e4hrend diese sie mit ihrer Zunge weiter erregte. In diesem Moment hob Frauke ihren Blick und wir sahen uns tief in die Augen. Ihr Blick war so voller Verlangen &#8211; keine Spur mehr von Sch\u00fcchternheit-, dass es mir fast kam. Um nicht jetzt schon abzuspritzen senkte ich meinen Blick wieder und versuchte mich abzulenken, indem ich mich vorbeugte und nach Sandras Titten griff. Langsam glitt Sandra mit ihren K\u00fcssen immer tiefer an Fraukes Bauch herab. Diese verstand und rutschte ihrerseits langsam noch weiter auf das Sofa hoch. Als Sandra den schwarzen Rock Fraukes direkt vor dem Gesicht hatte, setzte sie einen vorsichtigen Kuss auf den Stoff genau zwischen deren Beine. Frauke kniff die Beine reflexartig zusammen, aber so war es Sandra m\u00f6glich nach dem Gummizug des Rocks zu greifen und ihn mitsamt dem Slip herunter- und auszuziehen. Es war kaum zu fassen: meine Sandra so dicht vor der M\u00f6se einer mindestens genauso h\u00fcbschen Frau. Und dann geschah es: Sandra senkte ihr Gesicht zwischen Fraukes Beine, die gebannt zusah, was als n\u00e4chstes geschehen w\u00fcrde. Sandra lie\u00df ihre Zunge vorschie\u00dfen, direkt in die nasse rasierte Spalte ihrer Freundin. Frauke st\u00f6hnte auf und wollte die leicht ge\u00f6ffneten Beine zusammenschlagen. Aber Sandra machte es ihr unm\u00f6glich, indem sie beide Arme zu Hilfe nahm. Stattdessen schien sie sich f\u00f6rmlich in die Fotze ihrer Freundin zu verbei\u00dfen. Wer h\u00e4tte das gedacht: das erste Mal an einer Fotze lecken und dann gleich so st\u00fcrmisch. Meine Liebste schien wirklich eine Bi-Veranlagung zu haben. Frauke winselte und wand sich in Sandras Griff. Aber sie genoss es auch, und nach wenigen Minuten war sie es, die Ihre Beine entspannte und weit ge\u00f6ffnet auf Sandras Schultern legte, damit diese tiefer mit ihrer Zunge vordringen konnte. Auch Sandra keuchte jetzt, da sie gleichzeitig eine Muschi ausleckte und von hinten gefickt wurde. Mir wurde es jetzt auch zuviel, nachdem ich auch noch Fraukes hei\u00dfe Stiefel und ihre schlanken Beine in Nylonstr\u00fcmpfen vor der Nase hatte. Ich konnte nicht mehr zur\u00fcckhalten und spritzte mehrere Ladungen in Sandra ab. Die, durch meine Eruption zus\u00e4tzlich angetrieben, konnte nun ihrerseits auch nicht mehr zur\u00fcckhalten und fing unter ihrem Orgasmus fast spastisch an zu zucken. Frauke, die mir bei meinem Orgasmus mit weit aufgerissen Augen ins Gesicht gesehen hatte, wurde von einem Schauer gepackt, der ihren ganzen K\u00f6rper durchsch\u00fcttelte. Unsere Bewegungen wurden langsamer, und komischerweise war mein erster Gedanke, dass, wenn ich meinen Schwanz jetzt rauszog, es eine gro\u00dfe Schweinerei auf dem Teppich geben w\u00fcrde. Aber dann dachte ich: na wenn schon. Wenn du damit jetzt anf\u00e4ngst, ist die Stimmung hin. Frauke, die als einzige noch nicht zum H\u00f6hepunkt gekommen war, nahm nun ihre Beine von Sandras Schultern und stand auf. Sie zog sich den Rock herunter und kam zu mir herum. Neben mir lie\u00df sie sich auf die Knie herab und bat mich meinen Schwanz, herauszuziehen. Langsam tat ich wie mir gehei\u00dfen war, und zum Vorschein kam mein langsam erschlaffender, samenverschmierter Schwanz. Als er ganz heraus war, beugte sie sich sofort vor und nahm ihn in den Mund. Damit hatte ich nun nicht gerechnet, und die vom Orgasmus noch hoch empfindliche Eichel tat ihr \u00fcbriges dazu. Ich zog scharf die Luft ein. Nat\u00fcrlich wurde mein Schwanz nicht gleich wieder steif, eher das Gegenteil, aber es war ein h\u00f6llisch geiles Gef\u00fchl. Das Interessante war, dass sie ganz anders zu blasen schien als Sandra es immer tat. Aber wie sie es machte war ebenso erregend. Sandra schaute uns, vorn auf die Couch gest\u00fctzt, \u00fcber ihre Schulter zu. Zuerst wollte sie wohl einschreiten, weil ihre Freundin mir am Penis lutschte, aber dann fand sie den Anblick wohl auch so geil, dass sie uns den Spa\u00df lie\u00df. Pl\u00f6tzlich stand sie auf, wobei der ganze Samen an ihren Beinen herunterlief und auf den Teppich tropfte, und ging aus dem Wohnzimmer. Nur Sekunden sp\u00e4ter kam sie mit ihrem roten Dildo wieder. L\u00e4chelnd zeigte sie ihn mir. Frauke bekam davon nichts mit, da sie beim Blasen ihre Augen geschlossen hielt. Sandra steckte sich den Dildo kurz in ihre M\u00f6se um ihn zu befeuchten. Dann ging sie um Frauke herum und schob ihr die Spitze leicht zwischen ihre Schamlippen. Nun drehte sie am Schalter, um das Ger\u00e4t in Vibration zu versetzen. Der vertraute Summton erklang. Frauke gab wohlige Laute von sich und spreizte kniend leicht ihre Beine. Sandra konnte den Stab nun tiefer hereinsto\u00dfen. Langsam steigerte sie den Vorgang, bis der Dildo fast ganz in Frauke verschwunden war. Diese kreiste mit ihrem Becken, um m\u00f6glichst \u00fcberall in ihr drin stimuliert zu werden. Der Anblick t\u00f6rnte mich so an, dass mein Schwanz sich tats\u00e4chlich schon wieder aufzurichten begann. Das veranlasste Frauke nat\u00fcrlich um so mehr daran zu saugen. Nach ein paar Minuten l\u00f6ste Frauke ihren Mund von mir und es brach aus ihr heraus: &#8222;Fick mich!&#8220; Ich wechselte einen kurzen Blick mit Sandra, die nickte. Also l\u00f6ste ich mich und Sandra und ich tauschten die Pl\u00e4tze. Ich griff nach Frauke und drehte sie z\u00e4rtlich auf den R\u00fccken. Erwartungsvoll spreizte sie ihre Beine und pr\u00e4sentierte mir ihre Scham. Langsam beugte ich mich vor und drang in sie ein. Auch ihre Fotze f\u00fchlte sich ganz anders an als die von Sandra. Ich k\u00f6nnte nicht mal beschreiben wie, aber vielleicht waren auch nur ihre Muskeln unterschiedlich ausgebildet. Sofort verfiel ich in einen sto\u00dfenden Rhythmus. Die Nylonstr\u00fcmpfe rieben an meinen Oberschenkeln. Sandra hockte sich neben uns und fing an, Frauke leidenschaftlich zu k\u00fcssen. Als ich nicht mehr recht konnte, drehten wir uns um, so dass Frauke nun auf mir reiten konnte. Sandra ergriff die Gunst der Stunde, setzte sich noch vor Frauke und hielt mir ihren Schlitz entgegen. Erst zaghaft, dann immer gieriger leckte ich ihre Muschi aus und konnte meinen eigenen Saft schmecken. Frauke umgriff von hinten Sandras Br\u00fcste und ihre Bewegungen wurden immer wilder. Als sie kam hielt sie kurz inne, um dann mit vehementer Geschwindigkeit weiter zu reiten und somit ihren Orgasmus voll auszukosten. Das war so erregend, dass ich auch noch einmal kam. Wahrscheinlich hatte ich nicht mehr viel zum Verspritzen in mir, aber darauf kam es mir jetzt auch nicht an. Nun waren wir aber alle so ersch\u00f6pft, es war ja auch inzwischen halb vier, dass wir zun\u00e4chst noch ein paar Minuten einfach so ausharrten. Anschlie\u00dfend gingen wir in unser Bett und kuschelten uns alle drei eng zusammen. &#8222;Das w\u00fcrde ein toller Tag werden, wenn ich mit zwei nackten Frauen im Bett aufwachte. Allerdings d\u00fcrfte es morgen fr\u00fch f\u00fcr uns auch etwas peinlich werden, sosehr wir diese Nacht auch genossen haben&#8220;, waren meine letzten Gedanken bevor mich der Schlaf \u00fcbermannte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Wochenendbesuch Es war Freitag und Frauke, die Freundin meiner Verlobten Sandra, wollte uns aus Hannover in Hamburg besuchen kommen. Gegen 19 Uhr erschien sie dann. Nachdem wir gegessen hatten und die beiden sich frisch und zu Recht gemacht hatten, zogen wir los. Zun\u00e4chst einmal gingen wir auf dem Kiez in einige Kneipen und unterhielten [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-249","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/249","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=249"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/249\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":250,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/249\/revisions\/250"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=249"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}