{"id":247,"date":"2010-04-07T08:32:03","date_gmt":"2010-04-07T07:32:03","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=247"},"modified":"2010-04-07T08:32:03","modified_gmt":"2010-04-07T07:32:03","slug":"der-untermieter","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/der-untermieter\/","title":{"rendered":"Der Untermieter"},"content":{"rendered":"<p>Der Untermieter<\/p>\n<p>Es war mitten in der Nacht, als Doris erwachte. Da war es wieder, dieses Ger\u00e4usch, das sie schon \u00f6fter geh\u00f6rt hatte. Es klang wie das Knarren einer T\u00fcr oder eines uralten Bettgestelles. Unmittelbar nebenan lag das Zimmer des neuen Untermieters, den ihre Mutter vor ein paar Tagen aufgenommen hatte, und dort schien sich etwas zu r\u00fchren. Lauschend hob Doris den Kopf. Jetzt glaubte sie sogar Stimmen zu h\u00f6ren. Es konnte nicht anders sein, als da\u00df der junge Student Besuch auf seinem Zimmer hatte. Weiblichen allem Anschein nach, mit dem er sich am\u00fcsierte. Mitten in der Nacht? durchfuhr es sie hei\u00df. Sie knipste das Licht an und schaute auf die Uhr. Es war kurz nach zw\u00f6lf. Aber das hat Mutter doch ausdr\u00fccklich verboten! Wenn das erst einmal einri\u00df, dann war bald der Teufel los! Wieder h\u00f6rte es Doris knarren und quietschen. Allein der Gedanke, da\u00df der gutaussehende Student nebenan vielleicht gerade mit einem M\u00e4dchen schlief, lie\u00df ihr einen Schauer \u00fcber den R\u00fccken laufen. Nat\u00fcrlich interessierte es sie nicht, was ihre Mutter gesagt oder verboten hatte, aber pl\u00f6tzlich sp\u00fcrte sie eine Art Eifersucht in sich aufsteigen. Der Bursche h\u00e4tte auch ihr gefallen, und nun besa\u00df er schon eine Freundin. Das lie\u00df alles in einem ganz anderen Licht erscheinen. Trotzdem h\u00e4tte sie brennend gern M\u00e4uschen gespielt und einmal zugeschaut, wie sie es trieben. Obwohl sie in ein paar Wochen vollj\u00e4hrig wurde, waren ihre eigenen sexuellen Erfahrungen \u00fcberaus sp\u00e4rlich. Hellwach sa\u00df sie im Bett und lauschte. Jede noch so geringe M\u00fcdigkeit war auf einmal verflogen. Ohne da\u00df sie es bewu\u00dft erfa\u00dfte, glitt ihre Hand unter die Bettdecke und tastete sich zwischen ihre ge\u00f6ffneten Schenkel. Die Ber\u00fchrung mit ihrem nackten Geschlecht elektrisierte sie. W\u00e4hrend sie ihre Schamlippen teilte und ihren Spalt nachzeichnete, stellte sie sich das steife Glied ihres vierundzwanzigj\u00e4hrigen Untermieters vor und wurde immer erregter. Dann hielt sie es nicht mehr aus und erhob sich. Auf leisen Sohlen schlich sie zur T\u00fcr, \u00f6ffnete sie, und verhielt. Der Korridor war stockdunkel, doch unter der T\u00fcr des Nebenzimmers drang ein schmaler Lichtstreifen hervor. Abermals lauschte sie auf das Knarren und Quietschen und pre\u00dfte die Schenkel zusammen. Ihr d\u00fcnnes Nachthemd ging kaum bis zu den Knien, doch es st\u00f6rte sie nicht. Schlie\u00dflich gab sie sich einen Ruck und tastete sich Schritt f\u00fcr Schritt vorw\u00e4rts. Das Schl\u00fcsselloch! dachte sie mit heftig pochendem Herzen. Etwas anderes hatte in ihr keinen Platz mehr. Wenn ich Gl\u00fcck habe, hat er vergessen, den Schl\u00fcssel ins T\u00fcrschlo\u00df zu stecken, und ich kann ihn beobachten. Wie hei\u00dft er eigentlich? Hans oder Heinz oder so, aber das ist ja auch vollkommen unwichtig. Hauptsache, ich kann sehen, wie er sie fickt, diese Fremde, die mitten in der Nacht in seinem Zimmer ist, und mir dabei selbst einen abrubbeln. Sie hatte Gl\u00fcck. Als Doris vor Aufregung bebend in die Knie ging und ein Auge gegen das Schl\u00fcsselloch des Nachbarzimmers pre\u00dfte, fiel ihr Blick genau auf das schmale Bett des Untermieters, auf dem sich zwei innig umschlungene Gestalten w\u00e4lzten. Die Frau oder das M\u00e4dchen lag auf dem R\u00fccken, w\u00e4hrend ihr Partner wieder und wieder in sie hineinstie\u00df. Viel konnte sie nicht erkennen, keine Gesichter und auch sonst nur recht wenig, doch allein schon der Gedanke, was da vor ihren Augen geschah, trieb ihr das Blut in den Kopf. Schnaufend sog Doris die Luft ein. Wenn Mutter das w\u00fc\u00dfte! dachte sie zitternd. Ein tickendes P\u00e4rchen in ihrem Haus! Aber sicher schl\u00e4ft sie schon l\u00e4ngst und hat keine Ahnung. Dabei h\u00e4tte auch sie es bestimmt einmal n\u00f6tig, nachdem Papa jetzt schon \u00fcber drei Jahre tot ist. Man wird doch verr\u00fcckt, wenn man immer alles allein machen mu\u00df. Es war das erste Mal, da\u00df Doris zwei Menschen bei ihren Umarmungen beobachten konnte, und vor ma\u00dfloser Erregung bi\u00df sie sich auf die Lippen. Ganz von allein glitt ihre rechte Hand an ihr hinab, schob sich unter das Nachthemd, und pre\u00dfte sich auf ihr Geschlecht. Deutlich konnte sie sp\u00fcren, wie feucht sie schon war. Das steigerte noch ihr Begehren. Wie mu\u00df es erst sein, wenn es ein Mann macht? scho\u00df es ihr durch den Sinn. Wenn es ein anderer ist, der mich ber\u00fchrt und streichelt? Doch diese Erfahrung fehlte ihr noch. Mit dem Bild des innig umschlungenen Paares vor Augen begann sie zu masturbieren. Erst langsam und z\u00f6gernd, als w\u00fcrde sie sich genieren, aber bald lie\u00df sie sich treiben. Die Frau auf dem Bett begann sich zu winden, und Doris versuchte sich mit ihr zu identifizieren. Sicher hat sie es gleich, dachte sie. Immerhin geht das schon eine ganze Weile. Schneller wurde der Mann, hektischer, und auch sie steigerte ihr Bem\u00fchen. Noch immer konnte sie keine Einzelheiten erkennen, doch es reichte ihr v\u00f6llig. Pl\u00f6tzlich erstarrte der Mann, b\u00e4umte sich auf, st\u00f6hnte verhalten, und im selben Moment sp\u00fcrte sie sich verstr\u00f6men. Jetzt ist es soweit! dachte sie bebend. Jetzt kommt es ihm! Dabei hielt sie die Luft an und krallte sich in ihr nacktes Geschlecht. Als es vorbei war, lie\u00df sich der Mann einfach fallen und rollte sich auf den R\u00fccken. Fast meinte Doris den Schlag ihres Herzens zu h\u00f6ren. Noch immer hatte sie die Hand zwischen den Beinen, doch alle Sinne waren hellwach. Zum ersten Mal sah sie tats\u00e4chlich etwas, den nackten K\u00f6rper des jungen Mannes, den Busch seiner Haare, das schrumpfende Glied, und gierte nach mehr. Erneut geriet ihre Hand in Bewegung. Auch die Frau oder das M\u00e4dchen wollte sie sehen. Ihr Gesicht, ihre Augen, was sie empfand, nachdem sie gefickt worden war. Bis ihr Wunsch in Erf\u00fcllung ging. Langsam kam die Frau in die H\u00f6he und schaute auf ihren Partner hinab. In diesem Moment ging f\u00fcr Doris eine Welt unter. Es war ihre Mutter. Sie konnte es einfach nicht glauben. Zu Tode erschrocken fuhr sie zur\u00fcck und schlo\u00df einen Moment die Augen. Das gibt es doch nicht! dachte sie. Das darf doch nicht wahr sein! Aber es stimmte. Als sie erneut mit wild pochendem Herzen durch das Schl\u00fcsselloch starrte, sah sie gerade noch, wie sich ihre Mutter \u00fcber den langgestreckt daliegenden K\u00f6rper ihres Untermieters beugte und sein zusammengeschrumpftes Glied in die Hand nahm. Unter der Ber\u00fchrung ihrer Finger wurde der Penis wider gro\u00df und richtete sich auf. In Doris herrschte ein Chaos an tausend gemischten Gef\u00fchlen, aber sie konnte sich einfach nicht l\u00f6sen. Jetzt sagte ihre Mutter etwas, und der junge Mann lachte. &#8222;Herrlich!&#8220; sagte er laut und verst\u00e4ndlich. &#8222;Du warst wieder Spitze! Ich k\u00f6nnte dich stundenlang ficken!&#8220; &#8222;Nicht so laut!&#8220; kam es erschrocken. &#8222;Das kannst du ja auch, aber sei um Gottes willen blo\u00df nicht so laut! Denk an meine Tochter!&#8220; Wieder lachte der junge Mann. &#8222;Aber die schl\u00e4ft doch l\u00e4ngst!&#8220; sagte er beruhigend. &#8222;Was du nur immer hast. Und selbst wenn sie was merkt, ist es noch lange kein Beinbruch. Sie ist doch kein Kind mehr. Sie kann sich ja denken, da\u00df auch du noch nicht jenseits von Gut und B\u00f6se stehst.&#8220; &#8222;Das schon. Dumm ist sie bestimmt nicht. Sie h\u00e4tte bestimmt nichts dagegen, wenn ich mir einen Freund zulege. Aber doch nicht gerade dich. Einen Burschen, der mein Sohn sein k\u00f6nnte.&#8220; &#8222;Und warum nicht?&#8220; kam es. &#8222;Wir passen doch ganz gut zusammen. Meinst du vielleicht, deine Tochter bumst nicht hin und wieder? Glaubst du tats\u00e4chlich, da\u00df sie noch Jungfrau ist?&#8220; &#8222;Keine Ahnung&#8220;, sagte die Frau. &#8222;Wir haben nie dar\u00fcber gesprochen, aber eigentlich schon. Doris ist noch ein richtiger Kindskopf. Vielleicht da\u00df sie hin und wieder mal Petting macht, aber mehr sicher nicht. Sie hat ja auch noch Zeit.&#8220; &#8222;Ich w\u00fcrde schon mal&#8220;, lachte der Untermieter. &#8222;Nat\u00fcrlich nur, wenn du nichts dagegen hast. Irgendwie macht sie mich an. Es w\u00e4re doch Klasse, wenn Mutter und Tochter den gleichen Mann h\u00e4tten, der sie befriedigt. So bleibt es in der Familie.&#8220; Die Antwort konnte Doris nicht verstehen, aber es reichte auch so. Wenn es \u00fcberhaupt m\u00f6glich war, wurde ihr Herzschlag noch lauter. Fast hatte sie Angst, da\u00df man sie h\u00f6rte. Nicht nur, da\u00df es ihre sonst so stolze und zur\u00fcckhaltende Mutter vollkommen schamlos mit einem um gute zwanzig Jahre j\u00fcngeren Burschen trieb, sie lie\u00df auch noch zu, da\u00df im gleichen Zusammenhang ihr Name genannt wurde. Und nicht nur das. Es schien sie nicht einmal zu st\u00f6ren, da\u00df der gleiche Mann, mit dem sie das Bett teilte, auch auf ihre eigene Tochter scharf war. Sie protestierte nicht, nahm es stillschweigend hin, und spielte weiterhin offensichtlich vollkommen unber\u00fchrt mit seinem Glied. Das kurze Wechselgespr\u00e4ch war f\u00fcr Doris schon fast eine Offenbarung. Sind denn alle M\u00fctter so, \u00fcberlegte sie, da\u00df sie ihren T\u00f6chtern das gleiche Recht wie sich selbst zubilligen? Also h\u00e4tte sie im Prinzip gar nichts dagegen, wenn auch ich es hin und wieder mit einem Mann treiben w\u00fcrde. Immerhin h\u00e4lt sie es f\u00fcr ganz nat\u00fcrlich, da\u00df ich wenigstens schon mal gefummelt habe. Der Gedanke, da\u00df der junge, gutaussehende Student auch sie begehrte, erregte Doris. Es war das erste Mal, da\u00df sie so unverbl\u00fcmt erfahren hatte, was in einem Mann vorging. Ganz von allein glitt ihre Hand wieder an ihr hinab und pre\u00dfte sich auf ihr Geschlecht. Dabei beobachtete sie, wie ihre Mutter immer schneller den steil anfragenden Schaft ihres Partners massierte. Es dauerte nicht lang, und Doris war wieder weg. Schneller, immer schneller strich sie sich \u00fcber die Scham, aber jetzt war es anders. Ganz bewu\u00dft versuchte sie sich mit ihrer Mutter zu identifizieren und stellte sich vor, mit ihr tauschen zu k\u00f6nnen. Nur zu gern h\u00e4tte sie auch einmal das Glied eines Mannes umfa\u00dft, es gestreichelt, gewichst, wie es im Stra\u00dfenjargon hie\u00df. Fast alle ihre gleichaltrigen Bekannten hatten l\u00e4ngst einen Freund, mit dem sie es trieben, nur sie war immer zur\u00fcckhaltend gewesen. Auf einmal sah sie, wie sich ihre Mutter noch weiter \u00fcber den bis zum Platzen geschwollenen Schaft ihres stocksteif daliegenden Partners beugte, und schlagartig war sie wieder hellwach.<\/p>\n<p>Sie wird doch nicht&#8230;? dachte sie fiebernd. Auch das hatte sie schon geh\u00f6rt, da\u00df manche Frauen das Glied ihres Liebhabers in den Mund nahmen, und dann sah sie es. Ohne das geringste Anzeichen von Ekel schob ihre Mutter die Zunge hervor und leckte \u00fcber die blaurot geschwollene Eichel. Doris sp\u00fcrte, wie ihr ein Schauer \u00fcber den R\u00fccken lief. Das hatte sie nicht gedacht! Nicht von ihrer so hei\u00df geliebten und verehrten Mutter! Gab es denn gar nichts, was sie nicht tat? Also stimmte es doch, da\u00df der Oralverkehr wie alles andere auch eine ganz nat\u00fcrliche Angelegenheit war! Ihr lief das Wasser im Mund zusammen. Sie konnte nicht anders und schlo\u00df einen Moment die Augen. Was war das nur f\u00fcr eine Nacht, in der alle ihre Illusionen zerbrachen? Als sie erneut durch das Schl\u00fcsselloch schaute, hatte ihre Mutter das Glied des jungen Studenten ganz in den Mund genommen und schien zu saugen. Der junge Mann st\u00f6hnte leise und b\u00e4umte sich auf, aber er schien es zu m\u00f6gen. Also taten sie auch das nicht zum ersten Mal. Pl\u00f6tzlich versp\u00fcrte Doris den Wunsch, auch einmal das Glied eines Mannes zu kosten. &#8222;Nicht so fest!&#8220; h\u00f6rte sie, w\u00e4hrend sie auch noch die andere Hand zwischen die Schenkel schob. &#8222;Mein Gott, bist du gierig! La\u00df&#8216; dir doch Zeit!&#8220; Die Frau gluckste vergn\u00fcgt. Einen Moment hob sie den Kopf. &#8222;Bist du soweit?&#8220; fragte sie. &#8222;Kommt es dir schon?&#8220; &#8222;Gleich!&#8220; japste der Untermieter. &#8222;Es fehlt nicht mehr viel! Kein Wunder bei deiner Geilheit! Au\u00dferdem mu\u00df ich mal, und da sp\u00fcrt man es ganz besonders!&#8220; Doris sah, wie ihre Mutter schmunzelte.&#8220; Na, dann mach&#8216; doch!&#8220; h\u00f6rte sie. &#8222;Spritz&#8216; halt! Gib&#8216; es mir! Du kommst nicht eher aufs Klo, als bis du mir in den Mund gespritzt hast!&#8220; Auch der Student versuchte ein Lachen. &#8222;Das denke ich mir&#8220;, rang er sich ab. &#8222;Was du mal hast, l\u00e4\u00dft du so leicht nicht wieder los. Das magst du, nicht wahr? Zu saugen und lutschen, bis es hervorschie\u00dft? Eigentlich mehr noch, als wenn ich dich bumse?&#8220; Unumwunden gab es die Frau zu. &#8222;Klar!&#8220; best\u00e4tigte sie. &#8222;Warum denn nicht? Du magst es ja auch. Blo\u00df da\u00df du dir dabei vorstellst, da\u00df es meine Tochter ist, der du in den Mund spritzt. Wie gestern, als du unbedingt wolltest, da\u00df wir es im Dunkeln tun.&#8220; Verwirrt ruckte der junge Mann hoch. &#8222;Das ist nicht wahr!&#8220; protestierte er. &#8222;So etwas darfst du nicht sagen! Klar bin ich scharf auf die Kleine, aber das hat doch mit dir nichts zu tun! Ich mag dich genauso! Wenn du es mir machst, denk&#8216; ich bestimmt nicht an sie!&#8220; &#8222;Wer&#8217;s glaubt!&#8220; lachte die Frau. &#8222;Du kannst es ruhig sagen, es macht mir nichts aus. Vielleicht w\u00fcrde ich ebenso denken, wenn ich ein Mann w\u00e4re. Hauptsache, du bleibst mir erhalten.&#8220; Damit ruckte sie vor und schlo\u00df abermals ihre Lippen um das steil anfragende Glied. Jetzt gab es nichts mehr, das sie noch hielt. Deutlich konnte Doris beobachten, mit welcher Gier ihre Mutter den harten Schaft in sich hineinschlang. Gleichzeitig begann auch sie sich wieder zu streicheln. Es war unglaublich, aber pl\u00f6tzlich konnte sie es kaum noch erwarten, da\u00df sich der Untermieter ergo\u00df. Er hatte sich wieder zur\u00fccksinken lassen und st\u00f6hnte. Alles in ihr war bis zum Zerrei\u00dfen gespannt. Mit fast perverser Erregung stellte sie sich vor, wie sich der Samen des jungen Studenten in den Mund ihrer Mutter ergo\u00df, und leckte sich \u00fcber die Lippen. Sicher war es ganz viel. Sie hatte zwar keine Ahnung, doch nichts w\u00fcnschte sie mehr, als jedes Detail ganz genau sehen zu k\u00f6nnen. Allein der Gedanke, etwas zu schlucken, das aus dem K\u00f6rper eines Mannes kam, brachte sie um den Verstand. Es peitschte sie auf, lie\u00df sie w\u00fcnschen, es auch zu versuchen. Und da war es soweit. &#8222;Jetzt!&#8220; h\u00f6rte Doris. &#8222;Pa\u00df&#8216; auf!&#8220; Noch fester pre\u00dfte sie sich gegen das Schl\u00fcsselloch. Und im selben Moment begann ihre Mutter zu schlucken. Es war mehr, als Doris ertrug. Wieder schlo\u00df sie die Augen, doch nur f\u00fcr ein paar Sekunden. Wie eine Wahnsinnige rieb sie sich \u00fcber ihre Scham und meinte zu sterben. Ekel stieg in ihr auf, geile Begierde. Sie wu\u00dfte selbst nicht, was sie empfand. Sie meinte zu schweben, nur noch aus Lust zu bestehen. Sie w\u00fcrgte an ihrem Speichel und stellte sich vor, da\u00df es Sperma w\u00e4re. Bis sie es nicht mehr aushielt und erneut durch das Schl\u00fcsselloch starrte. Es war vorbei. Sie hatte das Beste verpa\u00dft. Noch immer schluckte die Mutter, doch es war wohl nur noch reiner Reflex. Z\u00f6gernd hob sie den Kopf und sagte etwas. Jetzt war das Glied wieder klein. Pl\u00f6tzlich erhob sich der Mann, lief zur T\u00fcr, und zu Tode erschrocken fuhr Doris zur\u00fcck. Nein! dachte sie. Nicht! Aber es war schon zu sp\u00e4t. Bereits als unmittelbar vor ihr die T\u00fcr aufging, wu\u00dfte sie, da\u00df sie entdeckt war. Stocksteif verhielt sie und schlo\u00df ergeben die Augen, doch auch der Mann war verbl\u00fcfft. Fast rannte er in sie hinein. H\u00f6rbar sog er die Luft ein und k\u00e4mpfte um seine Fassung. Dann schlo\u00df er die T\u00fcr und beugte sich auf sie hinab. &#8222;Biest!&#8220; zischte er. &#8222;So ein Luder!&#8220; Doch als sich Doris bewegte, hielt er ihr schnell die Hand auf den Mund. &#8222;Still!&#8220; kam es. &#8222;Kein Wort! Sie hat nichts bemerkt!&#8220; Schlie\u00dflich zog er sie in die H\u00f6he und pre\u00dfte sie an sich. Langsam kam Doris wieder zu sich. Noch immer war alles in ihr erstarrt. Sie glaubte zu tr\u00e4umen. Unf\u00e4hig zu denken oder auch nur einen einzigen klaren Gedanken zu fassen, \u00f6ffnete sie vorsichtig die Augen. Es war ihr unm\u00f6glich, etwas zu erkennen. Es war absolut dunkel, nur das Schnaufen des Mannes erinnerte sie an ihr Mi\u00dfgeschick. Noch immer hielt er sie fest und schien mit sich zu k\u00e4mpfen. Auf einmal sp\u00fcrte sie, wie er ihren K\u00f6rper abtastete, und pl\u00f6tzlich kam auch die Erregung zur\u00fcck. Ein Schauer durchfuhr sie. Schlagartig war sie wieder hellwach. Nicht! wollte sie schreien. Ich kann das nicht! Ich ertrage das nicht! Doch anstatt sich zu befreien, dr\u00e4ngte sie sich noch fester gegen den Mann. Die Hand auf ihrem K\u00f6rper glitt abw\u00e4rts und schob sich unter ihr Nachthemd. Zitternd lie\u00df es Doris geschehen. Jetzt ist es soweit! dachte sie. Jetzt bin ich f\u00e4llig! Eine andere Hand fuhr ihren R\u00fccken entlang und strich ihr \u00fcber den Hintern. Im stummen Einverst\u00e4ndnis spreizte Doris die Beine. Auf einmal wollte sie selbst, da\u00df der Mann sie ber\u00fchrte. Ermutigt strich er ihr \u00fcber die Scham und spielte mit ihrem Kitzler. Auch er sagte kein Wort, tastete nur ab. Pl\u00f6tzlich schob er sie von sich und rutschte an ihr hinab. Noch bevor abermals die H\u00e4nde kamen, ahnte Doris bereits, was nun geschah. Sie kannte es nicht, hatte es noch nie erlebt, aber auch das geh\u00f6rte dazu. Dann sp\u00fcrte sie, wie sie der Mann \u00fcber sich zog, und sie verlor auch noch ihre letzte Zur\u00fcckhaltung. Alles ging so schnell, da\u00df sie es gar nicht richtig erfa\u00dfte. Wieder sp\u00fcrte sie H\u00e4nde, gierige Finger, die ihre Schamlippen spreizten. Keuchender Atem war unter ihr. Etwas bohrte sich in sie, strich durch ihren Spalt, ber\u00fchrte den Kitzler. Er leckt mich! durchfuhr es sie hei\u00df. Mein Gott, er leckt mich! Das hat er noch nicht einmal mit Mutter getan! Aber er kann doch nicht einfach&#8230; Das ist doch unm\u00f6glich! Und schon ri\u00df sie der Orgasmus dahin. Hei\u00dfhungrig saugte der Mann ihre N\u00e4sse. Wie ein kleiner Penis bohrte sich seine Zunge in ihren Leib und verst\u00e4rkte noch ihr Empfinden. Wieder meinte Doris zu schweben, nur noch aus Lust zu bestehen. Es dauerte ewig, h\u00f6rte nicht auf. Noch nie hatte sie es so stark empfunden. Unwillk\u00fcrlich mu\u00dfte sie st\u00f6hnen, b\u00e4umte sich auf, rieb sich \u00fcber den Bauch. Kaum noch bei Sinnen w\u00fcnschte sie sich, da\u00df die Zeit stillstehen m\u00f6ge. Immer neue Wellen durchfluteten sie. Bis sich der Mann unter ihr l\u00f6ste und wieder aufstand. Erneut zog er sie an sich und strich ihr \u00fcber den K\u00f6rper, aber jetzt lie\u00df er seiner Leidenschaft freien Lauf. Fast schmerzhaft pre\u00dfte er seine Hand auf ihr Geschlecht und bohrte ihr einen Finger in die klitschnasse Scheide, w\u00e4hrend er japsend nach Atemluft rang. &#8222;Mann, war das Klasse!&#8220; \u00e4chzte er stammelnd. &#8222;Davon tr\u00e4ume ich, seitdem ich hier wohne! Dich zu f\u00fchlen, zu kosten, dir einmal die Fotze zu lecken&#8230;&#8220; Noch immer war Doris weg, meinte zu schweben. &#8222;Ich&#8230;&#8220; stammelte sie nur. &#8222;Mutter&#8230;&#8220; &#8222;Ach was!&#8220; Noch fester packte der Mann zu. &#8222;Die merkt nichts! Jetzt nicht mehr! Bestimmt ist sie gerade dabei, sich selbst zu befriedigen. Und du hast uns vorhin beobachtet, alles gesehen?&#8220; &#8222;Ja&#8220;, hauchte Doris. &#8222;Fast alles. Es tut mir leid, aber ich&#8230;&#8220; Der K\u00f6rper im Dunkeln bebte. &#8222;Warum denn?&#8220; kam es erregt. &#8222;Du brauchst dich doch nicht zu entschuldigen. Ich war nur so \u00fcberrascht, als ich raus kam&#8230; Und jetzt? Willst du nicht auch mal probieren? Hast du gesehen, wie mich deine Mutter ausgesaugt hat?&#8220; Ganz automatisch nickte Doris, bis sie begriff, da\u00df auch der andere nichts sah. &#8222;Ja&#8220;, gab sie zu. Allein die Erinnerung trieb ihr das Blut in den Kopf. &#8222;Aber ich denke, Sie wollen&#8230; du mu\u00dft auf das Klo&#8230;&#8220; &#8222;Nicht jetzt!&#8220; schnaufte der Mann. &#8222;Bin ich denn bl\u00f6d? &#8211; Also hast du auch alles verstanden, du kleines Biest! &#8211; Jetzt doch nicht, so ist es besonders geil! Wir k\u00f6nnen auch nicht ewig hier stehen, nur einen Moment. Ich mu\u00df wieder rein. Aber wenn du willst, wenn du m\u00f6chtest&#8230;&#8220; Pl\u00f6tzlich nahm er die Hand von ihrer Scham und dr\u00fcckte sie an sich hinab. &#8222;Oh ja!&#8220; keuchte er. &#8222;Mach&#8216;! Fa\u00df&#8216; mich an! Nimm ihn mal in den Mund!&#8220; Ohne sich wehren zu k\u00f6nnen, lie\u00df sich Doris zu Boden dr\u00fccken. Sie fiel auf die Knie und tastete um sich. Auf einmal tat es ihr leid, da\u00df sie nichts sah. Ihre Hand stie\u00df gegen ein Bein, schob sich h\u00f6her. Sie f\u00fchlte Haare, den prallen Sack, ein schlaffes Glied&#8230; Sie griff danach, spielte damit, zerrte daran&#8230; Das ist es! durchfuhr es sie hei\u00df. Das ist die Gelegenheit! Er will, da\u00df ich es tue! Da\u00df ich sein Ding in den Mund nehme und daran sauge, wie es die Mutter getan hat! Es macht ihn an, geilt ihn auf! Aber wenn es ihm kommt? Wenn er pl\u00f6tzlich zu spritzen anf\u00e4ngt, w\u00e4hrend ich sauge? Ihre Gef\u00fchlswelt wurde zum Chaos. &#8222;Nun mach&#8216; schon!&#8220; h\u00f6rte sie wieder. &#8222;Stell&#8216; dich nicht so an, ich wei\u00df doch, da\u00df du es willst! Er geh\u00f6rt dir! Wenn du ihn erst mal im Mund hast, wird er schon wieder!&#8220; Und da lie\u00df sie sich treiben. Na dann! dachte sie. Warum eigentlich nicht, wenn sogar die Mutter es mag! Sie tun es alle, nur ich kenne es nicht! Dabei will ich es doch, giere danach! Was kann schon dabei weiter passieren? Abermals tat es ihr leid, da\u00df sie nichts sah. Mit Todesverachtung ruckte sie vor<\/p>\n<p>und ri\u00df den Mund auf. Jetzt nur nicht z\u00f6gern! fieberte sie. Erst sp\u00fcrte sie Haare, fummelte, suchte, und dann hatte sie es. Sofort begann sie zu saugen. Der Mann \u00fcber ihr b\u00e4umte sich auf und pre\u00dfte sie an sich, doch jetzt gab es nichts mehr, das Doris noch hielt. Erst war das Glied noch klein und weich, aber von Sekunde zu Sekunde wurde es gr\u00f6\u00dfer. Deutlich konnte sie sp\u00fcren, wie es in sie hinein wuchs und ihre Mundh\u00f6hle f\u00fcllte. Es wurde dicker, dr\u00fcckte ihr gegen den Gaumen, drohte sie zu ersticken&#8230; Panik stieg in ihr auf, pl\u00f6tzliche Angst, aber Doris konnte sich einfach nicht l\u00f6sen. Sie gurgelte, w\u00fcrgte, k\u00e4mpfte mit sich und ihren Gef\u00fchlen. Sie steigerte noch ihr Bem\u00fchen, bewegte die H\u00e4nde, tastete, f\u00fchlte. &#8222;Oh ja!&#8220; h\u00f6rte sie, ohne es zu begreifen. Auch der Mann bestand nur noch aus Lust. &#8222;So ist es gut, wunderbar! Du kannst es ja, bist ja fast ein Naturtalent! Die Eier, nimm&#8216; meine Eier! Gleich bin ich soweit!&#8220; Doch es war nur noch Kulisse, nichts als eine unbedeutende Randerscheinung. Etwas spritzte ihr gegen den Gaumen und zwang sie zu schlucken. Es schmeckte nach gar nichts, aber peitschte sie auf. Ob das schon Samen ist? dachte sie. Aber so wenig? Mit beiden H\u00e4nden hielt sie die Hoden umklammert, spielte mit ihnen knetete sie. Abermals scho\u00df es in sie hinein. Jetzt war es schon mehr und lie\u00df sie erstarren. Und dann geschah es. Wie bei einer Springflut scho\u00df es hervor und spritzte ihr in den Rachen. Auf einen Schlag brachen die D\u00e4mme und lie\u00dfen sie gurgeln. Mehr kam, immer mehr. Krampfhaft bem\u00fcht, alles zu schlucken, begann Doris zu wimmern, aber sie schaffte es nicht. Auch der Mann \u00fcber ihr st\u00f6hnte, pre\u00dfte sie an sich. Es lief wieder aus ihr heraus, auf ihr Nachthemd, besudelte sie. Und doch war sie unendlich gl\u00fccklich. Nach und nach verebbte die Flut, und Doris bekam wieder Luft. Sie hatte es \u00fcberstanden. Selbst \u00fcberrascht, saugte sie weiter. Es war ihr gelungen! Jetzt wu\u00dfte sie es! Fast liebevoll spielte sie mit dem schrumpfenden Glied. Bis sie der Mann von sich schob und sich \u00fcber sie beugte. &#8222;Mein Engel!&#8220; hauchte er leise. &#8222;Mein kleiner Liebling!&#8220; Z\u00e4rtlich strich er ihr \u00fcber das erhitzte Gesicht. &#8222;Das war ein Traum, der Traum meines Lebens! Du hast es getan! Du glaubst nicht, wie sch\u00f6n es war, und wie gl\u00fccklich ich bin!&#8220; &#8222;Ich auch!&#8220; stammelte Doris. &#8222;ich auch!&#8220; Und sie meinte es so. Er trat zur\u00fcck. Ein letztes Mal strich er ihr \u00fcber das Haar. Sie konnte nichts sehen, aber sie sp\u00fcrte, wie er sich von ihr entfernte. &#8222;Jetzt mu\u00df ich gehen&#8220;, h\u00f6rte sie seine Stimme, schon ein oder zwei Meter von ihr entfernt. &#8222;Wir sind nicht allein, auch deine Mutter wartet auf mich. Aber du kommst doch wieder, nicht wahr? Schaust uns zu und h\u00e4ltst dich bereit? Morgen, vielleicht jede Nacht?&#8220; &#8222;Aber ja!&#8220; hauchte Doris. &#8222;Bestimmt!&#8220; Dann war er verschwunden. Langsam erhob sie sich und ging in ihr Zimmer zur\u00fcck. Gl\u00fccklich und stolz, wie noch nie zuvor in ihrem Leben&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Untermieter Es war mitten in der Nacht, als Doris erwachte. Da war es wieder, dieses Ger\u00e4usch, das sie schon \u00f6fter geh\u00f6rt hatte. Es klang wie das Knarren einer T\u00fcr oder eines uralten Bettgestelles. 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