{"id":245,"date":"2010-03-24T08:27:25","date_gmt":"2010-03-24T07:27:25","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=245"},"modified":"2010-03-24T08:27:25","modified_gmt":"2010-03-24T07:27:25","slug":"der-stripper","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/der-stripper\/","title":{"rendered":"Der Stripper"},"content":{"rendered":"<p>Der Stripper<\/p>\n<p>Der gro\u00dfe Tag war nah. Morgen sollte unsere Freundin Lisa heiraten. Das schrie nat\u00fcrlich nach einem besonderen Ereignis zum Junggesellinnenabschied. Und so hatten wir uns etwas au\u00dfergew\u00f6hnliches ausgedacht. Lisa war unsere brasilianische Sch\u00f6nheit. Gro\u00df, langbeinig mit dunkler Haut und langen dunkelbraunen Locken. Ihr schlanker K\u00f6rper sah genau so aus, wie man sich eine Sambat\u00e4nzerin aus Rio vorstellt: knackig, kein Gramm Fett zuviel aber auch nicht mager. Sie hatte volle, feste Br\u00fcste und einen sch\u00f6nen runden Po, mit dem sie wunderbar wackeln konnte. Und wir hatten sie schon oft wackeln sehen. Unsere Clique hatte n\u00e4mlich schon einige Orgien mit unseren M\u00e4nnern hinter sich. Wir waren f\u00fcnf Paare, die sich regelm\u00e4\u00dfig trafen und ab und zu einfach wild im Rudel miteinander bumsten. Auch Lisa lie\u00df sich dann von allen M\u00e4nnern der Clique durchficken, wie wir alle. Eins allerdings hatte sie noch nicht getan: ihr Arsch war immer noch Jungfrau. Und das sollte heute ge\u00e4ndert werden. Der Typ hie\u00df Martin und war Stripper. Nat\u00fcrlich kein Profi, aber einer, der auf Frauenpartys regelm\u00e4\u00dfig die Hosen runterlie\u00df. Ich hatte ihn schon einmal bei einer Freundin gesehen und war vor allem von seinem Hintern sehr angetan. Auch die gro\u00dfe W\u00f6lbung seines Slips sah vielversprechend aus, er hatte allerdings an diesem Abend sein bestes St\u00fcck leider nicht gezeigt. Trotzdem hatte ich ihn f\u00fcr Lisa gebucht. Als er klingelte waren wir bereits bester Stimmung. Die erste Flasche Sekt war schon leer und die zweite neigte sich auch schon dem Ende zu. Der Anblick war bestimmt auch f\u00fcr Martin etwas besonderes: f\u00fcnf angeheiterte, ziemlich h\u00fcbsche Frauen, die ihn alle geheimnisvoll und l\u00fcstern ansahen. Er verschwand im Nebenzimmer, um sich umzuziehen und das war f\u00fcr uns das Stichwort, keine Zeit mehr zu verlieren. Andrea, eine kleine rothaarige Frau mit Stoppelschnitt und ganz entz\u00fcckenden kleinen Titten, kniete sich zwischen Lisas Beine, schob ihren Rock hoch und zog ihr den Slip runter. Eine dichtbehaarte Muschi mit dunklen, gro\u00dfen Schamlippen erschien. Andrea beugte sich hinunter und begann vorsichtig zu lecken. Lisa legte ihre Hand auf Andreas Kopf, schloss die Augen halb genoss die schnelle kleine Zunge an ihrem Kitzler. Unser Blondine vom Dienst, Connie, die von allen die gr\u00f6\u00dften Br\u00fcste hatte, \u00f6ffnete ihre Bluse und holte die dicken Dinger raus, weil sie wusste, dass dieser Anblick Lisa immer besonders geil machte. Sie entbl\u00f6\u00dfte dann auch Lisas knackige Titten und massierte sie. Als Martin aus dem Nebenzimmer rief, wir k\u00f6nnten jetzt die Musik anmachen und hereinkam, erstarrte er f\u00fcr einen Moment bei diesem geilen Anblick. Dann erinnerte er sich wieder, wozu er engagiert war und begann seine Show. Und er legte sich voll ins Zeug, war viel besser als bei der Party, bei der ich ihn zum ersten Mal gesehen hatte, kein Wunder bei dem Publikum. Als er nach und nach seinen muskul\u00f6sen aber nicht \u00fcbertrainierten K\u00f6rper von den Kleidern befreite fiel mir auf, dass er echte Schwierigkeiten hatte, mit seinem dicken Schwanz zu tanzen: die Hose wurde von seiner Erektion fast gesprengt. Lisa wurde bei diesem Anblick und bei dem was Andrea und Connie mit ihr machten immer geiler. Sie st\u00f6hnte und seufzte und rieb ihren Arsch auf dem Sofa hin und her vor lauter Lust. Als Martin sich direkt vor sie stellte, ihr den R\u00fccken zuwandte, sich vorbeugte und ihr seinen Knackarsch entgegenstreckte, entfuhr ihr ein &#8222;oh verfickt, macht ihr mich an!&#8220;. Sie krallte ihre Fingern\u00e4gel in den Sofastoff und ihr s\u00fcdl\u00e4ndisches Temperament ging fast mit ihr durch. Dann zog Martin, immer noch mit dem R\u00fccken zu ihr, seine Hose aus, drehte sich um und man sah unter seinem Stringtanga deutlich, dass sein gro\u00dfer Schwanz total steif war. Das war das Signal f\u00fcr Sabine, die ohne Zweifel die h\u00fcbscheste von uns war. Sie lie\u00df sich vor Martin auf die Knie, zog den engen String mit einem Ruck nach unter und lie\u00df Martins Schwanz endlich frei. Der sprang sofort senkrecht nach oben und ich sah, dass ich mich nicht versch\u00e4tzt hatte: dies war wahrscheinlich der sch\u00f6nste Penis, den ich je gesehen hatte. Dick, lang und kerzengrade stand er nach oben, die Haut war rosig und schon so sehr gespannt, dass die Eichel fast ganz entbl\u00f6\u00dft war. Er bettelte schon fast nach einem Fick. Und den sollte er auch kriegen. Zun\u00e4chst aber begann Sabine, ihn zu lecken. Sie lutschte die zarte Spitze, knetete die Eier und wichste langsam den Schwanz. Martin schloss die Augen, \u00f6ffnete sie aber gleich wieder um das geile Schauspiel auf dem Sofa nicht zu verpassen. Jetzt ging ich zu unserem Stripper hin um ihm zu erkl\u00e4ren, worum es eigentlich ging: &#8222;Unsere kleine Lisa hier heiratet morgen. Aber sie will partout nicht als Jungfrau in die Ehe gehen. Wie Du Dir denken kannst ist das eine Loch schon lange entjungfert worden. Allerdings braucht sie noch jemanden, der ihr so richtig das Arschloch aufrei\u00dft&#8230; w\u00e4rst Du dazu bereit?&#8220; Ohne eine Antwort abzuwarten k\u00fcsste ich ihn auf den Mund und schob meine Zunge tief hinein. Er beantwortete meinen Kuss willig, ja schon fast gierig und ich wusste, er w\u00fcrde es tun. Nach einem langen, intensiven Zungenspiel meldete Sabine &#8222;Dieses Rohr ist jetzt so hart, wenn&#8217;s damit nicht klappt, dann nie.&#8220; Andrea und Connie lie\u00dfen von Lisa ab und diese kniete sich so auf das Sofa, dass ihr runder Hintern direkt vor Martins Schwanz war. Ich holte etwas Vaseline, rieb den Pr\u00fcgel damit ein und f\u00fchlte, wie er in meiner Hand zuckte. Am liebsten h\u00e4tte ich ihm mir selber in die Fotze oder den Arsch stecken lassen, meine M\u00f6sens\u00e4fte liefen schon die ganze Zeit an meinen Beinen runter. Aber heute war Lisa dran. W\u00e4hrend Sabine die Eier weiterknetete, zogen Andrea und Connie jede eine Arschbacke weit auseinander, so dass das rosige Loch weit offen stand. Ich f\u00fchrte den geilen, dicken Schwanz an die Rosette und dr\u00fcckte ihn langsam rein. Lisa st\u00f6hnte und zuckte so geil, das Martin beim ersten Mal abrutschte. Doch dann glitt seine Eichel mit gleichm\u00e4\u00dfigem Druck immer weiter hinein. Lisas St\u00f6hnen wurde immer lauter, sie vergrub ihren Kopf in den Kissen und begann vor Geilheit und Schmerz zu schreien. Was sie sagte war durch die Kissen nicht zu verstehen und Martin dachte, er t\u00e4te ihr weh. Deshalb hielt er inne, sah mich fragend an und meinte, ob er aufh\u00f6ren solle. Da drehte Lisa sich um und br\u00fcllte f\u00f6rmlich &#8222;Los, Du geiler Ficker, rei\u00df mir endlich mein Arschloch richtig auf, worauf wartest Du noch?&#8220; Gleichzeitig stie\u00df sie ihren Hintern mit solcher Wucht nach hinten, dass der ganze gro\u00dfe Schwanz mit einem Ruck in ihrer Rosette verschwand. Lisa schrie gellend auf und auch Martin br\u00fcllte \u00fcberrascht. Aber er erholte sich schnell und fickte sie nun so richtig durch. Mit kraftvollen St\u00f6\u00dfen rammte er seinen Penis immer wieder zwischen ihre Arschbacken. Dabei streichelte Sabine nun wieder seine Eier und ich steckte ihm die Zunge in den Mund. Andrea kroch unter die wild fickenden K\u00f6rper und leckte Lisas Pussy und Connie streichelte Lisas R\u00fccken, w\u00e4hrend Martin ihre gro\u00dfen Titten knetete. Immer wilder wurden Martins Bewegungen und Lisas Schreie immer lauter. Pl\u00f6tzlich sagte Andrea &#8222;Oh mein Gott!&#8220; und Lisa kam so heftig, dass ihr Saft wie bei einem Samenerguss aus ihrer Fotze herausspritzte. Andrea konnte gar nicht alles auflecken, so viel war es. Und auch Martin konnte sich nicht mehr halten. Sein Schwanz zuckte wie wild und er pumpte Sto\u00df f\u00fcr Sto\u00df sein Sperma in Lisas Arsch. Es war so viel, dass es bei den letzten St\u00f6\u00dfen an seinem Pr\u00fcgel wieder herauslief. Das war genau das richtige f\u00fcr Sabine. Sie zog den zuckende Penis aus Lisas Arschloch und nahm ihn in den Mund um auch den letzten Tropfen heraus zu saugen. Und auch Connie wollte noch etwas abhaben: sie wandte sich dem vollgespritzten, weit offenstehenden Loch zu und lutschte soviel Samen auf, wie sie kriegen konnte. Dann steckte sie ihre Zunge hinein f\u00fcr die letzten Reste. Als sie aller sauber geleckt hatte lie\u00df sich Lisa ersch\u00f6pft auf das Sofa fallen. Die anderen kuschelten sich an sie und sie sagte &#8222;Danke M\u00e4dels, das war genau das, was ich vor der Hochzeit brauchte. Und ihr seid alle zur Hochzeitsnacht eingeladen!&#8220;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Stripper Der gro\u00dfe Tag war nah. Morgen sollte unsere Freundin Lisa heiraten. Das schrie nat\u00fcrlich nach einem besonderen Ereignis zum Junggesellinnenabschied. Und so hatten wir uns etwas au\u00dfergew\u00f6hnliches ausgedacht. Lisa war unsere brasilianische Sch\u00f6nheit. Gro\u00df, langbeinig mit dunkler Haut und langen dunkelbraunen Locken. 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