{"id":233,"date":"2010-02-06T17:38:39","date_gmt":"2010-02-06T16:38:39","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=233"},"modified":"2010-02-06T17:38:39","modified_gmt":"2010-02-06T16:38:39","slug":"der-dreier","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/der-dreier\/","title":{"rendered":"Der Dreier"},"content":{"rendered":"<p>Der Dreier<\/p>\n<p>Zu dem Chattertreffen kamen viel mehr Leute als geplant. Die Organisation der Schlafpl\u00e4tze geriet dadurch ganz sch\u00f6n durcheinander. Trotzdem war es eine tolle Party und eine tolle Stimmung. Wir beiden haben viel miteinander getanzt und auch sehr viel geredet. Deine tiefen Blicke in meine Augen, die Ber\u00fchrungen Deines K\u00f6rpers beim Tanzen und nicht zuletzt der lange Ku\u00df, den wir uns in einer Tanzpause gaben, hat mich in einen Zustand der h\u00f6chsten Erregung versetzt. Ich hatte nur noch Augen f\u00fcr Dich. Ich konnte nur noch daran denken, wie sein wird, Dich endlich nackt zu sp\u00fcren, Deine Haut zu ber\u00fchren und endlich mit Dir schlafen zu k\u00f6nnen. Denn wir hatten es so arrangiert, dass wir zusammen bei einem Chatter untergekommen sind. Die Party neigt sich also dem Ende entgegen, und wir machen uns auf den Weg, voller Erwartung auf eine hei\u00dfe Liebesnacht. Doch die Entt\u00e4uschung ist zun\u00e4chst gro\u00df, als wir bemerken, dass aufgrund der gro\u00dfen Teilnehmerzahl ein weiterer Gast mit uns das Quartier teilt. Es ist eine Sie mit Namen Susanne, Mitte 20, sehr h\u00fcbsch.. Aber daf\u00fcr habe ich keine Augen, denn ich will ja Dich. Gott sei Dank m\u00fcssen wir nicht das Bett zu dritt teilen, sondern Susanne schl\u00e4ft auf einem noch eilig organisierten Feldbett. Wir beide teilen uns ein breites Ehebett. Dem Aussehen nach stammt es aus der Vorkriegszeit. Aber es ist trotzdem ganz gem\u00fctlich. Nachdem wir alle nacheinander im Bad waren, legen wir uns hin und l\u00f6schen das Licht. Einen Augenblick unterhalten wir drei uns noch \u00fcber den vergangenen Abend. Langsam verstummen die Gespr\u00e4che. Mir geht die ganze Zeit durch den Kopf, wie gerne ich jetzt mir Dir alleine w\u00e4re. Die Bilder, die mir dabei durch den Kopf schie\u00dfen, sind wahrlich nicht jugendfrei und verfehlen auch nicht ihre Wirkung. Ich bin erregt. In meinen Lenden pocht es. Kurz gesagt: ich bin geil. Doch was soll ich nur tun? Was k\u00f6nnen wir tun? Pl\u00f6tzlich sp\u00fcre ich, wie Dein K\u00f6rper n\u00e4her r\u00fcckt. Sollte es Dir nicht anders ergehen als mir? Noch n\u00e4her kommst Du, legst ein Bein quer \u00fcber meinen Scho\u00df und dr\u00fcckst Dich fest an mich. Deine Lippen treffen meine, und mit weit ge\u00f6ffneten M\u00fcndern vereinigen sich unsere Zungen zu einem langen und sehr leidenschaftlichen Kuss. Meinen linken Arm schlinge ich um Deinen Oberk\u00f6rper und meine rechte Hand lege ich auf Deinen Po. So ziehe ich Dich noch n\u00e4her an mich, dr\u00fccke Deinen Scho\u00df fester an meine H\u00fcften und massiere Deine Pobacken. Dabei gleiten meine Finger unter Dein Nachthemd und Dein H\u00f6schen. Ich will soviel Auch Deine H\u00e4nde bleiben nicht unt\u00e4tig. Zuerst streichst Du mir sanft \u00fcber meine Brust. Als Du meine Brustwarzen ber\u00fchrst, durchfahren mich kleine Stromst\u00f6\u00dfe, und mein jetzt noch h\u00e4rter gewordener Schaft reagiert mit wildem Zucken. Du legst Deine Hand auf die Beule in meiner Shorts und beginnst ihn langsam und vorsichtig zu massieren. Dabei k\u00fcssen wir uns die ganze Zeit, leidenschaftlich und wild. Noch ein Mal denke ich an Susanne. Was, wenn sie etwas mitbekommt? Doch meine Gier und mein Verlangen nach Dir obsiegt. Unser Atem wird heftiger. Der ganze Raum ist erf\u00fcllt von unserem Keuchen. Mittlerweile habe ich Dich auf den R\u00fccken gedreht und Nachthemd bis \u00fcber Deine Br\u00fcste geschoben. Mit beiden H\u00e4nden umfasse ich Deine herrlichen H\u00fcgel, streichele und massiere sie, dr\u00fccke sie leicht zusammen. Dabei suchen meine Lippen Deine Brustwarzen, kosen sie zuerst zart mit sanften K\u00fcssen. Schlie\u00dflich lecke ich mit meiner Zunge an ihnen, sauge sie in meinen Mund, knabbere an den nun steif gewordenen Nippeln. Dein St\u00f6hnen ist nicht mehr zu \u00fcberh\u00f6ren. Auch ich atme sehr laut, denn Deine Rechte massiert meinen Schwanz, l\u00e4sst die Vorhaut vor und zur\u00fcck gleiten. Erst dachte ich, mein Kreislauf w\u00fcrde versagen oder es sei ein Erdbeben, als das Bett sich zur Seite neigt. Aber es ist Susanne, die die Matratze eindr\u00fcckt, als sie zu uns ins Bett kommt. &#8222;Habt ihr was dagegen, wenn ich mitmache? Euer St\u00f6hnen hat mich so angemacht, dass ich nicht schlafen kann.&#8220; Doch anstatt einer Antwort ziehst Du ihren Kopf zu Deinem und k\u00fcsst sie auf den Mund. Sie beantwortet Deinen Kuss, indem sie ihre Zunge tief in Deinen Mund schiebt. Es macht mich zus\u00e4tzlich scharf zu sehen, wie Ihr beide Euch k\u00fcsst. Ich lasse von Deinen Br\u00fcsten ab und fahre mit meiner Zunge langsam tiefer. Dabei zieht sie eine feuchte Spur \u00fcber Deine Haut. Am Bauchnabel angekommen, umkreise ich ihn kurz und tauche dann meine Zunge hinein. Du lachst kurz auf. Weiter geht meine Reise. Schon bin ich an der Grenze Deines Schamhaares angekommen. Ich lecke an der Linie entlang, von rechts nach links und wieder zur\u00fcck. Susanne beginnt w\u00e4hrenddessen, Deine Br\u00fcste sanft zu massieren. Dabei klemmt sie Deine Nippel immer wieder zwischen Zeige- und Mittelfinger, um sie leicht zu drehen. Ich kann Deine sich steigernde Erregung f\u00fchlen, merke, wie Dein Becken anf\u00e4ngt, sich langsam zu bewegen. Mit meinen H\u00e4nden streife ich Dein H\u00f6schen von Deinen H\u00fcften, \u00fcber die Oberschenkel und schlie\u00dflich ganz von den Beinen. Jetzt bemerke ich auch, dass jemand die kleine Nachttischlampe angemacht hat. Der Raum ist dadurch in ein sanftes Licht getaucht. Mit vielen kleinen K\u00fcssen arbeite ich mich an Deinen Beinen nach oben, die sich dabei immer weiter \u00f6ffnen. Als ich an der zarten Haut Deiner Schenkelinnenseiten angekommen bin, benutze ich zus\u00e4tzlich meine Zunge und lecke \u00fcber sie. Immer n\u00e4her komme ich Deiner Muschi, die mich schon sehns\u00fcchtig erwartet. Schlie\u00dflich presse ich meinen Mund auf Deine Schamlippen, verharre so und blicke nach oben zu Euch beiden. Es verschl\u00e4gt mir fast den Atem, als ich sehe, was Ihr beide tut. Susanne hat sich \u00fcber Deinen Kopf gekniet, und Du leckst Ihre M\u00f6se. Deutlich kann ich sehen, wie Deine Zunge ihre Schamlippen teilt und Deine H\u00e4nde ihren Po kneten und massieren. Welch ein scharfer Anblick. Susanne st\u00f6hnt bei jedem Zungenschlag laut auf und knetet ihre Br\u00fcste. Meinen Blick nicht von Euch lassend, lecke ich mit meiner Zunge \u00fcber Deine Schamlippen. Mit sanftem Druck teile ich sie und lasse sie langsam dazwischen gleiten. Ich sp\u00fcre Deinen Kitzler, der bereits sehr hart geworden ist, an meiner Zungenspitze. Sanft und vorsichtig tippe ich ihn an, umkreise ihn und lecke schlie\u00dflich ganz gezielt \u00fcber ihn. Die Wirkung ist ph\u00e4nomenal. Du b\u00e4umst Dich auf kommst mit noch mehr entgegen. Wie ich das genie\u00dfe. Sogleich intensiviere ich mein Lecken. Susanne dreht sich pl\u00f6tzlich um und schiebt meinen Kopf von Dir weg, um ihren eigenen dort zu platzieren. Sanft \u00f6ffnet sie Deine Schamlippen, und ich kann zum ersten Mal Deinen Kitzler sehen. Doch nur f\u00fcr einen Augenblick, denn dann wird Deine Muschi von ihren Haaren verdeckt, als sie beginnt Dich zu lecken. Und was ist jetzt mit mir, denke ich etwas entt\u00e4uscht. Doch Susanne scheint Erfahrung mit Dreiern zu haben. Sie schiebt ein Kissen unter Deinen Hintern, deutet mit einem Finger auf meinen steil aufragenden Schwanz und dann auf Deine Lustgrotte. Ich verstehe, knie mich zwischen Deine Beine.<\/p>\n<p>Susanne fasst meinen Schaft und f\u00fchrt ihn langsam in Dich ein. Zentimeter um Zentimeter schiebe ich ihn in Dich. Dabei bleibt Susannes Zunge nicht unt\u00e4tig. Sie leckt weiter Deinen Kitzler. Jetzt kann ich auch wieder Dein St\u00f6hnen h\u00f6ren. Mit langsamen Rhythmus beginne ich, mein Becken vor und zur\u00fcck zu bewegen. In voller L\u00e4nge gleitet mein Stab in Dich und aus Dir. Erst als ich Dein &#8222;Fester! Tiefer!&#8220; h\u00f6re, werde ich schneller und fester. Mein Kolben f\u00e4hrt nun hart ein und aus. Deutlich sp\u00fcre ich, wie bei jedem Eindringen Deine Scheidenmuskeln meinen Schwanz umfassen. Ein unbeschreibliches Gef\u00fchl. Und gerade, als ich mein Tempo noch mehr steigern will, b\u00e4umst Du Dich auf. Dein Lustschrei muss in allen anderen R\u00e4umen zu h\u00f6ren gewesen sein. Du kommst mit ekstatischen Zuckungen. Susanne leckt jetzt sehr sanft Deine Clio, und ich verharre in Dir, warte auf das Abklingen Deines Orgasmusses. Ich ziehe mich aus Dir zur\u00fcck, und Susanne steigt von Dir herunter. Du rollst Dich zu Seite, das Gesicht uns zugewandt. Susanne beugt sich nach vorne und nimmt meinen Schweif in ihren Mund. Ihre Lippen umschlie\u00dfen meine Eichel, gleiten \u00fcber sie. Dabei leckt ihre Zunge an der Unterseite. Ich bef\u00fcrchte zu kommen, doch da l\u00e4sst sie von mir ab, dreht sich um, reckt mir ihr Hinterteil entgegen und blickt mich auffordernd \u00fcber die Schultern an. Ich r\u00fccke n\u00e4her, und wie von selbst findet mein Luststab seinen Weg in ihre Grotte. Wollte ich es zun\u00e4chst langsam angehen lassen, so belehrt mich Susanne eine Besseren. Wild dr\u00e4ngt sie sich mir bei jedem Sto\u00df entgegen und forciert mich so, mein Tempo gleich zu steigern. Ich fasse sie an den H\u00fcften und ficke sie wild und leidenschaftlich. Hart und tief kommen meine St\u00f6\u00dfe, und ihr St\u00f6hnen zeigt mir, dass sie genau das jetzt haben will. Du schaust uns einen Moment zu, bevor Du Susanne einen Kuss gibst. Deine H\u00e4nde gleiten zu ihren Br\u00fcsten, streicheln sie. Jetzt bist Du es, die ein paar sehr erregte Nippel mit den Fingern reizt. Das machst Du mit einer Hand, w\u00e4hrend Deine zweite \u00fcber ihren R\u00fccken streicht, in ihre Pokerbe gleitet und ihren Anus sucht. Du umspielst ihre kleine Rosette mit Deinem Zeigefinger und dringst schlie\u00dflich mit ihm in sie ein. Susanne st\u00f6hnt laut auf, ihr R\u00fccken beugt sich durch. &#8222;Noch schneller jetzt, Markus!&#8220; forderst Du mich auf. Und ich gebe mein Bestes. Sto\u00dfe zu, als ginge es um mein Leben. Ich glaube, wahnsinnig zu werden. Und jetzt sp\u00fcre ich auch, wie sich alles in mir zusammenzieht, wie sich mein Orgasmus unaufhaltsam bildet. Ich blicke nach unten, sehe meinen gl\u00e4nzenden Schweif aus und einfahren, sehe Deinen Finger in ihrem Poloch, wie er sich im gleichen Rhythmus bewegt. Ein lauter Schrei, ein St\u00f6hnen &#8211; Susanne bricht zusammen, als ihr Orgasmus sie durchsch\u00fcttelt. Da ist es auch um mich geschehen. Gerade noch rechtzeitig ziehe ich ihn heraus. Da spritze ich auch schon los. In hohem Bogen klatscht mein Sperma auf Susannes R\u00fccken. Vor meinen Augen explodieren Sterne, und ich glaube, ohnm\u00e4chtig zu werden. Als dann noch Deine Hand meinen Schwanz zart reibt und die letzten Tropfen aus ihm herausholt, falle ich ersch\u00f6pft zur Seite. Wir drei kuscheln uns eng aneinander. Die warmen K\u00f6rper zu sp\u00fcren ist genau das richtige nach dieser Ekstase. Doch an Schlafen war noch nicht zu denken.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Dreier Zu dem Chattertreffen kamen viel mehr Leute als geplant. Die Organisation der Schlafpl\u00e4tze geriet dadurch ganz sch\u00f6n durcheinander. Trotzdem war es eine tolle Party und eine tolle Stimmung. Wir beiden haben viel miteinander getanzt und auch sehr viel geredet. 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