{"id":229,"date":"2010-01-03T18:32:44","date_gmt":"2010-01-03T17:32:44","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=229"},"modified":"2016-07-26T08:53:53","modified_gmt":"2016-07-26T07:53:53","slug":"der-arztbesuch","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/der-arztbesuch\/","title":{"rendered":"Der Arztbesuch"},"content":{"rendered":"<p>Der Arztbesuch<\/p>\n<p>Ich musste wieder mal zu meinen Frauenarzt. F\u00fcr viele ist das eine f\u00fcrchterliche Angelegenheit. F\u00fcr mich nicht. Ich hatte einen netten Arzt. Ich hatte nie angenommen, dass ich einen m\u00e4nnlichen Arzt nehmen w\u00fcrde, doch es hat sich so ergeben, und ich habe es nie bereut. Er ist ca. 25 Jahre alt und total niedlich. Schon aus diesem Grund gehe ich gern zu ihm. Au\u00dferdem ist er nett. Nun sa\u00df ich im Warteraum und hoffte, dass ich bald dran kam. Ich wurde als letzte aufgerufen. Nachdem er mich einiges gefragt hatte, bat er mich, mich auszuziehen und sagt, dass er ein Handtuch f\u00fcr die Untersuchung bereit legen w\u00fcrde. 5 Minuten sp\u00e4ter war ich bereit f\u00fcr die Untersuchung. Wie \u00fcblich fing er mit Abtasten an. Doch ich merkte, dass er heute daf\u00fcr l\u00e4nger brauchte. Ich fragte schon ganz besorgt, ob irgendetwas sei. <\/p>\n<p>Er sah mich mit einem strahlenden L\u00e4cheln an und verneinte. Da atmete ich wieder auf. Doch er h\u00f6rte nicht auf, mich abzutasten. Seine H\u00e4nde wurden immer z\u00e4rtlicher, was mich nicht im Geringsten st\u00f6rte. Im Gegenteil, ich genoss es. Er schien dies zu bemerken, denn er sah mir jetzt direkt in die Augen. Seine Finger fingen an, sich raus und rein zu bewegen. Ich merkte, dass ich immer erregter wurde, doch ich traute mich noch nicht, das zu zeigen. Nun nahm er seine Finger aus mir raus, \u00f6ffnete meine Schamlippen und streichelte meine Klitoris. Genau in dem Moment kam die Arzthelferin herein. Ich erschrak, er machte aber keine Anzeichen, aufzuh\u00f6ren. Die Frau trat hinter mich und machte die Lehne des Stuhles nach unten, so dass ich dann lag. Dann fing sie an, meinen Hals zu streicheln. Er streichelte immer noch meine Klitoris, und ich konnte ein St\u00f6hnen nicht mehr unterdr\u00fccken. Als ich ein zweites Mal aufst\u00f6hnte, fingen die H\u00e4nde der Frau an, langsam meine Bluse aufzukn\u00f6pfen. Ich lie\u00df es geschehen und war neugierig, was als n\u00e4chstes kommen w\u00fcrde. Als sie fertig war, fing sie an meinen Busen zu streicheln. Er drang wieder mit einem Finger in mich ein. Ich st\u00f6hnte auf. Pl\u00f6tzlich h\u00f6rten beide auf. Er trat einen Schritt zur\u00fcck und schien mich zu betrachten. Sie bat mich, aufzustehen. Dann legte sie sich hin und sagte mir, dass ich zu ihr kommen solle. Ich suchte einen Platz, wo ich mich mit den Knien abst\u00fctzen konnte und kniete mich dann \u00fcber sie. Sie \u00f6ffnete mir den BH und streichelte mich wieder, nur dass sie mich jetzt \u00fcberall streichelte, was mich unheimlich geil machte. &#8222;Gef\u00e4llt es dir?&#8220; Gerade als ich antworten wollte, fuhr sie wie aus Versehen \u00fcber meinen Kitzler, und ich bekam nur ein St\u00f6hnen zustande, doch das schien ihr zu gen\u00fcgen, denn sie sagte: &#8222;Komm, streichle mich. So, wie es dir gef\u00e4llt, wie du Lust hast.&#8220; Das lie\u00df ich mir nicht zweimal sagen. Ich wollte sie ber\u00fchren. Ich zog ihr den Kittel, ihr T- Shirt, den BH und ihre Hose aus, so dass sie nur noch im Slip vor mir lag. Ich betrachtete ihren K\u00f6rper. Sie war sch\u00f6n. Wohlgeformte Br\u00fcste, einen flachen Bauch und sch\u00f6nen Oberschenkel. Ich streichelte ihr \u00fcber den Bauch und dann \u00fcber die Br\u00fcste. Ich fing an ihre Knospen zu liebkosen. Ihr schien es zu gefallen, denn sie st\u00f6hnte auf und reckte mir ihr Becken entgegen. Ich k\u00fcsste ihren Nabel und wanderte nach oben. Bei ihren Knospen angekommen fing ich an zu saugen. Mich machte es verdammt geil, sie zu lecken und zu k\u00fcssen. Mein Mund wanderte nach unten, und als ich bei ihrer M\u00f6se ankam und sie roch, durchzuckte es mich. Nun leckte ich sie hemmungslos. Meine Zunge teilte ihre Schamlippen und liebkoste ihren Lustpunkt. Dann drang ich in ihre Lusth\u00f6hle ein. Sie war ganz feucht, und das zu sp\u00fcren erregte mich noch mehr. Dann merkte ich die H\u00e4nde des Doktor an meinen H\u00fcften. Er hielt mich fest, und ich leckte sie immer weiter. Der Doktor schien n\u00e4her zu kommen, denn ich merkte seine St\u00e4nder an meinen Po. Er lenkte ihn weiter nach unten und dann stie\u00df er in mich hinein. Ich st\u00f6hnte auf und fing an, mich zu bewegen wie er. Er hielt immer mal inne, um sich dann mit viel Kraft in mich hinein zu sto\u00dfen. Jedes Mal durch zuckte es mich von neuem. Sie fing auch wieder an, mich zu streicheln. Eine ihrer H\u00e4nde streichelte abwechselnd die Knospen meiner Br\u00fcste. Die andere streichelte meinen Lustpunkt. Ich wurde immer geiler. Und dann durchzuckte es mich wieder, doch diesmal h\u00f6rte es nicht wieder auf. Ich kam. Er zog seinen St\u00e4nder langsam aus mir raus und ich sah, dass er noch nicht gekommen war. Er hob mich hoch und setzte mich auf einen Stuhl. Dann legte er sich auf sie drauf und ich konnte sehen, wie er in sie eindrang. Jetzt wurde mir klar, dass ich sie beobachten sollte. Ich freute mich drauf. Er fing an sich in ihr zu bewegen, und sie passte sich seinem Rhythmus an. Ich merkte, wie mich das, was ich sah, wieder total geil machte. Wie von selbst wanderte meine Hand zwischen meine Beine, und ich fing an mich zu streicheln. Ich merkte, wie feucht ich schon wieder war. Meine Hand bewegte sich in kreisenden Bewegungen \u00fcber meine M\u00f6se, so dass ich meinen Lustpunkt rieb. Ich merkte, wie ich schon wieder in die N\u00e4he des Orgasmusses kam. Auch die beiden, die ich beobachtete, wurden immer schneller und schienen auch bald zu kommen. Er stie\u00df noch ein paar Mal kr\u00e4ftig in sie hinein. Dann st\u00f6hnte er auf. Auch aus mir kam ein St\u00f6hnen, und ich kam zum zweiten Mal. Sie lag ganz still da, und ich stand auf und fing wieder an, sie zu streicheln. Meine H\u00e4nde wanderten \u00fcber ihren K\u00f6rper. Ich leckte und saugte an ihren Knospen, und meine Hand streichelte ihre M\u00f6se, bis sie sich aufb\u00e4umte und v\u00f6llig k.o. zusammenbrach. Nach diesem Arztbesuch ging ich noch lieber zu ihm, und ich wusste, wenn er mich als letzte aufrief, wurde ich gl\u00fccklich gemacht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Arztbesuch Ich musste wieder mal zu meinen Frauenarzt. F\u00fcr viele ist das eine f\u00fcrchterliche Angelegenheit. F\u00fcr mich nicht. Ich hatte einen netten Arzt. 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