{"id":227,"date":"2010-01-03T18:31:56","date_gmt":"2010-01-03T17:31:56","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=227"},"modified":"2010-01-03T18:31:56","modified_gmt":"2010-01-03T17:31:56","slug":"der-anhalter","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/der-anhalter\/","title":{"rendered":"Der Anhalter"},"content":{"rendered":"<p>Der Anhalter<\/p>\n<p>Gerd war mal wieder mit seinen Pferdchen auf Tour. Drei junge Prostituierte sa\u00dfen gedr\u00e4ngt auf der R\u00fcckbank des perlmuttfarbenen S-Klasse Mercedes und schwatzten in einer Tour. Sie waren allesamt nicht neu im Gesch\u00e4ft aber noch immer ziemlich unverbraucht. Die Chose lief gut, und Gerd freute sich auf den heutigen Abend. Er sollte seine Ladung aufs Land zu einem guten Kunden schaffen, der eine ganz besondere Party\u00fcberraschung f\u00fcr seine Gesch\u00e4ftsfreunde plante. Die M\u00e4dels waren dementsprechend angezogen. Sexy aber edel, das kam an. Hier und da blitzte ein kleiner Brillant im Ohr, und ab und an bekam man durch hochgeschlitzte Kleider einen Ausblick auf halterlose Str\u00fcmpfe. Wer wollte schon im ersten Augenblick vor entbl\u00f6\u00dfte Tatsachen gestellt werden? Gerd bog in die Toreinfahrt ab und bremste abrupt, als ein Bodyguard im Anzug den Wagen stoppte. Die M\u00e4dchen schnatterten emp\u00f6rt. Gerd setzte ein L\u00e4cheln auf und lie\u00df die Seitenscheibe herunterfahren. &#8222;Guten Abend, ich bringe die scharfe Ladung.&#8220; sagte er mit einem Augenzwinkern. &#8222;Nicht zu uns.&#8220; &#8222;Hey, Moment mal, es war abgemacht&#8230;&#8220; &#8222;Bitte fahren sie weiter.&#8220; &#8222;Ich will sofort ihren Chef sprechen.&#8220;, brauste Gerd auf. &#8222;Er l\u00e4\u00dft ihnen ausrichten, dass seine Frau \u00fcberraschend auch an der Party teilnimmt, und dass er selbstverst\u00e4ndlich ihre Fahrtkosten ersetzt&#8230;&#8220; &#8222;Ach was, der kann mich mal&#8220; Gerd legte den R\u00fcckw\u00e4rtsgang ein und heulend fuhr der Wagen wieder auf die Stra\u00dfe. &#8222;Verdammte Kiste! Also M\u00e4dels, es wird nix mit Sekt und Kaviar. Sein Drachen ist zu hause. Wir fahren wieder zur\u00fcck. Wei\u00df der Himmel was wir jetzt machen&#8220; Er gab Gas. Zuerst verbl\u00fcfftes Staunen. &#8222;Was soll denn die Schei\u00dfe schon wieder? Da donner ich mich auf wie ein Fastnachtswagen, und Du l\u00e4\u00dft Dich einfach an der T\u00fcr abservieren?&#8220; Lydia kam in Rage. &#8222;H\u00f6r zu, das ist ein sehr guter Kunde, wenn ich da leise trete, dann ist da noch viel Kohle drin f\u00fcr euch. Also regt euch nicht auf&#8230;&#8220; &#8222;Mann, wenn ich nicht hier mitgefahren w\u00e4re, dann h\u00e4tte ich heute Nacht noch mindestens 500 gemacht. Wo kriege ich die jetzt her?&#8220; Auch Susi war kaum zu bremsen. Gerd antwortete einfach nicht, sondern blickte stur auf die Stra\u00dfe, die im Scheinwerferlicht matt gl\u00e4nzte. Ein Anhalter wartete an einer Kreuzung darauf, mitgenommen zu werden. &#8218;Das h\u00e4ttest Du wohl gerne,&#8216; dachte Gerd, &#8218;in &#8217;nem Wagen voller Nutten nach Hause fahren und nix daf\u00fcr bezahlen.&#8216; Die Idee traf ihn wie ein Hammer. Er trat abrupt auf die Bremse und blinkte rechts. Sekunden sp\u00e4ter erschien ein freudestrahlendes Gesicht auf der Beifahrerseite. &#8222;Fahren sie nach Frankfurt rein?&#8220; &#8222;Na klar, steig ein.&#8220; Der Anhalter war ein junger Mann, etwa 180m gro\u00df, dunkelhaarig und mit einem offenen Gesichtsausdruck. Er war in Jeans und wei\u00dfem Hemd und sah so aus, als ob er in die n\u00e4chste Disco trampen wollte. Er \u00f6ffnete die T\u00fcr. Das Innenlicht ging, an und er konnte die Hinterbank voll einsehen. &#8222;Hallo!&#8220;, erscholl es dreistimmig. Susi warf ein Ku\u00dfh\u00e4ndchen und lie\u00df ihre gro\u00dfen, blauen Augen blitzen. Seine Kinnlade fiel nach unten. &#8222;Wenn ich das so sehe, dann glaube ich, Du willst lieber hinten sitzen. Los Val, komm nach vorne, la\u00df den Kleinen nach hinten.&#8220; Val stieg aus, und sie und der Anhalter tauschten die Pl\u00e4tze. Gerd gab Gas und l\u00f6schte das Innenlicht. &#8222;Na, wie hei\u00dft Du denn?&#8220; fragte Lydia den sprachlosen Mitfahrer. &#8222;\u00c4hh, Mike&#8230; Mike hei\u00df ich, und Du?&#8220; Er wurde rot. &#8222;Ich bin Lydia, und ich stehe auf so Typen wie Dich&#8220;, hauchte sie ihm ins Ohr, dann flatterte ihre Zungenspitze dar\u00fcber. &#8222;So sportlich.&#8220; Sie fa\u00dfte in sein Hemd und streichelte seine Brust. Er zuckte zusammen, blickte in die andere Richtung, direkt in Susis prallen Ausschnitt, den sie gerade vor seinen Augen aufkn\u00f6pfte. Seine Augen wurden immer gr\u00f6\u00dfer. &#8222;Na, wie findest Du die beiden?&#8220; &#8222;Ich,&#8230; ich&#8230;&#8220; &#8222;Komm, probier mal&#8220; Sie zog seinen Kopf zwischen die beiden kugelrunden Pfirsiche und man h\u00f6rte sein Keuchen im ganzen Wagen. Dann h\u00f6rte man den Rei\u00dfverschlu\u00df seiner Hose, den Lydia entschlossen aufzog. &#8222;Ohh, der ist ja schon ganz gro\u00df. Hoffentlich verschlucke ich mich nicht.&#8220; Ein lautes Schnalzen zeugte von ihren Zungenspielereien an seiner Eichel. &#8222;Hast Du denn auch H\u00e4nde? Leg sie doch mal hierhin.&#8220; Das war wieder Susi, die seine eine Hand zwischen ihre bestrumpften Schenkel schob, und dort sanft festhielt. Mike begann zu zittern. &#8222;Hmm, lecker!&#8220;, entfuhr es Lydia, als sie den steifen Schwanz von Mike kurz aus ihrem Leckerm\u00e4ulchen entlie\u00df. Dann glitten ihre Lippen wieder rhythmisch dar\u00fcber. &#8222;Oh, Du bekommst ja gar keine Luft mehr.&#8220; Susi zog Mikes keuchendes Gesicht zwischen ihren Br\u00fcsten hervor und leckte ihm sanft \u00fcber die Augenlider, um dann eine ihrer Br\u00fcste zu nehmen und ihm &#8211; Nippel voran &#8211; in den Mund zu schieben. Lydia nahm seine andere Hand und schob sie von hinten in ihren Slip. Sie fa\u00dfte seinen Mittelfinger und schob ihn sich tief in den Hintern. Durch das tolle Gef\u00fchl aufgereizt, saugte sie noch st\u00e4rker an seinem Schwanz. Mike gurgelte. Sein Ding begann zu pulsieren. &#8222;Ich glaube er ist gleich soweit&#8220;, sagte Susi. Kurz bevor er spritzte, entlie\u00df Lydia seinen Schaft aus ihrem Mund und dr\u00fcckte die Ejakulation mit dem Daumen ab. Mike st\u00f6hnte laut, aber er konnte nicht kommen. Er bohrte daf\u00fcr seinen Finger vehement in Lydias Hintern und schob seine andere Hand tiefer zwischen Susis Beine. &#8222;Mensch, ich werde ja ganz feucht. Also das hatte ich schon lange nicht mehr.&#8220; Susi schien echt erstaunt. Lydia geno\u00df das Bohren in ihrem Hintern, w\u00e4hrend sie Mikes Schwanz weiterhin eisern umklammerte. Als seine Erregung etwas abgeklungen schien, setzte sie sich vor ihn, zog den Slip beiseite und pre\u00dfte die Eichel langsam durch ihr hinteres Loch. Am Eichelrand verharrte sie und bearbeitete den Schwanz langsam mit dem Schlie\u00dfmuskel. &#8222;Hmmmmm, so ist es gut. Wie findest Du es?&#8220;, fragte sie. &#8222;Geil!&#8220; entrang es sich m\u00fchsam Mikes Lippen, bevor Susi diese wieder mit ihren prachtvollen Br\u00fcsten verschlo\u00df. Mike versuchte tiefer in Lydias Hintern zu sto\u00dfen, aber sie blockte jeden seiner Versuche ab. Immer kr\u00e4ftiger drang er nach oben, immer wilder schien seine Erregung zu werden, aber Lydia kannte sich aus. Sie lie\u00df nur langsam ihren Hintern kreisen, r\u00fchrte mit seinem Schwanz in ihren Eingeweiden. Sie wartete genau auf den richtigen Zeitpunkt. &#8222;Sto\u00df zu, du Hengst, jetzt!&#8220; rief sie und lockerte ihren Muskel. Der Sto\u00df kam wie eine Explosion. Bis an den Anschlag in ihren Hintern. Mike schrie und sein Orgasmus scho\u00df gewaltig in Lydia hinein. Sie stellte sich vor, wie er abspritzte und fast kam es ihr auch. Noch w\u00e4hrend er zitternd und bebend in Susis Armen lag, zog sie sich von ihm zur\u00fcck, und verpackte seinen Penis wieder fein s\u00e4uberlich. &#8222;Los Lydia, schau nach, wieviel er hat.&#8220; befahl Gerd vom Fahrersitz aus. Sie hatten Frankfurt City fast erreicht. Lydia kramte in Mikes Hosentaschen. Er war noch zu benebelt um das richtig zu bemerken. Sie \u00f6ffnete sein Portemonnaie und sah die drei Hunderter darin. &#8222;Zweihundert!&#8220;, rief sie nach vorne. Ein bi\u00dfchen Geld f\u00fcr den Bus nach Hause sollte er ja auch noch haben. &#8222;Nimm Hundertachtzig, dann kann er noch mit dem Bus nach Hause fahren, nachdem wir ihn an seiner Disco abgesetzt haben.&#8220; &#8218;Au\u00dferdem kann man das auch durch drei teilen&#8216;, dachte Gerd noch, denn er kassierte noch bei dem anderen Kunden, da konnte der drauf wetten. Lydia nahm die Zweihundert. Etwas mehr f\u00fcr sie sollte schon drin sein, schlie\u00dflich hatte sie fast die ganze Arbeit getan. Mike war jetzt wieder ganz da, wollte protestieren. Aber Gerd fragte ihn nur, ob ihm diese tolle Geschichte nicht hundertachtzig Mark wert w\u00e4re, und au\u00dferdem k\u00f6nnte er auch noch ein paar Beulen bekommen, wenn ihm danach sei. Mike stimmte widerwillig zu, und sie setzten ihn an seiner Disco ab. Die M\u00e4dchen verabschiedeten sich brav, dann waren sie auch schon abgefahren. Gerd lenkte den Wagen in Richtung Bahnhofsviertel. &#8222;So, da habt ihr wenigstens ein bi\u00dfchen Entsch\u00e4digung, und au\u00dferdem k\u00f6nnt ihr ja noch fast die ganze Nacht anschaffen.&#8220; Die M\u00e4dels hatten gerade noch getuschelt. Jetzt ergriff Val das Wort. &#8222;Du Gerd, k\u00f6nnen wir nicht noch mal rausfahren? Die Tour hat doch total Spa\u00df gemacht, und wann k\u00f6nnen wir uns die Freier schon mal aussuchen?&#8220; Gerd war sprachlos, aber der Gedanke gefiel ihm. Au\u00dferdem hatte ein Mensch wie er, der beruflich so viel mit Sex zu tun hatte, durchaus Gefallen daran, anderen bei dieser Besch\u00e4ftigung zuzusehen, und der R\u00fcckspiegel des Mercedes war wirklich gro\u00df. Wortlos drehte er den Wagen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Anhalter Gerd war mal wieder mit seinen Pferdchen auf Tour. Drei junge Prostituierte sa\u00dfen gedr\u00e4ngt auf der R\u00fcckbank des perlmuttfarbenen S-Klasse Mercedes und schwatzten in einer Tour. Sie waren allesamt nicht neu im Gesch\u00e4ft aber noch immer ziemlich unverbraucht. Die Chose lief gut, und Gerd freute sich auf den heutigen Abend. Er sollte seine [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-227","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/227","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=227"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/227\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":228,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/227\/revisions\/228"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=227"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}