{"id":225,"date":"2009-12-27T19:36:54","date_gmt":"2009-12-27T18:36:54","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=225"},"modified":"2009-12-27T19:36:54","modified_gmt":"2009-12-27T18:36:54","slug":"der-18-geburtstag","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/der-18-geburtstag\/","title":{"rendered":"Der 18. Geburtstag"},"content":{"rendered":"<p>Der 18. Geburtstag<\/p>\n<p>Heute war mein 18. Geburtstag und ich w\u00fcrde ihn so feiern, wie ich es wollte. Ich hei\u00dfe \u00fcbrigens Ines und hatte da eine ganz bestimmte Vorstellung vom Ablauf dieses Tages. Nun ja, der Vormittag geh\u00f6rte der Schule, aber der Abend&#8230; Diesen Geburtstagsabend wollte ich in einer Diskothek verbringen ohne Eltern und den \u00fcbrigen Anhang von Tanten und Verwandten. Das hatte ich mir fest vorgenommen, und genauso sollte es auch kommen. Gegen 18 Uhr betrat ich meine Lieblingsdiskothek in unserer Nachbarschaft und lie\u00df mich vom Sound berauschen. Ich suchte mir einen Tisch in der N\u00e4he der Tanzfl\u00e4che aus und beobachtete die Jungs. Ein paar tolle Typen waren schon dabei, aber ob auch sie solo waren? Ein braungebrannter Bursche holte mich schlie\u00dflich zum Tanzen; erst tanzten wir getrennt, doch dann bei einer Schmusenummer, tanzten wir engumschlungen. Ich bef\u00fchlte seine harten Muskeln unter dem enganliegenden T-Shirt; er war ein Traumboy, und er konnte mich gar nicht eng genug an sich pressen. Mir wurde hei\u00df, und er fl\u00fcsterte mir etwas ins Ohr, was ich nicht verstand. Der L\u00e4rm war einfach zu gro\u00df. Wohl aber konnte ich mir denken, was er gesagt hatte; seine hei\u00dfen Blicke sagten alles. &#8222;Nein,nein, Mein Freund, so schnell kriegst du mich nicht zu Fall&#8220;, dachte ich bei mir und stie\u00df ihn leicht mit meinem Knie dahin, wo es bei Jungen bekannterma\u00dfen am meisten weh tut. Das k\u00fchlte ihn merklich ab, und nach dem Tanz brachte er mich auch zur\u00fcck an meinen Platz. Mittlerweile hatte sich die Disko gef\u00fcllt, und es waren kaum noch Sitzpl\u00e4tze zu haben. Als ich an meinen zweier Tisch zur\u00fcckkam, sa\u00df deshalb auch ein blondes M\u00e4dchen am Tisch. &#8222;Ich hoffe, es war nicht besetzt?&#8220; l\u00e4chelte sie, als sie bemerkte, dass ich mich setzte. &#8222;Nein, der Platz war eh frei. Bleib nur sitzen&#8220;, erwiderte ich und l\u00e4chelte sie an. Sie mochte etwa zwanzig sein und sah verdammt gut aus. Sie trug einen Minirock, und ihre leicht gebr\u00e4unten Beine schienen endlos zu sein. &#8222;Eine scharfe Braut&#8220;, dachte ich mir. &#8222;die ist bestimmt was f\u00fcr meinen Traumboy mit den Schmerzen in der Hose.&#8220; Ich konnte nicht einmal zu Ende denken, da war er auch schon da und holte sie zum Tanzen. Ich mu\u00dfte unwillk\u00fcrlich lachen: &#8222;Na dann: Viel Spa\u00df!&#8220; rief ich ihr zu. Sie schaute ein wenig verdutzt. Der Traumboy ging gleich wieder m\u00e4chtig ran und tanzte ganz eng mit ihr. Ich beobachtete die beiden, nicht ohne Schadenfreude. Ich sah, wie er ihr sanft mit den H\u00e4nden \u00fcber ihren prallen, knackigen Po strich und ihr dabei etwas ins Ohr fl\u00fcsterte. Das M\u00e4dchen wurde knallrot, und dann &#8211; ich glaubte nicht, was ich da sah &#8211; knallte sie ihm ihr Knie zwischen die Schenkel, und er zuckte schmerzvoll zusammen. Ich mu\u00dfte lachen. Sie reagierte genauso wie ich vorher. Nun, ich glaube unser Traumboy war f\u00fcr diese Nacht au\u00dfer Gefecht gesetzt. Das M\u00e4dchen kam mit hochrotem Kopf an den Tisch zur\u00fcck und setzte sich mir gegen\u00fcber. &#8222;Schei\u00dfkerl!&#8220; zischte sie und war w\u00fctend. Unter ihrem eng anliegenden T-Shirt bebte es wild und heftig. Sie schaute mich an und verstand \u00fcberhaupt nicht, wie ich auch noch dar\u00fcber lachen konnte. &#8222;Die Reaktion war Spitze&#8220;, rief ich ihr zu. &#8222;Genauso habe ich ihn vorhin paar Minuten behandelt. Bei mir hatte er es n\u00e4mlich auch versucht.&#8220; Sie schaute mich erst verst\u00e4ndnislos an, dann lachten wir beide. Wir bestellten uns Cola. &#8222;Wie hei\u00dft du eigentlich?&#8220; fragte ich sie nach einer Weile. Sie schaute mich fest an und erwiderte: &#8222;Katrin. Und du?&#8220; &#8222;Ines. Bist du oft hier? Ich hab dich n\u00e4mlich noch nie hier gesehen.&#8220; &#8222;Nein, es ist vielleicht das vierte Mal, dass ich hierher komme. Ich wohne noch nicht allzu lange in dieser Stadt. Ich hab erst vor ein paar Wochen eine Wohnung hier bekommen, vielleicht f\u00fcnf Minuten von hier, und da liegt es ja nahe, erst einmal seine Umgebung zu erforschen. Und du?&#8220; &#8222;Ich wohne im Nachbarort, und der Schuppen hier ist meine Lieblingsdisko. Hier treffe ich mich auch immer mit meinen Freunden!&#8220; &#8222;Da gibt&#8217;s ja bestimmt mehr als genug &#8211; ich meine, so wie du aussiehst?!&#8220; Ich err\u00f6tete. Eine solche Frage hatte ich nicht erwartet: &#8222;Naja, Schulfreunde halt, mehr nicht. Wie alt bist du?&#8220; &#8222;Ich bin 21. Und du?&#8220; &#8222;Ich bin heute 18 geworden.&#8220; &#8222;Was? Und da feierst du hier so ganz alleine?&#8220; Ich nickte. &#8222;Hast du Lust, mit zu mir zu kommen? Ich habe noch einen guten Rotwein zu Hause, und den m\u00f6chte ich gern mit dir zusammen trinken &#8211; zur Feier des Tages. Wir k\u00f6nnten danach noch ein bi\u00dfchen zusammen Geburtstag feiern. Hast du Lust?&#8220; &#8222;Ich wei\u00df nicht&#8220; erwiderte ich. &#8222;Komm, sag nicht nein, Ines!&#8220; &#8222;Na gut. Aber nur, wenn ich dich nicht st\u00f6re.&#8220; &#8222;Ach, wie k\u00f6nnte mich ein M\u00e4dchen wie du st\u00f6ren&#8230;&#8220; Wir zahlten und gingen. Auf der Stra\u00dfe dr\u00f6hnten uns noch immer die Ohren. Wir gingen schweigend nebeneinander her und genossen die n\u00e4chtliche Stille. Es war bereits 23 Uhr. &#8222;Hier wohne ich&#8220;, sagte Katrin und zeigte auf ein Mietshaus auf der anderen Stra\u00dfenseite. Wir gingen die Treppe hinauf und blieben vor ihrer Wohnungst\u00fcr stehen. Sie schlo\u00df die T\u00fcr auf und machte Licht. &#8222;Komm rein&#8220;, l\u00e4chelte sie. Sie half mir aus der Jacke und ging mit mir ins Wohnzimmer. &#8222;Es ist nur eine kleine Wohnung: Wohnzimmer, das gleichzeitig Schlafzimmer ist, ein Bad und eine kleine K\u00fcche. Mir reicht sie aber aus, zumal ich ja noch studiere und tags\u00fcber sowieso in der Uni bin. Mach es dir bequem, ich hole den Wein.&#8220; Sie l\u00e4chelte und verschwand in der K\u00fcche. Katrin kam mit der Flasche und zwei Gl\u00e4sern zur\u00fcck. Sie stellte alles auf dem Couchtisch ab und holte jetzt eine Kerze vom Schrank. &#8222;Wir wollen doch schlie\u00dflich w\u00fcrdig deinen Geburtstag Feiern, Ines.&#8220; Es war eine urgem\u00fctliche Stimmung, und das Kerzenlicht flackerte beruhigend. &#8222;Auf dich&#8220;, sagte Katrin, und wir stie\u00dfen mit Rotwein auf meine Geburtstag an. Ich f\u00fchlte mich unheimlich wohl bei ihr, und Katrin schien das zu sp\u00fcren. Katrin stand auf und ging zum Plattenspieler und legte eine Schallplatte auf. &#8222;Love me tender&#8220; von Elvis erklang, und Katrin fragte mich: &#8222;Wollen wir Tanzen?&#8220; Mit diesen Worten so sie mich schon zu sich heran. Sie legte ihre Arme um meine Schulter, und unser beider K\u00f6rper wiegten sich sanft zu den romantischen Kl\u00e4ngen. Katrin summte leise mit und sah mich dabei l\u00e4chelnd an, w\u00e4hrend sie mir sanft \u00fcber den R\u00fccken streichelte. Ihre Hand glitt unter meine Bluse und streichelte meine R\u00fcckenpartie. Ich schlo\u00df die Augen und lie\u00df es geschehen. Ein wohliger Schauer durchfuhr mich und lie\u00df mich erbeben. Wir tanzten Wange an Wange, und unser beider K\u00f6rper waren eng umschlungen. Sie summte mir ins Ohr, und ich konnte nicht widerstehen: Ich verschr\u00e4nkte meine H\u00e4nde \u00fcber ihrem Po und streichelte sie und glitt mit meinen H\u00e4nden unter ihr enges T-Shirt. Katrin k\u00fc\u00dfte mich sanft auf den Hals und fl\u00fcsterte mir Z\u00e4rtlichkeiten ins Ohr. Ihr Streicheln machte mich hei\u00df, und ich sp\u00fcrte ein starkes Verlangen nach Z\u00e4rtlichkeit in mir. Z\u00e4rtlichkeiten hatte ich noch nie mit einem M\u00e4dchen ausgetauscht; jetzt merkte ich erst, was ich bisher vers\u00e4umt hatte! Katrin l\u00f6ste sich aus meiner festen Umarmung und schaute mir fest in die Augen. Dann k\u00fc\u00dfte sie mich z\u00e4rtlich auf den Mund, und ich lie\u00df es geschehen. Ich war fasziniert: Was w\u00fcrde sie wohl jetzt mit mir machen? Ich hatte \u00fcberhaupt keine Ahnung, wie ich mich anstellen mu\u00dfte. Katrin \u00fcbers\u00e4te mein Gesicht mit K\u00fcssen. Dann nahm sie meine H\u00e4nde und f\u00fchre sie unter ihr T-Shirt an ihre festen, harten Br\u00fcste. Ich bef\u00fchlte ihre harten H\u00fcgel, und Katrin st\u00f6hnte vor Wonne. Sie kn\u00f6pfte mir meine Bluse auf und zog sie mir aus; ich tat dasselbe bei ihr. Dann \u00f6ffnete sie meinen Rei\u00dfverschlu\u00df und zog mir die Hose aus. Ich tat dasselbe mit ihrem R\u00f6ckchen. Ich zitterte vor Begierde und st\u00f6hnte unter ihren Liebkosungen. Mit ihrer Zunge umkreiste sie sanft meine Brustwarzen, die prall gef\u00fcllt waren. Wir knieten uns nieder und hielten uns immer noch fest umschlungen. Wieder k\u00fc\u00dfte sie mich hei\u00df auf meine Lippen, und ihre Zunge tastete sich langsam \u00fcber meinen Hals abw\u00e4rts zu meinen Br\u00fcsten. Ich seufzte vor Wonne, als sie an meinen Knospen zu knabbern begann. Ich massierte w\u00e4hrend dessen ihre Br\u00fcste mit meinen H\u00e4nden. Katrin hatte eine phantastische Figur. Ich legte mich hin und zog sie auf mich. Ihre Lippen spielten mit meinen Br\u00fcsten, und ihr warmer K\u00f6rper pre\u00dfte gegen meinen. Ihre Finger streiften meinen Slip herunter, und als das geschehen war, tasteten sich ihre H\u00e4nde \u00fcber meine Schenkel bis zwischen meine Beine vor. Dort spielten ihre H\u00e4nde ein hei\u00dfes Spiel: Ihre Finger massierten zart meine Vagina, und ich st\u00f6hnte laut vor verlangen. Mit beiden H\u00e4nden pre\u00dfte ich ihren Kopf auf meine Br\u00fcste, und mit meinen Schenkeln umschlang ich ihren hei\u00dfen Leib. Meine hei\u00dfe Vagina rieb an ihrem Bauch, und ich war in h\u00f6chster Erregung. Katrin rutschte auf mir auf und ab, und dieses Rutschen war wunderbar. Unser beider K\u00f6rper gl\u00fchten aneinander, und in uns explodierte es f\u00f6rmlich. Ich st\u00f6hnte vor Lust. Ich sp\u00fcrte ihren hei\u00dfen Atem auf meinen Br\u00fcsten, und ihre Zunge massierte sto\u00dfweise meine Brustwarzen. Ich schlo\u00df die Augen und lie\u00df mich treiben. Meine Lippen bebten, und ich hauchte:&#8220; Mehr, mehr, gib mir mehr&#8230;&#8220; Wir waren nicht zu bremsen: Der Strudel der Leidenschaft hatte uns unbarmherzig mitgerissen. Wir verschmolzen in Ekstase&#8230;<\/p>\n<p>Unsere Br\u00fcste pre\u00dften hei\u00df gegeneinander, und ich rutschte sanft auf ihr auf und ab. Niemals h\u00e4tte ich gedacht, dass Liebe mit einer Frau so sch\u00f6n sein konnte. Katrins Streicheln war ganz anders und viel z\u00e4rtlicher als das eines Mannes. Ich hoffte, diese Nacht w\u00fcrde nie zu Ende gehen, und wir k\u00f6nnten unzertrennlich ineinander verschlungen bleiben. Katrins H\u00e4nde liebkosten meinen Po, und sanft schob sie mich auf sich auf und ab; ich atmete tief durch und bewegte meinen K\u00f6rper rhythmisch auf ihrem. Dadurch wurde mein Kitzler so stark gereizt dass ich fast wahnsinnig wurde. Katrins Lippen bebten, sie st\u00f6hnte, und ihre harten Brustwarzen bohrten gegen meine. Durch das aneinander reiben der Geschlechtsteile bekam ich zwei Orgasmen &#8211; zwei Superorgasmen! Auch Katrin hatte einen bombastischen H\u00f6hepunkt nach dem anderen. Sie stie\u00df dabei spitze Lustschreie aus, pre\u00dfte mich dabei ganz fest an sich und vibrierte mit ihrem Unterleib gegen meinen. Tief drangen ihre Finger in meinen Anus und in meine Muschi hinein. Wir waren uners\u00e4ttlich. Ich spreizte Katrins Beine und kniete mich zwischen sie. Ihr Busen bebte, und ihr Atem war wild und hei\u00df. Sie sah mich verlangend an und streichelte mit ihren H\u00e4nden sanft meine Schenkel. Ich betrachtete ihren wundervollen K\u00f6rper; ihre festen, prallen Br\u00fcste ragten spitz nach oben, und ihr Busen hob und senkte sich rasch. Sie war au\u00dfer Atem. Ihre Haut war makellos und sanft gebr\u00e4unt. Ich streichelte ihren Bauch und k\u00fc\u00dfte sie auf ihren Bauchnabel. Katrin pre\u00dfte sich mir entgegen und schien nicht genug bekommen zu k\u00f6nnen. Ich k\u00fc\u00dfte ihre Brustwarzen und saugte an ihnen. Meine Zunge spielte mit ihren Br\u00fcsten, und Katrin wurde unter meine Z\u00e4rtlichkeiten hei\u00dfer und hei\u00dfer. Sie st\u00f6hnte und blickte mich aus halb geschlossenen Augen verlangend und uners\u00e4ttlich an. Mit ihren Fingern spielte sie nun wieder an meinen Br\u00fcsten herum, und auch in mir begann das Feuer der Leidenschaft wieder zu lodern. Katrin hatte ihre Beine angezogen, und mein Kopf ruhte auf ihrem linken Schenkel. Mit ihren H\u00e4nden w\u00fchlte sie in meinen Haaren und st\u00f6hnte dabei: &#8222;Komm mein Schatz, mach es mir! Komm! Zeig, was du kannst! Vernasch mich&#8230;&#8220; Das brauchte sie mir nicht zweimal zu sagen&#8230; Mit meiner Zunge umkreiste ich ihr Knie, und dann glitt ich mit meiner Zunge langsam, ganz langsam an der Innenseite ihres Schenkels hinab und in sie hinein&#8230; Sie vibrierte unter meiner unbarmherzig zusto\u00dfenden Zunge und st\u00f6hnte laut und tief. Meine Zunge w\u00fchlte in ihrer Muschi, und ich schleckte meine Geliebte bis zum H\u00f6hepunkt. Ihre Finger w\u00fchlten wild in meinen Haaren, und dadurch pre\u00dfte sie mich noch enger und tiefer in sich hinein. Ich bekam kaum noch Luft und geno\u00df diesen Leckerbissen. Ihre Haut war weich, und in ihr war es warm und feucht. Das machte mich ganz hei\u00df, und ich konnte gar nicht tief genug in sie hinein dringen. Ich atmete ihren hei\u00dfen Duft und ihre Leidenschaft. Katrin explodierte mit einem spitzen Lustschrei. Mit meinen Beinen umschlang ich ihren linken Schenkel und pre\u00dfte dadurch meine Vagina ganz fest an sie. Ich pre\u00dfte, und meine Beine umklammerten ihre Schenkel unbarmherzig; mit kreisenden Bewegungen rutschte ich auf ihrem Bein auf und ab. Unsere Br\u00fcste rieben sich aneinander. Katrin massierte mit ihren Fingern meine Muschi. Das reiben gegen ihren Schenkel empfand ich als \u00e4u\u00dferst berauschend, und sich schmiegte mich ganz nah an sie. Katrin hauchte mir z\u00e4rtliche Worte ins Ohr und k\u00fc\u00dfte mich sanft. Ich atmete den Duft ihrer wunderbaren Haut, und ihre Haare kitzelten mein Gesicht: &#8222;Du bist mein sch\u00f6nstes Geburtstagsgeschenk!&#8220; hauchte ich ihr in Ohr und k\u00fc\u00dfte sie auf ihre sinnlichen Lippen, die hei\u00df und verlangend nach mir gierten. 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