{"id":223,"date":"2009-12-27T19:36:20","date_gmt":"2009-12-27T18:36:20","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=223"},"modified":"2009-12-27T19:36:20","modified_gmt":"2009-12-27T18:36:20","slug":"das-wurfelspiel","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/das-wurfelspiel\/","title":{"rendered":"Das W\u00fcrfelspiel"},"content":{"rendered":"<p>Das W\u00fcrfelspiel<\/p>\n<p>Marco:<\/p>\n<p>Wir haben ein paar gute Freunde, darunter Suzanne und Andreas, die wir aus unerfindlichen Gr\u00fcnden leider nur ganz selten sehen. Bei jedem Treffen herrscht aber das Gef\u00fchl, erst vor wenigen Tagen mit ihnen zusammengewesen zu sein. Dieses Paar nun hatte uns zu einem Besuch am Samstag in ihrem H\u00e4uschen, etwa drei\u00dfig Kilometer au\u00dferhalb der Stadt eingeladen. Und aus Erfahrung wissen wir, dass deren Einladungen stets sehr am\u00fcsant sind und sich bis sp\u00e4t in die Nacht ausdehnen. Die Hitze des Tages war noch zu sp\u00fcren, als wir am fr\u00fchen Abend zu Andreas und seiner Frau fuhren. Es war geplant, dass wir auf der Terrasse grillen w\u00fcrden. Da das Haus etwas abseits von der Siedlung steht, st\u00f6rt weder Rauch noch etwas laute Unterhaltung die Nachbarn. Wie erwartet, gab es wieder eine herzliche Begr\u00fc\u00dfung. Das Essen und die ersten Getr\u00e4nke steigerten das Wohlbefinden und nach Einbruch der Dunkelheit wurden wir immer ausgelassener. So lange das Tageslicht es erlaubte, spielten wir Rasenboccia. Erst als es uns immer schwerer fiel, die kleine Kugel im Gras ausfindig zu machen, setzten wir uns am Tisch zusammen und spielten &#8218;Yazee&#8216;, ein W\u00fcrfelspiel. Andreas schenkte immer wieder Wein nach und zum Ende der zweiten Runde waren wir alle ziemlich beschwipst. Als wir Tatjana hochleben lie\u00dfen, sie hatte die zweite Runde gewonnen, fragte Andreas: &#8222;Habt ihr Lust auf ein ganz besonderes W\u00fcrfelspiel?&#8220; &#8222;Was hast du denn anzubieten?&#8220; fragte ich. &#8222;Stripw\u00fcrfeln.&#8220; erwiderte Andreas. &#8222;H\u00f6rt sich aufregend an.&#8220; rief Tatjana aus. &#8222;Wie l\u00e4uft das ab?&#8220; &#8222;Ganz einfache Regeln. Gespielt wird mit zwei W\u00fcrfeln. Nach jeder Runde muss der Spieler mit der niedrigsten Punktezahl ein Kleidungsst\u00fcck ablegen. Wer zweimal die Sechs hat, darf sich jemanden aussuchen, der etwas ausziehen muss. Es darf allerdings nicht der Verlierer dieser Runde sein. Str\u00fcmpfe und Schuhe gelten als ein Kleidungsst\u00fcck, Schmuck z\u00e4hlt nicht. Es kann auch mehrere Verlierer oder Rundensieger geben. Das Spiel ist erst beendet, wenn alle nackt sind. Der letzte Spieler, der sich auszieht ist der Sieger.&#8220; &#8222;Und was ist, wenn man als Erster nackt ist? Scheidet man dann aus?&#8220; wollte Tatjana wissen. &#8222;Nein, das w\u00e4re langweilig. Alle spielen mit bis zum bitteren Ende. Wer allerdings nichts mehr zum Ausziehen hat, muss einen Wunsch des Rundensiegers erf\u00fcllen.&#8220; &#8222;Jeden Wunsch?&#8220; Andreas nickte. &#8222;Jeden! Deshalb ist das Spiel im Sommer besonders spannend, weil fast jeder leicht bekleidet ist.&#8220;<\/p>\n<p>Tatjana:<\/p>\n<p>Ich hatte einen triftigen Grund, mich nach den Folgen einer verlorenen Runde zu erkundigen. Hatte ich doch an diesem hei\u00dfen Tag nicht allzu viel angezogen. Schon den ganzen Tag \u00fcber hatte meine Bekleidung nur aus Rock, Bluse und Sandaletten bestanden. Kein Hemd, B\u00fcstenhalter sowieso nicht, keine Str\u00fcmpfe und &#8211; keinen Slip! Nicht einmal Marco wusste, dass ich wieder auf ein H\u00f6schen verzichtet hatte. H\u00f6chstens, dass er es ahnte. Vermutlich war ich die Mitspielerin mit der geringsten Anzahl an ablegbaren Kleidungsst\u00fccken. Das Fehlen jeglicher Unterw\u00e4sche w\u00fcrde mich also mit ziemlicher Sicherheit rasch zur Verliererin werden lassen. Und dann war ich den W\u00fcnschen der anderen ausgeliefert! Um nicht als Spielverderberin zu gelten, verschwieg ich meine Bef\u00fcrchtungen und willigte ein. Suzanne und Marco hatten ohnehin sofort zugestimmt. Damit etwaige Hemmungen weggesp\u00fclt w\u00fcrden, beschlossen wir zum Schluss noch, dass alle nach jeder Runde einen gro\u00dfen Schluck Wein zu trinken hatten. Im flackernden Schein des Windlichtes sa\u00dfen wir um den runden Terrassentisch, links von mir Marco, mir gegen\u00fcber Andreas und an meiner rechten Seite Suzanne. Ich begann zu w\u00fcrfeln &#8211; SIEBEN. Sehr gut! Dann Marco &#8211; DREI. Andreas warf F\u00dcNF und Suzanne SIEBEN. Wie vereinbart trank jeder seinen Wein und unter lautem Hallo entledigte sich Marco seiner Schuhe. Zweite Runde. Nun begann Marco, w\u00fcrfelte SIEBEN. Andreas hatte zweimal die F\u00dcNF, Suzanne SIEBEN und ich ACHT. Wieder ein Schluck Wein. Suzanne zog ihre Sandaletten aus und Marco sein Hemd. Bisher hatte ich also Gl\u00fcck gehabt. Die n\u00e4chste Runde. Andreas w\u00fcrfelte F\u00dcNF, Suzanne SECHS, ich F\u00dcNF und Marco &#8211; ELF. Der Griff zum Weinglas, dann zogen Andreas und ich die Schuhe aus. Runde vier. Suzanne begann mit SECHS, ich hatte ACHT, Marco SIEBEN und Andreas &#8211; ZW\u00d6LF! Jetzt begann es spannend zu werden. Erst wurde getrunken, dann musste Suzanne ihr T-Shirt ablegen. Sie tr\u00e4gt wie ich nie B\u00fcstenhalter, eine Tatsache, die das T-Shirt ohnehin mehr betont als verborgen hatte. Sekunden sp\u00e4ter sa\u00df Suzanne mit nacktem Busen am Tisch. Nun durfte Andreas sich noch ein Opfer aussuchen und ich zweifelte nicht daran, dass seine Wahl mich treffen w\u00fcrde. Prompt sagte er auch: &#8222;Tatjana, deine Bluse, bitte.&#8220; Folgsam \u00f6ffnete ich die wenigen Kn\u00f6pfe und streifte meine Bluse ab. Unsere M\u00e4nner hatten nun jeweils eine Barbusige als Gegen\u00fcber, was ihnen ganz offensichtlich \u00e4u\u00dferst angenehm war. F\u00fcr mich wurde es jedoch kritisch, denn schlie\u00dflich trug ich nur mehr den Rock. Sollte ich den auch noch verlieren, w\u00e4re ich splitternackt und m\u00fcsste nach jeder weiteren verlorenen Runde den Wunsch des Rundensiegers erf\u00fcllen. Ich fieberte der n\u00e4chsten Runde entgegen. Meine W\u00fcrfel zeigten VIER und F\u00dcNF. Damit konnte ich zufrieden sein. Marco warf SIEBEN, Andreas VIER und Suzanne ZEHN. Bevor wir weitermachen konnten, mussten erst mal wieder die Gl\u00e4ser nachgef\u00fcllt werden. Wir tranken und unter \u00fcberm\u00fctigen Bemerkungen zog Andreas das Hemd aus. Nun sa\u00dfen auch die beiden M\u00e4nner mit freiem Oberk\u00f6rper am Tisch. Wieder war Marco an der Reihe. Er w\u00fcrfelte nur eine DREI. Das war schon sehr wenig. Andreas hatte SECHS Punkte, Suzanne ZWEI und ich &#8211; DREI. Puh, das war knapp!<\/p>\n<p>Marco:<\/p>\n<p>Und ob das knapp war. Nicht nur f\u00fcr Tatjana, vor der ich seit einer kurzen Ber\u00fchrung an ihrem Po wusste, dass sie unter ihrem Rock nackt war, sondern auch f\u00fcr mich. Hatte ich es doch an diesem Tag auch nicht f\u00fcr n\u00f6tig gehalten, eine Unterhose zu tragen. Nur dem Umstand, dass Suzanne die einzig m\u00f6gliche noch geringere Punktezahl geworfen hatte, war es zu verdanken, dass wir nicht gleich als Paar nackt am Tisch sitzen mussten. Ich war gespannt, wen von uns beiden es zuerst erwischen w\u00fcrde. Nach dem obligatorischen Schluck Wein entledigte sich Suzanne ihres Rocks. Was sie jetzt noch trug, war wirklich das winzigste H\u00f6schen, das ich je gesehen hatte. Das kaum nennenswerte Stoffdreieck wurde von d\u00fcnnsten Schn\u00fcren gehalten. Ich h\u00e4tte wetten k\u00f6nnen, dass dieses Ding leicht in einer Streichholzschachtel Platz finden w\u00fcrde. Suzanne war schon jetzt so gut wie nackt, aber nach den Spielregeln hatte sie noch etwas an.<\/p>\n<p>Tatjana:<\/p>\n<p>Trotz unserer mittlerweile nur noch d\u00fcrftigen Bekleidung schien niemandem k\u00fchl zu sein. Das lag sicher nicht nur an der warmen Nachtluft. Der Alkohol und vor allem die Erwartung weiterer verlorener Runden erhitzte unsere Sinne. Der Anblick der schon fast nackten Suzanne brachte bestimmt das Blut der M\u00e4nner in Wallung und auch mir gefiel es, sie einzig mit ihrem unversch\u00e4mt winzigen String-Tanga bekleidet zu sehen. Die n\u00e4chste Runde. Andreas begann mit dem W\u00fcrfeln und erzielte ZEHN Punkte. Es folgte Suzanne mit ebenfalls ZEHN. Ich warf beruhigende NEUN und Marco &#8211; ELF! Jetzt war es passiert! Ich hatte bei neun Punkten mit einem sicheren mittleren Platz gerechnet &#8211; und verloren. Mein aufregendes Wagnis, unter dem Rock kein H\u00f6schen zu tragen, w\u00fcrde unseren Freunden nun nicht mehr l\u00e4nger verborgen bleiben. Weil ich ein bisschen z\u00f6gerte meldete sich gleich Andreas: &#8222;Tatjana, den Rock ausziehen!&#8220; &#8222;Ausziehen! Ausziehen!&#8220; stimmten Suzanne und Marco mit ein. Ich f\u00fchlte meine Brustwarzen steif werden, als ich aufstand und den Rei\u00dfverschluss aufzog. Langsam lie\u00df ich den Rockbund vor den aufmerksamen Augen der Mitspieler \u00fcber meine H\u00fcften gleiten, hielt ihn kurz vor der kritischen Grenze noch etwas fest und lie\u00df dann pl\u00f6tzlich los. Im Bruchteil einer Sekunde kr\u00e4uselte sich der Stoff am Boden und ich stand splitterfasernackt am Tisch. Suzanne fasste sogleich ihre \u00dcberraschung in Worte: &#8222;Olala, du hast ja gar keinen Slip an. Das h\u00e4tte ich jetzt nicht erwartet. Du l\u00e4ufst doch nicht immer ohne H\u00f6schen herum, oder?&#8220; &#8222;Manchmal macht es mir eben Spa\u00df, darauf zu verzichten.&#8220; &#8222;Und heute warst du wieder einmal dazu aufgelegt?&#8220; &#8222;Genau. Bei der heutigen Hitze fand ich es am angenehmsten, unter dem Rock nackt zu sein. Ohne dieses W\u00fcrfelspiel h\u00e4ttet ihr es doch nie bemerkt.&#8220; &#8222;Aber jetzt wissen wir es. Eine geile Idee von dir.&#8220; bemerkte Andreas und fragte Marco: &#8222;Hast du davon gewusst?&#8220; &#8222;Ich hatte mir schon gedacht, dass Tatjana bei der Hitze heute den Slip weglie\u00df. Und seit ich ihr vorhin beim Boccia mal \u00fcber den Po gestreichelt habe, wusste ich sicher, dass sie unter dem Rock nackt war.&#8220; &#8222;Du warst den ganzen Tag \u00fcber ohne H\u00f6schen?&#8220; fragte Suzanne. &#8222;Seit dem fr\u00fchen Morgen.&#8220; best\u00e4tigte ich ihr. &#8222;Hast du vielleicht bei unserem letzten Besuch auch keinen Slip angehabt?&#8220; &#8222;Das wei\u00df ich wirklich nicht mehr. M\u00f6glich ist es schon.&#8220; &#8222;Was ist, wollen wir jetzt wieder w\u00fcrfeln?&#8220; fragte Marco. &#8222;\u00dcber Tatjanas Vorliebe, unter dem Rock nackt zu sein k\u00f6nnen wir uns doch sp\u00e4ter auch noch unterhalten.&#8220; &#8222;Marco hat recht.&#8220; Suzanne nahm die W\u00fcrfel. Sie erzielte NEUN Punkte, ich VIER (verdammt!), Marco SECHS und Andreas F\u00dcNF. Schon wieder ich, es war wie verhext. Da ich nichts mehr zum Ausziehen hatte, durfte sich Suzanne als Rundensiegerin von mir etwas w\u00fcnschen. Sie \u00fcberlegte kurz und fragte mich dann ganz unverbl\u00fcmt: &#8222;Wenn du schon so wunderbar schamlos bist, ohne H\u00f6schen herumzulaufen, dann masturbierst du doch sicher auch!&#8220; Ich erschrak. Auf was wollte Suzanne hinaus? Ihre offene Frage forderte von mir eine ebenso offene Antwort. &#8222;Ja.&#8220; &#8222;Machst du es h\u00e4ufig?&#8220; &#8222;Ziemlich h\u00e4ufig.&#8220; gab ich zu. &#8222;Fast jeden Tag.&#8220; &#8222;Ausgezeichnet! Ich \u00fcbrigens auch. Hast du es heute schon getan?&#8220; &#8222;Nein, es war noch keine Gelegenheit.&#8220; &#8222;Jetzt hast du die Gelegenheit und du wirst sie n\u00fctzen!&#8220; Ich hoffte sehr, Suzanne falsch verstanden zu haben und vergewisserte mich deshalb: &#8222;Was soll ich tun?&#8220; &#8222;Aber Tatjana, seit wann bist du denn so schwer von Begriff? Du hast nichts mehr auszuziehen, ich bin Rundensiegerin und deshalb habe ich einen Wunsch frei, den du erf\u00fcllen musst. H\u00f6rst du, m u s s t! Du hast gesagt, dass du gern masturbierst und das m\u00f6chte ich sehen. Deshalb sollst du es dir jetzt hier an Ort und Stelle vor unser aller Augen selbst besorgen. Ist das so schwer zu verstehen? Du beginnst jetzt sofort damit!&#8220; Ich sah zu Marco. Der zuckte nur die Schultern und machte eine Handbewegung, die wohl hei\u00dfen sollte: &#8218;Tut mir leid, Liebling, aber das ist allein dein Problem.&#8216; Wie leid es ihm wirklich tat sah ich an der Beule, die sein steifes Glied in der Hose verursachte. Also keine Chance f\u00fcr mich, Suzannes Forderung zu entkommen. Ich lehnte mich in meinem Gartensessel zur\u00fcck, schloss die Augen, versuchte mich zu entspannen und begann, meine Muschel zu streicheln. Das Wissen, dass mich drei sexhungrige Augenpaare bei meinen intimen Z\u00e4rtlichkeiten beobachteten, lie\u00df mich in Sekunden feucht werden. Nur Marco hatte mich bisher so sehen d\u00fcrfen und nun das! Wie von Ferne drang Suzannes Stimme an mein Ohr: &#8222;Gut so, du kleines geiles Ferkel. Zeig uns, wie du es dir immer selbst besorgst. Bist wohl schon klatschnass zwischen den Schenkeln, was? Deshalb l\u00e4sst du wahrscheinlich auch dein H\u00f6schen weg, damit du jederzeit in der Lage bist, deine geile Muschi zu befingern. Los, reib deine Klit, steck deine Finger in die Spalte, lass es dir kommen, zeig uns, wie geil du bist, los, los, los!&#8230;&#8220; Ihre Anfeuerungsrufe nahmen mir die letzten Hemmungen. Es kam, \u00fcberschwemmte mich mit Urgewalt und flaute dann langsam ab. Heftig atmend entspannte ich mich im Sessel und \u00f6ffnete die Augen. Drei Gesichter, alle nicht weniger erhitzt als meines, waren mir zugewandt. &#8222;Das war eine starke Nummer, Tatjana.&#8220; fand Andreas als erster die Stimme wieder, nahm meine Hand, die mir eben noch gro\u00dfe Lust beschert hatte und k\u00fcsste die gl\u00e4nzenden Finger. &#8222;Alle Achtung!&#8220; Dann schob er mir die W\u00fcrfel hin: &#8222;Du bist an der Reihe.&#8220; Wir hatten wegen Suzannes Wunsch und meiner anschlie\u00dfenden Show ganz den Wein vergessen. Deshalb tranken wir erst, leerten die Gl\u00e4ser ganz. Dann w\u00fcrfelte ich und erzielte ELF Punkte. Na also! Marco warf VIER, Andreas zweimal SECHS und Suzanne F\u00dcNF. Damit war Marco Verlierer und Andreas hatte einen Sonderwunsch frei. Ich war gespannt.<\/p>\n<p>Marco:<\/p>\n<p>Es war abzusehen gewesen, dass es mich bald erwischen w\u00fcrde und nun war es also geschehen! Ich stand auf, \u00f6ffnete Kn\u00f6pfe und Rei\u00dfverschluss. Mein Glied dr\u00e4ngte schon die ganze Zeit gegen den Stoff, so dass es empor schnellte, kaum dass ich die Hose heruntergezogen hatte. Suzanne erfasste wie zuvor bei Tatjana die Situation sofort: &#8222;Oh, der N\u00e4chste ohne Slip! Das liegt bei euch wohl in der Familie, darunter nichts zu tragen? Oder habt ihr etwa zu wenig Geld, um euch Unterw\u00e4sche zu kaufen?&#8220; Wir lachten alle. Da stand ich nun, splitternackt, mit erigiertem Penis. Bevor ich mich wieder setzen konnte, meldete sich Andreas zu Wort: &#8222;Einen Moment, Marco, ich darf noch einen Sonderwunsch \u00e4u\u00dfern!&#8220; Richtig, er hatte ja einen Pasch mit zwei Sechsen gehabt. &#8222;Aber ich dachte, du darfst doch von mir als Verlierer nichts verlangen.&#8220; warf ich ein. &#8222;Das stimmt, du wirst auch nur mittelbar betroffen sein. Die Hauptperson wird Tatjana sein.&#8220; &#8222;Ich schon wieder?&#8220; rief Tatjana. &#8222;Ja! Ich verlange von dir, dass du dich hier am Tisch von Marco ficken l\u00e4sst!&#8220; &#8222;Waaas?!&#8220; Tatjanas und mein Ausruf kamen wie aus einem Mund. Andreas lie\u00df nicht locker: &#8222;Seht euch doch an! Marco hat einen Riesensteifen und Tatjanas Feige ist bestimmt noch voller Saft.&#8220; Das waren allerdings unabstreitbare Argumente. Ich sah zu Tatjana. Sie signalisierte nicht gerade Zustimmung, wagte aber auch keine Ablehnung. Bevor sie in ihrer Unschl\u00fcssigkeit falsch entscheiden konnte, ging ich zu ihr. Ich lie\u00df sie aufstehen, nach vorne \u00fcber den Tisch beugen und drang mit meinem pochenden Stab von hinten in ihr tats\u00e4chlich noch tropfnasses Paradies ein.<\/p>\n<p>Tatjana:<\/p>\n<p>Ich war wirklich zu geil, um Andreas Ansinnen ablehnen zu k\u00f6nnen. Ich wusste um meine eigene Erregung und hatte keinerlei Widerstand entgegenzusetzen, als mich Marco aufstehen lie\u00df und von hinten in mich eindrang. Mein Gehirn versuchte noch zu analysieren, welche Situation wohl die schamlosere sei. War es die Zurschaustellung meiner Selbstbefriedigung oder jetzt, da Marco seinen hei\u00dfen Bolzen in meinen Leib rammte? Bevor es zu einer Entscheidung gelangte, bestand ich nur noch aus Lust. Ich st\u00fctzte mich mit den Ellenbogen auf der Tischplatte ab, meine Br\u00fcste schwangen bei jedem Sto\u00df mit. Als ich einmal kurz aufblickte, sah ich die erhitzten Gesichter von Suzanne und Andreas, aber auch, dass deren H\u00e4nde nicht unt\u00e4tig waren. Andreas liebkoste den Busen seiner Frau, w\u00e4hrend sie eine Hand in ihren winzigen Tangaslip geschoben hatte und mit der anderen \u00fcber Andreas m\u00e4chtige Ausbuchtung in seiner Hose streichelte. Das schmatzende Ger\u00e4usch, das Marcos stampfender Kolben in meiner \u00fcberflie\u00dfenden Furche verursachte, mischte sich mit unserem St\u00f6hnen und Keuchen zu einer Symphonie der Geilheit. Ich f\u00fchlte den starken Penis noch weiter anschwellen, bevor er sein Sperma in meinen Leib pumpte. Marco lie\u00df von mir ab und setzte sich mit nassgl\u00e4nzendem und immer noch steifem Glied in seinen Gartensessel. Auch ich setzte mich und wir griffen alle nach unseren Gl\u00e4sern, nachdem wir in der Aufregung schon wieder vergessen hatten zu trinken. &#8222;Wer ist jetzt eigentlich an der Reihe?&#8220; fragte Suzanne. Wir waren v\u00f6llig aus dem Konzept gekommen. Nach kurzer Beratung war wieder klar, dass Marco als n\u00e4chster zu w\u00fcrfeln hatte. Er warf NEUN, Andreas folgte mit ACHT, Suzanne hatte VIER und ich NEUN. Nun hatte das Blatt sich also erst mal gewendet. Zuerst ein Schluck Wein, dann stand Suzanne auf, streifte unter unserem Applaus ihren winzigen Tangaslip ab und setzte sich wieder. Jetzt war auch sie nackt. Lediglich Andreas war mit der Hose noch fast vollst\u00e4ndig bekleidet. Das \u00e4nderte sich jedoch schnell, als er gleich zu Beginn der n\u00e4chsten Runde zweimal die EINS warf. Damit war er auf alle F\u00e4lle schon mal Verlierer. Suzanne warf F\u00dcNF, ich ZEHN und Marco SECHS. Wir waren inzwischen schon reichlich beschwipst und verfolgten mit den entsprechenden Kommentaren Andreas Verlust der Hose. Darunter hatte er noch einen Slip an (leider!), der allerdings die starke Erektion nicht verbergen konnte. Nun lie\u00df Suzanne die W\u00fcrfel rollen. Es wurden nur VIER Punkte. Ich hatte mehr Gl\u00fcck und erzielte NEUN. Marco warf eine SIEBEN und Andreas eine F\u00dcNF. Suzanne hatte verloren, nichts mehr auszuziehen und ich war die Rundensiegerin! Nun konnte ich mich f\u00fcr ihren Wunsch revanchieren! Es musste etwas sein, bei dem sie sich mindestens ebenso schamlos verhalten m\u00fcsste, wie ich bei meiner Masturbation. Mir gingen verschiedene Ideen durch den Kopf, schlie\u00dflich entschied ich mich f\u00fcr eine, welche ich f\u00fcr die gewagteste hielt. Suzanne biss sich nerv\u00f6s auf die Unterlippe, als sie meine Entscheidung erwartete. Sie ahnte also schon, dass ich nicht gerade zimperlich sein w\u00fcrde und dass vor allem sie es auch nicht sein durfte. Sie sollte sich nicht t\u00e4uschen. &#8222;Als Rundensiegerin&#8220;, begann ich, &#8222;verlange ich von dir, dass du so, wie du bist, die Stra\u00dfe entlang zum Nachbarhaus gehst. Du wirst um das Grundst\u00fcck herumgehen, dann darfst du zur\u00fcckkommen.&#8220; &#8222;Ich soll nackt auf die Stra\u00dfe? Du bist ja verr\u00fcckt! Wenn mich jemand sieht!&#8220; &#8222;Das ist dein Problem, liebe Suzanne, so wie es meines war, vor euch allen zu masturbieren und von Marco ficken zu lassen. Wir werden dich von hier aus beobachten. Nicht, dass du auf die Idee kommst, zu schummeln.&#8220; Das Haus war gut hundert Meter entfernt, die Stra\u00dfe nur von vier Lampen beleuchtet. Der Weg war also nicht allzu riskant. Ob sich aber jemand im Garten des Nachbargrundst\u00fccks aufhielt, war von unserem Standort aus nicht zu erkennen. Suzanne trank sich noch mit einem vollen Glas Wein Mut an, schl\u00fcpfte mit unserer Erlaubnis in ihre Riemchenpumps, stand auf und ging zum Gartentor. Wir folgten ihr und beobachteten ihre ersten zaghaften Schritte, die sie als Nackte hinaus auf die Stra\u00dfe tat. &#8222;Langsam gehen, nicht laufen!&#8220; ermahnte ich Suzanne, auch wenn die Abs\u00e4tze ihrer Pumps ein Laufen kaum m\u00f6glich machten. Es war nicht zu erwarten, dass zu dieser sp\u00e4ten Stunde noch ein Auto k\u00e4me und so schritt sie nach anf\u00e4nglichem Z\u00f6gern mutig voran. Jede Stra\u00dfenlampe machte Suzannes H\u00fcllenlosigkeit un\u00fcbersehbar, aber auch im Halbschatten dazwischen sah man am gleichm\u00e4\u00dfig hellen Schimmer der Haut, dass die schlanke Gestalt v\u00f6llig unbekleidet war. Nach gut zwei Minuten hatte die Nackte das Haus erreicht. Zwei Fenster waren erhellt, also war jemand zu Hause. Etwas z\u00f6gernd bewegte sich Suzanne auf die Einfahrt zu, die von einer Laterne hell beleuchtet wurde. Als offenbar niemand zu sehen war, ging sie rasch vorbei bis zur Ecke des Grundst\u00fccks. Dort entschwand Suzanne unseren Blicken. Es dauerte weitere zwei Minuten, bis die Gestalt meiner nackten Freundin auf der anderen Seite wieder sichtbar wurde. Sie ging auf die Stra\u00dfe zu und kam zu uns zur\u00fcck. Dabei entging uns nicht, dass sie sich reichlich Zeit lie\u00df. Sie schien Gefallen daran gefunden zu haben, nackt durch die Gegend zu laufen. &#8222;Na, zufrieden?&#8220; fragte Suzanne, nachdem die Gartent\u00fcr hinter ihr ins Schloss gefallen war. Ich nickte. &#8222;Wie war es?&#8220; wollte Marco wissen. &#8222;Wahnsinnig! Unsere Nachbarn haben G\u00e4ste. Es waren bestimmt zehn Personen im Garten. Stellt euch mal vor, wenn mich da einer gesehen h\u00e4tte!&#8220; &#8222;Das h\u00e4tte mich \u00fcberhaupt nicht gest\u00f6rt.&#8220; grinste ich. &#8222;Du kleines Luder!&#8220; flachste Suzanne zur\u00fcck. &#8222;Aber wieso denn?&#8220; warf Andreas ein. &#8222;Das war doch eine tolle Idee von Tatjana. Diesen Spaziergang wirst du in Zukunft \u00f6fter machen. Mir hat das recht gut gefallen, wie du da v\u00f6llig nackt die Stra\u00dfe hinuntergegangen bist.&#8220; Wie gut es Andreas gefallen hatte, konnte man deutlich sehen. Der knappe Slip zeigte un\u00fcbersehbar, dass das steife Glied kaum mehr Platz darin hatte. &#8222;Sollte ich noch mal gewinnen und du verlieren, wirst du das gleiche wiederholen. Dann aber mit erheblich l\u00e4ngerem Weg.&#8220; &#8222;Du spinnst, Andreas! Wenn mich dann doch vielleicht jemand entdeckt, was meinst du, was hier los ist! Bereits am Vormittag w\u00fcrde sich in der ganzen Siedlung herumgesprochen haben, dass ich splitternackt durch die Gegend gerannt bin! Ich kann mich dann doch nicht mehr blicken lassen!&#8220; &#8222;Das ist allein dein Risiko, mein Schatz. Du brauchst dich ja nur nicht erwischen zu lassen. Jetzt kommt, w\u00fcrfeln, damit wir wissen, wie es weitergeht.&#8220; Ich war die erste, warf eine SIEBEN, Marco ZW\u00d6LF, Andreas SECHS und Suzanne ACHT. Der \u00fcbliche Schluck Wein, dann musste Andreas auf seinen Slip verzichten. Endlich von dem beengenden Stoff befreit schnellte sein steifes Glied hervor. Jetzt waren wir alle vier v\u00f6llig nackt, Andreas der Sieger des Spiels. Letztlich durfte aber Marco noch seinen Sechser-Pasch- Wunsch \u00e4u\u00dfern: &#8222;Suzanne!&#8220; &#8222;Oh, wieder ich!&#8220; &#8222;Ja, sie muss noch mal nackt auf die Stra\u00dfe!&#8220; rief Andreas \u00fcberm\u00fctig. &#8222;Nein, nicht noch mal, liebster Marco. Das wirst du mir doch nicht antun wollen, oder?&#8220; schnurrte Suzanne. &#8222;Warum sollte ich nicht, liebste Suzanne? Es war ein aufregendes Erlebnis, dich nackt auf der Stra\u00dfe zu sehen. Nur leider viel zu kurz. Eine halbe Stunde solltest du schon unterwegs sein.&#8220; &#8222;Super!&#8220; rief Andreas. &#8222;In einer halben Stunde kann viel geschehen!&#8220; &#8222;Nein, Marco, bitte nicht! Ich tue alles f\u00fcr dich, aber verlange bitte nicht von mir, dass ich mich eine halbe Stunde nackt auf der Stra\u00dfe aufhalten muss.&#8220; &#8222;Du tust alles? Ihr habt es geh\u00f6rt! Ich werde also etwas ganz anderes von dir verlangen. Du musst dich allerdings bedingungslos daran halten. Es gibt keine weitere Alternative!&#8220; &#8222;Ich verspreche dir, dass ich deinen n\u00e4chsten Wunsch absolut erf\u00fcllen werde. Egal, was immer du willst und wenn Andreas zustimmt.&#8220; &#8222;Prima! Ich glaube, Andreas hat bestimmt nichts dagegen, wenn du mir jetzt deine gesamte Unterw\u00e4sche aush\u00e4ndigst und ihr uns n\u00e4chstes Wochenende besucht, um sie wieder abzuholen. Au\u00dferdem wird er sicher darauf achten, dass du dir nichts zur\u00fcckbeh\u00e4ltst oder dir neue besorgst.&#8220; &#8222;Du willst alles, was ich an Unterw\u00e4sche habe? Das hei\u00dft, ich m\u00fcsste eine ganze Woche ohne H\u00f6schen herumlaufen?&#8220; &#8222;Genau das ist meine Forderung.&#8220; &#8222;Super!&#8220; rief Andreas wieder. &#8222;Du kannst dich auf mich verlassen, Marco.&#8220; &#8222;Scheusal.&#8220; sch\u00e4kerte Suzanne. &#8222;Aber meine W\u00e4sche werde ich Marco erst morgen geben.&#8220; &#8222;Wieso?&#8220; &#8222;Na, ihr bleibt doch sicher \u00fcber Nacht hier.&#8220; &#8222;Wenn es euch nicht st\u00f6rt?&#8220; &#8222;Ach was! Jetzt sagt nur, dass ihr nicht bleiben wollt, weil ihr euere Pyjamas nicht dabei habt.&#8220; &#8222;Wir haben gar keine, wir schlafen nackt.&#8220; &#8222;Na prima, wir ebenso! Das Zeug st\u00f6rt ohnehin nur beim Bumsen.&#8220; &#8222;Ich w\u00fcrde au\u00dferdem vorschlagen&#8220;, meldete sich Andreas, &#8222;dass ihr bei uns im Zimmer schlaft. Die Betten sind gro\u00df genug, dass auch einmal vier darin liegen k\u00f6nnen. Es w\u00e4re doch schade, wenn ein Paar eventuelle Aktivit\u00e4ten des anderen Paares vers\u00e4umen w\u00fcrde, nicht wahr?&#8220; Niemand hatte Einw\u00e4nde. Ich deutete auf Andreas K\u00f6rpermitte. &#8222;Wenn mich nicht alles t\u00e4uscht, h\u00e4ttest du jetzt schon Lust auf Aktivit\u00e4ten!&#8220; Andreas sah an sich herab. &#8222;Es sieht ganz danach aus. Was meinst du, Liebling?&#8220; Suzanne sagte nichts, ging zu Andreas und nahm sein hartes Glied zwischen die Finger. Sie kniete sich nieder, umkreiste mit der Zunge z\u00e4rtlich die Wulst der Eichel und \u00f6ffnete schlie\u00dflich ihren Mund. Mit wachsender Lust beobachtete ich, wie Suzanne den fleischigen Pfahl verschlang, ihn kurz aus den Lippen entlie\u00df, um ihn dann noch tiefer in die Kehle dringen zu lassen. Neben mir machte sich Marco an seinem Glied zu schaffen und Sekunden sp\u00e4ter folgte ich Suzannes Beispiel. Na, das konnte eine Nacht werden!<\/p>\n<p>Marco:<\/p>\n<p>Und was das f\u00fcr eine Nacht wurde! Nachdem Andreas und ich in die Kehlen unserer Liebsten abgespritzt hatten, gingen wir vier ins Haus und dort geradewegs ins Bett. Von Nachtruhe war da keine Spur. Wir waren zwar nicht an echtem Partnertausch interessiert, trotzdem k\u00fcssten wir uns doch untereinander und tauschten Z\u00e4rtlichkeiten aus. Wir kamen kaum zur Ruhe. Wenn Tatjana und ich rasteten, begannen unsere Freunde sich zu lieben und umgekehrt. Manchmal waren wir auch gemeinsam aktiv. Ich fand es ungemein aufregend, den harten Kolben in die hei\u00dfe Muschel meiner Frau zu rammen und dabei den anderen zuzusehen, wie sie ihren Orgasmen entgegenkeuchten. Ob Oralverkehr, ob gegenseitige Befriedigung mit der Hand, selbst Suzannes Vibrator kam mit ins Spiel, war in der beneidenswerten Situation, abwechselnd von Suzanne und Tatjana ben\u00fctzt zu werden, es gab keine Tabus. Ich hatte den Eindruck, ich h\u00e4tte die ganze Nacht einen Steifen gehabt. Es muss kurz vor Morgengrauen gewesen sein, als jeder von uns mehrere H\u00f6hepunkte erlebt hatte und wir endlich ersch\u00f6pft einschliefen. Erst gegen zehn Uhr erwachten wir wieder. Nachdem wir ausgiebig geduscht und gefr\u00fchst\u00fcckt hatten, durchst\u00f6berten wir gemeinsam Suzannes Schr\u00e4nke nach Unterw\u00e4sche. Freiwillig \u00f6ffnete sie s\u00e4mtliche T\u00fcren und Schubl\u00e4den und offenbarte, was sie \u00fcblicherweise &#8218;darunter&#8216; trug. Ich war angenehm \u00fcberrascht, was wir da fanden: ein gutes Dutzend Tangaslips, alle \u00e4hnlich winzig wie der, den Suzanne am Abend angehabt hatte. Au\u00dferdem ein paar normale H\u00f6schen, einige Hemden und drei Bodies. Das war alles. B\u00fcstenhalter, Nachthemden oder gar Pyjamas &#8211; Fehlanzeige. Sie besa\u00df wirklich nicht ein St\u00fcck davon. Da fiel mir das H\u00f6schen vom Abend ein. &#8222;Das ist in der W\u00e4sche.&#8220; sagte Suzanne. Und Andreas versprach: &#8222;Keine Sorge, Marco, ich werde es konfiszieren, sobald es aus der Waschmaschine kommt. Es ist ja auch ganz in meinem Interesse.&#8220; Zu Suzanne gewandt forderte er: &#8222;Zeig es ihm.&#8220; Folgsam hob sie ihren leichten Rock &#8211; nur nackte Haut und ihr blondes Gelocke kam darunter zum Vorschein. Wir packten alle W\u00e4scheteile in eine Plastikt\u00fcte und gingen zum Wagen. &#8222;Also dann, bis in einer Woche bei uns zum H\u00f6schenabholen.&#8220; &#8222;Was ist eigentlich, wenn etwas dazwischenkommt?&#8220; fragte Suzanne. &#8222;W\u00fcrdest du mir meine W\u00e4sche dann zuschicken?&#8220; &#8222;Keineswegs.&#8220; erwiderte ich. &#8222;In diesem Fall m\u00fcsstest du halt noch eine weitere Woche auf deine Sachen verzichten.&#8220; &#8222;Das hei\u00dft also, ich muss mir f\u00fcr das n\u00e4chste Wochenende etwas anderes vornehmen.&#8220; bemerkte Andreas. Suzanne boxte ihn: &#8222;Du Schuft, das wirst du gef\u00e4lligst bleiben lassen!&#8220; Allgemeines Gel\u00e4chter. Ich k\u00fcsste Suzanne und Tatjana Andreas, dann fuhren wir los.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das W\u00fcrfelspiel Marco: Wir haben ein paar gute Freunde, darunter Suzanne und Andreas, die wir aus unerfindlichen Gr\u00fcnden leider nur ganz selten sehen. Bei jedem Treffen herrscht aber das Gef\u00fchl, erst vor wenigen Tagen mit ihnen zusammengewesen zu sein. Dieses Paar nun hatte uns zu einem Besuch am Samstag in ihrem H\u00e4uschen, etwa drei\u00dfig Kilometer [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-223","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/223","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=223"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/223\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":224,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/223\/revisions\/224"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=223"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}