{"id":221,"date":"2009-12-27T19:35:28","date_gmt":"2009-12-27T18:35:28","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=221"},"modified":"2009-12-27T19:35:28","modified_gmt":"2009-12-27T18:35:28","slug":"das-siedende-fondue","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/das-siedende-fondue\/","title":{"rendered":"Das siedende Fondue"},"content":{"rendered":"<p>Das siedende Fondue<\/p>\n<p>Wir, das sind Anja und Andi, ich, haben uns heute abend, bei uns zu Hause mit einem befreundeten P\u00e4rchen zu einem sch\u00f6nen Fondue verabredet. &#8222;Nun warte doch mal, das kann doch unm\u00f6glich schon durch sein.&#8220;, schlage ich Petra auf die Finger, die es gar nicht erwarten kann, bis das Fleisch richtig durch ist. &#8222;Ich habe Hunger und das riecht so gut. Von diesen kleinen H\u00e4ppchen kann man unm\u00f6glich satt werden, wenn das so lange dauert.&#8220;, giftet sie mich an. &#8222;St\u00f6re nie ein Raubtier bei der Mahlzeit! Das kann gef\u00e4hrlich werden.&#8220;, warnt mich Lars, ihr Freund. Wir kennen die beiden schon seit Ewigkeiten, haben sie irgendwann einmal im Sportstudio getroffen und wie es so geht, hat sich daraus eine sehr enge Freundschaft entwickelt. Unsere gemeinsame Leidenschaft, Bodystyling, nicht Bodybuilding, nimmt den gr\u00f6\u00dften Teil unserer Freizeit in Anspruch und dementsprechend sind wir sehr oft zusammen. Wir alle sind stolz auf unsere K\u00f6rper, die durchtrainiert und fettfrei sind, doch ab und zu s\u00fcndigen wir gemeinsam, aber das auch nur, damit wir uns anschlie\u00dfend gegenseitig nichts vorwerfen k\u00f6nnen. Heute ist also der Tag der S\u00fcnde. Es wird gegessen, nein gefressen, was das Zeug h\u00e4lt und Petra greift schon wieder nach einem Spicker. &#8222;Petra, so schlimm kann es doch wirklich nicht sein.&#8220;, ziehe ich sie erneut auf. &#8222;Anja, halt mich zur\u00fcck, sonst ramme ich mich die Gabel in die Hand.&#8220;, droht sie mit den gez\u00fcckten Zinken. Aus ihren sch\u00f6nen blauen Augen schlagen blitzende Funken. Ich liebe es sie aufzuziehen und neben ihr schaut Lars bewu\u00dft desinteressiert in sein Glas. Seine Mundwinkel zucken und er kann sich nur m\u00fchsam zur\u00fcck halten. Wenn er sich solche Spr\u00fcche leisten w\u00fcrde, h\u00e4tte er den gr\u00f6\u00dften Tanz und deshalb genie\u00dft er meine st\u00e4ndigen Sticheleien um so mehr. Endlich ist es soweit. Das Fleisch ist fertig und auch Petra gibt nun Ruhe. Zufrieden und satt r\u00e4keln wir uns alle auf der riesigen Wohnlandschaft. &#8222;Das hat gut getan, aber irgendwie bin ich jetzt ein bi\u00dfchen tr\u00e4ge.&#8220;, hat meine Lieblingsfreundin schon wieder etwas zu mosern. Um dem leidigen Spiel ein Ende zu bereiten, schalte ich das Fernsehger\u00e4t ein und siehe da, ein guter Film hat gerade angefangen. Aneinander gekuschelt verfolgen wir die spannende Handlung, doch nach einiger Zeit wird es ungem\u00fctlich, einfach zu eng. In einer Werbepause, ziehe ich das lange Unterteil des gro\u00dfen Sitzschenkels aus und schon haben wir eine riesige Liegefl\u00e4che. &#8222;Darf ich zu dir kommen. Ich bin auch ganz lieb.&#8220;, schnurrt Petra mit bettelnden Blicken. &#8222;Warum nicht, wenn du ruhig bist und keinen Aufstand machst.&#8220;, willige ich nachgebend ein. &#8222;Dann gehe ich zu Lars und werde mich an seine breite Brust schmiegen.&#8220;, entscheidet sich meine Freundin und steigt \u00fcber mich hinweg. &#8222;Seid doch ruhig, es geht weiter.&#8220;, brummt Lars nun hinter mir und der Film nimmt uns wieder gefangen. Petra hat sich wie ein K\u00e4tzchen vor meinen Bauch gerollt und ich sp\u00fcre, ihre W\u00e4rme durch die Kleidung. Ab und an r\u00e4kelt sie sich ein wenig, verh\u00e4lt sich aber ansonsten au\u00dfergew\u00f6hnlich still. St\u00fcckchen f\u00fcr St\u00fcckchen r\u00fcckt sie kaum merklich immer ein bi\u00dfchen h\u00f6her, bis ihr sehr knackiger Po, gegen meine Lenden dr\u00fcckt. Das ist eigentlich nichts besonders, denn wir gehen sehr locker miteinander um, wenn da nicht, ja, schon wieder. Kaum wahrnehmbar dr\u00fcckt sie ihr aufreizendes Hinterteil immer wieder gegen meinen schlaffen Penis, denn als gute Freundin empfinde ich eigentlich nichts bei diesen Ber\u00fchrungen, doch sie werden mit der Zeit immer h\u00e4ufiger und intensiver. Obwohl ich mich zuerst dagegen str\u00e4ube, ja, mich regelrecht dazu zwinge, nur keine falschen Gedanken aufkommen zu lassen, kann ich es nicht verhindern, da\u00df mein treuer Begleiter von Minute zu Minute an Gr\u00f6\u00dfe zunimmt. Es ist mit unangenehm, doch Petra gibt es nicht auf und schiebt sich immer n\u00e4her heran. Ich wei\u00df schon nicht mehr wohin und werfe einen kurzen Blick \u00fcber meine Schulter und sehe zu meinem Erstaunen, da\u00df Lars seine Hand locker zwischen Anjas Schenkel gelegt hat. Unsere Blicke treffen sich. Ohne ein Wort zu verlieren, verstehen wir uns und auch Anjas Augen sagen mir, was ich heute Abend nun wirklich nicht vermutet h\u00e4tte. Petra hat von all dem nichts mitbekommen und innerlich erleichert, sehe ich jetzt ihrer n\u00e4chsten \u00dcberraschung entschieden gelassener entgegen. Ich kann es kaum erwarten, bis sie es wieder versucht und doch, jetzt, ihr prallen Backen dr\u00e4ngen sich schon wieder dicht an mich heran. Dieses Mal ziehe ich mich nicht zur\u00fcck, nein ich erh\u00f6he den Druck von meiner Seite und stemme mich ihr noch etwas entgegen. F\u00fcr Sekunden erstarrt sie, wei\u00df mein Verhalten nicht zu deuten, doch dann reibt sie sich mehr als offensichtlich an meinem mittlerweile hart angeschwollenen Schaft. Minimal bewege ich mich auf sie zu, lege meine Hand \u00fcber ihre H\u00fcften und lasse sie etwas oberhalb ihres Knies liegen. Sie wagt sich nicht mehr zu bewegen, wartet nun auf eine Offensive meinerseits und ich starte einen langen, grausamen Weg. Millimeterweise wandert meine Hand mit kreisenden Fingerspitzen immer h\u00f6her. Urpl\u00f6tzliche unterbreche ich meine Wanderung und schiebe meinen anderen Arm unter ihren Kopf. Wie selbstverst\u00e4ndlich hebt sie ihn an und macht mir Platz, um sich anschlie\u00dfend wieder direkt darauf nieder zu lassen. Meine Hand setzt ihren s\u00fcndigen Pfad fort. Ich glaube ein leichtes Erschauern bei ihr zu sp\u00fcren, kann mich aber t\u00e4uschen. Mit der anderen Hand fahre ich nun leicht um die Konturen ihrer festen Br\u00fcste und sp\u00fcre, wie ihr Atem tiefer wird. Ganz sanft, Bruchteile von Millimetern \u00fcber ihrem vollen Busen schwebend, sp\u00fcrt sie die W\u00e4rme meiner Hand und ein leises Keuchen entrinnt ihrem halb ge\u00f6ffneten Mund. Meine Lenden zittern. Ich kann meine Erregung nicht mehr verbergen und sie mu\u00df den gewaltigen Druck meines dr\u00e4ngenden Schaftes auf ihrem s\u00fcndhaft sch\u00f6nem Knackpo sp\u00fcren, doch ich lasse mich nicht beirren. Meine rechte Hand nimmt ihre lockenden Bewegungen wieder auf und ich bin nun in H\u00f6he ihrer Hosentasche angekommen. Nur noch Zentimeter trennen mich von ihrem Rei\u00dfverschlu\u00df und l\u00fcstern fahren meine Finger fort. Ja, ich habe das k\u00fchle Metall des Verschlusses erreicht und lasse meine Finger nach unten an dem blanken Metall herunter rutschen und nehme gleichzeitig mit der anderen Hand ihre prallen Formen in Beschlag. Petra st\u00f6hnt auf. Hemmungsloser pre\u00dft sie sich gegen meinen pochenden Hammer und auch ich kann ein Seufzen nicht mehr unterdr\u00fccken. Hinter und unter mir bewegt sich das Sofa heftig und ein kurzer Blick gen\u00fcgt mir, um zu sehen, da\u00df Lars und Anja schon entschieden weiter sind. Mein Freund ist schon komplett nackt, w\u00e4hrend sich Anja, noch mit ihrem geilen String, mehr oder weniger bekleidet, mit gl\u00fchenden Augen \u00fcber Lars steil aufragende Eisenstange beugt. Ich kenne das Gef\u00fchl ihrer Lippen und sehe Lars genie\u00dferischen Gesichtsausdruck, als sich der Schmollmund meiner Partnerin sehns\u00fcchtig um die aufgeschwollene Eichel schmiegt. Mein Phallus schmerzt, sehnt sich auch weiblicher Ber\u00fchrung entgegen und auf einmal werde ich schnell. Fordernd ziehe ich den Verschlu\u00df nach unten und lege meine Hand auf die weiche Haut Petras unterhalb ihres Bauchnabels. Sie vibriert vor Lust, kann es auch nicht mehr erwarten und schl\u00e4ngelt sich verlangend aus ihre engen Jeans. Ehe ich irgend etwas unternehmen kann, richtet sie sich auf und streift sich ihr Shirt \u00fcber den Kopf. Von der Seite kann ich ihre blanken Br\u00fcste erkennen, erkenne die aufgerichteten Kr\u00f6nchen, die Gr\u00f6\u00dfe ihrer Lust und kann mich kaum noch z\u00fcgeln. Sie sieht, was hinter uns passiert, was meine Frau mit ihrem Partner treibt und das scheint sie noch st\u00e4rker zu erregen. Aufreizend dreht sie sich zu mir. Ihre vollen H\u00fcgel sind atemberaubend und das winzige Stoffdreieck zwischen ihren langen, festen Schenkel zieht mich lockend an und doch als ich die Hand nach mir ausstrecken will, wischt sie sie nur kurz zur Seite und macht sich nun ihrerseits an meinem Rei\u00dfverschlu\u00df zu schaffen. Ihre Finger zittern in geiler Erwartung, doch endlich hat sie es geschafft. Mehr als nur bereitwillig helfe ich ihr dabei meine Jeans abzustreifen und ich sehe, wie sich ihr fiebriger Blick zwischen meinen Schenkel festsaugt. Mein h\u00e4mmernder Spie\u00df dr\u00e4ngt wild gegen den knappen Slip und sie zieht mir mit einem einzigen Ruck meinen Pullover \u00fcber den Kopf. Sie genie\u00dft meine fast nackte Erscheinung und ihre rosige Zungenspitze leckt in geiler Vorfreude \u00fcber ihre sch\u00f6n geschwungenen Lippen. Und ja, ihr s\u00fc\u00dfer kleiner Kopf mit den langen, blonden Haaren senkt sich zwischen meine kochenden Lenden. Ich sp\u00fcre, wie sie in den d\u00fcnnen Stoff meines Slips bei\u00dft und ihn mir mit den Z\u00e4hnen herunterzieht. Meine Schl\u00e4fen h\u00e4mmern wie verr\u00fcckt, als ich meinen Slip abstreife und nun ist sie an der Reihe, ihr letztes s\u00fcndiges Geheimnis zu l\u00fcften. Sie legt sich auf den R\u00fccken, fixiert mit ger\u00f6teten Augen meinen knochenharten Speer, die blau unterlaufene Eichel und spreizt verf\u00fchrerisch ihre formvollendeten Schenkel. Aufgew\u00fchlt h\u00f6re ich meinen keuchenden Atem, schiebe die Finger beider H\u00e4nde unter das hauchd\u00fcnne Nichts und ziehe es langsam \u00fcber ihre F\u00fc\u00dfe. Meine Atmung setzt aus, als mein gieriger Blick auf ihre Scham, Wahnsinn wirklich, glattrasierte Scham f\u00e4llt. Ihre aufgeschwollenen Schamlippen rahmen ihr brodelndes Tal feucht schimmernd ein und rosig leuchten mir ihre inneren Lippen entgegen. Wie unter Zwang beuge ich mich herunter zu ihr, mu\u00df diese flammende Schlucht ber\u00fchren, riechen, schmecken. Zwischen meinen Beinen schreit der leidende Pfahl schmerzhaft auf, will sich in dieses brausende Tal st\u00fcrzen, doch ich halte mich zur\u00fcck, mu\u00df mich beherrschen, denn ich will wirklich jede Sekunde auskosten. L\u00fcstern windet sich Petras scharfer Leib unter mir und ich gebe meinem zwanghaftem Drang nach und lasse mein Gesicht in diesem aufreizend duftenden Bermuda- Dreieck verschwinden. Ganz langsam ziehe ich mit den Fingern die wulstigen Lippen zur\u00fcck. Sie sind so weich und feucht, einfach phantastisch. Ihre sch\u00e4umende Vagina liegt offen vor meinen Augen. Sie marternd schiebe ich meine Zunge nur ein ganz kleines Bi\u00dfchen in ihren auslaufenden Liebesschacht und spiele mit den zarten inneren Schamlippen. Ihr wilder Unterleib zuckt vor und mit meiner Beherrschung ist es endg\u00fcltig vorbei. Wie einen brennenden Pfeil sto\u00dfe ich die gespannte Zunge ins das lauernde Tal und versetze ihr Stich um Stich. Ich will sie hei\u00df machen, in den Wahnsinn treiben, doch schon nach ein paar St\u00f6\u00dfen windet sie sich schreiend in ihrem ersten donnernden H\u00f6hepunkt. Ihr wei\u00dfer Liebessaft str\u00f6mt unaufh\u00f6rlich in der krampfenden Spalte zusammen und sie pre\u00dft wie eine Besessene. Die zitternden Schamlippen dr\u00fccken sich nach au\u00dfen, ihre Liebesgrotte weitet sich zuckend und wie eine Flut spritzt mir ihr duftender Sud ins Gesicht. Unaufh\u00f6rlich jage ich meine Zunge zwischen die aufgew\u00fchlten Schenkel und lasse sie nicht eine Sekunde zur Ruhe kommen und ja, schon wieder trifft mich ein hei\u00dfer Schwall und jetzt mu\u00df ich sie einfach sp\u00fcren. Voller Gier richte ich mich auf, dr\u00fccke ihre Knie weit auseinander und katapultiere meinen hemmungslosen Hammer in ihr s\u00fcchtiges Fleisch. Ich sp\u00fcre, wie die Schamlippen an meiner berstenden Eichel vorbei gleiten, ihre Schleim besudelten, engen W\u00e4nde und ramme voller animalischer Lust meinen kreischenden Torpedo bis zum Anschlag in den kochenden Leib. Zuckend und bebend empf\u00e4ngt mich ihre triebhafte Scheide, pre\u00dft sich um meinen in ihr w\u00fctenden Stamm und erneut ramme ich mich in sie hinein. Pl\u00f6tzlich erscheint Anja in meinem Blickfeld. Zwischen ihren Beinen tropft Lars Sperma heraus und mit gl\u00fchenden Augen setzt sie sich auf Petras Gesicht, die sich wie eine Furie auf das triefende Loch ihrer Freundin st\u00fcrzt. Es macht mich irre, wie ich ihre Zunge zwischen den glatten Schenkeln Anjas verschwinden sehe, wie sie sich fiebrig an den vollen Schamlippen festsaugt. Unf\u00e4hig noch irgend etwas aufzunehmen, brennt sich nur ein einziger Gedanke in meinem Gehirn fest: &#8222;Du mu\u00dft jetzt sofort kommen. Sofort.&#8220; Wild wie ein Orkan erh\u00f6he ich die Geschwindigkeit, durchpfl\u00fcge mit brutaler H\u00e4rte den schlanken Leib und ja, ja bitte, jetzt&#8230;.jaaaa. Ich stehe noch ein letztes Mal in den verschwitzten K\u00f6rper und halte meinen tanzenden Docht auf Press und dann lasse ich es laufen. Meine Eier explodieren und schleudern die hei\u00dfe Flut durch die aufrei\u00dfende Pilzkappe in die schmatzende Kluft. &#8222;Ich verbrenne! Ich verbrenne!&#8220;, h\u00e4mmert es in meinem Hirn und mit wild pulsierendem Scho\u00df hocke ich vor dem nackten Frauenk\u00f6rper und pumpe,mich himmlisch erleichternd, meinen mich qu\u00e4lenden Saft in den flammenden Kanal. Jeder Tropfen, der wild spritzend den detonierenden Mei\u00dfel verl\u00e4\u00dft, verschafft mir unglaubliche Gl\u00fccksgef\u00fchle, ja ich sp\u00fcre meinen krachenden Orgasmus mit jedem Tropfen. &#8211; Unfa\u00dfbar. Lars hat sich zwischenzeitlich zwischen mir und Anja gestellt und schiebt seinen etwas erschlaffen Lachs in Anjas s\u00fcndigen Mund, die immer noch von Petra geleckt wird. Wir bilden ein uns gegenseitig verw\u00f6hnendes Quartett, welches nur eine Zielsetzung hat: Lust und Sex pur. Keuchend ziehe ich mich aus Petras glitschigem Schlund zur\u00fcck und will, mich auf den R\u00fccken werfend, eine kurze Pause machen. Doch ich habe die Rechnung ohne Petra gemacht, denn als sie mich nicht mehr in sich sp\u00fcrt, richtet sie sich abrupt auf und wirft dabei Anja von ihrem Gesicht herunter. &#8222;Nein, sie hat mich entdeckt.&#8220;, schrillen alle Alarmsirenen in mir, doch es gibt keine Flucht. Wie eine rei\u00dfende Tigerin kommt sie mit gefletschten Z\u00e4hnen auf mich zu, ersp\u00e4ht meinen kleiner gewordenen Penis und st\u00fclpt, von geiler Sucht beherrscht, ihre Lippen \u00fcber meinen immer noch pochenden Stab. Ich will sie abwehren, ich kann wirklich nicht mehr, doch dann sp\u00fcre ich, wie sich ihre Hand mit vernichtendem Druck um meine Hoden krallt. Keinen Millimeter bewege ich mich, sie ist jetzt unberechenbar. &#8222;Au, bist du bescheuert.&#8220;, fahre ich sie an, als ihre scharfen Z\u00e4hnen \u00fcber die empfindliche Pilzkappe ratschen. Aber sie l\u00e4\u00dft nicht nach, nein ihre grausame Tortur wird noch schmerzhafter. Auf den Knien vor mir hockend, bereitet sie mir uns\u00e4gliche Schmerzen und Freuden zugleich. Es ist zum verr\u00fcckt werden und unm\u00f6glich, aber mein lodernder Schwanz schwillt schon wieder an und ich l\u00e4chele leicht, wie ich sehe, da\u00df sich ihr Partner, mir ein Auge zuzwinkernd hinter sie kniet. Ihr geiler Arsch liegt genau in der richtigen H\u00f6he, um ja, er tut es wirklich. Blitzartig rei\u00dft er ihre festen Backen auseinander und ohne jede Vorwarnung bohrt er ihr seinen gewaltigen Spie\u00df in die unvorbereitete Rosette. Petra kreischt wie am Spie\u00df. Sie mu\u00df wahnsinnige Schmerzen haben und entl\u00e4\u00dft augenblicklich meine gepeinigte Lanze aus ihrem versauten Mund. Erbarmungslos sprengt Lars pralle Penisspitze die stramme \u00d6ffnung und fri\u00dft sich brutal in ihren schmalen Schlund. Sie schreit abermals, will sich l\u00f6sen, doch Lars H\u00e4nde halten sie in Zaum und so mu\u00df sie diese, sicherlich qualvollen Tortur ertragen. &#8222;Das gibt es doch nicht. Doch!&#8220; Schon nach paar St\u00f6\u00dfen verzieht ein lustvolles Grinsen ihr sch\u00f6nes Gesicht. Sie hat sich geweitet und lechzt jetzt jedem weiteren Stich entgegen. Petra braucht es einfach und sie befindet sich auf einem so hohen Lustlevel, der sie immer tiefer in seinen s\u00fcndigen Bann zieht. Ihre ger\u00f6teten Augen haben meinen st\u00e4hlernen Bolzen schon wieder ins Visier genommen, doch dieses Mal bin ich vorbereitet. Schnell schiebe ich mich unter sie, w\u00e4hrend ihr Freund sie immer noch wie ein Berserker von hinten begattet. Lars begreift augenblicklich was ich vorhabe und spreizt seine Beine extrem weit, um mir mehr Platz zu verschaffen. Aus ihren gl\u00e4nzenden Augen schlagen mir die Flammen der Wollust entgegen und ja, noch ein St\u00fcckchen, ja, jetzt liege ich richtig. F\u00fcr einen kurzen Augenblick verharrt Lars in seiner Bewegung und gibt meiner versauten Rute die Gelegenheit, sich in ihrer abh\u00e4ngigen Fotze zu vergraben. Uh, sie ist jetzt verdammt eng und mit Gewalt stemme ich mich zwischen ihre gl\u00fchenden Lippen. Ja, ich bin drin und dr\u00fccke sofort verhei\u00dfungsvoll nach. Ihre geile Enge turnt mich voll an und in der weiteren Vorw\u00e4rtsbewegungen reibt sich meine aufgebl\u00e4hte Eichel l\u00fcstern an ihren jetzt sehr eng stehenden W\u00e4nden und geil, super geil. Ich sp\u00fcre, wie sich jetzt Lars in sie hinein bohrt. Unsere flammenden Schwerter sind nur durch die d\u00fcnne Membran zwischen beiden L\u00f6chern getrennt und jetzt geht es los. Nach einigen St\u00f6\u00dfen haben wir uns aufeinander eingespielt und finden unseren Lust verspr\u00fchenden Rhythmus. Petra kreischt zwischen unseren sie einkeilenden Leibern und schluckt hei\u00df die beiden sie fickenden Schw\u00e4nze. Wir erh\u00f6hen die Geschwindigkeit. Die Frau zwischen uns rastet v\u00f6llig aus, w\u00e4hrend sich unsere Schw\u00e4nze noch schneller in ihren verdorbenen K\u00f6rper schieben. Ihr Becken zuckt ekstatisch auf, wobei sich ihre vor Lustschaum sprudelnde Vagina noch weiter verengt. Da ist es wieder. Ihre Bauchmuskulatur verkrampft und sie donnert ins n\u00e4chste Fiasko. Die langen, blonden Haare fliegen durch die Luft, der Schwei\u00df tropft von ihrem K\u00f6rper auf mich herab und was ist jetzt? Lars ist so weit. Seine wilden St\u00f6\u00dfe werden unkontrolliert und in geiler Abh\u00e4ngigkeit st\u00fcrzt er sich wie ein Berserker in den s\u00fcchtig machenden Analkanal. Er scheint seine Partnerin auseinander zu rei\u00dfen und ein gellender Schrei dr\u00f6hnt durch den Raum. In hei\u00dfer Gier und mit harten St\u00f6\u00dfen ergie\u00dft er sich zuckend in der \u00fcber mir keuchenden Frau. Ich sp\u00fcre wie sein warmes Sperma an ihr herunterl\u00e4uft und auf meinen sie lochenden Penis tropft. Das ist zuviel f\u00fcr mich und ich drehe durch. Der br\u00fcllenden Speer schreit sehns\u00fcchtig, schmerzt vor Geilheit und mit braichaler Gewalt schneide ich mich brutal in ihr sensibles Fleisch. Petra kocht, fliegt ersch\u00f6pft von einem Orgasmus in den anderen und kann sich nicht l\u00f6sen. Versaut presse ich meine Backen zusammen und hole zum n\u00e4chsten satanischen Sto\u00df aus, als Anja sie von mir herunter rei\u00dft. Sie hat sich selbst verw\u00f6hnend die ganze Zeit zugeschaut, doch jetzt sind auch bei ihr alle Sicherungen durchgeknallt. Sie braucht jetzt und zwar genau jetzt ein hei\u00dfen Pint zwischen ihren Schenkeln und st\u00fcrzt sich voller Leidenschaft auf mich. Klatschend prallen meine harten Hoden gegen ihre Scham, als sie sich mit ihrem vollen K\u00f6rpergewicht auf mich fallen l\u00e4\u00dft. In einer einzigen Bewegung gleitet ich in ihr brodelndes Tal direkt durch bis zum Anschlag. Meine brennende Eichel ber\u00fchrt dabei schon ihren Muttermund aber sie will, nein, sie mu\u00df nun meine volle Gr\u00f6\u00dfe sp\u00fcren. Mit jedem neuen Sto\u00df spritzt mir mehr ihrer versauten, Geilheit gegen den Unterbauch und mein Limit ist endg\u00fcltig erreicht. Br\u00fcllend werfe ich mich ihr entgegen, presse selbst noch am tiefsten Punkt nach und kralle meine H\u00e4nde in ihre festen, wogenden Backen. Ihre Br\u00fcste fliegen auf und ab, mein bebender Speer durchpfl\u00fcgt ihre flammende Spalte und ja, ja, jaaaaa. Wie ein \u00fcberm\u00e4chtiger Vulkan breche ich aus. Ich sp\u00fcre, wie meine hei\u00dfe Lava durch den donnernden Schlot in ihre \u00fcberlaufende Scheide geschleudert wird. Meine kochende Kugel speit Unmengen des fl\u00fcssigen \u00dcberdrucks in ihren auf mir tobendem K\u00f6rper und ja, irre, sie ist auch soweit. Ihr s\u00fcndiger Leib wird von hei\u00dfen Ausbruchswellen ersch\u00fcttert, tanzt wild auf meiner sie teilenden Lanze und sie spritzt mir in unb\u00e4ndigen Verlangen ihre hei\u00dfe Fracht entgegen. Gemeinsam pumpen wir uns in das erl\u00f6sende Paradies, wobei ihre tropfenden Schamlippen immer wieder na\u00df meinen wild zuckenden Unterleib k\u00fcssen. Nach Atem ringend l\u00e4\u00dft sie sich v\u00f6llig ersch\u00f6pft auf mich fallen. Mein Unterleib b\u00e4umt sich immer noch erregt auf, doch ich kann nun auch nicht mehr. Diese wahnsinnige Intensit\u00e4t hat mich geschafft und hechelnd k\u00fcsse ich sie auf ihren wundersch\u00f6nen Mund. Lars und Petra legen sich l\u00e4chelnd neben uns und ich kann ihre angenehme W\u00e4rme auf meiner Haut sp\u00fcren. Petra hebt ihren Kopf und schaut mich an: &#8222;N\u00e4chste Woche essen wir bei uns.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das siedende Fondue Wir, das sind Anja und Andi, ich, haben uns heute abend, bei uns zu Hause mit einem befreundeten P\u00e4rchen zu einem sch\u00f6nen Fondue verabredet. &#8222;Nun warte doch mal, das kann doch unm\u00f6glich schon durch sein.&#8220;, schlage ich Petra auf die Finger, die es gar nicht erwarten kann, bis das Fleisch richtig durch [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-221","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/221","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=221"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/221\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":222,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/221\/revisions\/222"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=221"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}