{"id":210,"date":"2009-11-08T09:16:12","date_gmt":"2009-11-08T08:16:12","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=210"},"modified":"2009-11-08T09:16:12","modified_gmt":"2009-11-08T08:16:12","slug":"das-labor","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/das-labor\/","title":{"rendered":"Das Labor"},"content":{"rendered":"<p>Das Labor<\/p>\n<p>Es war ein regnerischer Tag im Sp\u00e4therbst, und ich trudelte in der Chemiefirma ein, in welcher ich zur Zeit meine Ausbildung absolvierte. Ich hatte mich schon auf einen ziemlich \u00f6den Tag im Ausbildungslabor eingerichtet, da all meine Kollegen, au\u00dfer einer unserer angehenden Laborantinnen, Urlaub hatten oder krank waren. Der einzige Vorteil, den ich dieser Situation momentan abgewinnen konnte, war der Umstand, dass das Labor zumindest warm und trocken war. Meine Kollegin war schon da, sie stand vor ihrem Schrank und zog ihren dicken Wollpulli aus. Es war ein Anblick, der einem die Knie weich werden lie\u00df. Ihre Bluse spannte sich \u00fcber ihren sch\u00f6nen, gro\u00dfen Br\u00fcsten, w\u00e4hrend sie den Pulli mit gekreuzten Armen nach oben \u00fcber den Kopf zog. Meine Kehle wurde schlagartig trocken, als ich diese kleine, s\u00fc\u00dfe Blondine in dieser Pose sah, so dass ich mich unweigerlich r\u00e4uspern mu\u00dfte. Anjas Kopf flog f\u00f6rmlich herum. Sie blickte mich mit einem leicht err\u00f6tetem Gesicht an und sagte dann: &#8222;Hi, hast du mich jetzt aber erschreckt, ich hab dich gar nicht bemerkt. Stell dir vor, ich h\u00e4tte die Bluse jetzt auch noch ausgezogen.&#8220; Auf ihrem Gesicht machte sich ein L\u00e4cheln breit, das ich als verdammt herausfordernd empfand. &#8222;Oh Mann,&#8220; dachte ich, &#8222;warum konntest du dich auch nicht beherrschen.&#8220; &#8222;Ich wage kaum dran zu denken.&#8220;, entgegnete ich mit etwas unsicherer Stimme. Anja sagte nur sporadisch: &#8222;Tja, selbst Schuld, da ist dir wohl was entgangen.&#8220; Wieder machte sich dieses unbeschreibliche L\u00e4cheln auf ihrem h\u00fcbschen Gesicht breit. Langsam fing der Morgen an mir zu gefallen. &#8220; Ist unser Doc eigentlich schon da? &#8220; fragte ich. &#8220; Nein, bis jetzt noch nicht. Wundert mich auch, wir haben schon 7 Uhr 40, da sitzt er sonst schon das erst mal auf dem Klo. &#8220; antwortete Anja, w\u00e4hrend sie ihren Laborkittel \u00fcberstreifte. &#8220; Ich gehe jetzt erst mal Kaffee kochen.&#8220; f\u00fcgte sie hinzu. &#8222;Mach das&#8220; rief ich ihr nach, &#8222;ich sp\u00fcle dann schon mal die Tassen aus.&#8220; Als ich gerade das Wasser einlaufen lie\u00df, klingelte das Telefon. Ich eilte in das B\u00fcro und nahm das Gespr\u00e4ch an. Es war unser Doc, die Grippewelle, die derzeit vorherrschte, hatte auch ihn dahingerafft, so dass er nicht kommen konnte. Er gab mir noch ein paar Anweisungen dar\u00fcber, was wir alles tun sollten, und legte dann auf. Mit einem Freudenschrei lie\u00df ich den H\u00f6rer auf die Gabel plumpsen, der Morgen wurde immer besser. Anja blickte \u00fcberrascht aus dem kleinen Raum, den wir normalerweise als Lagerraum f\u00fcr Laborger\u00e4te und zum Kaffee kochen nutzten. &#8222;Was ist denn mit dir passiert?&#8220; fragte sie erstaunt. &#8222;Wenn du ganz lieb bist, dann sag ich es dir.&#8220; gab ich zur\u00fcck. Sie l\u00e4chelte schon wieder, aber diesmal noch eindeutiger. &#8222;Wie lieb h\u00e4ttest du mich denn gern?&#8220; fragte sie s\u00fcffisant. Diesmal wurde ich wohl rot, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich war tats\u00e4chlich so perplex, dass ich nur sagte: &#8222;Unser Bo\u00df ist krank, wir sollen uns mit den alten PAL-B\u00f6gen besch\u00e4ftigen.&#8220; Genau wie ich vorher, brach Anja jetzt in einen wahren Freudentaumel aus, welchen sie damit zum Ausdruck brachte, dass sie sich ihren Kittel f\u00f6rmlich vom K\u00f6rper ri\u00df und zum B\u00fcro get\u00e4nzelt kam. &#8222;Wei\u00dft du eigentlich, wo die B\u00f6gen sind?&#8220; fragte sie. Ich mu\u00dfte passen. &#8222;Nein, keine Ahnung.&#8220; entgegnete ich, &#8222;La\u00df uns mal suchen.&#8220; Gesagt, getan, wir st\u00f6berten durch das B\u00fcro, ohne jedoch etwas zu finden. Anja stand an einem kleinen Sideboard, auf dem ein Stapel mit Mappen und Zeitschriften lag. Sie wollte sich scheinbar umdrehen, um zu sehen, was ich tat, und stie\u00df dabei den Stapel komplett um. &#8220; Shit &#8220; fluchte sie und b\u00fcckte sich stehend, um die Sachen aufzusammeln. &#8220; Wow, &#8220; dachte ich, als ich sie dort stehen sah. Ihr geiler Hintern malte sich in der engen Jeans \u00fcberdeutlich ab. Bei der Hose konnte man tats\u00e4chlich jeden Wunsch von den Lippen ablesen, und diese dort schienen viel sagen zu k\u00f6nnen. &#8222;Was ist denn das?&#8220; fragte Anja sichtlich erstaunt und drehte sich pl\u00f6tzlich mit einem beachtlichen Stapel Pornomagazinen im Arm zu mir um. &#8222;Dieser alte Lustgreis,&#8220; sagte ich grinsend, &#8222;Jetzt wei\u00df ich endlich, warum er mindestens 10 mal am Tag auf die Toilette geht.&#8220; Anja h\u00f6rte mir schon gar nicht mehr zu, interessiert fing sie an in den Magazinen zu bl\u00e4ttern. &#8222;Gib mir auch mal einen.&#8220; forderte ich. Ohne \u00fcberhaupt aufzusehen reichte sie mir ein paar Pornos her\u00fcber und setzte sich an den Schreibtisch. An den Schreibtisch gelehnt fing ich nun auch an zu bl\u00e4ttern. Wie ich zugeben mu\u00df, machte sich schon nach kurzer Zeit eine beachtliche Beule in meiner Hose bemerkbar. Pl\u00f6tzlich sah Anja mich an und pr\u00e4sentierte mir ein Bild, auf dem eine Asiatin beim Blasen zu sehen war. &#8222;Wolltest du, dass ich SO lieb bin?&#8220; fragte sie l\u00fcstern l\u00e4chelnd. &#8222;Eine prima Idee,&#8220; gab ich zur\u00fcck und zeigte ihr ein Bild auf dem gerade eine M\u00f6se geleckt wurde, &#8220; Ich w\u00fcrde mich auch ungef\u00e4hr so revanchieren.&#8220; Sie stand auf und stellte sich vor mich. Ihr Atem war stark beschleunigt. Wir fingen an, einander zu k\u00fcssen, was in einer wilden Knutscherei uferte. Langsam drehte ich sie zum Schreibtisch um, und sie setzte sich mit gespreizten Beine darauf. Die Kn\u00f6pfe ihrer Bluse bereiteten meinen vor Geilheit leicht zitterigen H\u00e4nden doch ein paar Probleme, doch w\u00e4hrend Anja sich an meinem G\u00fcrtel zu schaffen machte, gab einer nach dem anderen seinen Widerstand auf. Nach wenigen Minuten hatte ich ihre Bluse von ihren Schultern gestreift, und mein Blick fiel auf ihren, durch ein spitzenbesetztes Hemdchen bedeckten Busen. Auch dieses streifte ich herunter. Anja hatte mittlerweile meine Hose vollst\u00e4ndig heruntergezogen und nahm meinen Schwanz in die Hand. Langsam fing sie an ihn zu wichsen, w\u00e4hrend ich ihre Nippel leckte, bis sie vor Geilheit zu explodieren drohten. Sie lie\u00df sich nun seitw\u00e4rts auf den Tisch sinken und bearbeitete meine Eichel mit ihrer Zunge. Nun war es mit meiner Zur\u00fcckhaltung und meinen Bedenken endg\u00fcltig vorbei. Ich befreite sie eilig von ihrer Jeans und ihrem Spitzenslip. Der Duft, der ihrer feuchten, teilrasierten Spalte entstr\u00f6mte, machte mich fast rasend. Meine Finger glitten zwischen ihre Schamlippen und rieben ihren immer h\u00e4rter werdenden Kitzler. Anja st\u00f6hnte woll\u00fcstig auf und \u00f6ffnete ihre Schenkel noch weiter. Mit einer Hand spreizte sie ihre Schamlippen, so dass ich v\u00f6llig freien Blick auf ihre hei\u00dfe M\u00f6se hatte. Die andere Hand war immer noch um meinen Schwanz geklammert, und sie nahm ihn so tief in den Mund, dass ich fast das Gef\u00fchl hatte, ihre Mandeln sp\u00fcren zu k\u00f6nnen. Nun wollte auch ich sie schmecken. Ich legte mich in der 69&#8217;er Stellung \u00fcber sie auf den Schreibtisch. Mein Schwanz drang wieder tief in ihren Mund ein und sie saugte gierig daran, w\u00e4hrend ich ihren Kitzler leckte und dabei mehrere Finger in ihre M\u00f6se schob. Ihr St\u00f6hnen wurde immer heftiger, und ihre H\u00fcften zuckten fast ekstatisch. Sie h\u00f6rte abrupt auf zu blasen und sagte fordernd: &#8222;Los, ich will dich jetzt in mir sp\u00fcren, bitte mach&#8217;s mir.&#8220; Das lie\u00df ich mir nun wirklich nicht zweimal sagen. Ich stieg von dem Tisch herunter und zog sie zur Tischkante hin, so dass ihre Spalte genau vor mir lag. Sie zog ihre Beine soweit an den K\u00f6rper wie sie nur eben konnte, und ich hielt sie an ihren Fu\u00dfgelenken fest. Mit heftigen St\u00f6\u00dfen drang ich in sie ein, ihre M\u00f6se wahr herrlich eng und tief, so dass ich bei jedem Sto\u00df bis zum Anschlag in sie dringen konnte. Meine Eier schlugen dabei immer wieder gegen ihren geilen Hintern und trieben sie ihrem Orgasmus immer weiter entgegen. Nun war ein Positionswechsel angesagt. Anja rutschte vom Tisch herunter, wobei ihre glitschige M\u00f6se eine feuchte Spur auf der Platte hinterlie\u00df. &#8222;Ich m\u00f6chte dich jetzt reiten. &#8220; stammelte sie kurzatmig. Ich legte mich also auf den Schreibtisch, und Anja hockte sich rittlings auf mich. Von wildem St\u00f6hnen begleitet und im immer schneller werdenden Rhythmus lie\u00df sie meinen Schwanz in ihre M\u00f6se gleiten. Nun sp\u00fcrte auch ich, wie ich dem H\u00f6hepunkt entgegen strebte. Doch das wollte Anja scheinbar auf jeden Fall vermeiden. Sie wollte weiter gev\u00f6gelt werden, sie war schier uners\u00e4ttlich. Erneut wechselten wir die Stellung. Sie kniete sich nun vor mich und pr\u00e4 sentierte mir ihren Hintern. Ohne gro\u00dfe Worte hockte ich mich hinter sie und trieb ihr meinen Schwanz wieder in ihr geiles Loch. &#8222;Nein,&#8220; keuchte sie, &#8222;Nicht da, ich will jetzt in den Arsch gefickt werden.&#8220; Ich war absolut \u00fcberrascht von dieser Bitte, da ich bisher noch nie Erfahrungen mit Analsex gemacht hatte. Doch die Geilheit lie\u00df mich nicht gro\u00df \u00fcberlegen. Langsam und behutsam schob ich ihn ihr in ihren engen Hintern. Anja st\u00f6hnte auf, als ob es ihr Schmerzen bereiten w\u00fcrde, doch dann fing sie von selbst an, ihren Hintern gegen meinen Schwanz zu stemmen, so dass er immer tiefer hinein rutschte. Nach wenigen St\u00f6\u00dfen stie\u00df Anja ein langgezogenes, spitzes &#8222;Jaa, ich komme! &#8220; aus und rammte ihre H\u00fcfte mit solch einer Wucht nach hinten das sie mich fast vom Tisch warf. Nun sollte auch ich endlich meinen Abgang haben, meinte Anja und nahm meinen Schwanz wieder in die Hand. Beim wichsen reizte sie ihn noch zus\u00e4tzlich mit ihrer Zunge. Mit einem lauten Aufst\u00f6hnen meinerseits entlud sich meine Erregung in einem font\u00e4nenartigen Orgasmus. Eine wahre Spermaflut spritze Anja entgegen und traf ihren Mund und ihren Busen. Anja saugte tats\u00e4chlich noch den letzten Tropfen aus meinen langsam erschlaffendem Rohr und l\u00e4chelte mich danach z\u00e4rtlich an. &#8222;War ich lieb genug?&#8220; fragte sie abschlie\u00dfend.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Labor Es war ein regnerischer Tag im Sp\u00e4therbst, und ich trudelte in der Chemiefirma ein, in welcher ich zur Zeit meine Ausbildung absolvierte. Ich hatte mich schon auf einen ziemlich \u00f6den Tag im Ausbildungslabor eingerichtet, da all meine Kollegen, au\u00dfer einer unserer angehenden Laborantinnen, Urlaub hatten oder krank waren. Der einzige Vorteil, den ich [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-210","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/210","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=210"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/210\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":212,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/210\/revisions\/212"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=210"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}