{"id":208,"date":"2009-11-08T09:15:42","date_gmt":"2009-11-08T08:15:42","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=208"},"modified":"2009-11-08T09:15:42","modified_gmt":"2009-11-08T08:15:42","slug":"das-fitnesscenter","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/das-fitnesscenter\/","title":{"rendered":"Das Fitnesscenter"},"content":{"rendered":"<p>Das Fitnesscenter<\/p>\n<p>Eigentlich war es wie immer, als ich an diesem Tag das Fitnesscenter besuchte, in dem ich seit l\u00e4ngerem schon verzweifelt dem neuesten Trend des Bodyformings hinterher schwitzte. Viele meiner Bekannten schmunzelten ob meiner Bem\u00fchungen, einen imagin\u00e4ren Bauchansatz abzutrainieren. Doch ehrlicher Weise gebe ich zu, nicht nur die sehr famili\u00e4re Atmosph\u00e4re lockte mich gerade in dieses Studio. Es sind auch die Menschen, locker, lustig und fr\u00f6hlich, ihre K\u00f6rper. Hauteng in Stretch, jede K\u00f6rperform betonend, alle Erhebungen und Vertiefungen modellierend. Der Anblick eines jungen M\u00e4dchens am Butterfly, die Arme kraftvoll hinter den Druckplatten verschr\u00e4nkt, bringt meinen Puls auch ohne Training schon m\u00e4chtig in Wallung. Ihre volle Brust, sich hebend und senkend in Rhythmus der Bewegungen, l\u00e4sst meinen Blick starr werden. Ihr schr\u00e4g gegen\u00fcber sitzend, verfolge ich weiter jede ihrer Bewegungen, eine Glastrennwand l\u00e4sst Betrachtungen aus fast jeder Ecke des Raumes zu. Sie wird so um die zwanzig sein, lange braune Haare, welche in weichen Locken auf ihre Schultern fallen. Ein h\u00fcbsches Gesicht, freche Lausbubenaugen und ihr verschmitztes L\u00e4cheln ziehen mich an wie der Honig die Biene. Voller Elan bearbeite ich das arme Trimmrad, trete mechanisch in die Pedalen, doch in meinem Kopf rasen die Gedanken.` &#8218; Wie komme ich an diese Maus heran,&#8217;spukt es in meinem Kopf herum. Bin so in meinen Gedanken vertieft, das ich sie erst bemerke, als sie direkt hinter mir steht. &#8222;Hallo, Du scheinst ja wahnsinnig viel Power zu haben, hoffentlich \u00fcbersteht das Rad diese Tortur&#8220;, frotzelt sie. &#8222;Ach wei\u00dft du, eigentlich fahre ich immer so,&#8220; antworte ich l\u00e4ssig vor mich hinpfeifend. &#8222;Na, dann lass dich mal nicht aufhalten und immer sch\u00f6n weiter pfeifen,&#8220; lacht sie und geht in einen Nebenraum. Doch meine Neugierde l\u00e4sst mich schon bald stoppen, schwei\u00dfgebadet schwinge ich mich vom Sattel und schlendere lockeren Schrittes hinterher. Sie trainiert ihre langen Beine an der Beingr\u00e4tsche, kraftvoll arbeiten ihre Oberschenkelmuskeln und sie nicht aus den Augen lassend, gehe ich direkt auf sie zu, bleibe an ihren F\u00fc\u00dfen stehen. Fragend sieht sie mich an, entspannt kurz und spreizt die Beine wieder. Ein schneller Schritt und ich stehe nun zwischen ihren Oberschenkeln, blockiere sie mit meinen Beinen, ihr Blick wird fragend, doch heute habe ich meinen direkten Tag. Gerade will sie den Mund \u00f6ffnen, losschimpfen und Theater machen, da lege ich meine rechte Hand direkt auf ihre M\u00f6se, den feuchten Fleck zwischen ihren Beinen f\u00fchlend Ihr Mund bleibt weit aufgerissen, sprachlos vor soviel Dreistigkeit, sie f\u00fchlt meine tastenden Finger in ihrem hei\u00dfen Schritt. Da sie anscheinend keinen Slip tr\u00e4gt, dringt mein Finger m\u00fchelos in ihre M\u00f6se ein, den d\u00fcnnen Stoff vor sich herschiebend. Rasch schiebe ich einen zweiten dazu, ihre Augen flattern, der Atem wird schneller. &#8222;Sag mal, bist Du irre? Was soll das werden? Und wenn jetzt jemand kommt?&#8220; Noch einmal versucht sie die Beine zu schlie\u00dfen, doch meine beiden Finger weichen nicht zur\u00fcck, machen es ihr nicht einfacher. Ihre N\u00e4sse dringt nun durch den Stoff, der dunkle Fleck vergr\u00f6\u00dfert sich zusehends. Pl\u00f6tzlich f\u00fchle ich es, sie l\u00e4sst sich fallen, die permanente Anspannung ihrer Muskeln und der Druck meiner bohrenden Finger schie\u00dfen sie blitzschnell auf den Gipfel der Lust, es geschieht so rasch, dass ich total von ihrem Orgasmus \u00fcberrascht werde. Ein kurzes Aufb\u00e4umen, eine totale Kontraktion ihrer Muskeln, zitternd l\u00e4sst sie sich zur\u00fccksinken &#8222;Du geiler Bock, machst Du das immer so oder ist das eine neue Masche?&#8220; Doch ihr Blick ist nicht b\u00f6se, eher erstaunt und fragend. &#8222;Das war eine echt spontane Aktion&#8220;, entgegne ich, immer noch leicht ihre Muschi streichelnd. &#8222;Mit ein paar Freunden habe ich ein kleines Privatstudio zusammengestellt, komm doch am Freitagabend einfach mal zu uns, die Adresse ist&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.! &#8222;Gegen unsere Maschinen ist es hier wie in der Steinzeit&#8220;, verspreche ich ihr. Nachdr\u00fccklich schiebe ich noch einmal meine Finger in die M\u00f6se, lasse abrupt von ihr ab und verschwinde ohne weitere Worte, nicht auf ihre Fragen antwortend, welche sie mir nachruft. Die Tage vergingen merkw\u00fcrdigerweise nur sehr langsam, doch ich war mir sicher, sie w\u00fcrde kommen! Kurz nach neunzehn Uhr klingelt es an meiner Apartmentt\u00fcr und richtig getippt: sie konnte ihre Neugier wohl nicht b\u00e4ndigen, steht verlegen in der T\u00fcr. &#8222;Hallo, das freut mich aber sehr, habe schon sehns\u00fcchtig auf Dich gewartet&#8220;, begr\u00fc\u00dfe ich sie mit einem Kuss auf die Wange. &#8222;Komm doch rein, sieh Dich erst mal um und dann zeige ich Dir den Umkleideraum&#8220;. Sie blickt mich nur kurz an. &#8222;Ich ziehe mich lieber erst um, dann werde ich mir den Laden hier mal ansehen&#8220;. Wortlos verschwindet sie hinter der T\u00fcr, auf die ich zeige. Einige Minuten lasse ich verstreichen, mit einem Ruck \u00f6ffne ich entschlossen die T\u00fcr und betrachte sie schmunzelnd. Bluse und Hose h\u00e4ngen schon auf einem B\u00fcgel, erstaunt sieht sie mich an. Sie hat einen makellosen K\u00f6rper, sehr jugendlich, ein hellblauer Bustier mit zarter Spitze und der dazugeh\u00f6rige Slip mit hohem Beinausschnitt verh\u00fcllen die letzten Reste ihres gebr\u00e4unten K\u00f6rpers noch. &#8222;Zieh das hier doch mal an, ist unsere Clubkleidung f\u00fcr die Damen&#8220;, schmunzele ich und reiche ein hauchd\u00fcnnes Catsuit hin\u00fcber. &#8222;Muss das sein? So ein Ding soll ich anziehen? Ist das hier eine Nuttenparty, was ziehst Du denn an?&#8220; Nun scheint sie doch ver\u00e4rgert zu sein. Mit geschmeidigen Bewegungen streift sie erst den Bustier, dann das H\u00f6schen ab und gibt den Blick auf ihre vollen Titten frei, fest und mit sch\u00f6nen vollen Brustwarzen. Mein Blick gleitet weiter abw\u00e4rts, \u00fcber den Bauch zu ihrer Muschi, noch zwischen den Schenkeln versteckt. Die Br\u00fcste schaukeln leicht, als sie den hauchd\u00fcnnen Stoff elegant und vorsichtig \u00fcberstreift. Feiner Stoff wie von seidenen Str\u00fcmpfen umh\u00fcllt nun den gesamten K\u00f6rper, ein Anblick zum Anbei\u00dfen! Sie an der Hand hinter mir herziehend, gehen wir durch den Flur zu unserem Studio, dessen Einrichtung sie doch zum Staunen bringt. Ein ca. 100 qm gro\u00dfer Raum mit dickem Teppichboden, dunkel gehaltene, verspiegelte W\u00e4nde und Decken, eine kleine Bar und diverse chromblitzende Fitnessmaschinen allerneuester Bauart lassen ihre Augen leuchten. &#8222;Das ist ja echt stark hier&#8220;, staunt sie. Sch\u00f6n, das es Dir hier gef\u00e4llt&#8220;, fl\u00fcstere ich in ihr Ohr. Meine H\u00e4nde legen sich um ihren K\u00f6rper, streicheln und tasten, einen Hand gleitet \u00fcber ihren Po, gen\u00fcsslich und langsam. &#8222;Und wo sind jetzt die Freunde? Kommen sie auch noch oder wolltest Du nur mit mir alleine sein&#8220;? &#8222;Die kommen etwas sp\u00e4ter, fang ruhig schon mal an, ich ziehe mich nur schnell um,&#8220; sage ich kurz und verschwinde. W\u00e4hrend ich mich im Nebenraum umziehe, kann ich durch den doppelten Spiegel beobachten, wie sie langsam durch den Raum geht, alles begutachtend. Ihr federnder Gang ist wunderbar anzusehen, mein steif werdender Schwanz dr\u00fcckt sich durch den Netzbody, hauchd\u00fcnn wie ihrer. Geschmeidig wie eine Katze gleitet sie durch den Raum, setzt sich kurz auf einen Barhocker, steht entschlossen wieder auf und trampelt locker auf dem Trimmrad los. Ich stelle die Musik noch etwas lauter und gehe wieder zu ihr in das Studio. &#8222;M\u00f6chtest Du etwas trinken? Mineralien, Vitamine oder etwas anderes?&#8220; &#8222;Gib mir einen Apfelsaft, aber sch\u00f6n kalt.&#8220; &#8222;Hier bitte, ein gespritzter Apfelsaft,&#8220; grinse ich sie an. &#8222;Ist das eine Spezialit\u00e4t von Dir?&#8220; &#8222;Du wirst sehen, der weckt ganz neue Kr\u00e4fte in Dir!&#8220; Die wenigen Tropfen Poppers zeigen schon nach kurzer Zeit ihre Wirkung. Sie strampelt schneller, dr\u00fcckt ihre Beine durch und steigert damit die Reibung zwischen ihren Schenkeln, schiebt ihren Arsch auf dem Sattel weiter zur\u00fcck, bis seine vordere Kante genau an ihrem Loch reibt. Lasse ihr noch einen kurzen Moment, stelle mich hinter sie, umfasse die vollen Br\u00fcste und presse sie leicht mit den H\u00e4nden. &#8222;Trampel ruhig weiter, merkst du, wie geil es dich macht?&#8220; Sie antwortet nicht, doch ihr Atem wird schneller, der Druck meiner H\u00e4nde nimmt zu, genauso wie ihr Keuchen. Doch soweit will ich sie noch nicht haben!<\/p>\n<p>Meine H\u00e4nde gleiten \u00fcber ihren ausgestreckten K\u00f6rper, ziehen einen Strich durch ihre M\u00f6se, drehen leicht an ihren steifen Brustwarzen, lassen sie aufst\u00f6hnen. &#8222;Schlie\u00dfe die Augen und genie\u00dfe einfach!&#8220; Schnell montiere ich einige Anbauteile und dr\u00fccke diverse Kn\u00f6pfe auf der Fernbedienung. Die Bank beginnt leicht zu vibrieren, ihre Br\u00fcste kommen in Schwingungen, steif und aufgerichtet bohren sich die Brustwarzen durch den Stoff. Ein weiterer Knopfdruck und sich drehende B\u00fcrsten aus feinsten Haaren senken sich auf ihren K\u00f6rper herab. Stellt es euch vor wie eine Autowaschanlage, nur ohne Wasser und waagerecht, echt geil!! Diese B\u00fcrsten rotieren nun ganz leicht \u00fcber ihren K\u00f6rper, beginnen an den F\u00fc\u00dfen, ziehen ihre Bahn unaufhaltsam bis an den Hals, wandern wieder zur\u00fcck und Schauer der Lust jagen durch ihren K\u00f6rper. Ganz locker und entspannt liegt sie dort, eine G\u00e4nsehaut nach der anderen rast \u00fcber ihre Haut, sie bebt! Wieder bin ich gemein und stoppe kurz, bevor sie abhebt. Vor Lust und Erwartung bebend, ziehe ich sie zu einer anderen Maschine. &#8222;Setz dich dorthin, die Maschine kennst du doch, oder?&#8220; Sie nimmt die gewohnte Stellung auf dem Butterfly ein, H\u00e4nde nach hinten, Beine leicht gespreizt. Verwunderung liegt in ihrem Blick, als sie keine Gewichte, keinen Widerstand sp\u00fcrt. &#8222;Zieh einfach ein paar Bewegungen durch, du wei\u00dft, es kommt auf den Bewegungsablauf an&#8220;, sage ich zu ihr. Mit spielerischer Leichtigkeit zieht sie durch und als sie im richtigen Rhythmus ist, lege ich unter der Bank einen Hebel um. &#8222;Ooohh, was ist das denn?????&#8220; st\u00f6hnt sie laut auf. Mit dem Hebel habe ich einen Dildo eingeklinkt und nun wird ihr auch klar, warum der Netzanzug im Schritt offen ist: jede Bewegung ihrer Arme dr\u00fcckt den Dildo, im Sitz verborgen, in ihre M\u00f6se und als sie das erkennt, arbeitet sie wie wild an dem Ger\u00e4t. Rein und raus rast der Gummischwanz in das nasse Loch, sie bestimmt das Ficktempo, immer wilder und schneller. Sie gierig beobachtend, knie vor ihr nieder und w\u00e4hrend der Gummikumpel gl\u00e4nzend in sie hineinst\u00f6\u00dft, lecke ich gen\u00fcsslich an ihrem Kitzler, peitsche die Lust noch weiter voran. &#8222;Aah, ist das geil. So habe ich mich bisher noch nie bearbeitet, oooh,ooohhhh!! Bleib da, ich komme gleich, sch\u00fcrf meinen Nektar, trink mich aus!!!!!&#8220; Nur ich h\u00f6re wohl, wie die T\u00fcr sich \u00f6ffnet. Ein kurzer Blick zur Seite, ich sehe Tanja und Peter, beide schon im Clubdress. Lautlos kommen die beiden n\u00e4her, gebannt von der Szene, die sich ihnen bietet. Tanja, die Lust in Person und Peter, ihr da in nichts nachstehend, verfolgen nun hinter mir, wie die Kleine rasend vor Lust keucht und st\u00f6hnt. Tanjas enorme Titten pressen sich in meinen R\u00fccken. Sie hat wirklich eine tolle Figur: Gro\u00dfe Br\u00fcste, schmale Taille und einen herrlich einladenden Arsch! Mit einem kurzen Wink bedeute ich den beiden, sich hinter die gro\u00dfe Bank zu hocken, zu der ich die vor Lust und Geilheit taumelnde Maus ziehe. Ein paar geschickte Bewegungen, dann habe ich sie richtig platziert. Den Oberk\u00f6rper leicht \u00fcber das Oberteil abgekippt, liegt sie mit hochgestrecktem Arsch auf der Bank, ihre Br\u00fcste in zwei Vertiefungen gepresst. Ein Knopfdruck und unter Vakuum werden ihre Titten in die L\u00f6cher gezogen, wie ein riesiger Mund mit leichten Melkbewegungen werden die Br\u00fcste massiert! Ihre Handgelenke mit breiten Lederb\u00e4ndern festbindend, sehe ich fasziniert zu, wie sie sich windet und aufb\u00e4umt. Nun taucht Tanja am hinteren Ende der Bank auf, w\u00e4hrend Peter der Kleinen ein schwarzes Etwas \u00fcber den Kopf zieht: eine schwarze Kopfmaske, nur den Mund freilassend. In dieses Loch schiebt er nun seinen Schwanz, die Eichel vor Erregung leicht gl\u00e4nzend, ohne auf ihr Grunzen zu achten. Tanja kennt sich ja gut mit der Bank aus und senkt das Oberteil nun soweit nach unten, bis sich dieser Prachtarsch der Kleinen genau vor ihrem Mund befindet. Sie deutet mir an, auch die Fu\u00dffesseln zu befestigen, was schnell erledigt ist. Tanjas rosige Zunge tastet sich langsam durch die Furche, leckt etwas Nektar aus der M\u00f6se und kreist gen\u00fcsslich und qu\u00e4lend langsam um das s\u00fc\u00dfe Arschloch, leicht tupfend, mal leckend und mal bohrend. Unsere kleine Maus bockt, doch die Geilheit hat sie gefangen, ihre Muskeln geben nach und Tanjas geschickte Zunge \u00f6ffnet sie gekonnt. Aus dem rosigen Knoten ihrer Rosette wird langsam ein kleines L\u00f6chlein, in das die fickende Zunge immer weiter eindringen kann. Tanja zieht mich nun n\u00e4her an sich heran und mit einem Griff hat sie meinen Schwanz in der Hand, spielt abwechselnd an der Eichel und an meinen Eiern. Sie spitzt den Mund, beugt sich vor und dr\u00fcckt etwas Speichel in das Ges\u00e4\u00df der Kleinen. Nun trete ich an Tanjas Stelle. Sie stellt sich neben Peter, kniet sich dann hin und presst ihre Brust in das Loch der Maske. Ihre steife Brustwarze wird genauso hingebungsvoll geleckt wie Peters Schwanz. Kurz tauche ich meinen Riemen in die saftige Muschi, bis er gut geschmiert ist. Vorsichtig ansetzend, \u00f6ffne ich ihre Rosette mit meiner Eichel, St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck dehne ich sie, bis aus dem schmerzvollen Wimmern ein lustvolles St\u00f6hnen wird. Peter, mittlerweile von Tanja verdr\u00e4ngt, stellt sich zu mir, dieses Schauspiel genie\u00dfend. &#8222;Los, macht schon, ich will beide Schw\u00e4nze, fickt mich endlich richtig&#8220;, sabbert die Kleine an Tanjas Brust vorbei. Zentimeterweise schiebe ich meinen Riemen in die hei\u00dfe Rosette, sie \u00f6ffnet sich ganz, entspannt sich und langsam steigere ich das Tempo, fange an zu pumpen, bis meine Eier gegen ihre nassen Schamlippen klatschen. Peter, noch immer neben mir stehend, wird zusehends unruhiger, streicht mit seinen Fingern um das gedehnte Loch und schiebt einen Finger zus\u00e4tzlich hinein. Ihr knackiger K\u00f6rper unter mir vibriert, zittert und zuckt, nur noch gehalten von den Fesseln. Sie saugt so fest an Tanjas Titten, das diese schmerzverzerrt keucht, aber anstatt sich abzuwenden, packt Tanja den Hinterkopf der Kleinen und dr\u00fcckt sie noch fester an ihre Brust. Inzwischen spielt Peter mit zwei Fingern mit, dr\u00fcckt meinen Schwanz langsam zur\u00fcck, nun will ich ihm mal Platz machen. Schmatzend flutscht mein Schwanz aus ihrem Arsch, das verzerrte Protestger\u00e4usch der Kleinen wird aber sofort erstickt, denn nun bohrt Peter sich in ihren Darm. Sein Schwanz ist etwas dicker als meiner, doch ihre Rosette ist so geweitet, das kein Widerstand ihn aufh\u00e4lt. Mit gl\u00e4nzendem Riemen pirsche ich mich nun an Tanja heran, die mit weit gespreizten Beinen vor mir hockt. Ihre Br\u00fcste sind schon gekennzeichnet von Bissen der Lust, die steifen Warzen verraten aber ihren Spa\u00df an dem Spiel. Kommentarlos sto\u00dfe ich in Tanjas M\u00f6se, nass und glitschig wie Wackelpudding. Sie kr\u00fcmmt ihren R\u00fccken noch mehr, reckt mir ihren Arsch entgegen, will den Winkel noch mehr erweitern. F\u00fchle mich wie zu Hause in ihrem Loch und sehe mich um, welches ger\u00e4t wir bisher noch nicht ausprobiert haben. Auch Peter scheint diesen Gedanken zu haben, unsere Blicke treffen sich, schmunzelnd schauen wir uns an, haben wohl beide dieselbe Idee! &#8220; Tanja, mein Schatz, komm doch mal mit mir,&#8220; sage ich zu ihr, w\u00e4hrend mein Schwanz aus ihrer M\u00f6se flutscht. Mit schwingendem Arsch geht Tanja nun in die Raummitte und streckt die Arme in die H\u00f6he, um Peter behilflich zu sein. Dieser spannt breite Ledermanschetten um ihre Handgelenke, geht hin\u00fcber zur Wand und zieht an dem Seil, welches an der Decke durch eine Rolle l\u00e4uft so weit an, bis Tanja nur noch auf den Zehenspitzen stehen kann und ihr K\u00f6rper eine einzige gespannte Linie bildet. Ihre gespreizten Beine zittern leicht, vor Anspannung und erwarteter Lust, unsicher und geil. Zwischen ihren Beinen zeichnet sich ein dunkler Fleck auf dem Teppich ab, warmer M\u00f6sensaft tropft aus ihrem Loch und hinterl\u00e4sst seine Spuren. \u00dcberraschend meldet sich unsere Kleine wieder. &#8220; Hey, was ist denn jetzt mit mir? War das etwa alles?&#8220; &#8220; Keine Angst, ich habe da noch etwas f\u00fcr Dich,&#8220; sage ich heiser und schiebe ihr den mit Tanjas Saft beschmierten Schwanz in die Mundfotze. Sofort beginnt sie, mich kr\u00e4ftig zu saugen, doch soweit sind wir mit ihr noch nicht. Ziehe meinen Schwanz aus ihrem Blasloch, binde sie los und zerre sie hinter mir her zu Tanja, der Peter inzwischen eine enganliegende Gummimaske \u00fcber den Kopf gezogen hat. Der Fleck auf dem Boden zieht meinen Blick immer wieder an. &#8220; Leck ihn auf,&#8220; sage ich der Kleinen und dr\u00fccke sie zu Boden. Sie kniet zwischen Tanjas Schenkeln, ihre Zunge huscht \u00fcber den nassen Fleck, besch\u00e4ftigt sich mit ihm, nimmt alles auf, dann hebt sie den Kopf und ihr gieriger Mund saugt sich an Tanjas Schamlippen fest, sie nuckelt wie ein Baby an ihr. &#8220; Oh du kleine Sau, h\u00f6r nicht auf, gib mir deinen Fickmund,&#8220; st\u00f6hnt Tanja. Schmatzend bearbeitet die Kleine Tanjas M\u00f6se, leckt den Anus und bohrt ihre Zungenspitze hinein. Hinter Tanja stehend, genie\u00dfe ich diesen aufgeilenden Anblick, meinen Schwanz leicht wichsend. Die Kleine grinst mich an, fletscht die Z\u00e4hne, rei\u00dft ihren Mund weit auf und verschlingt Tanjas M\u00f6se f\u00f6rmlich. &#8222;Auuuuuh, du Sau, lass die Z\u00e4hne weg, die bei\u00dft mir ja bald die M\u00f6se ab,&#8220; schreit Tanja erschrocken auf. Um Tanja abzulenken, schiebe ich ihr meinen Zeigefinger in den Arsch, was sie jedoch logischerweise nicht beruhigt! Immer schneller werden meine Fickbewegungen, w\u00e4hrend die Kleine ihre Fotze kaut, als sei sie ein Br\u00f6tchen. Ihr Schmerz wird zur Lust, Tanja zappelt und b\u00e4umt sich auf, inzwischen habe ich drei Finger in ihrem Arsch versenkt. Mit meiner linken Hand dr\u00fccke ich gleichm\u00e4\u00dfig Tanja&#8220; Unterbauch, sp\u00fcre, wie sich ihre Muskeln verh\u00e4rten, das St\u00f6hnen wird zum Keuchen und immer lauter. Meine Finger in ihrem Arsch drehend, dr\u00fccke ich von innen auf ihre Blase, massiere und knete ihre Innereien. &#8220; Komm Tanja, gib der Kleinen, was sie haben will,&#8220; keuche ich in ihr Ohr. Ja, mach weiter, dr\u00fcck fester zu, quetsch mir die Eingeweide aus,&#8220; st\u00f6hnt Tanja und rotiert noch mehr mit dem Becken. Langsam f\u00fchle ich es in ihr aufsteigen, Tanja spannt sich immer mehr an, ihre Muskeln sind steinhart und dann schlagartig die Entspannung: ich f\u00fchle die Pisse aus ihr herausspritzen, meine Finger peitschen sie weiter in den Himmel und die Kleine unter ihr trinkt und schl\u00fcrft, l\u00e4sst Tanjas M\u00f6se keinen Millimeter entkommen, w\u00e4hrend ihr der Natursekt aus den Mundwinkeln l\u00e4uft; solch eine Menge kann sie \u00fcberhaupt nicht aufnehmen. Es flie\u00dft \u00fcber sie, gl\u00e4nzend vor N\u00e4sse lutscht sie weiter, dem eigenen Orgasmus immer n\u00e4her kommend. Peter, mit vor Geilheit stierem Blick, mischt nun auch wieder mit, in dem er sich auf dem R\u00fccken liegend unter die Kleine schiebt und sein Gesicht tief in ihren Scho\u00df vergr\u00e4bt, ihr kleiner Knackarsch zuckt im Rhythmus seiner Zunge. Schiebe Tanja meinen Stengel in die Fotze, knabbernd bearbeitet die Kleine nun meine Zuckerstange, irrer Kontrast: weiches M\u00f6senfleisch mit Biss!! Abwechselnd sto\u00dfe ich nun einmal in den Mund, dann in die M\u00f6se, dann den Arsch und so weiter&#8230;. &#8220; Sag mal, wie hei\u00dft Du eigentlich? Wir kennen nun schon soviel von Dir, nur Deinen Namen noch nicht,&#8220; keuche ich nach unten. &#8220; Mann, das ist doch jetzt egal, ich hei\u00df Bianca, bist du jetzt zufrieden?&#8220; stammelt sie. &#8222;Quatsch nicht rum, sondern gib mir lieber deine Sahne,&#8220; keucht sie mich an. Zwei, drei St\u00f6\u00dfe noch in Tanjas M\u00f6se, dann kann ich mich auch nicht mehr halten und jage eine enorme Ladung Sperma los. Bianca h\u00e4ngt wie ein Hund am Knochen an uns und saugt sich alles ein, was sie kriegen kann. Blitzschnell steht Peter vor uns, dr\u00e4ngt seinen Steifen in dieses K\u00f6rperkn\u00e4uel und spritzt sein hei\u00dfes Sperma direkt auf Bianca, \u00fcberzieht ihr Gesicht mit feinen wei\u00dfen F\u00e4den, bis auch er sich ganz entladen hat. &#8220; Was soll das denn sein,&#8220; schaut Bianca uns fragend an.&#8220; Was ist denn jetzt mit mir, toll, ihr hattet euren Spa\u00df, was mache ich denn jetzt,&#8220; schimpft sie herum. Peter hat Tanja mittlerweile von den Fesseln erl\u00f6st, ermattet liegen wir alle auf dem Teppich,&#8230;.. das hei\u00dft, nicht alle! &#8220; Sieh dir diese Idioten an, rast es mir durch den Kopf, erst geilen sie mich auf, das mir das Blut kocht, spritzen mich von oben bis unten voll und finden sich dann auch noch ganz toll,&#8220; schimpfe ich vor mich hin. Doch f\u00fcr mich ist der Abend noch lange nicht vorbei. Meine Haut kribbelt, meine Br\u00fcste sind steinhart und meine M\u00f6se l\u00e4uft aus. Irgendetwas muss heute Abend noch passieren! &#8220; H\u00f6rt mal, ihr Schlappies, habt ihr noch Lust auf Disco? So richtig flippig? Na los, rafft euch auf, lasst uns duschen und dann machen wir die Nacht zum Tage, okay?&#8220; Nach kurzer \u00dcberredung schaffen es die drei dann doch noch, sich zu erheben. Ich sch\u00e4le mich schnell aus meinem Anzug und ziehe mich um, denn duschen will ich zu Hause. Wir verabreden uns in einer Stunde an der Bushaltestelle vor meinem Haus. Der hei\u00dfe Massagestrahl strapaziert meine Muschi erneut, er trommelt auf den Kitzler, so das ich mich an der Duschstange festhalten muss. Der Enthaarungscreme fallen auch die letzten H\u00e4rchen zum Opfer, meine M\u00f6se und mein ganzer K\u00f6rper ist v\u00f6llig haarlos. So lieben es die M\u00e4nner, nackt und unschuldig. Ein Blick in meinen Kleiderschrank und die Entscheidung f\u00e4llt mir nicht schwer: Ein schwarzes Latexh\u00f6schen mit Lustloch, sehr eng, halterlose schwarze Str\u00fcmpfe, schwarzer Lackbustier mit L\u00f6chern f\u00fcr die Brustwarzen, welche nun mit goldenen Ringen geschm\u00fcckt sind, denn ich stehe auf Piercing, auch an der M\u00f6se! So, jetzt aber noch schnell eine leichte Bluse, den Lackrock, Jacke und Kleinkram, die anderen m\u00fcssen bestimmt gleich kommen. Es sind kaum f\u00fcnf Minuten vergangen, da rollt auch schon ein blauer BMW heran. Peter sitzt am Steuer, auf dem Beifahrersitz dieser Typ, der mich eingeladen hat und dessen Name ich noch nicht kenne und Tanja auf der R\u00fcckbank. Flink rutsche ich neben sie, erkl\u00e4re kurz den Weg und schon geht es los. W\u00e4hrend der Fahrt quatschen wir belangloses Zeug, kichern herum und lachen \u00fcber jeden Bl\u00f6dsinn. Vertraut lege ich meine Hand auf Tanjas Oberschenkel, streiche langsam das Bein empor, bis ich den Rand ihrer Str\u00fcmpfe an meinen Fingern f\u00fchle. Ein kurzer Seitenblick von ihr, ein leichtes Schmunzeln umspielt ihre vollen Lippen, dann \u00f6ffnet sie die Schenkel leicht und kommt meinen Fingern entgegen. Ihr H\u00f6schen stoppt meinen Vorw\u00e4rtsdrang, dr\u00e4nge den Zwickel zur Seite und dr\u00fccke mit der anderen Hand ihre Schenkel weiter auseinander, w\u00e4hrend Tanja sich angeregt mit den M\u00e4nnern unterh\u00e4lt. Erwartungsvoll sieht sie mir in die Augen, h\u00e4lt meinen Blick fest, als ich ihr meinen Zeigefinger durch die M\u00f6se ziehe. Sie hebt ihr Becken leicht an und stemmt sich im Sitz etwas hoch, um meiner Hand noch mehr Spielraum zu schaffen. Spiele weiter in ihrem Loch, schon triefend nass. Wieder dieser geile Blick von ihr, doch nun grinse ich sie an, taste mich noch ein St\u00fcck weiter und sehe gen\u00fcsslich, wie sie vor Lust die Augen verdreht. Ganz langsam, St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck, schiebe ich einen Finger in ihren Arsch, den Blick ihrer erstaunten Augen nicht loslassend. Geht ihr Atem nicht schon flacher? Mein Finger, nun schon bis zum Kn\u00f6chel in dem engen Loch, f\u00e4ngt an, sie gleichm\u00e4\u00dfig zu ficken, weitet ihre Rosette und will noch tiefer hinein. Tanja presst leise st\u00f6hnend ihre Knie gegen die R\u00fccklehne des Fahrersitzes, ihren R\u00fccken gegen die R\u00fcckbanklehne und schwebt so zehn Zentimeter \u00fcber dem Sitz, meiner Hand ausgeliefert. Der Typ auf dem Beifahrersitz schaut sich ab und zu um, doch in der Dunkelheit sieht er uns nur eng beieinander sitzen, vertraut und kuschelig. &#8220; Wenn ich euch zwei H\u00fcbschen da so sitzen sehe, h\u00e4tte ich gro\u00dfe Lust, zu Euch nach hinten zu kommen,&#8220; sagt er, \u00fcber die Schulter grinsend. &#8220; Bleib du mal, wo du bist, mein lieber Bernd&#8220; flachst Tanja zur\u00fcck. \u201aAha, Bernd hei\u00dft er \u201a denke ich mir. Meine Finger nun gut geschmiert, bilden ein breites V unter Tanja. Zwei Finger in ihrer M\u00f6se, zwei in ihrer Rosette. Ich gebe ihr ein kurzes Zeichen und Tanja versteht: langsam lockert sie sich und spie\u00dft sich auf meine Finger, die problemlos in sie eintauchen. Tanja genie\u00dft diese Fahrt und als wir nach f\u00fcnfzehn Minuten Fahrt an der Disco ankommen, habe ich ihr die Ged\u00e4rme gr\u00fcndlich aufgew\u00fchlt. Der T\u00fcrsteher mustert uns nur kurz und dann d\u00fcrfen wir vier in das Gew\u00fchle. Sofort umgibt uns eine Licht- und L\u00e4rmorgie, Nebelschwaden begleiten die wummernden B\u00e4sse der Musik. Zuckende Laserblitze schaffen ein futuristisches Raumgef\u00fchl und auf der Tanzfl\u00e4che wogen die Massen hin und her. Sehr ausgeflipptes Publikum, bunt gemischt und alle Moderichtungen sind vertreten. Unser Versuch, zusammen zu bleiben, scheitert kl\u00e4glich und so verlieren wir uns auf der Tanzfl\u00e4che erst einmal aus den Augen. Es reicht noch zu einer kurzen Absprache, uns bei Ladenschluss am Eingang zu treffen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Fitnesscenter Eigentlich war es wie immer, als ich an diesem Tag das Fitnesscenter besuchte, in dem ich seit l\u00e4ngerem schon verzweifelt dem neuesten Trend des Bodyformings hinterher schwitzte. Viele meiner Bekannten schmunzelten ob meiner Bem\u00fchungen, einen imagin\u00e4ren Bauchansatz abzutrainieren. 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