{"id":206,"date":"2009-11-08T09:14:57","date_gmt":"2009-11-08T08:14:57","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=206"},"modified":"2009-11-08T09:14:57","modified_gmt":"2009-11-08T08:14:57","slug":"das-erste-grose-liebesabenteuer","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/das-erste-grose-liebesabenteuer\/","title":{"rendered":"Das erste gro\u00dfe Liebesabenteuer"},"content":{"rendered":"<p>Das erste gro\u00dfe Liebesabenteuer<\/p>\n<p>Es war an einem wundersch\u00f6nen Sommertag, kurz nach meinem 22-ten Geburtstag. Ich hatte gro\u00dfe Lust zum Baggersee schwimmen zu fahren. Also packte ich meine Sachen und fuhr direkt los. Als ich am See angekommen war, suchte ich mir eine etwas abgelegene Stelle, wo nur wenige Leute lagen. Ich breitete meine Decke aus, legte meine Tasche auf den Boden und zog T- Shirt, Schuhe und Jeans aus. Ich hatte nur eine Bikinihose angelassen, damit mein Oberk\u00f6rper auch braun werden konnte. Aus meiner Tasche nahm ich das Sonnen\u00f6l und rieb mich von oben bis unten ein, damit ich keinen Sonnenbrand bekam, denn die Sonne stand bereits ganz weit oben und erw\u00e4rmte meinen ganzen K\u00f6rper. Ich legte mich hin und versuchte ein bi\u00dfchen von der Arbeit der letzten Woche abzuschalten, indem ich an die sch\u00f6nen Seiten des Lebens dachte. Eine Zeit lang sp\u00e4ter wurde mir so hei\u00df, dass ich gro\u00dfe Lust versp\u00fcrte mich abzuk\u00fchlen. Als ich aufstand fiel mir ein Junge auf, der sich ungef\u00e4hr 5 Meter von mir entfernt hingelegt hatte. Er sah ein bi\u00dfchen \u00e4lter aus als ich. Als ich wieder vom Wasser zur\u00fcckkam, nahm ich mein Handtuch und trocknete mir den K\u00f6rper ab. Dabei streifte ich ganz sanft \u00fcber meine Brustwarzen, die sich dabei leicht erregten. In diesem Moment schaute ich zu dem Jungen, der unmittelbar neben mir lag. Ich sah, wie er blitzschnell verlegen nach unten schaute. Hat er mich vielleicht angeschaut, dachte ich? Obwohl es bereits Nachmittag war, prallte die Sonne doch noch ganz sch\u00f6n stark vom Himmel, und ich mu\u00dfte mich erneut mit Sonnen\u00f6l einreiben. Als ich mit meiner Hand \u00fcber meine Br\u00fcste glitt, hatte ich das Gef\u00fchl, dass mich jemand beobachtete. Ich schaute nerv\u00f6s zu dem Jungen neben mir und merkte, dass er im letzten Moment seinen Blick von mir abwandte. Ich fragte ihn, ob er mir den R\u00fccken einreiben k\u00f6nnte, und er willigte zu. Leider kamen wir aber nicht weiter ins Gespr\u00e4ch. Es verging wieder einige Zeit, und mittlerweile waren h\u00f6chstens nur noch 5 Leute entfernt zu sehen, ohne dass ich mich und den Jungen neben mir mitgez\u00e4hlt hatte. Es war immer noch sehr warm, und ich hatte Lust noch einmal schwimmen zu gehen. Als ich aufstand, bemerkte ich erneut, dass mich der Junge neben mir anstarrte. Ich ging zum Wasser und sah, dass er leicht erregt war. Ich hatte mich ungef\u00e4hr eine halbe Stunde lang im Wasser aufgehalten. Das Wasser war so sch\u00f6n warm, dass ich fast keine Lust mehr hatte wieder an Land zu gehen. Doch interessierte mich, ob der neben mir liegende Junge immer noch da war. Ich schwamm zum Ufer und ging zu meiner Decke. Dabei sah ich, dass mittlerweile nur noch 3 Leute in ungef\u00e4hr 150 Meter Entfernung von mir lagen. Der Junge neben meiner Decke war allerdings auch noch da. Ich trocknete mein Gesicht und meinen Oberk\u00f6rper ab. Der Junge neben mir schien mich diesmal aber nicht anzustarren, aber ich wollte herausfinden, ob er wirklich keinen Blick riskierte. Also drehte ich ihm meinen R\u00fccken zu und trocknete mich weiter ab. Da mittlerweile nur noch 3 Leute am See lagen, zog ich mir mein Bikinih\u00f6schen aus, um mich auch zwischen den Beinen abzutrocknen. Als ich mich nach vorne b\u00fcckte, sp\u00fcrte ich wieder den Blick des Jungen auf meiner Haut. Als ich mein Handtuch langsam von meinen F\u00fc\u00dfen aufw\u00e4rts bis zu meinen Schenkeln bewegte und meine Beine spreizte, schob ich das Handtuch \u00fcber meine Schamlippen. Dabei sah ich zwischen dem Handtuch und meinen Beinen, wie er mich beobachtete. Er konnte nicht sehen, dass ich seine Blicke wahrnahm, die sich auf meinen Po und meine Vagina konzentrierten. Ich gebe zu, dass mich seine Blicke leicht erregten, denn mein Kitzler war bereits leicht angeschwollen. Als ich mich fertig abgetrocknet hatte, legte ich mich auf meine Decke und bemerkte, dass der Junge neben mir aufgestanden war. Ich sah, dass sich sein Glied unter der Badehose ganz leicht versteift hatte. Er ging in die N\u00e4he des Waldes und ich wollte unbedingt wissen, was er vorhatte. Ich nahm also mein Handtuch, verknotete es um meine H\u00fcften und folgte ihm. Direkt neben dem Wald und hinter einem Busch hielt er an. Ich versteckte mich auch hinter einem Busch, von dem aus ich ihn sehr gut beobachten konnte. Ich sah, wie er seine Badehose bis zu den F\u00fc\u00dfen herunter abstreifte. Sein Glied war immer noch leicht versteift und hing nun frei in der Luft herum, jedoch schwoll es von Sekunde zu Sekunde immer mehr an. Ich konnte sein versteiftes Glied genau erkennen. Sein Penis stand nun ganz nach oben gerichtet in der Luft und er fing an ihn mit seinen Fingern zu massieren. Langsam merkte ich, wie auch ich mich leicht erregte. Immer wieder massierte er sein Glied, indem er die Vorhaut \u00fcber die Eichel nach vorne und nach hinten schob. Mit seiner linken Hand massierte er seine Hoden. Pl\u00f6tzlich nahm er beide H\u00e4nde und zog seine Vorhaut immer wieder \u00fcber seine bereits stark rote Eichel hin und her. Ich war mittlerweile auch so stark erregt von diesem Anblick, dass ich anfing meine Brustwarzen zu massieren. Ich bemerkte, wie sein Mund sich \u00f6ffnete und er leicht anfing zu st\u00f6hnen. Er brauchte wahrscheinlich nicht mehr lange bis zu seinem H\u00f6hepunkt. Dies war das erste Mal, dass ich einen Jungen onanieren sah, aber ich fand es durchaus normal, dass er sich befriedigte, denn auch ich streifte mein Handtuch ab und merkte, wie meine Hand langsam nach unten wanderte. Meine Finger erreichten meine Schenkel und langsam glitt ich \u00fcber die Schamlippen in meine feuchte Scheide. Auch ich fing leise an zu st\u00f6hnen. Ich sah, wie er mit der linken Hand wieder seine Hoden und mit der rechten Hand seinen Penis massierte. Pl\u00f6tzlich wurde seine rote Eichel etwas feucht, schnell verteilte sich die Fl\u00fcssigkeit \u00fcber die rote Spitze seines Gliedes. Er fing an, etwas lauter zu keuchen. Ich stand mit leicht gespreizten Beinen nur in unmittelbarer N\u00e4he, ohne das er mich bemerkte. Er war heftig mit sich selbst besch\u00e4ftigt, und auf einmal schob er seine Vorhaut ganz weit nach hinten. Sto\u00dfartig scho\u00df pl\u00f6tzlich sein Sperma aus seinem Glied und landete auf der vor ihm liegenden Wiese. Sein Mund war nun etwas weiter aufgerissen, doch schien sich die Spannung in seinem Gesicht zu l\u00f6sen. Zu diesem Zeitpunkt war ich bereits kurz vor dem H\u00f6hepunkt und beobachtete, wie er seinen Penis erneut massierte. Noch immer flo\u00df etwas Sperma aus seiner Eichel, obwohl er bereits 8 mal abgespritzt hatte. Es mu\u00df also relativ lange her gewesen sein, dass er das letzte Mal gekommen war. Noch einmal schob er seine Vorhaut nach vorne, um das letzte Sperma abzutropfen. Seine Latte war immer noch steil nach oben aufgerichtet. Ich war bereits kurz vor meinem Orgasmus, aber ich zwang mich selber dazu aufzuh\u00f6ren, um nicht von ihm entdeckt zu werden. Also nahm ich mein Handtuch und ging wieder zu meiner Decke. Da die Sonne immer noch ein bi\u00dfchen aktiv war, nahm ich erneut mein Sonnen\u00f6l und rieb meinen ganzen K\u00f6rper damit ein. Einige Minuten sp\u00e4ter kam nun auch er wieder zu seiner Decke und ich sah in meinen Augenwinkeln, wie er mich anstarrte. Am See befanden sich nun nur noch er und ich. Das war eine ideale Gelegenheit f\u00fcr mich, ihn nun einmal richtig hei\u00df zu machen, denn er schien kein Interesse zu haben nach Hause zu gehen. Ich nahm noch etwas Sonnen\u00f6l und rieb damit meine Br\u00fcste ein. Sanft strich ich \u00fcber meine Brustwarzen, die sich daraufhin sofort aufrichteten. Da sie nur sehr klein waren, fielen sie aber nicht direkt auf. Praktisch waren wir nun ganz allein, und ich hatte mir schon ausgedacht, wie ich ihn nun vernaschen w\u00fcrde. Ich bat ihn noch einmal, meinen R\u00fccken einzucremen. Er willigte erneut ein, statt mich aber auf den Bauch zu legen, setzte ich mich aufrecht mit geschlossenen Beinen hin, damit er hinter mir sitzen konnte. Als er dann endlich meine Schultern ein\u00f6lte, spreizte ich meine Beine und sa\u00df nun im Schneidersitz vor ihm, so dass er direkt zwischen meine Beine auf meine Schamlippen blicken konnte. Wahrscheinlich hatte er bereits gemerkt, dass ich dies absichtlich machte. Ich dankte ihm und setzte das Ein\u00f6len selbst an meinem Po fort. Als ich fast komplett einge\u00f6lt war, stellte ich mich erneut hin, spreizte leicht meine Beine, sah nach unten, nahm noch ein bi\u00dfchen Sonnen\u00f6l und rieb mich noch zwischen meinen Beinen ein. Ich wollte mich daraufhin hinlegen und sah, dass er mich erneut anstarrte. Wieder schien sein Penis unter der Badehose leicht angeschwollen zu sein. Als ich mich auf die Decke legte, stand er auf, drehte mir seinen R\u00fccken zu und zog seine Badehose aus. Jetzt dachte ich, er wollte es gleich mit mir treiben, dabei wollte ich es ein bi\u00dfchen romantisch haben. Doch anstatt auf mich zuzugehen, drehte er sich zum Wasser und ging eine Runde schwimmen. Nun sah ich ganz deutlich, dass sein Glied sich leicht versteift hatte. Als er wieder aus dem Wasser kam, war sein Penis allerdings wieder ganz klein geworden. Er trocknete sich ab und legte sich auf seine Decke. Ich \u00fcberlegte, wie ich seine Aufmerksamkeit erneut auf mich ziehen konnte. Da das Sonnen\u00f6l auf meiner Haut bereits wieder voll eingezogen war, nahm ich einfach erneut die Flasche und fing an, mich einzucremen, denn dies schien ihn ja doch immer zu erregen. Meine H\u00e4nde glitten \u00fcber mein Gesicht und meine Schultern bis sie wieder \u00fcber meine Br\u00fcste gerieten. Ich schaute ihn dabei an, doch er schien mit anderen Dingen besch\u00e4ftigt zu sein. Als ich meine Hand zwischen meine Schenkel schob, war er immer noch nicht besonders beeindruckt davon. Er lag zwar auf der Seite und zu mir hingerichtet, wobei sein Penis schlaff nach unten hing, doch erst als ich mich auch auf die Seite legte, wobei meine Schenkel immer noch gespreizt waren und ich meine Schamlippen massierte, reagierte er. Er schaute mir zuerst tief in die Augen und ich war v\u00f6llig fasziniert von diesem Blick. Jetzt bemerkte ich, dass sein Glied sich versteifte, und er wurde leicht rot im Gesicht. Ich stand auf und ging auf ihn zu, dabei hatte ich mein Sonnen\u00f6l in der rechten Hand. Ich setzte mich direkt neben ihn und k\u00fc\u00dfte ihn intensiv auf den Mund. Er ging sofort darauf ein und erwiderte mein Verlangen. In dem Moment hatte mich der Blitz getroffen. Mein Herz pochte ganz schnell und als ich ihn streichelte, merkte ich, wie auch sein Herz rasend schnell klopfte. Ich glitt mit meiner Hand immer tiefer, bis ich gegen sein hartes Glied stie\u00df. Vorsichtig nahm ich seinen Penis in die Hand und massierte ihn. Was ich dort in der Hand hielt, war wirklich unwahrscheinlich hart. Eigentlich konnte ich mir gar nicht vorstellen, dass er mit dieser Gr\u00f6\u00dfe in mich eindringen kann. Ich merkte, wie auch er mich ber\u00fchrte, w\u00e4hrend wir uns immer noch intensiv k\u00fc\u00dften. Er nahm meine Br\u00fcste in seine Hand und zupfte leicht an meinen Brustwarzen, die inzwischen so steif wie sein Glied waren. Ich h\u00f6rte auf ihn zu k\u00fcssen, legte ihn flach auf den R\u00fccken und nahm meine Sonnen\u00f6lflasche. Ich begann seinen ganzen K\u00f6rper einzu\u00f6len bis ich schlie\u00dflich seinen Penis erreichte. Ich verteilte das \u00d6l \u00fcber sein hartes Glied und die Eichel, dabei h\u00f6rte ich, wie er leicht an zu st\u00f6hnen fing. Nun begann ich auch seinen Hoden zu massieren, sein Sack war bereits auch angeschwollen. Ich legte mich nun auf ihn und pre\u00dfte meine gro\u00dfen Br\u00fcste gegen seinen Oberk\u00f6rper. Nun bewegte ich mich immer leicht hin und her, wobei meine Schamlippen \u00fcber sein hartes Glied glitten. Er schien bereits sehr erregt. Ich beugte mich wieder leicht nach oben, er nahm meine Br\u00fcste in die Hand und fing an sie zu massieren. Sanft kreiste er mit seinen Fingern um meine Brustwarzen herum. Durch das Sonnen\u00f6l h\u00f6rte man leichte glitschige Ger\u00e4usche, wenn unsere K\u00f6rper aneinander rieben. Er wollte, dass ich aufstehe, damit ich mich auf den R\u00fccken lege. Ich legte mich also hin, und er spreizte meine Beine auseinander. Ich konnte mir schon fast ausmalen, was er jetzt vorhatte. Er beugte sich \u00fcber mich. Dabei beobachtete ich, wie sein Penis aufrecht in der Luft stand. Er k\u00fc\u00dfte mich erneut auf den Mund und glitt dann langsam meinen K\u00f6rper herrunter. Seine Zunge kreiste zuerst um meine Brustwarzen und dann saugte er an ihnen. Ich sp\u00fcrte, dass meine Vagina immer feuchter wurde. Lange besch\u00e4ftigte er sich mit meinen Br\u00fcsten. Mit einer Hand massierte er immer die Brust, an der er gerade nicht saugte. Das war so ein herrliches Gef\u00fchl, dass ich w\u00e4hrenddessen selbst an meiner Vagina spielte. Schlie\u00dflich glitt er weiter hinunter zu meinem Bauchnabel und meinen Schenkeln. Mit meinen H\u00e4nden massierte und pre\u00dfte ich nun meine Br\u00fcste zusammen, w\u00e4hrend er gen\u00fc\u00dflich mit seiner Zunge \u00fcber meine Schamhaare glitt. Seine Zunge erreichten meine Schamlippen. Ich mu\u00dfte dabei leise aber hektisch st\u00f6hnen. Er machte es wunderbar sanft. Seine Zunge glitt immer und immer wieder \u00fcber meine angeschwollenen Schamhaare und Schamlippen, bis er dazwischen meinen erregten Kitzler fand und in meine Vagina eindrang. Ich keuchte immer hektischer und war bereits kurz vor dem Orgasmus, als er pl\u00f6tzlich zu lecken und zu saugen aufh\u00f6rte. Er beugte sich nach oben und pr\u00e4sentierte mir dabei unfreiwillig sein steifes Glied. Er setzte sich auf seine Knie, w\u00e4hrend ich mich nach vorne beugte und nun ihn von oben nach unten leckte. Schlie\u00dflich kam ich zu seinem geilen Penis, der zitternd in der Luft baumelte. Ich nahm zuerst meine Hand und streifte seine Vorhaut nach hinten, so dass seine rote Eichel zum Vorschein kam. Dann beugte ich mich nach unten, nahm die rote Spitze seines Gliedes in den Mund und saugte kr\u00e4ftig, w\u00e4hrend er meine Br\u00fcste massierte. Ich zog seinen Penis wieder aus dem Mund und betrachtete kurz seine feuchte Eichel, die in der Sonne gl\u00e4nzte. Nun schob ich seinem Penis meine Zunge entgegen, die seine Eichel v\u00f6llig umrundete. Ich glitt mit meiner Zunge den Schaft entlang und staunte \u00fcber die L\u00e4nge seines Gliedes. Meine Zunge erreichte seinen Sack, den ich mit meinem ganzen Mund versuchte zu umschlie\u00dfen. Ich merkte, wie auch er anfing, hektisch zu keuchen. Dezent glitt ich von seinen Hoden den langen Weg \u00fcber den Schaft bis zur Eichel, wobei ich mit meiner Zunge stets den gesamten Penis befeuchtete. Als ich wieder an der Spitze angekommen war, nahm ich ihn ganz in den Mund und saugte wild. Er st\u00f6hnte heftiger, und ich entschied, sein Glied wieder freizugeben, um zu verhindern, dass er kam. Durch seine Massage meiner Br\u00fcste und durch das Saugen an seinem Schwanz war<\/p>\n<p>ich immer noch sehr erregt und geil. Ich beugte mich wieder nach oben, nahm seinen Penis dabei aber wieder in die Hand, um ihn zu meiner Scheide zu f\u00fchren. Wir waren mittlerweile beide so geil, dass es wohl nicht mehr lange dauerte bis wir beide kamen. Er legte sich auf mich, und ich schob sein steifes Glied zu meiner Vagina. Behutsam drang er mit seiner Eichel ein und aus bis ich ihm signalisierte mit seinem ganzen Glied zu sto\u00dfen. Meine Schamhaare glitten dabei immer mit nach innen und ich versuchte sie mit meiner Hand zur\u00fcckzuziehen. Kurz vor unserem Orgasmus nahm ich seinen Glied aus meiner Scheide und streckte ihm mein Hinterteil zu. Er schob sein hartes Glied erneut in meine Scheide und stie\u00df rhythmisch zu. Ich war so feucht zwischen meinen Beinen geworden, dass der Saft aus meiner Vagina an seinem Penis und meinen Beinen entlang lief. Noch einmal nahm ich sein hartes Glied aus mir heraus. Er legte sich auf den R\u00fccken und ich beugte mich erneut \u00fcber ihn, um sein Glied wieder zu lutschen. Ich saugte und saugte bis ich merkte, dass sein Penis kurz davor war zu explodieren. Dann f\u00fchrte ich ihn sofort zu meiner Spalte und hob mein Becken an seinen Penis auf und ab. Wieder lief der feuchte Saft aus meiner Spalte an seinem Glied entlang bis zu seinen Hoden, und dann passierte es. Mein Becken fing heftig an zu vibrieren und zuckte. Das war ein Wahnsinnsgef\u00fchl. Dann merkte ich wie auch sein gro\u00dfes Glied sto\u00dfartig das Sperma ausspritzte. Sein steifes Glied glitt aus meiner Scheide und spritzte mir das Sperma auf den Bauch und meine Br\u00fcste. Ich verteilte den wei\u00dfen glitschigen Saft auf meinem K\u00f6rper. Dann beugte ich mich noch einmal nach vorne, um seine Glied abzulecken. Es war immer noch sehr steif. Wir beschlossen daraufhin ins Wasser zu gehen, um uns abzuk\u00fchlen. Als wir aus dem Wasser gingen, legten wir uns wieder auf die Decke, k\u00fc\u00dften uns wild und unsere H\u00e4nde ber\u00fchrten einander. Ich fing wieder an sein schlaffes Glied zu massieren und seine Vorhaut hin und her zu bewegen, w\u00e4hrend er seine Finger in meine Spalte schob. Schnell versteifte sich sein Glied wieder und auch ich bemerkte, dass meine Scheide schnell feucht wurde. Wir stimulierten uns auf diese Weise eine ganze Zeit lang, bis wir beide Lust hatten, es noch einmal zu machen. Wir gingen daf\u00fcr zum Wasser, und ich legte mich an die Brandung in den Sand. Ich nahm sein steil aufgerichtetes Glied und f\u00fchrte es \u00fcber meine Br\u00fcste, meinen Bauchnabel bis hin zu meinen Schenkeln. Er war schon ganz aufgeregt, und schlie\u00dflich schob ich seine Eichel auch \u00fcber meine Klitoris in meine Vagina. Behutsam stie\u00df er rhythmisch zu, bis ich seinen Penis aus meiner Scheide zog, um erneut daran zu saugen. Sein Sack hatte sich wieder aus dem schlaffen Zustand in den erregten Zustand verwandelt und ich lie\u00df meine feuchte Zunge von dort \u00fcber seine lange Latte bis zur feuerroten Eichel gleiten, wo sich urpl\u00f6tzlich sein Sperma entlud, dass ich mit meiner Zunge entgegennahm. Nachdem ich sein Glied gesaugt hatte, lehnte er sich bis zu meiner Vagina runter und fing mit rotierenden Zungenbewegungen an, meine feuchte Spalte zu reizen. Erneut zuckte ihm mein Becken heftig entgegen und ich lie\u00df mich v\u00f6llig gehen. Auch nach Abschwellen meines 2-ten Orgasmus h\u00f6rte er nicht auf zu saugen und zu lecken. Es war wundersch\u00f6n. Schlie\u00dflich glitt er von meiner Scheide \u00fcber meinen Kitzler bis zu meinen Br\u00fcsten vor, die er noch einmal sanft in seinen Mund nahm und saugte. Wir lagen letztendlich v\u00f6llig ersch\u00f6pft im Sand und k\u00fc\u00dften uns bis in die sp\u00e4ten Abendstunden, wobei wir uns immer wieder erregend ber\u00fchrten. Dies war meine erste gro\u00dfe Liebesnacht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das erste gro\u00dfe Liebesabenteuer Es war an einem wundersch\u00f6nen Sommertag, kurz nach meinem 22-ten Geburtstag. Ich hatte gro\u00dfe Lust zum Baggersee schwimmen zu fahren. Also packte ich meine Sachen und fuhr direkt los. Als ich am See angekommen war, suchte ich mir eine etwas abgelegene Stelle, wo nur wenige Leute lagen. Ich breitete meine Decke [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-206","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/206","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=206"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/206\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":207,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/206\/revisions\/207"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=206"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}