{"id":203,"date":"2009-11-07T08:21:59","date_gmt":"2009-11-07T07:21:59","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=203"},"modified":"2009-11-07T08:21:59","modified_gmt":"2009-11-07T07:21:59","slug":"damals","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/damals\/","title":{"rendered":"Damals"},"content":{"rendered":"<p>Damals<\/p>\n<p>Liebe Lulu! Gern komme ich Deinem Wunsche nach und sende Dir weitere Erlebnisse \u00fcber mein Sexleben mit meiner verstorbenen Frau Rosemarie. Ich hatte ihr ja versprochen, auch weiterhin zu gestatten, mit anderen M\u00e4nnern zu v\u00f6geln, nachdem sie ja die Nacht mit Kido so genossen hatte. Und das habe ich auch gehalten. Einige Wochen nach dem Besuch des langschw\u00e4nzigen Negers, sprach meine Frau mich an und sagte mir, da\u00df in ihrer Firma ein junger Mann w\u00e4re, der ihr schon verschiedentlich nicht mi\u00dfzuverstehende Antr\u00e4ge gemacht h\u00e4tte, und da er auch \u00fcber einen kr\u00e4ftigen Penis verf\u00fcgen m\u00fc\u00dfte, h\u00e4tte sie gern einmal mit ihm gev\u00f6gelt. Ich sagte sofort ja und schlug ihr vor, ihn am kommenden Freitag doch mit nach Hause zu nehmen. Ich selbst m\u00fc\u00dfte am Freitag zur Messe und k\u00e4me etwas sp\u00e4ter dazu. Ich ging also am Freitag zur Messe, und ausgerechnet an diesem Tage traf ich meinen alten Schulfreund Horst wieder. Wir hatten in der Schulzeit zusammen gewichst, und ich wu\u00dfte, da\u00df er einen ganz sch\u00f6n lagen und kr\u00e4ftigen Befriediger zwischen den Beinen hatte. Denn den hatte ich beim Wichsen schon \u00f6fter in der Hand gehabt. Ich lud also Horst sofort ein, doch mit mir nach Hause zu kommen und versprach ihm einen wundersch\u00f6nen Abend. Er w\u00fcrde \u00fcberrascht sein. Wir fuhren also zu mir nach Hause, und ich bedeutete Horst, sich m\u00f6glichst still zu verhalten, denn ich wu\u00dfte ja, da\u00df der Arbeitskollege von Rosemarie dasein w\u00fcrde. Und richtig, leise machte ich die T\u00fcr auf, und schon h\u00f6rten wir woll\u00fcstiges Gest\u00f6hn aus dem Wohnzimmer. Wir gingen langsam darauf zu, und dann sahen wir die beiden. Rosemarie lag unten und er auf ihr drauf. Er mu\u00dfte einen ganz sch\u00f6n langen Schwanz haben, denn beim Zur\u00fcckziehen hob er seinen Arsch ein ganz sch\u00f6nes St\u00fcck. Horst war erstaunt, da\u00df ich nicht gleich aus der Haut fuhr, aber ich erkl\u00e4rte ihm, da\u00df ich selbst meiner Frau einen Mann zum V\u00f6geln ins Bett gelegt h\u00e4tte, und da\u00df ich es gern sehen w\u00fcrde, wenn sich meine Frau von anderen Schw\u00e4nzen v\u00f6geln lie\u00df, und wenn er auch einmal meine Frau ficken wolle, dann sollte er sich ganz schnell ausziehen. W\u00e4hrend Horst und ich uns auszogen, waren die beiden zum Ende gekommen. Er rammte noch einmal tief in meine Frau und dann spritzte er dort ab. Eine kleine Weile genossen die beiden noch die Nachwehen, ehe sie sich trennten., Klein und schlaff hing das Ding des Mannes herunter und meine Frau blieb mit weit gespreizten Schenkeln auf der Couch liegen, und in dieser Stellung stellte ich ihr dann meinen Freund vor. Sein Schwanz stand pr\u00e4chtig, lang und dick, und Rosemarie lud ihn sofort ein, den verlassenen Platz einzunehmen.. Horst lie\u00df sich auch nicht bitten, sondern schob seinen Riemen ganz sacht und langsam in das ge\u00f6ffnete Loch meiner Frau. Als er alles untergebracht hatte, schlo\u00df meine Frau die Unterschenkel hinter ihm, und sofort fingen die beiden an, die gewohnten Ehestandsbewegungen auszuf\u00fchren. Rosemarie mu\u00dfte diesen zweiten Fick aus vollem Herzen genie\u00dfen, denn sie st\u00f6hnte und seufzte, da\u00df man h\u00f6ren konnte, wie gut ihr das tat. Dem jungen Mann wuchs der Schwanz allm\u00e4hlich beim Anblick dieses geilen Bildes wieder, und ich forderte ihn auf, seinen St\u00e4nder doch in den Mund meiner Frau zu schieben. Er tat das sofort, und w\u00e4hrend Horst unten meine Frau rammelte, saugte und lutschte sie oben an dem anderen Schwanz herum. Aber die beiden M\u00e4nner besorgten es meiner Frau richtig, und ich konnte sehen, da\u00df sie ihren Orgasmus hatte, ehe Horst seinen Samen in sie spritzte und kurz darauf auch der junge Mann sich im Mund meiner Frau entlud. &#8222;Es war herrlich&#8220;, sagte meine Frau, &#8222;und ich hoffe, ihr k\u00f6nnt noch mehr!&#8220; Sie setzte sich zwischen die beiden M\u00e4nner und stellte uns den jungen Mann als Jan, ihren Arbeitskollegen, vor, mit ihren H\u00e4nden spielte sie an den Dingern der M\u00e4nner und machte es so geschickt, da\u00df sie beide in kurzer Zeit wieder standen. Zwei herrlich lange und kr\u00e4ftige Schw\u00e4nze, die bestimmt jeder vern\u00fcnftigen Frau Freude bereiten w\u00fcrden. Und so forderte sie Jan auf, sich auf die Couch zu legen, und sie setzte sich in Reitstellung mit dem R\u00fccken zu ihm auf ihn drauf. Horst und ich konnten jetzt deutlich sehen, wie erst die Eichel und dann nach und nach der ganze lange Schwanz in ihr verschwand. Dann hob sie sich wieder langsam an und der Riemen erschien wieder bis fast zur Eichel, aber sofort lie\u00df sie sich wieder mit einem Ruck fallen und nahm alles in sich auf. Mich machte das Bild so geil da\u00df ich immer n\u00e4her an die Spalte meiner Frau heranging, und dann leckte ich durch die Schamlippen mit meiner Zunge und spielte mit meinen Lippen an ihrem Kitzler, der ja beim Akt immer gr\u00f6\u00dfer wurde und sich so richtig zu einem kleinen Schw\u00e4nzchen entwickelte. Es schmeckte phantastisch gut Ich leckte durch die ganze Spalte bis hinunter an den Schwanz. Bei dem Hin und Her des Riemens, zog er beim Zur\u00fcckziehen immer etwas von dem mit heraus, was beide vorher hineingespritzt hatten, und ich leckte mit Genu\u00df diesen gut schmeckenden Cocktail auf. Horst stand erst neben uns, aber dann trat er vor meine Frau und schob ihr seinen wieder ersteiften Schwanz in den Mund, und meine Frau saugte und leckte sofort daran herum. Schon bald hatte meine Frau wieder einen Orgasmus, und ich konnte ihre S\u00e4fte mit meiner Zunge auflecken. Da beide M\u00e4nner ihren \u00e4rgsten Druck ja schon los waren, dauerte der Akt eine ganze Weile l\u00e4nger, und ich leckte dabei immer flei\u00dfig an der M\u00f6se meiner Frau herum. Und dann spritzte Horst seine n\u00e4chste volle Ladung in den Mund meiner Frau, und sie hatte erneut einen Orgasmus. Das machte auch Jan ganz wild, und er zog pl\u00f6tzlich seinen Schwanz aus der Fotze meiner Frau und rammte in mir in den Mund, und dort spritzte er seine n\u00e4chste Samenladung ab, und mir blieb nichts weiter \u00fcbrig, als zu schlucken. Aber ich fand das geil, und sofort schob ich jetzt meinen Schwanz in die Fotze meiner Frau, und schon nach wenigen St\u00f6\u00dfen mu\u00dfte auch ich mich entladen. So geil war ich! Wir haben noch bis weit in die Nacht zusammen gev\u00f6gelt, und es verging kaum eine Minute, in der die M\u00f6se meiner Frau mal nicht von einem Schwanz besetzt war. Denn wenn einer v\u00f6gelte, konnte sich die anderen beiden ja erholen, und da sie ja zusahen, geilte uns das immer wieder auf und brachte unsere Samenschleudern immer wieder zum Gro\u00dfwerden und machte sie einsatzbereit. Am meisten geno\u00df es meine Frau, als sie einmal von vorn und hinten gleichzeitig von Horst und Jan gebumst wurde und dabei meinen Kleinen noch im Mund hatte. Beide L\u00f6cher waren dabei mit M\u00e4nnern besetzt. Ein Genu\u00df f\u00fcr meine geile Frau. Als sich die beiden M\u00e4nner dann sehr sp\u00e4t in der Nacht verabschiedeten, war meine Frau von den vielen Orgasmen fertig und schlief auch bald in meinen Armen ein&#8230; Wenn Dir dieser Bericht nicht zu offen ist, liebe Lulu, kannst Du ihn gern ver\u00f6ffentlichen, und ich w\u00fcrde Dir auch weiterhin Erlebniserinnerungen \u00fcber das Sexleben mit meiner Frau schicken. Viel- leicht macht es ja andere Leute geil und bringt sie so richtig auf den Geschmack. Wir haben jedenfalls damals unser Leben genossen. Mit herzlichen Gr\u00fc\u00dfen, Dein Heinz in K\u00f6lle Mein Lieber Heinz, wie kommst Du nur darauf, da\u00df Dein Bericht zu &#8222;offen&#8220; ist?! Die HW- Gemeinde ist doch keine Spie\u00dfb\u00fcrgerversammlung! Wir sind doch die tolerantesten Zeitgenossen, die es weit und breit gibt! Wir leben uns so aus wie es uns gef\u00e4llt &#8211; f\u00fcr uns ist normal, was allen Beteiligten gef\u00e4llt&#8230; Freilich beschreibt Dein Bericht geile Sachen aus Zeiten, als alles noch ein wenig pr\u00fcder zuging. Deswegen mein Kompliment, da\u00df Du Deiner Frau damals schon fremde St\u00e4nder geg\u00f6nnt hast, als der ber\u00fcchtigte&#8220; KuppeleiParagraph&#8220; Ehem\u00e4nner mit Strafe bedrohte, wenn sie ihren Frauen fremde M\u00e4nner &#8222;zuf\u00fchrten&#8220;! Vielleicht kannst Du uns von diesem Hintergrund auch noch berichten? Deine obergeile Fickschwester<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Damals Liebe Lulu! Gern komme ich Deinem Wunsche nach und sende Dir weitere Erlebnisse \u00fcber mein Sexleben mit meiner verstorbenen Frau Rosemarie. Ich hatte ihr ja versprochen, auch weiterhin zu gestatten, mit anderen M\u00e4nnern zu v\u00f6geln, nachdem sie ja die Nacht mit Kido so genossen hatte. Und das habe ich auch gehalten. 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