{"id":199,"date":"2009-11-07T08:20:51","date_gmt":"2009-11-07T07:20:51","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=199"},"modified":"2009-11-07T08:20:51","modified_gmt":"2009-11-07T07:20:51","slug":"collette","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/collette\/","title":{"rendered":"Collette"},"content":{"rendered":"<p>Collette<\/p>\n<p>Eine kleine Stadt in den Bergen Ilbars gelegen. Nach christlicher Zeitrechnung befinden wir uns mitten im 15 Jahrhundert. Um den Stadtkern, bestehend aus einem kleinen Marktplatz, dr\u00e4ngen sich mehrere B\u00fcrgerh\u00e4user. Aber bereits direkt dahinter erstrecken sich die Lager und Verschl\u00e4ge der weniger vom Gl\u00fcck beg\u00fcnstigten Einwohner bis hin zur drei Meter hohen Stadtmauer, auf der rund um die Uhr die Stadtwachen ihre Runden drehen. Hoch \u00fcber der Stadt thront die Burg des Grafen Moranthes II. Kein Prachtbau, wie die Residenzen der Grafen aus dem reicheren Norden, sondern vielmehr eine Trutzburg, die ihre Funktionalit\u00e4t bereits in vielen Belagerungen bewiesen hat.<\/p>\n<p>Es war wieder einmal ein sehr langer Tag gewesen. Wenn drau\u00dfen die Sonne scheint dauert es nie lange, bis die Luft in der Backstube zum stehen kommt und der Mehlstaub in unertr\u00e4glicher Weise am K\u00f6rper zu kleben beginnt. Deshalb war Cholette nicht verstimmt, als der B\u00e4ckermeister sie ausw\u00e4hlte, an diesem Tag die frischen Backwaren zur Burg hinauf zu bringen. Obwohl sie bereits seit \u00fcber 4 Monaten in der Backstube arbeitete war es das erste Mal, da\u00df sie gehen sollte. Von fr\u00fcheren Gespr\u00e4chen zwischen den anderen Gehilfen und Gehilfinnen hatte sie das ein oder andere an Geschichten \u00fcber die Burg und deren Bewohner aufgeschnappt, die sie aber nie richtig einordnen konnte und somit war sie sehr neugierig auf das Andere, das sicherlich sehr luxuri\u00f6se Leben auf der Burg Bei diesen Temperaturen war es eine willkommene Abwechslung, den kleinen Berg hinaufzusteigen, der sich dicht hinter der Stadt erhebt. Auch die sonstige allgegenw\u00e4rtige Furcht vor den Mannen des Burgherren war wie weggeblasen.<\/p>\n<p>Schon nach ein paar Schritten war sie hoch genug gestiegen, um die Stadt \u00fcberblicken zu k\u00f6nnen. Die wenigen aus Stein erbauten, etwas h\u00f6heren Geb\u00e4ude geh\u00f6rten ausnahmslos dem Burgherren, der in ihnen die von ihm beg\u00fcnstigten Stadtverwalter wohnen und regieren lie\u00df. Da gerade der Freitagsmarkt in vollem Gange war, war es eine Freude, die kunterbunte Menge von hier oben zu betrachten. Jeder Stand versuchte durch exotische Farben aufzufallen und im allgemeinen Gedr\u00e4nge beachtet zu werden. Seit kurzem kamen H\u00e4ndler sogar aus dem weit entfernten Sanguir um hier ihre Waren feilzubieten. Auf ihrer weiten Strecke quer durch das Kalarengebirge und mitten durch die gro\u00dfe Sandw\u00fcste sammelten und tauschten sie Waren, wodurch sie, hier angekommen, ein schier un\u00fcberbietbares Sortiment anbieten konnten. Dies verschaffte ihnen keine Freunde &#8211; dennoch wagte es keiner sie anzutasten, daf\u00fcr sorgten schon die vielen Krieger, die sie auf ihrer Wanderschaft begleiteten, und deren Waffenkunst bis \u00fcber alle Grenzen bekannt und gef\u00fcrchtet war. Mit einem Ruck erinnerte sich Cholette an ihren Auftrag und rannte die letzten Meter hinauf zur Burg. Bereits bei den ersten Burgbefestigungen verging ihr die gute Laune und schlagartig kamen ihr all die Ger\u00fcchte wieder in den Sinn, nach denen junge M\u00e4dchen hier hinauf verschleppt wurden, um dem Burgherren und seinem Gefolge zur Belustigung zu dienen. Cholette war an sich kein furchtsames M\u00e4dchen, vielmehr hatte sie mit ihren 18 Jahren bereits mehr erlebt als die meisten Gleichaltrigen. Schon fr\u00fch hatte sie auf eigenen Beinen stehen m\u00fcssen, um nicht als Bettlerin oder Hure in den dreckigen Stra\u00dfen zu enden. Aus diesem Grund hat sie die Lehre beim gr\u00f6\u00dften B\u00e4ckermeister der Stadt begonnen. Mit einer ruckartigen Kopfbewegung warf sie ihr langes schwarzes Haar nach hinten und verscheuchte damit die dunklen Gedanken. Aber dennoch zog sie ihr Kleid bis zum Hals, um auch nicht den kleinsten Blick auf ihre vollen Br\u00fcste zu erm\u00f6glichen. Zum ersten Mal war es ihr ein wenig peinlich, da\u00df sich ihre spitzen Brustwarzen durch den feinen, d\u00fcnnen Stoff dr\u00fcckten und da\u00df die dunklen H\u00f6fe ihrer Brustwarzen durchschimmerten. &#8222;Ach was&#8220; sagte sie sich &#8222;es laufen ja alle so herum wie ich&#8220;. Der Durchgang zum Burginneren war wie immer durch eine schwere Eichent\u00fcr versperrt. Wie es ihr der Meister gesagt hatte, klopfte sie zweimal an und trat dann einen Schritt zur\u00fcck. Mit einem lauten knarren schwang die T\u00fcr zur\u00fcck und ein gro\u00dfer Mann in voller R\u00fcstung kam ihr entgegen. Trotz Cholettes ungew\u00f6hnlicher K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe von 1,72 m \u00fcberragte sie der Mann noch um gut einen Kopf. Als er sah, da\u00df sie z\u00f6gerte winkte er ihr ungeduldig endlich herein zu treten. Das Innere des Burghofes war mit dicken Pflastersteinen bedeckt. Mehrere Pferdest\u00e4lle erstreckten sich an der linken Seite bis direkt an die \u00e4u\u00dfere Burgmauer. Schon von hier aus waren die Pferde zu h\u00f6ren, die sich in den St\u00e4llen um den besten Futterplatz stritten. Der gr\u00f6\u00dfte Teil des Bodens war dementsprechend mit Heu und Mist bedeckt. In der Mitte des Hofes war ein Brunnen zu erkennen, um den herum mehrere Frauen standen und heftig diskutierten. Jede von ihnen war mit einem leichten Kleid bekleidet, dessen heller Stoff mehr zeigte als verdeckte. Besonders gegen die Sonne war unschwer zu erkennen, da\u00df diese Kleider die einzige Bekleidung waren mit denen die Frauen bedeckt waren. Als Cholette stehen blieb, um die neuen Eindr\u00fccke auf sich wirken zu lassen r\u00e4usperte sich der W\u00e4chter und bedeutete ihr, unverz\u00fcglich zum Haupthaus zu gehen. &#8222;Die K\u00fcche findest du im Erdgescho\u00df, gleich rechts nach dem Ballsaal&#8220;. Ohne sich ein weiteres Mal aufzuhalten ging Cholette auf direktem Weg zur K\u00fcche und lieferte ihr Brot ab. Der einzige Gedanke, der sie in diesem Moment besch\u00e4ftigte war der, wie sie am schnellsten wieder zur\u00fcck in die Stadt kommen w\u00fcrde. Ein nett aussehender Mann der damit besch\u00e4ftigt war, die Flammen im Ofen nicht ausgehen zu lassen sagte ihr noch, da\u00df sie sich das Entgelt im ersten Stock abholen soll. Die W\u00e4nde im ersten Stock unterschieden sich v\u00f6llig von den kahlen abweisenden W\u00e4nden im Erdgescho\u00df. Teuer aussehende Stoffe und Bilder bedeckten gro\u00dfe Teile der G\u00e4nge. Erst in diesem Moment erkannte sie auch wie riesig das Hauptgeb\u00e4ude der Burg war. Alleine von diesem Gang aus konnte man \u00fcber 20 weitere R\u00e4ume erreichen. Da gerade niemand zu sehen war bef\u00fchlte Cholette einige der Stoffe und malte sich aus, wie diese wohl in ihrem winzigen Dachzimmer aussehen w\u00fcrden. Als sie eben beschlo\u00df, sich durch r\u00e4uspern bemerkbar zu machen, h\u00f6rte sie einen unterdr\u00fcckten Schrei und gleich darauf das Kichern mehrerer M\u00e4nner. &#8222;Scheint ein Festgelage zu sein&#8220;, sagte sich Cholette ohne weiter dar\u00fcber nachzudenken. Dennoch unterlie\u00df sie es, sich anzuk\u00fcndigen und lief vielmehr ein weiteres St\u00fcck in den langen Gang hinein, bis sie an eine offene T\u00fcr kam. Das Kichern, das sie vorher geh\u00f6rt hatte kam nun definitiv aus diesem Raum. Leise, immer in der Furcht zu st\u00f6ren, schlich Cholette in den Raum. Erst konnte sie \u00fcberhaupt nichts sehen. Mehrere Stellw\u00e4nde waren direkt hinter der T\u00fcre aufgebaut und versperrten die Sicht in das hellerleuchtete Zimmer. Als Cholette sich an der Stellwand vorbeischob sah sie auf einmal das ganze Zimmer vor sich. Ein gro\u00dfer Kristalleuchter hing in \u00fcber 5 m H\u00f6he an der Decke. Mehrere Dutzend Kerzen erhellten von ihm aus den Raum. Im hinteren Drittel des bestimmt 10 Meter langen Raumes stand ein Bett, dessen Ausmasse gr\u00f6\u00dfer erschienen als der gesamte Wohnplatz der Cholette in der Stadt zur Verf\u00fcgung stand. Auf dem Bett spielten sich unglaubliche Szenen ab. Eine blutjunges M\u00e4dchen mit ausladenden Br\u00fcsten und hellblondem Haar lag mit Seidenschals gefesselt nackt auf dem Bett. Ihre Beine waren weit gespreizt und lie\u00dfen Cholette einen tiefen Blick in ihre haarlose Spalte nehmen. Der Schrei von vorhin kam unzweifelhaft von ihr, denn auch jetzt versuchte sie etwas zu sagen, was aber durch einen Knebel in ihrem Mund verhindert wurde. Ein gro\u00dfer bulliger Mann stand direkt neben dem Bett und rieb seinen Schwanz. Ein kleinerer Mann mit dunkler Hautfarbe beugte sich in diesem Moment \u00fcber das M\u00e4dchen und begann, ihre gro\u00dfen Br\u00fcste zu massieren und die steifen Nippel mit der Zunge zu verw\u00f6hnen. Das M\u00e4dchen wand sich wie eine Schlange und Schamesr\u00f6te zog sich \u00fcber ihr Gesicht. Pl\u00f6tzlich ging eine T\u00fcr hinter dem Bett auf und drei weitere, bereits nackte, M\u00e4nner und eine Frau stellten sich zum Bett. Nach einem kleinen Wortwechsel mit dem bulligen Mann setzte sich einer der M\u00e4nner zwischen die Beine des M\u00e4dchens und steckte ihr einen Finger in das bereits rot geschwollene Geschlecht. Daraufhin beugte er sich hinunter und begann mit der Zunge \u00fcber ihren Kitzler zu lecken. Die neu hinzugekommene Frau, eine sehr gro\u00df gewachsene Rothaarige mit kleineren hochangesetzten Br\u00fcsten beugte sich mit dem Oberk\u00f6rper auf das Bett und spreizte ihre Beine. Der bullige Mann stellte sich sofort hinter sie und schob seinen dicken, pulsierenden Schwanz direkt an ihre Votze. Erst schien es so, als w\u00e4re es unm\u00f6glich, da\u00df er mit der ganzen L\u00e4nge hinein passen w\u00fcrde, aber die Frau bedeutete dem Mann, da\u00df er st\u00e4rker dr\u00fccken sollte und schlie\u00dflich schob er ihn mit einem Ruck hinein. Augenblicklich fing er an stark vor und zur\u00fcck zu sto\u00dfen, wodurch die Frau immer st\u00e4rker auf das Bett gedr\u00fcckt wurde. Der Mann, der das M\u00e4dchen bislang zwischen den Beinen mit der Zunge verw\u00f6hnt hatte setzte sich nun auf und stie\u00df seinen Schwanz mit einem Mal in die schmale Grotte des M\u00e4dchens, was sie mit einem heiseren, durch den Knebel ged\u00e4mpften Schrei, quittierte. Ein weiterer Mann nahm den Knebel aus dem Mund des M\u00e4dchens und pre\u00dfte, ohne auf ihren Protest zu h\u00f6ren, seinen kleinen aber sehr dicken Kn\u00fcppel in ihren Mund. Ihr Mund wurde dadurch fast v\u00f6llig ausgef\u00fcllt und deshalb entfernte er sich alle paar St\u00f6\u00dfe, um ihr Gelegenheit zum atmen zu geben. Nach einer Weile holte sie bei diesen Gelegenheiten nicht nur Luft, sondern stie\u00df auch ein tiefes St\u00f6hnen aus &#8211; mit dem sie die Lust bezeugte, die langsam in ihr aufstieg. Cholette konnte sich nicht von diesem Schauspiel losrei\u00dfen und dr\u00fcckte sich in eine Ecke des Zimmers. Sie hatte bereits erste Erfahrungen mit M\u00e4nnern gemacht, fast ausschlie\u00dflich Kunden ihres Meisters, aber dieses Schauspiel verschlug ihr den Atem. Es widersprach allen Moralvorstellungen die ihr bislang eingetrichtert wurden und an deren Richtigkeit sie glaubte. Der Mann der bislang wie wild die Votze des M\u00e4dchens bearbeitet hatte zog pl\u00f6tzlich seinen Schwanz heraus, drehte sich um und schob ihn der Frau, die rechts neben ihm von dem Riesenschwanz auf das Bett gedr\u00fcckt wurde in den Mund. Diese wurde v\u00f6llig \u00fcberrascht davon, konnte sich aber nicht wehren, als er seinen Schwanz tief in ihren Rachen schob. Nach ein paar St\u00f6\u00dfen sch\u00fcttelte er sich ein wenig und lie\u00df einen Seufzer los, der von einer m\u00e4chtigen Eruption in den Mund der Frau begleitet wurde. Nach den ersten paar Spasmen zog er sich aus ihrem Mund zur\u00fcck und spritzte den Rest direkt in ihr Gesicht. Gro\u00dfe Samenf\u00e4den liefen ihr die Mundwinkel herab und vermischten sich auf dem Bettuch zu einer kleinen Lache warmen Spermas angereichert mit dem Schwei\u00df der Frau, in die sie im n\u00e4chsten Moment wieder hineingesto\u00dfen wurde. Die zwei weiteren M\u00e4nner, die bislang nur als Zuschauer agiert hatten traten nun zu dem auf dem Bett liegenden dem M\u00e4dchen und begannen sie auf die Seite zu drehen. Damit hatten sie Platz, sowohl die Votze als auch das Arschloch in Besitz zu nehmen. Die Votze bereitete keine Probleme, da das M\u00e4dchen, in der Zwischenzeit von mehreren Orgasmen gesch\u00fcttelt, gro\u00dfe Mengen von Schleim produzierte, die in Str\u00f6men aus ihrem Geschlecht liefen. Dieses Gemisch benutzte der muskul\u00f6se, sehr jung wirkende Mann um ihr Arschloch bereit f\u00fcr seine lange, aber d\u00fcnne Rute zu machen. Somit war es dann auch kein Problem f\u00fcr ihn, sich bis zum Ansatz hinein zu dr\u00fccken. Abwechselnd stie\u00dfen sie nun in das sich wie eine Schlange windende M\u00e4dchen. Der Mann, der bereits abgespritzt hatte, war nun wieder bereit teilzuhaben und stie\u00df seinen Schwanz in den gutge\u00f6lten Mund der Rothaarigen, die sich bereits damit abgefunden hatte und nun leidenschaftlich zu saugen und zu lecken begann. Der Bullige der immer noch in ihre Votze hineinstie\u00df zog sich nun zur\u00fcck und versuchte seinen Riesenschwanz in das Arschloch der Frau zu dr\u00fccken. Sofort versuchte die Frau ihn wegzusto\u00dfen und aufzustehen. Da sie aber gegen die beiden M\u00e4nner keine Chance hatte und sie durch den Mann mit dem Schwanz in ihrem Mund an den Haaren festgehalten wurde ergab sie sich ihrem Schicksal und versuchte sich zu entspannen. Dies war aber leichter gedacht als getan und so dauerte es qu\u00e4lende Minuten, bis zumindest der Kopf des pulsierende Stabes in ihr \u00fcberdehntes Arschloch eingedrungen war. Danach ging es einfacher und zumindest bis zur H\u00e4lfte konnte er in sie eindringen. Schon nach wenigen St\u00f6\u00dfen in das enge Loch bemerkte er, da\u00df er nun soweit war, also stie\u00df er die Frau ganz auf das Bett, wobei sie den Schwanz aus dem Mund verlor, dann setzte sich der Bullige auf die Br\u00fcste der Frau und hob ihren Kopf an. Sie wu\u00dfte nun was kommen w\u00fcrde und \u00f6ffnete ihren Mund soweit es ihr \u00fcberhaupt m\u00f6glich war. Sie hatte richtig angenommen, der Bullige schob nun mit einem Grunzen seinen m\u00e4chtigen Schweif direkt in ihren Mund, packte ihre Haare und pre\u00dfte sich soweit als m\u00f6glich in ihren Rachen. Das Trommeln der kleinen F\u00e4uste der Rothaarigen bekam er nicht mehr mit als er anfing sich hinein und dann wieder hinaus zu schieben. Die Frau hatte indessen die Augen weit aufgerissen und versuchte krampfhaft Luft zu bekommen. Nicht lange ging es so bis der Bullige kam und mit einem lauten Schrei seinen Orgasmus ank\u00fcndigte. Lange, schwere Str\u00f6me seines Samens liefen ihre Kehle hinunter. Sie hatte das Gef\u00fchl, von seinem Samen \u00fcberschwemmt zu werden. Obwohl sie versuchte m\u00f6glichst viel zu schlucken und es damit hinter sich zu bringen lief ihr mehr als die H\u00e4lfte aus dem Mund und \u00fcber ihren Hals. Immerhin konnte sie wieder Luft holen und roch dabei den See von Sperma, der sich unter ihrem Kopf gesammelt hatte. Nur kurz war aber ihre Verschnaufpause, bis der Bullige sich erhob und sein Platz sofort von dem vorher so r\u00fcde versto\u00dfenen Mann wieder eingenommen wurde. Immerhin war sein Schwanz nicht halb so gro\u00df und damit fast eine Wohltat. Deshalb dauerte es auch nicht lange bis auch er kam und sie zum dritten Mal an diesem Tag den Mund voller Sperma bekam. Die drei M\u00e4nner, die bislang das junge M\u00e4dchen bearbeitet hatten erhoben sich nun alle gleichzeitig und setzten sich rund um ihren Kopf. Die Rothaarige ergriff die Gelegenheit und fing an ihren nun vernachl\u00e4ssigten Kitzler mit der Zunge zu reizen. Sauer schmeckten die Schleimfetzen gemischt mit Sperma, die aus der Spalte des M\u00e4dchens tropften. Da sie nun aber eh schon Sperma auf ihrem gesamten K\u00f6rper hatte war es ihr gleichg\u00fcltig und es machte ihr richtigen Spa\u00df, das M\u00e4dchen mit ihren zitternden, schweren Br\u00fcsten zum erbeben zu bringen. Wie verabredet waren nun alle drei M\u00e4nner bereit, ihren Gef\u00fchlen freien Lauf zu lassen. Das M\u00e4dchen st\u00f6hnte wie wild unter der Massage der Rothaarigen und hatte ihren Mund weit ge\u00f6ffnet. Und somit bekam er auch das meiste ab, als die M\u00e4nner beinahe gleichzeitig anfingen abzuspritzen. Viel bedeckte ihr Haar und auch ihre wippenden Br\u00fcste wurden getroffen. Als die leckende Frau dies sah legte sie sich mit ihrem Oberk\u00f6rper auf das M\u00e4dchen und rieb und saugte an ihren nassen, glitschigen Br\u00fcsten. Der erste Mann schob nun seinen tropfenden Schwanz in den Mund des M\u00e4dchen, w\u00e4hrend ein weiterer den Mund der Rothaarigen benutzte. Nach ein paar Minuten war alles vor\u00fcber. Alle erhoben sich und schwankten mehr oder weniger sicher durch die Seitent\u00fcre nach drau\u00dfen. Cholette war es immer wieder kalt und hei\u00df geworden und sie konnte und wollte sich nicht schon erheben. Schlie\u00dflich gewann ihre Angst und zitternd erhob sie sich, um sich weiter auf die Suche nach ihrem Entgelt zu machen. Etwas \u00e4hnliches hatte sie noch nie erlebt und deshalb wu\u00dfte Cholette ihre Gef\u00fchle nicht richtig einzuordnen. War es Neugierde, Angst oder waren es die ersten Anzeichen von beginnender Lust, die sich bei ihr bemerkbar machten? Als sie fl\u00fcchtig auf diesen Gedanken kam, scho\u00df ihr die Schamesr\u00f6te ein weiteres Mal ins Gesicht und sie beeilte sich kopfsch\u00fcttelnd nur noch mehr, ihren Auftrag zu erledigen um schleunigst wieder in die f\u00fcr sie vertraute Umgebung unten in die Stadt zur\u00fcckzukehren. Schon bald hatte sie Gl\u00fcck, durch die weit ge\u00f6ffnete T\u00fcr des \u00fcbern\u00e4chsten Zimmers konnte sie einen \u00e4lteren wei\u00dfhaarigen Mann an einem Holztisch erkennen, der sie, sobald er sie bemerkt hatte, auch schon freundlich hereinwinkte. Das Zimmer war karg ausgestattet, eine kleine Holztruhe mit feinen Schnitzereien darauf und ein breiter Wandteppich an der rechten Seite bildeten abgesehen vom Tisch das einzige Mobiliar. Schon beruhigt dadurch, da\u00df dieser Mann bereits \u00e4lter zu sein schien und angezogen von seinem breiten L\u00e4cheln trat Cholette vor ihn hin und bat um ihr Geld als Bezahlung f\u00fcr die bereits abgegebenen Backwaren. Seltsamerweise ging der Mann \u00fcber ihre Bitte ohne Z\u00f6gern hinweg und erkl\u00e4rte ihr, da\u00df ihr Meister bereits gro\u00dfz\u00fcgig f\u00fcr die Waren und auch f\u00fcr die Vergn\u00fcgungen die SIE, Cholette, erbringen sollte entlohnt wurde. Zuerst verstand sie nicht, worauf dieser Mann hinaus wollte, bis ihr die alten Geschichten von verschleppten M\u00e4dchen und Jungen wieder einfielen, die in der Stadt kursierten. &#8222;Du mu\u00dft verstehen, da\u00df unsere G\u00e4ste, von denen wir abh\u00e4ngig sind, mehr verlangen als nur Speise und Unterkunft&#8220;, versuchte der Wei\u00dfhaarige sie zu beschwichtigen. &#8222;Die Zeiten sind schlimm, \u00e4u\u00dfere Feinde bedrohen unsere Existenz und ohne unsere Verb\u00fcndeten k\u00f6nnen wir keinen weiteren Sommer \u00fcberstehen&#8220; fl\u00fcsterte er w\u00e4hrend er langsam aufstand und auf sie zuging. Weit streckte er seine H\u00e4nde aus um sie zu beruhigen. Genau das Gegenteil aber erreichte er. Wie ein gefangenes Reh blickte sich Cholette im Raum um, das Fenster, der Teppich, die kleine Truhe und auf einmal erkannte sie auch eine kleine niedrige T\u00fcre links neben dem Teppich. In dem Ma\u00dfe wie sie zur\u00fcckwich erkannte der Mann, da\u00df er vielleicht Hilfe ben\u00f6tigen w\u00fcrde und bewegte sich langsam zur T\u00fcre um kaum dort angekommen nach seinen Dienern zu rufen. Cholette hatte darauf gewartet, da\u00df er sich umdrehen w\u00fcrde und eilte im selben Moment geschmeidig und flink auf die T\u00fcre in der Wand zu, ri\u00df sie auf und verschwand durch sie. Ein heiserer Fluch des Wei\u00dfhaarigen begleitete sie die n\u00e4chsten Meter durch fast undurchdringliche Dunkelheit bevor sie auf eine erste Abzweigung traf, an der sie sich links haltend weiter an der \u00e4u\u00dferen Burgwand entlang bewegte. Es mu\u00dfte einer von diesen Geheimg\u00e4ngen sein, die normalerweise wohl durch den Wandteppich verborgen sind. Immer weiter eilte sie, nur mit den H\u00e4nden vortastend und sich auf ihre Instinkte verlassend. Schritte oder L\u00e4rm h\u00f6rte sie keinen hinter sich und nach den n\u00e4chsten paar Abzweigungen beruhigte sie sich auch schon wieder ein wenig. Was der Mann wohl gemeint hatte? Politik machten die Reichen, diejenigen die in Goldbeschlagenen Kutschen durch die Stadt rollten und sich H\u00e4user leisten konnten. Das normale Volk verstand davon nichts oder zumindest nur das, das von den Gauklern in Form von Liedern verbreitet wurde. Aber sie sah seine Probleme nicht als die ihrigen an und kopfsch\u00fcttelnd eilte sie weiter. Nach langer Zeit des Herumeilens machte sich langsam ihr Magen bemerkbar. Seit dem Morgen hatte sie nicht mehr gegessen. Jetzt wo sich langsam die Aufregung legte wurde ihr dies um so bewu\u00dfter. Also achtete sie ein wenig mehr auf weitere T\u00fcren in andere Gem\u00e4cher. Einmal stieg sie auch ein Stockwerk h\u00f6her auf einer Wendeltreppe aus Holz. Alles war sehr staubig und in letzter Zeit kaum benutzt worden zu sein. &#8222;Um so besser, dann werde ich wohl auch keine Probleme bekommen&#8220; dachte sie sich dabei. Bei der n\u00e4chsten T\u00fcre wagte sie es sie leise zu \u00f6ffnen, nat\u00fcrlich nicht ohne vorher durch das Schl\u00fcsselloch geschaut zu haben. Niemand war in diesem Raum, und leider lag auch nichts e\u00dfbares darin. Auch in den n\u00e4chsten zwei R\u00e4umen hatte sie kein Gl\u00fcck. Erst im dritten Raum konnte sie eine Schale voll Obst erkennen. Es war wieder ein Schlafzimmer und als sie an das letzte dachte erschauerte sie. Dennoch siegte ihr knurrender Magen und au\u00dferdem standen auch in diesem Raum wieder Stellw\u00e4nde hinter denen sie sich verstecken konnte also \u00f6ffnete sie die T\u00fcre und schlich hinter eine dieser W\u00e4nde von wo sie aus den gesamten Raum \u00fcberblicken konnte. Erst jetzt bemerkte sie, da\u00df sie nicht ganz alleine war. Ein v\u00f6llig nackter junger Mann lag r\u00fccklings auf dem Bett und schlief anscheinend. Jedenfalls atmete er ruhig und entspannt und deshalb hatte sie ihn wohl auch nicht sofort bemerkt. Mit einer Birne in der Hand wollte Cholette eben wieder verschwinden als die Hauptt\u00fcre aufschwang und eine dunkelhaarige Frau in das Zimmer trat. Cholette konnte gerade wieder hinter der Wand verschwinden als die Frau auch schon anfing, die Beine des Mannes an die unteren Bettpfosten zu binden. Mit den H\u00e4nden machte sie das Gleiche an den oberen Pfosten, nicht mit Schals, wie zuvor das M\u00e4dchen im letzten Schlafzimmer, sondern mit festen Stricken. Dabei st\u00f6hnte der Mann leise auf und begann etwas den Kopf zu bewegen ohne richtig aufzuwachen. Die Frau grinste dabei und begann sich auszuziehen. Ihr wei\u00dfes Mieder h\u00e4ngte sie dabei an die Stellwand hinter der sich Cholette versteckte. Als sich Cholette wieder traute neben der Wand entlang zu schauen konnte sie die Frau zum ersten Mal nackt betrachten. Ihr K\u00f6rper schimmerte v\u00f6llig wei\u00df. Ihr dunkles Haar bildete dazu einen sehr starken Kontrast. Ein weiterer Kontrast waren ihre festen etwas zu gro\u00dfen Br\u00fcste die von riesigen Brustwarzen gekr\u00f6nt wurden. L\u00e4nger als ein Fingerglied ihrer Hand sch\u00e4tzte Cholette mu\u00dften diese Nippel lang sein. \u00c4hnlich wie die Frauen zuvor war auch diese unten herum rasiert. Ihre kleinen Schamlippen waren dadurch gut sichtbar. Nun holte sie etwas das wie Butter aussah aus einem kleinen Beh\u00e4lter neben dem Bett und kniete sich zwischen die Beine des Mannes. Dabei wachte er auf, sch\u00fcttelte ein weiteres Mal seinen Kopf und fuhr sie auch sogleich an: &#8222;Was hast du mir in den Wein getan du Hexe? La\u00df mich in Ruhe und verschwinde.&#8220; Als w\u00e4re nichts gewesen stand sie auf, ging an das Kopfende des Bettes und zwang langsam aber bestimmt einen Knebel in seinem Mund. Obwohl er sich wand und versuchte zu drehen war sein Bewegungsspielraum mehr als eingeschr\u00e4nkt und somit gelang es ihr auch bald. Wieder zwischen seinen Beinen angelangt verteilte sie gr\u00f6\u00dfere Mengen der Butter auf seinem Geschlecht und nahm auch sogleich seinen Schwanz in ihren Mund. Erst schien es als w\u00e4ren ihre saugenden Bewegungen nicht von Erfolg gekr\u00f6nt, doch nach ein paar Minuten wuchs er unter seinen funkelnden Augen zu stattlicher Gr\u00f6\u00dfe heran. Noch ein paar Mal nahm sie ihn tief in ihren Mund bevor sie aufstand, l\u00e4chelte und umdrehte. Sie hockte sich auf das Bett, mit dem R\u00fccken zu seinem Gesicht und begann nun langsam sich auf seinen Schwanz niederzulassen. Die Butter lief immer noch an seinem Glied hinab und verschmierte ihr Arschloch, als sie seinen Pr\u00fcgel daran pre\u00dfte. Angeekelt schaute der Mann an die Decke und h\u00f6rte auf sich zu wehren, da es sowieso sinnlos erschien. Millimeter f\u00fcr Millimeter pre\u00dfte sie Teile der Spitze in ihr Arschloch. Die Butter pre\u00dfte sie dabei weg und deshalb nahm sie vor dem n\u00e4chsten Anlauf wieder eine Handvoll davon und schmierte sie sowohl auf sein Glied, als auch auf ihre Geschlecht. Tief massierte sie sie ein und versuchte auch einen Teil in ihr bereits etwas geweitetes Loch zu bekommen. Der n\u00e4chste Versuch verlief erfolgreicher. In nur wenigen Minuten pre\u00dfte sie den nun rotgl\u00e4nzend angeschwollenen Schwanz zu einem beachtlichen Teil in ihren Arsch. Immer wieder lie\u00df sie ihn f\u00fcr einen Zentimeter entkommen um ihn daraufhin f\u00fcr zwei Zentimeter hineinzustecken. Bald war er ganz in ihrem Arsch verschwunden. F\u00fcr einige Sekunden geno\u00df sie dieses Gef\u00fchl bevor sie begann, ihn schnell und wild zu reiten. Wie ein Hammer drang sein Schwanz immer wieder wild in sie ein und auch das \u00d6ffnen der T\u00fcre und das Hereintreten einer weiteren Frau hielt sie nicht davon ab. Die Neuankommende war ein ganz anderer Typ von Frau, klein mit kurzen blonden Haaren und gewaltigen Br\u00fcsten. Mehr schaukelnd als gehend bewegte sie sich wie selbstverst\u00e4ndlich zur Dunkelhaarigen hin und begann sie zu k\u00fcssen w\u00e4hrend diese weiterhin auf dem Schwanz ritt. In der Zwischenzeit war der Mann kurz davor zu kommen, die Reizungen durch eine Frau, die mit dem R\u00fccken zum ihm auf seinem Schwanz sitzt war zu gro\u00df. Immer wieder sah er ihn wie er in das kleine, nun extrem geweitete Arschloch stie\u00df. Seine Scheu hatte er in der Zwischenzeit auch abgeworfen und so stie\u00df er immer wieder selbst mit seinem Becken nach um ihn noch tiefer hineinzudr\u00fccken. Das Gef\u00fchl wurde immer st\u00e4rker und intensiver, die Frau bemerkte dies und stie\u00df um so heftiger zu, bis es dann endlich aus ihm herausscho\u00df. Immer wieder und immer wieder mit heftigen Spasmen verscho\u00df er seinen Saft in den wei\u00dfen Arsch der Dunkelhaarigen. Nach den letzten Sch\u00fcben stand die Frau langsam auf, langsam glitt sein immer noch steifer Schwanz aus ihrem Loch. Dann stie\u00df sie die Vollbr\u00fcstige auf den Teppich vor dem Bett, grinste noch einmal, und kniete sich \u00fcber ihr Gesicht. Mit den H\u00e4nden r\u00fcckw\u00e4rts auf den gewaltigen Br\u00fcsten abst\u00fctzend plazierte sie ihr Arschloch so, da\u00df es die Blonde bequem mit ihrer Zunge erreichen konnte. Wei\u00dfer Schleim gemischt mit Butter und anderem quoll langsam aus dem gro\u00dfen Loch was heute Morgen noch ein geschlossenes Loch gewesen war. Die Blonde begann nun die roten W\u00e4nde dieses Loches abzulecken und den Schleim auf ihrer Zunge zu sammeln bevor sie ihn schluckte. Der stetige Strom schien nicht versiegen zu wollen. Immerhin hatte er tief in ihr gesteckt, als seine letzten Spritzer in ihrem Darm landeten. Aber genau dies war es was der Dunkelhaarigen Frau besonders zu gefallen schien und sie st\u00f6hnte wie wild bei der Behandlung durch die Blonde, deren Gesicht nicht allzu viel von Begeisterung verriet. Als nichts mehr in ihr war stand die Frau auf wankte etwas unsicher aus dem Raum. Die Blonde blieb noch etwas liegen und versuchte den Schleim der in der Zwischenzeit ihr gesamtes Gesicht bedeckte zu entfernen. Dann stand sie auf und ging auf den Mann zu, der die ganze Szene mit Halsverrenkungen beobachtet hatte und dementsprechend erregt war, und setzte sich wie selbstverst\u00e4ndlich auf ihn, f\u00fchrte sein Glied in ihre Votze und holte sich nun nachtr\u00e4glich die Befriedigung, die sich ohne Zweifel verdient hatte. Mit einem Blick auf die kleine Frau mit den riesigen wippenden Br\u00fcsten und mit ihren wohligen Seufzern im Ohr schlich Cholette r\u00fcckw\u00e4rts aus dem Zimmer. In der Stadt brach langsam der Abend an. Die Schatten der H\u00e4user wurden immer l\u00e4nger und die H\u00e4ndler auf dem Marktplatz waren bereits mit dem Einpacken ihrer Waren besch\u00e4ftigt. Cholette bemerkte davon nicht allzu viel. Der enge Gang wurde nur von den vereinzeltem Ritzen im Stein oder in T\u00fcren beleuchtet und das auch nur dann, wenn dahinter Licht brannte. Von dem gestohlenen Obst etwas ges\u00e4ttigt setzte sie sich auch schon bald in eine trockene Ecke und schlief fast augenblicklich ein. Wenn man jemanden \u00fcber die Stadt schw\u00e4rmen h\u00f6rte dann vor allem wegen der vielen Gasth\u00e4user und Spelunken in die sich nach Anbruch der Nacht niemals ein Mitglied der Stadtwache verirren w\u00fcrde. Gaukler spielten in ihnen auf, Diebe gingen fast ungest\u00f6rt ihrer Arbeit nach und Reisende konnten dort alle Arten von Vergn\u00fcgungen finden. Selbst in diesen Tagen des Umbruchs, in denen niemand genau wu\u00dfte, ob das Stundenglas der Zeit Gutes oder Schlechtes bringen w\u00fcrde dachte niemand daran, nicht jede Minute seines Lebens zu genie\u00dfen. Dies begr\u00fcndete den Namen, den Ausw\u00e4rtige der Stadt gaben, Tavar, gleichbedeutend mit S\u00fcnde oder noch schlimmeres wurde hinter vorgehaltener Hand gemurmelt wenn die Rede auf die Stadt Moranthes des Zweiten kam. Dies hielt aber niemanden auf, die S\u00fcnde kennenzulernen, sofern er gen\u00fcgend Geld und Mut aufbrachte und dieses Geld war es wiederum, was die sch\u00f6nsten, wildesten und hemmungslosesten Frauen und M\u00e4nner anlockte. Eine dieser Schenken war der &#8222;Flu\u00df der Einsicht&#8220;, dreigescho\u00dfig, uralt und in einer hinteren Gasse gelegen war sie einer der zentralen Anziehungspunkte der informierten Stadtbesucher. Dorthin zog es auch Alagrim, der erst vor kurzem wieder aus den Bergen Ilbars zur\u00fcckgekehrt war und sich nun nach etwas Vergn\u00fcgen und Gesellschaft sehnte. Schwer klangen die M\u00fcnzen in seinem prall gef\u00fcllten Beutel, die zu verdienen mehr als einen Mann das Leben gekostet hatten. Aber Gewissen war etwas, das sich ein Dieb nicht leisten konnte. Direkt hinter dem Eingang war ein Platz frei und dorthin setzte er sich. Gr\u00f6hlende Menschen und lautes Scheppern von Kr\u00fcgen und Metalltellern bildeten die Kulisse unter der er sich langsam und aufmerksam umsah. Unz\u00e4hlige Menschen jeder Hautfarbe und jedes gesellschaftlichen Ranges bildeten ein buntes Muster in dem er selbst auch nicht weiter auffiel. Dennoch lockerte er sein Schwert, das er gut unter seinem Umhang verborgen hielt. Maria die Frau des Wirtes sah den Neuank\u00f6mmling mit ge\u00fcbtem Auge und beeilte sich, ihm einen gro\u00dfen Krug mit Wein hinzustellen, den er mit einem h\u00f6flichen L\u00e4cheln annahm und sofort an seine Lippen setzte. Sie wu\u00dfte, wie man G\u00e4ste zufrieden stellen mu\u00dfte, damit sie sie auch das n\u00e4chste Mal wieder Halt in ihrer Schenke machen w\u00fcrden. Von unz\u00e4hligen H\u00e4nden betastet und f\u00fcr gut befunden bahnte sie sich wieder geschickt den Weg zur\u00fcck an den Tresen, nahm dort ein Tablett mit weiteren Getr\u00e4nken auf um es in die hinteren R\u00e4ume zu bringen. Sie mu\u00dfte sich etwas b\u00fccken, um unter den gro\u00dfen Deckenbalken hindurch zu kommen, aber schlie\u00dflich gelangte sie an eine gro\u00dfe Eichent\u00fcr, die sich sofort nach ihrem Klopfen \u00f6ffnete und sie hineinlie\u00df. Drinnen spielte sich neben einem gro\u00dfen befeuerten Kamin eine f\u00fcr sie gewohnte Szene ab. Ein nacktes M\u00e4dchen hing vorn\u00fcber auf ein gro\u00dfes bauchiges Fa\u00df gebunden w\u00e4hrend ein kleiner Mann mit schwarzer Hautfarbe tief von hinten immer wieder in sie eindrang. Von vorne stopfte eben ein etwas gr\u00f6\u00dferer Bursche mit schwarzen langen Haaren seinen Schwanz tief in ihren Mund ohne auf ihr protestieren zu h\u00f6ren und begann nun ebenfalls ruckartig in sie hinein zu sto\u00dfen. Das Fa\u00df auf dem sie lag geriet dabei in Bewegung und beide M\u00e4nner mu\u00dften sich nicht anstrengen, da diese Bewegungen ausreichten um immer wieder in sie einzudringen. Auf einem Ledersofa in der Ecke kniete ein weiteres sehr junges M\u00e4dchen mit weit gespreizten Beinen und stachelte einen gro\u00df gewachsenen H\u00fcnen an tiefer in ihr Arschloch einzudringen. Gleichzeitig massierte sie seine Eier und zog auch hin und wieder daran um ihn daran zu erinnern, da\u00df er vollst\u00e4ndig in sie einzudringen hatte um sie zufrieden zu stellen. Neben dem Sofa stand ein Holzzuber gef\u00fcllt mit Wasser in dem sich ein dickeres M\u00e4dchen mit gro\u00dfen h\u00e4ngenden Br\u00fcsten bem\u00fchte, drei M\u00e4nnern gleichzeitig einen zu blasen. Da ihr Mund nicht ausreichte fing sie nun damit an mit beiden H\u00e4nden zu wichsen w\u00e4hrend immer einer von ihnen bis zu den Eiern in ihrem Mund steckte. Aus ihrem Hustenanfall zu schlie\u00dfen war derjenige in ihrem Mund, f\u00fcr sie unerwartet, gekommen. Ihrem Reflex zur\u00fcckzuweichen begegnete er damit, sie fest an ihren roten Haaren festzuhalten und weiter in ihren Mund und ihren Rachen zu sto\u00dfen. Schlie\u00dflich zog er sich zur\u00fcck und sie hatte Gelegenheit, Unmengen von Sperma auszuhusten wobei auch einiges aus ihren Nasenl\u00f6chern drang. Derart angestachelt verspritzten nun auch die beiden anderen M\u00e4nner ihren Schleim auf ihre Haare, ihre Br\u00fcste und ihr Gesicht. Erst bei den letzten Spasmen gelang es einem von ihnen wieder in ihren Mund einzudringen um seinen Schwanz von ihr s\u00e4ubern zu lassen. Gro\u00dfe Adern zeigten sich dabei auf ihrer Stirn und ihr Gesicht war von der Husterei dunkelrot angelaufen. Sie wagte es aber nicht in Gegenwart von Maria abzulassen und somit nahm sie auch noch den anderen tropfenden Schwanz und s\u00e4uberte ihn mit ihrer Zunge. Derart mit Sperma bedeckt stand sie auf, grinste bereits wieder ein wenig ob ihres Aussehens und ging tropfend wie sie war zu dem P\u00e4rchen auf dem Sofa, das sie herbeigerufen hatte, legte ihren Kopf seitlich auf den R\u00fccken der Frau und beobachtete gebannt wie der Pr\u00fcgel des H\u00fcnen langsam in das Arschloch eindrang um gleich darauf wieder hinausgezogen zu werden. Nach ein paar weiteren tiefen St\u00f6\u00dfen zog sich der H\u00fcne blitzschnell aus ihr zur\u00fcck und steckte dem dickeren M\u00e4dchen seinen Schwanz in den Mund. Ohne auf den s\u00e4uerlichen Geschmack zu achten mu\u00dfte sie nur wenige Sekunden an ihm lutschen um ihn zu seinem H\u00f6hepunkt zu bringen und schon sp\u00fcrte sie den klebrigen und dickfl\u00fcssigen Saft wie er ihre Zunge \u00fcberflutete. Sie schluckte ihn nicht, sondern sammelte jeden Tropfen davon in ihrem Mund. Sie hatte das Gef\u00fchl, in einem See von Sperma zu baden und alles roch penetrant nach diesem Duft. Ihr ganzer K\u00f6rper war bedeckt davon und mit jeder Bewegung zogen sich lange F\u00e4den zwischen ihren Br\u00fcsten, die langsam zu trocknen begannen. Die Frau auf dem Sofa, deren Rosette eben noch mit dem Schwanz des H\u00fcnen gef\u00fcllt war legte sich nun r\u00fccklings der L\u00e4nge nach hin und \u00f6ffnete weit ihren Mund. Sie mu\u00dfte nicht lange warten bis das M\u00e4dchen sich \u00fcber sie beugte um langsam den Schleim aus ihrem Mund in den Mund der Frau zu entlassen. Danach k\u00fc\u00dften sie sich lange und ausdauernd w\u00e4hrend sich das M\u00e4dchen der L\u00e4nge nach auf die Frau legte um auch sie mit Sperma einzureiben. W\u00e4hrenddessen waren auch die beiden M\u00e4nner, die mit dem M\u00e4dchen auf dem Fa\u00df besch\u00e4ftigt gewesen waren, gekommen und hatten ihr Gesicht mit einer dicken Schicht Sperma bedeckt. Da sie beide nicht ein zweites Mal konnten hatten sie sich zwischenzeitlich dicke Wachskerzen besorgt, mit denen sie ihre unteren L\u00f6cher maltr\u00e4tierten. Sie machten sich anscheinend einen Spa\u00df daraus, eine beinahe armdicke Kerze in ihr bereits wundes Arschloch zu stecken und gleichzeitig mit einer nicht weniger dicken und langen Kerze ihre Votze zu besetzen. Unwirklich sah sie aus, wie sie zappelte und versuchte die beiden Fremdk\u00f6rper, die mit einer guten L\u00e4nge in ihr steckten herauszudr\u00fccken. Auf eine neue Idee gekommen, nahmen die beiden ein langes Schmuckband von einem Kleiderhaufen und fixierten die beiden Kerzen damit. Danach banden sie sie los. Unsicher stand das M\u00e4dchen auf und stolzierte wie h\u00f6lzern umher. Nach ein paar Schritten fiel sie dann hin und blieb keuchend auf dem R\u00fccken liegen. Wieder zu Kr\u00e4ften gekommen entfernte der Langhaarige die Kerze aus ihrer Votze und drang ohne Vorbereitungen tief in sie ein. Er sp\u00fcrte die Kerze im Darm ganz genau und nur wenige Schichten Haut trennten ihn von ihr; deshalb war der Reiz wohl auch so gro\u00df und bald war er kurz davor zu kommen. Also zwang er sie sich auf den Bauch zu legen und ihren Hintern empor zu strecken, dann entfernte er auch die zweite Kerze und drang ohne Widerstand in ihr nun riesiges Arschloch ein. Durch die enorme Dehnung fand die Reizung erst tief in ihrem Darm statt und er brauchte noch viele Minuten bevor er dann mit einem Seufzer abspritzte. Nach einer kurzen Zeit der Entspannung genehmigte er es sich auch gleich noch in ihr steckend seine Notdurft zu verrichten. Warm und stetig f\u00fchlte sie wie seine Pisse ihren Arsch \u00fcberflutete. Einiges hatte er wohl getrunken dachte sie sich dabei und hoffte nur, da\u00df es bald zu Ende sein m\u00f6ge. Nachdem er fertig war und sich zur\u00fcckgezogen hatte schaffte es der Schwarze stehend in ihr weit ge\u00f6ffnetes Loch zu pinkeln ohne allzu viel daneben gehen zu lassen. Die anderen G\u00e4ste die dies sahen waren weniger zimperlich und schon bald standen sie allesamt um sie herum, und nahmen aktiv daran teil. Ein Strom gelben Urins n\u00e4\u00dfte ihr Haar, einer spritzte in ihr Gesicht und versuchte die Nasenl\u00f6cher zu treffen und der H\u00fcne bedeckte sie gleichm\u00e4\u00dfig von unten nach oben w\u00e4hrend er schallend lachte. Als Kr\u00f6nung holten sie das dicke M\u00e4dchen und zwangen es sich auf ihren Mund zu setzen. Klatschend warteten sie nun darauf, da\u00df auch sie anf\u00e4ngt ihren Urin abzulassen. Derart \u00fcberrumpelt schaffte sie es tats\u00e4chlich nicht ihn zur\u00fcckzuhalten und in gro\u00dfen Str\u00f6men ergo\u00df sie sich in den Mund des unter ihr liegenden M\u00e4dchens. Nicht einmal die H\u00e4lfte konnte und wollte sie schlucken, also lief das meiste davon ihre Backen hinunter, \u00fcber ihr Kinn und \u00fcber ihre Augen in ihr Haar. Das bi\u00dfchen Schminke das sie zuvor aufgetragen hatte sammelte sich in der Pf\u00fctze unter ihrem Kopf. Nachdem alle gegangen waren blieb nur sie zur\u00fcck. Auf den Boden gesunken und schwer atmend. \u00dcberall waren Seen von gelber Pisse um sie herum und im gr\u00f6\u00dften lag sie selbst. Der Geschmack in ihrem Mund war undefinierbar, ein Gemisch von allen K\u00f6rpers\u00e4ften, die M\u00e4nner und Frauen von sich geben konnten. Aber auch eine gewisse Befriedigung lag in ihren Augen als sie langsam aufstand. Ihr geweitetes Arschloch konnte sie noch nicht wieder schlie\u00dfen, zu ungewohnt war die Streckung gewesen und so lief ihr ein Flu\u00df von Pisse und Sperma die Beine hinunter auf den ohnehin nassen Boden. Um nicht alles dreckig zu machen entschlo\u00df sie sich erst einmal in die Badewanne zu legen, deren Wasser noch annehmbar warm war und dort schlief sie dann auch ein. Maria war eine der letzten die das Zimmer verlie\u00dfen. Sie war immer gerne dabei wenn ihre G\u00e4ste ihren Spa\u00df hatten und es war ihr wichtig auf ihre M\u00e4dchen aufzupassen. Im Schankraum angekommen hatte sich zwischenzeitlich nichts ver\u00e4ndert. Selbst der Fremde am\u00fcsierte sich anscheinend k\u00f6stlich und somit lief alles so wie es zu laufen hatte. Einem ersten Krug Wein lie\u00df Alagrim einen weiteren folgen, den er mit seinen Tischnachbarn teilte. Dies machte ihm auf einen Schlag eine Menge von Freunden, die laut scherzend und lachend mit ihm zusammen um seinen Tisch sa\u00dfen. Weniger betrunken als es den Anschein machte lauschte er gespannt den Worten seiner Saufkumpane um durch ein unvorsichtigerweise gefallenes Wort Dinge zu erfahren, die auf seinen Diebestouren von Vorteil sein k\u00f6nnten. Das Erscheinen des n\u00e4chsten Tanzm\u00e4dchens nahm ihn dennoch v\u00f6llig in Anspruch, das ging aber nicht nur ihm so, wie er mit einem kurzen Blick in die Runde feststellte. Alle M\u00e4nneraugen und auch die der Frauen hingen wie gebannt an einem M\u00e4dchen das erst vor wenigen Sekunden den Tanzboden in der Mitte der Schenke betreten hatte. Von mittlerer Gr\u00f6\u00dfe war sie, bedeckt mit einem sehr feinen und durchsichtigen Stoff, au\u00dfer dem sie nur noch etwas Schmuck an Ohren und um ihren Hals trug. Barfu\u00df drehte sie sich zu den Kl\u00e4ngen des Barden und immer flinker bewegte sie sich barfu\u00df \u00fcber den Boden. Sie mu\u00dfte noch sehr jung sein, denn ihre milchig wei\u00dfen Br\u00fcste standen keck und aufrecht von ihrem K\u00f6rper ab und kein Gramm Fett zuviel oder zu wenig war auf ihrem K\u00f6rper zu bemerken. Durch die st\u00e4ndige Reibung waren ihre Brustwarzen gro\u00df und hart geworden und dr\u00fcckten den Stoff mit Leichtigkeit etwas weg von ihrem K\u00f6rper. Ihre H\u00fcften bogen und wanden sich als w\u00e4re sie in Trance. Ihre H\u00e4nde hielt sie steil nach oben gestreckt um sie einen Augenblick sp\u00e4ter wieder seitw\u00e4rts von sich zu strecken. Nach endlos erscheinenden Minuten sank sie schwei\u00df\u00fcberstr\u00f6mt zu Boden. Die Menge klatschte wie wild w\u00e4hrend sie langsam aufstand und nach hinten wankte. Gleich nach ihr kam bereits das n\u00e4chste M\u00e4dchen hinein, um die Spannung nicht zu senken hatte sie \u00fcberhaupt keine Kleidungsst\u00fccke mehr an und ihr ganzer Leib war von oben bis unten mit wohlriechenden \u00d6len eingerieben worden und dementsprechend gl\u00e4nzte und schimmerte sie wie die Lust pers\u00f6nlich. Nur Alagrim konnte seine Gedanken nicht mehr von diesem M\u00e4dchen ablenken und deshalb rief er Maria an seinen Tisch und erkl\u00e4rte ihr seine W\u00fcnsche. Erst lehnte sie grunds\u00e4tzlich ab, als er aber dann einige M\u00fcnzen aus seinem Sack nahm, leuchteten ihre Augen vor Gier und sie stimmte zu, da\u00df er sie f\u00fcr diesen Abend besitzen d\u00fcrfe. Also stand er auf und dr\u00fcckte sich durch die Menge. Aus dem Augenwinkel sah er noch wie das M\u00e4dchen eben auf dem Boden lag und sich mit hektischen Bewegungen zum H\u00f6hepunkt rieb, w\u00e4hrend einige M\u00e4nner neben ihr sa\u00dfen um jede Stelle ihres K\u00f6rpers streicheln und kneten zu k\u00f6nnen. Ein Junge aus den Bergregionen massierte bereits sein Glied und nacheinander machten ihm das mehrere andere M\u00e4nner nach. Alagrim konnte das M\u00e4dchen in den hinteren R\u00e4umen nicht finden und so schaute er auch in den St\u00e4llen und im Heuschober nach, wo er sie dann schlie\u00dflich auch fand. Sie war eben dabei, den letzten Knopf ihres Leinenkleides zu schlie\u00dfen und mit einem B\u00fcndel Essen zu gehen. Auf seinen Ruf hin drehte sie sich um und blickte erschrocken auf. Ihre Haare klebten ihr im Gesicht und durch das viele schwitzen str\u00f6mte sie einen starken Duft aus, der Alagrim fast \u00fcberw\u00e4ltigte. Also trat er zu ihr hin und fa\u00dfte sie grob an den H\u00fcften um sie zu k\u00fcssen. V\u00f6llig \u00fcberrumpelt lie\u00df sie es geschehen, da\u00df er seine Zunge suchend in ihren Mund schob und sie dabei wie wild betastete. Ihre Augen weiteten sich vor Schrecken und nun versuchte sie sich auch zu wehren indem sie mit ihren kleinen F\u00e4usten gegen seine Brust schlug. Dies stachelte ihn aber nur noch mehr an und so warf er sie b\u00e4uchlings auf einen Ballen Heu und begann ihr Kleid nach oben zu schieben. Nun begann sie zu betteln und zu wimmern wahrend er seine Hose nach unten zog und seinen Schwanz ins Freie holte. &#8222;Ich bin noch Jungfrau!&#8220;, schrie sie und versetzte ihm einen kleinen D\u00e4mpfer. &#8222;Daf\u00fcr habe ich ja bezahlt du Hure&#8220;, br\u00fcllte er zur\u00fcck und setzte seinen Pr\u00fcgel an ihre Votze. &#8222;Es darf nicht sein, da\u00df ich schwanger werde&#8220; fing sie an zu wimmern. &#8222;Ich passe auf, wenn du daf\u00fcr ruhig bist&#8220;, antwortete er darauf. Sie immer noch festhaltend sto\u00df er nun st\u00e4rker zu. Da sie noch so eng war, bereiteten schon die ersten Zentimeter gro\u00dfe Probleme. Um ihr nicht allzu weh zu tun bewegte er sich nun langsamer aber dennoch bestimmt. Da\u00df er sie entjungfert hatte bemerkte er erst als ihm etwas Blut an den Beinen entlanglief. Nach vorne fassend umschlo\u00df er ihre wei\u00dfen Br\u00fcste mit beiden H\u00e4nden, umfa\u00dfte auch fest ihre gro\u00dfen Brustwarzen und stie\u00df nun vollst\u00e4ndig in ihre Grotte. Als er ganz tief drin war bewegte er sich f\u00fcr ein paar Minuten ganz sachte hin und her, zu lange war es her seitdem er zuletzt eine Frau besessen hatte und in den letzten Wochen hatte sich einiges angestaut. Er konnte genau beobachten, wie sein nun na\u00dfgl\u00e4nzender Schwanz rein und raus glitt und dabei ihre inneren Schamlippen an ihm klebten und sich im Einklang mit seinem Glied rein und wieder raus schoben. Ihren wei\u00dfen R\u00fccken der unter ihm lag streichelte er ausgiebig und massierte ihre Halsmuskeln w\u00e4hrend er sie bumste. &#8222;Bitte kein Kind machen&#8220;, wiederholte sie klagend. &#8222;Schon gut&#8220;, antwortete er darauf und zog sich aus ihrer Votze zur\u00fcck. &#8222;Wie du willst&#8220;, sagte er grinsend und schob seinen Schwanz, der nun gut geschmiert war in ihren Arsch. Vor Schmerzen schrie sie auf und versuchte sich aus seiner Umklammerung zu winden. Dar\u00fcber lachte er aber nur und zog seinen Wams nun ganz aus und legte auch seinen Dolch auf die Seite. Immer wieder schob er nach und immer weiter nahm er ihr Arschloch in Besitz bis er schlie\u00dflich ganz in ihr steckte. Als wollte er auch noch seine Eier reinschieben dr\u00fcckte er immer weiter nach. Das Gef\u00fchl war einfach zu gut und so war er nach wenigen St\u00f6\u00dfen bereits fast davor abzuspritzen. Also zog er ihn der L\u00e4nge nach wieder heraus, was durch ein schmatzendes Ger\u00e4usch begleitet wurde. Dann zerrte er sie vor sich hin, bis sie vor ihm kniete und schob ihr seinen leicht verschmutzten Kn\u00fcppel in den Mund. Vor Ekel machte sie W\u00fcrgeger\u00e4usche, auf die er nicht achtete und sich immer weiter in ihren Mund schob. \u00dcber ihr Z\u00e4pfchen hinausgehend pre\u00dfte er sich bis in ihren Rachen. Von au\u00dfen sah er schon wie ihr Hals etwas dicker wurde als er sich bis zum Ansatz reingedr\u00fcckt hatte. Ihre F\u00e4uste bemerkte er \u00fcberhaupt nicht und konzentrierte sich nur auf seine Lust. Langsam zog er sich immer wieder f\u00fcr wenige Zentimeter raus um sich gleich wieder vollst\u00e4ndig reinzuschieben. In den kurzen Atempausen holte das bereits rot anlaufende M\u00e4dchen keuchen etwas Luft und k\u00e4mpfte gegen das W\u00fcrgef\u00fchl an. Das Gef\u00fchl seines H\u00f6hepunktes n\u00e4herte sich unaufhaltsam und als es ihm schlie\u00dflich kam zog er sie ganz an sich heran, und scho\u00df seinen Samen direkt in ihre Kehle. Lange Sekunden dauerte es bis der \u00f6lige Schleim vollst\u00e4ndig in ihrem Rachen gelandet war. Dann zog er seinen schrumpfenden Schwanz aus ihrem Rachen zur\u00fcck. Das M\u00e4dchen fiel vorn\u00fcber und \u00fcbergab sich auf den Boden. Ihr Mageninhalt gemischt mit seinem Sperma bildete unter ihrem Kopf eine gro\u00dfe stinkende Lache. Immer wieder mu\u00dfte sie w\u00fcrgen bis auch das Letzte aus ihrem Magen nach oben bef\u00f6rdert worden war. Lachend zog er sich wieder an, stand auf und war bereits auf dem Weg zum Ausgang der Scheune als ihm sein Dolch einfiel, den er neben dem Heuballen vergessen hatte. Also drehte er sich um und da stand sie, nur einen Meter von ihm entfernt, den Dolch zum Sto\u00df erhoben. Er war viel zu erschrocken um noch eine Bewegung machen zu k\u00f6nnen, es w\u00e4re aber auch zu sp\u00e4t gewesen, denn der Stahl der f\u00fcr seinen R\u00fccken gedacht gewesen war kam viel zu schnell und so traf sie ihn mitten in sein Herz. Er war sofort tot. Die eilends herbeigerufene Maria half ihr dabei seine Leiche verschwinden zu lassen, nat\u00fcrlich nicht ohne seinen Lederbeutel mit seinem Blutgeld an sich zu nehmen. &#8222;Den wird niemand vermissen&#8220;, seufzte sie als sie zu zweit den Leichnam in die Sickergrube warfen. Ein neuer Tag brach an, die Sonne schob sich langsam unter einem Dunstschleier hervor und begr\u00fc\u00dfte all diejenigen, die bereits auf den Beinen waren. Cholette bemerkte davon nichts. Noch immer sa\u00df sie schlafend an einen Eckpfeiler gelehnt in einer Ecke des Geheimganges. Erst als sie scharrende Ger\u00e4usche h\u00f6rte wachte sie auf. Irgendwo ein paar Meter weiter h\u00f6rte sie Ger\u00e4usche wie sie entstehen wenn gro\u00dfe M\u00f6bel verschoben werden. G\u00e4hnend und sich die Augen reibend stand sie langsam auf. Wie gewohnt begann sie zun\u00e4chst damit, sich Sorgen um den Sitz ihrer langen Haare zu machen bevor sie ihr Kleid zurechtr\u00fcckte. Bislang war ihr nichts geschehen und da sie noch niemanden seit ihrer Flucht geh\u00f6rt hatte nahm sie an, da\u00df sich niemand die M\u00fche machen w\u00fcrde nach ihr zu suchen, was sollte sie auch unten im Dorf erz\u00e4hlen? Da\u00df ihr ein wei\u00dfhaariger Greis nachstellen w\u00fcrde oder da\u00df absonderliche widerliche Dinge in dessen Burg vor sich gehen w\u00fcrden? Dies konnte sie niemandem anvertrauen und wenn doch w\u00fcrde es sowieso niemand glauben. Wieder hallte das schabende Ger\u00e4usch durch den engen Gang. Durch die Ritzen im Stein verbreitete die nun im Zenit stehende Sonne einen leichten Schimmer und Cholette konnte ihre Umgebung nun besser wahrnehmen. Durch das hellere Licht gewann sie ihren Mut zur\u00fcck und bewegte sich nun langsam in Richtung des Ger\u00e4usches. Nach wenigen Metern kam sie an eine Wendeltreppe die nach oben f\u00fchrte, also folgte sie ihr und stieg die vielen Stufen hinauf bis sie an eine Plattform kam. Hier ging es nicht weiter nach oben. Sie stand nun auf einem Zwischenboden aus Holz, in dessen Boden die Treppe in Form eines runden Loches geendet hatte. Zwei Fenster waren vorhanden wobei das kleinere nach au\u00dfen f\u00fchrte und in weiter Ferne die Hausd\u00e4cher der Stadt zeigte, das andere Fenster bot einen Blick in einen gro\u00dfen Festsaal. Hierher kamen auch die schabenden Ger\u00e4usche, denn eine gro\u00dfe Anzahl von Dienstm\u00e4dchen war eben dabei St\u00fchle und Tische in Form eines gro\u00dfen Kreises aufzustellen. In der Mitte dieses Kreis war ein gro\u00dfer K\u00e4fig aufgebaut, wie Cholette ihn vom Zirkus her kannte, der hier einmal im Jahr Station machte. Besonders die gro\u00dfen Tiere wie die Tanzb\u00e4ren waren immer in solchen K\u00e4figen untergebracht gewesen. Bald schon war es wieder an der Zeit f\u00fcr solcherlei Vergn\u00fcgungen, f\u00fcr die h\u00fcbschen Pferde mit den tollk\u00fchnen Reitern und f\u00fcr die Schwertschlucker, die Cholette am meisten begeisterten. In solche Gedanken versunken schreckte sie pl\u00f6tzlich auf als laute Ger\u00e4usche vom unteren Ende der Treppe nach oben hallten. Flach auf dem Boden liegend blinzelte sie also nach unten um nachzuschauen und sah dort mehrere M\u00e4nner mit gro\u00dfen Tabletts vorbeihuschen. Ein Versorgungsgang war es also den sie benutzt hatte dachte sie bei sich und war gleichzeitig froh da\u00df sie nicht mehr unten sa\u00df, sondern hier oben wo anscheinend niemand Notiz von ihr nahm. Nach wenigen Stunden waren die Vorbereitungen im Festsaal abgeschlossen. Riesige Tabletts mit Leckereien standen auf den Tischen bereit. Mengen von Wein und Bier wurden in gro\u00dfen F\u00e4ssern bereitgestellt und eine Masse von Bediensteten wartete darauf zu servieren. Wie als h\u00e4tten sie auf ein Zeichen gewartet sprangen pl\u00f6tzlich alle los w\u00e4hrend gleichzeitig die gro\u00dfen Fl\u00fcgelt\u00fcren am Eingang ge\u00f6ffnet wurden und einen stetigen Strom von gut gekleideten Personen in den Raum entlie\u00dfen. Soweit es Cholette beurteilen konnte waren es alles wichtige Personen die den Saal betraten, denn solch einen Luxus an Gew\u00e4ndern konnten sich nur reiche Leute leisten. Dies mu\u00dfte einer dieser B\u00e4lle sein von denen die Leute immer sprachen, auch wenn diese Kleider, die mehr zeigten als verbargen nicht ihren Vorstellungen entsprachen. Es waren kleine zierliche Personen dabei, braungebrannte vollbusige mit weiten Ausschnitten, gro\u00dfe Frauen deren freies R\u00fcckenteil bis weit unter ihren Hinternansatz ging, dunkelhaarige und blonde, M\u00e4nner, deren Gang den Milit\u00e4rdienst widerspiegelte wie auch kleinere, geb\u00fcckte, von denen man \u00fcberhaupt nicht wu\u00dfte was von ihnen zu halten war. Plaudernd standen sie nun in Gr\u00fcppchen beisammen bis der Gastgeber eintrat. Es war wieder dieser wei\u00dfhaarige Mann, der Cholette zur Flucht getrieben hatte und nun seine G\u00e4ste begr\u00fc\u00dfte und einlud an der Tafel Platz zu nehmen. Lachend und scherzend setzten sie sich an die prall gef\u00fcllte Tafel. Als alle sa\u00dfen sprach der Gastgeber ein paar Worte, die mit Rufen beantwortet wurden. Leider konnte Cholette nicht alles verstehen, denn bereits jetzt ging es unten im Saal hoch her. &#8222;&#8230;nun la\u00dft uns beginnen&#8220;, endete seine Rede, die mit lauten &#8222;Hochrufen&#8220; und Klatschen beantwortet wurde. Das nun folgende Fre\u00dfgelage erinnerte Cholette daran, da\u00df ihre letzte Mahlzeit bereits einen halben Tag zur\u00fccklag aber im Moment konnte sie es nicht wagen ihren relativ sicheren Platz zu verlassen und somit folgte sie dem Spektakel das sich ihr bot und fand sich mit ihrer Situation ab. Nach ein paar Minuten \u00f6ffnete sich eine Seitent\u00fcre des Saales und ein riesiger nackter Mann wurde hereingef\u00fchrt. Seine Haare hingen in langen Zotteln herab. Er mu\u00dfte weit \u00fcber zwei Meter gro\u00df sein und wog sicherlich \u00fcber 200 Kilo sch\u00e4tzte Cholette. Einer dieser M\u00e4nner aus den Bergen dachte sie und sch\u00fcttelte sich w\u00e4hrend der Mann, von einem halben Dutzend Soldaten begleitet in den K\u00e4fig gesperrt wurde. Die Soldaten postierten sich daraufhin rund um die Ecken des K\u00e4figs und bezogen Stellung als ein Schrei von der Seitent\u00fcre her ert\u00f6nte, ausgesto\u00dfen von einer nackten sich wie wild wehrenden Frau, getragen von zwei weiteren Soldaten. Die schwarzen Haare wirbelten wie wild und ihr Gesicht war vor Wut rot angelaufen. Jeder Schrei von ihr wurde mit zufriedenen Gesichtern seitens der G\u00e4ste quittiert. schwei\u00df\u00fcberstr\u00f6mt und wild keuchend wurde sie nun in den K\u00e4fig gesperrt und die T\u00fcre hinter ihr verschlossen. Nun konnte sie Cholette etwas besser betrachten. Unwillk\u00fcrlich mu\u00dfte sie die aufrechte Haltung der gro\u00dfgewachsenen Frau mit den mittelgro\u00dfen Br\u00fcsten bewundern. Selbst jetzt wo sie neben dem Riesen wie eine Zwergin wirkte beugte sie sich nicht. Und wie als w\u00e4re sie bereit zu K\u00e4mpfen musterte sie ihre Lage. Dennoch hatte sie keine Chance als der Riese sie packte und gegen die St\u00e4be pre\u00dfte. Wild fingerte er mit seinen riesigen Pranken an ihren Br\u00fcsten, griff ihr ungeschickt zwischen die Beine und hielt sie w\u00e4hrenddessen mit einer seiner H\u00e4nde an ihren Haaren fest. Schon stand sein riesiges Glied waagrecht ab. Die Eichel so gro\u00df wie ihre geschlossene Hand, wild pulsierten dicke Adern bis hin zum Ansatz, verborgen in einem Gestr\u00fcpp von schwarzen Haaren. Die L\u00e4nge seines Schwanzes war vergleichbar mit ihren Armen und es hatte immer noch den Anschein als w\u00fcrde er weiter wachsen. Mit der linken Hand hielt er sie nun an ihren Handgelenken fest und pre\u00dfte ihren Oberk\u00f6rper nach unten w\u00e4hrend er mit der rechten Hand sein Glied umfa\u00dfte und langsam auf die Knie sank. Die Menge war nun v\u00f6llig still und schaute wie gebannt auf das Schauspiel das sich vor ihnen bot. Einige der Damen holten keuchend Luft als der Riese versuchte seinen enormen Schwanz in ihre Votze zu stecken. Als es nicht ging fing das Publikum an, ihn anzufeuern. Derart angestachelt spuckte er wiederholt in seine Hand und rieb ihr den Schleim zwischen die Beine. Versuchsweise steckte er auch einen seiner Riesenfinger hinein und bewegte ihn ungeschickt hin und her. Seine Spucke tropfte, lange F\u00e4den ziehend, auf den Boden als er es ein zweites Mal probierte. Von ihrem Schrei ermuntert schaffte er es einen Teil seiner Eichel in ihre Votze zu pressen. Auf das \u00c4u\u00dferste angespannt bildete der Eingang ihrer M\u00f6se einen Ring der rund um sein massives Glied angespannt war. Millimeter f\u00fcr Millimeter nachschiebend pre\u00dfte er immer weiter und stie\u00df dabei animalische Grunzlaute aus, die sogar die Schreie der Frau \u00fcbert\u00f6nten. Derart angeregt sonderte er Mengen von Gleitfl\u00fcssigkeit ab, die sein Glied na\u00df gl\u00e4nzen lie\u00dfen und ihm erleichterte immer weiter in sie einzudringen. Sie wurde dabei derart an die Gitter gedr\u00fcckt, da\u00df jeweils eine ihrer Br\u00fcste durch einen Spalt zwischen den Gitterst\u00e4ben gepre\u00dft wurde. Zwei ganz forsche G\u00e4ste sprangen auf und eilten zu ihr hin und begannen ihre exponierten Br\u00fcste zu kneten und mit Fett einzureiben. In der Zwischenzeit war der Mann soweit in sie eingedrungen wie es die L\u00e4nge ihrer Votze nur zulie\u00df. Immerhin um die 30 Zentimeter steckten nun in ihr. Immer wenn er wieder zustie\u00df sah man wie sich ihre Bauchdecke hob und wieder senkte als er ihn wieder rauszog. Einer der beiden G\u00e4ste hatte sich in der Zwischenzeit seiner Hose entledigt und rieb seinen Schwanz wie wild. Auffallen tat er damit nicht, denn die H\u00e4lfte der G\u00e4ste befingerte sich nun gegenseitig. Viele Damen sa\u00dfen bereits nackt oder sp\u00e4rlich bekleidet, trotzdem hatten sie fast alle nur Blicke f\u00fcr das Paar im K\u00e4fig. Seiner knienden Position m\u00fc\u00dfig geworden drehte er sie nun um, hob sie ein wenig an und pre\u00dfte sie mit seinem Glied an die St\u00e4be. Sie wu\u00dfte was ihr bl\u00fchte wenn sie ihn bei\u00dfen w\u00fcrde also \u00f6ffnete sie ihren Mund bis sie dachte ihn nie wieder schlie\u00dfen zu k\u00f6nnen. Stark pressend schaffte er es tats\u00e4chlich, den Kopf seines Pfahls und ein paar weitere Zentimeter in ihren Mund zu schieben. Ihre Lippen schienen v\u00f6llig wei\u00df wegen des starken Druckes und ihre Adern am Hals schwollen an als er begann vor und zur\u00fcck zu sto\u00dfen. Mit ihrer Zunge versuchte sie noch etwas Reiz auszu\u00fcben um die Sache hinter sich zu bringen aber dies war gar nicht mehr n\u00f6tig. Wie ein Pflock f\u00fcllte er ihren gesamten Mund aus als er kam und gigantische Mengen an Sperma \u00fcber ihre Zunge flutete. Sie schluckte und schluckte. Bemerkte nur am Rande, da\u00df der eine Gast eben einen Schwall von Saft \u00fcber ihre Haare vergo\u00df, der langsam ihre Stirn herabrann und in ihren Augenbrauen h\u00e4ngen blieb. Sie schluckte und schluckte bis er sich endlich aus ihrem Mund zur\u00fcckzog. Damit aber nicht genug spritzte er weiter in Richtung ihres Mundes. Fl\u00fcsse von Sperma rannen ihr Kinn herunter und tropften auf ihre Br\u00fcste in H\u00f6he der roten Striemen die sie sich an den Gitterst\u00e4ben geholt hatte. Endlich war es vorbei dachte sie als sie von den Soldaten zum Ausgang geleitet wurde. Der Riese kam kurz nach ihr, beide waren sie am Ende ihrer Kr\u00e4fte und verschwendeten keinen Gedanken mehr daran sich zu wehren. Als das ungleiche Paar den Saal verlassen hatte fielen bei den anwesenden G\u00e4sten die letzten Hemmungen. Waren sie zuvor bereits ungehemmt und ausgelassen gewesen, so entwickelte sich das Fest nun zu einer gro\u00dfen Orgie. Mehrere Frauen r\u00e4kelten sich bereits auf dem gro\u00dfen Festtisch inmitten von Fleisch und Obstresten w\u00e4hrend sie von halb ausgezogenen M\u00e4nnern gebumst wurden. Nur die Dienerschaft k\u00fcmmerte sich nicht um das wilde Treiben und bediente weiter so als w\u00e4re es ganz normal was hier geschah und vielleicht war es dies ja auch. F\u00fcr Cholette allerdings war es alles andere als normal. Auf so etwas war sie nicht gefa\u00dft gewesen, auch nicht nach dem was sie bereits in den anderen Zimmern gesehen hatte. Mit ihren gro\u00dfen rehbraunen Augen starrte sie wie gebannt auf das wilde Treiben. Ganz langsam breitete sich in ihr ein leichtes Kribbeln aus, das in ihrer Scham zu beginnen schien. Schwei\u00dfna\u00df war ihr Kleid und ihre Locken hingen ihr in nassen Str\u00e4hnen ins Gesicht. Hier oben wo sie sa\u00df schien es zu brennen, so hei\u00df schien die Sonne auf das Dach \u00fcber ihrem Kopf und heizte das Zimmer auf. Ihre eisenharten Brustwarzen schmerzten bereits, wie sie gegen den feuchten Stoff ihrer Bluse dr\u00fcckten. Ihre Hand gegen ihr Geschlecht pressend beugte sie sich wieder vor, um nicht zu vers\u00e4umen. In der Zwischenzeit hatten mehrere M\u00e4dchen den Raum betreten. Es schien als w\u00e4ren sie Zwillinge, so \u00e4hnlich sahen sie sich. Schwarze kurze Haare bedeckten ihre wohlgeformten Gesichter. Gro\u00dfe weiche Br\u00fcste standen von ihren muskul\u00f6s aussehenden Oberk\u00f6rpern ab. Jede von ihnen hatte ein schmales Lederband um den Hals an dem Ringe befestigt waren. Dadurch, da\u00df dies ihre einzige Bekleidung war, sahen sie noch aufregender und aufreizender aus. Flink verteilten sie sich im ganzen Raum und k\u00fcmmerten sich insbesondere um die noch alleine sitzenden Damen und Herren. Die erste, die auch Cholette am n\u00e4chsten war kletterte ohne viel federlesen unter den Tisch eines Gastes und legte ihr Gesicht auf die Kante seines Stuhles. An einem dort befestigten Ring, den Cholette erst jetzt bemerkte, h\u00e4ngte sie ihr Halsband ein. Der Gast, dessen Unterk\u00f6rper bereits nackt war k\u00fcmmerte sich kaum um das M\u00e4dchen, das wie all die anderen kaum der Pubert\u00e4t entwachsen schien. Sie kniete derweil vor ihm zwischen seinen Schenkeln, ihre H\u00e4nde st\u00fctzte sie auf den Boden. Ihren Hintern reckte sie nach oben und dr\u00fcckte ihr Kreuz durch um eine halbwegs bequeme Position zu finden. Zwischen zwei Schlucken, die er aus seinem gro\u00dfen Weinkrug nahm steckte er sein Glied wie beil\u00e4ufig in den Mund der Sch\u00f6nen zu seinen F\u00fc\u00dfen. Durch das Halsband war es ihr kaum m\u00f6glich auszuweichen und somit nahm sie ihn ganz in sich auf. W\u00e4hrend er weiter a\u00df umspielte sie jetzt seinen Schwanz mit ihrer Zunge und schon bald f\u00fcllte er ihren gesamten Mund mit seinem wachsenden Glied aus. Mit schnellen auf und Abw\u00e4rtsbewegungen, soweit sie sich halt bewegen konnte, bohre sie in immer wieder in ihren Rachen. Ihre Br\u00fcste schaukelten hin und her wie sie ihn blies. Erst in Fahrt gekommen spielte nun auch er mit und rutschte immer wieder auf seinem Stuhl vor und zur\u00fcck um ihre Bewegungen zu unterst\u00fctzen. Aus einer Laune heraus nahm er den Weinkrug auf und sch\u00fcttete seinen Inhalt \u00fcber ihren Kopf ohne dabei von seinen sto\u00dfenden Bem\u00fchungen abzulassen. Der Wein tropfte \u00fcber ihr gesamtes Gesicht und ihre Haare klebten in wirren Str\u00e4hnen aneinander. Ein Teil lief ihren R\u00fccken herunter und zwischen ihren Pobacken hindurch und schaffte es sogar, ihr Arschloch zu befeuchten. Ohne Vorwarnung keuchte er pl\u00f6tzlich auf und versuchte noch mehr von seinem Schwanz in ihren Hals zu pressen, dann zog er sich ein wenig zur\u00fcck und verscho\u00df seinen Samen in ihren Mund. Schluckend und weitersaugend schaffte sie es, nur wenig des wei\u00dfen Saftes aus ihrem Mund tropfen zu lassen. Dennoch bildete sich auf dem Stuhl eine kleine Lache in die sie ihr Kinn setzte als er, als w\u00e4re nicht geschehen weiter a\u00df. Sie saugte und leckte derweil weiter an seinem schrumpfenden Schwanz. Pl\u00f6tzlich sah Cholette wie eine gelbe Fl\u00fcssigkeit aus ihrem Mund quoll. In gro\u00dfen Sch\u00fcben tropfte es aus ihrer Nase und zwischen ihren Mundwinkeln hervor. Ein Gro\u00dfteil lief zwischen ihren Br\u00fcsten entlang bis zu ihrem Scho\u00df, wo es von den wenigen Haaren aufgefangen wurde. Immer mehr wurde es und Cholette wurde mit Erschrecken klar, da\u00df dieser Mann sich in den Mund eines M\u00e4dchens erleichterte. Wild schluckte sie den s\u00fc\u00dflichen Saft um den Mund baldm\u00f6glichst wieder frei zu bekommen. Sie merkte wie es aus ihrer Nase tropfte und wie es \u00fcberall dort zu jucken begann wo die Pisse ihren K\u00f6rper bedeckte. Endlich war er fertig. Wie von ihr verlangt behielt sie ihn auch weiterhin in ihrem Mund und nuckelte daran herum, w\u00e4hrend er bereits wieder dabei war, sich einen weiteren Schlag Gem\u00fcse auf seinen Teller zu h\u00e4ufen. Auf der anderen Seite des Tisches war bereits ein Spiel im Gange. Zehn M\u00e4nner standen im Kreis w\u00e4hrend ihre Frauen vor ihnen knieten und wie besessen versuchten die ersten zu sein die ihn zum spritzen bringen w\u00fcrden. Eines der schwarzhaarigen M\u00e4dchen lag derweil auf dem Boden in der Mitte des Kreises. In ihren Nacken hatte man ein Seidenkissen geschoben, so da\u00df ihr weitaufgerissenen Mund senkrecht nach oben schaute. Eine Vorrichtung aus Leder verhinderte da\u00df sie in wieder schlo\u00df. Zwischen ihren Beinen lag ein kleinerer dicklicher Mann und saugte und leckte an ihrer M\u00f6se. Leichte Zuckungen ihres gespannten K\u00f6rpers verrieten ihre Erregung. Steil abstehende dunkle Brustwarzen zeigten, da\u00df sie kurz vor einem Orgasmus war, ein leichter r\u00f6tlicher Schimmer zog sich \u00fcber ihr Gesicht und ihr Becken zuckte nun unkontrolliert dem leckenden Mann entgegen. Dieser setzte sein Lecken weiter unten an ihrem Poloch fort, w\u00e4hrend er gleichzeitig weiterhin ihre Klit mit dem Finger stimulierte. Durch die Ledervorrichtung gehindert, konnte man nur kleine spitze Keucher von ihr h\u00f6ren, als sie endlich kam. Wei\u00dflicher Schleim quoll aus ihrer Votze, die er mit seiner Zunge auffing und sanft \u00fcber ihren Unterleib verteilte. Der erste Mann war nun bereit, er gab seiner Frau ein Zeichen, woraufhin sie ihn aus dem Mund nahm, zu dem M\u00e4dchen f\u00fchrte und seinen spritzenden Schweif direkt hinein hielt. Der erste Strahl traf ihre gebleckten Z\u00e4hne, aber alle weiteren trafen genau ihre Zunge. Der Reihe nach schafften es die Frauen, eine nach der anderen, es der ersten nachzumachen. Nur ein Mann hielt seine blasende Frau an den Haaren fest und pumpte sein Sperma in ihren Mund anstatt in den des M\u00e4dchens. Da\u00df ihr dies nicht gefiel konnte Cholette daran erkennen, da\u00df sie wie wild anfing zu schreien als er endlich fertig war. Wei\u00dfer Schaum hing in ihrem Gesicht und F\u00e4den zogen sich bis zu ihrem Hals als sie entschlossen den Raum verlie\u00df. Der Mann lachte nur und zupfte unger\u00fchrt an seinem geschrumpften Glied. Der Mund des M\u00e4dchens war nun randvoll gef\u00fcllt mit dem Lebenssaft der neun M\u00e4nner. Anscheinend war sie angewiesen worden es nicht zu schlucken und somit blinzelte sie nur hin und wieder und wartet auf das was nun kommen w\u00fcrde. Eine der Frauen hielt ihren Finger in die cremige wei\u00dfliche Suppe, zog ihn heraus und kostete das Gemisch der neun M\u00e4nner. Die anderen lachten. &#8222;Es ist viel zu schade es einfach zu schlucken&#8220;, sagte sie. &#8222;Bahhh ist das widerlich&#8220;, meinte eine andere, eine mittelgro\u00dfe Blonde mit langen glatten Haaren und einem teuren Diadem auf dem Kopf und kicherte. Eine dunkelhaarige Frau mit schulterlangen Haaren und winzigen Br\u00fcsten eilte mit einem Glas und einem Trichter herbei und wies das M\u00e4dchen an, alles in das Glas zu spucken. Dies tat das dann auch und eine ansehnliche Menge des Sperma schwappte nun in einem der seltenen Glasgef\u00e4\u00dfe hin und her. Nachdem man dem M\u00e4dchen die Ledervorrichtung aus dem Mund genommen hatte schlo\u00df sie ihn mit gro\u00dfer Erleichterung. \u00dcberall klebte er noch der wei\u00dfliche Schleim und der Geschmack war nun vorherrschend. &#8222;Leg dich hin, mit deiner Votze nach oben&#8220;, kommandierte nun die Frau mit den kleinen Br\u00fcsten, von denen in der Zwischenzeit zwei riesige Brustwarzen abstanden, die erkennen lie\u00dfen wie erregt sie selbst war. Also legte sich die Schwarzhaarige auf den Boden und reckte ihr Becken nach oben. Die Kleinbr\u00fcstige nahm daraufhin den Ledertrichter und steckte das hohle Ende bis zum Anschlag in ihre Votze. Viel Widerstand bot ihr immer noch hei\u00dfes und weiches Loch nicht. Ein paar Schleimf\u00e4den wiesen auf ihren vorigen H\u00f6hepunkt hin. Nachdem der Trichter erst einmal eingef\u00fchrt war sch\u00fcttete sie nun den Inhalt des Glases hinein und f\u00fcllte damit ihre M\u00f6se bis oben voll. Zuviel war es, als da\u00df es nicht sofort wieder herausgepre\u00dft werden w\u00fcrde wenn sie sich auch nur allzuviel bewegen w\u00fcrde, das war allen klar und somit wurde sie angewiesen in dieser Haltung zu verharren. Ein Bild f\u00fcr G\u00f6tter bot sie, wie sie dalag, ihren Hintern hochgestreckt, ihre rote, feuchte Grotte angef\u00fcllt bis zum Rand mit dem Sperma der umstehenden M\u00e4nner. Ein geiler Anblick, der bei den Anwesenden das Blut zum kochen brachte. &#8222;Das ist zuviel&#8220;, keuchte eine der Damen, eine langhaarige Blonde mit hochangesetzten gro\u00dfen Br\u00fcsten und roten Wangen und kniete sich vor den Arsch des M\u00e4dchens. Alle um sie herum klatschten wie wild und feuerten sie an. Dadurch ermutigt und ihre letzten Hemmungen \u00fcber Bord werfend legte sie sich hinter das M\u00e4dchen und bedeutete ihr, sich \u00fcber sie zu knien. Dies tat sie dann auch sofort. Leicht zitternd und etwas unsicher war sie allerdings dabei, denn die h\u00fcbsche Blonde die nun unter ihr lag war eine der einflu\u00dfreichsten Frauen \u00fcberhaupt in diesem Raum und so konnte sie kaum glauben was da vor sich ging. Wie angewiesen kniete sie sich nun so \u00fcber den Mund der Frau, da\u00df diese ihre Zunge genau unter ihrer Votze hatte. Sofort streckte sie ihre Zunge auch heraus und fing an durch die ge\u00f6ffneten Schamlippen zu lecken. Die Schwarzhaarige versuchte zu Beginn die Massen an Sperma in ihrem Votzenkanal zur\u00fcckzuhalten was ihr aber nicht gelang und pl\u00f6tzlich hatte sie das Gef\u00fchl, als w\u00e4ren alle Schleusen ge\u00f6ffnet worden und die wei\u00dfe Pracht ergo\u00df sich nun in Sch\u00fcben \u00fcber das Gesicht der Blonden. Diese ergriff mit aller Gewalt die Hinterbacken der Schwarzhaarigen und zog ihr Geschlecht noch n\u00e4her an sich heran. Ein laut vernehmliches schlucken und schmatzen war nun zu h\u00f6ren wahrend sie einen Teil in ihren Mund bekam und der gr\u00f6\u00dfte Teil an beiden Seiten ihres Gesichtes herunterlief. Wie gebannt schauten die M\u00e4nner und Frauen zu bevor sie endlich reagierten. Einer schob sein steinhartes Glied in die Votze der Blonden und fing an wie wild zu sto\u00dfen. Ein anderen nahm das unbesetzte Arschloch der Schwarzhaarigen nachdem er sie ein wenig nach vorne gedr\u00fcckt hatte. Ohne gro\u00dfe Probleme drang er bei ihr ein. Bis zum Anschlag pre\u00dfte er sich in den engen Darm bevor er anfing schnell zu sto\u00dfen, sein Sack schlug dabei gegen das Kinn der unten liegenden Frau was diese aber nicht zu bemerken schien, sie schlabberte und saugte weiter, steckte ihre Zunge so weit es eben ging in ihre Votze und holte auch den letzten Rest Schleim aus ihr heraus. Der Mann in ihrer Votze kam mit einem lauten Aufschrei und spritze tief in ihr ab. Sofort wurde er beiseite gesto\u00dfen und der Platz wurde direkt vom N\u00e4chsten eingenommen, diesen schien es nicht zu st\u00f6ren, da\u00df bereits jetzt alles glitschig wurde und da\u00df bei jedem seiner St\u00f6\u00dfe Sperma des vorhergegangenen herausgepre\u00dft wurde. So bildete sich bereits beim N\u00e4chsten ein kleiner See von Sekreten zwischen ihren F\u00fc\u00dfen und immer mehr davon tropfte an ihren Schenkeln herab zu Boden. Endlich war auch der im Arsch der Schwarzhaarigen soweit. Im letzten Moment zog er sich jedoch aus ihr heraus und stopfte sein leicht verschmutztes Glied in den Mund der \u00fcberraschten Blonden, die es, ohne eine Wahl zu haben, schluckte. Wenige Sekunden sp\u00e4ter spritzte er ab und sein Saft mischte sich nun in ihrem Magen mit dem der anderen. Nach einer schier endlosen Zeit des Aufb\u00e4umens w\u00e4hrend er in ihren Mund spritzte fiel er atemlos zur Seite und betrachtete die Blonde. Ihre Haare waren v\u00f6llig verklebt, ganze Fl\u00fcsse von Sperma bedeckten sie und klebten sie zusammen. Ihr Mund war von endlosen Schichten der wei\u00dflich-rosa Masse bedeckt was ihr einen wundersch\u00f6nen Ausdruck verlieh. Ihre Augen hatte sie geschlossen und selbst von ihren Wimpern zogen sich F\u00e4den bis zu ihrer Nase. Ihre gro\u00dfen Br\u00fcste hingen zur Seite, auch sie gl\u00e4nzten feucht und waren von diesem Gemisch aus der Votze des M\u00e4dchens bedeckt. Sie atmete ganz langsam und entspannt, um ihren Mund hatte sie ein seliges L\u00e4cheln als h\u00e4tte sie nun etwas getan, das sie schon immer tun wollte ohne es wagen zu k\u00f6nnen. Als ihre Br\u00fcste wieder anfingen nach oben und unten zu wippen war es klar, da\u00df sich wieder einmal jemand zwischen ihre Beine gesetzt hatte um sie zu ficken. Und tats\u00e4chlich bohrte sich wieder ein langer, na\u00dfgl\u00e4nzender Schwanz in sie hinein, was sie kaum zu bemerken schien; so gefangen war sie in den Nachwehen ihres Orgasmus.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Collette Eine kleine Stadt in den Bergen Ilbars gelegen. Nach christlicher Zeitrechnung befinden wir uns mitten im 15 Jahrhundert. Um den Stadtkern, bestehend aus einem kleinen Marktplatz, dr\u00e4ngen sich mehrere B\u00fcrgerh\u00e4user. 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