{"id":195,"date":"2009-11-06T08:25:13","date_gmt":"2009-11-06T07:25:13","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=195"},"modified":"2009-11-06T08:25:13","modified_gmt":"2009-11-06T07:25:13","slug":"britta","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/britta\/","title":{"rendered":"Britta"},"content":{"rendered":"<p>Britta<\/p>\n<p>Der Sommer in diesem Jahr war sehr hei\u00df. Aber noch hei\u00dfer war Britta. Trotz ihrer knapp neunzehn Jahre hatte sie schon ein bewegtes Leben hinter sich. Eine richtige Nymphomanin war sie. Sie ging grunds\u00e4tzlich keinem Schwanz aus dem Wege. Auch hatte sie keine Angst davor, es mit mehreren gleichzeitig zu treiben. Sie konnte die Schw\u00e4nze nicht mehr z\u00e4hlen, die sie schon in ihrem s\u00fc\u00dfen Blasmund oder zwischen ihren Schenkeln gehabt hatte. Schlie\u00dflich hatte sie schon ziemlich fr\u00fch angefangen. Da war der um drei Jahre \u00e4ltere Nachbarsjunge, den sie damals, mit erst vierzehn Jahren, in der Gartenlaube verf\u00fchrt hatte. Dann folgte ihr Cousin Herbert, der drei Wochen zu Besuch bei ihren Eltern war und der sich so verdammt dumm anstellte. Irgendwie fand sie immer ein &#8222;Opfer&#8220;. Aber all die Burschen und M\u00e4nner, mit denen sie es bisher getrieben hafte, konnten best\u00e4tigen, dass sie verdammt gut im Bett war. Nun war es schon \u00fcber eine Woche her, seit sie einen anst\u00e4ndigen Schwanz zwischen ihren Beinen gesp\u00fcrt hatte. Masturbieren war f\u00fcr sie nur eine Notl\u00f6sung und ein billiger Ersatz gegen einen ordentlichen Fick. W\u00e4hrend sie noch \u00fcberlegte, was sie machen sollte, fiel ihr ein, dass sie es doch mal am Waldsee versuchen k\u00f6nnte. Dort w\u00fcrde sie bestimmt einen Kerl auftreiben, der es ihr richtig besorgte. Sie ging in ihr Zimmer und kramte ihren Bikini aus der Schublade des W\u00e4scheschranks. Das Ding war mehr eine Herausforderung, als eine Badebekleidung, die gewisse K\u00f6rperteile bedecken sollte. Britta stellte sich vor den gro\u00dfen Ankleidespiegel und zog sich aus. Das tat sie gern, denn sie war sehr stolz auf ihren K\u00f6rper. Mit den Fingerspitzen reizte sie ihre Brustwarzen so lange, bis wie kleine Antennen in die Luft stachen. Ihr Busen war nicht gerade \u00fcppig, aber immerhin f\u00fcllte jede ihrer Br\u00fcste eine normal gro\u00dfe M\u00e4nnerhand. Ihr Bauch war elastisch und das dunkle Vlies zwischen ihren wohlgeformten Oberschenkeln schimmerte verlockend. Britta blickte in den Spiegel und seufzte. Hoffentlich hatte sie heute Gl\u00fcck und konnte einen Mann auftreiben. Was nutzte schon der sch\u00f6ne K\u00f6rper, wenn er nicht benutzt wurde? Sie zog ihren Bikini an. Es st\u00f6rte sie nicht, dass das knappe Bikinih\u00f6schen ihr dunkles Schamhaar nicht vollends bedeckte. Schlie\u00dflich ging sie auf M\u00e4nnerfang und da musste sie schon etwas zeigen. Sie zog noch ein \u00fcberlanges T-Shirt \u00fcber, das gerade noch ihre strammen Arschbacken bedeckte und verlie\u00df das Haus. Auf der Stra\u00dfe wartete sie dann auf den n\u00e4chsten Bus, der sie zum Waldsee bringen sollte. Der Waldsee war ein beliebter Treffpunkt der Liebespaare, oder solcher, die es werden wollten. Es gab hier so herrlich verschwiegene Pl\u00e4tze, auf deren weichem Moos oder Gras man sich so richtig austoben konnte. Britta ging durch den Wald, vorbei an Badeg\u00e4sten, die auf ihren Decken lagen und sich sonnten, oder an Paaren, die miteinander schmusten. Sie wollte nicht zwischen den vielen Leuten ihre Decke aufrollen, sondern einen abgeschiedenen Platz suchen, der f\u00fcr ihr Vorhaben geeignet war. Als sie tiefer in den Wald hineinging, entdeckte sie drei junge M\u00e4nner, die auf einer Wolldecke sa\u00dfen und in ein Kartenspiel vertieft waren. Sie entschied, dass dies genau der richtige Platz sei und rollte ihre Decke auf. Dann zog sie ihr T-Shirt \u00fcber den Kopf und legte sich auf ihre Decke, aber so, dass sie die drei M\u00e4nner beobachten konnte. &#8222;Es w\u00e4re ja ein enormer Gl\u00fccksfall, wenn ich die alle drei vernaschen k\u00f6nnte&#8220;, dachte sie bei sich. Bei diesem Gedanken leckte sie erwartungsvoll \u00fcber ihre Lippen. Die drei jungen M\u00e4nner nahmen jedoch keine Notiz von ihr. Sie wartete noch eine Weile, dann ergriff sie die Initiative. Entschlossen stand sie auf und ging zu den Kartenspielern. &#8222;He Jungs!&#8220; rief sie. &#8222;Kann ich mitspielen?&#8220; Die drei drehten sich zu ihr um und starrten sie verbl\u00fcfft an. &#8222;Kannst Du denn Skat?&#8220; fragte einer von ihnen. &#8222;Nun, reizen kann ich schon, das andere k\u00f6nnt Ihr mir ja beibringen&#8220;, entgegnete sie. &#8222;Auf den Mund gefallen ist sie jedenfalls nicht&#8220;, sagte ein anderer. &#8222;Wir k\u00f6nnen&#8217;s ja mal mit ihr versuchen.&#8220; &#8222;Ich hei\u00dfe Britta&#8220;, sagte sie und hockte sich im Schneidersitz auf die Decke, so dass die M\u00e4nner genau zwischen ihre Beine schauen konnten, wo das knappe Bikinih\u00f6schen ihr Geschlecht nur mangelhaft bedeckte. &#8222;J\u00f6rg&#8230; Dieter&#8230; Harry&#8230;&#8220; stellten die drei sich vor. &#8222;Willst Du &#8217;ne Dose Bier?&#8220; fragte Harry. &#8222;Na klar! Gib schon r\u00fcber!&#8220; willigte Britta ein und blickte auf ihre Badehosen, um deren Inhalt zu \u00fcberpr\u00fcfen. Harry war ganz gut best\u00fcckt. Die Ausbuchtung seiner Hose war beachtlich. Auch die anderen zwei waren nicht zu verachten, aber nicht so gut ausgestattet wie Harry. Sie nahm die angebotene Dose Bier entgegen, \u00f6ffnete sie und nahm einen tiefen Schluck. Das Bier war zu warm und schmeckte schal. Aber das war unwichtig. Schlie\u00dflich war sie ja nicht zum Biertrinken hergekommen. Sie r\u00fcckte n\u00e4her zu Harry und lehnte sich an ihn. &#8222;Nun zeig mir doch mal wie gespielt wird&#8220;, sagte sie und kuschelte sich an ihn. Harry erkl\u00e4rte ihr das Spiel. Britta h\u00f6rte aufmerksam zu und sch\u00fcttelte dann den Kopf. &#8222;Ich kenne ein interessanteres Spiel&#8220;, sagte sie dann. &#8222;Und was ist das f\u00fcr ein Spiel?&#8220; fragte Harry. &#8222;Bube sticht Dame&#8220;, l\u00e4chelte sie schelmisch und legte ihren Arm um Harrys Schultern. &#8222;Ich bin die Dame und Ihr seid die Buben&#8220;, fuhr sie fort und zupfte an Harrys Ohrl\u00e4ppchen. &#8222;Du meinst&#8230;, wir sollen Dich ficken?&#8220; erkundigte sich J\u00f6rg. &#8222;Du hast es erraten&#8220;, lobte Britta und kroch auf ihn zu. Sie schob ihre Hand in seine Badehose und holte seinen Schwanz heraus. &#8222;Oh, noch ein Bisschen klein&#8220;, murmelte sie. &#8222;Aber dann das kann man ja \u00e4ndern.&#8220; Sie ging mit dem Kopf zwischen seine Beine und nahm das schlaffe Glied in den Mund. J\u00f6rg lehnte sich zur\u00fcck und lie\u00df sie gew\u00e4hren. &#8222;Sie kann es ganz gut&#8220;, sagte er dann zu seinen Freunden. Nun kroch auch Dieter heran und streichelte zaghaft ihre Arschbacken. Dann wurde er mutiger und griff ihr zwischen die Schenkel. Britta st\u00f6hnte leise und spreizte ihre Beine, um seiner Hand mehr Bewegungsfreiheit zu gew\u00e4hren. Dieter f\u00fchlte die Hitze zwischen ihren Beinen und schob einen Finger unter den H\u00f6schenrand. Er ertastete die feuchten Schamlippen, die sich weit \u00f6ffneten und nach seinem Finger zu schnappen schienen. &#8222;Sie ist schon ganz nass&#8220;, sagte er zu Harry. Harry, der bisher teilnahmslos zugeschaut hatte, kam nun auch n\u00e4her. Er griff unter das Gummi des Bikinih\u00f6schens und zog es nach unten. Da Britta auf den Knien lag, schob sich ihre Schote, zwischen ihren Schenkeln hindurch, nach hinten. Feucht und rosig schimmerte es durch ihre dunklen Schamhaare. Ihr Schlitz \u00f6ffnete und schloss sich wie ein hungriges Fischmaul. Harry zog seine Badehose aus und bohrte seinen eisenharten Schwanz zwischen ihre Schamlippen. Britta schrie, als sie Harrys m\u00e4chtigen Pr\u00fcgel sp\u00fcrte. Sie hatte ein Gef\u00fchl, als sollte sie aufgespie\u00dft werden. F\u00fcr einen Moment verga\u00df sie sogar J\u00f6rgs Schwanz zu blasen. Doch nach einer Weile, als Harry ganz in ihr war, verging der anf\u00e4ngliche Schmerz und geile Wonneschauer durchfluteten ihren K\u00f6rper. Sie spreizte ihre Beine noch weiter und hob ihr Hinterteil h\u00f6her, damit Harry noch tiefer in sie eindringen konnte. &#8222;He, vergiss mich aber nicht!&#8220; beschwerte sich J\u00f6rg und zog ihren Kopf wieder in seinen Scho\u00df, damit sie ihn weiterblasen konnte. Harry legte seine H\u00e4nde auf ihre Arschbacken und hielt sie fest. Seine St\u00f6\u00dfe waren hart und wild. Sein Schwanz war bis zu den Eiern in Brittas Fotze. &#8222;Der fickt mich tot!&#8220; schrie Britta und hob ihren Hintern noch h\u00f6her. &#8222;Du wolltest es doch haben!&#8220; keuchte Harry, w\u00e4hrend er ein paar besonders heftige St\u00f6\u00dfe machte. J\u00f6rg f\u00fchlte sich vernachl\u00e4ssigt, denn sie konzentrierte sich mehr auf den Schwanz in ihrer Fotze als um den Schwanz in ihrem Mund. &#8222;Wenn Du nicht richtig blasen kannst, dann will ich lieber wichsen&#8220;, beschwerte er sich. Britta wurde nun doch aktiv. Sie fasste J\u00f6rgs Glied mit beiden H\u00e4nden und wichste den Schaft, w\u00e4hrend sie heftig an der Eichel saugte. &#8222;Ja, das ist schon besser&#8220;, lobte J\u00f6rg zufrieden und stie\u00df in ihren Mund. Dieter hatte sich zur\u00fcckgezogen, wichste seinen Schwanz steif und wartete geduldig, bis er an der Reihe war. J\u00f6rg f\u00fchlte den Saft in seinen Lenden hochsteigen, denn Britta bearbeitete seinen Schwanz sehr intensiv. Sie hatte sein Glied jetzt so weit in ihren Mund geschoben, dass die Eichel ihren Hals erreichte. Mit einer Hand kraulte sie seinen Sack, mit der anderen streichelte sie seine Schenkel. J\u00f6rg hielt diese Behandlung nicht lange aus. Er b\u00e4umte sich pl\u00f6tzlich auf, und sein Sperma sprudelte in Brittas saugenden Mund. Er wollte \u00fcberhaupt nicht aufh\u00f6ren zu spritzen. Britta gurgelte und schluckte. Trotzdem quoll ein Teil des wei\u00dfen Glibbers aus ihren Mundwinkeln, lief am Schwanz herunter und verteilte sich in J\u00f6rgs Schamhaaren. Endlich war der Strom versiegt. J\u00f6rgs Schwanz rollte sich zusammen wie ein dicker Wurm und rutschte aus Brittas Mund. Auch Harry merkte, dass es ihm bald kommen w\u00fcrde. Er machte noch ein paar heftige St\u00f6\u00dfe und rotzte seinen Schleim in Brittas Fotze. Als sie die hei\u00dfen Spermastrahlen sp\u00fcrte, die in ihre Scheide spritzten, kam auch sie zum H\u00f6hepunkt. Ersch\u00f6pft legten sich die drei auf die Decke. Nur Dieter sa\u00df noch immer da und wichste unverdrossen vor sich hin. &#8222;Du hast mich wohl vergessen?&#8220; murmelte er und schaute Britta fragend an. &#8222;Du kommst auch noch dran!&#8220; versprach sie. &#8222;Aber zuerst machen wir eine kleine Pause. Wie w\u00e4r&#8217;s mit einem Bier und einer Zigarette?&#8220; &#8222;Du hast einen ganz sch\u00f6nen Riemen!&#8220; sagte sie zu Harry, als ihre Zigarette brannte. &#8222;Meine Fotze ist ganz wund.&#8220; &#8222;Das gibt sich wieder&#8220;, beruhigte Harry sie. &#8222;Hauptsache, es hat Dir gefallen.&#8220; &#8222;Das kann ich wohl sagen&#8220;, nickte Britta und trank einen Schluck Bier. Dieter lag so, dass er genau zwischen Brittas Schenkel blicken konnte. Sie hatte ihre Beine leicht gespreizt und durch die dunklen Schamhaare konnte er den rosigen, feuchten Schlitz erkennen, der leicht ge\u00f6ffnet auf den n\u00e4chsten Besuch zu warten schien. J\u00f6rg und Harry lagen auf der Decke und d\u00f6sten vor sich hin. Nur Britta nuckelte hin und wieder an ihrer Dose Bier. Dieter kroch n\u00e4her und legte sich neben das M\u00e4dchen. &#8222;Wie sieht&#8217;s aus?&#8220; fragte er Britta. &#8222;Hast Du noch Lust auf &#8217;ne anst\u00e4ndige Nummer, oder bist Du auch m\u00fcde?&#8220; &#8222;Ich habe es Dir doch versprochen&#8220;, l\u00e4chelte Britta und r\u00fcckte n\u00e4her zu Dieter. &#8222;Nun zeig mal was Du kannst!&#8220; Er kam zu ihr und zw\u00e4ngte sich zwischen ihre Schenkel. &#8222;Nun mal nicht so schnell!&#8220; kicherte Britta. &#8222;Warte ich helfe Dir.&#8220; Dieter war etwas nerv\u00f6s und fand zun\u00e4chst nicht den richtigen Weg. Erst als Britta ihn f\u00fchrte, gelang es ihm, in sie einzudringen. Sie nahm ihn in sich auf und lie\u00df ihn nicht wieder los. Ihre Beine umklammerten ihn und hielten ihn gefangen. Dieter hatte noch wenig Erfahrung im Umgang mit Frauen. Bei Britta war er genau an die Richtige geraten. Sie bestimmte den Rhythmus und f\u00fchrte ihn. Ihre hei\u00dfe, enge Fotze schloss sich um seinen Schwanz und begann ihn zu melken. So war es nicht verwunderlich, dass er nicht lange durchhielt und sich schon bald in Britta ergoss. &#8222;Das war aber ein kurzes Gastspiel&#8220;, spottete sie, als sie sein hei\u00dfes Sperma empfing. &#8222;Das hat sich doch gar nicht gelohnt.&#8220; Dieter err\u00f6tete. &#8222;Ich bin heute eben nicht in Form&#8220;, stotterte er und l\u00f6ste sich von ihr. &#8222;Aber ich bin noch in Form &#8222;, meldete sich Harry, der zugesehen hatte. &#8222;Ich h\u00e4tte gro\u00dfe Lust, Dich mal in den Arsch zu ficken.&#8220; &#8222;Wenn Du weiter nichts willst, warum nicht?&#8220; antwortete Britta. Sie drehte sich herum und hielt ihm ihren Hintern hin. Mit beiden H\u00e4nden zog sie ihre Arschbacken auseinander und pr\u00e4sentierte ihm ihre braune Rosette. &#8222;Nun komm schon!&#8220; forderte sie ihn auf. &#8222;Worauf wartest Du noch?&#8220; Harry kniete sich vor Brittas Arsch, spuckte in die Hand und schmierte ihre Arschkimme. Dann stie\u00df er zu. &#8222;Ooh, Du Bulle!&#8220; schrie sie.<\/p>\n<p>&#8222;Nicht so tief! Du rei\u00dft mich ja auseinander.&#8220; Harry h\u00f6rte nicht auf ihr Geschrei. Immer und immer wieder stie\u00df er zu. Britta wimmerte nur noch, streckte ihn aber trotzdem ihren Arsch entgegen. &#8222;Mich laust der Affe&#8220;, rief J\u00f6rg, als er die beiden sah. &#8222;Hat denn die Alte immer noch nicht genug?&#8220; Er kniete sich vor Brittas Gesicht und stie\u00df ihr seinen Schwanz in den Mund. &#8222;Nun blas mal sch\u00f6n, Baby! Ich hab noch einen Tropfen f\u00fcr Dich \u00fcbrig.&#8220; Britta gurgelte, als der Schwanz bis zum Anschlag zwischen ihren Lippen verschwand. J\u00f6rg hielt sie an den Haaren fest und bestimmte das Tempo. Dieter sa\u00df daneben und sah zu. Irgendwie befriedigte es ihn, dass dieses geile Weib nun mal richtig rangenommen wurde. So war Britta noch nie gefordert worden. J\u00f6rgs Schwanz, der ihren Mund fickte, nahm ihr den Atem, und Harrys Schwanz arbeitete wie ein Dampfhammer in ihrem Darm. Sie konnte nur hoffen, dass beide bald abspritzen w\u00fcrden und sie in Ruhe lie\u00dfen. Es dauerte auch nicht mehr lange. Zuerst entleerte sich Harry. Er spritzte solch eine Menge Schleim in ihren Darm, dass sie glaubte, sie w\u00fcrde weggesp\u00fclt. Auch J\u00f6rg hatte einiges zu bieten. Die Ladung, die er gegen ihren Gaumen schleuderte, brachte sie in echte Schwierigkeiten. Sie kam kaum mit dem Schlucken nach. Als endlich alles vorbei war, fiel sie total geschafft auf die Decke. &#8222;Komm mal wieder vorbei, wenn Du Lust auf ein Skatspiel hast!&#8220;, grinste Harry. &#8222;Wir stehen gern zu Diensten.&#8220; Als Britta, immer noch schwach, den Waldsee verlie\u00df, hatte sie das Gef\u00fchl, als ob sie unter die Hufe eines Wildpferdes geraten war. In ihrem Mund hatte sie den Geschmack von Sperma, auch ihr After brannte wie Feuer. F\u00fcr die n\u00e4chste Zeit hatte sie keine Lust auf Schw\u00e4nze. Aber wie sie sich kannte, w\u00fcrde das nicht lange anhalten. Als sie in den Bus stieg, der sie nach Hause bringen sollte, sah sie einen jungen Mann, der ihr auf Anhieb gefiel. Heute noch nicht, aber morgen schon w\u00fcrde sie mit ihm wieder ins Bett gehen. Wie gesagt, Britta war eben eine echte Nymphomanin.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Britta Der Sommer in diesem Jahr war sehr hei\u00df. Aber noch hei\u00dfer war Britta. 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