{"id":193,"date":"2009-11-06T08:24:41","date_gmt":"2009-11-06T07:24:41","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=193"},"modified":"2009-11-06T08:24:41","modified_gmt":"2009-11-06T07:24:41","slug":"bonito","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/bonito\/","title":{"rendered":"Bonito"},"content":{"rendered":"<p>Bonito<\/p>\n<p>An einem hei\u00dfen Sommertag fuhr ich wieder einmal mit der S-Bahn nach hause, ein anstrengender Arbeitstag lag hinter mir. Zum Feierabend hatten wir noch den Abschied eines Kollegen gefeiert, 2 Gl\u00e4ser Sekt waren bei der Hitze durch meine Kehle geflossen wie nichts. Beim Einsteigen schon \u00fcberkam mich das Gef\u00fchl der Abscheu, dass ich immer hatte, wenn ich mit \u00f6ffentlichen Verkehrsmitteln fahren musste, zu viele Leute, zu schlechte Luft. Nach einigen Stationen versp\u00fcrte ich Erleichterung, wir erreichten die Au\u00dfenbezirke der Stadt, etliche Leute waren bereits eingestiegen. Meine Wohnung lag an der Endhaltestelle, was eine 40Min\u00fctige Fahrt erforderte. So fing ich an, in einer Zeitung zu lesen, die vorher auf meinem Sitz gelegen hatte. Bald war ich in einen interessanten Artikel versunken und schaltetet meine Sinne f\u00fcr die Au\u00dfenwelt fast v\u00f6llig ab. Als ich wieder einmal aufblickte, bemerkte ich, dass sich 2 M\u00e4dchen auf die Bank gegen\u00fcber gesetzt hatten. Sie unterhielten sich in einer mir unbekannten Sprache, was meine Neugier weckte. Ich tat so, als ob ich weiterlesen w\u00fcrde, h\u00f6rte jedoch gespannt zu, ob ich nicht ein paar Wortfetzen interpretieren k\u00f6nne. Ich f\u00fchlte mich regelrecht in meiner Neugier ertappt, als ich wieder einmal \u00fcber den Rand meiner Zeitung lugte und feststellte, dass mich die eine der beiden mit gro\u00dfen Augen ansah, dabei jedoch weitergeredet. Der pl\u00f6tzliche Augenkontakt mit ihr durchfuhr mich wie ein Blitz und ich f\u00fchlte eine w\u00e4rmende R\u00f6te in mir aufsteigen. Jetzt konnte ich nicht mehr umhin, auch den Rest des M\u00e4dchens genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich lie\u00df meine Scham und die Zeitung sinken und begutachtete die K\u00f6rper der beiden, die offensichtlich Schwestern waren. Mir gegen\u00fcber sa\u00df die \u00e4ltere, mit gro\u00dfen, dunklen Augen und einem ziemlich breiten Mund. Ihre sehr langen schwarzen Haare fielen in Str\u00e4hnen bis an ihre H\u00fcften. Die andere hatte \u00e4hnliche Gesichtsz\u00fcge und war sicher 5 Jahre j\u00fcnger. Ihr Gesicht wirkte weniger dunkel aber dennoch sehr fremdl\u00e4ndisch. Sie hatte dunkelbraune Augenbrauen und gleichfarbige schulterlange Haare. Ihre jugendlich taillierte Kleidung lie\u00df einiges der Unreife ihrer weiblichen Auspr\u00e4gungsformen erkennen und mich ihr Alter auf 17 sch\u00e4tzen. Die \u00e4ltere von beiden bemerkte meine Musterung und betrachtete auch mich von Kopf bis Fu\u00df. Da ich noch meine B\u00fcrokleidung trug, machte ich sicher einen gepflegten Eindruck. Nun geschah das, was mir beim Bahnfahren \u00f6fter passiert, ich blickte der \u00e4lteren in die Augen und wollte ein wenig mit Ihr flirten, einfach so, nur mit den Augen spielen. Mein Spiel wurde erwidert und wir bohrten unsere Blicke einige Sekunden ineinander. Bei diesem Spiel hei\u00dft es f\u00fcr mich immer: wer zuerst wegschaut, hat verloren. Ich gewann, da mein Gegen\u00fcber pl\u00f6tzlich zu mir sagte: Bonito! Ich war wie vor den Kopf gesto\u00dfen, sollte mir das nun peinlich sein? Doch da lachte die j\u00fcngere der beiden schon und deutete auf meinen Dress und versuchte mir mit den H\u00e4nden klarzumachen, dass Bonito einfach &#8218;Sch\u00f6nheit&#8216; bedeutet. Ich nahm meinen Mut zusammen und fragte: &#8222;Woher kommt ihr?&#8220; Aber die beiden verstanden wohl offensichtlich kein Wort deutsch und sagten nur unter Lachen: &#8222;Portugal&#8230; Portugal&#8220;. Jetzt wurde mir einiges klar, die beiden waren auf einem Sch\u00fcler- und Studentenaustausch, der zur Zeit mit einer Portugiesischen Stadt veranstaltet wurde, das hatte ich doch gerade vorher in der Zeitung gelesen. Zuf\u00e4lle gibt es, dachte ich bei mir, l\u00e4chelte die beiden an und gab ihnen zu verstehen, dass sie auch &#8218;Bonitas&#8216; w\u00e4ren. Es machte mir soviel Spa\u00df, ohne Sprache zu konversieren, dass ich mir nur w\u00fcnschte, die Fahrt w\u00fcrde nie zuende gehen. Doch zwischen zwei Stationen machte die \u00e4ltere der beiden pl\u00f6tzlich klar, dass sie jetzt aussteigen w\u00fcrden. &#8218;Schade&#8216; ging es mir durch den Kopf, wieder einer von den vielen Flirts mit Frauen, denen man einmal begegnet und nie wieder. Es war noch eine weitere Haltestelle bis zu meiner Wohnung und ich machte mich schon auf einen langweiligen Abend gefasst. Doch w\u00e4hrend sich die Schwestern erhoben, zog mich die \u00e4ltere am \u00c4rmel und deutete mir an, mit auszusteigen. Ich konnte es erst nicht glauben, aber ich lie\u00df mich einfach treiben. Leicht beschwingt stieg ich mit aus und die beiden hakten sich sogleich rechts und links bei mir ein. Nach etwa 5 Minuten Fu\u00dfmarsch, bei dem wir schon ein wenig rumalberten, gelangten wir an ein Haus mit Garten, unscheinbar aber gut gepflegt. Die \u00e4ltere der beiden, die Carla hie\u00df, hatte den Schl\u00fcssel und wir schlichen sofort die Treppe hoch in eines der Zimmer. Auf dem Gang im ersten Stock trafen wir ein weiteres, offensichtlich auch portugiesisches M\u00e4dchen. Die j\u00fcngere der beiden &#8211; Joana &#8211; deutete Ihrer Freundin mit dem Finger auf dem Mund, kein Wort zu reden, was sie dann mit breitem Grinsen auch tat. In dem Zimmer der Schwestern angelangt, schlossen wir die T\u00fcr von innen ab und konnten nun weiter rumalbern. Carla bot mir gleich etwas zu trinken an und ich machte es mir auf einem breiten Sessel bequem. Nun gab es nicht mehr viel zu reden, Carla gab ihrer Schwester eine Anweisung auf portugiesisch, wonach diese sich auf meinen Scho\u00df setzte und Ihr Shirt langsam hochstreifte. Sie hatte nichts drunter, Ihre festen, jugendlichen Br\u00fcste standen mir mit ihren weit herausstehenden Warzenh\u00f6fen entgegen, in deren hellbraunem Fleisch die flachen Warzen eingebettet lagen. Von diesem frischen Anblick animiert, begann ich an den kleinen H\u00f6ckern erst behutsam zu lecken, und sp\u00e4ter etwas fester zu saugen. Joana blieb von meiner Behandlung noch ziemlich unbeeindruckt, sie hatte offensichtlich noch keine gro\u00dfen Erfahrungen mit M\u00e4nnern. Wen wundert es, dass ich durch die Situation sehr wohl erregt wurde, ich merkte wie meine Hose langsam anschwoll und mein Glied durch den \u00fcberraschenden \u00dcberfall nat\u00fcrlich nicht da lag, wo es sich frei entfalten konnte. Also griff ich mir kurz zwischen die Beine, um das ganze zu richten, dabei stie\u00df ich unweigerlich erst an Joanas Schenkel und fuhr dann weiter unter Ihren relativ kurzen Faltenrock. Bei meinem Ziel angekommen, streifte ich mit meinem Handr\u00fccken ihren Schl\u00fcpfer und merkte, dass sie doch schon etwas erregt sein musste, es ging eine gro\u00dfe Hitze von Ihrem Scho\u00df aus. Trotzdem blieben Ihre Brustwarzen weich und geschmeidig, das hatte ich noch nie erlebt. Jetzt griff Carla nach dem Rock Ihrer Schwester, dank Gummibund konnte sie auch diesen auf mir sitzend \u00fcber den Kopf abstreifen. Als sich Joana kurz anhob, sah ich einen kleinen feuchten Fleck auf meiner Hose, mein Gef\u00fchl hatte mich also vorher nicht get\u00e4uscht. Als auch Joana bemerkte, dass sie mich ein wenig nass gemacht hatte, war ihr das sichtlich peinlich und sie machte sich auf den Weg ins Badezimmer, offensichtlich um ein Tuch zu holen. Von Ihrer Schwester kam jedoch gleich ein Satz der sich wie &#8218;Wo willst Du hin?&#8216; anh\u00f6rte, war es wohl auch, da Carla ihre Schwester an der Unterhose festhielt. Einmal in der Hand streifte sie ihr diese auch gleich ab. Joana lie\u00df sich das alles gefallen und stand nun v\u00f6llig nackt vor mir, au\u00dfer ihren S\u00f6ckchen trug sie nur noch ihren weichen, hellbraunen Flaum, der Ihren unreifen Schlitz verdeckte. Mir wurde in diesem Moment bewusst, dass sie wohl gut geschminkt war, k\u00f6rperlich aber h\u00f6chstens 16 sein konnte. Ein wenig vorsichtig zog ich sie zu meinem Sessel zur\u00fcck und griff nach Ihren Pobacken. Von ihrem Bauchnabel aus konnte ich mich nun in kreisenden Leckbewegungen zu ihrer Scham vortasten. Als ich anfing an den Innenseiten Ihrer Schenkel zu lecken, spreizte sie die Beine etwas und wurde unruhig. Ihre gro\u00dfe Schwester passte dabei immer gut auf und deutete ihr nun, sich auf das franz\u00f6sische Bett zu legen, was noch im Raum stand. Es wurde offenbar von beiden gemeinsam benutzt. Auf der Bettkante liegend konnte ich ihren jungfr\u00e4ulichen Schlitz besser sehen und nahm mir vor, der kleinen ihr offensichtlich erstes mal so angenehm wie m\u00f6glich zu gestalten. So kniete ich mich vor sie und setzte meine Leckungen fort, n\u00e4herte mich ihrem Venush\u00fcgel und strich mit einer Hand die wenigen Schamhaare nach oben. Da ihr Kitzler dabei leicht heraustrat, nahm ich diesen gleich zwischen meine Lippen, was Ihr ein leises Zucken, begleitet von einem ersten Laut, entlockte. Meine andere Hand hatte inzwischen weiter an Ihren Brustwarzen gestreichelt, so lag sie in den Armen ihrer Schwester und wurde langsam locker. Das merkte ich daran, dass ihre Beine sich weiter und weiter \u00f6ffneten und meiner Zunge immer mehr Einlass gew\u00e4hrten. Ich wollte es wissen und stie\u00df in die kleine \u00d6ffnung und schmeckte&#8230;&#8230; nichts. Sie war noch so jung, dass sie nicht st\u00e4ndig Saft mit sich herumschleppte, alles war frisch und nur auf meine Behandlung hin produziert worden. In das nun befeuchtete Loch f\u00fchrte ich vorsichtig einen Finger ein und stie\u00df auf das, was mich schon die ganze Zeit gedanklich verfolgte, sie war noch Jungfrau. Ein Blick zu ihrer Schwester entlockte dieser ein sanftes Nicken und Joana einen Seufzer, dann war es vorbei mit der Jungfr\u00e4ulichkeit und einige wenige Tr\u00f6pfchen Blut sickerten in Richtung Ihres Pos. Als ob sie das gewusst h\u00e4tte hielt mir Carla sogleich ein Tempo hin, womit ich die kleine Blutung stillte. Im gleichen Moment reichte sie mir auch eine Tube sanfter Creme, mit der ich Joanas Muschi einrieb. Jetzt war es soweit, meine Hose runterzulassen und Joana in die neue Welt einzuf\u00fchren. Mein Pr\u00fcgel stand schon lange und hatte auch schon die ersten Tr\u00f6pfchen in die Hose abgegeben. Mein Schwanz glitt, obwohl Joanas Schlitz noch v\u00f6llig eng war, durch die Mischung aus Blut und Creme in Ihre Scheide und fing mit der Dehnung der H\u00f6hle an. Joana war mittlerweile wieder leicht verkrampft und umschloss meinen Pint fast schmerzhaft. Trotz der anf\u00e4nglichen Unsicherheit wurde sie wieder entspannt und bewegte sich sogar ein wenig im Takt. Unter den immer kr\u00e4ftiger werdenden Liebkosungen Ihrer Schwester fing Joana nun zu St\u00f6hnen an und ich merkte, wie sich ihr erster, schwanzgetriebener Orgasmus einstellte. Ich zog nun Ihren Kitzler wieder hoch und massierte ihn zus\u00e4tzlich im Takt der St\u00f6\u00dfe. Jetzt kam es bei ihr zum Ausbruch, zitternd und fast weinend vor Gl\u00fcck fr\u00f6nte sie der kurzen aber heftigen Begegnung mit dem neuen Gef\u00fchl. Da es mir nun auch kurz bevor stand, durchfuhr mich ein wichtiger Gedanke&#8230;.. ich hatte nicht im Geringsten an Verh\u00fctung oder Schutz gedacht, im Taumel des Vergn\u00fcgens hatte ich mich ganz gehen lassen. Also zog ich meinen Penis aus der kleinen raus und dachte mir auf ihren Bauch zu spritzen, was allenfalls 4-5 flotte Wichser erfordert h\u00e4tte. Aber dazu kam es erst mal nicht, Carla hatte offenbar erkannt, dass ich das Risiko nicht eingehen wollte und nickte verst\u00e4ndnisvoll. Sie deutete Ihrer Schwester, ins Badezimmer zu gehen und sich auszusp\u00fclen. Besser das als gar nichts, dachte ich. Carla schob mich unterdessen aufs Bett, was uns zum gackern brachte, da ich noch meine Hosen zwischen den Kn\u00f6cheln hatte. Ich wollte sie ausziehen doch Carla schob mich weiter in die R\u00fcckenlage. Sie schob Ihren Minirock hoch und kn\u00f6pfte sie die Strumpfhalter lose, Ihre Schuhe flogen in hohem Bogen durchs Zimmer. Anschlie\u00dfend zog sie ihre schwarzen langen Str\u00fcmpfe aus und begann, mit jeweils einem meine Handgelenke am Rahmen des Betts festzubinden. In einer solch hilflosen Situation hatte ich mich noch nie befunden, aber da ich mich vorher schon hatte treiben lassen, lie\u00df ich sie gew\u00e4hren. Jetzt war meine Hose f\u00e4llig und sie kniete sich neben mich. Sie zog ihren Schl\u00fcpfer noch schnell unter ihrem Rock herunter und kn\u00f6pfte ihre Bluse soweit auf, dass ihre Titten &#8211; \u00fcber die K\u00f6rbchen ihres BH&#8217;s gehoben &#8211; herausschauten. Sie hatte Handgro\u00dfe weiche l\u00e4ngliche Br\u00fcste mit sehr gro\u00dfen, dunklen H\u00f6fen. Es bedurfte keiner gro\u00dfen Anstrengung mehr, mein mittlerweile leicht erschlafftes Glied wieder aufzubauen. Sp\u00e4testens als sie anfing, die Eichel in ihrem Mund zu versenken, war mein Schwellk\u00f6rper wieder prall. Schade dass ich sie nicht befummeln kann, dachte ich. Doch es sollte besser kommen. Sie f\u00fchrte meinen Schwanz bis zu ihren Man deln ohne dabei ihre H\u00e4nde zu benutzen, blies aber nicht zu schnell, gerade so schnell, um mich noch ein wenig zur\u00fcckzuhalten. Als ich schon fast nicht mehr konnte, schwang sie sich mit ihrem wirklich schlanken Po \u00fcber mein Ge sicht und schob mir ihre kr\u00e4ftig nach Vanille duftende M\u00f6se zum Lecken hin. Im Gegensatz zu ihrer Schwester war sie v\u00f6llig glattrasiert und hatte eine herrlich nach au\u00dfen gewulstete Schamlippen und war sicher schon um einige Schw\u00e4nze erfahrener als ihr kleines Ebenbild, was sich inzwischen wieder zu uns gesellt hatte, meinen Schwanz aus n\u00e4chster N\u00e4he beobachtete und sich dabei nerv\u00f6s zwischen den Beinen befummelte. Auf ein Nicken ihrer Schwester legte sich das kleine Luder zwischen meine Beine und nahm meine Eier abwechselnd in ihren Mund, zum rhythmischen Blasen der gro\u00dfen schenkte mir die kleine eine weitere Steigerung meines Hochgef\u00fchls. Ich merkte nun, wie etwas Gewaltiges in mir aufstieg. Da ich Carla nicht mit der erwarteten Menge Sperma konfrontieren wollte, fing ich leicht zu grunzen an, um sie vorzuwarnen, doch das heizte sie nur an, wilder an meinem Pint zu saugen und die Vorhaut mit ihren fleischigen Lippen hoch und runter zu schieben. Ich leckte immer wilder und merkte, wie auch sie sich auch auf ihren Abgang vorbereitete. Wie auf Befehl fing sie an zu st\u00f6hnen, ohne meinen Penis auszulassen, die dadurch entstehenden Vibrationen waren nun endg\u00fcltig zu viel f\u00fcr mich, und im selben Moment, als sie durch heftige Zuckungen ihren Orgasmus ausdr\u00fcckte, spritzte ich Ihr meine hei\u00dfe Ladung in den Rachen. Keineswegs erschrocken \u00fcber die Menge an Sperma, blies sie sanft weiter und ich sp\u00fcrte bis hinten zu ihrer Grotte, dass sie ein wenig zu Schlucken hatte. Nun stieg sie von mir und hielt meinen noch zuckenden Schwanz mit einer Hand fest und ich konnte beobachten, wie sie Ihrer Schwester eine gute Portion meines Spermas in den offenen Mund rinnen lie\u00df, beim anschlie\u00dfenden innigen Kuss der beiden quoll ein wenig Samen um ihre M\u00fcnder. Beide l\u00e4chelten mich nun an und hatten die F\u00e4den meines Ergusses zwischen den Z\u00e4hnen h\u00e4ngen. Dieser geile Anblick lie\u00df mir glatt noch einen kurzen Spritzer aus meinem kleinen Freund entfahren, den Carla immer noch liebkoste. Auch den letzten Rest meiner Produktion holte sich Joana mit der Zunge und beide schluckten bereitwillig alles herunter. Als wir uns wieder beruhigt hatten, band mich Carla los und ich zog meine Hose hoch. Die beiden wischten ihre spermaverschmierten M\u00fcnder mit Taschent\u00fcchern sauber und Carla blickte zur Uhr. &#8218;Du nix hier&#8216; waren ihre n\u00e4chsten Worte, sie k\u00fcsste mich auf den Mund und zog ein Flugticket aus ihrer Tasche und deutete auf den Flugtag. Es war der n\u00e4chste Tag ganz fr\u00fch morgens und das Ticket ging nach Lissabon. Ich verstand, verabschiedete mich geb\u00fchrend von den beiden und ging nach hause. Ohne dass die beiden es bemerkt haben, hatte ich meine Visitenkarte in ihre Tasche gesteckt, ein paar Wochen sp\u00e4ter erhielt ich einen Brief in gebrochenem Englisch, der Worte des Dankes von Joana enthielt und einen Besuch im n\u00e4chsten Jahr ank\u00fcndigte. Ich dachte bei mir &#8211; hoffentlich komme ich nicht wieder erst am letzten Tag dran.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bonito An einem hei\u00dfen Sommertag fuhr ich wieder einmal mit der S-Bahn nach hause, ein anstrengender Arbeitstag lag hinter mir. Zum Feierabend hatten wir noch den Abschied eines Kollegen gefeiert, 2 Gl\u00e4ser Sekt waren bei der Hitze durch meine Kehle geflossen wie nichts. 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