{"id":191,"date":"2009-11-05T10:00:44","date_gmt":"2009-11-05T09:00:44","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=191"},"modified":"2023-10-30T08:04:11","modified_gmt":"2023-10-30T07:04:11","slug":"blind-date","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/blind-date\/","title":{"rendered":"Blind Date"},"content":{"rendered":"<p>Blind Date<\/p>\n<p>Eine kleine Geschichte aus Phantasien.<\/p>\n<p>Claudia sa\u00df an Ihren K\u00fcchentisch und la\u00df wie jeden Sonntagmorgen ihre Zeitung. Der Tag war regnerisch, und das unfreundliche Wetter war mehr als ein Anla\u00df, den Tag einfach nur zu vergammeln. Also vertiefte sie sich in ihre Zeitung, st\u00f6berte sie von vorne nach hinten durch und \u00fcberflog den ein oder anderen Artikel fl\u00fcchtig. Als sie die Kontaktanzeigen aufschlug bemerkte sie eine unscheinbare Anzeige am unteren Rand der Annoncen. Sie war sehr klein geschrieben, und trotzdem war sie ihr sofort aufgefallen. Sie lautete: &#8220; &#8211; la\u00df dich in den Abgrund deiner Seele fallen &#8211; &#8220; und war gefolgt von einer Telefonnummer ohne Vorwahl. Sie war erstaunt und fasziniert zugleich. Wer konnte eine solche Annonce wohl aufgegeben haben, und was wollte derjenige damit bezwecken? Sie legte die Zeitung beiseite, um das N\u00f6tigste in ihrer K\u00fcche in Ordnung zu bringen (es k\u00f6nnte ja Besuch kommen!?!). Als sie es sich kurze Zeit sp\u00e4ter auf ihrem Sofa gem\u00fctlich machte, mu\u00dfte sie unentwegt an die kleine Annonce und deren Bedeutung denken. Irgendwann wurde es ihr zu bunt, und sie dachte sich: &#8222;Ich kann die Nummer ja mal w\u00e4hlen und dann gleich wieder auflegen.&#8220; Sie griff gleich nach ihrem Telefon, bevor sie der Mut wieder verlassen w\u00fcrde. Sie wurde ohne ein einziges Klingeln zu einem Anrufbeantworter verbunden und lauschte gebannt auf die Ansage. &#8222;Wir treffen uns heute Abend Punkt acht Uhr in der kleinen Kneipe am Eck &#8211; bis dann&#8220; &#8211; Tut &#8211; Tut &#8211; Tut. Sie schaute erst ein wenig irritiert, aber dann mu\u00dfte sie doch lachen. &#8222;Was f\u00fcr ein Spinner!&#8220;, dachte sie und legte das Telefon zur Seite. Dann stutzte sie, &#8222;Moment mal, an der Ecke ist ja wirklich&#8230; ach was, jetzt wird&#8216; blo\u00df nicht albern!&#8220;, beruhigte sie sich selber. Sie schaltete ihren Fernseher ein und versuchte sich auf eines der langweiligen Programme zu konzentrieren. Umsonst, was sie auch tat, sie konnte den Gedanken an die seltsame Botschaft nicht mehr aus ihrem Kopf verdr\u00e4ngen. Dann fa\u00dfte sie einen Entschlu\u00df: &#8222;Ich kann ja ganz unverbindlich ein Gl\u00e4schen Wein in der Kneipe an der Ecke trinken,&#8230; ja, ja nat\u00fcrlich ist da niemand aber&#8230;.&#8220; Als sie die Kneipe kurz vor acht betrat, war sie der erste Gast und konnte sich in aller Ruhe umsehen. Die Kneipe war rustikal eingerichtet und bestand aus einem gro\u00dfen Raum, von den aus rechts und links kleine Nischen abgingen. Sie schlenderte an die Theke und bestellte ein Glas Rotwein. Sie kam dabei mit der freundlichen Bedienung ins Gespr\u00e4ch, und sie unterhielten sich eine Zeit lang angeregt \u00fcber das schlechte Wetter und sonstiges Lapidares. Dann entschlo\u00df sie sich, in einer der gem\u00fctlichen Nischen Platz zu nehmen und in einer der vielen Illustrierten zu bl\u00e4ttern, die auf der Theke auslagen. Als sie den Kopf wieder einmal \u00fcber den Rand der Zeitung hob, mu\u00dfte sie sich zusammennehmen, um nicht laut vor Schreck zu schreien. Ihr gegen\u00fcber sa\u00df ein unscheinbarer Mann in grauer Regenkleidung und schien sie durch die Zeitung hindurch zu fixieren. &#8222;Sch\u00f6n, dass du noch gekommen bist.&#8220;, er\u00f6ffnete er das Gespr\u00e4ch. &#8211; Es wurde ihr schwarz vor Augen, und sie musste wohl auf dem Tisch in sich zusammengesackt sein. Als sie ihre Augen wieder \u00f6ffnete, brauchte sie eine ganze Weile, um sich wieder zurechtzufinden. Sie schien in einem der Hinterr\u00e4ume der Kneipe zu sein, aber der Raum war so dunkel, dass sie nicht einmal die Hand vor Augen sehen konnte. Sie kam sich ein wenig albern vor, weil sie offenbar einem b\u00f6sen Streich aufgesessen war, aber sie war fest entschlossen. dem \u00dcbelt\u00e4ter geh\u00f6rig die Leviten zu lesen. Bei dem Versuch, sich aufzurichten, musste sie zu ihrer gro\u00dfen \u00dcberraschung feststellen, dass ihre H\u00e4nde angebunden waren. Sie merkte jetzt auch, dass die Stellung, in der sie aufgewacht war, nicht unbedingt als gem\u00fctlich zu bezeichnen war. Ihr Oberk\u00f6rper lag weit nach vorne gebeugt auf einer Art Holztisch, und ihre F\u00fc\u00dfe ber\u00fchrten offensichtlich den Boden. Sie versuchte verzweifelt, die aufsteigende Panik zu unterdr\u00fccken, die in ihr aufkam, als sie merkte, dass auch ihre F\u00fc\u00dfe gefesselt waren. Sie h\u00f6rte ein leises Ger\u00e4usch hinter ihrem R\u00fccken und holte tief Luft, um nach Hilfe zu rufen. In dem Moment, als sie den Mund aufmachte, schob ihr jemand einen gro\u00dfen harten Gummiring zwischen die Z\u00e4hne und fixierte ihn mittels eines Bandes, das er ihr hinter dem Kopf verknotete. Auf diese Weise konnte sie zwar noch Luft bekommen, aber ihre panischen Hilferufe klangen wohl eher wie ein dumpfes Gurgeln. Jetzt machte sich jemand an ihren Beinfesseln zu schaffen, und bevor sie reagieren konnte, wurden ihre Beine auseinandergespreizt und an die Tischbeine gefesselt. Etwas kaltes, Metallisches ber\u00fchrte ihre Schenkel und wanderte unaufhaltsam nach oben. Sie hatte es l\u00e4ngst aufgegeben nach Hilfe zu rufen oder an ihren Fesseln zu rei\u00dfen, sie ergab sich resigniert in ihr Schicksal. Der metallische Gegenstand war jetzt auf H\u00f6he ihrer H\u00fcften und glitt ger\u00e4uschlos unter den Bund ihres Slips, dann ein kaum wahrnehmbarer Ruck, als der Bund durchtrennt wurde, und ihr H\u00f6schen glitt an ihrem Bein hinunter. Dann fuhr das Messer in einer fast anmutig wirkenden Bewegung unter ihrem Kleid entlang und trennte es der L\u00e4nge nach auf. Sie bi\u00df die Z\u00e4hne zusammen und erwartete das Schlimmste. Doch nichts passierte.<\/p>\n<p><center><br \/>\n<a href=\"https:\/\/clicks.imaxcash.com\/?aff_id=1179&amp;offer_id=4392&amp;lp=6521\" target=\"_blank\" title=\"Milf Poppen\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/imaxcdn.com\/promotool\/banner\/26505-df1f81b7-8e44-4d22-b803-427716a87db9.gif\" alt=\"Milf Poppen\"><\/a><\/p>\n<p><\/center><br \/>\nSie h\u00f6rte Schritte, die sich entfernten, und eine gro\u00dfe schwere T\u00fcr, die ins Schlo\u00df fiel. Man lie\u00df sie mit ihren Gedanken allein. Es war schon eine groteske Situation, in der sie sich befand. Es machte alles keinen Sinn, und an Zuf\u00e4lle dieser Art konnte und wollte sie nicht glauben. Nach einer geraumen Zeit meinte sie wieder ein Ger\u00e4usch wahrgenommen zu haben, noch sehr weit weg, aber n\u00e4herkommend. Als sie schon glaubte, sich get\u00e4uscht zu haben, h\u00f6rte sie es wieder, diesmal ganz nah, und im gleichen Moment h\u00f6rte sie das Knarren der gro\u00dfen T\u00fcr und sah vor sich auf der alten Steinmauer den Widerschein von mehreren Kerzen tanzen. Mehrere Schatten huschten durch den Raum, und die T\u00fcr schlo\u00df sich mit einem knarrenden Seufzer, der ihr einen Schauer \u00fcber den R\u00fccken jagte. Im flackernden Licht der Kerzen konnte sie jetzt mehrere Personen wahrnehmen, die schemenhaft durch den Raum huschten und die Kerzen in gu\u00dfeisernen Wandhalterungen verteilten. Mit einem leisen St\u00f6hnen sank ihr Kopf zur\u00fcck auf die Tischplatte, denn die Lage, die sie einnehmen mu\u00dfte, um den Raum \u00fcberblicken zu k\u00f6nnen, war mehr als unbequem. W\u00e4hrend sie ihren Nacken entspannte und ihr die wildesten Gedanken durch den Kopf schossen, erstarben die Ger\u00e4usche nach und nach und wichen einer knisternden Stille. Als sie den Kopf wieder nach oben nahm, zuckte sie zusammen, keine zwei Meter vor ihr standen vier Gestalten in langen dunklen Kutten. Ihre Kapuzen hatten sie soweit ins Gesicht gezogen, dass man sie im diffusen Licht der Kerzen nicht erkennen konnte. Als ihr Blick sich langsam wieder nach unten senkte erstarrte sie mitten in der Bewegung. Ihre Schw\u00e4nze standen hochaufgerichtet aus ihren Kutten, und sie konnte im flackernden Licht der Kerzen die T\u00e4towierungen auf ihren Eicheln erkennen, die ein Pentagram darstellten. Zwei der M\u00e4nner kamen auf sie zu und machten sich an dem Tisch zu schaffen, an dem sie festgebunden war. Sie h\u00f6rte das knarren von Scharnieren, und dann klappten ein Brett unter ihr weg. Sie lag jetzt auf einer Art nach vorne geschlossenem Kreuz, das ihren Kopf abst\u00fctze, aber ihren Oberk\u00f6rper in der Schwebe lie\u00df. Dann merkte sie wie ein Messer liebkosend ihren Bach entlang fuhr, und mit einer fast rituell anmutenden Bewegung ihren BH auftrennte. Ihre volle Brust sackte ein wenig nach unten und viel in zwei kr\u00e4ftige H\u00e4nde die sie mit sanftem Druck massierte. Der Druck wurde fordernder, und mit einem leisen St\u00f6hnen nahm er ihrer gro\u00dfen Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und dr\u00fcckte sie fest zusammen. Einer der M\u00e4nner umkreiste sie und n\u00e4herte sich ihr von hinten. Sie h\u00f6rte ein Ger\u00e4usch hinter sich und zuckte kurz zusammen, dann legten sich zwei gro\u00dfe starke H\u00e4nde auf ihre Pobacken und zogen sie fordernd auseinander. Eine lange feuchte Zunge glitt ihren Innenschenkel entlang und n\u00e4herte sich schmatzend ihrem Lustzentrum. Sie kniff instinktiv ihre Pobacken zusammen und versuchte seiner Zunge auszuweichen, aber er zog sie ihr sanft aber bestimmend wieder auseinander und lie\u00df seine Zunge zwischen ihre Backen gleiten. Er umspielte kurz ihren Anus bevor er seine Zunge tief in sie hineingleiten lie\u00df. Sie war total verwirrt, die vielen Eindr\u00fccke st\u00fcrzten so geb\u00fcndelt auf sie herein, dass ihre Gef\u00fchle nicht mehr eindeutig zuordnen konnte. Ein kurzer stechender Schmerz ri\u00df in die Realit\u00e4t zur\u00fcck. Jemand hatte eine kleine Klemme an ihrer Brustwarze befestigt. Ein weiteres Zwicken, und auch die andere Brustwarze wurde auf diese Weise best\u00fcckt, dann wurden ihre Br\u00fcste zusammengedr\u00fcckt und mit einem Kettchen, das an den beiden Brustklammern befestigt wurde, fixiert. W\u00e4hrend ihre Empfindungen noch zwischen Schmerz und Lust hin und her wankten, n\u00e4herte sich ihr ein weiterer Mann von hinten. Sie bemerkte eine Hand zwischen ihren Schenkeln, die zielstrebig nach ihrer rasierten Muschi tastete. Der erste Mann war unterdessen auf den Tisch gestiegen und begann, seinen harten St\u00e4nder zwischen ihren Arschbacken zu reiben. In diesem Moment trat der letzte der M\u00e4nner nach vorne und nahm ihren Kopf zwischen seine H\u00e4nde. Er zog ihren Kopf soweit nach vorne, dass sie in der H\u00f6he seines riesigen Schwanzes war, auf dem sich schon erste Wollusttr\u00f6pfchen bildeten. Dann n\u00e4herte er sich mit seinem harten Reimen ihrem Gesicht und lie\u00df ihn einen Moment lang auf der Innenseite ihres Gummiknebels verharren, bevor er ihn ihr in den Mund schob. Sie dachte einen Moment daran ihn in den Schwanz zu bei\u00dfen, konnte sich aber schnell davon \u00fcberzeugen, dass dies durch den Gummiring in ihrem Mund ohnehin nicht m\u00f6glich w\u00e4re. Sie mu\u00dfte seine orale Ann\u00e4herungsversuche hilflos \u00fcber sich ergehen lassen. Ein Klatschen auf ihren Bauch lenkte ihre Aufmerksamkeit wieder auf den Mann, der hinter ihr stand. Er hatte sich eine Zeitlang an ihren Schamlippen gerieben und war nun dazu \u00fcbergegangen, sein hartes Glied von unten gegen ihren Bauch zu schlagen. W\u00e4hrend sie sich noch \u00fcberlegte, wann er wohl in sie eindringen w\u00fcrde, sp\u00fcrte sie, wie einer der M\u00e4nner sein glitschige Rohr zwischen ihre zusammengebunden Titten steckte. Er mu\u00dfte sich unbemerkt unter sie gelegt haben, und konnte auf diese Weise ganz gem\u00fctlich einen Tittenfick einleiten. Der Mann vor ihr lie\u00df seinen K\u00f6rper langsam vor und zur\u00fcck pendeln und schob dabei spielerisch ihre Zunge zur Seite, die ihm den Weg in ihre Kehle versperren wollte. Sie versuchte ihren Kopf zur Seite zu drehen, um so seinen immer h\u00e4rter werden St\u00f6\u00dfen auszuweichen. Mit dieser Aktion erreichte sie genau das Gegenteil von dem, was erreichen wollte. Mit einem Ruck drehte er ihren Kopf zur\u00fcck, griff ihr fest in ihr langes braunes Haar und zog ihren Kopf mit einem Ruck so an seinen Bauch, dass sein \u00fcberdimensionaler Riemen bis zum Anschlag in ihrem Mund verschwand. Ein kurzer W\u00fcrgereitz gefolgt von einem Gef\u00fchl der Atemnot waren das Ergebnis seinen brutalen Eindringens. Er gab sie kurz frei, aber nur um seinen St\u00e4nder wieder mit Schwung in ihre schutzlose Kehle zu sto\u00dfen. Auch der Mann hinter ihr hatte nun beschlossen, dass er lange genug gewartet hatte. Er umfa\u00dfte ihren Bauch von hinten und zog ihr mit beiden H\u00e4nden die Schamlippen auseinander. Dann f\u00fchlte sie seine pralle Eichel, die sich den Weg in ihr K\u00f6rperinneres suchte. Bei dem Versuch, in sie einzudringen, rutschte er ein paarmal ab und glitt mit dem Schwanz \u00fcber ihren hochaufgerichteten Kitzler, dann ging er in die Knie und stie\u00df von unten in sie hinein. Er verharrte keuchend einen Moment in dieser Position und begann dann sie hart und kraftvoll zu sto\u00dfen. Sie krallte ihre H\u00e4nde in die Tischplatte und konnte es selber nicht glauben, dass sie angefangen hatte, sto\u00dfweise zu keuchen. Als der Mann vor ihr sein riesiges Rohr f\u00fcr einen kurzen Moment aus ihrem Mund nahm, um es ihr durchs Gesicht zu reiben, h\u00f6rte sie sich selber zischen &#8222;Fickt mich durch, ihr perversen Schweine!&#8220;, dann wurde die Konversation wieder durch das Eindringen seines Schwanzes spontan beendet. Das Kreiseln eines Fingers in ihrem engen Arschloch lie\u00df sie in eine Art Ekstase verfallen, die sie in dieser Form noch nie erlebt hatte. Sie reduzierte sich selber zu einem geilen St\u00fcck Fleisch, das nur noch einem Zweck zu dienen hatte. Sie wollte sich unterwerfen, benutzt werden, und geilte sich an jeder weiteren Dem\u00fctigung auf. W\u00e4hrend der zweite Mann hinter ihr Anstalten traf in ihren Arsch einzudringen, begann der Mann vor ihr schon ein wenig zu schwanken. Seine St\u00f6\u00dfe wurden vorsichtiger, und die atemlose Stille, die vorher in der Luft lag, wurde nun immer \u00f6fters durch ein unterdr\u00fccktes St\u00f6hnen oder Keuchen durchbrochen. Sie versuchte ihn zus\u00e4tzlich mit ihrer Zunge zu stimulieren, aber im gleichen Moment, als ihre Zunge anfing, seine gl\u00e4nzende Eichel zu umspielen, zuckte er zur\u00fcck, und mit einem leisen Fluch auf den Lippen tropfte er ihr ein wenig von seinem warmen Liebessaft auf die Lippen. W\u00e4hrend ihr noch das frische Sperma aus den Mundwinkeln tropfte, begann einer der M\u00e4nner hinter ihr, seinen Schwanz Zentimeter f\u00fcr Zentimeter in ihr straffes kleines Arschloch zu schieben. Sie geno\u00df den anf\u00e4nglichen leichten Schmerz der mehr und mehr in ein Gef\u00fchl der ungeb\u00e4ndigten Lust \u00fcberging. Sie lie\u00df sich fallen, sie trieb dahin auf einer Woge der Lust, die sich von Moment zu Moment zu steigern schien&#8230; L\u00e4ngst hatte man ihr den Gummiknebel aus dem Mund genommen, und zwei harte Pr\u00fcgel schoben sich rhythmisch in ihren weit ge\u00f6ffneten Mund. Auch die zwei M\u00e4nner hinter ihr lie\u00dfen keinen Zweifel daran, dass sie sie um den Verstand ficken wollten. Rhythmisch wie die Bohrer auf einem gro\u00dfen \u00d6lfeld versenkten sie ihre harten Schw\u00e4nze in ihren beiden glitschigen engen L\u00f6chern. Das Keuchen und Schmatzen wurde nur durch das monotone Klatschen einer Hand unterbrochen, die ihr abwechseln die linke und die rechte Arschbacke mit kr\u00e4ftigen Schl\u00e4gen eindeckte. Pl\u00f6tzlich erstarb jedes Ger\u00e4usch und die M\u00e4nner traten ehrfurchtsvoll zur\u00fcck. Ein riesiger Mann hatte den Raum betreten. Er war gekleidet wie die Anderen auch, aber seine Kutte war aufwendiger gestaltet und mit dem Pentagram verziert, das sie alle als T\u00e4towierung trugen. Der Mann begann sie mit gemessenem Schritt zu umkreisen, und sie kam sich vor wie ein St\u00fcckchen Kuchen, dass man von allen Seiten betrachtet, um herauszufinden an welcher Stelle man am besten abbei\u00dfen kann. Dann blieb er mit einem zufriedenen Grunzen vor ihr stehen und langte sich unter seine Kutte. Sie dachte f\u00fcr sich: &#8222;Jetzt mu\u00df er sich ein bi\u00dfchen an seinem Ding rumspielen um in Fahrt zu kommen, ein gro\u00dfer Mann mu\u00df ja nicht zwingend einen gro\u00dfen Schwanz haben.&#8220; Schon Sekunden sp\u00e4ter war sie \u00fcberzeugt davon, dass das die gr\u00f6bste Fehleinsch\u00e4tzung ihres Lebens war. Der Penis, der jetzt kerzengerade vor ihr stand, \u00fcbertraf alles was, sie bisher gesehen hatte, um L\u00e4ngen. Der riesige Schwengel h\u00e4tte nicht einmal den Vergleich mit einer Salatgurke zu scheuen gebraucht. Er trat n\u00e4her und hielt ihr wortlos seine riesigen Eier vors Gesicht. Als sie nicht reagierte, beugte er sich ein St\u00fcck zu ihr hinunter und sagte: &#8222;Lecken!&#8220;. Die Art und Weise, wie er es sagte, lie\u00df keinen Zweifel daran, dass er es ernst meinte, und sie begann ohne Widerrede mit ihrer Zunge seine Hoden zu lecken. W\u00e4hrend er sie dabei beobachtete, begann er seine Vorhaut erst langsam vor und zur\u00fcck zu schieben, um das Tempo dann nach und nach zu steigern. Dann griff er ihr ungest\u00fcm in die Haare, zog ihren Kopf daran nach oben, und schob ihr seinen Penis bis zum Anschlag in Hals. Sie hatte das Gef\u00fchl sie w\u00fcrde einfach aufplatzen, und sie war sich sicher, dass seine Eichel in der Region ihres Magens zu finden w\u00e4re. Er dr\u00fcckte ihr Gesicht an seinen Bauch und begann sie mit rhythmischen St\u00f6\u00dfen zu v\u00f6geln. Sie atmete flach durch die Nase, denn im Gegensatz zu seinem Vorg\u00e4nger hielt er es nicht f\u00fcr notwendig, seinen Schwanz von Zeit zu Zeit aus ihrem Mund zu nehmen. Als er nach einiger Zeit seinen Schwanz aus ihrem Hals zog, schnappte sie nach Luft, und eine Mischung aus Speichel und seiner Wollust lief ihr \u00fcber das Kinn und tropfte auf den Boden. Er geilte sich noch eine Weile an der Situation auf und begann dann wieder, sie zu umkreisen. Sie keuchte und atmete schwer, und als er dann hinter ihr stehen blieb, entrang sich ein tiefer verzweifelter Seufzer ihrer maltr\u00e4tierten Kehle. Schwer legte sich sein riesige Glied zwischen ihre noch glitschigen Arschbacken, und ihr leises Wimmern ging unter in den tierischen Lauten, die sich seiner Kehle entrangen, als er begann, in ihren Arsch einzudringen. Sie sp\u00fcrte den Druck seines Schwanzes an ihrem Arschloch und versuchte das Eindringen durch Zusammenkneifen ihrer Arschbacken zu verz\u00f6gern. Sie konnte seinem Druck jedoch nicht lange standhalten, und merkte, wie ihr Schlie\u00dfmuskel Millimeter f\u00fcr Millimeter auseinander gedehnt wurde, bis sein riesiger Schwanz sich den Weg in ihren Hintereingang freigek\u00e4mpft hatte. Als seine \u00fcberdimensionale Eichel in ihre geile Arschm\u00f6se geglitten war, hielt er kurz inne und geno\u00df das konvulsive Zucken ihres Schlie\u00dfmuskels. Sie st\u00f6hnte auf, und bei dem Gedanken, was jeden Moment passieren mu\u00dfte, entrang sich ihr ein gest\u00f6hntes &#8222;Oh mein Gott&#8220;. Dann beugte er sich von hinten \u00fcber sie, griff nach ihren vollen Br\u00fcsten und begann mit kr\u00e4ftigen St\u00f6\u00dfen in sie einzudringen. Sie hatte alle Kontrolle \u00fcber ihre K\u00f6rperfunktionen verloren, sie lag vor ihm, hin und her geworfen durch die Wucht seiner St\u00f6\u00dfe, ihr Kitzler stand steil aufgerichtet aus ihren angeschwollenen Schamlippen, und in ihrer tropfnassen M\u00f6se begannen sich kleine Rinnsale zu bilden, die ihr die Innenschenkel hinunterliefen. Sie hatte ihren Mund weit ge\u00f6ffnet, und im Takt seiner St\u00f6\u00dfe drang ein ungeb\u00e4ndigtes St\u00f6hnen aus ihrem tiefsten Inneren. Eine seiner H\u00e4nde war unterdessen an ihrem K\u00f6rper hinunter gewandert, und er massierte ihren drallen Kitzler, mit der anderen Hand hatte er in ihr Haar gegriffen und zog ihren Kopf daran nach hinten. Auf ein Zeichen des Anf\u00fchrers betraten die vier M\u00e4nner, die sich diskret zur\u00fcckgezogen hatten, wieder die Szene, und reihten sich vor ihr auf. Sie wu\u00dfte, dass es jetzt unaufhaltsam auf das gro\u00dfe Finale zuging, und sie konnte sich lebhaft vorstellen, was ihr in den n\u00e4chsten Minuten bevorstand. Zwei der M\u00e4nner traten vor sie und begannen gleichzeitig ihre prallen Pr\u00fcgel in ihren Mund zu schieben. Die anderen Beiden n\u00e4herten sich ihr von der Seite und begannen, ihre Schw\u00e4nze an ihren Achselh\u00f6hlen zu reiben. Sie verteilten ihren Schleim, der sich auf den zuckenden Schw\u00e4nzen gebildet hatte, \u00fcber ihren gesamten Oberk\u00f6rper. Dann wurde sie f\u00fcr das Finale vorbereitet. Sie wurde losgebunden und auf den R\u00fccken gelegt, und w\u00e4hrend sie mit ihren noch tauben H\u00e4nden schon gierig nach den hochaufgerichteten St\u00e4ndern der beiden M\u00e4nner neben ihr griff, merkte sie, wie ihre Beine an einer Art Flaschenzug nach oben gezogen wurden. Erst als sie mit ihrem Po den Kontakt zum Tisch verloren hatte, wurde das Seil angebunden. Der Mann in der schwarzen Kutte gab ihr noch einen ermutigenden Klaps, dann griff er unter den Tisch und zauberte einen gro\u00dfen gerillten Dildo zu Tage, den er ihr ohne Vorwarnung in ihr gedehntes Arschloch schob. Die Vibrationen pflanzten sich \u00fcber ihren ganzen K\u00f6rper fort und ein Schauer nach dem anderen jagte ihr den R\u00fccken hinunter. Sie sp\u00fcrte, wie sich zwei Finger in ihre M\u00f6se schoben, um sie auseinander zu spreizen, dann drang er mit seinem \u00fcberdimensionalen Glied in ihre feuchte kleine Fotze ein. Ihr Unterleib f\u00fchlte sich jetzt an wie ein Wespennest, in das jemand einen Stein geworfen hatte, und sie fragte sich,, wann sie die Besinnung verlieren w\u00fcrde. Sie wand sich wie ein Aal und lie\u00df ihr Becken dabei vor und zur\u00fcck schwingen, aber nicht mehr um seinen St\u00f6\u00dfen zu entkommen, sondern um sie h\u00e4rter und tiefer entgegen zu nehmen. Ihr ganzer K\u00f6rper hatte jetzt angefangen zu vibrieren, und jeder Sto\u00df brachte sie dem ungez\u00fcgelten, animalischen Orgasmus n\u00e4her, auf den sie ihr Leben lang gewartet hatte. Dann h\u00f6rte sie eine tiefe beruhigende Stimme die sagte: &#8222;Du sollst nun ernten, was du ges\u00e4t hast&#8220; Der Gedanke, dass die f\u00fcnf M\u00e4nner gleich ihren aufgestauten Saft \u00fcber ihren ganzen K\u00f6rper verteilen w\u00fcrden, brachte sie fast um den Verstand. W\u00e4hrende der Riese mit immer h\u00e4rteren St\u00f6\u00dfen in sie eindrang, stellten sich die anderen M\u00e4nner in einem engen Kreis um ihren Kopf und begannen sich ihre harten Rohre zu wichsen. Sie \u00f6ffnete ihren Mund, um mit ihrer Zunge die Eier, die \u00fcber ihrem Gesicht hin und her tanzten, zu lecken. Als die ersten Tropfen auf ihr Gesicht fielen war mit ihrer Beherrschung endg\u00fcltig vorbei, sie fiel in einen Strudel der Leidenschaft, dem sie sich nicht mehr entziehen konnte. Es war ihr jetzt alles egal. Das einzige Ziel, das sie noch vor Augen hatte, war, die wichsenden M\u00e4nner um sie herum abspritzen zu lassen. Sie griff sich wahllos einen Penis aus der Menge und begann daran zu saugen, als ginge es um ihr Leben. Ihre Geduld wurde indes nicht auf eine harte Probe gestellt. Begleitet von einem lauten Keuchen ergo\u00df sich der Saft in einem gewaltigen Strahl in ihren Mund. Sie nuckelte noch ein bi\u00dfchen an seiner Schwanzspitze, dann \u00f6ffnete sie den Mund und lie\u00df das angesammelte Sperma genie\u00dferisch \u00fcber ihr Kinn laufen. Die drei anderen M\u00e4nner waren durch das Szenario derma\u00dfen erregt, dass sie in kurzer Abfolge ihr Sperma \u00fcber ihren gesamten K\u00f6rper verteilten. Sie schlo\u00df ihre Augen und f\u00fchlte die leergespritzten, pulsierenden Schw\u00e4nze, die sich an ihrem K\u00f6rper rieben. Als das Keuchen ihres Anf\u00fchrers in ein lautes Geheule \u00fcberging, wu\u00dfte sie, dass sie ihr Ziel erreicht hatte. Mit einem animalischen Grunzen zog er seinen riesigen Schwengel aus ihrem Loch und scho\u00df ihr eine Spermafont\u00e4ne zwischen ihren gespreizten Beinen hindurch auf die Brust. Sie sp\u00fcrte, wie der warme Regen auf sie niederprasselte und begann seinen Samen keuchend auf ihren K\u00f6rper zu verreiben. Sie griff sich unwillk\u00fcrlich zwischen die Beine, und rieb ihren angeschwollenen Kitzler solange, bis ihr Unterleib explodierte. Ein Schwall milchiger Fl\u00fcssigkeit scho\u00df aus ihrer feuchten Fotze und vermischte sich mit dem klebrigen Saft zwischen ihren Beinen. Sie atmete schwer, und ein um das andere Mal wurde ihr K\u00f6rper von einem konvulsiven Zucken ersch\u00fcttert. Als sie sich ein wenig beruhigt hatte, pre\u00dfte sie eine Hand fest auf ihren geschwollenen Kitzler, und lie\u00df ihre andere Hand \u00fcber ihre von Sperma bedeckte Brust wandern. Die M\u00e4nner wechselten jetzt die Stellung mit ihrem Meister, und w\u00e4hrend einer nach dem anderen von hinten noch einmal in sie eindrang, stellte sich der Riese neben ihren Kopf und schob ihr seinen schmierigen Schwanz noch einmal bis zum Anschlag in den Mund. Er keuchte, und ein Zucken ersch\u00fctterte seinen m\u00e4chtigen K\u00f6rper. Im gleichen Moment sprudelte ihr das Sperma in kleinen Rinnsalen aus beiden Mundwinkeln und sammelte sich in dem Gr\u00fcbchen unter ihrem Hals. Er zog seinen Riemen langsam aus ihrem Mund, und sie begann ihn brav sauber zu lecken. Als sie den letzten Tropen Sperma von seiner gro\u00dfen gl\u00e4nzenden Eichel geleckt hatte, beugte er sich zu ihr herunter und sagte: &#8222;Braves M\u00e4dchen!&#8220;. Sie f\u00fchlte sich geschmeichelt, und obwohl es ihr in der augenblicklichen Situation mehr als l\u00e4cherlich erschien, begann sie zu err\u00f6ten. Einer der M\u00e4nner ging zum Lichtschalter und der gro\u00dfe Raum wurde mit einem Mal taghell erleuchtet. Mit einem breiten Grinsen zogen die M\u00e4nner ihre Kapuzen ab und gaben sich zu erkennen. &#8222;Alles Gute zum Geburtstag von deinem Freund Gerd liebe Gisela!&#8220;, sagten sie im Chor und lachten. Sie richtete sich langsam auf und schaute sich jetzt ebenfalls lachend im Raum um. Dann wurde sie von einem Lachanfall regelrecht durchgesch\u00fcttelt und sagte in die verdutzte Stille: &#8222;Nichts f\u00fcr ungut Jungs, aber ich hei\u00dfe nicht Gisela!&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Blind Date Eine kleine Geschichte aus Phantasien. Claudia sa\u00df an Ihren K\u00fcchentisch und la\u00df wie jeden Sonntagmorgen ihre Zeitung. Der Tag war regnerisch, und das unfreundliche Wetter war mehr als ein Anla\u00df, den Tag einfach nur zu vergammeln. 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