{"id":189,"date":"2009-11-05T10:00:15","date_gmt":"2009-11-05T09:00:15","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=189"},"modified":"2023-04-27T09:25:20","modified_gmt":"2023-04-27T08:25:20","slug":"blaublutig","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/blaublutig\/","title":{"rendered":"Blaubl\u00fctig"},"content":{"rendered":"<p>Blaubl\u00fctig<\/p>\n<p>Silke, Comtesse von Waldenau war sauer. Sie warf sich missmutig auf ihr Sofa und starrte die Decke an. Alle waren gegen sie. Zuerst schickte ihr Vater sie gegen ihren Willen in ein Internat und dann, nach seinem Tod und ausgerechnet nachdem sie sich dort richtig wohlgef\u00fchlt hatte, holte ihre Mutter sie wieder zur\u00fcck. Und am ersten Schultag nach den Sommerferien w\u00fcrde sie wahrscheinlich feststellen, dass ihre neuen Klassenkameradinnen und Kameraden ganz und gar nicht ihre Wellenl\u00e4nge hatten. Das Leben war einfach ungerecht! Was nutzte es ihr, dass ihre Mutter diese alte Burg f\u00fcr viele tausend Mark hatte renovieren lassen, wenn sie niemanden hatte, mit dem sie das alles auch richtig ausnutzen konnte. Nat\u00fcrlich war auch nicht die ganze Burg renoviert worden, das h\u00e4tte mehrere Millionen gekostet und auch viel zu lange gedauert. Aber das alte Haupthaus war hergerichtet worden, so dass Silke oben drei Zimmer und unten einen Stall f\u00fcr ihr Pferd hatte, die Mauern waren wieder befestigt und im n\u00e4chsten Jahr sollte auch der alte Bergfried wieder ganz in Schuss gebracht werden. Silke seufzte und sah aus dem Fenster. Das obere Stockwerk ragte etwas \u00fcber die Mauern hinaus und Silkes Blick wanderte langsam \u00fcber die Landschaft, die sich rechts und links des wuchtigen alten Turmes ausbreitete. Ihre Gedanken schweiften wieder zu ihrem alten Internat zur\u00fcck und an die wilden Dinge, die sie mit ihren Freundinnen getrieben hatte. Eigentlich k\u00f6nnte sie doch&#8230; Silkes Blick fiel auf die gro\u00dfe alte Kiste in der Ecke des Turmzimmers. Dort hatte sie all ihre kleinen Geheimnisse verborgen und nat\u00fcrlich auch die Abschiedgeschenke ihrer Freundinnen. Voller Vorfreude stand Silke auf und \u00f6ffnete das stabile Schloss mit dem Schl\u00fcssel, den sie immer um ihren Hals h\u00e4ngen hatte. Das was sie suchte lag obenauf. Nat\u00fcrlich, denn der Vibrator war das Geschenk, mit dem sie sich am liebsten an ihre Internatzeit erinnerte. Schnell lief sie die paar Schritte zum Sofa zur\u00fcck und streifte die l\u00e4stige Jeans zusammen mit ihrem Slip ab. Achtlos warf sie die Kleider in die Ecke und streckte sich bequem aus, bevor sie den Vibrator einschaltete und ihn langsam zwischen ihre Beine f\u00fchrte. Es war nur ein einfacher, glatt wei\u00dfer Vibrator, mit nur knapp 3 Zentimetern Durchmesser. Marianne, die ihr diesen Kunstschwanz geschenkt hatte, hatte nicht das Geld um ihr teurere Modelle zu schenken, aber Silke hatte trotzdem keine Probleme, sich damit schnell in den siebten Himmel zu ficken.<\/p>\n<p><center><br \/>\n<a href=\"https:\/\/clicks.imaxcash.com\/?aff_id=1179&amp;offer_id=1599&amp;lp=407\" title=\" Hureninserate \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/imaxcdn.com\/promotool\/banner\/31949-300X250.jpg\" alt=\"\"><\/a><br \/>\n<\/center><br \/>\nLeise seufzend rieb sie den brummenden Vibrator durch ihre dichten schwarzen Locken. Bald hatte sie gen\u00fcgend Feuchtigkeit produziert um ihn einzuf\u00fchren und schob ihn langsam und gen\u00fcsslich zwischen ihre wartenden Schamlippen. Wieder st\u00f6hnte sie unterdr\u00fcckt auf. Pl\u00f6tzlich sch\u00fcttelte Silke den Kopf. Was war denn nur mit ihr los? Hier brauchte sie sich doch nun wirklich nicht zur\u00fcckzuhalten. Selbst wenn jemand drau\u00dfen vor dem Tor stand konnte er sie unm\u00f6glich h\u00f6ren; auch dann nicht, wenn sie aus vollem Halse schreien w\u00fcrde. Und herein kam auch niemand, denn Silke hatte das gro\u00dfe Eingangstor fest verschlossen, damit Charly, ihr Pferd nicht in den Wald laufen konnte. Silke sprang auf und streifte nun auch noch T-Shirt und BH ab. Entschlossen zerrte sie das Sofa vor den gro\u00dfen Wandspiegel und setzte sich dann breitbeinig darauf. Das hatte sie noch nie gemacht und es bereitete ihr ein zus\u00e4tzliches Vergn\u00fcgen, sich selbst zu befriedigen und sich dabei in dem Spiegel zu betrachten. Silke hob mit ihrer Linken ihre Brust an und senkte den Kopf. Ihre Br\u00fcste waren gerade gro\u00df genug, dass sie den dicken harten Nippel mit ihrer Zunge erreichen konnte, und w\u00e4hrend sie ihre Zunge langsam darum kreisen lie\u00df bearbeitete sie sich weiterhin mit dem Vibrator. Fasziniert starrte sie durch den Spiegel auf ihre gl\u00e4nzenden nassen Schamlippen, die sich \u00fcber den wei\u00dfen Gummischwanz st\u00fclpten und beschleunigte ihre Bewegungen. &#8222;Mmmh&#8230;&#8220;, st\u00f6hnte sie nun lauter. &#8222;Jaaah&#8230; Mmmh&#8230; Mehr&#8230; Mehr&#8230; Jaaah&#8230;!&#8220; Silke w\u00fcnschte sich, dass der d\u00fcnne Vibrator in ihrer schmatzenden Fotze wachsen w\u00fcrde, aber den Gefallen tat er ihr nicht. Statt dessen stie\u00df sie ihn so schnell und hart in ihren K\u00f6rper, dass sie das Gef\u00fchl hatte, er w\u00fcrde jeden Moment von innen in ihren Hals sto\u00dfen. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Jaaah&#8230; Jaaah&#8230; Oooh&#8230;!&#8220; Silkes K\u00f6rper zuckte in wilder Ekstase, als sie ein Orgasmus nach dem anderen \u00fcberkam. Erst nach den dritten Mal wurden Silkes Bewegungen langsamer und ihr keuchender Atem beruhigte sich wieder. Trotzdem blieben ihre geil gl\u00e4nzenden Augen auf die dick angeschwollenen Schamlippen geheftet. Silke schob das Sofa noch n\u00e4her an den Spiegel heran und setzte sich dann nur wenige Zentimeter von ihrem Spiegelbild entfernt wieder hin. Ganz deutlich konnte sie jedes einzelne ihrer nassen Schamhaare erkennen und als sie ihre Schamlippen mit der Linken spreizte, konnte sie bei jeder Bewegung des Vibrators tief in ihre dampfende Fotze blicken. Eine weitere Orgasmuswelle \u00fcberkam sie und laut st\u00f6hnend kostete sie jede Sekunde aus. Anschlie\u00dfend war Silke fix und fertig. Sie brauchte eine ganze Weile, um sich soweit aufzuraffen, dass sie sich wieder anziehen und das Sofa so weit vom Spiegel wegschieben konnte, dass es nicht im Weg stand. W\u00e4hrend sie sich dann aus dem Fenster lehnte und den Wind auf ihrem erhitzten Gesicht auskostete dachte sie \u00fcber ihre n\u00e4chsten Aktivit\u00e4ten nach. Der Vibrator war zwar gut, aber zu einfach und zu klein. Silke war zwar erst 17, aber ihre reifer K\u00f6rper lie\u00df sie \u00e4lter aussehen, und deshalb beschloss sie kurzerhand in den n\u00e4chsten tagen in die Stadt zu fahren und sich in einem Sexshop reichlich auszustatten. Geld hatte sie genug, und letztendlich riskierte sie nur, dass man sie aus dem Laden hinausschmiss. Den Rest des Tages verbrachte Silke damit, eine Einkaufsliste anzufertigen, bevor sie alle T\u00fcren abschloss und mit Charly nach Hause ritt. Corinna, Baronin von Waldenau und Silkes Mutter, wusste nicht, wie sie mit ihrer Tochter umgehen sollte. Was sie auch tat, Silke hatte immer etwas daran auszusetzen. Und ausgerechnet jetzt h\u00e4tte sie ihre Tochter so dringend gebraucht. Corinna wusste, dass sie ohne eine neue Aufgabe immer tiefer in den Sumpf geraten w\u00fcrde, in den sie sich vor einiger Zeit freiwillig begeben hatte. Vor dem Tod ihres Mannes hatte ihre R\u00fccksicht auf ihn sie immer wieder in die Wirklichkeit zur\u00fcckgeholt, auch wenn er wahrscheinlich geahnt hatte, was Corinna hinter den stets fest verschlossenen T\u00fcren ihres Zimmers trieb. Nachdenklich lenkte sie ihr Pferd auf einen schmalen Waldweg und st\u00f6hnte leise auf als der st\u00e4ndig brummende kleine Vibrator in ihrer Reithose eine besonders empfindliche Stelle ber\u00fchrte. Corinna trieb das Pferd nun schneller an und ihr St\u00f6hnen verst\u00e4rkte sich. Ihr Ziel war ein abgelegener Teich im Wald, an dem sie sich schon h\u00e4ufiger aufgehalten hatte und der durch seine Abgeschiedenheit geradezu ideal f\u00fcr ihre Vorliebe war. Am Teich angekommen lie\u00df sich Corinna heiser st\u00f6hnend aus dem Sattel gleiten und dann riss sie sich f\u00f6rmlich die Kleider vom Leib. Unter Bluse und Hose kam keine W\u00e4sche, sondern nur ein schmales Band mit dem daran befestigten Vibrator zum Vorschein, das sie aber auch ablegte. Anschlie\u00dfend nahm sie dem Pferd den Sattel ab und band es einen Baum, bevor sie mit einem eleganten Hechtsprung in dem klaren Wasser verschwand um sich erst einmal abzuk\u00fchlen. Corinna wusste, dass die Abk\u00fchlung nur von kurzer Dauer sein w\u00fcrde. Ihre st\u00e4ndige Geilheit w\u00fcrde sie bald wieder aus dem Wasser treiben und nach Befriedigung suchen lassen. Bisher hatte sie es immer verstanden, niemandem etwas davon erkennen zu lassen, aber inzwischen hatte sie selbst bemerkt, dass sie nachl\u00e4ssig wurde, so als ob sie es darauf anlegen w\u00fcrde, dass jemand sie ertappte. Aber nicht heute und nicht jetzt, sagte sich Corinna und streifte sich das Wasser aus den Haaren. Hier konnte sie sich hemmungslos gehen lassen und niemand w\u00fcrde etwas davon erfahren. Immer noch triefnass ging sie zu dem abgelegten Sattel hin\u00fcber und setzte sich. Mit langsamen Bewegungen fing sie dann an, ihren Unterleib \u00fcber das glatte Leder zu reiben. Sie hatte inzwischen schon sehr viel \u00dcbung und schon nach kurzer Zeit war sie so feucht, dass sie schneller und fester reiben konnte. Keuchend durchlebte sie ihren ersten Orgasmus, um dann endlich ihrem Verlangen nachzugeben. Vorsichtig rutschte Corinna ganz weit nach vorne und senkte sich auf dem dicken Sattelhorn ab. Wie immer brauchte sie ein Weile bis sie es geschafft hatte, aber dann steckte es tief in ihrer Fotze und Corinna stie\u00df den ersten spitzen Schrei aus. Jede Bewegung trieb das Sattelhorn tief in ihren K\u00f6rper und es ber\u00fchrte Stellen, an die kein richtiger Schwanz jemals herankommen konnte. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230;.!&#8220;, st\u00f6hnte Corinna laut auf. &#8222;Oh Gott&#8230; Jaaah&#8230; Fick mich&#8230; Fick mich&#8230;!&#8220; Dem Sattel waren Corinnas anfeuernden Rufe egal, aber sie selbst geilte sich daran auf und brachte sich der ersehnten Erl\u00f6sung n\u00e4her. &#8222;Jaaah&#8230; Jetzt&#8230; Oooh&#8230; Jaaah&#8230;!&#8220; Es ging los! Mit kr\u00e4ftigen Bewegungen rammte sich Corinna auf den Sattel und st\u00f6hnte ihre Geilheit hinaus. Immer wieder stie\u00df sie das Horn bis zum Anschlag in ihre Fotze und obwohl sie nach dem dritten, endlosen Orgasmus nur noch heiser Wimmern konnte lie\u00df sie einfach nicht nach, bis sie endlich kraftlos zur Seite fiel und sich der Sattel mit einem lauten Ger\u00e4usch von ihr trennte. Keuchend lag Corinna mit geschlossenen Augen auf dem R\u00fccken und wartete, bis das Zittern in ihren Beinen nachlie\u00df. Aber erst nach einem weiteren erfrischenden Bad war sie in der Lage, den Sattel zu reinigen und sich wieder anzuziehen. Fast angewidert sah Corinna den Vibrator an, konnte sich aber nicht dazu \u00fcberwinden, ihn in die Satteltasche zu stecken. Und als sie ihn eingef\u00fchrt und wieder eingeschaltet hatte st\u00f6hnte sie wieder wohlig. Sie w\u00fcrde in dieser Nacht damit schlafen, vielleicht reichte ihr das f\u00fcr eine kurze Weile. Silke hatte Recht behalten. Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des gro\u00dfen Sexladens hatte sie zwar zuerst schief angesehen, seine Einstellung aber schnell ge\u00e4ndert, als Silke mit ihrer goldenen Kreditkarte gewedelt hatte. Fast drei Stunden hatte Silke in dem Laden verbracht und war anschlie\u00dfend mit zwei riesigen Tragetaschen bepackt hinausgegangen. Und dabei hatte sie den gr\u00f6\u00dften Teil der Verpackung sogar im Laden zur\u00fcckgelassen. Silke hatte sich nicht gescheut, den Chauffeur ihrer Mutter kommen zu lassen, nahm aber die Taschen mit in den ger\u00e4umigen Fond, ohne sie aus der Hand zu geben. W\u00e4hrend der ganzen Fahrt musste sie dem Verlangen widerstehen, einige der neuen Sachen auszuprobieren, denn trotz der get\u00f6nten Scheiben war ihr das Risiko zu gro\u00df. Gleich nach ihrer Ankunft zog sie sich rasch um und ritt mit Charly zu ihrer Burg. Es sah zwar etwas seltsam aus, wie sie mit den beiden gro\u00dfen T\u00fcten auf dem Pferd sa\u00df, aber sie war den Angestellten gegen\u00fcber keine Rechenschaft schuldig und ihre Mutter war zum Gl\u00fcck weit und breit nicht zu sehen. Ungeduldig schloss Silke das Burgtor hinter sich und versorgte Charly, bevor sie mit den T\u00fcten die Treppe hinaufrannte. Ohne zu z\u00f6gern sch\u00fcttete sie den ganzen Inhalt mitten im Zimmer auf den Boden und betrachtete ihren Schatz mit geil gl\u00e4nzenden Augen. Sie hatte sich einfach nicht entscheiden k\u00f6nnen und deshalb lag nun ein Sammelsurium von verschiedenen W\u00e4schest\u00fccken, unterschiedlicher Vibratoren und Dildos und anderer Lustspender vor ihr. Zus\u00e4tzlich hatte Silke noch zwei Spiegel in die Taschen gepackt und stellte sie nun so auf, dass sie sich, auf dem Sofa sitzend oder liegend, von allen Seiten betrachten konnte. Dann erst zog sie sich aus und w\u00e4hlte f\u00fcr den ersten Versuch eine s\u00fcndhafte schwarze Korsage aus, deren weiche Seide wohlige Schauer \u00fcber ihren K\u00f6rper laufen lie\u00df. Eine Weile betrachtete sich Silke von allen Seiten in ihren Spiegel und legte dann eine Handvoll Gummischw\u00e4nze aufs Sofa. Sie fing mit einem sehr realistisch geformten Vibrator an. Er hatte nicht nur die richtige Form und Gr\u00f6\u00dfe, sondern war genau an den richtigen Stellen auch hart oder weich, wie ein richtiger Schwanz, und hatte sogar einen Hodensack mit zwei Gummikugeln darin. Mit einem Gummiball konnte man genau im richtigen Moment eine Fl\u00fcssigkeit abgeben und so das Gef\u00fchl noch realistischer machen. Silke bedauerte, dass sie nicht daran gedacht und jetzt im Moment nur kaltes Wasser zur Verf\u00fcgung hatte. Beim n\u00e4chsten Mal w\u00fcrde sie einen kleinen Kocher mitbringen. Auch ohne Fl\u00fcssigkeit hielt der Gummischwanz das, was er versprochen hatte und Silke hatte wirklich das Gef\u00fchl, dass sie gefickt wurde. Gierig rammte sie sich den Kunstschwanz in ihre Fotze und betrachtete sich dabei in den verschiedensten Stellungen. Wahre B\u00e4che ihres Fotzensaftes rannen an ihren Schenkeln hinunter, als sie dabei ihren ersten Orgasmus bekam. Kaum war sie wieder etwas zu Atem gekommen, nahm sie einen anderen, dickeren Vibrator und rammte ihn sich in den Leib. Den ersten, immer noch nass gl\u00e4nzenden Gummischwanz leckte sie dabei wieder sauber und bem\u00fchte sich, es genauso zu machen, wie sie es vorhin im Laden in einem Video gesehen hatte. Ein weiterer Orgasmus sch\u00fcttelte sie durch und wieder wechselte sie ihr Spielzeug. Diesmal hatte sie einen Doppeldildo erwischt. Er bestand praktisch aus zwei unterschiedlich gro\u00dfen, nat\u00fcrlich geformten Schw\u00e4nzen, wenn auch nicht ganz so realistisch wie der erste Vibrator. Silke z\u00f6gerte einen Moment. Ihr war klar, wozu der Dildo zwei Schw\u00e4nze hatte, aber weder sie noch ihre Freundinnen hatten jemals versucht, etwas in ihren Hintern zu schieben. Schlie\u00dflich siegte Silkes Geilheit und sie schob den dickeren und l\u00e4ngeren Teil in ihre triefnasse Fotze. Durch ihre vorhergehenden Orgasmen war soviel Fotzensaft zwischen ihre Arschbacken gelaufen, dass sie fast keinen Widerstand sp\u00fcrte, als der d\u00fcnnere Schwanz sich in ihr enges Arschloch bohrte und es dabei erregend ausdehnte. Probeweise bewegte Silke den Dildo ein paar Mal hin und her. Es war ein wahnsinnig geiles Gef\u00fchl. Als sie dann den Motor einschaltete glaubte sie explodieren zu m\u00fcssen. Silke hatte an nichts gespart und die beiden Motoren in den Schw\u00e4nzen bewegten sich genau entgegengesetzt, so dass sie scheinbar jeder f\u00fcr sich ein Eigenleben hatten. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Jaaah&#8230;!&#8220; Silke w\u00e4lzte sich auf ihrem Sofa. &#8222;Oh&#8230;Jaaah&#8230;Nnngh&#8230;Oooh&#8230; Aaah&#8230;Jaaah&#8230;!&#8220; Ohne, dass sie den Vibrator selbst auch nur einen Millimeter bewegte, hatte sie schon nach wenigen Sekunden einen dritten, nicht enden wollenden Orgasmus. Fast f\u00fcnf Minuten w\u00e4lzte sie sich hin und her, reckte ihre gl\u00e4nzende Fotze den Spiegeln entgegen und lutschte an den anderen Vibratoren. Dann hielt sie es nicht mehr aus und schaltete die Motoren ab. Das laute Schmatzen, mit dem der Dildo aus ihr herausrutschte lie\u00df sie noch einmal aufst\u00f6hnen. F\u00fcrs Erste hatte Silke nun genug und nach einem Blick auf die Uhr entschloss sie sich f\u00fcr einen kleinen Ausritt. Grinsend zog Silke zuerst einen schicken Spitzenbody und dann erst T- Shirt und Hose an. Hoffentlich sieht mich gleich jemand, dachte sie, der Gedanke, dass er nicht wei\u00df, was ich darunter an habe, l\u00e4sst mich bestimmt noch mal kommen. Silke war sich dar\u00fcber im Klaren, dass das eher unwahrscheinlich war. Die Waldwege waren zwar alle f\u00fcr Spazierg\u00e4nger freigegeben, aber sie waren viel zu abgelegen, als dass sich jemand dahin verirrte. Der Gedanke belustigte Silke trotzdem und sie konnte ja auch soweit reiten, bis sie in die richtige Gegend kam. Ge\u00fcbt warf sie Charly den Sattel \u00fcber und ritt los, nachdem sie sich mehrmals vergewissert hatte, dass auch alle T\u00fcren fest verschlossen waren. Sie \u00fcberlie\u00df es Charly, sich einen Weg zu suchen und hing ihren Gedanken nach. Es lagen noch weitere f\u00fcnf Wochen der Sommerferien vor ihr und sie w\u00fcrde jeden Tag bis zur letzten Minute auskosten, bevor sie ihre Zeit wieder mit l\u00e4stigen Hausaufgaben vertr\u00f6deln musste. Wozu sie \u00fcberhaupt etwas lernen musste war ihr sowieso schleierhaft. Sie w\u00fcrde hart arbeiten m\u00fcssen, um allein die Zinsen des Familienverm\u00f6gens auszugeben. Silke sah auf, als Charly stehen blieb und ungeduldig mit den Hufen scharrte. Vor ihr lag ein kleiner Teich mit klarem Wasser und sie verstand, dass er trinken wollte. Nachdem sie abgestiegen war lie\u00df sie ihn in Ruhe saufen und sah sich um. Dieser Teil des Waldes war ihr v\u00f6llig unbekannt. Das Wasser glitzerte einladend in der Sonne und Silke merkte erst jetzt, wie sehr sie schwitzte. Ohne zu z\u00f6gern streifte sie ihre Kleider ab. T-Shirt und Hose legte sie am Ufer auf den Boden. Nur den Body stopfte sie in eine Satteltasche, f\u00fcr den Fall, dass doch jemand hier vorbei kam. Ob dieser Jemand sie nackt schwimmen sah war ihr egal, solange er ihre kleinen Geheimnisse nicht erfuhr. Mit einem lauten Platschen sprang sie ins Wasser und schwamm die kurze Strecke bis zur anderen Seite, wo dichte Str\u00e4ucher bis ins Wasser wuchsen. Silke sah eine helle Stelle in dem ansonsten dunklen Geb\u00fcsch und dr\u00fcckte die Zweige ein wenig auseinander. Nur wenige Schritte vor ihr lag eine wundersch\u00f6ne, sonnige Lichtung, die f\u00f6rmlich zu einem Sonnenbad einlud. Schnell schwamm Silke zur\u00fcck und f\u00fchrte Charly um den See herum zu der Lichtung, wo sie ihn im Schatten an einen Baum band und sich selbst nackt in der Sonne r\u00e4kelte. Sie w\u00fcrde noch viele sch\u00f6ne Tage hier erleben. Manfred stieg leichtf\u00fc\u00dfig den steilen Pfad zur Burg hinauf. Es war schon eine ganze Weile her, dass er dort gewesen war und er freute sich schon darauf, in Ruhe \u00fcber die W\u00e4lder zu sehen und auszuspannen, bevor er in der n\u00e4chsten Woche wieder zur Schule musste. Mit einem lockeren Endspurt rannte er das letzte St\u00fcck und blieb dann wie angewurzelt stehen. Was sollte denn das? Der Burghof war mit einem gro\u00dfen Holztor verschlossen und \u00fcberhaupt machte die Burg fast wieder einen bewohnten Eindruck. Suchend sah Manfred sich um, konnte aber keine Menschenseele entdecken. Z\u00f6gernd ging er zum Tor und r\u00fcttelte daran. Nichts zu machen! Aber so schnell gab Manfred nicht auf. Der Bergfried sah noch immer so aus wie vorher und vielleicht hatte man den ja nicht umgebaut. Noch eiliger als vorher machte er sich wieder an den Abstieg und kletterte etwas unterhalb der Burgmauern tiefer in den steilen Hang hinein. Vor ein paar Jahren hatte er dort durch Zufall einen Zugang zum Bergfried entdeckt. Der Tunnel war eng und schwer zu begehen, aber es war immerhin m\u00f6glich. Manfred fand den halb versch\u00fctteten Zugang im Fu\u00df des Bergfrieds auf Anhieb. Vorsichtig zw\u00e4ngte er sich durch das lose Gestein und stellte fest, dass auch hier der Zugang zum Burghof durch eine dicke Holzt\u00fcr verschlossen war. Aber der Weg nach oben war noch zug\u00e4nglich und langsam tastete er sich die schmalen und ausgetretenen Stufen nach oben, bis er durch eine der schmalen Schie\u00dfscharten in den Burghof blicken konnte. Der Schutt und das Ger\u00f6ll waren verschwunden, stellte er fest und auch das alte Haus war mit einer Holzt\u00fcr verschlossen. Manfred fragte sich, wer auf den Gedanken gekommen war, sich hier h\u00e4uslich einzurichten und ihm &#8222;seinen&#8220; Platz streitig zu machen. Um irgendwas zu tun stieg er bis auf die bauf\u00e4llige Plattform hinauf und sah sich um. Der Wald war so dicht, dass er das M\u00e4dchen mit dem Pferd erst bemerkte, als sie schon vor der Burg abgestiegen war und sich am Tor zu schaffen machte. Manfred \u00fcberlegte wer das sein k\u00f6nnte, kam aber schnell dahinter, dass es Silke sein musste. Er hatte sie seit der gemeinsamen Grundschulzeit nicht mehr gesehen und nur durch die gro\u00dfe \u00c4hnlichkeit zu ihrer Mutter hatte er sie so schnell erkannt. Er pfiff leise durch die Z\u00e4hne, als er feststellte, dass aus dem kleinen M\u00e4dchen eine sehr sch\u00f6ne junge Frau geworden war. Sie war das absolute, j\u00fcngere Spiegelbild ihrer Mutter. Da war nichts zu machen, wenn sie jetzt die Burg in Beschlag genommen hatte, musste Manfred wohl oder \u00fcbel weichen. Eigentlich wollte er sich auch gleich wieder, ziemlich ver\u00e4rgert, auf dem Weg machen, aber Silkes Anblick, sie trug wie \u00fcblich ein T-Shirt zu ihren Reithosen, lie\u00df ihn doch noch einen Moment l\u00e4nger hinsehen. Manfred konnte Silkes Brustwarzen unter dem d\u00fcnnen Stoff deutlich sehen, aber auch sonst h\u00e4tte er leicht feststellen k\u00f6nnen, dass die bei jeder Bewegung hin und her schwingenden Br\u00fcste von keinem BH eingezw\u00e4ngt wurden. Als Silke im Haus verschwunden war richtete sich Manfred leise seufzend auf und starrte die T\u00fcr an. Davon h\u00e4tte er gern noch mehr gesehen. Im n\u00e4chsten Moment \u00f6ffneten sich im ersten Stock knarrend die Fensterl\u00e4den und Manfred sackte erschrocken hinter der Br\u00fcstung zusammen. Silke hakte die L\u00e4den fest und sah sich scheinbar beil\u00e4ufig um. Da sie die Gegend dabei aber aufmerksam musterte erschien es Manfred sicherer, sich ein Stockwerk tiefer zu begeben und sie von dort aus durch eine der Schie\u00dfscharten weiter zu beobachten. Als Manfred seinen neuen Beobachtungsposten bezogen hatte stellte er fest, dass er von dort aus sogar noch tiefer in das gegen\u00fcberliegende Fenster hineinsehen konnte. Au\u00dferdem konnte er sich im Schatten der Wand gem\u00fctlich auf eine alte Steinbank setzen und war damit, trotz seiner guten Sicht, praktisch unm\u00f6glich zu entdecken. Zufrieden lehnte sich Manfred an die Wand und betrachtete grinsend Silkes einladende Rundungen. Silke hatte sich davon \u00fcberzeugt, dass alles in Ordnung war und wandte sich vom Fenster weg. Noch in der Bewegung streifte sie sich das T-Shirt \u00fcber den Kopf und warf es von sich. Wo es landete konnte Manfred nicht sehen, aber er h\u00e4tte sowieso keine Augen daf\u00fcr gehabt. &#8222;Wow.&#8220;, fl\u00fcsterte er leise vor sich hin und grinste noch breiter. &#8222;Ich glaube, jetzt gef\u00e4llt es mir hier noch besser. Wenn die w\u00fcsste&#8230;&#8220; Silke w\u00e4re nie auf den Gedanken gekommen, dass jemand in dem alten Turm stecken konnte. Die T\u00fcr war wie immer fest verschlossen, genau wie die alle anderen auch. Das hatte sie ja gerade noch kontrolliert. Mit wackelnden H\u00fcften streifte sie die enge Reithose ab und pr\u00e4sentierte Manfred dabei ihren festen, runden Hintern. Dann ging sie zu ihrer Truhe, um sich das N\u00f6tige f\u00fcr die n\u00e4chste Stunde herauszuholen. Manfred r\u00fcckte n\u00e4her an die Schie\u00dfscharte heran. Jetzt war ihm jeder Zentimeter wichtig. Silke war im Moment aus seinem Blickfeld verschwunden und er wartete ungeduldig darauf, dass sie wieder auftauchte. Silke brauchte nicht lange, das was sie suchte lag gleich obenauf. Eine schicke Korsage, Str\u00fcmpfe, ihr Lieblingsvibrator (der mit den zwei Enden) und ein ziemlich dickes Magazin mit Hochglanzbildern, die jede sexuelle Spielart abdeckten. Silke konnte sich jedenfalls nicht vorstellen, dass es noch mehr geben k\u00f6nnte. Wesentlich sorgf\u00e4ltiger als ihr T-Shirt legte sie die Sachen aufs Sofa und zog sich dann die Korsage \u00fcber. Manfred konnte nicht erkennen was Silke auf ihrem Sofa deponiert hatte und w\u00fcnschte sich, dass er ein Fernglas dabei h\u00e4tte. Als Silke sich dann anzog sah er auch ohne wieder genug. Die schwarzen Spitzen lie\u00dfen jede Menge Haut durchscheinen und als Silke dann auch noch die Str\u00fcmpfe \u00fcber ihre langen Beine gezogen hatte erschien sie ihm fast noch nackter als vorher. Schnaufend \u00f6ffnete Manfred den Rei\u00dfverschluss seiner inzwischen viel zu engen Hose und befreite seinen pochenden Schwanz. Langsam schob er die Vorhaut \u00fcber der angeschwollenen roten Eichel hin und her und fragte sich, was er noch alles sehen w\u00fcrde. Silke war selber viel zu ungeduldig, als dass sie ihr Vorhaben noch l\u00e4nger hinausgez\u00f6gert h\u00e4tte. Mit dem Magazin in der linken Hand lie\u00df sie sich aufs Sofa sinken und rieb mit der Rechten durch ihre dunklen Locken, um die schon reichlich vorhandene Feuchtigkeit noch weiter zu verteilen. Manfred \u00e4chzte laut. Er konnte immer noch nicht richtig fassen was er da sah, aber das hinderte ihn nicht daran, seine Bewegungen zu beschleunigen. Immer schneller rieb seine Faust \u00fcber den steinharten Schaft seines Schwanzes, bis er endlich st\u00f6hnend abspritzte und dicke Spermatropfen gegen die Wand flogen. Manfred hatte sich extra beeilt, damit er es auf jeden Fall vor Silke schaffte. Woher sollte er auch wissen, dass Silke noch gar nicht richtig angefangen hatte!? Manfred quetschte die letzten kleinen Tr\u00f6pfchen aus seiner Schwanzspitze. Er hatte schon h\u00e4ufiger onaniert, auch schon mehrmals an einem Tag, aber noch nie unmittelbar hintereinander und deshalb stopfte er seinen langsam schrumpfenden Schwanz wieder in die Hose zur\u00fcck. Er hatte den Rei\u00dfverschluss noch nicht ganz geschlossen als Silke nach ihrem Vibrator griff und ihn zwischen ihre Beine dirigierte. Wieder st\u00f6hnte Manfred auf und sein Schwanz ruckte deutlich f\u00fchlbar wieder nach oben. &#8222;Das gibt&#8217;s doch gar nicht.&#8220;, \u00e4chzte er. &#8222;So ein geiles Aas.&#8220; Als Silke sich die beiden vibrierenden Enden in Fotze und Arsch stie\u00df glaubte Manfred sogar das laute St\u00f6hnen zu h\u00f6ren, das aus ihrem weit aufgerissenen Mund kommen musste. Fasziniert starrte er auf Silkes Hand, die den Vibrator mit aller Kraft hin und her bewegte. Unwillk\u00fcrlich passte er sich ihrem Takt an und b\u00e4umte sich mit ihr zusammen in einem weiteren Orgasmus auf. Wieder flogen Spermatropfen an die Wand, aber diesmal machte Manfred, ebenso wie Silke, einfach weiter. Sein Schwanz kam gar nicht dazu schlaff zu werden. Nach dem dritten Mal konnte Manfred nicht mehr. Das hei\u00dft, er konnte schon, aber sein Schwanz nicht. Manfred starrte immer noch gierig auf Silkes schwei\u00dfnassen K\u00f6rper und versuchte seinen Schwanz dazu zu \u00fcberreden, sich noch einmal aufzurichten. Nichts half. Aber da Silkes Bewegungen nun auch langsamer wurden und dann ganz aufh\u00f6rten war Manfred eigentlich ganz froh \u00fcber die Erholungspause. Keuchend beobachtete er, was Silke nun vor hatte. Silke hatte das Gleiche vor, wie an den Tagen vorher auch. Sie wartete bis sich ihr keuchender Atem wieder beruhigt hatte und stand dann auf. Schnell streifte sie Korsage und Str\u00fcmpfe wieder ab und legte sie sorgf\u00e4ltig \u00fcber einen Stuhl. Dann zog sie sich wieder normal an und holte aus ihrer Kiste einen einfachen Gummischwanz ohne Motor, der auch ruhig etwas N\u00e4sse vertragen konnte. Sie wollte nicht sehr lange weg bleiben und lie\u00df deshalb die Fensterl\u00e4den offen; nur die Eingangt\u00fcr verschloss sie sorgf\u00e4ltig. Dann legte sie Charly den Sattel auf, steckte den Gummischwanz in die Satteltasche und f\u00fchrte ihn bis vor das Tor. Manfred glaubte zu erkennen, was Silke in die Tasche steckte und sch\u00fcttelte den Kopf. Diese Uners\u00e4ttlichkeit war ihm ein R\u00e4tsel. Als er sah, dass Silke mit Charly sprach versuchte er den Sinn der Wortfetzen die er mitbekam zu entr\u00e4tseln. &#8222;Freust&#8230; dich&#8230; immen&#8230; gleich&#8230;&#8220; Mehr hatte er nicht verstanden und jetzt, als Silke im Wald verschwunden war, versuchte er sich einen Reim darauf zu machen. &#8222;immen&#8230;&#8220;, murmelte er vor sich hin. &#8222;Was, zum Teufel soll immen hei\u00dfen? Schwimmen vielleicht?&#8220; Ihm viel der Teich ein, der etwas tiefer im Wald lag. Wollte Silke vielleicht dort hin? Sie musste mit dem Pferd einen gro\u00dfen Bogen schlagen, wenn er auf direktem Weg durch den Wald lief und sie sich nicht zu sehr beeilte, k\u00f6nnte er es schaffen noch vor ihr dort zu sein. Manfred sch\u00fcttelte den Kopf. An diesem Tag w\u00fcrde er nur noch bis nach Hause laufen und keinen Schritt weiter. Er f\u00fchlte sich einfach nur fix und fertig. &#8222;Aber Morgen.&#8220;, schwor er sich. &#8222;Morgen werde ich auf alles vorbereitet sein.&#8220; Am n\u00e4chsten Morgen war Manfred noch fr\u00fcher unterwegs. In einer gro\u00dfen Tasche hatte er alles dabei was er zu brauchen glaubte und diesmal steuerte er direkt den geheimen Zugang zum Bergfried an. Oben im Turm angelangt peilte er die Lage und stellte fest, dass Silke noch nicht eingetroffen war. Er hatte also Zeit seine Vorbereitungen zu treffen. Als Erstes holte er ein Fernglas aus der Tasche und legte es vorsichtig auf den Boden. Es war nichts Besonderes, aber f\u00fcr diese kurze Distanz w\u00fcrde es hervorragende Dienste leisten. Dann nahm er einen kleinen Kasten heraus, in etwa so gro\u00df wie eine Zigarettenschachtel, und steckte einen Ohrh\u00f6ren in die daf\u00fcr vorgesehene Buchse. Nach einem kurzen Test grinste Manfred. Dieses hochempfindliche Mikrophon hatte ihn den Rest seines Taschengeldes gekostet, wenn er Silke damit aber genauso deutlich h\u00f6ren konnte wie das Vogelgezwitscher, das ohne Mikrophon im Turm nicht zu h\u00f6ren war, hatte es sich gelohnt. Nachdem er alles bereitgelegt hatte lehnte sich Manfred zur\u00fcck und wartete. Fast zur gleichen Zeit wie am Vortag h\u00f6rte er leisen Hufschlag und wenig sp\u00e4ter \u00f6ffnete sich das Tor. Silke hatte diesmal eine d\u00fcnne, durchscheinende Bluse an und darunter notwendigerweise einen BH. Daf\u00fcr hatte sie die Bluse aber soweit aufgekn\u00f6pft, dass Manfred mit dem Fernglas die Spitzen des BHs in ihrem Ausschnitt erkennen konnte. Es lief genauso ab wie beim ersten Mal. Silke nahm dem Pferd den Sattel ab, f\u00fchrte es in den Schatten und \u00f6ffnete dann die T\u00fcr zu ihrem Haus. Als sie wenig sp\u00e4ter die Fensterl\u00e4den \u00f6ffnete und sich forschend umsah hatte sie die Bluse bereits aufgekn\u00f6pft und Manfred bewunderte ihre festen Br\u00fcste unter den feinen Spitzen des BHs. Silke verschwand und in Erwartung des nun folgenden Schauspiels \u00f6ffnete Manfred seine Hose und holte seinen halbharten Schwanz heraus. Diesmal tauchte Silke schneller auf, da sie sich nur ausgezogen und einen Vibrator aus ihrer Truhe genommen hatte, mit dem sie sich nun aufs Sofa setzte. Manfred konnte nur einen kleinen Teil des Spiegels erkennen, aber Silkes starrer Blick, mit dem sie ihr Spiegelbild f\u00f6rmlich verschlang, sagte ihm auch so genug. Sanft rieb sie mit dem dicken Gummischwanz durch ihre Schamlippen und noch bevor sie ihn das erste Mal richtig ansetzte hatte Manfred schon abgespritzt. Die kurze Pause, bis er wieder einsatzbereit war, nutzte Manfred um das Mikrophon einzuschalten und auf das weit ge\u00f6ffnete Fenster zu richten. Er wurde nicht entt\u00e4uscht, Silkes St\u00f6hnen war deutlich zu vernehmen und schnell richtete sich Manfreds Schwanz wieder auf. &#8222;Oooh&#8230;Jaaah&#8230;!&#8220;, t\u00f6nte es aus dem Ohrh\u00f6rer als Silke den Vibrator zwischen ihre klatschnassen Schamlippen schob. &#8222;Mmmh&#8230;Ist das geil&#8230;Oooh&#8230;!&#8220; Dann konnte Manfred sogar das leise Schmatzen vernehmen, mit dem der Vibrator sich seinen Weg bahnte. Geil rieb er seinen wieder steil aufgerichteten Schwanz und lauschte den immer lauter werdenden St\u00f6hnlauten. Silke geb\u00e4rdete sich wie verr\u00fcckt. Ihre H\u00fcften zuckten dem zusto\u00dfenden Vibrator entgegen und bei jedem Sto\u00df keuchte und st\u00f6hnte sie wilder als Manfred es sich je h\u00e4tte vorstellen k\u00f6nnen. Nachdem er das zweite Mal abgespritzt hatte stopfte er seinen widerspenstigen Schwanz in die Hose zur\u00fcck. Er dachte an seine wackligen Knie vom Vortag und daran, dass er ja auch noch versuchen wollte, Silke beim Baden zuzusehen. So schwer es ihm fiel, beschr\u00e4nkte er sich die n\u00e4chste halbe Stunde nur aufs Zusehen und Zuh\u00f6ren und \u00e4chzte nur hin und wieder auf, wenn Silke mit einem besonders lauten St\u00f6hnen zeigte, dass sie einen weiteren Orgasmus hatte. Als Silkes Bewegungen dann endlich langsamer wurden richtete sich Manfred mit schmerzendem und pochendem Schwanz auf und stolperte die Stufen hinunter. L\u00e4nger h\u00e4tte er es auch nicht mehr ausgehalten. Mit langen Schritten lief er in den Wald und kontrollierte dabei die Richtung mit Hilfe eines Kompasses, den er nat\u00fcrlich auch mitgebracht hatte. Dadurch, dass er vor Silke aufgebrochen war konnte er sich etwas l\u00e4nger Zeit lassen und die hatte er auch bitter n\u00f6tig, denn auf den ersten paar hundert Metern verhinderte sein steil aufgerichteter Schwanz ein richtiges Laufen. Manfred fand den Teich auf Anhieb und suchte sich einen g\u00fcnstigen Platz. Obwohl er st\u00e4ndig nach dem Hufschlag ihres Pferdes lauschte \u00fcberraschte ihn ihr Auftauchen doch noch, weil der dicke Teppich aus Tannennadeln und Laub fast jedes Ger\u00e4usch d\u00e4mpfte. Vom Weg aus ritt Silke am Teich entlang und stieg erst auf der gegen\u00fcberliegenden Seite ab. Grinsend erkannte Manfred, dass sie ihre Bluse schon wieder aufgekn\u00f6pft und diesmal auf den BH verzichtet hatte. Vorsichtig schlich er sich n\u00e4her an die kleine Lichtung heran und sp\u00e4hte durch die dichten Zweige. Silke f\u00fchlte sich v\u00f6llig sicher. Schlie\u00dflich hatte sie w\u00e4hrend der ganzen Ferien niemand gest\u00f6rt und f\u00fcr diese Seite des Teiches w\u00fcrde sich auch bestimmt niemand interessieren. Gem\u00e4chlich streifte sie Bluse und Hose ab und lie\u00df sich zwischen den \u00fcberh\u00e4ngenden Zweigen hindurch ins Wasser gleiten. Sie seufzte dabei so erleichtert auf, dass Manfred in diesem Moment erst richtig merkte, wie schw\u00fcl es war. Oder trieb ihm nur Silkes N\u00e4he die Schwei\u00dfperlen auf die Stirn? Viel Zeit, um dar\u00fcber nachzudenken, lie\u00df ihm Silke nicht. Eine kurze Abk\u00fchlung reichte ihr und sie kletterte an der gleichen Stelle wieder aus dem Wasser heraus. Nachdem sie die Wassertropfen von ihrer Haut gesch\u00fcttelt hatte legte sie sich in das hohe Gras, damit die Sonne den Rest erledigen konnte. Es war zwar schon sehr warm, aber noch war es fr\u00fch am Tag und die einzige Stelle, an der die Sonne eine gen\u00fcgend gro\u00dfe Fl\u00e4che erreichte, lag unmittelbar vor den B\u00fcschen, hinter denen sich Manfred verbarg. Er wagte kaum zu atmen, als sich Silke nur knapp einen Meter vor ihm ins Gras legte. Da er so die aufreizenden Rundungen aus n\u00e4chster N\u00e4he betrachten konnte fiel ihm die aufgezwungene Unt\u00e4tigkeit besonders schwer. Minutenlang starrte er Silke reglos an. Endlich r\u00fchrte sich Silke wieder. Manfred hatte schon geglaubt, dass Silke eingeschlafen war und st\u00fctzte sich gerade auf, um sich m\u00f6glichst lautlos zu entfernen, als er bemerkte, dass sich ihre H\u00fcften langsam bewegten. Vorsichtig verlagerte er deshalb nur sein Gewicht und beobachtete weiter. Auf und ab&#8230; hin und her&#8230; Silke bewegte ihre H\u00fcften langsam, aber ohne Unterbrechung. Schon als sie sich das erste Mal auf dieser Lichtung ins Gras gelegt hatte, hatte sie die aufreizende Wirkung der hohen, weichen St\u00e4ngel zwischen ihren Beinen bemerkt und inzwischen wusste sie ganz genau, wie sie sich bewegen musste, um den besten Effekt zu erzielen. &#8222;Mmmh&#8230;&#8220;, seufzte Silke leise. Sie lie\u00df ihre H\u00e4nde, die sie bisher ruhig auf dem Boden liegen hatte, langsam \u00fcber ihre Schenkel und ihren Bauch bis zu ihren festen Br\u00fcsten wandern und streichelte sie. Von Sekunde zu Sekunde wurde ihre Bewegungen fordernder. Immer wieder presste sie ihre Br\u00fcste fest zusammen, lie\u00df sie wieder los, um mit den Fingern die steinharten Brustwarzen zu bearbeiten und mit jedem Mal wurde ihr Atem schneller und lauter. Manfred presste seine Hand gegen die riesige Beule in seiner Hose und biss sich auf die Lippen, um nicht aufzust\u00f6hnen. Da lag dieses geile Luder so nah vor ihm, dass er ihre nassen Schamlippen in der Sonne glitzern sehen konnte und er hatte einfach keine M\u00f6glichkeit, sich selbst zu erleichtern. Er schwor sich, nie mehr so nahe heranzugehen. Eine solche Tortur wollte er nicht noch einmal erleben. Es dauerte scheinbar Ewigkeiten, bis Silke endlich aufstand und zu ihrem Sattel hin\u00fcberging, der neben ihrem Pferd im Gras lag. Manfred nutzte die Gelegenheit um sich etwas zur\u00fcckzuziehen und endlich seinen steinharten, pochenden Schwanz aus der Hose zu zerren. Nichtsahnend holte Silke einen Vibrator aus der Satteltasche und schob ihn gleich an Ort und Stelle zwischen ihre triefnassen Schamlippen. Schwer atmend lie\u00df sie sich dann in die Knie sinken und setzte das fort, was die Grashalme so wunderbar vorbereitet hatten. &#8222;Oooh&#8230;Jaaah&#8230;&#8220;, st\u00f6hnte sie selig. &#8222;Mmmh&#8230;ist das guuut&#8230;.Oooh&#8230;&#8220; Manfred schlich wieder n\u00e4her und sp\u00e4hte durch die Zweige. Diesmal war Silke so weit weg, dass er keine Hemmungen hatte, seinen Schwanz im Takt des zusto\u00dfenden Vibrators zu reiben. Au\u00dferdem war Silkes St\u00f6hnen inzwischen so laut, dass sie kaum etwas anderes mitbekommen konnte. Manfred stellte sich vor, dass es sein Schwanz w\u00e4re, der da immer wieder hart zwischen Silkes zitternde Beine stie\u00df und um das Gef\u00fchl noch zu verst\u00e4rken spuckte er in seine Handfl\u00e4che und rieb dann weiter. So warm und nass muss sich ihre Fotze auch anf\u00fchlen, dachte Manfred und schloss die Augen. Immer schneller reibend konzentrierte er sich nun auf das leise Schmatzen in seiner Hand und in Silkes Fotze. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Jaaah&#8230;!&#8220;, st\u00f6hnte Silke pl\u00f6tzlich noch lauter auf. &#8222;Oooh&#8230; Oooh&#8230; Ich komme&#8230; Jaaah&#8230; Fick mich&#8230; Fick mich&#8230;!&#8220; Manfreds Schwanz b\u00e4umte sich noch einmal richtig auf und spritzte dann zuckend dicke Spermatropfen in die B\u00fcsche. Das Gef\u00fchl war einfach zu real gewesen, als dass sich Manfred noch l\u00e4nger h\u00e4tte zur\u00fcckhalten k\u00f6nnen. Leise st\u00f6hnend quetschte er die letzten Tropfen heraus und schlich nach einem letzten Blick auf Silkes schwei\u00dfnassen K\u00f6rper leise weg. Auf dem R\u00fcckweg schmiedete er schon die n\u00e4chsten Pl\u00e4ne. Er sah jedenfalls keinen Anhaltspunkt daf\u00fcr, dass sich Silkes Verhalten nach den Ferien pl\u00f6tzlich \u00e4ndern sollte. Endlich sind die Ferien zu Ende. Corinna von Waldenau trieb ihr Pferd etwas an und seufzte unterdr\u00fcckt auf. Seit sie Silke vor ein paar Wochen gesehen hatte, als sie gerade auf dem R\u00fcckweg vom Teich zu ihrer Burg war, hatte sie immer einen weiten Bogen um ihren Lieblingsplatz gemacht. Bei dem Gedanken, dass Silke sie bei ihrem Treiben auch h\u00e4tte \u00fcberraschen k\u00f6nnen, wurde Corinna \u00fcbel. Aber jetzt war Silke in der Schule und sie brauchte sich keine Sorgen mehr zu machen. Laut keuchend trabte Corinna die letzten hundert Meter und sprang aus dem Sattel. Hastig l\u00f6ste sie den Sattel und warf ihre Kleider achtlos zu Boden. Selig seufzend nahm sie dann in der gewohnten Stellung Platz und rieb ihre nasse Fotze \u00fcber das raue Leder. &#8222;Mmmh&#8230; Endlich&#8230;&#8220; Corinna brauchte keine lange Vorbereitung, sie war so nass und gierig, dass sie schon nach wenigen Sekunden auf das harte Sattelhorn h\u00e4tte wechseln k\u00f6nnen. Aber sie wollte jede Sekunde und jeden Zentimeter des Sattels ausnutzen. Manfred staunte nicht schlecht, als er feststellte dass Silke in seiner Klasse war. V\u00f6llig unauff\u00e4llig sa\u00df sie schr\u00e4g vor ihm auf ihrem Stuhl und tat so, als ob sie kein W\u00e4sserchen tr\u00fcben k\u00f6nnte. Manfred freute sich, dass der Unterricht damit f\u00fcr sie immer gleich endete und war sich nun absolut sicher, dass er nichts verpassen w\u00fcrde. Der erste Stunde war wie immer ziemlich langweilig. Sie erhielten ihre neuen Stundenpl\u00e4ne, eine Liste mit Dingen, die sie sich m\u00f6glichst schnell besorgen sollten und etliche \u00fcberfl\u00fcssige Ermahnungen, an die sich sowieso noch kein Sch\u00fcler gehalten hatte. Danach wurden sie allerdings schon wieder nach Hause geschickt, weil ihr neuer Klassenlehrer krank war und die Vertretung seine eigene Klasse \u00fcbernehmen musste. Manfred schoss als Erster aus dem Klassenraum und beeilte sich nach Hause zu kommen. &#8222;Keine Schule heute!&#8220;, rief er seiner \u00fcberraschten Mutter zu. &#8222;Ich bin schon wieder weg!&#8220; Noch bevor sie etwas erwidern konnte hatte er die T\u00fcr schon hinter sich ins Schloss geworfen und machte sich auf den Weg. Atemlos kam er an der Burg an und stellte zufrieden fest, dass er vor Silke eingetroffen war. Sie w\u00fcrde bestimmt auch gleich auftauchen, da war sich Manfred ganz sicher. Bevor er auf den Turm stieg wollte er noch einmal kurz verschnaufen und setzte sich in den sp\u00e4rlichen Schatten am Fu\u00df der Mauer. &#8222;Mann, ist das heute wieder hei\u00df.&#8220; Manfred wischte sich den Schwei\u00df von der Stirn und dachte einen Moment nach. Er musste unbedingt k\u00fcrzer treten, sonst w\u00fcrde es nicht mehr lange dauern, bis er seinen Schwanz wund gerieben hatte. Wenn er jetzt direkt zum Teich ging hatte das einige Vorteile. Er sparte sich den Aufstieg auf den Turm, konnte am Teich Silke sehr viel besser sehen und h\u00f6ren und vor allem konnte er sich vorher selber noch ein bisschen abk\u00fchlen, bevor es losging. Nachdem er diesen Entschluss einmal gefasst hatte schlenderte Manfred in dem beruhigenden Gef\u00fchl, noch viel Zeit zu haben, durch den Wald. Am Teich angekommen suchte er sich einen g\u00fcnstigen Platz, nicht zu nah am Ufer, zog sich aus und sprang ins Wasser. Prustend tauchte er wieder auf und wischte sich die Tropfen aus dem Gesicht. Das war sehr viel besser, als oben in dem stickigen Turm zu hocken und auf Silke zu warten. Vielleicht lie\u00df sie ihm ja auch noch Zeit f\u00fcr ein kleines Nickerchen. Vorsichtig, damit er nicht zuviel Dreck aufwirbelte, stieg Manfred aus dem Wasser und ging zu seinen Kleidern zur\u00fcck. Gerade wollte er es sich auf dem weichen Waldboden gem\u00fctlich machen, als ihn ein leises Schnauben aufschreckte. Vorsichtig schlich er n\u00e4her an die Lichtung heran. Erstaunt sah er, dass Silke diesmal ein braunes Pferd dabei hatte, anstatt das \u00fcbliche schwarze. Sie selbst stand mit dem R\u00fccken zu ihm daneben und legte gerade den Sattel auf den Boden. Als sie sich dann umdrehte erkannte Manfred seinen Irrtum. Das war nicht Silke, sondern ihre Mutter, die Baronin. Doch selbst von vorne war die \u00c4hnlichkeit immer noch verbl\u00fcffend. Sie hatten die gleiche schlanke Figur mit festen, vollen Br\u00fcsten, die gleichen lockigen, dunklen Haare und auch die Gesichter wiesen \u00e4hnliche Z\u00fcge auf. Lediglich ein paar kleine F\u00e4ltchen verhinderten, dass man die Baronin f\u00fcr Silkes \u00e4ltere Schwester halten konnte. Manfred runzelte die Stirn. Einerseits hoffte er, dass sich die Baronin schnell wieder verzog, andererseits h\u00e4tte er so nat\u00fcrlich auch die Gelegenheit, eine Frau beim Schwimmen zu beobachten. Es sah jedenfalls nicht so aus, als ob sie einen Badeanzug unter ihren Kleidern trug. Als Corinna rasch Bluse und Hose abstreifte sah Manfred sich in seinen \u00dcberlegungen best\u00e4tigt. Er konnte sich gerade noch ein anerkennendes Pfeifen verkneifen, als er feststellte, dass die Baronin nicht nur im Gesicht noch ziemlich jung aussah. Trotzdem bedauerte er, dass er diesmal auf Silkes Beobachtung verzichten musste. Aber vielleicht schwammen die Beiden ja gemeinsam ein Runde. Das w\u00e4re ja auch schon sehenswert. Verwirrt stellte Manfred fest, dass die Baronin gar nicht daran dachte, ins Wasser zu springen, sondern sich einfach auf ihren Sattel setzte. Was sollte denn das nun wieder? Als Manfred die Antwort auf seine unausgesprochene Frage bekam sperrte er Mund und Augen weit auf. V\u00f6llig verdattert starrte er zu Corinna von Waldenau hin\u00fcber, die sich wohlig st\u00f6hnend an dem Sattel rieb. Sie rutschte \u00fcber die ganze L\u00e4nge des Sattels. Vor und zur\u00fcck und wieder vor und mit jeder Bewegung wurde sie wilder. Hastig griff Manfred nach seinem steil aufgerichteten Schwanz. &#8222;Schei\u00dfe.&#8220;, fl\u00fcsterte er lautlos, als er weiteren leisen Hufschlag vernahm. Schnell schob er sich tiefer zwischen die dichten B\u00fcsche. Das musste jetzt Silke sein und damit war die Vorstellung nat\u00fcrlich zu Ende. Sehen konnte er nun nichts mehr und lauschte nur noch auf die, seiner Meinung nach unweigerlich folgende, Auseinandersetzung. Aber nichts, au\u00dfer dem lauten St\u00f6hnen h\u00f6rte er keinen Ton. Hatte er sich verh\u00f6rt? Schnell krabbelte er wieder zur\u00fcck zu seinem Beobachtungsposten und sah sich um. Er hatte sich nicht verh\u00f6rt! Unbemerkt von ihrer Mutter stand Silke nur ein paar Schritt seitlich hinter ihr und starrte sie gebannt an. Ganz offensichtlich war sie von dem Anblick ebenso fasziniert wie Manfred, denn sie schob ihre H\u00e4nde langsam in ihre Hose und die bereits ge\u00f6ffnete Bluse und lie\u00df ihre Mutter dabei keine Sekunde aus den Augen. Unwillk\u00fcrlich griff Manfred wieder nach seinem Schwanz. Das \u00fcbertraf alle Erwartungen! Vorsichtig \u00f6ffnete Silke den Rei\u00dfverschluss ihrer Jeans und schob ihre Hand tiefer hinein. Sie verschwendete keinen Gedanken an den Augenblick, in dem ihre Mutter sie bemerken musste. Im diesem Moment dachte sie nur an den aufregenden Anblick und das sehns\u00fcchtige Ziehen in ihrem Bauch. Silke leckte sich die trockenen Lippen. Daran, einen Sattel derart zu benutzen, hatte sie noch gar nicht gedacht. Ihre Finger w\u00fchlten zwischen ihren nassen Locken und bearbeiteten fieberhaft den bereits dick angeschwollenen Kitzler. Corinna bekam davon nichts mit, das Gef\u00fchl des rauen Leders zwischen ihren Beinen war zu intensiv. St\u00f6hnend rutschte sie auf dem Sattel ganz weit nach vorne und stie\u00df dann hart zur\u00fcck. Mit einem unanst\u00e4ndig schmatzenden Laut verschwand das Sattelhorn in ihrer triefenden Fotze und f\u00fcllte sie aus. Einen Augenblick genoss Corinna das herrliche Gef\u00fchl und machte dann noch wilder weiter. Immer schneller bewegte sie ihre H\u00fcften rauf und runter und starrte dabei st\u00f6hnend und mit gl\u00e4nzenden Augen auf das zwischen ihren Beinen auftauchende und verschwindende harte Leder. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie endlich merkte, dass sich ein weiteres St\u00f6hnen mit dem ihren mischte. Entsetzt warf Corinna ihren Kopf herum und entdeckte sofort ihre Tochter, die v\u00f6llig ungedeckt am Rand der Lichtung stand. Corinna sp\u00fcrte, wie ihr das Blut in den Kopf stieg und suchte krampfhaft nach Worten, bis sie endlich auch bemerkte, was Silke gerade tat. Corinnas Schock war wie weggeblasen, f\u00fcr Erkl\u00e4rungen war sp\u00e4ter noch Zeit. Den Blick diesmal auf ihre halb ausgezogene Tochter gerichtet, die sich mit geschlossenen Augen und laut st\u00f6hnend bearbeitete, nahm Corinna ihre Bewegungen wieder auf. Langsamer diesmal, aber daf\u00fcr l\u00e4nger und tiefer. Auch Silke bemerkte nat\u00fcrlich die ver\u00e4nderte Ger\u00e4uschkulisse und \u00f6ffnete ihre Augen wieder. Sie war noch so von ihrem gewaltigen Orgasmus \u00fcberw\u00e4ltigt, dass es einen Moment dauerte, bis sie begriff, dass ihre Muter sie die ganze Zeit mit gl\u00e4nzenden Augen ansah und ihre H\u00fcften dabei unabl\u00e4ssig weiter auf und ab bewegte.<\/p>\n<p>Silke l\u00e4chelte verlegen und machte z\u00f6gernd einen Schritt nach vorne. &#8222;Ja, komm her zu mir, Liebling.&#8220;, kr\u00e4chzte Corinna heiser und l\u00e4chelte zur\u00fcck. &#8222;Mama, ich&#8230;&#8220; &#8222;Sp\u00e4ter&#8230; Mmmh&#8230; sp\u00e4ter, Liebling. Komm her.&#8220; Silke sank neben ihrer Mutter auf die Knie und seufzte auf, als sie ihr Gesicht zwischen Silkes Br\u00fcste dr\u00fcckte und die aufgerichteten Brustwarzen k\u00fcsste. Schnell sprang Silke wieder auf und zog sich hastig ganz aus. Dann kniete sie sich wieder hin und f\u00fchrte ihre Br\u00fcste wieder an die wartenden Lippen ihrer Mutter. &#8222;Mmmh&#8230; ist das sch\u00f6n&#8230;&#8220;, fl\u00fcsterte Silke leise. Langsam und z\u00f6gernd lie\u00df sie ihre Hand \u00fcber den R\u00fccken ihrer Mutter wandern und war bereit, sie jederzeit schnell wieder zur\u00fcckzuziehen, wenn sie sich dagegen wehrte. Aber Corinna dachte gar nicht daran, sich zu wehren, sondern st\u00f6hnte nur best\u00e4tigend auf, als sich die tastenden Finger langsam zwischen ihre Arschbacken schoben. Mutiger geworden streichelte Silke die weit gedehnten nassen Schamlippen ihrer Mutter und wurde mit einem weiteren St\u00f6hnen und einem sanften Biss in ihre Brustwarzen belohnt. Jetzt war der Bann gebrochen und Silke warf alle Hemmungen ab. Sie dr\u00fcckte ihrer Mutter einen Kuss auf die Stirn und rutschte dann hinter sie, so dass sie die gl\u00e4nzenden Schamlippen und das dazwischen eingepferchte Sattelhorn sehen konnte. Aufmunternd legte sie ihre H\u00e4nde auf Corinnas runde Arschbacken und dr\u00fcckte sie hinunter. Corinna verstand. Sie lie\u00df sich von Silkes H\u00e4nden leiten und passte sich den immer schneller werdenden Takt an. Es war ihr zwar immer noch unverst\u00e4ndlich, wie sie sich so vor ihrer Tochter gehen lassen konnte, aber sie genoss trotzdem ihren geilen, fordernden Blick. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Jaaah&#8230; Jetzt&#8230; Jetzt&#8230; Oooh&#8230;!&#8220;, st\u00f6hnte Corinna, als sie von einem wahnsinnigen Orgasmus durchgesch\u00fcttelt wurde. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Jaaah&#8230;!&#8220; &#8222;Schneller, Mama, schneller!&#8220;, keuchte Silke zur\u00fcck. &#8222;Oooh&#8230; Sieht das geil aus&#8230; Fester&#8230; Fester&#8230;!&#8220; &#8222;Ja&#8230; Ja&#8230; Jaaah&#8230;!&#8220; Corinna warf den Kopf in den Nacken. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Ich kann&#8230; nicht mehr&#8230; Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Jaaah&#8230;!&#8220; Silke rutschte wieder nach vorne und nahm Corinnas Gesicht in ihre H\u00e4nde. Fest pressten sich ihre Lippen aufeinander und \u00f6ffneten sich weit, um ihren gierig wirbelnden Zungen Platz zu machen. Schmatzend glitt das Sattelhorn aus Corinnas Fotze, als sie sich weiter aufrichtete und ihren schwei\u00dfnassen K\u00f6rper an ihre Tochter presste. Sie beugte sich immer weiter nach vorne, bis Silke sich schlie\u00dflich nicht mehr halten konnte und r\u00fccklings ins Gras fiel. Sofort war Corinna \u00fcber ihr und bedeckte ihre Br\u00fcste mit sanften K\u00fcssen. &#8222;Jetzt bin ich an der Reihe.&#8220;, fl\u00fcsterte Corinna. Ihre Lippen glitten k\u00fcssend \u00fcber Silkes Bauch abw\u00e4rts, blieben einen Moment an ihrem Nabel h\u00e4ngen und erreichten dann die nassen Locken auf ihren Schamlippen. Silke seufzte selig und zuckte mit den H\u00fcften gegen die sanft kreisende Zunge. &#8222;Oooh&#8230; Mama&#8230;!&#8220;, st\u00f6hnte sie laut auf, als die Zunge ihren Kitzler traf. Corinna antwortete nicht. Sie hielt ihren Mund fest auf Silkes Fotze gepresst und stie\u00df ihre Zunge mit schnellen Bewegungen immer wieder tief in die hei\u00dfe, nasse H\u00f6hle. Von unten sah sie dabei zwischen den wogenden Br\u00fcsten in Silkes lustvoll verzerrtes Gesicht. &#8222;Mmmh&#8230; Jaaah&#8230; Mamaaa&#8230;!&#8220; Silke griff sich zwischen die Beine und zog ihre Schamlippen weit auseinander. Corinna lie\u00df sich nicht zweimal bitten. Sie rieb ihr ganzes Gesicht \u00fcber die nasse, rote Haut und fickte ihre Tochter weiterhin mit ihrer Zunge. Als die ersten Zuckungen verrieten, dass Silke einen Orgasmus bekam sog sich Corinna an dem pochenden, hei\u00dfen Kitzler fest und bearbeitete ihn wild mit ihrer Zunge, bis Silke keuchend um Erl\u00f6sung bettelte. Selber schwer atmend legte sie sich dann neben ihr ins Gras, zog Silkes Kopf zwischen ihre Br\u00fcste und streichelte ihn z\u00e4rtlich. Manfred keuchte ebenfalls. Dreimal hatte er in dieser kurzen Zeit abgespritzt und die heftigen Schmerzen, die er dabei hatte, verhinderten, dass er sich nochmals einen runterholte. Im Moment sah es allerdings so aus, als ob die beiden Frauen auch nicht mehr k\u00f6nnten. Nach einem letzten Blick auf die ineinander verschlungenen K\u00f6rper schob sich Manfred so leise wie m\u00f6glich zur\u00fcck und schlich zu seinen Kleidern zur\u00fcck. M\u00fcde zog er sich wieder an und machte sich mit wackligen Knien auf den Heimweg. &#8222;Mama?&#8220;, fragte Silke nach einer Weile leise. &#8222;Hm?&#8220; &#8222;Was machen wir jetzt?&#8220; &#8222;Ausruhen.&#8220;, seufzte Corinna zufrieden. &#8222;Ich w\u00fcrde am liebsten gar nicht mehr aufstehen.&#8220; &#8222;Das mein ich doch gar nicht.&#8220; Silke setzte sich auf. &#8222;Ich will wissen, wie es mit uns weiter geht.&#8220; &#8222;Was meinst du?&#8220;, fragte Corinna und l\u00e4chelte ihre Tochter an. &#8222;Na, wie wir beide&#8230; ob wir&#8230;&#8220; &#8222;Ja, ja, das habe ich schon verstanden.&#8220;, lachte Corinna. &#8222;Ich will deine Meinung dazu h\u00f6ren. Willst du mein kleines Geheimnis&#8230; etwas weniger einsam machen?&#8220; &#8222;Ja!&#8220;, rief Silke und nickte heftig. &#8222;Aber&#8230; Ich muss dir dann auch ein Geheimnis verraten.&#8220; &#8222;Aha, lass h\u00f6ren.&#8220; &#8222;Eigentlich ist es ja gar keins&#8230; Ich habe n\u00e4mlich das gleiche wie du.&#8220;, sagte Silke leise und wunderte sich, dass sie dabei rot wurde. &#8222;Meistens bleibe ich dazu aber in meinem Zimmer&#8230; in der Burg&#8230; weil mich da niemand st\u00f6ren kann.&#8220; &#8222;Was denkst du denn?&#8220;, lachte Corinna. &#8222;Meistens bin ich auch in meinem Zimmer. Und da st\u00f6rt mich auch niemand.&#8220; Grinsend setzte sie sich ebenfalls auf. &#8222;Dein Zimmer erscheint mir allerdings geeigneter. Sollen wir es nicht zu unserem Zimmer machen?&#8220; Silke sparte sich die Antwort und gab ihrer Mutter stattdessen einen langen Kuss. &#8222;Na, dann komm.&#8220; Corinna stand auf und griff nach ihren Kleidern. &#8222;Zeig mir mal unser neues Reich.&#8220; &#8222;\u00c4h, ich&#8230;&#8220;, stotterte Silke und wurde wieder rot. &#8222;Ich habe da&#8230;&#8220; &#8222;Wahrscheinlich nichts, das ich nicht auch habe.&#8220;, half ihr Corinna aus der Klemme. &#8222;Und falls doch, werden wir es gleich ausprobieren.&#8220; Silke beeilte sich jetzt und da sie ihrem Pferd den Sattel nicht abgenommen hatte, wartete sie ungeduldig bis ihre Mutter auch soweit war. Im schnellen Trab ging es dann auf direktem Weg zur Burg und sie hatten genug damit zu tun, den herabh\u00e4ngenden Zweigen auszuweichen, als dass sie sich dabei auch noch h\u00e4tten unterhalten k\u00f6nnen. Nachdem sie die Pferde versorgt hatten \u00f6ffnete Silke die T\u00fcr zum Haupthaus und lie\u00df ihrer Mutter den Vortritt. Breit grinsend besah sich Corinna die Aufstellung des Sofas vor dem Spiegel und Silkes ge\u00f6ffnete &#8222;Schatztruhe&#8220;. &#8222;Eine nette Sammlung hast du da.&#8220;, lachte sie. &#8222;Darf ich mir sie einmal n\u00e4her ansehen?&#8220; Silke nickte und wurde wieder rot, als ihre Mutter die Kiste St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck ausr\u00e4umte und hin und wieder anerkennend pfiff. &#8222;Wirklich nicht schlecht.&#8220; Corinna zwinkerte ihrer Tochter zu. &#8222;Wenn wir zusammenlegen wird es uns bestimmt nicht langweilig. Was meinst du?&#8220; &#8222;Oh, ja&#8230;&#8220; Silke nickte wieder heftig. &#8222;Nun, wir&#8230;&#8220; Corinna sah auf ihre Uhr. &#8222;Nein, schade&#8230; Ich habe gleich noch einen Termin, aber Morgen machen wir es uns hier richtig gem\u00fctlich, okay?&#8220; &#8222;Morgen? Aber wir haben doch erst&#8230;&#8220; &#8222;Keine Chance&#8230;&#8220; Corinna sch\u00fcttelte den Kopf. &#8222;Ich muss zur Aufsichtsratsitzung. Du wei\u00dft doch, dass es bestimmt bis heute Nacht dauert.&#8220; Silke nickte missmutig und verabschiedete ihre Mutter mit einem langen Kuss. Der n\u00e4chste Vormittag erschien Silke und Manfred unendlich lang. Unkonzentriert lie\u00dfen sie die Unterrichte \u00fcber sich ergehen und sehnten das Ende der letzten Stunde herbei. Als es dann endlich zum letzten Mal klingelt schossen beide davon, schlangen Zuhause ein paar Bissen hinunter und machten sich dann wieder auf den Weg. Manfred traf als Erster an der Burg ein und schlug den Weg zum Teich ein, als er das heisere R\u00f6hren eines schweren Motors h\u00f6rte. Schnell duckte er sich hinter einen Strauch und sah in die Richtung, aus der das Ger\u00e4usch kam. Schon nach wenigen Sekunden tauchte Corinnas Landrover auf dem schmalen Waldweg auf. Jetzt sah Manfred auch die Abdr\u00fccke der breiten Reifen im Boden und stellte fest, dass die Baronin an diesem Tag schon mehrmals bis zur Burg gefahren war. F\u00fcr Manfred Grund genug, um sofort wieder kehrt zu machen und zumindest einen Blick in die Burg zu werfen. Ein paar Minuten sp\u00e4ter hockte er auf seinem Beobachtungsposten und sah in den Hof hinunter. Corinna stellte gerade die mitgebrachten Liegen und einen gro\u00dfen Sonnenschirm auf und setzte sich dann aufatmend hin. Es war offensichtlich, dass sie auf Silke wartete und Manfred nahm sich deshalb eines der mitgebrachten Schulb\u00fccher vor. Es dauerte noch etwa eine halbe Stunde, bis sich das Tor \u00f6ffnete und Silke ihr Pferd hereinf\u00fchrte. Sie fiel ihrer Mutter gleich in den Arm und gab ihr einen langen Kuss. Sofort richtete Manfred sein Mikrofon auf die beiden Frauen. &#8222;&#8230;machen wir jetzt?&#8220;, fragte Silke. &#8222;Du machst erst Deine Hausaufgaben.&#8220;, wehrte ihre Mutter ab. &#8222;Och, Mama.&#8220;, maulte Silke. &#8222;Nein, keine Chance.&#8220;, lachte Corinna. &#8222;Du machst Deine Hausaufgaben und ich k\u00fcmmere mich derweil um Charly.&#8220; Missmutig nahm Silke ihre B\u00fccher aus der Satteltasche und ging ins Haus. Wenig sp\u00e4ter tauchte sie in ihrem Zimmer auf und setzte sich an den Tisch am Fenster. Manfred grinste breit. Das war das erste Mal, dass er Silke so sittsam und friedlich an ihrem Tisch sitzen sah. Ihm war es Recht, dass ihre Mutter darauf bestand, dass sie zuerst ihre Hausaufgaben machte. So hatte er auch Zeit daf\u00fcr und musste sich am Abend nicht noch mal hinsetzen. Manfred hatte schon vorher angefangen, aber Silke und er waren trotzdem fast gleichzeitig fertig, da Manfred immer wieder durch Corinnas Anblick abgelenkt wurde. Die zog n\u00e4mlich, kaum dass Silke in ihrem Zimmer verschwunden war, ihre Kleider aus und r\u00e4kelte sich wieder in der Sonne. &#8222;Erwischt!&#8220;, rief Silke als sie zur\u00fcck in den Hof kam. &#8222;Du machst es dir hier gem\u00fctlich und ich muss da drinnen \u00fcber meinen Hausaufgaben br\u00fcten!&#8220; &#8222;Bist du fertig?&#8220; &#8222;Ja, fix und fertig.&#8220; &#8222;Dann kannst du es dir doch auch gem\u00fctlich machen.&#8220; Corinna setzte sich auf. &#8222;Komm her, ich creme dich ein.&#8220; Sofort schl\u00fcpfte Silke ebenfalls aus ihren Kleidern, hob ihre langen Haare mit beiden H\u00e4nden an und setzte sich, mit dem R\u00fccken zu ihrer Mutter, vor ihr auf die Liege. Manfred legte seine B\u00fccher weg und sah hinaus. Corinna beschr\u00e4nkte sich zuerst nur auf Silkes Schultern und R\u00fccken, griff dann aber unter Silkes hochgereckten Armen hindurch und verrieb die Sonnenmilch mit langsamen, aufreizenden Bewegungen auch \u00fcber Br\u00fcste und Bauch. Mit dem Fernglas konnte Manfred deutlich sehen, wie sich die Brustwarzen der beiden Frauen aufstellten. Dann nahm Corinna eine neue Portion Sonnenmilch und forderte ihre Tochter auf, sich hinzustellen. Sorgf\u00e4ltig cremte sie dann erst das linke und dann das rechte Beine ein. Den Abschluss machten Silkes runde Arschbacken, die Corinna ebenso lange und gen\u00fcsslich massierte, wie vorher die jungen, festen Br\u00fcste. &#8222;Brauchst du nicht auch noch etwas Sonnencreme?&#8220;, fragte Silke danach. Wortlos stand Corinna auf und dr\u00fcckte ihr die Flasche in die Hand. Es wiederholte sich die gleiche Prozedur, nur dass diesmal Corinnas Atem schwerer ging. Manfred h\u00fctete sich davor, sich trotz des aufregenden Anblicks zu verausgaben. Er war sich sicher, dass er noch wesentlich mehr sehen w\u00fcrde. &#8222;Was hast du eigentlich in der Kiste, die oben steht?&#8220;, fragte Silke und zog ihre Mutter auf eine der Liegen. &#8222;Hast du noch nicht nachgesehen?&#8220;, fragte Corinna lachend. &#8222;Das wundert mich jetzt aber.&#8220; &#8222;Du hast doch gesagt, dass ich erst Hausaufgaben machen muss.&#8220; &#8222;Das stimmt.&#8220; Corinna stand wieder auf und dr\u00fcckte Silke wieder zur\u00fcck. &#8222;Warte hier.&#8220; Sie verschwand im Haus und Silke wartete sichtlich ungeduldig auf ihre R\u00fcckkehr. Als Corinna zur\u00fcckkam hatte sie sich einen gro\u00dfen, dicken Gummischwanz ungeschnallt und ging langsam auf ihre Tochter zu. Bei jedem Schritt wippte der offenbar ziemlich schwere Dildo auf und ab. Silke lie\u00df sich durch nichts \u00fcberraschen.<\/p>\n<p>Ohne zu z\u00f6gern drehte sie sich um und lud ihre Mutter mit auffordernd schwingendem Hinterteil ein, endlich zur Tat zu schreiten. Corinna lie\u00df sich nicht lange bitten. Sie rieb die dicke Spitze des Gummischwanzes ein paar Mal \u00fcber Silkes nass gl\u00e4nzende Schamlippen und schob sie dann, als Silke schon ungeduldig st\u00f6hnte, langsam tiefer. Silke hielt es nicht mehr aus, rammte ihren Hintern zur\u00fcck und quietschte vor Geilheit laut auf, als der Dildo bis zum Anschlag versank. Corinna hielt ihre Tochter einen Moment lang an den H\u00fcften fest an sich gedr\u00fcckt und fing dann an, sie mit langen, kr\u00e4ftigen Bewegungen zu ficken. &#8222;Mmmh&#8230; Jaaah&#8230;&#8220;, st\u00f6hnte Silke. &#8222;Fester&#8230; Fester&#8230; Jaaah&#8230;&#8220; Manfred st\u00f6hnte befreit auf, als er das erste Mal kam und sein Sperma wieder an die Wand spritzte. Er hatte bisher immer geglaubt, dass Frauen in Sachen Sex immer sehr zur\u00fcckhaltend w\u00e4ren. Corinna und Silke bewiesen gerade aber das genaue Gegenteil. Corinnas wuchtige St\u00f6\u00dfe schoben Silke langsam aber sicher von der Liege hinunter, aber beide dachten keine Sekunde daran aufzuh\u00f6ren. Im Gegenteil, da Silkes Hinterteil so noch viel steiler nach oben ragte, sp\u00fcrte sie den zusto\u00dfenden Gummischwanz noch viel intensiver. Erst nach ihrem zweiten Orgasmus, inzwischen knieten sie beide neben der Liege, w\u00e4lzte sie sich keuchend von ihrer Mutter weg. &#8222;Pause&#8230;!&#8220;, schnaufte sie. &#8222;Jetzt bist du erst mal dran.&#8220; &#8222;Ich werde mich h\u00fcten, dir das auszureden.&#8220;, lachte Corinna. Es dauerte noch eine weitere Stunde, bis beide Frauen so ersch\u00f6pft waren, dass sie sich kaum noch auf den Beinen halten konnten und deshalb zwangsl\u00e4ufig eine Pause einlegen mussten. Manfred hatte schon lange aufgegeben, konnte sich dem unglaublichen Anblick der beiden Frauen aber nicht entziehen. Selbst dann noch nicht, als sie friedlich nebeneinander auf den Liegen lagen. Es war schon sp\u00e4t, als er sich auf den Heimweg machte und in Gedanken war er bereits schon beim n\u00e4chsten Tag und bei der \u00dcberlegung, was den Beiden noch alles einfallen w\u00fcrde. In den n\u00e4chsten Wochen ging es etwas geruhsamer in der Burg zu. Manfred fand die Ausdauer der beiden Frauen immer noch bemerkenswert, aber die ungez\u00fcgelte Wildheit der ersten Tage trat nicht mehr auf. Corinna lie\u00df das Wohnhaus nach und nach immer weiter herrichten, sorgte aber daf\u00fcr, dass die Handwerker nur am Vormittag anwesend waren. Die Nachmittag hatte sie f\u00fcr Silke und sich reserviert. Manfred richtete sich die kleine Kammer im Bergfried auch gem\u00fctlich ein und stellte, neben einem kleinen Stativ f\u00fcr sein Fernglas, auch einen kleinen Tisch und einen Campingstuhl hinein, um daran seine Arbeiten zu erledigen. Dann kam er eines Tages zur gewohnten Zeit an, fand den Hof aber leer vor. Er wunderte sich etwas, denn bisher war Corinna zu dieser Zeit immer anwesend. Sein erster Gedanke war, dass sich die Beiden am Teich treffen w\u00fcrden, aber den verwarf er gleich wieder, da die Baronin bisher immer darauf bestanden hatte, dass Silke zuerst ihre Hausaufgaben erledigte. Er beschloss erst einmal abzuwarten und machte sich an die Arbeit. Eine knappe halbe Stunde sp\u00e4ter tauchte Silke auf. Sie schien sich \u00fcber die Abwesenheit ihrer Mutter nicht zu wundern, sondern versorgte wie immer ihr Pferd und ging dann in ihr Zimmer. Manfred war gespannt, ob sie auch ohne den Druck ihrer Mutter zuerst ihre Hausaufgaben erledigen w\u00fcrde. Er hatte sich nicht get\u00e4uscht. Silke dachte gar nicht daran, sich sofort an die Arbeit zu machen, sondern streifte gleich ihre Kleider ab und warf sich auf das gro\u00dfe Bett, dass inzwischen das Sofa ersetzt hatte. Grinsend \u00f6ffnete Manfred seine Hose und r\u00fcckte den Stuhl so zurecht, dass er bequem sitzen und durchs Fernglas sehen konnte. Langsam rieb er seinen Schwanz und beobachtete, wie Silke einen ihrer Vibratoren aufreizend langsam durch ihre Beine zog. &#8222;Genau wie ich es mir gedacht habe!&#8220; Corinnas scharfe Stimme lie\u00df Manfred herumfahren. Die Baronin stand hinter ihm und hatte ihre H\u00e4nde in die H\u00fcften gestemmt. Manfred \u00f6ffnete den Mund, brachte aber keinen Ton heraus. Vergeblich versuchte er seinen schrumpfenden Schwanz mit den H\u00e4nden zu verbergen. &#8222;Nun, junger Mann, wollen Sie nicht wenigstens versuchen, mir eine Erkl\u00e4rung abzuliefern?&#8220; &#8222;Ich&#8230; ich&#8230;&#8220; Manfred \u00fcberlegte krampfhaft was er sagen sollte. &#8222;Erz\u00e4hlen Sie mir aber keinen Unsinn.&#8220;, fuhr Corinna fort. &#8222;Dass Sie heute nicht das erste Mal hier sind kann ein Blinder erkennen.&#8220; &#8222;Ich&#8230; Hm&#8230;&#8220; Manfred gab auf. &#8222;Nein, ich beobachte Sie schon seit den Ferien.&#8220; &#8222;Das klingt zumindest ehrlich.&#8220; Corinna nickte. &#8222;Und wie kommen Sie dazu, hier einfach einzubrechen und uns zu beobachten?&#8220; &#8222;Ich bin nirgendwo eingebrochen!&#8220;, widersprach Manfred. &#8222;Na, auf die Erkl\u00e4rung bin ich gespannt.&#8220; Da Corinna weiterhin nichts sagte, erz\u00e4hlte Manfred die ganze Geschichte von Anfang an. &#8222;Und was haben Sie jetzt vor?&#8220;, fragte Manfred zum Schluss. &#8222;Wollen Sie mich anzeigen?&#8220; &#8222;Darf ich mal?&#8220; Corinna deutete auf das Fernglas. Ihr war klar, dass sie den Jungen unm\u00f6glich bei der Polizei melden konnte, ohne sich selbst zu verraten und versuchte so Zeit zu gewinnen. Manfred nickte und Corinna warf einen Blick hindurch. &#8222;Und wir haben nichts geahnt.&#8220; Kopfsch\u00fcttelnd richtete sie sich wieder auf. &#8222;Also gut, wie viel?&#8220; &#8222;Wie, wie viel?&#8220;, fragte Manfred verbl\u00fcfft. &#8222;Wie viel wollen Sie haben, damit Sie den Mund halten.&#8220; &#8222;Ach so&#8230;&#8220; Manfred sch\u00fcttelte den Kopf und lachte kurz auf. &#8222;Nein, ich werde niemandem etwas verraten. Ich war nur hier um&#8230;&#8220; Er stockte. &#8222;Und das ganz sch\u00f6n oft.&#8220; Corinna sah bedeutungsvoll auf die Spermaflecken. &#8222;Drei bis f\u00fcnf Mal&#8230;&#8220; &#8222;Das ist aber von mehr als drei oder f\u00fcnf Mal.&#8220;, lachte Corinna. &#8222;Jedes Mal, meine ich.&#8220; &#8222;Jedes Mal?&#8220; Corinna sah unwillk\u00fcrlich auf Manfreds eingeschrumpften Schwanz, der immer noch aus seiner Hose hing. &#8222;Donnerwetter!&#8220; Versch\u00e4mt hielt sich Manfred wieder die H\u00e4nde vor, konnte aber nicht verhindern, dass sich sein Schwanz unter Corinnas Blick wieder regte. Je mehr er versuchte, es zu verhindern, desto schlimmer wurde es. &#8222;Entschuldigung, ich&#8230;&#8220;, stammelte Manfred. &#8222;Schon gut.&#8220;, wehrte Corinna ab. &#8222;Ich glaube, ich bin nicht ganz unschuldig daran.&#8220; Trotz ihrer Worte machte sie keine Anstalten, ihren Blick abzuwenden. Manfred sah deutlich, wie sich ihre Brustwarzen versteiften und das richtete seinen Schwanz mit einem letzten Ruck vollends auf. Auch Corinna versuchte ihre Reaktion zu unterdr\u00fccken, kam aber genauso wenig dagegen an, wie Manfred. &#8222;Vielleicht sollten Sie sich erst einmal richtig anziehen.&#8220;, meinte Corinna. &#8222;Das w\u00fcrde ich gerne machen, aber&#8230;&#8220; Manfred versuchte vergeblich, seinen widerborstigen Schwanz zur\u00fcck in die Hose zu stopfen. &#8222;Will er nicht?&#8220; Corinna konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen. &#8222;Sonst sind Sie aber wohl kaum mit offener Hose von hier weggegangen.&#8220; &#8222;Nein, bestimmt nicht, aber da habe ich ja auch&#8230;&#8220; &#8222;Eben.&#8220; &#8222;Sie meinen, ich soll&#8230;&#8220; Manfred sah die breit grinsende Baronin verdattert an. &#8222;Ich kann doch nicht&#8230; Ich meine, wenn Sie zusehen&#8230;&#8220; &#8222;Du hast uns doch auch zugesehen.&#8220;, widersprach Corinna. &#8222;Das w\u00e4re jetzt also nur fair.&#8220; &#8222;Aber&#8230;&#8220; Manfred starrte Corinna an, die sich auf einen Mauervorsprung gesetzt hatte und sich mit den Armen nach hinten abst\u00fctzte. Ihre d\u00fcnne Bluse spannte sich \u00fcber den vollen Br\u00fcsten, so dass es f\u00fcr Manfred aussah, als ob die Kn\u00f6pfe jeden Moment wegplatzen mussten. Bei dem Anblick w\u00fcrde er es nie schaffen, seine Hose wieder zu schlie\u00dfen. Z\u00f6gernd nahm er seine linke Hand weg und umfasste seinen Schwanz mit der rechten. Corinna nickte ihm aufmunternd zu. Langsam fing Manfred an, seinen Schwanz zu reiben und schob die Vorhaut \u00fcber der dicken, roten Eichel hin und her. &#8222;Mut hast du ja.&#8220; Corinna setzte sich gerade und kn\u00f6pfte langsam ihre Bluse auf. Manfreds Bewegungen wurden schneller, als er den knappen, fast v\u00f6llig durchsichtigen BH sah, der sich bis zum Zerrei\u00dfen spannte, als Corinna die Bluse abstreifte. &#8222;Nein&#8230; nicht.&#8220;, sagte Manfred, als sie auch den BH \u00f6ffnen wollte. &#8222;Aha, ein W\u00e4scheliebhaber.&#8220;, lachte Corinna. &#8222;Das tut mir jetzt aber leid.&#8220; Mit den letzten Worten \u00f6ffnete sie ihre Hose und entbl\u00f6\u00dfte ihre feuchten, glatt rasierten Schamlippen. Aber Manfred wusste ja schon, dass die Baronin meistens auf ihren Slip verzichtete. Mit einem leisen Seufzen rieb Corinna mit den Fingern durch ihre glitzernde Spalte. Dann sprang sie auf und streifte ihre Hose mit wackelnden H\u00fcften ganz ab. Ein letztes Mal z\u00f6gerte sie noch, bevor sie vor Manfred in die Hocke ging und nach seinem Schwanz griff, der bei der Ber\u00fchrung heftig zuckte. Langsam, um Manfred nicht zu schnell spritzen zu lassen, bewegte Corinna ihre Hand hin und her und griff mit der anderen gleichzeitig zwischen ihre weit gespreizten Beine. Dann stand sie ganz pl\u00f6tzlich auf. &#8222;Warte hier.&#8220; Corinna dr\u00fcckte Manfred, der sich auch aufrichten wollte, wieder auf seinen Stuhl zur\u00fcck und lief, nackt wie sie war, die Treppe hinunter. Gleich darauf sah Manfred sie \u00fcber den Hof zum Haus laufen. Manfreds Gedanken rasten. Sollte er sich nicht doch lieber davon machen? Oder hatte er hier die Chance seines Lebens. Er beschloss, einfach noch abzuwarten und beobachtete durch sein Fernglas, wie die Baronin ins Haus st\u00fcrmte. Silke erschrak sichtlich, als ihre Mutter pl\u00f6tzlich so unerwartet herein kam, aber als sie erkannte, wer sie bei ihrer Lieblingsbesch\u00e4ftigung st\u00f6rte, atmete sie nur erleichtert auf und streckte die Arme aus. Manfred \u00e4rgerte sich, dass die Batterien f\u00fcr das Mikrofon leer waren. Zu gern h\u00e4tte er geh\u00f6rt, was die Beiden sich zu sagen hatten. Es ging ein paar Mal hin und her und Silke wechselte die Gesichtsfarbe mehrmals von blass nach rot und umgekehrt. Jedes Mal, wenn sie in Richtung des Turmes sah, zuckte Manfred zur\u00fcck, auch wenn sie ihn unm\u00f6glich sehen konnte. Schlie\u00dflich nickte sie. Zuerst noch z\u00f6gernd, aber dann nachdr\u00fccklich und Manfred konnte ihr &#8222;Okay&#8220;, von ihren Lippen ablesen. Gespannt wartete er, bis Corinna wieder bei ihm war. &#8222;Du hast gesagt, dass du auch keinen Wert darauf legst, dass jemand erf\u00e4hrt, was du hier gemacht hast. Vielleicht k\u00f6nnen wir uns da ja arrangieren.&#8220; &#8222;Klar.&#8220; Manfred nickte. &#8222;Meine&#8230; Unsere Bedingung ist&#8230;&#8220;, verbesserte sich Corinna. &#8222;Niemand, aber auch wirklich niemand, darf erfahren, was hier passiert oder passieren wird. Solltest du dich nicht daran halten, w\u00e4re das f\u00fcr Silke und mich zwar ziemlich peinlich, aber ich verspreche dir, dass es f\u00fcr dich noch wesentlich unangenehmer sein wird. Und daf\u00fcr w\u00fcrden nicht nur meine Anw\u00e4lte sorgen. Ist das klar?&#8220; &#8222;Sonnenklar.&#8220; Manfred nickte wieder. &#8222;Aber&#8230; wie sieht die andere Seite des Handels aus?&#8220; &#8222;Jetzt sag blo\u00df, dass du nicht gesehen hast, was ich gerade gemacht habe.&#8220; Corinna deutete breit grinsend auf das Fernglas. &#8222;Glaubst du etwa, dass ich mit Silke \u00fcber das Wetter gesprochen habe?&#8220; &#8222;Hm, eigentlich nicht.&#8220; Manfred wurde zwar wieder rot, grinste aber zur\u00fcck. &#8222;Also, einverstanden?&#8220; &#8222;Einverstanden! Von mir erf\u00e4hrt keiner auch nur ein Wort.&#8220; &#8222;Na, dann&#8230;.&#8220; Corinna deutete einladend die Treppe hinunter. Manfred stieg hinunter und stellte mit einem kurzen Blick \u00fcber die Schulter fest, dass ihm Silkes Mutter immer noch nackt folgte. Er konnte immer noch nicht glauben, was mit ihm geschah und hoffte nur, dass er nicht tr\u00e4umte. Probeweise kniff er sich in den Arm, war danach aber auch nicht wesentlich \u00fcberzeugter. Als Corinna die T\u00fcr zu Silkes Zimmer aufstie\u00df sah er, dass Silke sich ein kurzes Hemd \u00fcbergeworfen hatte. Sie war verlegen, genauso wie Manfred, aber irgendwie kam sie ihm auch erleichtert vor. &#8222;Also du bist der geheimnisvolle Spanner.&#8220;, sagte sie ein bisschen vorwurfsvoll. &#8222;So wie dich meine Mutter beschrieben hat, habe ich mir das schon gedacht.&#8220; &#8222;Jetzt mach ihm blo\u00df keine Vorw\u00fcrfe mehr.&#8220;, lachte Corinna. &#8222;Das habe ich eben schon besorgt.&#8220; &#8222;Nicht nur das.&#8220; Silke grinste und sah auf Manfreds offene Hose. Es entstand eine verlegene Pause. Jeder von ihnen wusste, was nun passieren sollte, aber keiner traute sich, den ersten Schritt zu machen. Corinna setzte sich zu Silke aufs Bett und versuchte einen ersten Schritt. &#8222;Was hat dir denn eigentlich ganz besonders gefallen?&#8220;, fragte sie Manfred. &#8222;Och&#8230;&#8220;, Manfred zuckte mit den Schultern. &#8222;Eigentlich alles.&#8220; Das war nicht ganz gelogen, aber Corinna war sein fl\u00fcchtiger Blick auf Silkes Sattel, der wie \u00fcblich in der Zimmerecke lag, nicht entgangen. Sie wurde erst blass und dann rot und musste sich r\u00e4uspern, bevor sie sich wieder gefangen hatte. &#8222;Hast du&#8230; Hm&#8230; warst du etwa auch an dem kleinen Teich im Wald?&#8220; Manfred nickte schuldbewusst. &#8222;Das wird ja immer sch\u00f6ner.&#8220;, murmelte Corinna. &#8222;Aber wenn&#8217;s n\u00fctzt.&#8220; Silkes und Manfreds Augen folgten ihr, als sie den Sattel holte und aufs Bett warf. Sie z\u00f6gerte einen Moment, aber die erwartungsvollen, starren Blicke waren Ansporn genug. Immer noch etwa gehemmt kniete sie sich \u00fcber den gl\u00e4nzenden Sattel, war aber sofort in ihrem Element, als sie das k\u00fchle, harte Leder an ihren Schenkeln sp\u00fcrte. Langsam rieb sie ihren Unterleib ein paar mal hin und her und korrigierte ihre Position. Dann reagierte sie nur noch auf die aufsteigenden Gef\u00fchle und warf alle Hemmungen \u00fcber Bord. &#8222;Mmmh&#8230;&#8220;, seufzte sie leise und legte ihren Kopf in den Nacken. &#8222;Wollt ihr eigentlich nur zusehen?&#8220; Das lie\u00dfen sich Silke und Manfred nicht zweimal sagen. Manfred sprang gleich zu den beiden Frauen aufs Bett und griff mit beiden H\u00e4nden nach Corinnas schwingenden Br\u00fcsten. Silke lie\u00df sich etwas mehr Zeit und zog sich erst ihr Hemd wieder aus, bevor sie n\u00e4her r\u00fcckte. Corinna hatte inzwischen mit flinken Fingern Manfred Hose ganz ge\u00f6ffnet und seinen steil aufgerichteten Schwanz ins Freie gezerrt. Manfred strampelte, um seine Hose ganz loszuwerden, bis Silke danach griff und sie ihm mit einem Ruck auszog. Er grinste breit, machte Silke Platz und streifte auch sein T-Shirt ab. Jetzt gab es kein Halten mehr. Gemeinsam unterst\u00fctzten sie Corinnas schnelle Bewegungen auf dem Sattel und nuckelten dabei an ihren steil aufgerichteten Brustwarzen. Langsam schob sich Silkes Mutter weiter nach vorne und rieb mit ihrem angeschwollenen Kitzler ein paar Mal \u00fcber das harte Sattelhorn, bevor sie sich st\u00f6hnend tiefer sinken lie\u00df und es langsam zwischen ihren klatschnassen Schamlippen verschwand. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230;&#8220;, st\u00f6hnte sie laut auf. &#8222;Jaaah&#8230; Mmmh&#8230; Oooh&#8230;!&#8220; Corinna st\u00fctzte sich auf Silkes und Manfred Schultern ab und schob sie dabei noch enger zusammen. Manfred legte seinen Arm \u00fcber Silkes R\u00fccken und hatte pl\u00f6tzlich eine ihrer festen Br\u00fcste in der Hand. Sie f\u00fchlte sich nicht anders an als die ihrer Mutter und trotzdem zuckte Manfreds Schwanz ein paar Mal ziemlich heftig. Manfred war im siebten Himmel. Silke wehrte sich nicht gegen diese Ber\u00fchrung, im Gegenteil. Probeweise lie\u00df Manfred seine Hand langsam zu ihren wackelnden Hintern wandern und schob sie langsam zwischen die festen Arschbacken, bis seine Finger ihre nassen Schamlippen ertasteten. Silke wackelte noch heftiger mit ihrem Hinterteil und dr\u00e4ngte sich den tastenden Fingern entgegen. Corinna machte ihrer Tochter aber einen Strich durch die Rechnung. Sie hatte zu lange mit Ersatz gelebt, um jetzt noch l\u00e4nger zu warten. St\u00f6hnend dr\u00fcckte sie Manfred nach hinten und schob sich \u00fcber ihn. Ihre schwingenden Br\u00fcste klatschten ihm ins Gesicht, als sie sich hart auf seinen zuckenden Schwanz rammte. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Jaaah&#8230; Mmmh&#8230; Ich komme&#8230; Jaaah&#8230;!&#8220; Manfred konnte sich auch nicht mehr zur\u00fcckhalten. Corinnas zuckende Fotze bearbeitete ihn wie eine Melkmaschine. St\u00f6hnend pressten sie sich aneinander. Silke g\u00f6nnte ihnen eine Weile, damit sie sich wieder beruhigen konnten und dr\u00e4ngte sich w\u00e4hrenddessen ebenfalls an die erhitzten K\u00f6rper. &#8222;Tut mir leid.&#8220;, keuchte Corinna und gab ihrer Tochter einen Kuss. &#8222;Ich konnte einfach nicht anders.&#8220; &#8222;Schon gut.&#8220;, lachte Silke. &#8222;Hauptsache, du machst dir das nicht zur Gewohnheit.&#8220; &#8222;Ich werde es versuchen. Und hoffentlich&#8230;&#8220; Corinna w\u00e4lzte sich von Manfred herunter. &#8222;&#8230;hat unser Freund nicht einfach nur eine dicke Lippe riskiert. Wie hei\u00dft du eigentlich.&#8220; &#8222;Manfred.&#8220;, antworteten Silke und Manfred gleichzeitig. &#8222;Ich hei\u00dfe Corinna.&#8220; Silke merkte, dass ihre Mutter nicht so skeptisch zu sein brauchte. Manfreds Schwanz richtete sich schon wieder auf, als sich die beiden Frauen rechts und links an ihn dr\u00fcckten. Mit sanfter Unterst\u00fctzung ihrer schlanken Finger brachte Silke ihn schnell wieder zu voller Gr\u00f6\u00dfe und dann schob sie sich \u00fcber ihn. &#8222;Ich hoffe, dass du das zu w\u00fcrdigen wei\u00dft.&#8220; Silke grinste Manfred breit ins Gesicht. &#8222;F\u00fcr mich ist das eine Premiere.&#8220; &#8222;Silke, du hast doch hoffentlich&#8230;&#8220;, unterbrach ihre Mutter sie. &#8222;Ach, Mama, man lernt doch auch nicht erst schwimmen, wenn man schon ins Wasser gefallen ist. Keine Angst.&#8220; Silke st\u00fclpte sich \u00fcber Manfreds wartenden Schwanz und sp\u00fcrte zum ersten Mal in ihrem Leben die lebende, pochende Hitze eines echten Schwanzes zwischen ihren Schenkeln. &#8222;Mmmh&#8230;Mama, du hast mich belogen.&#8220;, seufzte selig. &#8222;Das f\u00fchlt sich wesentlich besser an.&#8220; &#8222;Ich habe ja auch gesagt, dass es so \u00e4hnlich ist.&#8220;, lachte Corinna. Sie sah eine Weile zu, wie sich ihre Tochter ganz langsam hin und her bewegte, um nur ja jeden Zentimeter bis zum Letzten auszukosten. Dann nahm sie einen von Silkes Vibratoren, die immer noch auf dem Bett herumlagen, und f\u00fchrte ihn vorsichtig in Silkes Arschloch ein. Silke hatte ja schon kr\u00e4ftig vorgearbeitet und deshalb glitt der glatte, heftig brummende Kunstschwanz ohne Probleme tief in ihren Darm hinein. Manfred hatte nur pl\u00f6tzlich das Gef\u00fchl, dass sich Silkes Schamlippen fester um seinen Schwanz klammerten und sp\u00fcrte dann auch das erregende Brummen des Vibrators an seinem Schwanz. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Tiefer, Mama, tiefer&#8230;&#8220;, feuerte Silke ihre Mutter an. &#8222;Nein, warte&#8230; Mmmh&#8230; Nimm den anderen&#8230;!&#8220; Corinna lie\u00df den Vibrator ins Silkes Arschloch stecken und holte den Umschnalldildo aus ihrer Kiste. Sie beeilte sich, ihn anzulegen, denn Silkes St\u00f6hnen wurde schnell lauter und fordernder und deutete an, dass sie bald kommen w\u00fcrde. Als sie endlich fertig war tauschte sie die Gummischw\u00e4nze aus und fand sich schnell in Manfred Takt ein. Silke war wie von Sinnen. Immer wieder rammte sie sich auf die zusto\u00dfenden Schw\u00e4nze und st\u00f6hnte lauter als je zuvor. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Mmmh&#8230; Jaaah&#8230; Fickt mich&#8230; Fickt mich&#8230; Fester&#8230; Jaaah&#8230;!&#8220; Silke ritt auf einer unglaublichen Orgasmuswelle. Immer wieder durchzuckten sie hei\u00dfe Wellen und obwohl sie schnell nicht mehr die Kraft hatte, die harten St\u00f6\u00dfe aktiv zu erwidern, feuerte sie Manfred und ihre Mutter st\u00f6hnend an. Erst als sie haltlos \u00fcber Manfred zusammensackte hatte auch diese Runde ein vorl\u00e4ufiges Ende. Manfred konnte sich in seiner Position sowieso nicht mehr bewegen und Corinna wusste aus eigener Erfahrung, dass ihre Tochter nun eine Erholungspause brauchte. Manfred genoss f\u00fcr einen Moment die Pause und die Schwere der beiden Frauen. Er wunderte sich sowieso schon seit einiger Zeit, dass er solange durchgehalten hatte. Dann w\u00e4lzte sich zuerst Corinna auf seine linke und anschlie\u00dfend Silke auf seine rechte Seite. Silke war v\u00f6llig geschafft. Im Moment war sie nicht ansprechbar, umklammerte Manfred aber trotzdem mit Armen und Beinen so fest, dass er jedes Zucken ihrer \u00dcberanstrengten Muskeln sp\u00fcren konnte. Auch Corinna keuchte nach dieser Anstrengung, hatte aber noch gen\u00fcgend Luft, um ihren Gedanken freien Lauf zu lassen. &#8222;Okay&#8230;&#8220;, schnaufte sie. &#8222;Du bist kein Angeber, das steht fest. Aber wir kriegen dich schon noch klein. Wart&#8217;s nur ab.&#8220; &#8222;Das glaub ich nicht!&#8220;, lachte Manfred. Corinna sparte sich eine Antwort darauf und beugte sich einfach \u00fcber Manfred steil aufgerichteten Schwanz. Die Ber\u00fchrung ihrer Hand lie\u00df sich Manfred noch gefallen, aber als sie dann ihre Lippen \u00fcber die dicke Eichel st\u00fclpte und ihre Zunge dar\u00fcber kreisen lie\u00df, protestierte er. &#8222;Das gilt nicht!&#8220; &#8222;Okay, ich h\u00f6re schon auf.&#8220;, lachte Corinna. &#8222;Nein&#8230;!&#8220;, antwortete Manfred schnell. &#8222;Ich gebe mich gern geschlagen&#8230; Mmmh&#8230;!&#8220;<\/p>\n<p>Gleich umspielte Corinnas Zunge wieder die dicke rote Eichel. Silke sah ersch\u00f6pft, aber interessiert zu, wie ihre Mutter die Lippen \u00fcber Manfreds Schwanz st\u00fclpte und ihn St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck in ihrem Mund verschwinden lie\u00df. Es erschien Silke fast unm\u00f6glich, aber der gro\u00dfe, dicke Schwanz verschwand in ganzer L\u00e4nge. Selbst als Manfred seine H\u00fcften heftig bewegte hatte sie damit keine Schwierigkeiten und presste ihren Kopf nur noch fester gegen ihn. &#8222;Oooh&#8230; Jaaah&#8230; Jaaah&#8230; Jetzt&#8230; Jaaah&#8230;!&#8220; Manfred warf seinen Kopf laut st\u00f6hnend in den Nacken und gleichzeitig quoll sein Sperma \u00fcber Corinnas Lippen. Keuchend holte sie Luft und fing dann an, die z\u00e4hen wei\u00dfen Tropfen abzulecken. Silke rutschte n\u00e4her. &#8222;Wie schmeckt das?&#8220;, fragte sie leise. &#8222;Eigentlich nach gar nichts.&#8220;, antwortete ihre Mutter und zuckte mit den Schultern. &#8222;Leicht salzig vielleicht.&#8220; Silke entdeckte noch einen dicken Tropfen an der Schwanzspitze und leckte ihn vorsichtig ab. Manfred st\u00f6hnte noch einmal leise und ein weiterer Tropfen quoll aus seinem zuckenden Schwanz. Zufrieden beobachtete Corinna, dass ihre Tochter auch diesen ohne zu z\u00f6gern ableckte. &#8222;Jetzt war ich wohl wieder zu voreilig, hm?&#8220;, fragte sie. &#8222;Na ja, ich werde dir noch mal verzeihen.&#8220;, lachte Silke. &#8222;Aber das n\u00e4chste Mal bin ich dran. Es gibt doch noch ein n\u00e4chstes Mal, oder?&#8220; Sie sah Manfred neugierig an. &#8222;Wenn ihr mich einen Moment verschnaufen lasst, wird&#8217;s schon gehen.&#8220;, schnaufte Manfred. &#8222;Den sollst du haben.&#8220;, lachte Corinna. &#8222;Inzwischen k\u00f6nnen wir uns ja \u00fcberlegen, wie es weitergehen soll.&#8220; Lange brauchten sie nicht zu \u00fcberlegen, zumal Corinna schon ziemlich genaue Vorstellungen hatte. Sie bestand darauf, dass Silke und Manfred immer zuerst f\u00fcr die Schule arbeiteten, bevor sie etwas anderes unternahmen. Corinna ahnte schon, dass sie sich in Zukunft wieder h\u00e4ufiger alleine besch\u00e4ftigen musste und behielt Recht. Obwohl sie weiterhin regelm\u00e4\u00dfig wilde Orgien in der alten Burg feierten, gingen Silke und Manfred immer \u00f6fter eigene Wege. Niemand wunderte sich, dass die beiden nach einigen Jahren beschlossen zu heiraten, am allerwenigsten Corinna. Sie sorgte f\u00fcr eine \u00fcberw\u00e4ltigende Hochzeit und jeder Mann in der kleinen Stadt beneidete Manfred um seine wundersch\u00f6ne und noch dazu reiche Braut. Ihr Neid w\u00e4re sogar noch gr\u00f6\u00dfer gewesen, wenn sie geahnt h\u00e4tten, dass Manfred an diesem Tag nicht nur eine, sondern gleich zwei Frauen bekam. Heiraten konnte er Corinna zwar offiziell nicht, aber nach der Hochzeitsnacht war sie ebenfalls v\u00f6llig geschafft und auch in Zukunft blieb ihr eigenes Bett meistens leer.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Blaubl\u00fctig Silke, Comtesse von Waldenau war sauer. Sie warf sich missmutig auf ihr Sofa und starrte die Decke an. Alle waren gegen sie. Zuerst schickte ihr Vater sie gegen ihren Willen in ein Internat und dann, nach seinem Tod und ausgerechnet nachdem sie sich dort richtig wohlgef\u00fchlt hatte, holte ihre Mutter sie wieder zur\u00fcck. Und [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-189","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/189","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=189"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/189\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":673,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/189\/revisions\/673"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=189"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}