{"id":187,"date":"2009-11-05T09:59:42","date_gmt":"2009-11-05T08:59:42","guid":{"rendered":"http:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/?page_id=187"},"modified":"2023-04-27T09:23:26","modified_gmt":"2023-04-27T08:23:26","slug":"birgit","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/birgit\/","title":{"rendered":"Birgit"},"content":{"rendered":"<p>Birgit<\/p>\n<p>Mist! In wenigen Minuten sollte Birgit zu mir kommen, und ich hatte nicht einmal geduscht. Ich lief durch die Wohnung, um einigerma\u00dfen Ordnung zu schaffen. Da klingelte es schon. Schnell machte ich auf und zog mir noch schnell den Bademantel \u00fcber. Da stand Birgit schon in der T\u00fcr. Sie ist eine der wenigen Kommilitoninnen, mit denen ich Umgang habe, Ende 20, sogar schon ein Kind, aber alleinerziehend. Sie hat schulterlange, rotbraune Haare, relativ kleine Br\u00fcste, aber einen netten runden Hintern, der heute unter einem Minirock auf- und abwippt. Trotz unserer Freundschaft hat sich nie mehr zwischen uns abgespielt, selbst nicht, als wir einmal zu dritt mit ihrem Sohn in Urlaub fuhren &#8211; leider wollte sie nicht mehr als pure Freundschaft. Was uns verbindet, ist unser Portugiesisch-Studium. Wir helfen uns gegenseitig, wo wir k\u00f6nnen. Auch heute m\u00fcssen wir ein Referat vorbereiten. Oh, sagt sie. &#8211; Bist du noch nicht fertig? Beeil&#8216; Dich mal! &#8211; Ihr Klaps auf meinen Hintern geh\u00f6rt zu den Sachen, die wir uns schon erlauben. &#8211; Ja ja, erwidere ich. Mit wenigen Schritten springe ich unter die Dusche. Das warme Wasser perlt an mir ab. Mit geschlossenen Augen stelle ich mir vor, wie ich es Birgit richtig sch\u00f6n besorge. Meine seifigen H\u00e4nde spielen mit meinem halberigierten Schwanz. Immer wieder rutscht meine Vorhaut vor und zur\u00fcck. Ob Birgit sich auch von hinten nehmen lie\u00dfe? Schnaufend kommt es mir. Blo\u00df keinen L\u00e4rm machen, was soll Birgit denn denken! Ich mache mich sauber, dann stelle ich das Wasser ab. Pfeifend greife ich nach einem Handtuch und trockne mich ab. Wie lange habe ich jetzt eigentlich keine Frau mehr gehabt? Ich komme ins Gr\u00fcbeln und streife mir eher nachl\u00e4ssig den Bademantel \u00fcber. Meine Einzimmerwohnung ist schon sehr klein. Um an meinen Kleiderschrank zu kommen, muss ich mich an Birgit vorbeidr\u00e4ngen, die schon am Esstisch sitzt. Nettes Parf\u00fcm, denke ich und \u00f6ffne den Schrank. Gedankenverloren lasse ich den Bademantel zu Boden gleiten, da f\u00e4llt mir erst wieder ein, dass Birgit da ist. Ich drehe mich um. Wenn ich sie nie mit Worten \u00fcberzeugen konnte, so doch vielleicht mit Taten (oder Tatsachen). Sie schaut mich schweigend an. Meine Eichel ist noch ganz rot vom Wichsen. Ich trete n\u00e4her zu ihr hin. Sie greift nach meinem Schwanz, der langsam l\u00e4nger und gr\u00f6\u00dfer wird. Mit sanften Bewegungen spielen ihre Finger \u00fcber meine Eichel. Meine H\u00e4nde fahren durch ihr Haar, \u00fcber ihre Schultern, auf ihre Br\u00fcste. Hart und aufgerichtet gieren die Warzen meinen Fingern entgegen. Mit einer kr\u00e4ftigen Bewegung ziehe ich ihr das T-Shirt aus. Sie spielt immer noch mit meinem Schwanz. &#8211; Nicht schlecht, aber kannst Du damit auch umgehen. Komm&#8216;, lass uns das Referat auf morgen verschieben. Mit diesen Worten n\u00e4hert sich ihr Mund meinem Schwanz. Mit ihrem engelsgleichen Gesicht und ihren dicken Lippen bl\u00e4st sie mir einen. Aber das ist nicht das, was wir beide wollen. Jetzt ziehe ich sie vom Stuhl hoch, sie l\u00e4sst ihren Minirock fallen, unter dem sie v\u00f6llig nackt ist. Als ob wir beide das gleiche d\u00e4chten, beugt sie sich \u00fcber den Tisch. Mit einem Schmatzen versinkt mein Schwanz in ihrer M\u00f6se. Meine Finger spielen mit ihren Nippeln, meine H\u00e4nde kneten ihre Br\u00fcste, und ich ficke, so hart ich kann. Meine Hand gleitet \u00fcber ihren R\u00fccken, streichelt ihren Hintern. Schlie\u00dflich stecke ich meinen Mittelfinger in ihren After. &#8211; Ja, schreit sie auf,- nimm&#8216; mich, fick&#8216; mich&#8230; aaahhh&#8230; jaaa&#8230; oooaaaa. Der Schwei\u00df l\u00e4uft \u00fcber meinen R\u00fccken. Immer schneller, immer brutaler sto\u00dfe ich in sie. Sie windet sich unter mir, klammert sich an den Tisch. Dann sp\u00fcre ich, wie sich ihre M\u00f6se zusammenzieht. &#8211; Oooh, ja&#8230; st\u00e4rker, schneller, aah&#8230; jaaaa&#8230; jaaaa&#8230; jaaaa&#8230; jaaaaaaa! Im selben Moment sp\u00fcre ich, wie es mir kommt. Ersch\u00f6pft lasse ich mich auf sie fallen. Woher sollte ich wissen, dass dies nicht nur ein Zwischenspiel war. An diesem Tag haben wir noch den ganzen Nachmittag gev\u00f6gelt, in allen Stellungen, die uns gefallen haben. Etwas Besonderes sollte sie sich f\u00fcr ihren Besuch bei mir in Lissabon \u00fcberlegen. Lissabon! Welch&#8216; eine Stadt! Und viele Portugiesinnen mit dunklen Augen. Eine von ihnen, Maria, habe ich mit reichlich Leidenschaft vernascht (aber davon an anderer Stelle). Den ganzen Winter \u00fcber war es in Portugal knackig warm geblieben. Im M\u00e4rz klingelte pl\u00f6tzlich das Telefon. &#8211; Hallo, ich bin&#8217;s, Birgit. Uff! Es war ein knappes halbes Jahr her, dass wir voneinander geh\u00f6rt hatten. &#8211; Ja, hallo, wie geht es Dir? &#8211; Gut, prima sogar. Stell&#8216; Dir vor, ich bin hier in Lissabon. Wann sehen wir uns? Die Aussicht auf ein Liebesabenteuer lie\u00df mein Herz h\u00f6her schlagen. Wir verabredeten uns f\u00fcr den kommenden Tag. Was sie mir aber am Telefon verschwieg, war ihr Ex-Lover, d.h. der Vater ihres Kindes, den sie im Schlepptau hatte. Aber nun gut, es gab ja genug Frauen in der Stadt. Ich lie\u00df mir meine Entt\u00e4uschung nicht anmerken, als ich sie am n\u00e4chsten Tag in der Stadt traf. Nach zwei Stunden Kultur und Shopping waren wir ziemlich groggy. Mario (so hie\u00df er) schlug vor, den Rest des Nachmittags vor der Glotze zu verbringen. Europameisterschaft. Warum nicht? Wir gingen in das Apartment, das die zwei gemietet hatten. W\u00e4hrend wir M\u00e4nner erwartungsfroh auf die Mattscheibe starrten, beide ein Bier in der Hand, verschwand Birgit im Bad. Das Spiel erwies als recht langweilig. Nach wenigen Minuten ging ich in die K\u00fcche, um noch ein Bier zu holen.<br \/>\n<center><br \/>\n<a href=\"https:\/\/tracker.afki-services.com\/click\/19c8ez1db5f\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/bmedia.justservingfiles.net\/876ca632-4fce-454e-a6f7-a988fd49f34f.gif\"><\/a><br \/>\n<\/center><\/p>\n<p>Auf dem Weg zur\u00fcck klopfte ich ans Bad, in dem immer noch Birgit steckte. Keine Antwort. Ich \u00f6ffnete. Birgit war wohl unter der Dusche und trocknete sich gerade ab. &#8211; Heee! lachte sie und warf mir ein nasses Handtuch ins Gesicht. Wir grinsten uns an. Ich ging auf sie zu, legte ihr das Handtuch um ihre H\u00fcfte und zog sie an mich. Als ich sie k\u00fcsste, dr\u00fcckte sie mir ihre Zunge in den Hals. Das hielt ich nicht aus. Wie ein Automat zog ich meine kurze Hose aus, glitt aus meiner Unterhose und zog mein T-Shirt aus. Ihre H\u00e4nde umklammerten meinen Schwanz, der gr\u00f6\u00dfer und gr\u00f6\u00dfer wurde. &#8211; Nicht hier, fl\u00fcsterte sie. Sie zog mich an ihrer Hand ins Schlafzimmer und lie\u00df sich aufs Bett fallen. Dann zog sie ihre Beine an. Das lie\u00df ich mir nicht zweimal zeigen. Ich legte mich neben sie und spielte an ihrer Muschi, die schon feucht geworden war. W\u00e4hrend ich mit zwei Fingern in ihrer Muschi spielte, steckte ich einen dritten in ihr Hinterloch. Gleichzeitig leckte ich \u00fcber ihre Titten, dass es eine helle Freude war, ihre Knospen zu beobachten. Sie wand sich neben mir und hatte die ganze Zeit an meinem Schwanz gewichst. Das Spiel mit ihrem Hinterloch schien sie ungemein zu erregen. Als ich auf sie stieg und in sie eindrang, behielt ich meinen Finger in ihrem Loch. Ich ritt sie so hart wie noch nie. Entsprechend ging ihr Wimmern in immer lauteres St\u00f6hnen \u00fcber, und so h\u00f6rten wir pl\u00f6tzlich eine Stimme hinter uns: &#8211; Was ist denn hier los? Noch bevor mir klar wurde, dass Mario einen ganzen Kopf gr\u00f6\u00dfer war als ich, sah ich aus den Augenwinkeln, wie dieser Schrank sich die Kleider vom Leib riss, um mitzumachen. Als er seine Unterhose auszog, traute ich meinen Augen nicht. Sein Apparat war mindestens 35 cm lang, kein Wunder, dass Birgit sich fr\u00fcher zweimal am Tag (wie sie mir einmal gestand) von ihm rammeln lie\u00df. Inzwischen lag ich auf dem R\u00fccken, und Birgit schaute Mario mit gro\u00dfen Augen an. Dann griff sie seinen Schwanz und begann wie wild daran zu wichsen. Sie beugte sich her\u00fcber und steckte ihn so weit wie ging in ihren Mund, w\u00e4hrend sie weiter auf mir ritt. Dann bedeutete sie Mario, sie von hinten zu nehmen, mit seinem jetzt gl\u00e4nzenden Megaschwanz, was Mario auch mit einem Grunzen akzeptierte. Jetzt war nur noch die pure Lust im Raum. Birgit ritt auf mir und lie\u00df sich gleichzeitig von Mario ins Hinterloch ficken. Die Hemmung, zu schreien, bestand nicht mehr. &#8211; Jaa, ooooaaah, schneller, fester, jaaa sooo&#8230; ah, fickt mich! Das brauchte sie gar nicht zu sagen. Mario und ich sp\u00fcrten unsere Schw\u00e4nze in ihrem Unterk\u00f6rper gegenseitig. Birgit Arschbacken wurden von Marios Schaufelh\u00e4nden geknetet, und ich bearbeitete ihre Titten. Birgit war kurz vorm H\u00f6hepunkt. &#8211; Hmm, jaaa, Maaarioo, Wiiilfried, ich kann nicht mehr, oooaaa, jetzt, jaaa, jaaa&#8230;. In dem Moment kamen Mario und ich gleichzeitig. Wie kleine Explosionen trafen unsere drei Orgasmen gleichzeitig aufeinander. Das, so dachte ich bei mir, war nicht mein erster und nicht mein sch\u00f6nster, aber sicherlich der heftigste Dreier. Von den anderen erz\u00e4hle ich Euch sp\u00e4ter&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Birgit Mist! In wenigen Minuten sollte Birgit zu mir kommen, und ich hatte nicht einmal geduscht. Ich lief durch die Wohnung, um einigerma\u00dfen Ordnung zu schaffen. Da klingelte es schon. Schnell machte ich auf und zog mir noch schnell den Bademantel \u00fcber. Da stand Birgit schon in der T\u00fcr. Sie ist eine der wenigen Kommilitoninnen, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-187","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/187","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=187"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/187\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":672,"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/187\/revisions\/672"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ourlife4you.com\/ourlifeblog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=187"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}